Mittwoch, 23. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 2 von 5“ Correctamundo natürlich.
Hola, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ihr good hearts!

Die vereinigten Kräfte meiner vier Jahrzehnte Ritueller Magie, die zweifellos dies oft auch verstärkenden, selbstzerstörerischen Einflüsterungen, für die ich Daddy Lucifer heftigst danke, und das mit der glühenden Harke all meiner Dankbarkeit für seine Wohltaten, mit denen er mich so reich überschüttete, in seinem Arsch, Einflüsse, den fragmentarischen Resten meiner Negativität, und deren körperliches Äquivalent in Form meiner Schmerzen versuchen dieser Tage, mich zu Boden zu ringen und mir die Luft letzte zum Atmen zu rauben; da dies jedoch in allen seinen Ausprägungen nichts Neues ist, und ich dem Aufenthalt an meiner inneren Klagemauer abschwor, wollen wir uns damit auch nicht länger aufhalten, ihr Lieben, als unbedingt nötig. Und „unbedingt nötig“ ist in meiner Terminologie lediglich die Erklärung, wohin meine Stunden und Kräfte gehen, wie sie verrinnen und verschwinden, während dessen ich so viel lieber und mit mit Freuden an unserer Erleuchtungssite tätig wäre, oder mit euch plaudern würde, oder eine schöne Zeit mit meiner Frau haben möchte... Wir kennen das alle, good hearts, ist es nicht so?
Erinnert uns das nicht sehr an den Alten Meister, damals noch sehr jung und mit Körper, wie sehr er sich vom Zazen weg wünschte, zum Spielen, zum Entdecken der Welt, oder einfach so, zum Müßiggang, den wir heute ganz cool „Chillen“ nennen?
Ergeht es uns nicht auch noch sehr oft so? Und … Die naheliegende Vermutung, dass John Dylans „The answer my friend...“ auch diesmal so etwas wie eine tragende Säule unserer in dieser Hinsicht erbarmungswürdigen Identitätsspur sein könnte, ist nicht ganz von der Hand zu weisen, oder?

Ok, damit, dass wir den Rahmen absteckten, soll es genug sein. Btw.... dies noch, nebenbei, wie der frischgebackene Bräutigam der Frischluft im Zustande großen Durstes zu sagen pflegt, zur Abrundung sozusagen: Es versteht sich von selbst, dass es ein abermals karges und von materiellen Einschränkungen bestimmtes Fest sein wird; und es versteht sich von selbst, dass die Beste Ehefrau von Allen, nämlich meine, und meine Wenigkeit unsere vereinten und nicht zu unterschätzenden Kräfte darauf richten werden, UNSEREM FEST EINEN WÜRDIGEN UND GESEGNETEN Rahmen zu geben.

Ich denke schon, ich fühle, dass uns das gelingt!

Meine Ausflüge in andere Identitätsspuren sind derzeit leider auch nicht sehr berichtenswert, handelt es sich doch um alltägliche banale Scheiße, sprich Business, Fabriken, Gewerkschaften, Auflagen, Korruption, und all die anderen, wie es den Anschein macht überall und jederzeit, also, nur zum besseren Verständnis: NIE und NIEMALS alles beherrschenden, verschwitzen Handschläge der Meineidigen, um unvorstellbar riesige Dimensionen des Morast, die mich in ihre Ausmaßen an die zum hellen Auflachen reizenden, 1,4 Milliarden Lichtjahre der Sloan Great Wall, dort, wo auch homosexuelle Haifische ihre heiße Schokolade in Ruhe genießen können.

Alles in allem, good hearts, versuche ausgerechnet ich, cozy, der, der noch immer danach strebt, nicht mehr zu streben und jeden Tag NEU ZU SEIN, und der sich zwecks der Entdeckung möglicher Fort- oder Gott – möge – es – vermeiden – Rückschritte, ab und zu einen Blick in den Spiegel zutraut, und der darin erkennt, dass er sich mit Stolz auf die Fahnen schrieb, wie gleichgültig ihm sämtliche Ordnungsprinzipien doch sind, in seinem bunten Segelflug, des Lebens „danach“, wenn der Ofen aus ist, mit „einen auf dumm machen!“, konfrontiert mit meinem nichtphysischen Heiler, für den „Gnade“ zumindest im Zusammenhang mit Interaktionen, an denen auch ich beteiligt bin, ein absolutes Fremdwort ist, in meiner Magischen Praxis, wie auch in meiner Ehe, meiner Rolle als Ehemann, recht gut unterwegs.
Meine Studien könnte ich etwas ernster nehmen und stärker anpacken, vielleicht..., aber so rundherum, nimmt alles schöne Formen an.

Dass sich, wie man in der hiesigen ländlichen Umgebung sagt“ die Scheiß – Kohle ums Verrecken nicht einstellt“ ist ein irritierender und vor allem natürlich Zeit – fressender Faktor, den das liebe cozy – Äffchen so manches Mal auf die Palme bringt, von wo aus, wie sehr es auch tobt und schreit, sich die Kontenstände jedoch leider-leider auch nicht verändern, so ein Mist! - Wobei jeder Depp weiß, dass auf die Kontenstände selbst geschissen ist hoch Drei, aber die lustigen Papierschweinchen, die bunten Papierfetzen, um deren Hin und Her sich fast alles zu drehen scheint, wenn nicht gerade das Goldene Kalb wieder eine Arschbombe in die Universal – Gleitcreme macht............... BUMM!!!!!!
Wobei jeder Depp weiß, dass auf die Kontenstände selbst geschissen ist hoch Drei, aber die lustigen Papierschweinchen, die bunten Papierfetzen, um deren Hin und Her sich fast alles zu drehen scheint,
zu Hilfe und Heilung verhelfen können, in dieser verrückten Identitätsspur!

DENN:

Wie einfach wäre es, sich 5 Mal die Woche die Akupunktur setzen zu lassen und nach kurzer Zeit die Trigeminusneuralgie – Scheiße fast schon vergessen zu haben?

Wie bequem wäre s, sich 5 Mal die Woche die Knieakupunktur setzen zu lassen, und sich nach kurzer Zeit wieder angstfrei und schneller und geschmeidiger zu bewegen?

Wie schön wäre es, sich 5 Mal die Woche die Halswirbelsäule und die Schultern physiotherapeutisch behandeln zu lassen, und bald schon „aufrechten Hauptes“ und mit nur noch winzigen Schonhaltungen zu operieren?

Wie wunderbar wäre es, sich alle 6 Wochen diese Präzisionsspritzen in die Lendenwirbelsäule verpassen zu lassen, und bald schon wieder weniger wie der Glöckner von Notre Dame beim gehen auszusehen?

Und: Wenn wir diese wundervollen Lebensumstände zusammen addieren, geschieht da nicht eine gewaltige Explosion, ein Urknall, mündet das nicht alles in ein neues Leben?

Nun, Freunde der Erdnuss, die wie oft kaum wissen, wie uns geschieht, wenn wir uns an einen Blow-Job erinnern, der SO einfach überhaupt nicht hätte stattfinden können, ein Ereignis also, dem man nachträglich seine Existenzberechtigung verweigerte, woraufhin mindestens zwei Beteiligte belämmert drein sehen müssen, schon aus Pietätsgründen, und nach Orangensaft, einer Krankenschwester in Uniform und einer Hand voll Pistazien zu verlangen verpflichtet sind. Nachdrücklich!

Ich schloss nach diesen Wägungen und all dem „Wie“ und den hinter diesen schmiedeeisernen Toren verschlossenen Geheimnissen die Augen für eine Zeit und ließ meinen Verstand kreisen, wie einen Greifvogel über seinem Opfer,und es veränderte sich nichts. Nichts auch, als ich die Tür zum Schlafzimmer öffnete und halben Schritts und unentschieden verharrte, mich rückwärts wandte und ohne weiteres Murren die Unveränderlichkeit des dumpf hämmernden „Null! Null! Zero! No! Not hing!“ der sich voller Geilheit aneinander reibenden Seifenblasen, in denen blass aufglühender Nebel sich mit rotem Rauch vermischend tanzten!

Soweit es meine Verfassung zulässt mache ich mir möglicherweise doch noch ein Weihnachtsgeschenk, so groß wie das Empire State, und bringe eine neue Startseite für unsere Blogs mit Übersetzungsmöglichkeiten ohne Ende (in der Praxis sollten es um die 80 sein) auf die Beine (echt ätzend, diese Ambiguität angesichts des Zustandes meiner lädierten Stelzen, oder?)... auf die Beine bringe, doch liegt das in weiter Ferne und ist gekrönt von einer winzigen Wahrscheinlichkeit, wie es aussieht.

Und nun soll es gut sein für jetzt. Ende.

Also da,, so möge unser Ritual beginnen, JETZT:


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.


Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian

apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 2 von 5

„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“

„Wer sagte das?“
„Gigant-Suppen-Man natürlich. Wie sollte ich auf so eine Scheiße kommen?“
„Aber die Fahrt war nicht schlecht.“
„Kannst du laut sagen. Den letzten Teil meiner Botschaft empfing ich schon im Rollen. Wie eine geölte Kugel rollte ich den ganzen beschissenen Berg herunter. Ein blankes Wunder, dass ich mir nichts brach, nirgends hängen blieb oder gegen einen Baum donnerte. Bis auf ein paar Schrammen war alles ok. Ich hatte es nicht mehr weit nach Hause, die Alten schliefen tief und fest und ich holte mir zur Feier des Tages noch einen runter. Nach dem Abspritzen fühlte ich mich ruhiger und schlief ein.“
„Wirklich interessante Details. Und so bedeutsam für den Verlauf des Geschehens.“
„Weiß nicht. Hilft vielleicht. Der alte Charles Bukowsky bezahlte immerhin Miete, Suff und Zigaretten mit Schweinekram in Worten.“
„Vielleicht war das alles für ihn. Die Wahl hattest du immer.“
„Gewiss doch. Die Wahl, 14 oder 16 Stunden zu arbeiten. Zwei verdammte Jahre lang lebte ich praktisch in einem Büro, arbeitete 7 Tage die Woche von morgens 7 spätestens, bis 1, 2 Uhr in der Nacht mindestens. Und für was? – Einen verfluchten Tritt in den Arsch, sobald die Kohle richtig floss! – Von meinem versprochenen Firmenanteil, für den ich die ganze Scheiße veranstaltete, habe ich jedenfalls nie etwas gesehen!“
„Du armer Mensch.“
„Passt nicht so ins Konzept, oder? Ein reuevoller Abgang, esoterisch-versöhnlich wäre geeigneter? Scheiße! Geschissen auf dich, Dalai! Für mich nicht!“
„War es das?“
„Hey! Ich wollte wirklich nie mehr als Ruhe und Frieden, Mann! Jetzt wünsche ich mir, dass wenigstens du mich verstehst! Kommt das an?“
„Wie solltest du es erreichen, wenn du es doch nicht verstandest? Nicht wusstest? Wo wir gerade dabei sind: Dieses blaue Auto hat dir großen Spaß gemacht, oder?“
„Oh ja. Schönes Spielzeug. Ich sah es mir einfach gerne an. Nicht übertrieben, aber mächtig stark sah es auch. Und war es auch. Ging ab wie eine Rakete. Schnell gefahren bin ich ja kaum. Die Power spürte ich halt so gerne. Und schön war es.“
„Möchtest du wieder so Eines?“
„Nein! Quatsch! Hatte ich doch schon. Heute ist es nur ein Symbol dessen, wie weit unten materiell ich angelangt bin. Die Kiste soff locker 20 Liter auf 100km und mehr, hatte irre Unterhaltskosten und es interessierte mich nicht, weil ich genügend verdiente.“
„Verdienst und Verdienst ist mindestens Zwei, Waschmann!“
„Ja. Verdient habe ich nichts, ganz streng genommen. Manchmal war es unausweichlich für mich, ein paar Worte mit Gott zu wechseln.“
„So hatte Tom Recht.“
„Vom ersten Moment an.“
„Bonusrunde. Doppelte Gewinnchance!“
„Bullshit. Was ich Gott vorhielt, war einfach, dass ich um diese Scheiß-Existenz nicht gebeten habe und alles sehr gerne vergessen möchte. Annullieren müsste doch möglich sein. Wenigstens für Gott.“
„Das waren deine Gebete?“
„An eine Ausnahme erinnere ich mich. Es ging um eine Katze. Die lag im Sterben. Ich kannte die Katze nicht, aber das Mädchen, das die Katze liebte. Dies Mädchen hatte eine harte Zeit hinter sich, unter Anderem ein paar Jahre im Irrenhaus. Deswegen bat ich Gott, die Katze leben zu lassen, sie gesund zu machen. Es war ein großer Wunsch.“
„Der dir erfüllt wurde.“
„Ja. Die waren total erstaunt, denn die Katze war so gut wie hinüber am Abend, als ich mit dem Mädchen telefonierte. Ich musste noch arbeiten, damals wie immer so bis 1 oder 2 Uhr Nachts. Dann fuhr ich mit dem Auto herum. Hörte mir Guns & Roses an und schrie Gott an, bettelte. Ich schwitzte, schlug auf das Lenkrad, verfluchte alles, schlug Gott alle meine Wut um die Ohren, fuhr immer wieder im Kreis durch die Vororte der kleinen Stadt in die Stadtmitte und wieder von vorne.“
„Und die Katze wurde gesund.“
„Fit und fröhlich am kommenden Morgen. Nur noch etwas schwach.“
„Und das Mädchen, war sie glücklich?“
„Oh ja, mehr als das.“
“Ein Happy-End.”
“Mit der Katze schon.“
„Lassen wird das Andere.“
„Besser so, Dalai. Besser so.“
„Du, Einstein, wie wäre es jetzt mit einer Abkürzung? Korrelationen?“
„Ich weiß schon, worauf du hinaus willst.“
„Irrtum, wohin DU hinaus gingst.“
„Oder so. Apo natürlich.“
„Der ist ein Thema.“
„Bei der Geschichte mit der Katze ging ich wirr vor...“
„Von Anfang an. Nicht jeder kennt sich in der Materie aus.“

„Nach der Riesen-Geschichte hielt ich die Klappe. Ich schwieg solange, bis ich Ide sah. Einige Tage später erwischte ich ihn endlich. Ide war viel unterwegs. Fragen brauchte ich nichts, denn er lachte mich aus, weil ich wie ein Wilder den Berg heruntergestürzt war.
Für ihn war dazu nicht mehr zu sagen. Auch über den Riesen nicht. Doch. Eines nur: Dass ich besser nicht mehr hinkommen solle in der nächsten Zeit an diesen Ort.
Das war mir gerade Recht. Machte die Situation aber nicht einfacher. Christa ging es immer schlechter. Ich war fast jeden Abend bei Norbert rauchen und Musik hören. Christa wurde apathisch, wollte sogar kein Dope mehr, sagte nichts und wirkte sehr traurig. So rein vom Gefühl her hatte sie aufgegeben. Ihr tolles, lautes, freies Lachen, so groß und rund und voll wie ihre Titten, diese kindliche Sorglosigkeit darin, das war verschwunden. Kennst du das, wenn so ein ganz altes Fernsehgerät abgeschaltet wird, Dalai? Früher zumindest war das so, dass das Bild verschwand und sich eine Fläche bildete, die sich immer weiter im Mittelpunkt der Mattscheibe zurückzog, bis nur noch ein Punkt da war, der dann endgültig verschwand. So wirkten Christas Augen auf mich. Ich versuchte, den Arsch zusammenzukneifen und zu reden. Es wenigstens zu versuchen, brachte aber den Mut nicht auf. Jeden Abend wieder kam ich mit dem festen Vorsatz, etwas zu sagen, und ging, ohne es getan zu haben. Wie lief das weiter?
Ja, ich kaufte ein, Drogen natürlich, wie immer. „Yellow Sunshine“ – Trips gab es. Auf Löschpapier. Die waren selten und ganz besonders. Davon einen Posten an Land ziehen zu können, war ein echter Glücksgriff. Wir schmissen alle unsere Kohle zusammen und kauften, soviel nur möglich war. Im Unterschied zu den meisten anderen LSD-Trips wirkten die sanft, belasteten den Kreislauf wenig und liefen sehr hell und freundlich ab. Kann ich nicht anders sagen. Es gab auch das genaue Gegenteil, die hießen zum Beispiel „Berliner Weiße mit Schuss“. Kaum drin im Mund, schon hattest du das Gefühl ein Raketentriebwerk im Arsch zu haben und ab ging es! Keine Kontrolle, nicht einmal in etwa, keine Richtung. „Null Peilung“ sagt man wohl heute. Auch kein schlechtes Feeling, die Trips mit viel Speed, solange nur der Kreislauf mitspielte und du nichts Übles sahst, denn der Horror war immer nahe, kitzelte, kratzte dich schon etwas mit seinen langen Klauen.
Christa wollten wir nichts geben. Auch von den „Yellow Sunshines“ nichts. Bis jetzt hatte sie LSD auch immer abgelehnt. Lange vorher schon.
Zuviel Angst. Sie hatte mal mitbekommen, als einer auf Horror ging, mit Valium und Zeugs von uns wieder heruntergeholt werden musste. Und damit die Lust verloren. Als sie mitbekam, dass wir die Sunshines einwerfen wollten, meldete Christa sich zu Wort. Sie wollte einen.
Von da an lief alles anders. Normalerweise gab es die Vereinbarung, dass immer einer aus der Gruppe nüchtern blieb, während die anderen das Zeug eingeworfen hatte. Der Aufpasser blieb in Warteposition, mit Downer, also Valium und so was bewaffnet, um jeden sofort abzufangen, der abdriftete, auf Horror ging.“
„Gourmets?“
„Noch so eine Bullshit-Story! Nein, in dem Falle waren wir einfach vorsichtig!“
„Der Kreis sollte sich dennoch schließen lassen.“
„Abdriften konnte auch bedeuten, dass Leute plötzlich ganz irre Sachen anstellten, an denen man sie besser hinderte. Mick, unser Gitarrist begann einmal in der Erde zu wühlen und Sand und kleine Steine und Wurzeln, verrottete Blätter zu fressen. Mick freute sich tierisch und lachte teuflisch, als er das fraß, was er für eine Leiche hielt auf seinem Trip.
Der musste vorsichtig gebremst und heruntergeholt werden. Abgedriftet, ok?“
„Wo war das gleich? Wo fand dieser Leichenschmaus statt?“
„Auf dem gleichen Hang, ziemlich weit oben, wo ich heruntergerollt war, nach der Begegnung mit Gigant-Suppen-Man. Darauf wolltest du doch hinaus?“
„Nur ein Spaß. Was war nun mit Christa?“
„Sie bekam einen Sunshine ab. Ohne Aufpasser. Wir waren alle viel zu geil auf den Stoff, ausgehungert nach dem Flash, dieser Sanftheit... Puuh! – Kannst du dir nicht vorstellen, Mann... Ich spürte diesen Stoff kaum kommen, zuerst waren es nur die Farben, die alles Grelle verloren, durchscheinend wurden, sanft, ganz sanft die Wellen, die die Bilder halb unsichtbar streichelten, und mein Gesicht, meinen ganzen Körper, vertraut, sicher....“
„Karibische Wellen? Heisenbergschen miteinander...?“
„Geschissene Unschärfe im Arschkanal. Mag ja alles sein. Unbedeutend. Zartheit, Dalai! Zartheit, so sanft...“
„Zartheit, die alles wegnimmt“

„Alles wegnimmt.“

„Schmerzen wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen.“

„Egoistisch oder nicht. Mehr egoistisch, weil wir so ausgehungert, so gierig waren, gab es keinen Aufpasser bei dieser Tour. Wir warfen die Dinger bei Norbert in der Wohnung ein, was wir für ungefährlich hielten. Insofern waren wir doch etwas vorsichtig. Wegen Christa. Das ist sicher. Sonst gingen wir los und sahen uns Sachen an. Diesmal nur Musik, Wasserpfeife, ein bequemes, sicheres 18-Stunden-Flash. So stellten wir uns das vor.“
„Lief es gut?“
„Phantastisch. Traumhaft. Ich brauchte keinen Fuß zu bewegen um wieder genau dort zu sein, wo die guten Sunshines mich schon hingebracht hatten. Einfach die Straße um die Ecke meines Elternhauses. Dahinter war ein kleiner Mini-Park mit 3 Bänken.“
„Und der Weg zum Friedhof.“
„Hmmh, ja. Ein Stück weiter den Berg hinauf war das. Direkt am Wald. Wie die Berge da hochgingen bis in den Himmel, und doch so weich... Alle Erbarmungslosigkeit verloren. Schattengiganten aus Kristallwind lagen weich über dem Friedhof. Unfassbar schön.
In dieser Nacht blieben wir dann doch nicht in der Wohnung. Herumgealbert, Comics angesehen hatten wir, uns schiefgelacht, weil die auch lebendig wurden, Musik gehört und dann wollten wir einfach nur spazieren gehen.
Ich blieb bei Christa. Oder die bei mir. Die Anderen waren weg auf einmal. Aber das war normal so auf Trip. Ich meine, du hattest manchmal den Eindruck, es wäre niemand da, und sie waren doch alle um dich herum und umgekehrt; also das Nachdenken nicht wert. Christa ging voraus. Nein, neben mir. Aber die Richtung gab sie an. Einen Umweg mussten wir gehen, weil sie nicht an ihrem Elternhaus, Opas Revier, vorbei wollte.
Nicht so nahe.
Zwischen Kleingärten durch, ein enger Weg, ein Schleichweg der Kinder des Dorfs. Bis Christa stehen blieb und mit ihrem Finger in ein Beet, über einen niedrigen Scheren Zaun hinweg zeigte. Shit -mann! – Da waren immer nur Kohlköpfe oder Rasen oder Gartenzwerge, Grünzeug, Blumen-Irgendwas, - Scheiße dieser Art, weißt du.“
„Spann uns nicht so auf die Folter! Wir vergehen fast...“
„Fick dich, Dalai!“
„Unmöglich. Cora hat das Schlussstück gefressen.“
„Ein war dort Miniatur-Friedhof stattdessen. Falsch. Doch. Auf den ersten Blick war es ein kleiner Friedhof, mit alten verwitterten Grabsteinen, Schriftzeichen, hebräische möglicherweise, keine Kreuze, alles schief und verwildert. Näher hinsehend aber riesig groß mit tausenden, unzähligen Gräbern. Meine Reflexe funktionierten noch. Ich brach die Fokussierung, diesen Bann und drehte mich zu Christa. Die hatte aber null Panik. Der Arm war weiter ausgestreckt, der Finger zeigte kerzengerade aus hinein in den Friedhof.
Ihr Gesicht lächelte, die Augen strahlten und ihre Wangen hatten wieder die Schweinchen Farbe und die Spannung, wie .. Ja, wie? So kannte, so glaubte ich sie als gesund zu erkennen. Immer schon ein wenig dicklich, auch im Gesicht, aber gut. Gutes Gesicht, guter Körper. Klar und ehrlich.
Sie bemerkte meinen Blick und sah mich an. Lächelte weiter. Ihre Hand nahm meine und wir gingen weiter. Eine ganze Weile noch durch das Dorf. In den Wald. Ich fand das ok. Ich genoss meinen Trip und hatte nur kurze Kontrollblicke zu investieren.“
„Investment.“
„Ja, mein gestrenger Herr Dalai: So ist das unter den Weichlingen. Jeder Augenblick, der dir flöten geht wegen irgendetwas, und sei es noch so gut oder wichtig oder richtig; jeder dieser Augenblicke ist für immer vorbei und nie mehr aufzuholen. Die sind nicht käuflich.“
„Die Drogen schon.“
„Nicht die Augenblicke. Für mich sind die der Stille die kostbarsten. Davon investierte ich auf diesem Weg durch den Wald einige für Kontrollblicke, um Christa zu checken. Ein paar Tabletten hatte ich für jeden Fall in der Tasche. Christa ging es gut. Sie lächelte still.
Ihre Wangen glühten rosig. Mann, klingt das Scheiße.
Ich freute mich. Ehrlich, Mann!
Es ging zielsicher nirgends hin. Dieser Weg gefiel mir. Bestimmt hätte ich wissen können, wo dieser Weg hinführt, wo wir wieder aus dem Wald herauskommen würden. Ich wollte es nicht. Ja. Kein Interesse.
Dann standen wir schließlich doch, um die Ecke der letzten, hohen Tannen herum, auf dieser kleinen Anhöhe, auf der wirklich eine Bank und ein kleiner Holztisch angebracht war. Verrückter Aussichtspunkt, oder?
Von da sahst du direkt herunter zum Friedhof. Wir setzten uns nicht hin. Hand in Hand blieben wir stehen. Leichter Dunst lag über den Gräbern. Ein paar dieser roten Kerzen. Alles normal. Und Christa gut drauf. Der leichte Druck ihrer Handfläche war mir das Zeichen aufzubrechen.
Vielleicht 200 Meter den Hügel herunter stand das sonst verschlossene, schmiedeeiserne Tor zum Friedhof weit offen. Beide Flügel wie Arme ausgebreitet. Jetzt war es vorbei mit Power für Kontrollblicken von mir aus.
Keine Angstgefühle, kein Horror, das nicht. Präsenz. Pure Power, die alles kostete und zog wie ein Super-Magnet.
Mich.
Ein paar wenige Schritte drinnen dann, auf dem Mittelweg zur Leichenhalle dort, wurde Christa immer schwerer. Ich konnte mich nicht umsehen, nichts machen, außer zu gehen und zu ziehen. Nicht sie loslassen, da gab es keine Verbindung mehr, die hätte getrennt werden können. Zusammengewachsene Hände. Ein Körper. Zwei Bewegungen. Die Stärkere nach vorne. Ich zerrte sie immer weiter; fand auch die Eingangstüre offen.
Ich „wusste“, dass es nach links und eins weiter ging. Der Raum war leer. Christa löste sich von mir. Nach oben sah sie, schlug die Augen nieder und legte sich mit dem Rücken auf den Boden mit gefalteten Händen. Ein Ruck ging durch ihren kleinen Körper. Und die Gigant-Suppentopstimme wieder:
„Der Junge wird auch bezahlen müssen!“
Das „kam“ gleichzeitig.“
„“Kam also.“ Ehrlich aufschlussreich, Waschmann!“
„Scheiß Dreck, wie soll ich das sagen? Der Suppen-Typ in Übergröße hat mir in dem Moment, als es Christa herumwirbelte, als hätte sie einen epileptischen Anfall und ein Anti-Gravitations-Feld, wieder ins Gehirn geschissen. Wenigstens nicht mehr Bowling gespielt mit mir wie letztes Mal. Immerhin etwas.“
„Man kann sich auch über kleine Dinge freuen.“
„Ist schon recht, Mister Lustig. Christa sprang auf die Füße. Athletisch. Wie diese Kung - Fu – Bruce Lee - Kacke, weißt du? Aus dem Liegen direkt in den Stand.“
„Konntest du doch selbst, den Trick.“
„Nie richtig und schon gar nicht auf Trip Auf der Fresse wäre ich gelandet!“.
„Bekenntnisse über Bekenntnisse.“
„Arsch lecken, rasieren, 3 Fuffziger.“
„Darauf kommen wir später.“
„Dann gibt das ein verdammt dickes Buch.“
„Lass uns an deinem ereignisreichen Erlebnis teilhaben, bevor die Chips ausgehen.“
„Da kommt nicht mehr viel. „
„Das vermindert die Zahl der Todesfälle.“
„Bitte?“
„Todesursache Langeweile, verursacht durch Sauerstoffvergiftung beim exzessiven Gähnen. Betrifft all die Leser, die gerne mehr über Geldwäsche und Action hätten.“
„Arschgeigen-Dalai!“
„Pleitegeier! Armutstrottel!“
„Das war jetzt unfair.“
“Dein Gusto.”
„Wir machten uns davon. Gingen zurück in Norberts Wohnung. Direkt an dem Haus von Christas Eltern vorbei. Keine Umwege. Sie hielt nur kurz an und spuckte an die Mauer.“
„Nichts sonst?“
„Nichts. Die Anderen waren auch schon zurück. Norbert stoned wie tausend Mann und auf Tabletten. Hatte sich wohl Sorgen gemacht, der arme Hund. Christa kletterte zu ihm aufs Sofa, schmiegte sich an ihn und ich schnappte mir einen Schlauch von der Wasserpfeife.
„Wish you were here“, von Pink Floyd lief, und wir sangen mit, wie immer.“
„Der Junge, der erwähnt wurde...“
„Christas Bruder, euer Ehren.“
„Ins Hirn geschissen oder nicht?“
„Mit -nichten, Majestät! In der gleichen Nacht versuchte der vollgesoffen einen Einbruch in einer Autoreparaturwerkstatt und schnitt sich drei Finger ab.
Per Zufall, was weiß ich, bekamen die Eltern mit, als er nach Hause kam nach diesem Misserfolg und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Finger wurden zu spät nachgeliefert, weil er zuerst die Klappe nicht auftat und nur blutete wie ein Schwein. Das wurde nichts mehr mit Dran nähen.“
„Ende der Geschichte?“
„Ja und nein.“
„Den Nein – Teil bitte.“

„Jahre später war ich soweit. War nicht ganz so einfach. Ohne daraus jetzt eine große Story zu machen, lief das in etwa so: Ich hatte mich entschlossen, dieser ganzen Magie-Sache auf den Grund zu gehen.“
„Klingt lustig.“



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Montag, 21. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 1 von 5“ Correctamundo natürlich.
Hi, ihr Lieben good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Wie gelang euer Start in die Neue Woche? Meiner lief ganz gut, würde ich sagen.
Die mir zur Verfügung stehende Energie investierte ich sehr gut, und es duftet nach meiner Lieblings – Vanille, während ich dies Eigenlob ausspreche, denn neben einer wichtigen Diskussion mit der Besten Ehefrau von Allen bewegte ich meinen heute noch sehr müden Körper moderat auf dem Fahrrad im Gym, gönnte meinem angegriffenen Rücken eine wohltuende Infrarot – Bestrahlung in der Kabine des Studios, und ließ mir auch noch eine wundervolle Behandlung meiner Physiotherapeutin angedeihen, die mir auf ihre unerhört schonungslos – humorvolle Weise Bewegungsfreiheit im Genick und meiner rechten Schulter schenkte.

Nach einem exotisch anmutenden Abendbrot, bestehend auf Kartoffeln, Sauerkraut und Leberspätzle (wie ihr wisst, meine Lieben, verfassen die Ablagefächer in den Supermärkten mit der Mindesthaltbarkeits- abgelaufenen und daher reduzierten Waren größtenteils unsere Speisepläne) das sehr solide und überraschend lecker schmeckte, sitze ich nun hier, und meine abendliche Morphium - Ration grinst mich einladend an. Ich lasse mich zunächst nicht verführen und genieße die Aussicht darauf, morgen etwas schmerzfreier in den Tag geleitet zu werden, insofern ich die Einnahme jetzt noch verzögere, während mich Bon Iver musikalisch verwöhnt und ich meinen Tee schlürfe.

Als Suzuki und ich heute das Material für seine Show aussuchten, stolperten wir (gemeint ist damit mehr ich, cozy, als wir, denn Suzuki hat Null Stress mit keinem Thema, während ich doch noch immer Reste von Zu- und Abneigungen an den unmöglichsten Orten vorfinde) einmal mehr über ein hoch anspruchsvolles und verschachteltes Kapitel meiner Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz, das ich bis dato geflissentlich überging, oder viel mehr als so etwas wie „nicht verfilmbar“ kennzeichnete, und ich konnte heute einfach nicht aufhören, darin zu lesen und zu lesen und zu lesen.
Bereits der Titel: „apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere“ könnte etwas von einem Warnhinweis haben, finde ich, während Suzuki und die Nichtphysische Gang mich beschimpfen, mich „Pussy“ und „Chicken Shit“ nennen und mich auslachen!
Frechheit! Außerdem habe ich das geschrieben! ICH schrieb das! ICH, Freunde! -
Worauf mit ein vielstimmig donnerndes „Umso schlimmer!“ und Gejohle wie auf dem Jahrmarkt entgegenkommt.

So. Nun fügte ich den ersten Teil ein. Ihr werdet dann schon wissen, was ihr davon habe, ihr Gurken und Erbsen!

Bevor ich nun zur Vollstreckung schreite, und diesen ersten (von fünf!!!!!, das auch noch!!!!!) Teilen auf euch los lasse, will ich euch nicht vorenthalten, was das Schönste heute an meiner Erleuchtung für mich war:

Während der weiter oben erwähnten wichtigen Diskussion mit meiner Frau war es mir erstmals möglich,zusätzlich zur „normalen Datenverarbeitung, also visuell, auditiv, etc. pp., in ihre Welt zu folgen und dort die Gestalten, die sie mir mittels Sprache und Mimik zu zeigen sich bemühte, um Vieles direkter und einer im ersten Moment diesen inneren Lid Aufschlagens erschütternden Panorama zu erkennen.

Es versteht sich, dass ich dies Siddhi nicht missbrauchen werde, und es versteht sich, dass ich es gebrauchen werde, zum Segen unserer Ehe.

Nicht übel, eh?

Dann bis die Tage!

Unser Ritual möge also JETZT beginnen:


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.


Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian

apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 1 von 5

„Wann war das eigentlich, ein erstes Treffen mit Apollonius?“
„Ich war 15 oder 16. Wir hatten viel Dope geraucht.“
„Nicht an diesem Abend.“
„Ja, aber es war die Zeit. Ich war fast jeden Tag stoned bis zum Anschlag und mein Kumpel Norbert hatte diese Freundin, die von ihrem Großvater, diesem schwarzen Magier, besessen war. Keiner glaubte ihr richtig. Aber große Titten hatte sie, zeigte gerne was davon her und redete nicht allzu viel dummes Zeug.“
„Das war Christa, nicht?“
„So war ihr Name.“
„Und?“
„Ihr ging's immer schlechter. Und wir mochten sie alle. Nicht nur wegen der Titten. Die waren aber wirklich gewaltig. Angst hatte sie. Alle zusammen, meistens so 3 bis 5 Mann hoch, brachten wir sie in der Nacht nach Hause. Damals musste sie noch zu Hause übernachten, durfte nicht bei Norbert bleiben. Eine Scheißangst hatte das Mädchen. Immer wieder dieser beschissene Großvater. Der quälte sie stetig, sagte sie. Hatte seine Krallen in ihrem Kopf, mitten im Hirn drin und machte ihr Angst. Soweit ich mich erinnern kann, war das der Punkt, wo er sie dann bald holen wollte.
Umbringen.“
„Christa glaubte das?“
„Sie schon. Der Rest von uns war eher skeptisch. Wir nahmen viel LSD auch und hielten uns für Wahrnehmungsexperten und in Kontakt mit anderen Sphären und Scheiß. Da gab es aber keine solchen Geister.
Ja, hey, komisch, wird mir jetzt gerade klar. Noch nicht heißt das für mich. Lass mich nachdenken. Ja, genau, das ging dann später los bei mir.“
„Hier geht es ausnahmsweise nicht um dich, Waschmann, sondern um Apo.“
„Ok. Wir machten diese Seance, eine Art Geisterbeschwörung, so, wie wir uns das eben dachten. Alle rund um den Tisch, die Hände aneinander und Kerzen. Volles Programm. Kein Dope. Stimmt. Wir riefen diesen Großvater, den Schwarzen Magier, an. Er solle herkommen und verdammt noch mal sagen, was er will.“
„Tat er das?“
„Nicht direkt. Nach einer Zeit mit diesem ganzen Brimborium hatte jeder für sich den Eindruck, dass die Sache nun lächerlich wird. Man sah sich um, konnte es an den Gesichtern erkennen. Wir hörten auf; mit dem Bemühen, in den normalen Abend mit Kiffen und Pink Floyd überzugehen. Norbert verließ das Zimmer. Ich meinte, er würde wohl die Wasserpfeife holen, was ich für eine gute Idee hielt. Nur kam er kurz darauf wieder zurück ins Zimmer und hatte dieses elend lange Fleischermesser in der Hand.“
„Jetzt wird’s aber spannend.“
„Danke, du Superkommentator! Redundanz frisst den Schwanz.“
„Das hätte vom gestopften Gegenüber kommen können.“
„Mhhm?“
„Alles ist gut, weitermachen, bis der Tod selbständig eintritt!“
„Norbert kommt also mit Messer und ohne Brille langsam ins Zimmer. Ohne Brille, das war schon der Hammer, den der Typ hatte „Glasbausteine", war blind wie ein Maulwurf ohne seine Brille! Horror-mäßig! Abgefahren! Tiefe Geisterstimme mit Superecho und Background-Grölens, die verkünden, dass er Christa jetzt holen will. Die kreischt und verzieht sich in die letzte Ecke. Mike, ein anderer Teilnehmer, 2 Meter groß und wirklich nicht leicht zu erschüttern, sieht mich verwirrt an, die Ellenbogen immer noch auf dem Tisch. Meint irgendwas von wegen „Norbert, lass den Scheiß jetzt! Christa kriegt echt Angst!"
Norbert steuert unbeirrt und mit starrem Blick auf Christa zu.
Er will an unserem Tisch vorbei. Mike macht gar nichts. Grinst blöd. Mir geht die Düse eins zu tausend. Die Schnauze habe ich auch voll. Bulgarisches Jiu-Jitsu folgt, also ziemlich unfair. Die Wut aus Bulgarien, die Technik aus 10 Jahren Schinderei im Dojo. Norbert wird entwaffnet und kriegt kräftig was ab. Sogar Mike erhebt sich und verpasst ihm einen Tritt in die Rippen, dass es nur so kracht. Dann setzt er sich wieder aufs Sofa, nimmt Christa in den Arm und zündet Zigaretten an.
Ich halte Norbert im bewährten Haltegriff, der die schönen Optionen gebrochener Arm oder bedingungslose Aufgabe bietet. Und ich ziehe zu. Es kann was gedauert haben, aber plötzlich verlässt die Spannung Norberts Körper. Ich hab das richtig gespürt, denn ich lag ja halb über ihm. Norbert hat wieder seinen blinden „falscher Film / welche Baustelle" – Blick drauf und ich lasse ihn los.“
„Apo?“
„Himself, aber „perdue“ für den Moment. Für diesmal. Klar fraßen wir jetzt die Story vom Großvater und so. Und nahmen die Scheiße ernst. Wir brauchten nicht viel zu sagen. Es war danach einfach klar: Wir blieben dem alten Drecksack am Arsch.“
„Ergebnisse?“
„Kurz gefasst, ging es noch eine Zeit hin und her. Wir brachten heraus, dass die Eltern Sektenmitglieder waren. Extremistische Typen, die sich gut zu verbergen wussten. Tolle Fassade. Perfekt. Der Vater Möbelschreiner, Spezialist für Nachbauten antiker Möbel; und besondere Küchen, diese irrsinnig teuren Maßanfertigungen, machte der auch. Hatte einen sehr guten Ruf, der Typ. Mama, die großbrüstige Hausfrau. Unauffällig wie alle Hausfrauen im Dorf. Nur der Opa, der hatte diesen Deal laufen. Wir glaubten damals, mit dem Teufel. Ja, das war dann auch wohl so, dass wir uns kräftig irrten.“
„Die ganze Wahrheit!“
„Ich hab sie nicht. Du fingst mit Apo an. Gut, ich erkannte erst so 5 oder 10 Jahre später, ist auch egal, dass der Typ wieder da war. Diesmal bei mir.
Ich hatte das Alles fast schon vergessen, Mann. Zurück zur Story, ok?
fucking - Großvater! Christa kam da raus, mit einer Menge neuer Sitzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Sogar Weihwasser besorgten...“
„Gestohlenes.“
„Aha, jetzt kommt das Kleingedruckte in den heiligen Pullen, ganz unten, und nur bei Schwarzlicht sichtbar, eh? Dann erzähl du doch! Quatsch! Es war uns nur einfach nicht möglich, es offiziell zu besorgen.
Wir lagen im Streit mit dem Pfarrer, der uns den Proberaum für unserer Band im Glockenturm gekündigt hatte.“
„Musste auch nicht unbedingt sein, während des Gottesdienstes „Smoke on the Water" zu spielen.“
„Keine Absicht. Aber wenn du total zu bist vom Gras und einiges Anderes intus hast, verlierst du das Zeitgefühl und hast Bock auf eine Session. Falscher Fehler von uns.“
„Apo!“
„Ja, der gute, alte verhunzte Affenarsch Apo. Der, von dem wir nichts wussten.
Christa kam frei. Zog aus von Zuhause und bei Norbert ein. Die Eltern mussten einverstanden sein.“
„Details!“
„Ok-ok! Opas Deal lief so, die Enkelin für ein bisschen Macht, - frag nicht, natürlich magische Macht, und einen Haufen Geld -, zu opfern. Das und Opas Seele waren der Preis.
Christas Eltern konnten nur die Vollstreckung, das Blutopfer verhindern. Opa
verreckte schließlich doch noch, aber natürlich pathetisch mit Pauken und Trompeten und ebenso ekelhaft unflätig und lautstark wie in seinen besten Tagen, sie alle verfluchend. Das ist wirklich die ganze kurze Fassung. Da lief noch eine Menge unglaublichen Bullshit, mit Schweben und die Oma nicht sterben lassen und grauenhaft quälen. Opa war wahrlich Scheiße drauf gegen Ende.
Um aus dem Ganzen auszubrechen, schlossen sie sich dieser Sekte da. Zum Dorfpfarrer konnte sie schlecht gehen. Da kannte Jeder Jeden und die Klappe gehalten hätte der alte Suffkopf von Pfarrer nie. Christas Vater kam wegen seiner Aufträge im Möbelgeschäft weit herum in ganz Europa. Der sah sich tatsächlich die Originale der Möbel an, die seine Kunden haben wollten. Oft waren das Museumsstücke. Da hatte er alleine schon mit den Fotos Schwierigkeiten, weil das nicht überall gerne gesehen wurde. Nicht so wichtig. In Italien entdeckte er diese Sekte, die viel mit Magie zu tun hatte und den Kram sehr ernst nahm. Die exorzierten Jeden und Alles. Bei Christa ließen sie es nach dem ersten Versuch sein, denn Opa war zu mächtig. Blies dem Spaghetti-Popen fast das Licht aus. Der erholte sich nicht mehr richtig und kam nie wieder. Für die Eltern und Christas Bruder aber schien der Schutz dieser Sekte zu genügen. Die hatten ab dann Ruhe und zahlten ihren Monatsbeitrag oder so was an die Sekte und lebten vor sich hin.
Wir dagegen, die bekifften Ahnungslosen, wir landeten einfach einen Glückstreffer. Hing zusammen mit dem vielen LSD, das wir nahmen. In dieser Zeit war fiel fürchterlicher Verkehrsunfall, bei dem es insgesamt 8 Tote gab. Wir kannten den Fahrer recht gut. Er war der einzige Überlebende. Wir trieben uns oft im Wald herum, wenn wir auf Trip, also voll mit LSD waren. Einer hatte seinen Fotoapparat dabei. Er wusste es selber nicht mehr richtig, aber nach einer dieser Nächte war halt der Film voll. Der entwickelte seine Sachen selbst zu Hause. So kamen wir zu den Fotos.“
„Auch auf einen Zusammenhang?“
„Geduld, euer Schnelligkeit!. Da braucht man alles und versteht immer noch nichts. Ich besuche eines Abends den Typen mit dem Fotoapparat. Der sagt, er hätte da Bilder, die ich mir ansehen solle. Er wollte nichts weiter dazu sagen. Wirken lassen. Scheiß-Hippie-Blau-blah-blah. Also ganz normal in dieser Zeit. Ich lass’ mir die Dinger also geben und bin neugierig. Psychedelischen Kram hätte ich erwartet oder Blödsinn; einfach was zum Lachen. Wir machten unsere Kunst damals, sprengten Mülltonnen in die Luft und fotografierten das...“
„Auf den Punkt jetzt langsam, Waschmann!“
„Auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Nicht für mich damals. Sah zuerst einmal verwaschen und überbelichtet - sagt man so? – aus alles. War ihm auch so gegangen, erzählte er. Dann hatte er aber etwas entdeckt und Vergrößerungen angefertigt. Ich sollte mir einzelne Teile, Felder in dem ersten Bild genau betrachten. Shit, Shit, Mann, da war echt was dran! Augen zuerst. Dann erkannte ich die Gesichter. Die Typen kannte ich nie gut. Die tranken eher, waren mehr auf Alkohol drauf. Und jede Menge davon. Sie waren brutal drauf. Schläger mäßig. Anders als wir. Wir rauchten und gaben uns LSD. So lagen damals die Unterschiede. Wir hatten nicht viel zu tun miteinander, außer, dass man sich untereinander einmal etwas abkaufte, wenn es gerade wenig gab. Gras und Haschisch eben. LSD warfen die glaube ich nie ein. Gingen auch mehr auf Tour, um Pussys aufreißen, ficken, vögeln eben. Mir war selbst Wichsen meistens zu anstrengend und das Gelabere und Gelabere, das du abzuliefern hattest, bevor du bei den Kühen endlich zum Schuss kamst, „geschissen drauf!“, war meine Antwort. Und gesunde Hände hatte ich auch. Ich weiß, hat eigentlich wenig mit dem Thema zu tun und doch. Für mich. Ich will sagen damit, dass ich diesen Typen nichts besonders nahe stand. Keineswegs. Unsympathisch waren die mir.
Vor manchen, die als echte Schläger bekannt waren, nahm ich mich echt in Acht. Ja, ACHT. Acht Gesichter fand ich auf dem Bild. Verbunden, miteinander verschmolzen, aber acht Gesichter eindeutig. Darunter die 6, die ich kannte. Zwei Fremde. Als mir Ide, so der Name des Fotografen, die Vergrößerungen zeigte, wurde es mir echt bange. Flaues Feeling down under. Scheiße! So was wollte ich lieber gleich wieder vergessen.
Ide aber nicht. Der ließ nicht nach und gab mir die ganze Story, ob ich wollte, oder nicht. Die hatte ich mir jetzt reinzuziehen. Er rätselte an der Sache herum. Was ihn total verwirrte war, dass nicht alle tot waren auf dem Bild. Dumm ausgedrückt. Dass der Täter, der Fahrer der überladenen Karre, der seine 5 Kumpels und die zwei anderen gekillt hatte, zwar auf dem Bild zu sehen, aber nicht tot war. Den hatten die Bullen zwischenzeitlich freigelassen bis zur Verhandlung. Mit dem war eh nicht mehr viel anzufangen. Er hatte einige Zeit im Krankenhaus verbracht und wäre fast selbst draufgegangen. Zuhause soff er sich die Erinnerung weg und warf ein, was er kriegen konnte. War in einem üblen Zustand. Aber nicht tot halt.
Das war Ide aufgefallen. Mit mehr rückte er nicht heraus am Anfang. Für mich war das ein Scheiß Bild mit Scheiß-Toten und ein Scheiß Rätsel überhaupt. Und etwas zu tun damit, wollte ich am Allerletzten haben.
Aber Ide nahm ich ernst. Unter den Spinnern, zu denen ich auch mich zählte, war er der klarste Kopf. Der ging Allem nach, genoss wohl die Folgen seiner antiautoritären Erziehung und des reichen Elternhauses, das so Manches möglich machte, von dem Leute wie ich nur träumen konnten.“
„Ide – wie Idefix?”
„Yo-Baby! Asterix, Obelix, Idefix. Den Namen hatte er sich eingefangen, ich weiß nicht wie. Ich lernte ihn so kennen. Vielleicht, weil er sich so festbeißen konnte an allem Möglichen wie ein Kampfhund. Was weiß ich. Zum Verständnis der Geschichte scheint mir nur wichtig, dass er so gut wie alles durfte. Da gab es keine Beschränkungen von wegen Ausgangszeiten, wann du wieder zurückzukommen hast oder so, auch nichts mit Schulbesuch, Klausuren. Nichts. Ide kostete das voll aus. Daher seine Fotoausrüstung, die jedem Profi Ehre gemacht hätte. Haselnuss-Irgendwas für zwanzigtausend Mark und dies Objektiv und jenes Extra. Alles. Alles von Papi. Musste nur "hier" schreien, der Junge, schon lief die Sache.
Ich sah hin auf diese Bilder und versuchte zu verstehen, denn er hörte sich immer auch meinen Kram an, teilte seinen letzten Krümel Dope mit mir, und überhaupt mochte ich ihn gerne; so sah ich mir also auch noch die vielen Vergrößerungen an, bis ich dachte, es wäre jetzt gut damit und ich könne das Thema wechseln oder abhauen. Bei dem Gedanken, jetzt durch die Nacht zu laufen, fühlte ich mich mulmig. Nicht so toll.“
„Düsentrieb?“
„Spaßvogel. Ja doch! Und wie! Was verflucht suchten die Toten auf dem Bild? War nichts mit Themenwechsel. Haarklein erklärte mir Ide, was er darüber herausgefunden hatte, wann und wo er die Aufnahmen entstanden waren. Er zeigte mir diese Zeitmarker, die diese teuren Apparate auf den Filmen anbringen und alles. Scheiße.
Da war so ein Turm auf einem Felsen, ein Aussichtspunkt, der "der große Stein" oder "der dicke Stein" im Volksmund, bei den Leuten aus der Gegend hieß. Dort waren wir oft. Voll drauf Sonnenuntergang ansehen oder durchmachen und gleich noch den Sonnenaufgang mitnehmen. Gute Zeit. Phantastische Sicht. Dort, genau vor dem Aussichtspunkt, wo es den Berg wieder runter ging, hatte er fotografiert. Zu einer Zeit, als der Überlebende, der Fahrer, noch im Krankenhaus war. Hingegangen war er auch noch mal. Nicht irgendwann.
Nein, nicht Ide. Nein, genau um die Zeit etwa, die er anhand der Zeitmarker festmachen konnte, macht sich der Typ auf und geht dahin. Nachschauen. Nicht ganz bei Trost, oder?“
„Was kam dabei heraus?“
Nicht viel, was er erzählen konnte, oder wollte. Nur, dass da Jemand ist. Und kein Mensch.“
„Glaubtest du das?“
„Ide schon. Also prinzipiell soweit, dass er es glaubte. Der Typ ließ sich nicht so leicht verarschen außerdem.“
„Wie war es dort?“
„Scheiß-gruselig. Natürlich musste die Uhrzeit passen. Mein Ärger zu Hause war schon vorprogrammiert. Kein Thema. Ich lebte in der „Law & Order“ – Welt, die man versuchte, mir aufzuzwingen. Feste Zeiten und Scheiß halt.“
„Und? Weiter!“
„Das meinst du jetzt wieder nicht im Ernst, oder? Die Tagesgewinne beim Trading waren schon zu viel. Das Buch..“
„Dein Buch.“
„Wird es so vielleicht nie geben. Oder unter dem Titel „Aufzeichnungen aus dem Narrenhaus“...Bullshit!“
„Es wird noch wesentlich deutlicher werden müssen, um zu existieren! Auschwitz ist nicht billig und die Plätze in der Kammer begehrt!“
„Weiß ich schon. Gut. Wahrscheinlich hast du Unrecht. Ich sah gar nichts zuerst. Fühlte mich unwohl, ängstlich, Horror mäßig drauf und viel zu nüchtern, hatte nichts in der Birne außer meiner Angst und sonst nur meine eiskalten Eier. Der Erdboden bebte richtig. Schritte. Donnernd. Crash-Eis aus Zweigen und Büschen. Ide meinte wohl gelaunt, jetzt käme wohl der Riese.“
„Riesen auch noch.“
„Du sagst es selbst, Dalai. Sollte mich das jetzt beruhigen, oder zu der Überzeugung bringen, dass auch du übergeschnappt bist? Ich weiß nicht...“
„Nimm bitte deinen „literarischen Anspruch“ etwas zurück, Waschmann. Reputation ist so ähnlich wie Amputation und schwer rückgängig zu machen.“
„Na gut. Nebulös. Schwaden, aber Sau schwer. Diese Spiritisten-Spinner haben doch dieses Ektoplasma entdeckt, wie sie behaupten. So in der Art. Ich habe das nie so dick, so fest mit eigenen Augen gesehen seither. Aber jede Menge glaubhafter Verrisse über die getürkten Fotos, die so ähnlich aussahen.
Das Ding bestand aus Schwaden mit den Fratzen drin und hatte einen Umriss, annähernd wie ein menschlichen Körper, irgendwas zwischen 3 und 4 Metern hoch. Wenn schon was mit "Riese", dann Riesengesichtssuppe mit extrem hohem spezifischen Gewicht.“
„Nett ausgedrückt.“
„Always welcome! Die Sache ging schnell. Lief ab wie ein Film im Zeitraffer für mich. Mir wehte das Ding nur einen Satz durch die Nase mitten in den Kopf. „Ich bin der Menschenrichter! Du verschwindest besser! Der Andere kann bleiben!“
„Das war alles?“
„Ende der Durchsage.“
„Gingst du weg?“
„Das wollte ich. Konnte aber nicht. Ich fühlte mich selbst wie Suppe ohne Beine.„Leck mich am Arsch!“ schrie ich.“
„Das konntest du also noch.“
„Scheint meine finale Option zu sein. Immer, wenn es so richtig eng wurde, drückte ich noch einen Spruch in die Welt.“
„Du beschimpftest die Leute.“
„Na und? Ich wollte nie viel mehr als meine Ruhe. Und irgendwann wird selbst der Friedlichste, der ich ganz ohne Zweifel bin...“
„Lächerlich.“
„DER ICH OHNE ZWEIFEL BIN...“
„Glaubst du selbst nicht.“
„SO RICHTIG SAUER!“
„Glaubst du das?“
„Meistens.“
„Angenommen. Ein halber Punkt, 5 Kilometer näher, vielleicht auch weniger.“

„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Freitag, 18. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Fahfahrian el Rezitator @ g-cook.com“ Correctamundo natürlich. Beginnen wir heute mit einer Meinungsäußerung aus meiner wütenden Zeit: So verändern wir die Welten mit uns, den Sprachlosen Arschlöchern, die zu sein wir gezwungen sind. Und Schöpferdank macht todkrank. Oder nun etwas aus einer gemäßigten Phase meine Schaffens: „CHAMÄLEON ULTRA beauty black, saugt alles aus der Möse, bevor es überhaupt entsteht! Und ist unsichtbar, sogar im Dunkeln!“, tönt es da gerade aus der Propaganda – Abteilung.
Im Übrigen verweigere ich heute die Aussage, da meine Krankengymnastik wieder so unerhört wohltuend, ja, superb war! - Und ich den Teufel tun werde..., zumal der Sack schon wieder keinen Milliardenscheck an mich versandte!

So lasset also unser Ritual heute JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.


Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian

el Rezitator @ g-cook.com

„Du hattest da Jemand im Auge, nicht?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Für die Show von Elohim.“
„Einige.“
„Jemand Bestimmtes?“
„Auch.“
„Kannst ja später weitermachen, Waschmann.“
„Und jetzt, Dalai? Was jetzt? Weiter labern?“
„Was sonst. Das Buch muss wachsen.“
„OK. Dann sag mir doch mal, der Typ da gegenüber, der Hare Krishna, der ist jetzt grün im Gesicht. Was ist eigentlich los mit dem Kerl?“
„Sprich den JA NICHT an, Waschmann!“
„Wieso?“
„Der ist niemand.“
„Quatsch. Der ist da, also ist er jemand. Weil er da ist, und das nicht sein könnte, wenn er niemand wäre.“
„Auch eine Sichtweise. Trotzdem rate ich dir, DEN niemals anzusprechen.“
„Wieso zum Geier?“
„Der ist kaputt, ist verrutscht.“
„Wieder ein Rätsel des Dalai für Bekloppte?“
„Da WAR einmal Jemand. Der suchte etwas. Nannte es Wahrheit. Dachte, die würde Jemand kennen. Nur wusste der suchende Jemand nicht, wer der die Wahrheit Kennende ist. Darin lag sein Problem, und sein verheerenden Schluss daraus war, dass, wer immer der die Wahrheit Kennende ist, sie ausgesprochen haben müsse. So lernte unser Freund hier alles auswendig, was je ausgesprochen wurde, um die Wahrheit herauszufiltern. Das war zu viel. Die Menge der Aussagen quetschte Jemand aus seinem Sein. Jemand fand nur noch Platz in den Fußsohlen dieses Körpers. Reichlich deformiert und kommunikationsfreudig. Zurück blieben die Aussagen. Die waren sich uneinig. Diese gingen Bündnisse ein und führten Kriege und schufen den REZITATOR.“

„Äh, wie hättest du das lieber, Freundchen, soll ich dir die Wünsche von den Augen ablesen oder die Würste vom Arsch ablecken?“

„Mist! Jetzt hast du mich dazu verleitet, ihn zu aktivieren, Waschmann!“

„Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Bhagwan im Rosenschwan.“

„Weißt du jetzt, was ich meine?“

„Wer etwas will, sucht Wege. Wer sich sucht ist süchtig. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“

„Hör dir das GUT an, Waschmann! Alles nur, weil ich seinen Namen sagte!“

„Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtig Brille sehen.
Klobrillen kosten meistens weniger Wahrnehmung.“

„Können wir das abschalten, Dalai?“

„Umbringen ist die einzige Möglichkeit!“

„Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er
destilliert und sinnfrei überzeugt ist.“

„Also, Dalai, ich bin überzeugt, den Arsch zu killen ist eine gute Idee.“

„Vielleicht.“

„Klar, du kannst das nicht. Würdest den Hindukuschs und Puebloindianern alles versauen. Aber bei mir ist es doch egal.“

„Ich denke niemals an die Zukunft.
Ist Gott deshalb rauschgiftsüchtig?
Sie kommt früh genug.
Wie diese Scheiß-Emanzen-Fotzen kommen wollen.
Dauernd und oft und heftig.“

„Maul- Zitadellen-Heinrich! Sonst gibt es was auf die Glocke!“

„Die Wahrheit kann gedrückt, aber nicht unterdrückt werden.“

„Ich hab dich gewarnt Krishna! Noch ein Wort...“

„Beruhige dich, Waschmann!“

„Alle reden von der Medizin, aber keiner tut etwas dagegen.“

„Dalai, das ist nicht zum Aushalten!“

„DU wolltest es doch wissen, Waschmann!“.

„Aber ich konnte doch nicht wissen.“

„Offenbar fehlt ihnen hier der Durchblick, was die Stringenz angeht.“

„Mein Gott!“

„Der ist nun am Wenigsten schuld.“

„Intelligenz lässt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.“

„Ich nehme den jetzt an seiner Scheiß - Gurgel und drück solange zu, bis Ruhe ist.“

„Gib ihm etwas zu essen und erzähl du weiter. Vielleicht beruhigt er sich dann wieder.“

„Ich hab nichts zu essen.“

„Sein Umhang genügt.“

„Mpfmein mpfmexperte mistpf mpfeein mpfeeannmpf, mpfdermppf mpfhinterhermpf mpfgenaumpf mpfsagenmpf mpfkannmpf, mpfwarummpf mpfseinempf mpfprognosempf mpfnichtmpf mpfgestimmtmpf mpfhatmfpmpf.“

„Schon besser! Was meinst du, Waschmann?“
„Sehe ich genauso.“

„Mpfmpf.“


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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