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Mittwoch, 3. Februar 2016
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ ! --- Data-Fictionary* --- (*Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)
fahfahrian, 11:55h
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ ! --- Data-Fictionary* ---
(*Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Hi, liebe Freunde, ihr good hearts, Ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Da heute ein Haufen Besorgungen (Telefonate vor allem) anstanden, und ich mich mit Hilfe der Besten Ehefrau der Welt recht erfolgreich durch kämpfte, fehlen mir nicht nur die Worte (die ich ja schließlich und endlich ins Telefon schickte), sondern auch Inhaltliches, um es euch diesen Tag betreffend zu erzählen.
Also ließ ich mich von unseren nichtphysischen Lehrern und Führern führen, bis tief in mein Buch „Mit dem Dalai Lama nah Auschwitz“ hinein, nämlich in die anspruchsvolle Einleitung. Suzuki und die Nichtphysische Gang halfen mir beim Lektorieren der entsprechenden Passage, die wir euch nun zum ernsthaften Studium und zum sich den Arsch ab lachen zur Verfügung stellen.
Ich muß leider heute wieder raus in die Welt, und rechne damit müde und erschöpft zurückzukommen. Deswegen dieser frühe Blog heute, meine geliebten Freunde!
Wir sehen uns die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Data-Fictionary*
(*Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)
Es gibt meiner Kenntnis nach in der materiellen Welt des Planeten Erde keine Hundesrepublik Peitschland, eben sowenig einen Speistaat Gayern, wie auch keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und oder Wesen namens Quälern.
Doch sicher gibt es Worte für Orte und Dinge, die sehr ähnlich klingen.
Und es gibt das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig die Meisten der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts dagegen! Nichts!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn zu investieren, konsequent NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Werk beschäftigen. Das ist alles.
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, in billiges Parfum eingenebelter, ständig brüllender Giraffen, immer sofort los brüllend, sobald sie auch nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Wie die Meisten unter ihnen bekannt ist, besteht die wesentliche Aufgabe eines Data-Fictionary darin, anwesend zu sein und dafür Sorge zu tragen, dass die Experten die in der vorliegenden Arbeit (oftmals auch erstmals) erscheinenden Begriffe eindeutig, nach Möglichkeit eineindeutig zu definieren.
Lassen Sie uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern:
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann; für unsere Giraffen zum Beispiel. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr große Schwierigkeiten bereiten können? Oder könnten, immer schön Konjunktiv bleiben, könnte man sie deutlich erkennen und wären sie in verständlicher Sprache abgefasst? - Und weiter.... Ist es nicht so, dass sie bei hitzigen Temperamenten, bei ungeduldigen Zeitgenossen, denen es schlicht und einfach genug und genug und genug ist, es oft auch tun?
Jedoch typischer und tückischer weise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben! Hier das Paradebeispiel: Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Irgendwann einmal tritt der Fall ein, für den Sie Vorsorge trafen, mit dem Abschluss der eben genannten Versicherung. Frohgemut melden sie der Versicherung, was geschah, und erhalten bald darauf die Information, dass es ihnen (den Versicherungstypen) sehr leid täte, aber „ES“ nicht versichert, bestimmungsgemäß ausgeschlossen, oder nur auf dem Mars und der Venus Gültigkeit hätten.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterließ man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMER vorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Fictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist das Vermögen, zu verstehen, aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Ebenso, wie wir ihre kleinen Eigenheiten respektieren, tun wir das auch selbstverständlich bezüglich ihrer Geschäftsfähigkeit, wobei wir uns an Recht und Gesetz anlehnen.
Großzügig angelegte Reservate, beispielsweise auf den Britisch Virgin Islands und herausragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bankwesen weltweit bieten sich an.
Als Übernehmer unbegrenzter Haftungspflichten in Zivil- und Strafrecht machen gerade diesen Gruppen besonderer Persönlichkeiten zu einem wesentlichen Bestandteil, ja geradezu zu einem Stützpfeiler im Imperium der Geldwäsche.
Einer davon war ich. Es ist meine Geschichte, die ich erzähle. Sie strotzt geradezu von Dingen wie den beschriebenen Giraffen.
Ihre Aufgabe, geschätzter Leser, besteht nur in der Beobachtung. Bitte tun Sie dies in fairer und kritischer Weise unter strengster Beachtung dieses Data-Fictionarys.
Manches, das Ihnen begegnen wird, kann ein Frösteln erzeugen. Es kommt dabei ganz auf Sie und die Geschichte ihres bisherigen Lebens an. Die große Nähe zu eiskalten Killer-Geistern und Fragmenten jenes Flüchtlings und Emporkömmling der Hölle des Nichts, der bis zum Schluss noch die Verwirklichung seiner Träume verlangte; sie kann belustigen wie erschrecken.
Manchmal fühlt man sich in fremder Haut sich selbst viel näher, als man das möchte.
Wir wollen lernen! – Schon vergessen?
Existiert Geschriebenes?
Wie auch immer Sie nun antworten mögen. Selbst wenn Sie an ihren eigenen Zweifeln zweifeln::
Auch dann gibt es keine Quälern und nur sehr wenige große grüne Tiere!
Vielleicht war die ganze Dressur, das Abrichten unseres Verstehens nicht ganz umsonst?
Sie können doch lesen und schreiben, nicht?
Diesen Weg sollten wir jedenfalls erproben, da wir ohnehin beladen und vollgepumpt sind mit diesem Konglomerat der ständig wechselnden und insgesamt höchst lächerlichen Vermutungen, „Axiomen“ genannt.
Beispielsweise ist noch kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Elementarteilchen sich zur direkten Kommunikation mit einem Forscher bereit erklärte.
Wenn das im Kleinen so ist, sollten wir uns nicht überschätzen.
Was könnten beliebig kleine Teilchen in dieser konkreten Situation für uns tun?
Wenn..., ja, - wenn es denn etwas gäbe, was wir verwenden können?
Zu was am besten? Was meint der älteste Teil unseres Gehirns dazu?
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippen und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
O R G A S M E N WILL ICH!
Auch körperliche, dazu aber Orgasmen im Gehirn, in jeder einzelnen Körperzelle, bei Musik, Literatur, Malerei, Comics, Slapsticks, Geschmäckern, Duft und was immer zu finden ist.
Wir wollen lernen.
Für Sie schreiben wir dieses Buch.
Für Ihr Stammhirn.
Stören Sie sich einfach nicht daran, wenn wir uns sehr großzügig über die ebenso langweiligen wie unwirksamen „Normen“ der Grammatik, Syntax, Orthographie, Interpunktion und andere anscheinend erfolgversprechende Konventionen hinwegsetzen.
Um Ihr unbewusstes Funktionieren anzusprechen, bedarf es einer Sprache, die keiner Schule ihre Wurzel hat
O R G A S M E N WILL ICH! – Gleich, in welcher Scheiß-Sprache!
Was „mit Recht“ real zu nennen ist?
O R G A S M E N ! – Das Stammhirn reagiert direkt und klar.
Aber es nimmt auch Rücksicht auf die Pflichten:
Der Ruf der Pflicht! Hört - hört – höret! Bekanntmachungsblätter!
Die Fachleute der juristischen Fakultäten mögen sinngemäß Aussagen dahingehend machen, die darauf hinweisen, dass in diesem Buch jede Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig und nicht beabsichtigt ist. Ja, genau. SO ist das!
Wir sagen aber noch mehr, denn auch jede Ähnlichkeit mit Systemen, Herrschafts- und Gewaltstrukturren, Weltordnungen, politischen,religiösen oder kriminellen Vereinigungen in diesem Buch sind selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Insofern sich, was sich niemals ganz ausschließen lässt, Phänomene, Emanationen des Unbegreiflichen manifestieren, und/oder sich durch paradoxe und zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Arbeit wissenschaftlich unerklärliche Mehrdeutigkeiten ergeben, sich Quanten zu spontaner Aktivität unter billigender oder gar unterstützender Mitarbeit gewisser Quarks, genusssüchtiger, virtueller Teilchen aller Farben und Geschmäcker, Photonen, Superstrings und/oder Neutrinos hinreißen lassen, die dieses Buch als einen Tatsachenbericht darstellen, so könnte dies Tatbestände begründen, die in Gesetzgebungen definiert und zur Verfolgung ausgeschrieben sind.
Somit distanzieren wir uns selbstverständlich auch hiervon. Entschieden und konsequent.
Man möge sich von staatlicher Seite sicher sein, dass wir jede erdenkliche Maßnahme, die der mutmaßlichen Bildung krimineller Vereinigungen innerhalb der Elementarteilchen und deren Funktion entgegenwirkt, uneingeschränkt unterstützen.
Die Unwahrscheinlichkeit dessen, dass es Orte, Personen und Geschehnisse wie die in dieser Arbeit genannten geben könnte, sich Realkoordinaten mit überschätzten Annahmen überschneiden, lässt einzig und allein den Schluss zu, dass jede Person, die dies annimmt, den Verstand verloren hat. Eine solche Person steht per definitionem außerhalb der gemeinsam konstituierten Realität und bedarf dringendst angemessener Hilfe.
Denn:
Es gibt keine Hundesrepublik Peitschland, es gibt keinen Speisestaat Gayern, es gibt keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und es gibt keine Quälern in der materiellen Welt des Planeten Erde.
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizophren, paranoider Typus, monoton-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
weil die Wirksamkeit der Spaß – Gesellschaft - Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
unter dem Gesichtspunkt von Leitkultur hin zu Fun [Fundamentalismus]?
wo wären die Scheiterhaufen?
in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbauch und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die etwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheiße, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
Die Weltbank vielleicht?
Oder die globalisierten Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien ließe sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine große Rolle.
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
(*Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Hi, liebe Freunde, ihr good hearts, Ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Da heute ein Haufen Besorgungen (Telefonate vor allem) anstanden, und ich mich mit Hilfe der Besten Ehefrau der Welt recht erfolgreich durch kämpfte, fehlen mir nicht nur die Worte (die ich ja schließlich und endlich ins Telefon schickte), sondern auch Inhaltliches, um es euch diesen Tag betreffend zu erzählen.
Also ließ ich mich von unseren nichtphysischen Lehrern und Führern führen, bis tief in mein Buch „Mit dem Dalai Lama nah Auschwitz“ hinein, nämlich in die anspruchsvolle Einleitung. Suzuki und die Nichtphysische Gang halfen mir beim Lektorieren der entsprechenden Passage, die wir euch nun zum ernsthaften Studium und zum sich den Arsch ab lachen zur Verfügung stellen.
Ich muß leider heute wieder raus in die Welt, und rechne damit müde und erschöpft zurückzukommen. Deswegen dieser frühe Blog heute, meine geliebten Freunde!
Wir sehen uns die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Data-Fictionary*
(*Data-Fictionary ist ein eingetragenes Warenzeichen der „Stupid 4 ever GmbH & Co. KG of UDFy-38135539 Inc.)
Es gibt meiner Kenntnis nach in der materiellen Welt des Planeten Erde keine Hundesrepublik Peitschland, eben sowenig einen Speistaat Gayern, wie auch keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und oder Wesen namens Quälern.
Doch sicher gibt es Worte für Orte und Dinge, die sehr ähnlich klingen.
Und es gibt das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig die Meisten der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts dagegen! Nichts!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn zu investieren, konsequent NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Werk beschäftigen. Das ist alles.
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, in billiges Parfum eingenebelter, ständig brüllender Giraffen, immer sofort los brüllend, sobald sie auch nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Wie die Meisten unter ihnen bekannt ist, besteht die wesentliche Aufgabe eines Data-Fictionary darin, anwesend zu sein und dafür Sorge zu tragen, dass die Experten die in der vorliegenden Arbeit (oftmals auch erstmals) erscheinenden Begriffe eindeutig, nach Möglichkeit eineindeutig zu definieren.
Lassen Sie uns dies an einem konkreten Beispiel erläutern:
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann; für unsere Giraffen zum Beispiel. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr große Schwierigkeiten bereiten können? Oder könnten, immer schön Konjunktiv bleiben, könnte man sie deutlich erkennen und wären sie in verständlicher Sprache abgefasst? - Und weiter.... Ist es nicht so, dass sie bei hitzigen Temperamenten, bei ungeduldigen Zeitgenossen, denen es schlicht und einfach genug und genug und genug ist, es oft auch tun?
Jedoch typischer und tückischer weise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben! Hier das Paradebeispiel: Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Irgendwann einmal tritt der Fall ein, für den Sie Vorsorge trafen, mit dem Abschluss der eben genannten Versicherung. Frohgemut melden sie der Versicherung, was geschah, und erhalten bald darauf die Information, dass es ihnen (den Versicherungstypen) sehr leid täte, aber „ES“ nicht versichert, bestimmungsgemäß ausgeschlossen, oder nur auf dem Mars und der Venus Gültigkeit hätten.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterließ man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMER vorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Fictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist das Vermögen, zu verstehen, aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Ebenso, wie wir ihre kleinen Eigenheiten respektieren, tun wir das auch selbstverständlich bezüglich ihrer Geschäftsfähigkeit, wobei wir uns an Recht und Gesetz anlehnen.
Großzügig angelegte Reservate, beispielsweise auf den Britisch Virgin Islands und herausragende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Bankwesen weltweit bieten sich an.
Als Übernehmer unbegrenzter Haftungspflichten in Zivil- und Strafrecht machen gerade diesen Gruppen besonderer Persönlichkeiten zu einem wesentlichen Bestandteil, ja geradezu zu einem Stützpfeiler im Imperium der Geldwäsche.
Einer davon war ich. Es ist meine Geschichte, die ich erzähle. Sie strotzt geradezu von Dingen wie den beschriebenen Giraffen.
Ihre Aufgabe, geschätzter Leser, besteht nur in der Beobachtung. Bitte tun Sie dies in fairer und kritischer Weise unter strengster Beachtung dieses Data-Fictionarys.
Manches, das Ihnen begegnen wird, kann ein Frösteln erzeugen. Es kommt dabei ganz auf Sie und die Geschichte ihres bisherigen Lebens an. Die große Nähe zu eiskalten Killer-Geistern und Fragmenten jenes Flüchtlings und Emporkömmling der Hölle des Nichts, der bis zum Schluss noch die Verwirklichung seiner Träume verlangte; sie kann belustigen wie erschrecken.
Manchmal fühlt man sich in fremder Haut sich selbst viel näher, als man das möchte.
Wir wollen lernen! – Schon vergessen?
Existiert Geschriebenes?
Wie auch immer Sie nun antworten mögen. Selbst wenn Sie an ihren eigenen Zweifeln zweifeln::
Auch dann gibt es keine Quälern und nur sehr wenige große grüne Tiere!
Vielleicht war die ganze Dressur, das Abrichten unseres Verstehens nicht ganz umsonst?
Sie können doch lesen und schreiben, nicht?
Diesen Weg sollten wir jedenfalls erproben, da wir ohnehin beladen und vollgepumpt sind mit diesem Konglomerat der ständig wechselnden und insgesamt höchst lächerlichen Vermutungen, „Axiomen“ genannt.
Beispielsweise ist noch kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Elementarteilchen sich zur direkten Kommunikation mit einem Forscher bereit erklärte.
Wenn das im Kleinen so ist, sollten wir uns nicht überschätzen.
Was könnten beliebig kleine Teilchen in dieser konkreten Situation für uns tun?
Wenn..., ja, - wenn es denn etwas gäbe, was wir verwenden können?
Zu was am besten? Was meint der älteste Teil unseres Gehirns dazu?
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippen und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
O R G A S M E N WILL ICH!
Auch körperliche, dazu aber Orgasmen im Gehirn, in jeder einzelnen Körperzelle, bei Musik, Literatur, Malerei, Comics, Slapsticks, Geschmäckern, Duft und was immer zu finden ist.
Wir wollen lernen.
Für Sie schreiben wir dieses Buch.
Für Ihr Stammhirn.
Stören Sie sich einfach nicht daran, wenn wir uns sehr großzügig über die ebenso langweiligen wie unwirksamen „Normen“ der Grammatik, Syntax, Orthographie, Interpunktion und andere anscheinend erfolgversprechende Konventionen hinwegsetzen.
Um Ihr unbewusstes Funktionieren anzusprechen, bedarf es einer Sprache, die keiner Schule ihre Wurzel hat
O R G A S M E N WILL ICH! – Gleich, in welcher Scheiß-Sprache!
Was „mit Recht“ real zu nennen ist?
O R G A S M E N ! – Das Stammhirn reagiert direkt und klar.
Aber es nimmt auch Rücksicht auf die Pflichten:
Der Ruf der Pflicht! Hört - hört – höret! Bekanntmachungsblätter!
Die Fachleute der juristischen Fakultäten mögen sinngemäß Aussagen dahingehend machen, die darauf hinweisen, dass in diesem Buch jede Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig und nicht beabsichtigt ist. Ja, genau. SO ist das!
Wir sagen aber noch mehr, denn auch jede Ähnlichkeit mit Systemen, Herrschafts- und Gewaltstrukturren, Weltordnungen, politischen,religiösen oder kriminellen Vereinigungen in diesem Buch sind selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Insofern sich, was sich niemals ganz ausschließen lässt, Phänomene, Emanationen des Unbegreiflichen manifestieren, und/oder sich durch paradoxe und zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Arbeit wissenschaftlich unerklärliche Mehrdeutigkeiten ergeben, sich Quanten zu spontaner Aktivität unter billigender oder gar unterstützender Mitarbeit gewisser Quarks, genusssüchtiger, virtueller Teilchen aller Farben und Geschmäcker, Photonen, Superstrings und/oder Neutrinos hinreißen lassen, die dieses Buch als einen Tatsachenbericht darstellen, so könnte dies Tatbestände begründen, die in Gesetzgebungen definiert und zur Verfolgung ausgeschrieben sind.
Somit distanzieren wir uns selbstverständlich auch hiervon. Entschieden und konsequent.
Man möge sich von staatlicher Seite sicher sein, dass wir jede erdenkliche Maßnahme, die der mutmaßlichen Bildung krimineller Vereinigungen innerhalb der Elementarteilchen und deren Funktion entgegenwirkt, uneingeschränkt unterstützen.
Die Unwahrscheinlichkeit dessen, dass es Orte, Personen und Geschehnisse wie die in dieser Arbeit genannten geben könnte, sich Realkoordinaten mit überschätzten Annahmen überschneiden, lässt einzig und allein den Schluss zu, dass jede Person, die dies annimmt, den Verstand verloren hat. Eine solche Person steht per definitionem außerhalb der gemeinsam konstituierten Realität und bedarf dringendst angemessener Hilfe.
Denn:
Es gibt keine Hundesrepublik Peitschland, es gibt keinen Speisestaat Gayern, es gibt keinen Ort namens Schwanzberg am Pech und es gibt keine Quälern in der materiellen Welt des Planeten Erde.
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizophren, paranoider Typus, monoton-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
weil die Wirksamkeit der Spaß – Gesellschaft - Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
unter dem Gesichtspunkt von Leitkultur hin zu Fun [Fundamentalismus]?
wo wären die Scheiterhaufen?
in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbauch und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die etwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheiße, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
Die Weltbank vielleicht?
Oder die globalisierten Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien ließe sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine große Rolle.
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Montag, 1. Februar 2016
Willkommen in der neuen Woche, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
fahfahrian, 20:39h
Wo ist die Zeit nur hin? Ich meine, ich wäre der Letzte, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, der es ihr verübeln würde, wenn sie sich auch mal einen Tag frei nimmt oder zwei.., aber dann..., lassen wir das. Besser deep Throat als deep End!
An diesem Wochenende verlor das gute Kastraten – Morphium leider so manche Schlacht gegen meine Schmerzen, so dass ich nicht ganz so gut über die Runden kam, doch ich feuerte mit allen Mitteln zurück, und so... ich sage einfach nur „wie immer in letzter Zeit!“ und ihr wisst Bescheid, meine lieben Freunde!
Heute begann ich die neue Woche dementsprechend leicht ermattet und kann an Leistungen leider nur etwas körperliche Bewegung und ein wenig Korrespondenz aufweisen.
Dann sank ich wieder hin, klingt das nicht Arsch geil, „hinsinken“, als „ legte ich mich wieder hin“..., also, ich finde schon! Dann sank ich also darnieder, auf mein geliebtes Rotes Sofa, und es es kam... Talking Heads – mäßig „Same as it ever was....“ und der gute cozy verschwand in eine mitfühlende Identitätsspur, die es, obgleich es Pessimisten und Scheißhaus – Parolen gewiss verleugnen, dennoch in wunderbarster Weise existieren. Die Beste Ehefrau der Welt hielt nur die Welt vom Hals, und Suzuki und ich, wir beide vor allem, wer noch so dabei war, will mir gerade nicht einfallen, wir alberten eigentlich nur so herum, spielten Wortspiele, wie zum Beispiel sich gegenseitig Punch Reframes um die Ohren hauen und plauderten ganz harmlos über dies und das, was uns so bewegt und wohin wir streben in diesen Tagen, was sich dann doch als sehr tiefgehend erwies. Tut mir leid, Leute, doch derart Privates gehört nicht hierher, also kommt nichts Inhaltliches.
Es tat mir gut, in neutrales Umgebung dieser ganz und gar zurückhaltenden und absolut nichts fordernden Identitätsspur zu sein, an einer Location, an der man nicht einmal atmen muß, und wo Schwerkraft ein echtes Fremdwort ist, das niemand versteht.
Ja, und nun, es gab inzwischen Abendbrot, sitze ich hier bei euch, mit euch, wenn ihr es zu lasst, ihr Guten.
Morgen ist gemeinnütziger Tag im Rahmen unseres Senioren- und Bedürftigen Programms Pro Bono für unsere mittellosen Computerfans..., hoffe ich. Aber, wenn mich der Schmerz nicht festnagelt und ich meinen Arsch hoch kriege, besuche ich die auch euch zwischenzeitlich sicher gut bekannten Little E. Und seine Frau Missi Funbags, die auf dem Gebiet der Verwüstung von Rechnern völlig neue Maßstäbe setzten, wie man weiß.
Ein Behördengang steht auch noch an, ein (leider) erwartungsgemäß längerer.
Und dann wieder zurück nach Hause.
Klingt nach wenig, mein Tagesplan, doch für mich in meiner derzeitigen Verfassung stellt die Bewältigung dessen eine echte Herausforderung dar.
Viel Glück hatten wir heute beim Einkauf in der Obst- und Gemüseabteilung, wo wir für 3 Euro 20 zwei Jutetaschen voller Lebensmittel erwerben konnten. Das reicht wieder für ein paar Tage. Sehr cool!
In some way I am there with you.
Dieser Satz begleitet mich in dieser Zeit ständig; und es ist schön und es ist schauderhaft und es fühlt sich gut an und macht doch so traurig, good hearts.
Meine Töchter entwickeln sich prächtig und prächtiger und sind so weit weg, dass es unvorstellbar ist, dass sie dennoch zu mir sprechen. „Zu mir“ deswegen, weil sie einen Energielevel erreichten, der mich zerfetzen würde, nähmen sie direkten Kontakt auf, die Süßesten der Süßen!
Ich liebe euch, Babys!
Danke, dass ihr mich teilhaben lässt, soweit ich das schaffe!
Es sind viele der Meinen auf der „Anderen Seite“, die mich an Ihren phantastischen Wahrnehmungen teil haben lassen, und es sind tausendfach liebevolle Begegnungen und Berührungen und: In some way I am there with you...., was ich jetzt fühlen, jetzt akzeptieren und annehmen kann, good hearts ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, und... es haut mich oft fast aus den Pantinen!
Was es bedeutet, in der Praxis heißt, dass die Erleuchtung das Herz erweckt, habe ich noch immer nicht ausgelotet; und es kommt mir endlos vor. Ich freue mich für euch und kann es nicht erwarten, euch zu begegnen, erweckten Herzens!
Geht es ruhig an und genießt eure Woche, ihr Lieben. Wir alle sind eh bei euch!
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
1.
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Ausscheiden ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
2.
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu-Dance!“
„Nichts. Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch das ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, Mittel selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Weltklassespieler! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn du da oben an deiner Decke, am höchsten Punkt deiner Schädelinnenseite hängst und die Luft knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Shit! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Shit! Shit! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in im Folter - Keller warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Lucky Man.“
„Von uns Beiden keiner.“
„Sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" im Lager hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! Yippyayeah Schweine backe? Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät.“
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
An diesem Wochenende verlor das gute Kastraten – Morphium leider so manche Schlacht gegen meine Schmerzen, so dass ich nicht ganz so gut über die Runden kam, doch ich feuerte mit allen Mitteln zurück, und so... ich sage einfach nur „wie immer in letzter Zeit!“ und ihr wisst Bescheid, meine lieben Freunde!
Heute begann ich die neue Woche dementsprechend leicht ermattet und kann an Leistungen leider nur etwas körperliche Bewegung und ein wenig Korrespondenz aufweisen.
Dann sank ich wieder hin, klingt das nicht Arsch geil, „hinsinken“, als „ legte ich mich wieder hin“..., also, ich finde schon! Dann sank ich also darnieder, auf mein geliebtes Rotes Sofa, und es es kam... Talking Heads – mäßig „Same as it ever was....“ und der gute cozy verschwand in eine mitfühlende Identitätsspur, die es, obgleich es Pessimisten und Scheißhaus – Parolen gewiss verleugnen, dennoch in wunderbarster Weise existieren. Die Beste Ehefrau der Welt hielt nur die Welt vom Hals, und Suzuki und ich, wir beide vor allem, wer noch so dabei war, will mir gerade nicht einfallen, wir alberten eigentlich nur so herum, spielten Wortspiele, wie zum Beispiel sich gegenseitig Punch Reframes um die Ohren hauen und plauderten ganz harmlos über dies und das, was uns so bewegt und wohin wir streben in diesen Tagen, was sich dann doch als sehr tiefgehend erwies. Tut mir leid, Leute, doch derart Privates gehört nicht hierher, also kommt nichts Inhaltliches.
Es tat mir gut, in neutrales Umgebung dieser ganz und gar zurückhaltenden und absolut nichts fordernden Identitätsspur zu sein, an einer Location, an der man nicht einmal atmen muß, und wo Schwerkraft ein echtes Fremdwort ist, das niemand versteht.
Ja, und nun, es gab inzwischen Abendbrot, sitze ich hier bei euch, mit euch, wenn ihr es zu lasst, ihr Guten.
Morgen ist gemeinnütziger Tag im Rahmen unseres Senioren- und Bedürftigen Programms Pro Bono für unsere mittellosen Computerfans..., hoffe ich. Aber, wenn mich der Schmerz nicht festnagelt und ich meinen Arsch hoch kriege, besuche ich die auch euch zwischenzeitlich sicher gut bekannten Little E. Und seine Frau Missi Funbags, die auf dem Gebiet der Verwüstung von Rechnern völlig neue Maßstäbe setzten, wie man weiß.
Ein Behördengang steht auch noch an, ein (leider) erwartungsgemäß längerer.
Und dann wieder zurück nach Hause.
Klingt nach wenig, mein Tagesplan, doch für mich in meiner derzeitigen Verfassung stellt die Bewältigung dessen eine echte Herausforderung dar.
Viel Glück hatten wir heute beim Einkauf in der Obst- und Gemüseabteilung, wo wir für 3 Euro 20 zwei Jutetaschen voller Lebensmittel erwerben konnten. Das reicht wieder für ein paar Tage. Sehr cool!
In some way I am there with you.
Dieser Satz begleitet mich in dieser Zeit ständig; und es ist schön und es ist schauderhaft und es fühlt sich gut an und macht doch so traurig, good hearts.
Meine Töchter entwickeln sich prächtig und prächtiger und sind so weit weg, dass es unvorstellbar ist, dass sie dennoch zu mir sprechen. „Zu mir“ deswegen, weil sie einen Energielevel erreichten, der mich zerfetzen würde, nähmen sie direkten Kontakt auf, die Süßesten der Süßen!
Ich liebe euch, Babys!
Danke, dass ihr mich teilhaben lässt, soweit ich das schaffe!
Es sind viele der Meinen auf der „Anderen Seite“, die mich an Ihren phantastischen Wahrnehmungen teil haben lassen, und es sind tausendfach liebevolle Begegnungen und Berührungen und: In some way I am there with you...., was ich jetzt fühlen, jetzt akzeptieren und annehmen kann, good hearts ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, und... es haut mich oft fast aus den Pantinen!
Was es bedeutet, in der Praxis heißt, dass die Erleuchtung das Herz erweckt, habe ich noch immer nicht ausgelotet; und es kommt mir endlos vor. Ich freue mich für euch und kann es nicht erwarten, euch zu begegnen, erweckten Herzens!
Geht es ruhig an und genießt eure Woche, ihr Lieben. Wir alle sind eh bei euch!
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
1.
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Ausscheiden ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
2.
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu-Dance!“
„Nichts. Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch das ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, Mittel selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Weltklassespieler! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn du da oben an deiner Decke, am höchsten Punkt deiner Schädelinnenseite hängst und die Luft knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Shit! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Shit! Shit! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in im Folter - Keller warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Lucky Man.“
„Von uns Beiden keiner.“
„Sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" im Lager hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! Yippyayeah Schweine backe? Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät.“
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Sonntag, 31. Januar 2016
Lehmann, den ich fast tötete. Chris, die uns verließ. Der Versuch eines Anfangs.
fahfahrian, 13:06h
Sein Lieblingssong war „Passion“ von Rod Steward. Er war mein bester Freund, mein musikalischer Mentor und ein Ausnahmetalent; gleichermaßen mehr als begabt, sondern begnadet am Schlagzeug, der Bassgitarre, elektrischen und akustischen Gitarren, den Keyboards, Flöten..., oder welches Instrument er auch immer in die Finger bekam. „Lutsch“ nannte ihn jeder Lutsch hieß eigentlich Günther Lehmann. Ich weiß nicht, ob er genauso genial wie Steve Winwood war, oder wurde; aber mit Mike Oldfield hätte er locker mithalten können und sein „Tubular Bells“ ohne Mithilfe einer anderen Person locker eingespielt. Er war des Bassist unserer ersten Band „Bloody Twilight“ und später multipler Instrumentenspieler bei unserer Band „Pan“.
Ich liebte diesen Mann wie einen Bruder. Er war durch und durch in Ordnung, hilfsbereit und er hätte seinen Arsch für andere hergegeben, wenn er das gekonnt und es jemand geholfen hätte. Ich liebte ihn auch dafür.
Und dennoch tötete ich ihn schließlich fast; ließ ich nur von ihm ab, weil ich dachte, er wäre tot...
Die Liebe zu unseren Frauen, zur jeweils eigenen und der des anderen Mannes, die speziellen Beziehungen, das komplexe Geflecht unseres engen Zusammenlebens, es machte uns eine doch relativ lange und wunderbare Zeit glücklich. Doch sollte es – wie alles in dieser Welt – enden. Abrupt. Durch den Besuch des Todes in unsere winzige Enklave der Hippe – Seligkeit, der, als er uns wieder verließ, einen von uns mit sich nahm. Wir blieben zurück, um in einem Atemzug zu begreifen, es für den Rest unserer Tage zu leben in unseren Körperzellen, was „unersetzlich“ heißt und was es bedeuten mag, einen solchen Verlust erlitten zu haben.
Es war die Zeit vieler Tode sehr junger Menschen. Heroin war auf dem Vormarsch und war für ein Taschengeld zu haben. Man überschwemmte den Markt regelrecht damit; eine aggressive Welle ausgehend von Leuten, die das bereits erfolgreich praktiziert hatten, und ihren Dreck jetzt auch auf den Schulhöfen der fortgeschritteneren Märkte verkauften. Viele ließen es gut sein, noch höher zu greifen, nach LSD, Meskalin und den anderen Halluzinogenen, nahmen allenfalls etwas Speed hier und da, doch andere, nicht wenige, erlagen der Versuchung, allen Schmerz und alles Störende einfach weg zu spritzen.
Chris, eigentlich Christel, die Freundin und spätere Frau Günther Lehmanns, war eine von ihnen. „H“, wie sie Heroin nannten, verhalf ihr dazu die jahrelange systematische Vergewaltigung, den Missbrauch durch ihren Vater, zu vergessen, in gewisser Art sogar zeitweilig zu verarbeiten. Doch hielt das nie sehr lange an.
Jetzt kann ich nicht mehr. ?Irgendwann mehr? Wenn nein, wird „error in persona“ nicht „error in persona“ sein.
Ich liebte diesen Mann wie einen Bruder. Er war durch und durch in Ordnung, hilfsbereit und er hätte seinen Arsch für andere hergegeben, wenn er das gekonnt und es jemand geholfen hätte. Ich liebte ihn auch dafür.
Und dennoch tötete ich ihn schließlich fast; ließ ich nur von ihm ab, weil ich dachte, er wäre tot...
Die Liebe zu unseren Frauen, zur jeweils eigenen und der des anderen Mannes, die speziellen Beziehungen, das komplexe Geflecht unseres engen Zusammenlebens, es machte uns eine doch relativ lange und wunderbare Zeit glücklich. Doch sollte es – wie alles in dieser Welt – enden. Abrupt. Durch den Besuch des Todes in unsere winzige Enklave der Hippe – Seligkeit, der, als er uns wieder verließ, einen von uns mit sich nahm. Wir blieben zurück, um in einem Atemzug zu begreifen, es für den Rest unserer Tage zu leben in unseren Körperzellen, was „unersetzlich“ heißt und was es bedeuten mag, einen solchen Verlust erlitten zu haben.
Es war die Zeit vieler Tode sehr junger Menschen. Heroin war auf dem Vormarsch und war für ein Taschengeld zu haben. Man überschwemmte den Markt regelrecht damit; eine aggressive Welle ausgehend von Leuten, die das bereits erfolgreich praktiziert hatten, und ihren Dreck jetzt auch auf den Schulhöfen der fortgeschritteneren Märkte verkauften. Viele ließen es gut sein, noch höher zu greifen, nach LSD, Meskalin und den anderen Halluzinogenen, nahmen allenfalls etwas Speed hier und da, doch andere, nicht wenige, erlagen der Versuchung, allen Schmerz und alles Störende einfach weg zu spritzen.
Chris, eigentlich Christel, die Freundin und spätere Frau Günther Lehmanns, war eine von ihnen. „H“, wie sie Heroin nannten, verhalf ihr dazu die jahrelange systematische Vergewaltigung, den Missbrauch durch ihren Vater, zu vergessen, in gewisser Art sogar zeitweilig zu verarbeiten. Doch hielt das nie sehr lange an.
Jetzt kann ich nicht mehr. ?Irgendwann mehr? Wenn nein, wird „error in persona“ nicht „error in persona“ sein.
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