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Freitag, 11. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! WOW! - Schon wieder Freitag! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Tom“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 18:25h
WOW! - Schon wieder Freitag!
Wie war eure Woche, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder?
Meine Woche bot mir ein bunt schillerndes Durcheinander, nein, kein eigentliches Durcheinander im strengen Sinne, sondern etwas Amorphes, in ständiger Bewegung Befindliches, ein „Etwas“ wie eine fraktale Struktur, nein, nun, noch besser, jetzt habe ich es: diese fraktale Struktur auf der Oberfläche meiner Woche, sie ist nur eine Maske, ein täuschend „echtes Chaos“, das mich ständig damit versucht, es zu erforschen, es zu deuten, auf Auslegungen und Bedeutungen „zu kommen“, währenddessen, nur einen Hauch feinster Seide, eine nebelhafte Erscheinung, dahinter (es könnte auch durchaus „davor“ sein, da wir keinen Anhaltspunkt für eine solche Beobachtung haben) „dort“, und ich meine dies nicht ausschließlich im Sinne einer Örtlichkeit, denn dieses – wie wir nun alle wissen im Grunde Unbeschreibliche „Etwas“, bewahrt sein Geheimnis, auch auf dem Höhepunkt seiner vollsten Offenbarung, als ein Aufblitzen der Quelle unserer Heiligkeit, das überall seinen Platz hat, und die liebende Kraft, uns unentwegt bestätigenden Zuspruch und ermutigende Kräftigung unserer Vitalität zu schenken.
Oh weh, oh weh, kalter – kalter Schnee? War unser Einstieg heute etwas zu heftig? Nein, genau besehen erkenne ich nicht das, sondern vermute beständigen Wechsel, und diese Vermutung wird durch mein Spüren deutlich bestätigt, so dass ich fühlen kann, dass diese kleine Dosis reiner Stimulanz aus unendlich vielen, euch wild umkreisenden und penetrierenden winzigen Gold – Kristallen, während eines Augenaufschlags die Grenzen und Identitäten zwischen Dir und Dir immer neu definieren, die euch und euren innersten Kern, eure good hearts, welcher, von der Banalität des Alltages und der Profanität des von uns weltlich Geforderten so maßlos unterfordert und gelangweilt den Wegen des wenigsten Widerstands folgend, gleich allem und jedem, als Teil des Flusses, den wir Zeitgeist oder Tonal der Zeit oder auch Tante Mimis Minibar im Arsch des ausgestopften Löwen nennen können,
euch einstimmig rät, einmal den berühmten „Gang heraus zu machen“, „mit dem Fuß vom Gas zu gehen“, und diese gesamte Karawane der Bemühungen und des vorauseilenden Gehorsams überholen zu lassen, mein Freund! - Dich überholen zu lassen! - Und den Tross amüsiert dazu anzuheizen, sich noch mehr anzustrengen, um endlich einmal „sich zu überholen“, jawohl, sich selbst zu überholen, zu überrunden sogar, und in der Zwischenzeit jede Menge Zeit zu sparen, in der so manche lange liegen gebliebene Angelegenheit zu klären, der Innenhof zu kehren, ein Rosenhain zu beschneiden, oder diese oder jene Ablage zu erledigen wäre!
Im Verlauf meiner bescheidenen Bemühungen, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, welche sich in die dem soeben geschilderten Szenario des immer-immer-immer – schneller und schneller Werdens diametral gegenüberstellen und nach zusehends größerer Ruhe, grundsolider Verlangsamung und Enthebung der behaupteten Wichtigkeit des größten Teiles der in dieser Identitätsspur angebotenen Reize und Informationen, also hin zu wahrem und jeden Moment erfüllenden Gleichmut milde streben, erschrecke ich hin und wieder die Beste Ehefrau von Allen, die es nur schwer einordnen und verarbeiten kann, dass ich, ein einstmals Alzheimer – verdächtiger Wortfetischist, heute keinen sehr gossen Unterschied mache, wenn mir gerade der Name eines Schauspielers, Filmes oder Literaten nicht einfällt, und statt dessen ein freches „Rohrzange mit roten Griffen“ auf meiner Zunge tänzelnd, dem ich, wenn es meiner Laune des Augenblicks entspricht, gerne auch einmal den Vorrang einräume, und, um das Ganze nicht gar so erschreckend zu gestalten, mit „ … so etwas in der Art, aber keine Ahnung!“ beruhigend abschließe.
Was soll ich sagen, good hearts? Mehr als 99% aller hiesigen Informationen gehen mir schlicht und einfach am Arsch vorbei, da es mir so etwas von egal ist, ob mich die Speichelleckenden Eulen – Anbeter mit der Aussage „Grün“ oder „Rot“ oder „77“ oder „0,83“ belügen. Es ist mir echt egal!
Schlimmer bestellt ist es nur noch bei vermeintlichen Prominenten und Schauspielern und diesem entnervenden Pulk abscheulicher Personen, die diese schreckliche Schlager – Musik machen, Casting – Shows veranstalten oder alle Kultur auf andere, höchst ekelerregende Weise zu Grunde richten, denn ich weiß nicht, wie sie heißen, wer sie sind, wer mit wem welche Nachzucht in die Welt setzte, wer sich trennt, heiratet, oder einmal wieder ein Jährchen ins Irrenhaus verschwindet,um sich von dem oder jenem zu entziehen; kurz: Ich scheiße drauf!
Dass mich das weder zu einem interessanten Gesprächspartner, noch zu einem Partylöwen macht, es versteht sich von selbst. Lange vor meiner Erleuchtung hätte ich mich immer lieber in der Ecke der Nerds gesehen, wenn diese Leute nur etwas mehr von Körperhygiene und BDSM gehalten hätten, oder wenigstens geil ficken.
Nun ja, dies sind meine Betrachtungen zur abgelaufenen Woche, meine geliebten good hearts. Außer profanem Unsinn ereignete sich wenig in dieser Identitätsspur, während es auf anderen, die ich zu besuchen, je nachdem, das Vergnügen oder das ausgesprochene Missvergnügen hatte, alles so zwischen „Im Himmel ist Jahrmarkt“ und „Tanz der Teufel“ schwankte.
Die deprimierenden Details meiner Leben in Graustufen erspare ich euch heute ebenso wie die, denen man ohne Übertreibung „verdammte Höllendimensionen“ auf die beschissene Stirn stempeln könnte.
Alles probiert unaufhaltsam alles mit allem aus; und wem das nicht genug ist, der hat erstens meine größte Bewunderung, und braucht zweitens eine neue Glühbirne in der Zentrale.
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
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Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
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den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Tom
„Bist du eigentlich wirklich süchtig nach diesem Butter-Tee? Für mich klingt das grauenhaft. Die Medien sagen das. Junkie – Dalai, klingt lustig!“
„Du lenkst jetzt ab.“
„Na und? Was weiter? Zirkustricks und LSD-Scheiße. Soll ich mich ernsthaft dazu äußern? Erwartest Du das von mir?“
„Ich nicht. Du sehr wohl.“
„Ok, spielen wir Doktor. Wie es aussieht, sind Teile meiner multiplen
Gesamtpersönlichkeit in sich selbst multipel...“
„Nicht so was. Nein. Reden wir von Tom.“
„Tom?“
„Ja, Spaziergänger-Tom. Wir kannten uns gut. Waren eine Zeit in Japan
zusammen. Übrigens hat er einmal mit einer meiner Sekretärinnen telefoniert, als ihr da durch Dublin marschiert seid.“
„Nichts also mit dir und dem Dalai Lama.“
„Das ist deine Wahl, wie ich Dir schon sagte. Wenn du lieber mit Adolf Hitler hättest reden wollen, oder Rumi oder Muhammad Ali...“
„Wären die jetzt da?“
„Es ist nicht sehr höflich, anderen Leuten ins Wort zu fallen, mein Freund. Und schneidet Informationen ab. Unwiderruflich. Du erinnerst Dich dessen, dass das, was hier geschieht, für immer ist?“
„Orwell. Winston.“
„Gut für dich, Waschmann.“
„Was ist jetzt also mit den Anderen? Die hätte ich alle gerne kennengelernt.“
„Cut! Abgeschnitten. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Wie du weißt, steckt in Jedem von uns ein kleiner Nazi, der seine Arbeit tut.“
„Und wenn Meiner jetzt da raus kommt und deine verdammte Gurgel solange
zusammenpresst, bis du alles ausspuckst, was ich hören möchte, Mister Dalai-Hitler-Arsch – Nein „Ali“ möchte ich nicht zu dir sagen, dazu mag ich diesen Mann zu sehr. Großer Boxer. War einfach der Größte. Ich mag ihn zu sehr. Bleiben wir beim Dalai, das hat so etwas Duldsames, gibt mir das Gefühl, in berechtigter Weise Teil deines Karmas zu sein, so als Strafe dafür, dass du einmal ein sehr unartiger Borkenkäfer warst! Ja, ist besser so. “
„Dann wirst du auch weiter genau das bekommen, was du hören willst. Bisher weigertest du dich, Nutten zu bezahlen.“
„Gekauft.“
„Außerdem würdest du mich zwingen, die Wache zu rufen. Und Tom würde das überhaupt nicht gefallen.“
„Ho-ho-ho! – Seine Heiligkeit pflegen zu denunzieren?!“
„Mit größter Hingabe und allergrößtem Vergnügen. Immer auf dem Weg ins Oho-Land, in dem alles schneller ist. Full Service, mein Freund, nur ohne Bezahlung. Die Alberei gehört dazu, wenn du es willst.“
„Ich kannte Tom nie so gut, wie ich es mir gewünscht hätte. Ernsthaft. Ich weiß ehrlich nicht, was ich viel über ihn reden soll.“
„Dafür kannte er aber dich ganz gut, oder?“
„Ja, besser, als ich vermutete.“
„Dir ist schon bewusst, dass er dir dein Leben rettete?“
„Da bin ich mir nicht sicher. Vermutlich. Kann sein. Aber sicher bin ich nicht.“
„Als dein Boss versuchte, seine Organisation zu verarschen, was meinst du, war die geplante, die natürliche, einfach die zwangsläufige Folge?“
„Ende-Gelände. Aus-die-Maus. So was in der Art.“
„Nur warst du dir nie sicher, ob Tom echt ist oder nicht.“
„Genau das. Die Geschichten waren mir einfach immer eine Spur zu abstrus. Schon die Art, die Wege, wie ich ihn kennenlernte. Einfach zu einfach.“
„Was hast du dir vorgestellt? Irgendwelche Vermummte mit MGs?“
„Nein, das auch nicht. Aber, dass eine Bekannte der Nutte meines Bosses die Anwältin ist, die die Interessen eines Ami-Kartells in Europa vertritt, allein das war schon ein Hammer und schwer zu schlucken.“
„Und? Was weiter, Waschmann?“
„Du weißt doch eh alles? Muss ich dir das erzählen?“
„Du wirst nicht umhinkommen, wenigstens Einiges davon auszusprechen. Sonst verkauf sich dein Buch nicht und es wird Essig mit Unabhängigkeit und Vergasen. Und? Was störte dich noch?“
„Seine Bescheidenheit. Ich habe es nie gesehen, dass er sich irgendeinen Luxus gönnte. Er war nicht beeindruckt von teuren Uhren, Autos, Riesensummen an Geld,- von einfach gar nichts.“
„Als ich ihn kannte, war er jünger. Jahrzehnte. Du kannst mir glauben, dass er in Japan richtig gewütet hat. Frauen, Partys, Drogen, die ganze Leiter rauf und runter.“
„Das kann ich mir nicht vorstellen.“
„Ich mir auch nicht. Ist aber eine gute Idee.“
„Mir erzählte er wenig von dieser Zeit. Ich bekam es mehr oder minder zufällig mit, als er japanisch sprach am Telefon. So kam das. Zufällig.“
„Und du Spezialist meinst, jemand wie Tom würde solche Zufälle zulassen?“
„Genauer betrachtet eigentlich nicht.“
„Erzähl du mir von Tom in Japan. Und spare dir die Allwissenheit.“
„Naja, lass mich überlegen. Er war jung. Wenn er überhaupt einmal jung war. Ich kann ihn mir nur vorstellen, wie ich ihn kannte, mit dreiteiligem Anzug, weißem Hemd, Krawatte, seinem Regenmantel, dieser dickwandigen Brille und dem langsamen, beständigen Gang, der genauso war, wie seine Stimme.
Jedenfalls arbeitete er in seinen jungen Jahren bereits für Befreiung seiner Heimat, schloss er sich der Befreiungsorganisation an. Bei einer großen Aktion war er dabei. Etwas Spektakuläres. Und er flog auf.
Die Befreiungsorganisation schaffte ihn außer Landes. Bis nach Japan. Wenn ich mich recht erinnere an das Wenige, was er mir über diese Zeit erzählte, kam er auf Umwegen, erst nach Jahren dahin. Tom fast überall auf der Welt und nur immer kurze Zeit an einem Ort. Australien, Neuseeland, Hongkong, habe ich in Erinnerung. Aber ich kann mich irren.
Für Tom war das seine Lehrzeit. Irgendwie musste er überleben. Arbeiten wollte er. Aber nicht irgendetwas, sondern für die Bewegung, seine Befreiungsorganisation. Zufällig, sagte er, ergab es sich, dass er mit Geldgeschäften begann. Von der Pike auf, dem Köfferchen-Träger. Bis zum Cleaner, zum Trader. Und darin...“
„Jetzt muss ich dich leider unterbrechen. Die Leute werden nicht verstehen, was das ist. Wovon sprichst du da, Waschmann?“
„Ja, Recht hast du. Cleaner, Trader, seltsame Worte für Außenstehende. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte sie nie gehört.“
„Was genau ist ein Cleaner?
„Mister Saubermann. Meister Domestros - Proper für Krautfresser. Egal. Der Cleaner wäscht Geld. In der Regel verwandelt er Bargeld in Buchgeld. Er bringt dieses Geld ins Bankensystem und macht es legal. Jede Organisation braucht Geld, sich selbst zu erhalten und Aktivitäten zu finanzieren. Toms Befreiungsorganisation hatte da auch ihre Probleme.
Ein Beispiel fällt mir ein dazu. Passt eigentlich nicht 100%, aber sehen wird dann am Schluss.
Ja, die Story ist nicht schlecht. Ich lasse einfach nur die Namen weg, dann Wirdums schon passen. Irgendwelche Pharma-Trottel verfielen auf die Idee, IN IRLAND eine internationale Konferenz abzuhalten. IN IRLAND! Vielleicht galt das damals als schick oder was weiß ich. Für die Befreiungsorganisation war das ein Geschenk des Himmels. Hübsch angerichtet auf dem Präsentierteller all diese CEO’s und Aufsichtsräte.... Wahnsinn!
Ein kleines Kommando schnappte sich den Wichtigsten dieser Typen, d.h. den, der das kapitalkräftigste Konzern vertrat. Üblicher Ablauf ab dann, Geiselhaltung, Forderungen, Verhandlungen, blah, blah, blah.
Nur, die zahlten nicht! Die brachen einfach die Verhandlungen ab und bereiteten die Familie schon darauf vor, dass der Typ hin und tot und weg und vergessen ist. Es war ihnen einfach zu teuer, ihn zu befreien!
Jetzt hatte die Befreiungsorganisation den schwarzen Peter und das Problem. Die Politik der Befreiungsorganisation zu dieser Zeit war die, zuverlässig und berechenbar als Verhandlungspartner zu sein. Das sicherte die Einnahmen und vermied Probleme.
Doch die Pharma-Ärsche hatten sich nach Amerika verzogen und kümmerten sich einen Scheiß um ihren Boss. Sie hatten längst einen Neuen, der sich seit Jahren am Stuhlbein seines Vorgängers festgebissen hatte.“
„Kommst du auch einmal auf den Punkt?“
„Das ist MEINE Geschichte. Und ich brauch das Geld. Könnte helfen, wenn ich Unterhaltsames einpacke. Sonst komm ich hier nie raus. Und jetzt hältst du die Klappe, Mister Dalai, ok?
Die Befreiungsorganisation wollte den Typen nicht umlegen und war ziemlich verärgert über die ganze Geschichte. Inzwischen war das in der ganzen Branche durch, jeder wusste Bescheid und wartete interessiert ab. So war es zugleich eine Frage des Ansehens und der Glaubwürdigkeit, die Sache zum Abschluss zu bringen. Trotz leerer Kassen schickten sie also ein Team in die Staaten zu der Pharma- Mischpoke. Der Plan wurde perfekt ausgeführt. Zeitgleich nahmen sie alle die Pharma-Trottel des inneren Kreises in Gewahrsam, die das Geschäft versaut hatten. Nur einen davon ließen sie dann wieder frei. Mit einem Päckchen. Darin war sein eigener linker kleiner Finger und die der anderen eingepackt als Erinnerung daran, dass da noch was zu erledigen war. Das lief auch prompt. Es gab eine Menge Cash. Bargeld. Und jetzt sind wir am Punkt. Riesenmengen Bargeld waren schon damals fast unmöglich unterzubringen.“
„Unterzubringen?“
„Dalai-Baby, wenn du irgendwo bei einer Bank auftauchst und ein Konto eröffnest, kann das ja noch ganz einfach gehen. Aber spätestens bei einer 5-stelligen Einzahlung kommen Fragen. Diese Summe hatte einige Stellen mehr. Der Cleaner ist also der, der dieses Bargeld unterbringt, der dafür sorgt, dass diese Scheinchen sich verwandeln in Buchungsstellen, dass man Steuern dafür bezahlen darf, und sie ihre Ausweise bekommen.“
„Ausweise für Geldscheine also.“
„Ja. Zu meiner Zeit hieß das Certificate of Origin oder Clean & Clear-Bescheinigung; etwas in dieser Art. Schon seltsam, oder, Dalai? Bleiben wir nicht dauernd bei der scheinbar ewig – gleichen Geschichte mit den Nazis? Ich habe ich das Gefühl. Ist doch nicht so abwegig, den Arier-Nachweis betrachtend? Ich weiß nicht mehr genau, wie die Dinger, diese Schmier Papiere, hießen. Es ist zu lange her.
Ganz wichtig ist, dass das Geld eine Art Stammbaum erhält, seine Herkunft geklärt ist.
Tom erzählte mir, wie simpel das in den Anfängen war. Du bestachst einen Bankier irgendwo, oder setztest ein paar Nutten auf ihn an, machtest ihn abhängig von irgendetwas, schon gab es das ersehnte Zettelchen, das aussagte, dass dein Geld weder aus Drogen- noch aus Waffenhandel, oder irgendwelchen anderen, kriminellen Aktivitäten sonder aus ordentlichem Warenhandel oder Dienstleistungen stammte. Diese Dokumente zu beschaffen, war eine der wichtigsten Aufgaben des Cleaners. Klar musste er das Geld auch noch einzahlen, die entsprechenden Firmen gründen, verwalten und so weiter. In dieser Zeit war das noch alles in einer Person vereint, diese Fülle der Tätigkeiten.
Tom lernte erst einmal, ein guter Cleaner zu sein. Es muss wohl zu seiner Zeit in Japan gewesen sein, als sich der Markt veränderte. Tom lernte immer weiter. Eine der wesentlichen Lektionen war die, dass man die Befreiungsorganisation über die ganze Zeit betrogen hatte. Jedenfalls sah er das so.
Die für Tom bis dahin nie gestellte Grundfrage lautete:
Wieso eigentlich dauernd neues Geld heranschaffen, wenn mit Geld selbst soviel verdient wird, dass du es gar nicht schaffst, das alles auszugeben?
Tom stellte fest, dass die Bankiers, die er über die Jahre immer mehr in den Griff bekam, Unsummen mit den angelegten Geldern verdienten und nur einen winzigen Bruchteil davon an ihre Kunden, also auch ihn und damit die Befreiungsorganisation, abgaben. Den Rest behielten sie für sich.
Das machten alle so. Es läuft heute noch prinzipiell unverändert. Nur, dass die Banken heutzutage durch ihre Internet-Scheisse und Fonds und Investment-Betrügereien den Leuten manchmal statt einem Tausendstel fünf oder sechs davon geben, um sie dann wieder an einer anderen Ecke einzusacken, indem sie die Kurse beeinflussen. Egal.
Für Tom, der inzwischen ein perfekter Cleaner war, war das unhaltbar, wusste er doch um die Mühen und Risiken, die seine Leute eingehen mussten, um immer neues Geld herbeizuschaffen. So wurde er zum Trader.“
„Komm auf den Punkt, Waschmann!“
„Ich BIN dort. Trader gab es vorher nur bei den offiziellen Bankinstituten in den inoffiziellen Abteilungen dort. Die taten nicht viel mehr, als die Gelder hin und her zu bewegen und die Weltbank zu bescheissen.
„Das hört sich ein wenig simpel an.“
„Die Welt dieser Bankiers ist so einfach. Da gibt es nicht so viel zu wissen, wie man uns glauben machen will. Veröffentlicht wird ein Bericht nach dem anderen, Statistiken, Kursentwicklungen und wer-weiß-noch-alles. Tarnung. Alles nur Tarnung.“
„ Waschmanns neue Verschwörungstheorie also?“
„Ich bin kein wirklicher Freund dieser Modelle. Die Meisten sind lächerlich. Für mich heißt das einfach Konzernpolitik. Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen dem, was die mit den Sonderangeboten machen, die uns jede Woche in den Briefkasten flattern und den Bankgeschäften, mit denen sie versuchen, uns zu verwirren. Beides funktioniert hervorragend. Und das, obwohl wir die Monopolisierung des Lebensmittelhandels vor die Nase gehalten, offen dargestellt bekommen in den gleichen Medien, die uns diese oder jene Marke anpreisen. Oder schau dir nur die Benzinpreise an! Dieser offensichtliche Widerspruch führt zu nichts, außer vielleicht, dass sich irgendein Stinktier in die Hosen pisst vor Lachen.
Tom hat mir geholfen, alles Unnötige wegzunehmen und mir den Rest
anzuschauen. Das hatte Platz auf einem DINA4 – Blatt. Er brauchte nicht mehr. Die Hälfte davon hätte ausgereicht.“
„Und was stand da drauf?“
„Nicht so schnell. Beginnen wir ganz klein, OK? Ein Beispiel sind diese Mittel am Euromarkt. Ich weiß nicht, ob es den heute überhaupt noch gibt, aber so was in der Art ganz sicher. Ganz gleich, wie es jetzt heißt, jedenfalls ist da Geld zu haben für ein paar Prozentpunkte. Damals waren es oft nur 2-3% und weniger Jahreszinsen. Veröffentlicht übrigens sogar in vielen Regionalzeitungen. Wer Augen hat, der sehe...?
Du schnappst dir also davon eine Menge und verleihst es weiter an deine Kundschaft in deiner Bank. Die zahlen mindestens das Doppelte dafür und übereignen dir im Gegenzug alles, sogar ihren nackten Arsch und alles,
was sie je verdienen werden. Du bekommst Bearbeitungsgebühren, und wenn du es ihnen als Überziehungskredit gibst, hast du oft leicht des 5fachen Gewinn...“
„Das hat aber mit fremden Geld zu tun, ging es nicht um das Gewaschene?“
„Darauf kommen wir gleich. Das Elegante daran ist, dass du ja deine angestellten Gesetzeshüter hast. Die zwingen dich dazu, Sicherheiten zu bilden, damit dem Geld deiner Anleger auf keinen Fall etwas zustößt. Rückstellungen nennt man das. Früher war das so. Zu meiner Zeit. Da waren die „stillen Rücklagen" ganz besonders lecker.“
„Wird das nicht alles jetzt trocken? Langweilst du dich nicht? Ich schlage vor, du gehst jetzt etwas Shopping!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Wie war eure Woche, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder?
Meine Woche bot mir ein bunt schillerndes Durcheinander, nein, kein eigentliches Durcheinander im strengen Sinne, sondern etwas Amorphes, in ständiger Bewegung Befindliches, ein „Etwas“ wie eine fraktale Struktur, nein, nun, noch besser, jetzt habe ich es: diese fraktale Struktur auf der Oberfläche meiner Woche, sie ist nur eine Maske, ein täuschend „echtes Chaos“, das mich ständig damit versucht, es zu erforschen, es zu deuten, auf Auslegungen und Bedeutungen „zu kommen“, währenddessen, nur einen Hauch feinster Seide, eine nebelhafte Erscheinung, dahinter (es könnte auch durchaus „davor“ sein, da wir keinen Anhaltspunkt für eine solche Beobachtung haben) „dort“, und ich meine dies nicht ausschließlich im Sinne einer Örtlichkeit, denn dieses – wie wir nun alle wissen im Grunde Unbeschreibliche „Etwas“, bewahrt sein Geheimnis, auch auf dem Höhepunkt seiner vollsten Offenbarung, als ein Aufblitzen der Quelle unserer Heiligkeit, das überall seinen Platz hat, und die liebende Kraft, uns unentwegt bestätigenden Zuspruch und ermutigende Kräftigung unserer Vitalität zu schenken.
Oh weh, oh weh, kalter – kalter Schnee? War unser Einstieg heute etwas zu heftig? Nein, genau besehen erkenne ich nicht das, sondern vermute beständigen Wechsel, und diese Vermutung wird durch mein Spüren deutlich bestätigt, so dass ich fühlen kann, dass diese kleine Dosis reiner Stimulanz aus unendlich vielen, euch wild umkreisenden und penetrierenden winzigen Gold – Kristallen, während eines Augenaufschlags die Grenzen und Identitäten zwischen Dir und Dir immer neu definieren, die euch und euren innersten Kern, eure good hearts, welcher, von der Banalität des Alltages und der Profanität des von uns weltlich Geforderten so maßlos unterfordert und gelangweilt den Wegen des wenigsten Widerstands folgend, gleich allem und jedem, als Teil des Flusses, den wir Zeitgeist oder Tonal der Zeit oder auch Tante Mimis Minibar im Arsch des ausgestopften Löwen nennen können,
euch einstimmig rät, einmal den berühmten „Gang heraus zu machen“, „mit dem Fuß vom Gas zu gehen“, und diese gesamte Karawane der Bemühungen und des vorauseilenden Gehorsams überholen zu lassen, mein Freund! - Dich überholen zu lassen! - Und den Tross amüsiert dazu anzuheizen, sich noch mehr anzustrengen, um endlich einmal „sich zu überholen“, jawohl, sich selbst zu überholen, zu überrunden sogar, und in der Zwischenzeit jede Menge Zeit zu sparen, in der so manche lange liegen gebliebene Angelegenheit zu klären, der Innenhof zu kehren, ein Rosenhain zu beschneiden, oder diese oder jene Ablage zu erledigen wäre!
Im Verlauf meiner bescheidenen Bemühungen, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, welche sich in die dem soeben geschilderten Szenario des immer-immer-immer – schneller und schneller Werdens diametral gegenüberstellen und nach zusehends größerer Ruhe, grundsolider Verlangsamung und Enthebung der behaupteten Wichtigkeit des größten Teiles der in dieser Identitätsspur angebotenen Reize und Informationen, also hin zu wahrem und jeden Moment erfüllenden Gleichmut milde streben, erschrecke ich hin und wieder die Beste Ehefrau von Allen, die es nur schwer einordnen und verarbeiten kann, dass ich, ein einstmals Alzheimer – verdächtiger Wortfetischist, heute keinen sehr gossen Unterschied mache, wenn mir gerade der Name eines Schauspielers, Filmes oder Literaten nicht einfällt, und statt dessen ein freches „Rohrzange mit roten Griffen“ auf meiner Zunge tänzelnd, dem ich, wenn es meiner Laune des Augenblicks entspricht, gerne auch einmal den Vorrang einräume, und, um das Ganze nicht gar so erschreckend zu gestalten, mit „ … so etwas in der Art, aber keine Ahnung!“ beruhigend abschließe.
Was soll ich sagen, good hearts? Mehr als 99% aller hiesigen Informationen gehen mir schlicht und einfach am Arsch vorbei, da es mir so etwas von egal ist, ob mich die Speichelleckenden Eulen – Anbeter mit der Aussage „Grün“ oder „Rot“ oder „77“ oder „0,83“ belügen. Es ist mir echt egal!
Schlimmer bestellt ist es nur noch bei vermeintlichen Prominenten und Schauspielern und diesem entnervenden Pulk abscheulicher Personen, die diese schreckliche Schlager – Musik machen, Casting – Shows veranstalten oder alle Kultur auf andere, höchst ekelerregende Weise zu Grunde richten, denn ich weiß nicht, wie sie heißen, wer sie sind, wer mit wem welche Nachzucht in die Welt setzte, wer sich trennt, heiratet, oder einmal wieder ein Jährchen ins Irrenhaus verschwindet,um sich von dem oder jenem zu entziehen; kurz: Ich scheiße drauf!
Dass mich das weder zu einem interessanten Gesprächspartner, noch zu einem Partylöwen macht, es versteht sich von selbst. Lange vor meiner Erleuchtung hätte ich mich immer lieber in der Ecke der Nerds gesehen, wenn diese Leute nur etwas mehr von Körperhygiene und BDSM gehalten hätten, oder wenigstens geil ficken.
Nun ja, dies sind meine Betrachtungen zur abgelaufenen Woche, meine geliebten good hearts. Außer profanem Unsinn ereignete sich wenig in dieser Identitätsspur, während es auf anderen, die ich zu besuchen, je nachdem, das Vergnügen oder das ausgesprochene Missvergnügen hatte, alles so zwischen „Im Himmel ist Jahrmarkt“ und „Tanz der Teufel“ schwankte.
Die deprimierenden Details meiner Leben in Graustufen erspare ich euch heute ebenso wie die, denen man ohne Übertreibung „verdammte Höllendimensionen“ auf die beschissene Stirn stempeln könnte.
Alles probiert unaufhaltsam alles mit allem aus; und wem das nicht genug ist, der hat erstens meine größte Bewunderung, und braucht zweitens eine neue Glühbirne in der Zentrale.
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
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Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
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den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Tom
„Bist du eigentlich wirklich süchtig nach diesem Butter-Tee? Für mich klingt das grauenhaft. Die Medien sagen das. Junkie – Dalai, klingt lustig!“
„Du lenkst jetzt ab.“
„Na und? Was weiter? Zirkustricks und LSD-Scheiße. Soll ich mich ernsthaft dazu äußern? Erwartest Du das von mir?“
„Ich nicht. Du sehr wohl.“
„Ok, spielen wir Doktor. Wie es aussieht, sind Teile meiner multiplen
Gesamtpersönlichkeit in sich selbst multipel...“
„Nicht so was. Nein. Reden wir von Tom.“
„Tom?“
„Ja, Spaziergänger-Tom. Wir kannten uns gut. Waren eine Zeit in Japan
zusammen. Übrigens hat er einmal mit einer meiner Sekretärinnen telefoniert, als ihr da durch Dublin marschiert seid.“
„Nichts also mit dir und dem Dalai Lama.“
„Das ist deine Wahl, wie ich Dir schon sagte. Wenn du lieber mit Adolf Hitler hättest reden wollen, oder Rumi oder Muhammad Ali...“
„Wären die jetzt da?“
„Es ist nicht sehr höflich, anderen Leuten ins Wort zu fallen, mein Freund. Und schneidet Informationen ab. Unwiderruflich. Du erinnerst Dich dessen, dass das, was hier geschieht, für immer ist?“
„Orwell. Winston.“
„Gut für dich, Waschmann.“
„Was ist jetzt also mit den Anderen? Die hätte ich alle gerne kennengelernt.“
„Cut! Abgeschnitten. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Wie du weißt, steckt in Jedem von uns ein kleiner Nazi, der seine Arbeit tut.“
„Und wenn Meiner jetzt da raus kommt und deine verdammte Gurgel solange
zusammenpresst, bis du alles ausspuckst, was ich hören möchte, Mister Dalai-Hitler-Arsch – Nein „Ali“ möchte ich nicht zu dir sagen, dazu mag ich diesen Mann zu sehr. Großer Boxer. War einfach der Größte. Ich mag ihn zu sehr. Bleiben wir beim Dalai, das hat so etwas Duldsames, gibt mir das Gefühl, in berechtigter Weise Teil deines Karmas zu sein, so als Strafe dafür, dass du einmal ein sehr unartiger Borkenkäfer warst! Ja, ist besser so. “
„Dann wirst du auch weiter genau das bekommen, was du hören willst. Bisher weigertest du dich, Nutten zu bezahlen.“
„Gekauft.“
„Außerdem würdest du mich zwingen, die Wache zu rufen. Und Tom würde das überhaupt nicht gefallen.“
„Ho-ho-ho! – Seine Heiligkeit pflegen zu denunzieren?!“
„Mit größter Hingabe und allergrößtem Vergnügen. Immer auf dem Weg ins Oho-Land, in dem alles schneller ist. Full Service, mein Freund, nur ohne Bezahlung. Die Alberei gehört dazu, wenn du es willst.“
„Ich kannte Tom nie so gut, wie ich es mir gewünscht hätte. Ernsthaft. Ich weiß ehrlich nicht, was ich viel über ihn reden soll.“
„Dafür kannte er aber dich ganz gut, oder?“
„Ja, besser, als ich vermutete.“
„Dir ist schon bewusst, dass er dir dein Leben rettete?“
„Da bin ich mir nicht sicher. Vermutlich. Kann sein. Aber sicher bin ich nicht.“
„Als dein Boss versuchte, seine Organisation zu verarschen, was meinst du, war die geplante, die natürliche, einfach die zwangsläufige Folge?“
„Ende-Gelände. Aus-die-Maus. So was in der Art.“
„Nur warst du dir nie sicher, ob Tom echt ist oder nicht.“
„Genau das. Die Geschichten waren mir einfach immer eine Spur zu abstrus. Schon die Art, die Wege, wie ich ihn kennenlernte. Einfach zu einfach.“
„Was hast du dir vorgestellt? Irgendwelche Vermummte mit MGs?“
„Nein, das auch nicht. Aber, dass eine Bekannte der Nutte meines Bosses die Anwältin ist, die die Interessen eines Ami-Kartells in Europa vertritt, allein das war schon ein Hammer und schwer zu schlucken.“
„Und? Was weiter, Waschmann?“
„Du weißt doch eh alles? Muss ich dir das erzählen?“
„Du wirst nicht umhinkommen, wenigstens Einiges davon auszusprechen. Sonst verkauf sich dein Buch nicht und es wird Essig mit Unabhängigkeit und Vergasen. Und? Was störte dich noch?“
„Seine Bescheidenheit. Ich habe es nie gesehen, dass er sich irgendeinen Luxus gönnte. Er war nicht beeindruckt von teuren Uhren, Autos, Riesensummen an Geld,- von einfach gar nichts.“
„Als ich ihn kannte, war er jünger. Jahrzehnte. Du kannst mir glauben, dass er in Japan richtig gewütet hat. Frauen, Partys, Drogen, die ganze Leiter rauf und runter.“
„Das kann ich mir nicht vorstellen.“
„Ich mir auch nicht. Ist aber eine gute Idee.“
„Mir erzählte er wenig von dieser Zeit. Ich bekam es mehr oder minder zufällig mit, als er japanisch sprach am Telefon. So kam das. Zufällig.“
„Und du Spezialist meinst, jemand wie Tom würde solche Zufälle zulassen?“
„Genauer betrachtet eigentlich nicht.“
„Erzähl du mir von Tom in Japan. Und spare dir die Allwissenheit.“
„Naja, lass mich überlegen. Er war jung. Wenn er überhaupt einmal jung war. Ich kann ihn mir nur vorstellen, wie ich ihn kannte, mit dreiteiligem Anzug, weißem Hemd, Krawatte, seinem Regenmantel, dieser dickwandigen Brille und dem langsamen, beständigen Gang, der genauso war, wie seine Stimme.
Jedenfalls arbeitete er in seinen jungen Jahren bereits für Befreiung seiner Heimat, schloss er sich der Befreiungsorganisation an. Bei einer großen Aktion war er dabei. Etwas Spektakuläres. Und er flog auf.
Die Befreiungsorganisation schaffte ihn außer Landes. Bis nach Japan. Wenn ich mich recht erinnere an das Wenige, was er mir über diese Zeit erzählte, kam er auf Umwegen, erst nach Jahren dahin. Tom fast überall auf der Welt und nur immer kurze Zeit an einem Ort. Australien, Neuseeland, Hongkong, habe ich in Erinnerung. Aber ich kann mich irren.
Für Tom war das seine Lehrzeit. Irgendwie musste er überleben. Arbeiten wollte er. Aber nicht irgendetwas, sondern für die Bewegung, seine Befreiungsorganisation. Zufällig, sagte er, ergab es sich, dass er mit Geldgeschäften begann. Von der Pike auf, dem Köfferchen-Träger. Bis zum Cleaner, zum Trader. Und darin...“
„Jetzt muss ich dich leider unterbrechen. Die Leute werden nicht verstehen, was das ist. Wovon sprichst du da, Waschmann?“
„Ja, Recht hast du. Cleaner, Trader, seltsame Worte für Außenstehende. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte sie nie gehört.“
„Was genau ist ein Cleaner?
„Mister Saubermann. Meister Domestros - Proper für Krautfresser. Egal. Der Cleaner wäscht Geld. In der Regel verwandelt er Bargeld in Buchgeld. Er bringt dieses Geld ins Bankensystem und macht es legal. Jede Organisation braucht Geld, sich selbst zu erhalten und Aktivitäten zu finanzieren. Toms Befreiungsorganisation hatte da auch ihre Probleme.
Ein Beispiel fällt mir ein dazu. Passt eigentlich nicht 100%, aber sehen wird dann am Schluss.
Ja, die Story ist nicht schlecht. Ich lasse einfach nur die Namen weg, dann Wirdums schon passen. Irgendwelche Pharma-Trottel verfielen auf die Idee, IN IRLAND eine internationale Konferenz abzuhalten. IN IRLAND! Vielleicht galt das damals als schick oder was weiß ich. Für die Befreiungsorganisation war das ein Geschenk des Himmels. Hübsch angerichtet auf dem Präsentierteller all diese CEO’s und Aufsichtsräte.... Wahnsinn!
Ein kleines Kommando schnappte sich den Wichtigsten dieser Typen, d.h. den, der das kapitalkräftigste Konzern vertrat. Üblicher Ablauf ab dann, Geiselhaltung, Forderungen, Verhandlungen, blah, blah, blah.
Nur, die zahlten nicht! Die brachen einfach die Verhandlungen ab und bereiteten die Familie schon darauf vor, dass der Typ hin und tot und weg und vergessen ist. Es war ihnen einfach zu teuer, ihn zu befreien!
Jetzt hatte die Befreiungsorganisation den schwarzen Peter und das Problem. Die Politik der Befreiungsorganisation zu dieser Zeit war die, zuverlässig und berechenbar als Verhandlungspartner zu sein. Das sicherte die Einnahmen und vermied Probleme.
Doch die Pharma-Ärsche hatten sich nach Amerika verzogen und kümmerten sich einen Scheiß um ihren Boss. Sie hatten längst einen Neuen, der sich seit Jahren am Stuhlbein seines Vorgängers festgebissen hatte.“
„Kommst du auch einmal auf den Punkt?“
„Das ist MEINE Geschichte. Und ich brauch das Geld. Könnte helfen, wenn ich Unterhaltsames einpacke. Sonst komm ich hier nie raus. Und jetzt hältst du die Klappe, Mister Dalai, ok?
Die Befreiungsorganisation wollte den Typen nicht umlegen und war ziemlich verärgert über die ganze Geschichte. Inzwischen war das in der ganzen Branche durch, jeder wusste Bescheid und wartete interessiert ab. So war es zugleich eine Frage des Ansehens und der Glaubwürdigkeit, die Sache zum Abschluss zu bringen. Trotz leerer Kassen schickten sie also ein Team in die Staaten zu der Pharma- Mischpoke. Der Plan wurde perfekt ausgeführt. Zeitgleich nahmen sie alle die Pharma-Trottel des inneren Kreises in Gewahrsam, die das Geschäft versaut hatten. Nur einen davon ließen sie dann wieder frei. Mit einem Päckchen. Darin war sein eigener linker kleiner Finger und die der anderen eingepackt als Erinnerung daran, dass da noch was zu erledigen war. Das lief auch prompt. Es gab eine Menge Cash. Bargeld. Und jetzt sind wir am Punkt. Riesenmengen Bargeld waren schon damals fast unmöglich unterzubringen.“
„Unterzubringen?“
„Dalai-Baby, wenn du irgendwo bei einer Bank auftauchst und ein Konto eröffnest, kann das ja noch ganz einfach gehen. Aber spätestens bei einer 5-stelligen Einzahlung kommen Fragen. Diese Summe hatte einige Stellen mehr. Der Cleaner ist also der, der dieses Bargeld unterbringt, der dafür sorgt, dass diese Scheinchen sich verwandeln in Buchungsstellen, dass man Steuern dafür bezahlen darf, und sie ihre Ausweise bekommen.“
„Ausweise für Geldscheine also.“
„Ja. Zu meiner Zeit hieß das Certificate of Origin oder Clean & Clear-Bescheinigung; etwas in dieser Art. Schon seltsam, oder, Dalai? Bleiben wir nicht dauernd bei der scheinbar ewig – gleichen Geschichte mit den Nazis? Ich habe ich das Gefühl. Ist doch nicht so abwegig, den Arier-Nachweis betrachtend? Ich weiß nicht mehr genau, wie die Dinger, diese Schmier Papiere, hießen. Es ist zu lange her.
Ganz wichtig ist, dass das Geld eine Art Stammbaum erhält, seine Herkunft geklärt ist.
Tom erzählte mir, wie simpel das in den Anfängen war. Du bestachst einen Bankier irgendwo, oder setztest ein paar Nutten auf ihn an, machtest ihn abhängig von irgendetwas, schon gab es das ersehnte Zettelchen, das aussagte, dass dein Geld weder aus Drogen- noch aus Waffenhandel, oder irgendwelchen anderen, kriminellen Aktivitäten sonder aus ordentlichem Warenhandel oder Dienstleistungen stammte. Diese Dokumente zu beschaffen, war eine der wichtigsten Aufgaben des Cleaners. Klar musste er das Geld auch noch einzahlen, die entsprechenden Firmen gründen, verwalten und so weiter. In dieser Zeit war das noch alles in einer Person vereint, diese Fülle der Tätigkeiten.
Tom lernte erst einmal, ein guter Cleaner zu sein. Es muss wohl zu seiner Zeit in Japan gewesen sein, als sich der Markt veränderte. Tom lernte immer weiter. Eine der wesentlichen Lektionen war die, dass man die Befreiungsorganisation über die ganze Zeit betrogen hatte. Jedenfalls sah er das so.
Die für Tom bis dahin nie gestellte Grundfrage lautete:
Wieso eigentlich dauernd neues Geld heranschaffen, wenn mit Geld selbst soviel verdient wird, dass du es gar nicht schaffst, das alles auszugeben?
Tom stellte fest, dass die Bankiers, die er über die Jahre immer mehr in den Griff bekam, Unsummen mit den angelegten Geldern verdienten und nur einen winzigen Bruchteil davon an ihre Kunden, also auch ihn und damit die Befreiungsorganisation, abgaben. Den Rest behielten sie für sich.
Das machten alle so. Es läuft heute noch prinzipiell unverändert. Nur, dass die Banken heutzutage durch ihre Internet-Scheisse und Fonds und Investment-Betrügereien den Leuten manchmal statt einem Tausendstel fünf oder sechs davon geben, um sie dann wieder an einer anderen Ecke einzusacken, indem sie die Kurse beeinflussen. Egal.
Für Tom, der inzwischen ein perfekter Cleaner war, war das unhaltbar, wusste er doch um die Mühen und Risiken, die seine Leute eingehen mussten, um immer neues Geld herbeizuschaffen. So wurde er zum Trader.“
„Komm auf den Punkt, Waschmann!“
„Ich BIN dort. Trader gab es vorher nur bei den offiziellen Bankinstituten in den inoffiziellen Abteilungen dort. Die taten nicht viel mehr, als die Gelder hin und her zu bewegen und die Weltbank zu bescheissen.
„Das hört sich ein wenig simpel an.“
„Die Welt dieser Bankiers ist so einfach. Da gibt es nicht so viel zu wissen, wie man uns glauben machen will. Veröffentlicht wird ein Bericht nach dem anderen, Statistiken, Kursentwicklungen und wer-weiß-noch-alles. Tarnung. Alles nur Tarnung.“
„ Waschmanns neue Verschwörungstheorie also?“
„Ich bin kein wirklicher Freund dieser Modelle. Die Meisten sind lächerlich. Für mich heißt das einfach Konzernpolitik. Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen dem, was die mit den Sonderangeboten machen, die uns jede Woche in den Briefkasten flattern und den Bankgeschäften, mit denen sie versuchen, uns zu verwirren. Beides funktioniert hervorragend. Und das, obwohl wir die Monopolisierung des Lebensmittelhandels vor die Nase gehalten, offen dargestellt bekommen in den gleichen Medien, die uns diese oder jene Marke anpreisen. Oder schau dir nur die Benzinpreise an! Dieser offensichtliche Widerspruch führt zu nichts, außer vielleicht, dass sich irgendein Stinktier in die Hosen pisst vor Lachen.
Tom hat mir geholfen, alles Unnötige wegzunehmen und mir den Rest
anzuschauen. Das hatte Platz auf einem DINA4 – Blatt. Er brauchte nicht mehr. Die Hälfte davon hätte ausgereicht.“
„Und was stand da drauf?“
„Nicht so schnell. Beginnen wir ganz klein, OK? Ein Beispiel sind diese Mittel am Euromarkt. Ich weiß nicht, ob es den heute überhaupt noch gibt, aber so was in der Art ganz sicher. Ganz gleich, wie es jetzt heißt, jedenfalls ist da Geld zu haben für ein paar Prozentpunkte. Damals waren es oft nur 2-3% und weniger Jahreszinsen. Veröffentlicht übrigens sogar in vielen Regionalzeitungen. Wer Augen hat, der sehe...?
Du schnappst dir also davon eine Menge und verleihst es weiter an deine Kundschaft in deiner Bank. Die zahlen mindestens das Doppelte dafür und übereignen dir im Gegenzug alles, sogar ihren nackten Arsch und alles,
was sie je verdienen werden. Du bekommst Bearbeitungsgebühren, und wenn du es ihnen als Überziehungskredit gibst, hast du oft leicht des 5fachen Gewinn...“
„Das hat aber mit fremden Geld zu tun, ging es nicht um das Gewaschene?“
„Darauf kommen wir gleich. Das Elegante daran ist, dass du ja deine angestellten Gesetzeshüter hast. Die zwingen dich dazu, Sicherheiten zu bilden, damit dem Geld deiner Anleger auf keinen Fall etwas zustößt. Rückstellungen nennt man das. Früher war das so. Zu meiner Zeit. Da waren die „stillen Rücklagen" ganz besonders lecker.“
„Wird das nicht alles jetzt trocken? Langweilst du dich nicht? Ich schlage vor, du gehst jetzt etwas Shopping!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Von dem Rezept, das zuerst falsch, und dann richtig war! Und Suzuki lehrt heute: „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Akademiealltag“
fahfahrian, 17:54h
Correctamundo natürlich.
Nichts Neues im südlichsten Süden unserer wundervollen Republik, good hearts, ihr lieben Erleuchtenden Schwestern und Brüder!
Es geht auf das Jahresende zu und sämtliche Ärzte sind aufzusuchen und alle Medikamente aufzuschreiben, damit dieser Vorrat noch eine Zeit vor hält, bis im Neuen Jahr die Befreiung von der Zuzahlung wieder durch ist und so weiter und so fort...
Ich hätte ehrlich nie gedacht, dass krank sein derart anstrengend ist, und damit meine ich den ganzen Kontext, das gesamte Drumherum, das zu den Schmerzen und Beschwerden noch hinzu kommt. Alleine ein Rezept für Krankengymnastik zu bekommen, das teuflischer (hi Dad, wird mal wieder Zeit auf ein gutes Gespräch, was meinst du?) das Rezept zu bekommen, das also teuflischer Weise das Zweite und NICHT das Erste seiner Art in diesem Jahr und die gleiche Diagnose betreffend und unterhalb des „normalen“ Zeitraumes zwischen diesen Rezepten, nämlich 12 Wochen, ist eine echte Heldentat, hat man es mit unserer AOK zu tun! Tritt dann aber noch fataler Weise der Umstand ein, dass im Sekretariat des Arztes eine falsche Kennziffer eingetragen und ein Kreuzchen falsch angebracht wurde, verwandelt sich die Praxis der Physiotherapeutin in den Krisenstab des Pentagon!
Aufgeregt gehen die dort beschäftigten Frauen hin und her, fragen einander tuschelnd nach dieser oder jener Möglichkeit, um schließlich das Urteil zu verkünden in den unbarmherzigen Worten „So geht das NICHT!“
Nun, langsam, aber durchaus scharfsinnig, wie ich nun einmal bin, und es ein wenig auch schon vor meiner Erleuchtung war, ahnte ich bereits Schlimmes auf mich zukommen zu sehen, als die Ladys so wild herum wuselten und sich gegenseitig um Rat fragten.
Das Schlimmste war, dass ich diesen Termin, bzw. die Behandlung, es war gestern, falls es mit dem Rezept nicht doch noch irgendwie klappen würde, selbst bezahlen müsste, mit 20 Euro, die ich verdammt nochmal nicht habe! - Und das, ob ich die Anwendung in Anspruch nahm oder nicht, da dies eindeutig eine Bringschuld (ja, ich weiß, da erwacht der uralte Kaufmann in dir, der staubt, als wäre er ein Zombie) ist, die ich … nun ja, wie es der Name schon sagt, … „bringen muss“!
Da die Zeiten, in denen ich hochgewachsen, schlank, braungebrannt, in voller stylischer Haarpracht und in Armani gehüllt und behängt mit Golduhr und wer weiß was ALLES NOCH gehüllt, ganz selbstverständlich zu überzeugen wusste, und mein derzeitiges Outfit tendenziell eher dazu geeignet ist, mir in wirtschaftlicher Hinsicht nicht viel zuzutrauen, fühlten wir uns alle, ganz ehrlich und schonungslos gesagt einfach Scheiße, so, wie wir da an der Anmeldung der Physiotherapie – Praxis standen.
Ich entschloss mich, die Behandlung in Anspruch zu nehmen, und mit meinem ungeeigneten Rezept zu meiner Orthopäden zu gehen, um ihn dazu zu bewegen, die monierten Passagen zu korrigieren oder mir sofort ein neues auszuschreiben.
Die Behandlung selbst, good hearts, meine geliebten Schwestern und Brüder, war wieder einmal, und das war immer-immer-immer so, seit ich dort bin, einfach wunderbar.
Christine, die sich meiner malträtierten Fleischmassen annimmt, ist wortkarg wie ich und amüsiert sich, wenn ich das eine oder andere „Fuck you!“ oder „Verfluchte Scheiße!“ nicht unterdrücken kann, wenn sie ihre gesamten 50 Kilogramm auf einen neuralgischen Punkt bündelt und bringt, und ich bunte Sternschnuppen auf einem knallroten Hintergrund sehe. Sie lacht dann leise, ist überhaupt leise und es kommt mir vor, als wäre, ich weiß, das klingt jetzt selbst für meine Verhältnisse eigenartig „sie ist immer nur ein wenig da“, was ich als äußerst angenehm empfinde. Ich schätze Zurückhaltung ebenso sehr, wie ich meine Tourette - artigen Schimpfkanonaden und Wut – Kampagnen liebe, von Zeit zu Zeit.
Meine Physiotherapeutin ist in ihrem „Kampf – Modus“ keineswegs zurückhaltend, sondern absolut erbarmungslos und sie kümmert sich einen Scheiß, was ich von mir gebe und wie ich zucke und zittere, denn sie frisst sich regelrecht durch dies schandbar viele Fleisch, wie eine Knetmaschine gigantischen Ausmaßes, deren Steuerung Schrödingers Kätzchen selbst übernommen hat oder nicht oder doch oder nicht, was verflucht cool ist.
Anfangs, als wir uns kennenlernten, fragte sie mich zaghaft, ob es für mich ok sei, wenn sie intuitiv vorgehe und keinen festen Behandlungsplan verfolgen würde, wie man das im Allgemeinen kennt. Die sofortige Auszählung der Abstimmung meiner Zellen, aus denen dies „ich“ hier und jetzt besteht, ergab ein Ergebnis, wie es nicht deutlicher sein konnte:
50 Billionen stimmten für JA, SOFORT LOS DAMIT!
22 Einzelgänger, die gerade ein Parkplatz – Gang – Bang machten und das für viel interessanter hielten, enthielten sich
es gab keine Gegenstimmen!
WOW!
Also legt sie einfach los und manchmal redet einer ein paar Worte, meistens aber nichts, denn während dieser hochkomplexen Intervention hat auch jeder von uns genug mit sich selbst zu tun.
Und danach geht es mit ECHT BESSER!
Heute nun, good hearts, unternahm ich meine Expedition in auch noch drei Arztpraxen hintereinander, immer noch beschäftigt, meinen Medikamentenvorrat für die Urlaubszeit meiner Ärzte passend auszustatten, und jenes sybillinische Rätsel mit dem unpassenden Rezept zu lösen, bzw. um dessen Lösung zu bitten.
Die bevorzugte Helferin meines Orthopäden nahm mich in Empfang (sie ist eines jener Wesen, die den Arschlöchern von Eulen – Anbetern entging bei deren schauderhaften Einmischung in die Morphogenese der weiblichen Nachzucht in dieser Identitätsspur, und sie hat demgemäß Titten, also TITTEN, die den Adelstitel Funbagos verdienen, nebst einem entsprechend prallem Arsch und Proportionen, die sich wirklich sehen lassen können). Ehe ich noch, umständlich in meinem Papierchaos krampfend, mein Problem zu erklären geschafft hatte, nahm sie sich einfach den Teil der Papiere, den sie benötigte, und bat mich höflich, einen Moment zu warten.
Wenige Momente später kehrte sie lächelnd zurück und überreichte mir triumphierend das Rezept, das nun mit Stempeln und Kreuzchen und Anmerkungen und der Unterschrift des Arztes übersät war. Falls wieder so etwas wäre, so riet sie mir, sollte die Physiotherapiepraxis doch einfach faxen, was sie wollen und ich bräuchte mir den Weg nicht mehr zu machen.
Gutes bringt gutes, ist es nicht so? Was soll man dazu auch sonst sagen!
Alles andere klappte auch wie am Schnürchen, so dass am Schluss alle zufrieden und ich ausgepumpt war. Ich eilte in die Physiotherapiepraxis, dann zur Apotheke, dann endlich – endlich wieder nach Hause.
Nun denn, ihr Freunde der Erdnuss und der Daseinserweiterung, nachdem ich mit der Besten Ehefrau der Welt ein leckeres Käsebrot mit einem Klecks Ketchup aß, wir uns unterhielten und ich den leider nicht durch Erfolg gekrönten Versuch unternahm, meine weiteren Pflichten zu erfüllen, begab ich mich … ihr wisst es schon … auf mein geliebtes, rotes Sofa, um meinem besonderen Freund, dem Meisterkoch lauschend zu dämmern, oder etwas zu schlafen. Ich glaube, ich erhielt von beidem eine schöne Portion und fühle mich ausgeruht.
Viel erreichen werde ich heute jedoch sicher nicht mehr. Der strukturelle Aufbau einer multilingualen..., macht einem nicht schon der Beginn dieses Satzes Angst, der einer von Mann sein könnte, und Seite um Seite frisst, ohne zu enden?
Für g+, das uns den Rücken kehrte, ebenso wie Facebook, die auch Farbe bekannten und damit eindeutig mehr, ja, sehr viel mehr Informationen über sich selbst unter die Leute brachten, als sie das beabsichtigten!
Andererseits, was soll man schon erwarten, wenn man sich anschaut, was die Bosse dieser Identitätsspur so drauf haben, die sogenannten Götter der Geheimgesellschaften und Machteliten, diese verfluchten Eulen, die sie anbeten, und die, das ist allgemein bekannt, im untersten Rang als Toilettenreiniger in der Postabteilung in der Identitätsspur der Hölle arbeiten?
Ja, es ist eitel und haschen nach Wind, auch nur einen unnötigen Gedanken an diese Kretins zu verschwenden. Also lassen wir es dabei bewenden. Hier. Jetzt.
Bye dann, ihr verrückten Diamanten!
Und genau JETZT möge unter Ritual beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Akademiealltag
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiß-Pattsituation-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbst gelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass dies den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungsmaßnahmen der Nazis sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälern.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die Nazis vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht dann, wenn Sie erstmals den Quälern begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse größer oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälern zu begegnen.
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgt sein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälern ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in größter Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälern vernichten!“ (Rasender Beifall, Standing Ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälern. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälern zu werden!
Diese Vision ist UNSERE Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationsentwicklung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Galionsfiguren der Quälern aus allen Reinkulturen der Quälern. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen Nazi Reichs knien.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälern zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälern vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird größere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälern; eine resistenter Population und damit größerer Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälern zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälern vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälers aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälern im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälern mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quälern weiß sich en passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreiten- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Nehmen wir ein konkretes Beispiel, einen Klassiker aus der Gründerzeit unserer Akademie: Körperteile zu amputieren, während das betreffende Quälern am Leben, wach und selbstverständlich nicht anästhesiert, sondern gegenteilig sensibilisiert ist, es weiter am Leben zu erhalten und diese Körperteile als einzige Nahrung anzubieten; das hat schon etwas, es gehört sozusagen auch schon dazu, ein kleiner Running - Gag, der in der Abfolge einer Show nicht fehlen sollte.
Doch: Wir wollen mehr! Wir möchten noch Wirksameres, also Kunstform, die sowohl unseren Genuss, als auch die Furcht der Quälern vergrößert !
Es gibt bereits hier, in der Rookie – Class durchaus kreative Ansätze:
Sie da, neben dem Dalai Lama, ihre Vorstellung der noch schonungslos
langsameren Einführung des Quälers in seine Zukunft, das genaue Erklären der Werkzeuge, Vorgehensweisen, die Diskussion mit Ärzten und Psychologen über die Konfiguration der Sendung UNTER TEILNAHME DES QUÄLERELEINS; dies zum Beispiel, halte ich für äußerst kreativ und möglicherweise richtungsweisend. Die Einführung eines umfassenden Verständnisses dessen, was das Quälern erwartet, wird erweitert durch die Kenntnis, ja die aktive Teilnahme daran, WIE der maximale Erfolg erzielt wird.“
„Ah ja?“
„In unseren Übungsbeständen befinden sich einige Würdenträger der mittleren Ebene der NAZI-Fraktion einer Galaxie, das durch einen Programmierfehler versehentlich vollkommen ausgelöscht wurde. Die gesamte Population, etwa 4,3 Billiarden Quälern, verdampfte binnen weniger Nanosekunden.
Der Dekan zeigte sich bereit, ihnen daraus einige Probanden zu überlassen, um ihren theoretischen Forschungen praktische Erfahrungen hinzuzufügen.
Nur sollten sie zuvor ihre überschäumende Wut etwas ausleben. Ihre Reise nach Auschwitz wird ihnen hierzu ausreichend Gelegenheit geben.
Und wird es eine Freude sein, sie danach wieder in unserem Kreis zu begrüßen!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Nichts Neues im südlichsten Süden unserer wundervollen Republik, good hearts, ihr lieben Erleuchtenden Schwestern und Brüder!
Es geht auf das Jahresende zu und sämtliche Ärzte sind aufzusuchen und alle Medikamente aufzuschreiben, damit dieser Vorrat noch eine Zeit vor hält, bis im Neuen Jahr die Befreiung von der Zuzahlung wieder durch ist und so weiter und so fort...
Ich hätte ehrlich nie gedacht, dass krank sein derart anstrengend ist, und damit meine ich den ganzen Kontext, das gesamte Drumherum, das zu den Schmerzen und Beschwerden noch hinzu kommt. Alleine ein Rezept für Krankengymnastik zu bekommen, das teuflischer (hi Dad, wird mal wieder Zeit auf ein gutes Gespräch, was meinst du?) das Rezept zu bekommen, das also teuflischer Weise das Zweite und NICHT das Erste seiner Art in diesem Jahr und die gleiche Diagnose betreffend und unterhalb des „normalen“ Zeitraumes zwischen diesen Rezepten, nämlich 12 Wochen, ist eine echte Heldentat, hat man es mit unserer AOK zu tun! Tritt dann aber noch fataler Weise der Umstand ein, dass im Sekretariat des Arztes eine falsche Kennziffer eingetragen und ein Kreuzchen falsch angebracht wurde, verwandelt sich die Praxis der Physiotherapeutin in den Krisenstab des Pentagon!
Aufgeregt gehen die dort beschäftigten Frauen hin und her, fragen einander tuschelnd nach dieser oder jener Möglichkeit, um schließlich das Urteil zu verkünden in den unbarmherzigen Worten „So geht das NICHT!“
Nun, langsam, aber durchaus scharfsinnig, wie ich nun einmal bin, und es ein wenig auch schon vor meiner Erleuchtung war, ahnte ich bereits Schlimmes auf mich zukommen zu sehen, als die Ladys so wild herum wuselten und sich gegenseitig um Rat fragten.
Das Schlimmste war, dass ich diesen Termin, bzw. die Behandlung, es war gestern, falls es mit dem Rezept nicht doch noch irgendwie klappen würde, selbst bezahlen müsste, mit 20 Euro, die ich verdammt nochmal nicht habe! - Und das, ob ich die Anwendung in Anspruch nahm oder nicht, da dies eindeutig eine Bringschuld (ja, ich weiß, da erwacht der uralte Kaufmann in dir, der staubt, als wäre er ein Zombie) ist, die ich … nun ja, wie es der Name schon sagt, … „bringen muss“!
Da die Zeiten, in denen ich hochgewachsen, schlank, braungebrannt, in voller stylischer Haarpracht und in Armani gehüllt und behängt mit Golduhr und wer weiß was ALLES NOCH gehüllt, ganz selbstverständlich zu überzeugen wusste, und mein derzeitiges Outfit tendenziell eher dazu geeignet ist, mir in wirtschaftlicher Hinsicht nicht viel zuzutrauen, fühlten wir uns alle, ganz ehrlich und schonungslos gesagt einfach Scheiße, so, wie wir da an der Anmeldung der Physiotherapie – Praxis standen.
Ich entschloss mich, die Behandlung in Anspruch zu nehmen, und mit meinem ungeeigneten Rezept zu meiner Orthopäden zu gehen, um ihn dazu zu bewegen, die monierten Passagen zu korrigieren oder mir sofort ein neues auszuschreiben.
Die Behandlung selbst, good hearts, meine geliebten Schwestern und Brüder, war wieder einmal, und das war immer-immer-immer so, seit ich dort bin, einfach wunderbar.
Christine, die sich meiner malträtierten Fleischmassen annimmt, ist wortkarg wie ich und amüsiert sich, wenn ich das eine oder andere „Fuck you!“ oder „Verfluchte Scheiße!“ nicht unterdrücken kann, wenn sie ihre gesamten 50 Kilogramm auf einen neuralgischen Punkt bündelt und bringt, und ich bunte Sternschnuppen auf einem knallroten Hintergrund sehe. Sie lacht dann leise, ist überhaupt leise und es kommt mir vor, als wäre, ich weiß, das klingt jetzt selbst für meine Verhältnisse eigenartig „sie ist immer nur ein wenig da“, was ich als äußerst angenehm empfinde. Ich schätze Zurückhaltung ebenso sehr, wie ich meine Tourette - artigen Schimpfkanonaden und Wut – Kampagnen liebe, von Zeit zu Zeit.
Meine Physiotherapeutin ist in ihrem „Kampf – Modus“ keineswegs zurückhaltend, sondern absolut erbarmungslos und sie kümmert sich einen Scheiß, was ich von mir gebe und wie ich zucke und zittere, denn sie frisst sich regelrecht durch dies schandbar viele Fleisch, wie eine Knetmaschine gigantischen Ausmaßes, deren Steuerung Schrödingers Kätzchen selbst übernommen hat oder nicht oder doch oder nicht, was verflucht cool ist.
Anfangs, als wir uns kennenlernten, fragte sie mich zaghaft, ob es für mich ok sei, wenn sie intuitiv vorgehe und keinen festen Behandlungsplan verfolgen würde, wie man das im Allgemeinen kennt. Die sofortige Auszählung der Abstimmung meiner Zellen, aus denen dies „ich“ hier und jetzt besteht, ergab ein Ergebnis, wie es nicht deutlicher sein konnte:
50 Billionen stimmten für JA, SOFORT LOS DAMIT!
22 Einzelgänger, die gerade ein Parkplatz – Gang – Bang machten und das für viel interessanter hielten, enthielten sich
es gab keine Gegenstimmen!
WOW!
Also legt sie einfach los und manchmal redet einer ein paar Worte, meistens aber nichts, denn während dieser hochkomplexen Intervention hat auch jeder von uns genug mit sich selbst zu tun.
Und danach geht es mit ECHT BESSER!
Heute nun, good hearts, unternahm ich meine Expedition in auch noch drei Arztpraxen hintereinander, immer noch beschäftigt, meinen Medikamentenvorrat für die Urlaubszeit meiner Ärzte passend auszustatten, und jenes sybillinische Rätsel mit dem unpassenden Rezept zu lösen, bzw. um dessen Lösung zu bitten.
Die bevorzugte Helferin meines Orthopäden nahm mich in Empfang (sie ist eines jener Wesen, die den Arschlöchern von Eulen – Anbetern entging bei deren schauderhaften Einmischung in die Morphogenese der weiblichen Nachzucht in dieser Identitätsspur, und sie hat demgemäß Titten, also TITTEN, die den Adelstitel Funbagos verdienen, nebst einem entsprechend prallem Arsch und Proportionen, die sich wirklich sehen lassen können). Ehe ich noch, umständlich in meinem Papierchaos krampfend, mein Problem zu erklären geschafft hatte, nahm sie sich einfach den Teil der Papiere, den sie benötigte, und bat mich höflich, einen Moment zu warten.
Wenige Momente später kehrte sie lächelnd zurück und überreichte mir triumphierend das Rezept, das nun mit Stempeln und Kreuzchen und Anmerkungen und der Unterschrift des Arztes übersät war. Falls wieder so etwas wäre, so riet sie mir, sollte die Physiotherapiepraxis doch einfach faxen, was sie wollen und ich bräuchte mir den Weg nicht mehr zu machen.
Gutes bringt gutes, ist es nicht so? Was soll man dazu auch sonst sagen!
Alles andere klappte auch wie am Schnürchen, so dass am Schluss alle zufrieden und ich ausgepumpt war. Ich eilte in die Physiotherapiepraxis, dann zur Apotheke, dann endlich – endlich wieder nach Hause.
Nun denn, ihr Freunde der Erdnuss und der Daseinserweiterung, nachdem ich mit der Besten Ehefrau der Welt ein leckeres Käsebrot mit einem Klecks Ketchup aß, wir uns unterhielten und ich den leider nicht durch Erfolg gekrönten Versuch unternahm, meine weiteren Pflichten zu erfüllen, begab ich mich … ihr wisst es schon … auf mein geliebtes, rotes Sofa, um meinem besonderen Freund, dem Meisterkoch lauschend zu dämmern, oder etwas zu schlafen. Ich glaube, ich erhielt von beidem eine schöne Portion und fühle mich ausgeruht.
Viel erreichen werde ich heute jedoch sicher nicht mehr. Der strukturelle Aufbau einer multilingualen..., macht einem nicht schon der Beginn dieses Satzes Angst, der einer von Mann sein könnte, und Seite um Seite frisst, ohne zu enden?
Für g+, das uns den Rücken kehrte, ebenso wie Facebook, die auch Farbe bekannten und damit eindeutig mehr, ja, sehr viel mehr Informationen über sich selbst unter die Leute brachten, als sie das beabsichtigten!
Andererseits, was soll man schon erwarten, wenn man sich anschaut, was die Bosse dieser Identitätsspur so drauf haben, die sogenannten Götter der Geheimgesellschaften und Machteliten, diese verfluchten Eulen, die sie anbeten, und die, das ist allgemein bekannt, im untersten Rang als Toilettenreiniger in der Postabteilung in der Identitätsspur der Hölle arbeiten?
Ja, es ist eitel und haschen nach Wind, auch nur einen unnötigen Gedanken an diese Kretins zu verschwenden. Also lassen wir es dabei bewenden. Hier. Jetzt.
Bye dann, ihr verrückten Diamanten!
Und genau JETZT möge unter Ritual beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Akademiealltag
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiß-Pattsituation-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbst gelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass dies den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungsmaßnahmen der Nazis sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälern.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die Nazis vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht dann, wenn Sie erstmals den Quälern begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse größer oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälern zu begegnen.
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgt sein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälern ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in größter Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälern vernichten!“ (Rasender Beifall, Standing Ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälern. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälern zu werden!
Diese Vision ist UNSERE Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationsentwicklung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Galionsfiguren der Quälern aus allen Reinkulturen der Quälern. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen Nazi Reichs knien.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälern zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälern vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird größere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälern; eine resistenter Population und damit größerer Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälern zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälern vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälers aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälern im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälern mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quälern weiß sich en passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreiten- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Nehmen wir ein konkretes Beispiel, einen Klassiker aus der Gründerzeit unserer Akademie: Körperteile zu amputieren, während das betreffende Quälern am Leben, wach und selbstverständlich nicht anästhesiert, sondern gegenteilig sensibilisiert ist, es weiter am Leben zu erhalten und diese Körperteile als einzige Nahrung anzubieten; das hat schon etwas, es gehört sozusagen auch schon dazu, ein kleiner Running - Gag, der in der Abfolge einer Show nicht fehlen sollte.
Doch: Wir wollen mehr! Wir möchten noch Wirksameres, also Kunstform, die sowohl unseren Genuss, als auch die Furcht der Quälern vergrößert !
Es gibt bereits hier, in der Rookie – Class durchaus kreative Ansätze:
Sie da, neben dem Dalai Lama, ihre Vorstellung der noch schonungslos
langsameren Einführung des Quälers in seine Zukunft, das genaue Erklären der Werkzeuge, Vorgehensweisen, die Diskussion mit Ärzten und Psychologen über die Konfiguration der Sendung UNTER TEILNAHME DES QUÄLERELEINS; dies zum Beispiel, halte ich für äußerst kreativ und möglicherweise richtungsweisend. Die Einführung eines umfassenden Verständnisses dessen, was das Quälern erwartet, wird erweitert durch die Kenntnis, ja die aktive Teilnahme daran, WIE der maximale Erfolg erzielt wird.“
„Ah ja?“
„In unseren Übungsbeständen befinden sich einige Würdenträger der mittleren Ebene der NAZI-Fraktion einer Galaxie, das durch einen Programmierfehler versehentlich vollkommen ausgelöscht wurde. Die gesamte Population, etwa 4,3 Billiarden Quälern, verdampfte binnen weniger Nanosekunden.
Der Dekan zeigte sich bereit, ihnen daraus einige Probanden zu überlassen, um ihren theoretischen Forschungen praktische Erfahrungen hinzuzufügen.
Nur sollten sie zuvor ihre überschäumende Wut etwas ausleben. Ihre Reise nach Auschwitz wird ihnen hierzu ausreichend Gelegenheit geben.
Und wird es eine Freude sein, sie danach wieder in unserem Kreis zu begrüßen!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Dienstag, 8. Dezember 2015
The www.g-cook.com proudly presents: Eine Gutenachtgeschichte für good hearts! Fahfahrian cozy's Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz Das Delikt der versuchten Richtigstellung @ Wahrheit am Arsch
fahfahrian, 20:19h
„Du warst eingeschlafen?“
„Ich möchte aufhören mit den merkwürdigen Umschreibungen, Dalai.
Nein, ich habe 2 Tage nicht geschrieben und versucht, mich in dieser Zeit auszuruhen. Notwendiges der Realität musste erledigt werden. Ruhe brauchte ich...
Ich war an dem Punkt, dieses Schreiben, dieses Buch, oder was immer es geben soll, aufzugeben. Mich zum Schweigen zu zwingen, um zu Überleben.
Ich habe das Gefühl, mit diesen, mit MEINEN Erinnerungen noch nicht umgehen zu können, empfinde auch, nicht damit umgehen zu wollen, vielmehr das Verlangen, brennendes-brennendes Verlangen, VERGESSEN zu erlangen.
Und es gibt noch viel mehr, was mich stört.
Einen Moment dieser kurzen Zeit an der guten Luft. Und die Sonne schien. Helles Licht. Ich saß auf der Erde, an die Außenwand der Kirche gelehnt. Da dachte ich an mein Leben. Ich konnte nicht ausweichen vor dem Irrsinn, wie ich mich immer abgestrampelt hatte und wie wenig, wenn überhaupt einmal, ich etwas für mich erreichte.
Mein Entschluss in diesem Augenblick war, falls ich das hier überleben würde, zu leben. Dieser Entschluss bedeutete für mich den Ausschluss des Abstrampelns. Und des Irrsinns.
Der Irrsinn, die Facetten des Wahnsinnes, die ich in meiner Zeit auf dieser Welt sah, mögen exotisch und bizarr und unglaublich sein, diese Phänomene an sich mögen durchaus betrachtenswert, interessant, sogar unterhaltsam angesehen werden, - für mich ist Schluss damit.
Das habe ich in den zwei Tagen Pause verstanden.
Wie ich jetzt weiterschreiben soll, ist mir unklar. Es wird nicht machbar sein, etwas zu erzählen, ohne mein Leben zu berühren. Darin, dass mein Leben bisher unverbrüchlich verbunden war mit Wahnsinn, mit Geschichten, Personen, Umständen, mit Mischungen aus allem Möglichen, die einen einfach total fertig machen, zermürben, zerfressen und etwas zurücklassen, das nur noch Vergessen sucht.
Damals, bei diesem Ausruhen wusste ich etwas sehr Wichtiges für mich, das ich jetzt oft am Vergessen bin. Und das, obwohl ich mir den Schwur gab, DAS zu verinnerlichen!
Es ist etwas vom L E B E N.
Wie viel es wert ist, seinen Arsch dahin pflanzen zu können, wohin ihn der eigene Wille befiehlt, Türen öffnen und schließen, Räume betreten und verlassen zu können, wie man das möchte.
Darauf zurück sehend frage ich mich, was aus mir geworden ist. Ein Volltrottel von Ritter, der danach trachtet, mit Windmühlen zu kämpfen? – Ein William Lee, dessen Protagonisten den Orgasmus-Genickbruch zelebrieren und sich mangels innerer Organe von Honig ernähren? – Ein weiterer Abkömmling der Gattung Bukowsky, der jedoch keinen Alkohol mag und verträgt? – Ein Abklatsch von irgendwas?
Dafür habe ich nicht überlebt, mein Freund Dalai Lama. Mit Gewissheit nicht.
Dir zu begegnen, war so wirklich. So wichtig. Ich suchte wirklich den Aufenthaltsort deines derzeitigen Körpers und schrieb dir dahin meinen unbeholfenen Brief mit mehr Dank und Fragen als sonst etwas.
Du besuchtest mich zu einem Zeitpunkt, als mich die Eindrücke der Vergangenheit erdrückten, mir sogar am Tage die Luft abschnürten und ich das reale Gefühl des Vergessenwerdens empfand.
Das ist es für mich, wie unsere Fahrt begann. Dass es nach Auschwitz ging,dass der blasse Mönch uns gegenüber saß, so erlebte ich es.
Am Morgen danach, in dieser Welt, aus der heraus die Buchstaben geworfen werden, ging es mir ehrlich besser. Klarer, mir näher als lange, fühlte ich mich. Besser atmen konnte ich.
Nun aber kehrte der Schrecken, wenn auch schwächer als damals, wieder zurück. Und ich habe Angst.
Angst vor der Angst.
Vor dem Zwiegespräch mit dir. Davor, wohin das alles führt.
So einfach stellte ich es mir anfangs vor, dies zu schreiben. Genussvoll befreiend meinte ich. Manchmal ist es das auch. Manchmal.
Tempel, Friedhöfe, Leichenhallen, Drogen, irre Rituelle Szenarien, lebende Tote und tote Lebende, Schlachthöfe und schreiende Urnen, das blutig stinkende kosmische Irrenhaus, und die tausend begleitenden Geschichten, alles klingt lächerlich einfach, so billig profan an der Oberfläche. Banal.
Wenn es aber wirklich mein Leben war, wenn es mein Gelerntes ist, stößt du Türen dabei auf, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten. Darum drehen sich meine Befürchtungen.
Andererseits habe ich nicht mehr zu geben. Teil meiner Entscheidung bei meinem Moment der Stille mit dem Rücken zur Kirche war, nichts mehr vorzuspiegeln und einfach ich zu sein. Will ich das in diesen Tagen, in dieser Zeit leben, kann ich nur erzählen. Schrecklich wirr auch noch, wie ich fürchte. Warum zum Geier kann ich nicht einen Bestseller schreiben, den man gerne am Strand, in der Bahn, nur so nebenbei liest? In einem Film, den ich sehr mag, nennt das der Schauspieler „Nudelsalat und eine gute Zeit“. Warum nicht darüber? Nein, bei mir darf es dann schon das Vergasen sein, falle ich von Slang zu Slang, muss ich Klang und Melodie von Sprachen benutzen, denen ich selbst nicht mehr ausgesetzt sein möchte. Und von Dingen berichten, die Menschenaugen besser nicht sehen.“
„Oder vielleicht doch. Aus sicherer Entfernung!“
„Was spricht da jetzt aus mir? Wie haben wir, die multiplen Trottel, das nun wieder hingekriegt? Der Sprecher aus der Gruppe der Helfersyndrome mit Peace – Zeichen um den Hals? Bullshit.“
„Unwahrheit?“
„Nein, Dalai.“
„Wenn jemand ganz oben auf einem sehr hohen Berg war, der fast unmöglich zu erklimmen weit entfernt ist, macht er vielleicht einen Film oder schreibt ein Buch und vermittelt Eindrücke.“
„Aus der Nähe des Himmels.“
„Hey, aufwachen, Waschmann cozy! - Einen Überblick!“
„Ich habe nichts Solches. War ich in der Nähe des Himmels?“
„Das musst du dich selbst fragen.“
„Edles, Schönheit und Hoffnung weiterzugeben, halte ich für sehr sinnvoll, Dalai.“
„Das kann ich nur unterstützen.“
„Also müsste ich doch schweigen?“
„Nicht Jeder wird an Achttausendern und Transzendentaler Meditation, an Religion überhaupt, an Gott und Fragen wie diesen so einfach interessiert sein. Früher einmal hast du die Leute überschätzt mit dem Voraussetzen deiner Einschätzung nach dem Vorhandensein von „guten“ Motiven. Heute solltest du sie nicht unterschätzen darin, eher zeitgemäße Wege der Wahrheitsfindung gehen zu wollen.“
„Was hat das damit zu tun?“
„Muss jetzt ich dir etwas darüber sagen, dass die Mehrheit weiß, dass sie permanent belogen und betrogen wird von Werbung, Wirtschaft und Politik? Besteht nicht der Zynismus, der Reichsparteitag vor der Auspeitschung des kleinen Mannes darin, seine BLÖD-Zeitung zu kaufen, sich täglich hin zur Erträglichkeit zu sedieren und weiter zu machen, weil es sonst nichts Wahrnehmbares für ihn gibt?“
„Für die will ich nicht schreiben, Dalai!“
„Das wirst du dir nicht aussuchen können, kleiner Freund.“
„KLEIN?“
„So klein wie wir alle angesichts...“
„Sag jetzt ja nicht das G – Wort!“
„Dem Angesichts Gottes, Waschmann cozy! – DEM ANGESICHT GOTTES!“
„Scheiße.“
„Valide, wenn du den Leuten sagst, dass du damit zustimmst.“
„Zustimmung.“
„Noch etwas zu deinem Vorgehen. Wenn deine Leitungen durchzubrennen drohen, ist das ein Hinweis darauf, vielleicht die Richtung zu ändern. Bedachtest du das?“
„Nein. Wie sollte ich das wissen, Dalai? Woher nehmen?“
„Überaus selbst mitleidig.“
„Expertenlevel gilt dabei für mich.“
„Beherzige den Rat, den du mit der Kirche im Rücken fandest. In eine noch ungewisse – aus deiner Sicht auch angstbesetzte – Zukunft projiziert, wird er dir wenig nützen. Beherzige ihn also jetzt. Mit dem Werk deiner Finger. Der Wahl deiner Gedanken. Gib dir Freiheit. Dein Körper hat sie bereits erhalten, erlebt Freiheit jedoch noch nicht, solange dein Geist sich in Ketten glaubt. Von innen nach außen, lautet der Weg.“
„Ein lauter Weg!?!“
„Das müsste dir gefallen, mein Freund Wort – Junkie! Laut im Sinne von Lauterkeit, Ehrlichkeit, was die Kongruenz von aufrechter Haltung innen und außen einschließt, ja bedingt, sowie laut für die Lautstärke des Gelächters, der Fröhlichkeit, des Humors, das die monotonen Gesänge der Traurigkeit übertönt. Kennst du das nicht, wie ansteckend Lachen sein kann ? Wie ein Buschfeuer, schnell aufflammend und alles erfassend! Wenn die Zeit der Trauer vergangen ist, werden Viele noch das gewohnte Schwarz tragen. Nur, weil es Gewohnheit ist. Weil sie vergaßen, dass es all’ die anderen Farben gibt. Trauermiene, entstehend aus Trauergedanken und Trauergefühle erschaffend, sind ihnen vertrauter als das Leben selbst geworden in der Zeit. Es braucht einiges Lachen, sie anzustecken. Zuerst werden sie nur ungläubig schauen, verschämt grinsen, zurückzukehren versuchen nach Schwarz und Kalt, bis sie kichern, lachen, einstimmen können.“
„Wow! Der Dalai bringt mir jetzt was bei!”
“Wolf!“
„Harter Stoff.“
„Ist dir zu einfach. Klingt dir zu gesund, eh? Es ist eines der Probleme mit dir und deinem Zustand. Die Idee, dich nur noch schwarz zu kleiden, hast du schon aufgegeben außen, oder?“
„Ja, das schon.“
„Innen?“
„Bin ich mir unsicher.“
„Weißt du warum?“
„Es ist Unsicherheit. Angst, wieder einmal den Kurs zu wechseln und unter Umständen noch mehr kaputt zu machen....“
„Waschmanns ewiges „Bla bla bla!“ Du langweilst. Redundanz!“
„Stimmt. Richtig.“
„ Als du an der Kirche saßest, genau zu dieser Sekunde, als dir klar war, wie du leben möchtest, WOLLTEST DU DA ETWAS BESONDERES SEIN?“
„Nein.“
„Bist du da sicher?“
„Eindeutig.“
„Dann versuch das heute bitte auch nicht mehr. Lebe dich, wie du dich schreibst, und schreibe dich, wie du dich lebst.“
„Prima Instruktion. Da dank ich auch schön, Heiligkeit; und so überaus praktisch!“
„Fanden wir den Humor etwa wieder?“
„Schon möglich.“
„Ehrlichkeit, Waschmann!“
„Tut gut.“
„Ist einfach einfacher so.“
„Keine Verrenkungen mehr, Dalai? Meinst du so was?“
„Dafür gibt es Athleten. Gummimenschen.“
„Ich also eher nicht.“
„Total ungeeignet. Bist du jetzt traurig?“
„Nur, wenn ich das Buch ändern muss. Es sind immerhin um die 100 Seiten bisher.“
„Keine Veranlassung. Jedes Wort wahr.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich, Waschmann. Man würde es nicht zulassen.“
„„Man.“ Dieses Wort brachte mich seit jeher auf die Palme!“
„Kann ich gut verstehen.“
„Wie auch nicht. Würde ich solange herumschwirren und wäre ein Lehrer...“
„Dann?“
„Wüsste ich hoffentlich etwas; Dalai. Du erweckst so den Eindruck...“
„Hoffentlich ist das Wort. Es geht weniger um mich, oder für was oder wen du mich hältst hier. Um weiterzukommen, werden wir uns mit dem „Man“ arrangieren müssen. Irgendwelche Vorschläge?“
„Ein Gebet wüsste ich gerne, Dalai.
Das würde ich gerne schreiben. Nur wirken müsste es.
Ein Gebet, das alles wegnimmt.“
„Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Wir haben es gesprochen.“
„Oft schon, Dalai. Aber trotzdem hatte ich die zwei vergangenen Tage, in denen ich nicht schrieb, das Gefühl zu verrecken. Zu verbrennen. Überzuschnappen, verrückt zu werden. Vielleicht brauchen wir ein neues Gebet.“
„Wenn du ein Besseres weißt?“
„Nicht für mich. Nicht für diese Welt.“
„Für deine Welt jetzt. Die besser wird. Aus der Du erwächst.“
„Kann sein. Heute fühle ich mich jedenfalls besser. Klarer. Doch nicht klar genug, zu weit entfernt von diesem Gebet, Dalai.“
Ok. Soon more, ok? Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
„Ich möchte aufhören mit den merkwürdigen Umschreibungen, Dalai.
Nein, ich habe 2 Tage nicht geschrieben und versucht, mich in dieser Zeit auszuruhen. Notwendiges der Realität musste erledigt werden. Ruhe brauchte ich...
Ich war an dem Punkt, dieses Schreiben, dieses Buch, oder was immer es geben soll, aufzugeben. Mich zum Schweigen zu zwingen, um zu Überleben.
Ich habe das Gefühl, mit diesen, mit MEINEN Erinnerungen noch nicht umgehen zu können, empfinde auch, nicht damit umgehen zu wollen, vielmehr das Verlangen, brennendes-brennendes Verlangen, VERGESSEN zu erlangen.
Und es gibt noch viel mehr, was mich stört.
Einen Moment dieser kurzen Zeit an der guten Luft. Und die Sonne schien. Helles Licht. Ich saß auf der Erde, an die Außenwand der Kirche gelehnt. Da dachte ich an mein Leben. Ich konnte nicht ausweichen vor dem Irrsinn, wie ich mich immer abgestrampelt hatte und wie wenig, wenn überhaupt einmal, ich etwas für mich erreichte.
Mein Entschluss in diesem Augenblick war, falls ich das hier überleben würde, zu leben. Dieser Entschluss bedeutete für mich den Ausschluss des Abstrampelns. Und des Irrsinns.
Der Irrsinn, die Facetten des Wahnsinnes, die ich in meiner Zeit auf dieser Welt sah, mögen exotisch und bizarr und unglaublich sein, diese Phänomene an sich mögen durchaus betrachtenswert, interessant, sogar unterhaltsam angesehen werden, - für mich ist Schluss damit.
Das habe ich in den zwei Tagen Pause verstanden.
Wie ich jetzt weiterschreiben soll, ist mir unklar. Es wird nicht machbar sein, etwas zu erzählen, ohne mein Leben zu berühren. Darin, dass mein Leben bisher unverbrüchlich verbunden war mit Wahnsinn, mit Geschichten, Personen, Umständen, mit Mischungen aus allem Möglichen, die einen einfach total fertig machen, zermürben, zerfressen und etwas zurücklassen, das nur noch Vergessen sucht.
Damals, bei diesem Ausruhen wusste ich etwas sehr Wichtiges für mich, das ich jetzt oft am Vergessen bin. Und das, obwohl ich mir den Schwur gab, DAS zu verinnerlichen!
Es ist etwas vom L E B E N.
Wie viel es wert ist, seinen Arsch dahin pflanzen zu können, wohin ihn der eigene Wille befiehlt, Türen öffnen und schließen, Räume betreten und verlassen zu können, wie man das möchte.
Darauf zurück sehend frage ich mich, was aus mir geworden ist. Ein Volltrottel von Ritter, der danach trachtet, mit Windmühlen zu kämpfen? – Ein William Lee, dessen Protagonisten den Orgasmus-Genickbruch zelebrieren und sich mangels innerer Organe von Honig ernähren? – Ein weiterer Abkömmling der Gattung Bukowsky, der jedoch keinen Alkohol mag und verträgt? – Ein Abklatsch von irgendwas?
Dafür habe ich nicht überlebt, mein Freund Dalai Lama. Mit Gewissheit nicht.
Dir zu begegnen, war so wirklich. So wichtig. Ich suchte wirklich den Aufenthaltsort deines derzeitigen Körpers und schrieb dir dahin meinen unbeholfenen Brief mit mehr Dank und Fragen als sonst etwas.
Du besuchtest mich zu einem Zeitpunkt, als mich die Eindrücke der Vergangenheit erdrückten, mir sogar am Tage die Luft abschnürten und ich das reale Gefühl des Vergessenwerdens empfand.
Das ist es für mich, wie unsere Fahrt begann. Dass es nach Auschwitz ging,dass der blasse Mönch uns gegenüber saß, so erlebte ich es.
Am Morgen danach, in dieser Welt, aus der heraus die Buchstaben geworfen werden, ging es mir ehrlich besser. Klarer, mir näher als lange, fühlte ich mich. Besser atmen konnte ich.
Nun aber kehrte der Schrecken, wenn auch schwächer als damals, wieder zurück. Und ich habe Angst.
Angst vor der Angst.
Vor dem Zwiegespräch mit dir. Davor, wohin das alles führt.
So einfach stellte ich es mir anfangs vor, dies zu schreiben. Genussvoll befreiend meinte ich. Manchmal ist es das auch. Manchmal.
Tempel, Friedhöfe, Leichenhallen, Drogen, irre Rituelle Szenarien, lebende Tote und tote Lebende, Schlachthöfe und schreiende Urnen, das blutig stinkende kosmische Irrenhaus, und die tausend begleitenden Geschichten, alles klingt lächerlich einfach, so billig profan an der Oberfläche. Banal.
Wenn es aber wirklich mein Leben war, wenn es mein Gelerntes ist, stößt du Türen dabei auf, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten. Darum drehen sich meine Befürchtungen.
Andererseits habe ich nicht mehr zu geben. Teil meiner Entscheidung bei meinem Moment der Stille mit dem Rücken zur Kirche war, nichts mehr vorzuspiegeln und einfach ich zu sein. Will ich das in diesen Tagen, in dieser Zeit leben, kann ich nur erzählen. Schrecklich wirr auch noch, wie ich fürchte. Warum zum Geier kann ich nicht einen Bestseller schreiben, den man gerne am Strand, in der Bahn, nur so nebenbei liest? In einem Film, den ich sehr mag, nennt das der Schauspieler „Nudelsalat und eine gute Zeit“. Warum nicht darüber? Nein, bei mir darf es dann schon das Vergasen sein, falle ich von Slang zu Slang, muss ich Klang und Melodie von Sprachen benutzen, denen ich selbst nicht mehr ausgesetzt sein möchte. Und von Dingen berichten, die Menschenaugen besser nicht sehen.“
„Oder vielleicht doch. Aus sicherer Entfernung!“
„Was spricht da jetzt aus mir? Wie haben wir, die multiplen Trottel, das nun wieder hingekriegt? Der Sprecher aus der Gruppe der Helfersyndrome mit Peace – Zeichen um den Hals? Bullshit.“
„Unwahrheit?“
„Nein, Dalai.“
„Wenn jemand ganz oben auf einem sehr hohen Berg war, der fast unmöglich zu erklimmen weit entfernt ist, macht er vielleicht einen Film oder schreibt ein Buch und vermittelt Eindrücke.“
„Aus der Nähe des Himmels.“
„Hey, aufwachen, Waschmann cozy! - Einen Überblick!“
„Ich habe nichts Solches. War ich in der Nähe des Himmels?“
„Das musst du dich selbst fragen.“
„Edles, Schönheit und Hoffnung weiterzugeben, halte ich für sehr sinnvoll, Dalai.“
„Das kann ich nur unterstützen.“
„Also müsste ich doch schweigen?“
„Nicht Jeder wird an Achttausendern und Transzendentaler Meditation, an Religion überhaupt, an Gott und Fragen wie diesen so einfach interessiert sein. Früher einmal hast du die Leute überschätzt mit dem Voraussetzen deiner Einschätzung nach dem Vorhandensein von „guten“ Motiven. Heute solltest du sie nicht unterschätzen darin, eher zeitgemäße Wege der Wahrheitsfindung gehen zu wollen.“
„Was hat das damit zu tun?“
„Muss jetzt ich dir etwas darüber sagen, dass die Mehrheit weiß, dass sie permanent belogen und betrogen wird von Werbung, Wirtschaft und Politik? Besteht nicht der Zynismus, der Reichsparteitag vor der Auspeitschung des kleinen Mannes darin, seine BLÖD-Zeitung zu kaufen, sich täglich hin zur Erträglichkeit zu sedieren und weiter zu machen, weil es sonst nichts Wahrnehmbares für ihn gibt?“
„Für die will ich nicht schreiben, Dalai!“
„Das wirst du dir nicht aussuchen können, kleiner Freund.“
„KLEIN?“
„So klein wie wir alle angesichts...“
„Sag jetzt ja nicht das G – Wort!“
„Dem Angesichts Gottes, Waschmann cozy! – DEM ANGESICHT GOTTES!“
„Scheiße.“
„Valide, wenn du den Leuten sagst, dass du damit zustimmst.“
„Zustimmung.“
„Noch etwas zu deinem Vorgehen. Wenn deine Leitungen durchzubrennen drohen, ist das ein Hinweis darauf, vielleicht die Richtung zu ändern. Bedachtest du das?“
„Nein. Wie sollte ich das wissen, Dalai? Woher nehmen?“
„Überaus selbst mitleidig.“
„Expertenlevel gilt dabei für mich.“
„Beherzige den Rat, den du mit der Kirche im Rücken fandest. In eine noch ungewisse – aus deiner Sicht auch angstbesetzte – Zukunft projiziert, wird er dir wenig nützen. Beherzige ihn also jetzt. Mit dem Werk deiner Finger. Der Wahl deiner Gedanken. Gib dir Freiheit. Dein Körper hat sie bereits erhalten, erlebt Freiheit jedoch noch nicht, solange dein Geist sich in Ketten glaubt. Von innen nach außen, lautet der Weg.“
„Ein lauter Weg!?!“
„Das müsste dir gefallen, mein Freund Wort – Junkie! Laut im Sinne von Lauterkeit, Ehrlichkeit, was die Kongruenz von aufrechter Haltung innen und außen einschließt, ja bedingt, sowie laut für die Lautstärke des Gelächters, der Fröhlichkeit, des Humors, das die monotonen Gesänge der Traurigkeit übertönt. Kennst du das nicht, wie ansteckend Lachen sein kann ? Wie ein Buschfeuer, schnell aufflammend und alles erfassend! Wenn die Zeit der Trauer vergangen ist, werden Viele noch das gewohnte Schwarz tragen. Nur, weil es Gewohnheit ist. Weil sie vergaßen, dass es all’ die anderen Farben gibt. Trauermiene, entstehend aus Trauergedanken und Trauergefühle erschaffend, sind ihnen vertrauter als das Leben selbst geworden in der Zeit. Es braucht einiges Lachen, sie anzustecken. Zuerst werden sie nur ungläubig schauen, verschämt grinsen, zurückzukehren versuchen nach Schwarz und Kalt, bis sie kichern, lachen, einstimmen können.“
„Wow! Der Dalai bringt mir jetzt was bei!”
“Wolf!“
„Harter Stoff.“
„Ist dir zu einfach. Klingt dir zu gesund, eh? Es ist eines der Probleme mit dir und deinem Zustand. Die Idee, dich nur noch schwarz zu kleiden, hast du schon aufgegeben außen, oder?“
„Ja, das schon.“
„Innen?“
„Bin ich mir unsicher.“
„Weißt du warum?“
„Es ist Unsicherheit. Angst, wieder einmal den Kurs zu wechseln und unter Umständen noch mehr kaputt zu machen....“
„Waschmanns ewiges „Bla bla bla!“ Du langweilst. Redundanz!“
„Stimmt. Richtig.“
„ Als du an der Kirche saßest, genau zu dieser Sekunde, als dir klar war, wie du leben möchtest, WOLLTEST DU DA ETWAS BESONDERES SEIN?“
„Nein.“
„Bist du da sicher?“
„Eindeutig.“
„Dann versuch das heute bitte auch nicht mehr. Lebe dich, wie du dich schreibst, und schreibe dich, wie du dich lebst.“
„Prima Instruktion. Da dank ich auch schön, Heiligkeit; und so überaus praktisch!“
„Fanden wir den Humor etwa wieder?“
„Schon möglich.“
„Ehrlichkeit, Waschmann!“
„Tut gut.“
„Ist einfach einfacher so.“
„Keine Verrenkungen mehr, Dalai? Meinst du so was?“
„Dafür gibt es Athleten. Gummimenschen.“
„Ich also eher nicht.“
„Total ungeeignet. Bist du jetzt traurig?“
„Nur, wenn ich das Buch ändern muss. Es sind immerhin um die 100 Seiten bisher.“
„Keine Veranlassung. Jedes Wort wahr.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich, Waschmann. Man würde es nicht zulassen.“
„„Man.“ Dieses Wort brachte mich seit jeher auf die Palme!“
„Kann ich gut verstehen.“
„Wie auch nicht. Würde ich solange herumschwirren und wäre ein Lehrer...“
„Dann?“
„Wüsste ich hoffentlich etwas; Dalai. Du erweckst so den Eindruck...“
„Hoffentlich ist das Wort. Es geht weniger um mich, oder für was oder wen du mich hältst hier. Um weiterzukommen, werden wir uns mit dem „Man“ arrangieren müssen. Irgendwelche Vorschläge?“
„Ein Gebet wüsste ich gerne, Dalai.
Das würde ich gerne schreiben. Nur wirken müsste es.
Ein Gebet, das alles wegnimmt.“
„Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Wir haben es gesprochen.“
„Oft schon, Dalai. Aber trotzdem hatte ich die zwei vergangenen Tage, in denen ich nicht schrieb, das Gefühl zu verrecken. Zu verbrennen. Überzuschnappen, verrückt zu werden. Vielleicht brauchen wir ein neues Gebet.“
„Wenn du ein Besseres weißt?“
„Nicht für mich. Nicht für diese Welt.“
„Für deine Welt jetzt. Die besser wird. Aus der Du erwächst.“
„Kann sein. Heute fühle ich mich jedenfalls besser. Klarer. Doch nicht klar genug, zu weit entfernt von diesem Gebet, Dalai.“
Ok. Soon more, ok? Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
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Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
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