Sonntag, 24. Januar 2016
Für alle, die einen langweiligen Sonntag haben, weil das Gleitgel ausgegangen ist, das angebetete Wesen durch Abwesenheit glänzt oder Schlimmeres, hier ein kleinen Trostpflaster von Suzuki, cozy und der nichtphysischen Gang von www.g-cook.com, das zeigt und beweist, dass alles noch mehr Scheiße sein kann, und trotzdem alles bedeutet. Have fun! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 1 von 5

„Wann war das eigentlich, ein erstes Treffen mit Apollonius?“
„Ich war 15 oder 16. Wir hatten viel Dope geraucht.“
„Nicht an diesem Abend.“
„Ja, aber es war die Zeit. Ich war fast jeden Tag stoned bis zum Anschlag und mein Kumpel Norbert hatte diese Freundin, die von ihrem Großvater, diesem schwarzen Magier, besessen war. Keiner glaubte ihr richtig. Aber große Titten hatte sie, zeigte gerne was davon her und redete nicht allzu viel dummes Zeug.“
„Das war Christa, nicht?“
„So war ihr Name.“
„Und?“
„Ihr ging's immer schlechter. Und wir mochten sie alle. Nicht nur wegen der Titten. Die waren aber wirklich gewaltig. Angst hatte sie. Alle zusammen, meistens so 3 bis 5 Mann hoch, brachten wir sie in der Nacht nach Hause. Damals musste sie noch zu Hause übernachten, durfte nicht bei Norbert bleiben. Eine Scheißangst hatte das Mädchen. Immer wieder dieser beschissene Großvater. Der quälte sie stetig, sagte sie. Hatte seine Krallen in ihrem Kopf, mitten im Hirn drin und machte ihr Angst. Soweit ich mich erinnern kann, war das der Punkt, wo er sie dann bald holen wollte.
Umbringen.“
„Christa glaubte das?“
„Sie schon. Der Rest von uns war eher skeptisch. Wir nahmen viel LSD auch und hielten uns für Wahrnehmungsexperten und in Kontakt mit anderen Sphären und Scheiß. Da gab es aber keine solchen Geister.
Ja, hey, komisch, wird mir jetzt gerade klar. Noch nicht heißt das für mich. Lass mich nachdenken. Ja, genau, das ging dann später los bei mir.“
„Hier geht es ausnahmsweise nicht um dich, Waschmann, sondern um Apo.“
„Ok. Wir machten diese Seance, eine Art Geisterbeschwörung, so, wie wir uns das eben dachten. Alle rund um den Tisch, die Hände aneinander und Kerzen. Volles Programm. Kein Dope. Stimmt. Wir riefen diesen Großvater, den Schwarzen Magier, an. Er solle herkommen und verdammt noch mal sagen, was er will.“
„Tat er das?“
„Nicht direkt. Nach einer Zeit mit diesem ganzen Brimborium hatte jeder für sich den Eindruck, dass die Sache nun lächerlich wird. Man sah sich um, konnte es an den Gesichtern erkennen. Wir hörten auf; mit dem Bemühen, in den normalen Abend mit Kiffen und Pink Floyd überzugehen. Norbert verließ das Zimmer. Ich meinte, er würde wohl die Wasserpfeife holen, was ich für eine gute Idee hielt. Nur kam er kurz darauf wieder zurück ins Zimmer und hatte dieses elend lange Fleischermesser in der Hand.“
„Jetzt wird’s aber spannend.“
„Danke, du Superkommentator! Redundanz frisst den Schwanz.“
„Das hätte vom gestopften Gegenüber kommen können.“
„Mhhm?“
„Alles ist gut, weitermachen, bis der Tod selbständig eintritt!“
„Norbert kommt also mit Messer und ohne Brille langsam ins Zimmer. Ohne Brille, das war schon der Hammer, den der Typ hatte „Glasbausteine", war blind wie ein Maulwurf ohne seine Brille! Horror-mäßig! Abgefahren! Tiefe Geisterstimme mit Superecho und Background-Grölens, die verkünden, dass er Christa jetzt holen will. Die kreischt und verzieht sich in die letzte Ecke. Mike, ein anderer Teilnehmer, 2 Meter groß und wirklich nicht leicht zu erschüttern, sieht mich verwirrt an, die Ellenbogen immer noch auf dem Tisch. Meint irgendwas von wegen „Norbert, lass den Scheiß jetzt! Christa kriegt echt Angst!"
Norbert steuert unbeirrt und mit starrem Blick auf Christa zu.
Er will an unserem Tisch vorbei. Mike macht gar nichts. Grinst blöd. Mir geht die Düse eins zu tausend. Die Schnauze habe ich auch voll. Bulgarisches Jiu-Jitsu folgt, also ziemlich unfair. Die Wut aus Bulgarien, die Technik aus 10 Jahren Schinderei im Dojo. Norbert wird entwaffnet und kriegt kräftig was ab. Sogar Mike erhebt sich und verpasst ihm einen Tritt in die Rippen, dass es nur so kracht. Dann setzt er sich wieder aufs Sofa, nimmt Christa in den Arm und zündet Zigaretten an.
Ich halte Norbert im bewährten Haltegriff, der die schönen Optionen gebrochener Arm oder bedingungslose Aufgabe bietet. Und ich ziehe zu. Es kann was gedauert haben, aber plötzlich verlässt die Spannung Norberts Körper. Ich hab das richtig gespürt, denn ich lag ja halb über ihm. Norbert hat wieder seinen blinden „falscher Film / welche Baustelle" – Blick drauf und ich lasse ihn los.“
„Apo?“
„Himself, aber „perdue“ für den Moment. Für diesmal. Klar fraßen wir jetzt die Story vom Großvater und so. Und nahmen die Scheiße ernst. Wir brauchten nicht viel zu sagen. Es war danach einfach klar: Wir blieben dem alten Drecksack am Arsch.“
„Ergebnisse?“
„Kurz gefasst, ging es noch eine Zeit hin und her. Wir brachten heraus, dass die Eltern Sektenmitglieder waren. Extremistische Typen, die sich gut zu verbergen wussten. Tolle Fassade. Perfekt. Der Vater Möbelschreiner, Spezialist für Nachbauten antiker Möbel; und besondere Küchen, diese irrsinnig teuren Maßanfertigungen, machte der auch. Hatte einen sehr guten Ruf, der Typ. Mama, die großbrüstige Hausfrau. Unauffällig wie alle Hausfrauen im Dorf. Nur der Opa, der hatte diesen Deal laufen. Wir glaubten damals, mit dem Teufel. Ja, das war dann auch wohl so, dass wir uns kräftig irrten.“
„Die ganze Wahrheit!“
„Ich hab sie nicht. Du fingst mit Apo an. Gut, ich erkannte erst so 5 oder 10 Jahre später, ist auch egal, dass der Typ wieder da war. Diesmal bei mir.
Ich hatte das Alles fast schon vergessen, Mann. Zurück zur Story, ok?
fucking - Großvater! Christa kam da raus, mit einer Menge neuer Sitzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Sogar Weihwasser besorgten...“
„Gestohlenes.“
„Aha, jetzt kommt das Kleingedruckte in den heiligen Pullen, ganz unten, und nur bei Schwarzlicht sichtbar, eh? Dann erzähl du doch! Quatsch! Es war uns nur einfach nicht möglich, es offiziell zu besorgen.
Wir lagen im Streit mit dem Pfarrer, der uns den Proberaum für unserer Band im Glockenturm gekündigt hatte.“
„Musste auch nicht unbedingt sein, während des Gottesdienstes „Smoke on the Water" zu spielen.“
„Keine Absicht. Aber wenn du total zu bist vom Gras und einiges Anderes intus hast, verlierst du das Zeitgefühl und hast Bock auf eine Session. Falscher Fehler von uns.“
„Apo!“
„Ja, der gute, alte verhunzte Affenarsch Apo. Der, von dem wir nichts wussten.
Christa kam frei. Zog aus von Zuhause und bei Norbert ein. Die Eltern mussten einverstanden sein.“
„Details!“
„Ok-ok! Opas Deal lief so, die Enkelin für ein bisschen Macht, - frag nicht, natürlich magische Macht, und einen Haufen Geld -, zu opfern. Das und Opas Seele waren der Preis.
Christas Eltern konnten nur die Vollstreckung, das Blutopfer verhindern. Opa
verreckte schließlich doch noch, aber natürlich pathetisch mit Pauken und Trompeten und ebenso ekelhaft unflätig und lautstark wie in seinen besten Tagen, sie alle verfluchend. Das ist wirklich die ganze kurze Fassung. Da lief noch eine Menge unglaublichen Bullshit, mit Schweben und die Oma nicht sterben lassen und grauenhaft quälen. Opa war wahrlich Scheiße drauf gegen Ende.
Um aus dem Ganzen auszubrechen, schlossen sie sich dieser Sekte da. Zum Dorfpfarrer konnte sie schlecht gehen. Da kannte Jeder Jeden und die Klappe gehalten hätte der alte Suffkopf von Pfarrer nie. Christas Vater kam wegen seiner Aufträge im Möbelgeschäft weit herum in ganz Europa. Der sah sich tatsächlich die Originale der Möbel an, die seine Kunden haben wollten. Oft waren das Museumsstücke. Da hatte er alleine schon mit den Fotos Schwierigkeiten, weil das nicht überall gerne gesehen wurde. Nicht so wichtig. In Italien entdeckte er diese Sekte, die viel mit Magie zu tun hatte und den Kram sehr ernst nahm. Die exorzierten Jeden und Alles. Bei Christa ließen sie es nach dem ersten Versuch sein, denn Opa war zu mächtig. Blies dem Spaghetti-Popen fast das Licht aus. Der erholte sich nicht mehr richtig und kam nie wieder. Für die Eltern und Christas Bruder aber schien der Schutz dieser Sekte zu genügen. Die hatten ab dann Ruhe und zahlten ihren Monatsbeitrag oder so was an die Sekte und lebten vor sich hin.
Wir dagegen, die bekifften Ahnungslosen, wir landeten einfach einen Glückstreffer. Hing zusammen mit dem vielen LSD, das wir nahmen. In dieser Zeit war fiel fürchterlicher Verkehrsunfall, bei dem es insgesamt 8 Tote gab. Wir kannten den Fahrer recht gut. Er war der einzige Überlebende. Wir trieben uns oft im Wald herum, wenn wir auf Trip, also voll mit LSD waren. Einer hatte seinen Fotoapparat dabei. Er wusste es selber nicht mehr richtig, aber nach einer dieser Nächte war halt der Film voll. Der entwickelte seine Sachen selbst zu Hause. So kamen wir zu den Fotos.“
„Auch auf einen Zusammenhang?“
„Geduld, euer Schnelligkeit!. Da braucht man alles und versteht immer noch nichts. Ich besuche eines Abends den Typen mit dem Fotoapparat. Der sagt, er hätte da Bilder, die ich mir ansehen solle. Er wollte nichts weiter dazu sagen. Wirken lassen. Scheiß-Hippie-Blau-blah-blah. Also ganz normal in dieser Zeit. Ich lass’ mir die Dinger also geben und bin neugierig. Psychedelischen Kram hätte ich erwartet oder Blödsinn; einfach was zum Lachen. Wir machten unsere Kunst damals, sprengten Mülltonnen in die Luft und fotografierten das...“
„Auf den Punkt jetzt langsam, Waschmann!“
„Auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Nicht für mich damals. Sah zuerst einmal verwaschen und überbelichtet - sagt man so? – aus alles. War ihm auch so gegangen, erzählte er. Dann hatte er aber etwas entdeckt und Vergrößerungen angefertigt. Ich sollte mir einzelne Teile, Felder in dem ersten Bild genau betrachten. Shit, Shit, Mann, da war echt was dran! Augen zuerst. Dann erkannte ich die Gesichter. Die Typen kannte ich nie gut. Die tranken eher, waren mehr auf Alkohol drauf. Und jede Menge davon. Sie waren brutal drauf. Schläger mäßig. Anders als wir. Wir rauchten und gaben uns LSD. So lagen damals die Unterschiede. Wir hatten nicht viel zu tun miteinander, außer, dass man sich untereinander einmal etwas abkaufte, wenn es gerade wenig gab. Gras und Haschisch eben. LSD warfen die glaube ich nie ein. Gingen auch mehr auf Tour, um Pussys aufreißen, ficken, vögeln eben. Mir war selbst Wichsen meistens zu anstrengend und das Gelabere und Gelabere, das du abzuliefern hattest, bevor du bei den Kühen endlich zum Schuss kamst, „geschissen drauf!“, war meine Antwort. Und gesunde Hände hatte ich auch. Ich weiß, hat eigentlich wenig mit dem Thema zu tun und doch. Für mich. Ich will sagen damit, dass ich diesen Typen nichts besonders nahe stand. Keineswegs. Unsympathisch waren die mir.
Vor manchen, die als echte Schläger bekannt waren, nahm ich mich echt in Acht. Ja, ACHT. Acht Gesichter fand ich auf dem Bild. Verbunden, miteinander verschmolzen, aber acht Gesichter eindeutig. Darunter die 6, die ich kannte. Zwei Fremde. Als mir Ide, so der Name des Fotografen, die Vergrößerungen zeigte, wurde es mir echt bange. Flaues Feeling down under. Scheiße! So was wollte ich lieber gleich wieder vergessen.
Ide aber nicht. Der ließ nicht nach und gab mir die ganze Story, ob ich wollte, oder nicht. Die hatte ich mir jetzt reinzuziehen. Er rätselte an der Sache herum. Was ihn total verwirrte war, dass nicht alle tot waren auf dem Bild. Dumm ausgedrückt. Dass der Täter, der Fahrer der überladenen Karre, der seine 5 Kumpels und die zwei anderen gekillt hatte, zwar auf dem Bild zu sehen, aber nicht tot war. Den hatten die Bullen zwischenzeitlich freigelassen bis zur Verhandlung. Mit dem war eh nicht mehr viel anzufangen. Er hatte einige Zeit im Krankenhaus verbracht und wäre fast selbst draufgegangen. Zuhause soff er sich die Erinnerung weg und warf ein, was er kriegen konnte. War in einem üblen Zustand. Aber nicht tot halt.
Das war Ide aufgefallen. Mit mehr rückte er nicht heraus am Anfang. Für mich war das ein Scheiß Bild mit Scheiß-Toten und ein Scheiß Rätsel überhaupt. Und etwas zu tun damit, wollte ich am Allerletzten haben.
Aber Ide nahm ich ernst. Unter den Spinnern, zu denen ich auch mich zählte, war er der klarste Kopf. Der ging Allem nach, genoss wohl die Folgen seiner antiautoritären Erziehung und des reichen Elternhauses, das so Manches möglich machte, von dem Leute wie ich nur träumen konnten.“
„Ide – wie Idefix?”
„Yo-Baby! Asterix, Obelix, Idefix. Den Namen hatte er sich eingefangen, ich weiß nicht wie. Ich lernte ihn so kennen. Vielleicht, weil er sich so festbeißen konnte an allem Möglichen wie ein Kampfhund. Was weiß ich. Zum Verständnis der Geschichte scheint mir nur wichtig, dass er so gut wie alles durfte. Da gab es keine Beschränkungen von wegen Ausgangszeiten, wann du wieder zurückzukommen hast oder so, auch nichts mit Schulbesuch, Klausuren. Nichts. Ide kostete das voll aus. Daher seine Fotoausrüstung, die jedem Profi Ehre gemacht hätte. Haselnuss-Irgendwas für zwanzigtausend Mark und dies Objektiv und jenes Extra. Alles. Alles von Papi. Musste nur "hier" schreien, der Junge, schon lief die Sache.
Ich sah hin auf diese Bilder und versuchte zu verstehen, denn er hörte sich immer auch meinen Kram an, teilte seinen letzten Krümel Dope mit mir, und überhaupt mochte ich ihn gerne; so sah ich mir also auch noch die vielen Vergrößerungen an, bis ich dachte, es wäre jetzt gut damit und ich könne das Thema wechseln oder abhauen. Bei dem Gedanken, jetzt durch die Nacht zu laufen, fühlte ich mich mulmig. Nicht so toll.“
„Düsentrieb?“
„Spaßvogel. Ja doch! Und wie! Was verflucht suchten die Toten auf dem Bild? War nichts mit Themenwechsel. Haarklein erklärte mir Ide, was er darüber herausgefunden hatte, wann und wo er die Aufnahmen entstanden waren. Er zeigte mir diese Zeitmarker, die diese teuren Apparate auf den Filmen anbringen und alles. Scheiße.
Da war so ein Turm auf einem Felsen, ein Aussichtspunkt, der "der große Stein" oder "der dicke Stein" im Volksmund, bei den Leuten aus der Gegend hieß. Dort waren wir oft. Voll drauf Sonnenuntergang ansehen oder durchmachen und gleich noch den Sonnenaufgang mitnehmen. Gute Zeit. Phantastische Sicht. Dort, genau vor dem Aussichtspunkt, wo es den Berg wieder runter ging, hatte er fotografiert. Zu einer Zeit, als der Überlebende, der Fahrer, noch im Krankenhaus war. Hingegangen war er auch noch mal. Nicht irgendwann.
Nein, nicht Ide. Nein, genau um die Zeit etwa, die er anhand der Zeitmarker festmachen konnte, macht sich der Typ auf und geht dahin. Nachschauen. Nicht ganz bei Trost, oder?“
„Was kam dabei heraus?“
Nicht viel, was er erzählen konnte, oder wollte. Nur, dass da Jemand ist. Und kein Mensch.“
„Glaubtest du das?“
„Ide schon. Also prinzipiell soweit, dass er es glaubte. Der Typ ließ sich nicht so leicht verarschen außerdem.“
„Wie war es dort?“
„Scheiß-gruselig. Natürlich musste die Uhrzeit passen. Mein Ärger zu Hause war schon vorprogrammiert. Kein Thema. Ich lebte in der „Law & Order“ – Welt, die man versuchte, mir aufzuzwingen. Feste Zeiten und Scheiß halt.“
„Und? Weiter!“
„Das meinst du jetzt wieder nicht im Ernst, oder? Die Tagesgewinne beim Trading waren schon zu viel. Das Buch..“
„Dein Buch.“
„Wird es so vielleicht nie geben. Oder unter dem Titel „Aufzeichnungen aus dem Narrenhaus“...Bullshit!“
„Es wird noch wesentlich deutlicher werden müssen, um zu existieren! Auschwitz ist nicht billig und die Plätze in der Kammer begehrt!“
„Weiß ich schon. Gut. Wahrscheinlich hast du Unrecht. Ich sah gar nichts zuerst. Fühlte mich unwohl, ängstlich, Horror mäßig drauf und viel zu nüchtern, hatte nichts in der Birne außer meiner Angst und sonst nur meine eiskalten Eier. Der Erdboden bebte richtig. Schritte. Donnernd. Crash-Eis aus Zweigen und Büschen. Ide meinte wohl gelaunt, jetzt käme wohl der Riese.“
„Riesen auch noch.“
„Du sagst es selbst, Dalai. Sollte mich das jetzt beruhigen, oder zu der Überzeugung bringen, dass auch du übergeschnappt bist? Ich weiß nicht...“
„Nimm bitte deinen „literarischen Anspruch“ etwas zurück, Waschmann. Reputation ist so ähnlich wie Amputation und schwer rückgängig zu machen.“
„Na gut. Nebulös. Schwaden, aber Sau schwer. Diese Spiritisten-Spinner haben doch dieses Ektoplasma entdeckt, wie sie behaupten. So in der Art. Ich habe das nie so dick, so fest mit eigenen Augen gesehen seither. Aber jede Menge glaubhafter Verrisse über die getürkten Fotos, die so ähnlich aussahen.
Das Ding bestand aus Schwaden mit den Fratzen drin und hatte einen Umriss, annähernd wie ein menschlichen Körper, irgendwas zwischen 3 und 4 Metern hoch. Wenn schon was mit "Riese", dann Riesengesichtssuppe mit extrem hohem spezifischen Gewicht.“
„Nett ausgedrückt.“
„Always welcome! Die Sache ging schnell. Lief ab wie ein Film im Zeitraffer für mich. Mir wehte das Ding nur einen Satz durch die Nase mitten in den Kopf. „Ich bin der Menschenrichter! Du verschwindest besser! Der Andere kann bleiben!“
„Das war alles?“
„Ende der Durchsage.“
„Gingst du weg?“
„Das wollte ich. Konnte aber nicht. Ich fühlte mich selbst wie Suppe ohne Beine.„Leck mich am Arsch!“ schrie ich.“
„Das konntest du also noch.“
„Scheint meine finale Option zu sein. Immer, wenn es so richtig eng wurde, drückte ich noch einen Spruch in die Welt.“
„Du beschimpftest die Leute.“
„Na und? Ich wollte nie viel mehr als meine Ruhe. Und irgendwann wird selbst der Friedlichste, der ich ganz ohne Zweifel bin...“
„Lächerlich.“
„DER ICH OHNE ZWEIFEL BIN...“
„Glaubst du selbst nicht.“
„SO RICHTIG SAUER!“
„Glaubst du das?“
„Meistens.“
„Angenommen. Ein halber Punkt, 5 Kilometer näher, vielleicht auch weniger.“

„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“


apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 2 von 5

„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“

„Wer sagte das?“
„Gigant-Suppen-Man natürlich. Wie sollte ich auf so eine Scheiße kommen?“
„Aber die Fahrt war nicht schlecht.“
„Kannst du laut sagen. Den letzten Teil meiner Botschaft empfing ich schon im Rollen. Wie eine geölte Kugel rollte ich den ganzen beschissenen Berg herunter. Ein blankes Wunder, dass ich mir nichts brach, nirgends hängen blieb oder gegen einen Baum donnerte. Bis auf ein paar Schrammen war alles ok. Ich hatte es nicht mehr weit nach Hause, die Alten schliefen tief und fest und ich holte mir zur Feier des Tages noch einen runter. Nach dem Abspritzen fühlte ich mich ruhiger und schlief ein.“
„Wirklich interessante Details. Und so bedeutsam für den Verlauf des Geschehens.“
„Weiß nicht. Hilft vielleicht. Der alte Charles Bukowsky bezahlte immerhin Miete, Suff und Zigaretten mit Schweinekram in Worten.“
„Vielleicht war das alles für ihn. Die Wahl hattest du immer.“
„Gewiss doch. Die Wahl, 14 oder 16 Stunden zu arbeiten. Zwei verdammte Jahre lang lebte ich praktisch in einem Büro, arbeitete 7 Tage die Woche von morgens 7 spätestens, bis 1, 2 Uhr in der Nacht mindestens. Und für was? – Einen verfluchten Tritt in den Arsch, sobald die Kohle richtig floss! – Von meinem versprochenen Firmenanteil, für den ich die ganze Scheiße veranstaltete, habe ich jedenfalls nie etwas gesehen!“
„Du armer Mensch.“
„Passt nicht so ins Konzept, oder? Ein reuevoller Abgang, esoterisch-versöhnlich wäre geeigneter? Scheiße! Geschissen auf dich, Dalai! Für mich nicht!“
„War es das?“
„Hey! Ich wollte wirklich nie mehr als Ruhe und Frieden, Mann! Jetzt wünsche ich mir, dass wenigstens du mich verstehst! Kommt das an?“
„Wie solltest du es erreichen, wenn du es doch nicht verstandest? Nicht wusstest? Wo wir gerade dabei sind: Dieses blaue Auto hat dir großen Spaß gemacht, oder?“
„Oh ja. Schönes Spielzeug. Ich sah es mir einfach gerne an. Nicht übertrieben, aber mächtig stark sah es auch. Und war es auch. Ging ab wie eine Rakete. Schnell gefahren bin ich ja kaum. Die Power spürte ich halt so gerne. Und schön war es.“
„Möchtest du wieder so Eines?“
„Nein! Quatsch! Hatte ich doch schon. Heute ist es nur ein Symbol dessen, wie weit unten materiell ich angelangt bin. Die Kiste soff locker 20 Liter auf 100km und mehr, hatte irre Unterhaltskosten und es interessierte mich nicht, weil ich genügend verdiente.“
„Verdienst und Verdienst ist mindestens Zwei, Waschmann!“
„Ja. Verdient habe ich nichts, ganz streng genommen. Manchmal war es unausweichlich für mich, ein paar Worte mit Gott zu wechseln.“
„So hatte Tom Recht.“
„Vom ersten Moment an.“
„Bonusrunde. Doppelte Gewinnchance!“
„Bullshit. Was ich Gott vorhielt, war einfach, dass ich um diese Scheiß-Existenz nicht gebeten habe und alles sehr gerne vergessen möchte. Annullieren müsste doch möglich sein. Wenigstens für Gott.“
„Das waren deine Gebete?“
„An eine Ausnahme erinnere ich mich. Es ging um eine Katze. Die lag im Sterben. Ich kannte die Katze nicht, aber das Mädchen, das die Katze liebte. Dies Mädchen hatte eine harte Zeit hinter sich, unter Anderem ein paar Jahre im Irrenhaus. Deswegen bat ich Gott, die Katze leben zu lassen, sie gesund zu machen. Es war ein großer Wunsch.“
„Der dir erfüllt wurde.“
„Ja. Die waren total erstaunt, denn die Katze war so gut wie hinüber am Abend, als ich mit dem Mädchen telefonierte. Ich musste noch arbeiten, damals wie immer so bis 1 oder 2 Uhr Nachts. Dann fuhr ich mit dem Auto herum. Hörte mir Guns & Roses an und schrie Gott an, bettelte. Ich schwitzte, schlug auf das Lenkrad, verfluchte alles, schlug Gott alle meine Wut um die Ohren, fuhr immer wieder im Kreis durch die Vororte der kleinen Stadt in die Stadtmitte und wieder von vorne.“
„Und die Katze wurde gesund.“
„Fit und fröhlich am kommenden Morgen. Nur noch etwas schwach.“
„Und das Mädchen, war sie glücklich?“
„Oh ja, mehr als das.“
“Ein Happy-End.”
“Mit der Katze schon.“
„Lassen wird das Andere.“
„Besser so, Dalai. Besser so.“
„Du, Einstein, wie wäre es jetzt mit einer Abkürzung? Korrelationen?“
„Ich weiß schon, worauf du hinaus willst.“
„Irrtum, wohin DU hinaus gingst.“
„Oder so. Apo natürlich.“
„Der ist ein Thema.“
„Bei der Geschichte mit der Katze ging ich wirr vor...“
„Von Anfang an. Nicht jeder kennt sich in der Materie aus.“

„Nach der Riesen-Geschichte hielt ich die Klappe. Ich schwieg solange, bis ich Ide sah. Einige Tage später erwischte ich ihn endlich. Ide war viel unterwegs. Fragen brauchte ich nichts, denn er lachte mich aus, weil ich wie ein Wilder den Berg heruntergestürzt war.
Für ihn war dazu nicht mehr zu sagen. Auch über den Riesen nicht. Doch. Eines nur: Dass ich besser nicht mehr hinkommen solle in der nächsten Zeit an diesen Ort.
Das war mir gerade Recht. Machte die Situation aber nicht einfacher. Christa ging es immer schlechter. Ich war fast jeden Abend bei Norbert rauchen und Musik hören. Christa wurde apathisch, wollte sogar kein Dope mehr, sagte nichts und wirkte sehr traurig. So rein vom Gefühl her hatte sie aufgegeben. Ihr tolles, lautes, freies Lachen, so groß und rund und voll wie ihre Titten, diese kindliche Sorglosigkeit darin, das war verschwunden. Kennst du das, wenn so ein ganz altes Fernsehgerät abgeschaltet wird, Dalai? Früher zumindest war das so, dass das Bild verschwand und sich eine Fläche bildete, die sich immer weiter im Mittelpunkt der Mattscheibe zurückzog, bis nur noch ein Punkt da war, der dann endgültig verschwand. So wirkten Christas Augen auf mich. Ich versuchte, den Arsch zusammenzukneifen und zu reden. Es wenigstens zu versuchen, brachte aber den Mut nicht auf. Jeden Abend wieder kam ich mit dem festen Vorsatz, etwas zu sagen, und ging, ohne es getan zu haben. Wie lief das weiter?
Ja, ich kaufte ein, Drogen natürlich, wie immer. „Yellow Sunshine“ – Trips gab es. Auf Löschpapier. Die waren selten und ganz besonders. Davon einen Posten an Land ziehen zu können, war ein echter Glücksgriff. Wir schmissen alle unsere Kohle zusammen und kauften, soviel nur möglich war. Im Unterschied zu den meisten anderen LSD-Trips wirkten die sanft, belasteten den Kreislauf wenig und liefen sehr hell und freundlich ab. Kann ich nicht anders sagen. Es gab auch das genaue Gegenteil, die hießen zum Beispiel „Berliner Weiße mit Schuss“. Kaum drin im Mund, schon hattest du das Gefühl ein Raketentriebwerk im Arsch zu haben und ab ging es! Keine Kontrolle, nicht einmal in etwa, keine Richtung. „Null Peilung“ sagt man wohl heute. Auch kein schlechtes Feeling, die Trips mit viel Speed, solange nur der Kreislauf mitspielte und du nichts Übles sahst, denn der Horror war immer nahe, kitzelte, kratzte dich schon etwas mit seinen langen Klauen.
Christa wollten wir nichts geben. Auch von den „Yellow Sunshines“ nichts. Bis jetzt hatte sie LSD auch immer abgelehnt. Lange vorher schon.
Zuviel Angst. Sie hatte mal mitbekommen, als einer auf Horror ging, mit Valium und Zeugs von uns wieder heruntergeholt werden musste. Und damit die Lust verloren. Als sie mitbekam, dass wir die Sunshines einwerfen wollten, meldete Christa sich zu Wort. Sie wollte einen.
Von da an lief alles anders. Normalerweise gab es die Vereinbarung, dass immer einer aus der Gruppe nüchtern blieb, während die anderen das Zeug eingeworfen hatte. Der Aufpasser blieb in Warteposition, mit Downer, also Valium und so was bewaffnet, um jeden sofort abzufangen, der abdriftete, auf Horror ging.“
„Gourmets?“
„Noch so eine Bullshit-Story! Nein, in dem Falle waren wir einfach vorsichtig!“
„Der Kreis sollte sich dennoch schließen lassen.“
„Abdriften konnte auch bedeuten, dass Leute plötzlich ganz irre Sachen anstellten, an denen man sie besser hinderte. Mick, unser Gitarrist begann einmal in der Erde zu wühlen und Sand und kleine Steine und Wurzeln, verrottete Blätter zu fressen. Mick freute sich tierisch und lachte teuflisch, als er das fraß, was er für eine Leiche hielt auf seinem Trip.
Der musste vorsichtig gebremst und heruntergeholt werden. Abgedriftet, ok?“
„Wo war das gleich? Wo fand dieser Leichenschmaus statt?“
„Auf dem gleichen Hang, ziemlich weit oben, wo ich heruntergerollt war, nach der Begegnung mit Gigant-Suppen-Man. Darauf wolltest du doch hinaus?“
„Nur ein Spaß. Was war nun mit Christa?“
„Sie bekam einen Sunshine ab. Ohne Aufpasser. Wir waren alle viel zu geil auf den Stoff, ausgehungert nach dem Flash, dieser Sanftheit... Puuh! – Kannst du dir nicht vorstellen, Mann... Ich spürte diesen Stoff kaum kommen, zuerst waren es nur die Farben, die alles Grelle verloren, durchscheinend wurden, sanft, ganz sanft die Wellen, die die Bilder halb unsichtbar streichelten, und mein Gesicht, meinen ganzen Körper, vertraut, sicher....“
„Karibische Wellen? Heisenbergschen miteinander...?“
„Geschissene Unschärfe im Arschkanal. Mag ja alles sein. Unbedeutend. Zartheit, Dalai! Zartheit, so sanft...“
„Zartheit, die alles wegnimmt“

„Alles wegnimmt.“

„Schmerzen wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen.“

„Egoistisch oder nicht. Mehr egoistisch, weil wir so ausgehungert, so gierig waren, gab es keinen Aufpasser bei dieser Tour. Wir warfen die Dinger bei Norbert in der Wohnung ein, was wir für ungefährlich hielten. Insofern waren wir doch etwas vorsichtig. Wegen Christa. Das ist sicher. Sonst gingen wir los und sahen uns Sachen an. Diesmal nur Musik, Wasserpfeife, ein bequemes, sicheres 18-Stunden-Flash. So stellten wir uns das vor.“
„Lief es gut?“
„Phantastisch. Traumhaft. Ich brauchte keinen Fuß zu bewegen um wieder genau dort zu sein, wo die guten Sunshines mich schon hingebracht hatten. Einfach die Straße um die Ecke meines Elternhauses. Dahinter war ein kleiner Mini-Park mit 3 Bänken.“
„Und der Weg zum Friedhof.“
„Hmmh, ja. Ein Stück weiter den Berg hinauf war das. Direkt am Wald. Wie die Berge da hochgingen bis in den Himmel, und doch so weich... Alle Erbarmungslosigkeit verloren. Schattengiganten aus Kristallwind lagen weich über dem Friedhof. Unfassbar schön.
In dieser Nacht blieben wir dann doch nicht in der Wohnung. Herumgealbert, Comics angesehen hatten wir, uns schiefgelacht, weil die auch lebendig wurden, Musik gehört und dann wollten wir einfach nur spazieren gehen.
Ich blieb bei Christa. Oder die bei mir. Die Anderen waren weg auf einmal. Aber das war normal so auf Trip. Ich meine, du hattest manchmal den Eindruck, es wäre niemand da, und sie waren doch alle um dich herum und umgekehrt; also das Nachdenken nicht wert. Christa ging voraus. Nein, neben mir. Aber die Richtung gab sie an. Einen Umweg mussten wir gehen, weil sie nicht an ihrem Elternhaus, Opas Revier, vorbei wollte.
Nicht so nahe.
Zwischen Kleingärten durch, ein enger Weg, ein Schleichweg der Kinder des Dorfs. Bis Christa stehen blieb und mit ihrem Finger in ein Beet, über einen niedrigen Scheren Zaun hinweg zeigte. Shit -mann! – Da waren immer nur Kohlköpfe oder Rasen oder Gartenzwerge, Grünzeug, Blumen-Irgendwas, - Scheiße dieser Art, weißt du.“
„Spann uns nicht so auf die Folter! Wir vergehen fast...“
„Fick dich, Dalai!“
„Unmöglich. Cora hat das Schlussstück gefressen.“
„Ein war dort Miniatur-Friedhof stattdessen. Falsch. Doch. Auf den ersten Blick war es ein kleiner Friedhof, mit alten verwitterten Grabsteinen, Schriftzeichen, hebräische möglicherweise, keine Kreuze, alles schief und verwildert. Näher hinsehend aber riesig groß mit tausenden, unzähligen Gräbern. Meine Reflexe funktionierten noch. Ich brach die Fokussierung, diesen Bann und drehte mich zu Christa. Die hatte aber null Panik. Der Arm war weiter ausgestreckt, der Finger zeigte kerzengerade aus hinein in den Friedhof.
Ihr Gesicht lächelte, die Augen strahlten und ihre Wangen hatten wieder die Schweinchen Farbe und die Spannung, wie .. Ja, wie? So kannte, so glaubte ich sie als gesund zu erkennen. Immer schon ein wenig dicklich, auch im Gesicht, aber gut. Gutes Gesicht, guter Körper. Klar und ehrlich.
Sie bemerkte meinen Blick und sah mich an. Lächelte weiter. Ihre Hand nahm meine und wir gingen weiter. Eine ganze Weile noch durch das Dorf. In den Wald. Ich fand das ok. Ich genoss meinen Trip und hatte nur kurze Kontrollblicke zu investieren.“
„Investment.“
„Ja, mein gestrenger Herr Dalai: So ist das unter den Weichlingen. Jeder Augenblick, der dir flöten geht wegen irgendetwas, und sei es noch so gut oder wichtig oder richtig; jeder dieser Augenblicke ist für immer vorbei und nie mehr aufzuholen. Die sind nicht käuflich.“
„Die Drogen schon.“
„Nicht die Augenblicke. Für mich sind die der Stille die kostbarsten. Davon investierte ich auf diesem Weg durch den Wald einige für Kontrollblicke, um Christa zu checken. Ein paar Tabletten hatte ich für jeden Fall in der Tasche. Christa ging es gut. Sie lächelte still.
Ihre Wangen glühten rosig. Mann, klingt das Scheiße.
Ich freute mich. Ehrlich, Mann!
Es ging zielsicher nirgends hin. Dieser Weg gefiel mir. Bestimmt hätte ich wissen können, wo dieser Weg hinführt, wo wir wieder aus dem Wald herauskommen würden. Ich wollte es nicht. Ja. Kein Interesse.
Dann standen wir schließlich doch, um die Ecke der letzten, hohen Tannen herum, auf dieser kleinen Anhöhe, auf der wirklich eine Bank und ein kleiner Holztisch angebracht war. Verrückter Aussichtspunkt, oder?
Von da sahst du direkt herunter zum Friedhof. Wir setzten uns nicht hin. Hand in Hand blieben wir stehen. Leichter Dunst lag über den Gräbern. Ein paar dieser roten Kerzen. Alles normal. Und Christa gut drauf. Der leichte Druck ihrer Handfläche war mir das Zeichen aufzubrechen.
Vielleicht 200 Meter den Hügel herunter stand das sonst verschlossene, schmiedeeiserne Tor zum Friedhof weit offen. Beide Flügel wie Arme ausgebreitet. Jetzt war es vorbei mit Power für Kontrollblicken von mir aus.
Keine Angstgefühle, kein Horror, das nicht. Präsenz. Pure Power, die alles kostete und zog wie ein Super-Magnet.
Mich.
Ein paar wenige Schritte drinnen dann, auf dem Mittelweg zur Leichenhalle dort, wurde Christa immer schwerer. Ich konnte mich nicht umsehen, nichts machen, außer zu gehen und zu ziehen. Nicht sie loslassen, da gab es keine Verbindung mehr, die hätte getrennt werden können. Zusammengewachsene Hände. Ein Körper. Zwei Bewegungen. Die Stärkere nach vorne. Ich zerrte sie immer weiter; fand auch die Eingangstüre offen.
Ich „wusste“, dass es nach links und eins weiter ging. Der Raum war leer. Christa löste sich von mir. Nach oben sah sie, schlug die Augen nieder und legte sich mit dem Rücken auf den Boden mit gefalteten Händen. Ein Ruck ging durch ihren kleinen Körper. Und die Gigant-Suppentopstimme wieder:
„Der Junge wird auch bezahlen müssen!“
Das „kam“ gleichzeitig.“
„“Kam also.“ Ehrlich aufschlussreich, Waschmann!“
„Scheiß Dreck, wie soll ich das sagen? Der Suppen-Typ in Übergröße hat mir in dem Moment, als es Christa herumwirbelte, als hätte sie einen epileptischen Anfall und ein Anti-Gravitations-Feld, wieder ins Gehirn geschissen. Wenigstens nicht mehr Bowling gespielt mit mir wie letztes Mal. Immerhin etwas.“
„Man kann sich auch über kleine Dinge freuen.“
„Ist schon recht, Mister Lustig. Christa sprang auf die Füße. Athletisch. Wie diese Kung - Fu – Bruce Lee - Kacke, weißt du? Aus dem Liegen direkt in den Stand.“
„Konntest du doch selbst, den Trick.“
„Nie richtig und schon gar nicht auf Trip Auf der Fresse wäre ich gelandet!“.
„Bekenntnisse über Bekenntnisse.“
„Arsch lecken, rasieren, 3 Fuffziger.“
„Darauf kommen wir später.“
„Dann gibt das ein verdammt dickes Buch.“
„Lass uns an deinem ereignisreichen Erlebnis teilhaben, bevor die Chips ausgehen.“
„Da kommt nicht mehr viel. „
„Das vermindert die Zahl der Todesfälle.“
„Bitte?“
„Todesursache Langeweile, verursacht durch Sauerstoffvergiftung beim exzessiven Gähnen. Betrifft all die Leser, die gerne mehr über Geldwäsche und Action hätten.“
„Arschgeigen-Dalai!“
„Pleitegeier! Armutstrottel!“
„Das war jetzt unfair.“
“Dein Gusto.”
„Wir machten uns davon. Gingen zurück in Norberts Wohnung. Direkt an dem Haus von Christas Eltern vorbei. Keine Umwege. Sie hielt nur kurz an und spuckte an die Mauer.“
„Nichts sonst?“
„Nichts. Die Anderen waren auch schon zurück. Norbert stoned wie tausend Mann und auf Tabletten. Hatte sich wohl Sorgen gemacht, der arme Hund. Christa kletterte zu ihm aufs Sofa, schmiegte sich an ihn und ich schnappte mir einen Schlauch von der Wasserpfeife.
„Wish you were here“, von Pink Floyd lief, und wir sangen mit, wie immer.“
„Der Junge, der erwähnt wurde...“
„Christas Bruder, euer Ehren.“
„Ins Hirn geschissen oder nicht?“
„Mit -nichten, Majestät! In der gleichen Nacht versuchte der vollgesoffen einen Einbruch in einer Autoreparaturwerkstatt und schnitt sich drei Finger ab.
Per Zufall, was weiß ich, bekamen die Eltern mit, als er nach Hause kam nach diesem Misserfolg und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Finger wurden zu spät nachgeliefert, weil er zuerst die Klappe nicht auftat und nur blutete wie ein Schwein. Das wurde nichts mehr mit Dran nähen.“
„Ende der Geschichte?“
„Ja und nein.“
„Den Nein – Teil bitte.“

„Jahre später war ich soweit. War nicht ganz so einfach. Ohne daraus jetzt eine große Story zu machen, lief das in etwa so: Ich hatte mich entschlossen, dieser ganzen Magie-Sache auf den Grund zu gehen.“
„Klingt lustig.“


apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 3 von 5

„Jahre später war ich soweit. War nicht ganz so einfach. Ohne daraus jetzt eine große Story zu machen, lief das in etwa so: Ich hatte mich entschlossen, dieser ganzen Magie-Sache auf den Grund zu gehen.“
„Klingt lustig.“
„Ist es nicht. Wie auch immer. Die Standart-Bücher, das, was man so in Bücherläden kaufen, sich ausleihen kann, gaben nicht viel her. Den Weg in die Bibliothek der Kirche, diese bischöfliche Schatzkammer, fand ich durch einen zufälligen Hinweis. Dort hineinzukommen, war wieder ein Thema für sich. Mit viel Anstrengung und etwas Schmiergeld ging es dann doch. Ja, was so ein kleines Schatzkästchen zu bieten hat, ist schon unglaublich. Mehr brauchte ich nicht.“
„Um was zu tun?“
„Die erste große Anrufung natürlich!“
„Natürlich!“
„Ja-ja. Arsch lecken. Ich wusste das nicht besser. So steht das in den Büchern. Zuerst die Werkzeuge herstellen, beginnend mit...“
„Hey! Hey-hey, Waschmann! VORSICHT! Wir wollen doch niemand anstiften!“
„Keineswegs. Ehrlich nicht. Zu gefährlich, die Scheiße. Viel zu gefährlich!
Also, all ihr lieben Kinder, auch die im Geiste – lasst die verdammten Finger von der Magie, spielt Halma oder Taschenbillard, geht Paraglidern oder taucht, stürzt euch um meinetwillen sonst wo herunter nur mit einem Gummiband im Arsch,- aber: Finger weg von ritueller Magie! - Das meine ich echt ernst!“
„Wie lief es bei dir?“
„Entschieden falsch, Dalai! Entschieden falsch. Apo wollte ich eigentlich nicht haben.“
„Deine Gründe?“
„Levi zum Beispiel, also einer der Populisten der Szene, riet für den Anfang davon ab. Auch Crowley fand das nicht so ganz geeignet als den ersten Schritt. Die Meisten warnen davor. Mit Recht.
Apo kam dennoch. Mein Fehler war, dass ich keinen expliziten Ausschluss formulierte beim Ritual.
War DER stinksauer! Christa weg und seither Stress mit dem Menschenrichter! – An Allem war ich schuld, ich arme Sau.“
„Was tat er dir an?“
„Mich erinnern und mir vorhersagen.“
„Redest du gerne oder sehr gerne darüber, Waschmann?“
„Unbedingt. Alles.“
„Nur das Grobe, Waschmann. Das sollte ausreichen für Band 1.“
„Klingt mir nach Fortsetzung, Filterzigaretten und Sonne. Versuchung.“
„Vergasen, mein Freund, wie immer. Sprich dich aus! Gib alles! Go-go-go!“

Vocals: „There’s a Light..“ (Rocky-Horror-Theme)

„In everybody Live, Waschmann!“
“Bleibt zu hoffen.“
„Du erinnerst dich.“
„Apo erinnerte mich. An viel Verlorenes. Was sehr weh tat.“
„Das war doch Vergangenheit.“
„Es tat mir trotzdem weh.“
„Tut es das heute noch?“
„Nur damals. Mehr schmerzte die Vorschau.“
“Solea y Caña ”
“Triffst immer den Nerv, alter Mann. Voll wieder gerade jetzt, Dalai!“.
„Ja, nichts mit Sterben, kein Entkommen vor meinem Streben, angetrieben vom Turbo-Atom-Diesel, der intelligent genug ist, um zu wissen, dass jede Anstrengung sinnlos ist und umso mehr Kraft fordert. Der dennoch läuft und läuft und läuft...“
„Prima Aussichten. Lebensentwürfe.“
„Dalai-Mann, wir sprechen von eingehaltenen Versprechungen. Zu hundert Prozent. Bis jetzt. Träume, Schreiben, Kriege, die tausend kleinen Sachen, die nebenher laufen, Multitasking ist angesagt.“
„Möchtest du die nächsten Kapitel kennen, Waschmann?“
„Keine Kapitel mehr. Ausgedient. Ausgemustert. Auf dem Weg zum Schrottplatz. In die Presse würde ich mich wohler fühlen.“
„Presse gleich Zwei“
„Müllpresse statt Öffentlichkeit. Vergasen. Ja! Das sollte ich vermutlich nicht sagen, oder? Du, Mister Dalai, du würdest aus einem Haufen Kamel scheiße auch noch zwölf Metaebenen der Ambiguitäten herausholen, oder?
Vielleicht ist das auch richtig so, aber ich sehe lieber das Gemeinsame. Müllpresse und Zeitungspresse!
Wo ist der Unterschied, der den Unterschied macht? – Wo REAL? Was, außerhalb von Mist, der in unsere Hirne hinein soll, steht in diesen Zeitungen? Scheiß drauf, Mann!“
„Vorher noch die Reinigung. Mit Wahrheit kommt da niemand rein zum Duschen.“
„Was?“
- keine Antwort-
„Was verdammt meinst du, Dalai?“

„Wie viel verdient so ein Trader in einem Monat?“
„Jetzt das wieder.
Sagen wir, er setzt eine Million ein, das ist der Bruchteil eines Bruchteils des Wenigsten. Mit einem so kleinen Betrag geht in der Realität überhaupt nichts. Es lässt sich aber leichter rechnen. Und vielleicht sogar auch noch nachvollziehen in der Vorstellung. Gib mir einen Moment. Nehmen wir also 20 Arbeitstage, 3 kleine Trades pro Tag, die jeweils 2,5% abwerfen, dann sind wir am Monatsende bei knapp 4,2 Millionen. Davon weg gehen 1 Million Kapital-Einsatz, bleiben noch 3,2 Millionen. Etwa die Hälfte davon ist zu veranschlagen für Kosten. Das beinhaltet alles rundherum, also Blackbox, reguläre Transaktionskosten, ja, bis hin zur Politik.“
„Sicher weiß jeder, was Blackbox ist, Waschmann, nicht?.“
„Sagen wir, nein, nehmen wir nur einmal an, irgendwer möchte gerne den Geldverkehr dokumentiert sehen. Weltweit möchte er das.
Alles Nennenswerte ab einer bestimmten Größenordnung. Diese Aufgabe übernehmen Maschinen, denen man diesen Namen gab. Schwarze Schachteln, in denen Speicherungen stattfinden; angeblich natürlich.“
„Angeblich?“
„Ich hörte andere Sachen auch, die da laufen sollen. Alles angeblich“
„So was könnte sein?“
„Nur reine Theorie. Ich bin mir nicht einmal ganz sicher ob, die jetzt im Augenblick wieder gerade zugeben, dass es die schwarzen Kisten gibt oder nicht.
Was, - wenn es sie nun gäbe -, eine der Möglichkeiten wäre, ist die Beeinflussung von Kursen, der Börse, durch wirklich sehr feine, weit gestreute und daher unmöglich nachvollziehbare Manipulationen.
Jetzt nun, bei der abschließenden Überarbeitung, wenn wir unsere Gespräche zum zweiten Mal führen, sind dies betreffend andere Aspekte zu berücksichtigen. Wie ich aus den Medien höre, wird gerade dieses System der Überwachung eingeführt; ich meine das System mit den schwarzen Kästen. So will man also die Terroristen fangen.
Was tun mit dieser Offenheit, - oder ist es eine Information?
Paranormale Fähigkeiten bei den Cleanern (früher hießen Autoschlosser noch nicht Mechatroniker und Geldwäscher …) und Tradern der alten Schule, Vorahnungen und Blicke in die Zukunft, die sie von den schwarzen Kisten sprechen ließen?
Soviel bietet sich an.
Warum aber in den Kalkulationen dieser Posten jeweils enthalten war, dafür gibt es keine andere Erklärung außer Betrug,oder? Man kann doch nicht für etwas bezahlen, was es erst Jahre später geben wird; halt, also für die Löschung von Daten bezahlen, die zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht gespeichert werden, oder? Wow, jetzt wird das wild? – Das wäre ja fast schon ein Handel wie an einer Warenterminbörse, an der die Schweinebäuche und Sojaernten, die noch nicht existieren, bereits veräußert werden. Ist es denn die Möglichkeit, in gleicher Weise mit Löschungen von Daten zu verfahren? – Ein ganz neuer Geschäftszweig! Ok, Dalai, ich weiß auch das nicht.“
„Gibt es Belege für Solches?“
„Das ist genau der Punkt! Für nichts gibt es Belege. Dokumentiert ist sicher alles. Auch die Sache mir den Schwarzen Schachteln ist ja vom Prinzip her nichts anderes, als eine simple Datensicherung, ein Backup. Alle Transaktionen ab einer festgelegten Größenordnung werden gespeichert, mit sämtlichen Ab sende-, Verarbeitungs- und Empfängerdaten.
Öffentlich nun eingestanden oder nicht, für mich ist das Realität. Von Tom lernte ich die Grundregeln, das kleine Einmaleins dieser Scheiße.
Lange-lange Jahre später, begegnete ich einer Person, die eine Großbank in genau diesen Belangen betreute, solche Systeme eingerichtet hatte. Und ich fand mich weiter bestätigt.“
„Dass es die Schwarzen Schachteln gibt?“
„Ja, Mann. Ich meine, versteh doch bitte, dass man in dieser Branche über tausend Millionen Sachen spricht, die so gut wie Keiner je zu Gesicht bekommen hat. Hier reden wir von Geld, von der Verarbeitung von Geld, sind schon nahe an Dingen wie Macht. Und hier wird die Luft dünn, mein Freund Dalai.“
„Abgesehen davon, dass Geschäftsleute, wie du einer werden wolltest, sich damit arrangieren müssen, für Dinge zu bezahlen, die sie nie sehen und vielleicht nicht einmal für wirklich halten,- was genau hat es nun auf sich mit diesen schwarzen Schachteln? – Nochmals für Nichtschwimmer, bitte!“
„Du musst einen Weg finden, sie freundlich zu machen. So, dass sie bestimmte Dinge, die dich betreffen, vergessen.“
„Anmnesie für Schwarze Schachteln. Hältst du das für möglich?“
„Sicher. Tom glaubte zum Beispiel nur die Hälfte davon. Was ich von seinem persönlichen Standpunkt weiß ist, dass ihm klar war, ALLE Daten würden in Echtzeit, sofort mit ihrem Erscheinen, ihrem Auftreten in der schwarzen Kiste, irgendwohin weitergeschickt. Insofern war einer unvermeidlichen Tatsache zu begegnen. Allerdings gab es ja die Zahlungsmöglichkeit, die funktionierte. Tom zahlte, die Löschung seiner Transaktionen in der Schwarzen Kiste erfolgte. Wenn sie – sozusagen offiziell – ausgelesen wurde, fand man nie etwas von seinen Unternehmen darin. Tom zählte eins und eins zusammen. Das Ergebnis war seine eigene Theorie die Mittäterschaft. Die Säcke im Mittelfeld und oben, nicht zu reden von denen ganz oben, kassierten seiner Meinung nach mehrfach ab. Ich meine, jeder kennt doch Avon, Amway oder irgendwelche Tupper- oder Kochtopfvertriebe. Die gibt es für jeden Scheiß, diese Vereine. Schneeballsysteme, - wie nennen die das heute? – MLM? Multi Level Marketing? - Auch ein schöner Name. Immer noch die gleiche Sache. Irgendeine arme Sau ganz unten bringt einen miesen Verkauf zustande. Verscheuert seine Oma diesen überteuerten Müll, um eine Provision zu erhalten. Alle darüber verdienen mit. Oma zahlt diesen Halbidioten von Verwandten, dem sie besser gleich ein paar Scheine in die glibbrigen Pfoten gedrückt hätte, und weiter nach oben alle dieser Zuhälter, die sich Führungskräfte, Manager oder so was schimpfen. Bis zum Vorstand. Die Provision des Verkäufers sind, sagen wir 10, vielleicht 20 Prozent, die Anteile der Hierarchie über ihm bis zur Company selbst weitere 15 Prozent, die selbst sacken den Rest der 800 bis 2000 - Prozent – Spanne ein. Und die liebe Oma zahlt alles in bequemen 24 Monatsraten zu einem günstigen Finanzierungssatz ab und hat eh nichts zu fressen.
Nicht viel anders scheint das im Geldgeschäft zu laufen; nur sind die Provisionssätze kleiner, im Promillebereich angesiedelt, und die Summen extrem hoch. So passt alles wieder zusammen.“
„Scheint so, Waschmann.“
„Rechtliche Gründe. Kann man vielleicht später streichen. Oder sollen wir gleich, Dalai?“
„Fiktion schreiben wir.“
„Prima! Ich habe den Faden wieder! Danke! In einer derart verrückten und abscheulich verkommenen Welt, wie sie unser Roman hier skizziert...“
„Musik in meinen Ohren, the One and Only Fahfahrian from Schwanzberg!“.
„Die Band wird sich später verneigen, dankt aber jetzt bereits recht herzlich für den Szenenapplaus.
In dieser widerlichsten aller anzunehmenden Welten, in welcher das Unvorstellbare wahr und unsere Volksvertreter, Gesetzeshüter und alle Macht beinhaltenden Bestandteile von Wirtschaft und Beamtenschaft einfach nur Geld und immer mehr Geld wollten, würden die genauso abkassieren, wie das das kleine Schneeball-System mit seinen windigen Vertretern versucht. Nur perfekter.
Tom war der Auffassung, man würde dort, wo die Daten aus den schwarzen Kisten in Echtzeit hin versandt werden, die einzelnen Posten abhaken. Haken gleich bezahlt. Kein Haken gleich Mahnung oder Vollstreckung. Beides gut. Der brave Zahler darf weiterarbeiten und hat seine Lektionen soweit schon mal kapiert. Der Zahlungsunwillige dient der Öffentlichkeitsarbeit, wird verhaftet, ein Schauprozess wird arrangiert. Volksgerichtshof. Ich erlebte das selbst.“
„In deinen Phantasien.“
„Selbstverständlich, Dalai! Wirre Wahnvorstellungen vermutlich. Vermutlich sicher. Kranke wissen da nicht immer so genau Bescheid. Weißt Du, D-Baby, - ja,.... jetzt haben wir einen netteren Namen für Dich. Einverstanden?“
„Alright, Lazy.“
„Weißt du, D-Baby, du bezahlst einerseits für die Löschung deiner Daten in dieser schwarzen Kiste, zusätzlich dem Bankier, der auch Seinsvergessenheit zu bewältigen hat, um zu vergessen, dass die Schwarze Kiste etwas vergessen hat, was alles in Allem vergleichsweise geringe Beträge ausmacht. Der Löwenanteil geht weiter nach oben.“
„Wohin? Oben ist der Himmel!“
„Oh ja, das ist schön. In den Himmel der Mammon - Verehrer. In das Paradies aller Dagobert Ducks, das von einem nie endenden Fluss des Mammons gespeist wird. Dahin. Das gefällt mir so gut, weil ich ehrlich so gut wie nichts darüber weiß, D-Baby.“
„Das sagtest du auch schon über Tom.“
„Hier ist es aber ehrlich wahr.
Sogar Tom, und der war nicht zimperlich, wenn es um seine Sache ging, verkniff sich diese Fragen.“
„Wie weit kamst du heran?“
„So nahe, dass es mir Angst wurde.“
„Irgendetwas für die Nachwelt an dieser Stelle. Lazy?“
„Etwas zum Nachdenken. Wenn du dem Zuträger des Sekretärs des Sachwalters einer dieser Mächte etwas vorschlagen möchtest...“
„Mächte?“
„Das ist meine Wortwahl, meine Interpretation. Wenn es nicht mehr um Geld geht, nicht mehr um Geld gehen kann, um was dann? Ich meine, denk das doch einmal weiter. Ist nicht zu irgendeinem Zeitpunkt gegeben, dass dir alles gehört? Schiebst du dann nicht nur noch dein Eigentum durch die Gegend? Und ZU WAS DIE VERFICKTE VERSCHIEBEREI?“
„Weiter, Lazy. Ich fürchte, das führt zu weit für unsere Leser da draussen. Du sagtest: „Wenn du dem Zuträger des Sekretärs des Sachwalters einer dieser Mächte etwas vorschlagen möchtest....“. Was also dann?“
„Wenn es dir gelingt, bis hierhin auch nur einen Zugang zu finden, was gänzlich unwahrscheinlich ist...“
„ Es dir aber gelang, mein Freund.“
„Wie es der Zufall so wollte.“
„Weiter.“
„Ja, D-Baby, dann wird es erst mal teuer! Kostet die Minute Gesprächszeit 10.000,-- Dollar. Kurs 1996. Nur das Zuhören.“
„Nicht zu glauben.“
„Sag ich doch. Deshalb ist es eigentlich unnötig, darüber zu sprechen. Wer kann sich das vorstellen? Wer ist bereit dazu? Der beste und edelste Blow-Job mit allen Extras und Double-D-Titten ist billig dagegen!
Ok, du willst das hören: Die Abzocke läuft ganz einfach gesagt nach dem Schneeball-Prinzip mit Positionsverdopplung. Das heißt, die Bezahlung, ein wesentlicher Teil dessen, was du für die Löschung deiner Daten in der schwarzen Schachtel bezahlst, geht über Umwege an die gleichen Positionen, die du als Rechtsschutz, politische Deckung, oder wie immer das benannt werden mag, noch mal bezahlst.“
„Wie war die Bezeichnung für das Oben zu deiner Zeit?“
„Gestaffelt. Zentralbanken zuerst, Clearing-Banken, denn dort war wieder eine schwarze Kiste zu löschen, plus das Swift-System, wenn es schnelle Transaktionen betraf, aus den gleichen Gründen. Langsame, aber sichere und meist grössere Bewegungen kosteten diese KTT-Gebühren. Die extrem teuer waren. Das war der Rolls-Royce unter den Spediteuren.“
„Noch ein wenig mehr davon. Komm schon!“
„Im Gegensatz zu den rein computergestützten Systemen, wie SWIFT und Konsorten unterhielten die Banken ein technisch veraltetes, aber extrem sicheres System, das Wenige nur kannten. Alle Großen zumindest, damit meine ich die mit Triple A oder zumindest zwei davon.“
„Toll, dass dich jeder versteht, Lazy!“
„Was zum Geier..! WAS verflucht willst du von mir, D-Baby!“
„Käufer kaufen Ware, mein Freund. Nicht das Dünne aus dem Enddarm!“
„Alles klar, also Banking für Anfänger. Ist es vielleicht so recht?
Die Unterteilung der Banken in solche, denen man drei, zwei oder eines dies „A“s verpasste, grenzte die Interessen ab. Die Newcomer hatten keine Chance, auch nur EIN Scheiß – „A“ zu bekommen. Um aber an die interessanten Deals heranzureichen, auch nur mit irgendeinem kleinen Staat ein paar Wertpapiere zu verhökern, oder sich an den Kapitalmärkten zu bedienen, brauchtest du diesen Buchstaben. Ich kann dir nicht sagen, nach welchen Gesichtspunkten sich die Argumentation gestaltete, die bezüglich der Vergabe dieser Scheiß – Buchstaben verbreitet wurde. Das übliche Blah, wenn ich mich recht erinnere, frei nach Maslow: Sicherheit, Gewinn, blah-blah-blah.... Theoriebildung, läuft das nicht so ähnlich?
Wichtig zu erwähnen vielleicht auch, dass nur die Banken mit mindestens 2 „A“’s eine Chance zum Trading hatten. Und diese kleine, exklusive Gemeinschaft damit den Markt kontrollierte.“
„Gut. Jetzt dein Rolls-Royce! Wir wollen was vom KTT hören!“
„Ja, sicher meiner. Du bist ein Spinner, D-Baby! Die Transaktionen liefen dann nicht über das normale System und waren zu keinem Zeitpunkt erfasst in den schwarzen Schachteln von irgendjemand. Das hatte den einfachen Grund, dass die Technik nicht hinreichte. In einem unauffälligen Raum stand einfach nur ein veraltetes Gerät, ein Fernschreiber. Der Fernschreiber hing an einer ebenso veralteten und sehr bewusst niemals modernisierten Leitung, einer Nebenstelle der Telefonanlage der Bank, die es seit eh und je gab. Darüber lief das Ganze.“

apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 4 und 5 von 5

„Gut. Jetzt dein Rolls-Royce! Wir wollen was vom KTT hören!“
„Ja, sicher meiner. Du bist ein Spinner, D-Baby! Die Transaktionen liefen dann nicht über das normale System und waren zu keinem Zeitpunkt erfasst in den schwarzen Schachteln von irgendjemand. Das hatte den einfachen Grund, dass die Technik nicht hinreichte. In einem unauffälligen Raum stand einfach nur ein veraltetes Gerät, ein Fernschreiber. Der Fernschreiber hing an einer ebenso veralteten und sehr bewusst niemals modernisierten Leitung, einer Nebenstelle der Telefonanlage der Bank, die es seit eh und je gab. Darüber lief das Ganze.“
„Wie?“
„Gutes, altes Business. Von Mensch zu Mensch. Der Trick daran war, dass nicht wirklich Geld bewegt wurde.“
„Wie das?“
„Wird das nicht auffällig, wie du mir die Fragen zuspielst?“
„15 : 40 . Zweiter Satz. Der Aufschläger weint. Meinst du wirklich, ein Verkäufer käme in die Kammer? Ist das Gas nicht zu schade? – Das Vergessen verdient? Rede!“
„Nur die höchsten Chargen, die Spitzen der Hierarchien in den Banken, durften sich dieses Systems bedienen. Die kannten sich untereinander. Sie hatten ihre Vereinbarungen laufen. Und dies war eine davon.
Ja, jetzt habe ich’s: So versteht das Jeder heute. Mindestens die, die schon mal im Internet eine Überweisung gemacht haben. Ok. Es gab Code- Vereinbarungen. Verschlüsselungs-Muster, die die Beteiligten untereinander austauschten.
IBAN und Fick - TAN also Transaktionsnummer, heißt die Scheiße heute für die Kunden. Primitiver und selbstverständlich leicht zu entschlüsseln und zu verfolgen.
Beim KTT - Verfahren war das anders. Jeder Code wurde nur ein einziges Mal benutzt und stellte in sich eine gesamte Sprache dar, bzw. deren Umsetzung in numerische, alphanumerische, mathematische und Sonderzeichen. Er steuerte deren Grammatik und Syntax bis ins kleinste Detail. Alles war geregelt durch strengste Konventionen. Jede Sprache, also jeder Code, hatte eine nichtssagende Nummer. Auch die wurde nie wieder verwendet.“
„Im Klartext?“
„Der Bankier Nummer Eins im Land X verschickte eine derart verschlüsselte Nachricht an den Banker Zwei im Land Y. In der stand der Klartext, also zum Beispiel: „Nummer: 123456789012345678890 Gutschrift von 800 Millionen US-Dollar auf Konto 4711 Wertstellung heute um diese Uhrzeit Belastung stille Rücklagen Otto.““
„Fertig.“
„Klar. Mehr lief da nicht. Die Scheiße war so gut durchgeplant, dass die Ärsche sogar die Kabel kannten, daher auch dieses erste „K“, über die die Nachricht nach Übersee oder sonst wohin ging. Nichts mit Abhören. Alter Kram und kaum noch benutzt. Aber verflucht solide und nicht kaputt zu kriegen, sagte Tom.“
„Doch nicht ganz fertig.“
„Ja, der zweite Buchstabe, das „T“ für Tested. Innerhalb einer durch die Code-Konvention festgelegten Zeitspanne musste der Empfänger der Nachricht eine bestimmte Frage stellen, die sich aus verschiedenen Elementen der Transaktion zusammensetzte.“
„Wie ist das vorzustellen?“
„Was weiß ich? Ich habe nur Anhaltspunkte, meinetwegen Quersumme der Zahlenwerte, Abfolge der Buchstaben, Anzahl der Leerzeichen, multipliziert oder sonst was mit der Code-Nummer. Die Sprache sah weiter vor, dass es darauf eine wieder aus diesen, nach Überprüfung für gut befundenen Zahlen, eine entsprechende Antwort gab an den Bankier, der die Transaktion auszuführen hatte.“
„Fertig?“
„Meines Wissens ja. Der Cleaner zahlte sein Geld bei der Bank Eins X schön ein, die warf es in ihre stillen Rücklagen, also zu dem Trader, und bekam so zwischen 65 und 70 Prozent davon in seiner Wunschwährung am Wunschort gutgeschrieben.“
„Soviel kostete das?“
„Luxus. Sagte ich schon. Und nur für VIP’s, langjährige Kunden und wirklich große-große Summen.“
„Sag mal den Leuten, was damit gemeint ist. Was ist wirklich groß und groß-groß dort?“
„Scheiße. Das glaubt keiner. Die Meisten von uns leben von ein paar Tausendern im Monat und sind froh...“
„Sags einfach. Nur aussprechen.“
„Ab fünf Milliarden aufwärts ist groß. Alles über Fünfzig groß-groß.“
„Unvorstellbar.“
„Fünftausend Millionen Mindestbeitrag könnte man sagen.“
„Auch ein schöner Name, Lazy!“
„Und wie, D-Baby!“
„Machte Tom in KTT?“
„Mit Sondergenehmigung. Frag mich nicht. Ich sags schon freiwillig.
In seiner Branche, dem Freiheitskampf, - Mann klingt das beschissen -, gab es eine Menge Kollegen sozusagen. Andere Leute, die auch gerne frei sein wollten.
Toms Aufstieg vom Cleaner zum Trader sickerte durch. Er wurde um Hilfe gebeten.“
„Das kann ich mir vorstellen.“
„Ja, so reich diese Potentaten dort waren oder sind, Launen hatten die auch, und Ehefrauen zufrieden zu stellen, ihre Meute zusammen zu halten, sich mit dem Amis gut zu stellen und hier und dort Rücksichten zu nehmen. Das Geld war knapp bei denen auch. Sie wandten sich an Tom. Baten um Zugang zum Trading.“
„Er half ihnen, nicht?“
„Einigen. Vielen nicht. Ging es um Geldmacherei, war für Tom der Spaß vorbei. Beendung der Geschäftsverbindung durch frühzeitiges Ableben. Da kannte er nichts.“
„Gefährlicher Mann. Das kann ich nur bestätigen.“
„Ehrlicher, aufrechter Mann, möchte ich dazusetzen, D-Baby!“
„Einverstanden.“
„Tom hielt sich an die Regeln. Nie überbeanspruchte er Personen oder Systeme. Die Anderen, die er kennen lernte, und auch schätzen in der Zeit, bildete er ganz nebenbei aus.“
„So wie bei dir.“
„Besser. Ich war nur ein kleines Arschloch am untersten Ende der Leiter. Das war mir klar. Nicht, dass er mir das je zu verstehen gegeben hätte. Nein, mir war unheimlich, dass er mich mit solcher Höflichkeit behandelte.
So unwichtig, so klein, wie ich war. Ich hatte nichts zu bieten. Unwissenheit, schlechtes Englisch, so gut wie kein Geld in diesen Verhältnissen.“
„Die Reisekosten aber und den Whiskey.“
„Viel mehr doch auch nicht. Die Anderen ließen ihre Leute Jahre in seiner Nähe. Tom brachte ihnen alles Mögliche bei. Schließlich war er es, der ihnen, nachdem sie gemeinsam das Kapital dazu aufgebaut hatten, bei der Bankenlizenz, der Eröffnung der Läden half.“
„Einfach so?“
„Ganz und gar nicht, mein Freund! Toms Dienste kosteten seit jeher Geld. Geld für die Bewegung, das er auf den Pfennig abrechnete, von dem er nichts behielt. Er war so etwas wie ein Mönch. Verschrieben einer Sache, die sehr viel mit Gott zu tun hatte. Der alle seine Kraft galt.“
„Gehörte, Lazy!“
„Die Eigentumsfrage beantwortete er wohl sicher so.“
„So bleibt immer noch die Frage, was verdient wird am Ende eines Monats.“
„Gut. 4,2 Millionen haben wir brutto, davon geht eine Million Kapitaleinsatz ab, bleiben 3,2. Davon noch mal 1,6 für die Kosten rundherum, sind es immer noch 1,6 übrig. Reiner verdienst. Steuerfrei. Logisch, oder? – Denn diese Geschäfte gibt es ja überhaupt nicht.“
„Folgerichtig. Du denkst nach, wie ernsthaft das Alles ist?“
„Ja. Und es macht mich traurig.“
„Weil du keine Geschenke kaufen kannst.“
„Würde ich wirklich gerne. „
„Dich selbst hältst du nicht für ein Geschenk. Genug?“
„Mit Milton-Erickson-Grammatik brauchst du es bei mir überhaupt nicht zu versuchen, .. jetzt.
Ein Geschenk ist etwas anderes. Ich bin anders als Geschenk. Kann glücklich machen und ...“
„Du Armer! »
„ Ok. Ich kann es im Moment nicht. Dieses Buch kostet mich alles. Mehr als ich dachte. Mein Körper ist wie Matsch, schwach fühl ich mich und sinnlos.“
„Als ob es je Sinn gemacht hätte, die Wahrheit zu sagen. Das musst du langfristiger sehen, Lazy. Viel langfristiger...“
„Scheiß auf Esoterik!“
„Das ist mir bekannt.“
„Wem, wenn nicht dir, dem Dalai!“
„Jetzt machst du einfach weiter bis es vorbei ist. Das nur. Nur das. Einfach genug?“
„Alles?“
„Nur das Wesentliche wird vergast!“

„Alle Schmerzen“

„Wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen“

„Wo geht das jetzt weiter, Dalai?“
„Wo du willst.“

„CHRONOLOGIEEE, DU MASCHD MISCHH HIEEH!“

„Scheiße, der Rezitator!“
„Ist Hesse geworden, wie es scheint!“
„Vollkommen ausgeflippt.“

PLOPP!

„Mpfm! Mpf!“

„Besser so.“

„Du brauchst eine Hilfestellung, Fahfahrian Lazy? Können wir singen: Boss und Nutte, Apo, einige der netteren Begebenheiten aus deiner Spurensuche bei John St. John, ich kann dir noch mehr Stichworte geben, wenn du magst. Es kommt sowieso alles auf.“
„Ehrlich?“
„Nein. Nur genügend, damit Andere damit spielen können.“
„Zweckbindung, Dalai?“
„Notariats – Anderkonto.“
„Documents against Payment.”
„Erst zerronnen, dann gewonnen.“
„Stopp Dalai! - Fang bloß nicht SO an!“

„MPFM!MPFM!!!“




So, das war die Bespaßung meiner geliebten good hearts, ihr Erleuchteten Brüder und Schwestern!

Geil,eh?

Jetzt schlaft gut!

Nein – nein, nicht so schnell,Gevatter! Kein Ende ohne die Wahrheit und einen Schuss erhabenster Energie in uns alle...

jetzt!

Nun denn, geliebte Freunde! Es sei ein Hinweis noch gestattet auf:

www.g-cook.de

wo jeder eine Sprache finden sollte, die er kennt, und sich dann den Arsch ab lachen und dabei erleuchten kann, wenn ihm die Maschinenübersetzung das eine oder andere Rätsel aufgibt.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Freitag, 22. Januar 2016
Lasst das Wochenende kommen! Und kommt am Wochenende wieder und wieder! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Was schenkt man jemand, der schon alles hat? -SO und nicht anders sollten wir über uns denken, meine geliebten good hearts, Ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder! Genau SO!
Ich weiß, ich weiß, dass man mir vorhalten könnte, wenn man zum Beispiel besonders gehässig und böse wäre, ich sollte doch zuerst einmal selbst damit anfangen, statt große Reden zu schwingen! - Nun, heute Nacht also, das glaube ich sagen zu können, gelang mir genau das ziemlich gut!
Ich war wieder mal unterwegs (was auch sonst, wer braucht schon Ruhe?) und schon beim „Eintritt“ in die erste Identitätsspur der Session der heutigen Nacht hatte ich das Gefühl außerordentlicher Beruhigung. Man höre und staune:

Ich fühlte mich cozy.

Scheiße, war das gut, endlich mal ich und sonst nichts zu sein. Sooooooooooo gut! Unfassbar geil, cool und besser als die meisten Orgasmen, von denen ich hörte...

Aber, andererseits...!?! - So (ich komme gleich darauf wie), also so gesehen..., kann man, sofern „man“ ich ist und cozy heißt, aber eben nur leider nicht ständig cozy ist, sondern fast nie, wie ich einzugestehen habe...?!? Verwirrend, nicht? - Ich hatte nämlich einmal einen Orgasmus, der so intensiv war und so lange andauernd, dass ich das Gefühl hatte, er würde vielleicht nie mehr enden..., WOW, und es war geil und UUUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHH! - Ich schrie den ganzen Zeltplatz am Bodensee zusammen, wie ich so wichsend in meinem Zelt umhergewirbelt wurde, und die Zeit fuhr Karussell in Lichtgeschwindigkeit und Gott war der Beste Gott aller Zeiten und nie war etwas schlecht gewesen und schief gegangen, und mir brannten die edlen Teile, meine Eier machten Quantensprünge zwischen Tiefkühlerbsen und springenden glühender Lava, und mein Schwanz war nur wachsweich, aber irgendwie aus Vollgummi und brannte wie Feuer von außen nach innen, als würde in seiner Mitte ein leckerer-leckerer Kern aus Schokoladeneis aus mich warten, um meine Zunge zu vergewaltigen, einen Count Down herunter zuzählen und mir und sich und allem den wohlverdienten Rest zu geben in einer alles zärtlich umschließenden, einzigen Explosion! Kiss your arse goodbye, Baby!!

Abgesehen von dieser, in meinen hiesigen Leben bedauerlicherweise einzigen wirklich nennenswerten Orgasmuserfahrung, die als Krönung, als Finale, als Anale Grande einer einwöchigen Orgie mit so gut wie Null – Zero - Schlaf, aber mit astronomischen LSD – Mengen, Gras, Uppers, Downers, viel Schwarzem Afghanen außerordentlicher Qualität, hervorragenden Drinks, guter Musik und coolen Freaks und Orgien – Brüdern, dieser fast tödliche Orgasmus, der mich für meine Ausdauer und Furchtlosigkeit in meiner Hingabe an die Ekstase belohnend zu mir kam, good hearts, befinden wir uns nun wieder im guten alten „Diesseits“ dieser Identitätsspur, und selbst daran gemessen war es, „das cozy nur cozy war“, mein Einssein mit mir Selbst, mit meinem Tun und meinem Sein, so, wie das sein soll, wenn der Laden rund läuft, einfach phantastisch und reiner Balsam für mich!
Ich sah mich nicht groß um, denn es ging mir meilenweit am Arsch vorbei, ob ich wieder in der Hauptstadt der verfickten Hölle, Geildorf – Ost, Buxtehude, oder auch am Hof des 13. Earls der Nasenaffen gelandet war. Vielmehr erregte ein kleiner, weißer Hund meine Aufmerksamkeit, der lustig bellend, und mich mitzuspielen auffordernd, umher sprang und ein wirklich nettes, mich sofort mit Fröhlichkeit ansteckendes, winziges Gesicht hatte. Ich hatte einen Gefährten! - Einen Gefährten mit winzigen schwarzen Füßen und ein paar wenigen schwarzen Flecken in seinem leicht struppigen, aber reinlich weißen Fell.
Ich wusste, er war John. Ganz sicher. 100%.
Ok John, dachte ich mir, mal sehen, was wir so anstellen können, wir beide gutaussehenden Junggesellen in einer Welt von der wir, erstens, weil es praktisch ist und nochmals erstens, weil es uns Spaß macht und drittens, weil uns niemand daran hindern kann, und der Einfachheit halber natürlich, annehmen werden, dass sie nur darauf wartet, uns Vergnügen zu bereiten, uns mit exotischen Genüssen zu überschütten und ein Übermaß an Entertainment und Ekstase und Verwöhnprogrammen für uns bereit hielt und jetzt bereit war, dies alles uns zu Füßen zu legen.
John war damit einverstanden. Er nickte bejahend und machte ein paar Bocksprünge vor Freude.
Ok. cool.Cool fing das Ganze an!

Ja nun, good hearts, ihr Lieben; ja nun. Wenn ihr jetzt ernsthaft erwartet, dass ich euch die unter Umständen versauten und möglicherweise auch nicht überall unbedingt legalen Auswüchse unserer gemeinsamen Hingabe an die kosmische Bespaßung schildere..., dann solltet ihr euch die Dauerwellen im Schritt dringend neu shampoonieren lassen! - Ich sage nur soviel, dass meine Gefährte, der wie immer brillante dog/god in mein Vorstellungsmöglichkeiten vollkommen neue und zu vor ja, wie sollte es auch anders sein...? Unvorstellbare … Elemente einbrachte, und, dass die Supernova, entsprungen der Begegnung unserer jeweiligen Genussfähigkeit weit über die Summe ihrer Teile hinaus etwas ist, das keinen Bezug zu einer Vergangenheit hat, das es jetzt noch wächst und wächst und wächst! WOW!


Nach einer …. kleinen bis mittleren … so 45 Minuten – Pause, die ich mit einem Kurzbesuch meines geliebten Roten Sofas verbrachte und einem Nickerchen, bin ich nun wieder da; leider bei weitem nicht so frisch, wie ich mir das dachte und wünschen würde jetzt. Was solls!

Ich hatte heute Vormittag einen anstrengenden Termin außerhalb, der meine Energiebilanz letztendlich wesentlich deutlicher beeindruckte, als ich das annahm, good hearts. Scheiße, man wird auch nicht jünger, oder?

Was wollte ich noch erzählen heute? Von meinem Ausflug mit dem kleinen Hund vielleicht? - Könnte euch gefallen, all die kleinen, schweinischen Details jetzt so..., als Inspiration vielleicht für eure eigenen Orgien dies Wochenende?

Die Wahrheit ist, ich darf nicht. Kein Material für dies Medium sei das, lässt man mich ganz nüchtern wissen, und Fathers Father meint, es macht ihm nichts aus, wenn ich erwähne, dass die Info von ihm kommt.

Nun gut. Wir haben auch für mein Gefühl in letzter Zeit deutlich zu wenig Sex hier, findet ihr nicht? Meine Magie war schon immer-immer-immer die Rituelle Sexualmagie. Alles andere sprach mich nur mäßig an. Ich vertrete auch ehrlich und offen den Standpunkt, dass es unsere augenblicklich gemeinsame Identitätsspur durch wenig wirklich Interessantes auszeichnet; der Sex allerdings gehört schon zu dem, was selbst diesen verrufenen Ort hervorhebt aus der Unzahl der Kaschemmen deren Grautöne dir die Seele traurig machen.


John und ich hatten unseren Spaß; und wie jeder, der ein bisschen herumgekommen ist, weiß, sind die geilen Alien – Weiber nicht nur großzügig bei der Verteilung ihrer Gunst und zur Verfügung Stellung ihrer anatomischen Möglichkeiten, sondern extrem kreativ!

Dass wir es hier zurückgekehrt auf dieses Fleckchen Erde, wieder mit den Idioten von Eulen – Anbetern zu tun kriegen, wenn wir auch nur ein wenig in Richtung Spaß marschieren, das gehört zu den traurigsten Tatsachen über diese Identitätsspur, nicht wahr?
Nur deshalb, weil diese zurückgebliebenen Kannibalen zu dumm, zu stumpf und zu gefühllos sind für richtigen Spaß und foltern und Kinder schänden müssen, um überhaupt noch etwas zu fühlen, bleibt als letzte legale Droge den Leuten hier der Alkohol, während all das gute Dope verboten ist, das uns nicht nur high, sondern zudem auch noch gesund machen könnte, statt des Drecks, den die Arschlöcher uns einflössen! Fuck! Scheiße auch!
Es ist ein seltsames Gefühl, wenn man von einer Party zurückkommt, und zwar von einer, die diesen Namen auch verdient, sich durch die so lästige, aber die Verhältnisse hier prägende Dichte von Licht und Energie durchkämpft um zu tun, was man tun muss, um zu überleben, und dann an den Abend denkt, der so Vieles, so Wünschenswertes nicht und garantiert nicht erhalten, nicht offerieren wird!
Kein Joint, kein Stick, kein Braun, kein Weiß, kein gar nichts, richtig KEINES, mein Freund Heisenberg, ob dir diese Eindeutigkeit jetzt gefällt oder nicht!

Meine Erleuchtung klopft mir auf die Schulter und schlüpft kreuz und quer durch meine Faszien, und gibt mir Feelings, die auch nicht jeder hat, als wolle sie mich trösten...? Vielleicht heben wir jetzt eine Zeit einfach die Dissoziation auf und ich tröste mich selbst und werfe mir etwas kaltes Wasser in Gesicht? - Und werde mir im Wachwerden gewahr, wie privilegiert meine Position doch bei alledem dennoch ist. UND: Dass ich schon ein Scheiß – undankbarer Sauhund bin! - Nicht nur einer, sondern heute DER!
DER Scheiß – undankbare Sauhund, der wie selbstverständlich mit der lieblichen La Madre spricht und ihre liebevolle Hilfe hat! DER Scheiß – undankbare Sauhund, dem laufend und permanent Licht angeboten wird! DER Scheiß – undankbare Sauhund, dessen Bitten um Hilfe und Zuspruch noch nicht einmal ausgesprochen, bereits wirken! Ich sollte mich verdammt nochmal schämen!

Tue ich auch. Nicht so knapp.

Die Nichtphysische Gang lacht sich eins, nein, lacht mich eindeutig aus, alle zusammen, und ich weiß in mir, dass meine Leute auf den anderen Seiten besser wissen als ich, und mehr Erfahrung darin haben, das Feiern zu vermissen! - Jetzt lachen die noch mehr!

Ach, ihr seid doch einfach albern.

Und... ja, ich gebe es zu, dass ich euch liebe über alle Maßen, ihr Verrückten!

Noch was. Das. Gestern bemängelte die Beste Ehefrau von Allen, dass ich die „Geschichte mit dem Hund“ schon einmal und nun „noch einmal“ erzähle.
Freunde der Erdnuss, seid gewarnt! Das Gleiche ist nicht immer-immer-immer das Selbe, um von Identitäten überhaupt nicht zu sprechen!

Und, lasst uns über die Frage nachdenken, ob nicht der, der die Wahrheit spricht, sich nicht zwangsläufig auch wiederholt, oder wiederholen muss, gehabt haben, gestern, heute, jetzt, morgen, in Imaginärer Zeit auch gerne rückwärts und je nachdem, ob die unverzichtbaren Präferenzen dem Analsadismus huldigen, oder man sich mit Blümchen auf Wiesen, unter duftenden Bäumen bettet, um „Liebe zu machen“.... wie viel Spielraum zwischen diesen weit gespreizten Schenkeln ist, kann jeder fühlen... mmmhhhhmmm ,. genau da! JA ! HIER!

Lasst mich nun alles absenden, hochladen, veröffentlichen und dann auf mein geliebtes Rotes Sofa hüpfen!

Wie immer wünschen wir euch jede Menge von dem XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
was in dieser Weise zu bezeichnen besser für Vorderzähne und Fontane ist! Seid maßlos! Seid gierig! Gebt alles und verlangt mehr!

Wir sind bei euch! Ihr spürt unseren Atem dann...

Geil,eh?

Jetzt schlaft gut!

Nein – nein, nicht so schnell,Gevatter! Kein Ende ohne die Wahrheit und einen Schuss erhabenster Energie in uns alle...

jetzt!

Nun denn, geliebte Freunde! Es sei ein Hinweis noch gestattet auf:

www.g-cook.de

wo jeder eine Sprache finden sollte, die er kennt, und sich dann den Arsch ab lachen und dabei erleuchten kann, wenn ihm die Maschinenübersetzung das eine oder andere Rätsel aufgibt.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Donnerstag, 21. Januar 2016
Der siegreiche Papiertiger cozy sagt kurz: „Hi, good hearts, ihr Lieben!“, faselt etwas vom Hund seiner Heiligkeit (etwas, was eine seiner irritierenderweise sexuell und emotional stark erregenden Eigenheiten ist; gemeint ist, dass er dies immer-immer-immer wieder tut, und die Story doch nie die gleiche ist und manchmal sogar der Hund fehlt), und wünscht euch eine Gute Nacht und unfassbar schöne Träume, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Hi, good hearts, ihr Lieben! Siegreich war euer Papiertiger cozy! Hurra! Sogar die Post ist raus und die Anrufe sind erledigt! - Also ein guter Grund, diese Freude mit euch zu teilen.

Am Liebsten tue ich das mit einer Geschichte. Nur so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?

Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.

Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.

Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!

Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!

Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.

Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?

Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.

Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.

Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.

Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.

Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.

Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.

Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.

Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.

Ich wusste nicht, was läuft.

Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“

Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“

„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.

„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“

„Aber das heißt doch...“ beginne ich.

„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“

„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“

„Dann....“

„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.

Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.

Geil,eh? Jetzt schlaft gut!

Nein – nein, nicht so schnell,Gevatter! Kein Ende ohne die Wahrheit und einen Schuss erhabenster Energie in uns alle...

jetzt!

Nun denn, geliebte Freunde! Es sei ein Hinweis noch gestattet auf:

www.g-cook.de

wo jeder eine Sprache finden sollte, die er kennt, und sich dann den Arsch ab lachen und dabei erleuchten kann, wenn ihm die Maschinenübersetzung das eine oder andere Rätsel aufgibt.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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