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Donnerstag, 24. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Die Küsse eines müden Erleuchteten in reichlich Zuckerwatte für euch! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Das Treffen“
fahfahrian, 18:33h
Hi, Ihr Lieben, meine Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Kurz und knapp, ich bin vom Tage erschöpft, denn ich erlebte zwei Arztbesuche, eine himmlische Physiotherapie, einen stundenlangen Einkaufsmarathon, und mag jetzt nur noch mein Abendbrot und meine Ruhe haben!
Suzuki hat heute eine echt geile Lektion für euch, das wird euch über den offensichtlichen Mangel an cozy – Plaudereien hinwegtrösten, denke ich.
Ich wünsche mir etwas von euch, good hearts! Bitte macht diese Feiertage zu den geilsten, die es jemals gab, ok? - Ich werde nämlich das gleiche... nicht nur versuchen, sondern so richtig genüsslich tun! - Was auch bedeutet, dass ich sehr wenig Zeit an Maya verbringen möchte, weshalb ihr mit größter Wahrscheinlichkeit vor Dienstag nichts mehr von mir hört.
Lasst uns die Pause genießen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Das Treffen
"Setz dich, Sohn!"
Santiago del Sol in Gestalt Esmeraldos hatte Don Pedro vor der Zeit erwartet. Er saß entspannt am Lieblingsplatz des Don Pedro im Café Paradiso, als dieser, seinen wochentäglichen Gewohnheiten folgend, zur Kaffeezeit die in angenehmem Schatten liegende Terrasse betrat. Die eigentliche Zusammenkunft war für den nächsten Tag, beziehungsweise die Abenddämmerung und etwas außerhalb der Stadt vereinbart worden; entsprechend überrascht war Don Pedro über diese Wendung.
"Nun nimm schon Platz! Es wird dir doch nichts ausmachen, wenn ich heute einmal ausnahmsweise die Königsposition einnehme, die du sonst für dich beanspruchst, Junge?", scherzte Santiago.
Don Pedro setzte sich ihm gegenüber. Er nahm seine Sitzposition sehr langsam, mit einer katzenhaft-vorsichtigen Bewegung ein, wie wenn er einen hervorstehenden Reißnagel auf seiner Sitzfläche vermuten würde.
Santiago sah Don Pedro aus Augen wie glühende Kohlen an, in denen die gesamte destruktive Kraft des Universums versammelt schien, als er, mit seinen Armen theatralisch weit ausholend erneut zu sprechen begann: "Heute, es war früh und sehr überraschend, da saß eine kleine Heuschrecke auf meinem Altar, musst du wissen. Auf der linken Seite, ganz außen links war sie; und du verstehst, was das heißt, mein Kleiner. Wie sie so bewegungslos-still auf die noch nicht einmal entzündeten, stumpf in den frischen Tag hinein glänzenden Kerzen starrte und nur ihre kleinen Fühler mit peitschenartiger Eleganz herum schwang, begann sie mir ein Lied zu singen, mein lieber Pedro.
Ich denke, ich werde dich Pedro nennen, um dir eine Freude zu machen, nicht? Allerdings wirst du mich mit Santiago ansprechen und mir die gleiche Höflichkeit erweisen. Wir werden, du bemerkst es an den Namen, die wir bei unserer Unterredung heute gebrauchen, in diesem Jahrhundert, oder, sagen wir den letzten zwei, bleiben, uns also der Last unserer Vergangenheit entledigen für die kurze Zeit unseres Zusammenseins.
Nun zurück zum Interessanten. Im Lied der kleinen Heuschrecke klang etwas an von der ersten Mutter an; eine Erinnerung, die ich gerne und mit Genuss pflege übrigens. Du weißt, was damit gemeint ist, Pedro? Komm! Komm schon und sprich mit mir, sonst werden wir ewig hier sitzen müssen, weil das, was wir vorhaben, nicht mit einem Monolog zu lösen ist."
Santiago winkte den Wirt herbei, der ungewöhnlich lange an der Zubereitung des Kaffees hantierte. Scheinbar hatte er bereits einmal bestellt und ausgetrunken, denn er tat das mit einem Rum - Glas, in dem ein kleiner Rest farblos schwappte. Ortega, obwohl angetrunken und drogenberauscht wie immer, kam unsicher mit seinem Tablett daher und servierte schweigend. Der Wirt war ängstlich. Schweiß stand in klaren Perlen auf seiner Stirn.
"Du musst dich nicht fürchten, du freundlicher Adept der schwebenden Füße", sprach Santiago ihn an. "Dir wird kein Leid geschehen."
Ortega nahm dies schweigend zur Kenntnis und allein ein kleines Kopfnicken machte sichtbar, dass er die Worte verstanden hatte. In instinktivem Bemühen um Lautlosigkeit zog er sich zurück, spürten doch seine durch ständigen Drogengenuss zu größerer Sensibilität entfalteten, energetischen Wahrnehmungsorgane die tödliche Gefahr, die von diesem hohen Besucher im Kleid des harmlosen Esmeraldo ausging.
"Es ist die Mutter Nacht", stieg Don Pedro in die Unterhaltung ein.
"Ja, die Mutter von allem, genau die, deren Macht auch du in deinem Tempel beschwörst, mein Sohn", bestätigte Santiago. "Interessanter Weise soll sie ihren Mund öffnen, wie ich höre. Man beabsichtigt also, mich, den dritten im Bunde der großen Kräfte, zu läutern?"
"Ich habe davon gehört", gab Don Pedro stoisch zurück.
"Nun gut. Nicht, dass ich abgeneigt wäre, den Muttermund der Nacht, dem ich, wie überhaupt alles Leben entsprang, einen kleinen Besuch abzustatten, wäre doch allein der Weg dahin zweifellos interessant und erregend; eine Reise durch das wahrhaft erste und in seinen Ausmaßen kosmische Fickloch sozusagen, geschaffen und defloriert vom Allmächtigen, was nebenbei bemerkenswerte Schlüsse zu seiner..., nennen wir es... etwas gespaltenen Haltung zum Inzest zulässt, nun ja, wie auch immer; unabhängig davon, dass ich also durchaus bereit wäre, Gottes erst geschaffene Nutte von Kopf bis Fuß in sie eindringend durchzuficken, gibt es da einige Probleme grundsätzlicher Art, die, wie ich glaube, eurer Aufmerksamkeit bei der Planung der ganzen Sache entgangen sind.
Heute kam ich zu dir, damit wir gemeinsam eine Lanze für die Akkuratesse brechen, Pedro. Es geht um die Genauigkeit, an der es dir und deinem kleinen Club, der so wunderbar verkommenen Sippschaft meiner Abkömmlinge auf Erden, wie es scheint doch in erheblichem Maße gebricht. Was schaust du so verwundert? Gib zu, du musstest es nur einmal ausgesprochen hören! Ja, du hast richtig gehört, du Teil meiner Brut, denn genau das, das Gelege der Schlange, das seid ihr, wie dir inzwischen klar geworden sein sollte. Hast du bis hierher Fragen?"
"Warum, gehen wir einmal davon aus, dass es stimmt, was du über unsere Abstammung sagst, warum hast du uns hier versammelt?"
"Ich meinte Fragen, die ich beantworten will, nicht solche wie die, die du gerade stellst Pedro! Kennst du das, was man Kontroll- oder auch Verständnisfragen nennt, mittels derer man auf einen eng begrenzten thematischen Zusammenhang abzielt? Klingelt es da irgendwo? Bing-Bong! Immerhin hast du, soweit ich weiß, in deinen hochtrabenden Kommunikationskursen hunderte, wenn nicht tausende Leute darin geschult, gezielt zu fragen, um die richtigen Antworten zu erhalten, damit die Leute die wertlosen Produkte deiner armseligen Auftraggeber kauften, oder? Dergestalt war meine Frage. Wenn du mehr wissen willst, musst du vielleicht in das Loch rufen, das zum Mund der Mutter führt. Wenn sie dich nicht dazu auffordert, die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen und du mehr als dein eigenes Echo hörst, könnte etwas dabei herauskommen; aber hoffentlich doch kein Ausfluss! Wie dem auch sein. Also noch mal: Hast du bis hierher Fragen?"
"Ich weiß nicht, was du mit fehlender Präzision meinst, Santiago. Wir werden den Mund der Mutter öffnen, worauf er dich verschlingt und läutert. Mir persönlich ist diese Vorausschau auf das, was kommen wird, eigentlich detailliert genug."
"Und was wäre, wenn? Wenn es wirklich so geschähe? Wer übernähme meinen Job? Hey, wir sprechen über die Nummer DREI im großen Gefüge! - Und dem ERSTEN Sohn! Dann kommt lange-lange, Milliarden und Abermilliarden von Generationen des Entstehens und Vergehens von Universen nichts, bis diese Nachgeburt, der Nazarener mit dem aus seinem Arsch heraushängenden Heiligen Geist auftaucht. Na ja. Es heißt nicht ohne Grund, dass mit zunehmendem Alter die Reproduktionsfähigkeit leidet und das eine oder andere Gen ausgelassen wird, oder an der falschen Stelle auftaucht, bis schließlich so ein debiler Down-Jesus dabei herauskommt. Was solls, fast jeder hat Behinderte in der Verwandtschaft, nicht? Kann man nichts machen. Zurück zum Unterricht: Komm Kind, lass es uns an den Fingerchen abzählen: Da ist Gott, der Allmächtige, der Veranstalter der Show, da ist Mama Nacht, die er zu erst gemacht hat, seine Lebensfabrik, und dann bin da ich, das Licht, das den Abschaum, den er aus Mamas Schoß heraus fickt, versucht und läutert, der den dreckigen Kohlenstaub zu prächtigen Diamanten macht und am Ende die Überbleibsel verbrennt, damit Mama was zum Essen hat. So läuft die große Recyclingmaschine! Wusstest du das nicht?
"Und was soll dann das Ganze? So, wie du es sagst, hört es sich an wie eine Nonsens Maschine, wenn du mich fragst", gab Don Pedro zurück.
"BEEEP! Falsche Frage, mein Sohn! Da musst du schon den fragen, der ständig den großen Schlitz seiner ersten Tochter pimpert und immer neues Leben macht. Ob er dir dann antworten wird, ist eine andere Sache. Mit mir jedenfalls redet er nicht darüber. Und was im Speziellen dich betrifft, so fürchte ich, wird es da wenig geben, was er mitteilen möchte. Der Alte steht nämlich auf solche Dinge wie Sippenhaft; seit je her. Wenn er eine Familie nicht ausstehen kann, ist es vorbei mit lustig, bis ins letzte Glied. Schau her, du hast deine Sache gut gemacht, hast mich zum Reden gebracht, und schon kauen wir die alten Kamellen, die immer schon unverdaulich waren. Das du von mir, die Sache mit der Überredung, ohne viel zu sagen. Du bist nur etwas langsam." Santiago lachte. Er griff blitzschnell wie ein ins Unendliche beschleunigter Schatten herüber, in die Jackentasche seines Gegenübers und nahm sich Don Pedros Zigarettenetui. Dann zog in übertrieben puppenhaften Bewegungen eine Zigarette heraus und ließ sie sich wie ein angeberischer Zauberkünstler mit einem Fingerschnippen von selbst entzünden. "Einer der Vorteile der Profession, Junge. Immer genügend Feuer", damit nahm er einen tiefen Zug.
"Ihr solltet das lassen", sprach er leiser und ernst weiter, wobei seine Stimme dem Zischen einer gereizten Schlange ähnlich war. "Nicht, weil ihr euren Dad dabei umlegen könntet. Das ist ganz und gar ausgeschlossen. Ihr gefährdet nur eure eigene Existenz, wenn ihr die Sache angeht, weil ihr mich dazu zwingt, euch auf die Finger zu hauen, verstehst du?" Santiago ließ diese Worte wirken. "Denk erst überhaupt nicht darüber nach, wie weitreichend meine Pläne mit euch sind oder nicht. Du hast keine Chance, je dahinter zu kommen. Nicht in dieser Welt und nicht in diesem Leben. Dieser Anlass, die gesamte Santiago-Episode, sie ist nur dazu da, dass sich unser aller Wege jetzt etwas offener kreuzen. Wer mehr oder weniger daraus machen will, der wird es bereuen. Und du weißt, was Schmerz bedeutet, Pedro. Du weißt, wie es ist, ausgeliefert zu sein. Fordere es nicht heraus, dass man dich züchtigen muss, mein Sohn! Ich rate dir gut!"
Don Pedro war betroffen. Er war tief erschüttert, obwohl er von außen gesehen keinerlei Wirkung zeigte. Er ahnte bereits, was folgen würde, befürchtete wütend die nächste Serie der Beschüsse des Bösen und konnte doch nicht umhin, in seinem medial empfindenden Inneren die Resonanz zu spüren, die ihm ebenso deutlich wie machtvoll anzeigte, dass sein Gegenüber die Wahrheit sprach.
"Bald wird Newton eintreffen", fuhr Santiago munter fort. "Dann ist die Party komplett. Ja, es kann eine Party werden, eine Wiedersehensfeier, oder ein Totenbankett! Ganz wie ihr wollt. Ich will ehrlich sein, auch wenn die landläufige Meinung von mir eher behauptet, ich würde das nie tun, mein Sohn: Ich habe schon zu oft die kleinen, aber größenwahnsinnigen Köpfe meiner Brut herumgedreht und kenne das Geräusch der brechenden Genicke aus dem FF. So was geschieht, wenn man mich reizt! Es ist wie ein Reflex, wie wenn man bei einem Menschenkörper mit einem dieser kleinen Hämmerchen die richtige Stelle am Knie erwischt, musst du verstehen. Schon ist es geschehen! Also solltet ihr das Hämmerchen liegen lassen. Und jetzt wirst du mich entschuldigen. Wir sehen uns dann später. So oder so".
Das war der unvermittelte Abgang Santiagos, einen verwirrten Esmeraldo, der keine blasse Ahnung davon hatte, wie er hierher gekommen war und was er da eigentlich tat, zurücklassend.
Don Pedro saß wie versteinert, umgeben von den sich wild gegeneinander drehenden Mühlsteinen der Widersprüche seines Denkens, das Santiago als Lügner kennzeichnete, und seines Fühlens, das die gegenteilige Meinung vertrat. Wohl hörte er Esmeraldos konfus-ängstliche Fragen, doch war er in diesem Moment so sehr in Anspruch genommen von seinem inneren Abwägen, dass er zu keiner Antwort fähig war.
"Der böse Geist ist gegangen."
Erschreckt fuhren beide herum, zu dem erleichterten Ortega, der wie eine aufziehbare, mechanische Puppe den Weg zum Tisch der beiden gefunden hatte.
"Da wäre ich mir nicht so sicher", zischte es aus dem erneut verwandelten Esmeraldo. "Bis später!"
Erneut und in Windeseile, in Bruchstücken von Sekunden, hatte sich die Metamorphose vollzogen.
Noch härter geschockt, schweißgebadet und wie in Elektrostößen zuckend, der arme Esmeraldo, dessen Körper und Geist diese Wechsel aus Äußerste beanspruchten. Don Pedro wurde in der Beobachtung dessen klar, dass es Esmeraldos Leben kosten würde, wenn der Böse weiter so ein- und ausginge.
Ortega war zurückgesprungen. Er hatte einen instinktiven Hüpfer nach hinten gemacht, der ihn, den berauschten und in seiner Motorik ohnehin Unsicheren, unsanft zwischen Stühlen und Tisch der nächsten Reihe straucheln ließ. Auf dem Hintern sitzend und mit schmerzverzerrtem Gesicht machte er die Geste , Abwinkend, die beredter als Worte ausdrückte, man solle ihn mit dem allem jetzt endlich in Ruhe lassen.
Don Pedro fasste gedanklich den verzweifelten Entschluss, Esmeraldo in seinen Tempel zu bringen, notfalls mit Gewalt, um ihn dort auf dem Altar liegend dem Schutz der Mutter anzuvertrauen. Allerdings kam es so weit nicht, denn, kaum war der unausgesprochene Gedanke als Absicht in ihm fest formuliert, geschah der nächste, Esmeraldos Körper geisterhaft streckende und wie ein Kaninchen am Genick in die Luft anhebende Schub:
"Nirgends werden wir hingehen, mein Bester! Du wirst ihm hier, dem kleinen Esmeraldo, wirst du beim Sterben zusehen, wenn du auch nur in die falsche Richtung denkst! Hier ist alles, was du brauchst. Du hast ein Telefon, kannst alle erreichen und dafür sorgen, dass der Unsinn abgeblasen wird. Und wenn dir die Show mit dem Kleinen nicht überzeugend genug ist, sollte ich mich vielleicht auf Donna konzentrieren, wenn du verstehst, was ich meine!", trat Santiagos Schlangenstimme erneut hervor.
Don Pedro verstand. Nun war die mächtigste Karte gezogen und nie würde er erlauben, diese ausgespielt zu sehen. Er musste kapitulieren, so lautete die Ultimo Ratio, welche alle seine listigen Widerstandsnester sich nun als in ihrer Eitelkeit zwar großartig anzusehen, doch wegen ihrer Machtlosigkeit selbst zu Potemkinschen Dörfern persiflierend, schonungslos bloßstellte. Er war im Zugzwang, befand sich in der Notwendigkeit, den nächsten Schritt zu tun, beobachtet von Santiagos alles wahrnehmender Gedankenpolizei, die keinen weiteren Fehltritt tolerieren würde.
Esmeraldos Zustand hatte sich weiter verschlechtert. Er war, aus der geisterhaften Levitation befreit, von der unsichtbaren Teufelshand fallengelassen, mit einem Krachen auf den Stuhl getroffen und von dort aus bewusstlos auf den Boden gesunken. Sein Atem ging kurz und schwach, aber er lebte. Ortega hatte, dem Ganzen mit ungläubigen Augen folgend, seinen gleichfalls in nächster Nähe zu Mutter Erde befindlichen Platz nicht verlassen. Seine, den Höllentrip des von ihm Beobachteten begleitenden Stoßgebete um Errettung, ausgestattet mit - zumindest in diesen kurzen Augenblicken - ernstgemeinten Gelübden von Abstinenz und gesunder Lebensführung hatten, wie er später in seinen Erzählungen stets betonte, nicht den Weg über seine Lippen gefunden, weswegen sie ungültig waren.
Don Pedro setzte ohne weiteres Zögern seine Erkenntnis des einzig möglichen nächsten Schrittes in die Tat um, indem er seine Donna anrief, welcher er mit jener unverkennbarer Nachdrücklichkeit von der Absage des geplanten Rituals sprach, die sie, seine treue Begleiterin in schwersten Stunden der Gefahr, sofort als den unpersönlichen Imperativ nichtmenschlicher Kräfte, also als jenen Impuls erkannte, den zu hinterfragen niemals Zeit war. Dona Donna verschloss den Tempel und trug Sorge dafür, dass niemand Zutritt erhielte. Unverzüglich verständigte sie alle Beteiligten im gleich dringenden, keinen Widerspruch duldenden Ton, den die originale Botschaft ihres Gatten trug. Um dies und den praktischen Abschluss zu bestätigen, gab sie ihrem Manne durch sofortigen Rückruf Bescheid.
Beruhigt und dankbar nahm Don Pedro die Nachricht entgegen. Als ein kampferprobtes Team hatten sie gehandelt und wieder einmal eine Situation der Todesgefahr bestanden. Im gegenseitigen Wahrnehmen des Schwingens ihrer Stimmen hatte sich alles ausgedrückt, was weniger verbundene Paare mit tausend Worten nicht hätten auszudrücken vermögen. Donna, in ihrem inneren Kern und äußeren Wesen ein unübersehbar markantes Mahnmal weiblichen Eigensinns, sie hatte sich nicht den Bruchteil einer Sekunde mit Fragen aufgehalten, sondern war der ihr sofort offenkundigen Notwendigkeit zum Handeln verzögerungslos gefolgt, wusste sie doch, dass es zwischen ihrem Manne und ihr die Form des kategorischen Imperativs nicht gab, es also zwingende und machtvolle Ursachen hatte, wenn er sich ihr in dieser Form mitteilte.
Nun konnte er sich um den armen Esmeraldo kümmern, ihm seine des energetischen Heilens kundigen Hände auflegen und der Wiederherstellung seiner Kräfte alle seine Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Der Wirt Ortega bedurfte solcher Hinwendung nicht. Seine Bar war seine Hausapotheke und der gut sortierte Vorrat in der unter ihr angebrachten Geheimschublade, gefüllt mit einer Auswahl bester Provenienzen von Cannabis und Koka, dort einladend arrangiert bereitstehend, um jederzeit sämtliche Bedürfnisse nach Ups und Downs zu befriedigen, erlaubte ihm eine angemessene Eigentherapie, deren ohnehin großzügige Verschreibungspolitik direkt im Anschluss an dieses Ereignisse von ihm abermals gelockert wurde, um das angestrebte therapeutische Ziel des vollkommenen Wohlseins auf dem schnellsten und sichersten Wege zu erreichen.
Während Ortega hektisch zwischen Drink, Line und Joint wechselnd alles für seine schnellstmögliche Gesundung tat und Don Pedro dem schweißgebadeten, endlich wieder zu sich kommenden Esmeraldo aufhalf, klingelte Don Pedros Handy.
Don Pedro nahm den Anruf entgegen, nachdem er sich der stabilen Sitzposition Esmeraldos versichert und diesem mit befehlender Stimme eingeschärft hatte, mit aller Kraft bei Bewusstsein zu bleiben. Es war Don Stefan, der anrief. Auch ihm war zeitgleich seltsam Beängstigendes widerfahren. Ein Besucher hatte sich angekündigt, ein gewisser Mister T., wie er erschüttert berichtete. Es handle sich dabei um einen seiner Klienten aus früheren Tagen, versuchte er seine vorsichtige Erklärung, dem stets abhörbaren Medium des Mobilfunks angepasst, und erkannte noch im Aussprechen dieses Satzes das Unaussprechliche, weswegen er sich würde Don Pedro nicht erklären können. Der von ihm reflexhaft zu Mister T. abgekürzte Signore Tutioni war, und das vor dreißig Jahren, etwas gewesen, was er, der er den Terminus Zielperson ablehnte und die Bezeichnung Opfer auch nicht mochte, als seinen ersten wichtigen Klienten bezeichnete. Mit Tutionis Liquidierung, einem äußerst schwierigen und fast schon selbstmörderischen Mut erfordernden Vorhaben, hatte er sich seine ersten Sporen, den Grundstein zu seinem später legendären Ruf als Auftragskiller, verdient. Tutioni war tot, begraben und verwest; der Mann war Geschichte, daran hatte Don Stefan am allerwenigsten Zweifel. Schließlich hatte seine Hand nicht nur die Waffe, sondern auch den Spaten geführt. Und doch hatte Tutioni angerufen, war es seine Stimme gewesen am Telefon. Unverwechselbar nicht nur der Klang, sondern auch das, was er sagte. Die letzten Worte dieses Mannes waren immer ein Geheimnis zwischen Don Stefan und dem, der sie aussprach, der Momente später nicht mehr am Leben war, geblieben. Nie hatte Don Stefan jemandem davon erzählt. So war etwas Unmögliches gesehen, das mehr als das, das unüberbietbar unmöglich war, weil der tote Tutioni sich zuerst mit seinem Namen, dann mit seiner Stimme und schließlich diesen Informationen identifizierte und daraufhin seinen Besuch ankündigte, welcher die umgekehrten Vorzeichen wie das letzte Zusammentreffen der beiden haben sollte, wie er Don Stefan hämisch lachend wissen ließ. Kurze Zeit, es mag eine Stunde später gewesen sein, in der Don Stefan, unfähig etwas Sinnvolles zu denken oder zu tun, wie paralysiert da saß, kam ein erneuter Anruf von Tutioni. Er käme nun doch nicht. Sein Besuch sei unnötig, für den Moment jedenfalls. Bevor Don Stefan noch hinterfragen konnte, was diesen Sinneswandel bewirkt hatte, musste er sich von Tutioni sagen lassen, er solle Don Pedro fragen, wenn er wissen wolle, wer ihn geschickt habe. Dies kurz und knapp gesagt legte Tutioni auf. Unnötig zu erwähnen, dass Don Stefans Rückrufversuche frustrierend verliefen, meldete sich doch nach dem ersten Anruf Tutionis und einem schnellen Klick auf ZURÜCKRUFEN ein freundlich klingender Anatole, dem es an Redefreudigkeit nicht fehlte, während er in gebrochenem Englisch und mit größter Höflichkeit zu erklären versuchte, dass er gerade in Istanbul und mit seiner Freundin auf dem Wege ins Kino sei. Nach Tutionis zweitem und letzten Anruf war es das Verkaufsbüro einer Seespedition, dessen griechischstämmiger Vertreter, irgendein Soundsopopulus, der Don Stefan mit seinen Fragen nach Art und Umfang der Lieferung, die man für ihn verschiffen solle, in den Wahnsinn und zum Wegklicken der Verbindung trieb. Das alles war mehr als erschreckend; surreal war es und selbst den hart gesottenen Don Stefan erschütternd.
Nun, nach diesen ersten hektischen Worten an Don Pedro, die lediglich die Mitteilung enthalten hatten, dass ein gewisser Mister T. seinen Besuch bei Don Stefan angekündigt hatte, nachdem Don Stefans Ausdrucksfähigkeit schon am Ende dieses ersten Satzes wegen der vielen Unerträglichkeiten geronnen, dickflüssig aufgestockt, sich zu nichtssagenden Klumpen begonnener, sich unmittelbar selbst stornierender Gedanken verdickte und unter dem Einfluss seines so starken Dranges sich mitteilen zu wollen und Antworten zu erhalten fast anbrannte wie eine zu hoch erhitzte Mehlschwitze, trat ein langandauerndes Schweigen ein. Don Pedro, gerade aufatmend nach dem Abwenden der ultimativen Katastrophe, immer noch erregt und mit dem Schlimmsten rechnend, starrte ungläubig auf das Display seines stummen Telefons, hielt es wieder ans Ohr und fragte nach: "Und, um was ging es, Stefan?"
"Das, das kann ich jetzt nicht so genau sagen", murmelte Don Stefan ebenso wahrheitsgemäß wie unsicher. "Jedenfalls sagte er zuerst, dass er zu mir kommt und rief dann später noch mal an. Dann, beim zweiten Telefonat, sagte er ab."
"Ja?"
"Ja, er sagte ab. Und, dass ich dich fragen soll, wenn ich wissen will, wer ihn geschickt hat."
"Mister T. hat dir das gesagt, Stefan? Also, der einzige Mister T., den ich kenne, ist der mit dem Irokesen, mit dem vielen Gold um den Hals. Aus einer TV-Serie, ja, aus dem A-Team, wie das heißt, glaube ich. Ein muskulöser, schwarzer Mann...", versuchte Don Pedro zu erklären.
"Mister T. habe ich erfunden, Pedro!", schimpfte Don Stefan verzweifelt. "Ich habe ihm diesen Namen gegeben, weil ich den richtigen Namen nicht sagen kann, verstehst du?"
Don Pedro verstand gar nichts. Entweder war Stefan sinnlos betrunken, was er für wenig wahrscheinlich hielt, oder der Gute hatte zeitweilig den Verstand verloren, war ins Delirien derer, deren Cannabis-Konsum zu heftig ist und sie ins Kif – Nirwana abdriften lässt, eingekehrt.
"Kann es sein, dass ein anderes T, das von THC, dir etwas zu schaffen macht, Stefan?", klopfte Don Pedro vorsichtig an diese Tür.
"Unsinn!", gab Don Stefan verärgert zurück. Andererseits, das musste er einsehen, lag ein solcher Verdacht nahe, wenn er sich den wirren Kram vor Augen hielt, den er seinem Freund gerade ins Ohr gedrückt hatte.
"Ich werde es dir ein andermal erklären", begann er erneut und setzte ein absicherndes "vielleicht" dazu, was ihn beruhigte, weil es ihm die Zeit gab, alles zu überdenken. Der Anruf war übereilt gewesen, schalt er sich selbst. "Man kann nur sagen, was man sagen kann", sangen seine inneren Sicherheitsingenieure aus allen Synapsen und Don Stefan wusste, dass hier genau das Team sprach, das ihn ohne gröbere Verletzungen bis ins Pensionsalter gebracht hatte. "Schrecklich-schrecklich, was manchmal so alles passiert", fuhr er in neutralem, beherrschten Ton fort. Jetzt war er wieder in seiner Spur. Der Weg war klar und sein Name hieß Schweigen. Sollte sich Don Pedro doch denken, was er wollte. "Ich glaube wirklich, ich sollte die Beedies (der Kosename für die Power-Thai-Sticks) nicht vor dem Sonnenuntergang anschauen, Pedro", schloss er versöhnlich und mit einem die Stimme etwas anhebenden Gummibandlächeln ab.
Don Pedro auf der anderen Seite bemerkte wohl, dass etwas nicht stimmte. Stefan war in einer Art und Weise sprunghaft und inkongruent, die so gar nicht zu ihm passte. Offenbar hatte er es sich überlegt, sich dazu umentschieden, nichts erzählen zu wollen, mutmaßte Don Pedro. Er respektierte Don Stefans Stimmungswandel und machte es ihm einfach, aus dem Gespräch herauszukommen.
"Ok, ich verspreche auch, deiner Frau nichts zu sagen, wenn du dich die Tage etwas zurückhältst, mein Alter."
"Beginnt nicht gerade die Denunzianten - Olympiade?", stieg Don Stefan erleichtert auf den Joke ein. "Mit der Einstellung wirst du dieses Jahr wieder nicht weit kommen!"
"Ach, ich denke, wir treffen uns einfach zum Kaffee und erfinden ein paar Gerüchte über unsere Presbyter-Freunde aus der Nachbarschaft, um bei den Punktrichtern besser anzukommen, was meinst du?"
"Oder wir könnten uns beim Finanzamt einschleimen...", steigerte Don Stefan weiter. Die Stimmung kippte in wirkliche Fröhlichkeit.
"Ja, Mann, das ist dreckig, elend und so richtig unterste Schublade, Wenn wir uns darauf spezialisieren, könnten wir sogar abräumen."
Mit Hilfe solcher Floskeln, etwas Spötterei und kindischem Gerede fanden die beiden Freunde ihr Coming Down, das jeder von ihnen unabhängig vom anderen bitter nötig hatte.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Kurz und knapp, ich bin vom Tage erschöpft, denn ich erlebte zwei Arztbesuche, eine himmlische Physiotherapie, einen stundenlangen Einkaufsmarathon, und mag jetzt nur noch mein Abendbrot und meine Ruhe haben!
Suzuki hat heute eine echt geile Lektion für euch, das wird euch über den offensichtlichen Mangel an cozy – Plaudereien hinwegtrösten, denke ich.
Ich wünsche mir etwas von euch, good hearts! Bitte macht diese Feiertage zu den geilsten, die es jemals gab, ok? - Ich werde nämlich das gleiche... nicht nur versuchen, sondern so richtig genüsslich tun! - Was auch bedeutet, dass ich sehr wenig Zeit an Maya verbringen möchte, weshalb ihr mit größter Wahrscheinlichkeit vor Dienstag nichts mehr von mir hört.
Lasst uns die Pause genießen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Das Treffen
"Setz dich, Sohn!"
Santiago del Sol in Gestalt Esmeraldos hatte Don Pedro vor der Zeit erwartet. Er saß entspannt am Lieblingsplatz des Don Pedro im Café Paradiso, als dieser, seinen wochentäglichen Gewohnheiten folgend, zur Kaffeezeit die in angenehmem Schatten liegende Terrasse betrat. Die eigentliche Zusammenkunft war für den nächsten Tag, beziehungsweise die Abenddämmerung und etwas außerhalb der Stadt vereinbart worden; entsprechend überrascht war Don Pedro über diese Wendung.
"Nun nimm schon Platz! Es wird dir doch nichts ausmachen, wenn ich heute einmal ausnahmsweise die Königsposition einnehme, die du sonst für dich beanspruchst, Junge?", scherzte Santiago.
Don Pedro setzte sich ihm gegenüber. Er nahm seine Sitzposition sehr langsam, mit einer katzenhaft-vorsichtigen Bewegung ein, wie wenn er einen hervorstehenden Reißnagel auf seiner Sitzfläche vermuten würde.
Santiago sah Don Pedro aus Augen wie glühende Kohlen an, in denen die gesamte destruktive Kraft des Universums versammelt schien, als er, mit seinen Armen theatralisch weit ausholend erneut zu sprechen begann: "Heute, es war früh und sehr überraschend, da saß eine kleine Heuschrecke auf meinem Altar, musst du wissen. Auf der linken Seite, ganz außen links war sie; und du verstehst, was das heißt, mein Kleiner. Wie sie so bewegungslos-still auf die noch nicht einmal entzündeten, stumpf in den frischen Tag hinein glänzenden Kerzen starrte und nur ihre kleinen Fühler mit peitschenartiger Eleganz herum schwang, begann sie mir ein Lied zu singen, mein lieber Pedro.
Ich denke, ich werde dich Pedro nennen, um dir eine Freude zu machen, nicht? Allerdings wirst du mich mit Santiago ansprechen und mir die gleiche Höflichkeit erweisen. Wir werden, du bemerkst es an den Namen, die wir bei unserer Unterredung heute gebrauchen, in diesem Jahrhundert, oder, sagen wir den letzten zwei, bleiben, uns also der Last unserer Vergangenheit entledigen für die kurze Zeit unseres Zusammenseins.
Nun zurück zum Interessanten. Im Lied der kleinen Heuschrecke klang etwas an von der ersten Mutter an; eine Erinnerung, die ich gerne und mit Genuss pflege übrigens. Du weißt, was damit gemeint ist, Pedro? Komm! Komm schon und sprich mit mir, sonst werden wir ewig hier sitzen müssen, weil das, was wir vorhaben, nicht mit einem Monolog zu lösen ist."
Santiago winkte den Wirt herbei, der ungewöhnlich lange an der Zubereitung des Kaffees hantierte. Scheinbar hatte er bereits einmal bestellt und ausgetrunken, denn er tat das mit einem Rum - Glas, in dem ein kleiner Rest farblos schwappte. Ortega, obwohl angetrunken und drogenberauscht wie immer, kam unsicher mit seinem Tablett daher und servierte schweigend. Der Wirt war ängstlich. Schweiß stand in klaren Perlen auf seiner Stirn.
"Du musst dich nicht fürchten, du freundlicher Adept der schwebenden Füße", sprach Santiago ihn an. "Dir wird kein Leid geschehen."
Ortega nahm dies schweigend zur Kenntnis und allein ein kleines Kopfnicken machte sichtbar, dass er die Worte verstanden hatte. In instinktivem Bemühen um Lautlosigkeit zog er sich zurück, spürten doch seine durch ständigen Drogengenuss zu größerer Sensibilität entfalteten, energetischen Wahrnehmungsorgane die tödliche Gefahr, die von diesem hohen Besucher im Kleid des harmlosen Esmeraldo ausging.
"Es ist die Mutter Nacht", stieg Don Pedro in die Unterhaltung ein.
"Ja, die Mutter von allem, genau die, deren Macht auch du in deinem Tempel beschwörst, mein Sohn", bestätigte Santiago. "Interessanter Weise soll sie ihren Mund öffnen, wie ich höre. Man beabsichtigt also, mich, den dritten im Bunde der großen Kräfte, zu läutern?"
"Ich habe davon gehört", gab Don Pedro stoisch zurück.
"Nun gut. Nicht, dass ich abgeneigt wäre, den Muttermund der Nacht, dem ich, wie überhaupt alles Leben entsprang, einen kleinen Besuch abzustatten, wäre doch allein der Weg dahin zweifellos interessant und erregend; eine Reise durch das wahrhaft erste und in seinen Ausmaßen kosmische Fickloch sozusagen, geschaffen und defloriert vom Allmächtigen, was nebenbei bemerkenswerte Schlüsse zu seiner..., nennen wir es... etwas gespaltenen Haltung zum Inzest zulässt, nun ja, wie auch immer; unabhängig davon, dass ich also durchaus bereit wäre, Gottes erst geschaffene Nutte von Kopf bis Fuß in sie eindringend durchzuficken, gibt es da einige Probleme grundsätzlicher Art, die, wie ich glaube, eurer Aufmerksamkeit bei der Planung der ganzen Sache entgangen sind.
Heute kam ich zu dir, damit wir gemeinsam eine Lanze für die Akkuratesse brechen, Pedro. Es geht um die Genauigkeit, an der es dir und deinem kleinen Club, der so wunderbar verkommenen Sippschaft meiner Abkömmlinge auf Erden, wie es scheint doch in erheblichem Maße gebricht. Was schaust du so verwundert? Gib zu, du musstest es nur einmal ausgesprochen hören! Ja, du hast richtig gehört, du Teil meiner Brut, denn genau das, das Gelege der Schlange, das seid ihr, wie dir inzwischen klar geworden sein sollte. Hast du bis hierher Fragen?"
"Warum, gehen wir einmal davon aus, dass es stimmt, was du über unsere Abstammung sagst, warum hast du uns hier versammelt?"
"Ich meinte Fragen, die ich beantworten will, nicht solche wie die, die du gerade stellst Pedro! Kennst du das, was man Kontroll- oder auch Verständnisfragen nennt, mittels derer man auf einen eng begrenzten thematischen Zusammenhang abzielt? Klingelt es da irgendwo? Bing-Bong! Immerhin hast du, soweit ich weiß, in deinen hochtrabenden Kommunikationskursen hunderte, wenn nicht tausende Leute darin geschult, gezielt zu fragen, um die richtigen Antworten zu erhalten, damit die Leute die wertlosen Produkte deiner armseligen Auftraggeber kauften, oder? Dergestalt war meine Frage. Wenn du mehr wissen willst, musst du vielleicht in das Loch rufen, das zum Mund der Mutter führt. Wenn sie dich nicht dazu auffordert, die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen und du mehr als dein eigenes Echo hörst, könnte etwas dabei herauskommen; aber hoffentlich doch kein Ausfluss! Wie dem auch sein. Also noch mal: Hast du bis hierher Fragen?"
"Ich weiß nicht, was du mit fehlender Präzision meinst, Santiago. Wir werden den Mund der Mutter öffnen, worauf er dich verschlingt und läutert. Mir persönlich ist diese Vorausschau auf das, was kommen wird, eigentlich detailliert genug."
"Und was wäre, wenn? Wenn es wirklich so geschähe? Wer übernähme meinen Job? Hey, wir sprechen über die Nummer DREI im großen Gefüge! - Und dem ERSTEN Sohn! Dann kommt lange-lange, Milliarden und Abermilliarden von Generationen des Entstehens und Vergehens von Universen nichts, bis diese Nachgeburt, der Nazarener mit dem aus seinem Arsch heraushängenden Heiligen Geist auftaucht. Na ja. Es heißt nicht ohne Grund, dass mit zunehmendem Alter die Reproduktionsfähigkeit leidet und das eine oder andere Gen ausgelassen wird, oder an der falschen Stelle auftaucht, bis schließlich so ein debiler Down-Jesus dabei herauskommt. Was solls, fast jeder hat Behinderte in der Verwandtschaft, nicht? Kann man nichts machen. Zurück zum Unterricht: Komm Kind, lass es uns an den Fingerchen abzählen: Da ist Gott, der Allmächtige, der Veranstalter der Show, da ist Mama Nacht, die er zu erst gemacht hat, seine Lebensfabrik, und dann bin da ich, das Licht, das den Abschaum, den er aus Mamas Schoß heraus fickt, versucht und läutert, der den dreckigen Kohlenstaub zu prächtigen Diamanten macht und am Ende die Überbleibsel verbrennt, damit Mama was zum Essen hat. So läuft die große Recyclingmaschine! Wusstest du das nicht?
"Und was soll dann das Ganze? So, wie du es sagst, hört es sich an wie eine Nonsens Maschine, wenn du mich fragst", gab Don Pedro zurück.
"BEEEP! Falsche Frage, mein Sohn! Da musst du schon den fragen, der ständig den großen Schlitz seiner ersten Tochter pimpert und immer neues Leben macht. Ob er dir dann antworten wird, ist eine andere Sache. Mit mir jedenfalls redet er nicht darüber. Und was im Speziellen dich betrifft, so fürchte ich, wird es da wenig geben, was er mitteilen möchte. Der Alte steht nämlich auf solche Dinge wie Sippenhaft; seit je her. Wenn er eine Familie nicht ausstehen kann, ist es vorbei mit lustig, bis ins letzte Glied. Schau her, du hast deine Sache gut gemacht, hast mich zum Reden gebracht, und schon kauen wir die alten Kamellen, die immer schon unverdaulich waren. Das du von mir, die Sache mit der Überredung, ohne viel zu sagen. Du bist nur etwas langsam." Santiago lachte. Er griff blitzschnell wie ein ins Unendliche beschleunigter Schatten herüber, in die Jackentasche seines Gegenübers und nahm sich Don Pedros Zigarettenetui. Dann zog in übertrieben puppenhaften Bewegungen eine Zigarette heraus und ließ sie sich wie ein angeberischer Zauberkünstler mit einem Fingerschnippen von selbst entzünden. "Einer der Vorteile der Profession, Junge. Immer genügend Feuer", damit nahm er einen tiefen Zug.
"Ihr solltet das lassen", sprach er leiser und ernst weiter, wobei seine Stimme dem Zischen einer gereizten Schlange ähnlich war. "Nicht, weil ihr euren Dad dabei umlegen könntet. Das ist ganz und gar ausgeschlossen. Ihr gefährdet nur eure eigene Existenz, wenn ihr die Sache angeht, weil ihr mich dazu zwingt, euch auf die Finger zu hauen, verstehst du?" Santiago ließ diese Worte wirken. "Denk erst überhaupt nicht darüber nach, wie weitreichend meine Pläne mit euch sind oder nicht. Du hast keine Chance, je dahinter zu kommen. Nicht in dieser Welt und nicht in diesem Leben. Dieser Anlass, die gesamte Santiago-Episode, sie ist nur dazu da, dass sich unser aller Wege jetzt etwas offener kreuzen. Wer mehr oder weniger daraus machen will, der wird es bereuen. Und du weißt, was Schmerz bedeutet, Pedro. Du weißt, wie es ist, ausgeliefert zu sein. Fordere es nicht heraus, dass man dich züchtigen muss, mein Sohn! Ich rate dir gut!"
Don Pedro war betroffen. Er war tief erschüttert, obwohl er von außen gesehen keinerlei Wirkung zeigte. Er ahnte bereits, was folgen würde, befürchtete wütend die nächste Serie der Beschüsse des Bösen und konnte doch nicht umhin, in seinem medial empfindenden Inneren die Resonanz zu spüren, die ihm ebenso deutlich wie machtvoll anzeigte, dass sein Gegenüber die Wahrheit sprach.
"Bald wird Newton eintreffen", fuhr Santiago munter fort. "Dann ist die Party komplett. Ja, es kann eine Party werden, eine Wiedersehensfeier, oder ein Totenbankett! Ganz wie ihr wollt. Ich will ehrlich sein, auch wenn die landläufige Meinung von mir eher behauptet, ich würde das nie tun, mein Sohn: Ich habe schon zu oft die kleinen, aber größenwahnsinnigen Köpfe meiner Brut herumgedreht und kenne das Geräusch der brechenden Genicke aus dem FF. So was geschieht, wenn man mich reizt! Es ist wie ein Reflex, wie wenn man bei einem Menschenkörper mit einem dieser kleinen Hämmerchen die richtige Stelle am Knie erwischt, musst du verstehen. Schon ist es geschehen! Also solltet ihr das Hämmerchen liegen lassen. Und jetzt wirst du mich entschuldigen. Wir sehen uns dann später. So oder so".
Das war der unvermittelte Abgang Santiagos, einen verwirrten Esmeraldo, der keine blasse Ahnung davon hatte, wie er hierher gekommen war und was er da eigentlich tat, zurücklassend.
Don Pedro saß wie versteinert, umgeben von den sich wild gegeneinander drehenden Mühlsteinen der Widersprüche seines Denkens, das Santiago als Lügner kennzeichnete, und seines Fühlens, das die gegenteilige Meinung vertrat. Wohl hörte er Esmeraldos konfus-ängstliche Fragen, doch war er in diesem Moment so sehr in Anspruch genommen von seinem inneren Abwägen, dass er zu keiner Antwort fähig war.
"Der böse Geist ist gegangen."
Erschreckt fuhren beide herum, zu dem erleichterten Ortega, der wie eine aufziehbare, mechanische Puppe den Weg zum Tisch der beiden gefunden hatte.
"Da wäre ich mir nicht so sicher", zischte es aus dem erneut verwandelten Esmeraldo. "Bis später!"
Erneut und in Windeseile, in Bruchstücken von Sekunden, hatte sich die Metamorphose vollzogen.
Noch härter geschockt, schweißgebadet und wie in Elektrostößen zuckend, der arme Esmeraldo, dessen Körper und Geist diese Wechsel aus Äußerste beanspruchten. Don Pedro wurde in der Beobachtung dessen klar, dass es Esmeraldos Leben kosten würde, wenn der Böse weiter so ein- und ausginge.
Ortega war zurückgesprungen. Er hatte einen instinktiven Hüpfer nach hinten gemacht, der ihn, den berauschten und in seiner Motorik ohnehin Unsicheren, unsanft zwischen Stühlen und Tisch der nächsten Reihe straucheln ließ. Auf dem Hintern sitzend und mit schmerzverzerrtem Gesicht machte er die Geste , Abwinkend, die beredter als Worte ausdrückte, man solle ihn mit dem allem jetzt endlich in Ruhe lassen.
Don Pedro fasste gedanklich den verzweifelten Entschluss, Esmeraldo in seinen Tempel zu bringen, notfalls mit Gewalt, um ihn dort auf dem Altar liegend dem Schutz der Mutter anzuvertrauen. Allerdings kam es so weit nicht, denn, kaum war der unausgesprochene Gedanke als Absicht in ihm fest formuliert, geschah der nächste, Esmeraldos Körper geisterhaft streckende und wie ein Kaninchen am Genick in die Luft anhebende Schub:
"Nirgends werden wir hingehen, mein Bester! Du wirst ihm hier, dem kleinen Esmeraldo, wirst du beim Sterben zusehen, wenn du auch nur in die falsche Richtung denkst! Hier ist alles, was du brauchst. Du hast ein Telefon, kannst alle erreichen und dafür sorgen, dass der Unsinn abgeblasen wird. Und wenn dir die Show mit dem Kleinen nicht überzeugend genug ist, sollte ich mich vielleicht auf Donna konzentrieren, wenn du verstehst, was ich meine!", trat Santiagos Schlangenstimme erneut hervor.
Don Pedro verstand. Nun war die mächtigste Karte gezogen und nie würde er erlauben, diese ausgespielt zu sehen. Er musste kapitulieren, so lautete die Ultimo Ratio, welche alle seine listigen Widerstandsnester sich nun als in ihrer Eitelkeit zwar großartig anzusehen, doch wegen ihrer Machtlosigkeit selbst zu Potemkinschen Dörfern persiflierend, schonungslos bloßstellte. Er war im Zugzwang, befand sich in der Notwendigkeit, den nächsten Schritt zu tun, beobachtet von Santiagos alles wahrnehmender Gedankenpolizei, die keinen weiteren Fehltritt tolerieren würde.
Esmeraldos Zustand hatte sich weiter verschlechtert. Er war, aus der geisterhaften Levitation befreit, von der unsichtbaren Teufelshand fallengelassen, mit einem Krachen auf den Stuhl getroffen und von dort aus bewusstlos auf den Boden gesunken. Sein Atem ging kurz und schwach, aber er lebte. Ortega hatte, dem Ganzen mit ungläubigen Augen folgend, seinen gleichfalls in nächster Nähe zu Mutter Erde befindlichen Platz nicht verlassen. Seine, den Höllentrip des von ihm Beobachteten begleitenden Stoßgebete um Errettung, ausgestattet mit - zumindest in diesen kurzen Augenblicken - ernstgemeinten Gelübden von Abstinenz und gesunder Lebensführung hatten, wie er später in seinen Erzählungen stets betonte, nicht den Weg über seine Lippen gefunden, weswegen sie ungültig waren.
Don Pedro setzte ohne weiteres Zögern seine Erkenntnis des einzig möglichen nächsten Schrittes in die Tat um, indem er seine Donna anrief, welcher er mit jener unverkennbarer Nachdrücklichkeit von der Absage des geplanten Rituals sprach, die sie, seine treue Begleiterin in schwersten Stunden der Gefahr, sofort als den unpersönlichen Imperativ nichtmenschlicher Kräfte, also als jenen Impuls erkannte, den zu hinterfragen niemals Zeit war. Dona Donna verschloss den Tempel und trug Sorge dafür, dass niemand Zutritt erhielte. Unverzüglich verständigte sie alle Beteiligten im gleich dringenden, keinen Widerspruch duldenden Ton, den die originale Botschaft ihres Gatten trug. Um dies und den praktischen Abschluss zu bestätigen, gab sie ihrem Manne durch sofortigen Rückruf Bescheid.
Beruhigt und dankbar nahm Don Pedro die Nachricht entgegen. Als ein kampferprobtes Team hatten sie gehandelt und wieder einmal eine Situation der Todesgefahr bestanden. Im gegenseitigen Wahrnehmen des Schwingens ihrer Stimmen hatte sich alles ausgedrückt, was weniger verbundene Paare mit tausend Worten nicht hätten auszudrücken vermögen. Donna, in ihrem inneren Kern und äußeren Wesen ein unübersehbar markantes Mahnmal weiblichen Eigensinns, sie hatte sich nicht den Bruchteil einer Sekunde mit Fragen aufgehalten, sondern war der ihr sofort offenkundigen Notwendigkeit zum Handeln verzögerungslos gefolgt, wusste sie doch, dass es zwischen ihrem Manne und ihr die Form des kategorischen Imperativs nicht gab, es also zwingende und machtvolle Ursachen hatte, wenn er sich ihr in dieser Form mitteilte.
Nun konnte er sich um den armen Esmeraldo kümmern, ihm seine des energetischen Heilens kundigen Hände auflegen und der Wiederherstellung seiner Kräfte alle seine Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Der Wirt Ortega bedurfte solcher Hinwendung nicht. Seine Bar war seine Hausapotheke und der gut sortierte Vorrat in der unter ihr angebrachten Geheimschublade, gefüllt mit einer Auswahl bester Provenienzen von Cannabis und Koka, dort einladend arrangiert bereitstehend, um jederzeit sämtliche Bedürfnisse nach Ups und Downs zu befriedigen, erlaubte ihm eine angemessene Eigentherapie, deren ohnehin großzügige Verschreibungspolitik direkt im Anschluss an dieses Ereignisse von ihm abermals gelockert wurde, um das angestrebte therapeutische Ziel des vollkommenen Wohlseins auf dem schnellsten und sichersten Wege zu erreichen.
Während Ortega hektisch zwischen Drink, Line und Joint wechselnd alles für seine schnellstmögliche Gesundung tat und Don Pedro dem schweißgebadeten, endlich wieder zu sich kommenden Esmeraldo aufhalf, klingelte Don Pedros Handy.
Don Pedro nahm den Anruf entgegen, nachdem er sich der stabilen Sitzposition Esmeraldos versichert und diesem mit befehlender Stimme eingeschärft hatte, mit aller Kraft bei Bewusstsein zu bleiben. Es war Don Stefan, der anrief. Auch ihm war zeitgleich seltsam Beängstigendes widerfahren. Ein Besucher hatte sich angekündigt, ein gewisser Mister T., wie er erschüttert berichtete. Es handle sich dabei um einen seiner Klienten aus früheren Tagen, versuchte er seine vorsichtige Erklärung, dem stets abhörbaren Medium des Mobilfunks angepasst, und erkannte noch im Aussprechen dieses Satzes das Unaussprechliche, weswegen er sich würde Don Pedro nicht erklären können. Der von ihm reflexhaft zu Mister T. abgekürzte Signore Tutioni war, und das vor dreißig Jahren, etwas gewesen, was er, der er den Terminus Zielperson ablehnte und die Bezeichnung Opfer auch nicht mochte, als seinen ersten wichtigen Klienten bezeichnete. Mit Tutionis Liquidierung, einem äußerst schwierigen und fast schon selbstmörderischen Mut erfordernden Vorhaben, hatte er sich seine ersten Sporen, den Grundstein zu seinem später legendären Ruf als Auftragskiller, verdient. Tutioni war tot, begraben und verwest; der Mann war Geschichte, daran hatte Don Stefan am allerwenigsten Zweifel. Schließlich hatte seine Hand nicht nur die Waffe, sondern auch den Spaten geführt. Und doch hatte Tutioni angerufen, war es seine Stimme gewesen am Telefon. Unverwechselbar nicht nur der Klang, sondern auch das, was er sagte. Die letzten Worte dieses Mannes waren immer ein Geheimnis zwischen Don Stefan und dem, der sie aussprach, der Momente später nicht mehr am Leben war, geblieben. Nie hatte Don Stefan jemandem davon erzählt. So war etwas Unmögliches gesehen, das mehr als das, das unüberbietbar unmöglich war, weil der tote Tutioni sich zuerst mit seinem Namen, dann mit seiner Stimme und schließlich diesen Informationen identifizierte und daraufhin seinen Besuch ankündigte, welcher die umgekehrten Vorzeichen wie das letzte Zusammentreffen der beiden haben sollte, wie er Don Stefan hämisch lachend wissen ließ. Kurze Zeit, es mag eine Stunde später gewesen sein, in der Don Stefan, unfähig etwas Sinnvolles zu denken oder zu tun, wie paralysiert da saß, kam ein erneuter Anruf von Tutioni. Er käme nun doch nicht. Sein Besuch sei unnötig, für den Moment jedenfalls. Bevor Don Stefan noch hinterfragen konnte, was diesen Sinneswandel bewirkt hatte, musste er sich von Tutioni sagen lassen, er solle Don Pedro fragen, wenn er wissen wolle, wer ihn geschickt habe. Dies kurz und knapp gesagt legte Tutioni auf. Unnötig zu erwähnen, dass Don Stefans Rückrufversuche frustrierend verliefen, meldete sich doch nach dem ersten Anruf Tutionis und einem schnellen Klick auf ZURÜCKRUFEN ein freundlich klingender Anatole, dem es an Redefreudigkeit nicht fehlte, während er in gebrochenem Englisch und mit größter Höflichkeit zu erklären versuchte, dass er gerade in Istanbul und mit seiner Freundin auf dem Wege ins Kino sei. Nach Tutionis zweitem und letzten Anruf war es das Verkaufsbüro einer Seespedition, dessen griechischstämmiger Vertreter, irgendein Soundsopopulus, der Don Stefan mit seinen Fragen nach Art und Umfang der Lieferung, die man für ihn verschiffen solle, in den Wahnsinn und zum Wegklicken der Verbindung trieb. Das alles war mehr als erschreckend; surreal war es und selbst den hart gesottenen Don Stefan erschütternd.
Nun, nach diesen ersten hektischen Worten an Don Pedro, die lediglich die Mitteilung enthalten hatten, dass ein gewisser Mister T. seinen Besuch bei Don Stefan angekündigt hatte, nachdem Don Stefans Ausdrucksfähigkeit schon am Ende dieses ersten Satzes wegen der vielen Unerträglichkeiten geronnen, dickflüssig aufgestockt, sich zu nichtssagenden Klumpen begonnener, sich unmittelbar selbst stornierender Gedanken verdickte und unter dem Einfluss seines so starken Dranges sich mitteilen zu wollen und Antworten zu erhalten fast anbrannte wie eine zu hoch erhitzte Mehlschwitze, trat ein langandauerndes Schweigen ein. Don Pedro, gerade aufatmend nach dem Abwenden der ultimativen Katastrophe, immer noch erregt und mit dem Schlimmsten rechnend, starrte ungläubig auf das Display seines stummen Telefons, hielt es wieder ans Ohr und fragte nach: "Und, um was ging es, Stefan?"
"Das, das kann ich jetzt nicht so genau sagen", murmelte Don Stefan ebenso wahrheitsgemäß wie unsicher. "Jedenfalls sagte er zuerst, dass er zu mir kommt und rief dann später noch mal an. Dann, beim zweiten Telefonat, sagte er ab."
"Ja?"
"Ja, er sagte ab. Und, dass ich dich fragen soll, wenn ich wissen will, wer ihn geschickt hat."
"Mister T. hat dir das gesagt, Stefan? Also, der einzige Mister T., den ich kenne, ist der mit dem Irokesen, mit dem vielen Gold um den Hals. Aus einer TV-Serie, ja, aus dem A-Team, wie das heißt, glaube ich. Ein muskulöser, schwarzer Mann...", versuchte Don Pedro zu erklären.
"Mister T. habe ich erfunden, Pedro!", schimpfte Don Stefan verzweifelt. "Ich habe ihm diesen Namen gegeben, weil ich den richtigen Namen nicht sagen kann, verstehst du?"
Don Pedro verstand gar nichts. Entweder war Stefan sinnlos betrunken, was er für wenig wahrscheinlich hielt, oder der Gute hatte zeitweilig den Verstand verloren, war ins Delirien derer, deren Cannabis-Konsum zu heftig ist und sie ins Kif – Nirwana abdriften lässt, eingekehrt.
"Kann es sein, dass ein anderes T, das von THC, dir etwas zu schaffen macht, Stefan?", klopfte Don Pedro vorsichtig an diese Tür.
"Unsinn!", gab Don Stefan verärgert zurück. Andererseits, das musste er einsehen, lag ein solcher Verdacht nahe, wenn er sich den wirren Kram vor Augen hielt, den er seinem Freund gerade ins Ohr gedrückt hatte.
"Ich werde es dir ein andermal erklären", begann er erneut und setzte ein absicherndes "vielleicht" dazu, was ihn beruhigte, weil es ihm die Zeit gab, alles zu überdenken. Der Anruf war übereilt gewesen, schalt er sich selbst. "Man kann nur sagen, was man sagen kann", sangen seine inneren Sicherheitsingenieure aus allen Synapsen und Don Stefan wusste, dass hier genau das Team sprach, das ihn ohne gröbere Verletzungen bis ins Pensionsalter gebracht hatte. "Schrecklich-schrecklich, was manchmal so alles passiert", fuhr er in neutralem, beherrschten Ton fort. Jetzt war er wieder in seiner Spur. Der Weg war klar und sein Name hieß Schweigen. Sollte sich Don Pedro doch denken, was er wollte. "Ich glaube wirklich, ich sollte die Beedies (der Kosename für die Power-Thai-Sticks) nicht vor dem Sonnenuntergang anschauen, Pedro", schloss er versöhnlich und mit einem die Stimme etwas anhebenden Gummibandlächeln ab.
Don Pedro auf der anderen Seite bemerkte wohl, dass etwas nicht stimmte. Stefan war in einer Art und Weise sprunghaft und inkongruent, die so gar nicht zu ihm passte. Offenbar hatte er es sich überlegt, sich dazu umentschieden, nichts erzählen zu wollen, mutmaßte Don Pedro. Er respektierte Don Stefans Stimmungswandel und machte es ihm einfach, aus dem Gespräch herauszukommen.
"Ok, ich verspreche auch, deiner Frau nichts zu sagen, wenn du dich die Tage etwas zurückhältst, mein Alter."
"Beginnt nicht gerade die Denunzianten - Olympiade?", stieg Don Stefan erleichtert auf den Joke ein. "Mit der Einstellung wirst du dieses Jahr wieder nicht weit kommen!"
"Ach, ich denke, wir treffen uns einfach zum Kaffee und erfinden ein paar Gerüchte über unsere Presbyter-Freunde aus der Nachbarschaft, um bei den Punktrichtern besser anzukommen, was meinst du?"
"Oder wir könnten uns beim Finanzamt einschleimen...", steigerte Don Stefan weiter. Die Stimmung kippte in wirkliche Fröhlichkeit.
"Ja, Mann, das ist dreckig, elend und so richtig unterste Schublade, Wenn wir uns darauf spezialisieren, könnten wir sogar abräumen."
Mit Hilfe solcher Floskeln, etwas Spötterei und kindischem Gerede fanden die beiden Freunde ihr Coming Down, das jeder von ihnen unabhängig vom anderen bitter nötig hatte.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Mittwoch, 23. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Was tun bei „Kein Bock auf Blog“? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „EsmeSol“
fahfahrian, 17:53h
Hi, good hearts! Alles klar? Ja, was macht der Blogger an einem Tage ohne Bock auf Blog? Nicht bloggen wäre eine Antwort. Aber nur eine. Eine wahllose. Eine, auf die ich auch keinen Bock habe!
Dann erzählen wir mal drauflos, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und schauen, wo uns das hinbringt! Auch eine Möglichkeit..., oder? Aber ja! Und dazu eine, die mir wesentlich besser gefällt, als die Totalverweigerung!
Mich erreichte die telefonische Nachricht von meiner Zahnärztin, bzw. deren Praxis – Team, dass es nun, nach weiteren Unterhandlungen mit meiner Krankenkasse, doch endlich weiter geht mit meiner zahntechnischen Versorgung! Hammer, oder? Und ja, - auch Erleuchtete brauchen Zähne, Einstein!
Also weiter. Zunächst muß Ordnung geschaffen werden da drin, in meinem Mund, was bedeutet, dass ich wahrscheinlich mindestens zwei Operationen beim Kieferchirurgen zu absolvieren habe, in deren Rahmen dann Wurzeln und deren Reste herausgenommen werden, irgendwelche Teile, Altlasten, auf die man interessanter Weise erst jetzt stieß, obwohl gerade so etwas bei meiner Trigeminusneuralgie sehr wichtig zu wissen, bzw. zu behandeln gewesen wäre...! Wie auch immer-immer-immer, das lässt hoffen! Und das meine ich verflucht ernst! Diese beschissenen Gesichtsschmerzen sind nämlich Nervenschmerzen, die – glaubt man den Schmerzforschern – zu den stärksten Schmerzen überhaupt gehören! - Und da durften diese natürlich und ganz selbstverständlich in meinem bunten Strauß von Leiden und Beschwerden nicht fehlen, nicht wahr? - Jedenfalls ist es gut möglich, dass sich durch diese Aufräumungsarbeiten auch etwas an meiner Nervenschmerzen – Situation ändert, und diese Aussicht freut mich über die Maßen!
Ja, einer der viel beschworenen Silberstreifen am Horizont?!? - Cool, nach 16 Jahren Schmerzen!
Ok, was gibt es noch? Ein träger, leicht düsterer und verregneter Tag ist das heute. In der Nacht keine besonderen Vorkommnisse, d.h. Zumindest keine, die ich erinnern kann. Wohl möglich eine kleine Reise – Pause und so etwas wie guter, alter, profaner Schlaf für mich? Jedenfalls fühlte ich mich heute von Anfang an irritierenderweise nicht so ganz wach, aber auch nicht so richtig müde, irgendetwas dazwischen...
Was hätten wir noch? Nur Banales? Ein wenig Bewegungstraining..., naja, Training? - Bewegungen, die mir gut tun...
Good hearts, ich sehe es ein, das wird heute nichts mehr Interessantes! Kann auch mal sein, oder? - Ich wünsche euch besonderen Spaß bei der heutigen Lektion, die euch Suzuki gleich anschließend verabreichen wird, und werde noch Spaß beim Basteln der Energiebilder für euch haben, die wir euch heute auch mit senden!
Bis die Tage, ihr Lieben..., morgen könnte schwierig werden, weil es viele Termine gibt von früh bis...
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
EsmeSol
"Ich bin der Ficker des Universums!
Ich ficke die Trabanten, Gesandten, alle Verwandten!
Die Sultaninen-Konkubinen fick ich auch!
Alle fick ich, mit meinem Schlauch!"
Esmeraldo war verrückt geworden.
Er wusste nicht einmal, welche Stimmen da in seinem Kopf diese entsetzlichen Reime sangen.
In wachen Momenten stammelte er:
"Der Fickrausch bringt mich um!"
Dann aber gewann ein anderer Teil in ihm und er, oder besser gesagt, der dominante Fremde in ihm, wandte sich den dankbaren Tiefen der Löcher der Verlobten zu, penetrierte ihre Vagina, nagelte den Anus und gab ihr Deep-Throat-Erfahrungen, die ihre kühnsten Phantasien übertrafen. Miguela San Felipe del Marco war trotz ihrer Jugend einiges gewöhnt. Ihre einschlägigen Erfahrungen in Sachen Sex hätten den guten Esmeraldo erblassen lassen, hätte sie ihm jemals wirklich davon erzählt. Was er wusste, war die Spitze des Eisberges und nur ein kleiner Teil dessen, was sie als ihre prüdesten Spiele verstand, was per definitionem in den Erfahrungsberichten Esmeraldo gegenüber den Ausschluss von allem bedeutete, was ihm hätte Angst machen können, bzw. ihn an sich hätte zweifeln lassen. Jetzt aber war es an ihr, Angst zu bekommen, obwohl ihr Background als langjährig praktizierende Nymphomanin sie doch ihrer Meinung nach gegen solche Empfindungen immunisieren sollte. Was zwischen Männlein und Weiblein, zwischen Frauen allein für sich, was in großen oder kleinen Gruppen Kopulierender auch immer vor sich gehen kann, was immer technisch möglich ist, Miguela hatte es probiert, hatte es bis zur Erschöpfung getrieben, hatte es ausgekostet bis zur Neige. Jetzt aber stand sie nur einem Schwanz, nur einem Mann gegenüber, was die Sache eigentlich lächerlich einfach machte, und das ganz besonders, wenn dieser Mann auch noch Esmeraldo war. Doch dem war nicht so. In diesen zutiefst banalen Akt des Vögelns war etwas eingewickelt, jedenfalls fühlte es sich so an, als wäre die hemmungslose Fickerei nur das Papier, nur die Verpackung von etwas anderem, das zu beschreiben schwer fiel, weil sie keine Worte dafür fand. Es war nicht die bereits in sich inakzeptable Tatsache, dass er in dieser Nacht bis jetzt vierundzwanzig mal gekommen war und immer noch Saft hatte, obwohl das allein Miguelas gesundem Menschenverstand spottete und alle ihre vorherigen Erfahrungswerte als Pippifax etikettierte; es war nicht einmal der irre Gesichtsausdruck, den Esmeraldo bei diesen Run zum Weltrekord zur Schau stellte (obwohl Miguela manchmal laut auflachen musste, wenn sie in diese ziegenhafte Maske aus eingefrorener Einfalt, diese Miene geiler Debilität schaute, worauf sie geohrfeigt wurde, was sie noch geiler machte und damit ihren Kontrahenten noch mehr anspornte, es ihr zu besorgen), es war etwas anderes, nicht so leicht festzumachen und doch alles überlagernd: Es war das sichere Gefühl, dass ein DAS sie durchfickte, ein DAS, ein - nur in der Sprache - an sich geschlechtsloses Etwas, ein ES, das nur zum Teil Esmeraldo war. Da war Esmeraldo, der vertraute Körper, die vertrauten Bewegungen, der Geruch, der Geschmack, das alles, was sie liebte, UND da war noch etwas, etwas nicht menschliches, etwas anderes, etwas wie ein Tier vielleicht (Miguela hatte es noch nie mit einem Tier getrieben und konnte nur Vermutungen anstellen, wie das wäre).
Esmeraldo hatte sie vom Abendbrot weg praktisch ins Bett gezerrt, ihr nur kurz ins Ohr geflüstert, er müsse sie jetzt dringend ficken und war mit ihr ins Zimmer verschwunden. Ab dann nahm das Rammeln kein Ende.
Auch das Gebrülle war unmenschlich. Esmeraldo röhrte jedes Mal laut, wenn er kam und brachte damit den Onkel, der zwei Zimmer weiter schlief, zum Lachen. "Jetzt fehlt nur noch, dass er Beifall klatscht!", hatte Miguela gedacht, als der Onkel beim siebten oder achten Mal wirklich nicht mehr konnte und prustend ein lautes "Ole!" von sich gab. Esmeraldo ließ ungeachtet dessen wieder das Bett quietschen, kaum dass er seinen Saft großzügig über Miguela und das Leinen verspritzt hatte. Er nahm sich nur kurze Jammerpausen stets gleichen Inhalts: " Der Fickrausch bringt mich um!", pflegte er dann in jämmerlicher Tonalität zu klagen, wobei sein beinhartes Zepter mit seinem leuchtend roten Eichel - Rubin eine ganz andere Einstellung zur Schau trug und wenige Augenblicke später schon wieder die Führung übernahm. Miguela, die glücklicherweise eine ausgeprägte (doch bisher Esmeraldo gegenüber verschwiegene) Neigung für schmerzhafte Spiele und Wiederaufflammen hatte, gab sich einfach hin. Sie folgte dem, was Esmeraldos Körper vorgab, öffnete sich seinen Wünschen gemäß und genoss es sehr, diese geile Tortur einmal von einem einzigen (statt einer Gang-Bang-Gruppe) und von ihr geliebten Mann zu erfahren, auch wenn sie ständig das störende Gefühl, von einem Ziegenbock bestiegen zu werden, verdrängen musste.
"Der Fickrausch bringt mich um!", stöhnte Esmeraldo mit dem Gesicht zur Zimmerdecke, einmal mehr. Sein Gesicht war bleich wie das eines Toten. Seine Eichel erstrahlte leuchtend rot wie Rudolf Rotnase.
"Eine Pause, Geliebter?", fragte Miguela besorgt, als sie sich das Sperma aus dem Gesicht gewischt hatte.
"Da, da, da ist ein Brand! Und du musst ihn löschen!" Schon hatte sie seinen Schwanz wieder im Mund.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Dann erzählen wir mal drauflos, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und schauen, wo uns das hinbringt! Auch eine Möglichkeit..., oder? Aber ja! Und dazu eine, die mir wesentlich besser gefällt, als die Totalverweigerung!
Mich erreichte die telefonische Nachricht von meiner Zahnärztin, bzw. deren Praxis – Team, dass es nun, nach weiteren Unterhandlungen mit meiner Krankenkasse, doch endlich weiter geht mit meiner zahntechnischen Versorgung! Hammer, oder? Und ja, - auch Erleuchtete brauchen Zähne, Einstein!
Also weiter. Zunächst muß Ordnung geschaffen werden da drin, in meinem Mund, was bedeutet, dass ich wahrscheinlich mindestens zwei Operationen beim Kieferchirurgen zu absolvieren habe, in deren Rahmen dann Wurzeln und deren Reste herausgenommen werden, irgendwelche Teile, Altlasten, auf die man interessanter Weise erst jetzt stieß, obwohl gerade so etwas bei meiner Trigeminusneuralgie sehr wichtig zu wissen, bzw. zu behandeln gewesen wäre...! Wie auch immer-immer-immer, das lässt hoffen! Und das meine ich verflucht ernst! Diese beschissenen Gesichtsschmerzen sind nämlich Nervenschmerzen, die – glaubt man den Schmerzforschern – zu den stärksten Schmerzen überhaupt gehören! - Und da durften diese natürlich und ganz selbstverständlich in meinem bunten Strauß von Leiden und Beschwerden nicht fehlen, nicht wahr? - Jedenfalls ist es gut möglich, dass sich durch diese Aufräumungsarbeiten auch etwas an meiner Nervenschmerzen – Situation ändert, und diese Aussicht freut mich über die Maßen!
Ja, einer der viel beschworenen Silberstreifen am Horizont?!? - Cool, nach 16 Jahren Schmerzen!
Ok, was gibt es noch? Ein träger, leicht düsterer und verregneter Tag ist das heute. In der Nacht keine besonderen Vorkommnisse, d.h. Zumindest keine, die ich erinnern kann. Wohl möglich eine kleine Reise – Pause und so etwas wie guter, alter, profaner Schlaf für mich? Jedenfalls fühlte ich mich heute von Anfang an irritierenderweise nicht so ganz wach, aber auch nicht so richtig müde, irgendetwas dazwischen...
Was hätten wir noch? Nur Banales? Ein wenig Bewegungstraining..., naja, Training? - Bewegungen, die mir gut tun...
Good hearts, ich sehe es ein, das wird heute nichts mehr Interessantes! Kann auch mal sein, oder? - Ich wünsche euch besonderen Spaß bei der heutigen Lektion, die euch Suzuki gleich anschließend verabreichen wird, und werde noch Spaß beim Basteln der Energiebilder für euch haben, die wir euch heute auch mit senden!
Bis die Tage, ihr Lieben..., morgen könnte schwierig werden, weil es viele Termine gibt von früh bis...
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
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Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
EsmeSol
"Ich bin der Ficker des Universums!
Ich ficke die Trabanten, Gesandten, alle Verwandten!
Die Sultaninen-Konkubinen fick ich auch!
Alle fick ich, mit meinem Schlauch!"
Esmeraldo war verrückt geworden.
Er wusste nicht einmal, welche Stimmen da in seinem Kopf diese entsetzlichen Reime sangen.
In wachen Momenten stammelte er:
"Der Fickrausch bringt mich um!"
Dann aber gewann ein anderer Teil in ihm und er, oder besser gesagt, der dominante Fremde in ihm, wandte sich den dankbaren Tiefen der Löcher der Verlobten zu, penetrierte ihre Vagina, nagelte den Anus und gab ihr Deep-Throat-Erfahrungen, die ihre kühnsten Phantasien übertrafen. Miguela San Felipe del Marco war trotz ihrer Jugend einiges gewöhnt. Ihre einschlägigen Erfahrungen in Sachen Sex hätten den guten Esmeraldo erblassen lassen, hätte sie ihm jemals wirklich davon erzählt. Was er wusste, war die Spitze des Eisberges und nur ein kleiner Teil dessen, was sie als ihre prüdesten Spiele verstand, was per definitionem in den Erfahrungsberichten Esmeraldo gegenüber den Ausschluss von allem bedeutete, was ihm hätte Angst machen können, bzw. ihn an sich hätte zweifeln lassen. Jetzt aber war es an ihr, Angst zu bekommen, obwohl ihr Background als langjährig praktizierende Nymphomanin sie doch ihrer Meinung nach gegen solche Empfindungen immunisieren sollte. Was zwischen Männlein und Weiblein, zwischen Frauen allein für sich, was in großen oder kleinen Gruppen Kopulierender auch immer vor sich gehen kann, was immer technisch möglich ist, Miguela hatte es probiert, hatte es bis zur Erschöpfung getrieben, hatte es ausgekostet bis zur Neige. Jetzt aber stand sie nur einem Schwanz, nur einem Mann gegenüber, was die Sache eigentlich lächerlich einfach machte, und das ganz besonders, wenn dieser Mann auch noch Esmeraldo war. Doch dem war nicht so. In diesen zutiefst banalen Akt des Vögelns war etwas eingewickelt, jedenfalls fühlte es sich so an, als wäre die hemmungslose Fickerei nur das Papier, nur die Verpackung von etwas anderem, das zu beschreiben schwer fiel, weil sie keine Worte dafür fand. Es war nicht die bereits in sich inakzeptable Tatsache, dass er in dieser Nacht bis jetzt vierundzwanzig mal gekommen war und immer noch Saft hatte, obwohl das allein Miguelas gesundem Menschenverstand spottete und alle ihre vorherigen Erfahrungswerte als Pippifax etikettierte; es war nicht einmal der irre Gesichtsausdruck, den Esmeraldo bei diesen Run zum Weltrekord zur Schau stellte (obwohl Miguela manchmal laut auflachen musste, wenn sie in diese ziegenhafte Maske aus eingefrorener Einfalt, diese Miene geiler Debilität schaute, worauf sie geohrfeigt wurde, was sie noch geiler machte und damit ihren Kontrahenten noch mehr anspornte, es ihr zu besorgen), es war etwas anderes, nicht so leicht festzumachen und doch alles überlagernd: Es war das sichere Gefühl, dass ein DAS sie durchfickte, ein DAS, ein - nur in der Sprache - an sich geschlechtsloses Etwas, ein ES, das nur zum Teil Esmeraldo war. Da war Esmeraldo, der vertraute Körper, die vertrauten Bewegungen, der Geruch, der Geschmack, das alles, was sie liebte, UND da war noch etwas, etwas nicht menschliches, etwas anderes, etwas wie ein Tier vielleicht (Miguela hatte es noch nie mit einem Tier getrieben und konnte nur Vermutungen anstellen, wie das wäre).
Esmeraldo hatte sie vom Abendbrot weg praktisch ins Bett gezerrt, ihr nur kurz ins Ohr geflüstert, er müsse sie jetzt dringend ficken und war mit ihr ins Zimmer verschwunden. Ab dann nahm das Rammeln kein Ende.
Auch das Gebrülle war unmenschlich. Esmeraldo röhrte jedes Mal laut, wenn er kam und brachte damit den Onkel, der zwei Zimmer weiter schlief, zum Lachen. "Jetzt fehlt nur noch, dass er Beifall klatscht!", hatte Miguela gedacht, als der Onkel beim siebten oder achten Mal wirklich nicht mehr konnte und prustend ein lautes "Ole!" von sich gab. Esmeraldo ließ ungeachtet dessen wieder das Bett quietschen, kaum dass er seinen Saft großzügig über Miguela und das Leinen verspritzt hatte. Er nahm sich nur kurze Jammerpausen stets gleichen Inhalts: " Der Fickrausch bringt mich um!", pflegte er dann in jämmerlicher Tonalität zu klagen, wobei sein beinhartes Zepter mit seinem leuchtend roten Eichel - Rubin eine ganz andere Einstellung zur Schau trug und wenige Augenblicke später schon wieder die Führung übernahm. Miguela, die glücklicherweise eine ausgeprägte (doch bisher Esmeraldo gegenüber verschwiegene) Neigung für schmerzhafte Spiele und Wiederaufflammen hatte, gab sich einfach hin. Sie folgte dem, was Esmeraldos Körper vorgab, öffnete sich seinen Wünschen gemäß und genoss es sehr, diese geile Tortur einmal von einem einzigen (statt einer Gang-Bang-Gruppe) und von ihr geliebten Mann zu erfahren, auch wenn sie ständig das störende Gefühl, von einem Ziegenbock bestiegen zu werden, verdrängen musste.
"Der Fickrausch bringt mich um!", stöhnte Esmeraldo mit dem Gesicht zur Zimmerdecke, einmal mehr. Sein Gesicht war bleich wie das eines Toten. Seine Eichel erstrahlte leuchtend rot wie Rudolf Rotnase.
"Eine Pause, Geliebter?", fragte Miguela besorgt, als sie sich das Sperma aus dem Gesicht gewischt hatte.
"Da, da, da ist ein Brand! Und du musst ihn löschen!" Schon hatte sie seinen Schwanz wieder im Mund.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Dienstag, 22. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ein frischer Haarschnitt von der Besten Ehefrau von Allen, einmal genial – schmerzhafte Physiotherapie, eine kleine Wurzelbehandlung bei meiner Zahnärztin, schon ist der Tag gelaufen! - Und er ist weg und fort und nicht mehr da! Wer? Na, der Tag! Capice? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die Mambo Ismailia“
fahfahrian, 18:50h
Nach den fast schon tumultartigen Erlebnissen und Wahrnehmung, die meine Reise in der gestrigen Nacht in diese absonderliche Identitätsspur mit diesem seltsamen Porno – Wohnmobil begleiteten, und der auch nicht zu unterschätzenden Lektion Suzukis gestern, dachte ich mir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, wir könnten es heute einfach ganz locker angehen; zumal so viel zu erledigen war auch noch.Wird mir das gelingen? - Nun... In wie weit ich richtig oder falsch lag, meine Lieben, ihr werdet unausweichlich selbst darauf kommen!
Also herzlich willkommen erst einmal!
Ich für meinen Teil ließ es, das heißt, was immer mir an diesem Tag begegnete, ruhig angehen. Das tat gut. Ihr habt es im Header bereits gelesen, good hearts, es war wirklich was los!
Gott sei Dank, oder auch Lucifer – Daddy sei Dank, war die Identitätsspur, auf die ich das Missvergnügen hatte, heute Nacht geschleudert zu werden, wenig anspruchsvoll und praktisch frei von wichtigen Emotionen; es war eine jener morastigen Existenzen, in denen die Auseinandersetzungen zwischen Schuld und Sühne, so richtig großes Tennis, und mit coolen Sachen auch, wie Einsicht und anderen wichtigen Zusammenhängen, wo all diese Prozesse stattfinden; und mir ging das Ganze heute Nacht recht weit am Arsch vorbei, wenn ich ehrlich bin, good hearts. Trotz eines derart starken Schmerzschubs, dass ich gezwungen war, eine ordentliche Portion extra Morphium nachzuwerfen, hatten wir einen netten Abend, wie überhaupt auch das ganze Wochenende zuvor wirklich schön gewesen war. Augenblicklich kann ich immer öfter wahrnehmen, wie gut es doch für mich läuft, ihr Lieben. Ich weiß, ich weiß, das tut es die ganze Zeit, aber bei mir sind sanfte Hinweise leider noch immer viel zu viel so, als würde man einem Rindvieh ins Horn kneifen; will sagen, ich kriege noch viel zu oft einfach nichts von dem Guten, dem Grandiosen und Edlen, das man mir angedeihen lässt, mit!
Heute aber gewährte mir La Madre während des Gebets erneut große Gnaden, so starke allzumal, dass selbst ich sie sofort bemerken, spüren und genießen konnte. Danke, La Madre, dankeschön!
Im Übrigen, good hearts, es sei eingestanden, fehlt mir die Kraft, auch nur einen Bruchteil jenen Pensums, den ich als „normal“ für mich einschätzte, zu bewältigen. Meine Rekonvaleszenz läuft auf vielen Ebenen gleichzeitig, körperlich wie psychisch, wie energetisch..., und das ist verdammt anstrengend!
Dementsprechend sind meine Pflichten nun auf ein absolutes Minimum reduziert, da alles andere einfach nur unrealistisch und unangemessen gewesen wäre.
Ja, was noch? Ich bin schon auf dem Sprung in der Feierabend, und ihr habt mich dabei erwischt!
Liebe..., ja, Liebe..., ein durchgängiges Thema in dieser Zeit. Sicher ist uns Erleuchteten eh klar, dass diese Verbindung zwischen jedem und allem bestand, besteht und bestehen wird, doch in der Praxis, das heißt, auf dem Hintergrund meiner letzten Erfahrungen mit J. im Wohnmobil, ist mir klarer, wie authentisch jeder von uns mit jedem und allem diese Verbindung unterhält und pflegt!
Und ich entdecke in meinem Kontakt zu La Madre, in dem ihren zu mir, dass es Qualitäten, Stärken, … Scheiße, es gibt keine Worte dafür!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das es eine Beständigkeit, ein Fließen von Liebe gibt, die dir den Verstand raubt, wenn du dich auf sie einlässt; und das ist zum Beispiel die unvergleichliche Liebe La Madres, gegen die unsere menschlichen Emotionen wie Knallfrösche gegen eine Atombombe ausmachen!
Ich denke, Buddha hat Recht, wenn er uns erklärt, dass es Lieblosigkeit nicht gibt, ebenso wenig, wie die Abwesenheit von Licht!
Wir ins Fleisch Geborenen, wir tun tatsächlich nicht so gut wie, sondern wirklich und wahrlich alles, aber auch wirklich alles, um den unmöglichen Beweis gegen die Unterweisungen von Buddha, Jesus oder Krishna zu erbringen, und zucken und reagieren doch nur auf die Vergiftungen unserer Liebe, die wir uns letztendlich selbst zufügten, uns derart folterten, dass wir alles vergaßen!
Wie gesagt, good hearts, in der Theorie haben wir es alle total drauf und können erklären bis in die siebzigste Instanz, doch allein nur, „nur“ mit der Realität umzugehen, zu leben und zu atmen, dass all diese Realitäten unserer Lieben, alle diese Identitätsspuren von gleicher und unveränderlicher Gültigkeit sind..., das ist eine Herausforderung, der wir uns, ganz gleich, was der Grad unserer Erleuchtung gerade ist, lebenslänglich, also für immer-immer-immer zu stellen haben.
Mit dieser herrlichen Perspektive mache ich mich jetzt vom Acker, trabe los zum Abendbrot, und werde euch später dies und ein ganz wundervolles Energiebild senden!
Los jetzt! Lieben! Aber sofort!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
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Lucifers Field
Die Mambo Ismailia
Das größte Problem an der Durchführung des Rituals Der Mund der Mutter besteht darin, dass zwei Schlangen sich ineinander verbeißen müssen. Dabei ist es nicht gleichgültig, wie das geschieht. Es hat ein Kopf, der der kleineren, im Maul der anderen, größeren Schlange zu sein. Beide Tiere müssen zum Zeitpunkt der rituellen Handlung außerdem am Leben sein.
Ein Helfer hält die beiden Schlangen, die rituell arrangiert einen nicht geschlossenen Kreis bilden, kurz unter den Köpfen, ein anderer den Mittelteil der Tiere, während die Mambo in Trance verfällt und sich beide Schlangenschwänze in die Vagina einführt, was zur Folge hat, dass Der Mund der Mutter aktiv wird und das Böse läutert.
Die Tiere werden zuvor in der Asche des Kontaktmaterials, das in umständlichen Ritualen geweiht, verbrannt und zerstoßen wird, eingerieben, was den Kontakt zu den betroffenen Wesen, meistens eine menschliche Person, besessen von einem nichtmenschlichen Sein, herstellt.
Das Ritual Der Mund der Mutter ist wenig bekannt, extrem anspruchsvoll und wird dem entsprechend nur äußerst selten und ausschließlich von sehr erfahrenen Mambos durchgeführt. Es ist für die Ausführende sehr gefährlich, denn die Energien, die beim Schließen des energetischen Kreises entstehen, sind in der Lage, einen Menschen zu töten oder in einen komaähnlichen Zustand zu versetzen.
Ismailia kannte Eduardo de Montoya ihr Leben lang. In sehr jungen Jahren war sie einmal seine Geliebte, doch währte die Affäre nur wenige Monate. Zu verschieden waren die Charaktere, abgesehen von den Unterschieden, die Rasse und gesellschaftlicher Stand beiden mit der Geburt aufstempelten. Eduardo als ruhiger, introvertierter Mensch, der alles nach Ursache und Wirkung beurteilend zu jedem Zeitpunkt sicher war, eine Streitigkeit durch Ruhe und Besonnenheit als das Nichts zu entlarven, das solchen Dingen regelmäßig zu Grunde liegt, auf der einen, Ismailia Ayalotha, Tochter einer türkisch-mulattischen Verbindung mit dem geballten Temperament beider Kulturen auf der anderen Seite; es war wie Karbid plus Wasser auf einer glühenden Herdplatte, es explodierte, rauchte und schäumte ständig zwischen Ismailia und Eduardo. Die adäquaten Versöhnungsfeste, angefüllt mit aufrichtigen Schwüren ewiger Liebe und der verzweifelten Sinnlichkeit, die für unmögliche Paarungen typisch ist, brachte das ungleiche Paar ebenso wie die Auseinandersetzungen an den Rand einer Erschöpfung, wie sie bei harmlosem Verlauf oft in der Nervenklinik, leicht aber auch im Suizid endet.
Sich versöhnlich zu trennen war diesen beiden Menschen unmöglich. Sie begehrten und liebten einander in einer obsessiv anziehenden und gleichzeitig unvereinbar zerstörerischen Weise, was sie dazu zwang, sich gegenseitig derart zu verletzen, dass eine jahrelange Abstinenz im gegenseitigen Kontakt die letzte Rettung war.
Erstmals nach dieser strengen Zeit absoluter Vermeidung begegnete man sich im Tempel der Santeria, also unter rituellen Bedingungen. Ismailia war voll der Freude um Eduardos ungewöhnliches geistiges Wachstum. Ihn, einstmals Materialist und Nihilist mit aufgesetzter Religiosität, nun von Geistern und Göttern angenommen, von ihnen bestiegen im Zustand der Trance, der traumwandlerischen Hingabe zu sehen, erleichterte ihr Herz. Obwohl die Leidenschaft niedergebrannt war, war Ismailia nicht frei von Empfindungen für diesen Mann. Sie würde es nie sein, denn dieses Feuer der unmöglichen Liebe hatte ihre Fähigkeit zur wahren Hingabe an einen anderen Mann zu Asche verbrannt. Sie blieb ohne Familie und nur den Göttern und Geistern hingegeben.
Auch wenn Eduardo zeitlebens niemals darüber sprach, war es in ihm nicht verschieden zur Gefühlswelt Ismailias. Die Frauen nach ihr waren hübsche Gesichter, begehrenswerte Körper, schöne Stimmen, zweifellos nette und achtenswerte Menschen gewesen, und die Frau, die er schließlich heiratete, vereinte all das und viele Gemeinsamkeiten zu Esmeraldo in Neigungen und Philosophie in sich. Doch er liebte sie nicht. Er war außer Stande zu lieben, nachdem er Ismailia nicht lieben konnte.
Nach dem Anruf, den Eduardo direkt bei der Abfahrt von Don Pedro aus seinem Wagen tätigte, war Ismailia beunruhigt. Ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie ihr Aussehen immer wieder überprüft, war sie umhergegangen und hatte aufgeräumt, wo es nichts aufzuräumen gab und sich währenddessen die Torheiten eines Teenagers vorgeworfen. Ismaila war nervös. Wenn Eduardo sie so dringend aufsuchen wollte, musste er einen wichtigen Grund haben. Sie hoffte inständig, es würde sich um nicht zu große Probleme handeln, schickte ein paar Stoßgebete für ihn und seine Familie auf den Weg und wartete ungeduldig auf seine Ankunft.
Eduardo stieg nicht sofort aus, als er bei Ismailias Haus angekommen war. Im Innenspiegel sah er sich an, strich sich das ergraute Haar glatt und stellte fest, dass es wieder einmal Zeit wäre, den Schnurrbart zu stutzen. Auch er kam sich ziemlich kindisch vor, war aber weniger streng gegen sich als Ismailia. Blumen hatte er ihr mitgebracht, rote und weiße Blumen von Magdalena, der Blumenfrau mit dem kleinen Stand am nahen Bahnhof. So lange er zurückdenken konnte, gab es diese dicke Frau mit dem Blumenstand. Jetzt möchte sie Sechzig sein oder älter. Alle seine Eroberungen wurden mit Blumen von ihr beschenkt. Eduardo kaufte seit Jahr und Tag bei der Frau und war, trotz der schmalen Auswahl dort nie fehl gegangen. Doch nur Ismailia erhielt Rot und Weiß. Alle anderen mussten mit dem Bunten, den frischen Feldsträußen, oder den dann und wann erhältlichen Orchideen vorlieb nehmen.
Magdalena erkannte nicht nur Eduardo, den sie immer förmlich mit Senior Montoya begrüßte, sondern auch die Zusammenstellung des großen Straußes, obwohl der letzte dieser Art lange Zeit zurück lag. Ihr Gesicht spiegelte die Freude wieder, die sie in der Annahme, den Herrn zu einer alten Liebe zurückkehren zu sehen, empfand. Sie erinnerte zugleich Ismailia, die höchst selbst an ihrem Stand diese in ihrer Strenge einmalige Auswahl der Blumen getroffen hatte, begleitet vom jungen Eduardo. Ein schönes Paar waren sie gewesen; und ungewöhnlich. Doch gestrahlt hatten sie, gestrahlt wie Sterne; so übermütig, verliebt und sorglos wie Kinder waren sie gewesen, wie Kinde, die den Einkauf nur spielen. Zwei Vögel waren sie gewesen, die sich ihre Liebe zwitschern, die miteinander verrückte Manöver fliegen, für die es kein morgen gibt. Magdalena hatte Senior Montoya diese Erinnerung mit eingepackt, ihr Gefühl tief in den Strauss versenkt und in das Papier eingeschlagen.
Eduardo ging festen Schritts auf die Eingangstüre zu. Er bemühte sich, sich aufrecht zu halten und das beginnende Bäuchlein zu verbergen. Ohne dass er angeklopft hatte, öffnete sich die Tür. Vor ihm stand seine hellhäutige nubische Göttin in einem weißen Gewand und blanken Füßen. Ihr hüftlanges, zu kleinen Zöpfen geflochtenes Haar schimmerte im unruhigen Kerzenlicht, das aus den Lüstern in den Raum flutete. Ihr Lächeln trug die noch immer die kokettierenden Dessous einer spielerischen Unsicherheit, der eines jungen Mädchens, das das Gegenüber nicht kennt, aber weiß, dass sie die Schönste der Stadt ist. Ismailias Augen lagen ruhig auf seinen. Sie streichelten seinen unruhigen, hypnotisierten Blick.
"Gott, bist du schön!", entfuhr es ihm statt einer Begrüßung.
Ismailia lachte ein Kinderlachen, das Eduardo alle Spannung nahm. Sie nahm ihm die Blumen ab, die er vollkommen vergessen hatte.
"Dankeschön! Ich freue mich auch, dich zu sehen, mein Eduardo", sagte sie mit samtener Stimme und küsste ihn auf beide Wangen.
Eduardo erwiderte die Umarmung und hielt Ismailia einen Augenblick länger umschlossen, als es statthaft war. Ismailias Körper blieb weich und elastisch in seinen Armen liegen. Sie machte keine Anstalten, die Nähe zu lösen, auch als er den Druck aufgab.
"Lass uns hineingehen", flüsterte sie verschwörerisch in sein Ohr. "Was sollen die Leute von dir denken?"
Eduardo folgte ihr ins Haus, durch den engen Flur in das Wohnzimmer.
"Dass die Mambo verheiratete Männe vernascht! Das könnten sie denken!", gab er das Teasing zurück.
"Das wissen die schon lange, Eduardo. Ich geb ihnen immer die Reste, weil ich alleine nie fertig werde. Morgen muss ich wieder ein paar Köpfe und einen Arm loswerden, weil ich nicht so viel essen kann. Das liegt bei mir alles noch im Kühlschrank."
"Dann bin ich ja beruhigt, Ismailia. Es ist alles wie früher und unverändert", schloss Eduardo den Spaß ab. "Also, warum ich hier bin, warum ich dich so dringend bitten musste, mich zu empfangen...."
Eduardo gab Ismailia einen vollständigen Bericht. Das Ehepaar Lazaro war ihr nicht unbekannt. Mit Don Pedro hatte sie kaum zu tun gehabt, doch verbanden sie mit Dona Donna gewisse, der Diskretion der Mambo unterliegende Dinge, wie sie sagte. "Frauensachen und nichts für euch!", wurde sie auf Eduardos gedankenloses Nachfragen deutlicher. Sie war bereit Der Mund der Mutter durchzuführen und schlug dazu den Tempel auf dem Anwesen der Lazaros vor. "Ich kenne den Tempel. Er ist sehr stark. Das wird helfen, damit der Zauber gelingt."
Eduardo verbarg sein Erstaunen nicht, dass Ismailia den Tempel so gut kannte und er ihn erst heute erstmals betreten durfte. Es schwang etwas Verärgerung mit, denn er in seiner Eigenschaft als enger Freund der Familie fühlte sich dadurch etwas zurückgesetzt. "Frauensachen", bog Ismailia jede weitere Nachfrage ab. "Der ganze Tempel ist so was wie eine Frauensache. Ich weiß, dass außer dir und Don Pedro in all den Jahren seit seiner Errichtung keine Männer je über seine Schwelle traten, beruhigte sie ihn. Außerdem...", sie lächelte breit, "außerdem würdest du nicht klarkommen mit dem, was dort ist. Ich sagte dir schon, Frauensachen..."
"Und wie macht das Don Pedro, wenn ich fragen darf?", entgegnete er ihr.
"Das wirst du ihn schon selbst fragen müssen, Eduardo. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er so etwas wie der Inhaber der weiblichen Kraft ist. Auf ihn hört sie, obwohl er sie nicht versteht. Er ist ein sehr seltsamer Mann, wie du als sein Freund weißt. Wir Tempelfrauen verstehen ihn nicht, aber wir respektieren ihn wie eine Frau, weil er über die weibliche Kraft gebieten kann, was sonst nur Wesen mit Uterus vorbehalten ist. Wenn du mehr wissen willst...."
"Nein, Ismailia. Nein-nein. Ich war nur einen Moment etwas eifersüchtig, verstehst du? Soll ich ihm Bescheid geben wegen des Tempels, weil du das Ritual dort vollziehen willst?"
"Ja, das wäre gut. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird er selbst nicht anwesend sein, weil er mit Santiago verabredet ist. Aber es wäre sinnvoll, wenn wir die Frauen der anderen beteiligten Männer mit einbeziehen würden. Du könntest..., ach, das ist zu viel. Sage du nur Don Pedro, dass ich es tun werde und das in seinem Tempel. Ich selbst werde mit Donna alles weitere besprechen. So wird es besser sein." Eduardo erledigte den Anruf sofort mit seinem Handy und übermittelte Ismailia Don Pedros Dank.
Nach dem Abschluss des "geschäftsmäßigen" Teiles ihrer Unterhaltung blieben sie noch gemeinsam sitzen. Ismailia machte Tee aus selbst gesammelten Kräutern. Sie provozierte den Kaffeetrinker Eduardo, der, wie sie zu ihrer großen Befriedigung feststellte, eher den leicht bitteren Tee trank, als auf einen Moment ihrer Aufmerksamkeit zu verzichten. Was sie besprachen war banal. Eduardos Sohn Felipe begann zu studieren, seine Tochter hatte einen neuen Freund, der eine Beule in ihr geliebtes Kabrio gefahren hatte. Das Mädchen musste den Kerl wirklich sehr lieb haben, denn sie hatte ihm vergeben, was sonst unverzeihlich gewesen wäre.
Ismailia erkundigte sich auch nach Eduardos Frau und erhielt zur Antwort, dass es ihr gut gehe und sie augenblicklich über die Möglichkeit eines frühen Altersstudiums nachdenke. So wollte sie auch in der Disziplin akademische Titel mit Eduardo gleichziehen.
Sie verbrachten viel Zeit mit Schweigen und sie sahen sich still an. Für beide war das der beredteste Teil ihres Zusammenseins.
Wie auf ein geheimes Zeichen erhob sich Ismailia unvermittelt.
"Ich werde gerufen, mein Lieber. Es ist die Zeit der Geister angebrochen!", eröffnete sie ihm.
"Zeit zu gehen", sprach Eduardo seinen traurigen Gedanken aus.
Ismailia verabschiedete ihn mit einem sanften Kuss, einem Hauch auf den Mund. "Du wirst nie gehen, mein Geliebter. Ich würde das nicht zulassen."
So schloss sich Ismailias Tür hinter Eduardo de Montoya. Ein Gemisch von Trauer, heftigem Aufbegehren gegen das Schicksal und ehrlicher Demut empfand er, doch alles umgeben von der gerade empfangenen Bestätigung, von dem Trost, immer in ihr zu sein. Wie sie in ihm.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Also herzlich willkommen erst einmal!
Ich für meinen Teil ließ es, das heißt, was immer mir an diesem Tag begegnete, ruhig angehen. Das tat gut. Ihr habt es im Header bereits gelesen, good hearts, es war wirklich was los!
Gott sei Dank, oder auch Lucifer – Daddy sei Dank, war die Identitätsspur, auf die ich das Missvergnügen hatte, heute Nacht geschleudert zu werden, wenig anspruchsvoll und praktisch frei von wichtigen Emotionen; es war eine jener morastigen Existenzen, in denen die Auseinandersetzungen zwischen Schuld und Sühne, so richtig großes Tennis, und mit coolen Sachen auch, wie Einsicht und anderen wichtigen Zusammenhängen, wo all diese Prozesse stattfinden; und mir ging das Ganze heute Nacht recht weit am Arsch vorbei, wenn ich ehrlich bin, good hearts. Trotz eines derart starken Schmerzschubs, dass ich gezwungen war, eine ordentliche Portion extra Morphium nachzuwerfen, hatten wir einen netten Abend, wie überhaupt auch das ganze Wochenende zuvor wirklich schön gewesen war. Augenblicklich kann ich immer öfter wahrnehmen, wie gut es doch für mich läuft, ihr Lieben. Ich weiß, ich weiß, das tut es die ganze Zeit, aber bei mir sind sanfte Hinweise leider noch immer viel zu viel so, als würde man einem Rindvieh ins Horn kneifen; will sagen, ich kriege noch viel zu oft einfach nichts von dem Guten, dem Grandiosen und Edlen, das man mir angedeihen lässt, mit!
Heute aber gewährte mir La Madre während des Gebets erneut große Gnaden, so starke allzumal, dass selbst ich sie sofort bemerken, spüren und genießen konnte. Danke, La Madre, dankeschön!
Im Übrigen, good hearts, es sei eingestanden, fehlt mir die Kraft, auch nur einen Bruchteil jenen Pensums, den ich als „normal“ für mich einschätzte, zu bewältigen. Meine Rekonvaleszenz läuft auf vielen Ebenen gleichzeitig, körperlich wie psychisch, wie energetisch..., und das ist verdammt anstrengend!
Dementsprechend sind meine Pflichten nun auf ein absolutes Minimum reduziert, da alles andere einfach nur unrealistisch und unangemessen gewesen wäre.
Ja, was noch? Ich bin schon auf dem Sprung in der Feierabend, und ihr habt mich dabei erwischt!
Liebe..., ja, Liebe..., ein durchgängiges Thema in dieser Zeit. Sicher ist uns Erleuchteten eh klar, dass diese Verbindung zwischen jedem und allem bestand, besteht und bestehen wird, doch in der Praxis, das heißt, auf dem Hintergrund meiner letzten Erfahrungen mit J. im Wohnmobil, ist mir klarer, wie authentisch jeder von uns mit jedem und allem diese Verbindung unterhält und pflegt!
Und ich entdecke in meinem Kontakt zu La Madre, in dem ihren zu mir, dass es Qualitäten, Stärken, … Scheiße, es gibt keine Worte dafür!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das es eine Beständigkeit, ein Fließen von Liebe gibt, die dir den Verstand raubt, wenn du dich auf sie einlässt; und das ist zum Beispiel die unvergleichliche Liebe La Madres, gegen die unsere menschlichen Emotionen wie Knallfrösche gegen eine Atombombe ausmachen!
Ich denke, Buddha hat Recht, wenn er uns erklärt, dass es Lieblosigkeit nicht gibt, ebenso wenig, wie die Abwesenheit von Licht!
Wir ins Fleisch Geborenen, wir tun tatsächlich nicht so gut wie, sondern wirklich und wahrlich alles, aber auch wirklich alles, um den unmöglichen Beweis gegen die Unterweisungen von Buddha, Jesus oder Krishna zu erbringen, und zucken und reagieren doch nur auf die Vergiftungen unserer Liebe, die wir uns letztendlich selbst zufügten, uns derart folterten, dass wir alles vergaßen!
Wie gesagt, good hearts, in der Theorie haben wir es alle total drauf und können erklären bis in die siebzigste Instanz, doch allein nur, „nur“ mit der Realität umzugehen, zu leben und zu atmen, dass all diese Realitäten unserer Lieben, alle diese Identitätsspuren von gleicher und unveränderlicher Gültigkeit sind..., das ist eine Herausforderung, der wir uns, ganz gleich, was der Grad unserer Erleuchtung gerade ist, lebenslänglich, also für immer-immer-immer zu stellen haben.
Mit dieser herrlichen Perspektive mache ich mich jetzt vom Acker, trabe los zum Abendbrot, und werde euch später dies und ein ganz wundervolles Energiebild senden!
Los jetzt! Lieben! Aber sofort!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Die Mambo Ismailia
Das größte Problem an der Durchführung des Rituals Der Mund der Mutter besteht darin, dass zwei Schlangen sich ineinander verbeißen müssen. Dabei ist es nicht gleichgültig, wie das geschieht. Es hat ein Kopf, der der kleineren, im Maul der anderen, größeren Schlange zu sein. Beide Tiere müssen zum Zeitpunkt der rituellen Handlung außerdem am Leben sein.
Ein Helfer hält die beiden Schlangen, die rituell arrangiert einen nicht geschlossenen Kreis bilden, kurz unter den Köpfen, ein anderer den Mittelteil der Tiere, während die Mambo in Trance verfällt und sich beide Schlangenschwänze in die Vagina einführt, was zur Folge hat, dass Der Mund der Mutter aktiv wird und das Böse läutert.
Die Tiere werden zuvor in der Asche des Kontaktmaterials, das in umständlichen Ritualen geweiht, verbrannt und zerstoßen wird, eingerieben, was den Kontakt zu den betroffenen Wesen, meistens eine menschliche Person, besessen von einem nichtmenschlichen Sein, herstellt.
Das Ritual Der Mund der Mutter ist wenig bekannt, extrem anspruchsvoll und wird dem entsprechend nur äußerst selten und ausschließlich von sehr erfahrenen Mambos durchgeführt. Es ist für die Ausführende sehr gefährlich, denn die Energien, die beim Schließen des energetischen Kreises entstehen, sind in der Lage, einen Menschen zu töten oder in einen komaähnlichen Zustand zu versetzen.
Ismailia kannte Eduardo de Montoya ihr Leben lang. In sehr jungen Jahren war sie einmal seine Geliebte, doch währte die Affäre nur wenige Monate. Zu verschieden waren die Charaktere, abgesehen von den Unterschieden, die Rasse und gesellschaftlicher Stand beiden mit der Geburt aufstempelten. Eduardo als ruhiger, introvertierter Mensch, der alles nach Ursache und Wirkung beurteilend zu jedem Zeitpunkt sicher war, eine Streitigkeit durch Ruhe und Besonnenheit als das Nichts zu entlarven, das solchen Dingen regelmäßig zu Grunde liegt, auf der einen, Ismailia Ayalotha, Tochter einer türkisch-mulattischen Verbindung mit dem geballten Temperament beider Kulturen auf der anderen Seite; es war wie Karbid plus Wasser auf einer glühenden Herdplatte, es explodierte, rauchte und schäumte ständig zwischen Ismailia und Eduardo. Die adäquaten Versöhnungsfeste, angefüllt mit aufrichtigen Schwüren ewiger Liebe und der verzweifelten Sinnlichkeit, die für unmögliche Paarungen typisch ist, brachte das ungleiche Paar ebenso wie die Auseinandersetzungen an den Rand einer Erschöpfung, wie sie bei harmlosem Verlauf oft in der Nervenklinik, leicht aber auch im Suizid endet.
Sich versöhnlich zu trennen war diesen beiden Menschen unmöglich. Sie begehrten und liebten einander in einer obsessiv anziehenden und gleichzeitig unvereinbar zerstörerischen Weise, was sie dazu zwang, sich gegenseitig derart zu verletzen, dass eine jahrelange Abstinenz im gegenseitigen Kontakt die letzte Rettung war.
Erstmals nach dieser strengen Zeit absoluter Vermeidung begegnete man sich im Tempel der Santeria, also unter rituellen Bedingungen. Ismailia war voll der Freude um Eduardos ungewöhnliches geistiges Wachstum. Ihn, einstmals Materialist und Nihilist mit aufgesetzter Religiosität, nun von Geistern und Göttern angenommen, von ihnen bestiegen im Zustand der Trance, der traumwandlerischen Hingabe zu sehen, erleichterte ihr Herz. Obwohl die Leidenschaft niedergebrannt war, war Ismailia nicht frei von Empfindungen für diesen Mann. Sie würde es nie sein, denn dieses Feuer der unmöglichen Liebe hatte ihre Fähigkeit zur wahren Hingabe an einen anderen Mann zu Asche verbrannt. Sie blieb ohne Familie und nur den Göttern und Geistern hingegeben.
Auch wenn Eduardo zeitlebens niemals darüber sprach, war es in ihm nicht verschieden zur Gefühlswelt Ismailias. Die Frauen nach ihr waren hübsche Gesichter, begehrenswerte Körper, schöne Stimmen, zweifellos nette und achtenswerte Menschen gewesen, und die Frau, die er schließlich heiratete, vereinte all das und viele Gemeinsamkeiten zu Esmeraldo in Neigungen und Philosophie in sich. Doch er liebte sie nicht. Er war außer Stande zu lieben, nachdem er Ismailia nicht lieben konnte.
Nach dem Anruf, den Eduardo direkt bei der Abfahrt von Don Pedro aus seinem Wagen tätigte, war Ismailia beunruhigt. Ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie ihr Aussehen immer wieder überprüft, war sie umhergegangen und hatte aufgeräumt, wo es nichts aufzuräumen gab und sich währenddessen die Torheiten eines Teenagers vorgeworfen. Ismaila war nervös. Wenn Eduardo sie so dringend aufsuchen wollte, musste er einen wichtigen Grund haben. Sie hoffte inständig, es würde sich um nicht zu große Probleme handeln, schickte ein paar Stoßgebete für ihn und seine Familie auf den Weg und wartete ungeduldig auf seine Ankunft.
Eduardo stieg nicht sofort aus, als er bei Ismailias Haus angekommen war. Im Innenspiegel sah er sich an, strich sich das ergraute Haar glatt und stellte fest, dass es wieder einmal Zeit wäre, den Schnurrbart zu stutzen. Auch er kam sich ziemlich kindisch vor, war aber weniger streng gegen sich als Ismailia. Blumen hatte er ihr mitgebracht, rote und weiße Blumen von Magdalena, der Blumenfrau mit dem kleinen Stand am nahen Bahnhof. So lange er zurückdenken konnte, gab es diese dicke Frau mit dem Blumenstand. Jetzt möchte sie Sechzig sein oder älter. Alle seine Eroberungen wurden mit Blumen von ihr beschenkt. Eduardo kaufte seit Jahr und Tag bei der Frau und war, trotz der schmalen Auswahl dort nie fehl gegangen. Doch nur Ismailia erhielt Rot und Weiß. Alle anderen mussten mit dem Bunten, den frischen Feldsträußen, oder den dann und wann erhältlichen Orchideen vorlieb nehmen.
Magdalena erkannte nicht nur Eduardo, den sie immer förmlich mit Senior Montoya begrüßte, sondern auch die Zusammenstellung des großen Straußes, obwohl der letzte dieser Art lange Zeit zurück lag. Ihr Gesicht spiegelte die Freude wieder, die sie in der Annahme, den Herrn zu einer alten Liebe zurückkehren zu sehen, empfand. Sie erinnerte zugleich Ismailia, die höchst selbst an ihrem Stand diese in ihrer Strenge einmalige Auswahl der Blumen getroffen hatte, begleitet vom jungen Eduardo. Ein schönes Paar waren sie gewesen; und ungewöhnlich. Doch gestrahlt hatten sie, gestrahlt wie Sterne; so übermütig, verliebt und sorglos wie Kinder waren sie gewesen, wie Kinde, die den Einkauf nur spielen. Zwei Vögel waren sie gewesen, die sich ihre Liebe zwitschern, die miteinander verrückte Manöver fliegen, für die es kein morgen gibt. Magdalena hatte Senior Montoya diese Erinnerung mit eingepackt, ihr Gefühl tief in den Strauss versenkt und in das Papier eingeschlagen.
Eduardo ging festen Schritts auf die Eingangstüre zu. Er bemühte sich, sich aufrecht zu halten und das beginnende Bäuchlein zu verbergen. Ohne dass er angeklopft hatte, öffnete sich die Tür. Vor ihm stand seine hellhäutige nubische Göttin in einem weißen Gewand und blanken Füßen. Ihr hüftlanges, zu kleinen Zöpfen geflochtenes Haar schimmerte im unruhigen Kerzenlicht, das aus den Lüstern in den Raum flutete. Ihr Lächeln trug die noch immer die kokettierenden Dessous einer spielerischen Unsicherheit, der eines jungen Mädchens, das das Gegenüber nicht kennt, aber weiß, dass sie die Schönste der Stadt ist. Ismailias Augen lagen ruhig auf seinen. Sie streichelten seinen unruhigen, hypnotisierten Blick.
"Gott, bist du schön!", entfuhr es ihm statt einer Begrüßung.
Ismailia lachte ein Kinderlachen, das Eduardo alle Spannung nahm. Sie nahm ihm die Blumen ab, die er vollkommen vergessen hatte.
"Dankeschön! Ich freue mich auch, dich zu sehen, mein Eduardo", sagte sie mit samtener Stimme und küsste ihn auf beide Wangen.
Eduardo erwiderte die Umarmung und hielt Ismailia einen Augenblick länger umschlossen, als es statthaft war. Ismailias Körper blieb weich und elastisch in seinen Armen liegen. Sie machte keine Anstalten, die Nähe zu lösen, auch als er den Druck aufgab.
"Lass uns hineingehen", flüsterte sie verschwörerisch in sein Ohr. "Was sollen die Leute von dir denken?"
Eduardo folgte ihr ins Haus, durch den engen Flur in das Wohnzimmer.
"Dass die Mambo verheiratete Männe vernascht! Das könnten sie denken!", gab er das Teasing zurück.
"Das wissen die schon lange, Eduardo. Ich geb ihnen immer die Reste, weil ich alleine nie fertig werde. Morgen muss ich wieder ein paar Köpfe und einen Arm loswerden, weil ich nicht so viel essen kann. Das liegt bei mir alles noch im Kühlschrank."
"Dann bin ich ja beruhigt, Ismailia. Es ist alles wie früher und unverändert", schloss Eduardo den Spaß ab. "Also, warum ich hier bin, warum ich dich so dringend bitten musste, mich zu empfangen...."
Eduardo gab Ismailia einen vollständigen Bericht. Das Ehepaar Lazaro war ihr nicht unbekannt. Mit Don Pedro hatte sie kaum zu tun gehabt, doch verbanden sie mit Dona Donna gewisse, der Diskretion der Mambo unterliegende Dinge, wie sie sagte. "Frauensachen und nichts für euch!", wurde sie auf Eduardos gedankenloses Nachfragen deutlicher. Sie war bereit Der Mund der Mutter durchzuführen und schlug dazu den Tempel auf dem Anwesen der Lazaros vor. "Ich kenne den Tempel. Er ist sehr stark. Das wird helfen, damit der Zauber gelingt."
Eduardo verbarg sein Erstaunen nicht, dass Ismailia den Tempel so gut kannte und er ihn erst heute erstmals betreten durfte. Es schwang etwas Verärgerung mit, denn er in seiner Eigenschaft als enger Freund der Familie fühlte sich dadurch etwas zurückgesetzt. "Frauensachen", bog Ismailia jede weitere Nachfrage ab. "Der ganze Tempel ist so was wie eine Frauensache. Ich weiß, dass außer dir und Don Pedro in all den Jahren seit seiner Errichtung keine Männer je über seine Schwelle traten, beruhigte sie ihn. Außerdem...", sie lächelte breit, "außerdem würdest du nicht klarkommen mit dem, was dort ist. Ich sagte dir schon, Frauensachen..."
"Und wie macht das Don Pedro, wenn ich fragen darf?", entgegnete er ihr.
"Das wirst du ihn schon selbst fragen müssen, Eduardo. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er so etwas wie der Inhaber der weiblichen Kraft ist. Auf ihn hört sie, obwohl er sie nicht versteht. Er ist ein sehr seltsamer Mann, wie du als sein Freund weißt. Wir Tempelfrauen verstehen ihn nicht, aber wir respektieren ihn wie eine Frau, weil er über die weibliche Kraft gebieten kann, was sonst nur Wesen mit Uterus vorbehalten ist. Wenn du mehr wissen willst...."
"Nein, Ismailia. Nein-nein. Ich war nur einen Moment etwas eifersüchtig, verstehst du? Soll ich ihm Bescheid geben wegen des Tempels, weil du das Ritual dort vollziehen willst?"
"Ja, das wäre gut. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird er selbst nicht anwesend sein, weil er mit Santiago verabredet ist. Aber es wäre sinnvoll, wenn wir die Frauen der anderen beteiligten Männer mit einbeziehen würden. Du könntest..., ach, das ist zu viel. Sage du nur Don Pedro, dass ich es tun werde und das in seinem Tempel. Ich selbst werde mit Donna alles weitere besprechen. So wird es besser sein." Eduardo erledigte den Anruf sofort mit seinem Handy und übermittelte Ismailia Don Pedros Dank.
Nach dem Abschluss des "geschäftsmäßigen" Teiles ihrer Unterhaltung blieben sie noch gemeinsam sitzen. Ismailia machte Tee aus selbst gesammelten Kräutern. Sie provozierte den Kaffeetrinker Eduardo, der, wie sie zu ihrer großen Befriedigung feststellte, eher den leicht bitteren Tee trank, als auf einen Moment ihrer Aufmerksamkeit zu verzichten. Was sie besprachen war banal. Eduardos Sohn Felipe begann zu studieren, seine Tochter hatte einen neuen Freund, der eine Beule in ihr geliebtes Kabrio gefahren hatte. Das Mädchen musste den Kerl wirklich sehr lieb haben, denn sie hatte ihm vergeben, was sonst unverzeihlich gewesen wäre.
Ismailia erkundigte sich auch nach Eduardos Frau und erhielt zur Antwort, dass es ihr gut gehe und sie augenblicklich über die Möglichkeit eines frühen Altersstudiums nachdenke. So wollte sie auch in der Disziplin akademische Titel mit Eduardo gleichziehen.
Sie verbrachten viel Zeit mit Schweigen und sie sahen sich still an. Für beide war das der beredteste Teil ihres Zusammenseins.
Wie auf ein geheimes Zeichen erhob sich Ismailia unvermittelt.
"Ich werde gerufen, mein Lieber. Es ist die Zeit der Geister angebrochen!", eröffnete sie ihm.
"Zeit zu gehen", sprach Eduardo seinen traurigen Gedanken aus.
Ismailia verabschiedete ihn mit einem sanften Kuss, einem Hauch auf den Mund. "Du wirst nie gehen, mein Geliebter. Ich würde das nicht zulassen."
So schloss sich Ismailias Tür hinter Eduardo de Montoya. Ein Gemisch von Trauer, heftigem Aufbegehren gegen das Schicksal und ehrlicher Demut empfand er, doch alles umgeben von der gerade empfangenen Bestätigung, von dem Trost, immer in ihr zu sein. Wie sie in ihm.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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