... newer stories
Sonntag, 11. Oktober 2015
Ich halte viel von mir.
fahfahrian, 22:09h
Ich halte viel von mir. So viel dass, wäre es mir möglich, ich so schnell und so weit von mir weglaufen würde wie nur möglich. Und das ist ein sehr großes Lob,ein echter Adelsschlag für mich, denn ich laufe sonst vor nichts und niemand weg.
Ich traue mir vollkommen, aber nicht wirklich.
Ich traue andern vollkommen nicht, aber nicht wirklich.
Ich traue der Ungewissheit, vertraue den Würfeln aus umherwirbelnden Kräften, in denen wir uns befinden betäubt, hypnotisiert, und ohne es zu spüren, zu fühlen in manch seltenen Sekunden, wenn nur noch Kälte ist, Kälte ist und Dunkel, in diesen vom Toben der Quanten durchsetzen Spielwürfel des Schöpfers, des Schicksals, der Götter, der schöpferischen Kräfte, der universellen Intelligenz, und wer sich auch immer gerade am Spieltisch befindet, um den ganz großen Gewinn einzustreichen; und ich traue jedem neuen Spiel, und meine Vertrauen in diese Vollkommenheit ist unbegrenzt; unbegrenzt wie die eherne Ablehnung meines Herzens, auch nur eines dieses Spiele und Ergebnisse als wahrhaftig und daher in der Tat existent anzuerkennen. cozy
Ich traue mir vollkommen, aber nicht wirklich.
Ich traue andern vollkommen nicht, aber nicht wirklich.
Ich traue der Ungewissheit, vertraue den Würfeln aus umherwirbelnden Kräften, in denen wir uns befinden betäubt, hypnotisiert, und ohne es zu spüren, zu fühlen in manch seltenen Sekunden, wenn nur noch Kälte ist, Kälte ist und Dunkel, in diesen vom Toben der Quanten durchsetzen Spielwürfel des Schöpfers, des Schicksals, der Götter, der schöpferischen Kräfte, der universellen Intelligenz, und wer sich auch immer gerade am Spieltisch befindet, um den ganz großen Gewinn einzustreichen; und ich traue jedem neuen Spiel, und meine Vertrauen in diese Vollkommenheit ist unbegrenzt; unbegrenzt wie die eherne Ablehnung meines Herzens, auch nur eines dieses Spiele und Ergebnisse als wahrhaftig und daher in der Tat existent anzuerkennen. cozy
... link
Freitag, 9. Oktober 2015
Suzukis Freund cozy 水ホースを踊るオフ手放します und seines Zeichens „Lucky Bastard“ und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die Erotik der Bratheringe“, ihr Gurken! Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 16:08h
Hi, ihr da! Heute in aller Herrgottsfrühe, musste ich von meinem geliebten Sofa und auf zum Arzt machen! Schon wieder Arzt! Arzt und Arzt und Arzt!
Gestern gaben sie mir ein Zusatzgerät für Vicky, die tapfer und zuverlässig meinen Atem überwacht, und ich, nun ja, meine Frau musste Vicky und ihren Supervisor zusammenbasteln, damit eine Nacht lang Vicky und ich gründlich überprüft würden.
So kam es auch. Ich kam erst spät zum Schlafen, wie fast immer in letzter Zeit, und musste mich umständlich losmachen um zur Toilette gehen zu können, doch klappte es recht gut, alles in allem.
Jetzt werden die Daten ausgewertet und der Arzt wird sich melden, denke ich.
Zurückgekommen und allein, da meine Frau unterwegs war, mochte ich nicht mehr sitzen, geschweige denn stehen, und, ja, nicht einmal atmen, da auf meine Zwischenrippenmuskelentzündung sehr – sehr präsent war, was ich daran festmachte, dass meine Rippe eh die ganze Zeit kochten, als lägen sie auf dem Grill, und nach der Bewegung, die ich zwangsweise wegen des Arztbesuchs hatte, einfach total sauer und wütend war. Ich kroch auf mein Sofa unter meine Decke. Schlaf fand ich kaum; der Schmerz war zu stark.
Jetzt versuche ich es abermals mit wenigstens einem kurzen Wochenend- Blog für euch, ihr good hearts, ihr Lieben.
Ach ja, da sehe ich es! Überall getrocknetes Blut! Ich hatte Nasenbluten wie ein Verrückter auch noch!
Nachdem wir nun doch recht zügig die Niederungen des Fleischs und der Qualen des Menschseins durchwanderten, wollen wir uns anderem zuwenden.
Ich durchlebe eine wundervolle Zeit. Ja, wirklich wahr, das tue ich. Als ich darum bat, man möge mir einen Spezialisten, einen Heiler schicken, und lange Zeit „nichts kam“, verstand ich es als einen Hinweis darauf, dass ich möglicherweise noch deutlich zu viel Aufmerksamkeit auf das Materielle richte.
Nun aber, nachdem ich Hilfe habe, und ich durch die Interaktion mit der völlig anderen Persönlichkeit meines Heilers Zugang zu ganz neuen Welten gewann,
veränderte sich für mich so viel, dass es mir schwindelig wird, wenn ich den Versuch unternehme, mir auch nur einen groben Überblick zu verschaffen!
Die meiste Zeit leide ich unter unerträglichen Schmerzen, das ist wahr. Wie kann ich da sagen, dass ich eine wundervolle Zeit durchlebe?
Weil es wahr ist! Es ist, als ob parallel zu dieser düsteren Welt der Schmerzen auf allen Seiten und in allen Dimensionen Delphine fröhlich und munter aus dem Dunkel heraus schließen, in der Luft tänzeln, und wieder eintauchen; es ist nicht nur ein Angebot, sondern eine sehr große Vielzahl an Optionen, wo ich meine Bewußtsein versammeln möchte, ohne diesen Körper in der gegebenen Identitätsspur endgültig oder gänzlich zu verlassen!
Was die Wahrnehmungen betrifft, die sich einstellen für mich, gebe ich dem Kitzeln, dem Impuls der Lust nach, einem dieser Delphine zu folgen, so ist alles vollkommen fremd und nicht einzuordnen, nicht zu verstehen, nicht jetzt...
Meine beiden Töchter, die ich die Ehre hatte, bei ihrer Heilung und ihrem Loslassen zu begleiten und zu unterstützen nach ihrem unfassbar grausamen menschlichen Schicksal, die mit meinem vollen Einverständnis von mir, meiner Energie, meinem Sein nahmen, so viel sie brauchten, wollten, und so völlig neu und die Meinen, Mein Blut wurden, und deren sichere Heimat und Fluchtpunkt ich sein werde für immer-immer-immer, diese wundervollen, unglaublich begabten Wesen, sie sandten mir diese erhaben glänzenden, leuchtende Impulse großer und gütiger Intelligenzen, die mein von Fleisch begrenztes Sehen als Delphine interpretiert. Dankeschön, Girls! Ich liebe euch unvorstellbar!
Ja, und ich habe noch mehr, das wir allerdings nicht ausbreiten und zuerst einmal nur durch Andeutungen kenntlich machen wollen. Was kann das sein?
Natürlich ist mein Heiler auch mein Lehrer, und obwohl es ihm „am Arsch vorbeigeht“, will ich keine Details meiner Lektionen bei ihm veröffentlichen. Jetzt jedenfalls nicht. Null. Nada. Zero.
Ich mag nur soviel sagen, dass ich mit jeder Übung neue Welten betrete, und es der Lehrweise meines Heilers entspricht, mich zunächst allein und ungestört und ohne Limits dem auszusetzen, was da auf mich wartet.
Manchmal holt er mich blitzartig heraus. Manchmal langsam und sanft.
Er ist ein harter Typ. So richtig hart! - Sagt er doch im Moment, dass ich ruhig alles aufschreiben und wegen ihm auch im Vatikan posten solle, denn die Arschlöcher würden eh nichts verstehen!
Das mag alles so sein, doch würde es meine Glaubenssysteme und Filter sehr verletzen, würde ich so kostbar neu Erworbenes brühwarm unter die Menge streuen. Ein absolutes No-Go für mich!
So gebt euch zufrieden mit meiner Zufriedenheit jetzt einmal und für das Erste, good hearts, denn es läuft echt gut!
Was gibt es noch? Etwas bizarres? Ja, mein kleiner Tyrann wird wieder aktiv und verschießt regelmäßig beim Zubettgehen seine kleinen Giftpfeile. Ich muss gestehen, das gefällt mir nicht. Ich muss aber auch zugeben, das geht MIR am Arsch vorbei!
Ich weiß – ich weiß, damit nutze ich den Fleiß meines kleinen Tyrannen nicht so, wie ich das als Erleuchteter könnte, aber vielleicht, und auch diese Möglichkeit besteht, ist in der Tat diese Option, der kaum spürbaren Umkreisungen meines erleuchteten Anus, die Droge der Wahl für jetzt? - Ich entschied, es darauf ankommen zu lassen.
Und sonst? Ich muss noch immer circa zweitausend achthundert Mal pro Tag den sprichwörtlichen „Gang heraus machen“ und „mit dem Fuß vom Gas gehen“, aber es geht langsam besser, mein langsamer – werden!
Mein Körper ist so ausgebrannt, dass er eine richtige Grippe möglicherweise nicht überleben würde. Das sagte mir gestern mein Arzt. Danach ließ ich mich sofort freiwillig impfen.
Spaß bei Seite, so sieht es aus.
Dass darauf Konsequenzen gezogen werden MÜSSEN, steht meiner Meinung nach außer Frage. Und genau betrachtet sind diese nur halb so wild!
Die Updates unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com werden wohl möglich zwei- oder dreimal die Woche erfolgen. Täglich frisch ist nicht mehr drin.
Wer also unsere Site monitort, wird unter Umständen eine Woche zurück, das heißt hinter den aktuellen Veröffentlichungen sein, und die News über die anderen Foren holen müssen.
Tägliche Blogs und Veröffentlichungen wie gehabt sehe ich als eher unwahrscheinlich an, da auch das in meiner Situation und im engen Zusammenhang damit, dass ich Zeit und Energie für meine Heilung benötige, und auch für meine Frau und mich.
Das war es eigentlich schon. Ich bin jetzt sehr müde und beginne mit dem Ritual:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts! AUFWACHEN! Und vergesst NIEMALS bitte, was uns La Madre sagt:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die Erotik der Bratheringe
Es war die Erotik der Bratheringe, die Dona Donna zu gleicher Zeit beschäftigte. "Die Erotik der Bratheringe", so der Titel der von Don Pedro kurz vor der Abholung Newtons noch eilig ins Netz gestellten Gedichtsammlung, deren, wie sie innerlich zähneknirschend zugeben musste, zwar eindeutig wieder einmal virtuosen, aber die Grenzen des guten Geschmacks eindeutig überschreitenden Entgleisungen sie gleichzeitig wütend und geil machten, würde mit Sicherheit wieder helle Scharen dieser nymphomanen Literatur-Groupies in Erscheinung treten lassen. Sie hasste das, wenn Don Pedro so etwas tat; und sie wusste, dass er sie, als die in Wahrheit einzige Leserin, auf die er Wert legte, damit provozierte. Wieso sonst hätte er heute beim Wegfahren noch "Check bitte die Literaturseite!" gerufen? Es sollte doch keine weiteren Veröffentlichungen ohne Gegenlesen von ihrer Seite geben! Wie oft hatte sie ihm das gepredigt? Tausendmal wäre untertrieben...
Aber seit er nicht nur haufenweise Preise zugesprochen bekommen und abgelehnt hatte (der hochmütige Hund), sondern auch für den Literaturnobelpreis im Gespräch war, und das zu allem Elend auch noch wegen eines vor Veröffentlichung NICHT von ihr abgesegneten Werkes, der Plastik Edition von @ok-coke, der sie nebenbei gesagt aus tiefster Überzeugung niemals ihre Zustimmung zu geben bereit gewesen wäre..., seither hatte sich Don Pedro bezüglich des Vertrauens zu ihrer zumeist unfehlbaren Intuition etwas zurückgehalten, was im Klartext bedeutete, dass er ihr zwar immer grundsätzlich zustimmte, dann in der Öffentlichkeit aber das präsentierte, was er für richtig hielt. Ok, dass sich sein Kram wie verrückt verkaufte (eine umso verrücktere Tatsache, als dass Don Pedro darauf bestand, alles frei zum downloaden im Internet verfügbar zu machen) und er es sich sogar leisten konnte, der Sagen – umwobene, geheimnisvolle Schriftsteller zu sein, von dem keiner weiß, wer er wirklich ist, und wie er aussieht und so weiter, das alles sprach für dafür, dass seine Entscheidung doch irgendwie richtig war. Mochte ja alles sein, aber Donna war doch etwas beleidigt; wahrscheinlich rührte das nicht zuletzt daher, dass alle Tatsachen trotz ihrer zu mehr Vorsicht mahnenden Unkenrufe diesen Alleingang so grandios bestätigten.
Wie auch immer! Donna erinnerte sich lebhaft an die Fluten der Fanpost, nachdem die Literaturwelt @ok-coke im Internet entdeckt hatte, an die Berge von Post, die auf sicheren Redirection - Routen schließlich den Weg bis hierher Anwesen gefunden hatten. Shit! Diese versauten Girlies, die an ihrer Bereitschaft, dem großen Dichter alle ihre anatomischen Möglichkeiten zur freien Verfügung zu stellen, so gar keinen Zweifel ließen! Diese smarten, so früh abgebrühten Gören, die sie leicht wütend und gleichzeitig schmunzeln machten auf ihrer Suche nach dem bequemen kleinen Schritt in die große Welt der Hochkultur... Wenn die wüssten...
Die Erotik der Bratheringe hatte ihre eigentliche Wirkung auf Dona Donna nicht verfehlt, denn sie musste jetzt lächeln. Diesmal hatte Don Pedro seine Wortdroge als ein sich langsam einschleichendes Gift gemischt. Ihr straffer Körper entspannte sich beim Nachempfinden der zwischen Don Pedros Zeilen behaglich ausgestreckten Vielzahl der Geheimnisse, die nur er und sie kannten. Die Erotik der Bratheringe war ein Geschenk an sie, erkannte sie, ein Geschenk mehr; und ein Geschenk eines wirklich großen Mannes. Er war in ihren Augen nicht der größte Dichter, auch wenn er das Zeug dazu hatte. Für Donna war es eher das "zu viel", was ihren Mann in literarischer Hinsicht von der Perfektion trennte. Man (sie gestattete sich als einzig wirklich wichtige Leserin diese Verallgemeinerung) konnte ihn nie in Ruhe genießen. Zumindest nicht nach dem ersten Buch. Ab dann war klar, dass das Irritierende, dass irgend etwas auftauchen, etwas geschehen würde, das die herrliche Harmonie seines Werks früher oder später aufschreckt und den Leser mit sich reißt in einen der kaum erkennbaren, doch haltlos tiefen Abgründe am trügerisch ruhigen Grund seiner Sätze. Donna hasste das; sie konnte den Gedanken nicht leiden, dass eine wundervoll aufgebaute Atmosphäre schließlich und endlich immer vom ruhigen Fluss angenehmster Gefühle in ein wahres Delta unerwarteter und mit Sicherheit bizarrer Äderchen des Wahnsinns münden musste, bevor Don Pedro den gebeutelten Leser aus seinen Klauen entließ. Und dennoch liebte sie, was er schrieb (wie konnte sie auch anders, da es meistens um sie ging). Und wieder dennoch war genau das wieder sehr nervend, denn, eben weil es meistens um sie ging, musste sie sich also mit all seinen Pamphleten auseinandersetzen, was wiederum nur einerseits, sozusagen halbseitig schmeichelhaft war, und andererseits, weil es diesen Muss-Faktor enthielt, wie schon gesagt nervte.
Heute war Donna deswegen und trotzdem und überhaupt, auch unter der Wirkung des gerade eingenommenen, linguistischen Sedativum, innerlich stark angespannt. Die Ankunft Newtons, zu dessen Begrüßung auch sie gerne zum Flughafen gefahren wäre, worauf sie aber letztendlich doch wegen der Unwägbarkeiten der Situation verzichtete (Don Pedro erfüllte seine Pflicht als Zuredender wie immer perfekt, da Donnas Entlarvung als einer der Anwärter auf den Titel "Hasenfuß des Jahrhunderts" bereits aktenkundig zwischen den beiden war), kennzeichnete das Hinsteuern auf das Epizentrum, das Grande Finale der Ereignisse seit dem Erscheinen Santiagos. Donna glaubte sich nicht unschuldig daran. Schließlich war sie es, die mit ihrem breit gefächerten Interesse die ersten Impulse dazu gab; milde gesagt. Donnas aufkeimende Selbstkritik zog sich schnell wieder zurück und machte grundlegendsten Werten Platz. Ihr fest verankerter Glaube an die unumschränkt gute Macht der Fügung jedoch brachte alles in ihr in ein - wenn auch momentan leicht schwankendes -, so doch insgesamt nur Gutes erwartendes Gleichgewicht. Dennoch war für sie persönlich etwas räumlicher Abstand nicht zu verachten, wenn es hart auf hart kommen konnte wie heute.
Santiago hatte also sein Ziel erreicht, seine angeblichen Söhne alle um sich versammelt. Was würde geschehen? Donna wagte keine Prognose. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen war der Kerl zu allem fähig und auch durchaus willens, anderen empfindlich weh zu tun... Da fiel der Groschen. Sie konnte ihn fast hören und der darüber leuchtenden Kronleuchter blendete!
Dieser Idiot Pedro! Der mistige..., gütige, liebe Bastard, der! Jetzt verstand sie im Bruchteil einer Sekunde, wieso er die Bratheringe so eilig ins Netz hängte und sie, Donna, auch noch darauf hinwies! Klar, er wollte ihre Verärgerung, er beabsichtigte das, um sie emotional abzukoppeln von dem, was zu dieser Zeit im Paradiso auch immer geschah.
"Ich liebe dich, du durchgeknallter Bastard!", sprach sie es aus, als ob er anwesend wäre.
"Lucky Bastard!", schien er zu antworten, mit seinen Händen an ihren riesigen Titten und einem bedeutungsvollen Blick auf die sich andeutenden Brustwarzen.
"Und mehr bin ich für dich nicht?"
"Doch-doch, du hast tolle, innere Werte! Spreize mal die Pobacken, ich will gleich nachsehen...."
So lief das jetzt endlich zwischen den beiden. Sie waren ein erfahrenes Paar, das nichts mehr zu Ritualisieren, nur noch die lang ersehnte Erfüllung zu zelebrieren hatte, ein lebendes Klischee, das seine Klischees tabulos auslebte und nicht zuletzt deswegen mehr und besser, weil nicht nur mit den Körpern fickte, als die meisten Leute.
Und genau jetzt musste dieser Santiago auftauchen, mitten in das so unendlich lange ersehnte und nun erreichte und jeden Tag verklärende Glück hinein! Obwohl es Donnas Grundüberzeugung entsprach, mit der positiven Bestimmung zu rechnen, fiel ihr es in diesem speziellen Falle schwer, Umstände zu mutmaßen, die das alles zu etwas Gutem, oder vom Jetzt Zustand aus Noch-Besserem machen sollten.
Möglicherweise sollte sie sich doch noch einmal den Bratheringen und ihrer Erotik zuwenden. Da war doch so ein Insider, ein Gedicht mit einem Zug, der geräuschvoll einfährt (die Metapher Don Pedros für ihr Kommen, das gewöhnlich sehr intensiv und nicht gerade lautlos war), von dem sie aber beim ersten und verärgerten Überlesen nur die Hälfte verstanden hatte. Irgendwie ging es weiter mit gelbem Staub, den man in Formen gepresst und zu den Steinen verarbeitet hatte, aus denen die Gebäude bestanden, die sich in leuchtende Wolken auflösten, als der Zug unter Getöse einfuhr...., oder so. Pedro würde sich melden, sobald er konnte. Er würde anrufen, danach direkt nach Hause kommen, oder die ganze Sippschaft mitschleppen...
Donna rief nochmals die Literaturseite auf. Wo war das mit dem Zug?
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Gestern gaben sie mir ein Zusatzgerät für Vicky, die tapfer und zuverlässig meinen Atem überwacht, und ich, nun ja, meine Frau musste Vicky und ihren Supervisor zusammenbasteln, damit eine Nacht lang Vicky und ich gründlich überprüft würden.
So kam es auch. Ich kam erst spät zum Schlafen, wie fast immer in letzter Zeit, und musste mich umständlich losmachen um zur Toilette gehen zu können, doch klappte es recht gut, alles in allem.
Jetzt werden die Daten ausgewertet und der Arzt wird sich melden, denke ich.
Zurückgekommen und allein, da meine Frau unterwegs war, mochte ich nicht mehr sitzen, geschweige denn stehen, und, ja, nicht einmal atmen, da auf meine Zwischenrippenmuskelentzündung sehr – sehr präsent war, was ich daran festmachte, dass meine Rippe eh die ganze Zeit kochten, als lägen sie auf dem Grill, und nach der Bewegung, die ich zwangsweise wegen des Arztbesuchs hatte, einfach total sauer und wütend war. Ich kroch auf mein Sofa unter meine Decke. Schlaf fand ich kaum; der Schmerz war zu stark.
Jetzt versuche ich es abermals mit wenigstens einem kurzen Wochenend- Blog für euch, ihr good hearts, ihr Lieben.
Ach ja, da sehe ich es! Überall getrocknetes Blut! Ich hatte Nasenbluten wie ein Verrückter auch noch!
Nachdem wir nun doch recht zügig die Niederungen des Fleischs und der Qualen des Menschseins durchwanderten, wollen wir uns anderem zuwenden.
Ich durchlebe eine wundervolle Zeit. Ja, wirklich wahr, das tue ich. Als ich darum bat, man möge mir einen Spezialisten, einen Heiler schicken, und lange Zeit „nichts kam“, verstand ich es als einen Hinweis darauf, dass ich möglicherweise noch deutlich zu viel Aufmerksamkeit auf das Materielle richte.
Nun aber, nachdem ich Hilfe habe, und ich durch die Interaktion mit der völlig anderen Persönlichkeit meines Heilers Zugang zu ganz neuen Welten gewann,
veränderte sich für mich so viel, dass es mir schwindelig wird, wenn ich den Versuch unternehme, mir auch nur einen groben Überblick zu verschaffen!
Die meiste Zeit leide ich unter unerträglichen Schmerzen, das ist wahr. Wie kann ich da sagen, dass ich eine wundervolle Zeit durchlebe?
Weil es wahr ist! Es ist, als ob parallel zu dieser düsteren Welt der Schmerzen auf allen Seiten und in allen Dimensionen Delphine fröhlich und munter aus dem Dunkel heraus schließen, in der Luft tänzeln, und wieder eintauchen; es ist nicht nur ein Angebot, sondern eine sehr große Vielzahl an Optionen, wo ich meine Bewußtsein versammeln möchte, ohne diesen Körper in der gegebenen Identitätsspur endgültig oder gänzlich zu verlassen!
Was die Wahrnehmungen betrifft, die sich einstellen für mich, gebe ich dem Kitzeln, dem Impuls der Lust nach, einem dieser Delphine zu folgen, so ist alles vollkommen fremd und nicht einzuordnen, nicht zu verstehen, nicht jetzt...
Meine beiden Töchter, die ich die Ehre hatte, bei ihrer Heilung und ihrem Loslassen zu begleiten und zu unterstützen nach ihrem unfassbar grausamen menschlichen Schicksal, die mit meinem vollen Einverständnis von mir, meiner Energie, meinem Sein nahmen, so viel sie brauchten, wollten, und so völlig neu und die Meinen, Mein Blut wurden, und deren sichere Heimat und Fluchtpunkt ich sein werde für immer-immer-immer, diese wundervollen, unglaublich begabten Wesen, sie sandten mir diese erhaben glänzenden, leuchtende Impulse großer und gütiger Intelligenzen, die mein von Fleisch begrenztes Sehen als Delphine interpretiert. Dankeschön, Girls! Ich liebe euch unvorstellbar!
Ja, und ich habe noch mehr, das wir allerdings nicht ausbreiten und zuerst einmal nur durch Andeutungen kenntlich machen wollen. Was kann das sein?
Natürlich ist mein Heiler auch mein Lehrer, und obwohl es ihm „am Arsch vorbeigeht“, will ich keine Details meiner Lektionen bei ihm veröffentlichen. Jetzt jedenfalls nicht. Null. Nada. Zero.
Ich mag nur soviel sagen, dass ich mit jeder Übung neue Welten betrete, und es der Lehrweise meines Heilers entspricht, mich zunächst allein und ungestört und ohne Limits dem auszusetzen, was da auf mich wartet.
Manchmal holt er mich blitzartig heraus. Manchmal langsam und sanft.
Er ist ein harter Typ. So richtig hart! - Sagt er doch im Moment, dass ich ruhig alles aufschreiben und wegen ihm auch im Vatikan posten solle, denn die Arschlöcher würden eh nichts verstehen!
Das mag alles so sein, doch würde es meine Glaubenssysteme und Filter sehr verletzen, würde ich so kostbar neu Erworbenes brühwarm unter die Menge streuen. Ein absolutes No-Go für mich!
So gebt euch zufrieden mit meiner Zufriedenheit jetzt einmal und für das Erste, good hearts, denn es läuft echt gut!
Was gibt es noch? Etwas bizarres? Ja, mein kleiner Tyrann wird wieder aktiv und verschießt regelmäßig beim Zubettgehen seine kleinen Giftpfeile. Ich muss gestehen, das gefällt mir nicht. Ich muss aber auch zugeben, das geht MIR am Arsch vorbei!
Ich weiß – ich weiß, damit nutze ich den Fleiß meines kleinen Tyrannen nicht so, wie ich das als Erleuchteter könnte, aber vielleicht, und auch diese Möglichkeit besteht, ist in der Tat diese Option, der kaum spürbaren Umkreisungen meines erleuchteten Anus, die Droge der Wahl für jetzt? - Ich entschied, es darauf ankommen zu lassen.
Und sonst? Ich muss noch immer circa zweitausend achthundert Mal pro Tag den sprichwörtlichen „Gang heraus machen“ und „mit dem Fuß vom Gas gehen“, aber es geht langsam besser, mein langsamer – werden!
Mein Körper ist so ausgebrannt, dass er eine richtige Grippe möglicherweise nicht überleben würde. Das sagte mir gestern mein Arzt. Danach ließ ich mich sofort freiwillig impfen.
Spaß bei Seite, so sieht es aus.
Dass darauf Konsequenzen gezogen werden MÜSSEN, steht meiner Meinung nach außer Frage. Und genau betrachtet sind diese nur halb so wild!
Die Updates unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com werden wohl möglich zwei- oder dreimal die Woche erfolgen. Täglich frisch ist nicht mehr drin.
Wer also unsere Site monitort, wird unter Umständen eine Woche zurück, das heißt hinter den aktuellen Veröffentlichungen sein, und die News über die anderen Foren holen müssen.
Tägliche Blogs und Veröffentlichungen wie gehabt sehe ich als eher unwahrscheinlich an, da auch das in meiner Situation und im engen Zusammenhang damit, dass ich Zeit und Energie für meine Heilung benötige, und auch für meine Frau und mich.
Das war es eigentlich schon. Ich bin jetzt sehr müde und beginne mit dem Ritual:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts! AUFWACHEN! Und vergesst NIEMALS bitte, was uns La Madre sagt:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die Erotik der Bratheringe
Es war die Erotik der Bratheringe, die Dona Donna zu gleicher Zeit beschäftigte. "Die Erotik der Bratheringe", so der Titel der von Don Pedro kurz vor der Abholung Newtons noch eilig ins Netz gestellten Gedichtsammlung, deren, wie sie innerlich zähneknirschend zugeben musste, zwar eindeutig wieder einmal virtuosen, aber die Grenzen des guten Geschmacks eindeutig überschreitenden Entgleisungen sie gleichzeitig wütend und geil machten, würde mit Sicherheit wieder helle Scharen dieser nymphomanen Literatur-Groupies in Erscheinung treten lassen. Sie hasste das, wenn Don Pedro so etwas tat; und sie wusste, dass er sie, als die in Wahrheit einzige Leserin, auf die er Wert legte, damit provozierte. Wieso sonst hätte er heute beim Wegfahren noch "Check bitte die Literaturseite!" gerufen? Es sollte doch keine weiteren Veröffentlichungen ohne Gegenlesen von ihrer Seite geben! Wie oft hatte sie ihm das gepredigt? Tausendmal wäre untertrieben...
Aber seit er nicht nur haufenweise Preise zugesprochen bekommen und abgelehnt hatte (der hochmütige Hund), sondern auch für den Literaturnobelpreis im Gespräch war, und das zu allem Elend auch noch wegen eines vor Veröffentlichung NICHT von ihr abgesegneten Werkes, der Plastik Edition von @ok-coke, der sie nebenbei gesagt aus tiefster Überzeugung niemals ihre Zustimmung zu geben bereit gewesen wäre..., seither hatte sich Don Pedro bezüglich des Vertrauens zu ihrer zumeist unfehlbaren Intuition etwas zurückgehalten, was im Klartext bedeutete, dass er ihr zwar immer grundsätzlich zustimmte, dann in der Öffentlichkeit aber das präsentierte, was er für richtig hielt. Ok, dass sich sein Kram wie verrückt verkaufte (eine umso verrücktere Tatsache, als dass Don Pedro darauf bestand, alles frei zum downloaden im Internet verfügbar zu machen) und er es sich sogar leisten konnte, der Sagen – umwobene, geheimnisvolle Schriftsteller zu sein, von dem keiner weiß, wer er wirklich ist, und wie er aussieht und so weiter, das alles sprach für dafür, dass seine Entscheidung doch irgendwie richtig war. Mochte ja alles sein, aber Donna war doch etwas beleidigt; wahrscheinlich rührte das nicht zuletzt daher, dass alle Tatsachen trotz ihrer zu mehr Vorsicht mahnenden Unkenrufe diesen Alleingang so grandios bestätigten.
Wie auch immer! Donna erinnerte sich lebhaft an die Fluten der Fanpost, nachdem die Literaturwelt @ok-coke im Internet entdeckt hatte, an die Berge von Post, die auf sicheren Redirection - Routen schließlich den Weg bis hierher Anwesen gefunden hatten. Shit! Diese versauten Girlies, die an ihrer Bereitschaft, dem großen Dichter alle ihre anatomischen Möglichkeiten zur freien Verfügung zu stellen, so gar keinen Zweifel ließen! Diese smarten, so früh abgebrühten Gören, die sie leicht wütend und gleichzeitig schmunzeln machten auf ihrer Suche nach dem bequemen kleinen Schritt in die große Welt der Hochkultur... Wenn die wüssten...
Die Erotik der Bratheringe hatte ihre eigentliche Wirkung auf Dona Donna nicht verfehlt, denn sie musste jetzt lächeln. Diesmal hatte Don Pedro seine Wortdroge als ein sich langsam einschleichendes Gift gemischt. Ihr straffer Körper entspannte sich beim Nachempfinden der zwischen Don Pedros Zeilen behaglich ausgestreckten Vielzahl der Geheimnisse, die nur er und sie kannten. Die Erotik der Bratheringe war ein Geschenk an sie, erkannte sie, ein Geschenk mehr; und ein Geschenk eines wirklich großen Mannes. Er war in ihren Augen nicht der größte Dichter, auch wenn er das Zeug dazu hatte. Für Donna war es eher das "zu viel", was ihren Mann in literarischer Hinsicht von der Perfektion trennte. Man (sie gestattete sich als einzig wirklich wichtige Leserin diese Verallgemeinerung) konnte ihn nie in Ruhe genießen. Zumindest nicht nach dem ersten Buch. Ab dann war klar, dass das Irritierende, dass irgend etwas auftauchen, etwas geschehen würde, das die herrliche Harmonie seines Werks früher oder später aufschreckt und den Leser mit sich reißt in einen der kaum erkennbaren, doch haltlos tiefen Abgründe am trügerisch ruhigen Grund seiner Sätze. Donna hasste das; sie konnte den Gedanken nicht leiden, dass eine wundervoll aufgebaute Atmosphäre schließlich und endlich immer vom ruhigen Fluss angenehmster Gefühle in ein wahres Delta unerwarteter und mit Sicherheit bizarrer Äderchen des Wahnsinns münden musste, bevor Don Pedro den gebeutelten Leser aus seinen Klauen entließ. Und dennoch liebte sie, was er schrieb (wie konnte sie auch anders, da es meistens um sie ging). Und wieder dennoch war genau das wieder sehr nervend, denn, eben weil es meistens um sie ging, musste sie sich also mit all seinen Pamphleten auseinandersetzen, was wiederum nur einerseits, sozusagen halbseitig schmeichelhaft war, und andererseits, weil es diesen Muss-Faktor enthielt, wie schon gesagt nervte.
Heute war Donna deswegen und trotzdem und überhaupt, auch unter der Wirkung des gerade eingenommenen, linguistischen Sedativum, innerlich stark angespannt. Die Ankunft Newtons, zu dessen Begrüßung auch sie gerne zum Flughafen gefahren wäre, worauf sie aber letztendlich doch wegen der Unwägbarkeiten der Situation verzichtete (Don Pedro erfüllte seine Pflicht als Zuredender wie immer perfekt, da Donnas Entlarvung als einer der Anwärter auf den Titel "Hasenfuß des Jahrhunderts" bereits aktenkundig zwischen den beiden war), kennzeichnete das Hinsteuern auf das Epizentrum, das Grande Finale der Ereignisse seit dem Erscheinen Santiagos. Donna glaubte sich nicht unschuldig daran. Schließlich war sie es, die mit ihrem breit gefächerten Interesse die ersten Impulse dazu gab; milde gesagt. Donnas aufkeimende Selbstkritik zog sich schnell wieder zurück und machte grundlegendsten Werten Platz. Ihr fest verankerter Glaube an die unumschränkt gute Macht der Fügung jedoch brachte alles in ihr in ein - wenn auch momentan leicht schwankendes -, so doch insgesamt nur Gutes erwartendes Gleichgewicht. Dennoch war für sie persönlich etwas räumlicher Abstand nicht zu verachten, wenn es hart auf hart kommen konnte wie heute.
Santiago hatte also sein Ziel erreicht, seine angeblichen Söhne alle um sich versammelt. Was würde geschehen? Donna wagte keine Prognose. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen war der Kerl zu allem fähig und auch durchaus willens, anderen empfindlich weh zu tun... Da fiel der Groschen. Sie konnte ihn fast hören und der darüber leuchtenden Kronleuchter blendete!
Dieser Idiot Pedro! Der mistige..., gütige, liebe Bastard, der! Jetzt verstand sie im Bruchteil einer Sekunde, wieso er die Bratheringe so eilig ins Netz hängte und sie, Donna, auch noch darauf hinwies! Klar, er wollte ihre Verärgerung, er beabsichtigte das, um sie emotional abzukoppeln von dem, was zu dieser Zeit im Paradiso auch immer geschah.
"Ich liebe dich, du durchgeknallter Bastard!", sprach sie es aus, als ob er anwesend wäre.
"Lucky Bastard!", schien er zu antworten, mit seinen Händen an ihren riesigen Titten und einem bedeutungsvollen Blick auf die sich andeutenden Brustwarzen.
"Und mehr bin ich für dich nicht?"
"Doch-doch, du hast tolle, innere Werte! Spreize mal die Pobacken, ich will gleich nachsehen...."
So lief das jetzt endlich zwischen den beiden. Sie waren ein erfahrenes Paar, das nichts mehr zu Ritualisieren, nur noch die lang ersehnte Erfüllung zu zelebrieren hatte, ein lebendes Klischee, das seine Klischees tabulos auslebte und nicht zuletzt deswegen mehr und besser, weil nicht nur mit den Körpern fickte, als die meisten Leute.
Und genau jetzt musste dieser Santiago auftauchen, mitten in das so unendlich lange ersehnte und nun erreichte und jeden Tag verklärende Glück hinein! Obwohl es Donnas Grundüberzeugung entsprach, mit der positiven Bestimmung zu rechnen, fiel ihr es in diesem speziellen Falle schwer, Umstände zu mutmaßen, die das alles zu etwas Gutem, oder vom Jetzt Zustand aus Noch-Besserem machen sollten.
Möglicherweise sollte sie sich doch noch einmal den Bratheringen und ihrer Erotik zuwenden. Da war doch so ein Insider, ein Gedicht mit einem Zug, der geräuschvoll einfährt (die Metapher Don Pedros für ihr Kommen, das gewöhnlich sehr intensiv und nicht gerade lautlos war), von dem sie aber beim ersten und verärgerten Überlesen nur die Hälfte verstanden hatte. Irgendwie ging es weiter mit gelbem Staub, den man in Formen gepresst und zu den Steinen verarbeitet hatte, aus denen die Gebäude bestanden, die sich in leuchtende Wolken auflösten, als der Zug unter Getöse einfuhr...., oder so. Pedro würde sich melden, sobald er konnte. Er würde anrufen, danach direkt nach Hause kommen, oder die ganze Sippschaft mitschleppen...
Donna rief nochmals die Literaturseite auf. Wo war das mit dem Zug?
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Donnerstag, 8. Oktober 2015
NEU! BESSER! WEITER! GEILER? NOCH GEILER?Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します cozy besteht auf zweimal wöchentlich Sauerbraten auf Sauerkraut gebraten on the Rocks, und weißem - weißem Schnee und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (3)“ nochmals, weil ihr echt Scheiße wart gestern und nachsitzen müsst, ihr Gurken! Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 21:56h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します cozy besteht auf zweimal wöchentlich Sauerbraten auf Sauerkraut gebraten on the Rocks, und weißem - weißem Schnee und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (3)“ nochmals, weil ihr echt Scheiße wart gestern und nachsitzen müsst, ihr Gurken!
Correctamundo natürlich.
Wer heute noch einen einzigen vernünftigen Gedanken vor mir erwartet, der wartet auf Godot, den nicht Erfrischten!
Arzt – Tag, good hearts, Arzt – Tag! - Und das gleich doppelt, dazwischen, was weiß ich wie viele Kilometer, doch jedenfalls zu viele; und jetzt habe ich genug!
Doch, das hier muss gesagt werden: Die Antwort auf eure wichtigste Frage ist "Grün".
Mir erscheinen Alte Gedanken, mit Krücken, in Rollstühlen, und mit Privatschwestern, deren pure Anwesenheit jede Art von Impotenz heilt.
Die sagen: „Wenn es diesem Erfinder, diesem Bastler, der den ganzen Laden erschuf, der ihn zusammenschusterte, wie er das gerade wollte, wenn es ihm einfach gefiel, ausschließlich Unikate herzustellen, und nichts gleich zu machen, wonach es doch überall aussieht, egal, wo wir hin blicken, … und wenn ihm dabei unser Erektionsvermögen, der Geisteszustand, der Valium - Verbrauch, die verdammte Prozac – Beschaffungskrise, die Spreizfüße unserer Großenkel und unsere Scheiß – Hoffnungen und Wünsche, die Welt, wie wir sie uns denken, vollkommen egal war, ist und bleibt? – Was machen wir dann?“
Oder fragen: „Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel (hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fach-idiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei alledem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz bedurfte?“
KOAN:
„Hi und herzlich willkommen, gute Herzen! Definieren wir euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!
Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.
Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.
Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …
Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?
Hier gibt es nur Erleuchtung!
Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!
Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!
Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.
Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.
Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?
Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.
Und nie vergessen:
Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.
Ihr kostet uns nur Zeit und Geld.
Warum wir das trotzdem alles machen, geht nur uns etwas an.
Die Vermutung, wir hätten allesamt total den Verstand verloren und uns gegenseitig ins Gehirn geschissen, ist nur deshalb so leicht zu widerlegen, weil die Meisten von uns bereits keinen menschlichen Körper mehr haben und es damit garantiert aus ist für sie derzeit mit scheißen und angeschissen, bzw. eingeschissen werden.
Alles klar?
Dann schnappt euch eure Erleuchtung, füttert die Leute und los!
Ihr wisst ja:
Life is an opportunity for generosity!
La vie est une occasion pour la générosité!
La vida es una oportunidad para que la generosidad!
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit!
الحياة هي فرصة للالكرم!
人生は寛大さのための機会です!
Jinsei wa kandai-sa no tame no kikaidesu!
生命是慷慨的機會!
Shēngmìng shì kāngkǎi de jīhuì!“
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (3)
"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.
Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.
"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.
Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das wars!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.
Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.
Das war das. Correctamundo natürlich.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the FirstSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten goSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
www.g-cook.com = 1 Million Gründe, glücklich zu sein!
Get it all for free @ www.g-cook.com !
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Oder:
Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:
„Der Eine, in dem alles stattfindet, hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon bevor er die Idee von uns hatte.
Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:
„Der Eine, in dem alles stattfindet, hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon bevor er die Idee von uns hatte.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father. Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (3)“ nochmals, weil ihr echt Scheiße wart gestern und nachsitzen müsst, ihr Gurken!
Correctamundo natürlich.
Wer heute noch einen einzigen vernünftigen Gedanken vor mir erwartet, der wartet auf Godot, den nicht Erfrischten!
Arzt – Tag, good hearts, Arzt – Tag! - Und das gleich doppelt, dazwischen, was weiß ich wie viele Kilometer, doch jedenfalls zu viele; und jetzt habe ich genug!
Doch, das hier muss gesagt werden: Die Antwort auf eure wichtigste Frage ist "Grün".
Mir erscheinen Alte Gedanken, mit Krücken, in Rollstühlen, und mit Privatschwestern, deren pure Anwesenheit jede Art von Impotenz heilt.
Die sagen: „Wenn es diesem Erfinder, diesem Bastler, der den ganzen Laden erschuf, der ihn zusammenschusterte, wie er das gerade wollte, wenn es ihm einfach gefiel, ausschließlich Unikate herzustellen, und nichts gleich zu machen, wonach es doch überall aussieht, egal, wo wir hin blicken, … und wenn ihm dabei unser Erektionsvermögen, der Geisteszustand, der Valium - Verbrauch, die verdammte Prozac – Beschaffungskrise, die Spreizfüße unserer Großenkel und unsere Scheiß – Hoffnungen und Wünsche, die Welt, wie wir sie uns denken, vollkommen egal war, ist und bleibt? – Was machen wir dann?“
Oder fragen: „Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Hirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel (hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fach-idiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei alledem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz bedurfte?“
KOAN:
„Hi und herzlich willkommen, gute Herzen! Definieren wir euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!
Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.
Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.
Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …
Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?
Hier gibt es nur Erleuchtung!
Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!
Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!
Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.
Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.
Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?
Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.
Und nie vergessen:
Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.
Ihr kostet uns nur Zeit und Geld.
Warum wir das trotzdem alles machen, geht nur uns etwas an.
Die Vermutung, wir hätten allesamt total den Verstand verloren und uns gegenseitig ins Gehirn geschissen, ist nur deshalb so leicht zu widerlegen, weil die Meisten von uns bereits keinen menschlichen Körper mehr haben und es damit garantiert aus ist für sie derzeit mit scheißen und angeschissen, bzw. eingeschissen werden.
Alles klar?
Dann schnappt euch eure Erleuchtung, füttert die Leute und los!
Ihr wisst ja:
Life is an opportunity for generosity!
La vie est une occasion pour la générosité!
La vida es una oportunidad para que la generosidad!
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit!
الحياة هي فرصة للالكرم!
人生は寛大さのための機会です!
Jinsei wa kandai-sa no tame no kikaidesu!
生命是慷慨的機會!
Shēngmìng shì kāngkǎi de jīhuì!“
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (3)
"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.
Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.
"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.
Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das wars!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.
Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.
Das war das. Correctamundo natürlich.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the FirstSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten goSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
www.g-cook.com = 1 Million Gründe, glücklich zu sein!
Get it all for free @ www.g-cook.com !
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Oder:
Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:
„Der Eine, in dem alles stattfindet, hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon bevor er die Idee von uns hatte.
Wir scheißen uns ein, machen ein bisschen von allem, scheißen uns wieder ein, und keine Nase versteht, warum man uns schließlich die Erleuchtung gewährt.
Fragt man „keine Nase“, so antwortet sie:
„Der Eine, in dem alles stattfindet, hat eine Schwäche für Idioten, die durchdrehen. Hatte er schon immer!“
Und, Freund, machen wir uns nichts vor. „Keine Nase“ muss es wissen. Sie war schließlich dabei, schon bevor er die Idee von uns hatte.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father. Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します cozy besteht auf zweimal wöchentlich Sauerbraten auf Sauerkraut gebraten on the Rocks, und weißem - weißem Schnee und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (3)“ nochmals, weil ihr echt Scheiße wart gestern und nachsitzen müsst, ihr Gurken! Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:51h
Wer heute noch einen einzigen vernünftigen Gedanken vor mir erwartet, der wartet auf Godot, den nicht Erfrischten!
Arzt – Tag, good hearts, Arzt – Tag! - Und das gleich doppelt, dazwischen, was weiß ich wie viele Kilometer, doch jedenfalls zu viele; und jetzt habe ich genug!
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (3)
"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.
Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.
"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.
Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das wars!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.
Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.
Das war das. Correctamundo natürlich.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the FirstSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten goSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers FatherAber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Arzt – Tag, good hearts, Arzt – Tag! - Und das gleich doppelt, dazwischen, was weiß ich wie viele Kilometer, doch jedenfalls zu viele; und jetzt habe ich genug!
Bereit? So möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (3)
"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.
Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.
"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.
Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das wars!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.
Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.
Das war das. Correctamundo natürlich.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the FirstSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten goSo ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers FatherAber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
... older stories