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Mittwoch, 30. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Schneller als langsam, aber langsamer als schnell? Und wer soll das verstehen? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Santiagos Arbeitsplatz"
fahfahrian, 17:16h
Hi, ihr Lieben! - Da Suzuki heute so eine richtig fette Lektion für euch hat, darf ich mich kurz halten, was mir ehrlich gesagt auch ganz gut in den Kram passt. Einerseits war und ist es dankenswerter Weise ruhig und ruhig und ruhig bei mir, andererseits gibt es aus dieser Stille, bzw. von dieser Stille wenig zu erzählen, das in Worte passt, also..., schweigen wir uns mal so richtig gut aus, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! Na, wie wäre das?
Mhhmmm! Cool! War gut, oder? Mögt ihr nochmal?
Das verdammte Wetter scheint sich nun doch in etwas Akzeptables verwandeln zu wollen, und der Anstieg der Temperatur und das Mehr an Licht lässt hoffen. Ok, genug Small Talk.
Ich könnte heute den Tag verschlafen, fühle mich entspannt, was wohl, wie gesagt am Wetter liegt, und wünsche mir einfach zu ruhen. Nichts tun. Nicht einmal denken. Doch in der Realität wird nichts daraus, denn ich muß mich wirklich endlich mal wieder um unsere Site kümmern, Updaten und so weiter und so fort...
Ich möchte uns alle auch wieder einmal erinnern, dass wir „besondere Freunde“, diese beschissenen Eulen – Anbeter haben! Ihr kennt mein Statement:
Zum Thema „Verschwörungstheorien sagt der Fahfahrian cozy, der erste g-cook !
Man hat mir ein Bild zugesandt über das Internet, auf dem John Lennon zu erkennen war, einer der Beatles, auf dem in weißer Schrift geschrieben stand:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“ - John Lennon
Ich lud mir dieses Bild herunter und speicherte es sicher ab, denn es ist ein wertvolles Bild für mich! Das ist es, ob der gute John das nun selbst sagte aus eigener Initiative oder ein Schlitzohr von einem Gutmenschen, der mit seinen Schuldgefühlen experimentiert in dieser Phase, weil er durch diese Unwahrheit den Leugnern der Wahrheit, den Lügnern, den verdammten Eulen – Anbetern Vorschub leistet!
Es spielt keine Rolle, wer das sagte. Mein Statement in dieser ist der Einfachheit halber seit längerer Zeit 24/7 für jeden auf www.g-cook.com unserer kostenlosen Erleuchtungssite abrufbar. Es lautet wie folgt:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das sagte ich vor dem Auffinden des eingangs genannten Bildes von John.
Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, werde ich auch immer, ganz wie im Rituale Romanum, in mir chanten, wenn es darauf ankommt, selbst wenn ich nicht darüber spreche!
Ich scheiße einen großen Haufen von außergalaktischer Stunk – Dimension auf die verfluchten Scheiß – „Eulen“ – Anbeter und „Holz“ - Kinder - Verbrenner, diese gottverdammten Kannibalen und Kinderschänder!
Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns nach Kräften und verschleudern das Geld, das uns in Wahrheit bleibt, sozusagen „energetisch zweckgebunden“ und uns anvertraut zu unseren Scheiße treuen Hände, den gierigen, unterschlagen und vergeuden das Geld also, den Überschuss für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt, für absolute Scheiße und Schwachsinn ohnegleichen! -
Damit wir Geisteskranken Arschlöcher unseren Hass befriedigen, auf Leute mit anderer Meinung und Lebensform, und unsere Unsicherheit, unsere Angst vor allem, gegen die wir etwas „Gutes“ tun, indem wir soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, damit alles zu Bruch geht; und um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen! Und so verfahren wir neurotischen Schwachköpfe in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, ist es nicht so, Mister Schweinearsch im Spiegel? Wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt?
Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Und von mir erwartet man nun Wohlgeformtheit und salbungsvolle Worte?
Man wirft mir die Erleuchtete Wut vor, die auf diese Tasten eindrischt, diese Worte zu erzeugen auf diesem virtuellen Papier?
Mein Herz lebt, meine Freunde! Mein Herz lebt!
Ihr werdet es bemerkt haben, good hearts, ihr Lieben, dass die schiere Anzahl meiner Tippfehler nun abnimmt – so hoffe ich inständig -, da ich, im Rückgriff auf jene Steinzeit, in die zurück zu setzen das Schicksal wie es scheint seine helle Freude hat mit mir, meine uralte „Word“ – CD aus den 90er Jahren heraussuchte und nun sozusagen wieder mit dem Faustkeil unterwegs bin. Welche Version der Rechtschreibung diese Antiquität berücksichtigt, welche Regeln sie anlegt, und wie, oder wie nicht konform diese zu den heute gültigen Vorschriften ist, entzieht sich ebenso meiner Kenntnis, wie es mir schwindlig wird, wenn ich an die Vielzahl und die Widersprüchlichkeit der diversen Rechtschreibreformen auch nur denke.
Man braucht kein bisschen Verstand, um zu erkennen, dass diese widerwärtigen hemmungslos degenerierten geisteskranken Kinderschänder und kannibalische Sadisten und Eulen – Anbeter die Scheiß – Verwirrung, von wegen neuer Gesetze und Erlasse, einer nur die Hälfte werten neuen Währung, bei zugleich bedeutender Erhöhung der Verbraucherpreise, die zahllosen Nadelstiche der Unsicherheit, die Abwesenheit von Sicherheit für elementare Faktoren unseres westlichen Lebens wie den Renten zum Beispiel, die Schlupflöcher bei den Mindestlöhnen, die Entmachtung der Gewerkschaften, die neuen „Sicherheitsgesetze“ und „Sicherheitsmaßnahmen“ wegen des Terrors und so weiter und so fort, die uns täglich, ja stündlich überfluten, das die eiskalt geplant und kalkuliert in die Tat umsetzen, die wir „unsere Wirklichkeit“ nennen und leben müssen, ob wir wollen oder nicht, dass diese gewissenlosen Verbrecher die bestialisch stinkende Brühe, die uns Unterkante Oberlippe steht, ganze Scheiße, die uns erstickt, allein aus dem einen Grunde initiieren, um das Wahlvieh, also uns, noch unsicherer zu machen, die Schulleistungen unserer Kinder herabzusetzen, die Lernprobleme weiter und weiter zu erhöhen und sich so ein noch ungebildeteres, noch bequemer zu handhabendes Volk, eine brave Herde Wahlvolk eben, zu züchten. Geschafft! Bravo! Brillant!
Nun ist das alles hinlänglich bekannt, und ich möchte es euch nicht vorhalten, good hearts, ihr Lieben! Wer in dieser Identitätsspur weilt, hat einfach einen Sprung in der Schüssel, und wenn nicht, bekommt er ihn hier ab; darüber dürfen wir uns einig sein.
Wer mich länger kennt, der weiß auch, dass ich durchaus nicht aggressiv oder ätzend bin, wenngleich ich mich einfach nicht so gerne ständig wiederhole! Ich lieferte meinen Teil zur Literatur unserer Zeit gleich zweifach, mit „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
http://www.g-cook.com/lite/dalai/inhalt.html
und „Lucifers Field“.
http://www.g-cook.com/lite/field/inhalt.html
Für eure Erleuchtung findet ihr alles Nötige kostenlos auf:
ww.g-cook.com
Das zum Stand der Dinge.
„error in persona“, mein nächstes Werk, geht ganz eigene Wege, die für den Moment noch nicht einmal das Genre genau zuordnen lassen.
Doch brachte ich mit meinen beiden ersten Werken bereits alles ein, zu dessen „Lieferung“ ich mich in meiner Funktion als Geschichtenerzähler verpflichtet fühle. Und ich würde lügen, würde ich nicht gestehen, dass es eine Ehre, eine wirklich große Ehre war, dies zu tun, trotz aller Bürde.
Und weiterhin gilt für diese beknackte, bescheuerte und durch und durch perverse Identitätsspur, und insbesondere den angemessenen Umgang mit ihr empfiehlt cozy, der Küchenjunge des Tenzo:
„Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!
Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.
Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.“
Genehmigt gegurgelt und beschlossen von Äpfeln und Ziegen und der g- cook – Gang et al!
So sieht es aus.
Ok, Wiederholungen brauch die Welt! Dann schauen wir mal! Haben die verdammten Eulen – Anbeter aufgehört mit ihrem Kannibalen – Götzendienst?
Wohl kaum. Sie wiederholen und wiederholen ihre Untaten.
Dann nehmt DAS !!!!!!!
Wir stellen uns unsere Körper, unsere Körperteile gegenseitig zur Verfügung, dringen in sie ein, und lassen in uns eindringen und …, und …, versuchen erfolglos die Nähe zu finden, zu deren Entdeckung wir durch unser Sein in uns selbst aufgerufen sind.
Hammer, hä? Fathers Father läßt ab und zu so einen raus!
Ok, good hearts, ihr seht, cozy ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, das tat jetzt richtig gut, good hearts! Ich hoffe, es war für euch, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ebenso erfrischend!
!LOVE!!!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Santiagos Arbeitsplatz
Santiago del Sol saß an seinem gigantisch großen Schreibtisch. In der aktuellen, stilistisch abgespeckten Version des Pandämoniums, die dem von minimalistischer Eleganz geprägten, pragmatischen Geist der Zeit entsprach, wirkte der Mittelpunkt der Hölle mehr wie die repräsentative Vorstandsetage einer Konzernzentrale, als seiner ursprünglichen Bestimmung entsprechend als ein Ort der ewigen Bestrafung und freudloser Buße. Anders gesehen waren es möglicherweise genau diese Attribute, die die wirkliche Hölle beschrieben und deren Transfer ins irdische Geschehen inzwischen en Detail gelungen waren.
Mit Santiago, der diesen Namen augenblicklich vor allen anderen bevorzugte, da das Ganze Luzifer und Euer Hoheit und Eminenz nach Äonen bis zum Durchscheuern abgenutzt war, fand sich nur noch eine Person, nun ja, ein Wesen, ein gefallener Engel, im Raum. Mammon, so sein alles erklärender Name, seines Zeichens Millennium-Missionar in der Menschenwelt und unangefochtener, mehr als tausendfacher Man of the Year in der Bekehrungsabsicht freier Seelen, saß missmutig am hinteren Ende des riesigen Konferenztisches, an dem hundert Personen leicht Platz gefunden hätten.
"Ich sage, weg mit der Brut, wenn du mich fragst, Lu.., ich meine Santiago! Aber mich fragt ja keiner!", murmelte er, ohne von der Sushi-Platte, mit deren Auswahl er Stäbchen-Fußball spielte, aufzuschauen.
"Genau. Dich fragt keiner. Also halt deine Schnauze, oder stopfe sie dir voll mit dem Menschenfraß, bevor ich dir einen kleinen Urlaub verordne, als Feuerquallen-Tester!", drohte Santiago wenig überzeugend. Sogar das war ihm zuwider. Sogar Boss-Sein, ... sogar DER Boss-Sein widerte ihn an; und dabei ganz besonders die Art von Regime, die er sich erwählt hatte. Wie einfach hatte es doch der despotische Gott, der nur mit den Fingern zu schnippen brauchte, und die Engel waren schon auf dem Weg! Keine Widerworte, keine Demokratie, keine Grundrechte, kein gar nichts da oben. Wow! Aber nur Wow für den Anführer und Scheiße für alle anderen, eh klar. Aber er war verdammt noch mal der Anführer, der, der eben nicht auf Fingerschnippen reagieren wollte! Ein Teufelskreis! Hahaha, was für ein tolles Wortspiel. Scheiße. Scheiße-Scheiße-Scheiße auch! Es fehlte nur noch, dass seine Leute Gewerkschaften gründen wollten, dann wäre der Saustall perfekt, fluchte er still vor sich hin. Und dann dieses Gejammere! Du hast uns soweit gebracht, dass wir jetzt hier sind! Du hast den Alten zum Ausflippen gebracht und er hat die Sache durchgezogen bis jetzt! Wie lange soll das alles noch dauern? Wo soll das enden? Mann-Mann-Mann, das sollte hochbegabte Lichtwesen, Engel oder sogar Erzengel sein? Welchen Teil von EWIG verstanden die nicht? Santiago beobachtete den jetzt still in sich hinein schaufelnden Mammon. Was für ein Denkmal der Blödheit! Kretin! Hirnloser! Unfähiger Geisteskrüppel! Wie er schon fraß, so laut und schmatzend, wie er sich wichtig tat, dass er die Menschen versteht und er und er und er und er doch schon soundsoviel, die Meisten von Gott weggebracht hätte.... Angeber! Und wenn es dreimal richtig war, trotzdem Angeber! Idiot, Fachidiot und ohne jeden Stil! Mit solchen Unterbelichteten hieß es jetzt also die Ewigkeit verbringen! Dann danke auch Herrgott! Toll gemacht! Ganz toll, du verfluchtes Arschloch!
Santiago fand es alles in allem angenehmer und unterhaltsamer, sich wieder den nächsten Schritten bezüglich seiner Brut zu widmen. Auch so eine Horde Unfähiger. Aber nicht ganz so schlimme wie dieses Schmatz Schwein Mammon: "Kannst du jetzt bitte verflucht noch mal leiser essen? Ich meine überhaupt essen und nicht fressen wie ein Schwein! Du brauchst es doch gar nicht! Hast du vergessen, WAS du bist?"
"Entschuldige. Entschuldige schon mal, aber das Zeug ist verflucht gut. Kommt aus dem besten Laden in New York..."
"Von mir aus aus Shanghai oder von Gottes verdammtem Abendmahltisch auf meinem Scheißhaus! Das geht doch leiser, oder?"
"Ich MUSS essen wie Menschen, damit ich dranbleibe Luz..."
"Ich habe dich gewarnt!"
"Santiago meine ich, Santiago. Ich MUSS essen wie die, damit ich dranbleibe, verstehst du? Nur so kann ich das fühlen, was die...."
"Das ist mir scheißegal, Mammon! Scheißegal! Was immer es ist, mach es leiser!" Santiago war am Ende seiner Geduld. Er würde ihn töten, ausknipsen, ihn zerstückeln, wenn er so weitermachte.
"Ok. Und Entschuldigung." Mammon hatte die Gefahr bemerkt.
"Schon gut und Schnauze jetzt!"
"Ok."
"Ich sagte Schnauuuzzzeeee!"
Endlich war Ruhe. Santiago lehnte sich zurück. Was war jetzt zu tun? Diese verfluchten, kleinen Arschficker, allen voran Pedro... Sie hatten sie sich doch in diese Yoruba - Scheiße eingesponnen, in diese Nigger-Religion, die irgendein Steinzeit - Hirns mit seinen einzigen dreißig Lauten, diesem beschränkten Frühsteinzeit-Neger-Kaff-Arschvokabular, in die Welt gesetzt hatte. Penner! DAS hätte man damals bemerken müssen und den Typen erledigen, bevor er dazu kam, irgend jemand damit anzustecken. Scheiße! Dreimal Scheiße! Man hätte besser aufpassen müssen. Jetzt war es eh zu spät. Scheiße! Diese beschissenen Püppchen, denen dieser Arsch von Gott soviel Fähigkeiten mitgegeben hatte, nur damit sie damit herumspielen wie Dreijährige mit einem echten Atomkraftwerk! Arschlöcher! Penner! Verdammte Scheiße!
Irgendwer rannte sich auf der Flucht vor einem hungrigen Uhrzeitvieh den strohdummen Schädel an und sah Sternchen, interpretierte diese "wirklich weltbewegende Erfahrung" als eine mystische und dachte sich als Folge daraus eine primitiv religiöse Scheiße aus! Lächerlich! Einfach lächerlich! So, genau so und nicht anders kam man also durch die mündliche Überlieferung von purem Schwachsinn auf das nervige Yoruba - Zeugs! Dann verbreitete es sich, denn die Storys gefielen den Leuten, und viele fügten hier und da noch etwas dazu, schmückten den ganzen Gedankenpalast hübsch aus, tapezierten die unsichtbaren Wände mit weiteren hübschen Anekdoten, und..., ja, jetzt kam die finale Phase, der Abschuss: wenn nur genug dieser Menschenmaden ihre Glaubensenergie darauf richteten, begann es schließlich wirklich zu existieren! Was für eine Frechheit! Die Menschenpenner als Schöpfer! Wieder ein Privileg, das kein Engel für sich in Anspruch nehmen durfte, aber diese kaum aufrecht gehenden Halbaffen schon!
Vorher, also ohne diese Plagen der menschlichen Existenz, war es ein an sich wunderbares, elegantes und perfekt gestaltetes Universum gewesen, da konnte man dem Alten keine Vorhaltungen machen, ob man ihn mochte oder nicht. Die in allem enthaltene, unaufdringliche mathematisch und ästhetisch vollkommene Konstruktion, jetzt war sie verzerrt und geschändet von den Konstrukten dieser Menschenpuppen, die praktisch jeden ihrer Gedankenfürze mit etwas Glauben ins Dasein zwingen konnten! Unverschämtheit! Und nicht mal viel Glück im Unglück, denn dieses Yoruba - Zeugs war nun einmal wirklich so scheiß alt wie die Scheiß Menschenwelt und dementsprechend fest in der Matrix des Geistigen verankert. Nein, Santiagos Kinder hatten nicht Moonies oder Bhagwan-Pisser werden können, nein, nein, nein! Nein, das wäre dann doch zu einfach gewesen, oder?
Andererseits: meine Söhne! Power greift nach Power! Nicht frei von Erzeugerstolz gestaltete sich der Blick aus dieser Perspektive. Gutes Material, wenn auch nicht perfekt. Und scheiß auf Mammon! Keiner außer Santiago, einfach niemand hatte es bis jetzt geschafft, überhaupt Nachkommen in die Welt der Menschen zu setzten! Von den unzähligen Versuchen, diesen Chimären Wesen, die kaum das erste Jahr überlebt hatten, war nichts übrig. Nur er, der damit nachweislich nicht nur in der überlieferten Hierarchie der Höchste war, hatte es schließlich und endlich geschafft, indem er diesen kleinen Fehler der Natur ausnutzte, das winzige mutierte Abweichen, das bei Katharina in einmaliger Weise aufgetreten war. Keine Abstoßung, keine Genunfälle, keine Monster! Statt dessen entstand Leben, das heranwuchs und sich reproduzierte. Zugegeben eingeschränkt, denn es kamen immer nur Söhne dabei heraus. Es gab immer nur männliche Nachkommen seiner Linie. Aber insgesamt gesehen war es immer noch ein Erfolg, ein einmaliger Erfolg, den er sich durch den wie Santiago sicher wusste vor Neid verbrennenden Mammon nicht streitig zu machen bereit war.
Die Bilanz ließ sich hören: Don Pedro, ein klassischer Magier mit umfassender kabbalistischer Ausbildung, Eduardo, ein Hohepriester der Santeria, dann Newton, ein Quantenphysiker auf der Schwelle zum Nobelpreis und schließlich ein unentdecktes Universalmedium, Sir Em, und last but not least ein wahrhaftiger Todesengel, Don Stefan.
Santiago war sehr vorsichtig, strategisch und langfristig denkend vorgegangen. Er hatte seine Kinder reifen lassen, ihnen ohne merkliche Eingriffe in ihre Freiheitsräume die für ihren finalen Zweck wichtigen Erfahrungen vermittelt und sie dennoch durch harte Hand gestählt. Jeder von ihnen war von ihm selbst geschmiedet, jeder individuell ausgebildet und mit den psychologischen Imprints versehen worden, die sich nun bald bezahlt machen werden sollten. Von verschwindend geringen Übereinstimmungen, wie die unbedingte Liebe zu großen Titten und übergroßem sexuellen Appetit waren sie auch grundverschieden; und durchaus gelungen, wie er fand.
Die Entschiedenheit ihres Aufbegehrens allerdings, und wie tief sie sich, so zumindest Pedro und Eduardo, in die Kräfte ihrer Magie eingegraben hatten, empfand Santiago als irritierend.
Dieser verfluchte Kosmos erlaubte ihnen diese Ausflüchte und er gestattete ihnen, seinen Söhnen zugleich das Nein, wie es ihm in seiner ersten Inkarnation als Lichtträger Lucifer ebenso gestattet war, dem Befehl seines Vaters zu widersprechen. Diese Entwicklung der Dinge warf allerdings eine unangenehm tiefe Ebene von Moral oder Ethik auf, mit der Santiago, fest in den Fängen des Hochmuts und sicher, dass sich seine Kinder zu ihm bekennen würden, niemals wirklich gerechnet hatte:
Würde er, Santiago, er, ehemals Lucifer, sich seinen Söhnen gegenüber genauso verhalten, wie es sein allmächtiger Vater ihm gegenüber an den Tag gelegt hatte und er es bis zu heutigen Höllentage tat? Wäre er, der erste Neinsager, jetzt bereit, das gegen ihn gerichtete Nein seiner Nachkommen ebenso erbarmungslos abzustrafen? Stünde durch sein Handeln gegenüber seinen, den Gehorsam verweigernden Kindern die faktische Antwort nach dem besseren Mann ein für allemal fest und wäre somit seine, Santiagos Moral ober- oder unterhalb derer des Allmächtigen? Oder qualifizierte bereits diese Fragestellung Santiago doch als den Unterlegenen ab?
Santiago lehnte es entschieden ab, zu sein wie sein Vater und doch wusste er aus der Praxis, aus den unzählbaren Äonen seines Daseins, dass es keinen Weg gab, den beschreitend er genau das vermeiden konnte. Bemerkenswerter Weise standen die Menschenmaden augenblicklich gerade an der Stufe dieser allumfassenden, jeden Gedanken an echte Freiheit verhöhnenden Erkenntnis. Sie nannten das Superdeterminismus. Ironisch auch, und bezeichnend, dass ein Schwerkranker, ein Krüppel, der im Grunde nur noch den Kopf bewegen konnte, der Superstar ihrer Wissenschaftsszene war, nachdem er Bestseller geschrieben und seine Andeutungen in diese Richtung in über 150 Sprachen veröffentlicht hatte. Es gab keine Freiheit, obwohl jeder seine Momente hatte, in denen er glaubte, sie zu fühlen. Es gab sie nicht. Und das war der größte Betrug!
Selbst er, der als Lucifer Erst geschaffene, auch er konnte lediglich das tun, das zu tun er geschaffen worden war. Und es endete regelmäßig damit, dass er dem, den er am meisten verachtete, diesem Schöpfergott, doch in die Hände arbeitete. Insofern war seine kurze Weltbeschreibung Don Pedro gegenüber in all ihrer Vereinfachung trotzdem die blanke Wahrheit gewesen.
Santiago hatte selbstverständlich gewisse Einflussmöglichkeiten, deren Vorhandensein durchaus dazu angetan waren, Freiheitsräume als gegeben anzusehen. Bei näherer Betrachtung war selbst die stärkste dieser Kräfte nur Humbug: so konnte er alles eintrüben, hatte er die Möglichkeit, die Wahrnehmungen anderer zu verändern, buchstäblich die Pigmente seiner Weltsicht ins klare Element der Auffassungsgabe seines Gegenübers einbringen, doch blieb letztendlich jedes Pigmentkörnchen seiner Suggestionen ein einzelnes Teilchen, isoliert in einem anderen Kontinuum und fremd; und es würde sich absetzen irgendwann und ganz unten eine Kruste bildend sein Geständnis ablegen. Es gab niemals wirklich Mischung und niemals wahrhaft Vermischung.
Diese Oberflächengedanken ließ Santiago in Anwesenheit seines Geist lesenden Gefährten Mammon zu. Sollte er sich daran ergötzen! Götzen ergötzen sich ja so gerne! Hahaha, was für ein lustiges Wortspiel, nur leider für Hirnlose! Nun ja, Mammon kannte das alles, wenn auch nur in seinen hellen Momenten, wenn er nicht den Menschenversteher spielte...
Sieben Höllenstunden später, endlich vergangen die endlose Reihe der Gespräche und Meetings zur Vorbereitung der diesjährigen "Hell-on-Earth-Convention" im traditionsreichen bohemian grove , kam Santiago allein und für sich zur Ruhe. Jetzt, unter striktem Ausschluss aller Öffentlichkeit, mit Ausnahme des ewig wachen und alles wahrnehmenden Auges des allmächtigen Arschlochs, dem zu entgehen leider vollkommen unmöglich, aber dessen Aufmerksamkeit andererseits immer gut für ein paar giftig glühende Wutspritzer mitten hinein in die ach so göttliche Wichser-Wahrnehmung war, galt es, das wirklich Wichtige zu durchdenken.
Der uralte Deal, die vor Ewigkeiten mit Gott getroffene Abmachung über einen unabhängigen Schiedsspruch hinsichtlich Recht oder Unrecht von Anspruch auf Herrschaft und Gehorsam, jetzt kam das also bald in die abschließende, die alles entscheidende Phase.
Und wieder war es Pedro, mit dem er sich zu beschäftigen hatte. Erinnerte er sich bereits? Waren es mehr als Ahnungen, die ihn mit der Welt der Engel verbanden? Santiago, der in die tiefsten Gründe des Geistes dieses Wesens sehen konnte, (auch) dessen Körper zum großen Teil seinem in menschliche Natur übersetzten Wesen entsprang, er wusste, dass Pedro auf dem Weg zur Wahrheit war.
Würde Santiago eingreifen und Pedros Erinnerung an den Vergessenen Krieger nachhelfen, dann.... Dieser Gedanke lohnte sich nicht! Der Schiedsspruch bräuchte dann nicht mehr zu fallen, denn Santiagos Intervention hätte die Spielregeln verletzt. Das hätte der Alte da oben gerne, dachte er bitter. Ja, erst provozieren, und dann... Sinnlos! Das himmlische Arschloch furzt sich die Regeln selbst, und alle müssen danach tanzen!
Santiago spielte um zu gewinnen. Er tat das genauso konsequent wie sein Vater, dieser entartete Inhaber der Allmacht, dieses selbsternannte höchste Wesen, das wahrscheinlich seit jeher den Verstand verloren hatte, wie er das sah. Santiago spielte auf Gewinn, obwohl er als Höchst geschaffener selbstverständlich wusste, dass es keinen wirklichen Sieg für ihn geben konnte. Sein Intellekt überblickte
Äonen der Zeitalter und erkannte den in allem enthaltenen und allein durch dieses Sein alles bestimmenden Geist Gottes. Er hatte keine Chance, nicht geringste, irgendetwas zu ändern; das wusste Santiago genau. Doch entsprach es nicht seinem Wesen, nicht dem Muster der Matrix, mit dem Gott ihn bei seiner Schöpfung ausgestattet hatte, auf dieses Wissen adäquat zu reagieren und - als logische Folge daraus - die Anstrengung des Ankämpfens gegen die intellektuelle Erkenntnis der Zwangsläufigkeit seines Scheiterns zu vermeiden. Santiagos zusammenfassender Überblick über die Schöpfung trug fatalistische Züge: Alles, jedes Elementarteilchen, war schon immer im moralischen Ungleichgewicht, denn es war so geboren, so gemacht, so geschaffen; von dem, der es genau so wollte. Und seither lief die "Sache Leben" einfach ab: unabänderlich, wie ein bespieltes Tonband, nur mit der grausamen Illusion der Freiheit und der überall vorherrschenden Unfähigkeit, so genau zuzuhören, um zu erkennen, dass da nur jemand von etwas wie Freiheit singt; und lügt!
"Superdeterminismus" hieß das neuerdings bei den Menschenmaden. Jetzt kamen sogar die Fleischpüppchen langsam dahinter. Zu ihrem Glück waren die meisten davon zu dumm, einfach intellektuell zu schwach, um diesen Erkenntnissen folgen zu können. Aber bei ein paar davon, den Wissenschaftlern zum Beispiel, die darauf gekommen waren, lebte die universelle Mast-Sau Gott seine Selbstquälerei fast so perfekt aus wie bei Aids-Babys und Folteropfern und Verhungernden und, und, und... Der große Schiedsspruch...: Sollte er nicht auch enthalten, wie es um Recht bestellt ist, wenn Gott etwas erschafft und danach unendlich quält? Darf seine Ausrede, er würde sich damit schließlich selbst Schmerz zufügen, davon ablenken, dass ein anderes, wenn auch von diesem Gott geschaffenes Bewusstsein an diesen Leiden beteiligt ist? - Und, dass man es eben diesem Bewusstsein überlassen sollte, sich für oder gegen (was für eine lächerlich-rhetorische Frage überhaupt) Schmerz zu entscheiden?
"Irgend jemand hat die Antworten alle schon gegeben und ausgesprochen. Jetzt hört gut zu, meine Kinder!", initialisierte Santiago in der zig-milliardsten Wiederholung dieses Gedankens gelangweilt.
Was würde das große Tonband also jetzt bereithalten? Wie war der Plan, die der allgewaltige Irrsinnige in seinem Wahn darauf verewigt hatte? Anhaltspunkte gab es so gut wie keine. Außerdem war dieser Gott - wie alle komplett Durchgeknallten - erfahrungsgemäß unberechenbar. Man musste mit allem rechnen. Alles bedeutete in diesem Zusammenhang aber auch die Möglichkeit von Etappensiegen. Manchmal hatte dieser verfluchte Gott die perverse Angewohnheit, Santiago eine Schlacht gewinnen zu lassen. Früher hatte er das öfter getan, damals, als Santiago noch Belial hieß und selbst wie ein Verrückter tobte. Inzwischen war es ruhiger geworden. Man zog seine Figuren, machte oft lustlos (zumindest fühlte sich Santiago häufig bei seinem Kampf gegen die Allmacht so) einfach so weiter, weil man erkannt hatte, dass es außerdem eh nichts zu tun gab. Ob Gott beim großen Deal sofort auf ein Grande Finale der endlosen Lobpreisung und einen weiteren hehren Sieg gegen die ihm chancenlos unterlegenen Kräfte des Widerspruchs herbeiführen, oder sich den Luxus einer dramatischen, von Führungswechseln geprägten Choreografie zugestand? Santiago hoffte auf das Letztere, und sei es nur für einen kurzen Augenblick. Er liebte einfach die großen Auftritte, auch wenn sie dann immer in katastrophalen Abgängen enden mussten. Ok, wie sah es also aus? Was war erkennbar? Da hatte Papi Gott dem Vergessenen Krieger eine Prämie versprochen, ihn mit einer Belohnung geködert, was die Sache doch schon auf den ersten Blick etwas einseitig aussehen ließ.
Santiago schlug sich lachend mit der flachen Hand an die Stirn. Was für ein Verwirrspiel! Gott gab dem Vergessenen Krieger seine Vergangenheit zurück; und zwar dafür, dass er, der zweifellos einzig in der Gesamtheit der Unendlichkeit der Schöpfung dafür Prädestinierte, als Neutraler sein Votum für oder gegen Gottes Herrschaftsanspruch gegenüber dessen Schöpfung abgab.
Perfekt pervers! Als der Vergessene Krieger noch zu Hause, dort im Zwielicht, bei seiner Familie war, hatte er sich nie die Frage gestellt, wieso er erstens keine Geschichte hatte und zweitens von Gott als neutraler Schiedsrichter eingesetzt wurde? War er nie auf die Idee gekommen, dass es eine Bedeutung hatte, als seine Begegnung mit der zweigesichtigen Sternenprinzessin nicht irgendwo, sondern auf Lucifers Field stattfand?
Zugegeben, der Vergessene Krieger war verwirrt. Und weiter eingeräumt, er war, ja, wie war das auszudrücken, genetisch determiniert....? Klartext: Er war ein... Unfall!
Wenn man, in einem Moment der neugierigen Leidenschaft, einfach ohne Grund ein offensichtlich und nach allem, was das Universum an Erfahrungen je produzierte, zu hundert Prozent und definitiv fortpflanzungsunfähiges Wesen besteigt, sich an diesem wunderschönen Zentralgestirn, selbst wenn es das innerste Licht des Seins ist, mehr oder weniger als einen runter holt..., was ist schon dabei? Wer denkt an die Folgen, wenn er in ein noch so wunderschönes Kleenex rotzt?
Ungewolltes Leben. Unbemerktes Leben, zumindest soweit es den Vater, den Lichtträger Lucifer betraf, der das schönste Licht nicht nur auf den ersten Blick liebte, sondern sich beim Anblick des innersten Lichts des Universums zu dieser Vereinigung hinreißen ließ.
So war Don Pedro in mehrfacher Hinsicht sein Sohn. Er hatte ihn wirklich geschaffen, ihm ein Leben gegeben; jedoch ohne es zu wollen.
Damals, als Lucifer Gott noch näher war, er hätte sich geweigert, diesen Akt so zu beschreiben, wie er es jetzt tat. Er sah das innerste Licht des Universums und erkannte darin sein weibliches Pendant, die Entsprechung seiner männlich-aktiven Kräfte und die vollkommene Anziehungskraft, die höchste Schönheit, die durch nichts zu übertreffen war. Lucifers Akt der Vereinigung mit diesem innersten Licht war die reine und höchste Liebe, deren Kraft alles umfasste und die in ihrem Ausdruck auch das Sinnliche mitriss. Lucifer liebte in diesem Moment bedingungslos und tödlich; und war bereit zu sterben für einen weiteren Augenblick dieser vollkommenen Nähe, dieses nie gekannten Verstandenseins, an das zu denken er sich heute verbieten musste, um nicht zu Grunde zu gehen.
Der Vergessene Krieger war der Sohn Lucifers. Seine Mutter war das innerste Licht des Universums. Santiago wusste nur ungefähr, konnte im Grunde nur raten, wie es ihm ergangen war. In jenen frühen Zeiten seines treuen, luziferischen Gottesdienstes, in welchen er die Geburt des Vergessenen Kriegers vermutete, hatte er gelitten, sich die Wiederkehr beim innersten Licht verboten, denn sein Fühlen als Lichtträger und höchster Engel Gottes sagte ihm, dass es ihm nicht anstand, sich mit anderen Teilen der Schöpfung zu vereinigen. Darauf kam der Krieg, dem vorausgehend die inneren Kämpfe und Widerstände und das Gewinnen von Verbündeten, was seine Aufmerksamkeit gänzlich in Anspruch nahm. Fraglos hatte Santiago damals, bestehend aus reinem Licht, etwas gespürt; er hatte gefühlt, dass sein Sohn geboren war. Doch er hatte sich nicht dafür interessiert.
Es folgten die Schlachten, der Sturm auf Gottes Thron. Und der Fall.
Dass er in diesen Situationen nicht nach seinem ungewollten Nachwuchs fragte, konnte man ihm wirklich nicht übel nehmen, oder?
Später erst sah er ihn, diese unerwartete Frucht seiner zum Zeitpunkt der Zeugung noch über jeden Zweifel erhabenen, göttlich-reinen Engelslenden. Na ja, was heißt sah? Er begegnet seinem Sohn, der weniger etwas wie ein Sohn war; im Grunde weniger als etwas, ein Nicht - Etwas, das niemals mit positiven Attributen zu beschreiben wäre, sondern eine Reihe von "nicht...", also negativen und ins Nichts weisenden Begriffen. Lucifers Sohn erschien damals ganz und gar unpersönlich, nur energetisch manifestiert, als eine unbestimmte Kraft im unendlichen Raum, eine in sich gekehrte, unentschlossene Tendenz zu existieren, die sich unvermittelt zusammenballte, sich augenblicklich zurückzog, hier und da in Erscheinung trat und wieder verschwand.
Der Junge streunte herum, in seinem Wesen ganz offensichtlich unbeleckt von allem, auf eine unverständliche Weise unabhängig - wie es schien, und sogar von Gott - also wirklich so besonders, dass das ganze Außen herum von Welten und Leben und Zeitaltern ihn nicht betraf. Es hieß, einige Dämonen, nichts besonderes, aber immerhin mittlere Hierarchien einstmaliger Engel, hätten ihn angegriffen, aus Langeweile und Neugier, wie Santiago vermutete, und es wäre übel für sie ausgegangen. Man hörte jedenfalls nie mehr von ihnen (eine im Übrigen sehr erstaunliche Tatsache, wenn es um Unsterbliche geht). Santiago pflegte dies betreffend seine eigenen Vermutungen, die er bestätigt roch (ja, nicht sah, sondern roch), als er dem Vergessenen Krieger einmal sehr nahe kam. Er war in einem Körper manifestiert und in Gesellschaft anderer Wesen, als Santiago, auch in Fleisch gekleidet, auf ihn traf. Der Vergessene Krieger roch nach den verschwundenen Engeln. Er dünstete für die immer noch aktiven, höchstentwickelten Engelssinne des einstmaligen Lichtträgers wahrnehmbar etwas von dem vorher individuellen Leuchten dieser Wesen aus. Santiago spürte keine Gefahr, als er dem Vergessenen Krieger gegenüber stand, aber er fühlte auch kein Erkennen. Er legte ihm die Hand auf die linke Schulter und gab ihm seinen Segen, wie es ihm als Vater anstand. Für Santiago, dessen Rollenverständnis als Vater von einer allenfalls schwach ausgeprägten Fähigkeit zur Verbundenheit begrenzt war, war die Erinnerung an diesen Augenblick dennoch schmerzhaft und peinlich. Die Obersau Gott hatte ihn in diesem Moment wieder einmal "geprägt", ihn durch ein Zwangsverhalten, diktiert durch die unwiderstehlich-hypnotische Stimme auf dem kosmischen Tonband genötigt, so und nicht anders zu handeln, empfand er wütend. Vielleicht..., vielleicht hätte er lieber mit seinem Sohn gesprochen? Vielleicht hätte er, Santiago, immerhin nicht ganz unbeteiligt an der Erschaffung dieses Unikums, verstehen können, WAS der Junge eigentlich ist? Zu spät. Zu spät und vorbei. Er hatte sich umgedreht und war gegangen. Braver Roboter. Scheiß - Segnungsmaschine ohne freien Willen!
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Mhhmmm! Cool! War gut, oder? Mögt ihr nochmal?
Das verdammte Wetter scheint sich nun doch in etwas Akzeptables verwandeln zu wollen, und der Anstieg der Temperatur und das Mehr an Licht lässt hoffen. Ok, genug Small Talk.
Ich könnte heute den Tag verschlafen, fühle mich entspannt, was wohl, wie gesagt am Wetter liegt, und wünsche mir einfach zu ruhen. Nichts tun. Nicht einmal denken. Doch in der Realität wird nichts daraus, denn ich muß mich wirklich endlich mal wieder um unsere Site kümmern, Updaten und so weiter und so fort...
Ich möchte uns alle auch wieder einmal erinnern, dass wir „besondere Freunde“, diese beschissenen Eulen – Anbeter haben! Ihr kennt mein Statement:
Zum Thema „Verschwörungstheorien sagt der Fahfahrian cozy, der erste g-cook !
Man hat mir ein Bild zugesandt über das Internet, auf dem John Lennon zu erkennen war, einer der Beatles, auf dem in weißer Schrift geschrieben stand:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“ - John Lennon
Ich lud mir dieses Bild herunter und speicherte es sicher ab, denn es ist ein wertvolles Bild für mich! Das ist es, ob der gute John das nun selbst sagte aus eigener Initiative oder ein Schlitzohr von einem Gutmenschen, der mit seinen Schuldgefühlen experimentiert in dieser Phase, weil er durch diese Unwahrheit den Leugnern der Wahrheit, den Lügnern, den verdammten Eulen – Anbetern Vorschub leistet!
Es spielt keine Rolle, wer das sagte. Mein Statement in dieser ist der Einfachheit halber seit längerer Zeit 24/7 für jeden auf www.g-cook.com unserer kostenlosen Erleuchtungssite abrufbar. Es lautet wie folgt:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Das sagte ich vor dem Auffinden des eingangs genannten Bildes von John.
Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, werde ich auch immer, ganz wie im Rituale Romanum, in mir chanten, wenn es darauf ankommt, selbst wenn ich nicht darüber spreche!
Ich scheiße einen großen Haufen von außergalaktischer Stunk – Dimension auf die verfluchten Scheiß – „Eulen“ – Anbeter und „Holz“ - Kinder - Verbrenner, diese gottverdammten Kannibalen und Kinderschänder!
Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns nach Kräften und verschleudern das Geld, das uns in Wahrheit bleibt, sozusagen „energetisch zweckgebunden“ und uns anvertraut zu unseren Scheiße treuen Hände, den gierigen, unterschlagen und vergeuden das Geld also, den Überschuss für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt, für absolute Scheiße und Schwachsinn ohnegleichen! -
Damit wir Geisteskranken Arschlöcher unseren Hass befriedigen, auf Leute mit anderer Meinung und Lebensform, und unsere Unsicherheit, unsere Angst vor allem, gegen die wir etwas „Gutes“ tun, indem wir soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, damit alles zu Bruch geht; und um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen! Und so verfahren wir neurotischen Schwachköpfe in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, ist es nicht so, Mister Schweinearsch im Spiegel? Wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt?
Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Und von mir erwartet man nun Wohlgeformtheit und salbungsvolle Worte?
Man wirft mir die Erleuchtete Wut vor, die auf diese Tasten eindrischt, diese Worte zu erzeugen auf diesem virtuellen Papier?
Mein Herz lebt, meine Freunde! Mein Herz lebt!
Ihr werdet es bemerkt haben, good hearts, ihr Lieben, dass die schiere Anzahl meiner Tippfehler nun abnimmt – so hoffe ich inständig -, da ich, im Rückgriff auf jene Steinzeit, in die zurück zu setzen das Schicksal wie es scheint seine helle Freude hat mit mir, meine uralte „Word“ – CD aus den 90er Jahren heraussuchte und nun sozusagen wieder mit dem Faustkeil unterwegs bin. Welche Version der Rechtschreibung diese Antiquität berücksichtigt, welche Regeln sie anlegt, und wie, oder wie nicht konform diese zu den heute gültigen Vorschriften ist, entzieht sich ebenso meiner Kenntnis, wie es mir schwindlig wird, wenn ich an die Vielzahl und die Widersprüchlichkeit der diversen Rechtschreibreformen auch nur denke.
Man braucht kein bisschen Verstand, um zu erkennen, dass diese widerwärtigen hemmungslos degenerierten geisteskranken Kinderschänder und kannibalische Sadisten und Eulen – Anbeter die Scheiß – Verwirrung, von wegen neuer Gesetze und Erlasse, einer nur die Hälfte werten neuen Währung, bei zugleich bedeutender Erhöhung der Verbraucherpreise, die zahllosen Nadelstiche der Unsicherheit, die Abwesenheit von Sicherheit für elementare Faktoren unseres westlichen Lebens wie den Renten zum Beispiel, die Schlupflöcher bei den Mindestlöhnen, die Entmachtung der Gewerkschaften, die neuen „Sicherheitsgesetze“ und „Sicherheitsmaßnahmen“ wegen des Terrors und so weiter und so fort, die uns täglich, ja stündlich überfluten, das die eiskalt geplant und kalkuliert in die Tat umsetzen, die wir „unsere Wirklichkeit“ nennen und leben müssen, ob wir wollen oder nicht, dass diese gewissenlosen Verbrecher die bestialisch stinkende Brühe, die uns Unterkante Oberlippe steht, ganze Scheiße, die uns erstickt, allein aus dem einen Grunde initiieren, um das Wahlvieh, also uns, noch unsicherer zu machen, die Schulleistungen unserer Kinder herabzusetzen, die Lernprobleme weiter und weiter zu erhöhen und sich so ein noch ungebildeteres, noch bequemer zu handhabendes Volk, eine brave Herde Wahlvolk eben, zu züchten. Geschafft! Bravo! Brillant!
Nun ist das alles hinlänglich bekannt, und ich möchte es euch nicht vorhalten, good hearts, ihr Lieben! Wer in dieser Identitätsspur weilt, hat einfach einen Sprung in der Schüssel, und wenn nicht, bekommt er ihn hier ab; darüber dürfen wir uns einig sein.
Wer mich länger kennt, der weiß auch, dass ich durchaus nicht aggressiv oder ätzend bin, wenngleich ich mich einfach nicht so gerne ständig wiederhole! Ich lieferte meinen Teil zur Literatur unserer Zeit gleich zweifach, mit „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
http://www.g-cook.com/lite/dalai/inhalt.html
und „Lucifers Field“.
http://www.g-cook.com/lite/field/inhalt.html
Für eure Erleuchtung findet ihr alles Nötige kostenlos auf:
ww.g-cook.com
Das zum Stand der Dinge.
„error in persona“, mein nächstes Werk, geht ganz eigene Wege, die für den Moment noch nicht einmal das Genre genau zuordnen lassen.
Doch brachte ich mit meinen beiden ersten Werken bereits alles ein, zu dessen „Lieferung“ ich mich in meiner Funktion als Geschichtenerzähler verpflichtet fühle. Und ich würde lügen, würde ich nicht gestehen, dass es eine Ehre, eine wirklich große Ehre war, dies zu tun, trotz aller Bürde.
Und weiterhin gilt für diese beknackte, bescheuerte und durch und durch perverse Identitätsspur, und insbesondere den angemessenen Umgang mit ihr empfiehlt cozy, der Küchenjunge des Tenzo:
„Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!
Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.
Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.“
Genehmigt gegurgelt und beschlossen von Äpfeln und Ziegen und der g- cook – Gang et al!
So sieht es aus.
Ok, Wiederholungen brauch die Welt! Dann schauen wir mal! Haben die verdammten Eulen – Anbeter aufgehört mit ihrem Kannibalen – Götzendienst?
Wohl kaum. Sie wiederholen und wiederholen ihre Untaten.
Dann nehmt DAS !!!!!!!
Wir stellen uns unsere Körper, unsere Körperteile gegenseitig zur Verfügung, dringen in sie ein, und lassen in uns eindringen und …, und …, versuchen erfolglos die Nähe zu finden, zu deren Entdeckung wir durch unser Sein in uns selbst aufgerufen sind.
Hammer, hä? Fathers Father läßt ab und zu so einen raus!
Ok, good hearts, ihr seht, cozy ist immer dabei!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, das tat jetzt richtig gut, good hearts! Ich hoffe, es war für euch, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ebenso erfrischend!
!LOVE!!!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
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den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
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also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Santiagos Arbeitsplatz
Santiago del Sol saß an seinem gigantisch großen Schreibtisch. In der aktuellen, stilistisch abgespeckten Version des Pandämoniums, die dem von minimalistischer Eleganz geprägten, pragmatischen Geist der Zeit entsprach, wirkte der Mittelpunkt der Hölle mehr wie die repräsentative Vorstandsetage einer Konzernzentrale, als seiner ursprünglichen Bestimmung entsprechend als ein Ort der ewigen Bestrafung und freudloser Buße. Anders gesehen waren es möglicherweise genau diese Attribute, die die wirkliche Hölle beschrieben und deren Transfer ins irdische Geschehen inzwischen en Detail gelungen waren.
Mit Santiago, der diesen Namen augenblicklich vor allen anderen bevorzugte, da das Ganze Luzifer und Euer Hoheit und Eminenz nach Äonen bis zum Durchscheuern abgenutzt war, fand sich nur noch eine Person, nun ja, ein Wesen, ein gefallener Engel, im Raum. Mammon, so sein alles erklärender Name, seines Zeichens Millennium-Missionar in der Menschenwelt und unangefochtener, mehr als tausendfacher Man of the Year in der Bekehrungsabsicht freier Seelen, saß missmutig am hinteren Ende des riesigen Konferenztisches, an dem hundert Personen leicht Platz gefunden hätten.
"Ich sage, weg mit der Brut, wenn du mich fragst, Lu.., ich meine Santiago! Aber mich fragt ja keiner!", murmelte er, ohne von der Sushi-Platte, mit deren Auswahl er Stäbchen-Fußball spielte, aufzuschauen.
"Genau. Dich fragt keiner. Also halt deine Schnauze, oder stopfe sie dir voll mit dem Menschenfraß, bevor ich dir einen kleinen Urlaub verordne, als Feuerquallen-Tester!", drohte Santiago wenig überzeugend. Sogar das war ihm zuwider. Sogar Boss-Sein, ... sogar DER Boss-Sein widerte ihn an; und dabei ganz besonders die Art von Regime, die er sich erwählt hatte. Wie einfach hatte es doch der despotische Gott, der nur mit den Fingern zu schnippen brauchte, und die Engel waren schon auf dem Weg! Keine Widerworte, keine Demokratie, keine Grundrechte, kein gar nichts da oben. Wow! Aber nur Wow für den Anführer und Scheiße für alle anderen, eh klar. Aber er war verdammt noch mal der Anführer, der, der eben nicht auf Fingerschnippen reagieren wollte! Ein Teufelskreis! Hahaha, was für ein tolles Wortspiel. Scheiße. Scheiße-Scheiße-Scheiße auch! Es fehlte nur noch, dass seine Leute Gewerkschaften gründen wollten, dann wäre der Saustall perfekt, fluchte er still vor sich hin. Und dann dieses Gejammere! Du hast uns soweit gebracht, dass wir jetzt hier sind! Du hast den Alten zum Ausflippen gebracht und er hat die Sache durchgezogen bis jetzt! Wie lange soll das alles noch dauern? Wo soll das enden? Mann-Mann-Mann, das sollte hochbegabte Lichtwesen, Engel oder sogar Erzengel sein? Welchen Teil von EWIG verstanden die nicht? Santiago beobachtete den jetzt still in sich hinein schaufelnden Mammon. Was für ein Denkmal der Blödheit! Kretin! Hirnloser! Unfähiger Geisteskrüppel! Wie er schon fraß, so laut und schmatzend, wie er sich wichtig tat, dass er die Menschen versteht und er und er und er und er doch schon soundsoviel, die Meisten von Gott weggebracht hätte.... Angeber! Und wenn es dreimal richtig war, trotzdem Angeber! Idiot, Fachidiot und ohne jeden Stil! Mit solchen Unterbelichteten hieß es jetzt also die Ewigkeit verbringen! Dann danke auch Herrgott! Toll gemacht! Ganz toll, du verfluchtes Arschloch!
Santiago fand es alles in allem angenehmer und unterhaltsamer, sich wieder den nächsten Schritten bezüglich seiner Brut zu widmen. Auch so eine Horde Unfähiger. Aber nicht ganz so schlimme wie dieses Schmatz Schwein Mammon: "Kannst du jetzt bitte verflucht noch mal leiser essen? Ich meine überhaupt essen und nicht fressen wie ein Schwein! Du brauchst es doch gar nicht! Hast du vergessen, WAS du bist?"
"Entschuldige. Entschuldige schon mal, aber das Zeug ist verflucht gut. Kommt aus dem besten Laden in New York..."
"Von mir aus aus Shanghai oder von Gottes verdammtem Abendmahltisch auf meinem Scheißhaus! Das geht doch leiser, oder?"
"Ich MUSS essen wie Menschen, damit ich dranbleibe Luz..."
"Ich habe dich gewarnt!"
"Santiago meine ich, Santiago. Ich MUSS essen wie die, damit ich dranbleibe, verstehst du? Nur so kann ich das fühlen, was die...."
"Das ist mir scheißegal, Mammon! Scheißegal! Was immer es ist, mach es leiser!" Santiago war am Ende seiner Geduld. Er würde ihn töten, ausknipsen, ihn zerstückeln, wenn er so weitermachte.
"Ok. Und Entschuldigung." Mammon hatte die Gefahr bemerkt.
"Schon gut und Schnauze jetzt!"
"Ok."
"Ich sagte Schnauuuzzzeeee!"
Endlich war Ruhe. Santiago lehnte sich zurück. Was war jetzt zu tun? Diese verfluchten, kleinen Arschficker, allen voran Pedro... Sie hatten sie sich doch in diese Yoruba - Scheiße eingesponnen, in diese Nigger-Religion, die irgendein Steinzeit - Hirns mit seinen einzigen dreißig Lauten, diesem beschränkten Frühsteinzeit-Neger-Kaff-Arschvokabular, in die Welt gesetzt hatte. Penner! DAS hätte man damals bemerken müssen und den Typen erledigen, bevor er dazu kam, irgend jemand damit anzustecken. Scheiße! Dreimal Scheiße! Man hätte besser aufpassen müssen. Jetzt war es eh zu spät. Scheiße! Diese beschissenen Püppchen, denen dieser Arsch von Gott soviel Fähigkeiten mitgegeben hatte, nur damit sie damit herumspielen wie Dreijährige mit einem echten Atomkraftwerk! Arschlöcher! Penner! Verdammte Scheiße!
Irgendwer rannte sich auf der Flucht vor einem hungrigen Uhrzeitvieh den strohdummen Schädel an und sah Sternchen, interpretierte diese "wirklich weltbewegende Erfahrung" als eine mystische und dachte sich als Folge daraus eine primitiv religiöse Scheiße aus! Lächerlich! Einfach lächerlich! So, genau so und nicht anders kam man also durch die mündliche Überlieferung von purem Schwachsinn auf das nervige Yoruba - Zeugs! Dann verbreitete es sich, denn die Storys gefielen den Leuten, und viele fügten hier und da noch etwas dazu, schmückten den ganzen Gedankenpalast hübsch aus, tapezierten die unsichtbaren Wände mit weiteren hübschen Anekdoten, und..., ja, jetzt kam die finale Phase, der Abschuss: wenn nur genug dieser Menschenmaden ihre Glaubensenergie darauf richteten, begann es schließlich wirklich zu existieren! Was für eine Frechheit! Die Menschenpenner als Schöpfer! Wieder ein Privileg, das kein Engel für sich in Anspruch nehmen durfte, aber diese kaum aufrecht gehenden Halbaffen schon!
Vorher, also ohne diese Plagen der menschlichen Existenz, war es ein an sich wunderbares, elegantes und perfekt gestaltetes Universum gewesen, da konnte man dem Alten keine Vorhaltungen machen, ob man ihn mochte oder nicht. Die in allem enthaltene, unaufdringliche mathematisch und ästhetisch vollkommene Konstruktion, jetzt war sie verzerrt und geschändet von den Konstrukten dieser Menschenpuppen, die praktisch jeden ihrer Gedankenfürze mit etwas Glauben ins Dasein zwingen konnten! Unverschämtheit! Und nicht mal viel Glück im Unglück, denn dieses Yoruba - Zeugs war nun einmal wirklich so scheiß alt wie die Scheiß Menschenwelt und dementsprechend fest in der Matrix des Geistigen verankert. Nein, Santiagos Kinder hatten nicht Moonies oder Bhagwan-Pisser werden können, nein, nein, nein! Nein, das wäre dann doch zu einfach gewesen, oder?
Andererseits: meine Söhne! Power greift nach Power! Nicht frei von Erzeugerstolz gestaltete sich der Blick aus dieser Perspektive. Gutes Material, wenn auch nicht perfekt. Und scheiß auf Mammon! Keiner außer Santiago, einfach niemand hatte es bis jetzt geschafft, überhaupt Nachkommen in die Welt der Menschen zu setzten! Von den unzähligen Versuchen, diesen Chimären Wesen, die kaum das erste Jahr überlebt hatten, war nichts übrig. Nur er, der damit nachweislich nicht nur in der überlieferten Hierarchie der Höchste war, hatte es schließlich und endlich geschafft, indem er diesen kleinen Fehler der Natur ausnutzte, das winzige mutierte Abweichen, das bei Katharina in einmaliger Weise aufgetreten war. Keine Abstoßung, keine Genunfälle, keine Monster! Statt dessen entstand Leben, das heranwuchs und sich reproduzierte. Zugegeben eingeschränkt, denn es kamen immer nur Söhne dabei heraus. Es gab immer nur männliche Nachkommen seiner Linie. Aber insgesamt gesehen war es immer noch ein Erfolg, ein einmaliger Erfolg, den er sich durch den wie Santiago sicher wusste vor Neid verbrennenden Mammon nicht streitig zu machen bereit war.
Die Bilanz ließ sich hören: Don Pedro, ein klassischer Magier mit umfassender kabbalistischer Ausbildung, Eduardo, ein Hohepriester der Santeria, dann Newton, ein Quantenphysiker auf der Schwelle zum Nobelpreis und schließlich ein unentdecktes Universalmedium, Sir Em, und last but not least ein wahrhaftiger Todesengel, Don Stefan.
Santiago war sehr vorsichtig, strategisch und langfristig denkend vorgegangen. Er hatte seine Kinder reifen lassen, ihnen ohne merkliche Eingriffe in ihre Freiheitsräume die für ihren finalen Zweck wichtigen Erfahrungen vermittelt und sie dennoch durch harte Hand gestählt. Jeder von ihnen war von ihm selbst geschmiedet, jeder individuell ausgebildet und mit den psychologischen Imprints versehen worden, die sich nun bald bezahlt machen werden sollten. Von verschwindend geringen Übereinstimmungen, wie die unbedingte Liebe zu großen Titten und übergroßem sexuellen Appetit waren sie auch grundverschieden; und durchaus gelungen, wie er fand.
Die Entschiedenheit ihres Aufbegehrens allerdings, und wie tief sie sich, so zumindest Pedro und Eduardo, in die Kräfte ihrer Magie eingegraben hatten, empfand Santiago als irritierend.
Dieser verfluchte Kosmos erlaubte ihnen diese Ausflüchte und er gestattete ihnen, seinen Söhnen zugleich das Nein, wie es ihm in seiner ersten Inkarnation als Lichtträger Lucifer ebenso gestattet war, dem Befehl seines Vaters zu widersprechen. Diese Entwicklung der Dinge warf allerdings eine unangenehm tiefe Ebene von Moral oder Ethik auf, mit der Santiago, fest in den Fängen des Hochmuts und sicher, dass sich seine Kinder zu ihm bekennen würden, niemals wirklich gerechnet hatte:
Würde er, Santiago, er, ehemals Lucifer, sich seinen Söhnen gegenüber genauso verhalten, wie es sein allmächtiger Vater ihm gegenüber an den Tag gelegt hatte und er es bis zu heutigen Höllentage tat? Wäre er, der erste Neinsager, jetzt bereit, das gegen ihn gerichtete Nein seiner Nachkommen ebenso erbarmungslos abzustrafen? Stünde durch sein Handeln gegenüber seinen, den Gehorsam verweigernden Kindern die faktische Antwort nach dem besseren Mann ein für allemal fest und wäre somit seine, Santiagos Moral ober- oder unterhalb derer des Allmächtigen? Oder qualifizierte bereits diese Fragestellung Santiago doch als den Unterlegenen ab?
Santiago lehnte es entschieden ab, zu sein wie sein Vater und doch wusste er aus der Praxis, aus den unzählbaren Äonen seines Daseins, dass es keinen Weg gab, den beschreitend er genau das vermeiden konnte. Bemerkenswerter Weise standen die Menschenmaden augenblicklich gerade an der Stufe dieser allumfassenden, jeden Gedanken an echte Freiheit verhöhnenden Erkenntnis. Sie nannten das Superdeterminismus. Ironisch auch, und bezeichnend, dass ein Schwerkranker, ein Krüppel, der im Grunde nur noch den Kopf bewegen konnte, der Superstar ihrer Wissenschaftsszene war, nachdem er Bestseller geschrieben und seine Andeutungen in diese Richtung in über 150 Sprachen veröffentlicht hatte. Es gab keine Freiheit, obwohl jeder seine Momente hatte, in denen er glaubte, sie zu fühlen. Es gab sie nicht. Und das war der größte Betrug!
Selbst er, der als Lucifer Erst geschaffene, auch er konnte lediglich das tun, das zu tun er geschaffen worden war. Und es endete regelmäßig damit, dass er dem, den er am meisten verachtete, diesem Schöpfergott, doch in die Hände arbeitete. Insofern war seine kurze Weltbeschreibung Don Pedro gegenüber in all ihrer Vereinfachung trotzdem die blanke Wahrheit gewesen.
Santiago hatte selbstverständlich gewisse Einflussmöglichkeiten, deren Vorhandensein durchaus dazu angetan waren, Freiheitsräume als gegeben anzusehen. Bei näherer Betrachtung war selbst die stärkste dieser Kräfte nur Humbug: so konnte er alles eintrüben, hatte er die Möglichkeit, die Wahrnehmungen anderer zu verändern, buchstäblich die Pigmente seiner Weltsicht ins klare Element der Auffassungsgabe seines Gegenübers einbringen, doch blieb letztendlich jedes Pigmentkörnchen seiner Suggestionen ein einzelnes Teilchen, isoliert in einem anderen Kontinuum und fremd; und es würde sich absetzen irgendwann und ganz unten eine Kruste bildend sein Geständnis ablegen. Es gab niemals wirklich Mischung und niemals wahrhaft Vermischung.
Diese Oberflächengedanken ließ Santiago in Anwesenheit seines Geist lesenden Gefährten Mammon zu. Sollte er sich daran ergötzen! Götzen ergötzen sich ja so gerne! Hahaha, was für ein lustiges Wortspiel, nur leider für Hirnlose! Nun ja, Mammon kannte das alles, wenn auch nur in seinen hellen Momenten, wenn er nicht den Menschenversteher spielte...
Sieben Höllenstunden später, endlich vergangen die endlose Reihe der Gespräche und Meetings zur Vorbereitung der diesjährigen "Hell-on-Earth-Convention" im traditionsreichen bohemian grove , kam Santiago allein und für sich zur Ruhe. Jetzt, unter striktem Ausschluss aller Öffentlichkeit, mit Ausnahme des ewig wachen und alles wahrnehmenden Auges des allmächtigen Arschlochs, dem zu entgehen leider vollkommen unmöglich, aber dessen Aufmerksamkeit andererseits immer gut für ein paar giftig glühende Wutspritzer mitten hinein in die ach so göttliche Wichser-Wahrnehmung war, galt es, das wirklich Wichtige zu durchdenken.
Der uralte Deal, die vor Ewigkeiten mit Gott getroffene Abmachung über einen unabhängigen Schiedsspruch hinsichtlich Recht oder Unrecht von Anspruch auf Herrschaft und Gehorsam, jetzt kam das also bald in die abschließende, die alles entscheidende Phase.
Und wieder war es Pedro, mit dem er sich zu beschäftigen hatte. Erinnerte er sich bereits? Waren es mehr als Ahnungen, die ihn mit der Welt der Engel verbanden? Santiago, der in die tiefsten Gründe des Geistes dieses Wesens sehen konnte, (auch) dessen Körper zum großen Teil seinem in menschliche Natur übersetzten Wesen entsprang, er wusste, dass Pedro auf dem Weg zur Wahrheit war.
Würde Santiago eingreifen und Pedros Erinnerung an den Vergessenen Krieger nachhelfen, dann.... Dieser Gedanke lohnte sich nicht! Der Schiedsspruch bräuchte dann nicht mehr zu fallen, denn Santiagos Intervention hätte die Spielregeln verletzt. Das hätte der Alte da oben gerne, dachte er bitter. Ja, erst provozieren, und dann... Sinnlos! Das himmlische Arschloch furzt sich die Regeln selbst, und alle müssen danach tanzen!
Santiago spielte um zu gewinnen. Er tat das genauso konsequent wie sein Vater, dieser entartete Inhaber der Allmacht, dieses selbsternannte höchste Wesen, das wahrscheinlich seit jeher den Verstand verloren hatte, wie er das sah. Santiago spielte auf Gewinn, obwohl er als Höchst geschaffener selbstverständlich wusste, dass es keinen wirklichen Sieg für ihn geben konnte. Sein Intellekt überblickte
Äonen der Zeitalter und erkannte den in allem enthaltenen und allein durch dieses Sein alles bestimmenden Geist Gottes. Er hatte keine Chance, nicht geringste, irgendetwas zu ändern; das wusste Santiago genau. Doch entsprach es nicht seinem Wesen, nicht dem Muster der Matrix, mit dem Gott ihn bei seiner Schöpfung ausgestattet hatte, auf dieses Wissen adäquat zu reagieren und - als logische Folge daraus - die Anstrengung des Ankämpfens gegen die intellektuelle Erkenntnis der Zwangsläufigkeit seines Scheiterns zu vermeiden. Santiagos zusammenfassender Überblick über die Schöpfung trug fatalistische Züge: Alles, jedes Elementarteilchen, war schon immer im moralischen Ungleichgewicht, denn es war so geboren, so gemacht, so geschaffen; von dem, der es genau so wollte. Und seither lief die "Sache Leben" einfach ab: unabänderlich, wie ein bespieltes Tonband, nur mit der grausamen Illusion der Freiheit und der überall vorherrschenden Unfähigkeit, so genau zuzuhören, um zu erkennen, dass da nur jemand von etwas wie Freiheit singt; und lügt!
"Superdeterminismus" hieß das neuerdings bei den Menschenmaden. Jetzt kamen sogar die Fleischpüppchen langsam dahinter. Zu ihrem Glück waren die meisten davon zu dumm, einfach intellektuell zu schwach, um diesen Erkenntnissen folgen zu können. Aber bei ein paar davon, den Wissenschaftlern zum Beispiel, die darauf gekommen waren, lebte die universelle Mast-Sau Gott seine Selbstquälerei fast so perfekt aus wie bei Aids-Babys und Folteropfern und Verhungernden und, und, und... Der große Schiedsspruch...: Sollte er nicht auch enthalten, wie es um Recht bestellt ist, wenn Gott etwas erschafft und danach unendlich quält? Darf seine Ausrede, er würde sich damit schließlich selbst Schmerz zufügen, davon ablenken, dass ein anderes, wenn auch von diesem Gott geschaffenes Bewusstsein an diesen Leiden beteiligt ist? - Und, dass man es eben diesem Bewusstsein überlassen sollte, sich für oder gegen (was für eine lächerlich-rhetorische Frage überhaupt) Schmerz zu entscheiden?
"Irgend jemand hat die Antworten alle schon gegeben und ausgesprochen. Jetzt hört gut zu, meine Kinder!", initialisierte Santiago in der zig-milliardsten Wiederholung dieses Gedankens gelangweilt.
Was würde das große Tonband also jetzt bereithalten? Wie war der Plan, die der allgewaltige Irrsinnige in seinem Wahn darauf verewigt hatte? Anhaltspunkte gab es so gut wie keine. Außerdem war dieser Gott - wie alle komplett Durchgeknallten - erfahrungsgemäß unberechenbar. Man musste mit allem rechnen. Alles bedeutete in diesem Zusammenhang aber auch die Möglichkeit von Etappensiegen. Manchmal hatte dieser verfluchte Gott die perverse Angewohnheit, Santiago eine Schlacht gewinnen zu lassen. Früher hatte er das öfter getan, damals, als Santiago noch Belial hieß und selbst wie ein Verrückter tobte. Inzwischen war es ruhiger geworden. Man zog seine Figuren, machte oft lustlos (zumindest fühlte sich Santiago häufig bei seinem Kampf gegen die Allmacht so) einfach so weiter, weil man erkannt hatte, dass es außerdem eh nichts zu tun gab. Ob Gott beim großen Deal sofort auf ein Grande Finale der endlosen Lobpreisung und einen weiteren hehren Sieg gegen die ihm chancenlos unterlegenen Kräfte des Widerspruchs herbeiführen, oder sich den Luxus einer dramatischen, von Führungswechseln geprägten Choreografie zugestand? Santiago hoffte auf das Letztere, und sei es nur für einen kurzen Augenblick. Er liebte einfach die großen Auftritte, auch wenn sie dann immer in katastrophalen Abgängen enden mussten. Ok, wie sah es also aus? Was war erkennbar? Da hatte Papi Gott dem Vergessenen Krieger eine Prämie versprochen, ihn mit einer Belohnung geködert, was die Sache doch schon auf den ersten Blick etwas einseitig aussehen ließ.
Santiago schlug sich lachend mit der flachen Hand an die Stirn. Was für ein Verwirrspiel! Gott gab dem Vergessenen Krieger seine Vergangenheit zurück; und zwar dafür, dass er, der zweifellos einzig in der Gesamtheit der Unendlichkeit der Schöpfung dafür Prädestinierte, als Neutraler sein Votum für oder gegen Gottes Herrschaftsanspruch gegenüber dessen Schöpfung abgab.
Perfekt pervers! Als der Vergessene Krieger noch zu Hause, dort im Zwielicht, bei seiner Familie war, hatte er sich nie die Frage gestellt, wieso er erstens keine Geschichte hatte und zweitens von Gott als neutraler Schiedsrichter eingesetzt wurde? War er nie auf die Idee gekommen, dass es eine Bedeutung hatte, als seine Begegnung mit der zweigesichtigen Sternenprinzessin nicht irgendwo, sondern auf Lucifers Field stattfand?
Zugegeben, der Vergessene Krieger war verwirrt. Und weiter eingeräumt, er war, ja, wie war das auszudrücken, genetisch determiniert....? Klartext: Er war ein... Unfall!
Wenn man, in einem Moment der neugierigen Leidenschaft, einfach ohne Grund ein offensichtlich und nach allem, was das Universum an Erfahrungen je produzierte, zu hundert Prozent und definitiv fortpflanzungsunfähiges Wesen besteigt, sich an diesem wunderschönen Zentralgestirn, selbst wenn es das innerste Licht des Seins ist, mehr oder weniger als einen runter holt..., was ist schon dabei? Wer denkt an die Folgen, wenn er in ein noch so wunderschönes Kleenex rotzt?
Ungewolltes Leben. Unbemerktes Leben, zumindest soweit es den Vater, den Lichtträger Lucifer betraf, der das schönste Licht nicht nur auf den ersten Blick liebte, sondern sich beim Anblick des innersten Lichts des Universums zu dieser Vereinigung hinreißen ließ.
So war Don Pedro in mehrfacher Hinsicht sein Sohn. Er hatte ihn wirklich geschaffen, ihm ein Leben gegeben; jedoch ohne es zu wollen.
Damals, als Lucifer Gott noch näher war, er hätte sich geweigert, diesen Akt so zu beschreiben, wie er es jetzt tat. Er sah das innerste Licht des Universums und erkannte darin sein weibliches Pendant, die Entsprechung seiner männlich-aktiven Kräfte und die vollkommene Anziehungskraft, die höchste Schönheit, die durch nichts zu übertreffen war. Lucifers Akt der Vereinigung mit diesem innersten Licht war die reine und höchste Liebe, deren Kraft alles umfasste und die in ihrem Ausdruck auch das Sinnliche mitriss. Lucifer liebte in diesem Moment bedingungslos und tödlich; und war bereit zu sterben für einen weiteren Augenblick dieser vollkommenen Nähe, dieses nie gekannten Verstandenseins, an das zu denken er sich heute verbieten musste, um nicht zu Grunde zu gehen.
Der Vergessene Krieger war der Sohn Lucifers. Seine Mutter war das innerste Licht des Universums. Santiago wusste nur ungefähr, konnte im Grunde nur raten, wie es ihm ergangen war. In jenen frühen Zeiten seines treuen, luziferischen Gottesdienstes, in welchen er die Geburt des Vergessenen Kriegers vermutete, hatte er gelitten, sich die Wiederkehr beim innersten Licht verboten, denn sein Fühlen als Lichtträger und höchster Engel Gottes sagte ihm, dass es ihm nicht anstand, sich mit anderen Teilen der Schöpfung zu vereinigen. Darauf kam der Krieg, dem vorausgehend die inneren Kämpfe und Widerstände und das Gewinnen von Verbündeten, was seine Aufmerksamkeit gänzlich in Anspruch nahm. Fraglos hatte Santiago damals, bestehend aus reinem Licht, etwas gespürt; er hatte gefühlt, dass sein Sohn geboren war. Doch er hatte sich nicht dafür interessiert.
Es folgten die Schlachten, der Sturm auf Gottes Thron. Und der Fall.
Dass er in diesen Situationen nicht nach seinem ungewollten Nachwuchs fragte, konnte man ihm wirklich nicht übel nehmen, oder?
Später erst sah er ihn, diese unerwartete Frucht seiner zum Zeitpunkt der Zeugung noch über jeden Zweifel erhabenen, göttlich-reinen Engelslenden. Na ja, was heißt sah? Er begegnet seinem Sohn, der weniger etwas wie ein Sohn war; im Grunde weniger als etwas, ein Nicht - Etwas, das niemals mit positiven Attributen zu beschreiben wäre, sondern eine Reihe von "nicht...", also negativen und ins Nichts weisenden Begriffen. Lucifers Sohn erschien damals ganz und gar unpersönlich, nur energetisch manifestiert, als eine unbestimmte Kraft im unendlichen Raum, eine in sich gekehrte, unentschlossene Tendenz zu existieren, die sich unvermittelt zusammenballte, sich augenblicklich zurückzog, hier und da in Erscheinung trat und wieder verschwand.
Der Junge streunte herum, in seinem Wesen ganz offensichtlich unbeleckt von allem, auf eine unverständliche Weise unabhängig - wie es schien, und sogar von Gott - also wirklich so besonders, dass das ganze Außen herum von Welten und Leben und Zeitaltern ihn nicht betraf. Es hieß, einige Dämonen, nichts besonderes, aber immerhin mittlere Hierarchien einstmaliger Engel, hätten ihn angegriffen, aus Langeweile und Neugier, wie Santiago vermutete, und es wäre übel für sie ausgegangen. Man hörte jedenfalls nie mehr von ihnen (eine im Übrigen sehr erstaunliche Tatsache, wenn es um Unsterbliche geht). Santiago pflegte dies betreffend seine eigenen Vermutungen, die er bestätigt roch (ja, nicht sah, sondern roch), als er dem Vergessenen Krieger einmal sehr nahe kam. Er war in einem Körper manifestiert und in Gesellschaft anderer Wesen, als Santiago, auch in Fleisch gekleidet, auf ihn traf. Der Vergessene Krieger roch nach den verschwundenen Engeln. Er dünstete für die immer noch aktiven, höchstentwickelten Engelssinne des einstmaligen Lichtträgers wahrnehmbar etwas von dem vorher individuellen Leuchten dieser Wesen aus. Santiago spürte keine Gefahr, als er dem Vergessenen Krieger gegenüber stand, aber er fühlte auch kein Erkennen. Er legte ihm die Hand auf die linke Schulter und gab ihm seinen Segen, wie es ihm als Vater anstand. Für Santiago, dessen Rollenverständnis als Vater von einer allenfalls schwach ausgeprägten Fähigkeit zur Verbundenheit begrenzt war, war die Erinnerung an diesen Augenblick dennoch schmerzhaft und peinlich. Die Obersau Gott hatte ihn in diesem Moment wieder einmal "geprägt", ihn durch ein Zwangsverhalten, diktiert durch die unwiderstehlich-hypnotische Stimme auf dem kosmischen Tonband genötigt, so und nicht anders zu handeln, empfand er wütend. Vielleicht..., vielleicht hätte er lieber mit seinem Sohn gesprochen? Vielleicht hätte er, Santiago, immerhin nicht ganz unbeteiligt an der Erschaffung dieses Unikums, verstehen können, WAS der Junge eigentlich ist? Zu spät. Zu spät und vorbei. Er hatte sich umgedreht und war gegangen. Braver Roboter. Scheiß - Segnungsmaschine ohne freien Willen!
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Dienstag, 29. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Willkommen zurück im Alltag, good hearts! All – Tag? Ein Tag im All? Allerdings! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Sagen und meinen“
fahfahrian, 21:02h
Hi, good hearts! Wie geht es euch, ihr Lieben? Ostern gut überstanden, so mit Familie und alles?
Bei mit hier war und ist alles klar, wenngleich auch nicht perfekt und gewürzt mit jenem Körnchen Salz, auf dem unser Freund, der Herr Heisenberg so sehr besteht..., und mit Recht, denn das Vorhandensein von Zeit und Materie und deren hohe, ja extreme Dichte hier, sie wollen so ganz und gar nicht zum Vollkommenen passen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Doch, wem sage ich das? - Meinen Lehrern in der Ferne, von denen ich hoffe, noch so viel beigebracht zu bekommen.., und ja, JA! - Ich spreche von euch good hearts! Selbstverständlich!
Abgesehen von jenen Unbilden, den Unannehmlichkeiten und Scherereien, die Shakespeare „unseres Fleisches Preis und Anteil“ nannte, wenn ich mich recht erinnere, war es einfach wunderbar, und das schönste Osterfest, dass ich in diesem Leben je erlebte! Perfekt! Ja, perfekt und nicht vollkommen, und deshalb das volle Maß und alles, was diese Identitätsspur zu bieten hat, meine Guten!
Dankbar darf ich berichten, dass man mich damit verschonte, mich in anstrengende und bedeutungsschwangere Identitätsspuren zu schleudern! Wow! WOW! Dankeschön, wer und was auch immer, Danke Daddy Lucifer, danke Mom Ain Soph Aur, und danke Lieber Gott und gelobt sei das Himmlische Käsebrot auch noch!
„Eine Nacht“ (lächerlich, wie lächerlich diese relativen und außerhalb der gegebenen Identitätsspur sehr oft gehaltlosen, in der Zeit orientierenden Begriffe im Zusammenhang mit Reisen in andere Identitätsspuren zu verwenden, doch..., geht es denn anders? Also belassen wir es bei diesen Wort – Krücken und wissen, was wir davon zu halten haben, dass es nur unsere Stützräder sind, die wir „augenblicklich“ einfach brauchen, um uns auszutauschen)... also, eine Nacht verbrachte ich in einer zu zugleich sehr befremdlichen und für mich doch sehr vertraut anmutenden Identitätsspur, good hearts.
Ich war dort Musiker und in die Jahre gekommen. Der Höhepunkt meines Schaffens und meiner ansehnlichen Karriere lagen hinter mir, und ich hatte nicht die Kraft, konnte es nicht lassen, vermochte mich nicht zu lösen von dem ganzen Musikbetrieb, den Musikern, den Studios, Live – Auftritten, Gitarren – Herstellern und so weiter und so fort. Es war meine Welt, aber eine Welt, die nur ich so richtig als „meine Welt“ begriff, während die neuen Hauptakteure mich als ein Relikt, einen Typ, der einstmals echt etwas drauf hatte, aber jetzt eigentlich nur noch nervt, und zudem nachdenklich macht, weil er einem etwas von der sehr wahrscheinlichen, eigenen Zukunft zeigt, sahen. Ich fühlte das. Ich spürte es, und es tat weh und ich konnte trotzdem nicht dort weg bleiben.
Ja, ich war ein alter Sack ohne Perspektive, der es nicht wahr haben wollte, oder vielleicht auch konnte, dass die glanzvollen Momente ein für allemal vorbei, und von der immer jungen, aktiven und dynamischen Welt längst vergessen waren. Derart gestaltete sich auch die Beziehung zu meiner Frau, die ähnlich aufgebraucht wie ich, verbraucht und auf eine erschreckende Art abgebrüht, ja herzlos war; jedenfalls bemühte sie sich darum, so zu wirken. Sie hätte sich gerne jüngere Männer als Liebhaber genommen, ließ es aber letztendlich bei der Phantasie bewenden, da sie mir dann die gleichen Freiräume hätte gewähren müssen. Und das kam für sie nicht in Frage.
Ja, good hearts, ich verbrachte dort „einige Zeit“ in der Betrachtung dieses Lebens und wusste nicht recht, wie ich es einordnen sollte..., was aber immerhin einen Fortschritt anzeigt, nämlich den, dass ich nun nicht mehr total der Amnesie erlegen war war, das heißt, dass ich zu einem Teil wusste, dass ich „nur Besucher“ in diesem meinem Leben war, und das es unendlich viele andere Leben gibt, die ich führte, führen werde und so weiter und so fort...
Oft, was sage ich, sehr oft und fast schon in aller Regel ziehen mich die Identitätsspuren, auf die ich reise, so sehr in ihren Bann, dass sie mir ihr Siegel der Ausschließlichkeit aufdrücken, einbrennen sogar, bis dass ich von nichts mehr weiß, als eben dieser Identitätsspur, und ich voll und ganz assoziiert darin aufgehe. Überwältigende Gefühle und allumfassende Wahrnehmung bis in die letzte Pore kennzeichnen diesen Zustand, in den ich diesmal auf der „Alter – Sack - Musiker – Identitätsspur“ nicht abdriftete, Gott sei Dank.
So konnte ich alles miterleben, hatte aber eine gesunde Distanz zu dem ganzen Geschehen, wenn ich das wollte, und wenn es mir zu viel wurde mit diesem Leben. Nicht sehr cool, ein abgehalfterter Star zu sein; ziemlich Scheiße sogar, so mein Urteil!
Das war es dann auch schon, good hearts. Ich lernte eine Menge aus diesem Besuch, und das Meiste gefällt mir auch hier und jetzt nicht sehr gut. Selbst die besten Drogen, die ich mir als Alter Musiker – Sack mit links leisten konnte, selbst diese vielen VIP – Vergünstigungen, die man mir immer noch gewährte, nicht die ans Wahnsinnige grenzende schöne, vitale und um so viel jüngere Frau, die mich im Grunde ehrlich liebte..., nichts davon vermochte mich zu trösten von einer Traurigkeit, die ich mir selbst nicht erklären konnte. Nun ja, einst war sie der tragende Pfeiler meines Erfolgs, der Subtext, der Tenor, der alles übergreifende Tenor meines musikalischen Werkes gewesen, für das ich geschätzt und verehrt und sehr gut bezahlt wurde. Jetzt aber, als ich in die Jahre kam, war sie nicht mehr „verwertbar“, meine Traurigkeit. Sie war nur noch da, saß lauernd an jedem Beginn eines Tages und ging mit mir zu Bett. Die Prozac – Leiter herauf und herunter hatte auch nichts gebracht, außer dass ich fett und schläfrig und geistesabwesend wurde. Ich war erledigt und ergötzte mich im Stillen daran, zuzusehen, wie dieser nichtsnutzige Typ, der ich doch im Grunde in meinen eigenen Augen immer gewesen war, nun, ohne seine glänzende Fassade und all die Anbeter seiner Genialität langsam verfaulte bei lebendigem Leib. Ich denke, ich hasste mich dafür, aus diesem Leben mit diesen sehr guten Voraussetzungen und so viel Glück nichts Besseres, oder zumindest etwas, etwas Nennenswertes gemacht zu haben.
Da ich das Abendbrot rieche, leckere Bohnen vom Abverkauf und den Rest alles zu 50% wegen des Ablaufs des Mindesthaltbarkeitsdatums, also die übliche Mischung, mit der zuerst unser Kühlschrank und wenig später wir gefüttert werden, komme ich für heute zum Schluss, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder.
Lassen wir es langsam angehen, und cool. Gute Idee, oder?
Einer meiner nichtphysischen Lehrer, der Alte Meister ANZ, spricht viel mit mir über Gelassenheit und wie wichtig ist, ihre Erkenntnis in der Stille zu erlangen. Ich kann nur sagen, dass sich dieser Hinweis, dass sich das Verfolgen dieser Richtung wirklich lohnt, meine Lieben. Gelassenheit erlangen, Gelassenheit leben, Gelassenheit bewahren. Gehen... - Lift – Step – Place, frei von Gedanken und Urteilen und Beurteilungen; nur atmend und gehend. Ausschließlich das.
Lust auf etwas Gelassenheit, good hearts? Versucht es mit dieser Übung und habt viel Freude daran.
Bis dann!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Sagen und meinen
"Ist deine magische Welt nicht etwas in Unordnung?", fragte Eduardo de Montoya mit einem bösartigen Glitzern in den Augen.
"Nicht mehr, als es deine sein sollte", erwiderte Don Pedro ruhig und lächelnd.
"Finden uns wir jetzt mitten unter den Christen wieder? Was meinst du? Werden Exorzisten kommen und uns austreiben?", spottete Eduardo weiter.
"Ich sehe uns da mehr alttestamentarisch, Eduardo. Den Teil mit Jesus können wir getrost übergehen. Ich denke, das ganze christliche Geplänkel ist nichts für uns. Wir sind zu alt...."
"Und wann werden wir Dad endlich sehen?", unterbrach ihn Eduardo, indem er einen nervigen Fünfjährigen nachahmte.
"Halt einfach die Klappe!", stieg Don Pedro in das Spiel ein. "Sonst bekommst du keine Cola, wenn wir das nächste Mal anhalten."
"Du musst schon verzeihen, Pedro, aber ich arbeite daran, mich an meine neue Rolle als Teufelssöhnchen zu gewöhnen, verstehst du? Da ist man doch stressig und ...."
"Sei einfach du selbst, dann bist du stressig genug!", gab Don Pedro mit entschieden-erzieherischem Nicken zurück.
"Für Donna und mich ändert das Ganze so gut wie nichts", kam Don Pedro auf das Gespräch zurück. "Dieser Arsch mag uns ärgern..."
"Ärgern? Du bist gut, Pedro?", unterbrach Eduardo wütend. "Meine Frau wäre fast gestorben, als er uns alle angriff!"
"Lass mich halt aussprechen, Eduardo! Er mag uns ärgern, uns gefährden oder mit Schlimmerem drohen! Er mag sogar soweit gehen wie beim letzten Mal, aber bei Licht besehen bleibt der Fakt, dass es nicht zum Äußersten kam. Santiago hat die Sache nicht durchgezogen! Ganz nüchtern betrachtet ist niemand von uns wirklich etwas passiert. Sei jetzt einen Moment bitte still, Eduardo! Unterbrich mich nicht jetzt! Das ist wichtig: Unbestritten hat deine Frau gelitten, sind wir alle, jeder für sich zu Tode erschrocken, das ist alles wahr; aber geschehen ist niemand etwas! Hätte er es gewollt, hätte er uns wirklich erledigen können, oder? Der Weg bis dahin wäre in dieser Situation nicht mehr weit gewesen, mein Freund! Irgend etwas hindert ihn also daran, uns wirklich Schaden zuzufügen. Er will uns nicht töten, nicht einmal ernsthaft verletzen, verstehst du?"
"Und das entnimmst du alles dem einen Erlebnis, Pedro?"
"Ich habe nichts anderes, auf das ich mich beziehen, von dem aus ich schließen kann, Eduardo. Esmeraldo lebt symbiotisch mit Santiago in einem Körper und ist nicht einmal unzufrieden. Schau dir den Kerl an, der strotzt vor Kraft und Lebensfreude. Es klingt zynisch, ich weiß, aber er ist doch wie verwandelt, oder?"
"Ja, aber um was für einen Preis!"
"Von was sprichst du, Eduardo? Dass Esmeraldo es manchmal nicht mehr weiß, dass er seine Verlobte stundenlang durchgevögelt hat?"
"Ach, ich..."
"Nein, du hörst jetzt zu, Eduardo! Wenn wir in unseren Tempeln in Trance fallen und die Götter und Geister über uns kommen, wenn sie uns benutzen und wir ihre Reittiere sind, wenn wir tanzen und wenn WIR DANN VÖGELN und keine Ahnung davon haben..."
"Dann ist das immer noch ein Unterschied!" Eduardos Gesicht war hochrot. "Unsere Götter und Geister kommen nicht aus der Unterwelt! Sie sind Wesen der Zwischenwelten, der Natur..."
"Ach ja? Und wer sagt uns das? Wer, wenn nicht Überlieferungen und unser Glaube? Was ist damit? Ist es verboten, diese Fragen zu stellen, Eduardo? Verbieten wir uns das selbst? Legen wir eine Selbstzensur an, die sich darauf bezieht, dass die Yoruba seit soundso lange eine Tradition überliefern, die das und das sagt und wir glauben alles unbesehen? Ob Santiago oder Xango, das sind doch alles nur Namen, mein Freund!"
Don Pedro hatte den Wagen angehalten. Sie standen am Rand eines brach liegenden Feldes.
Eduardo war nachdenklich in sich versunken. Was Don Pedro gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Hätte ein anderer als sein von ihm geachteter Freund den Namen Xangos im gleichen Satz mit dem des Verführers genannt, Eduardo hätte sich ohne weiteres Zögern auf ihn gestürzt.
Was Don Pedro äußerte, es war unangenehm und hatte etwas von Blasphemie. Und... Und es war nicht von der Hand zu weisen. Und dennoch! Eduardo sprach in der gleichen Geschwindigkeit, wie seine Gedanken flossen:
"Wir sind Yoruba, Pedro! Wir sind der lebende Teil der Tradition, die auf die Wiege der Menschheit ins zentrale Afrika zurückgeht, an den Ort, wo alles begann. Wir sind Yoruba! Und wir sind Priester! Und: Und wir sind Konvertiten, die ihre Lektion gelernt haben, mein Freund! Du kommst den langen Weg von der Kabbala, du warst überall auf der Welt, hast jeden echten Ort der Kraft aufgesucht, um deine Wahrheit zu finden, die am Schluss nur eine Sprache kannte: Yoruba!"
"Und daran wird sich nie etwas ändern! Ich grüße die Wege der Umbanda!", unterbrach Don Pedro, seinem Freund direkt in die Augen blickend. Sein Gesicht wirkte jetzt sehr alt. Die jugendliche Vitalität, die es sonst mit Spannung und Kraft erfüllte, war verschwunden und hatte einem bleichen Pantheon des Todes Platz gemacht, in dem die Augen Don Pedros wie zwei ins absolute Nichts gerichtete Spiegel stumpf und alles in sich einsaugend glänzten. Er befand sich inmitten seines innersten Schutzwalles, im triumphierenden Zentrum seines Nichts, geschmückt vom tausendfachen Abbild des ermordeten Kindes, dessen Zeichen ihm vor so vielen Jahren begegnet war.
"Ich grüße die Wege der Quimbanda!", antwortete Eduardo mit Tränen in den Augen. Die beiden Männer umarmten sich. Don Pedro küsste Eduardo pathetisch auf die erhitzte Stirn und hielt seinen Kopf, wie den eines Kindes zwischen seinen Händen.
"Wie sollte ich jemals das Nichts aufgeben, wie jemals das Mysterium der Mutter Nacht verleugnen, wie die Wunder unserer Götter und Geister ignorieren? Nichts davon, Eduardo! Und doch steht Santiago fest in dieser Welt, in unserer Welt, in dem Hier und Jetzt, in dem wir in unsere Tempel zu gehen pflegen, in dem wir essen und trinken und lieben und lachen und weinen. Santiago ist da! Santiago hat Macht. Und wie es aussieht, benutzt er manchmal die gleiche Technik, derer sich auch unsere Götter und Geister bedienen, verstehst du? Das ist es, womit wir umzugehen haben. Die dogmatischen Grundlagen, die er uns aufzuzwingen versucht,
so primitiv und einfältig sie auch sind, spiegeln sie doch Teile der Natur wider..."
"Teile der Natur? Welche? Von was sprichst du? Nichts ist so Schwarz-Weiß! Nichts ist do eindimensional, wie es seine Doktrin besagt!", entgegnete Eduardo.
"Doch. Ich muss dir widersprechen, weil ich es bin. Ich selbst erkenne mich darin wieder!", antwortete Don Pedro ernst.
Eduardo lachte. Was Don Pedro da sagte, war für ihn derart abstrus, dass es ein Scherz sein musste. Dieser Mann war zweifellos einer der facettenreichsten und tolerantesten Geister, die er je das Vergnügen gehabt hatte, kennen zu lernen. Allerdings war seine Neigung zu bizarrem Verhalten, wie Eduardo ebenso sicher wusste, gleichermaßen ausgeprägt. An diesem empfindlichen Punkt in einer so wichtigen Unterhaltung diesen Gag anzubringen, war wieder einmal typisch für genau diese Eigenschaft Don Pedros.
"Doch! So glaub es mir doch! Ich sage die Wahrheit!", beteuerte Don Pedro weiter.
"Und Donna gründet demnächst die Ortsgruppe einer Nazi-Partei! Sicher, Pedro, sicher! Nur weiß ich manchmal wirklich nicht, ob du es mit deinem brutalen Humor nicht doch noch einmal zu weit treibst!", beharrte Eduardo auf seinem Standpunkt.
Don Pedro beobachtete Eduardos Ausdruck mit aller Aufmerksamkeit. Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und Redlichkeit entsprangen diesem Schweigen, diesen still und sicher in den seinen ruhenden Augen. Eduardo de Montoya würde den Schwätzer nicht akzeptieren. Er würde nicht verstehen, nicht erkennen wollen vielleicht, was Don Pedro selbst erst vor Kurzem an sich erkannt hatte.
"Ein Scherz, oder?", fragte Eduardo noch immer belustigt nach.
"Ja, Eduardo, ein Scherz", beruhigte ihn Don Pedro.
"Aber nicht wirklich lustig", ergänzte Eduardo mit leichtem Tadel.
"Nicht wirklich", sprach ihm Don Pedro nachdenklich nach.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Bei mit hier war und ist alles klar, wenngleich auch nicht perfekt und gewürzt mit jenem Körnchen Salz, auf dem unser Freund, der Herr Heisenberg so sehr besteht..., und mit Recht, denn das Vorhandensein von Zeit und Materie und deren hohe, ja extreme Dichte hier, sie wollen so ganz und gar nicht zum Vollkommenen passen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Doch, wem sage ich das? - Meinen Lehrern in der Ferne, von denen ich hoffe, noch so viel beigebracht zu bekommen.., und ja, JA! - Ich spreche von euch good hearts! Selbstverständlich!
Abgesehen von jenen Unbilden, den Unannehmlichkeiten und Scherereien, die Shakespeare „unseres Fleisches Preis und Anteil“ nannte, wenn ich mich recht erinnere, war es einfach wunderbar, und das schönste Osterfest, dass ich in diesem Leben je erlebte! Perfekt! Ja, perfekt und nicht vollkommen, und deshalb das volle Maß und alles, was diese Identitätsspur zu bieten hat, meine Guten!
Dankbar darf ich berichten, dass man mich damit verschonte, mich in anstrengende und bedeutungsschwangere Identitätsspuren zu schleudern! Wow! WOW! Dankeschön, wer und was auch immer, Danke Daddy Lucifer, danke Mom Ain Soph Aur, und danke Lieber Gott und gelobt sei das Himmlische Käsebrot auch noch!
„Eine Nacht“ (lächerlich, wie lächerlich diese relativen und außerhalb der gegebenen Identitätsspur sehr oft gehaltlosen, in der Zeit orientierenden Begriffe im Zusammenhang mit Reisen in andere Identitätsspuren zu verwenden, doch..., geht es denn anders? Also belassen wir es bei diesen Wort – Krücken und wissen, was wir davon zu halten haben, dass es nur unsere Stützräder sind, die wir „augenblicklich“ einfach brauchen, um uns auszutauschen)... also, eine Nacht verbrachte ich in einer zu zugleich sehr befremdlichen und für mich doch sehr vertraut anmutenden Identitätsspur, good hearts.
Ich war dort Musiker und in die Jahre gekommen. Der Höhepunkt meines Schaffens und meiner ansehnlichen Karriere lagen hinter mir, und ich hatte nicht die Kraft, konnte es nicht lassen, vermochte mich nicht zu lösen von dem ganzen Musikbetrieb, den Musikern, den Studios, Live – Auftritten, Gitarren – Herstellern und so weiter und so fort. Es war meine Welt, aber eine Welt, die nur ich so richtig als „meine Welt“ begriff, während die neuen Hauptakteure mich als ein Relikt, einen Typ, der einstmals echt etwas drauf hatte, aber jetzt eigentlich nur noch nervt, und zudem nachdenklich macht, weil er einem etwas von der sehr wahrscheinlichen, eigenen Zukunft zeigt, sahen. Ich fühlte das. Ich spürte es, und es tat weh und ich konnte trotzdem nicht dort weg bleiben.
Ja, ich war ein alter Sack ohne Perspektive, der es nicht wahr haben wollte, oder vielleicht auch konnte, dass die glanzvollen Momente ein für allemal vorbei, und von der immer jungen, aktiven und dynamischen Welt längst vergessen waren. Derart gestaltete sich auch die Beziehung zu meiner Frau, die ähnlich aufgebraucht wie ich, verbraucht und auf eine erschreckende Art abgebrüht, ja herzlos war; jedenfalls bemühte sie sich darum, so zu wirken. Sie hätte sich gerne jüngere Männer als Liebhaber genommen, ließ es aber letztendlich bei der Phantasie bewenden, da sie mir dann die gleichen Freiräume hätte gewähren müssen. Und das kam für sie nicht in Frage.
Ja, good hearts, ich verbrachte dort „einige Zeit“ in der Betrachtung dieses Lebens und wusste nicht recht, wie ich es einordnen sollte..., was aber immerhin einen Fortschritt anzeigt, nämlich den, dass ich nun nicht mehr total der Amnesie erlegen war war, das heißt, dass ich zu einem Teil wusste, dass ich „nur Besucher“ in diesem meinem Leben war, und das es unendlich viele andere Leben gibt, die ich führte, führen werde und so weiter und so fort...
Oft, was sage ich, sehr oft und fast schon in aller Regel ziehen mich die Identitätsspuren, auf die ich reise, so sehr in ihren Bann, dass sie mir ihr Siegel der Ausschließlichkeit aufdrücken, einbrennen sogar, bis dass ich von nichts mehr weiß, als eben dieser Identitätsspur, und ich voll und ganz assoziiert darin aufgehe. Überwältigende Gefühle und allumfassende Wahrnehmung bis in die letzte Pore kennzeichnen diesen Zustand, in den ich diesmal auf der „Alter – Sack - Musiker – Identitätsspur“ nicht abdriftete, Gott sei Dank.
So konnte ich alles miterleben, hatte aber eine gesunde Distanz zu dem ganzen Geschehen, wenn ich das wollte, und wenn es mir zu viel wurde mit diesem Leben. Nicht sehr cool, ein abgehalfterter Star zu sein; ziemlich Scheiße sogar, so mein Urteil!
Das war es dann auch schon, good hearts. Ich lernte eine Menge aus diesem Besuch, und das Meiste gefällt mir auch hier und jetzt nicht sehr gut. Selbst die besten Drogen, die ich mir als Alter Musiker – Sack mit links leisten konnte, selbst diese vielen VIP – Vergünstigungen, die man mir immer noch gewährte, nicht die ans Wahnsinnige grenzende schöne, vitale und um so viel jüngere Frau, die mich im Grunde ehrlich liebte..., nichts davon vermochte mich zu trösten von einer Traurigkeit, die ich mir selbst nicht erklären konnte. Nun ja, einst war sie der tragende Pfeiler meines Erfolgs, der Subtext, der Tenor, der alles übergreifende Tenor meines musikalischen Werkes gewesen, für das ich geschätzt und verehrt und sehr gut bezahlt wurde. Jetzt aber, als ich in die Jahre kam, war sie nicht mehr „verwertbar“, meine Traurigkeit. Sie war nur noch da, saß lauernd an jedem Beginn eines Tages und ging mit mir zu Bett. Die Prozac – Leiter herauf und herunter hatte auch nichts gebracht, außer dass ich fett und schläfrig und geistesabwesend wurde. Ich war erledigt und ergötzte mich im Stillen daran, zuzusehen, wie dieser nichtsnutzige Typ, der ich doch im Grunde in meinen eigenen Augen immer gewesen war, nun, ohne seine glänzende Fassade und all die Anbeter seiner Genialität langsam verfaulte bei lebendigem Leib. Ich denke, ich hasste mich dafür, aus diesem Leben mit diesen sehr guten Voraussetzungen und so viel Glück nichts Besseres, oder zumindest etwas, etwas Nennenswertes gemacht zu haben.
Da ich das Abendbrot rieche, leckere Bohnen vom Abverkauf und den Rest alles zu 50% wegen des Ablaufs des Mindesthaltbarkeitsdatums, also die übliche Mischung, mit der zuerst unser Kühlschrank und wenig später wir gefüttert werden, komme ich für heute zum Schluss, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder.
Lassen wir es langsam angehen, und cool. Gute Idee, oder?
Einer meiner nichtphysischen Lehrer, der Alte Meister ANZ, spricht viel mit mir über Gelassenheit und wie wichtig ist, ihre Erkenntnis in der Stille zu erlangen. Ich kann nur sagen, dass sich dieser Hinweis, dass sich das Verfolgen dieser Richtung wirklich lohnt, meine Lieben. Gelassenheit erlangen, Gelassenheit leben, Gelassenheit bewahren. Gehen... - Lift – Step – Place, frei von Gedanken und Urteilen und Beurteilungen; nur atmend und gehend. Ausschließlich das.
Lust auf etwas Gelassenheit, good hearts? Versucht es mit dieser Übung und habt viel Freude daran.
Bis dann!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Sagen und meinen
"Ist deine magische Welt nicht etwas in Unordnung?", fragte Eduardo de Montoya mit einem bösartigen Glitzern in den Augen.
"Nicht mehr, als es deine sein sollte", erwiderte Don Pedro ruhig und lächelnd.
"Finden uns wir jetzt mitten unter den Christen wieder? Was meinst du? Werden Exorzisten kommen und uns austreiben?", spottete Eduardo weiter.
"Ich sehe uns da mehr alttestamentarisch, Eduardo. Den Teil mit Jesus können wir getrost übergehen. Ich denke, das ganze christliche Geplänkel ist nichts für uns. Wir sind zu alt...."
"Und wann werden wir Dad endlich sehen?", unterbrach ihn Eduardo, indem er einen nervigen Fünfjährigen nachahmte.
"Halt einfach die Klappe!", stieg Don Pedro in das Spiel ein. "Sonst bekommst du keine Cola, wenn wir das nächste Mal anhalten."
"Du musst schon verzeihen, Pedro, aber ich arbeite daran, mich an meine neue Rolle als Teufelssöhnchen zu gewöhnen, verstehst du? Da ist man doch stressig und ...."
"Sei einfach du selbst, dann bist du stressig genug!", gab Don Pedro mit entschieden-erzieherischem Nicken zurück.
"Für Donna und mich ändert das Ganze so gut wie nichts", kam Don Pedro auf das Gespräch zurück. "Dieser Arsch mag uns ärgern..."
"Ärgern? Du bist gut, Pedro?", unterbrach Eduardo wütend. "Meine Frau wäre fast gestorben, als er uns alle angriff!"
"Lass mich halt aussprechen, Eduardo! Er mag uns ärgern, uns gefährden oder mit Schlimmerem drohen! Er mag sogar soweit gehen wie beim letzten Mal, aber bei Licht besehen bleibt der Fakt, dass es nicht zum Äußersten kam. Santiago hat die Sache nicht durchgezogen! Ganz nüchtern betrachtet ist niemand von uns wirklich etwas passiert. Sei jetzt einen Moment bitte still, Eduardo! Unterbrich mich nicht jetzt! Das ist wichtig: Unbestritten hat deine Frau gelitten, sind wir alle, jeder für sich zu Tode erschrocken, das ist alles wahr; aber geschehen ist niemand etwas! Hätte er es gewollt, hätte er uns wirklich erledigen können, oder? Der Weg bis dahin wäre in dieser Situation nicht mehr weit gewesen, mein Freund! Irgend etwas hindert ihn also daran, uns wirklich Schaden zuzufügen. Er will uns nicht töten, nicht einmal ernsthaft verletzen, verstehst du?"
"Und das entnimmst du alles dem einen Erlebnis, Pedro?"
"Ich habe nichts anderes, auf das ich mich beziehen, von dem aus ich schließen kann, Eduardo. Esmeraldo lebt symbiotisch mit Santiago in einem Körper und ist nicht einmal unzufrieden. Schau dir den Kerl an, der strotzt vor Kraft und Lebensfreude. Es klingt zynisch, ich weiß, aber er ist doch wie verwandelt, oder?"
"Ja, aber um was für einen Preis!"
"Von was sprichst du, Eduardo? Dass Esmeraldo es manchmal nicht mehr weiß, dass er seine Verlobte stundenlang durchgevögelt hat?"
"Ach, ich..."
"Nein, du hörst jetzt zu, Eduardo! Wenn wir in unseren Tempeln in Trance fallen und die Götter und Geister über uns kommen, wenn sie uns benutzen und wir ihre Reittiere sind, wenn wir tanzen und wenn WIR DANN VÖGELN und keine Ahnung davon haben..."
"Dann ist das immer noch ein Unterschied!" Eduardos Gesicht war hochrot. "Unsere Götter und Geister kommen nicht aus der Unterwelt! Sie sind Wesen der Zwischenwelten, der Natur..."
"Ach ja? Und wer sagt uns das? Wer, wenn nicht Überlieferungen und unser Glaube? Was ist damit? Ist es verboten, diese Fragen zu stellen, Eduardo? Verbieten wir uns das selbst? Legen wir eine Selbstzensur an, die sich darauf bezieht, dass die Yoruba seit soundso lange eine Tradition überliefern, die das und das sagt und wir glauben alles unbesehen? Ob Santiago oder Xango, das sind doch alles nur Namen, mein Freund!"
Don Pedro hatte den Wagen angehalten. Sie standen am Rand eines brach liegenden Feldes.
Eduardo war nachdenklich in sich versunken. Was Don Pedro gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Hätte ein anderer als sein von ihm geachteter Freund den Namen Xangos im gleichen Satz mit dem des Verführers genannt, Eduardo hätte sich ohne weiteres Zögern auf ihn gestürzt.
Was Don Pedro äußerte, es war unangenehm und hatte etwas von Blasphemie. Und... Und es war nicht von der Hand zu weisen. Und dennoch! Eduardo sprach in der gleichen Geschwindigkeit, wie seine Gedanken flossen:
"Wir sind Yoruba, Pedro! Wir sind der lebende Teil der Tradition, die auf die Wiege der Menschheit ins zentrale Afrika zurückgeht, an den Ort, wo alles begann. Wir sind Yoruba! Und wir sind Priester! Und: Und wir sind Konvertiten, die ihre Lektion gelernt haben, mein Freund! Du kommst den langen Weg von der Kabbala, du warst überall auf der Welt, hast jeden echten Ort der Kraft aufgesucht, um deine Wahrheit zu finden, die am Schluss nur eine Sprache kannte: Yoruba!"
"Und daran wird sich nie etwas ändern! Ich grüße die Wege der Umbanda!", unterbrach Don Pedro, seinem Freund direkt in die Augen blickend. Sein Gesicht wirkte jetzt sehr alt. Die jugendliche Vitalität, die es sonst mit Spannung und Kraft erfüllte, war verschwunden und hatte einem bleichen Pantheon des Todes Platz gemacht, in dem die Augen Don Pedros wie zwei ins absolute Nichts gerichtete Spiegel stumpf und alles in sich einsaugend glänzten. Er befand sich inmitten seines innersten Schutzwalles, im triumphierenden Zentrum seines Nichts, geschmückt vom tausendfachen Abbild des ermordeten Kindes, dessen Zeichen ihm vor so vielen Jahren begegnet war.
"Ich grüße die Wege der Quimbanda!", antwortete Eduardo mit Tränen in den Augen. Die beiden Männer umarmten sich. Don Pedro küsste Eduardo pathetisch auf die erhitzte Stirn und hielt seinen Kopf, wie den eines Kindes zwischen seinen Händen.
"Wie sollte ich jemals das Nichts aufgeben, wie jemals das Mysterium der Mutter Nacht verleugnen, wie die Wunder unserer Götter und Geister ignorieren? Nichts davon, Eduardo! Und doch steht Santiago fest in dieser Welt, in unserer Welt, in dem Hier und Jetzt, in dem wir in unsere Tempel zu gehen pflegen, in dem wir essen und trinken und lieben und lachen und weinen. Santiago ist da! Santiago hat Macht. Und wie es aussieht, benutzt er manchmal die gleiche Technik, derer sich auch unsere Götter und Geister bedienen, verstehst du? Das ist es, womit wir umzugehen haben. Die dogmatischen Grundlagen, die er uns aufzuzwingen versucht,
so primitiv und einfältig sie auch sind, spiegeln sie doch Teile der Natur wider..."
"Teile der Natur? Welche? Von was sprichst du? Nichts ist so Schwarz-Weiß! Nichts ist do eindimensional, wie es seine Doktrin besagt!", entgegnete Eduardo.
"Doch. Ich muss dir widersprechen, weil ich es bin. Ich selbst erkenne mich darin wieder!", antwortete Don Pedro ernst.
Eduardo lachte. Was Don Pedro da sagte, war für ihn derart abstrus, dass es ein Scherz sein musste. Dieser Mann war zweifellos einer der facettenreichsten und tolerantesten Geister, die er je das Vergnügen gehabt hatte, kennen zu lernen. Allerdings war seine Neigung zu bizarrem Verhalten, wie Eduardo ebenso sicher wusste, gleichermaßen ausgeprägt. An diesem empfindlichen Punkt in einer so wichtigen Unterhaltung diesen Gag anzubringen, war wieder einmal typisch für genau diese Eigenschaft Don Pedros.
"Doch! So glaub es mir doch! Ich sage die Wahrheit!", beteuerte Don Pedro weiter.
"Und Donna gründet demnächst die Ortsgruppe einer Nazi-Partei! Sicher, Pedro, sicher! Nur weiß ich manchmal wirklich nicht, ob du es mit deinem brutalen Humor nicht doch noch einmal zu weit treibst!", beharrte Eduardo auf seinem Standpunkt.
Don Pedro beobachtete Eduardos Ausdruck mit aller Aufmerksamkeit. Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und Redlichkeit entsprangen diesem Schweigen, diesen still und sicher in den seinen ruhenden Augen. Eduardo de Montoya würde den Schwätzer nicht akzeptieren. Er würde nicht verstehen, nicht erkennen wollen vielleicht, was Don Pedro selbst erst vor Kurzem an sich erkannt hatte.
"Ein Scherz, oder?", fragte Eduardo noch immer belustigt nach.
"Ja, Eduardo, ein Scherz", beruhigte ihn Don Pedro.
"Aber nicht wirklich lustig", ergänzte Eduardo mit leichtem Tadel.
"Nicht wirklich", sprach ihm Don Pedro nachdenklich nach.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Samstag, 26. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ostern. Osterhasen. 833 Ostergedanken? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Aufwachen oder erwachen?“
fahfahrian, 16:05h
Hi, ihr Lieben good, hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Heute ist mir nach einem Rückblick, so einer Perspektive über die eigene linke Schulter, ja..., und das fühlt sich gut an! Sehr gut! Also gehen wir es an!
Als ich vor 833 Tagen meine ersten, scheuen Blog – Versuche, meine ersten „öffentlichen Bewegungen“ auf unsicheren Füßen ausprobierte, war mir nicht klar, wohin das alles führen würde. Wie hätte ich das auch ahnen, woher hätte ich das auch wissen sollen?
Tatsache war, dass mir die Erleuchtung gewährt wurde, eine Gnade, deren Umfang und Tragweite ich auch heute noch nicht erfassen kann, was fürchte ich auch so bleiben wird, solange ich das Kleid eines Menschenkörpers trage und mein eigen nenne.
Ich kam bald nach meiner Erleuchtung in Kontakt zu Suzuki, einem Aufgestiegenen Meister, welcher augenblicklich keinen Körper in dieser Identitätsspur bewohnt. Und es war neu, und alles war aufregend, und ich fühlte mich geschmeichelt, nun selbst direkte und so unglaublich klare Kontakte ins Reich der nichtphysischen Lebewesen zu haben. Ein wenig Angst hatte ich auch, denn dieses Körnchen Salz sollte in keiner Suppe in jeder der Geschichten der Kraft fehlen, wie wir alle wissen; Angst, den Verstand zu verlieren, Angst, dem Allem nicht gewachsen zu sein, Angst, zu versagen, sehr große Angst, diese unfassbar schöne und großartige und edle Chance zu vermasseln!
Ich glaube, das kennt jeder von uns, oder? - Wisst ihr, ihr Guten, dieser Blog kommt mir, je länger es ihn gibt, immer-immer-immer mehr vor, wie eines dieses Schweizer Taschenmesser mit den sehr – sehr vielen Werkzeugen und Funktionen und nützlichen Gadgets.
Zuerst einmal stand mir das Bekenntnis zu mir selbst, und „meinem Zustand“ bevor, und zugleich eine Art „Lebensbeichte“, ohne die an diesem Punkt, an dem ich mich outete, für den Leser nichts rechten Sinn gemacht hätte. Wenn niemand weiß, dass das, was „mir geschieht“, „mit mir geschieht“, die Folge von mehr als 40 Jahren Training und Streben und Anstrengung war, kann man es schlecht verstehen, wie es zu diesem Ergebnis kam.
Mein Weg zu Erkenntnis war von Anfang an der der Rituellen Magie, speziell der Sexual magischen Praxis. Damit dass, nun bin ich versucht zu sagen, „ich diesen Weg wählte“, was vollkommen falsch und irreführend wäre, denn als Teilzeit – Buddhist und Vollzeit – Tolteke (was möglich ist durch ständige Überstunden) weiß ich sehr wohl, dass der Weg mich aussuchte und nicht umgekehrt; indem mich dieser Weg wählte, war mit jener sanfte Weg des Lernens und des Wachstums durch Weisheit und Liebe weitestgehend versperrt, da meine Lektionen auf äußerst leidenschaftlichen Ebenen mit entsprechend „niedrigeren Frequenzen“ stattfanden und ich somit hauptsächlich durch Extreme in Schmerz wie in Ekstase lernte. Und heute, schaut den Blog an, zeichnet sich auch darin die gleiche Dynamik ab, die der Extreme von Schmerz und Ekstase, ich kann es nicht oft genug sagen, da dies eines meiner eminenten Lebensthemen zu sein scheint, was ich nur selten bereue, wenn ich ganz ehrlich bin.
Ja, nachdem diese Phase der Nabelschau im Blog verging, kam eine Zeit, in der Suzuki mir erklärte, dass wir eine Art Erste – Hilfe – Kasten erschaffen und zur Verfügung stellen, auf den jeder frisch Erleuchtete zurückgreifen und sich in den schwierigen Zeiten der ersten Schritte orientieren und Tipps und Hilfen finden könnte. Natürlich gefiel mir dieser Gedanke sehr gut, da es damit zu tun hatte, Leuten zu helfen, und ich meine Funktion als „Geburtshelfer“ oder Unterstützer bei den ersten Schritten als sehr ehrenhaft empfand.
Bald war klar, dass sich unser Tun nicht allein darauf beschränken ließ, denn da waren die Leute mit Hunger, und zwar nicht nur die mit spirituellem Hunger, sondern schlicht und einfach banalem Hunger nach etwas zu essen, etwas Materie aus dieser materiellen Welt für den Erhalt ihres Körpers. Suzuki eröffnete mir daraufhin das Konzept des Guerilla – Kochs aus seiner Perspektive; und den Deal, den zu machen wir mit möglichst vielen Wesen anstreben. Er war ziemlich einfach, einfach und elegant. Wenn jemand etwas, einen geistigen Gewinn, einen spirituellen Fortschritt, eine kleinen Sprung oder gar eine Quantensprung hinsichtlich des Grades seiner Erleuchtung durch das von uns zur Verfügung gestellte Material erreicht, bzw. zu verzeichnen hat, so ist er angehalten dazu, ein leckeres Essen zuzubereiten, und dies Anderen zu bringen, die Hunger haben, und ihnen zu danken, dass sie es annehmen.
Wunderbar, nicht? Keine Feedbackschleife! Keine Kirche! Keine Sekte! - Eine klassische Gemeinschaft der Unbekannten, die aus der Stille heraus wirkt, um sich darauf hin lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, in eben diese Stille zurückzuziehen! Der Guerilla – Koch, nach Zen – toltekischem Muster war geboren.
Nun mussten Wege gefunden werden, diese Idee zu verbreiten, um Leute damit „zu infizieren“, und, da ich aufgrund langer und schwerer Krankheit in Armut lebe, durften diese Wege nichts kosten; oder fast nichts, denn etwas konnten meine Frau und ich uns doch noch ab sparen, um dieses Projekt zu realisieren, auch wenn das zeitweise mehr als schwer fiel.
Unsere Wahl fiel auf eine Webseite, da ich etwas programmieren kann, und die Kosten hierfür überschaubar und von uns aufzubringen waren. So kam es zur „Geburt“ unserer Site, die eigentlich „www.Guerilla-Cook.com“ heißen sollte, doch, auf das Kürzel „www.g-cook.com“ „reduziert“ an den Star ging.
Dass das alles im Schneckentempo geschah, ist darauf zurückzuführen, dass alles dies ein „weniger als ein Mann – Non – Profit – Unternehmen“ ist, da ich allein dafür da bin und zwischenzeitlich auch hoch offiziell als schwer behindert anerkannt, also sehr vermindert leistungsfähig anzusehen bin.
Dies bringt uns auf einen Punkt, den zu erläutern, da machen Suzuki und ich und alle die anderen nichtphysischen Freunde, Partner, Lehrer und Helfer, die wir zwischenzeitlich zu unserer Gruppe zu zählen die Ehre haben nichts vor, dass ich gerade diese Erläuterung gebetsmühlenartig wiederholen werden müssen, bis meine Zeit gekommen ist und ihr ohne mich auskommen müsst, good hearts. Also legen wir – wieder einmal – los:
In dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig miteinander teilen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, weiß man schon vor der Tagen von Samyasa und seinen Mischlingskindern, dass die hochenergetische Arbeit, die wir Rituelle Magie nennen, nichts für den menschlichen Körper ist, will sagen, dass diese Arbeit unsere Körper wahnsinnig beansprucht und abarbeitet, sehr früh verschleißt und, wenn wir wir nicht sehr gut aufpassen, auch tötet! Wir, die man Wissende, Magier, Schamanen, Zauberer, Hexer oder wie auch immer nennt, können lediglich versuchen, durch einen guten Lebenswandel und zusätzliche energetische Arbeit diesem frühen Verfall und der Zerstörung unserer Körper entgegenzuwirken. Bei Licht betrachtet ist dieser Job jedoch in aller Regel zum Scheitern verurteilt, da es nur wenigen unter uns gelingt, jenes empfindliche Gleichgewicht zwischen Tonal und Nagual zu leben, das notwendig ist, eine der Normalität ähnliche körperliche Verfassung zu erreichen, bzw. zu behalten. In unserer magischen Praxis müssen wir unser Tonal sehr weit schrumpfen und unser Nagual entsprechend wachsen lassen, was zuweilen so weit geht, dass nur noch ein sehr kleiner rationaler Kern, eine Insel des Tonal im Meer des Nagual übrig bleibt, worunter unser grobstofflicher Körper extrem leidet. Ohne solche Manipulationen ist Rituelle Magie nicht möglich. Dazu gibt es kein Wenn und kein Aber anzumerken und auch keine Alternative; nicht in dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig teilen, good hearts.
Auch ich mache also keinen Unterschied, und mein Körpergewand ist zur Zeit nur noch unter Einsatz von Morphium und anderen Medikamenten überhaupt „tragbar“, wobei das Leiden oft die Wirkung selbst dieser hoch potenten Mittel übertrumpft und mich voll erwischt und wütend und traurig macht (wer kennt nicht mein Zeter und Mordio, das in diesem Rahmen, diesem Blog äußerst häufig und, so fürchte ich weiter, auch extensiv Ausdruck fand?).
Unter den Bedingungen, die unsere irdisches Leben bestimmen, das meiner Frau und mir hier und jetzt, also Armut und Krankheit, entstand unsere Webseite, entstanden unsere Auftritte auf Facebook, g+, Tumblr, Twitter und Blogger.de. Langsam aber sicher wurde „es“, also unser Material und wurden „wir“, also die Besucher unserer Internetpräsenzen immer mehr.
Doch...
Selbstverständlich schläft auch der Feind nicht, womit wir die natürlichen Gegenkräfte meinen, die unseren Bemühungen entgegenzuwirken versuchen, und das teilweise sehr erfolgreich! So wurden wir, als wir an die 3 Millionen – Grenze bei g+ kamen, von dort unter dem Vorwurf von „Sexismus“ entfernt, vernichtet und auf Dauer mit einer Art virtuellem Hausverbot, das heißt Veröffentlichungsverbot belegt; und, man glaubt es kaum, doch mit Facebook erging es uns sehr ähnlich! Unser Communitys wurden einfach so vernichtet!
Seltsam nur mutet an, dass wir auf beiden Foren, bei g+ wie bei Facebook pornografische Werbung erhielten und Beiträge, bei denen Frauen mit Pferden oder Eseln Geschlechtsverkehr hatten, was scheinbar in den Augen der Verantwortlichen weniger „sexistisch“ ist, als unsere Beiträge!
Das hört sich alles sehr dramatisch an, good hearts. Ist es nicht so? - Und, um die ganze Wahrheit zu sagen, das war es auch!
Suzuki sagt immer-immer-immer, es wäre gut und genug damit, wenn wir auch nur ein einziges Gutes Herz erreichen, und, obwohl wir uns Feedback ausdrücklich verbieten, konnte das einige Gute Herzen nicht aufhalten, uns von ihren Erfahrungen mit unserer Technik des Verschenkens überschüssiger Lebensenergie an Bedürftige zu berichten, die wir für den Fall bereitstellten, dass es jemand unmöglich ist, Essen für andere zuzubereiten und es ihnen zu bringen.
Somit wäre „streng genommen“ das von Suzuki formulierte Ziel nun bereits erreicht; doch selbstverständlich kämpfen wir weiter, um zu helfen.
Haben wir nur sehr wenige Besucher, ist es aus unserer Sicht angemessen, die Menge des Materials, also unserer Blogs und der Energiebilder, auf die wir heute ggf. auch noch etwas eingehen möchten, möglichst klein und überschaubar zu halten.
Um die Verrücktheit zu erklären: Wenn wir weniger Material bereitzustellen haben, sind die Kosten für den Webspace, also den Speicherplatz im Internet geringer.
Und, um es nochmals ganz klar zu sagen:
Alles, was wir tun, ist kostenlos.
Wir haben nichts zu verkaufen. Wir bieten keinerlei Dienstleistung an. Mit uns kann man keine Geschäfte machen, da ist nur der „Deal“, das, was wir „die Regel“ nennen (ihr findet es unter: http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html) von dessen Vollzug und Erfüllung nie jemand außer dem Guten Herzen, das Essen und/oder Energie teilt, und möglicherweise, bei Essen ja, bei Energie nein, der oder die Empfänger.
Wir werben für nichts und niemand auf unseren Seiten, und wir müssen nur dort Werbung tolerieren, wo wir kostenlosen Speicherplatz in Anspruch nehmen und die Einbringung von Werbung die Bezahlung für diesen „kostenlosen Speicherplatz“ ist. Doch auch das versuchen wir zu vermeiden, wo immer es geht und möglich ist.
Wir haben also keinerlei Einnahmen aus dem Betreiben unserer Internetpräsenzen und dagegen stehen – für unsere Maßstäbe – gerade eben so noch realisierbare Ausgaben.
Deswegen sollten wir uns „kaufmännisch gesehen“ freuen, wenig Besucher und eine kleine Community der Unbekannten zu haben...
… was wir nicht tun, denn wir kämpfen um jeden von euch good hearts, weil wir euch lieben wie verrückt!
So. Das war das. Nur noch dies, so btw... Selbstverständlich gibt es in dieser Identitätsspur keine Sponsoren für die Wahrheit und deren Verbreitung, wie man sich denken kann!
Also sind wir auch wirtschaftlich und finanziell auf uns selbst angewiesen und frei!
Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Ja, ihr lieben good hearts, da wären wir jetzt schon am Ende des heutigen Blogs. Wir, also Suzuki, die nichtphysische Gang und ich, cozy, möchten noch abschließend anmerken, dass wir wissen, wie lang und ermüdend und schwer unsere Lektionen manchmal sind, doch...
...und auch das sollte Einigkeit herrschen: Es geht nicht anders. Ohne Wenn. Ohne Aber. Fortentwicklung hat ihren feststehenden Preis, also macht euch nichts ins Höschen!
Und...
...und dass unsere Blogs in stets gleicher, ritueller Form, mit festen Bestandteilen herausgehen, versteht sich selbst, denn...
...wir sind Rituelle Magier, Einstein!
Ein gesegnetes Osterfest euch allen dann!
Bis die Tage!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Aufwachen oder erwachen?
Ein neuer Tag brach an. Don Pedro und Donna hatten die Nacht im Tempel verbracht. In die Tiefen seiner Kraft, mitten auf den Altar und zehn Meter unter der Höhe des insularen Erdbodens, in den Schutz des vulkanischen Ejakulats der Erdmitte, dorthin hatten sie sich zurückgezogen, um die Geschehnisse zu besprechen. Donna war erschreckt; sie hatte zuerst still zugehört, dann ihre Fragen gestellt und war letztendlich mit der Fülle der sich aus dem allem ergebenden Mutmaßungen im Kopf erschöpft eingeschlafen.
Don Pedro saß jetzt rauchend auf der Mitte des riesigen Altars, auf dem Donna auf ihrem Lieblingsplatz rechts von ihm liegend, friedlich schlief. Er kicherte leise über sich selbst, weil er es jetzt schon vor sich sah und lustig fand, wie Donna nach dem Aufwachen klagen und jammern würde über ihren Rücken nach einer Nacht auf diesem harten Lager. Er selbst fühlte sich überreizt und in gewisser Weise verärgert.
Ein Teil von ihm, es war der rational-analytische, empfand die ganze Teufelei der letzten Zeit, diese die Beschaulichkeit des Lebens hier ebenso empfindlich wie bizarr störende Dokusoap - Oper, mit ihren über die Maßen offensichtlichen Anbindungen an die jüdisch-christliche Mythologie und den damit verbundenen, alles so ordinär-barock überzeichnenden, marktschreierisch-Hollywoodstreifen - Special - Effects, als zunehmend absurd und im Grunde unannehmbar. Inakzeptabel. Inakzeptabel war das Wort. Für einen rudimentär gebildeten Menschen, für den Don Pedro sich durchaus hielt, war es einfach inakzeptabel, diese Simplifizierung des Dogmas, das sich hinter diesen Gut-Böse-Spielchen verbarg, als etwas Realitätsnahes anzunehmen. Das Fehlen jeglicher Grau - Schattierung und die damit einhergehende Leugnung aller graduellen Abstufungen, selbst in moralisch-ethischer Hinsicht, die Primitivität des ausgrenzenden Schwarz-Weiß-Denkens, die in der Geschichte der Menschheit bereits Millionen das Leben gekostet hatte, dieses Perpetuum Mobile des Verachtenswerten, es brachte nichts als Ekel und Traurigkeit in ihm hervor.
Don Pedro hielt es für ein gutes Zeichen psychischer Gesundheit, dass er nach dem schon fast zwanghaften, pausenlosen Abwägen der möglichen Konsequenzen, jetzt, nach der unverhofften Begegnung mit Santiago del Sol, doch wieder zu den einfachen Dingen des Lebens, dem Humor, der allem die Schärfe nahm, zurückkehren konnte, indem er, Donnas Gequengel vorausahnend, den Drang zum Lachen verspürte.
Die ganze Nacht lang hatte der Duft von frisch geschnittenen Rosen den Raum erfüllt, ihn durchweht und sie beide gestreichelt. Dies Zeichen der allgegenwärtigen Mutter verwirrte Don Pedro mehr als alles andere, denn es zeigte nachhaltig an, dass alles in Ordnung sei und keine Gefahr drohe. Die Mutter hatte ihn nie belogen. Ihre machtvollen Zeichen waren immer die Art von Informationen gewesen, die über das grob materiell Erkennbare hinausgehend die Wahrheit in ihrer reinen Form anzeigten. Don Pedro vertraute der Mutter Nacht, wusste aber diesmal selbst unter Aufbietung aller seiner intellektuellen und medialen Kräfte den Inhalt ihrer Botschaft nicht genauer zu entschlüsseln. So musste er sich mit der Tendenz zufrieden geben, mit der Sicherheit ihrer nachhaltigen Garantieerklärung, dass alles gut sei und es auch bleiben werde. Doch selbst damit ließ sich sein noch immer die Schmach der Niederlage empfindender Machismo nur schwer beruhigen. Dieser Teil Don Pedros begehrte heftig auf und wünschte sich, Santiago die Scheiße aus dem Leib zu prügeln, ihn mit einem Baseballschläger, oder besser noch einem Hammer passender Größe zu traktieren, bis er Klartext, also die alles aufklärende Wahrheit sprach. Die Geschichte hinter der Geschichte solle er erzählen, nein, besser noch, flehentlich bitten, sie erklären zu dürfen, um die Wucht und die Anzahl der gezielten Schläge zu vermindern, um weniger Gründe zum Aufheulen, zum schrillen Kreischen unter der Flut unerträglicher Schmerzen zu haben. Ein Geständnis wäre das Produkt dieser Gerechtigkeit, vorgetragen in der einzig angemessenen Sprache, der der Niederlage. Dann und nur dann und allein unter diesen Bedingungen würde sich herausstellen, was wirklich der Hintergrund dieser dämonischen Übergriffe sei und wieso Santiago auf die Idee verfiel, sich anmaßend als Vater Don Pedros und der anderen Männer dazustellen. Blut, Schweiß und Tränen wären nicht genug der Wegbegleiter bis zum blanken und ungeschönten Inhalt der Wahrheit; in Pisse, Scheiße und Kotze, bar jeder Kontrolle über sich selbst würde der hochmütige Peiniger sich wiederfinden, auf ein Wimmern reduziert!
Don Pedro nahm dies farbenfrohe Bouquet seiner wütenden Mannhaftigkeit ohne jede Selbstkritik zur Kenntnis, denn er hatte gelernt, mit diesem vitalen Macho-Teil seiner Persönlichkeit gut umzugehen. Ihn zu verleugnen war von großem Nachteil, wie er in jüngeren Jahren auf schmerzhafte Weise lernen musste, als er als Pseudo-Softie zu leben versuchte und gegen sämtliche Formen der Impotenz ankämpfte. Ihm die unbedingte Priorität zuzubilligen, was er auch ausprobiert hatte, erwies sich allerdings als gleichfalls ungünstig, erlitt doch das eigene Sozialverhalten empfindliche Einbußen und war es außerdem bei Licht besehen unglaublich anstrengend, ständig von Kampfhormonen getrieben und der eingeschränkten Wahrnehmung hinter der Hassbrille unterworfen durchs Dasein zu stampfen. Der Macho war jetzt Don Pedros nie gezähmtes Haustier, das viel Auslauf verlangte und immer genügend davon bekam; allerdings im richtigen Kontext, wie er beispielsweise durch Donnas beständigen Hunger nach dominant-sinnlichen Begegnungen gegeben war und den der hierzu immer nur allzu bereitwillige Macho-Pedro stets über die Maßen befriedigend stillte. Manchmal drehte der Macho eine kleine, aber alles kontrollierende Ehrenrunde über das Anwesen, dann war er bei einer der im zweiwöchigen Turnus stattfindenden Teambesprechungen mit dem Personal anwesend, um die sich in einem der absoluten Entropie entgegentreibenden Universum zwangsläufig einschleichenden Nachlässigkeit mit entsprechenden Kommentaren aus der Welt zu schaffen, oder, er verminderte Donnas zuweilen an Hypochondrie grenzenden Gesundheitssorgen, indem er das eine oder andere Brecheisen in die Zahnräder ihrer hochsensiblen Selbstbeobachtung einbrachte und somit die zuweilen etwas gestörten Proportionen zwischen Donnas Introspektion und Extraspektion wieder auswog. Richtig eingesetzt war der Macho-Pedro ein guter Helfer und kooperationsbereit, doch hatte es Jahre gedauert, sein Vertrauen zu erwerben. Es war ein langer und mühevoller Weg gewesen, bis er, der Misstrauische, mehr aus Erfahrung wusste, als Vertrauen entwickelnd glaubte, dass ihn wirklich niemand mehr zu erziehen versuchte.
Jetzt aber, in diesen Momenten der wütenden Gedanken an Santiagos Adresse, wollte er Blut sehen. Das Blut Santiagos sollte fließen und die Demütigung abwaschen, das Gefühl der Ohnmacht mit sich nehmen, am Besten einen jammernden, durchaus schwer, aber nicht zu schwer verletzten Widersacher hinterlassen, dem man helfen, den man heilen und wieder ins wie auch immer geartete Leben in seiner eigenen Dimension entlassen konnte, nachdem er sein Unrecht einsah, die Strafe empfing und Abbitte leistete. Wie unrealistische diese Vorstellung im Zusammenhang mit Santiago del Sol war, sah selbst der Wutglühende Macho-Pedro ein, was seine Farbe von rot auf weiß brachte und seine Hitze noch größer machte. Die letzte Begegnung mit Santiago del Sol hatte keinen Kampfesscharakter gehabt. Ein wirklicher Kampf konnte nur zwischen annähernd gleich starken Gegnern stattfinden, nicht aber dann, wenn Welten zwischen der Stärke der Kontrahenten lag. Ein Kampf, der diesen Namen verdiente und rechtmäßig die diesen seit alters hehr mit einem Geschmack von Respekt versehenen Begriff begleitenden Attribute, solches wie die mutige Inkaufnahme der Todesgefahr, Schmerzen und Risiken, für sich in Anspruch nahm, ein echter Kampf zwischen Don Pedro und Santiago del Sol hatte nicht stattgefunden. Diese Begegnung verdiente einen solchen Namen nicht! Sie war nur eine feige Farce!
War dieser Schluss richtig? Oder waren diese Gedanken mehr so etwas wie gedankliche Selbstmedikation, wie die Verabreichung eines abstrahierenden Sedativum? Selbstkritische Pflichten taten sich jetzt für Don Pedro auf, denn: Wie überaus bequem war doch die Perspektive der nachträglichen Beurteilung eines siegreichen Gegners, dieses halluzinierte hohe Ross, bestehend aus so schwer Fassbarem wie Ethik und Moral, auf dem sitzend die Behauptung einer sittlichen Überlegenheit, einer die Dominanz der faktischen Machtfülle des Gegners qualitativ überflügelnden, charakterlichen Stärke, die erniedrigende Erfahrung der gerade verlorenen Schlacht in eine etwas angenehmere Perspektive rückte!
Dies alles erwägend tat Don Pedro einen weiteren hypothetischen Schritt und wechselte versuchsweise die Seiten. Nun sah er sich selbst als den ungleich Stärkeren. Als der so offensichtlich Mächtigere, wie Santiago es ohne Zweifel war, in eine Auseinandersetzung unter diesen Vorzeichen einzutreten, diesen Gedanken lehnte er ohne jedes weitere Nachdenken grundsätzlich ab. Sein Körper schüttelte unwillkürlich den aufkommenden Ekel ab. Sich auf dieses Nicht-Niveau zu begeben, stand für ihn noch weit unter dem letzten sichtbaren Tableau des Unwürdigen in Form von sonnengebräunten Goldkettchen - Trägern mit pädophilen Neigungen. Schwächere ernsthaft anzugreifen war..., inakzeptabel; da war es wieder, dieses das Ganze umfassende Wort, es war inakzeptabel in einer nicht weiter Hinterfragens werten Weise. Und darüber hinaus, und erhaben über jeden Vorwurf eines selbst entlastenden hohen Rosses, war jeder Gedanke daran weit weniger wert als eine rhetorische Frage. Erschreckend jedoch die Tragweite der Konsequenz aus diesen Feststellungen: Das Wesen des Santiago del Sol war in all seiner Veränderlichkeit das des wahren Teufels, der Singularität des Bösen und entsprach damit Alledem, was als Realität anzunehmen Don Pedro entschieden ablehnte!
Doch nicht genug damit: Dieser Teufel in Gestalt Santiago del Sols hatte Don Pedro nicht nur Kraft seiner Übermacht besiegt, sondern auch die Mitteilung hinterlassen, sein Vater zu sein. Eine solche Verwandtschaft zu mutmaßen, sich vorsichtig diesem, von Santiago grausam ins Feld geführten Gedanken anzunähern, es war ein umso schmerzhafter Akt für Don Pedro, als dass diese Vorstellung einem sehr vitalen und kulturpessimistischen Teil seiner Persönlichkeit absolut nicht so vollkommen neu war, wie er es versucht hatte, zuletzt auch Santiago gegenüber darzustellen. Eine ganze Reihe auffälliger Charaktermerkmale, deren beängstigende Festigkeit sich im Verlauf der vergangenen 50 Jahre erwiesen hatte, und die in frappierender Kongruenz zu denen des gefallenen Engels standen, machten Don Pedro nicht erst heute nachdenklich. Da war dieser ungeheuer Stolz, dieses durch nichts zu erschütternde Gefühl des höchsten, eigenen Wertes, und, in seiner Korona, das vollkommene Fehlen der Fähigkeit zur Unterordnung an erster Stelle der übereinstimmenden Wesensmerkmale zwischen Lucifer und Don Pedro zu nennen. Als Mensch mit diesem Geist zu leben war schier unmöglich, weil qualvoll über alle Vorstellungen hinaus. Der damit einhergehende, überreiche Erfahrungsschatz, Don Pedros Scheitern betreffend, seiner zahl- und erfolglosen Versuche, dem Phänomen der allgemein als Sozialisierung bezeichneten Anpassungsprozesse an die herrschenden Strukturen der menschlichen Gesellschaft für sich selbst eine Bedeutung zu geben, dem Druck hin zum das alltägliche Leben doch so sehr vereinfachende Konformismus nachzugeben; diese unüberbrückbare Kluft zwischen grundehrlicher, totaler Verweigerung innen und erfolglos geschauspielertem Pragmatismus außen in Form der Zwangshäufigkeiten sozialen Funktionierens; all den verzehrenden Grabenkämpfen mit sich selbst, und dazu der Energie - Vampirismus, als dessen Opfer sich Don Pedro tagtäglich zu leben gezwungen sah; dies gab der satanischen Verwandtschaftsvermutung eine erste authentische Tendenz.
Auch wenn die Zeiten der größten Leiden inzwischen der Vergangenheit angehörten und sich alles geändert hatte, Donnas und Pedros Lebensgefühl sich buchstäblich umkehrte, sich die sozialen Begleitumstände durch den großen materiellen Reichtum zu einem auch Don Pedro sehr glücklich machenden Ganzen zusammenfügten, blieb das große Nein Don Pedros, gerichtet an alle vermeintlich Ordnung schaffenden Prinzipien, und vor allem an das Despotische, welches die Randbedingungen eines jeden Daseins einfach so diktiert, stets vorhanden; diamanthart und scharf gezackt wie der wütend an einer Theke abgeschlagene Hals einer Glasflasche. Kleines hatte er zu akzeptieren, ja, sogar gerne zu haben gelernt, jenes, was innerhalb des kleinen Kreises der Community der Insel geschah, das Hin und Her der winzigen Regelkreise dieses Mikrokosmos; es war das erste über sein Leben mit Donna hin ausgehende Wir, das er mit ehrlichem Wohlwollen und als ein Teil eines Geflechts von Beziehungen freudig erleben konnte.
Unangetastet auch davon aber sein NEIN, jene Don Pedros höchstes Credo formulierende Äußerung der Abkehr von jeder Form der Ordnung und jedem Gesetz, das nicht die moralisch zwingende Bedingungen seiner Akzeptierung nach Bekanntgabe, Begründung und Erläuterung dem diesem unterliegenden Wesen erfüllte. Geschah dies nicht, geschah dies nicht in einer für jedes einzelne Wesen in seiner Individualität spezifisch angepassten und damit absolut nachvollziehbaren Weise, so ist existierte kein Gesetz und es herrschte keine Ordnung. Jeder Zustand, der da herrschte, jede Wirkung, die sich zeigte, sei es als Naturgesetz oder religiös, ethisch, moralische Vorschrift, entbehrte jeder Gültigkeit. Um diese Gültigkeit zu erwerben, bedurfte es aber dem Einverständnis eines jeden Wesens, für welches Ordnung und Gesetz errichtet werden soll.
Als Folge dieser Schlüsse gab es für Don Pedro nur das reale und wiederum inakzeptable de facto der Gewaltherrschaft. Niemand hatte ihn oder irgendeinen, den er je kannte, oder von dem er je aus glaubhafter Quelle gehört hatte, nach seinem Einverständnis auch nur zum Übertritt ins Sein gefragt. Man mag anmerken, dass dies ein Paradox, ein Widerspruch in sich sei, wenn verlangt wird, dass ein Wesen, das noch nicht existiert, danach gefragt werden soll, ob es existieren will, doch konnte man Don Pedros entschiedener Meinung nach nicht so weit gehen, ein allen Selbstbehauptungen gemäß allmächtiges und allwissendes Wesen durch ein auf menschlicher Ebene scheinbar unlösbares Problem zu entschuldigen. Die für Menschenwesen nicht einmal vorstellbare Auflösung genau dieser grundlegenden Frage nach jenen, den Rechten eines Allmächtigen in gleich allmächtigen Ausmaßen gegenüberstehenden Pflichten, so Don Pedro, seien nicht durch Sophisterei und keinesfalls durch etwas wie Erbarmen einem doch möglicherweise nicht so perfekten Schöpfer gegenüber zu lösen. Damit, mit diesem Beharren des Herzens auf angemessener Gerechtigkeit auch der Allmacht gegenüber, befand er sich auf einem durchaus als luziferisch zu bezeichnenden Standpunkt und möglicherweise in einer zumindest philosophischen Verwandtschaftslinie zum ersten Widerspruch erhebenden Wesen der Schöpfung.
Don Pedro stockte der Atem. Da war eine Erinnerung, die sich jetzt, bei diesen Gedanken einstellte, die sich aus dem Nichts breit machte; sie glich einem zerknüllten Blatt, das sich von selbst entfaltete und Don Pedros Gedankenbildschirm einnahm: Die erste Lesung von Miltons Paradise Lost hatte Don Pedro die Tränen in die Augen getrieben; genau an der Stelle, in welcher der gerade gefallene Lichtträgerengel Lucifer seine ersten Worte in der Hölle spricht. Don Pedro hatte still geweint, mehr mit dem Herzen, als mit dem Körper; und das nicht wegen Lucifer oder seiner gequälten Anhänger. Es war eine innere Resonanz, ein Wiederklang des eigenen Verstoßens eins, ein Geschmack der eigenen Hölle, des Beraubtseins von allen wirklich wesentlichen Fähigkeiten, ein Gefühl von Kälte und Einsamkeit und das Fehlen von aller Liebe, was in diesem Moment seine Wiederkehr in die Welt des bewussten Fühlens alles überflutete. Hermetisch abgeschirmt fühlte sich Don Pedro, eingesperrt in ein nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unendliches Universum, das sein Empfinden niemals glauben konnte und dessen illusorische Grundstruktur ihm seit jeher wie eine billige Jahrmarkts Dekoration aus Pappmaché und Sperrholz vorkam. Das erste Gefühl als Mensch war für ihn das des Erstickens, einer perfekten Folter, die nicht tötet, jedoch jeden Augenblick das Erleben der Todesangst an ihrem oberen Scheitelpunkt hervorbringt. So mochte sich Lucifer an seiner neuen Wohnstatt, jener Hölle der Ablehnung Gottes fühlen. Heimatlos, ausgestoßen, zu Unrecht gedemütigt und in einen Rang unsagbarer Erniedrigung gestoßen, so fühlte sich auch Don Pedro zeitlebens. Und Vergebung war Don Pedro zuwider; aktiv wie passiv. In einem Haufen umher wuselnden, sich in Fressen und Scheißen und Kopulieren und Gebären und Sterben windenden Fadenwürmer, einfach so ins Leben gesetzt, gab es für ihn keine Schuld, keinen Grund, um Buße zu tun, oder Verzeihen zu gewähren. So fanden sich nach und nach Indizien über Indizien, deren Schlüssigkeit und Widerspruchsfreiheit hinsichtlich Wesensübereinstimmungen zwischen Don Pedro und Lucifer den kritisch sperr feuernden Verstand und das bange Herz alle Entgegnungen überrollend überzeugten.
Die Lust an der erotischen Dominanz und einer gewissen Grausamkeit in ebendiesen Situationen war als Nächstes zu nennen. Dieser zentrale Fetisch Don Pedros, eine ganze Welt der Genüsse, bestehend aus in gemeinsamer Arbeit von Donna und Don Pedro befreiter, vom Schmutz der Missverständnisse gereinigter und zu höchstem Niveau kultivierter Reize, sie basierte wiederum auf einer wahrhaft luziferisch-gebieterischen Grundprägung Don Pedros. Unendlicher Liebe und wahrhafter Hinwendung hatte es bedurft, mit diesem Raubtier spielen zu lernen. Es war Donnas Verdienst, die Freiräume zur Entfaltung all dessen zu schaffen, während Don Pedro an dieser Aufgabe im Kontakt mit sich selbst lernte, zu seiner in diesem Zusammenhang einzig wahren Selbsteinschätzung zu gelangen, indem er akzeptierte, dass er zum Genuss allein und ausschließlich den eigenen Regeln folgen konnte. Die Hälfte der Welt der Empfindungen war ihm somit verschlossen, denn Lust durch Hingebung und Ekstase darin, anderen als den eigenen Rhythmen zu folgen, war Kraft seines Wesens unmöglich. Er musste sich eingestehen, nicht einmal zu verstehen, was in Wahrheit damit gemeint sein sollte. Die Tänze seiner Dominanz dagegen, einmal befreit und die Mauern gesprengt, die imaginären Zaubertore der Selbstkasteiung im hohen Bogen in die Luft geschleudert, sie überwältigten ihn in der Empfindung wahrer Freiheit und unendlicher Möglichkeiten des Gebens, weit entfernt von stupidem Zufügen von Schmerz; einem vertrauensvoll gemeinsamen Überschreiten aller Grenzen, das Eindringen in Reiche des unsagbaren Lustempfindens, die in ihrer Intensität dem Tode oder dem Gebären ähnlich, alles sprengten.
An diesem Punkt seiner Überlegungen angelangt, spürte Don Pedro zum ersten Mal seit Langem, dass er sich selbst in grober Weise widersprach.
Da war eine Diskrepanz, etwas derart Offensichtliches, was es ihm unmöglich machte, über den genau jetzt offenbar gewordenen Denkfehler hinwegzugehen, ihn zu ignorieren, oder sich selbst einen bequemen Dispens zu gewähren. Er hörte sich selbst gedanklich immer noch weiter reden, wie er wortgewandt seine Argumente vortrug und das intellektuelle Schattenboxen allem Anschein nach auch gewann: und er hörte einen Schwätzer. So viele Worte und so wenig Sinn! Waren da nicht die realen Grenzen seiner Glaubensbereitschaft, manifestiert in Gestalt der entschiedenen Ablehnung dessen, modernistische, kaum 2000 Jahre alte jüdisch-christliche Modelle der religiösen Mythologie ernst zu nehmen? War da nicht dieses ehrliche Verwerfen der Akzeptanz von Singularitäten von Gut und Böse, bei dessen Empfinden er insgeheim auch etwas Stolz empfand? Jetzt standen diese hehren und in sich durchaus schlüssigen Überzeugungen auf der einen Seite einer Bilanz, deren andere die nicht zu leugnende Realität von Don Pedros Dominanz, also seine fundamental selbst erlebte Einseitigkeit war. Wirklich, so ganz und gar diesseitig, wahr und erlebbar, und nochmals stärker wirklich, weil unveränderbar entschieden, war dieser Kern vom Zwang zum Herrschen, von absoluter Handlungsbestimmung als Grundlage zum Genuss, den Don Pedro zuerst hinzunehmen und dann genießen gelernt hatte. Don Pedro selbst war in seiner Mitte, am Ort seiner vitalsten Kraftquelle genauso singulär, wie er es als Santiagos reale Persönlichkeit anzuerkennen sich weigerte. Die Reihe der daraus resultierenden, in gewisser Weise nicht nur das sexuelle Verhalten, sondern den Habitus Don Pedros insgesamt steuernder Schlüsseleigenschaften reihten sich auf die Kette der eine Wesensverwandtschaft mit Santiago del Sol naheliegenden Argumente in überzeugender Weise ein: Kompromisslosigkeit, Herrschsucht und das Gefühl der eigenen Überlegenheit.
"Ein Schwätzer also, am Ende doch ein Schwätzer", dachte Don Pedro an sich gerichtet, "einer, der andere dafür anklagt, was er hinter seiner Fassade der Toleranz selbst lebt und was er ist, in seinem innersten Kern..."
Von der Sphäre des gerade Durchdachten, vom Meta - haften erschreckt, wandte Don Pedro seine Betrachtung dem Konkreten, dem ganz und gar Kleinen zu, um dort seine Überprüfung fortzusetzen. Alltägliches war anzuführen, Kleinigkeiten, die, wie er sicher war, in ihrer Unauffälligkeit möglichen Beobachtern zumeist verborgen blieben, aber in ihrer Anhäufung auf einige zentrale Tendenzen hin, der Aufmerksamkeit Don Pedros nicht entgingen. So war es zum Beispiel LINKS, wohin er zu gehen hatte, war es der Parkplatz, die Abzweigung, das Päckchen Kaffee, das ganz links und deswegen auszuwählen war, wenn der Genuss oder Erfolg garantiert sein sollte. LINKS war das Eigentliche, LINKS die Welt impulsiver und lebenswerter Kraft, während die Mitte sich als gerade noch akzeptabel, wenn auch langweilig und nichtssagend erwies, und rechts die Mühe einer Entscheidung meist nicht lohnte.
Don Pedro bevorzugter sexueller Akt war Doggy-Style; und das im doppelten Sinne, denn nur der Nicht-Schöpferische Analverkehr, nur die Penetration wider die eigentlichen Regeln der Natur, brachte ihm den Kick und die Explosion, zu dem das triviale Trampelpfadgehen des Benutzens des Geburtskanals in Form vaginaler Kontakte nicht ausreichte.
Die Feststellungen türmten sich mehr und mehr, Feststellungen, die die unangenehme Tendenz in sich trugen, ihren Namen in Beweise ändern zu wollen. Noch stauten sie sich an einer Mauer, deren stabiles Bild sich in Don Pedros innere Aufmerksamkeit drängte, einer riesigen Mauer, deren Grundfesten dem Druck standzuhalten schien.
Diese Mauer, deren inneres Abbild Don Pedro mit jetzt geschlossenen Augen aufmerksam beobachtete, bestand aus dem Gesicht eines Kleinkindes, dessen Abbild Don Pedro vor etwa 30 Jahren auf der Titelseite der illustrierten Beilage einer Kulturzeitung gesehen hatte. Man, es waren die Eltern, man hatte dieses Kind getötet. Langsam. Über Wochen. Mit Schlägen und Tritten. So hatte man es umgebracht. Allem Anschein nach war es unter großen Schmerzen und grausam leidend gestorben. Trotzdem trug es ein Lächeln auf den geschundenen Zügen, ein weder freundliches, noch verzeihendes Lächeln, sondern eines der Überwindung, eines des Sieges. Dieses Lächeln prangte von jedem einzelnen Stein des gewaltigen Walls der Ablehnung, in welchem Don Pedro sein eigenes und innerstes der Refugium, das der Definition seiner Identität, zu schützen pflegte.
Don Pedro begegnete bei der Wahrnehmung jenes innersten Walles etwas wieder, was er gerade eben, vor kurzer Zeit nur, als er seine Persönlichkeit nach möglichen Ähnlichkeiten zu Lucifer zu bestimmen suchte, bereits aufgefunden und als ein PRO, ein für diese Verwandtschaftsthese sprechend, eingeordnet hatte. Jetzt aber, im Anschauen, des tausendfach vervielfältigten Abbild des Sinnbildes des siegreichen Leidens, gewann seine Ablehnung eine ganz und gar andere Qualität, die ihn zu nochmaliger Überprüfung seiner bisherigen Gedankengänge zwang.
Für Don Pedro war es, zeitlebens, also auch schon lange bevor er dieses Bild des ermordeten Kindes sah, selbstverständlich niemals diskussionswürdig gewesen, sich den Meinungen oder gar modischen Strömungen dieser Welt anzupassen. Derartiges zur Kenntnis zu nehmen kostete ihn bereits erhebliche Anstrengung, weshalb er es ausschließlich für Donna und im Rahmen ihrer speziellen Interessen tat; dennoch und auch für seine über alles geliebte Frau wollte er niemals jene Grenze überwinden, hinter derer er irgendetwas von dem Geplapper dieser Welt ernst nehmen würde. Auch wenn er das Spiel der von Dante gemeinhin so gründlich missverstandenen Göttlichen Komödie nicht in allen seinen ekelhaften Winkelzügen durchschaute, so wusste er doch immer, dass es nur ein Spiel der Willkür war und als Solches nicht mehr Aufmerksamkeit verdiente, als jede andere Zockerei der Mächtigen mit den ihnen ausgelieferten Figuren: das Kind, dessen Angedenken jetzt Don Pedros großen Wall zierte, wusste es ganz sicher. Und Don Pedro verstand. Er verstand sich selbst in diesem magischen Augenblick. Er verstand, dass in jenem Moment vor 30 Jahren, bei dem Blick auf das auf dem Tisch im Wartezimmer eines Notars liegenden Magazins, dem Titelbild mit dem Angesicht des Kindes darauf, der für ihn final bestätigende Würfel gefallen, die Entscheidung zur wahrhaftigen Ablehnung nicht nur verfestigt, sondern in eine unzerstörbare Legierung aus Ekel und Traurigkeit und Siegesgewissheit verwandelt und darin versiegelt war. Als Don Pedro dies fühlte, er sich selbst fühlte, sich in einem tiefen, alttestamentarischen Sinne erkennend, sich mit sich selbst vollständig vereinend, nahm zugleich der Druck ab, der Ansturm gedachter Gedanken, bebilderter Befürchtungen, der Tornado der Eitelkeiten und Ängste, die Flut der Angreifer, die sich zuvor gegen den Wall gestemmt hatte, alles nahm nun mit einem Mal ab; etwas zog sie lautlos zurück und Don Pedros innerste Stätte, seine Bastion des NEIN, sie war stärker denn je; und der Ansturm auf sie nur noch reine Auflösung, wie erlöschendes Kristallwasser.
Alles, alles-alles-alles, auch Glaube und Unglaube und Mythos und Santiago selbst, sie würden spätestens hier, an dieser Stelle umkehren müssen, spürte Don Pedro. Das Bild des ihm als Menschenwesen unbekannten Kindes, unvergesslich eingebrannt in jeden einzelnen Stein, nicht mehr und nicht weniger gab es zu besprechen auf jener letzten und höchsten Instanz. Der Raum innerhalb dieser Insel, der Inhalt dieser kreisrunden Trutzburg war ein Nichts, das sich von allem anderen Nichts in seiner Bedeutungslosigkeit nur durch ein weiteres Nichts unterschied; es war Don Pedros persönliches Nichts, das er sich als Identität gewählt hatte.
Santiago konnte Don Pedro erpressen, indem er Donna bedrohte, er konnte alles von ihm verlangen und würde es erhalten um den Preis, der Donnas Sicherheit hieß, doch hier eindringen konnte er nicht. Das konnte niemand. Vielleicht nicht einmal ein Gott.
Don Pedro sog den wieder angeschwollenen, taufrischen Rosenduft ein und betrachtete das Gesicht seiner schlafenden Donna.
Das Sagbare sagte, dass er, Don Pedro, der Sohn des Bösen sei.
Das Unsagbare bedeutete duftend, es wäre in Ordnung so.
Es war nichts zu tun. Oder doch etwas. So provokant, wie Donna auf dem Altar lag, verlangten ihre riesigen Brüste (gegen deren atemberaubende Dimensionen sie sich bis kurz vor der Operation standhaft zur Wehr gesetzt hatte, nur um schließlich doch selbstbestimmt das OK zur vollen Fülle, also 200ml mehr, zu geben und Don Pedro dieses zweiteilige Riesengeschenk zu machen) dringend nach Aufmerksamkeit. Don Pedro legte sie frei, indem er Donna sanft auf den Rücken drehte und ihren Umhang öffnete. Donna gab sich verschlafen und genau in dem Maße widerwillig, welches es ihrem Gatten gestattete, sie mit der Entschiedenheit zu nehmen, die für sie beide in diesem Augenblick der höchste Genuss war. Don Pedros Empfinden dieses Aktes erreichte mystische Dimensionen, in welchen alles zugleich möglich war. Es fühlte sich an, als ob alle Gegensätze seines Lebens sich jetzt einfinden würden, ganz und gar nackt, ohne die schalen hafte Bekleidung ihrer Scheinbarweiten, als ob diametral Konträres auf Sonnenliegen direkt nebeneinander Platz genommen hatte, ganz entspannt, mit bunten Drinks und Papierschirmchen, und sich nur noch reflexhaft, aber ohne jedes ernsthafte Engagement widersprechend die Quanten-Party der Unvereinbarkeit teilte. Er selbst, der Schwätzer, der in diesem Moment widerspruchslos heilige Dämon, er bestieg nicht nur die schönste und faszinierendste Frau der Welt, er fickte gleichzeitig Tod, Krankheit und Schmerz und Irrtum und Gott und Hölle und Teufel und die gesamte verdammte Mischpoke des Sagbaren; er zwängte sein ektoplasmisches Glied in den Anus der alles gebärenden Mutter Nacht selbst, er war ihr inzestuöser Vergewaltiger, obgleich ihrer Verzeihung gewiss, obgleich sie liebend wie die einzig wahre Mutter, so wollte er sie doch tot sehen, auf dass sie alles mit sich reißen sollte, alles in jenes einzig akzeptable Nichtsein überführen...
"Oooooooooooh! Aaaaaaaaaaaah!"
Innerlich in seinen Grundfesten erschüttert, körperlich zitternd wie Espenlaub, in heiße Tränen und kalten Schweiß gebadet, rang Don Pedro schließlich um Luft.
"Wow, das war gut! Gar nicht übel für einen alten Mann, der nicht viel geschlafen hat!", lobte ihn Donna munter. "Aber mein Kreuz, mein unterer Rücken, also die LWS ab hier.., jeder einzelne Wirbel tut mir weh von dem Liegen auf dem harten Altar..."
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Heute ist mir nach einem Rückblick, so einer Perspektive über die eigene linke Schulter, ja..., und das fühlt sich gut an! Sehr gut! Also gehen wir es an!
Als ich vor 833 Tagen meine ersten, scheuen Blog – Versuche, meine ersten „öffentlichen Bewegungen“ auf unsicheren Füßen ausprobierte, war mir nicht klar, wohin das alles führen würde. Wie hätte ich das auch ahnen, woher hätte ich das auch wissen sollen?
Tatsache war, dass mir die Erleuchtung gewährt wurde, eine Gnade, deren Umfang und Tragweite ich auch heute noch nicht erfassen kann, was fürchte ich auch so bleiben wird, solange ich das Kleid eines Menschenkörpers trage und mein eigen nenne.
Ich kam bald nach meiner Erleuchtung in Kontakt zu Suzuki, einem Aufgestiegenen Meister, welcher augenblicklich keinen Körper in dieser Identitätsspur bewohnt. Und es war neu, und alles war aufregend, und ich fühlte mich geschmeichelt, nun selbst direkte und so unglaublich klare Kontakte ins Reich der nichtphysischen Lebewesen zu haben. Ein wenig Angst hatte ich auch, denn dieses Körnchen Salz sollte in keiner Suppe in jeder der Geschichten der Kraft fehlen, wie wir alle wissen; Angst, den Verstand zu verlieren, Angst, dem Allem nicht gewachsen zu sein, Angst, zu versagen, sehr große Angst, diese unfassbar schöne und großartige und edle Chance zu vermasseln!
Ich glaube, das kennt jeder von uns, oder? - Wisst ihr, ihr Guten, dieser Blog kommt mir, je länger es ihn gibt, immer-immer-immer mehr vor, wie eines dieses Schweizer Taschenmesser mit den sehr – sehr vielen Werkzeugen und Funktionen und nützlichen Gadgets.
Zuerst einmal stand mir das Bekenntnis zu mir selbst, und „meinem Zustand“ bevor, und zugleich eine Art „Lebensbeichte“, ohne die an diesem Punkt, an dem ich mich outete, für den Leser nichts rechten Sinn gemacht hätte. Wenn niemand weiß, dass das, was „mir geschieht“, „mit mir geschieht“, die Folge von mehr als 40 Jahren Training und Streben und Anstrengung war, kann man es schlecht verstehen, wie es zu diesem Ergebnis kam.
Mein Weg zu Erkenntnis war von Anfang an der der Rituellen Magie, speziell der Sexual magischen Praxis. Damit dass, nun bin ich versucht zu sagen, „ich diesen Weg wählte“, was vollkommen falsch und irreführend wäre, denn als Teilzeit – Buddhist und Vollzeit – Tolteke (was möglich ist durch ständige Überstunden) weiß ich sehr wohl, dass der Weg mich aussuchte und nicht umgekehrt; indem mich dieser Weg wählte, war mit jener sanfte Weg des Lernens und des Wachstums durch Weisheit und Liebe weitestgehend versperrt, da meine Lektionen auf äußerst leidenschaftlichen Ebenen mit entsprechend „niedrigeren Frequenzen“ stattfanden und ich somit hauptsächlich durch Extreme in Schmerz wie in Ekstase lernte. Und heute, schaut den Blog an, zeichnet sich auch darin die gleiche Dynamik ab, die der Extreme von Schmerz und Ekstase, ich kann es nicht oft genug sagen, da dies eines meiner eminenten Lebensthemen zu sein scheint, was ich nur selten bereue, wenn ich ganz ehrlich bin.
Ja, nachdem diese Phase der Nabelschau im Blog verging, kam eine Zeit, in der Suzuki mir erklärte, dass wir eine Art Erste – Hilfe – Kasten erschaffen und zur Verfügung stellen, auf den jeder frisch Erleuchtete zurückgreifen und sich in den schwierigen Zeiten der ersten Schritte orientieren und Tipps und Hilfen finden könnte. Natürlich gefiel mir dieser Gedanke sehr gut, da es damit zu tun hatte, Leuten zu helfen, und ich meine Funktion als „Geburtshelfer“ oder Unterstützer bei den ersten Schritten als sehr ehrenhaft empfand.
Bald war klar, dass sich unser Tun nicht allein darauf beschränken ließ, denn da waren die Leute mit Hunger, und zwar nicht nur die mit spirituellem Hunger, sondern schlicht und einfach banalem Hunger nach etwas zu essen, etwas Materie aus dieser materiellen Welt für den Erhalt ihres Körpers. Suzuki eröffnete mir daraufhin das Konzept des Guerilla – Kochs aus seiner Perspektive; und den Deal, den zu machen wir mit möglichst vielen Wesen anstreben. Er war ziemlich einfach, einfach und elegant. Wenn jemand etwas, einen geistigen Gewinn, einen spirituellen Fortschritt, eine kleinen Sprung oder gar eine Quantensprung hinsichtlich des Grades seiner Erleuchtung durch das von uns zur Verfügung gestellte Material erreicht, bzw. zu verzeichnen hat, so ist er angehalten dazu, ein leckeres Essen zuzubereiten, und dies Anderen zu bringen, die Hunger haben, und ihnen zu danken, dass sie es annehmen.
Wunderbar, nicht? Keine Feedbackschleife! Keine Kirche! Keine Sekte! - Eine klassische Gemeinschaft der Unbekannten, die aus der Stille heraus wirkt, um sich darauf hin lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, in eben diese Stille zurückzuziehen! Der Guerilla – Koch, nach Zen – toltekischem Muster war geboren.
Nun mussten Wege gefunden werden, diese Idee zu verbreiten, um Leute damit „zu infizieren“, und, da ich aufgrund langer und schwerer Krankheit in Armut lebe, durften diese Wege nichts kosten; oder fast nichts, denn etwas konnten meine Frau und ich uns doch noch ab sparen, um dieses Projekt zu realisieren, auch wenn das zeitweise mehr als schwer fiel.
Unsere Wahl fiel auf eine Webseite, da ich etwas programmieren kann, und die Kosten hierfür überschaubar und von uns aufzubringen waren. So kam es zur „Geburt“ unserer Site, die eigentlich „www.Guerilla-Cook.com“ heißen sollte, doch, auf das Kürzel „www.g-cook.com“ „reduziert“ an den Star ging.
Dass das alles im Schneckentempo geschah, ist darauf zurückzuführen, dass alles dies ein „weniger als ein Mann – Non – Profit – Unternehmen“ ist, da ich allein dafür da bin und zwischenzeitlich auch hoch offiziell als schwer behindert anerkannt, also sehr vermindert leistungsfähig anzusehen bin.
Dies bringt uns auf einen Punkt, den zu erläutern, da machen Suzuki und ich und alle die anderen nichtphysischen Freunde, Partner, Lehrer und Helfer, die wir zwischenzeitlich zu unserer Gruppe zu zählen die Ehre haben nichts vor, dass ich gerade diese Erläuterung gebetsmühlenartig wiederholen werden müssen, bis meine Zeit gekommen ist und ihr ohne mich auskommen müsst, good hearts. Also legen wir – wieder einmal – los:
In dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig miteinander teilen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, weiß man schon vor der Tagen von Samyasa und seinen Mischlingskindern, dass die hochenergetische Arbeit, die wir Rituelle Magie nennen, nichts für den menschlichen Körper ist, will sagen, dass diese Arbeit unsere Körper wahnsinnig beansprucht und abarbeitet, sehr früh verschleißt und, wenn wir wir nicht sehr gut aufpassen, auch tötet! Wir, die man Wissende, Magier, Schamanen, Zauberer, Hexer oder wie auch immer nennt, können lediglich versuchen, durch einen guten Lebenswandel und zusätzliche energetische Arbeit diesem frühen Verfall und der Zerstörung unserer Körper entgegenzuwirken. Bei Licht betrachtet ist dieser Job jedoch in aller Regel zum Scheitern verurteilt, da es nur wenigen unter uns gelingt, jenes empfindliche Gleichgewicht zwischen Tonal und Nagual zu leben, das notwendig ist, eine der Normalität ähnliche körperliche Verfassung zu erreichen, bzw. zu behalten. In unserer magischen Praxis müssen wir unser Tonal sehr weit schrumpfen und unser Nagual entsprechend wachsen lassen, was zuweilen so weit geht, dass nur noch ein sehr kleiner rationaler Kern, eine Insel des Tonal im Meer des Nagual übrig bleibt, worunter unser grobstofflicher Körper extrem leidet. Ohne solche Manipulationen ist Rituelle Magie nicht möglich. Dazu gibt es kein Wenn und kein Aber anzumerken und auch keine Alternative; nicht in dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig teilen, good hearts.
Auch ich mache also keinen Unterschied, und mein Körpergewand ist zur Zeit nur noch unter Einsatz von Morphium und anderen Medikamenten überhaupt „tragbar“, wobei das Leiden oft die Wirkung selbst dieser hoch potenten Mittel übertrumpft und mich voll erwischt und wütend und traurig macht (wer kennt nicht mein Zeter und Mordio, das in diesem Rahmen, diesem Blog äußerst häufig und, so fürchte ich weiter, auch extensiv Ausdruck fand?).
Unter den Bedingungen, die unsere irdisches Leben bestimmen, das meiner Frau und mir hier und jetzt, also Armut und Krankheit, entstand unsere Webseite, entstanden unsere Auftritte auf Facebook, g+, Tumblr, Twitter und Blogger.de. Langsam aber sicher wurde „es“, also unser Material und wurden „wir“, also die Besucher unserer Internetpräsenzen immer mehr.
Doch...
Selbstverständlich schläft auch der Feind nicht, womit wir die natürlichen Gegenkräfte meinen, die unseren Bemühungen entgegenzuwirken versuchen, und das teilweise sehr erfolgreich! So wurden wir, als wir an die 3 Millionen – Grenze bei g+ kamen, von dort unter dem Vorwurf von „Sexismus“ entfernt, vernichtet und auf Dauer mit einer Art virtuellem Hausverbot, das heißt Veröffentlichungsverbot belegt; und, man glaubt es kaum, doch mit Facebook erging es uns sehr ähnlich! Unser Communitys wurden einfach so vernichtet!
Seltsam nur mutet an, dass wir auf beiden Foren, bei g+ wie bei Facebook pornografische Werbung erhielten und Beiträge, bei denen Frauen mit Pferden oder Eseln Geschlechtsverkehr hatten, was scheinbar in den Augen der Verantwortlichen weniger „sexistisch“ ist, als unsere Beiträge!
Das hört sich alles sehr dramatisch an, good hearts. Ist es nicht so? - Und, um die ganze Wahrheit zu sagen, das war es auch!
Suzuki sagt immer-immer-immer, es wäre gut und genug damit, wenn wir auch nur ein einziges Gutes Herz erreichen, und, obwohl wir uns Feedback ausdrücklich verbieten, konnte das einige Gute Herzen nicht aufhalten, uns von ihren Erfahrungen mit unserer Technik des Verschenkens überschüssiger Lebensenergie an Bedürftige zu berichten, die wir für den Fall bereitstellten, dass es jemand unmöglich ist, Essen für andere zuzubereiten und es ihnen zu bringen.
Somit wäre „streng genommen“ das von Suzuki formulierte Ziel nun bereits erreicht; doch selbstverständlich kämpfen wir weiter, um zu helfen.
Haben wir nur sehr wenige Besucher, ist es aus unserer Sicht angemessen, die Menge des Materials, also unserer Blogs und der Energiebilder, auf die wir heute ggf. auch noch etwas eingehen möchten, möglichst klein und überschaubar zu halten.
Um die Verrücktheit zu erklären: Wenn wir weniger Material bereitzustellen haben, sind die Kosten für den Webspace, also den Speicherplatz im Internet geringer.
Und, um es nochmals ganz klar zu sagen:
Alles, was wir tun, ist kostenlos.
Wir haben nichts zu verkaufen. Wir bieten keinerlei Dienstleistung an. Mit uns kann man keine Geschäfte machen, da ist nur der „Deal“, das, was wir „die Regel“ nennen (ihr findet es unter: http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html) von dessen Vollzug und Erfüllung nie jemand außer dem Guten Herzen, das Essen und/oder Energie teilt, und möglicherweise, bei Essen ja, bei Energie nein, der oder die Empfänger.
Wir werben für nichts und niemand auf unseren Seiten, und wir müssen nur dort Werbung tolerieren, wo wir kostenlosen Speicherplatz in Anspruch nehmen und die Einbringung von Werbung die Bezahlung für diesen „kostenlosen Speicherplatz“ ist. Doch auch das versuchen wir zu vermeiden, wo immer es geht und möglich ist.
Wir haben also keinerlei Einnahmen aus dem Betreiben unserer Internetpräsenzen und dagegen stehen – für unsere Maßstäbe – gerade eben so noch realisierbare Ausgaben.
Deswegen sollten wir uns „kaufmännisch gesehen“ freuen, wenig Besucher und eine kleine Community der Unbekannten zu haben...
… was wir nicht tun, denn wir kämpfen um jeden von euch good hearts, weil wir euch lieben wie verrückt!
So. Das war das. Nur noch dies, so btw... Selbstverständlich gibt es in dieser Identitätsspur keine Sponsoren für die Wahrheit und deren Verbreitung, wie man sich denken kann!
Also sind wir auch wirtschaftlich und finanziell auf uns selbst angewiesen und frei!
Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Ja, ihr lieben good hearts, da wären wir jetzt schon am Ende des heutigen Blogs. Wir, also Suzuki, die nichtphysische Gang und ich, cozy, möchten noch abschließend anmerken, dass wir wissen, wie lang und ermüdend und schwer unsere Lektionen manchmal sind, doch...
...und auch das sollte Einigkeit herrschen: Es geht nicht anders. Ohne Wenn. Ohne Aber. Fortentwicklung hat ihren feststehenden Preis, also macht euch nichts ins Höschen!
Und...
...und dass unsere Blogs in stets gleicher, ritueller Form, mit festen Bestandteilen herausgehen, versteht sich selbst, denn...
...wir sind Rituelle Magier, Einstein!
Ein gesegnetes Osterfest euch allen dann!
Bis die Tage!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Aufwachen oder erwachen?
Ein neuer Tag brach an. Don Pedro und Donna hatten die Nacht im Tempel verbracht. In die Tiefen seiner Kraft, mitten auf den Altar und zehn Meter unter der Höhe des insularen Erdbodens, in den Schutz des vulkanischen Ejakulats der Erdmitte, dorthin hatten sie sich zurückgezogen, um die Geschehnisse zu besprechen. Donna war erschreckt; sie hatte zuerst still zugehört, dann ihre Fragen gestellt und war letztendlich mit der Fülle der sich aus dem allem ergebenden Mutmaßungen im Kopf erschöpft eingeschlafen.
Don Pedro saß jetzt rauchend auf der Mitte des riesigen Altars, auf dem Donna auf ihrem Lieblingsplatz rechts von ihm liegend, friedlich schlief. Er kicherte leise über sich selbst, weil er es jetzt schon vor sich sah und lustig fand, wie Donna nach dem Aufwachen klagen und jammern würde über ihren Rücken nach einer Nacht auf diesem harten Lager. Er selbst fühlte sich überreizt und in gewisser Weise verärgert.
Ein Teil von ihm, es war der rational-analytische, empfand die ganze Teufelei der letzten Zeit, diese die Beschaulichkeit des Lebens hier ebenso empfindlich wie bizarr störende Dokusoap - Oper, mit ihren über die Maßen offensichtlichen Anbindungen an die jüdisch-christliche Mythologie und den damit verbundenen, alles so ordinär-barock überzeichnenden, marktschreierisch-Hollywoodstreifen - Special - Effects, als zunehmend absurd und im Grunde unannehmbar. Inakzeptabel. Inakzeptabel war das Wort. Für einen rudimentär gebildeten Menschen, für den Don Pedro sich durchaus hielt, war es einfach inakzeptabel, diese Simplifizierung des Dogmas, das sich hinter diesen Gut-Böse-Spielchen verbarg, als etwas Realitätsnahes anzunehmen. Das Fehlen jeglicher Grau - Schattierung und die damit einhergehende Leugnung aller graduellen Abstufungen, selbst in moralisch-ethischer Hinsicht, die Primitivität des ausgrenzenden Schwarz-Weiß-Denkens, die in der Geschichte der Menschheit bereits Millionen das Leben gekostet hatte, dieses Perpetuum Mobile des Verachtenswerten, es brachte nichts als Ekel und Traurigkeit in ihm hervor.
Don Pedro hielt es für ein gutes Zeichen psychischer Gesundheit, dass er nach dem schon fast zwanghaften, pausenlosen Abwägen der möglichen Konsequenzen, jetzt, nach der unverhofften Begegnung mit Santiago del Sol, doch wieder zu den einfachen Dingen des Lebens, dem Humor, der allem die Schärfe nahm, zurückkehren konnte, indem er, Donnas Gequengel vorausahnend, den Drang zum Lachen verspürte.
Die ganze Nacht lang hatte der Duft von frisch geschnittenen Rosen den Raum erfüllt, ihn durchweht und sie beide gestreichelt. Dies Zeichen der allgegenwärtigen Mutter verwirrte Don Pedro mehr als alles andere, denn es zeigte nachhaltig an, dass alles in Ordnung sei und keine Gefahr drohe. Die Mutter hatte ihn nie belogen. Ihre machtvollen Zeichen waren immer die Art von Informationen gewesen, die über das grob materiell Erkennbare hinausgehend die Wahrheit in ihrer reinen Form anzeigten. Don Pedro vertraute der Mutter Nacht, wusste aber diesmal selbst unter Aufbietung aller seiner intellektuellen und medialen Kräfte den Inhalt ihrer Botschaft nicht genauer zu entschlüsseln. So musste er sich mit der Tendenz zufrieden geben, mit der Sicherheit ihrer nachhaltigen Garantieerklärung, dass alles gut sei und es auch bleiben werde. Doch selbst damit ließ sich sein noch immer die Schmach der Niederlage empfindender Machismo nur schwer beruhigen. Dieser Teil Don Pedros begehrte heftig auf und wünschte sich, Santiago die Scheiße aus dem Leib zu prügeln, ihn mit einem Baseballschläger, oder besser noch einem Hammer passender Größe zu traktieren, bis er Klartext, also die alles aufklärende Wahrheit sprach. Die Geschichte hinter der Geschichte solle er erzählen, nein, besser noch, flehentlich bitten, sie erklären zu dürfen, um die Wucht und die Anzahl der gezielten Schläge zu vermindern, um weniger Gründe zum Aufheulen, zum schrillen Kreischen unter der Flut unerträglicher Schmerzen zu haben. Ein Geständnis wäre das Produkt dieser Gerechtigkeit, vorgetragen in der einzig angemessenen Sprache, der der Niederlage. Dann und nur dann und allein unter diesen Bedingungen würde sich herausstellen, was wirklich der Hintergrund dieser dämonischen Übergriffe sei und wieso Santiago auf die Idee verfiel, sich anmaßend als Vater Don Pedros und der anderen Männer dazustellen. Blut, Schweiß und Tränen wären nicht genug der Wegbegleiter bis zum blanken und ungeschönten Inhalt der Wahrheit; in Pisse, Scheiße und Kotze, bar jeder Kontrolle über sich selbst würde der hochmütige Peiniger sich wiederfinden, auf ein Wimmern reduziert!
Don Pedro nahm dies farbenfrohe Bouquet seiner wütenden Mannhaftigkeit ohne jede Selbstkritik zur Kenntnis, denn er hatte gelernt, mit diesem vitalen Macho-Teil seiner Persönlichkeit gut umzugehen. Ihn zu verleugnen war von großem Nachteil, wie er in jüngeren Jahren auf schmerzhafte Weise lernen musste, als er als Pseudo-Softie zu leben versuchte und gegen sämtliche Formen der Impotenz ankämpfte. Ihm die unbedingte Priorität zuzubilligen, was er auch ausprobiert hatte, erwies sich allerdings als gleichfalls ungünstig, erlitt doch das eigene Sozialverhalten empfindliche Einbußen und war es außerdem bei Licht besehen unglaublich anstrengend, ständig von Kampfhormonen getrieben und der eingeschränkten Wahrnehmung hinter der Hassbrille unterworfen durchs Dasein zu stampfen. Der Macho war jetzt Don Pedros nie gezähmtes Haustier, das viel Auslauf verlangte und immer genügend davon bekam; allerdings im richtigen Kontext, wie er beispielsweise durch Donnas beständigen Hunger nach dominant-sinnlichen Begegnungen gegeben war und den der hierzu immer nur allzu bereitwillige Macho-Pedro stets über die Maßen befriedigend stillte. Manchmal drehte der Macho eine kleine, aber alles kontrollierende Ehrenrunde über das Anwesen, dann war er bei einer der im zweiwöchigen Turnus stattfindenden Teambesprechungen mit dem Personal anwesend, um die sich in einem der absoluten Entropie entgegentreibenden Universum zwangsläufig einschleichenden Nachlässigkeit mit entsprechenden Kommentaren aus der Welt zu schaffen, oder, er verminderte Donnas zuweilen an Hypochondrie grenzenden Gesundheitssorgen, indem er das eine oder andere Brecheisen in die Zahnräder ihrer hochsensiblen Selbstbeobachtung einbrachte und somit die zuweilen etwas gestörten Proportionen zwischen Donnas Introspektion und Extraspektion wieder auswog. Richtig eingesetzt war der Macho-Pedro ein guter Helfer und kooperationsbereit, doch hatte es Jahre gedauert, sein Vertrauen zu erwerben. Es war ein langer und mühevoller Weg gewesen, bis er, der Misstrauische, mehr aus Erfahrung wusste, als Vertrauen entwickelnd glaubte, dass ihn wirklich niemand mehr zu erziehen versuchte.
Jetzt aber, in diesen Momenten der wütenden Gedanken an Santiagos Adresse, wollte er Blut sehen. Das Blut Santiagos sollte fließen und die Demütigung abwaschen, das Gefühl der Ohnmacht mit sich nehmen, am Besten einen jammernden, durchaus schwer, aber nicht zu schwer verletzten Widersacher hinterlassen, dem man helfen, den man heilen und wieder ins wie auch immer geartete Leben in seiner eigenen Dimension entlassen konnte, nachdem er sein Unrecht einsah, die Strafe empfing und Abbitte leistete. Wie unrealistische diese Vorstellung im Zusammenhang mit Santiago del Sol war, sah selbst der Wutglühende Macho-Pedro ein, was seine Farbe von rot auf weiß brachte und seine Hitze noch größer machte. Die letzte Begegnung mit Santiago del Sol hatte keinen Kampfesscharakter gehabt. Ein wirklicher Kampf konnte nur zwischen annähernd gleich starken Gegnern stattfinden, nicht aber dann, wenn Welten zwischen der Stärke der Kontrahenten lag. Ein Kampf, der diesen Namen verdiente und rechtmäßig die diesen seit alters hehr mit einem Geschmack von Respekt versehenen Begriff begleitenden Attribute, solches wie die mutige Inkaufnahme der Todesgefahr, Schmerzen und Risiken, für sich in Anspruch nahm, ein echter Kampf zwischen Don Pedro und Santiago del Sol hatte nicht stattgefunden. Diese Begegnung verdiente einen solchen Namen nicht! Sie war nur eine feige Farce!
War dieser Schluss richtig? Oder waren diese Gedanken mehr so etwas wie gedankliche Selbstmedikation, wie die Verabreichung eines abstrahierenden Sedativum? Selbstkritische Pflichten taten sich jetzt für Don Pedro auf, denn: Wie überaus bequem war doch die Perspektive der nachträglichen Beurteilung eines siegreichen Gegners, dieses halluzinierte hohe Ross, bestehend aus so schwer Fassbarem wie Ethik und Moral, auf dem sitzend die Behauptung einer sittlichen Überlegenheit, einer die Dominanz der faktischen Machtfülle des Gegners qualitativ überflügelnden, charakterlichen Stärke, die erniedrigende Erfahrung der gerade verlorenen Schlacht in eine etwas angenehmere Perspektive rückte!
Dies alles erwägend tat Don Pedro einen weiteren hypothetischen Schritt und wechselte versuchsweise die Seiten. Nun sah er sich selbst als den ungleich Stärkeren. Als der so offensichtlich Mächtigere, wie Santiago es ohne Zweifel war, in eine Auseinandersetzung unter diesen Vorzeichen einzutreten, diesen Gedanken lehnte er ohne jedes weitere Nachdenken grundsätzlich ab. Sein Körper schüttelte unwillkürlich den aufkommenden Ekel ab. Sich auf dieses Nicht-Niveau zu begeben, stand für ihn noch weit unter dem letzten sichtbaren Tableau des Unwürdigen in Form von sonnengebräunten Goldkettchen - Trägern mit pädophilen Neigungen. Schwächere ernsthaft anzugreifen war..., inakzeptabel; da war es wieder, dieses das Ganze umfassende Wort, es war inakzeptabel in einer nicht weiter Hinterfragens werten Weise. Und darüber hinaus, und erhaben über jeden Vorwurf eines selbst entlastenden hohen Rosses, war jeder Gedanke daran weit weniger wert als eine rhetorische Frage. Erschreckend jedoch die Tragweite der Konsequenz aus diesen Feststellungen: Das Wesen des Santiago del Sol war in all seiner Veränderlichkeit das des wahren Teufels, der Singularität des Bösen und entsprach damit Alledem, was als Realität anzunehmen Don Pedro entschieden ablehnte!
Doch nicht genug damit: Dieser Teufel in Gestalt Santiago del Sols hatte Don Pedro nicht nur Kraft seiner Übermacht besiegt, sondern auch die Mitteilung hinterlassen, sein Vater zu sein. Eine solche Verwandtschaft zu mutmaßen, sich vorsichtig diesem, von Santiago grausam ins Feld geführten Gedanken anzunähern, es war ein umso schmerzhafter Akt für Don Pedro, als dass diese Vorstellung einem sehr vitalen und kulturpessimistischen Teil seiner Persönlichkeit absolut nicht so vollkommen neu war, wie er es versucht hatte, zuletzt auch Santiago gegenüber darzustellen. Eine ganze Reihe auffälliger Charaktermerkmale, deren beängstigende Festigkeit sich im Verlauf der vergangenen 50 Jahre erwiesen hatte, und die in frappierender Kongruenz zu denen des gefallenen Engels standen, machten Don Pedro nicht erst heute nachdenklich. Da war dieser ungeheuer Stolz, dieses durch nichts zu erschütternde Gefühl des höchsten, eigenen Wertes, und, in seiner Korona, das vollkommene Fehlen der Fähigkeit zur Unterordnung an erster Stelle der übereinstimmenden Wesensmerkmale zwischen Lucifer und Don Pedro zu nennen. Als Mensch mit diesem Geist zu leben war schier unmöglich, weil qualvoll über alle Vorstellungen hinaus. Der damit einhergehende, überreiche Erfahrungsschatz, Don Pedros Scheitern betreffend, seiner zahl- und erfolglosen Versuche, dem Phänomen der allgemein als Sozialisierung bezeichneten Anpassungsprozesse an die herrschenden Strukturen der menschlichen Gesellschaft für sich selbst eine Bedeutung zu geben, dem Druck hin zum das alltägliche Leben doch so sehr vereinfachende Konformismus nachzugeben; diese unüberbrückbare Kluft zwischen grundehrlicher, totaler Verweigerung innen und erfolglos geschauspielertem Pragmatismus außen in Form der Zwangshäufigkeiten sozialen Funktionierens; all den verzehrenden Grabenkämpfen mit sich selbst, und dazu der Energie - Vampirismus, als dessen Opfer sich Don Pedro tagtäglich zu leben gezwungen sah; dies gab der satanischen Verwandtschaftsvermutung eine erste authentische Tendenz.
Auch wenn die Zeiten der größten Leiden inzwischen der Vergangenheit angehörten und sich alles geändert hatte, Donnas und Pedros Lebensgefühl sich buchstäblich umkehrte, sich die sozialen Begleitumstände durch den großen materiellen Reichtum zu einem auch Don Pedro sehr glücklich machenden Ganzen zusammenfügten, blieb das große Nein Don Pedros, gerichtet an alle vermeintlich Ordnung schaffenden Prinzipien, und vor allem an das Despotische, welches die Randbedingungen eines jeden Daseins einfach so diktiert, stets vorhanden; diamanthart und scharf gezackt wie der wütend an einer Theke abgeschlagene Hals einer Glasflasche. Kleines hatte er zu akzeptieren, ja, sogar gerne zu haben gelernt, jenes, was innerhalb des kleinen Kreises der Community der Insel geschah, das Hin und Her der winzigen Regelkreise dieses Mikrokosmos; es war das erste über sein Leben mit Donna hin ausgehende Wir, das er mit ehrlichem Wohlwollen und als ein Teil eines Geflechts von Beziehungen freudig erleben konnte.
Unangetastet auch davon aber sein NEIN, jene Don Pedros höchstes Credo formulierende Äußerung der Abkehr von jeder Form der Ordnung und jedem Gesetz, das nicht die moralisch zwingende Bedingungen seiner Akzeptierung nach Bekanntgabe, Begründung und Erläuterung dem diesem unterliegenden Wesen erfüllte. Geschah dies nicht, geschah dies nicht in einer für jedes einzelne Wesen in seiner Individualität spezifisch angepassten und damit absolut nachvollziehbaren Weise, so ist existierte kein Gesetz und es herrschte keine Ordnung. Jeder Zustand, der da herrschte, jede Wirkung, die sich zeigte, sei es als Naturgesetz oder religiös, ethisch, moralische Vorschrift, entbehrte jeder Gültigkeit. Um diese Gültigkeit zu erwerben, bedurfte es aber dem Einverständnis eines jeden Wesens, für welches Ordnung und Gesetz errichtet werden soll.
Als Folge dieser Schlüsse gab es für Don Pedro nur das reale und wiederum inakzeptable de facto der Gewaltherrschaft. Niemand hatte ihn oder irgendeinen, den er je kannte, oder von dem er je aus glaubhafter Quelle gehört hatte, nach seinem Einverständnis auch nur zum Übertritt ins Sein gefragt. Man mag anmerken, dass dies ein Paradox, ein Widerspruch in sich sei, wenn verlangt wird, dass ein Wesen, das noch nicht existiert, danach gefragt werden soll, ob es existieren will, doch konnte man Don Pedros entschiedener Meinung nach nicht so weit gehen, ein allen Selbstbehauptungen gemäß allmächtiges und allwissendes Wesen durch ein auf menschlicher Ebene scheinbar unlösbares Problem zu entschuldigen. Die für Menschenwesen nicht einmal vorstellbare Auflösung genau dieser grundlegenden Frage nach jenen, den Rechten eines Allmächtigen in gleich allmächtigen Ausmaßen gegenüberstehenden Pflichten, so Don Pedro, seien nicht durch Sophisterei und keinesfalls durch etwas wie Erbarmen einem doch möglicherweise nicht so perfekten Schöpfer gegenüber zu lösen. Damit, mit diesem Beharren des Herzens auf angemessener Gerechtigkeit auch der Allmacht gegenüber, befand er sich auf einem durchaus als luziferisch zu bezeichnenden Standpunkt und möglicherweise in einer zumindest philosophischen Verwandtschaftslinie zum ersten Widerspruch erhebenden Wesen der Schöpfung.
Don Pedro stockte der Atem. Da war eine Erinnerung, die sich jetzt, bei diesen Gedanken einstellte, die sich aus dem Nichts breit machte; sie glich einem zerknüllten Blatt, das sich von selbst entfaltete und Don Pedros Gedankenbildschirm einnahm: Die erste Lesung von Miltons Paradise Lost hatte Don Pedro die Tränen in die Augen getrieben; genau an der Stelle, in welcher der gerade gefallene Lichtträgerengel Lucifer seine ersten Worte in der Hölle spricht. Don Pedro hatte still geweint, mehr mit dem Herzen, als mit dem Körper; und das nicht wegen Lucifer oder seiner gequälten Anhänger. Es war eine innere Resonanz, ein Wiederklang des eigenen Verstoßens eins, ein Geschmack der eigenen Hölle, des Beraubtseins von allen wirklich wesentlichen Fähigkeiten, ein Gefühl von Kälte und Einsamkeit und das Fehlen von aller Liebe, was in diesem Moment seine Wiederkehr in die Welt des bewussten Fühlens alles überflutete. Hermetisch abgeschirmt fühlte sich Don Pedro, eingesperrt in ein nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unendliches Universum, das sein Empfinden niemals glauben konnte und dessen illusorische Grundstruktur ihm seit jeher wie eine billige Jahrmarkts Dekoration aus Pappmaché und Sperrholz vorkam. Das erste Gefühl als Mensch war für ihn das des Erstickens, einer perfekten Folter, die nicht tötet, jedoch jeden Augenblick das Erleben der Todesangst an ihrem oberen Scheitelpunkt hervorbringt. So mochte sich Lucifer an seiner neuen Wohnstatt, jener Hölle der Ablehnung Gottes fühlen. Heimatlos, ausgestoßen, zu Unrecht gedemütigt und in einen Rang unsagbarer Erniedrigung gestoßen, so fühlte sich auch Don Pedro zeitlebens. Und Vergebung war Don Pedro zuwider; aktiv wie passiv. In einem Haufen umher wuselnden, sich in Fressen und Scheißen und Kopulieren und Gebären und Sterben windenden Fadenwürmer, einfach so ins Leben gesetzt, gab es für ihn keine Schuld, keinen Grund, um Buße zu tun, oder Verzeihen zu gewähren. So fanden sich nach und nach Indizien über Indizien, deren Schlüssigkeit und Widerspruchsfreiheit hinsichtlich Wesensübereinstimmungen zwischen Don Pedro und Lucifer den kritisch sperr feuernden Verstand und das bange Herz alle Entgegnungen überrollend überzeugten.
Die Lust an der erotischen Dominanz und einer gewissen Grausamkeit in ebendiesen Situationen war als Nächstes zu nennen. Dieser zentrale Fetisch Don Pedros, eine ganze Welt der Genüsse, bestehend aus in gemeinsamer Arbeit von Donna und Don Pedro befreiter, vom Schmutz der Missverständnisse gereinigter und zu höchstem Niveau kultivierter Reize, sie basierte wiederum auf einer wahrhaft luziferisch-gebieterischen Grundprägung Don Pedros. Unendlicher Liebe und wahrhafter Hinwendung hatte es bedurft, mit diesem Raubtier spielen zu lernen. Es war Donnas Verdienst, die Freiräume zur Entfaltung all dessen zu schaffen, während Don Pedro an dieser Aufgabe im Kontakt mit sich selbst lernte, zu seiner in diesem Zusammenhang einzig wahren Selbsteinschätzung zu gelangen, indem er akzeptierte, dass er zum Genuss allein und ausschließlich den eigenen Regeln folgen konnte. Die Hälfte der Welt der Empfindungen war ihm somit verschlossen, denn Lust durch Hingebung und Ekstase darin, anderen als den eigenen Rhythmen zu folgen, war Kraft seines Wesens unmöglich. Er musste sich eingestehen, nicht einmal zu verstehen, was in Wahrheit damit gemeint sein sollte. Die Tänze seiner Dominanz dagegen, einmal befreit und die Mauern gesprengt, die imaginären Zaubertore der Selbstkasteiung im hohen Bogen in die Luft geschleudert, sie überwältigten ihn in der Empfindung wahrer Freiheit und unendlicher Möglichkeiten des Gebens, weit entfernt von stupidem Zufügen von Schmerz; einem vertrauensvoll gemeinsamen Überschreiten aller Grenzen, das Eindringen in Reiche des unsagbaren Lustempfindens, die in ihrer Intensität dem Tode oder dem Gebären ähnlich, alles sprengten.
An diesem Punkt seiner Überlegungen angelangt, spürte Don Pedro zum ersten Mal seit Langem, dass er sich selbst in grober Weise widersprach.
Da war eine Diskrepanz, etwas derart Offensichtliches, was es ihm unmöglich machte, über den genau jetzt offenbar gewordenen Denkfehler hinwegzugehen, ihn zu ignorieren, oder sich selbst einen bequemen Dispens zu gewähren. Er hörte sich selbst gedanklich immer noch weiter reden, wie er wortgewandt seine Argumente vortrug und das intellektuelle Schattenboxen allem Anschein nach auch gewann: und er hörte einen Schwätzer. So viele Worte und so wenig Sinn! Waren da nicht die realen Grenzen seiner Glaubensbereitschaft, manifestiert in Gestalt der entschiedenen Ablehnung dessen, modernistische, kaum 2000 Jahre alte jüdisch-christliche Modelle der religiösen Mythologie ernst zu nehmen? War da nicht dieses ehrliche Verwerfen der Akzeptanz von Singularitäten von Gut und Böse, bei dessen Empfinden er insgeheim auch etwas Stolz empfand? Jetzt standen diese hehren und in sich durchaus schlüssigen Überzeugungen auf der einen Seite einer Bilanz, deren andere die nicht zu leugnende Realität von Don Pedros Dominanz, also seine fundamental selbst erlebte Einseitigkeit war. Wirklich, so ganz und gar diesseitig, wahr und erlebbar, und nochmals stärker wirklich, weil unveränderbar entschieden, war dieser Kern vom Zwang zum Herrschen, von absoluter Handlungsbestimmung als Grundlage zum Genuss, den Don Pedro zuerst hinzunehmen und dann genießen gelernt hatte. Don Pedro selbst war in seiner Mitte, am Ort seiner vitalsten Kraftquelle genauso singulär, wie er es als Santiagos reale Persönlichkeit anzuerkennen sich weigerte. Die Reihe der daraus resultierenden, in gewisser Weise nicht nur das sexuelle Verhalten, sondern den Habitus Don Pedros insgesamt steuernder Schlüsseleigenschaften reihten sich auf die Kette der eine Wesensverwandtschaft mit Santiago del Sol naheliegenden Argumente in überzeugender Weise ein: Kompromisslosigkeit, Herrschsucht und das Gefühl der eigenen Überlegenheit.
"Ein Schwätzer also, am Ende doch ein Schwätzer", dachte Don Pedro an sich gerichtet, "einer, der andere dafür anklagt, was er hinter seiner Fassade der Toleranz selbst lebt und was er ist, in seinem innersten Kern..."
Von der Sphäre des gerade Durchdachten, vom Meta - haften erschreckt, wandte Don Pedro seine Betrachtung dem Konkreten, dem ganz und gar Kleinen zu, um dort seine Überprüfung fortzusetzen. Alltägliches war anzuführen, Kleinigkeiten, die, wie er sicher war, in ihrer Unauffälligkeit möglichen Beobachtern zumeist verborgen blieben, aber in ihrer Anhäufung auf einige zentrale Tendenzen hin, der Aufmerksamkeit Don Pedros nicht entgingen. So war es zum Beispiel LINKS, wohin er zu gehen hatte, war es der Parkplatz, die Abzweigung, das Päckchen Kaffee, das ganz links und deswegen auszuwählen war, wenn der Genuss oder Erfolg garantiert sein sollte. LINKS war das Eigentliche, LINKS die Welt impulsiver und lebenswerter Kraft, während die Mitte sich als gerade noch akzeptabel, wenn auch langweilig und nichtssagend erwies, und rechts die Mühe einer Entscheidung meist nicht lohnte.
Don Pedro bevorzugter sexueller Akt war Doggy-Style; und das im doppelten Sinne, denn nur der Nicht-Schöpferische Analverkehr, nur die Penetration wider die eigentlichen Regeln der Natur, brachte ihm den Kick und die Explosion, zu dem das triviale Trampelpfadgehen des Benutzens des Geburtskanals in Form vaginaler Kontakte nicht ausreichte.
Die Feststellungen türmten sich mehr und mehr, Feststellungen, die die unangenehme Tendenz in sich trugen, ihren Namen in Beweise ändern zu wollen. Noch stauten sie sich an einer Mauer, deren stabiles Bild sich in Don Pedros innere Aufmerksamkeit drängte, einer riesigen Mauer, deren Grundfesten dem Druck standzuhalten schien.
Diese Mauer, deren inneres Abbild Don Pedro mit jetzt geschlossenen Augen aufmerksam beobachtete, bestand aus dem Gesicht eines Kleinkindes, dessen Abbild Don Pedro vor etwa 30 Jahren auf der Titelseite der illustrierten Beilage einer Kulturzeitung gesehen hatte. Man, es waren die Eltern, man hatte dieses Kind getötet. Langsam. Über Wochen. Mit Schlägen und Tritten. So hatte man es umgebracht. Allem Anschein nach war es unter großen Schmerzen und grausam leidend gestorben. Trotzdem trug es ein Lächeln auf den geschundenen Zügen, ein weder freundliches, noch verzeihendes Lächeln, sondern eines der Überwindung, eines des Sieges. Dieses Lächeln prangte von jedem einzelnen Stein des gewaltigen Walls der Ablehnung, in welchem Don Pedro sein eigenes und innerstes der Refugium, das der Definition seiner Identität, zu schützen pflegte.
Don Pedro begegnete bei der Wahrnehmung jenes innersten Walles etwas wieder, was er gerade eben, vor kurzer Zeit nur, als er seine Persönlichkeit nach möglichen Ähnlichkeiten zu Lucifer zu bestimmen suchte, bereits aufgefunden und als ein PRO, ein für diese Verwandtschaftsthese sprechend, eingeordnet hatte. Jetzt aber, im Anschauen, des tausendfach vervielfältigten Abbild des Sinnbildes des siegreichen Leidens, gewann seine Ablehnung eine ganz und gar andere Qualität, die ihn zu nochmaliger Überprüfung seiner bisherigen Gedankengänge zwang.
Für Don Pedro war es, zeitlebens, also auch schon lange bevor er dieses Bild des ermordeten Kindes sah, selbstverständlich niemals diskussionswürdig gewesen, sich den Meinungen oder gar modischen Strömungen dieser Welt anzupassen. Derartiges zur Kenntnis zu nehmen kostete ihn bereits erhebliche Anstrengung, weshalb er es ausschließlich für Donna und im Rahmen ihrer speziellen Interessen tat; dennoch und auch für seine über alles geliebte Frau wollte er niemals jene Grenze überwinden, hinter derer er irgendetwas von dem Geplapper dieser Welt ernst nehmen würde. Auch wenn er das Spiel der von Dante gemeinhin so gründlich missverstandenen Göttlichen Komödie nicht in allen seinen ekelhaften Winkelzügen durchschaute, so wusste er doch immer, dass es nur ein Spiel der Willkür war und als Solches nicht mehr Aufmerksamkeit verdiente, als jede andere Zockerei der Mächtigen mit den ihnen ausgelieferten Figuren: das Kind, dessen Angedenken jetzt Don Pedros großen Wall zierte, wusste es ganz sicher. Und Don Pedro verstand. Er verstand sich selbst in diesem magischen Augenblick. Er verstand, dass in jenem Moment vor 30 Jahren, bei dem Blick auf das auf dem Tisch im Wartezimmer eines Notars liegenden Magazins, dem Titelbild mit dem Angesicht des Kindes darauf, der für ihn final bestätigende Würfel gefallen, die Entscheidung zur wahrhaftigen Ablehnung nicht nur verfestigt, sondern in eine unzerstörbare Legierung aus Ekel und Traurigkeit und Siegesgewissheit verwandelt und darin versiegelt war. Als Don Pedro dies fühlte, er sich selbst fühlte, sich in einem tiefen, alttestamentarischen Sinne erkennend, sich mit sich selbst vollständig vereinend, nahm zugleich der Druck ab, der Ansturm gedachter Gedanken, bebilderter Befürchtungen, der Tornado der Eitelkeiten und Ängste, die Flut der Angreifer, die sich zuvor gegen den Wall gestemmt hatte, alles nahm nun mit einem Mal ab; etwas zog sie lautlos zurück und Don Pedros innerste Stätte, seine Bastion des NEIN, sie war stärker denn je; und der Ansturm auf sie nur noch reine Auflösung, wie erlöschendes Kristallwasser.
Alles, alles-alles-alles, auch Glaube und Unglaube und Mythos und Santiago selbst, sie würden spätestens hier, an dieser Stelle umkehren müssen, spürte Don Pedro. Das Bild des ihm als Menschenwesen unbekannten Kindes, unvergesslich eingebrannt in jeden einzelnen Stein, nicht mehr und nicht weniger gab es zu besprechen auf jener letzten und höchsten Instanz. Der Raum innerhalb dieser Insel, der Inhalt dieser kreisrunden Trutzburg war ein Nichts, das sich von allem anderen Nichts in seiner Bedeutungslosigkeit nur durch ein weiteres Nichts unterschied; es war Don Pedros persönliches Nichts, das er sich als Identität gewählt hatte.
Santiago konnte Don Pedro erpressen, indem er Donna bedrohte, er konnte alles von ihm verlangen und würde es erhalten um den Preis, der Donnas Sicherheit hieß, doch hier eindringen konnte er nicht. Das konnte niemand. Vielleicht nicht einmal ein Gott.
Don Pedro sog den wieder angeschwollenen, taufrischen Rosenduft ein und betrachtete das Gesicht seiner schlafenden Donna.
Das Sagbare sagte, dass er, Don Pedro, der Sohn des Bösen sei.
Das Unsagbare bedeutete duftend, es wäre in Ordnung so.
Es war nichts zu tun. Oder doch etwas. So provokant, wie Donna auf dem Altar lag, verlangten ihre riesigen Brüste (gegen deren atemberaubende Dimensionen sie sich bis kurz vor der Operation standhaft zur Wehr gesetzt hatte, nur um schließlich doch selbstbestimmt das OK zur vollen Fülle, also 200ml mehr, zu geben und Don Pedro dieses zweiteilige Riesengeschenk zu machen) dringend nach Aufmerksamkeit. Don Pedro legte sie frei, indem er Donna sanft auf den Rücken drehte und ihren Umhang öffnete. Donna gab sich verschlafen und genau in dem Maße widerwillig, welches es ihrem Gatten gestattete, sie mit der Entschiedenheit zu nehmen, die für sie beide in diesem Augenblick der höchste Genuss war. Don Pedros Empfinden dieses Aktes erreichte mystische Dimensionen, in welchen alles zugleich möglich war. Es fühlte sich an, als ob alle Gegensätze seines Lebens sich jetzt einfinden würden, ganz und gar nackt, ohne die schalen hafte Bekleidung ihrer Scheinbarweiten, als ob diametral Konträres auf Sonnenliegen direkt nebeneinander Platz genommen hatte, ganz entspannt, mit bunten Drinks und Papierschirmchen, und sich nur noch reflexhaft, aber ohne jedes ernsthafte Engagement widersprechend die Quanten-Party der Unvereinbarkeit teilte. Er selbst, der Schwätzer, der in diesem Moment widerspruchslos heilige Dämon, er bestieg nicht nur die schönste und faszinierendste Frau der Welt, er fickte gleichzeitig Tod, Krankheit und Schmerz und Irrtum und Gott und Hölle und Teufel und die gesamte verdammte Mischpoke des Sagbaren; er zwängte sein ektoplasmisches Glied in den Anus der alles gebärenden Mutter Nacht selbst, er war ihr inzestuöser Vergewaltiger, obgleich ihrer Verzeihung gewiss, obgleich sie liebend wie die einzig wahre Mutter, so wollte er sie doch tot sehen, auf dass sie alles mit sich reißen sollte, alles in jenes einzig akzeptable Nichtsein überführen...
"Oooooooooooh! Aaaaaaaaaaaah!"
Innerlich in seinen Grundfesten erschüttert, körperlich zitternd wie Espenlaub, in heiße Tränen und kalten Schweiß gebadet, rang Don Pedro schließlich um Luft.
"Wow, das war gut! Gar nicht übel für einen alten Mann, der nicht viel geschlafen hat!", lobte ihn Donna munter. "Aber mein Kreuz, mein unterer Rücken, also die LWS ab hier.., jeder einzelne Wirbel tut mir weh von dem Liegen auf dem harten Altar..."
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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