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Mittwoch, 9. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Von dem Rezept, das zuerst falsch, und dann richtig war! Und Suzuki lehrt heute: „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Akademiealltag“
fahfahrian, 17:54h
Correctamundo natürlich.
Nichts Neues im südlichsten Süden unserer wundervollen Republik, good hearts, ihr lieben Erleuchtenden Schwestern und Brüder!
Es geht auf das Jahresende zu und sämtliche Ärzte sind aufzusuchen und alle Medikamente aufzuschreiben, damit dieser Vorrat noch eine Zeit vor hält, bis im Neuen Jahr die Befreiung von der Zuzahlung wieder durch ist und so weiter und so fort...
Ich hätte ehrlich nie gedacht, dass krank sein derart anstrengend ist, und damit meine ich den ganzen Kontext, das gesamte Drumherum, das zu den Schmerzen und Beschwerden noch hinzu kommt. Alleine ein Rezept für Krankengymnastik zu bekommen, das teuflischer (hi Dad, wird mal wieder Zeit auf ein gutes Gespräch, was meinst du?) das Rezept zu bekommen, das also teuflischer Weise das Zweite und NICHT das Erste seiner Art in diesem Jahr und die gleiche Diagnose betreffend und unterhalb des „normalen“ Zeitraumes zwischen diesen Rezepten, nämlich 12 Wochen, ist eine echte Heldentat, hat man es mit unserer AOK zu tun! Tritt dann aber noch fataler Weise der Umstand ein, dass im Sekretariat des Arztes eine falsche Kennziffer eingetragen und ein Kreuzchen falsch angebracht wurde, verwandelt sich die Praxis der Physiotherapeutin in den Krisenstab des Pentagon!
Aufgeregt gehen die dort beschäftigten Frauen hin und her, fragen einander tuschelnd nach dieser oder jener Möglichkeit, um schließlich das Urteil zu verkünden in den unbarmherzigen Worten „So geht das NICHT!“
Nun, langsam, aber durchaus scharfsinnig, wie ich nun einmal bin, und es ein wenig auch schon vor meiner Erleuchtung war, ahnte ich bereits Schlimmes auf mich zukommen zu sehen, als die Ladys so wild herum wuselten und sich gegenseitig um Rat fragten.
Das Schlimmste war, dass ich diesen Termin, bzw. die Behandlung, es war gestern, falls es mit dem Rezept nicht doch noch irgendwie klappen würde, selbst bezahlen müsste, mit 20 Euro, die ich verdammt nochmal nicht habe! - Und das, ob ich die Anwendung in Anspruch nahm oder nicht, da dies eindeutig eine Bringschuld (ja, ich weiß, da erwacht der uralte Kaufmann in dir, der staubt, als wäre er ein Zombie) ist, die ich … nun ja, wie es der Name schon sagt, … „bringen muss“!
Da die Zeiten, in denen ich hochgewachsen, schlank, braungebrannt, in voller stylischer Haarpracht und in Armani gehüllt und behängt mit Golduhr und wer weiß was ALLES NOCH gehüllt, ganz selbstverständlich zu überzeugen wusste, und mein derzeitiges Outfit tendenziell eher dazu geeignet ist, mir in wirtschaftlicher Hinsicht nicht viel zuzutrauen, fühlten wir uns alle, ganz ehrlich und schonungslos gesagt einfach Scheiße, so, wie wir da an der Anmeldung der Physiotherapie – Praxis standen.
Ich entschloss mich, die Behandlung in Anspruch zu nehmen, und mit meinem ungeeigneten Rezept zu meiner Orthopäden zu gehen, um ihn dazu zu bewegen, die monierten Passagen zu korrigieren oder mir sofort ein neues auszuschreiben.
Die Behandlung selbst, good hearts, meine geliebten Schwestern und Brüder, war wieder einmal, und das war immer-immer-immer so, seit ich dort bin, einfach wunderbar.
Christine, die sich meiner malträtierten Fleischmassen annimmt, ist wortkarg wie ich und amüsiert sich, wenn ich das eine oder andere „Fuck you!“ oder „Verfluchte Scheiße!“ nicht unterdrücken kann, wenn sie ihre gesamten 50 Kilogramm auf einen neuralgischen Punkt bündelt und bringt, und ich bunte Sternschnuppen auf einem knallroten Hintergrund sehe. Sie lacht dann leise, ist überhaupt leise und es kommt mir vor, als wäre, ich weiß, das klingt jetzt selbst für meine Verhältnisse eigenartig „sie ist immer nur ein wenig da“, was ich als äußerst angenehm empfinde. Ich schätze Zurückhaltung ebenso sehr, wie ich meine Tourette - artigen Schimpfkanonaden und Wut – Kampagnen liebe, von Zeit zu Zeit.
Meine Physiotherapeutin ist in ihrem „Kampf – Modus“ keineswegs zurückhaltend, sondern absolut erbarmungslos und sie kümmert sich einen Scheiß, was ich von mir gebe und wie ich zucke und zittere, denn sie frisst sich regelrecht durch dies schandbar viele Fleisch, wie eine Knetmaschine gigantischen Ausmaßes, deren Steuerung Schrödingers Kätzchen selbst übernommen hat oder nicht oder doch oder nicht, was verflucht cool ist.
Anfangs, als wir uns kennenlernten, fragte sie mich zaghaft, ob es für mich ok sei, wenn sie intuitiv vorgehe und keinen festen Behandlungsplan verfolgen würde, wie man das im Allgemeinen kennt. Die sofortige Auszählung der Abstimmung meiner Zellen, aus denen dies „ich“ hier und jetzt besteht, ergab ein Ergebnis, wie es nicht deutlicher sein konnte:
50 Billionen stimmten für JA, SOFORT LOS DAMIT!
22 Einzelgänger, die gerade ein Parkplatz – Gang – Bang machten und das für viel interessanter hielten, enthielten sich
es gab keine Gegenstimmen!
WOW!
Also legt sie einfach los und manchmal redet einer ein paar Worte, meistens aber nichts, denn während dieser hochkomplexen Intervention hat auch jeder von uns genug mit sich selbst zu tun.
Und danach geht es mit ECHT BESSER!
Heute nun, good hearts, unternahm ich meine Expedition in auch noch drei Arztpraxen hintereinander, immer noch beschäftigt, meinen Medikamentenvorrat für die Urlaubszeit meiner Ärzte passend auszustatten, und jenes sybillinische Rätsel mit dem unpassenden Rezept zu lösen, bzw. um dessen Lösung zu bitten.
Die bevorzugte Helferin meines Orthopäden nahm mich in Empfang (sie ist eines jener Wesen, die den Arschlöchern von Eulen – Anbetern entging bei deren schauderhaften Einmischung in die Morphogenese der weiblichen Nachzucht in dieser Identitätsspur, und sie hat demgemäß Titten, also TITTEN, die den Adelstitel Funbagos verdienen, nebst einem entsprechend prallem Arsch und Proportionen, die sich wirklich sehen lassen können). Ehe ich noch, umständlich in meinem Papierchaos krampfend, mein Problem zu erklären geschafft hatte, nahm sie sich einfach den Teil der Papiere, den sie benötigte, und bat mich höflich, einen Moment zu warten.
Wenige Momente später kehrte sie lächelnd zurück und überreichte mir triumphierend das Rezept, das nun mit Stempeln und Kreuzchen und Anmerkungen und der Unterschrift des Arztes übersät war. Falls wieder so etwas wäre, so riet sie mir, sollte die Physiotherapiepraxis doch einfach faxen, was sie wollen und ich bräuchte mir den Weg nicht mehr zu machen.
Gutes bringt gutes, ist es nicht so? Was soll man dazu auch sonst sagen!
Alles andere klappte auch wie am Schnürchen, so dass am Schluss alle zufrieden und ich ausgepumpt war. Ich eilte in die Physiotherapiepraxis, dann zur Apotheke, dann endlich – endlich wieder nach Hause.
Nun denn, ihr Freunde der Erdnuss und der Daseinserweiterung, nachdem ich mit der Besten Ehefrau der Welt ein leckeres Käsebrot mit einem Klecks Ketchup aß, wir uns unterhielten und ich den leider nicht durch Erfolg gekrönten Versuch unternahm, meine weiteren Pflichten zu erfüllen, begab ich mich … ihr wisst es schon … auf mein geliebtes, rotes Sofa, um meinem besonderen Freund, dem Meisterkoch lauschend zu dämmern, oder etwas zu schlafen. Ich glaube, ich erhielt von beidem eine schöne Portion und fühle mich ausgeruht.
Viel erreichen werde ich heute jedoch sicher nicht mehr. Der strukturelle Aufbau einer multilingualen..., macht einem nicht schon der Beginn dieses Satzes Angst, der einer von Mann sein könnte, und Seite um Seite frisst, ohne zu enden?
Für g+, das uns den Rücken kehrte, ebenso wie Facebook, die auch Farbe bekannten und damit eindeutig mehr, ja, sehr viel mehr Informationen über sich selbst unter die Leute brachten, als sie das beabsichtigten!
Andererseits, was soll man schon erwarten, wenn man sich anschaut, was die Bosse dieser Identitätsspur so drauf haben, die sogenannten Götter der Geheimgesellschaften und Machteliten, diese verfluchten Eulen, die sie anbeten, und die, das ist allgemein bekannt, im untersten Rang als Toilettenreiniger in der Postabteilung in der Identitätsspur der Hölle arbeiten?
Ja, es ist eitel und haschen nach Wind, auch nur einen unnötigen Gedanken an diese Kretins zu verschwenden. Also lassen wir es dabei bewenden. Hier. Jetzt.
Bye dann, ihr verrückten Diamanten!
Und genau JETZT möge unter Ritual beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Akademiealltag
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiß-Pattsituation-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbst gelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass dies den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungsmaßnahmen der Nazis sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälern.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die Nazis vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht dann, wenn Sie erstmals den Quälern begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse größer oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälern zu begegnen.
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgt sein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälern ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in größter Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälern vernichten!“ (Rasender Beifall, Standing Ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälern. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälern zu werden!
Diese Vision ist UNSERE Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationsentwicklung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Galionsfiguren der Quälern aus allen Reinkulturen der Quälern. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen Nazi Reichs knien.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälern zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälern vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird größere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälern; eine resistenter Population und damit größerer Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälern zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälern vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälers aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälern im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälern mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quälern weiß sich en passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreiten- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Nehmen wir ein konkretes Beispiel, einen Klassiker aus der Gründerzeit unserer Akademie: Körperteile zu amputieren, während das betreffende Quälern am Leben, wach und selbstverständlich nicht anästhesiert, sondern gegenteilig sensibilisiert ist, es weiter am Leben zu erhalten und diese Körperteile als einzige Nahrung anzubieten; das hat schon etwas, es gehört sozusagen auch schon dazu, ein kleiner Running - Gag, der in der Abfolge einer Show nicht fehlen sollte.
Doch: Wir wollen mehr! Wir möchten noch Wirksameres, also Kunstform, die sowohl unseren Genuss, als auch die Furcht der Quälern vergrößert !
Es gibt bereits hier, in der Rookie – Class durchaus kreative Ansätze:
Sie da, neben dem Dalai Lama, ihre Vorstellung der noch schonungslos
langsameren Einführung des Quälers in seine Zukunft, das genaue Erklären der Werkzeuge, Vorgehensweisen, die Diskussion mit Ärzten und Psychologen über die Konfiguration der Sendung UNTER TEILNAHME DES QUÄLERELEINS; dies zum Beispiel, halte ich für äußerst kreativ und möglicherweise richtungsweisend. Die Einführung eines umfassenden Verständnisses dessen, was das Quälern erwartet, wird erweitert durch die Kenntnis, ja die aktive Teilnahme daran, WIE der maximale Erfolg erzielt wird.“
„Ah ja?“
„In unseren Übungsbeständen befinden sich einige Würdenträger der mittleren Ebene der NAZI-Fraktion einer Galaxie, das durch einen Programmierfehler versehentlich vollkommen ausgelöscht wurde. Die gesamte Population, etwa 4,3 Billiarden Quälern, verdampfte binnen weniger Nanosekunden.
Der Dekan zeigte sich bereit, ihnen daraus einige Probanden zu überlassen, um ihren theoretischen Forschungen praktische Erfahrungen hinzuzufügen.
Nur sollten sie zuvor ihre überschäumende Wut etwas ausleben. Ihre Reise nach Auschwitz wird ihnen hierzu ausreichend Gelegenheit geben.
Und wird es eine Freude sein, sie danach wieder in unserem Kreis zu begrüßen!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Nichts Neues im südlichsten Süden unserer wundervollen Republik, good hearts, ihr lieben Erleuchtenden Schwestern und Brüder!
Es geht auf das Jahresende zu und sämtliche Ärzte sind aufzusuchen und alle Medikamente aufzuschreiben, damit dieser Vorrat noch eine Zeit vor hält, bis im Neuen Jahr die Befreiung von der Zuzahlung wieder durch ist und so weiter und so fort...
Ich hätte ehrlich nie gedacht, dass krank sein derart anstrengend ist, und damit meine ich den ganzen Kontext, das gesamte Drumherum, das zu den Schmerzen und Beschwerden noch hinzu kommt. Alleine ein Rezept für Krankengymnastik zu bekommen, das teuflischer (hi Dad, wird mal wieder Zeit auf ein gutes Gespräch, was meinst du?) das Rezept zu bekommen, das also teuflischer Weise das Zweite und NICHT das Erste seiner Art in diesem Jahr und die gleiche Diagnose betreffend und unterhalb des „normalen“ Zeitraumes zwischen diesen Rezepten, nämlich 12 Wochen, ist eine echte Heldentat, hat man es mit unserer AOK zu tun! Tritt dann aber noch fataler Weise der Umstand ein, dass im Sekretariat des Arztes eine falsche Kennziffer eingetragen und ein Kreuzchen falsch angebracht wurde, verwandelt sich die Praxis der Physiotherapeutin in den Krisenstab des Pentagon!
Aufgeregt gehen die dort beschäftigten Frauen hin und her, fragen einander tuschelnd nach dieser oder jener Möglichkeit, um schließlich das Urteil zu verkünden in den unbarmherzigen Worten „So geht das NICHT!“
Nun, langsam, aber durchaus scharfsinnig, wie ich nun einmal bin, und es ein wenig auch schon vor meiner Erleuchtung war, ahnte ich bereits Schlimmes auf mich zukommen zu sehen, als die Ladys so wild herum wuselten und sich gegenseitig um Rat fragten.
Das Schlimmste war, dass ich diesen Termin, bzw. die Behandlung, es war gestern, falls es mit dem Rezept nicht doch noch irgendwie klappen würde, selbst bezahlen müsste, mit 20 Euro, die ich verdammt nochmal nicht habe! - Und das, ob ich die Anwendung in Anspruch nahm oder nicht, da dies eindeutig eine Bringschuld (ja, ich weiß, da erwacht der uralte Kaufmann in dir, der staubt, als wäre er ein Zombie) ist, die ich … nun ja, wie es der Name schon sagt, … „bringen muss“!
Da die Zeiten, in denen ich hochgewachsen, schlank, braungebrannt, in voller stylischer Haarpracht und in Armani gehüllt und behängt mit Golduhr und wer weiß was ALLES NOCH gehüllt, ganz selbstverständlich zu überzeugen wusste, und mein derzeitiges Outfit tendenziell eher dazu geeignet ist, mir in wirtschaftlicher Hinsicht nicht viel zuzutrauen, fühlten wir uns alle, ganz ehrlich und schonungslos gesagt einfach Scheiße, so, wie wir da an der Anmeldung der Physiotherapie – Praxis standen.
Ich entschloss mich, die Behandlung in Anspruch zu nehmen, und mit meinem ungeeigneten Rezept zu meiner Orthopäden zu gehen, um ihn dazu zu bewegen, die monierten Passagen zu korrigieren oder mir sofort ein neues auszuschreiben.
Die Behandlung selbst, good hearts, meine geliebten Schwestern und Brüder, war wieder einmal, und das war immer-immer-immer so, seit ich dort bin, einfach wunderbar.
Christine, die sich meiner malträtierten Fleischmassen annimmt, ist wortkarg wie ich und amüsiert sich, wenn ich das eine oder andere „Fuck you!“ oder „Verfluchte Scheiße!“ nicht unterdrücken kann, wenn sie ihre gesamten 50 Kilogramm auf einen neuralgischen Punkt bündelt und bringt, und ich bunte Sternschnuppen auf einem knallroten Hintergrund sehe. Sie lacht dann leise, ist überhaupt leise und es kommt mir vor, als wäre, ich weiß, das klingt jetzt selbst für meine Verhältnisse eigenartig „sie ist immer nur ein wenig da“, was ich als äußerst angenehm empfinde. Ich schätze Zurückhaltung ebenso sehr, wie ich meine Tourette - artigen Schimpfkanonaden und Wut – Kampagnen liebe, von Zeit zu Zeit.
Meine Physiotherapeutin ist in ihrem „Kampf – Modus“ keineswegs zurückhaltend, sondern absolut erbarmungslos und sie kümmert sich einen Scheiß, was ich von mir gebe und wie ich zucke und zittere, denn sie frisst sich regelrecht durch dies schandbar viele Fleisch, wie eine Knetmaschine gigantischen Ausmaßes, deren Steuerung Schrödingers Kätzchen selbst übernommen hat oder nicht oder doch oder nicht, was verflucht cool ist.
Anfangs, als wir uns kennenlernten, fragte sie mich zaghaft, ob es für mich ok sei, wenn sie intuitiv vorgehe und keinen festen Behandlungsplan verfolgen würde, wie man das im Allgemeinen kennt. Die sofortige Auszählung der Abstimmung meiner Zellen, aus denen dies „ich“ hier und jetzt besteht, ergab ein Ergebnis, wie es nicht deutlicher sein konnte:
50 Billionen stimmten für JA, SOFORT LOS DAMIT!
22 Einzelgänger, die gerade ein Parkplatz – Gang – Bang machten und das für viel interessanter hielten, enthielten sich
es gab keine Gegenstimmen!
WOW!
Also legt sie einfach los und manchmal redet einer ein paar Worte, meistens aber nichts, denn während dieser hochkomplexen Intervention hat auch jeder von uns genug mit sich selbst zu tun.
Und danach geht es mit ECHT BESSER!
Heute nun, good hearts, unternahm ich meine Expedition in auch noch drei Arztpraxen hintereinander, immer noch beschäftigt, meinen Medikamentenvorrat für die Urlaubszeit meiner Ärzte passend auszustatten, und jenes sybillinische Rätsel mit dem unpassenden Rezept zu lösen, bzw. um dessen Lösung zu bitten.
Die bevorzugte Helferin meines Orthopäden nahm mich in Empfang (sie ist eines jener Wesen, die den Arschlöchern von Eulen – Anbetern entging bei deren schauderhaften Einmischung in die Morphogenese der weiblichen Nachzucht in dieser Identitätsspur, und sie hat demgemäß Titten, also TITTEN, die den Adelstitel Funbagos verdienen, nebst einem entsprechend prallem Arsch und Proportionen, die sich wirklich sehen lassen können). Ehe ich noch, umständlich in meinem Papierchaos krampfend, mein Problem zu erklären geschafft hatte, nahm sie sich einfach den Teil der Papiere, den sie benötigte, und bat mich höflich, einen Moment zu warten.
Wenige Momente später kehrte sie lächelnd zurück und überreichte mir triumphierend das Rezept, das nun mit Stempeln und Kreuzchen und Anmerkungen und der Unterschrift des Arztes übersät war. Falls wieder so etwas wäre, so riet sie mir, sollte die Physiotherapiepraxis doch einfach faxen, was sie wollen und ich bräuchte mir den Weg nicht mehr zu machen.
Gutes bringt gutes, ist es nicht so? Was soll man dazu auch sonst sagen!
Alles andere klappte auch wie am Schnürchen, so dass am Schluss alle zufrieden und ich ausgepumpt war. Ich eilte in die Physiotherapiepraxis, dann zur Apotheke, dann endlich – endlich wieder nach Hause.
Nun denn, ihr Freunde der Erdnuss und der Daseinserweiterung, nachdem ich mit der Besten Ehefrau der Welt ein leckeres Käsebrot mit einem Klecks Ketchup aß, wir uns unterhielten und ich den leider nicht durch Erfolg gekrönten Versuch unternahm, meine weiteren Pflichten zu erfüllen, begab ich mich … ihr wisst es schon … auf mein geliebtes, rotes Sofa, um meinem besonderen Freund, dem Meisterkoch lauschend zu dämmern, oder etwas zu schlafen. Ich glaube, ich erhielt von beidem eine schöne Portion und fühle mich ausgeruht.
Viel erreichen werde ich heute jedoch sicher nicht mehr. Der strukturelle Aufbau einer multilingualen..., macht einem nicht schon der Beginn dieses Satzes Angst, der einer von Mann sein könnte, und Seite um Seite frisst, ohne zu enden?
Für g+, das uns den Rücken kehrte, ebenso wie Facebook, die auch Farbe bekannten und damit eindeutig mehr, ja, sehr viel mehr Informationen über sich selbst unter die Leute brachten, als sie das beabsichtigten!
Andererseits, was soll man schon erwarten, wenn man sich anschaut, was die Bosse dieser Identitätsspur so drauf haben, die sogenannten Götter der Geheimgesellschaften und Machteliten, diese verfluchten Eulen, die sie anbeten, und die, das ist allgemein bekannt, im untersten Rang als Toilettenreiniger in der Postabteilung in der Identitätsspur der Hölle arbeiten?
Ja, es ist eitel und haschen nach Wind, auch nur einen unnötigen Gedanken an diese Kretins zu verschwenden. Also lassen wir es dabei bewenden. Hier. Jetzt.
Bye dann, ihr verrückten Diamanten!
Und genau JETZT möge unter Ritual beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Akademiealltag
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiß-Pattsituation-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbst gelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass dies den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungsmaßnahmen der Nazis sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälern.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die Nazis vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht dann, wenn Sie erstmals den Quälern begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse größer oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälern zu begegnen.
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgt sein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälern ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in größter Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälern vernichten!“ (Rasender Beifall, Standing Ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälern. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälern zu werden!
Diese Vision ist UNSERE Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationsentwicklung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Galionsfiguren der Quälern aus allen Reinkulturen der Quälern. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen Nazi Reichs knien.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälern zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälern vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird größere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälern; eine resistenter Population und damit größerer Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälern zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälern vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälers aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälern im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälern mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quälern weiß sich en passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreiten- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Nehmen wir ein konkretes Beispiel, einen Klassiker aus der Gründerzeit unserer Akademie: Körperteile zu amputieren, während das betreffende Quälern am Leben, wach und selbstverständlich nicht anästhesiert, sondern gegenteilig sensibilisiert ist, es weiter am Leben zu erhalten und diese Körperteile als einzige Nahrung anzubieten; das hat schon etwas, es gehört sozusagen auch schon dazu, ein kleiner Running - Gag, der in der Abfolge einer Show nicht fehlen sollte.
Doch: Wir wollen mehr! Wir möchten noch Wirksameres, also Kunstform, die sowohl unseren Genuss, als auch die Furcht der Quälern vergrößert !
Es gibt bereits hier, in der Rookie – Class durchaus kreative Ansätze:
Sie da, neben dem Dalai Lama, ihre Vorstellung der noch schonungslos
langsameren Einführung des Quälers in seine Zukunft, das genaue Erklären der Werkzeuge, Vorgehensweisen, die Diskussion mit Ärzten und Psychologen über die Konfiguration der Sendung UNTER TEILNAHME DES QUÄLERELEINS; dies zum Beispiel, halte ich für äußerst kreativ und möglicherweise richtungsweisend. Die Einführung eines umfassenden Verständnisses dessen, was das Quälern erwartet, wird erweitert durch die Kenntnis, ja die aktive Teilnahme daran, WIE der maximale Erfolg erzielt wird.“
„Ah ja?“
„In unseren Übungsbeständen befinden sich einige Würdenträger der mittleren Ebene der NAZI-Fraktion einer Galaxie, das durch einen Programmierfehler versehentlich vollkommen ausgelöscht wurde. Die gesamte Population, etwa 4,3 Billiarden Quälern, verdampfte binnen weniger Nanosekunden.
Der Dekan zeigte sich bereit, ihnen daraus einige Probanden zu überlassen, um ihren theoretischen Forschungen praktische Erfahrungen hinzuzufügen.
Nur sollten sie zuvor ihre überschäumende Wut etwas ausleben. Ihre Reise nach Auschwitz wird ihnen hierzu ausreichend Gelegenheit geben.
Und wird es eine Freude sein, sie danach wieder in unserem Kreis zu begrüßen!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Dienstag, 8. Dezember 2015
The www.g-cook.com proudly presents: Eine Gutenachtgeschichte für good hearts! Fahfahrian cozy's Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz Das Delikt der versuchten Richtigstellung @ Wahrheit am Arsch
fahfahrian, 20:19h
„Du warst eingeschlafen?“
„Ich möchte aufhören mit den merkwürdigen Umschreibungen, Dalai.
Nein, ich habe 2 Tage nicht geschrieben und versucht, mich in dieser Zeit auszuruhen. Notwendiges der Realität musste erledigt werden. Ruhe brauchte ich...
Ich war an dem Punkt, dieses Schreiben, dieses Buch, oder was immer es geben soll, aufzugeben. Mich zum Schweigen zu zwingen, um zu Überleben.
Ich habe das Gefühl, mit diesen, mit MEINEN Erinnerungen noch nicht umgehen zu können, empfinde auch, nicht damit umgehen zu wollen, vielmehr das Verlangen, brennendes-brennendes Verlangen, VERGESSEN zu erlangen.
Und es gibt noch viel mehr, was mich stört.
Einen Moment dieser kurzen Zeit an der guten Luft. Und die Sonne schien. Helles Licht. Ich saß auf der Erde, an die Außenwand der Kirche gelehnt. Da dachte ich an mein Leben. Ich konnte nicht ausweichen vor dem Irrsinn, wie ich mich immer abgestrampelt hatte und wie wenig, wenn überhaupt einmal, ich etwas für mich erreichte.
Mein Entschluss in diesem Augenblick war, falls ich das hier überleben würde, zu leben. Dieser Entschluss bedeutete für mich den Ausschluss des Abstrampelns. Und des Irrsinns.
Der Irrsinn, die Facetten des Wahnsinnes, die ich in meiner Zeit auf dieser Welt sah, mögen exotisch und bizarr und unglaublich sein, diese Phänomene an sich mögen durchaus betrachtenswert, interessant, sogar unterhaltsam angesehen werden, - für mich ist Schluss damit.
Das habe ich in den zwei Tagen Pause verstanden.
Wie ich jetzt weiterschreiben soll, ist mir unklar. Es wird nicht machbar sein, etwas zu erzählen, ohne mein Leben zu berühren. Darin, dass mein Leben bisher unverbrüchlich verbunden war mit Wahnsinn, mit Geschichten, Personen, Umständen, mit Mischungen aus allem Möglichen, die einen einfach total fertig machen, zermürben, zerfressen und etwas zurücklassen, das nur noch Vergessen sucht.
Damals, bei diesem Ausruhen wusste ich etwas sehr Wichtiges für mich, das ich jetzt oft am Vergessen bin. Und das, obwohl ich mir den Schwur gab, DAS zu verinnerlichen!
Es ist etwas vom L E B E N.
Wie viel es wert ist, seinen Arsch dahin pflanzen zu können, wohin ihn der eigene Wille befiehlt, Türen öffnen und schließen, Räume betreten und verlassen zu können, wie man das möchte.
Darauf zurück sehend frage ich mich, was aus mir geworden ist. Ein Volltrottel von Ritter, der danach trachtet, mit Windmühlen zu kämpfen? – Ein William Lee, dessen Protagonisten den Orgasmus-Genickbruch zelebrieren und sich mangels innerer Organe von Honig ernähren? – Ein weiterer Abkömmling der Gattung Bukowsky, der jedoch keinen Alkohol mag und verträgt? – Ein Abklatsch von irgendwas?
Dafür habe ich nicht überlebt, mein Freund Dalai Lama. Mit Gewissheit nicht.
Dir zu begegnen, war so wirklich. So wichtig. Ich suchte wirklich den Aufenthaltsort deines derzeitigen Körpers und schrieb dir dahin meinen unbeholfenen Brief mit mehr Dank und Fragen als sonst etwas.
Du besuchtest mich zu einem Zeitpunkt, als mich die Eindrücke der Vergangenheit erdrückten, mir sogar am Tage die Luft abschnürten und ich das reale Gefühl des Vergessenwerdens empfand.
Das ist es für mich, wie unsere Fahrt begann. Dass es nach Auschwitz ging,dass der blasse Mönch uns gegenüber saß, so erlebte ich es.
Am Morgen danach, in dieser Welt, aus der heraus die Buchstaben geworfen werden, ging es mir ehrlich besser. Klarer, mir näher als lange, fühlte ich mich. Besser atmen konnte ich.
Nun aber kehrte der Schrecken, wenn auch schwächer als damals, wieder zurück. Und ich habe Angst.
Angst vor der Angst.
Vor dem Zwiegespräch mit dir. Davor, wohin das alles führt.
So einfach stellte ich es mir anfangs vor, dies zu schreiben. Genussvoll befreiend meinte ich. Manchmal ist es das auch. Manchmal.
Tempel, Friedhöfe, Leichenhallen, Drogen, irre Rituelle Szenarien, lebende Tote und tote Lebende, Schlachthöfe und schreiende Urnen, das blutig stinkende kosmische Irrenhaus, und die tausend begleitenden Geschichten, alles klingt lächerlich einfach, so billig profan an der Oberfläche. Banal.
Wenn es aber wirklich mein Leben war, wenn es mein Gelerntes ist, stößt du Türen dabei auf, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten. Darum drehen sich meine Befürchtungen.
Andererseits habe ich nicht mehr zu geben. Teil meiner Entscheidung bei meinem Moment der Stille mit dem Rücken zur Kirche war, nichts mehr vorzuspiegeln und einfach ich zu sein. Will ich das in diesen Tagen, in dieser Zeit leben, kann ich nur erzählen. Schrecklich wirr auch noch, wie ich fürchte. Warum zum Geier kann ich nicht einen Bestseller schreiben, den man gerne am Strand, in der Bahn, nur so nebenbei liest? In einem Film, den ich sehr mag, nennt das der Schauspieler „Nudelsalat und eine gute Zeit“. Warum nicht darüber? Nein, bei mir darf es dann schon das Vergasen sein, falle ich von Slang zu Slang, muss ich Klang und Melodie von Sprachen benutzen, denen ich selbst nicht mehr ausgesetzt sein möchte. Und von Dingen berichten, die Menschenaugen besser nicht sehen.“
„Oder vielleicht doch. Aus sicherer Entfernung!“
„Was spricht da jetzt aus mir? Wie haben wir, die multiplen Trottel, das nun wieder hingekriegt? Der Sprecher aus der Gruppe der Helfersyndrome mit Peace – Zeichen um den Hals? Bullshit.“
„Unwahrheit?“
„Nein, Dalai.“
„Wenn jemand ganz oben auf einem sehr hohen Berg war, der fast unmöglich zu erklimmen weit entfernt ist, macht er vielleicht einen Film oder schreibt ein Buch und vermittelt Eindrücke.“
„Aus der Nähe des Himmels.“
„Hey, aufwachen, Waschmann cozy! - Einen Überblick!“
„Ich habe nichts Solches. War ich in der Nähe des Himmels?“
„Das musst du dich selbst fragen.“
„Edles, Schönheit und Hoffnung weiterzugeben, halte ich für sehr sinnvoll, Dalai.“
„Das kann ich nur unterstützen.“
„Also müsste ich doch schweigen?“
„Nicht Jeder wird an Achttausendern und Transzendentaler Meditation, an Religion überhaupt, an Gott und Fragen wie diesen so einfach interessiert sein. Früher einmal hast du die Leute überschätzt mit dem Voraussetzen deiner Einschätzung nach dem Vorhandensein von „guten“ Motiven. Heute solltest du sie nicht unterschätzen darin, eher zeitgemäße Wege der Wahrheitsfindung gehen zu wollen.“
„Was hat das damit zu tun?“
„Muss jetzt ich dir etwas darüber sagen, dass die Mehrheit weiß, dass sie permanent belogen und betrogen wird von Werbung, Wirtschaft und Politik? Besteht nicht der Zynismus, der Reichsparteitag vor der Auspeitschung des kleinen Mannes darin, seine BLÖD-Zeitung zu kaufen, sich täglich hin zur Erträglichkeit zu sedieren und weiter zu machen, weil es sonst nichts Wahrnehmbares für ihn gibt?“
„Für die will ich nicht schreiben, Dalai!“
„Das wirst du dir nicht aussuchen können, kleiner Freund.“
„KLEIN?“
„So klein wie wir alle angesichts...“
„Sag jetzt ja nicht das G – Wort!“
„Dem Angesichts Gottes, Waschmann cozy! – DEM ANGESICHT GOTTES!“
„Scheiße.“
„Valide, wenn du den Leuten sagst, dass du damit zustimmst.“
„Zustimmung.“
„Noch etwas zu deinem Vorgehen. Wenn deine Leitungen durchzubrennen drohen, ist das ein Hinweis darauf, vielleicht die Richtung zu ändern. Bedachtest du das?“
„Nein. Wie sollte ich das wissen, Dalai? Woher nehmen?“
„Überaus selbst mitleidig.“
„Expertenlevel gilt dabei für mich.“
„Beherzige den Rat, den du mit der Kirche im Rücken fandest. In eine noch ungewisse – aus deiner Sicht auch angstbesetzte – Zukunft projiziert, wird er dir wenig nützen. Beherzige ihn also jetzt. Mit dem Werk deiner Finger. Der Wahl deiner Gedanken. Gib dir Freiheit. Dein Körper hat sie bereits erhalten, erlebt Freiheit jedoch noch nicht, solange dein Geist sich in Ketten glaubt. Von innen nach außen, lautet der Weg.“
„Ein lauter Weg!?!“
„Das müsste dir gefallen, mein Freund Wort – Junkie! Laut im Sinne von Lauterkeit, Ehrlichkeit, was die Kongruenz von aufrechter Haltung innen und außen einschließt, ja bedingt, sowie laut für die Lautstärke des Gelächters, der Fröhlichkeit, des Humors, das die monotonen Gesänge der Traurigkeit übertönt. Kennst du das nicht, wie ansteckend Lachen sein kann ? Wie ein Buschfeuer, schnell aufflammend und alles erfassend! Wenn die Zeit der Trauer vergangen ist, werden Viele noch das gewohnte Schwarz tragen. Nur, weil es Gewohnheit ist. Weil sie vergaßen, dass es all’ die anderen Farben gibt. Trauermiene, entstehend aus Trauergedanken und Trauergefühle erschaffend, sind ihnen vertrauter als das Leben selbst geworden in der Zeit. Es braucht einiges Lachen, sie anzustecken. Zuerst werden sie nur ungläubig schauen, verschämt grinsen, zurückzukehren versuchen nach Schwarz und Kalt, bis sie kichern, lachen, einstimmen können.“
„Wow! Der Dalai bringt mir jetzt was bei!”
“Wolf!“
„Harter Stoff.“
„Ist dir zu einfach. Klingt dir zu gesund, eh? Es ist eines der Probleme mit dir und deinem Zustand. Die Idee, dich nur noch schwarz zu kleiden, hast du schon aufgegeben außen, oder?“
„Ja, das schon.“
„Innen?“
„Bin ich mir unsicher.“
„Weißt du warum?“
„Es ist Unsicherheit. Angst, wieder einmal den Kurs zu wechseln und unter Umständen noch mehr kaputt zu machen....“
„Waschmanns ewiges „Bla bla bla!“ Du langweilst. Redundanz!“
„Stimmt. Richtig.“
„ Als du an der Kirche saßest, genau zu dieser Sekunde, als dir klar war, wie du leben möchtest, WOLLTEST DU DA ETWAS BESONDERES SEIN?“
„Nein.“
„Bist du da sicher?“
„Eindeutig.“
„Dann versuch das heute bitte auch nicht mehr. Lebe dich, wie du dich schreibst, und schreibe dich, wie du dich lebst.“
„Prima Instruktion. Da dank ich auch schön, Heiligkeit; und so überaus praktisch!“
„Fanden wir den Humor etwa wieder?“
„Schon möglich.“
„Ehrlichkeit, Waschmann!“
„Tut gut.“
„Ist einfach einfacher so.“
„Keine Verrenkungen mehr, Dalai? Meinst du so was?“
„Dafür gibt es Athleten. Gummimenschen.“
„Ich also eher nicht.“
„Total ungeeignet. Bist du jetzt traurig?“
„Nur, wenn ich das Buch ändern muss. Es sind immerhin um die 100 Seiten bisher.“
„Keine Veranlassung. Jedes Wort wahr.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich, Waschmann. Man würde es nicht zulassen.“
„„Man.“ Dieses Wort brachte mich seit jeher auf die Palme!“
„Kann ich gut verstehen.“
„Wie auch nicht. Würde ich solange herumschwirren und wäre ein Lehrer...“
„Dann?“
„Wüsste ich hoffentlich etwas; Dalai. Du erweckst so den Eindruck...“
„Hoffentlich ist das Wort. Es geht weniger um mich, oder für was oder wen du mich hältst hier. Um weiterzukommen, werden wir uns mit dem „Man“ arrangieren müssen. Irgendwelche Vorschläge?“
„Ein Gebet wüsste ich gerne, Dalai.
Das würde ich gerne schreiben. Nur wirken müsste es.
Ein Gebet, das alles wegnimmt.“
„Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Wir haben es gesprochen.“
„Oft schon, Dalai. Aber trotzdem hatte ich die zwei vergangenen Tage, in denen ich nicht schrieb, das Gefühl zu verrecken. Zu verbrennen. Überzuschnappen, verrückt zu werden. Vielleicht brauchen wir ein neues Gebet.“
„Wenn du ein Besseres weißt?“
„Nicht für mich. Nicht für diese Welt.“
„Für deine Welt jetzt. Die besser wird. Aus der Du erwächst.“
„Kann sein. Heute fühle ich mich jedenfalls besser. Klarer. Doch nicht klar genug, zu weit entfernt von diesem Gebet, Dalai.“
Ok. Soon more, ok? Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
„Ich möchte aufhören mit den merkwürdigen Umschreibungen, Dalai.
Nein, ich habe 2 Tage nicht geschrieben und versucht, mich in dieser Zeit auszuruhen. Notwendiges der Realität musste erledigt werden. Ruhe brauchte ich...
Ich war an dem Punkt, dieses Schreiben, dieses Buch, oder was immer es geben soll, aufzugeben. Mich zum Schweigen zu zwingen, um zu Überleben.
Ich habe das Gefühl, mit diesen, mit MEINEN Erinnerungen noch nicht umgehen zu können, empfinde auch, nicht damit umgehen zu wollen, vielmehr das Verlangen, brennendes-brennendes Verlangen, VERGESSEN zu erlangen.
Und es gibt noch viel mehr, was mich stört.
Einen Moment dieser kurzen Zeit an der guten Luft. Und die Sonne schien. Helles Licht. Ich saß auf der Erde, an die Außenwand der Kirche gelehnt. Da dachte ich an mein Leben. Ich konnte nicht ausweichen vor dem Irrsinn, wie ich mich immer abgestrampelt hatte und wie wenig, wenn überhaupt einmal, ich etwas für mich erreichte.
Mein Entschluss in diesem Augenblick war, falls ich das hier überleben würde, zu leben. Dieser Entschluss bedeutete für mich den Ausschluss des Abstrampelns. Und des Irrsinns.
Der Irrsinn, die Facetten des Wahnsinnes, die ich in meiner Zeit auf dieser Welt sah, mögen exotisch und bizarr und unglaublich sein, diese Phänomene an sich mögen durchaus betrachtenswert, interessant, sogar unterhaltsam angesehen werden, - für mich ist Schluss damit.
Das habe ich in den zwei Tagen Pause verstanden.
Wie ich jetzt weiterschreiben soll, ist mir unklar. Es wird nicht machbar sein, etwas zu erzählen, ohne mein Leben zu berühren. Darin, dass mein Leben bisher unverbrüchlich verbunden war mit Wahnsinn, mit Geschichten, Personen, Umständen, mit Mischungen aus allem Möglichen, die einen einfach total fertig machen, zermürben, zerfressen und etwas zurücklassen, das nur noch Vergessen sucht.
Damals, bei diesem Ausruhen wusste ich etwas sehr Wichtiges für mich, das ich jetzt oft am Vergessen bin. Und das, obwohl ich mir den Schwur gab, DAS zu verinnerlichen!
Es ist etwas vom L E B E N.
Wie viel es wert ist, seinen Arsch dahin pflanzen zu können, wohin ihn der eigene Wille befiehlt, Türen öffnen und schließen, Räume betreten und verlassen zu können, wie man das möchte.
Darauf zurück sehend frage ich mich, was aus mir geworden ist. Ein Volltrottel von Ritter, der danach trachtet, mit Windmühlen zu kämpfen? – Ein William Lee, dessen Protagonisten den Orgasmus-Genickbruch zelebrieren und sich mangels innerer Organe von Honig ernähren? – Ein weiterer Abkömmling der Gattung Bukowsky, der jedoch keinen Alkohol mag und verträgt? – Ein Abklatsch von irgendwas?
Dafür habe ich nicht überlebt, mein Freund Dalai Lama. Mit Gewissheit nicht.
Dir zu begegnen, war so wirklich. So wichtig. Ich suchte wirklich den Aufenthaltsort deines derzeitigen Körpers und schrieb dir dahin meinen unbeholfenen Brief mit mehr Dank und Fragen als sonst etwas.
Du besuchtest mich zu einem Zeitpunkt, als mich die Eindrücke der Vergangenheit erdrückten, mir sogar am Tage die Luft abschnürten und ich das reale Gefühl des Vergessenwerdens empfand.
Das ist es für mich, wie unsere Fahrt begann. Dass es nach Auschwitz ging,dass der blasse Mönch uns gegenüber saß, so erlebte ich es.
Am Morgen danach, in dieser Welt, aus der heraus die Buchstaben geworfen werden, ging es mir ehrlich besser. Klarer, mir näher als lange, fühlte ich mich. Besser atmen konnte ich.
Nun aber kehrte der Schrecken, wenn auch schwächer als damals, wieder zurück. Und ich habe Angst.
Angst vor der Angst.
Vor dem Zwiegespräch mit dir. Davor, wohin das alles führt.
So einfach stellte ich es mir anfangs vor, dies zu schreiben. Genussvoll befreiend meinte ich. Manchmal ist es das auch. Manchmal.
Tempel, Friedhöfe, Leichenhallen, Drogen, irre Rituelle Szenarien, lebende Tote und tote Lebende, Schlachthöfe und schreiende Urnen, das blutig stinkende kosmische Irrenhaus, und die tausend begleitenden Geschichten, alles klingt lächerlich einfach, so billig profan an der Oberfläche. Banal.
Wenn es aber wirklich mein Leben war, wenn es mein Gelerntes ist, stößt du Türen dabei auf, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten. Darum drehen sich meine Befürchtungen.
Andererseits habe ich nicht mehr zu geben. Teil meiner Entscheidung bei meinem Moment der Stille mit dem Rücken zur Kirche war, nichts mehr vorzuspiegeln und einfach ich zu sein. Will ich das in diesen Tagen, in dieser Zeit leben, kann ich nur erzählen. Schrecklich wirr auch noch, wie ich fürchte. Warum zum Geier kann ich nicht einen Bestseller schreiben, den man gerne am Strand, in der Bahn, nur so nebenbei liest? In einem Film, den ich sehr mag, nennt das der Schauspieler „Nudelsalat und eine gute Zeit“. Warum nicht darüber? Nein, bei mir darf es dann schon das Vergasen sein, falle ich von Slang zu Slang, muss ich Klang und Melodie von Sprachen benutzen, denen ich selbst nicht mehr ausgesetzt sein möchte. Und von Dingen berichten, die Menschenaugen besser nicht sehen.“
„Oder vielleicht doch. Aus sicherer Entfernung!“
„Was spricht da jetzt aus mir? Wie haben wir, die multiplen Trottel, das nun wieder hingekriegt? Der Sprecher aus der Gruppe der Helfersyndrome mit Peace – Zeichen um den Hals? Bullshit.“
„Unwahrheit?“
„Nein, Dalai.“
„Wenn jemand ganz oben auf einem sehr hohen Berg war, der fast unmöglich zu erklimmen weit entfernt ist, macht er vielleicht einen Film oder schreibt ein Buch und vermittelt Eindrücke.“
„Aus der Nähe des Himmels.“
„Hey, aufwachen, Waschmann cozy! - Einen Überblick!“
„Ich habe nichts Solches. War ich in der Nähe des Himmels?“
„Das musst du dich selbst fragen.“
„Edles, Schönheit und Hoffnung weiterzugeben, halte ich für sehr sinnvoll, Dalai.“
„Das kann ich nur unterstützen.“
„Also müsste ich doch schweigen?“
„Nicht Jeder wird an Achttausendern und Transzendentaler Meditation, an Religion überhaupt, an Gott und Fragen wie diesen so einfach interessiert sein. Früher einmal hast du die Leute überschätzt mit dem Voraussetzen deiner Einschätzung nach dem Vorhandensein von „guten“ Motiven. Heute solltest du sie nicht unterschätzen darin, eher zeitgemäße Wege der Wahrheitsfindung gehen zu wollen.“
„Was hat das damit zu tun?“
„Muss jetzt ich dir etwas darüber sagen, dass die Mehrheit weiß, dass sie permanent belogen und betrogen wird von Werbung, Wirtschaft und Politik? Besteht nicht der Zynismus, der Reichsparteitag vor der Auspeitschung des kleinen Mannes darin, seine BLÖD-Zeitung zu kaufen, sich täglich hin zur Erträglichkeit zu sedieren und weiter zu machen, weil es sonst nichts Wahrnehmbares für ihn gibt?“
„Für die will ich nicht schreiben, Dalai!“
„Das wirst du dir nicht aussuchen können, kleiner Freund.“
„KLEIN?“
„So klein wie wir alle angesichts...“
„Sag jetzt ja nicht das G – Wort!“
„Dem Angesichts Gottes, Waschmann cozy! – DEM ANGESICHT GOTTES!“
„Scheiße.“
„Valide, wenn du den Leuten sagst, dass du damit zustimmst.“
„Zustimmung.“
„Noch etwas zu deinem Vorgehen. Wenn deine Leitungen durchzubrennen drohen, ist das ein Hinweis darauf, vielleicht die Richtung zu ändern. Bedachtest du das?“
„Nein. Wie sollte ich das wissen, Dalai? Woher nehmen?“
„Überaus selbst mitleidig.“
„Expertenlevel gilt dabei für mich.“
„Beherzige den Rat, den du mit der Kirche im Rücken fandest. In eine noch ungewisse – aus deiner Sicht auch angstbesetzte – Zukunft projiziert, wird er dir wenig nützen. Beherzige ihn also jetzt. Mit dem Werk deiner Finger. Der Wahl deiner Gedanken. Gib dir Freiheit. Dein Körper hat sie bereits erhalten, erlebt Freiheit jedoch noch nicht, solange dein Geist sich in Ketten glaubt. Von innen nach außen, lautet der Weg.“
„Ein lauter Weg!?!“
„Das müsste dir gefallen, mein Freund Wort – Junkie! Laut im Sinne von Lauterkeit, Ehrlichkeit, was die Kongruenz von aufrechter Haltung innen und außen einschließt, ja bedingt, sowie laut für die Lautstärke des Gelächters, der Fröhlichkeit, des Humors, das die monotonen Gesänge der Traurigkeit übertönt. Kennst du das nicht, wie ansteckend Lachen sein kann ? Wie ein Buschfeuer, schnell aufflammend und alles erfassend! Wenn die Zeit der Trauer vergangen ist, werden Viele noch das gewohnte Schwarz tragen. Nur, weil es Gewohnheit ist. Weil sie vergaßen, dass es all’ die anderen Farben gibt. Trauermiene, entstehend aus Trauergedanken und Trauergefühle erschaffend, sind ihnen vertrauter als das Leben selbst geworden in der Zeit. Es braucht einiges Lachen, sie anzustecken. Zuerst werden sie nur ungläubig schauen, verschämt grinsen, zurückzukehren versuchen nach Schwarz und Kalt, bis sie kichern, lachen, einstimmen können.“
„Wow! Der Dalai bringt mir jetzt was bei!”
“Wolf!“
„Harter Stoff.“
„Ist dir zu einfach. Klingt dir zu gesund, eh? Es ist eines der Probleme mit dir und deinem Zustand. Die Idee, dich nur noch schwarz zu kleiden, hast du schon aufgegeben außen, oder?“
„Ja, das schon.“
„Innen?“
„Bin ich mir unsicher.“
„Weißt du warum?“
„Es ist Unsicherheit. Angst, wieder einmal den Kurs zu wechseln und unter Umständen noch mehr kaputt zu machen....“
„Waschmanns ewiges „Bla bla bla!“ Du langweilst. Redundanz!“
„Stimmt. Richtig.“
„ Als du an der Kirche saßest, genau zu dieser Sekunde, als dir klar war, wie du leben möchtest, WOLLTEST DU DA ETWAS BESONDERES SEIN?“
„Nein.“
„Bist du da sicher?“
„Eindeutig.“
„Dann versuch das heute bitte auch nicht mehr. Lebe dich, wie du dich schreibst, und schreibe dich, wie du dich lebst.“
„Prima Instruktion. Da dank ich auch schön, Heiligkeit; und so überaus praktisch!“
„Fanden wir den Humor etwa wieder?“
„Schon möglich.“
„Ehrlichkeit, Waschmann!“
„Tut gut.“
„Ist einfach einfacher so.“
„Keine Verrenkungen mehr, Dalai? Meinst du so was?“
„Dafür gibt es Athleten. Gummimenschen.“
„Ich also eher nicht.“
„Total ungeeignet. Bist du jetzt traurig?“
„Nur, wenn ich das Buch ändern muss. Es sind immerhin um die 100 Seiten bisher.“
„Keine Veranlassung. Jedes Wort wahr.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich, Waschmann. Man würde es nicht zulassen.“
„„Man.“ Dieses Wort brachte mich seit jeher auf die Palme!“
„Kann ich gut verstehen.“
„Wie auch nicht. Würde ich solange herumschwirren und wäre ein Lehrer...“
„Dann?“
„Wüsste ich hoffentlich etwas; Dalai. Du erweckst so den Eindruck...“
„Hoffentlich ist das Wort. Es geht weniger um mich, oder für was oder wen du mich hältst hier. Um weiterzukommen, werden wir uns mit dem „Man“ arrangieren müssen. Irgendwelche Vorschläge?“
„Ein Gebet wüsste ich gerne, Dalai.
Das würde ich gerne schreiben. Nur wirken müsste es.
Ein Gebet, das alles wegnimmt.“
„Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Wir haben es gesprochen.“
„Oft schon, Dalai. Aber trotzdem hatte ich die zwei vergangenen Tage, in denen ich nicht schrieb, das Gefühl zu verrecken. Zu verbrennen. Überzuschnappen, verrückt zu werden. Vielleicht brauchen wir ein neues Gebet.“
„Wenn du ein Besseres weißt?“
„Nicht für mich. Nicht für diese Welt.“
„Für deine Welt jetzt. Die besser wird. Aus der Du erwächst.“
„Kann sein. Heute fühle ich mich jedenfalls besser. Klarer. Doch nicht klar genug, zu weit entfernt von diesem Gebet, Dalai.“
Ok. Soon more, ok? Geil,eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Montag, 7. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Entree“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:16h
G+ adieu, wer hätte das gedacht? DAS vor Weihnachten? Doch... ?!? - Wenn wir das Ganze umdrehen, dann...? So lange bei g+ veröffentlichen, bis wir deutlich über 2 Millionen waren, … wieso ließen die Typen das zu?
Folgen wir tatsächlich so tief den Augen ihres „Sauron“, dem König der Eulen – Anbeter zu entgehen? - Aber bei mehr als 2 Millionen schrillten dann doch die Alarmglocken und man servierte uns ab; sprich, man sperrte unseren Account, so dass wir für einige Leute wohl aus diesem Teil des Radars fallen, was schade ist.
Doch finden uns unsere Leute auch so, und, so sieht es aus, viel leichter und effektiver, und deutlich privater, dafür bereiten wir jetzt alles vor, so dass es im Neuen Jahr soweit sein sollte.
Dieses Wochenende war einfach toll! Mein Körper und das Morphium und das Opium gewöhnen sich langsam aneinander und wenn es gut läuft, bin ich fähig, mich eine Zeitspanne lang mit meinen Pflichten zu beschäftigen.
Heute nun, ein Montag und Arzt – Tag, ein unvermeidlicher, da die Schmerzmittel verschrieben und geholt werden müssen. Eine ewige Routine. Aber es ist alles gut und ging sogar recht zügig ab.
Ich erwische letztens echt wirklich absurde Identitätsspuren, das muss ich sagen, denn auf das Tête-à-Tête mit Herrn Hitler hätte ich ebenso verzichten können, wie auf einige weitere Episoden meiner Irrfahrten durch jene geheimnisvolle Stand, in der mir regelmäßig die Autos verloren gehen. Dort allerdings, so habe ich den Eindruck, gewöhnte man sich gewissermaßen an mich, an mein unregelmäßiges Auftauchen, wie an meine festen Gewohnheiten, die ich, sobald ich assoziiert in dieser Identitätsspur auch fast schone kenne (einmal besser, einmal schlechter, ein anderes Mal wieder weiß ich einen Scheiß und Null Zero). Ich bevorzuge ein bestimmtes Hotel, so viel blieb hängen, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, man kennt mich dort auch, schätzt mich als einen eigenartigen und wortkargen Gast, doch viel mehr will nicht herauskommen, sehr ich auch „drücke!“..., oder? Oder doch? Ja, ich kenne Bars, Restaurants, das an ein Kino angegliederte, altmodische Plüsch – rote Bordell, und irgendwie macht es – doch auch das lediglich manchmal – sogar Sinn, dass ich dort bin, in dieser seltsamen Identitätsspur, die keine Graustufen kennt, sondern nur von grell farbig auf tief schwarz springt, als hätten Lars von Trier und seine Manifest – Leute dort die Weltherrschaft übernommen und alle dazu verurteilt, zwangsweise in schweren Depressionen und Manien zu leben. Doch zurück zu mir. Ich meine, bin, in meiner nicht zu unterschätzenden Eigenschaft als Alzheimer – Geeigneter, der Statistiken liebt, auf diese spezielle Weise der eindeutig mehrheitlichen Auffassung, dass es um mein Vergnügen geht, dort zu sein, dass ich mir einfach einmal einen Fetzen pulsierendes Leben nehme, und es mir scheißegal ist, dass ich damit nicht besser sind als meine eigenen Dämonen, die stündlich ihr Pfund Fleisch, eng am Herzen geschnitten, verlangen; DENN dabei kommt dem „Nehmen“ besondere Bedeutung zu, da man es mir nicht freiwillig gibt, sondern ich selbst dafür sorgen muss, die Mittel zusammen zu bekommen, sie der geizigen Welt zu entreißen, um dorthin zu reisen und zu verweilen eine Zeit.
Eigentümlich nur, dass das eigentliche Vergnügen, das, um dessentwillen ich die Strapazen der Geldbeschaffung und der langen Anreise auf mich nehme, stets vor mir verborgen bleibt, und das auch, wenn ich sehr tief in diese Identitätsspur eingetaucht bin. Ich erkenne Leute, winke ihnen zu, sie winken zurück, und eine halbe Nanosekunde spüre ich den Funken einer ganzen Reihe von wilden Partys, bei denen ich wohl mit diesen Leuten zusammen war. Doch ergibt das nie ein ganzes Bild.
Sind es die überaus bezaubernden Prostituierten, die mich im Vorbeigehen anlächeln, und von denen ICH WEISS, dass ich mit jeder einzelnen von ihnen Ewigkeiten verbrachte, die sich in ihrer Unvergleichbarkeit allesamt lohnten, jede für sich ein „immer“ zu sein und unvergänglich?
Sind es die Freaks, deren Verrücktheiten dir schon aus 20 Metern Entfernung aus ihren wilden und unzähmbaren Augen entgegen springen und dich zum Tanzen auffordern, zum Pogo, zum Can Can, zum Luftgitarren spielen und Headbanging, zu Diskussionen ohne Worte durch ein Lächeln bei einer Gedichtzeile, einem Riff, oder einem Rhythmuswechsel in einem Musikstück?
Sind es die tapferen Seelen, die so aufrecht als möglich, die Unmöglichkeit dieser Identitätsspur durchqueren, still und suchend, wie ich? - Ist es dieses „gleich mir“?
Ich weiß es nicht. Diesmal bin ich der Blinde auf der dunklen Seite des Mondes, der es versucht, der mit seinem Stock herumstochernd, unterbrochen von viel Lachen, seine Welt zu untersuchen, good hearts, ihr geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Und..., und es ist uns allen bewusst, wie gigantisch die Untertreibung in dem Wort „diesmal“ am Beginn des letzten Satzes ist!
Nun, ich stochere fleißig weiter und halte euch auf dem Laufenden, ok?
Ah, das noch! Einen ziemlich genialen neuen Ansatz nutzte ich dieser Tage wegen...., na? - Genau, wegen meines dort immer-immer-immer auftretenden Autoproblems, das darin besteht, dass ich gewöhnlich mit einer ansehnlichen Sport - Luxuskarosse in dieser Identitätsspur anreise, und mir dann, da ich um die eigenwillige Tendenz meiner Autos, dort zu verschwinden, wieder genau weiß, einen guten und leicht zu erinnernden Parkplatz suche und gute zehn Mal überprüfe, ob alles seine Richtigkeit hat. Ich setzte mir sozusagen Fähnchen und Anker in meine innere Landkarte, bis ich mir sicher bin, die Karre auf jeden Fall wieder zu finden, auch wenn es Weingummi regnet!
Nun braucht es keinen Weingummi – Regen, um zu bewirken, dass ich bereits nach wenigen hundert Metern völlig die Orientierung verlor und nicht nur nicht mehr weiß, WO ich meinen Wagen parkte, sondern auch, um WELCHEN es sich überhaupt handelt! Ich ließ dort Testarossa stehen, Luxus - Bullys, Porsche, Daimler, BMW, Jaguar, Bentley und weiß doch der Teufel (hi Dad, alles aufrecht?) was alles noch....!
Also kam ich auf die Idee, dass es gut möglich ist, dass ALLE Autos in dieser Identitätsspur die meinen sein könnten, denn mit der Zeit, da kommt schon was zusammen! Nicht schlecht, der Ansatz, oder?
Nur, das Schlüsselproblem, das verdammte, konnte ich nicht lösen. Noch nicht. Die Autos waren sämtlich abgesperrt, und mein Schlüssel wollte nirgends passen.
Schließlich gab ich es auf, und ich fühlte mich ein wenig gedemütigt dabei, obwohl niemand von mir Notiz genommen hatte, oder war ich währenddessen überhaupt jemand begegnete, als ich die Autos zu öffnen versuchte.
Ich kam an Restaurants und Kneipen vorbei,wo mich Leute zu sich herein winkten, und ich ihnen zu verstehen gab, dass ich diesmal keine Zeit hätte, wobei mein Gefühl mir sagte, dass diese Leute nur noch nicht wissen, dass unsere gemeinsame Zukunft in Wahrheit bereits längst vergangene Vergangenheit ist, während ich an ihnen vorbei schlendere, mit dem sicheren Gefühl, dass „das alles“ (was, das weiß ich verdammt nochmal nicht, weshalb ich annehme das wir Orgien feierten oder zumindest Party machten), dass das alles also schon vorbei und abgehakt für mich ist.
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
!LOVE!
cozy
Also möge unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Entree
Vorbeirauschend in grau und blau, oder blaugrün-schmutzig-verwaschen, an den Rändern weißlich-durchscheinend-glibbrig, wie Sperma nach dem dritten Schuss, etwas giftig und schemenhaft, so nahm ich die Welt wahr, die mir sehr unwirklich vorkam an diesem Tag. Unnatürlich schnell.
Und schneller als ich.
Ich ging nicht freiwillig, in meine Gefangenschaft, in die ich nur meinen Körper hinein schickte. Nicht aber meinen Willen. Den wollte ich heraushalten.
Als sie mich herausbrachten zum Güterbahnhof, war meine Wahrnehmung so verwaschen, dass ich kaum etwas erkannte; und wiedererkannte, so, dass mein Herz wild pochte und mein Blut alles ertränken wollte. Genauso.
Nur mein Körper war fast nicht da. Der träumte irgendwo hinter seiner geschwätzigen Stirn einen Alptraum von Qual ohne Entkommen.
Und noch etwas fehlte. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Etwas, das nirgends hinging. Es kam nicht einmal mit bis dorthin; zu viel Gefahr für die Welt da draussen ging davon aus, von diesem Teil „Ich“, den näher zu beschreiben mir unmöglich war.
Ein Halt in Gütersloh sollte mich vielleicht überraschen auf dem Weg nach
Auschwitz. Doch tat er das nicht.
Auch nicht, wenn nur 10 Minuten und zu wenig Zeit, um mich zu orientieren
vergangen waren seit meinem Einstieg. Auch nicht, wenn ein Hare-Krishna-Mantra – Typ mir gegenüber saß und immer blasser wurde.
Nichts davon.
Dass es irgendwann nach Auschwitz gehen würde für mich, war mir schon länger klar. In den Nächten des Erstickens, die meine klarsten Kindheitserinnerungen sind, war Auschwitz im Himmel und die Abwesenheit von Gott die Gaskammer. Die Zwangsläufigkeit des Erstickens, weil Gott diese Welt vergessen hatte oder sie ihm einfach egal war. Gedanken eines Kindes, das wie ein Narr die Wahrheit sagt.
Wieso also nicht?
„Du bist der Waschmann, eh?
Der Mann, der sich jetzt rechts neben mich auf die blanke Holzbank setzte, hatte eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Dalai Lama.
„Dann musst Du wohl der Dalai Lama sein?“
„Wenn Du willst, kannst Du mich so nennen. Weißt Du, ich komme öfter hierher.“
„Eh klar, bist ja dauernd unterwegs. Reinkarnation und so.“
„Nein, das meine ich nicht. Nach Auschwitz komme ich öfter.“
„Das auch noch. Gehört das zu deinem Pflichtprogramm oder so was? Ist das so was wie das Grande Finale, bevor Du dann jeweils den Abflug machst, bis die dich wiederfinden?“
„Nein, mehr eine Kur.“
„Aha. Mhhm. Dann ist Auschwitz vermutlich so was wie ein Kurort.“
„Könnte man so sagen. Jedenfalls wird man von Allem geheilt.“
„Ja, der Tod ist eine sehr wirksame Therapie. Hat nur so was Endgültiges.“
„Wenn das so einfach wäre! Ich glaub', ich schlafe jetzt erst ein bisschen. Bin
ziemlich müde von der Wanderschaft. Wir können ja später reden, oder beim
Abendessen.“
„Von was sprichst Du, Mann? Wir sind hier auf der Fahrt nach Auschwitz!“
„Nicht meiner Ersten. Die Unterbringung ist wirklich gut. Klasse Hotel, nur etwas unruhig. Wirst Du schon bemerken.“
„Hotel? Bagdad? Flügeltüren, Eiskonfetti?“
„Da siehst Du es. Typisches Jet-Lag! Du wirst schon verstehen lernen, dass die nicht alles von uns reinlassen und vergasen können dort. Da heißt es Selektieren und Selektieren. Die Nazis von heute sind wirklich sehr fortschrittlich. Bis später, Freund. Ich schlafe jetzt erst mal.“
Der orangene Typ gegenüber aschfahl, aber immer noch seine Zimbeln in den Händen. Allzeit bereit.
Ich versuchte ein Lächeln, aber sein Blick ging weit durch mich durch auf etwas Breites mit einem grellweißen Balken in der Mitte.
Vielleicht schlief ich dann. Vielleicht träumte ich einen Traum...
Wenn Du im Lager bist, verwischen sich diese Grenzen. Und das ist wichtig so.
Es geht um Dein Überleben und hat sehr viel damit zu tun, eine Wirklichkeit zu finden, in der das möglich ist. Deine persönliche Wirklichkeit muss ein sehr stabiler „Cocktail“ sein, mit größeren Teilen inneren und kleineren äußeren Erlebens. Je nachdem, wie angenehm oder unangenehm dein Leben zuvor war, musst du für inneren Teil deines Erlebens deine Original-Lebensgeschichte mehr oder weniger umschreiben. Du musst improvisieren, Dich selbst überzeugend belügen, wenn du so willst. Deine persönliche Wirklichkeit bleibt immer empfindlich. Über sie zu sprechen bedeutet das Ende, denn es kann und wird niemand mir dir übereinstimmen. Wenn du es gut machst, verliert das Außen an Wichtigkeit und Wirksamkeit, so dass dein Schmerz erträglich wird. Und trotzdem siehst Du über die Jahre soviel Tod und Wahnsinn, dass es niemals gut genug, nie ausreichend ist, wie schwer du auch in dir arbeitest. Das Risiko, die selbst geschaffene und die aus sich heraus bestehende Wahrheit deiner Wahrnehmungen möglicherweise nicht mehr unterscheiden zu können, musst du eingehen. Es gibt kein Mittel dagegen.
Vielleicht schläfst Du eine Nacht zuhause, in der Du alle Zeit der Gefangenschaft träumst, oder aber es ist ein Minutenschlaf auf deiner Pritsche im Lager, in dem Du das träumst, was Du für Dein Leben gehalten hast. Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert verrückt zu werden.
Diese Disziplin bringst Du auf, oder Du krepierst. Die einfachste Sache der Welt.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekomme es!“
Der Scheiß-Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare-Krishna-Mantra – Typ : „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanzlosen!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Auschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Folgen wir tatsächlich so tief den Augen ihres „Sauron“, dem König der Eulen – Anbeter zu entgehen? - Aber bei mehr als 2 Millionen schrillten dann doch die Alarmglocken und man servierte uns ab; sprich, man sperrte unseren Account, so dass wir für einige Leute wohl aus diesem Teil des Radars fallen, was schade ist.
Doch finden uns unsere Leute auch so, und, so sieht es aus, viel leichter und effektiver, und deutlich privater, dafür bereiten wir jetzt alles vor, so dass es im Neuen Jahr soweit sein sollte.
Dieses Wochenende war einfach toll! Mein Körper und das Morphium und das Opium gewöhnen sich langsam aneinander und wenn es gut läuft, bin ich fähig, mich eine Zeitspanne lang mit meinen Pflichten zu beschäftigen.
Heute nun, ein Montag und Arzt – Tag, ein unvermeidlicher, da die Schmerzmittel verschrieben und geholt werden müssen. Eine ewige Routine. Aber es ist alles gut und ging sogar recht zügig ab.
Ich erwische letztens echt wirklich absurde Identitätsspuren, das muss ich sagen, denn auf das Tête-à-Tête mit Herrn Hitler hätte ich ebenso verzichten können, wie auf einige weitere Episoden meiner Irrfahrten durch jene geheimnisvolle Stand, in der mir regelmäßig die Autos verloren gehen. Dort allerdings, so habe ich den Eindruck, gewöhnte man sich gewissermaßen an mich, an mein unregelmäßiges Auftauchen, wie an meine festen Gewohnheiten, die ich, sobald ich assoziiert in dieser Identitätsspur auch fast schone kenne (einmal besser, einmal schlechter, ein anderes Mal wieder weiß ich einen Scheiß und Null Zero). Ich bevorzuge ein bestimmtes Hotel, so viel blieb hängen, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, man kennt mich dort auch, schätzt mich als einen eigenartigen und wortkargen Gast, doch viel mehr will nicht herauskommen, sehr ich auch „drücke!“..., oder? Oder doch? Ja, ich kenne Bars, Restaurants, das an ein Kino angegliederte, altmodische Plüsch – rote Bordell, und irgendwie macht es – doch auch das lediglich manchmal – sogar Sinn, dass ich dort bin, in dieser seltsamen Identitätsspur, die keine Graustufen kennt, sondern nur von grell farbig auf tief schwarz springt, als hätten Lars von Trier und seine Manifest – Leute dort die Weltherrschaft übernommen und alle dazu verurteilt, zwangsweise in schweren Depressionen und Manien zu leben. Doch zurück zu mir. Ich meine, bin, in meiner nicht zu unterschätzenden Eigenschaft als Alzheimer – Geeigneter, der Statistiken liebt, auf diese spezielle Weise der eindeutig mehrheitlichen Auffassung, dass es um mein Vergnügen geht, dort zu sein, dass ich mir einfach einmal einen Fetzen pulsierendes Leben nehme, und es mir scheißegal ist, dass ich damit nicht besser sind als meine eigenen Dämonen, die stündlich ihr Pfund Fleisch, eng am Herzen geschnitten, verlangen; DENN dabei kommt dem „Nehmen“ besondere Bedeutung zu, da man es mir nicht freiwillig gibt, sondern ich selbst dafür sorgen muss, die Mittel zusammen zu bekommen, sie der geizigen Welt zu entreißen, um dorthin zu reisen und zu verweilen eine Zeit.
Eigentümlich nur, dass das eigentliche Vergnügen, das, um dessentwillen ich die Strapazen der Geldbeschaffung und der langen Anreise auf mich nehme, stets vor mir verborgen bleibt, und das auch, wenn ich sehr tief in diese Identitätsspur eingetaucht bin. Ich erkenne Leute, winke ihnen zu, sie winken zurück, und eine halbe Nanosekunde spüre ich den Funken einer ganzen Reihe von wilden Partys, bei denen ich wohl mit diesen Leuten zusammen war. Doch ergibt das nie ein ganzes Bild.
Sind es die überaus bezaubernden Prostituierten, die mich im Vorbeigehen anlächeln, und von denen ICH WEISS, dass ich mit jeder einzelnen von ihnen Ewigkeiten verbrachte, die sich in ihrer Unvergleichbarkeit allesamt lohnten, jede für sich ein „immer“ zu sein und unvergänglich?
Sind es die Freaks, deren Verrücktheiten dir schon aus 20 Metern Entfernung aus ihren wilden und unzähmbaren Augen entgegen springen und dich zum Tanzen auffordern, zum Pogo, zum Can Can, zum Luftgitarren spielen und Headbanging, zu Diskussionen ohne Worte durch ein Lächeln bei einer Gedichtzeile, einem Riff, oder einem Rhythmuswechsel in einem Musikstück?
Sind es die tapferen Seelen, die so aufrecht als möglich, die Unmöglichkeit dieser Identitätsspur durchqueren, still und suchend, wie ich? - Ist es dieses „gleich mir“?
Ich weiß es nicht. Diesmal bin ich der Blinde auf der dunklen Seite des Mondes, der es versucht, der mit seinem Stock herumstochernd, unterbrochen von viel Lachen, seine Welt zu untersuchen, good hearts, ihr geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Und..., und es ist uns allen bewusst, wie gigantisch die Untertreibung in dem Wort „diesmal“ am Beginn des letzten Satzes ist!
Nun, ich stochere fleißig weiter und halte euch auf dem Laufenden, ok?
Ah, das noch! Einen ziemlich genialen neuen Ansatz nutzte ich dieser Tage wegen...., na? - Genau, wegen meines dort immer-immer-immer auftretenden Autoproblems, das darin besteht, dass ich gewöhnlich mit einer ansehnlichen Sport - Luxuskarosse in dieser Identitätsspur anreise, und mir dann, da ich um die eigenwillige Tendenz meiner Autos, dort zu verschwinden, wieder genau weiß, einen guten und leicht zu erinnernden Parkplatz suche und gute zehn Mal überprüfe, ob alles seine Richtigkeit hat. Ich setzte mir sozusagen Fähnchen und Anker in meine innere Landkarte, bis ich mir sicher bin, die Karre auf jeden Fall wieder zu finden, auch wenn es Weingummi regnet!
Nun braucht es keinen Weingummi – Regen, um zu bewirken, dass ich bereits nach wenigen hundert Metern völlig die Orientierung verlor und nicht nur nicht mehr weiß, WO ich meinen Wagen parkte, sondern auch, um WELCHEN es sich überhaupt handelt! Ich ließ dort Testarossa stehen, Luxus - Bullys, Porsche, Daimler, BMW, Jaguar, Bentley und weiß doch der Teufel (hi Dad, alles aufrecht?) was alles noch....!
Also kam ich auf die Idee, dass es gut möglich ist, dass ALLE Autos in dieser Identitätsspur die meinen sein könnten, denn mit der Zeit, da kommt schon was zusammen! Nicht schlecht, der Ansatz, oder?
Nur, das Schlüsselproblem, das verdammte, konnte ich nicht lösen. Noch nicht. Die Autos waren sämtlich abgesperrt, und mein Schlüssel wollte nirgends passen.
Schließlich gab ich es auf, und ich fühlte mich ein wenig gedemütigt dabei, obwohl niemand von mir Notiz genommen hatte, oder war ich währenddessen überhaupt jemand begegnete, als ich die Autos zu öffnen versuchte.
Ich kam an Restaurants und Kneipen vorbei,wo mich Leute zu sich herein winkten, und ich ihnen zu verstehen gab, dass ich diesmal keine Zeit hätte, wobei mein Gefühl mir sagte, dass diese Leute nur noch nicht wissen, dass unsere gemeinsame Zukunft in Wahrheit bereits längst vergangene Vergangenheit ist, während ich an ihnen vorbei schlendere, mit dem sicheren Gefühl, dass „das alles“ (was, das weiß ich verdammt nochmal nicht, weshalb ich annehme das wir Orgien feierten oder zumindest Party machten), dass das alles also schon vorbei und abgehakt für mich ist.
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
!LOVE!
cozy
Also möge unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
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Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Entree
Vorbeirauschend in grau und blau, oder blaugrün-schmutzig-verwaschen, an den Rändern weißlich-durchscheinend-glibbrig, wie Sperma nach dem dritten Schuss, etwas giftig und schemenhaft, so nahm ich die Welt wahr, die mir sehr unwirklich vorkam an diesem Tag. Unnatürlich schnell.
Und schneller als ich.
Ich ging nicht freiwillig, in meine Gefangenschaft, in die ich nur meinen Körper hinein schickte. Nicht aber meinen Willen. Den wollte ich heraushalten.
Als sie mich herausbrachten zum Güterbahnhof, war meine Wahrnehmung so verwaschen, dass ich kaum etwas erkannte; und wiedererkannte, so, dass mein Herz wild pochte und mein Blut alles ertränken wollte. Genauso.
Nur mein Körper war fast nicht da. Der träumte irgendwo hinter seiner geschwätzigen Stirn einen Alptraum von Qual ohne Entkommen.
Und noch etwas fehlte. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Etwas, das nirgends hinging. Es kam nicht einmal mit bis dorthin; zu viel Gefahr für die Welt da draussen ging davon aus, von diesem Teil „Ich“, den näher zu beschreiben mir unmöglich war.
Ein Halt in Gütersloh sollte mich vielleicht überraschen auf dem Weg nach
Auschwitz. Doch tat er das nicht.
Auch nicht, wenn nur 10 Minuten und zu wenig Zeit, um mich zu orientieren
vergangen waren seit meinem Einstieg. Auch nicht, wenn ein Hare-Krishna-Mantra – Typ mir gegenüber saß und immer blasser wurde.
Nichts davon.
Dass es irgendwann nach Auschwitz gehen würde für mich, war mir schon länger klar. In den Nächten des Erstickens, die meine klarsten Kindheitserinnerungen sind, war Auschwitz im Himmel und die Abwesenheit von Gott die Gaskammer. Die Zwangsläufigkeit des Erstickens, weil Gott diese Welt vergessen hatte oder sie ihm einfach egal war. Gedanken eines Kindes, das wie ein Narr die Wahrheit sagt.
Wieso also nicht?
„Du bist der Waschmann, eh?
Der Mann, der sich jetzt rechts neben mich auf die blanke Holzbank setzte, hatte eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Dalai Lama.
„Dann musst Du wohl der Dalai Lama sein?“
„Wenn Du willst, kannst Du mich so nennen. Weißt Du, ich komme öfter hierher.“
„Eh klar, bist ja dauernd unterwegs. Reinkarnation und so.“
„Nein, das meine ich nicht. Nach Auschwitz komme ich öfter.“
„Das auch noch. Gehört das zu deinem Pflichtprogramm oder so was? Ist das so was wie das Grande Finale, bevor Du dann jeweils den Abflug machst, bis die dich wiederfinden?“
„Nein, mehr eine Kur.“
„Aha. Mhhm. Dann ist Auschwitz vermutlich so was wie ein Kurort.“
„Könnte man so sagen. Jedenfalls wird man von Allem geheilt.“
„Ja, der Tod ist eine sehr wirksame Therapie. Hat nur so was Endgültiges.“
„Wenn das so einfach wäre! Ich glaub', ich schlafe jetzt erst ein bisschen. Bin
ziemlich müde von der Wanderschaft. Wir können ja später reden, oder beim
Abendessen.“
„Von was sprichst Du, Mann? Wir sind hier auf der Fahrt nach Auschwitz!“
„Nicht meiner Ersten. Die Unterbringung ist wirklich gut. Klasse Hotel, nur etwas unruhig. Wirst Du schon bemerken.“
„Hotel? Bagdad? Flügeltüren, Eiskonfetti?“
„Da siehst Du es. Typisches Jet-Lag! Du wirst schon verstehen lernen, dass die nicht alles von uns reinlassen und vergasen können dort. Da heißt es Selektieren und Selektieren. Die Nazis von heute sind wirklich sehr fortschrittlich. Bis später, Freund. Ich schlafe jetzt erst mal.“
Der orangene Typ gegenüber aschfahl, aber immer noch seine Zimbeln in den Händen. Allzeit bereit.
Ich versuchte ein Lächeln, aber sein Blick ging weit durch mich durch auf etwas Breites mit einem grellweißen Balken in der Mitte.
Vielleicht schlief ich dann. Vielleicht träumte ich einen Traum...
Wenn Du im Lager bist, verwischen sich diese Grenzen. Und das ist wichtig so.
Es geht um Dein Überleben und hat sehr viel damit zu tun, eine Wirklichkeit zu finden, in der das möglich ist. Deine persönliche Wirklichkeit muss ein sehr stabiler „Cocktail“ sein, mit größeren Teilen inneren und kleineren äußeren Erlebens. Je nachdem, wie angenehm oder unangenehm dein Leben zuvor war, musst du für inneren Teil deines Erlebens deine Original-Lebensgeschichte mehr oder weniger umschreiben. Du musst improvisieren, Dich selbst überzeugend belügen, wenn du so willst. Deine persönliche Wirklichkeit bleibt immer empfindlich. Über sie zu sprechen bedeutet das Ende, denn es kann und wird niemand mir dir übereinstimmen. Wenn du es gut machst, verliert das Außen an Wichtigkeit und Wirksamkeit, so dass dein Schmerz erträglich wird. Und trotzdem siehst Du über die Jahre soviel Tod und Wahnsinn, dass es niemals gut genug, nie ausreichend ist, wie schwer du auch in dir arbeitest. Das Risiko, die selbst geschaffene und die aus sich heraus bestehende Wahrheit deiner Wahrnehmungen möglicherweise nicht mehr unterscheiden zu können, musst du eingehen. Es gibt kein Mittel dagegen.
Vielleicht schläfst Du eine Nacht zuhause, in der Du alle Zeit der Gefangenschaft träumst, oder aber es ist ein Minutenschlaf auf deiner Pritsche im Lager, in dem Du das träumst, was Du für Dein Leben gehalten hast. Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert verrückt zu werden.
Diese Disziplin bringst Du auf, oder Du krepierst. Die einfachste Sache der Welt.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekomme es!“
Der Scheiß-Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare-Krishna-Mantra – Typ : „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanzlosen!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Auschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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