Freitag, 29. Januar 2016
Was ich alles so mache – Das Motto meines Bulgarischen Fleisch – Vaters – UND: Wie es bei „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ weiter geht! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Ich bin ein Kind! Ich muss es ehrlich sagen und als erstes schreiben, weil ich mich sonst vielleicht doch nicht so offen, wie es richtig ist, dazu bekenne... ein Kind zu sein, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Willkommen also ganz herzlich an diesem „kindischen Freitag“!

Kommt es euch nicht auch so vor, als dass ich seit einiger Zeit so etwas wie Juan Tuma oder Eligio, ein Kurier also, der von seinen Reisen in die Ewigkeit berichtet, bin?
Also...., mir schon.

Was mir dermaßen deutlich vor Augen führt, welche Ausmaße mein Kind – Sein hat, kommt zum größten Teil aus eben dieses Reisen in die verschiedensten Identitätsspuren, ihr Lieben. Ehrlich jetzt, es fällt mir schwer, jemanden zu finden, eine „reale Figur“ aus der Menschheitsgeschichte zum Beispiel, die eine solche Neigung zum Verbrechen und allen denkbaren und einer ansehnlichen Menge undenkbarer Kriminalität hat, als.....


Trommelwirbel, Husten im Publikum


als... mich!

OMG, in der letzten Zeit lande ich so oft in Identitätsspuren, in denen mir als erstes klar ist, dass ich erstens der Schuldige, zweitens mehr oder weniger auf der Flucht (dieser Umstand bedarf der Erklärung, dass mein „Verbrecher – Ich“ es geradezu liebt, mit dem Feuer, also der Gefahr zu spielen und sich dementsprechend halsbrecherisch risikoreich durch die Welt und das Geschehen bewegt), … nun, fürchte ich, dass es heute einmal wieder Zeit für den schon länger nicht mehr zum Einsatz gekommenen „Roten Fadens“ bedarf, da wir uns anderenfalls alle sofort und samt und sonder in einen Schnellzug nach Paris begeben könnten, um dort wunderschöne, aber unlesbare Prosa zu genießen und uns mit Absinth zu übergießen und gegenseitig zu entzünden!

Also: Her damit! ROTER FADEN! ROTER FADEN!

Zweiter Versuch: OMG, in der letzten Zeit lande ich so oft in Identitätsspuren, in denen mir als unmittelbar klar ist, dass ich erstens der Schuldige, zweitens mehr oder weniger auf der Flucht, und drittens so gut wie ohne Chance bin! - Nun sagt mal ehrlich, good hearts, wenn eine Story schon so anfängt, sollte man sie dann nicht augenblicklich und am besten gestern in die Tonne treten? Ich tute das nicht und kämpfe meine cozy – Fights gegen übermächtige Gegner, die in meinen Identitätsspuren von allen Seiten auf mich zuströmen und alle etwas von mir wollen.
Die einen möchten mich auf Nimmerwiedersehen wegsperren in den Knast, die anderen finden Gefallen an Folterspielen mit mir, wieder andere verlangen ihr Geld zurück und werden überrannt von den Horden derer, deren familiäres Glück ich zerstörte, indem ich die Dame des Hauses heftigst bestieg und nass ritt, ohne ihnen wenigstens auch einen runter zu holen...., OMG, OMG, OMG, es könnte nicht nur endlos so weitergehen, es tut es auch!

Dass extreme Promiskuität öde ist, habe ich nun auch kapiert. Verstanden. Roger. Ende.
Die Bösen wie Robin Hood um etwas von ihrem maßlosen Reichtum zu bringen und es den Bedürftigen zu geben, das hingegen, und das fickt kein Dildo aus meiner Fontanelle, das kann, will und werde ich nicht falsch und verwerflich finden! Hugh! Ich habe gesprochen!
Meinen Wirtschaftsverbrechen stehe ich durchaus ambivalent gegenüber, da es mir mehr und mehr, und mit jeder „Reise“ in eine meiner solchen Identitätsspuren noch mehr und wiederum mehr so vorkommt, als stünde ich in Armani und Boss und Gucci und Schmatz und Batzen und was weiß ich auch immer-immer-immer, fein gewandet, auf einem Haufen Schweinemist, der sich in alle Richtungen von Horizont zu Horizont erstreckt, wobei alle 50, vielleicht 100 Meter ein weiteres Exemplar meiner Sorte angesiedelt ist, um wie ich, mit einer Heugabel das Gemisch aus Scheiße, Pisse, Streu und wer – weiß – was immer schön zu wenden und zu wenden, und immer-immer-immer endlos so weiter, auf das es ein leckeres Irgendwas gibt...
Ist es nicht schön, dass wir uns alle gemeinsam schon auf den Jahresbonus freuen wie die kleinen Kinder?
Sind wir nicht geradezu süß, wie wir hier Scheiße schippen, in dem Wissen, was Wirklichkeit ist, während unsere gröbere Wahrnehmung uns in Vorstandssitzungen sieht, und die perfekten Fesseln unserer Assistentin, die abzulecken und an denen unsere Glans Penis zu reiben wir nicht erwarten können? - Wir arbeiten hart und wer könnte uns mit Recht die kleinen Freuden des Alltags verwehren? Wer, uns schuldig dafür sprechen, dass wir danach gieren, wie unser Sperma diese Knöchel entlang, über diese makellose Haut auf die sündhaft teuren High Heels läuft und es uns ist, als würde ganz tief in uns, an der Wurzel allen geilen Übels, wo der Schwanz und die Eier ihre Wurzeln umschlingen, es gleich nochmals losgehen, und dass es, genau das in allen seinen ungefähr unendlich vielen Variationen so verdammt gut ist, dass es fast weh tut, auch später noch und man dauernd denkt, man müsste scheißen gehen?

Sagte ich schon, dass ich ein Kind bin? Ja?
Ok. Dann ist das jetzt mein Sandkasten. Meiner in ihrem Wert nicht zu unterschätzenden Meinung brachte diese konkrete Identitätsspur, auf der zu befinden wir in diesem Moment das - je nach Gusto – Vergnügen oder Missvergnügen haben, unwesentlich und statistisch gesehen vernachlässigbar wenig und schwache Vergnügungen außerhalb religiöser Ekstase, tabulosem Sex und sauberen Drogen für uns hervor.

Als g-cook ist man per se Teil eines äußerst kultivierten Kreises, der selbstverständlich versteht, diese drei wundervollen Elemente in unvergesslichen Momenten zusammen zu führen und sich auf diese Weise dieser wirklich exzellenten Gaben würdig zu erweisen. Ich kann dies momentan – und das möge sich bald und wenn möglich blitzartig ändern – leider nur theoretisch, als Verbalerotiker und, visualisierender Dope – Genießer, leider! Doch das, und ich meine DAS mit der religiösen Ekstase klappt hervorragend und entschädigt mich für Vieles!

Nun, good hearts, kennt ihr meinen Sandkasten. Wird auch mal Zeit nach fast 800 Tagen, oder?

Ich plane dieses Wochenende mich auszuruhen. So viel und so intensiv ich kann. Erwartet daher keine Nachrichten von mir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder. Mir geht es gut; und cozy will nur ruhen.

Was gibt es noch? Oh ja, überaus erfreuliche Nachrichten von der Lebensmittel – Front!
Da wir nahe bei Salzburg sind und die Beste Ehefrau von Allen keine Anstrengungen scheut, unseren kargen Lebensstil wo und wann immer sie kann zu verschönern, prüft sie selbstverständlich auch die verfallene Ware am grenznahen „Hofer“, wobei „Hofer“ das österreichische Äquivalent zu „Aldi“ hier in Deutschland ist.
Bedingt durch das ganze Durcheinander, die Menge der täglich eintreffenden Flüchtlinge, die Wartezeiten und so weiter und so fort, mag nun scheinbar kaum noch jemand in dieser Hofer (Aldi) – Filiale einkaufen. Folge ist, dass die Mindesthaltbarkeitstage bei großen Mengen von Lebensmitteln schnell erreicht sind, worauf die Geschäftsleitung versucht, sie zu 30 – 50% Preisnachlass loszuwerden. So gelangen wir in den Genuss von sehr leckerem Käse zum Beispiel, den wir uns sonst im Traum nicht hätten leisten können und anderen Köstlichkeiten mehr. Schade nur, es ist kein größerer Einkauf möglich, da unsere Mittel zu Monatsende...; nun ja, die Fortsetzung kennt jeder, der nicht mit Reichtum oder wenigstens Wohlstand gesegnet ist.

Es ist eine Höllenfahrt dort hin auf dem Fahrrad, die meine Frau eigentlich nicht riskieren sollte angesichts ihrer Wirbelsäule, doch lässt sie sich nicht davon abbringen, darum zu ringen, uns hier und da beim Essen das Gefühl zu vermitteln, beziehungsweise umgekehrt, das Gefühl des Arm – Seins wegzunehmen und in die Arsch – Fotze alles anderen Ungehörigen zu verfrachten.
Dies tut mir – erleuchtet hin, Wissender her – einfach gut und ich bin dankbar für diese Bereicherung unseres Speiseplanes, der im Verlauf der Jahre ebenso schrumpfte wie mein Penis, als meine Schmerzkrankheit immer schlimmer wurde.
Das mit am Schlimmsten in dieser Armut versus Reichtum – Sache ist das, dass ich aus Eigenversuchen weiß, dass in sehr – sehr vielen Fällen die wirklich Scheiße – teuren Artikel auch wirklich helfen; und das geht bei Medikamenten los, genauso ist es bei Untersuchungen..., ich zum Beispiel wüsste einige wichtige Parameter im Zusammenhang mit meinen Schmerzen, hätte ich die 35 Euro für die Untersuchung gehabt, doch leider, ich sah dreimal nach, hatte ich nur die Arsch - Karte dabei. Kleidung... Z unseren „guten Zeiten“ (wirtschaftlich gesehen) hatten wir den Gegenwert eines schönen Einfamilienhauses in unseren begehbaren Schränken..., nein es war „nur einer“ hängen, und jetzt hängen uns die Fetzen vom Arsch, so dass man aus 300 Meter Entfernung sieht, dass da am Horizont „Not“ oder „Elend“ auftaucht, aber einer der beiden muss es sein! Billigklamotten fühlen sich Scheiße an, haben einen Sitz wie Arsch und Hammer, stinken nach Chemie, so dass du es nie ganz heraus kriegst, UND: Es ist ganz einfach Scheiße, sie tragen zu müssen!
Eine der oft wiederholten Phrasen meines bulgarischen Fleischvaters war: „Weil du arm bist, musst du früher sterben!“, und ich habe das Gefühl, dass man über den Menschen sagen kann, was man will, auch dass er ein Trinker und gewalttätig und das alles war, mit dieser Aussage bewies er bedeutend mehr Einsicht und Weitsicht, als man einer zu Tode verletzten Seele wie ihm gemeinhin zutrauen würde. Er lernte es auf dem Harten Weg, als Partisan und jemand, der sein Land wirklich liebte, als Patriot, der in den Gefängnissen halb Europas eingesperrt, in Lagern hungern lassen, und der Folter unterzogen wurde... So sah seine Lektion aus. Manchmal verstehe ich ihn ein wenig besser, dann wieder nicht. Es ist ok so. Es gibt nichts mehr zu verzeihen zwischen ihm und mir, oder auch meiner Mutter, oder dem Rest der Mischpoke.

Was tue ich sonst so? Was alles? Kleine Veränderungen und – wie ich innig hoffe – auch Verbesserungen an unserer Erleuchtungssite -, so oft es geht dann auch leichte körperliche Bewegung, um alles wieder etwas in Schwung zu bringen, und beten, ja beten. Ja, ihr habt euch nicht verhört! Ich bete!
Und was noch im Korb des Wunderlichen, den ich heute mitbrachte?

Oh ja! Ich lerne! Tatsächlich nahm ich meinen Mut, kniff meinen Erleuchteten Arsch zusammen, und begann eine neue Runde des Lernens noch in diesem Leben und in dieser Identitätsspur! Daran gedacht habe ich schon länger als ein Jahr oder so, doch war ich lange Zeit nicht in der Lage, das Zutrauen aufzubringen, mich erneut in die Universität der Rituellen Magie zu begeben, in die Oberstufe gar, also dort, wo Meister die Schulbank drücken, doch schließlich schaffte ich es; und ich bin weiß Gott unendlich froh darum! Suzuki blinzelt mir mich ermunternd zu, noch bei diesem Thema zu bleiben und lässt mich wissen, dass es OK ist, wenn ich offenbare, dass auch er wieder Schüler ist. Sein Platz ist – für mich noch schier unerkennbar hoch – dort, wo die Aufgestiegenen Meister zur Schule gehen, um zu lernen, sich noch größeren Herausforderungen und Aufgaben in unserem Multi – Universum zu stellen.
Fathers Father meint trocken, das höre sowieso nicht auf, dieses Lernen; und das sei Scheiße gut und wunderbar und perfekt so!
Wow! So erlebte ich ihn noch nie! - So begeistert!

Zurück zu mir und meinem Tun und Lassen. Arztbesuche en masse runden meine to – do – Liste ab, good hearts und der Weg zur Apotheke.

Gerne hätte ich mehr Zeit und Kraft. Mehr Zeit und Kraft für alles Mögliche: Musik hören, coole Sachen lesen, so richtig geile Hochliteratur mal wieder UND meine geliebten Isnogud – Comics selbstverständlich auch, die mir meine Frau damals, als es noch ging schenkte und die ich seither bewahre wie einen Staatsschatz, der sie ja auch im Lande cozy sind... ja...

In der Realität ist es so, dass, kaum lege ich mich auf meine geliebtes Rotes Sofa nieder, mir schon das Buch aus der Hand fällt oder die Fernbedienung, und ich „anderswo“ mit anpacke oder gepackt werde. Ich kann einfach nicht wach bleiben, um mir die musischen und literarischen Genüsse zu verabreichen, meine Lieben, wobei das Morphium sicher seinen Teil dazu tut, dass dem so ist.

Ich sage jetzt „bye“ für heute und diese Woche und danke euch, meine geliebten good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, dass ihr die Zeit durchgestanden habt und so tapfer kämpft, dass es unseren, also meinen und den unserer Nichtphysischen Gang, größten Respekt erweckt, den wir euch hier und jetzt senden!

BITTE macht euch nichts daraus, wenn ihr unser Material nicht immer schafft und bewältigt, ihr Guten! Wir wissen, es ist viel; verdammt viel sogar! Doch, meine Lieben, eure Zeit als ABC – Schützen ist vorbei und Vergangenheit und wir machen uns einfach zusammen auf den Weg zu schauen, was es noch so alles gibt, mit dem Wir Spaß haben und Gutes tun können. Seid beruhigt, das läuft überall so! Schaut Suzuki, Fathers Father und mich an, oder die Süßesten der Süßen, oder Sue oder.... wir alle traben an, wenn die Stunde beginnt und verarbeiten die Lektion, so gut wir können!
Und wenn ihr ein paar Tage mal keinen Bock habt, von uns zu hören, macht Pause! Beschäftigt euch mit anderem, das euer Tonal wieder festigt und euch neue Kräfte zuführt!
Ihr werdet es wissen, einfach so wissen (glaubt mir bitte, und ich muß darauf hinweisen, dass auch das eine Sache ohne Wenn und Aber und ohne Fragen bleibt, weil es einfach so ist, ok!), ihr werdet also ganz genau wissen, wann es wieder Zeit ist, ins Studieren einzusteigen; und es wird exakt die Beste Zeit sein, an der genau das Material kommt, das ihr im Moment brauchen könnt!

Genießt euer Wochenende, meine wundervoll verrückten Diamanten!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

So möge unser Ritual also JETZT beginnen:



Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian

Tom 2

[fastCum@noch] mehr

Sie haben soeben die Versicherungspolice gegen vorzeitigen Samenerguss
erworben!
Im Schadensfalle spalten Sie bitte unverzüglich Ihrer linkes Auge und geben die Schadensmeldung vollständig ab!

Plutonia ist immer da! Hurra-Hurra-Plutonia!




„Das war nur eine Werbeeinblendung, Waschmann. Verringert die Kosten. Kein Grund zur Sorge.“
„Klar.“
„Erzähl weiter von Tom.“
„Es gibt nicht mehr viel.“
„Was du sagen willst....,.eh?“
„Kann schon sein, Dalai.“
„Verkaufen, mein Freund, verkaufen! Sonst wird das nichts mit Vergasen! Tom wusste Bescheid über dich, oder?“
„Mehr, als ich damals selbst verstand. Ich weiß nicht genau, wir waren in einer Bar, in einem dieser Treffs in Dublin irgendwo, da sah er mich an und sagte mir, dass ich Magie mache.“
„Das kommt später, Waschmann. Vorher hat er dir doch etwas Anderes gesagt.“
„Ja, als ich auf seine Frage antwortete, ob ich GLAUBE. Es war schon seltsam, wie er fragte. Nicht, ob ich Katholik oder Protestant oder Moslem, Jude oder weiß ich was bin, sondern einfach nur, ob ich glaube.“
„Erzähl weiter.“
„Ich glaube nicht, dass das sehr ergiebig wird. Wer will das schon wissen. Du redest doch immer von Verkauf, Mister Manager-Dalai!“
„Du warst ein mittelmäßiger Verkäufer, intensiver Wichser und das Protegé Toms, DU, Waschmann!“
„Was meinst du, lässt sich davon verkaufen; Dalai?“
„Nur das, was du hast.“
„Gekauft. Ich sagte Tom, dass ich nicht glaube. Und er sagte mir, dass er mir das glaubt, aber er weiß, dass ich nur nicht weiß, dass ich glaube. Wir sind dann losgezogen.
Tom liebte diese endlosen Spaziergänge durch sein Büro, wie er Dublin nannte. Von jeder Telefonzelle konnte er sagen, wie sie verkabelt ist oder nicht. In Zürich, wo wir uns auch öfter sahen, konnte er aus auch...“
„Komm jetzt auf die Musik.“
„Ja, um die Ecke, ein paar Meter weiter geradeaus in der Fußgängerzone, spielten trotz des regnerischen Wetters, der nahenden Dämmerung und der wenigen Leute diese Straßenmusikanten. Es war eines der schönsten Lieder, das ich je hörte. Die einzigen Worte, die ich verstand, waren „Liebe" und „Kathedrale". Ich brauchte nicht mehr. Ich blieb stehen. War so ziemlich der Einzige, nein, ganz allein, während die Anderen nur mit schnellen, klappernden Schritten durch den Regen eilten, nicht so nass werden wollten, blieb ich gebannt stehen. Tom hatte ich vergessen. Mich verloren. Fast alles. Kirchenfenster in Sonnenstrahlen und weiches, fließendes Kerzenlicht und Wärme aus diesen Stimmen, diesen Worten, die ich so wenig verstand in meinem nassen Stück irgendwas, das mich nicht interessierte, dessen Frösteln so weit weg war...“
„Doch die Musik hörte auf zu spielen.“
„Für mich ist das nicht wahr. Nie mehr.“
„Bist du dort und spielen sie noch für dich?“
„Das könnte jetzt verrückter klingen als alles Andere, aber irgendwo ist das so. Ich kann nicht immer, nur selten ganz nahe hin oder diese Nähe zulassen, doch ist diese Musik nie ganz weg, nie vollkommen verschwunden.“
„Dann kommen wir Auschwitz ein Stückchen näher. Wie ging das damals weiter?“
„Das fragst mich heute, Dalai? Ich bin so oft, stundenlang, jeden Tag wieder mit Tom durch Dublin gelaufen. Als wäre es alles ein einziger Spaziergang. Kann nichts auseinanderhalten, wenn ich genau nachschaue.“
„Die Musiker gaben dir dein Lied, oder wenigstens eine Strophe davon, sie
schenkten dir die Erinnerung an deine Kathedrale und einen Hinweis darauf, wie innen und außen Licht ist und es sich doch unterscheidet. Das ist es, was blieb.“
„Hmm.“
„Hey, - war Tom nicht beim Telefonieren, als Du plötzlich vor ihm standest? Lächelte er dich nicht an?“
„Jetzt, wo Du es sagst!? Könnte so gewesen sein. Ich weiß zu viel über Hypnose und den ganzen Suggestion Shit, um mir das selbst zu glauben. Wirklich. Vielleicht war es wirklich so.“
„Lieblings-Telefonzelle? Klingelring?“
„Ja. Die am Jeans Laden. Alt und gute Leitungen. Nichts mit Abhören. Jedenfalls schwer. Wenn es das war, was ich jetzt zu erinnern glaube, sprach er noch kurz weiter in einer Sprache, die ich nicht verstand. Klang gälisch oder in der Art. Muss viele Sprachen gesprochen haben, der gute Tom. Mit mir sprach er nie darüber. Außer von der japanischen Zeit.“
„Bist du da sicher?“
„Hast schon wieder Recht, Dalai. Später, als es darum ging, es absehbar wurde, dass ich ins Gefängnis komme, erwähnte er Orte und Möglichkeiten, dort ein neues Leben anzufangen. Also muss er sich da ausgekannt, die Sprachen gesprochen haben. Das denke ich mir mal so. Aber mehr weiß ich davon ehrlich nicht.“
„Wollte Tom dich retten?“
„Ja. Aber das konnte er nicht, weil ich nicht betrogen hatte.“
„Erkläre das, Waschmann!“
„Tom war Freiheitskämpfer. Sein Leben lang. Wenn ich sonst nichts gewiss über ihn sagen kann, dann doch das.“


Ende der Lesung.


Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Mittwoch, 27. Januar 2016
Jodeln kann der cozy nicht und Gedankensalat mit Gurkensalat (man beachte die ganz – ganz dünnen Scheiben, die den Gurkensalat erst zu DEM Gurkensalat machen!), ja das ist sein Lieblingsgericht, deswegen bloggt er heute auch nicht, und sagt nur: Rückstellungen @ Realitätsnorm satt für alle! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Hi und hallo, ihr lieben Freunde! Nach einem Tag, der sich vor altem durch seine Nüchternheit, durch seine, wie sage ich es, ja, fast schon Sterilität auf der einen und den größten der Allergrößten Latino – Schwarzen – Macho – Feelings (denn deren bin ich einer auch) auszeichnete, mich als zwischen den Polen hüpfen und hingerissen und her gezerrt fast zu Boden warfen, als ich versuchte, die Wege meiner Pflichten zu gehen, fiel mir spontan etwas aus meinem Buch“ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ ein, das ich bis jetzt noch nie veröffentlichte, heute aber perfekt passt, wie ein Maßanzug.
Vom Tage selbst, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, gäbe es zu sagen, dass man mir die Pflicht auferlegte, unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, mit einem neuen Navigationsvermerk zu versehen, um Missverständnisse auszuschließen, wohin man klicken muss, um zu seiner Sprache zu gelangen. Das klingt dann so:

FAQ zu Sprachen und Übersetzungen

Um es sofort und als Erstes zu gestehen, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder:

Ich hätte niemals damit gerechnet, dass das Thema „Übersetzungen
und Sprachen“ jemals so wichtig werden, solche Dimensionen annehmen
würde, wie es jetzt bereits der Fall ist; und wir beginnen erst zu wachsen!

Nun, sei es wie es will, heute stehen wir vor diesen unübertrieben gewaltigen Problemen!

Wir sind so - über den Daumen – ein paar Millionen g-cooks und sprechen naturgemäß verschiedene Sprachen.

Da wir mit Maschinenübersetzungen arbeiten, sind Missverständnisse, beziehungsweise kompletter Bullshit durch die Unvollkommenheit Übersetzungsprogramme zwangsläufig.

Unsere „Gegenmaßnahmen“ sehen im Moment so aus:

Für Deutsche Muttersprachler gibt den Original – Blog (inklusive Archiv) auf:

http://www.g-cook.com/index_work.html

Für alle anderen Sprachen stellen wir laufend aktuell auf:

http://g-cook.de

eine englischsprachige Grundversion mit eingebauter Übersetzungsfunktion in mehr als 90 Sprachen zur Verfügung.

Und zum guten Schluss findet ihr das Blog – Archiv in den Sprachen

Französisch
Englisch
Spanisch
Arabisch
Japanisch
Chinesisch

zur Auswahl auf:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

Man mag einwenden, dass diese Regelung etwas umständlich erscheint, doch für den Moment erfüllt sie ihren Zweck.

Alles klar?

Na, dann hoffen wir mal, dass es das ist und gut hilft.

Angesichts meiner Rekonvaleszenz – Situation schlug ich mich ganz tapfer, und auch vernünftig, denn ich hielt meine Schönste Ruhe - Stunde auf meinem geliebten Roten Sofa auch ein, bin ich am Ende des Tages recht zufrieden.
Alles sitzt, wo es hin gehört, ist hoch geladen und getestet. Cool!

Zu den – weil meinen - „ Allergrößten Latino – Schwarzen – Macho – Feelings“ will ich jetzt noch nichts sagen, außer, doch das erklärt sich von selbst, dass es sich dabei um „error in persona“ handelt, und es selbst für mich, der an dieser Stelle das zeigt und erlebt, was er stets erfolgreich vor sich selbst sogar versteckte, einfach umwerfend und schlicht gigantisch ist.

Wie die Welt das sieht, das werden wir sehen, aller Wahrscheinlichkeit..., aller ansteigenden Wahrscheinlichkeit, denn warum sollte ich nicht, wenn ich eh das Beste noch oben drauf in diese Identitätsspur gebe, nicht daraus auch einen schönen Gewinn erzielen?
Warum „es“ nicht „für Geld“ tun?
Ich sehe jedenfalls keinen ernsthaften Hinderungsgrund. Unsere wirtschaftliche Situation bedarf dringend der Heilung, und es ist ohnehin unmöglich, mich an der Verwirklichung von „error in persona“ in Reinkultur zu hindern, ohne mich umzulegen. Also.

Schön... schön auch, dass sich kein Widerstand in mir regt, dass es kein Nachfragen, kein Nachfassen gibt; ihr werdet euch kaum die Grabenkämpfe bezüglich Kommerzialisierung vorstellen können, die wir, die Beste Ehefrau von Allen, und ich, damals auszustehen hatten... Wir konnten nicht ahnen, wie lückenlos die Mauern der Eulen – Anbeter sind, sonst hätten wir uns keine Sogen gemacht. Keinen Moment.

Ich fühle mich wohl mit mir, ob nun gerade klar ist oder nicht, dass ich ruhig nochmals „Dankeschön!“ für die Erleuchtung in die richtige Richtung schicken könnte.

Mein Morphium kämpft nach wie vor, und es gäbe nur bereits Beschriebenes zu wiederholen, also sparen wir uns das, good hearts, ihr Lieben.
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian


[Rückstellungen @ Realitätsnorm]

ZAPP!

„Ein Erfolg, Waschmann. Jetzt gehörst du langsam dazu.“
„Mich erinnert das mehr an einen Film, oder an eine Idee zu etwas, das ich schreiben wollte einmal; ich glaube das in anderer Form schon zu kennen.“
„Ja-ja, Waschmann! - Immer schön den Verstand zusammenhalten, Knie eng aneinander und hab Acht an den Nüssen! Sicher haben die dir deine Idee gestohlen, doch: D u wolltest sie ja damals noch nicht aufschreiben, was willst du also? Ich halte es für möglich, dass die Leute jetzt doch noch etwas über die Bankgeschichten wissen möchten.“
„Das glaubt mir eh keine Sau.“
„Spielt das eine Rolle?“
„Nicht wirklich, Mister Alleswisser.“
„Also.“
„Also gut, Dalai, kommen wir zurück zu den Bankiers und ihren netten Gepflogenheiten.
„Schon besser, der Ton.“
„Ich kann auch anders, denn die arschgefickte Drecksbande von Betrügern und Kinderschändern kotzt mich echt an!“
„Was du nicht sagst, Waschmann. Jetzt kommt aber so richtig was Neues, oder?“
„Scheiße nein, Dalai. Es war, es ist nur einfach so gelaufen.
OK, wo waren wir bei dem ganzen Müll. Ich glaube, wir sprachen von den vielen verschiedenen Schatzkammern der Bankiers, ja genau; von dem, was sie „Rücklagen“ nennen. Es gilt zu verstehen, dass es tausende von Arten dieser Geldbunker gibt, die verschiedenen Sicherheits- und Realitätsnormen unterliegen. Die...“
„Moment, Waschmann. Was bitte ist eine Realitätsnorm?“
„Das ist jetzt eine wirklich G U T E Frage, Dalai. Wie aus dem Lehrbuch, aus der Schulung beim Schneeballverkaufssystem! Selbstverständlich, gute Dame ist der doppelwertige Pollen-Peng-Pfui-Generator im Staubsauger enthalten, und auch die Aufsätze zur Verwendung als 2000-Watt-Vibrator und Einlaufpumpe..., ja Dalai, hier sind wir zu Hause, nicht? Scheiße-Mann!
Die Realitätsnorm bestimmt, in welchem Grade real vorhandenem Geld, das sich an einem Ort in Raum und Zeit befindet, an dem sich zu diesen Koordinaten nichts Anderes befinden kann, Realität zugebilligt wird.
Nehmen wir die „still“ genannten Rücklagen. Wie ihr Name schon sagt, sind sie still, meistens sogar sehr. Aber auch schon so still, dass man sie vergessen könnte. Manchmal tut man das sogar bei den Banken.“
„Was, das Geld vergessen, Waschmann?“
„Was denkst du, Dalai? Haben wir es hier mit der Weisheit in ihrer Reinform, oder einer Ansammlung von Menschen zu tun? Rhetorische Frage. Da es Menschen sind, unterlaufen ihnen Fehler. Selten, aber manchmal ist es so geschehen, dass die Bankiers Teile ihrer Rücklagen einfach vergessen haben.
Obwohl uns das jetzt ein wenig aus dem Thema herausbringt, will ich dazu eine kleine Geschichte erzählen, die das klar macht. Eine sehr große Bank, vielleicht eine der größten in diesem Land, machte immer schon ihre Geschäfte hin und her. Gedanken darüber, was mit den bei vielen Transaktionen entstehenden sechsten, siebten, achten und so weiter – NACHKOMMA-GUTHABENSSTELLEN, die real entstanden und in ihrer Summe gewaltige Ausmaße annahmen, machte man sich nicht so sehr. Dazu gab es einfach Sammel- oder Berichtigungskonten. Für den Kunden spielte das nie eine Rolle, da für ihn einfach kaufmännisch gerundet wurde; bankintern jedoch nicht. Die Brüder machten das schon immer sehr genau; auch wenn sie keine große Ahnung hatten, warum eigentlich. Unter dem Motto: „Das GELD selbst wird es mitteilen, sobald es soweit ist.“ Auf den Ritus dieser Götzenkirche werden wir noch kommen, Dalai. Später.
Jetzt fiel aber bei einer Umstellungsmaßnahmen auf elektronische Datenverarbeitung einem der Chefprogrammierer diese kleine Tatsache mit den immer nur sich vermehrenden Summen aus den Nachkommastellen auf. Konten- und Unterkontensysteme trieben ihr Unwesen, ohne dass sich jemand ernsthaft dafür interessierte. Nur verstaut sollte das sein bis zum Tag der Offenbarung oder so. Der Programmierer sah das anders, denn er sah, dass niemand außer ihm dort hinsah. Leicht erklärlich ist auch das, denn die gleichen Typen, die in den Vorständen der Banken ihren Arsch breit machten, hatten ihre Clone oder Lobby-Leute auch in den Regierungen und Aufsichtsbehörden platziert. Da konnte nichts geschehen und man hatte Zeit, alle Zeit der Welt, verstehst du? Es war so viele Jahre so gelaufen. Immer.
Der Programmierer beschäftigte sich mit den Stellen weiter hinten, also denen, die schon stiller als still waren. Diese leitete er einfach um auf ein Konto, von dem auf ein anderes, und so weiter und so fort. Binnen kürzester Zeit belief sich sein Guthaben auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Seine Arbeit war beendet, die Kundschaft zufrieden, und ab jetzt würde er nie wieder arbeiten müssen. Soviel Glück hatte er nicht. Leider stürzte das Gesamtsystem der Bank ab, während er krank war. Andere Programmierer wurden darauf angesetzt, die Rechner wieder zum Laufen zu bringen. Und einige Fragmente der kleinen Sammel-Routinen in den Programmen wurden zufällig entdeckt, als man alles durchging. Die ersten Befragungen, zu denen man ihn bat, waren mehr dazu angetan, diese Programmroutinen zu erklären, mit denen die anderen Programmierer nichts anzufangen wussten, ohne die aber das System auch nicht lief. Unser Freund konnte sich eine Weile herausreden, doch das hielt nicht Stand. Aber lange genug, seine juristische Frontlinie aufzubauen. Schließlich brachte er seine kleine Manipulation auf Anraten seiner Anwälte selbst zur Sprache. Nicht nur das, er drohte den Bankiers sogar mit Selbstanzeige und Veröffentlichung. Warum sollten die Leute da draussen, die Kundschaft vor Allem, nicht erfahren, was sich die Bank da so nebenher in die Tasche steckte. Er hatte nur einen minimalen, kaum wahrnehmbaren Teil dessen gestohlen.
Diebstahl? Ja.
Doch: Wer war der Geschädigte? Mit dieser brennenden Frage ließ er die Bankiers und deren Rechtsverdreher alleine. Es erfolgte keine Anzeige. Ein Vergleichsangebot ließ man seinen Anwälten zukommen.
Von dem Geld, das inzwischen an die 25 Millionen herangewachsen und auf einem Auslandskonto mit seiner alleinigen Verfügung stand, hatte der Programmierer noch keinen Pfennig genommen. Es wuchs dauernd weiter.
Die Bank erklärte sich bereit, dem Programmierer dieses Geld und alle weitere Zuflüsse bis zu einem zu vereinbarenden Zeitpunkt zu belassen und keinerlei Maßnahmen zur Strafverfolgung einzuleiten unter der Bedingung, dass der Programmierer sein theoretisches Wissen preisgäbe und die Routinen unter Aufsicht der Bank eigenen Informatiker wieder „in Ordnung“ bringt. Gegen weitere Bezahlung großzügigster Aufwandsentschädigungen selbstverständlich.
Auch seine Anwaltskosten war man bereit zu übernehmen, solange auch Stillschweigen gewahrt bliebe.
Diesen Deal nahm der Programmierer an und erfüllte seinen Teil.
Leben ließ man ihn noch ca. 1 Jahr. Angeblich verstarb er an Krebs.
Der Verbleib seiner Familie, Frau und zwei Kindern ist ungeklärt. Ausgewandert seien sie, so heißt es.
Verschwörungstheoretiker hätten ihre eigenen Gedanken dazu.
Die Realitätsnorm dazu ist sehr deutlich:
1.Dokumente gibt es hierzu nicht mehr. Es ist also nie geschehen.
2.Die Frage nach dem Eigentum, deren BESITZER die Banken sind, wurde meiner Kenntnis nach nie geklärt.
So bilden sich im Nano-Sekunden-Takt weitere Rücklagen, die stiller als still sind, verstehst du, Dalai?

Es gibt noch andere, weniger stille Rücklagen, moderat leise, könnte man sagen, mit denen man die Anleger größerer Summen beruhigt und zufriedenstellt, indem man sie etwas tiefer in die Geldbunker schauen lässt;
In die unteren Schichten dieser Gebilde, auf deren Oberfläche für jeden sichtbar jene Rücklagen, die Recht und Gesetz fordern, mit denen man die Auflagen der Aufsichtsämter zum Beispiel erfüllt, präsentiert werden.
Jetzt sind wir wieder beim Thema.

Die Rücklagen der Banken für alle Fälle, wenn wir es so nennen, sie sind einfach immens; unvorstellbar groß. Sogar Tom hatte nur eine vage Ahnung davon, was da noch alles dahintersteckt. Ich hatte das Gefühl, Tom wollte das auch nicht wissen. Meiner Meinung nach hatte er ein sehr feines Gespür dafür entwickelt, wann es gut ist, nichts mehr zu fragen und einfach zu nicken.“
„Japanische Schule.“
„Möglich. Die Rücklagen sind national und international immer anders
vorgeschrieben, was die Sache verwirrender machen soll. Hier genügt der Hinweis darauf, dass es sie gibt. Und sie bestehen aus Nichts. Sie sind nie wirklich da.
Das ist der Trick. Wenn die Banker-Mischpoke ihren angestellten Gesetzesmachern den Auftrag gibt, wieder ein solches Gesetz zu verabschieden, achtet man selbstverständlich darauf, über diese Mittel frei verfügen zu können. Der Rest ist Tapete. Potemkinsche Dörfer, hinter denen sich Kernreaktoren verbergen, Antimaterie, die Super-Power der Götzen.“
„Und das sollen die da draussen verstehen, Waschmann? Dein Verleger freut sich schon.“
„Alles klar, Dalai. Danke. Da hilft aber nun nichts; müssen wir jetzt durch.
Die Bankiers haben nette Zettelchen dort liegen, wo die Gelder, diese Rücklagen sein müssten. Auf denen steht geschrieben, dass ihnen irgendwer genau dieses Geld schuldet und es auch wieder zurückgeben wird dann und dann mit Zinsen und alles.“
„Wo ist der Witz?“
„Bleiben wir bei der Sache mit den Pharma-Typen, der entführt worden war. Da haben wir ein gutes Beispiel. Das Lösegeld war Bargeld, und die, die es jetzt hatten, mussten aus dem Bargeld Buchgeld machen, und da es so viel war, musste nun in verschiedenen Banken untergebracht werden, um überhaupt verwertbar zu werden. Es war zu viel für eine Bank.
Aber betrachten wir nur den Ablauf bei einer Bank, eine isolierte Aktion. Damit wird alles klar.
Der gute Tom besorgt die Zettelchen von wegen Handelsgeld und klinisch rein und darf also einzahlen. Firma eröffnet, Konto eröffnet, Geld eingezahlt. Alles gut soweit. Zinsen gibt es auch, aber wenig, denn bei einer Befreiungsorganastion muss man einfach flexibel bleiben, weshalb längerfristige Anlagen nicht in Betracht kommen; und Überziehungszinsen sind teuer. Der Bankier nimmt sich das Geld und bucht es über seine Zwischenkonten und An- und Verkäufe an Aktien und Währungen solange hin und her, bis keine Sau mehr durchblickt. Hierdurch wird es nicht mehr, sondern weniger, aber das ist egal. Tom hat sein Kontogeld und ist damit zufrieden.
Jetzt kommt der Trader ins Spiel, also die Person, die es bei der Bank und überhaupt in dieser Welt angeblich nicht gibt. Sobald das Buchungschaos komplett ist, erscheint das Geld in seiner Sphäre. Es ist unbestimmt zu diesem Zeitpunkt. Wirklich unbestimmt, denn der ursprüngliche Eigentümer mag augenblicklich nicht verfügen, der Besitzer, also die Bank, hat mit Verlusten verfügt - und damit befreundeten Banken Gleiches vergolten, das geht nämlich immer so hin und her - und...“
„Waschmann! WASCHMANN! ERDE AN WASCHMANN!!!!
So geht das nicht. Die einfache Version war gefragt!“
„Sorry, Dalai!. Auf der Ebene des Traders ist alles erlaubt. Er nimmt dieses Geld und kauft sich damit zum Beispiel günstige Staatspapiere und verkauft sie mit Gewinn weiter. Das ist das primitivste Szenario. Das ist alles.“
„Alles? Das soll einer verstehen?“
„Wegen der Einfachheit, der Primitivität, NUR deswegen die Umstände, Dalai. Keiner soll erfahren, dass es dieses Discount-System gibt.
Als Trader kaufst du große Menge dieser Staatspapiere. Du bekommst Rabatt. Das ist alles. Die Zahlen standen auf meinem Blatt Papier.“
„Weiter.“
„Sagen wir, dass der Trader einhundert Euro für ungefähr vierzig bis sechzig Euro einkauft, was nebenbei kein besonders guter Deal ist, da es ab 20 im Einkauf erst richtig interessant wird. Doch, egal mal für den Moment, Dalai. Er kauft das Zeug ein, klick, klick, klick, und …. klick, klick, klick, ist die Scheiße weiterverkauft. Zu mindestens siebzig bis fünfundachtzig, je nachdem, wer sein Kunde ist.“
„Wovon hängt das ab?“
„Von der Größe der Bank. Dalai-Baby, die machen das nur untereinander.
Inzest, oder „Keeping it in the Family“, wie du willst! Einige Wenige haben Zugang und bekommen Rabatte von 40 oder mehr Punkten. Die Kleineren mischen auch mit, müssen aber bei den Tradern kaufen. Der Endkunde schließlich, der am Tresen für seine Altersversorgung irgendetwas dieser Art kauft, zahlt den vollen Preis, oder kann sich glücklich schätzen, in manchen Fällen ein halbes oder dreiviertel Pünktchen Nachlass zu erhalten. So bringt man die Scheiße unters Volk.
Und das gleich mehrmals am Tag. Manchmal in der Stunde mehrmals. Diese Spannen sind ungeheuerlich. Unvorstellbar. Prozente reichen da nicht mehr aus. Ja, Tom wurde Trader. Ein ganz kleiner. Aber immerhin.
Bis das soweit war, mussten einige ins Gras beißen. Es war nicht möglich, sich einfach Zugang zu verschaffen, auch nur ganz weit am Rande in einem solchen System mitspielen zu dürfen. Doch Tom hat es geschafft.
Miese Spannen erhielt er und beschissene Kurse. Doch, was machen nur 2,5% von einer halben Million aus, wenn du sie dreimal am Tag verdienst und deinen Verdienst immer wieder oben drauf packst? – Locker...“
„Eine ganze Menge.“
„Das darf selbst der Dalai laut sagen und singen, Mann! Mehr als das!
Du startest mit 1.000.000,-- und hast nach dem ersten Trade 25.000,-- mindestens mehr.
Investierst dein Grundkapital plus die 25.000,-- weiter, machst wieder deine
Prozente, nimmst das Ganze und es geht von Vorne los.
Am Ende dieses Tages liegst du mit etwa 75.000,-- Gewinn mindestens im Rennen.“
„75.000,-- was, Waschmann?“
„Was auch immer, also, womit auch immer beginnst. Ob Deutsche Mark, ah, das war ja früher einmal, also Euro, Schweizer Franken, US-Dollars, Yen, scheiß egal.
Eine Million am Morgen eine Million und runde 75.000,-- mehr am Abend. Ende.
So läuft das.“
„Wer zahlt die Rechnung? Woher kommt der Gewinn?“
„Tom hat mir das nicht gesagt, nie direkt. Er meinte, ich müsse mir da meine
eigenen Gedanken machen. Ich sage heute, der Kunde, der Mann auf der Straße, das Volk, der Endabnehmer, oder wie das heute immer heißen mag, der zahlt die Zeche wie immer. Das sage ich jetzt und glaube es aber auch nicht mehr hundertprozentig. Mir wurde klar, dass unsere Kaufkraft praktisch schon verplant und aufgeteilt ist, bevor man sie uns in die Hände gibt.“
„Deswegen Auschwitz.“
„Deswegen, Dalai? Kommt jetzt endlich eine Erklärung für mich?“

Ende der Lesung.


Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


[fastCum@noch] mehr
Sie haben soeben die Versicherungspolice gegen vorzeitigen Samenerguss
erworben!
Im Schadensfalle spalten Sie bitte unverzüglich Ihrer linkes Auge und geben die Schadensmeldung vollständig ab!

Plutonia ist immer da! Hurra-Hurra-Plutonia!

... link


Dienstag, 26. Januar 2016
Also, meine geliebten good hearts, meine Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, diese jüdisch – christlichen Identitätsspuren haben's wirklich in sich! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Heute Nacht war ich auf einer dieser „ideologisch eingefärbten“ Identitätsspuren, auf der ich versuchte, meinen Vater Lucifer zu ermorden und sein Reich an mich zu reißen! Was für eine armselige Story! Grauenhaft armselig!
Das ist doch, wie am Friedhof einer 80jährigen die Handtasche klauen!

Ich meine,good hearts, es war schon ein cooles Gefühl, verdammt cool und wohltuend, weil gefühlt schon 100 Billionen Jahre überfällig, meinem Vater Lucifer so richtig in die Fresse zu hauen und ihm den diabolischen Arsch aufzureißen …. nun ja, „aufreißen zu wollen“, um bei der Wahrheit zu bleiben, und auch was „die Fresse polieren“, so fand das eher als ein ausgeglichener Austausch auf Gegenseitigkeit mit leichten Vorteilen im Bereich der wütenden Emotionen meinerseits und Betrug und Eiseskälte und linken Maschen seinerseits statt.

Nein, ich besiegte ihn nicht; und ich glaube auch, dass die wenigen Momente, in denen ich glaubte, genau das geschafft zu haben, nämlich den Sieg über den Lichtträger davon getragen zu haben, nüchtern betrachtet nur ein weiteres Werkzeug seiner Grausamkeit und seiner Spielchen mit mir waren. Meine Guts sagen, das dass immer so war; und meine Guts irren sich nie in Familiengeschichte!

Nun begann der Tag mit einem von der Nacht noch hoch gepeitschten, übertakteten cozy, der eben jenen, den beginnenden Tag, nur allzu gerne den Hasen gespendet und gegen eine entsprechende Schlaf- und Ruhepause ausgetauscht hätte. War wohl nichts.

Administrationsaufgaben. Sehr wichtige auch noch. Brötchen – Pflichten, ihr wisst schon...; und das nach dem gestrigen Arzt – Tag, der auch unumgänglich war, da ich dringend Morphium – Nachschub benötige, und den wiederum, musste ich heute noch abholen.

Gestern, nach unserer Rückkehr vom Schmerzspezialisten, unserem Morphium – Mann, war ich nur noch dafür zu haben, mich zu Maya zu setzen und mit Bildern und Worten zu spielen, den einen oder anderen Blick in meine Vergangenheit zu werfen, und mich zu freuen, dass mein Nicht – Tun einst so groß war, dass ich für eine Viertelstunde Gespräch, zwei sanfte, scheue Küsse und ein Glas Apfelsaft 90 Minuten einfachen Wegs über die Autobahn donnerte; und siehe, es reut mich NICHT!

Bedingt dadurch, dass ich lerne und zusehends besser darin werde, schöne und besondere und legal erhältliche Bilder im Internet auszumachen, eröffnet sich mir eine Welt der Formenvielfalt und des Farbreichtums, wie ich mir sie zuvor nicht erträumte. Es sind gerade „Standard – Stress – Situationen“ wie die gestern, nach dem anstrengenden Arzt – Gespräch (denn einfach, das ist der Mann nun rein überhaupt nicht und man maß wirklich Augen und Ohren offen halten, um immer im Griff zu haben, wann und wo und wie er jetzt versucht, Suggestionen einzuschleusen, wo er die Wahrheit sagt, und wo er einfach schamlos lügt, weil er glaubt, diese Version der Realität sei besser für den Patienten, also mich), es sind also solche Konstellationen, die mich heutzutage leicht über anstrengen und in gefährlicher Weise in Richtung neuer Schmerzschübe und ganzer Episoden zu münden versuchen.
In meinen Anstrengungen, dies nicht zuzulassen, ist mir die Bildauswahl eine große, eine eminente Hilfe, da sie etwas tut, was, ich meine es war der gute Thomas De Quincey in die Wort – Hülle „ ...und du entführst die Pläne des Zorns ...“ eo edel verpackte, mich nämlich zurück, zurück in mich, zurück in mein Zentrum, in die Barmherzigkeit und Friedlichkeit und Sanftheit meines wahren Wesens zurückkehren lässt ... Mhhhhhhmmmmmmmmmmmm!

Ihr könnt mir 10.000 Mal meinen Erleuchteten Arsch kreuz und quer lecken, mir im Mondschein begegnen, oder auch nur den Hobel ausblasen, ganz, wie es euch beliebt, ihr Profanen Arschlöcher, wenn euch dies zu sweet und edel und salbungsvoll ist! Capice? Das gehört nämlich zu den Sachen, die einfach so sind. Ohne Wenn und Aber. Keine Fragen. Null Hinterfragen. Das ist so und gut.

Nachdem ich mich gestern dem Bilderrausch ausreichend hingegeben hatte, verbrachte ich einen wundervollen Abend mit meiner Frau, der bekanntermaßen Besten Ehefrau von Allen.

Heute nun etwas leichte Körperbewegung, eine Handvoll Sachen einkaufen, also alles in allem keine schwere Aufgabe. Nicht besonders. Machbar. Machbar auch für mich, der so gerne - zwar weniger sein Heil -, doch Unterschlupf und zeitweilige Abschaltung von allen Mühen dieser Welt auf dem Lieben Roten Sofa gesucht hätte! Schade!

Was musste ich auch gegen Dad Lucifer raufen? Der Hammer ist, dass ich in Wirklichkeit sein ganzes Reich , sein gesamtes Brimborium und all den Bullshit, den er ansammelte, noch nie wirklich haben wollte!
Ich, der Chef dieses Vereins der Hirnlosen? Danke, aber NEIN danke!

Nun, wir Tolteken können unser Nicht – Tun auch nur so gut unter Kontrolle halten, wie wir stark und wach und vorsichtig sind...; und, meine geliebten Freunde, ihr Erleuchteten Schwestern und Brüder, das bin ich nun derzeit wirklich nicht zu 100%!

Im Endeffekt erledigte ich alles. Es lief gut und es lief richtig. Der besondere Beweis dafür ist damit erbracht, dass die Beste Ehefrau von Allen und ich sogar etwas Zeit für einander fanden, endlich mal wieder!

Lernte ich heute etwas hinzu? Breitete sich meine Erleuchtung aus? Wurde sie um auch nur einen Grad heller? Mehr? Besser? - Suzuki merkt lakonisch an, das, also so etwas, das könne auch nur jemand fragen, der wirklich keine Ahnung von Erleuchtung hat. Glücklicherweise wisst ihr, good hearts, dass ich weiß, dass er weiß, dass es sich um rhetorische Fragen handelte! - Wissen wir doch, dass es außer unserem „lift, step, place“ und der Fragestellung an unsere Familien und unser engeres Umfeld, ob wir die Wesen um uns herum glücklich machen und ihnen alles geben, was wir können, nicht viel zu besprechen gibt, will man den Grad der Erleuchtung eines Wesens kennen lernen. Wobei... Wobei wir die wichtigsten, weil „Die Stillen Werke“ nur dem Erleuchteten Wahrnehmungsapparat zugänglich ist, und somit den Schlüssen und Wägungen „normaler“, weil in diesem Kontext profaner Menschen verborgen bleiben.
Dankeschön, Herr Heisenberg, auch wenn sie nur das Prinzip erkannten und nicht erfanden, irgend jemand muss man zu Zeiten einfach an scheißen, Schuld hin oder her, nicht wahr?

Heute, es war im Rahmen meines Privatunterrichts, drehten wir einmal mehr und nochmals und nochmals die Gebetsmühle, die sich mit der Vertretbarkeit der Qualität der Energie, die man als lebendes Wesen abstrahlt, ob man das beabsichtigt oder will oder nicht oder hin oder her (ein Weiteres ohne Wenn und Aber, meine kritischen Freunde, das einfach so ist und basta! Nennt euch doch alle einfach „Thomas“ so lange!“) beschäftigt, und uns auf die unvermeidlichen Folgen unserer weisen und kontrollierten oder unbewusst zufälligen Abstrahlung von Energie mit sich bringt.

Das ist eine Richtung, in die sich so richtig hinein zu knien sich unserer Ansicht sehr lohnt, good hearts, und wovon man außerdem auch sehr schnell stark profitiert! Denkt darüber nach, Ihr Guten!

Und, da mit das klar ist, jetzt gerade, in diesem schönen und aufregenden Augenblick, könnte ich der Annahme verfallen etwas gelernt zu haben, was mich zum vorläufig größten Hein Blöd, dem affigsten Horst und dem Vollpfosten des Tages gemacht hätte!

Deswegen, und damit ich mich und unsere Gang nicht blamiere, halte ich lieber meinen Mund, nicke La Madre zu und verabschiede mich für heute, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!

LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

So möge unser Ritual auf die einzig gehörige Weise beginnen. Correctamundo. Und....? Was wohl, Einstein? Jetzt:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Lasst mich nun alles absenden, hochladen, veröffentlichen und dann auf mein geliebtes Rotes Sofa hüpfen!

Wie immer wünschen wir euch jede Menge von dem XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
was in dieser Weise zu bezeichnen besser für Vorderzähne und Fontanelle ist! Seid maßlos! Seid gierig! Gebt alles und verlangt mehr!

Wir sind bei euch! Ihr spürt unseren Atem dann am Hals, im Genick,... heiß kribbeln!

Geil,eh?

Jetzt schlaft gut!

Nein – nein, nicht so schnell,Gevatter! Kein Ende ohne die Wahrheit und einen Schuss erhabenster Energie in uns alle...

jetzt!

Nun denn, geliebte Freunde! Es sei ein Hinweis noch gestattet auf:

www.g-cook.de

wo jeder eine Sprache finden sollte, die er kennt, und sich dann den Arsch ab lachen und dabei erleuchten kann, wenn ihm die Maschinenübersetzung das eine oder andere Rätsel aufgibt.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link