Montag, 7. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Entree“ Correctamundo natürlich.
G+ adieu, wer hätte das gedacht? DAS vor Weihnachten? Doch... ?!? - Wenn wir das Ganze umdrehen, dann...? So lange bei g+ veröffentlichen, bis wir deutlich über 2 Millionen waren, … wieso ließen die Typen das zu?
Folgen wir tatsächlich so tief den Augen ihres „Sauron“, dem König der Eulen – Anbeter zu entgehen? - Aber bei mehr als 2 Millionen schrillten dann doch die Alarmglocken und man servierte uns ab; sprich, man sperrte unseren Account, so dass wir für einige Leute wohl aus diesem Teil des Radars fallen, was schade ist.

Doch finden uns unsere Leute auch so, und, so sieht es aus, viel leichter und effektiver, und deutlich privater, dafür bereiten wir jetzt alles vor, so dass es im Neuen Jahr soweit sein sollte.

Dieses Wochenende war einfach toll! Mein Körper und das Morphium und das Opium gewöhnen sich langsam aneinander und wenn es gut läuft, bin ich fähig, mich eine Zeitspanne lang mit meinen Pflichten zu beschäftigen.

Heute nun, ein Montag und Arzt – Tag, ein unvermeidlicher, da die Schmerzmittel verschrieben und geholt werden müssen. Eine ewige Routine. Aber es ist alles gut und ging sogar recht zügig ab.

Ich erwische letztens echt wirklich absurde Identitätsspuren, das muss ich sagen, denn auf das Tête-à-Tête mit Herrn Hitler hätte ich ebenso verzichten können, wie auf einige weitere Episoden meiner Irrfahrten durch jene geheimnisvolle Stand, in der mir regelmäßig die Autos verloren gehen. Dort allerdings, so habe ich den Eindruck, gewöhnte man sich gewissermaßen an mich, an mein unregelmäßiges Auftauchen, wie an meine festen Gewohnheiten, die ich, sobald ich assoziiert in dieser Identitätsspur auch fast schone kenne (einmal besser, einmal schlechter, ein anderes Mal wieder weiß ich einen Scheiß und Null Zero). Ich bevorzuge ein bestimmtes Hotel, so viel blieb hängen, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, man kennt mich dort auch, schätzt mich als einen eigenartigen und wortkargen Gast, doch viel mehr will nicht herauskommen, sehr ich auch „drücke!“..., oder? Oder doch? Ja, ich kenne Bars, Restaurants, das an ein Kino angegliederte, altmodische Plüsch – rote Bordell, und irgendwie macht es – doch auch das lediglich manchmal – sogar Sinn, dass ich dort bin, in dieser seltsamen Identitätsspur, die keine Graustufen kennt, sondern nur von grell farbig auf tief schwarz springt, als hätten Lars von Trier und seine Manifest – Leute dort die Weltherrschaft übernommen und alle dazu verurteilt, zwangsweise in schweren Depressionen und Manien zu leben. Doch zurück zu mir. Ich meine, bin, in meiner nicht zu unterschätzenden Eigenschaft als Alzheimer – Geeigneter, der Statistiken liebt, auf diese spezielle Weise der eindeutig mehrheitlichen Auffassung, dass es um mein Vergnügen geht, dort zu sein, dass ich mir einfach einmal einen Fetzen pulsierendes Leben nehme, und es mir scheißegal ist, dass ich damit nicht besser sind als meine eigenen Dämonen, die stündlich ihr Pfund Fleisch, eng am Herzen geschnitten, verlangen; DENN dabei kommt dem „Nehmen“ besondere Bedeutung zu, da man es mir nicht freiwillig gibt, sondern ich selbst dafür sorgen muss, die Mittel zusammen zu bekommen, sie der geizigen Welt zu entreißen, um dorthin zu reisen und zu verweilen eine Zeit.
Eigentümlich nur, dass das eigentliche Vergnügen, das, um dessentwillen ich die Strapazen der Geldbeschaffung und der langen Anreise auf mich nehme, stets vor mir verborgen bleibt, und das auch, wenn ich sehr tief in diese Identitätsspur eingetaucht bin. Ich erkenne Leute, winke ihnen zu, sie winken zurück, und eine halbe Nanosekunde spüre ich den Funken einer ganzen Reihe von wilden Partys, bei denen ich wohl mit diesen Leuten zusammen war. Doch ergibt das nie ein ganzes Bild.
Sind es die überaus bezaubernden Prostituierten, die mich im Vorbeigehen anlächeln, und von denen ICH WEISS, dass ich mit jeder einzelnen von ihnen Ewigkeiten verbrachte, die sich in ihrer Unvergleichbarkeit allesamt lohnten, jede für sich ein „immer“ zu sein und unvergänglich?
Sind es die Freaks, deren Verrücktheiten dir schon aus 20 Metern Entfernung aus ihren wilden und unzähmbaren Augen entgegen springen und dich zum Tanzen auffordern, zum Pogo, zum Can Can, zum Luftgitarren spielen und Headbanging, zu Diskussionen ohne Worte durch ein Lächeln bei einer Gedichtzeile, einem Riff, oder einem Rhythmuswechsel in einem Musikstück?
Sind es die tapferen Seelen, die so aufrecht als möglich, die Unmöglichkeit dieser Identitätsspur durchqueren, still und suchend, wie ich? - Ist es dieses „gleich mir“?

Ich weiß es nicht. Diesmal bin ich der Blinde auf der dunklen Seite des Mondes, der es versucht, der mit seinem Stock herumstochernd, unterbrochen von viel Lachen, seine Welt zu untersuchen, good hearts, ihr geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Und..., und es ist uns allen bewusst, wie gigantisch die Untertreibung in dem Wort „diesmal“ am Beginn des letzten Satzes ist!

Nun, ich stochere fleißig weiter und halte euch auf dem Laufenden, ok?

Ah, das noch! Einen ziemlich genialen neuen Ansatz nutzte ich dieser Tage wegen...., na? - Genau, wegen meines dort immer-immer-immer auftretenden Autoproblems, das darin besteht, dass ich gewöhnlich mit einer ansehnlichen Sport - Luxuskarosse in dieser Identitätsspur anreise, und mir dann, da ich um die eigenwillige Tendenz meiner Autos, dort zu verschwinden, wieder genau weiß, einen guten und leicht zu erinnernden Parkplatz suche und gute zehn Mal überprüfe, ob alles seine Richtigkeit hat. Ich setzte mir sozusagen Fähnchen und Anker in meine innere Landkarte, bis ich mir sicher bin, die Karre auf jeden Fall wieder zu finden, auch wenn es Weingummi regnet!

Nun braucht es keinen Weingummi – Regen, um zu bewirken, dass ich bereits nach wenigen hundert Metern völlig die Orientierung verlor und nicht nur nicht mehr weiß, WO ich meinen Wagen parkte, sondern auch, um WELCHEN es sich überhaupt handelt! Ich ließ dort Testarossa stehen, Luxus - Bullys, Porsche, Daimler, BMW, Jaguar, Bentley und weiß doch der Teufel (hi Dad, alles aufrecht?) was alles noch....!
Also kam ich auf die Idee, dass es gut möglich ist, dass ALLE Autos in dieser Identitätsspur die meinen sein könnten, denn mit der Zeit, da kommt schon was zusammen! Nicht schlecht, der Ansatz, oder?
Nur, das Schlüsselproblem, das verdammte, konnte ich nicht lösen. Noch nicht. Die Autos waren sämtlich abgesperrt, und mein Schlüssel wollte nirgends passen.

Schließlich gab ich es auf, und ich fühlte mich ein wenig gedemütigt dabei, obwohl niemand von mir Notiz genommen hatte, oder war ich währenddessen überhaupt jemand begegnete, als ich die Autos zu öffnen versuchte.

Ich kam an Restaurants und Kneipen vorbei,wo mich Leute zu sich herein winkten, und ich ihnen zu verstehen gab, dass ich diesmal keine Zeit hätte, wobei mein Gefühl mir sagte, dass diese Leute nur noch nicht wissen, dass unsere gemeinsame Zukunft in Wahrheit bereits längst vergangene Vergangenheit ist, während ich an ihnen vorbei schlendere, mit dem sicheren Gefühl, dass „das alles“ (was, das weiß ich verdammt nochmal nicht, weshalb ich annehme das wir Orgien feierten oder zumindest Party machten), dass das alles also schon vorbei und abgehakt für mich ist.

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.


Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

!LOVE!
cozy


Also möge unser Ritual JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian


Entree

Vorbeirauschend in grau und blau, oder blaugrün-schmutzig-verwaschen, an den Rändern weißlich-durchscheinend-glibbrig, wie Sperma nach dem dritten Schuss, etwas giftig und schemenhaft, so nahm ich die Welt wahr, die mir sehr unwirklich vorkam an diesem Tag. Unnatürlich schnell.
Und schneller als ich.
Ich ging nicht freiwillig, in meine Gefangenschaft, in die ich nur meinen Körper hinein schickte. Nicht aber meinen Willen. Den wollte ich heraushalten.
Als sie mich herausbrachten zum Güterbahnhof, war meine Wahrnehmung so verwaschen, dass ich kaum etwas erkannte; und wiedererkannte, so, dass mein Herz wild pochte und mein Blut alles ertränken wollte. Genauso.
Nur mein Körper war fast nicht da. Der träumte irgendwo hinter seiner geschwätzigen Stirn einen Alptraum von Qual ohne Entkommen.
Und noch etwas fehlte. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Etwas, das nirgends hinging. Es kam nicht einmal mit bis dorthin; zu viel Gefahr für die Welt da draussen ging davon aus, von diesem Teil „Ich“, den näher zu beschreiben mir unmöglich war.

Ein Halt in Gütersloh sollte mich vielleicht überraschen auf dem Weg nach
Auschwitz. Doch tat er das nicht.
Auch nicht, wenn nur 10 Minuten und zu wenig Zeit, um mich zu orientieren
vergangen waren seit meinem Einstieg. Auch nicht, wenn ein Hare-Krishna-Mantra – Typ mir gegenüber saß und immer blasser wurde.
Nichts davon.

Dass es irgendwann nach Auschwitz gehen würde für mich, war mir schon länger klar. In den Nächten des Erstickens, die meine klarsten Kindheitserinnerungen sind, war Auschwitz im Himmel und die Abwesenheit von Gott die Gaskammer. Die Zwangsläufigkeit des Erstickens, weil Gott diese Welt vergessen hatte oder sie ihm einfach egal war. Gedanken eines Kindes, das wie ein Narr die Wahrheit sagt.
Wieso also nicht?

„Du bist der Waschmann, eh?
Der Mann, der sich jetzt rechts neben mich auf die blanke Holzbank setzte, hatte eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Dalai Lama.
„Dann musst Du wohl der Dalai Lama sein?“
„Wenn Du willst, kannst Du mich so nennen. Weißt Du, ich komme öfter hierher.“
„Eh klar, bist ja dauernd unterwegs. Reinkarnation und so.“
„Nein, das meine ich nicht. Nach Auschwitz komme ich öfter.“
„Das auch noch. Gehört das zu deinem Pflichtprogramm oder so was? Ist das so was wie das Grande Finale, bevor Du dann jeweils den Abflug machst, bis die dich wiederfinden?“
„Nein, mehr eine Kur.“
„Aha. Mhhm. Dann ist Auschwitz vermutlich so was wie ein Kurort.“
„Könnte man so sagen. Jedenfalls wird man von Allem geheilt.“
„Ja, der Tod ist eine sehr wirksame Therapie. Hat nur so was Endgültiges.“
„Wenn das so einfach wäre! Ich glaub', ich schlafe jetzt erst ein bisschen. Bin
ziemlich müde von der Wanderschaft. Wir können ja später reden, oder beim
Abendessen.“
„Von was sprichst Du, Mann? Wir sind hier auf der Fahrt nach Auschwitz!“
„Nicht meiner Ersten. Die Unterbringung ist wirklich gut. Klasse Hotel, nur etwas unruhig. Wirst Du schon bemerken.“
„Hotel? Bagdad? Flügeltüren, Eiskonfetti?“
„Da siehst Du es. Typisches Jet-Lag! Du wirst schon verstehen lernen, dass die nicht alles von uns reinlassen und vergasen können dort. Da heißt es Selektieren und Selektieren. Die Nazis von heute sind wirklich sehr fortschrittlich. Bis später, Freund. Ich schlafe jetzt erst mal.“

Der orangene Typ gegenüber aschfahl, aber immer noch seine Zimbeln in den Händen. Allzeit bereit.
Ich versuchte ein Lächeln, aber sein Blick ging weit durch mich durch auf etwas Breites mit einem grellweißen Balken in der Mitte.

Vielleicht schlief ich dann. Vielleicht träumte ich einen Traum...

Wenn Du im Lager bist, verwischen sich diese Grenzen. Und das ist wichtig so.
Es geht um Dein Überleben und hat sehr viel damit zu tun, eine Wirklichkeit zu finden, in der das möglich ist. Deine persönliche Wirklichkeit muss ein sehr stabiler „Cocktail“ sein, mit größeren Teilen inneren und kleineren äußeren Erlebens. Je nachdem, wie angenehm oder unangenehm dein Leben zuvor war, musst du für inneren Teil deines Erlebens deine Original-Lebensgeschichte mehr oder weniger umschreiben. Du musst improvisieren, Dich selbst überzeugend belügen, wenn du so willst. Deine persönliche Wirklichkeit bleibt immer empfindlich. Über sie zu sprechen bedeutet das Ende, denn es kann und wird niemand mir dir übereinstimmen. Wenn du es gut machst, verliert das Außen an Wichtigkeit und Wirksamkeit, so dass dein Schmerz erträglich wird. Und trotzdem siehst Du über die Jahre soviel Tod und Wahnsinn, dass es niemals gut genug, nie ausreichend ist, wie schwer du auch in dir arbeitest. Das Risiko, die selbst geschaffene und die aus sich heraus bestehende Wahrheit deiner Wahrnehmungen möglicherweise nicht mehr unterscheiden zu können, musst du eingehen. Es gibt kein Mittel dagegen.

Vielleicht schläfst Du eine Nacht zuhause, in der Du alle Zeit der Gefangenschaft träumst, oder aber es ist ein Minutenschlaf auf deiner Pritsche im Lager, in dem Du das träumst, was Du für Dein Leben gehalten hast. Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert verrückt zu werden.
Diese Disziplin bringst Du auf, oder Du krepierst. Die einfachste Sache der Welt.

Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.

„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“

Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.

„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekomme es!“
Der Scheiß-Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.

Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare-Krishna-Mantra – Typ : „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“

Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanzlosen!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Auschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.

Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Sonntag, 6. Dezember 2015
Zur guten Nacht! With Love!
Es ist sehr – sehr anstrengend, dass alles alles ausprobiert und du alles bist.

cozy

... link


Freitag, 4. Dezember 2015
Was dann?
Glücklicherweise ist das Sein nur ein weiterer unendlich temporärer Zustand; einige meiner besten Freunde und ich planen danach erst einmal einen lauten und prunkvollen Massenhysterie – Event mit Dope satt für alle, und kostenlosem, aber grundsoliden Nervenzusammenbruch in Handarbeit und anschließend vielleicht Ski laufen, je nachdem.

Fahfahrian

... link


Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Der King der Exekutionen“ Correctamundo natürlich.
Hi, meine Erleuchteten Freunde, ihr good hearts!
Bevor ich nun das Wochenende einläute, macht es mir Spaß, noch ein wenig mit euch zu plaudern. Hier bei uns im Alpenvorland ist es wieder heller, angenehmer und sogar etwas wärmer geworden, was sich, wie ich erfreut feststelle, positiv auf mich insgesamt auswirkt. Es geht körperlich auf und ab, so dass detaillierteres redundant wäre, doch innerlich tut mir diese „Aufhellung“ im Außen auch recht gut!
Oh, eine Neuigkeit gibt es doch! - Ich kriege jetzt doch keinen Herz – Katheder, da der Oberarzt bei der Besprechung meines Falles und der Sichtung der CT – Daten zu der Ansicht gelangte, dies sei unnötig; und das Einnehmen des Blutverdünners würde absolut ausreichen. So Wort in Gottes rechtes und Daddy Lucifers linkes Ohr! Knock on wood!
Ich bemühe mich ernsthaft, gut mit mir umzugehen, so gut eben, wie es unsere Verhältnisse zulassen. Doch kostet ein Nickerchen zwischendurch auf meinem geliebten Sofa nichts, und der zugegebenermaßen teure Kräutertee, der sage und schreibe jetzt 40 Jahre der gleiche blieb, ist dafür sehr ergiebig. Meine Frau, die bekanntermaßen Beste Ehefrau von Allen, durchsucht die Fächer in den Supermärkten mit der abgelaufenen Ware, dem altbackenen Brot und dem welken Salat und Gemüse, und so überleben wir, obgleich unsere wirtschaftliche Lage leider noch immer nicht den erwarteten Umschwung fand.
Ich wundere mich einfach immer wieder, wie meine Frau es schafft, aus diesem schmalen Angebot doch immer vernünftiges Essen zu machen; und ich sehe sie taumeln und schwanken in dieser schweren Zeit, denn sie ist selbst leider nicht bei bester Gesundheit und kämpfen wie eine Löwin... Respekt mit Ghetto – Faust!

Unsere Innenwelten sind, so verschieden sie auch derzeit anmuten, gleichermaßen ein steter Quell von Anstrengung, von Staunen und glücklich sein, und …, ja, und, sie machen mich nachdenklich, obwohl es dabei echt nichts und Null zu bedenken gibt, wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder.

Wie ich bereits berichtete, verbessert sich meine Beweglichkeit und meine Flexibilität zum Beispiel in der Weise, auf den Wechsel von Identitätsspuren schnell, ruhig und angemessen zu reagieren; ich wurde fast schon sagen „gelassen“, und das wäre nicht einmal so unrecht, denn Gelassenheit stellt sich tatsächlich bei und in mir ein, wobei ich hoffe und bete, meine Frau mit diesem Glücksvirus anstecken zu können.

Nach langem Nachdenken kam ich zu dem Ergebnis, ein Erlebnis im Rahmen meiner Exkursionen durch die Unendlichkeit der Identitätsspuren freigeben und hier schildern zu können. Nur so als Beispiel; natürlich ein harmloses.

Wie ihr wisst, good hearts, bin ich in meiner Kernidentität im Militär. Bei einem relativ weiten und tiefen Sprung in den letzten Tagen erwischte ich eine Identitätsspur, in welcher ich meinem „Beruf“, treffender gesagt, meiner Berufung als Fahfahrian nachging. Unser Trupp hatte ein energetisches Problem zwischen zwei grundverschiedenen Ethnien zu lösen. Sie stritten sich um die natürlichen Ressourcen ihres Lebensumfeldes und machten sich gegenseitig schwere Vorwürfe, einander Unrecht getan zu haben und so weiter und so fort... Erinnern sie euch auch schon jetzt an meine mittellosen Computer Senioren, die immer „nichts gemacht haben“, nachdem sie mich um Hilfe bitten, weil ihr Rechner spinnt oder nicht mehr läuft? Nun ja... Der Schöpfer hat nun einmal seinen speziellen Humor, wofür zum Beispiel auch die Existenz meiner Wenigkeit und die meines Vater, seiner Vielheit Lucifer triftige Beweise sind. Wie auch immer. Die gaben keine Ruhe, also schickte man uns hin.
Auf Grund von Umständen, die den Rahmen des hier Darstellbaren überschreiten, mussten sich beide Gruppen in so etwas wie einem eng beschränkten Raum aufhalten für eine sehr lange Zeit, also war Separieren nicht möglich, was der einfachste Weg gewesen wäre.
Noch bevor wir so richtig fertig mit der Bestandsaufnahme vor Ort waren, trat ein kleines Mädchen, das sehr elegant, ganz in hellblau gekleidet war, vor unseren Trupp und wedelte mit ihrer gleichfalls hellblauen Lacktasche.
Sie war die ganze Zeit schon da, doch als Militär tust du deinen Job und zu dem gehört es auch, etwaige Zivilisten oder Gesandte, die uns begleiten auf Befehl von oben, einfach in Ruhe zu lassen und sich um seinen Scheiß zu kümmern.

Das kleine goldhaarige Mädchen sah uns ruhig an und dankte uns mit herzlichen Worten, dass wir sie begleitet hätten auf der langen Reise. Nun aber übernähme sie. Unser Job sei damit erledigt.

Ohne unser verblüfftes Feedback abzuwarten, öffnete sie ihre kleine Lacktasche, aus der dann unvermittelt riesige Energiemengen austraten, die für mich wie bunte, breite Zungen aussahen. Diese stürzten sich auf das Kontinuum der Streithähne und verloren ihre Festigkeit, vermischten, kristallisierten sich, verflüssigten und verdampften und verwandelten alles.

Auch unsere kleine Lady war sichtlich zufrieden. Sie winkte wie zum Abschied mit ihrer winzigen hellblau behandschuhten Hand.

Ja, Freude der Erdnuss, was soll man da sagen? Meine Frau kommentierte lakonisch, es sei doch wieder typisch, dass die großen Machos ein Mords – Brimborium veranstalten, und die „kleinen Frauen“ am Ende doch die Arbeit machen, und ich konnte ihr FÜR DIESEN FALL auch nicht widersprechen.

Abgesehen davon, dass wir, als energetisch wirkende und bewirkende Krieger organisatorisch zweifellos Militärs sind, erinnert an uns recht wenig an Machismo; dies nur zur Abrundung.

Viel interessanter, weil schöner und erfreulicher, was sage ich, SUPERSCHÖN ist es, endlich einmal wieder in seiner Kernidentität zu verweilen, und bei Verstand und bei Besten Kräften zu sein. Man fragte sich praktisch sofort, wie man das nur geschafft habe, ohne sich selbst auszukommen! - Und trotzdem geht es irgendwie, denn sobald die Energie, meine Energie erschöpft ist, kann ich mich nicht in der Identitätsspur halten und falle in die aktuelle hier und jetzt zurück; ein tiefer und unangenehmer Fall, denn selbst wenn es so ist, dass man das Meiste vergessen muss und vergisst bei Wiedereintritt hierher, es bleibt ein Gefühl der Leere, die in dieser Identitätsspur kaum aufzufüllen ist, und deshalb ignoriert werden muss.

Nun, meine geliebten good hearts, ihr lieben Erleuchteten, bin ich erschöpft.

Ihr wisst ja, die Pausen zwischen unseren Blogs werden nun etwas größer..., siehe gestern und so weiter und so fort....!

Lasst uns unser Wochenende genießen und wisst euch geliebt von uns allen hier!

!LOVE!
cozy


Also möge JETZT unser Ritual beginnen!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian



Der King der Exekutionen

Mit dem Rücken an die Tür, eingepasst in den Rundbogen der Kirche, einer abgerundeten Tür, die abgeschlossen direkt zum Altar führt, ist der Stein und das Holz meine Aufmerksamkeit, der Ort, von dem ich die Welt betrachte,

richtig.

Umgeben von himmelhohen Mauern, ohne Entkommen und hilflos, ohne Macht, die Welt draussen in diesem Augenblick jemals zu erreichen, verstehe ich, was etwas wert ist; und was nicht;

Leben.

Aaron pflegt diesen Umgang nicht. Das Ersticken in seinem Kerker ist ihm lieber als das Sprachen - Gewirr, die Buntheit der Eindrücke, die keine Chance zur Entfaltung haben auf diesen Wegen rechtsherum im Kreis, den getuschelten Unterhaltungen, hasserfüllten Blicken, den Profilierungsversuchen derer, die noch Hoffnung haben, ihren Druck irgendwie loszuwerden.

Das Tier ist gegangen. Man ließ es gehen. Und es will vergessen. Ängstlich, dass Aarons Ruf es doch noch erreicht, meint es Momente essen zu können.
Wie Rauschgift. Nur....? Allein, es wirkt nichts. Keine Dämmerung, keine Betäubung. Nichts.
Aarons Unsterblichkeit bedrückt das Tier. Wahrscheinlich, so wägt es ab, könnte Aaron den Tod des Tiers überleben und seine Seele einfangen. Unbestreitbares Recht könnte es so fügen, dass das Morden irgendwann beginnt auch nach dem Tod; dass Ursache nicht länger ein blinder Druck, aufwendig gefangengehalten im tiefgekühlten Kessel bleibt....
Heißes Blut und das Folgen des Körpers, das Einstimmen in den dauernden Schrei tief innen, geführt vom goldenen Zepter des Rechts, dem silbernen Dolch genannt „SEIN“; ebenso wahllos, irrsinnig und unberechenbar wie der Abschaum, der ihn schuf.
Den Kreis zu schließen.

Aaron verneint. Ein angestrengter Blick nach weit oben, in die linke Ecke des Fensters, der Möglichkeiten des An – und Verkaufs unerreichbarer Stille sagt nichts, nur weiß und blau, dass es Wolkenhimmel gibt.

Das Tier möchte ihn fressen; allen Himmel, alle Wolken zerfetzen; Herunterschlingen und zurückkehren zu Aarons Füssen. Lob erwartend.
Dass es vorbei sein möge.

10 Minuten an einem Sommerabend. Dann wird das Jaulen wieder erklingen, die verrückten Schreie in fremden Sprachen, das Betteln um Hilfe, das Trommeln. Der ganze Tanz der Teufel.
In einem dieser Augenblicke könnte Aaron seine Meinung ändern, fürchtet das Tier.

Den Weg, seinen Augen ein durchsichtiges Lächeln mitzugeben, haben beide heute erlernt.

Wenn es gelänge, bedeutungslose Freude zu teilen?
Einig darin, dass Bedeutung nicht möglich ist, ohne sie mit Blut aufzukochen in dieser Welt, ist es der Bruchteil eines gemeinsamen Rückens, der die Rundbogentür berührt, die verschlossen den Weg zum Altar weist, der Ausgangspunkt entschiedener Ablehnung des sich aufdrängenden Verstehens.
In Länge, Breite und Höhe des Planeten eine Partikel, messbar in Länge, Breite und Höhe des Palastes, darin ein Körnchen, bestimmt durch Länge, Breite und Höhe des Innenhofes, darin ein Nichts, in einem Schädel dümpelnd, in Flüssigkeit schwabbelnd und grau, lang, breit, hoch, mit einem spezifischen Gewicht. Dort Bedeutung?

Bedeutungslose, aber gemeinsame Freude, diese Einigkeit.
„High 5“ darauf, es zu unterlassen, „Down 5“ für die Gewissheit um die Bananenschalen der täglichen Eitelkeiten, und wie herrlich man doch auf dem Arsch landet.

Freunde?
Gute Bekannte. Kriegskameraden. Man hatte sie einander vorgestellt.
ER selbst. Der größte, fein sinnigste und effektivste Serienkiller überhaupt,
„Mister Macht – in – Menschenhänden“.
Der KING.
Niemals verurteilt, unerreicht und perfekt aktualisiert. In Echtzeit natürlich.
Der KING.
Gut verteilt, so dass in jeder Ader ein wenig von ihm pocht. Früher einmal, vor Zeiten und Zeiten, mag es noch lauernd gewesen sein, wie der KING da wartete.
Heute ist der Nachwuchs gesichert.
Unentdeckt. Unerkannt.
Eine Menge „Un“ beansprucht der KING für sich.
Wer die offizielle Fraktion nicht mag, darf sich als Bediensteter seiner unzähligen Geschäftsstellen austoben. Militärs, Sekten, Parteien, Beamte, Angestellte, oder einfach der nette Typ von nebenan, der seiner dreijährigen Tochter die Fotze aufmacht mit einem Schraubenzieher, während seine Frau, sozial angepasst, unauffällig, eine ganz stinknormale Angestellte im mittleren Dienst, das Ganze filmt und sie einen geilen Fick darauf haben. - Ist das nicht der Typ, der da lachend steht und scherzt? – SO nahe? – SO geschützt?

Ja, der wurde damals vorzeitig entlassen, hat eine gute Prognose und die Shrinks glaubten an ihn. Die Frau war ein Jahr früher schon frei. Von dem Kind weiß man wenig. Nur, dass diese tollen Entern jetzt einen Prozess führen, um das Sorgerecht zu erhalten.
Bedeutungslos! – Lautsprecher Synapsen müsste man haben!

„Ach ja? Ist dem denn so? Tatsächlich?“

Aaron und das Tier sind sich einig. Zerfetzen ist zu wenig.

Deswegen wahrscheinlich die vorzeitige Entlassung.

Bedeutungslos! – Nein, sonst würde es noch nicht so wehtun. Unisono.

10 Minuten mit dem Typ alleine, wünscht sich das Tier.
10 Minuten zu viel, urteilt Aaron.

Wird der KING bedeutungslos, wenn man ihn vergisst?

Aaron weiß das nicht. Nur sein Körper schüttelt sich, um das abzuwerfen.

Das Tier ist heiß, Kraft fließt durch seine Muskeln, es spürt seine Krallen und weiß, dass es keine Grenze gibt, sobald man ihm nur einmal Blut, nur einmal Fleisch gibt. Jetzt wünscht es sich Aarons Befehl herbei. Es ist bereit.
Es spürt das beste seiner Gefühle.

Nie wird der KING sterben und nichts tut ihm weh. Vergessen wie primitives Bewusstsein, mutiert aus der Perversion sich im Uhrschlamm gegenseitig killender Amöben, zerbrochen an der Zweiheit alles Geschaffenen, ist der KING nicht aufzuhalten. Nie und niemals auszuschließen.

Das Tier möchte ihn fressen.

Aaron lacht. Ja, das würde dem KING gefallen.

Das Tier möchte ihn nicht mehr fressen.

Auch das gefällt dem KING. Sie wissen es beide.



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link