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Freitag, 11. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Lachen wir uns ins Wochenende, good hearts! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “After Party 2”
fahfahrian, 18:34h
Super – super – spät beginne ich heute zu bloggen, meine geliebten Freunde! - Doch, was solls? Erledigungen und Korrespondenz, alles Dinge, die einfach nicht mehr auf schiebbar waren, und dann noch Physiotherapie vom Feinsten und anschließend etwas einkaufen, da die Beste Ehefrau von allen, von einer dicken – fetten Erkältung gezeichnet darnieder liegt, zwischendurch etwas Bewegung für meine Rekonvaleszenz, beziehungsweise deren Förderung, und schon ist ein an sich langer Tag gelaufen!
Ich bin zufrieden, da alles gut lief und das Morphium mich nicht im Stich ließ, als ich das alles zu tun hatte. Wow! Ehrlich jetzt! - Dankeschön!
Wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, komme ich nicht viel unter die Leute. Heute nun geschah es zwangsweise, dass ich in den Trubel eines Freitag Nachmittags im Kaufhaus geschleudert wurde, und all diesen Reizen ausgesetzt war...
Ich empfand es als ganz besonders schön, so viele dunkelhäutig und schwarze Menschen zu sehen. Sie bereicherten für mich das bekannte Bild der ins Wochenende hetzenden Bleichgesichter und schenkten mir ein Lächeln zurück, da ich meine Freude über ihr hier – sein nicht verhehlen wollte und konnte, und es sich also in meinen Zügen zeigte.
Lächeln, lachen..., das …, mein …, unser heutiges Thema, spüre ich. Es ist eine bekannte Tatsache, dass Wissende, Erleuchtete und anderweitig befreite Wesen sehr viel lachen und geradezu prädestiniert sind, die meiste Zeit einfach nur tiefgründigen Unsinn zu machen. Früher las ich davon, und es kam mir, so wie ich damals war und fühlte, doch ein wenig viel Fröhlichkeit und ein wenig zu viel Lachen vor, wie ich mich erinnere. Besonders Genaro und Juan, ihr wisst schon! - Aber auch Juan Tuma und seine schweinischen „Geschichten aus der Ewigkeit“... Mir kam es heute bei meinem Besuch im Supermarkt, beim Umhergehen dort, beim Warten an der Kasse, überall, vorher noch, beim Bewegungstraining, so vor, als wolle man mich permanent daran erinnern, mich dazu auffordern, ganz einfach zu lachen! - Ein wunderbares Gefühl! - Ein fast schon vergessenes, wie ich zu meiner Schande gestehen muß! - Was für ein trauriger Nagual, welch ein armseliger Erleuchteter, der dem Lachen so wenig Aufmerksamkeit schenkt!
So gelobe ich also Besserung, hier und heute und jetzt und sofort, meine Freunde!
Vergangene Nacht endlich mal wieder eine Ruhepause! Mann, tut es gut, sich einmal ohne größere Trips und Hüpfer über die verschiedensten Identitätsspuren auszuschlafen! Dankeschön auch dafür, wer oder was auch immer! Danke – danke - danke!
So, und nun lasse ich meinem cozy – Sein freien Lauf, indem ich Suzuki Platz mache, der gnadenlos darauf besteht, heute noch eine Lektion mit euch durchzugehen, good hearts. Ich springe in meinen Teilzeit – Buddhismus und lasse mich durch die Energiebilder, die wir euch heute mit diesem Blog senden, malen und malen und malen!
Gehabt euch wohl, ihr Lieben und genießt euer Wochenende!
Bis nächste Woche dann!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
After Party 2
Am kommenden Tage, oder war es der darauf, fühlte Esmeraldo, den Kaffee von der Tante Hand empfangend, Dornen in seinem Bauch, wie Drillbohrer etwas sein Inneres piepsen, ihn anstoßen; es war das Gefühl, es sei etwas Dringendes zu tun. Ahnungslos suchte Esmeraldo in sich den Grund des dringenden Antriebs, fand jedoch keinen Anlass, keine Ursache für solche Erregung. Die Tante war in Eile. Sie huschte ungewohnt hektisch durch die Küche, musste sie doch den Bus in die Kreisstadt erwischen, in der sie an diesem Tage einen wichtigen Arzttermin hatte.
"Warum fährst du sie nicht?", fragte Esmeraldos Verlobte, einer plötzlichen Eingebung folgend. "Wo du doch Don Pedros Küchenwagen hast?"
Eigentlich war es nicht Don Pedro gewesen, sondern Dona Donna, die Esmeraldo den Wagen überlassen hatte. Nein, uneigentlich ging das alles von Conception, der Wagenpflegerin im Hause von Don Pedro und Dona Donna aus. Der Küchen-Japaner, ein barocker Toyota Kombi, war wieder einmal gecrasht worden. Und das zum siebten oder achten Mal. Fast jeder im Haushalt, die Herrin und Don Pedro eingeschlossen, hatten bereits einen Unfall mit dem Wagen gehabt. Irgendwie zog er harmlose, aber - beim jeweiligen Unfallgegner - spektakulär aussehende Unfälle magisch an, ohne jedoch selbst ernsthaften Schaden zu nehmen. Nun hatte es Conceptions Tochter Arraya bei einem Auffahrunfall erwischt. Irgendein armer Hund, ein alter Mann mit einem heruntergewirtschafteten Kleinwagen, der dem üblichen Bild der Insel entsprach, war an der Kreuzung beim Einkaufszentrum nicht zum Halten gekommen. Arraya hatte es gründlich durchgeschüttelt, nicht mehr. Man konnte kein Schleudertrauma feststellen, nichts. Aber die Fahranfängerin war geschockt und die Mutter machte sich größte Vorwürfe, ihr Kind gedankenlos mit dem Teufelskarren zum Einkaufen geschickt zu haben. Die Mistkarre war kaum beschädigt und glotzte trotzig mit nur leicht verbeultem Grinsen auf die zerstörte Front des Wagens des alten Mannes. Die herbeigerufene Dona Donna entschädigte den alten Herrn großzügig, ganz ungeachtet der Schuldfragen. Für sie war es wirtschaftlicher, in dieser Weise und sofort zu handeln, wusste sie doch, dass ihr Gatte, Don Pedro, dem Manne mindestens ein funktionstüchtiges Auto gekauft hätte und eine gute Versicherung dazu. Nach der Untersuchung Arrayas brachte man auch den Toyota wieder nach Hause, wo zwischenzeitlich Besuch eingekehrt war, die Runde der Herren, und darunter auch Esmeraldo.
Dona Donna begrüßte alle und berichtete das gerade Geschehene. Man war sich allgemein einig darüber, dass dieser Wagen ein Risiko, das Fahrzeug wohl möglich Träger unguter Anziehungskräfte sei, deren Wirkung evident waren und aller normalen Wahrscheinlichkeit spotteten. Nur Esmeraldo lachte bei diesen Schlüssen. Niemand möge das Auto, es sei außerdem groß und sperrig, argumentierte er. Deswegen, aus diesen simplen Zusammenhängen heraus entwickle sich die überdurchschnittliche Unfallhäufigkeit. Und der Rest sei auch kein Geheimnis, denn hier fände man noch die alte Bauart vor, stabiler, wertbeständiger und in allen Situationen wesentlich robuster als der schnell verbrauchte, butterweiche Ausstoß der aktuellen Fließbänder, brach er eine weitere Lanze für den Küchen-Japaner.
Wenn dem so sei, konterte Dona Donna, wenn Esmeraldo so fest an das Gesagte glauben würde, könne er den Wagen jetzt und sofort mitnehmen, samt Papieren. Doch nur unter einer ausdrücklichen Bedingung: Esmeraldo müsse das Auto die ganze verbleibende Zeit seiner Semesterferien fahren. Wenn nichts geschähe, und nur dann, könne er den Wagen dem Onkel überlassen, der ihn als zusätzliches Taxi verwenden könne, oder auch verkaufen, ganz wie er wolle. Geschähen aber weitere Unfälle, so sei er verpflichtet, das Gefährt der ursprünglichen Absicht Dona Donna's und Conceptions folgend zu verschrotten. Esmeraldo willigte ein und nahm den Wagen mit, während man sich in Don Pedros Haus schon auf das Shopping nach etwas Neuem freute. So kam es, dass Esmeraldo nun im Besitz eines Wagens war und die Tante fahren konnte. Ihm selbst war dieser Gedanke noch zu ungewohnt. Nur deshalb war er nicht selbst darauf gekommen.
"Klar fahre ich dich, Tante! Dann brauchst du nicht den Weg zur Haltestelle zu gehen und den zum Arzt."
"Hast du denn nichts sonst vor, Junge? Möchtest du nicht mal mit deiner hübschen Verlobten herumfahren?", fragte die Tante zurück.
"Dafür ist noch ein andermal Zeit. Heute kommt sie mit mir, hat sie versprochen. Wir wollen fischen.", bog der Onkel gebieterisch ab.
"Und wer fährt das Taxi?", fragte die Tante.
"Hernandez ist eingesprungen. Du weißt schon. Er braucht das Geld."
"Ist sein Kind noch immer krank?"
"Ja, und er hat Schwierigkeiten, die Rechnungen zu bezahlen.", sagte der Onkel traurig.
"War er schon da? Hat er das Auto schon geholt?" Esmeraldo war erregt und fiebrig aufgestanden.
"Nein, Esmeraldo. Er müsste aber jeden Moment kommen, wenn nichts mit dem Kind ist."
Esmeraldo war wie vom Blitz gerührt. Ein Kleid für die Tante, eine Patentmedizin, so eine teure okkulte Salbe mit Placebo - Wirkung vielleicht, daran hatte er gedacht, den Verwendungszweck der hundert Dollar bedenkend, doch jetzt sah er das Ziel genau vor sich. Hernandez war ein guter Mann, die Frau früh gestorben und jetzt mit den Kindern alleine. Die älteste Tochter, fast selbst noch ein Kind, versorgte und erzog die drei Kleinen, von denen einer, Pablito, von Geburt an schwer krank war. Es war ein Asthma, einhergehend mit dem schwachen Herzen, was das Kind bei den Anfällen fast zu Tode brachte. Genaueres wusste Esmeraldo nicht.
"Warum fragst du? Hast du mit ihm zu reden?", wollte der Onkel wissen.
"Ja, wir haben zu reden. Oder nein. Nein, ich muss ihm nur etwas geben.", versuchte Esmeraldo seine Gedanken zu ordnen.
"Lass ihn in Ruhe mit der Raucherei! Der Mann hat genug Probleme! Hörst du?", schalt ihn der Onkel.
"Die Hundert?", fragte seine Verlobte, die hinter ihn getreten war, leise ins Esmeraldos Ohr.
Er nickte ihr ein stilles Ja und erntete ein liebevolles Lächeln. Es war das erste dieser Art seit der Sache mit dem Hausmädchen, das erste in dieser Offenheit, bei dem die Bitterkeit der Einschränkung des Vertrauens endlich wieder aufgehoben schien.
"Ich liebe dich.", flüsterte er endlich zurück. Ein Niederschlag ihrer Augen war das erhoffte Gegenstück, die Bestätigung, die Esmeraldo so sehr herbeigesehnt, so lange vermisst hatte. Sie küssten sich, während Onkel und Tanke sie betrachteten. Es war ein langer, ein heißer und inniger Kuss, ein Akt der wieder aufblühenden Liebe, die ein schweres Gegengewicht unter sich zurücklassend dem Himmel entgegen zog, gebettet in Licht und Sonne und Hoffnung.
Onkel und Tante lächelten glücklich, erkannten sie doch das Vertraute, das sie 30 Jahre und länger begleitende Element des für einander Bestimmt Seins, wie es unbesiegbar und glänzend über alle Widrigkeiten triumphiert. Die Tante kam schweren Schritts zum sitzenden Onkel, küsste sein lichtes Haupt und ließ sich in den Hintern kneifen.
"Vielleicht solltet ihr heute doch für euch sein?", schlug die Tante gütig vor.
"Nein, nein!", wehrte sich die Verlobte, "Denn ich habe heute einen Termin mit einem interessanten Herrn in den besten Jahren. Er hat versprochen, mit mir zur See zu fahren und mir wahre Seeungeheuer zu zeigen!", lachte sie.
Es pochte an der Tür. Hernandez war gekommen. Freundlich hereingebeten, den Hut in einer Hand, den Kopf gesenkt, trat der schlankwüchsige Mann ein. Müde stand er das, abgekämpft, von Sorge und Entbehrung gezeichnet. Nach Jahren zu zählen war dieses Gesicht nicht, nur nach Mühen, nach Heimsuchungen und aufrichtiger Sorge für die Seinen.
"Danke, dass du mir die Arbeit gibst," hob er an. "Es sind schwere Zeiten."
"Ich danke dir, dass du mir diesen Tag mit meiner zukünftigen Schwiegertochter schenkst, Emilio Hernandez.", unterbrach ihn der Onkel. "Hier, setz dich, nimm Platz und verweigere mir nicht, dich mit einem bescheidenen Frühstück zu bewirten!"
Bevor Hernandez erwidern konnte, ward ihm von der Tante ein Stuhl aufgenötigt, er an seinen Platz am Tisch hingedrängt und musste sich setzen.
"Außerdem hat Esmeraldo, mein Ziehsohn, mit dir zu sprechen. Wir sind gespannt, was es zwischen euch zu bereden gibt.", endete der Onkel mit dem festen Blick auf Esmeraldo.
Nun war es an Esmeraldo, sich wieder zu Tisch zu begeben. Neben Hernandez nahm er seinen Platz, blickte ihm irrlichternd in die fragenden Augen und wusste sich keinen Rat. Wie sollte er dem Manne mitteilen, was er kaum verstand, was er nur tun, aber nicht denken konnte. Er dankte Gott, als die Verlobte ihn rettete.
"Don Emilito Hernandez", sprach sie ihn förmlich an. "Es handelt sich um eine Kleinigkeit, um einen Auftrag sie betreffend, den mein Verlobter zu erledigen versprach."
"Wie, äh? Was?", entfuhr es Hernandez.
"Lassen sie mich erklären, Don Emilito. Ein Gönner meines Verlobten, der namentlich ungenannt zu bleiben wünscht, erhielt Kenntnis von der Krankheit ihres Sohnes. Die Schwierigkeit ihrer Lage verstehend und von christlicher Nächstenliebe gedrängt, ihrer Familie Los ein wenig zu erleichtern, übertrug er Esmeraldo die Pflicht, ihnen einen gewissen Geldbetrag auszuhändigen, was wir hiermit tun möchten."
"Ich kann das nicht annehmen! Kein Hernandez kann Almosen...", protestierte der zu Tränen gerührte.
"Nicht Almosen, mein Freund, gibt dir der Herrgott! Und nichts dir und deinem Besitz!", donnerte da der Onkel. "Die wenige Arbeit, die ich dir geben kann, mag dabei helfen, etwas auf den Tisch zu bringen, doch bezahlt sie die Arztrechnungen und die Medikamente nicht!"
"So ist es", schaltete sich nun Esmeraldo selbst ein. "Und Don Pedros freundliche Gaben..."
Jetzt war es ausgesprochen, ein erleichternder, die Atmosphäre klärender Versprecher, der die Verlobte den Kopf schütteln ließ.
"Meine Kinder gehen in die Schule, die die Gattin des Don, Dona Donna stiftete.", sprach Hernandez ernst. "Die Dona ist eine Heilige. Allen lässt sie ihre Hilfe zukommen. Und wo sie Ungerechtigkeit findet, zieht sie in den Kampf. Ihr ist es zu verdanken, dass man die Hände von meinen Kindern ließ, als die Inspektoren..."
"Und ebenso Don Pedro de Lazaro", unterbrach ihn Esmeraldo, nun ruhiger und selbstsicher, da alles ausgesprochen war. "Ihn abzuweisen ist grob und falsch, verehrter Don Emilito. Hier habe ich...". Er kramte umständlich in seinen Taschen. "Hier habe ich hundert Dollar, und hier...", der Schein kam aus der anderen Tasche und entstammte eigentlich Sir Em, dem Esmeraldo ein Eis gebracht hatte und mit dem Wechselgeld belohnt wurde, "hier sind die anderen zwanzig, die mir aufgetragen wurden, an sie weiterzuleiten.
Ich muss darauf bestehen, und das nachdrücklich, Don Hernandez, dass sie das Geld annehmen und nichts verlauten lassen davon, von mir den Namen des Gebers erfahren zu haben. Anderenfalls verliere ich das Gesicht."
Don Emilito Hernandez Notlage bestand in eben diesen hundertfünfundzwanzig Dollar, deren umgerechneter Wert in Landeswährung alle seine Schulden tilgen und den Kauf erforderlicher Medikamente erlauben würde. Der Mann wusste nicht, was er sagen solle. Die Tasse Kaffee, von der Tante gereicht, nahm er verständnislos nickend, führte sie mechanisch zum Munde und unternahm den Versuch, das Flirren der Vorstellungen und Möglichkeiten, die in der Annahme des jetzt schon in seiner anderen Hand liegenden Geldes anzuhalten. Eine Klinge aus Stolz begehrte schmerzlich auf. Sie versuchte, das Band zur Errettung, die Verbindung zum Einverständnis zur Erlösung aus der drängenden Qual zu zerschneiden. Stärker aber als das gewahrte Don Emilito Hernandez das Antlitz seines kleinen Sohnes Pablito, wie er kämpfte, keuchend sich verfärbte im Kampf um einen Atemzug, wie tapfer der Kleine, mutterlos und gestraft ohne Schuld, das Leben zu ergreifen suchte, dem Strudel des Todes fliehend.
"Ich danke dir, Esmeraldo. Ich danke dir, dir und dem Gönner. Und ich nehme an,", sprach er schwerfällig und ernst. "Stillschweigen will ich bewahren, wie es Don Pedro de Lazaro wünscht, obwohl es mir an stünde, ihm selbst meinen Dank zu entbieten. Doch verstehe ich und achte des Don Wege, deren Absicht mir als Mann verständlich ist. Ich nehme an für Pablito, der einmal erfahren wird, ein Patenkind des Don und seiner Aufmerksamkeit sich würdig erweisend zu sein."
"Ich danke dir, Don Emilito Hernandez, denn du bist ein rechter Vater und ein großer Mann, daran besteht kein Zweifel. Der Gesundheit deines Sohnes und der Ehre des meinen opferst du den eitlen Stolz, was nur ein wahrer Ehrenmann kann!", schloss der Onkel mit großen Gesten das Thema. "Nun aber esst und trinkt. Geht gestärkt in diesen wundervollen Tag, dessen Beginn uns allen Schönes verheißt."
Man nahm gemeinsam das bescheidene Frühstück ein, doch nicht gemütlich, sondern etwas forciert. Die Tante, nun nicht mehr an Fahrpläne und das mühsame Hinschleppen angewiesen, hatte etwas Zeit gewonnen, doch drängte sie, die Übereifrige, zur baldigen Abfahrt. Den Arzt warten zu lassen kam ihr nicht in den Sinn. Also löste sich die Frühstücksgesellschaft schnell und fröhlich auf.
Bilder dieser Ereignisse und ein Fühlen der einhergehenden Wallungen seines zweifelndes Verstandes begleiteten Esmeraldos Nachempfinden. Don Pedro Lazaro war furchterregend, genau auf diese Weise, seine führende Hand immer spürbar, auch unter Umständen, die niemand voraussehen konnte.
Beiläufig, als ginge es um nichts, hatte sich Don Pedro kurz nach den Geschehnissen nach Don Hernandez erkundigt. Er habe über seine Frau von den besonderen Problemen der Familie erfahren und auch gehört, dass der Mann zeitweilig Anstellung beim Onkel Esmeraldos fände, begründete Don Pedro sein Interesse. Als Esmeraldo herausplatzen und die Geschichte erzählen wollte, bot sich Don Pedro Schweigen aus. Es gäbe wegen des Geldes nichts mehr zu besprechen, außerdem könne er sich kaum erinnern und würde ohnehin alles durcheinander bringen, wich er elegant aus.
Esmeraldo verstand, doch nicht mit seinem Kopf. Etwas in seinem Herzen gab Don Pedro recht, dass es nichts mehr zu sagen, nur mit dem Auge zu blinzeln und sich zu freuen gäbe.
"Was spielst du da an deinem Stecken? Und wieso lachst du so bescheuert dabei?", hörte Esmeraldo Sir Em fragen.
Das war ihm jetzt peinlich, so bei seinem Einschlafritual erwischt zu werden. Er hatte vollkommen vergessen, dass er nicht zu Hause und schon gar nicht allein war. Normalerweise lag er Rücken an Rücken mit Miguela, die die andere Seite zum Einschlafen bevorzugte und kraulte sich ungestört die Eier, während er langsam hinüber sank.
"Äh, Verzeihung! Tut mir leid...", gab er jämmerlich von sich.
"Erwischt! Hahaha! Kalt erwischt, oder?", freute sich Sir Em hämisch. "Mach dir nichts daraus, ich hab ja auch niemand da, der meinen kleinen Sergeant beruhigt, den alten Knaben. Normalerweise sollte sich Lady darum kümmern, oder wenigstens eine Maria, hmmmh, aber nein, aber nein, wir mussten ja aufs Land fahren.", schalt er, halb scherzend, halb wirklich verstimmt. "Jetzt heißt es Askese anstatt Ekstase, mein junger Freund. Ich fürchte, wir werden daran nichts ändern können, es sei denn, jemand hätte ganz unerwartet ein Luxusbordell mitten in die Pampa gebaut, eine HIV-freie Zone oder so was. Dann könnten wir etwas entspannen.", setzte Sir Em träumerisch hinzu. "Ach, diese Mischlingsfrauen, die mit den großen Bongos, mit den Buschtrommeln oben herum, die finde ich ganz besonders bezaubernd., fuhr er geschwätzig den armen Esmeraldo ganz und gar wach machend fort. "Wenn da nur dieses AIDS nicht wäre, dieses verdammte Zeugs! Du kannst dir nicht vorstellen, was für ein Umstand es war, die richtigen Marias zu bekommen. Ich meine, die werden wirklich gebraucht, also ausgelastet mit allem Drum und Dran bei uns zu Hause. Eine davon hast du übrigens in Quarantäne geschickt mit deiner Hintertür-Intervention, mein Lieber. Jetzt muss sie abwarten und mit Plastik spielen, bis alles sicher ist. Na ja, du konntest ja nichts dafür. Außerdem ist vorgesorgt. Die drei restlichen Marias sind mehr als genug für unsere Bedürfnisse, wenn du verstehst, was ich meine. Wie auch immer." Sir Em schüttelte nachdenklich die glänzende Nachbildung einer Filmdose aus Platin, die mit Diamanten besetzt war und die Widmung "Jim walking the final Doors " trug, fand sie zu seiner Befriedigung reichlich gefüllt und nahm zuerst eine, dann doch noch eine kleine Line links, und zum Ausgleich auch eine für die andere Seite. An Schlaf war eh nicht mehr zu denken, spürte er. Er winkte Esmeraldo einladend zum kleinen Tisch her, damit er es ihm gleich täte. Esmeraldo war jetzt schon alles egal. Hauptsache es wurde nicht mehr über sein Sack kraulen gesprochen. Und das Zeug war echt hervorragend. Wieso nicht? Alles sprach dafür, noch einen kleinen Abflug zu wagen, noch etwas Euphorie aufzutanken, bevor es dann später weiter ging.
Sir Em nahm das Gespräch wieder auf, nachdem er sich wohlig geschüttelt und das Kokain richtig schön verteilt hatte: "Was wollte ich sagen? Ach ja, unsere Marias! Jung, hübsch, extrem triebhaft und zu allem bereit, da musst du lange suchen, mein Bester! Wir haben sie von einer Agentur, die sonst nur exklusive BDSM-Escorts vermittelt, also natur- veranlagte, devote junge Damen für spezielle Bedürfnisse. Jedes Mal mussten wir Unsummen für die Ablöse zahlen, jede musste freiwillig einverstanden sein, als Dienerin bei uns zu arbeiten und das Gesundheitliche, die Warterei, das war das Allerschlimmste! Aber ich sage dir was, mein Freund: Die jungen Dinger sind jeden verdammten Cent und den ganzen Aufwand hundertmal wert! So was hast du noch nicht erlebt, nein kann man ja bei dir nicht sagen..."
Es war ein geschwätziger Rausch, der Sir Em dazu verführte, dem staunenden Esmeraldo die bizarren Regeln und Vorkehrungen seines Haushaltes zu erklären. Kokain, Restalkohol, Cannabis und etwas homophile Geilheit war es, die den guten Sir Em in ausgerechnet diese Ecke seines im übrigen eher zur Diskretion neigenden Bewusstseins treiben ließ. Esmeraldo hörte staunend von unglaublichen Ausschweifungen in Schafs und Militärkostümen, von lustvollen Auspeitschungen, Strafritualen, Lackabenden, Lederorgien, den geheimen Kerkern, Folterkammern und gynäkologischen Untersuchungsstühlen in den Kellergeschossen des Anwesens und entwickelte dabei eine Vorstellung davon, wieso man Sir Em und Lady Godiva als zurückgezogen lebende Menschen betrachtete. Bei diesem Pensum an Perversitäten hatten sie einfach keine Zeit dazu, über das Notwendigste hinausgehende gesellschaftliche Verpflichtungen einzugehen. Sir Em grinste wie ein Breitmaulfrosch. Seine Fettmassen wabbelten glücklich bei diesem Bericht. Das Paradies war, so wie er es betrachtete, hier und heute; und wenn man, was seiner festen Überzeugung nach sowieso des fehlbaren Menschen Schicksal war, auf dem Grill des Teufels und schreiend am Spieß enden musste, dann wenigstens mit ein paar guten Erinnerungen. Voller ehrlichen Bedauerns sprach Sir Em über die seiner Meinung nach verkrüppelten Menschen im Zustand des Unbefriedigt Seins, als er, genug der konkreten Anschauung, den philosophisch-moralischen Strang seiner Erläuterungen flocht. Die Einschränkung der tiefsten Wünsche der Körperlichkeit, das Verleugnen der für jeden wahrnehmbaren Dominanz der Physis in der Menschenwelt, das war ihm ein Greuel, weil wider die Natur und demgemäß sowohl Gesundheit, wie auch Wohlbefinden vernichtend. Nicht teilzunehmen am Kult des Phallus, nicht Pogo - gleich um das große, duftende Loch des Weiblichen zu tanzen, sich zu entblöden, ja, sich zu erdreisten, die wie der Atem ganz natürliche Kraft des Erotischen nicht mit aller Kraft zu kultivieren, was für ein Blödsinn, wie unerhört und dumm auch! Gottgleich zu züchtigen, wer spüre das Bedürfnis nicht von Zeit zu Zeit? Wer sei, in anderen Stimmungen, nicht auch gerne einmal Büßer, willfährig und demütig, dann und wann? Wer wolle ernsthaft auf die Erfahrung genussvoller Läuterung verzichten? Nur dumme Geister doch und stumpfes Pack! Allein faule Oberflächlichkeit könne dazu führen, diese, die einzig wirkliche Perversion, die der Vergewaltigung der Natur des Menschlichen dem Auskosten unendlicher Möglichkeiten vorzuziehen."
Sir Em war überzeugend, weil in diesem Punkt selbst frei von Zweifeln und ständig das lebend, was er so wortreich beschrieb. Für Esmeraldo taten sich Fragen auf, seine Männlichkeit und den gegen sich selbst gerichteten Verdacht auf eine geheime Prüderie betreffend; eine verkappte, nur behelfsmäßig kaschierte Keuschheit warf er sich manchmal vor, aus Angst und Unsicherheit vermutlich; ja eine gewisse Ablehnung dem Sexuellen gegenüber hatte er auch schon bei sich zu bemerken gemeint, so etwas beängstigend philisterhaftes. Große Überwindung kostete es ihn beispielsweise, wenn Miguela ihn aufforderte, sie während des Beischlafs zu ohrfeigen, was sie, wie er annahm aus Rücksicht auf sein diesbezüglich schwaches Rückgrat der Erregung, selten genug tat. Als sie ihn einmal, sie standen in der Küche und er half ihr beim Abwasch, spontan aufforderte, sie hier und jetzt zu ficken, war Esmeraldo unheimlich geil geworden, allerdings hatte er keine Erektion zusammengebracht. Und so gab es nichts, das er ihr, die sich selbst den Slip herunter zog, sich nach vorne beugte, den Rock hoch gestreift und den Hintern ihm entgegenstreckt, in ihren rosigen Schlitz hineinstecken konnte, außer seinen Fingern. Esmeraldo hatte sie oral befriedigt, es mit der Zunge zu Ende geführt, doch fühlte er sich schrecklich dabei, machtlos, schwach und so gar nicht männlich. Forderungen brachten ihn zum Zusammenbrechen. Sie verdarben ihm die Lust an dem. was ihn eigentlich antörnen sollte. Vielleicht lief es nur anders herum, fragte er sich. Vielleicht, es wäre doch immerhin möglich, war er das, was Sir Em dominant nannte? Rückerinnern an Maria und wie er sie schließlich nahm, fühlte sich das nicht einmal so falsch an. Kein Zweifel, Sir Em wusste, von was er sprach. Dieser fette alter Kerl fickte, was das Zeug hielt. Nur Kinder und Tiere waren tabu. Und das war selbstverständlich.
Ein Rumpeln an der Wand ließ Esmeraldo aufhorchen. Auch Sir Em drehte sich mit fragendem Blick um. Nebenan war das Zimmer der anderen beiden, Don Pedro und Don Stefan.
"Alles in Ordnung?", schrie Sir Em hinüber.
"Santiago hat angerufen!", kam es mit Don Stefans durch die Wand gedämpfter Stimme zurück.
"Was?" Esmeraldo schaute Sir Em verwirrt an. Der zuckte mit den Schultern.
"Vielleicht sollten wir rüber gehen. Soweit ich das verstand, meinen die beiden, der Teufel hätte sie angerufen."
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ich bin zufrieden, da alles gut lief und das Morphium mich nicht im Stich ließ, als ich das alles zu tun hatte. Wow! Ehrlich jetzt! - Dankeschön!
Wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, komme ich nicht viel unter die Leute. Heute nun geschah es zwangsweise, dass ich in den Trubel eines Freitag Nachmittags im Kaufhaus geschleudert wurde, und all diesen Reizen ausgesetzt war...
Ich empfand es als ganz besonders schön, so viele dunkelhäutig und schwarze Menschen zu sehen. Sie bereicherten für mich das bekannte Bild der ins Wochenende hetzenden Bleichgesichter und schenkten mir ein Lächeln zurück, da ich meine Freude über ihr hier – sein nicht verhehlen wollte und konnte, und es sich also in meinen Zügen zeigte.
Lächeln, lachen..., das …, mein …, unser heutiges Thema, spüre ich. Es ist eine bekannte Tatsache, dass Wissende, Erleuchtete und anderweitig befreite Wesen sehr viel lachen und geradezu prädestiniert sind, die meiste Zeit einfach nur tiefgründigen Unsinn zu machen. Früher las ich davon, und es kam mir, so wie ich damals war und fühlte, doch ein wenig viel Fröhlichkeit und ein wenig zu viel Lachen vor, wie ich mich erinnere. Besonders Genaro und Juan, ihr wisst schon! - Aber auch Juan Tuma und seine schweinischen „Geschichten aus der Ewigkeit“... Mir kam es heute bei meinem Besuch im Supermarkt, beim Umhergehen dort, beim Warten an der Kasse, überall, vorher noch, beim Bewegungstraining, so vor, als wolle man mich permanent daran erinnern, mich dazu auffordern, ganz einfach zu lachen! - Ein wunderbares Gefühl! - Ein fast schon vergessenes, wie ich zu meiner Schande gestehen muß! - Was für ein trauriger Nagual, welch ein armseliger Erleuchteter, der dem Lachen so wenig Aufmerksamkeit schenkt!
So gelobe ich also Besserung, hier und heute und jetzt und sofort, meine Freunde!
Vergangene Nacht endlich mal wieder eine Ruhepause! Mann, tut es gut, sich einmal ohne größere Trips und Hüpfer über die verschiedensten Identitätsspuren auszuschlafen! Dankeschön auch dafür, wer oder was auch immer! Danke – danke - danke!
So, und nun lasse ich meinem cozy – Sein freien Lauf, indem ich Suzuki Platz mache, der gnadenlos darauf besteht, heute noch eine Lektion mit euch durchzugehen, good hearts. Ich springe in meinen Teilzeit – Buddhismus und lasse mich durch die Energiebilder, die wir euch heute mit diesem Blog senden, malen und malen und malen!
Gehabt euch wohl, ihr Lieben und genießt euer Wochenende!
Bis nächste Woche dann!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
After Party 2
Am kommenden Tage, oder war es der darauf, fühlte Esmeraldo, den Kaffee von der Tante Hand empfangend, Dornen in seinem Bauch, wie Drillbohrer etwas sein Inneres piepsen, ihn anstoßen; es war das Gefühl, es sei etwas Dringendes zu tun. Ahnungslos suchte Esmeraldo in sich den Grund des dringenden Antriebs, fand jedoch keinen Anlass, keine Ursache für solche Erregung. Die Tante war in Eile. Sie huschte ungewohnt hektisch durch die Küche, musste sie doch den Bus in die Kreisstadt erwischen, in der sie an diesem Tage einen wichtigen Arzttermin hatte.
"Warum fährst du sie nicht?", fragte Esmeraldos Verlobte, einer plötzlichen Eingebung folgend. "Wo du doch Don Pedros Küchenwagen hast?"
Eigentlich war es nicht Don Pedro gewesen, sondern Dona Donna, die Esmeraldo den Wagen überlassen hatte. Nein, uneigentlich ging das alles von Conception, der Wagenpflegerin im Hause von Don Pedro und Dona Donna aus. Der Küchen-Japaner, ein barocker Toyota Kombi, war wieder einmal gecrasht worden. Und das zum siebten oder achten Mal. Fast jeder im Haushalt, die Herrin und Don Pedro eingeschlossen, hatten bereits einen Unfall mit dem Wagen gehabt. Irgendwie zog er harmlose, aber - beim jeweiligen Unfallgegner - spektakulär aussehende Unfälle magisch an, ohne jedoch selbst ernsthaften Schaden zu nehmen. Nun hatte es Conceptions Tochter Arraya bei einem Auffahrunfall erwischt. Irgendein armer Hund, ein alter Mann mit einem heruntergewirtschafteten Kleinwagen, der dem üblichen Bild der Insel entsprach, war an der Kreuzung beim Einkaufszentrum nicht zum Halten gekommen. Arraya hatte es gründlich durchgeschüttelt, nicht mehr. Man konnte kein Schleudertrauma feststellen, nichts. Aber die Fahranfängerin war geschockt und die Mutter machte sich größte Vorwürfe, ihr Kind gedankenlos mit dem Teufelskarren zum Einkaufen geschickt zu haben. Die Mistkarre war kaum beschädigt und glotzte trotzig mit nur leicht verbeultem Grinsen auf die zerstörte Front des Wagens des alten Mannes. Die herbeigerufene Dona Donna entschädigte den alten Herrn großzügig, ganz ungeachtet der Schuldfragen. Für sie war es wirtschaftlicher, in dieser Weise und sofort zu handeln, wusste sie doch, dass ihr Gatte, Don Pedro, dem Manne mindestens ein funktionstüchtiges Auto gekauft hätte und eine gute Versicherung dazu. Nach der Untersuchung Arrayas brachte man auch den Toyota wieder nach Hause, wo zwischenzeitlich Besuch eingekehrt war, die Runde der Herren, und darunter auch Esmeraldo.
Dona Donna begrüßte alle und berichtete das gerade Geschehene. Man war sich allgemein einig darüber, dass dieser Wagen ein Risiko, das Fahrzeug wohl möglich Träger unguter Anziehungskräfte sei, deren Wirkung evident waren und aller normalen Wahrscheinlichkeit spotteten. Nur Esmeraldo lachte bei diesen Schlüssen. Niemand möge das Auto, es sei außerdem groß und sperrig, argumentierte er. Deswegen, aus diesen simplen Zusammenhängen heraus entwickle sich die überdurchschnittliche Unfallhäufigkeit. Und der Rest sei auch kein Geheimnis, denn hier fände man noch die alte Bauart vor, stabiler, wertbeständiger und in allen Situationen wesentlich robuster als der schnell verbrauchte, butterweiche Ausstoß der aktuellen Fließbänder, brach er eine weitere Lanze für den Küchen-Japaner.
Wenn dem so sei, konterte Dona Donna, wenn Esmeraldo so fest an das Gesagte glauben würde, könne er den Wagen jetzt und sofort mitnehmen, samt Papieren. Doch nur unter einer ausdrücklichen Bedingung: Esmeraldo müsse das Auto die ganze verbleibende Zeit seiner Semesterferien fahren. Wenn nichts geschähe, und nur dann, könne er den Wagen dem Onkel überlassen, der ihn als zusätzliches Taxi verwenden könne, oder auch verkaufen, ganz wie er wolle. Geschähen aber weitere Unfälle, so sei er verpflichtet, das Gefährt der ursprünglichen Absicht Dona Donna's und Conceptions folgend zu verschrotten. Esmeraldo willigte ein und nahm den Wagen mit, während man sich in Don Pedros Haus schon auf das Shopping nach etwas Neuem freute. So kam es, dass Esmeraldo nun im Besitz eines Wagens war und die Tante fahren konnte. Ihm selbst war dieser Gedanke noch zu ungewohnt. Nur deshalb war er nicht selbst darauf gekommen.
"Klar fahre ich dich, Tante! Dann brauchst du nicht den Weg zur Haltestelle zu gehen und den zum Arzt."
"Hast du denn nichts sonst vor, Junge? Möchtest du nicht mal mit deiner hübschen Verlobten herumfahren?", fragte die Tante zurück.
"Dafür ist noch ein andermal Zeit. Heute kommt sie mit mir, hat sie versprochen. Wir wollen fischen.", bog der Onkel gebieterisch ab.
"Und wer fährt das Taxi?", fragte die Tante.
"Hernandez ist eingesprungen. Du weißt schon. Er braucht das Geld."
"Ist sein Kind noch immer krank?"
"Ja, und er hat Schwierigkeiten, die Rechnungen zu bezahlen.", sagte der Onkel traurig.
"War er schon da? Hat er das Auto schon geholt?" Esmeraldo war erregt und fiebrig aufgestanden.
"Nein, Esmeraldo. Er müsste aber jeden Moment kommen, wenn nichts mit dem Kind ist."
Esmeraldo war wie vom Blitz gerührt. Ein Kleid für die Tante, eine Patentmedizin, so eine teure okkulte Salbe mit Placebo - Wirkung vielleicht, daran hatte er gedacht, den Verwendungszweck der hundert Dollar bedenkend, doch jetzt sah er das Ziel genau vor sich. Hernandez war ein guter Mann, die Frau früh gestorben und jetzt mit den Kindern alleine. Die älteste Tochter, fast selbst noch ein Kind, versorgte und erzog die drei Kleinen, von denen einer, Pablito, von Geburt an schwer krank war. Es war ein Asthma, einhergehend mit dem schwachen Herzen, was das Kind bei den Anfällen fast zu Tode brachte. Genaueres wusste Esmeraldo nicht.
"Warum fragst du? Hast du mit ihm zu reden?", wollte der Onkel wissen.
"Ja, wir haben zu reden. Oder nein. Nein, ich muss ihm nur etwas geben.", versuchte Esmeraldo seine Gedanken zu ordnen.
"Lass ihn in Ruhe mit der Raucherei! Der Mann hat genug Probleme! Hörst du?", schalt ihn der Onkel.
"Die Hundert?", fragte seine Verlobte, die hinter ihn getreten war, leise ins Esmeraldos Ohr.
Er nickte ihr ein stilles Ja und erntete ein liebevolles Lächeln. Es war das erste dieser Art seit der Sache mit dem Hausmädchen, das erste in dieser Offenheit, bei dem die Bitterkeit der Einschränkung des Vertrauens endlich wieder aufgehoben schien.
"Ich liebe dich.", flüsterte er endlich zurück. Ein Niederschlag ihrer Augen war das erhoffte Gegenstück, die Bestätigung, die Esmeraldo so sehr herbeigesehnt, so lange vermisst hatte. Sie küssten sich, während Onkel und Tanke sie betrachteten. Es war ein langer, ein heißer und inniger Kuss, ein Akt der wieder aufblühenden Liebe, die ein schweres Gegengewicht unter sich zurücklassend dem Himmel entgegen zog, gebettet in Licht und Sonne und Hoffnung.
Onkel und Tante lächelten glücklich, erkannten sie doch das Vertraute, das sie 30 Jahre und länger begleitende Element des für einander Bestimmt Seins, wie es unbesiegbar und glänzend über alle Widrigkeiten triumphiert. Die Tante kam schweren Schritts zum sitzenden Onkel, küsste sein lichtes Haupt und ließ sich in den Hintern kneifen.
"Vielleicht solltet ihr heute doch für euch sein?", schlug die Tante gütig vor.
"Nein, nein!", wehrte sich die Verlobte, "Denn ich habe heute einen Termin mit einem interessanten Herrn in den besten Jahren. Er hat versprochen, mit mir zur See zu fahren und mir wahre Seeungeheuer zu zeigen!", lachte sie.
Es pochte an der Tür. Hernandez war gekommen. Freundlich hereingebeten, den Hut in einer Hand, den Kopf gesenkt, trat der schlankwüchsige Mann ein. Müde stand er das, abgekämpft, von Sorge und Entbehrung gezeichnet. Nach Jahren zu zählen war dieses Gesicht nicht, nur nach Mühen, nach Heimsuchungen und aufrichtiger Sorge für die Seinen.
"Danke, dass du mir die Arbeit gibst," hob er an. "Es sind schwere Zeiten."
"Ich danke dir, dass du mir diesen Tag mit meiner zukünftigen Schwiegertochter schenkst, Emilio Hernandez.", unterbrach ihn der Onkel. "Hier, setz dich, nimm Platz und verweigere mir nicht, dich mit einem bescheidenen Frühstück zu bewirten!"
Bevor Hernandez erwidern konnte, ward ihm von der Tante ein Stuhl aufgenötigt, er an seinen Platz am Tisch hingedrängt und musste sich setzen.
"Außerdem hat Esmeraldo, mein Ziehsohn, mit dir zu sprechen. Wir sind gespannt, was es zwischen euch zu bereden gibt.", endete der Onkel mit dem festen Blick auf Esmeraldo.
Nun war es an Esmeraldo, sich wieder zu Tisch zu begeben. Neben Hernandez nahm er seinen Platz, blickte ihm irrlichternd in die fragenden Augen und wusste sich keinen Rat. Wie sollte er dem Manne mitteilen, was er kaum verstand, was er nur tun, aber nicht denken konnte. Er dankte Gott, als die Verlobte ihn rettete.
"Don Emilito Hernandez", sprach sie ihn förmlich an. "Es handelt sich um eine Kleinigkeit, um einen Auftrag sie betreffend, den mein Verlobter zu erledigen versprach."
"Wie, äh? Was?", entfuhr es Hernandez.
"Lassen sie mich erklären, Don Emilito. Ein Gönner meines Verlobten, der namentlich ungenannt zu bleiben wünscht, erhielt Kenntnis von der Krankheit ihres Sohnes. Die Schwierigkeit ihrer Lage verstehend und von christlicher Nächstenliebe gedrängt, ihrer Familie Los ein wenig zu erleichtern, übertrug er Esmeraldo die Pflicht, ihnen einen gewissen Geldbetrag auszuhändigen, was wir hiermit tun möchten."
"Ich kann das nicht annehmen! Kein Hernandez kann Almosen...", protestierte der zu Tränen gerührte.
"Nicht Almosen, mein Freund, gibt dir der Herrgott! Und nichts dir und deinem Besitz!", donnerte da der Onkel. "Die wenige Arbeit, die ich dir geben kann, mag dabei helfen, etwas auf den Tisch zu bringen, doch bezahlt sie die Arztrechnungen und die Medikamente nicht!"
"So ist es", schaltete sich nun Esmeraldo selbst ein. "Und Don Pedros freundliche Gaben..."
Jetzt war es ausgesprochen, ein erleichternder, die Atmosphäre klärender Versprecher, der die Verlobte den Kopf schütteln ließ.
"Meine Kinder gehen in die Schule, die die Gattin des Don, Dona Donna stiftete.", sprach Hernandez ernst. "Die Dona ist eine Heilige. Allen lässt sie ihre Hilfe zukommen. Und wo sie Ungerechtigkeit findet, zieht sie in den Kampf. Ihr ist es zu verdanken, dass man die Hände von meinen Kindern ließ, als die Inspektoren..."
"Und ebenso Don Pedro de Lazaro", unterbrach ihn Esmeraldo, nun ruhiger und selbstsicher, da alles ausgesprochen war. "Ihn abzuweisen ist grob und falsch, verehrter Don Emilito. Hier habe ich...". Er kramte umständlich in seinen Taschen. "Hier habe ich hundert Dollar, und hier...", der Schein kam aus der anderen Tasche und entstammte eigentlich Sir Em, dem Esmeraldo ein Eis gebracht hatte und mit dem Wechselgeld belohnt wurde, "hier sind die anderen zwanzig, die mir aufgetragen wurden, an sie weiterzuleiten.
Ich muss darauf bestehen, und das nachdrücklich, Don Hernandez, dass sie das Geld annehmen und nichts verlauten lassen davon, von mir den Namen des Gebers erfahren zu haben. Anderenfalls verliere ich das Gesicht."
Don Emilito Hernandez Notlage bestand in eben diesen hundertfünfundzwanzig Dollar, deren umgerechneter Wert in Landeswährung alle seine Schulden tilgen und den Kauf erforderlicher Medikamente erlauben würde. Der Mann wusste nicht, was er sagen solle. Die Tasse Kaffee, von der Tante gereicht, nahm er verständnislos nickend, führte sie mechanisch zum Munde und unternahm den Versuch, das Flirren der Vorstellungen und Möglichkeiten, die in der Annahme des jetzt schon in seiner anderen Hand liegenden Geldes anzuhalten. Eine Klinge aus Stolz begehrte schmerzlich auf. Sie versuchte, das Band zur Errettung, die Verbindung zum Einverständnis zur Erlösung aus der drängenden Qual zu zerschneiden. Stärker aber als das gewahrte Don Emilito Hernandez das Antlitz seines kleinen Sohnes Pablito, wie er kämpfte, keuchend sich verfärbte im Kampf um einen Atemzug, wie tapfer der Kleine, mutterlos und gestraft ohne Schuld, das Leben zu ergreifen suchte, dem Strudel des Todes fliehend.
"Ich danke dir, Esmeraldo. Ich danke dir, dir und dem Gönner. Und ich nehme an,", sprach er schwerfällig und ernst. "Stillschweigen will ich bewahren, wie es Don Pedro de Lazaro wünscht, obwohl es mir an stünde, ihm selbst meinen Dank zu entbieten. Doch verstehe ich und achte des Don Wege, deren Absicht mir als Mann verständlich ist. Ich nehme an für Pablito, der einmal erfahren wird, ein Patenkind des Don und seiner Aufmerksamkeit sich würdig erweisend zu sein."
"Ich danke dir, Don Emilito Hernandez, denn du bist ein rechter Vater und ein großer Mann, daran besteht kein Zweifel. Der Gesundheit deines Sohnes und der Ehre des meinen opferst du den eitlen Stolz, was nur ein wahrer Ehrenmann kann!", schloss der Onkel mit großen Gesten das Thema. "Nun aber esst und trinkt. Geht gestärkt in diesen wundervollen Tag, dessen Beginn uns allen Schönes verheißt."
Man nahm gemeinsam das bescheidene Frühstück ein, doch nicht gemütlich, sondern etwas forciert. Die Tante, nun nicht mehr an Fahrpläne und das mühsame Hinschleppen angewiesen, hatte etwas Zeit gewonnen, doch drängte sie, die Übereifrige, zur baldigen Abfahrt. Den Arzt warten zu lassen kam ihr nicht in den Sinn. Also löste sich die Frühstücksgesellschaft schnell und fröhlich auf.
Bilder dieser Ereignisse und ein Fühlen der einhergehenden Wallungen seines zweifelndes Verstandes begleiteten Esmeraldos Nachempfinden. Don Pedro Lazaro war furchterregend, genau auf diese Weise, seine führende Hand immer spürbar, auch unter Umständen, die niemand voraussehen konnte.
Beiläufig, als ginge es um nichts, hatte sich Don Pedro kurz nach den Geschehnissen nach Don Hernandez erkundigt. Er habe über seine Frau von den besonderen Problemen der Familie erfahren und auch gehört, dass der Mann zeitweilig Anstellung beim Onkel Esmeraldos fände, begründete Don Pedro sein Interesse. Als Esmeraldo herausplatzen und die Geschichte erzählen wollte, bot sich Don Pedro Schweigen aus. Es gäbe wegen des Geldes nichts mehr zu besprechen, außerdem könne er sich kaum erinnern und würde ohnehin alles durcheinander bringen, wich er elegant aus.
Esmeraldo verstand, doch nicht mit seinem Kopf. Etwas in seinem Herzen gab Don Pedro recht, dass es nichts mehr zu sagen, nur mit dem Auge zu blinzeln und sich zu freuen gäbe.
"Was spielst du da an deinem Stecken? Und wieso lachst du so bescheuert dabei?", hörte Esmeraldo Sir Em fragen.
Das war ihm jetzt peinlich, so bei seinem Einschlafritual erwischt zu werden. Er hatte vollkommen vergessen, dass er nicht zu Hause und schon gar nicht allein war. Normalerweise lag er Rücken an Rücken mit Miguela, die die andere Seite zum Einschlafen bevorzugte und kraulte sich ungestört die Eier, während er langsam hinüber sank.
"Äh, Verzeihung! Tut mir leid...", gab er jämmerlich von sich.
"Erwischt! Hahaha! Kalt erwischt, oder?", freute sich Sir Em hämisch. "Mach dir nichts daraus, ich hab ja auch niemand da, der meinen kleinen Sergeant beruhigt, den alten Knaben. Normalerweise sollte sich Lady darum kümmern, oder wenigstens eine Maria, hmmmh, aber nein, aber nein, wir mussten ja aufs Land fahren.", schalt er, halb scherzend, halb wirklich verstimmt. "Jetzt heißt es Askese anstatt Ekstase, mein junger Freund. Ich fürchte, wir werden daran nichts ändern können, es sei denn, jemand hätte ganz unerwartet ein Luxusbordell mitten in die Pampa gebaut, eine HIV-freie Zone oder so was. Dann könnten wir etwas entspannen.", setzte Sir Em träumerisch hinzu. "Ach, diese Mischlingsfrauen, die mit den großen Bongos, mit den Buschtrommeln oben herum, die finde ich ganz besonders bezaubernd., fuhr er geschwätzig den armen Esmeraldo ganz und gar wach machend fort. "Wenn da nur dieses AIDS nicht wäre, dieses verdammte Zeugs! Du kannst dir nicht vorstellen, was für ein Umstand es war, die richtigen Marias zu bekommen. Ich meine, die werden wirklich gebraucht, also ausgelastet mit allem Drum und Dran bei uns zu Hause. Eine davon hast du übrigens in Quarantäne geschickt mit deiner Hintertür-Intervention, mein Lieber. Jetzt muss sie abwarten und mit Plastik spielen, bis alles sicher ist. Na ja, du konntest ja nichts dafür. Außerdem ist vorgesorgt. Die drei restlichen Marias sind mehr als genug für unsere Bedürfnisse, wenn du verstehst, was ich meine. Wie auch immer." Sir Em schüttelte nachdenklich die glänzende Nachbildung einer Filmdose aus Platin, die mit Diamanten besetzt war und die Widmung "Jim walking the final Doors " trug, fand sie zu seiner Befriedigung reichlich gefüllt und nahm zuerst eine, dann doch noch eine kleine Line links, und zum Ausgleich auch eine für die andere Seite. An Schlaf war eh nicht mehr zu denken, spürte er. Er winkte Esmeraldo einladend zum kleinen Tisch her, damit er es ihm gleich täte. Esmeraldo war jetzt schon alles egal. Hauptsache es wurde nicht mehr über sein Sack kraulen gesprochen. Und das Zeug war echt hervorragend. Wieso nicht? Alles sprach dafür, noch einen kleinen Abflug zu wagen, noch etwas Euphorie aufzutanken, bevor es dann später weiter ging.
Sir Em nahm das Gespräch wieder auf, nachdem er sich wohlig geschüttelt und das Kokain richtig schön verteilt hatte: "Was wollte ich sagen? Ach ja, unsere Marias! Jung, hübsch, extrem triebhaft und zu allem bereit, da musst du lange suchen, mein Bester! Wir haben sie von einer Agentur, die sonst nur exklusive BDSM-Escorts vermittelt, also natur- veranlagte, devote junge Damen für spezielle Bedürfnisse. Jedes Mal mussten wir Unsummen für die Ablöse zahlen, jede musste freiwillig einverstanden sein, als Dienerin bei uns zu arbeiten und das Gesundheitliche, die Warterei, das war das Allerschlimmste! Aber ich sage dir was, mein Freund: Die jungen Dinger sind jeden verdammten Cent und den ganzen Aufwand hundertmal wert! So was hast du noch nicht erlebt, nein kann man ja bei dir nicht sagen..."
Es war ein geschwätziger Rausch, der Sir Em dazu verführte, dem staunenden Esmeraldo die bizarren Regeln und Vorkehrungen seines Haushaltes zu erklären. Kokain, Restalkohol, Cannabis und etwas homophile Geilheit war es, die den guten Sir Em in ausgerechnet diese Ecke seines im übrigen eher zur Diskretion neigenden Bewusstseins treiben ließ. Esmeraldo hörte staunend von unglaublichen Ausschweifungen in Schafs und Militärkostümen, von lustvollen Auspeitschungen, Strafritualen, Lackabenden, Lederorgien, den geheimen Kerkern, Folterkammern und gynäkologischen Untersuchungsstühlen in den Kellergeschossen des Anwesens und entwickelte dabei eine Vorstellung davon, wieso man Sir Em und Lady Godiva als zurückgezogen lebende Menschen betrachtete. Bei diesem Pensum an Perversitäten hatten sie einfach keine Zeit dazu, über das Notwendigste hinausgehende gesellschaftliche Verpflichtungen einzugehen. Sir Em grinste wie ein Breitmaulfrosch. Seine Fettmassen wabbelten glücklich bei diesem Bericht. Das Paradies war, so wie er es betrachtete, hier und heute; und wenn man, was seiner festen Überzeugung nach sowieso des fehlbaren Menschen Schicksal war, auf dem Grill des Teufels und schreiend am Spieß enden musste, dann wenigstens mit ein paar guten Erinnerungen. Voller ehrlichen Bedauerns sprach Sir Em über die seiner Meinung nach verkrüppelten Menschen im Zustand des Unbefriedigt Seins, als er, genug der konkreten Anschauung, den philosophisch-moralischen Strang seiner Erläuterungen flocht. Die Einschränkung der tiefsten Wünsche der Körperlichkeit, das Verleugnen der für jeden wahrnehmbaren Dominanz der Physis in der Menschenwelt, das war ihm ein Greuel, weil wider die Natur und demgemäß sowohl Gesundheit, wie auch Wohlbefinden vernichtend. Nicht teilzunehmen am Kult des Phallus, nicht Pogo - gleich um das große, duftende Loch des Weiblichen zu tanzen, sich zu entblöden, ja, sich zu erdreisten, die wie der Atem ganz natürliche Kraft des Erotischen nicht mit aller Kraft zu kultivieren, was für ein Blödsinn, wie unerhört und dumm auch! Gottgleich zu züchtigen, wer spüre das Bedürfnis nicht von Zeit zu Zeit? Wer sei, in anderen Stimmungen, nicht auch gerne einmal Büßer, willfährig und demütig, dann und wann? Wer wolle ernsthaft auf die Erfahrung genussvoller Läuterung verzichten? Nur dumme Geister doch und stumpfes Pack! Allein faule Oberflächlichkeit könne dazu führen, diese, die einzig wirkliche Perversion, die der Vergewaltigung der Natur des Menschlichen dem Auskosten unendlicher Möglichkeiten vorzuziehen."
Sir Em war überzeugend, weil in diesem Punkt selbst frei von Zweifeln und ständig das lebend, was er so wortreich beschrieb. Für Esmeraldo taten sich Fragen auf, seine Männlichkeit und den gegen sich selbst gerichteten Verdacht auf eine geheime Prüderie betreffend; eine verkappte, nur behelfsmäßig kaschierte Keuschheit warf er sich manchmal vor, aus Angst und Unsicherheit vermutlich; ja eine gewisse Ablehnung dem Sexuellen gegenüber hatte er auch schon bei sich zu bemerken gemeint, so etwas beängstigend philisterhaftes. Große Überwindung kostete es ihn beispielsweise, wenn Miguela ihn aufforderte, sie während des Beischlafs zu ohrfeigen, was sie, wie er annahm aus Rücksicht auf sein diesbezüglich schwaches Rückgrat der Erregung, selten genug tat. Als sie ihn einmal, sie standen in der Küche und er half ihr beim Abwasch, spontan aufforderte, sie hier und jetzt zu ficken, war Esmeraldo unheimlich geil geworden, allerdings hatte er keine Erektion zusammengebracht. Und so gab es nichts, das er ihr, die sich selbst den Slip herunter zog, sich nach vorne beugte, den Rock hoch gestreift und den Hintern ihm entgegenstreckt, in ihren rosigen Schlitz hineinstecken konnte, außer seinen Fingern. Esmeraldo hatte sie oral befriedigt, es mit der Zunge zu Ende geführt, doch fühlte er sich schrecklich dabei, machtlos, schwach und so gar nicht männlich. Forderungen brachten ihn zum Zusammenbrechen. Sie verdarben ihm die Lust an dem. was ihn eigentlich antörnen sollte. Vielleicht lief es nur anders herum, fragte er sich. Vielleicht, es wäre doch immerhin möglich, war er das, was Sir Em dominant nannte? Rückerinnern an Maria und wie er sie schließlich nahm, fühlte sich das nicht einmal so falsch an. Kein Zweifel, Sir Em wusste, von was er sprach. Dieser fette alter Kerl fickte, was das Zeug hielt. Nur Kinder und Tiere waren tabu. Und das war selbstverständlich.
Ein Rumpeln an der Wand ließ Esmeraldo aufhorchen. Auch Sir Em drehte sich mit fragendem Blick um. Nebenan war das Zimmer der anderen beiden, Don Pedro und Don Stefan.
"Alles in Ordnung?", schrie Sir Em hinüber.
"Santiago hat angerufen!", kam es mit Don Stefans durch die Wand gedämpfter Stimme zurück.
"Was?" Esmeraldo schaute Sir Em verwirrt an. Der zuckte mit den Schultern.
"Vielleicht sollten wir rüber gehen. Soweit ich das verstand, meinen die beiden, der Teufel hätte sie angerufen."
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Donnerstag, 10. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's Betrachtungen der Unerträglichkeit Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “After Party 1”
fahfahrian, 19:21h
Es ist ein seltsamer Tag, dieser heute, dieser Tag...?!? Ja, so in etwa fühle ich mich, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das sonnige Wetter lädt mich ein, herauszugehen, die Schmerzen sind heute auch kein Hindernis, aber ich tue nichts! … Oder doch, aber es ist einfach so viel zu erledigen, Kleinigkeiten hier, Kleinkram da, und schon ist die Zeit weg! Ich weiß auch nicht...
Bewegung verabreichte ich mir, Bewegung, leichte Bewegung, die gut tat. Ach, es ist schon ein Kreuz mit der Fortentwicklung, mit den Konsequenzen, die daraus resultieren, dass wir uns verändern; und wenn große Sprünge, echte Quantensprünge, wenn die wirklich magischen Momente unseres hiesigen Daseins geschehen, die wir, - in Ermangelung einer angemessenen Beschreibung, welche wir wegen unseres Mensch – Seins und dessen engen kommunikativen Grenzen „Erleuchtung“ oder „Satori“ oder „Jesus – Bewußtsein“ nennen oder „einfach glücklich, ganz glücklich sein“, wie es mir eine Erleuchtet auf meine Frage nach einer Definition sagte, erleben wir, das es wirklich kein „zurück“ und nur sehr wenige rationale Außenposten gibt, die uns für den Rest unserer Tage in dieser Identitätsspur bleiben.
Vielleicht ist es deswegen so, dass wir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dazu neigen, uns „zusammenzurotten“ sozusagen? Der Nagual Don Juan Matus sagte ganz offen, wie wichtig ihm die Nähe von Don Genaro Flores zum Beispiel war, da Genaro nicht nur „mit ihm“, sondern wahrhaft „bei ihm“ war; dem unbeschreiblichen Nagual gegenüber, mit dem entzauberten Tonal der Zauberer, das keine Illusionen, oder nur sehr wenige, zulässt, über den Stand der Dinge des Seins!
Starker Stoff, oder?
Wie jedermann weiß, bin ich, ist cozy Schwarz und Latino und ein sehr leidenschaftlicher Mann, was es mir erleichtert, die Leidenschaft anderer Krieger, Zauberer, Magier und Hexen zu verstehen; auch wenn meine rosa – weißen Gene, als Ergebnis der Paarung einer Zwiebelbäuerin mit einem transsylvanischen Partisanen und Freiheitskämpfers alles tun, um mich „mich weiß glauben zu machen“, Freunde! Doch da haben die keine Chance! Da geht nichts!
Ich habe im Moment echt viel Mitleid mit euch, good hearts, und großes dazu! - Sehe ich doch, wie Suzuki euch „durchpeitscht“, euch zwingt, im vollen Galopp zu lernen!
Erinnert ihr euch an die gestrige Lektion?
An...?
"Die Liebe ist ein Skorpion und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!"
Esmeraldo setzte sich und klatschte mit. Jetzt erhob sich Sir Em.
"Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Alle: "Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Don Stefan: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Alle: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Adolpho: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Alle: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Esmeraldo schloss, indem er als Letzter aufstand:
"Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben, so oft ich kann!"
Alle: "Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben so oft ich kann!"
Das sollte uns zu denken geben, good hearts, echt wahr! Mein Tonal ist augenblicklich ständig am Schrumpfen, und wir müssen ackern und schuften, meine Heiler, Führer und Helfer, und gang besonders mein Freund und Energiepartner Suzuki, um es halbwegs über Wasser zu halten, denn die Lektionen nach der Erleuchtung sind so gut wie nicht zu verkraften. Suzuki sagt nichts dazu, weil es ihm nicht liegt, seinen Schülern das Erfolgserlebnis des „Knackens des Rätsels“ zu rauben, aber ich denke mir, dass die Unerträglichkeit einfach ein weiteres didaktisches Mittel der Kraft ist, oder, in Tolteken - Sprache, „Ein Trick der Zauberer“. Oder, so wendet der Teilzeit – Buddhist in mir ein, handelt es sich einfach um eine „Vorkehrung des Seins“ gegen die natürliche Trägheit und die innere Sattheit des Wissenden, dem nach mehr als 40 Jahre Ritueller Arbeit die Erleuchtung gewährt und dem, ihr werdet es bestätigen können, good hearts, seither zusehends mehr von der unvorstellbaren Schönheit des edlen Seins zu erkennen möglich wird?
Suzuki klopft mir auf die Schulter, gibt mir High Five und sagt, ich soll euch das selbst herausfinden lassen und mich außerdem vom Acker machen, da er noch viel mit euch vor hat heute, ihr Armen! - Dem will ich selbstverständlich nicht im Wege stehen!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
After Party 1
"Mamacita
lass den Rock schwingen beim Gehen
lass die Absätze klacken
gib dem müden Hund an der Ecke etwas Kraft
Und den Wind lass der Freund der Männer sein
wenn er dein Kleid öffnet
beim lachenden Ausschreiten
Geh majestätisch, Mamacita
geh zu besitzen
geh mutig fragend danach
wer mehr als Blicke wagt
Geh
geh jetzt
geh Kind und spiele
geh leben...", zitierte Don Stefan den großen Dichter.
"Ob die die Nutte wirklich umgebracht haben?", fragte er mehr sich selbst, als den auf der gegenüber stehenden Pritsche sitzenden Don Pedro. "Ach Scheiße, ist doch alles erfunden.", beantwortete er sich seine Frage selbst und kicherte. "Aber nicht schlecht, unser kleiner Esmeraldo, oder? Was meinst du, Pete?"
"Er ist ausgesprochen gut, wenn du mich fragst, Stefan. Er versteht, um was es geht, hat Phantasie und kann sich ausdrücken. Vielleicht sollten wir etwas für ihn tun? Etwas für die Zeit, wenn er an seine Uni zurückkehrt?", fragte Don Pedro zurück.
Es war Morgen geworden, als die Herren endlich die Cantina verließen und zur Pension der Señora Soundso zurückkehrten. Man hatte beschlossen, sich noch für einige Stunden aufs Ohr zu legen und dann am Nachmittag den Bus zu nehmen.
Der Abschied, insbesondere der von Adolpho, war wortreich, lautstark, voller Umarmungen, melancholisch und fast tränenreich gewesen, denn sie hatten einen Freund, einen Bruder im Geiste gefunden.
Die Bergwerksgesellschaft würde nicht gut auf sie zu sprechen sein, denn der in der Cantina anwesende Teil der Belegschaft war an diesem Tage gewisslich nicht voll arbeitsfähig. Die Männer würden einen faustgroßen blauen Capeon nicht unterscheiden können von einer zusammengeknüllten Bonbontüte. Kaum waren sie fähig zu sprechen mit diesen rauen, schnell ersterbenden Stimmen, die das Singen und Schreien auslaugte, mit diesen Kehlen, die verbrannt waren von wahren Strömen sämtlicher vorhandener Alkoholika. Müde und glückliche Augen schauten mehr auf die unerwartete Fiesta zu Ehren Igor Lobos zurück, als dem wirklichen Geschehen des Tages entgegen. Vieles von dem Gesagten hatte man nicht so ganz verstanden, manche Worte nie gehört und nicht erkannt, doch schwang das fühlende Herz sich auf, die Wärme und Zuneigung der Herren spürend. Als die eigentlich lange schon stillgelegte Jukebox wieder mit Strom versorgt und in voller Lautstärke betrieben wurde, man die Freude der Herren, ihres jungen Begleiters und Adolphos, und des Wirts wahrnahm, war es kein weiter Weg, in ihre Gesänge einzustimmen. Macho Man war das Thema dieser Nacht, ein roter Faden, an dem sich Geschichten, offensichtliche Fabeln, betörende Gedichte des großen Ramirez, Zeilen des Flamenco und die Musik wie Perlen aufreihten. Der Humor der Herren, der ihres Sprechers, des jungen Esmeraldo, dem es oblag, den Verblichenen Igor Lobos zu preisen, ergriff die bitterste Seele und drang in den finstersten Winkel von Trauer und Verzweiflung. Das den Bauch schmerzende Lachen trieb die Seniores aus dem Schatten ihrer Hüte, es hob das Kinn und öffnete die das Halbdunkel nach nichts absuchenden Augen der Männer. Man spielte im Grunde nur zwei Lieder, und diese immer wieder. Zumindest gab es nicht mehr zu erinnern. Macho Man war das eine, Upside down das andere, beide aus der schmalen Auswahl des antiken Stücks von jedem der Herren und unabhängig voneinander mit sicher-bestimmter Hand gewählt.
Auf dem Höhepunkt der Feierlichkeit war das Machismo in seiner archaischen Bedeutung und Größe geradezu überdimensional präsent, so stark und deutlich spürbar, dass jeder bereit gewesen wäre, seinem Penis für jede noch so kleine Regung zu applaudieren und überhaupt sein Gehänge, in welcher Verfassung auch immer, allein wegen seiner Existenz, militärisch zu grüßen. Ja, sie waren Männer, hart arbeitende und tief fühlende Männer, immer nach Honig feuchten Schenkeln, füllig schwingenden Brüsten und Erdbeermündern lechzend, immer auf der Jagd, immer den Fluch des Stolzes auf die Jagd spürend, der gottgewollt auf ihnen lag. Der Liebe verfallen waren sie, beschenkt und bestraft zugleich mit törichten Herzen, einfältig wie Kinder und offen für die Einflüsterungen des Teufels. Gehetzte waren sie, Gehetzte der Triebe und Pflichten, alle Kraft und Jugend für Frau und Nachkommen darbringend, sich aufopfernd, in äußerster Hingabe aufschreiend, den Tod erkennend alles fordernd, mit aller Kraft und Gewalt dem Leben den einen Tropfen ekstatischen Blutes heraus zu zwingen, den Wimpernschlag der Heiligen Hure, der vollkommenen Einheit in der Bestimmung von Gottes Willen, der für wahre Männer zweifellos darin besteht zu straucheln und den Geboten zuwider zu handeln. Sünder waren sie, Sünder die Erstgeborenen Männer, aus deren Rippe das Weibliche geformt, es die Grundlage zum Leben erhalten hatte. Sünder waren sie, der lebenslänglichen Prüfung und Läuterung unterworfen durch ein Schicksal, das sie nicht gewählt hatten, bestimmt durch einen Gott, der keine Antwort ins blutende Herz einzugeben bereit schien.
Gottes Abbild ineinander zu erkennen waren sie aufgerufen als Menschenkinder und konnten leichter doch den Gehörnten, den geilen Bock, bar jeder Regeln, Ethik und Religion in sich erkennen.
Den Bruder Teufel, das ebenso unfrei-freie Geschöpf Satan zu erkennen, wie hart hatte das selbst Igor Lobo verletzt; wie schwer war es ihm wohl gefallen ein Leben mit Gedanken und Tagen und Spiegeln und Erinnerungen zu führen, nach dem bestialischen Mord an der Kurtisane. Igor Lobos tragische Lebensgeschichte, wiewohl übertrieben und voller Ungereimtheiten, sie mahnte die Teilnehmer der Fiesta zu Augenmaß und Geduld, zu Dankbarkeit hier und da sogar, das eigene Schicksal bedenkend.
Esmeraldo, in seinem gemeinsamen Zimmer mit Sir Em auf der Pritsche liegend, nicht schlafend mit doch geschlossenen Augen, er empfand etwas wie diese Dankbarkeit, als er die ihm durch machomäßig - blutig, leidenschaftliche Inspiration und die obszönen Tänze nackter Musen in seinem Kopf eingegebenen Geschichten der Nacht reflektierte. Die wunderbare, wenn auch nicht einfach gestrickte Frau an seiner Seite, deren Leidenschaft und Hitze einen ganzen Ozean verdunsten lassen konnte, sie war das Erste, um dessentwillen Esmeraldo Dankbarkeit empfand. Trotz seines drogenberauschten Intermezzos mit dem Hausmädchen Maria aus Sir Ems Haushalt, war sie ihm nie wirklich ernsthaft böse gewesen. Mehr als das wirkte sie verwundert auf Esmeraldo. Dergleichen passte nicht zu ihm, wie sie sicher wusste. Es war gut zu wissen, dass sie das wusste. Es war gut zu spüren, wie gut sie ihn kannte. Ein kleines Zuhause in dieser verrückten Welt war da zu spüren, ein zentrales Puzzlestück Aufgehoben sein, um das herum es sich bauen ließ, vielleicht sogar ein ganzes Leben.
Und da gab es noch mehr: Das Auslandsstudium war ein Vorrecht, das kaum zu übertreffen und für sein Heimatland sehr selten war. Es bedeutete eine gute Ausbildung und darüber hinaus die Chance auf einen entsprechenden Job, vielleicht sogar die Möglichkeit, dort bleiben zu können. Nicht genug damit studierte er mit Miguela zusammen, hatte Esmeraldo das Vergnügen ihrer Gesellschaft nicht nur in den Ferien, sondern die ganze Zeit. Ja, sie könnten sich etwas aufbauen gemeinsam. Verlobung war vielleicht nicht nur ein Mittel zum Zweck, um Ruhe von dem ewigen Gequengel zu bekommen.
Je länger Esmeraldo nachdachte, umso mehr erkannte er, was für ein glücklicher Mann er doch war. Die Ferien hier zu Hause bei der Familie zu verbringen, das war eine Pflicht, der er nicht entgehen konnte. Im Betrieb des Onkels etwas mitarbeiten, das musste er schon immer. Er tat das gerne, war der Onkel doch der Mann, der ihn nach dem Verkehrstod seiner Eltern an Kindes statt annahm und erzog.
Dass er in diesem Jahr den Herren begegnet war, betrachtete Esmeraldo als einen weiteren Gunstbeweis des Schicksals. Ganz besonders Don Stefan, das knochige Hinkebein, ihn hatte er lieb gewonnen, ohne recht erklären zu können, woher genau diese Zuneigung rührte. Sir Em brachte ihn immer zum lachen, und das mit Leichtigkeit. Dieser Mann war einfach reich, so steinreich, dass ihm die Selbstverständlichkeit seiner in der Geldwelt hohen Geburt förmlich umgab wie eine Aura. Em war ok, wirklich in Ordnung genauso, wie er war. Ein Baby, ein fettes, verwöhntes, immer hungriges und für jeden Spaß offenes Kind war er, ein Überbleibsel aller Klischees des Britischen Empire, ein Relikt aus einer Zeit, die es so wahrscheinlich nie wirklich, sondern nur in den Köpfen der Anglophilen gegeben hatte. Don Pedro aber war furchterregend, obwohl in seinem Habitus der Sanfteste von allen. Eine wirkliche Beziehung zu ihm konnte Esmeraldo lediglich von Don Stefans Seite entdecken; und natürlich von Charles, dem Terrier, der hemmungslos verrückt spielte, wann immer er zu Besuch kam. Stimme und Augen, das war Don Pedro für Esmeraldo. Beides ergab die Wirkung, die sein Innerstes zu gleichen Teilen genoss und fürchtete. Ob dieser Mann ein metaphysischer Mechaniker war, der der Seele Flügel anmontierte oder das hatte, was Esmeraldos andersgläubige Großmutter Geistermacht nannte, so wenig das zu beantworten war, so sicher war die seine Wirkung, wenn er das Wort an einen richtete: Es war nicht möglich, sich dem Gesagten zu entziehen. Es war einfach nicht machbar, zu fliehen, sich in eine unbeeinflusste Region des Geistes zurückzuziehen. Harmlose Worte, mit ihm gewechselt, zutiefst banale Gespräche mit Don Pedro, sie flossen Stunden und Tage später wieder zurück, wie eine Flut, wie die Welle der Gezeiten: Und plötzlich geschah etwas, ging eine Saat auf, vorher ganz und gar magisch gelegt von Don Pedro. Und es geschah, dass man sich selbst bei etwas zusah, wie man etwas tat, das zu tun eigentlich nie eigene Absicht gewesen war, jedoch jetzt im beängstigend gebieterischen, Zahnradgleichen Zusammenwirken der äußeren Umstände und dem Kontext des vergangenen Gespräches mit ihm als einzig sinnvoll erschien. Kleinigkeiten vielleicht, dachte Esmeraldo, es waren Kleinigkeiten im Sinne von Suggestionen und nichts Schlimmes, Gott bewahre. Es war keine Hypnose, man betrachtete sich nicht als Kaninchen oder Känguru, noch handelte es sich um posthypnotische Befehle, bei denen man auf einen gewissen Auslöser hin wie ein Roboter handelte. Es war anders und sanfter. Doch, und das ließ sich nicht leugnen, war da eine starke Beeinflussung erkennbar. Etwas Unwiderstehliches und deswegen so unheimlich. Don Pedro hatte ihm zum Beispiel vor Kurzem einmal unvermittelt Geld gegeben. Es gab keinen direkten Grund dazu und Don Pedro bat Esmeraldo darum, das Geld anzunehmen, weil er sonst diesen Tag keine Chance mehr hätte, etwas Wichtig-Richtiges zu tun. Zwar verstand Esmeraldo nicht, doch gab er dem wie immer unwiderstehlich vorgetragenen Drängen Don Pedros nach. Inmitten der kleinen Geldscheinrolle hiesiger Währung fand Esmeraldo einen einhundert Dollar Schein, eine große Summe, von der er annahm, sie wäre versehentlich in seine Hände geraten. Er drehte um, fand Don Pedro noch im Café Paradiso und gab ihm den Schein zurück. Es kam nicht wirklich zur Rückgabe, doch war es Esmeraldos Absicht gewesen, so zu handeln. Er nahm auf Don Pedros Geheiß Platz und erklärte, weshalb er zurückgekommen war. Don Pedro aber lachte und bat um Verständnis dafür, dass gerade das, der Kern der Sache, der Hunderter im Kleingeldbündel, doch das Wichtige und Richtige gewesen sei und er deswegen nicht in der Lage wäre, den Schein zurück zu nehmen. Er insistierte und bat den verwirrten Esmeraldo fast schon auf Knien, das Geld anzunehmen. Da gäbe es schon einen bestimmten Zweck, für den es bestimmt sei. Don Pedro schien sich dessen sicher. Esmeraldo wusste nicht, von was Don Pedro da sprach, gab aber dem Druck des Älteren schließlich nach und verstaute den Geldschein wieder in seiner Hosentasche. Vielmals sich bedankend und einen Drink für seinen Retter des Tages bestellend lenkte Don Pedro, jede weitere Nachfrage klug unterbindend, das Gespräch auf die Tante, die Ziehmutter Esmeraldos. Wie es ihr gehe, ob das Rheuma sie denn noch so sehr plage, fragte er höflich nach. Alltagsgeplänkel war es, Fragen und Antworten getragen von freundlichem Interesse und gerne erteilter Auskunft. Esmeraldo nahm seinen Drink und danach noch einen, genoss das Geplätscher der belanglosen Konversation und verabschiedete sich schließlich, Dona Donna herzliche Grüße entbietend, die Don Pedro zu übermitteln versprach.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Das sonnige Wetter lädt mich ein, herauszugehen, die Schmerzen sind heute auch kein Hindernis, aber ich tue nichts! … Oder doch, aber es ist einfach so viel zu erledigen, Kleinigkeiten hier, Kleinkram da, und schon ist die Zeit weg! Ich weiß auch nicht...
Bewegung verabreichte ich mir, Bewegung, leichte Bewegung, die gut tat. Ach, es ist schon ein Kreuz mit der Fortentwicklung, mit den Konsequenzen, die daraus resultieren, dass wir uns verändern; und wenn große Sprünge, echte Quantensprünge, wenn die wirklich magischen Momente unseres hiesigen Daseins geschehen, die wir, - in Ermangelung einer angemessenen Beschreibung, welche wir wegen unseres Mensch – Seins und dessen engen kommunikativen Grenzen „Erleuchtung“ oder „Satori“ oder „Jesus – Bewußtsein“ nennen oder „einfach glücklich, ganz glücklich sein“, wie es mir eine Erleuchtet auf meine Frage nach einer Definition sagte, erleben wir, das es wirklich kein „zurück“ und nur sehr wenige rationale Außenposten gibt, die uns für den Rest unserer Tage in dieser Identitätsspur bleiben.
Vielleicht ist es deswegen so, dass wir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dazu neigen, uns „zusammenzurotten“ sozusagen? Der Nagual Don Juan Matus sagte ganz offen, wie wichtig ihm die Nähe von Don Genaro Flores zum Beispiel war, da Genaro nicht nur „mit ihm“, sondern wahrhaft „bei ihm“ war; dem unbeschreiblichen Nagual gegenüber, mit dem entzauberten Tonal der Zauberer, das keine Illusionen, oder nur sehr wenige, zulässt, über den Stand der Dinge des Seins!
Starker Stoff, oder?
Wie jedermann weiß, bin ich, ist cozy Schwarz und Latino und ein sehr leidenschaftlicher Mann, was es mir erleichtert, die Leidenschaft anderer Krieger, Zauberer, Magier und Hexen zu verstehen; auch wenn meine rosa – weißen Gene, als Ergebnis der Paarung einer Zwiebelbäuerin mit einem transsylvanischen Partisanen und Freiheitskämpfers alles tun, um mich „mich weiß glauben zu machen“, Freunde! Doch da haben die keine Chance! Da geht nichts!
Ich habe im Moment echt viel Mitleid mit euch, good hearts, und großes dazu! - Sehe ich doch, wie Suzuki euch „durchpeitscht“, euch zwingt, im vollen Galopp zu lernen!
Erinnert ihr euch an die gestrige Lektion?
An...?
"Die Liebe ist ein Skorpion und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!"
Esmeraldo setzte sich und klatschte mit. Jetzt erhob sich Sir Em.
"Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Alle: "Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Don Stefan: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Alle: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Adolpho: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Alle: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Esmeraldo schloss, indem er als Letzter aufstand:
"Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben, so oft ich kann!"
Alle: "Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben so oft ich kann!"
Das sollte uns zu denken geben, good hearts, echt wahr! Mein Tonal ist augenblicklich ständig am Schrumpfen, und wir müssen ackern und schuften, meine Heiler, Führer und Helfer, und gang besonders mein Freund und Energiepartner Suzuki, um es halbwegs über Wasser zu halten, denn die Lektionen nach der Erleuchtung sind so gut wie nicht zu verkraften. Suzuki sagt nichts dazu, weil es ihm nicht liegt, seinen Schülern das Erfolgserlebnis des „Knackens des Rätsels“ zu rauben, aber ich denke mir, dass die Unerträglichkeit einfach ein weiteres didaktisches Mittel der Kraft ist, oder, in Tolteken - Sprache, „Ein Trick der Zauberer“. Oder, so wendet der Teilzeit – Buddhist in mir ein, handelt es sich einfach um eine „Vorkehrung des Seins“ gegen die natürliche Trägheit und die innere Sattheit des Wissenden, dem nach mehr als 40 Jahre Ritueller Arbeit die Erleuchtung gewährt und dem, ihr werdet es bestätigen können, good hearts, seither zusehends mehr von der unvorstellbaren Schönheit des edlen Seins zu erkennen möglich wird?
Suzuki klopft mir auf die Schulter, gibt mir High Five und sagt, ich soll euch das selbst herausfinden lassen und mich außerdem vom Acker machen, da er noch viel mit euch vor hat heute, ihr Armen! - Dem will ich selbstverständlich nicht im Wege stehen!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
After Party 1
"Mamacita
lass den Rock schwingen beim Gehen
lass die Absätze klacken
gib dem müden Hund an der Ecke etwas Kraft
Und den Wind lass der Freund der Männer sein
wenn er dein Kleid öffnet
beim lachenden Ausschreiten
Geh majestätisch, Mamacita
geh zu besitzen
geh mutig fragend danach
wer mehr als Blicke wagt
Geh
geh jetzt
geh Kind und spiele
geh leben...", zitierte Don Stefan den großen Dichter.
"Ob die die Nutte wirklich umgebracht haben?", fragte er mehr sich selbst, als den auf der gegenüber stehenden Pritsche sitzenden Don Pedro. "Ach Scheiße, ist doch alles erfunden.", beantwortete er sich seine Frage selbst und kicherte. "Aber nicht schlecht, unser kleiner Esmeraldo, oder? Was meinst du, Pete?"
"Er ist ausgesprochen gut, wenn du mich fragst, Stefan. Er versteht, um was es geht, hat Phantasie und kann sich ausdrücken. Vielleicht sollten wir etwas für ihn tun? Etwas für die Zeit, wenn er an seine Uni zurückkehrt?", fragte Don Pedro zurück.
Es war Morgen geworden, als die Herren endlich die Cantina verließen und zur Pension der Señora Soundso zurückkehrten. Man hatte beschlossen, sich noch für einige Stunden aufs Ohr zu legen und dann am Nachmittag den Bus zu nehmen.
Der Abschied, insbesondere der von Adolpho, war wortreich, lautstark, voller Umarmungen, melancholisch und fast tränenreich gewesen, denn sie hatten einen Freund, einen Bruder im Geiste gefunden.
Die Bergwerksgesellschaft würde nicht gut auf sie zu sprechen sein, denn der in der Cantina anwesende Teil der Belegschaft war an diesem Tage gewisslich nicht voll arbeitsfähig. Die Männer würden einen faustgroßen blauen Capeon nicht unterscheiden können von einer zusammengeknüllten Bonbontüte. Kaum waren sie fähig zu sprechen mit diesen rauen, schnell ersterbenden Stimmen, die das Singen und Schreien auslaugte, mit diesen Kehlen, die verbrannt waren von wahren Strömen sämtlicher vorhandener Alkoholika. Müde und glückliche Augen schauten mehr auf die unerwartete Fiesta zu Ehren Igor Lobos zurück, als dem wirklichen Geschehen des Tages entgegen. Vieles von dem Gesagten hatte man nicht so ganz verstanden, manche Worte nie gehört und nicht erkannt, doch schwang das fühlende Herz sich auf, die Wärme und Zuneigung der Herren spürend. Als die eigentlich lange schon stillgelegte Jukebox wieder mit Strom versorgt und in voller Lautstärke betrieben wurde, man die Freude der Herren, ihres jungen Begleiters und Adolphos, und des Wirts wahrnahm, war es kein weiter Weg, in ihre Gesänge einzustimmen. Macho Man war das Thema dieser Nacht, ein roter Faden, an dem sich Geschichten, offensichtliche Fabeln, betörende Gedichte des großen Ramirez, Zeilen des Flamenco und die Musik wie Perlen aufreihten. Der Humor der Herren, der ihres Sprechers, des jungen Esmeraldo, dem es oblag, den Verblichenen Igor Lobos zu preisen, ergriff die bitterste Seele und drang in den finstersten Winkel von Trauer und Verzweiflung. Das den Bauch schmerzende Lachen trieb die Seniores aus dem Schatten ihrer Hüte, es hob das Kinn und öffnete die das Halbdunkel nach nichts absuchenden Augen der Männer. Man spielte im Grunde nur zwei Lieder, und diese immer wieder. Zumindest gab es nicht mehr zu erinnern. Macho Man war das eine, Upside down das andere, beide aus der schmalen Auswahl des antiken Stücks von jedem der Herren und unabhängig voneinander mit sicher-bestimmter Hand gewählt.
Auf dem Höhepunkt der Feierlichkeit war das Machismo in seiner archaischen Bedeutung und Größe geradezu überdimensional präsent, so stark und deutlich spürbar, dass jeder bereit gewesen wäre, seinem Penis für jede noch so kleine Regung zu applaudieren und überhaupt sein Gehänge, in welcher Verfassung auch immer, allein wegen seiner Existenz, militärisch zu grüßen. Ja, sie waren Männer, hart arbeitende und tief fühlende Männer, immer nach Honig feuchten Schenkeln, füllig schwingenden Brüsten und Erdbeermündern lechzend, immer auf der Jagd, immer den Fluch des Stolzes auf die Jagd spürend, der gottgewollt auf ihnen lag. Der Liebe verfallen waren sie, beschenkt und bestraft zugleich mit törichten Herzen, einfältig wie Kinder und offen für die Einflüsterungen des Teufels. Gehetzte waren sie, Gehetzte der Triebe und Pflichten, alle Kraft und Jugend für Frau und Nachkommen darbringend, sich aufopfernd, in äußerster Hingabe aufschreiend, den Tod erkennend alles fordernd, mit aller Kraft und Gewalt dem Leben den einen Tropfen ekstatischen Blutes heraus zu zwingen, den Wimpernschlag der Heiligen Hure, der vollkommenen Einheit in der Bestimmung von Gottes Willen, der für wahre Männer zweifellos darin besteht zu straucheln und den Geboten zuwider zu handeln. Sünder waren sie, Sünder die Erstgeborenen Männer, aus deren Rippe das Weibliche geformt, es die Grundlage zum Leben erhalten hatte. Sünder waren sie, der lebenslänglichen Prüfung und Läuterung unterworfen durch ein Schicksal, das sie nicht gewählt hatten, bestimmt durch einen Gott, der keine Antwort ins blutende Herz einzugeben bereit schien.
Gottes Abbild ineinander zu erkennen waren sie aufgerufen als Menschenkinder und konnten leichter doch den Gehörnten, den geilen Bock, bar jeder Regeln, Ethik und Religion in sich erkennen.
Den Bruder Teufel, das ebenso unfrei-freie Geschöpf Satan zu erkennen, wie hart hatte das selbst Igor Lobo verletzt; wie schwer war es ihm wohl gefallen ein Leben mit Gedanken und Tagen und Spiegeln und Erinnerungen zu führen, nach dem bestialischen Mord an der Kurtisane. Igor Lobos tragische Lebensgeschichte, wiewohl übertrieben und voller Ungereimtheiten, sie mahnte die Teilnehmer der Fiesta zu Augenmaß und Geduld, zu Dankbarkeit hier und da sogar, das eigene Schicksal bedenkend.
Esmeraldo, in seinem gemeinsamen Zimmer mit Sir Em auf der Pritsche liegend, nicht schlafend mit doch geschlossenen Augen, er empfand etwas wie diese Dankbarkeit, als er die ihm durch machomäßig - blutig, leidenschaftliche Inspiration und die obszönen Tänze nackter Musen in seinem Kopf eingegebenen Geschichten der Nacht reflektierte. Die wunderbare, wenn auch nicht einfach gestrickte Frau an seiner Seite, deren Leidenschaft und Hitze einen ganzen Ozean verdunsten lassen konnte, sie war das Erste, um dessentwillen Esmeraldo Dankbarkeit empfand. Trotz seines drogenberauschten Intermezzos mit dem Hausmädchen Maria aus Sir Ems Haushalt, war sie ihm nie wirklich ernsthaft böse gewesen. Mehr als das wirkte sie verwundert auf Esmeraldo. Dergleichen passte nicht zu ihm, wie sie sicher wusste. Es war gut zu wissen, dass sie das wusste. Es war gut zu spüren, wie gut sie ihn kannte. Ein kleines Zuhause in dieser verrückten Welt war da zu spüren, ein zentrales Puzzlestück Aufgehoben sein, um das herum es sich bauen ließ, vielleicht sogar ein ganzes Leben.
Und da gab es noch mehr: Das Auslandsstudium war ein Vorrecht, das kaum zu übertreffen und für sein Heimatland sehr selten war. Es bedeutete eine gute Ausbildung und darüber hinaus die Chance auf einen entsprechenden Job, vielleicht sogar die Möglichkeit, dort bleiben zu können. Nicht genug damit studierte er mit Miguela zusammen, hatte Esmeraldo das Vergnügen ihrer Gesellschaft nicht nur in den Ferien, sondern die ganze Zeit. Ja, sie könnten sich etwas aufbauen gemeinsam. Verlobung war vielleicht nicht nur ein Mittel zum Zweck, um Ruhe von dem ewigen Gequengel zu bekommen.
Je länger Esmeraldo nachdachte, umso mehr erkannte er, was für ein glücklicher Mann er doch war. Die Ferien hier zu Hause bei der Familie zu verbringen, das war eine Pflicht, der er nicht entgehen konnte. Im Betrieb des Onkels etwas mitarbeiten, das musste er schon immer. Er tat das gerne, war der Onkel doch der Mann, der ihn nach dem Verkehrstod seiner Eltern an Kindes statt annahm und erzog.
Dass er in diesem Jahr den Herren begegnet war, betrachtete Esmeraldo als einen weiteren Gunstbeweis des Schicksals. Ganz besonders Don Stefan, das knochige Hinkebein, ihn hatte er lieb gewonnen, ohne recht erklären zu können, woher genau diese Zuneigung rührte. Sir Em brachte ihn immer zum lachen, und das mit Leichtigkeit. Dieser Mann war einfach reich, so steinreich, dass ihm die Selbstverständlichkeit seiner in der Geldwelt hohen Geburt förmlich umgab wie eine Aura. Em war ok, wirklich in Ordnung genauso, wie er war. Ein Baby, ein fettes, verwöhntes, immer hungriges und für jeden Spaß offenes Kind war er, ein Überbleibsel aller Klischees des Britischen Empire, ein Relikt aus einer Zeit, die es so wahrscheinlich nie wirklich, sondern nur in den Köpfen der Anglophilen gegeben hatte. Don Pedro aber war furchterregend, obwohl in seinem Habitus der Sanfteste von allen. Eine wirkliche Beziehung zu ihm konnte Esmeraldo lediglich von Don Stefans Seite entdecken; und natürlich von Charles, dem Terrier, der hemmungslos verrückt spielte, wann immer er zu Besuch kam. Stimme und Augen, das war Don Pedro für Esmeraldo. Beides ergab die Wirkung, die sein Innerstes zu gleichen Teilen genoss und fürchtete. Ob dieser Mann ein metaphysischer Mechaniker war, der der Seele Flügel anmontierte oder das hatte, was Esmeraldos andersgläubige Großmutter Geistermacht nannte, so wenig das zu beantworten war, so sicher war die seine Wirkung, wenn er das Wort an einen richtete: Es war nicht möglich, sich dem Gesagten zu entziehen. Es war einfach nicht machbar, zu fliehen, sich in eine unbeeinflusste Region des Geistes zurückzuziehen. Harmlose Worte, mit ihm gewechselt, zutiefst banale Gespräche mit Don Pedro, sie flossen Stunden und Tage später wieder zurück, wie eine Flut, wie die Welle der Gezeiten: Und plötzlich geschah etwas, ging eine Saat auf, vorher ganz und gar magisch gelegt von Don Pedro. Und es geschah, dass man sich selbst bei etwas zusah, wie man etwas tat, das zu tun eigentlich nie eigene Absicht gewesen war, jedoch jetzt im beängstigend gebieterischen, Zahnradgleichen Zusammenwirken der äußeren Umstände und dem Kontext des vergangenen Gespräches mit ihm als einzig sinnvoll erschien. Kleinigkeiten vielleicht, dachte Esmeraldo, es waren Kleinigkeiten im Sinne von Suggestionen und nichts Schlimmes, Gott bewahre. Es war keine Hypnose, man betrachtete sich nicht als Kaninchen oder Känguru, noch handelte es sich um posthypnotische Befehle, bei denen man auf einen gewissen Auslöser hin wie ein Roboter handelte. Es war anders und sanfter. Doch, und das ließ sich nicht leugnen, war da eine starke Beeinflussung erkennbar. Etwas Unwiderstehliches und deswegen so unheimlich. Don Pedro hatte ihm zum Beispiel vor Kurzem einmal unvermittelt Geld gegeben. Es gab keinen direkten Grund dazu und Don Pedro bat Esmeraldo darum, das Geld anzunehmen, weil er sonst diesen Tag keine Chance mehr hätte, etwas Wichtig-Richtiges zu tun. Zwar verstand Esmeraldo nicht, doch gab er dem wie immer unwiderstehlich vorgetragenen Drängen Don Pedros nach. Inmitten der kleinen Geldscheinrolle hiesiger Währung fand Esmeraldo einen einhundert Dollar Schein, eine große Summe, von der er annahm, sie wäre versehentlich in seine Hände geraten. Er drehte um, fand Don Pedro noch im Café Paradiso und gab ihm den Schein zurück. Es kam nicht wirklich zur Rückgabe, doch war es Esmeraldos Absicht gewesen, so zu handeln. Er nahm auf Don Pedros Geheiß Platz und erklärte, weshalb er zurückgekommen war. Don Pedro aber lachte und bat um Verständnis dafür, dass gerade das, der Kern der Sache, der Hunderter im Kleingeldbündel, doch das Wichtige und Richtige gewesen sei und er deswegen nicht in der Lage wäre, den Schein zurück zu nehmen. Er insistierte und bat den verwirrten Esmeraldo fast schon auf Knien, das Geld anzunehmen. Da gäbe es schon einen bestimmten Zweck, für den es bestimmt sei. Don Pedro schien sich dessen sicher. Esmeraldo wusste nicht, von was Don Pedro da sprach, gab aber dem Druck des Älteren schließlich nach und verstaute den Geldschein wieder in seiner Hosentasche. Vielmals sich bedankend und einen Drink für seinen Retter des Tages bestellend lenkte Don Pedro, jede weitere Nachfrage klug unterbindend, das Gespräch auf die Tante, die Ziehmutter Esmeraldos. Wie es ihr gehe, ob das Rheuma sie denn noch so sehr plage, fragte er höflich nach. Alltagsgeplänkel war es, Fragen und Antworten getragen von freundlichem Interesse und gerne erteilter Auskunft. Esmeraldo nahm seinen Drink und danach noch einen, genoss das Geplätscher der belanglosen Konversation und verabschiedete sich schließlich, Dona Donna herzliche Grüße entbietend, die Don Pedro zu übermitteln versprach.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Mittwoch, 9. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's schweigsamer Zahnarzt – Tag, eine Wurzelbehandlung mehr! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “Guada de Luz”
fahfahrian, 18:44h
Hi, Amigos! Da ich, wie im Header ersichtlich einiges durchzustehen und auch eine durchaus schwierige Nacht hatte, nur diese paar wenigen Worte von mir heute, ok?
Oder..., eigentlich nur das: Die unter euch, meine geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, die das Gefühl haben, mit anderen Wesen, denen sie jetzt und hier in dieser Identitätsspur begegneten, schon eine lange, teilweise sehr lange Vorgeschichte in anderen Leben, also Identitätsspuren zu haben, darf ich ab sofort aus eigener Erfahrung bestätigen, dass dem so ist. Ich erlebte die Bestätigung in dieser Nacht, als ich einer der wichtigsten Frauen meines Lebens (wieder) begegnete, und wir die gleichen Kämpfe ausfochten, die gleichen Themen miteinander zu klären versuchten, wie es auch in diesem Leben der Fall war...Ich fürchte, wir beide haben – dort wie hier – wenig dazu gelernt, Carmen! - Doch schafften wir es diesmal wenigstens, uns zu trennen bevor wir uns vollends um den Verstand brachten, gegenseitig!
Also, good hearts, mit dieser kleinen, doch wie ich finde sehr wichtigen Erkenntnis um das Wesen und die Funktionsweise des Seins, verabschiede ich mich von euch, mit denen ich gewiss schon in anderen Identitätsspuren Ärger und Arbeit und … und die schönsten, die lebenswertesten Momente teilen durfte! Seid euch meiner Liebe gewiss!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
„Guada de Luz“
Guada de Luz war eine verträumte kleine Ortschaft. Vom Tourismus - je nach dem Auge des Betrachters - verschont oder noch nicht erschlossen, träumte sie dumpf dahin, nicht reich, nicht arm und im Verlauf ihrer Geschichte noch nie wesentlich anders gewesen als jetzt. Die Bewohner zumeist arme Leute nach westlichen Maßstäben und doch wohlhabend unter den hiesigen Umständen, wohnten in festen Häusern, statt in den inseltypischen Hütten und Wellblech Bauten. Grund dafür war die Arbeit, das Vorhandensein von verhältnismäßig gut bezahlten Arbeitsplätzen in der angrenzenden Mine, die die inseltypischen Halbedelsteine förderte. Der blaugrüne Capeon, beliebtes Souvenir der Touristen und weltweiter Exporterfolg, war der Garant ihres Lebensstandards. Abgesehen von der Cantina gab es in Guada de Luz keine Gastronomie. Der Wirt dort empfahl den Herren eine private Pension als Übernachtungsmöglichkeit, das Haus von Dona Amalia, in dem die Durchreisenden Obdach finden würden. Man machte sich auf und ging die wenigen Schritte dahin zu Fuß. Dona Amalia, auf den ersten Blick als kreolisch-schwarzer Abstammung erkennbar, mit breiten Hüften, riesigen Brüsten und gutmütigem Lächeln, konnte den Herren ihr gesamtes Kontingent, das heißt beide - mit je drei Betten ausgestatteten - Zimmer anbieten. So teilten sich Don Pedro und Don Stefan den einen, Sir Em und Esmeraldo den zweiten Raum.
Man bezahlte die Fremden gegenüber durchaus vorsichtige Hausherrin im Voraus für die erste Übernachtung und erhielt, nachdem man sie aufgeklärt hatte über die heute stattfindenden Feierlichkeit zu Ehren eines verblichenen Freundes und Weggefährten, einen Hausschlüssel zu treuen Händen.
Dass das Angedenken einem wahren Freiheitskämpfer auf dem alles fordernden Wege törichter und doch ehrenwerter Hoffnung gelte, verstand nach der ersten Stunde ein jeder der zahlreichen Besucher der Cantina. Die Lokalrunden, die jedem Aufruf zum Gedenken an Igor Lobo vorausgehend alle zum Anstoßen aufforderten, nahm man ausnahmslos und verständig nickend an. Es war Esmeraldos Aufgabe, als Stellvertreter der Familie des Toten, als bester Freund und Genosse des Helden, vom Lebenswege und den Taten des so tragisch Verstorbenen zu berichten, während Sir Em - eingedenk der finanziell eingeschränkten Verhältnisse Esmeraldos - die sonst mit der Redner Pflicht einhergehende Patenschaft der Feier, also das Bezahlen der Wirtshausrechnung, freiwillig und keinen Widerspruch akzeptierend übernahm. Esmeraldo wusste in Wahrheit nur wenig mehr zu berichten, als er im Bus bereits gesagt hatte. Mehr hatte ihm der Onkel nicht erzählt. Doch war Esmeraldo nach kurzer Zeit des Lauschens von Don Pedros Geschichten infiziert von der Lust an der Erzählung. Wie es sich erwies, war Esmeraldo ein hemmungsloser und zudem begabter Improvisationskünstler, dem kein Tabu zu groß und kein Flunkern zu risikoreich war, um Igor Lobos Andenken nicht doch noch etwas zu vergrößern und dessen barocken Glanz in den Verlauf der Weltgeschichte einzubetten. Igor Lobo war, so Esmeraldos begeisterte Schilderung, auf seiner Flucht durch Europa und bevor er überhaupt an Latino-Namen denken konnte, im nasskalten London gestrandet. Dort, den Wirren des berüchtigten Nebels und dem eisigen Würgegriff der Unterkühlung schutzlos ausgeliefert, so berichtete Esmeraldo erregt, durch bizarre Zufälle fast schon kosmischen Ausmaßes, die mit einer alten Dame, deren gestreifter Katze und vier Paar Damenschuhen zusammenhingen........, jedenfalls sei Igor Lobo, der Landessprache kaum mächtig und mit gestörtem Bewusstsein, weil Opfer besagter Damenschuhe, mit Glück im Unglück, der freundlichen Aufmerksamkeit einiger anthroposophischer Flagellanten, die, auf dem Wege zu ihrer Lieblingsvergnügung, den Unglücklichen blutend im Rinnstein vorfanden, im verrufenen Haus der Stadt, einem Sado-Maso-Bordell und Swingerclub der oberen Zehntausend gelandet.
Man nahm sich seiner an, verband und pflegte ihn. Darüber hinaus beschäftigte man ihn in der für illegale Einwanderer typischen Position als Reinigungskraft, welche just zu dem Zeitpunkt durch eine Abschiebung frei wurde. Man bezahlte ihn unregelmäßig, und, unnötig zu sagen, mit weniger als einem Hungerlohn. Die Besucher dort, sehr reiche Leute, hatten die Gewohnheit, ihre im Rahmen des Treibens verschmutze, mit Ejakulaten und anderen unerfreulichen Substanzen befleckten Wäschestücke an Ort und Stelle liegen zu lassen. Igor Lobos Aufgabe war unter anderem die, dies zu entsorgen, was ihn binnen kurzer Zeit auf eine Geschäftsidee brachte. Immerhin wollte, nein musste er weiter reisen und konnte absehen, dass es von diesem Lohn nie eine weitere Flucht geben würde. Dieser finanzielle Druck brachte ihn in die Reihen der Wäscheverkäufer. In eindeutigen Magazinen, diesen Schmuddelgeschichten, bot er seine Sammlung als, wie er werbewirksam textete, getragener SM-Action-Wear an. Umsatz und Verkaufserlöse ließen sich sehen. Doch entstand zugleich ein Problem. Das Problem bestand in dem ständig an ihn herangetragenen Kundenwunsch, eine Fotografie dessen zu haben, wer die Wäsche zuvor trug. Dieses Verlangen zu stillen, versprach ihm alsbaldige Abreise, weil Vervielfachung der Preise."
"Dieser Mann hatte große Probleme! Große Probleme! So eine Arbeit! Und das einem Mann!", bemerkte inzwischen der auch deutlich angetrunkene Wirt, als er die nächste Flasche Tequila brachte, mit einer Mischung von Mitleid und Ekel.
Die Runde, die ihn dabei ansah, nickte.
"Ein schweres Los."
"Hart, wirklich sehr hart."
"Kann einem schon übel mitspielen, dieses Leben."
"Du sagst es, es ist nicht so einfach."
"Senior, nehmen sie doch einen Moment bei uns Platz.", sprach Don Stefan einladend und lächelnd.
Adolpho Velasquez Strötznert, der seinen Nachnamen in Temparillo, was Nomen es Omen zu einem Cantina Wirt gut passte, weil hervorragenden Tequila beim Namen nennend, lächelte zurück.
"Wenn es die Herren nicht stört, will ich gerne ein Gläschen mit ihnen nehmen! Pablo, steh auf! Du kümmerst dich um die Gäste!", rief er seinen Sohn vom Kartenspiel weg.
"Es wäre uns eine Ehre.", sprach ihn Don Pedro bestätigend an.
"Willkommen in unserer Runde!, sprach auch Sir Em zu.
"Jeder weitere Gast erfreut die Seele unseres verblichenen Gastgebers, Gönners und Weggefährten, Senior. Seien sie auch von mir auf das Herzlichste eingeladen!" ,kam es pathetisch von dem immer noch in Rednerhaltung stehenden Esmeraldo.
Adolpho nahm umständlich Platz, nachdem er seinem Sohn um ein weiteres Glas gewinkt hatte.
"Setz dich! Setz auch du dich, Esmeraldo!", verlangte Don Stefan.
"Wir werden jetzt das Rauchopfer bringen. Ihr wisst schon, die Lieblingszigarillos des Seligen Igor Lobo." Mit diesen Worten brachte er ein silbern glänzendes Zigarrenetui zum Vorschein, welches er auf schnellen ließ und anbietend in die Mitte des Tisches hielt. Die darin enthaltenen XXL-Thai-Sticks waren von bester Qualität. First Cut. Kein Genmaterial, aber inwendig mit etwas Blütenstaub auf reinem Cannabis-Öl angereichert, was ihnen das unvergleichliche Aroma und die kaum fassbare Stärke verlieh. An diesen Stoff heranzukommen war einem Normalsterblichen unmöglich. Die XXL-Sticks wurden separat hergestellt, nachdem bei der Sortierung der allerbesten Qualitäten davon die Spitzenprovenance heraus gesondert und hierfür zur Seite gebracht wurden. Für Don Stefan, selbst für ihn, war es etwas Besonderes, das er nur zu wirklich sehr speziellen Anlässen zu zelebrieren pflegte. Jedoch hatte ihm sein untrügliches Gefühl für Angemessenheit eingegeben, etwas von seinem im Kühlraum sorgsam gelagerten Vorrat davon zu dieser Reise mitzunehmen und dem Moment abzupassen, der jetzt gekommen war. Es war kolumbianisches Gras, Hochland, alte Samen und ein Genuss, der - wie bereits gesagt - auf diesem leidgeplagten Planeten nur einer kleinen elitären Anzahl von Personen vorbehalten war. Man musste schon Drogenbaron, Milliardär oder Mafiaboss sein, um etwas davon zu ergattern. Don Stefan passte in keine dieser Kategorien. Nicht ganz. Er war kein Drogenhändler, nie gewesen. Milliardär auch nicht, wenn auch reich und millionenschwer. Mafiaboss, nein, dazu konnte er sich auch nicht zählen. Mafia, ja da war die Verbindungslinie. Auftragskiller für die Familien, das war sein Geschäft gewesen. Dreißig Jahre lang. Jetzt war seine Dienstzeit vorbei und er erlebte - entgegen der gängigen Klischees und Fehlannahmen Hollywoods - einen beschaulichen und luxuriösen Lebensabend, so etwas wie die Frühpension des Organisierten Verbrechens. Diesen Beziehungen in alle Welt verdankte Don Stefan neben der besonderen Sticks auch so manch anderen Vorzug. Dem gedenkend und seine nun unter der Wirkung des Traumstoffs bald abhebenden Gäste noch breiter anlächelnd, hätte er, dessen Besuch zu seiner aktiven Zeit stets den sicheren Tod bedeutete, keine Ablehnung geduldet.
Don Pedro erkannte das Teuflische im Lächeln Don Stefans. Es war einer jener Momente, in denen sich sein Freund verwandelte, als ob die alltägliche Oberfläche seiner Person sich ins Diaphane umkehrte, um tiefere Schichten seines Wesens, deren beängstigender Charakter sonst sorgsam bedeckt war, durchscheinen zu lassen. Don Pedro war sich dessen bewusst, dass auch bei ihm dies zuweilen auftrat und verstand diese Gemeinsamkeit als eine der tragenden Säulen ihrer Freundschaft; es war das gegenseitiges Erkennen, das Sich-Respektieren jener, die auf den Schlachtfeldern des Daseins in vorderster Linie gekämpft hatten, auf einer nie ausgesprochenen Ebene. Don Pedro spürte das Grauen, wie es aus Don Stefans Erinnerungen heraustrat, das reine und eiskalt ausstrahlende Grauen und wusste, sie hatten es beide gesehen.
"Ich danke dir, mein Freund. Hundert Prozent Tabak, wenn ich nicht irre?", grinste er Don Stefan entgegen, als er sorgsam einen Stick, der einer ungewöhnlich hellen Havanna nicht unähnlich war, für sich herausnahm.
"Einhundert Prozent und nicht weniger. Nur vom Allerbesten, vom Feinsten, wie man heutzutage zu sagen pflegt!", versicherte Don Stefan.
"Es ist immer noch strafbar, mit Kuba Handel zu treiben, Seniores?", fragte der Wirt Adolpho, der seinen Stick bereits an rauchte, nachdem er etwas abgebissen und auf den Boden gespuckt hatte.
"Dieses Rauchwerk zu importieren ist wirklich und wahrhaftig illegal, Senior. Das kann ich ihnen versichern.", meinte Esmeraldo mit den genießerischen Augen des ersten, voll einschlagenden Zuges.
Es herrschte einen Augenblick Ruhe, was an diesem Abend recht ungewöhnlich war.
Sir Em hatte gierig geraucht, war er doch in sich bereits dem Gedanken nachgegangen, ob er etwas Coke, er trug es immer griffbereit in der Hosentasche links, nachtanken sollte, wenn es schon nichts zu rauchen gab bei dieser Fiesta. Jetzt, nach den ersten Zügen, sah er ungläubig auf seine Tischgenossen, dann wieder den Stick in seiner Hand an und unternahm müde Versuche, die spitzhammerartige Wirkung dieses Stoffs mit seinen bisherigen Erfahrungen zum Thema Cannabis in Einklang zu bringen.
Esmeraldo bewegte die Frage, ob das jetzt auch Genzeugs war, obwohl Don Stefan doch von seiner Abneigung dagegen gesprochen hatte.
Don Pedro lag halb auf seinem Stuhl, hatte sich zurückgelehnt, die Augen zur Decke gewandt und rauchte genießerisch und langsam. Für ihn war das Farbenspiel dort oben, sein so unglaublich schnelles Auftauchen und das, was auf diesen verheißungsvollen Beginn noch alles folgen könnte, besonders reizvoll.
Adolpho der Wirt dachte an Esel. Er hatte inhaliert, einen Schlag auf den Kopf erhalten und dachte an Esel. Ganz gleich, wohin er seine Gedanken zu wenden versuchte, immer warteten schon Esel auf ihn, um ihn IIIIIAAAAAHHHHHend zu begrüßen. Die Esel hatten freundliche Gesichter, sahen Eddy Murphy ähnlich und entsprangen einer Speicherung seines Gehirns mit der Aufschrift SHREK, des Namens der Lieblingsfilme seiner Nichte. Ständig musste man sie mit ihr schauen. Adolpho hatte ihr sogar den neusten davon gekauft, zum letzten Geburtstag. Dumm nur, dass er diesen einfachen Zusammenhang nicht mehr herzustellen vermochte.
"Die Welt ist voller Esel.", hatte er ausgesprochen, bevor er selbst registrierte, ein Wort gesagt zu haben.
Der neben ihm sitzende Sir Em konnte nur beipflichten. "Dieser Mann kann Gedanken lesen, meine Herren! Eben gerade, als ich über etwas nachdachte, war die Antwort ein Esel. Besser gesagt, eine gewisse Esel - Wesensgleichheit... Sie kennen das sicher: Ein Mann trägt einen Ziegenbart und erinnert an eine Ziege, nicht wahr? So schien es mir gerade, dass, wie diese Ziegenmänner, es auch Eselfrauen gibt, was man nicht unbedingt am Aussehen, aber an der Stimme bemerkt, die dieses Penetrante ausstrahlt, diese diatonischen Dissonanzen, die man von Gustav Mahler kennt, nicht wahr? Denken sie sich eine Koloratur, eine von Händel, und nehmen sie achtzig Prozent der Töne weg, so etwa. Aber gesprochen.... Versuchen einem Kofferradios zu verkaufen im East End. Ja, wie Esel. Mhhmmm? Esel. Wissen sie übrigens, dass man im Orient, zur Zeit der großen Kalifen, tatsächlich militärische Einheiten hatte, die den Namen ESELEI trugen? Das waren berittene Soldaten...."
"Gegen wen zogen die in den Krieg? Gegen Schnecken?", wollte Esmeraldo prusten wissen.
"Nein, die Eseleien waren vorwiegend Versorgungstrupps. Aber in Notfällen waren sie auch aktiv an den Kampfhandlungen beteiligt."
"Ich kannte eine Frau, die hat Laute gemacht wie ein Esel, wenn man sie besteigt!", unterbrach Adolpho, lautstark sein Thema fortsetzend.
Das gab allen zu denken.
"Kennt ihr die Stelle im Kamasutra, von der es heißt, wenn man eine Frau dort richtig berührt, bellt sie wie ein Hund?", fragte Don Pedro, wieder aufrecht sitzend und das Interesse am Gespräch zurückgewonnen.
"Die an der Zwischenrippe?", fragte Sir Em zurück.
"Zwischenlippe? Welche Lippe?", wollte Esmeraldo, der seine Fähigkeiten bei der oralen Befriedigung ständig anzweifelte, dringend wissen.
"RIPPE, nicht Lippe!", korrigierte ihn Don Stefan.
"Ach so."
"Also bei mir hat das noch nie geklappt.", gestand Sir Em. "Auch wenn mir jetzt gerade schon wieder nicht mehr so ganz klar ist, um was es sich genau dabei handelt, habe ich so ein Gefühl, dass ich das nicht so gut kann."
"Fehlschlag, bei mir auch.", bemerkte Don Pedro. "Die arme Donna ließ mich geduldig probieren, aber es kam nichts dabei heraus, außer einem blauen Fleck...."
"Nicht drücken! REIBEN!", instruierte Don Stefan. "Also was mich betrifft, so ist der ganze Kram wahr. Du machst, was die da sagen, du hältst dich an die Regeln und bekommst dein Ergebnis!"
"Wau-wau!", spottete Esmeraldo.
"Wau-wau-wau-wau!", bellend stimmten die anderen ein.
"Igor Lobo, meine verehrten Herren! Igor Lobo war es, der den kaukasischen Edelesel entdeckte und als erster die direkte Abstammung dieser äußerst seltenen Untergattung des Lastentiers vom gemeinen ostasiatischen Hufesel nachwies!", erinnerte sich Esmeraldo wieder seiner Pflichten. Schwankend stand er am Tisch, die Augen in heftiger Bewegung und unübersehbar schwer nachdenkend.
"Einen Moment, Senior, einen Moment!", warf Adolpho ernst ein. Sein zunächst ins All gesprengter Verstand hatte sich beruhigt. Die Gesellschaft der Herren entspannte ihn, das Betrunkensein war ihm bestens bekannt und dass die sogenannte Zigarre mehr als nur das war, war ihm von vorneherein nicht verborgen geblieben. Diese Seniores waren gebildete Herren, also bestand kein Anlass zur Sorge, mit ihnen zu trinken und zu rauchen. Wenn sie etwas genossen, war es ganz sicher von bester Güte. Und es war stark, stärker als alles, was er bis jetzt kannte. Adolpho fühlte sich wohl und gut aufgehoben in dieser Runde. Ihm, dem Abkömmling eines Diktatoren, eines Parasiten und Quälers der Menschheit, bedeutete menschliche Gesellschaft mehr als den meisten anderen. Von Akzeptanz und Angenommen sein konnte er schlicht nicht genug bekommen. Den Fängen der CIA entkommen, den Reporten und Nachforschungen geflüchtet, nach der erfolgreichen Inszenierung seines eigenen Todes, führte er hier endlich sein eigenes Leben. Ein lebenswertes, freies und arbeitsames Leben, doch nicht ohne Höhepunkte, von erfreulichen Begegnungen, wie der heute. Die Herren passten nicht in die Gegend, nicht in die Cantina, nicht einmal in dieses Land, obwohl sie perfekt die Sprache sprachen. Der junge Mann, wahrscheinlich ihr Diener oder Gehilfe, war wohl der einzige Native unter ihnen. Also waren auch sie Gestrandete, auf ihren Wegen hier Angekommene, wie er.
Die Esel – Wesensgleichheit seiner Vorstellungswelt amüsierte Adolpho. Die Spitzen von wegen Mahler und Händel konnte er, der eine gute Erziehung und umfassende humanitäre Bildung genossen hatte, mit Leichtigkeit und selbst im verstandesmäßigen Halbschlaf des Drogenrausches verstehen und genießen. Es lag ihm daran mitzuspielen, den Ball aufzunehmen und weiterzugeben.
"Ich ersuche um Vergebung, doch muss ich das aussprechen, und das sofort, um es nicht zu vergessen: War es dann nicht Igor Lobo, dem der große Ramirez sein Gedicht "El Lobo Corazon", das Herz des Wolfes, widmete?"
"Ein Connoisseur ist unter uns! Ein Wissender! Welch Glück!", rief Esmeraldo begeistert aus. "Der große Poet kannte den Naturforscher und furchtlosen Revolutionär Igor Lobo persönlich, wie nur wenige wissen. Beide waren der gleichen Kurtisane hörig. Das war Cielia del Francesco, eine hellblonde Albino - Schönheit, die heute noch Ihresgleichen sucht. Beide Männer, der große Ramirez und Igor Lobos, waren ihrer Schönheit und den Raffinessen ihrer Liebeskunst mit Haut und Haar verfallen. In beiden entbrannte wahre Liebe und beide wollten sie ehelichen, was das Weib jedoch nur amüsierte, worauf sie die Männer mit Spott bedachte. Sie verbot jedem von ihnen, jemals wieder davon zu sprechen, andererseits sie keinem weiteren Stelldichein zustimmen würde. Im Höllenschlund unerwiderter Liebe und in der Fron totaler Abhängigkeit von der grausamen Angebeteten, so fanden sich beide Männer in gleicher Situation, ohne von einander zu wissen. Cielia del Francesco stellte die Liebe beider Männer immer auf Neue auf die Probe, indem sie sie demütigte, ihnen unerträgliche Schmerzen zufügte und sie sogar dazu zwang, Zeugen ihrer wilden Vergnügungen mit anderen Männern zu sein. Darunter der Erzbischof, dessen Geliebte Cielia schon Jahr und Tag war. Des Erzbischofs bevorzugte Leidenschaft war die griechische, deren voller Genuss sich erst dann für ihn entfaltete, wenn Cielia, eng eingeschnürt, die Brüste versteckt, das Haar unter einem Turban verborgen, das Androgyn mimte. Der große Poet und Romancier Ramirez musste mit ansehend, wie die Frau, die er abgöttisch liebte, in absurder Verkleidung vom kirchlichen Würdenträger den Anus gepökelt bekam, wie ihre süße Rosette gepimpert wurde, oder, wie man landläufig sagt, wie sie mit dem kleinen Bischofsstab den Arsch gefickt bekam.
Ebenso erging es unserem armen Helden, dem Igor Lobos.
Damit nicht genug, die Qual immer weiter und höher schraubend, fiel es dem Weibe Cielia eines Tags ein, beide Männer zugleich zu sich zu bestellen, wo sie sich erstmals begegneten. Das Höllenweib Cielia del Francesco, der langweiligen Liebesspiele müde, dem alltäglichen Einerlei der schwachen Perversionen, der Stellungen und Handreichungen überdrüssig, so verlangte Cielia von beiden zugleich den Liebesdienst, wobei einer, es war Ramirez, ihre Vagina und der andere, Igor Lobo, ihren Anus zu bedienen hatte. So aufs Äußerste gereizt und unter Tränen konnte nur das Ultimatum der endgültigen Verstoßung aus ihrem Dunstkreis die Männer zwingen, das Widrige zu beginnen und ihr auf diese widernatürliche Weise bedingungslose Liebe beweisend Befriedigung zu schenken.
Dass der Akt physisch möglich, die Penetration von beiden erfolgreich, die Glieder der Männer dem Willen ergo Untertan waren, dies beweist einmal mehr und jenseits jeden Zweifels, welch übermenschliche Persönlichkeiten hier zu Werke gingen.
Die Ekstase der Verdammnis genießend schrie und beschimpfte Cielia beide obszön, verlangte mehr und heftiger, was sie ihr boten, gab sie ihnen Tiernamen und Schlimmeres.
Igor Lobos aber, er, dem sie ihren Rücken, ihre hinteres Körperöffnung entbot, er verlor zuerst alle Beherrschung. In ihr, sich in sie pumpend, Ihren nackten Hals betrachtend, das Haar von hellem Weißgold hochgesteckt, in Strähnen - Fahnen den Rhythmus des abscheulichen Aktes trommelnd wie ein Sklaventreiber, so wurde er der edlen und doch so verderbten Blässe ihrer perfekten Epidermis gewahr, und, das letzte: „Fick mein Arschloch härter, mit deinem kleinen Schwanz!“ empfangend, so schlug Igor Lobos wütend seine Zähne in ihr Genick. Wolfs gleich biss er zu, mit aller Kraft des Menschenleibes, multipliziert mit der Gewalt barer Verzweiflung und äußerster Verletzung, so biss und riss er ihr das Fleisch heraus. Sie aber genoss, genoss widersinnig und wild und wilder die tödliche Verletzung.
Ramirez, vom Beginn des Blutrausches angesteckt, verzückt vom Moment, der das Ende aller Schmerzen versprach, schlug seine Zähne seinerseits mit aller Macht in die andere Seite des Schwanenhalses.
Sie bissen Cielia del Francesco tot. Die Verderbte starb in einem Orgasmus, der beider Männer Ketten für immer sprengte. Nie mehr, so heißt es, haben Ramirez oder Lobos einander getroffen."
Die Herren waren sprachlos. Selbst Adolpho, der anfangs lachte, noch wenige Sekunden stolz auf seinen Einfall gewesen war, fand sich so tief in den dramatischen Verlauf des Geschehens eingesunken, dass auch er keine Worte fand.
"Die Liebe ist ein Skorpion, und sie wohnt in der Mitte unsere Herzen!", begann Don Pedro ein bekanntes Flamenco-Motiv, die Melodie der Soleares Y Cana, zu singen.
Don Stefan begann den Takt zu klatschen und sang mit:
"Die Liebe ist ein Skorpion und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!"
Esmeraldo setzte sich und klatschte mit. Jetzt erhob sich Sir Em.
"Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Alle: "Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Don Stefan: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Alle: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Adolpho: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Alle: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Esmeraldo schloss, indem er als Letzter aufstand:
"Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben, so oft ich kann!"
Alle: "Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben so oft ich kann!"
Es war ein wunderbarer Abend, eine ganze Nacht gar voller Geschichten und Gesänge. Igor Lobos gewann, unter dem Beifall aller Anwesenden, die Napoleonischen Kriege, deckte die Fehler in der Relativitätstheorie auf, war der wahre Schöpfer der Venus von Villendorf und außerdem unüberhörbar die schönste Stimme beim immer wieder gespielten Juke-Box-Song "Macho Man".
Die reine Männergesellschaft vergnügte sich in wahren Strömen von Tequila, Bier und den verbleibenden Alkoholika. Sir Em stand seinen Clubgenossen mit seinem unerschöpflichen Vorrat an Kokain zur Seite, was den Herren dazu verhalf, die brachialen Mengen harten Alkohols zu verkraften, ohne den Knock Out zu riskieren. Don Stefans Sticks blieben zur Hälfte erhalten, denn nur er selbst, Esmeraldo und Don Pedro benötigten Nachschub davon.
Adolpho blieb der Runde erhalten. Pablo, sein Sohn, hatte endlich die lange erwartete Gelegenheit, alleine den Laden zu schmeißen und dem Vater so zu beweisen, dass er sehr wohl dazu in der Lage war. Adolpho hatte ein Stück Heimat gefunden, eine befremdliche Empfindung, zumal sie so spontan und im Zusammenhang mit völlig Fremden zu Tage trat. Es war nicht das Rauschgift und auch nicht der Alkohol, was ihn so empfinden ließ. Beides wusste er zu handeln. Wie die anderen am Tisch tat er das souverän und genießerisch, indem er die Zügel schleifen ließ, ganz eintauchte, um dann wieder anzuziehen, die Kontrolle zurück zu fordern und eine neue Runde zu beginnen. Anziehung und Abstoßung, die gelebten Prinzipien des Yin-Yang, hier traten sie ins helle Licht, hier in einer schäbigen Cantina eines bedeutungslosen Ortes am Arsch der Welt, wo niemand nach nichts fragte und das Laissez faire Prinzip wie selbstverständlich waltete, also auch der örtliche Polizist volltrunken und mit Pudernase lange schon alles abgesegnet hatte.
Adolpho fühlte sich schweren Lasten enthoben, von der die gewaltigste die der Abstammung, die der Blutlinie war. Nichts vom Erbe des Diktators, nichts davon war hier zu spüren. Es war dennoch in ihm, war wie immer da und wahr und unbestritten, doch auf eine merkwürdige Weise inaktiv. Ein unerklärliches Gleiches, das Adolpho nie zuvor erlebt hatte, war hier vorhanden und wog alles auf. Jeder hier war gezeichnet, das sagte Adolphos Instinkt, jeder ein Beladener, jeder gekreuzigt und jeder vom Grauen gezeichnet.
Jeder war hier angekommen. Hier. Angekommen. Nicht ohne Grund.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Oder..., eigentlich nur das: Die unter euch, meine geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, die das Gefühl haben, mit anderen Wesen, denen sie jetzt und hier in dieser Identitätsspur begegneten, schon eine lange, teilweise sehr lange Vorgeschichte in anderen Leben, also Identitätsspuren zu haben, darf ich ab sofort aus eigener Erfahrung bestätigen, dass dem so ist. Ich erlebte die Bestätigung in dieser Nacht, als ich einer der wichtigsten Frauen meines Lebens (wieder) begegnete, und wir die gleichen Kämpfe ausfochten, die gleichen Themen miteinander zu klären versuchten, wie es auch in diesem Leben der Fall war...Ich fürchte, wir beide haben – dort wie hier – wenig dazu gelernt, Carmen! - Doch schafften wir es diesmal wenigstens, uns zu trennen bevor wir uns vollends um den Verstand brachten, gegenseitig!
Also, good hearts, mit dieser kleinen, doch wie ich finde sehr wichtigen Erkenntnis um das Wesen und die Funktionsweise des Seins, verabschiede ich mich von euch, mit denen ich gewiss schon in anderen Identitätsspuren Ärger und Arbeit und … und die schönsten, die lebenswertesten Momente teilen durfte! Seid euch meiner Liebe gewiss!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
„Guada de Luz“
Guada de Luz war eine verträumte kleine Ortschaft. Vom Tourismus - je nach dem Auge des Betrachters - verschont oder noch nicht erschlossen, träumte sie dumpf dahin, nicht reich, nicht arm und im Verlauf ihrer Geschichte noch nie wesentlich anders gewesen als jetzt. Die Bewohner zumeist arme Leute nach westlichen Maßstäben und doch wohlhabend unter den hiesigen Umständen, wohnten in festen Häusern, statt in den inseltypischen Hütten und Wellblech Bauten. Grund dafür war die Arbeit, das Vorhandensein von verhältnismäßig gut bezahlten Arbeitsplätzen in der angrenzenden Mine, die die inseltypischen Halbedelsteine förderte. Der blaugrüne Capeon, beliebtes Souvenir der Touristen und weltweiter Exporterfolg, war der Garant ihres Lebensstandards. Abgesehen von der Cantina gab es in Guada de Luz keine Gastronomie. Der Wirt dort empfahl den Herren eine private Pension als Übernachtungsmöglichkeit, das Haus von Dona Amalia, in dem die Durchreisenden Obdach finden würden. Man machte sich auf und ging die wenigen Schritte dahin zu Fuß. Dona Amalia, auf den ersten Blick als kreolisch-schwarzer Abstammung erkennbar, mit breiten Hüften, riesigen Brüsten und gutmütigem Lächeln, konnte den Herren ihr gesamtes Kontingent, das heißt beide - mit je drei Betten ausgestatteten - Zimmer anbieten. So teilten sich Don Pedro und Don Stefan den einen, Sir Em und Esmeraldo den zweiten Raum.
Man bezahlte die Fremden gegenüber durchaus vorsichtige Hausherrin im Voraus für die erste Übernachtung und erhielt, nachdem man sie aufgeklärt hatte über die heute stattfindenden Feierlichkeit zu Ehren eines verblichenen Freundes und Weggefährten, einen Hausschlüssel zu treuen Händen.
Dass das Angedenken einem wahren Freiheitskämpfer auf dem alles fordernden Wege törichter und doch ehrenwerter Hoffnung gelte, verstand nach der ersten Stunde ein jeder der zahlreichen Besucher der Cantina. Die Lokalrunden, die jedem Aufruf zum Gedenken an Igor Lobo vorausgehend alle zum Anstoßen aufforderten, nahm man ausnahmslos und verständig nickend an. Es war Esmeraldos Aufgabe, als Stellvertreter der Familie des Toten, als bester Freund und Genosse des Helden, vom Lebenswege und den Taten des so tragisch Verstorbenen zu berichten, während Sir Em - eingedenk der finanziell eingeschränkten Verhältnisse Esmeraldos - die sonst mit der Redner Pflicht einhergehende Patenschaft der Feier, also das Bezahlen der Wirtshausrechnung, freiwillig und keinen Widerspruch akzeptierend übernahm. Esmeraldo wusste in Wahrheit nur wenig mehr zu berichten, als er im Bus bereits gesagt hatte. Mehr hatte ihm der Onkel nicht erzählt. Doch war Esmeraldo nach kurzer Zeit des Lauschens von Don Pedros Geschichten infiziert von der Lust an der Erzählung. Wie es sich erwies, war Esmeraldo ein hemmungsloser und zudem begabter Improvisationskünstler, dem kein Tabu zu groß und kein Flunkern zu risikoreich war, um Igor Lobos Andenken nicht doch noch etwas zu vergrößern und dessen barocken Glanz in den Verlauf der Weltgeschichte einzubetten. Igor Lobo war, so Esmeraldos begeisterte Schilderung, auf seiner Flucht durch Europa und bevor er überhaupt an Latino-Namen denken konnte, im nasskalten London gestrandet. Dort, den Wirren des berüchtigten Nebels und dem eisigen Würgegriff der Unterkühlung schutzlos ausgeliefert, so berichtete Esmeraldo erregt, durch bizarre Zufälle fast schon kosmischen Ausmaßes, die mit einer alten Dame, deren gestreifter Katze und vier Paar Damenschuhen zusammenhingen........, jedenfalls sei Igor Lobo, der Landessprache kaum mächtig und mit gestörtem Bewusstsein, weil Opfer besagter Damenschuhe, mit Glück im Unglück, der freundlichen Aufmerksamkeit einiger anthroposophischer Flagellanten, die, auf dem Wege zu ihrer Lieblingsvergnügung, den Unglücklichen blutend im Rinnstein vorfanden, im verrufenen Haus der Stadt, einem Sado-Maso-Bordell und Swingerclub der oberen Zehntausend gelandet.
Man nahm sich seiner an, verband und pflegte ihn. Darüber hinaus beschäftigte man ihn in der für illegale Einwanderer typischen Position als Reinigungskraft, welche just zu dem Zeitpunkt durch eine Abschiebung frei wurde. Man bezahlte ihn unregelmäßig, und, unnötig zu sagen, mit weniger als einem Hungerlohn. Die Besucher dort, sehr reiche Leute, hatten die Gewohnheit, ihre im Rahmen des Treibens verschmutze, mit Ejakulaten und anderen unerfreulichen Substanzen befleckten Wäschestücke an Ort und Stelle liegen zu lassen. Igor Lobos Aufgabe war unter anderem die, dies zu entsorgen, was ihn binnen kurzer Zeit auf eine Geschäftsidee brachte. Immerhin wollte, nein musste er weiter reisen und konnte absehen, dass es von diesem Lohn nie eine weitere Flucht geben würde. Dieser finanzielle Druck brachte ihn in die Reihen der Wäscheverkäufer. In eindeutigen Magazinen, diesen Schmuddelgeschichten, bot er seine Sammlung als, wie er werbewirksam textete, getragener SM-Action-Wear an. Umsatz und Verkaufserlöse ließen sich sehen. Doch entstand zugleich ein Problem. Das Problem bestand in dem ständig an ihn herangetragenen Kundenwunsch, eine Fotografie dessen zu haben, wer die Wäsche zuvor trug. Dieses Verlangen zu stillen, versprach ihm alsbaldige Abreise, weil Vervielfachung der Preise."
"Dieser Mann hatte große Probleme! Große Probleme! So eine Arbeit! Und das einem Mann!", bemerkte inzwischen der auch deutlich angetrunkene Wirt, als er die nächste Flasche Tequila brachte, mit einer Mischung von Mitleid und Ekel.
Die Runde, die ihn dabei ansah, nickte.
"Ein schweres Los."
"Hart, wirklich sehr hart."
"Kann einem schon übel mitspielen, dieses Leben."
"Du sagst es, es ist nicht so einfach."
"Senior, nehmen sie doch einen Moment bei uns Platz.", sprach Don Stefan einladend und lächelnd.
Adolpho Velasquez Strötznert, der seinen Nachnamen in Temparillo, was Nomen es Omen zu einem Cantina Wirt gut passte, weil hervorragenden Tequila beim Namen nennend, lächelte zurück.
"Wenn es die Herren nicht stört, will ich gerne ein Gläschen mit ihnen nehmen! Pablo, steh auf! Du kümmerst dich um die Gäste!", rief er seinen Sohn vom Kartenspiel weg.
"Es wäre uns eine Ehre.", sprach ihn Don Pedro bestätigend an.
"Willkommen in unserer Runde!, sprach auch Sir Em zu.
"Jeder weitere Gast erfreut die Seele unseres verblichenen Gastgebers, Gönners und Weggefährten, Senior. Seien sie auch von mir auf das Herzlichste eingeladen!" ,kam es pathetisch von dem immer noch in Rednerhaltung stehenden Esmeraldo.
Adolpho nahm umständlich Platz, nachdem er seinem Sohn um ein weiteres Glas gewinkt hatte.
"Setz dich! Setz auch du dich, Esmeraldo!", verlangte Don Stefan.
"Wir werden jetzt das Rauchopfer bringen. Ihr wisst schon, die Lieblingszigarillos des Seligen Igor Lobo." Mit diesen Worten brachte er ein silbern glänzendes Zigarrenetui zum Vorschein, welches er auf schnellen ließ und anbietend in die Mitte des Tisches hielt. Die darin enthaltenen XXL-Thai-Sticks waren von bester Qualität. First Cut. Kein Genmaterial, aber inwendig mit etwas Blütenstaub auf reinem Cannabis-Öl angereichert, was ihnen das unvergleichliche Aroma und die kaum fassbare Stärke verlieh. An diesen Stoff heranzukommen war einem Normalsterblichen unmöglich. Die XXL-Sticks wurden separat hergestellt, nachdem bei der Sortierung der allerbesten Qualitäten davon die Spitzenprovenance heraus gesondert und hierfür zur Seite gebracht wurden. Für Don Stefan, selbst für ihn, war es etwas Besonderes, das er nur zu wirklich sehr speziellen Anlässen zu zelebrieren pflegte. Jedoch hatte ihm sein untrügliches Gefühl für Angemessenheit eingegeben, etwas von seinem im Kühlraum sorgsam gelagerten Vorrat davon zu dieser Reise mitzunehmen und dem Moment abzupassen, der jetzt gekommen war. Es war kolumbianisches Gras, Hochland, alte Samen und ein Genuss, der - wie bereits gesagt - auf diesem leidgeplagten Planeten nur einer kleinen elitären Anzahl von Personen vorbehalten war. Man musste schon Drogenbaron, Milliardär oder Mafiaboss sein, um etwas davon zu ergattern. Don Stefan passte in keine dieser Kategorien. Nicht ganz. Er war kein Drogenhändler, nie gewesen. Milliardär auch nicht, wenn auch reich und millionenschwer. Mafiaboss, nein, dazu konnte er sich auch nicht zählen. Mafia, ja da war die Verbindungslinie. Auftragskiller für die Familien, das war sein Geschäft gewesen. Dreißig Jahre lang. Jetzt war seine Dienstzeit vorbei und er erlebte - entgegen der gängigen Klischees und Fehlannahmen Hollywoods - einen beschaulichen und luxuriösen Lebensabend, so etwas wie die Frühpension des Organisierten Verbrechens. Diesen Beziehungen in alle Welt verdankte Don Stefan neben der besonderen Sticks auch so manch anderen Vorzug. Dem gedenkend und seine nun unter der Wirkung des Traumstoffs bald abhebenden Gäste noch breiter anlächelnd, hätte er, dessen Besuch zu seiner aktiven Zeit stets den sicheren Tod bedeutete, keine Ablehnung geduldet.
Don Pedro erkannte das Teuflische im Lächeln Don Stefans. Es war einer jener Momente, in denen sich sein Freund verwandelte, als ob die alltägliche Oberfläche seiner Person sich ins Diaphane umkehrte, um tiefere Schichten seines Wesens, deren beängstigender Charakter sonst sorgsam bedeckt war, durchscheinen zu lassen. Don Pedro war sich dessen bewusst, dass auch bei ihm dies zuweilen auftrat und verstand diese Gemeinsamkeit als eine der tragenden Säulen ihrer Freundschaft; es war das gegenseitiges Erkennen, das Sich-Respektieren jener, die auf den Schlachtfeldern des Daseins in vorderster Linie gekämpft hatten, auf einer nie ausgesprochenen Ebene. Don Pedro spürte das Grauen, wie es aus Don Stefans Erinnerungen heraustrat, das reine und eiskalt ausstrahlende Grauen und wusste, sie hatten es beide gesehen.
"Ich danke dir, mein Freund. Hundert Prozent Tabak, wenn ich nicht irre?", grinste er Don Stefan entgegen, als er sorgsam einen Stick, der einer ungewöhnlich hellen Havanna nicht unähnlich war, für sich herausnahm.
"Einhundert Prozent und nicht weniger. Nur vom Allerbesten, vom Feinsten, wie man heutzutage zu sagen pflegt!", versicherte Don Stefan.
"Es ist immer noch strafbar, mit Kuba Handel zu treiben, Seniores?", fragte der Wirt Adolpho, der seinen Stick bereits an rauchte, nachdem er etwas abgebissen und auf den Boden gespuckt hatte.
"Dieses Rauchwerk zu importieren ist wirklich und wahrhaftig illegal, Senior. Das kann ich ihnen versichern.", meinte Esmeraldo mit den genießerischen Augen des ersten, voll einschlagenden Zuges.
Es herrschte einen Augenblick Ruhe, was an diesem Abend recht ungewöhnlich war.
Sir Em hatte gierig geraucht, war er doch in sich bereits dem Gedanken nachgegangen, ob er etwas Coke, er trug es immer griffbereit in der Hosentasche links, nachtanken sollte, wenn es schon nichts zu rauchen gab bei dieser Fiesta. Jetzt, nach den ersten Zügen, sah er ungläubig auf seine Tischgenossen, dann wieder den Stick in seiner Hand an und unternahm müde Versuche, die spitzhammerartige Wirkung dieses Stoffs mit seinen bisherigen Erfahrungen zum Thema Cannabis in Einklang zu bringen.
Esmeraldo bewegte die Frage, ob das jetzt auch Genzeugs war, obwohl Don Stefan doch von seiner Abneigung dagegen gesprochen hatte.
Don Pedro lag halb auf seinem Stuhl, hatte sich zurückgelehnt, die Augen zur Decke gewandt und rauchte genießerisch und langsam. Für ihn war das Farbenspiel dort oben, sein so unglaublich schnelles Auftauchen und das, was auf diesen verheißungsvollen Beginn noch alles folgen könnte, besonders reizvoll.
Adolpho der Wirt dachte an Esel. Er hatte inhaliert, einen Schlag auf den Kopf erhalten und dachte an Esel. Ganz gleich, wohin er seine Gedanken zu wenden versuchte, immer warteten schon Esel auf ihn, um ihn IIIIIAAAAAHHHHHend zu begrüßen. Die Esel hatten freundliche Gesichter, sahen Eddy Murphy ähnlich und entsprangen einer Speicherung seines Gehirns mit der Aufschrift SHREK, des Namens der Lieblingsfilme seiner Nichte. Ständig musste man sie mit ihr schauen. Adolpho hatte ihr sogar den neusten davon gekauft, zum letzten Geburtstag. Dumm nur, dass er diesen einfachen Zusammenhang nicht mehr herzustellen vermochte.
"Die Welt ist voller Esel.", hatte er ausgesprochen, bevor er selbst registrierte, ein Wort gesagt zu haben.
Der neben ihm sitzende Sir Em konnte nur beipflichten. "Dieser Mann kann Gedanken lesen, meine Herren! Eben gerade, als ich über etwas nachdachte, war die Antwort ein Esel. Besser gesagt, eine gewisse Esel - Wesensgleichheit... Sie kennen das sicher: Ein Mann trägt einen Ziegenbart und erinnert an eine Ziege, nicht wahr? So schien es mir gerade, dass, wie diese Ziegenmänner, es auch Eselfrauen gibt, was man nicht unbedingt am Aussehen, aber an der Stimme bemerkt, die dieses Penetrante ausstrahlt, diese diatonischen Dissonanzen, die man von Gustav Mahler kennt, nicht wahr? Denken sie sich eine Koloratur, eine von Händel, und nehmen sie achtzig Prozent der Töne weg, so etwa. Aber gesprochen.... Versuchen einem Kofferradios zu verkaufen im East End. Ja, wie Esel. Mhhmmm? Esel. Wissen sie übrigens, dass man im Orient, zur Zeit der großen Kalifen, tatsächlich militärische Einheiten hatte, die den Namen ESELEI trugen? Das waren berittene Soldaten...."
"Gegen wen zogen die in den Krieg? Gegen Schnecken?", wollte Esmeraldo prusten wissen.
"Nein, die Eseleien waren vorwiegend Versorgungstrupps. Aber in Notfällen waren sie auch aktiv an den Kampfhandlungen beteiligt."
"Ich kannte eine Frau, die hat Laute gemacht wie ein Esel, wenn man sie besteigt!", unterbrach Adolpho, lautstark sein Thema fortsetzend.
Das gab allen zu denken.
"Kennt ihr die Stelle im Kamasutra, von der es heißt, wenn man eine Frau dort richtig berührt, bellt sie wie ein Hund?", fragte Don Pedro, wieder aufrecht sitzend und das Interesse am Gespräch zurückgewonnen.
"Die an der Zwischenrippe?", fragte Sir Em zurück.
"Zwischenlippe? Welche Lippe?", wollte Esmeraldo, der seine Fähigkeiten bei der oralen Befriedigung ständig anzweifelte, dringend wissen.
"RIPPE, nicht Lippe!", korrigierte ihn Don Stefan.
"Ach so."
"Also bei mir hat das noch nie geklappt.", gestand Sir Em. "Auch wenn mir jetzt gerade schon wieder nicht mehr so ganz klar ist, um was es sich genau dabei handelt, habe ich so ein Gefühl, dass ich das nicht so gut kann."
"Fehlschlag, bei mir auch.", bemerkte Don Pedro. "Die arme Donna ließ mich geduldig probieren, aber es kam nichts dabei heraus, außer einem blauen Fleck...."
"Nicht drücken! REIBEN!", instruierte Don Stefan. "Also was mich betrifft, so ist der ganze Kram wahr. Du machst, was die da sagen, du hältst dich an die Regeln und bekommst dein Ergebnis!"
"Wau-wau!", spottete Esmeraldo.
"Wau-wau-wau-wau!", bellend stimmten die anderen ein.
"Igor Lobo, meine verehrten Herren! Igor Lobo war es, der den kaukasischen Edelesel entdeckte und als erster die direkte Abstammung dieser äußerst seltenen Untergattung des Lastentiers vom gemeinen ostasiatischen Hufesel nachwies!", erinnerte sich Esmeraldo wieder seiner Pflichten. Schwankend stand er am Tisch, die Augen in heftiger Bewegung und unübersehbar schwer nachdenkend.
"Einen Moment, Senior, einen Moment!", warf Adolpho ernst ein. Sein zunächst ins All gesprengter Verstand hatte sich beruhigt. Die Gesellschaft der Herren entspannte ihn, das Betrunkensein war ihm bestens bekannt und dass die sogenannte Zigarre mehr als nur das war, war ihm von vorneherein nicht verborgen geblieben. Diese Seniores waren gebildete Herren, also bestand kein Anlass zur Sorge, mit ihnen zu trinken und zu rauchen. Wenn sie etwas genossen, war es ganz sicher von bester Güte. Und es war stark, stärker als alles, was er bis jetzt kannte. Adolpho fühlte sich wohl und gut aufgehoben in dieser Runde. Ihm, dem Abkömmling eines Diktatoren, eines Parasiten und Quälers der Menschheit, bedeutete menschliche Gesellschaft mehr als den meisten anderen. Von Akzeptanz und Angenommen sein konnte er schlicht nicht genug bekommen. Den Fängen der CIA entkommen, den Reporten und Nachforschungen geflüchtet, nach der erfolgreichen Inszenierung seines eigenen Todes, führte er hier endlich sein eigenes Leben. Ein lebenswertes, freies und arbeitsames Leben, doch nicht ohne Höhepunkte, von erfreulichen Begegnungen, wie der heute. Die Herren passten nicht in die Gegend, nicht in die Cantina, nicht einmal in dieses Land, obwohl sie perfekt die Sprache sprachen. Der junge Mann, wahrscheinlich ihr Diener oder Gehilfe, war wohl der einzige Native unter ihnen. Also waren auch sie Gestrandete, auf ihren Wegen hier Angekommene, wie er.
Die Esel – Wesensgleichheit seiner Vorstellungswelt amüsierte Adolpho. Die Spitzen von wegen Mahler und Händel konnte er, der eine gute Erziehung und umfassende humanitäre Bildung genossen hatte, mit Leichtigkeit und selbst im verstandesmäßigen Halbschlaf des Drogenrausches verstehen und genießen. Es lag ihm daran mitzuspielen, den Ball aufzunehmen und weiterzugeben.
"Ich ersuche um Vergebung, doch muss ich das aussprechen, und das sofort, um es nicht zu vergessen: War es dann nicht Igor Lobo, dem der große Ramirez sein Gedicht "El Lobo Corazon", das Herz des Wolfes, widmete?"
"Ein Connoisseur ist unter uns! Ein Wissender! Welch Glück!", rief Esmeraldo begeistert aus. "Der große Poet kannte den Naturforscher und furchtlosen Revolutionär Igor Lobo persönlich, wie nur wenige wissen. Beide waren der gleichen Kurtisane hörig. Das war Cielia del Francesco, eine hellblonde Albino - Schönheit, die heute noch Ihresgleichen sucht. Beide Männer, der große Ramirez und Igor Lobos, waren ihrer Schönheit und den Raffinessen ihrer Liebeskunst mit Haut und Haar verfallen. In beiden entbrannte wahre Liebe und beide wollten sie ehelichen, was das Weib jedoch nur amüsierte, worauf sie die Männer mit Spott bedachte. Sie verbot jedem von ihnen, jemals wieder davon zu sprechen, andererseits sie keinem weiteren Stelldichein zustimmen würde. Im Höllenschlund unerwiderter Liebe und in der Fron totaler Abhängigkeit von der grausamen Angebeteten, so fanden sich beide Männer in gleicher Situation, ohne von einander zu wissen. Cielia del Francesco stellte die Liebe beider Männer immer auf Neue auf die Probe, indem sie sie demütigte, ihnen unerträgliche Schmerzen zufügte und sie sogar dazu zwang, Zeugen ihrer wilden Vergnügungen mit anderen Männern zu sein. Darunter der Erzbischof, dessen Geliebte Cielia schon Jahr und Tag war. Des Erzbischofs bevorzugte Leidenschaft war die griechische, deren voller Genuss sich erst dann für ihn entfaltete, wenn Cielia, eng eingeschnürt, die Brüste versteckt, das Haar unter einem Turban verborgen, das Androgyn mimte. Der große Poet und Romancier Ramirez musste mit ansehend, wie die Frau, die er abgöttisch liebte, in absurder Verkleidung vom kirchlichen Würdenträger den Anus gepökelt bekam, wie ihre süße Rosette gepimpert wurde, oder, wie man landläufig sagt, wie sie mit dem kleinen Bischofsstab den Arsch gefickt bekam.
Ebenso erging es unserem armen Helden, dem Igor Lobos.
Damit nicht genug, die Qual immer weiter und höher schraubend, fiel es dem Weibe Cielia eines Tags ein, beide Männer zugleich zu sich zu bestellen, wo sie sich erstmals begegneten. Das Höllenweib Cielia del Francesco, der langweiligen Liebesspiele müde, dem alltäglichen Einerlei der schwachen Perversionen, der Stellungen und Handreichungen überdrüssig, so verlangte Cielia von beiden zugleich den Liebesdienst, wobei einer, es war Ramirez, ihre Vagina und der andere, Igor Lobo, ihren Anus zu bedienen hatte. So aufs Äußerste gereizt und unter Tränen konnte nur das Ultimatum der endgültigen Verstoßung aus ihrem Dunstkreis die Männer zwingen, das Widrige zu beginnen und ihr auf diese widernatürliche Weise bedingungslose Liebe beweisend Befriedigung zu schenken.
Dass der Akt physisch möglich, die Penetration von beiden erfolgreich, die Glieder der Männer dem Willen ergo Untertan waren, dies beweist einmal mehr und jenseits jeden Zweifels, welch übermenschliche Persönlichkeiten hier zu Werke gingen.
Die Ekstase der Verdammnis genießend schrie und beschimpfte Cielia beide obszön, verlangte mehr und heftiger, was sie ihr boten, gab sie ihnen Tiernamen und Schlimmeres.
Igor Lobos aber, er, dem sie ihren Rücken, ihre hinteres Körperöffnung entbot, er verlor zuerst alle Beherrschung. In ihr, sich in sie pumpend, Ihren nackten Hals betrachtend, das Haar von hellem Weißgold hochgesteckt, in Strähnen - Fahnen den Rhythmus des abscheulichen Aktes trommelnd wie ein Sklaventreiber, so wurde er der edlen und doch so verderbten Blässe ihrer perfekten Epidermis gewahr, und, das letzte: „Fick mein Arschloch härter, mit deinem kleinen Schwanz!“ empfangend, so schlug Igor Lobos wütend seine Zähne in ihr Genick. Wolfs gleich biss er zu, mit aller Kraft des Menschenleibes, multipliziert mit der Gewalt barer Verzweiflung und äußerster Verletzung, so biss und riss er ihr das Fleisch heraus. Sie aber genoss, genoss widersinnig und wild und wilder die tödliche Verletzung.
Ramirez, vom Beginn des Blutrausches angesteckt, verzückt vom Moment, der das Ende aller Schmerzen versprach, schlug seine Zähne seinerseits mit aller Macht in die andere Seite des Schwanenhalses.
Sie bissen Cielia del Francesco tot. Die Verderbte starb in einem Orgasmus, der beider Männer Ketten für immer sprengte. Nie mehr, so heißt es, haben Ramirez oder Lobos einander getroffen."
Die Herren waren sprachlos. Selbst Adolpho, der anfangs lachte, noch wenige Sekunden stolz auf seinen Einfall gewesen war, fand sich so tief in den dramatischen Verlauf des Geschehens eingesunken, dass auch er keine Worte fand.
"Die Liebe ist ein Skorpion, und sie wohnt in der Mitte unsere Herzen!", begann Don Pedro ein bekanntes Flamenco-Motiv, die Melodie der Soleares Y Cana, zu singen.
Don Stefan begann den Takt zu klatschen und sang mit:
"Die Liebe ist ein Skorpion und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!"
Esmeraldo setzte sich und klatschte mit. Jetzt erhob sich Sir Em.
"Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Alle: "Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Don Stefan: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Alle: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Adolpho: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Alle: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Esmeraldo schloss, indem er als Letzter aufstand:
"Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben, so oft ich kann!"
Alle: "Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben so oft ich kann!"
Es war ein wunderbarer Abend, eine ganze Nacht gar voller Geschichten und Gesänge. Igor Lobos gewann, unter dem Beifall aller Anwesenden, die Napoleonischen Kriege, deckte die Fehler in der Relativitätstheorie auf, war der wahre Schöpfer der Venus von Villendorf und außerdem unüberhörbar die schönste Stimme beim immer wieder gespielten Juke-Box-Song "Macho Man".
Die reine Männergesellschaft vergnügte sich in wahren Strömen von Tequila, Bier und den verbleibenden Alkoholika. Sir Em stand seinen Clubgenossen mit seinem unerschöpflichen Vorrat an Kokain zur Seite, was den Herren dazu verhalf, die brachialen Mengen harten Alkohols zu verkraften, ohne den Knock Out zu riskieren. Don Stefans Sticks blieben zur Hälfte erhalten, denn nur er selbst, Esmeraldo und Don Pedro benötigten Nachschub davon.
Adolpho blieb der Runde erhalten. Pablo, sein Sohn, hatte endlich die lange erwartete Gelegenheit, alleine den Laden zu schmeißen und dem Vater so zu beweisen, dass er sehr wohl dazu in der Lage war. Adolpho hatte ein Stück Heimat gefunden, eine befremdliche Empfindung, zumal sie so spontan und im Zusammenhang mit völlig Fremden zu Tage trat. Es war nicht das Rauschgift und auch nicht der Alkohol, was ihn so empfinden ließ. Beides wusste er zu handeln. Wie die anderen am Tisch tat er das souverän und genießerisch, indem er die Zügel schleifen ließ, ganz eintauchte, um dann wieder anzuziehen, die Kontrolle zurück zu fordern und eine neue Runde zu beginnen. Anziehung und Abstoßung, die gelebten Prinzipien des Yin-Yang, hier traten sie ins helle Licht, hier in einer schäbigen Cantina eines bedeutungslosen Ortes am Arsch der Welt, wo niemand nach nichts fragte und das Laissez faire Prinzip wie selbstverständlich waltete, also auch der örtliche Polizist volltrunken und mit Pudernase lange schon alles abgesegnet hatte.
Adolpho fühlte sich schweren Lasten enthoben, von der die gewaltigste die der Abstammung, die der Blutlinie war. Nichts vom Erbe des Diktators, nichts davon war hier zu spüren. Es war dennoch in ihm, war wie immer da und wahr und unbestritten, doch auf eine merkwürdige Weise inaktiv. Ein unerklärliches Gleiches, das Adolpho nie zuvor erlebt hatte, war hier vorhanden und wog alles auf. Jeder hier war gezeichnet, das sagte Adolphos Instinkt, jeder ein Beladener, jeder gekreuzigt und jeder vom Grauen gezeichnet.
Jeder war hier angekommen. Hier. Angekommen. Nicht ohne Grund.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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