Freitag, 1. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ständige Wahlfreiheit auf dem Wege zum positiven Gleichmut Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (1)“
Donnerstag – Notizen. Hi, good hearts! Nachdem mich gestern am Abend eine der stärksten Schmerzschübe ever ereilte und schier überwältigte, und ich alles auf bieten musste, um dieser Herausforderung zu begegnen, waren die Weichen für diesen Tag heute eigentlich schon gestellt: Lass es langsam angehen, cozy, langsam und cool!
Ich hatte heute dann auch noch trauriger Weise meine vorerst letzte Physiotherapie, die wie jene zuvor einfach mehr als gut und wohltuend war. Ja, die lieben Doktoren und die Krankenkasse müssen sparen..., sagen sie, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern! Also beginnen sie bei mir mit dem sparen? Auch keine schlechte Idee! Warum sollte nicht ich einfach den maroden Staat sanieren? - Hätte ich eigentlich von selbst drauf kommen können!

Wir waren heute etwas an der tollen Frühlingssonne, gönnten uns eine gemütliche Fahrt auf dem Fahrrad in die nahe gelegene Stadt, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen und so. Es war wunderschön draußen, wow, einfach WOW!

Meine Pflichten dagegen konnte ich heute wieder nicht erfüllen. Es war meine Absicht, an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, etliche Änderungen und Aktualisierungen vorzunehmen, was eine schöne Absicht und ein durchaus lobenswerter Vorsatz ist. Leider-leider machte mit die Technik nicht nur einmal, sondern mehrfach und ständig klar, dass unsere Seite nun einfach zu groß und viel zu komplex ist, um sie mit eine Semi – Professionellen System zu verwalten. Nichts da!
Was das zu bedeuten hat für mein, für unsere Bemühungen, ist mir jetzt noch nicht klar, ihr Lieben! Sicher ist nur, dass ich nicht in der Lage bin eine entsprechende Software zu beschaffen, und auch nicht den Rechner habe, um sie darauf zu betreiben.
Nachdem ich es auf allen mir vorstellbaren Wegen versucht hatte, unsere Site zu laden und zu bearbeiten, und immer nur „vor die Pumpe lief“, zog ich mich empört auf mein Sofa zurück, wo ich die ärgerliche in eine wunderschöne Zeit verwandelte und mich entspannte und schließlich wie ein Baby schlief.

Nun, jetzt nach dem Abendbrot, tippe ich satt und ermüdet und immer noch die verdammten Schmerzspuren von gestern spürend diese Worte, die ich heute nicht mehr herausschicken werde. Als Entree in einen vernünftigen Blog morgen mögen sie taugen. Aber alleine sind sie nicht des Versendens wert.

So küsse ich euch denn energetisch, wie immer und doch anders, und mit all meiner Liebe!

!LOVE!
Cozy

Ein Tag später

So, good hearts, da bin ich also wieder, und heute habe ich die Absicht, wieder zu bloggen. Mit dem Schmerzschub ist es vorbei, und die Spuren sind vergleichsweise winzig bis nicht vorhanden, bzw. scheint es so, dank des guten, alten Morphiums, das an dieser Stelle einmal mehr gepriesen sei!

Freitag ist es, und das Wochenende ruft zum Boxenstopp, womit sehr einverstanden bin, und mehr als das. Ein ungewöhnlicher und nicht mit Wasser zu stillender Durst plagt mich heute, und ich genehmige mir eine Cola Light, eine aus meinem Notvorrat im Speicher, an die ich mich glücklicher Weise vor wenigen Minuten erinnerte. Vorgesehen für heute ist auch etwas Bewegung für meine müden Knochen und Muskeln und alles, sowie ein kurzer Einkauf, und schon kann es losgehen, das schöne – schöne Wochenende.
Spirituell genieße ich eine äußerst angenehme Ruhe- und Verarbeitungsphase, so dass ich mich richtig ausschlafe, ohne irgendwelche Wechsel und Sprünge hinsichtlich der Identitätsspuren zu tun. Das kommt meiner Gesamtverfassung selbstverständlich sehr gut zu statten. Mein Körper entwickelte inzwischen auch endlich wieder mehr Vertrauen in mich, seinen – leider früher allzu oft hirnlosen – Steuermann, der sich jetzt alle Mühe gibt, es, das heißt eigentlich alles im täglichen Leben, so gut wie möglich zu machen; will sagen, Respekt - und rücksichtsvoll mit meinem Körper und meinem ganzen Sein umzugehen.
So zu leben fühlt sich gut an, wenngleich es anfangs und auch heute noch anstrengend ist, ständig bewusste Entscheidungen pro Gesundheit und Lebensfreude und Schönheit und Vollkommenheit und Mitgefühl zu treffen, und die alten, ausgelatschten Trampelpfade der Selbstvernichtung, der Wut auf Gott und die Welt und der Verachtung meiner Selbst zu verlassen, so sehr sie auch mit Vertrautheit und Bequemlichkeit und einem scheinbaren Gefühl von „Heimat“ locken.
WOW, meine Cola schmeckt ganz hervorragend! Und ich sage jetzt nicht, von welcher Marke sie ist, da dies ein Kauf entsprechend unserer Maxime, also hin zum günstigsten Preis, ist, auf dem meine Lieblingsmarke leider auf der Strecke blieb und mir das Leben nun diese Cola Light kredenzte.Was auch immer auf dem Etikett geschrieben steht und welche Farbe es hat, diese Cola ist brutal lecker! Das musste einfach gesagt werden, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! Ich sende in diesem Augenblick eine Eruption von Good desire energy aus, an euch, meine Lieben und alles Sein, dass jeder und jedes auf seine Art und in seiner Weise „sein Cola“ haben, bzw. finden möge, was immer es ist, und wie immer es sich gestaltet, auf dass es das Wesen erfrische und einen gänzlich unerwarteten Freuden – Glücks – Schubs vermittelt, den wir alle doch immer brauchen können!

Die Voraussagen der TV-Wetterfrösche scheinen sich bewahrheiten, so dass wir hier, im südlichsten Süden der Republik dank des Föhn ein ganz wundervoll frühlingshaft – sommerliches Wetter haben, das Leib und Seele freut und einfach nur gut tut! Das tat es immer schon, wenn ich so zurück denke, doch bekam ich eben leider viele Jahre nichts von den Jahreszeiten mit, da ich immer drinnen und immer beschäftigt war, und mir selbst die dämliche Story glaube „dafür, oder für so was keine Zeit zu haben“, könnt ihr das glauben? Das war so! Ehrlich jetzt! Ich der ich damals noch weit – weit davon entfernt war, cozy zu sein, war ein dermaßen übles und verzweifeltes Arschloch, dass ich mit doch tatsächlich „zu wichtig in meinen hohen Funktionen und Positionen“ vorkam, um dem Sonnenlicht, der aufkommenden Wärme, und dem Wechsel der Jahreszeiten überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken. Ist das zu glauben? So was? Ich?
Nein, eben NICHT ich, sondern der, der ich zu jenen Zeiten war auf den Stufen und Ebenen der „learning the hard way“, den ich mir idiotischer Weise auch noch selbst verordnet und herbeigeführt habe! „Idiotisch“ trifft es nicht ganz, wie ich heute darüber denke, denn zweifellos lernte ich Unschätzbares, und das in einem ungeheuren Tempo, weshalb eine totale Verdammung oder gar Reue (Null – Zero, davon haben wir nichts! Nada! Niente!!) keineswegs in Frage kommt. Andererseits, und auch das ist Teil, bzw. eines der Ergebnisse, der Erkenntnisse, die mir heute zur Verfügung stehen, lag es an mir, durch Weisheit und Mitgefühl, oder aber, wie geschehen, durch Gewalt, Angst und Schmerz zu lernen, good hearts! Wir alle treffen diese Entscheidungen, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Wenn ihr euch die Freude macht, oder mir, oder La Madre, oder Fathers Father, oder Suzuki, oder der ganzen nichtphysischen Gang, nehmt euch die Zeit, JETZT, und verfolgt mit uns zusammen nochmals diesen Gedanken:

Wir alle treffen diese Entscheidungen, WIE wir lernen, ganz alleine, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder, was bedeutet, dass wir uns in jedem beliebigen Augenblick umentscheiden und anders weiter lernen und leben können! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Cool, oder?
Also wir hier, die nichtphysisch Gang und ich, wir sind ganz aus dem Häuschen, echt wahr!

Was könnten wir euch noch mit geben ins schöne Wochenende? Bessere Nachrichten, als das zuletzt Gesagte, die gibt es nicht! Ist ja auch der Super . Coole Oberhammer! Deswegen regen wir euch in aller Bescheidenheit einfach an dazu, sich dies, die Sache mit der ständigen Wahlfreiheit hinsichtlich unserer Lernmethode und unseres Lernweges, immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen, und es einfach zu genießen, dass es ist, so wie es ist! Perfekt eben!

Seid euch unserer Liebe sicher, good hearts, unsere Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und dem Mitgefühl und der Liebe des gesamten Seins und sucht euch etwas „cozy – Sein“, womit ich freundlichen und fröhlichen Gleichmut meine, denn ich erhielt meinen Toltekisch/buddhistischen Namen „cozy“ deshalb, um immer-immer-immer wieder daran erinnert zu werden, bzw. mich zu erinnern, worin die Crux unserer Bemühungen besteht, und zwar ganz gleichgültig, wie sich der Grad unserer Erleuchtung auch gestaltet, oder, mit anderen Worten, wie erleuchtet wir uns zu sein im gegebenen Augenblick erlauben.
Ihr kennt mich, ihr kennt mich gut, good hearts, und jeder weiß, dass ab und an ein Staubkörnchen oder ein Luftzug ausreichen mag, um den guten cozy auf die sprichwörtliche Palme und in die Hände, in die Gewalt der Gewalt, der Wut und negativer Emotionen aller Couleur zu bringen. Ich kenne mich also aus. Ich schon! Im Königreich des Fluchens bin ich leider – leider – leider sehr angesehen, noch immer-immer, und das auch NACH meiner Erleuchtung! Also, good hearts, wenn die Wut oder andere negativen Emotionen sich anschicken, euch zu packen, dann versucht es doch einmal wie ich, bei dem es ganz prima klappt, mich dann zurückzunehmen, Abstand von „meinem wütenden Selbst“ zu nehmen, und zwar so viel, bis ich kaum noch etwas davon spüre, und mir dann locker und gemütlich, also ruhig und positiv gleichmütig klar zu machen, um was es eigentlich gerade geht, in der konkreten Situation, und was meine Motive sind, und worin verdammt nochmal ein Gewinn liegen soll, mich so entgleiten, mein Selbstbild dermaßen zu beschädigen und meinen Körper wie meinen Geist durch diese niedrigen Frequenzen, denen ich diese, also mich aussetze, so stark zu verletzen? Und.., ob ich all das Verheerende, ob ich diese Art der Selbstvernichtung wirklich will?

„Scheiße nein!“, lautet meine regelmäßige Antwort. Und die kommt von Herzen, wie meine Liebe zu euch allen, good hearts!

Bis nächste Woche dann!

!LOVE!
cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (1)

"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
"Newton. Newton! Ho-ho-ho! N-e-w-t-o-n!", brachte ihn Don Pedro zurück. "Möchtest du lieber ein paar Downer, oder wäre dir etwas Blütenstaub lieber, damit nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist zur Landung bei uns ansetzt?"
Newton lachte und tat so, als ob er überlegen müsste. "Beides, wenn du mich fragst!", war seine Antwort, die allseitiges Auflachen und einhellige Zustimmung hervorrief.
Sofort brachte Sir Em eine Pillendose zum Vorschein, die nach ihrem blitzschnellen Aufschnappen einige der unverkennbaren Tavor-Expidet-Downer sehen ließ. "Unter die Zunge damit, und in zehn Sekunden ist das Fahrwerk ausgefahren!", kommentierte er wohlwollend. "Und mir wird es auch nicht schaden.", nahm er selbst eine hervor, um sie sofort in seinem Mund verschwinden zu lassen. "Wenn die Herren sich anschließen wollen?", bot er, nachdem Newton seine Pille genommen hatte, weiter an. Man griff dankend zu und wandte sich still lutschend den anderen Köstlichkeiten zu, die Don Stefan zwischenzeitlich aus seinem berüchtigten Dope-Etui heraus offerierte.
"THE Very first Choice", sprach er genießerisch aus. "Reiner Blütenstaub allererster Wahl, aufgebracht mittels Öl erster Pressung..., und das auf den allerfeinsten Blättern."
Man griff andächtig nach den winzigen Beedies, die mit ihren Namensvettern soviel gemeinsam hatten, wie ein alter Fischerkutter mit einem Flugzeugträger.
Don Stefan winkte lächelnd nach Ortega, der sich, die Verteilung der Spezialitäten die ganze Zeit im Auge, noch mehr als sonst beeilte, sofort zu erscheinen.
"Mein Freund, ich bin mir sicher, dass du zu schätzen weißt, was wir hier, anlässlich des Besuches unseres Ehrengastes haben", bot er auch ihm eine an.
"Ich danke ihnen, Don Stefan, danke ihnen vielmals", sprach er langsam. Er führte die winzige Zigarette unter seiner Nase vorbei und schloss die Augen. "Wenn Gott etwas besseres gemacht hat...", kam es aus seinem Mund.
"Dann hat er es für sich behalten!", schlossen die anderen unisono ab.
"Aber ich wusste überhaupt nicht, dass sie William S. lesen, mein Bester!" Sir Em war in diesem Moment über die Maßen verwirrt.
"Ich bin ein einfacher Mann, Seniores. Aber wenn Don Pedro zu seinen täglichen Besuchen kommt, sprechen wir nicht nur über das Wetter, wenn sie verstehen..." Ortega ließ dieses Understatement (nur Don Pedro wusste um seinen Doktor in Englischer Literatur) so stehen und lächelte selbstzufrieden.
"In diesem Falle dürfen sie ihre Gunst den Spitzenerzeugnissen eidgenössischer Pharmazeuten nicht verweigern!", sprach Sir Em im Aufstehen und öffnete erneut seine halb geleerte Tavor - Dose. "Dieses kleine Mittelchen wird sie überzeugen, dass vollkommene Entspannung in weniger als einer Minute möglich ist, mein nun noch sympathischerer Lieblingswirt! Einfach unter die Zunge und auflösen lassen. Ja, genauso..."
Alle sahen den Wirt neugierig an.
"Uuunnnd?" Sir Em war der Erste.
"Ay Caramba! Wenn...."
Der Rest ging im Lachen und einem "Eat my Shorts" von Esmeraldos Seite unter. Ortega stimmte ein, die noch immer nicht entzündete Minizigarette vorsichtig vor seiner Brust bergend und mit seinem Blick zwischen den fröhlichen Gesichtern der Herrn wechseln.
"Wenn die Herren mich jetzt kurz entschuldigen wollen, bitte. Ich denke, der Anlass ist heute endlich gekommen. Ich will ihnen, als kleine Gegengabe nun einen Terrantolado kredenzen."
"Ein Tre... was?", fragte Don Pedro erstaunt.
"Terrantolado, Senior. Ein Drink. Etwas wie der viel gerühmte alte Port mit Laudanum, wie man ihn in der alten Welt zu zelebrieren pflegte, nur besser! Terrantolado enthält das Beste vom feinsten weißen O, dem naturreinen Ostindischen Opium: Ein majestätischer Stoff, chemisch unbehandelt und naturbelassen, so, wie es den Menschen zu Trost und Andacht gegeben wurde von gütigen Geistern seit je her. Dieser hohe Genuss hat Tradition und stammt aus einer Zeit, lange bevor man - wie heute leider üblich - das königliche Opium den Geld süchtigen Kretins gibt, die es in ordinäres braunes H panschen...," schwärmte er, als spräche er mit sich selbst. "Diese Essenz der ewigen Gleichklänge, wie sie Thomas De Q. schon zu genießen pflegte, reicht man hier auf unserer Insel immer schon gelöst in einem - wie es unsere Legende hier erzählt - stark wirksamen Aphrodisiakum, dem hausgebranntem Wurzelschnaps aus sieben Nachtschattengewächsen; und das nun, das ist Terrantolado. Eine Spezialität, sehr selten und für besondere Anlässe. Sie werden sehen..."
Damit war er weg. Ganz Macho, dank Tavor noch entspannter als sonst und keinen Widerspruch duldend machte er sich auf den Weg in die geheimen Tiefen seines Büros, wo sein Allerbester gut versteckt auf die passende Gelegenheit wartete.
"Ich will verdammt sein." Newton starrte ungläubig auf seine kleine Zigarette. Der Focus seines Blicks ließ einen glauben, er würde sich mit ihr selbst unterhalten.
"Da war ich so viele Jahre nicht high, und jetzt das. Heilige Mutter von den...? Äh? Sicherheitsgurten? Nein, das glaub ich doch nicht! Ihr könnt die Brownschen Bewegungen nicht in Rap-Videos zeigen! Hä-hä! Die sind nämlich aus Staub! Ah ja, nicht so." Sein Gestikulieren wies jetzt doch auf einen in der Luft schwebenden, für die anderen nicht sichtbaren Gesprächspartner hin. "Genauer gesagt ist das so: Der Staub macht diese Bewegungen, die scheinbar, und ich sage scheinbar, wegen überhaupt nichts stattfinden. Da prallen die Atome aneinander und das geht zu, wie in einem Flipper mit den Kugeln. So ähnlich..., oder so hat das der Einstein gesagt. Aber. ABERRRR! Irrtum! Das Atom besteht nun einmal vor allem aus Raum. Verstanden? Da ist ein Haufen Platz, da drin. Platz ist überhaupt das Meiste, das da drin ist, in den Atomen. Wenn man sich also ein Atom vorstellt, das so groß wäre wie der Petersdom, dann wäre der Kern davon so groß wie ein einzelnes Salzkörnchen in der Mitte des Doms. Und in so 15-20 Meter Entfernung ungefähr, würden dann die Elektronen und der ganze Kram umherfliegen, um den Salzkörnchen-Kern. Die den Kern umkreisenden Teilchen wären dann aber so klein wie Staubteilchen und vom Auge kaum sichtbar. Verstanden? Also dann! Wer macht die Brownsche Bewegung? Hä? Wer? Was? Leerer Raum stößt an leeren Raum und das war es dann? Deswegen?"
"Newton, vielleicht solltest du...", versuchte Don Pedro zu unterbrechen.
"Ein Moment, ich rede mit dem Staub!", entgegnete dieser ernsthaft, und ohne Don Pedro anzublicken.
"Ich glaube, ich kann helfen.", mischte sich Santiago ein, der jetzt - unverkennbar wie immer, denn Esmeraldo wirkte sofort größer und strahlte eine Energie aus, die nichts Menschliches an sich hatte - die Regentschaft über Esmeraldos Körper übernommen hatte. Santiago/Esmeraldo zeigte sich heute freundlich, wenn auch nicht unbeeindruckt von Tavor und THC. Er sah stoned aus und klang ein wenig so.
"Also Gott, der hat es uns früher mal erklärt. Ganz früher, als alles noch anders war und heidschi bumbeidschi und wir Engel noch so ganz brav und alles. Früher halt! Ok, das ist jetzt ehrlich die Wahrheit, aber ich weiß..." (Santiago/Esmeraldo lachte irre auf) "..ich weiß, es klingt nicht so. Die Übersetzung ist halt wirklich Scheiße. In menschlichen Worten heißt das Fizzi-Fazzi, das schlabberige Zeugs, mit dem die Leere des vorher Leeren aufgefüllt ist. Wenn du ein Engel bist, kannst du es sehen, und dass es lebt und dauernd Sachen macht. Es macht aber nicht viele Sachen, sondern immer das Gleiche: Fizzi-Fazzi! Man setzt es halt zusammen, und je nachdem ob du ein Fazzi an ein Fizzi-Ende steckst oder umgekehrt, funktioniert es anders. Wegen mir dreimal Fizzi-Fazzi und dann siebenhundert dreiundzwanzig mal Fazzi-Fizzi, schon kommt eine Funktion heraus, von denen soviel hundert Billiarden genügen, damit ein Elektron entsteht. Ja, genau. Und so..."
"Und so?" Newton war sehr interessiert. "Woher wissen sie das, junger Mann? Ich denke, sie studieren Philosophie?"
"Ganz so einfach ist das nicht, Junge", entgegnete Santiago gelassen. "Pschhhhht!", gebot er mit dem Finger vor dem Mund allen am Tisch Schweigen. "Der Kleine hier, Esmeraldo, mein Wirt sozusagen, ER ist ein künftiger Philosoph. Er macht seine Sache außerdem ganz gut, nicht nur das Studieren; UND: er ist sehr belastbar; ein stabiles Gefäß aus Fleisch und Blut für einen Engel, der in ihn fährt.
ICH, mein Kleiner, I C H möchte mit Santiago del Sol angesprochen werden. Ich bin der Engel, das Geistwesen, das von diesem Körper Besitz ergriffen hat und ihn benutzt, um mit dir und den anderen Mitgliedern meiner Brut zu kommunizieren. Caprice?"


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Mittwoch, 30. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Schneller als langsam, aber langsamer als schnell? Und wer soll das verstehen? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Santiagos Arbeitsplatz"
Hi, ihr Lieben! - Da Suzuki heute so eine richtig fette Lektion für euch hat, darf ich mich kurz halten, was mir ehrlich gesagt auch ganz gut in den Kram passt. Einerseits war und ist es dankenswerter Weise ruhig und ruhig und ruhig bei mir, andererseits gibt es aus dieser Stille, bzw. von dieser Stille wenig zu erzählen, das in Worte passt, also..., schweigen wir uns mal so richtig gut aus, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! Na, wie wäre das?

Mhhmmm! Cool! War gut, oder? Mögt ihr nochmal?

Das verdammte Wetter scheint sich nun doch in etwas Akzeptables verwandeln zu wollen, und der Anstieg der Temperatur und das Mehr an Licht lässt hoffen. Ok, genug Small Talk.

Ich könnte heute den Tag verschlafen, fühle mich entspannt, was wohl, wie gesagt am Wetter liegt, und wünsche mir einfach zu ruhen. Nichts tun. Nicht einmal denken. Doch in der Realität wird nichts daraus, denn ich muß mich wirklich endlich mal wieder um unsere Site kümmern, Updaten und so weiter und so fort...

Ich möchte uns alle auch wieder einmal erinnern, dass wir „besondere Freunde“, diese beschissenen Eulen – Anbeter haben! Ihr kennt mein Statement:

Zum Thema „Verschwörungstheorien sagt der Fahfahrian cozy, der erste g-cook !

Man hat mir ein Bild zugesandt über das Internet, auf dem John Lennon zu erkennen war, einer der Beatles, auf dem in weißer Schrift geschrieben stand:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“ - John Lennon

Ich lud mir dieses Bild herunter und speicherte es sicher ab, denn es ist ein wertvolles Bild für mich! Das ist es, ob der gute John das nun selbst sagte aus eigener Initiative oder ein Schlitzohr von einem Gutmenschen, der mit seinen Schuldgefühlen experimentiert in dieser Phase, weil er durch diese Unwahrheit den Leugnern der Wahrheit, den Lügnern, den verdammten Eulen – Anbetern Vorschub leistet!

Es spielt keine Rolle, wer das sagte. Mein Statement in dieser ist der Einfachheit halber seit längerer Zeit 24/7 für jeden auf www.g-cook.com unserer kostenlosen Erleuchtungssite abrufbar. Es lautet wie folgt:

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Das sagte ich vor dem Auffinden des eingangs genannten Bildes von John.

Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, werde ich auch immer, ganz wie im Rituale Romanum, in mir chanten, wenn es darauf ankommt, selbst wenn ich nicht darüber spreche!

Ich scheiße einen großen Haufen von außergalaktischer Stunk – Dimension auf die verfluchten Scheiß – „Eulen“ – Anbeter und „Holz“ - Kinder - Verbrenner, diese gottverdammten Kannibalen und Kinderschänder!

Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns nach Kräften und verschleudern das Geld, das uns in Wahrheit bleibt, sozusagen „energetisch zweckgebunden“ und uns anvertraut zu unseren Scheiße treuen Hände, den gierigen, unterschlagen und vergeuden das Geld also, den Überschuss für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt, für absolute Scheiße und Schwachsinn ohnegleichen! -
Damit wir Geisteskranken Arschlöcher unseren Hass befriedigen, auf Leute mit anderer Meinung und Lebensform, und unsere Unsicherheit, unsere Angst vor allem, gegen die wir etwas „Gutes“ tun, indem wir soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, damit alles zu Bruch geht; und um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen! Und so verfahren wir neurotischen Schwachköpfe in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, ist es nicht so, Mister Schweinearsch im Spiegel? Wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...


Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt?
Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.

Und von mir erwartet man nun Wohlgeformtheit und salbungsvolle Worte?

Man wirft mir die Erleuchtete Wut vor, die auf diese Tasten eindrischt, diese Worte zu erzeugen auf diesem virtuellen Papier?

Mein Herz lebt, meine Freunde! Mein Herz lebt!

Ihr werdet es bemerkt haben, good hearts, ihr Lieben, dass die schiere Anzahl meiner Tippfehler nun abnimmt – so hoffe ich inständig -, da ich, im Rückgriff auf jene Steinzeit, in die zurück zu setzen das Schicksal wie es scheint seine helle Freude hat mit mir, meine uralte „Word“ – CD aus den 90er Jahren heraussuchte und nun sozusagen wieder mit dem Faustkeil unterwegs bin. Welche Version der Rechtschreibung diese Antiquität berücksichtigt, welche Regeln sie anlegt, und wie, oder wie nicht konform diese zu den heute gültigen Vorschriften ist, entzieht sich ebenso meiner Kenntnis, wie es mir schwindlig wird, wenn ich an die Vielzahl und die Widersprüchlichkeit der diversen Rechtschreibreformen auch nur denke.

Man braucht kein bisschen Verstand, um zu erkennen, dass diese widerwärtigen hemmungslos degenerierten geisteskranken Kinderschänder und kannibalische Sadisten und Eulen – Anbeter die Scheiß – Verwirrung, von wegen neuer Gesetze und Erlasse, einer nur die Hälfte werten neuen Währung, bei zugleich bedeutender Erhöhung der Verbraucherpreise, die zahllosen Nadelstiche der Unsicherheit, die Abwesenheit von Sicherheit für elementare Faktoren unseres westlichen Lebens wie den Renten zum Beispiel, die Schlupflöcher bei den Mindestlöhnen, die Entmachtung der Gewerkschaften, die neuen „Sicherheitsgesetze“ und „Sicherheitsmaßnahmen“ wegen des Terrors und so weiter und so fort, die uns täglich, ja stündlich überfluten, das die eiskalt geplant und kalkuliert in die Tat umsetzen, die wir „unsere Wirklichkeit“ nennen und leben müssen, ob wir wollen oder nicht, dass diese gewissenlosen Verbrecher die bestialisch stinkende Brühe, die uns Unterkante Oberlippe steht, ganze Scheiße, die uns erstickt, allein aus dem einen Grunde initiieren, um das Wahlvieh, also uns, noch unsicherer zu machen, die Schulleistungen unserer Kinder herabzusetzen, die Lernprobleme weiter und weiter zu erhöhen und sich so ein noch ungebildeteres, noch bequemer zu handhabendes Volk, eine brave Herde Wahlvolk eben, zu züchten. Geschafft! Bravo! Brillant!

Nun ist das alles hinlänglich bekannt, und ich möchte es euch nicht vorhalten, good hearts, ihr Lieben! Wer in dieser Identitätsspur weilt, hat einfach einen Sprung in der Schüssel, und wenn nicht, bekommt er ihn hier ab; darüber dürfen wir uns einig sein.

Wer mich länger kennt, der weiß auch, dass ich durchaus nicht aggressiv oder ätzend bin, wenngleich ich mich einfach nicht so gerne ständig wiederhole! Ich lieferte meinen Teil zur Literatur unserer Zeit gleich zweifach, mit „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“

http://www.g-cook.com/lite/dalai/inhalt.html

und „Lucifers Field“.

http://www.g-cook.com/lite/field/inhalt.html


Für eure Erleuchtung findet ihr alles Nötige kostenlos auf:

ww.g-cook.com

Das zum Stand der Dinge.
„error in persona“, mein nächstes Werk, geht ganz eigene Wege, die für den Moment noch nicht einmal das Genre genau zuordnen lassen.
Doch brachte ich mit meinen beiden ersten Werken bereits alles ein, zu dessen „Lieferung“ ich mich in meiner Funktion als Geschichtenerzähler verpflichtet fühle. Und ich würde lügen, würde ich nicht gestehen, dass es eine Ehre, eine wirklich große Ehre war, dies zu tun, trotz aller Bürde.
Und weiterhin gilt für diese beknackte, bescheuerte und durch und durch perverse Identitätsspur, und insbesondere den angemessenen Umgang mit ihr empfiehlt cozy, der Küchenjunge des Tenzo:

„Wäre ich einem machiavellischen Esel bei seinem täglichen Gang zur Kopfnuss aus dem Arsch gefallen, würde sich daran vermutlich auch nichts ändern!

Wir verhandeln nicht. Wir machen keine Gefangenen.

Und genau dies ist nicht verhandelbar. Was man uns nicht aus freiem Willen und gerne gibt, verbringe man am Besten in den eigenen Arsch zur weiteren Verfügung und lasse uns damit in Frieden, denn wir sind nicht weitere interessiert! Punkt.“

Genehmigt gegurgelt und beschlossen von Äpfeln und Ziegen und der g- cook – Gang et al!

So sieht es aus.


Ok, Wiederholungen brauch die Welt! Dann schauen wir mal! Haben die verdammten Eulen – Anbeter aufgehört mit ihrem Kannibalen – Götzendienst?

Wohl kaum. Sie wiederholen und wiederholen ihre Untaten.

Dann nehmt DAS !!!!!!!

Wir stellen uns unsere Körper, unsere Körperteile gegenseitig zur Verfügung, dringen in sie ein, und lassen in uns eindringen und …, und …, versuchen erfolglos die Nähe zu finden, zu deren Entdeckung wir durch unser Sein in uns selbst aufgerufen sind.
Hammer, hä? Fathers Father läßt ab und zu so einen raus!

Ok, good hearts, ihr seht, cozy ist immer dabei!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!


Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, das tat jetzt richtig gut, good hearts! Ich hoffe, es war für euch, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ebenso erfrischend!

!LOVE!!!LOVE!
Suzuki & cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Santiagos Arbeitsplatz

Santiago del Sol saß an seinem gigantisch großen Schreibtisch. In der aktuellen, stilistisch abgespeckten Version des Pandämoniums, die dem von minimalistischer Eleganz geprägten, pragmatischen Geist der Zeit entsprach, wirkte der Mittelpunkt der Hölle mehr wie die repräsentative Vorstandsetage einer Konzernzentrale, als seiner ursprünglichen Bestimmung entsprechend als ein Ort der ewigen Bestrafung und freudloser Buße. Anders gesehen waren es möglicherweise genau diese Attribute, die die wirkliche Hölle beschrieben und deren Transfer ins irdische Geschehen inzwischen en Detail gelungen waren.
Mit Santiago, der diesen Namen augenblicklich vor allen anderen bevorzugte, da das Ganze Luzifer und Euer Hoheit und Eminenz nach Äonen bis zum Durchscheuern abgenutzt war, fand sich nur noch eine Person, nun ja, ein Wesen, ein gefallener Engel, im Raum. Mammon, so sein alles erklärender Name, seines Zeichens Millennium-Missionar in der Menschenwelt und unangefochtener, mehr als tausendfacher Man of the Year in der Bekehrungsabsicht freier Seelen, saß missmutig am hinteren Ende des riesigen Konferenztisches, an dem hundert Personen leicht Platz gefunden hätten.
"Ich sage, weg mit der Brut, wenn du mich fragst, Lu.., ich meine Santiago! Aber mich fragt ja keiner!", murmelte er, ohne von der Sushi-Platte, mit deren Auswahl er Stäbchen-Fußball spielte, aufzuschauen.
"Genau. Dich fragt keiner. Also halt deine Schnauze, oder stopfe sie dir voll mit dem Menschenfraß, bevor ich dir einen kleinen Urlaub verordne, als Feuerquallen-Tester!", drohte Santiago wenig überzeugend. Sogar das war ihm zuwider. Sogar Boss-Sein, ... sogar DER Boss-Sein widerte ihn an; und dabei ganz besonders die Art von Regime, die er sich erwählt hatte. Wie einfach hatte es doch der despotische Gott, der nur mit den Fingern zu schnippen brauchte, und die Engel waren schon auf dem Weg! Keine Widerworte, keine Demokratie, keine Grundrechte, kein gar nichts da oben. Wow! Aber nur Wow für den Anführer und Scheiße für alle anderen, eh klar. Aber er war verdammt noch mal der Anführer, der, der eben nicht auf Fingerschnippen reagieren wollte! Ein Teufelskreis! Hahaha, was für ein tolles Wortspiel. Scheiße. Scheiße-Scheiße-Scheiße auch! Es fehlte nur noch, dass seine Leute Gewerkschaften gründen wollten, dann wäre der Saustall perfekt, fluchte er still vor sich hin. Und dann dieses Gejammere! Du hast uns soweit gebracht, dass wir jetzt hier sind! Du hast den Alten zum Ausflippen gebracht und er hat die Sache durchgezogen bis jetzt! Wie lange soll das alles noch dauern? Wo soll das enden? Mann-Mann-Mann, das sollte hochbegabte Lichtwesen, Engel oder sogar Erzengel sein? Welchen Teil von EWIG verstanden die nicht? Santiago beobachtete den jetzt still in sich hinein schaufelnden Mammon. Was für ein Denkmal der Blödheit! Kretin! Hirnloser! Unfähiger Geisteskrüppel! Wie er schon fraß, so laut und schmatzend, wie er sich wichtig tat, dass er die Menschen versteht und er und er und er und er doch schon soundsoviel, die Meisten von Gott weggebracht hätte.... Angeber! Und wenn es dreimal richtig war, trotzdem Angeber! Idiot, Fachidiot und ohne jeden Stil! Mit solchen Unterbelichteten hieß es jetzt also die Ewigkeit verbringen! Dann danke auch Herrgott! Toll gemacht! Ganz toll, du verfluchtes Arschloch!
Santiago fand es alles in allem angenehmer und unterhaltsamer, sich wieder den nächsten Schritten bezüglich seiner Brut zu widmen. Auch so eine Horde Unfähiger. Aber nicht ganz so schlimme wie dieses Schmatz Schwein Mammon: "Kannst du jetzt bitte verflucht noch mal leiser essen? Ich meine überhaupt essen und nicht fressen wie ein Schwein! Du brauchst es doch gar nicht! Hast du vergessen, WAS du bist?"
"Entschuldige. Entschuldige schon mal, aber das Zeug ist verflucht gut. Kommt aus dem besten Laden in New York..."
"Von mir aus aus Shanghai oder von Gottes verdammtem Abendmahltisch auf meinem Scheißhaus! Das geht doch leiser, oder?"
"Ich MUSS essen wie Menschen, damit ich dranbleibe Luz..."
"Ich habe dich gewarnt!"
"Santiago meine ich, Santiago. Ich MUSS essen wie die, damit ich dranbleibe, verstehst du? Nur so kann ich das fühlen, was die...."
"Das ist mir scheißegal, Mammon! Scheißegal! Was immer es ist, mach es leiser!" Santiago war am Ende seiner Geduld. Er würde ihn töten, ausknipsen, ihn zerstückeln, wenn er so weitermachte.
"Ok. Und Entschuldigung." Mammon hatte die Gefahr bemerkt.
"Schon gut und Schnauze jetzt!"
"Ok."
"Ich sagte Schnauuuzzzeeee!"
Endlich war Ruhe. Santiago lehnte sich zurück. Was war jetzt zu tun? Diese verfluchten, kleinen Arschficker, allen voran Pedro... Sie hatten sie sich doch in diese Yoruba - Scheiße eingesponnen, in diese Nigger-Religion, die irgendein Steinzeit - Hirns mit seinen einzigen dreißig Lauten, diesem beschränkten Frühsteinzeit-Neger-Kaff-Arschvokabular, in die Welt gesetzt hatte. Penner! DAS hätte man damals bemerken müssen und den Typen erledigen, bevor er dazu kam, irgend jemand damit anzustecken. Scheiße! Dreimal Scheiße! Man hätte besser aufpassen müssen. Jetzt war es eh zu spät. Scheiße! Diese beschissenen Püppchen, denen dieser Arsch von Gott soviel Fähigkeiten mitgegeben hatte, nur damit sie damit herumspielen wie Dreijährige mit einem echten Atomkraftwerk! Arschlöcher! Penner! Verdammte Scheiße!
Irgendwer rannte sich auf der Flucht vor einem hungrigen Uhrzeitvieh den strohdummen Schädel an und sah Sternchen, interpretierte diese "wirklich weltbewegende Erfahrung" als eine mystische und dachte sich als Folge daraus eine primitiv religiöse Scheiße aus! Lächerlich! Einfach lächerlich! So, genau so und nicht anders kam man also durch die mündliche Überlieferung von purem Schwachsinn auf das nervige Yoruba - Zeugs! Dann verbreitete es sich, denn die Storys gefielen den Leuten, und viele fügten hier und da noch etwas dazu, schmückten den ganzen Gedankenpalast hübsch aus, tapezierten die unsichtbaren Wände mit weiteren hübschen Anekdoten, und..., ja, jetzt kam die finale Phase, der Abschuss: wenn nur genug dieser Menschenmaden ihre Glaubensenergie darauf richteten, begann es schließlich wirklich zu existieren! Was für eine Frechheit! Die Menschenpenner als Schöpfer! Wieder ein Privileg, das kein Engel für sich in Anspruch nehmen durfte, aber diese kaum aufrecht gehenden Halbaffen schon!
Vorher, also ohne diese Plagen der menschlichen Existenz, war es ein an sich wunderbares, elegantes und perfekt gestaltetes Universum gewesen, da konnte man dem Alten keine Vorhaltungen machen, ob man ihn mochte oder nicht. Die in allem enthaltene, unaufdringliche mathematisch und ästhetisch vollkommene Konstruktion, jetzt war sie verzerrt und geschändet von den Konstrukten dieser Menschenpuppen, die praktisch jeden ihrer Gedankenfürze mit etwas Glauben ins Dasein zwingen konnten! Unverschämtheit! Und nicht mal viel Glück im Unglück, denn dieses Yoruba - Zeugs war nun einmal wirklich so scheiß alt wie die Scheiß Menschenwelt und dementsprechend fest in der Matrix des Geistigen verankert. Nein, Santiagos Kinder hatten nicht Moonies oder Bhagwan-Pisser werden können, nein, nein, nein! Nein, das wäre dann doch zu einfach gewesen, oder?
Andererseits: meine Söhne! Power greift nach Power! Nicht frei von Erzeugerstolz gestaltete sich der Blick aus dieser Perspektive. Gutes Material, wenn auch nicht perfekt. Und scheiß auf Mammon! Keiner außer Santiago, einfach niemand hatte es bis jetzt geschafft, überhaupt Nachkommen in die Welt der Menschen zu setzten! Von den unzähligen Versuchen, diesen Chimären Wesen, die kaum das erste Jahr überlebt hatten, war nichts übrig. Nur er, der damit nachweislich nicht nur in der überlieferten Hierarchie der Höchste war, hatte es schließlich und endlich geschafft, indem er diesen kleinen Fehler der Natur ausnutzte, das winzige mutierte Abweichen, das bei Katharina in einmaliger Weise aufgetreten war. Keine Abstoßung, keine Genunfälle, keine Monster! Statt dessen entstand Leben, das heranwuchs und sich reproduzierte. Zugegeben eingeschränkt, denn es kamen immer nur Söhne dabei heraus. Es gab immer nur männliche Nachkommen seiner Linie. Aber insgesamt gesehen war es immer noch ein Erfolg, ein einmaliger Erfolg, den er sich durch den wie Santiago sicher wusste vor Neid verbrennenden Mammon nicht streitig zu machen bereit war.
Die Bilanz ließ sich hören: Don Pedro, ein klassischer Magier mit umfassender kabbalistischer Ausbildung, Eduardo, ein Hohepriester der Santeria, dann Newton, ein Quantenphysiker auf der Schwelle zum Nobelpreis und schließlich ein unentdecktes Universalmedium, Sir Em, und last but not least ein wahrhaftiger Todesengel, Don Stefan.
Santiago war sehr vorsichtig, strategisch und langfristig denkend vorgegangen. Er hatte seine Kinder reifen lassen, ihnen ohne merkliche Eingriffe in ihre Freiheitsräume die für ihren finalen Zweck wichtigen Erfahrungen vermittelt und sie dennoch durch harte Hand gestählt. Jeder von ihnen war von ihm selbst geschmiedet, jeder individuell ausgebildet und mit den psychologischen Imprints versehen worden, die sich nun bald bezahlt machen werden sollten. Von verschwindend geringen Übereinstimmungen, wie die unbedingte Liebe zu großen Titten und übergroßem sexuellen Appetit waren sie auch grundverschieden; und durchaus gelungen, wie er fand.
Die Entschiedenheit ihres Aufbegehrens allerdings, und wie tief sie sich, so zumindest Pedro und Eduardo, in die Kräfte ihrer Magie eingegraben hatten, empfand Santiago als irritierend.
Dieser verfluchte Kosmos erlaubte ihnen diese Ausflüchte und er gestattete ihnen, seinen Söhnen zugleich das Nein, wie es ihm in seiner ersten Inkarnation als Lichtträger Lucifer ebenso gestattet war, dem Befehl seines Vaters zu widersprechen. Diese Entwicklung der Dinge warf allerdings eine unangenehm tiefe Ebene von Moral oder Ethik auf, mit der Santiago, fest in den Fängen des Hochmuts und sicher, dass sich seine Kinder zu ihm bekennen würden, niemals wirklich gerechnet hatte:
Würde er, Santiago, er, ehemals Lucifer, sich seinen Söhnen gegenüber genauso verhalten, wie es sein allmächtiger Vater ihm gegenüber an den Tag gelegt hatte und er es bis zu heutigen Höllentage tat? Wäre er, der erste Neinsager, jetzt bereit, das gegen ihn gerichtete Nein seiner Nachkommen ebenso erbarmungslos abzustrafen? Stünde durch sein Handeln gegenüber seinen, den Gehorsam verweigernden Kindern die faktische Antwort nach dem besseren Mann ein für allemal fest und wäre somit seine, Santiagos Moral ober- oder unterhalb derer des Allmächtigen? Oder qualifizierte bereits diese Fragestellung Santiago doch als den Unterlegenen ab?
Santiago lehnte es entschieden ab, zu sein wie sein Vater und doch wusste er aus der Praxis, aus den unzählbaren Äonen seines Daseins, dass es keinen Weg gab, den beschreitend er genau das vermeiden konnte. Bemerkenswerter Weise standen die Menschenmaden augenblicklich gerade an der Stufe dieser allumfassenden, jeden Gedanken an echte Freiheit verhöhnenden Erkenntnis. Sie nannten das Superdeterminismus. Ironisch auch, und bezeichnend, dass ein Schwerkranker, ein Krüppel, der im Grunde nur noch den Kopf bewegen konnte, der Superstar ihrer Wissenschaftsszene war, nachdem er Bestseller geschrieben und seine Andeutungen in diese Richtung in über 150 Sprachen veröffentlicht hatte. Es gab keine Freiheit, obwohl jeder seine Momente hatte, in denen er glaubte, sie zu fühlen. Es gab sie nicht. Und das war der größte Betrug!
Selbst er, der als Lucifer Erst geschaffene, auch er konnte lediglich das tun, das zu tun er geschaffen worden war. Und es endete regelmäßig damit, dass er dem, den er am meisten verachtete, diesem Schöpfergott, doch in die Hände arbeitete. Insofern war seine kurze Weltbeschreibung Don Pedro gegenüber in all ihrer Vereinfachung trotzdem die blanke Wahrheit gewesen.
Santiago hatte selbstverständlich gewisse Einflussmöglichkeiten, deren Vorhandensein durchaus dazu angetan waren, Freiheitsräume als gegeben anzusehen. Bei näherer Betrachtung war selbst die stärkste dieser Kräfte nur Humbug: so konnte er alles eintrüben, hatte er die Möglichkeit, die Wahrnehmungen anderer zu verändern, buchstäblich die Pigmente seiner Weltsicht ins klare Element der Auffassungsgabe seines Gegenübers einbringen, doch blieb letztendlich jedes Pigmentkörnchen seiner Suggestionen ein einzelnes Teilchen, isoliert in einem anderen Kontinuum und fremd; und es würde sich absetzen irgendwann und ganz unten eine Kruste bildend sein Geständnis ablegen. Es gab niemals wirklich Mischung und niemals wahrhaft Vermischung.
Diese Oberflächengedanken ließ Santiago in Anwesenheit seines Geist lesenden Gefährten Mammon zu. Sollte er sich daran ergötzen! Götzen ergötzen sich ja so gerne! Hahaha, was für ein lustiges Wortspiel, nur leider für Hirnlose! Nun ja, Mammon kannte das alles, wenn auch nur in seinen hellen Momenten, wenn er nicht den Menschenversteher spielte...

Sieben Höllenstunden später, endlich vergangen die endlose Reihe der Gespräche und Meetings zur Vorbereitung der diesjährigen "Hell-on-Earth-Convention" im traditionsreichen bohemian grove , kam Santiago allein und für sich zur Ruhe. Jetzt, unter striktem Ausschluss aller Öffentlichkeit, mit Ausnahme des ewig wachen und alles wahrnehmenden Auges des allmächtigen Arschlochs, dem zu entgehen leider vollkommen unmöglich, aber dessen Aufmerksamkeit andererseits immer gut für ein paar giftig glühende Wutspritzer mitten hinein in die ach so göttliche Wichser-Wahrnehmung war, galt es, das wirklich Wichtige zu durchdenken.
Der uralte Deal, die vor Ewigkeiten mit Gott getroffene Abmachung über einen unabhängigen Schiedsspruch hinsichtlich Recht oder Unrecht von Anspruch auf Herrschaft und Gehorsam, jetzt kam das also bald in die abschließende, die alles entscheidende Phase.
Und wieder war es Pedro, mit dem er sich zu beschäftigen hatte. Erinnerte er sich bereits? Waren es mehr als Ahnungen, die ihn mit der Welt der Engel verbanden? Santiago, der in die tiefsten Gründe des Geistes dieses Wesens sehen konnte, (auch) dessen Körper zum großen Teil seinem in menschliche Natur übersetzten Wesen entsprang, er wusste, dass Pedro auf dem Weg zur Wahrheit war.
Würde Santiago eingreifen und Pedros Erinnerung an den Vergessenen Krieger nachhelfen, dann.... Dieser Gedanke lohnte sich nicht! Der Schiedsspruch bräuchte dann nicht mehr zu fallen, denn Santiagos Intervention hätte die Spielregeln verletzt. Das hätte der Alte da oben gerne, dachte er bitter. Ja, erst provozieren, und dann... Sinnlos! Das himmlische Arschloch furzt sich die Regeln selbst, und alle müssen danach tanzen!
Santiago spielte um zu gewinnen. Er tat das genauso konsequent wie sein Vater, dieser entartete Inhaber der Allmacht, dieses selbsternannte höchste Wesen, das wahrscheinlich seit jeher den Verstand verloren hatte, wie er das sah. Santiago spielte auf Gewinn, obwohl er als Höchst geschaffener selbstverständlich wusste, dass es keinen wirklichen Sieg für ihn geben konnte. Sein Intellekt überblickte
Äonen der Zeitalter und erkannte den in allem enthaltenen und allein durch dieses Sein alles bestimmenden Geist Gottes. Er hatte keine Chance, nicht geringste, irgendetwas zu ändern; das wusste Santiago genau. Doch entsprach es nicht seinem Wesen, nicht dem Muster der Matrix, mit dem Gott ihn bei seiner Schöpfung ausgestattet hatte, auf dieses Wissen adäquat zu reagieren und - als logische Folge daraus - die Anstrengung des Ankämpfens gegen die intellektuelle Erkenntnis der Zwangsläufigkeit seines Scheiterns zu vermeiden. Santiagos zusammenfassender Überblick über die Schöpfung trug fatalistische Züge: Alles, jedes Elementarteilchen, war schon immer im moralischen Ungleichgewicht, denn es war so geboren, so gemacht, so geschaffen; von dem, der es genau so wollte. Und seither lief die "Sache Leben" einfach ab: unabänderlich, wie ein bespieltes Tonband, nur mit der grausamen Illusion der Freiheit und der überall vorherrschenden Unfähigkeit, so genau zuzuhören, um zu erkennen, dass da nur jemand von etwas wie Freiheit singt; und lügt!
"Superdeterminismus" hieß das neuerdings bei den Menschenmaden. Jetzt kamen sogar die Fleischpüppchen langsam dahinter. Zu ihrem Glück waren die meisten davon zu dumm, einfach intellektuell zu schwach, um diesen Erkenntnissen folgen zu können. Aber bei ein paar davon, den Wissenschaftlern zum Beispiel, die darauf gekommen waren, lebte die universelle Mast-Sau Gott seine Selbstquälerei fast so perfekt aus wie bei Aids-Babys und Folteropfern und Verhungernden und, und, und... Der große Schiedsspruch...: Sollte er nicht auch enthalten, wie es um Recht bestellt ist, wenn Gott etwas erschafft und danach unendlich quält? Darf seine Ausrede, er würde sich damit schließlich selbst Schmerz zufügen, davon ablenken, dass ein anderes, wenn auch von diesem Gott geschaffenes Bewusstsein an diesen Leiden beteiligt ist? - Und, dass man es eben diesem Bewusstsein überlassen sollte, sich für oder gegen (was für eine lächerlich-rhetorische Frage überhaupt) Schmerz zu entscheiden?
"Irgend jemand hat die Antworten alle schon gegeben und ausgesprochen. Jetzt hört gut zu, meine Kinder!", initialisierte Santiago in der zig-milliardsten Wiederholung dieses Gedankens gelangweilt.
Was würde das große Tonband also jetzt bereithalten? Wie war der Plan, die der allgewaltige Irrsinnige in seinem Wahn darauf verewigt hatte? Anhaltspunkte gab es so gut wie keine. Außerdem war dieser Gott - wie alle komplett Durchgeknallten - erfahrungsgemäß unberechenbar. Man musste mit allem rechnen. Alles bedeutete in diesem Zusammenhang aber auch die Möglichkeit von Etappensiegen. Manchmal hatte dieser verfluchte Gott die perverse Angewohnheit, Santiago eine Schlacht gewinnen zu lassen. Früher hatte er das öfter getan, damals, als Santiago noch Belial hieß und selbst wie ein Verrückter tobte. Inzwischen war es ruhiger geworden. Man zog seine Figuren, machte oft lustlos (zumindest fühlte sich Santiago häufig bei seinem Kampf gegen die Allmacht so) einfach so weiter, weil man erkannt hatte, dass es außerdem eh nichts zu tun gab. Ob Gott beim großen Deal sofort auf ein Grande Finale der endlosen Lobpreisung und einen weiteren hehren Sieg gegen die ihm chancenlos unterlegenen Kräfte des Widerspruchs herbeiführen, oder sich den Luxus einer dramatischen, von Führungswechseln geprägten Choreografie zugestand? Santiago hoffte auf das Letztere, und sei es nur für einen kurzen Augenblick. Er liebte einfach die großen Auftritte, auch wenn sie dann immer in katastrophalen Abgängen enden mussten. Ok, wie sah es also aus? Was war erkennbar? Da hatte Papi Gott dem Vergessenen Krieger eine Prämie versprochen, ihn mit einer Belohnung geködert, was die Sache doch schon auf den ersten Blick etwas einseitig aussehen ließ.
Santiago schlug sich lachend mit der flachen Hand an die Stirn. Was für ein Verwirrspiel! Gott gab dem Vergessenen Krieger seine Vergangenheit zurück; und zwar dafür, dass er, der zweifellos einzig in der Gesamtheit der Unendlichkeit der Schöpfung dafür Prädestinierte, als Neutraler sein Votum für oder gegen Gottes Herrschaftsanspruch gegenüber dessen Schöpfung abgab.
Perfekt pervers! Als der Vergessene Krieger noch zu Hause, dort im Zwielicht, bei seiner Familie war, hatte er sich nie die Frage gestellt, wieso er erstens keine Geschichte hatte und zweitens von Gott als neutraler Schiedsrichter eingesetzt wurde? War er nie auf die Idee gekommen, dass es eine Bedeutung hatte, als seine Begegnung mit der zweigesichtigen Sternenprinzessin nicht irgendwo, sondern auf Lucifers Field stattfand?
Zugegeben, der Vergessene Krieger war verwirrt. Und weiter eingeräumt, er war, ja, wie war das auszudrücken, genetisch determiniert....? Klartext: Er war ein... Unfall!
Wenn man, in einem Moment der neugierigen Leidenschaft, einfach ohne Grund ein offensichtlich und nach allem, was das Universum an Erfahrungen je produzierte, zu hundert Prozent und definitiv fortpflanzungsunfähiges Wesen besteigt, sich an diesem wunderschönen Zentralgestirn, selbst wenn es das innerste Licht des Seins ist, mehr oder weniger als einen runter holt..., was ist schon dabei? Wer denkt an die Folgen, wenn er in ein noch so wunderschönes Kleenex rotzt?
Ungewolltes Leben. Unbemerktes Leben, zumindest soweit es den Vater, den Lichtträger Lucifer betraf, der das schönste Licht nicht nur auf den ersten Blick liebte, sondern sich beim Anblick des innersten Lichts des Universums zu dieser Vereinigung hinreißen ließ.
So war Don Pedro in mehrfacher Hinsicht sein Sohn. Er hatte ihn wirklich geschaffen, ihm ein Leben gegeben; jedoch ohne es zu wollen.
Damals, als Lucifer Gott noch näher war, er hätte sich geweigert, diesen Akt so zu beschreiben, wie er es jetzt tat. Er sah das innerste Licht des Universums und erkannte darin sein weibliches Pendant, die Entsprechung seiner männlich-aktiven Kräfte und die vollkommene Anziehungskraft, die höchste Schönheit, die durch nichts zu übertreffen war. Lucifers Akt der Vereinigung mit diesem innersten Licht war die reine und höchste Liebe, deren Kraft alles umfasste und die in ihrem Ausdruck auch das Sinnliche mitriss. Lucifer liebte in diesem Moment bedingungslos und tödlich; und war bereit zu sterben für einen weiteren Augenblick dieser vollkommenen Nähe, dieses nie gekannten Verstandenseins, an das zu denken er sich heute verbieten musste, um nicht zu Grunde zu gehen.
Der Vergessene Krieger war der Sohn Lucifers. Seine Mutter war das innerste Licht des Universums. Santiago wusste nur ungefähr, konnte im Grunde nur raten, wie es ihm ergangen war. In jenen frühen Zeiten seines treuen, luziferischen Gottesdienstes, in welchen er die Geburt des Vergessenen Kriegers vermutete, hatte er gelitten, sich die Wiederkehr beim innersten Licht verboten, denn sein Fühlen als Lichtträger und höchster Engel Gottes sagte ihm, dass es ihm nicht anstand, sich mit anderen Teilen der Schöpfung zu vereinigen. Darauf kam der Krieg, dem vorausgehend die inneren Kämpfe und Widerstände und das Gewinnen von Verbündeten, was seine Aufmerksamkeit gänzlich in Anspruch nahm. Fraglos hatte Santiago damals, bestehend aus reinem Licht, etwas gespürt; er hatte gefühlt, dass sein Sohn geboren war. Doch er hatte sich nicht dafür interessiert.
Es folgten die Schlachten, der Sturm auf Gottes Thron. Und der Fall.
Dass er in diesen Situationen nicht nach seinem ungewollten Nachwuchs fragte, konnte man ihm wirklich nicht übel nehmen, oder?
Später erst sah er ihn, diese unerwartete Frucht seiner zum Zeitpunkt der Zeugung noch über jeden Zweifel erhabenen, göttlich-reinen Engelslenden. Na ja, was heißt sah? Er begegnet seinem Sohn, der weniger etwas wie ein Sohn war; im Grunde weniger als etwas, ein Nicht - Etwas, das niemals mit positiven Attributen zu beschreiben wäre, sondern eine Reihe von "nicht...", also negativen und ins Nichts weisenden Begriffen. Lucifers Sohn erschien damals ganz und gar unpersönlich, nur energetisch manifestiert, als eine unbestimmte Kraft im unendlichen Raum, eine in sich gekehrte, unentschlossene Tendenz zu existieren, die sich unvermittelt zusammenballte, sich augenblicklich zurückzog, hier und da in Erscheinung trat und wieder verschwand.
Der Junge streunte herum, in seinem Wesen ganz offensichtlich unbeleckt von allem, auf eine unverständliche Weise unabhängig - wie es schien, und sogar von Gott - also wirklich so besonders, dass das ganze Außen herum von Welten und Leben und Zeitaltern ihn nicht betraf. Es hieß, einige Dämonen, nichts besonderes, aber immerhin mittlere Hierarchien einstmaliger Engel, hätten ihn angegriffen, aus Langeweile und Neugier, wie Santiago vermutete, und es wäre übel für sie ausgegangen. Man hörte jedenfalls nie mehr von ihnen (eine im Übrigen sehr erstaunliche Tatsache, wenn es um Unsterbliche geht). Santiago pflegte dies betreffend seine eigenen Vermutungen, die er bestätigt roch (ja, nicht sah, sondern roch), als er dem Vergessenen Krieger einmal sehr nahe kam. Er war in einem Körper manifestiert und in Gesellschaft anderer Wesen, als Santiago, auch in Fleisch gekleidet, auf ihn traf. Der Vergessene Krieger roch nach den verschwundenen Engeln. Er dünstete für die immer noch aktiven, höchstentwickelten Engelssinne des einstmaligen Lichtträgers wahrnehmbar etwas von dem vorher individuellen Leuchten dieser Wesen aus. Santiago spürte keine Gefahr, als er dem Vergessenen Krieger gegenüber stand, aber er fühlte auch kein Erkennen. Er legte ihm die Hand auf die linke Schulter und gab ihm seinen Segen, wie es ihm als Vater anstand. Für Santiago, dessen Rollenverständnis als Vater von einer allenfalls schwach ausgeprägten Fähigkeit zur Verbundenheit begrenzt war, war die Erinnerung an diesen Augenblick dennoch schmerzhaft und peinlich. Die Obersau Gott hatte ihn in diesem Moment wieder einmal "geprägt", ihn durch ein Zwangsverhalten, diktiert durch die unwiderstehlich-hypnotische Stimme auf dem kosmischen Tonband genötigt, so und nicht anders zu handeln, empfand er wütend. Vielleicht..., vielleicht hätte er lieber mit seinem Sohn gesprochen? Vielleicht hätte er, Santiago, immerhin nicht ganz unbeteiligt an der Erschaffung dieses Unikums, verstehen können, WAS der Junge eigentlich ist? Zu spät. Zu spät und vorbei. Er hatte sich umgedreht und war gegangen. Braver Roboter. Scheiß - Segnungsmaschine ohne freien Willen!

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Dienstag, 29. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Willkommen zurück im Alltag, good hearts! All – Tag? Ein Tag im All? Allerdings! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Sagen und meinen“
Hi, good hearts! Wie geht es euch, ihr Lieben? Ostern gut überstanden, so mit Familie und alles?
Bei mit hier war und ist alles klar, wenngleich auch nicht perfekt und gewürzt mit jenem Körnchen Salz, auf dem unser Freund, der Herr Heisenberg so sehr besteht..., und mit Recht, denn das Vorhandensein von Zeit und Materie und deren hohe, ja extreme Dichte hier, sie wollen so ganz und gar nicht zum Vollkommenen passen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Doch, wem sage ich das? - Meinen Lehrern in der Ferne, von denen ich hoffe, noch so viel beigebracht zu bekommen.., und ja, JA! - Ich spreche von euch good hearts! Selbstverständlich!

Abgesehen von jenen Unbilden, den Unannehmlichkeiten und Scherereien, die Shakespeare „unseres Fleisches Preis und Anteil“ nannte, wenn ich mich recht erinnere, war es einfach wunderbar, und das schönste Osterfest, dass ich in diesem Leben je erlebte! Perfekt! Ja, perfekt und nicht vollkommen, und deshalb das volle Maß und alles, was diese Identitätsspur zu bieten hat, meine Guten!

Dankbar darf ich berichten, dass man mich damit verschonte, mich in anstrengende und bedeutungsschwangere Identitätsspuren zu schleudern! Wow! WOW! Dankeschön, wer und was auch immer, Danke Daddy Lucifer, danke Mom Ain Soph Aur, und danke Lieber Gott und gelobt sei das Himmlische Käsebrot auch noch!

„Eine Nacht“ (lächerlich, wie lächerlich diese relativen und außerhalb der gegebenen Identitätsspur sehr oft gehaltlosen, in der Zeit orientierenden Begriffe im Zusammenhang mit Reisen in andere Identitätsspuren zu verwenden, doch..., geht es denn anders? Also belassen wir es bei diesen Wort – Krücken und wissen, was wir davon zu halten haben, dass es nur unsere Stützräder sind, die wir „augenblicklich“ einfach brauchen, um uns auszutauschen)... also, eine Nacht verbrachte ich in einer zu zugleich sehr befremdlichen und für mich doch sehr vertraut anmutenden Identitätsspur, good hearts.
Ich war dort Musiker und in die Jahre gekommen. Der Höhepunkt meines Schaffens und meiner ansehnlichen Karriere lagen hinter mir, und ich hatte nicht die Kraft, konnte es nicht lassen, vermochte mich nicht zu lösen von dem ganzen Musikbetrieb, den Musikern, den Studios, Live – Auftritten, Gitarren – Herstellern und so weiter und so fort. Es war meine Welt, aber eine Welt, die nur ich so richtig als „meine Welt“ begriff, während die neuen Hauptakteure mich als ein Relikt, einen Typ, der einstmals echt etwas drauf hatte, aber jetzt eigentlich nur noch nervt, und zudem nachdenklich macht, weil er einem etwas von der sehr wahrscheinlichen, eigenen Zukunft zeigt, sahen. Ich fühlte das. Ich spürte es, und es tat weh und ich konnte trotzdem nicht dort weg bleiben.
Ja, ich war ein alter Sack ohne Perspektive, der es nicht wahr haben wollte, oder vielleicht auch konnte, dass die glanzvollen Momente ein für allemal vorbei, und von der immer jungen, aktiven und dynamischen Welt längst vergessen waren. Derart gestaltete sich auch die Beziehung zu meiner Frau, die ähnlich aufgebraucht wie ich, verbraucht und auf eine erschreckende Art abgebrüht, ja herzlos war; jedenfalls bemühte sie sich darum, so zu wirken. Sie hätte sich gerne jüngere Männer als Liebhaber genommen, ließ es aber letztendlich bei der Phantasie bewenden, da sie mir dann die gleichen Freiräume hätte gewähren müssen. Und das kam für sie nicht in Frage.

Ja, good hearts, ich verbrachte dort „einige Zeit“ in der Betrachtung dieses Lebens und wusste nicht recht, wie ich es einordnen sollte..., was aber immerhin einen Fortschritt anzeigt, nämlich den, dass ich nun nicht mehr total der Amnesie erlegen war war, das heißt, dass ich zu einem Teil wusste, dass ich „nur Besucher“ in diesem meinem Leben war, und das es unendlich viele andere Leben gibt, die ich führte, führen werde und so weiter und so fort...
Oft, was sage ich, sehr oft und fast schon in aller Regel ziehen mich die Identitätsspuren, auf die ich reise, so sehr in ihren Bann, dass sie mir ihr Siegel der Ausschließlichkeit aufdrücken, einbrennen sogar, bis dass ich von nichts mehr weiß, als eben dieser Identitätsspur, und ich voll und ganz assoziiert darin aufgehe. Überwältigende Gefühle und allumfassende Wahrnehmung bis in die letzte Pore kennzeichnen diesen Zustand, in den ich diesmal auf der „Alter – Sack - Musiker – Identitätsspur“ nicht abdriftete, Gott sei Dank.
So konnte ich alles miterleben, hatte aber eine gesunde Distanz zu dem ganzen Geschehen, wenn ich das wollte, und wenn es mir zu viel wurde mit diesem Leben. Nicht sehr cool, ein abgehalfterter Star zu sein; ziemlich Scheiße sogar, so mein Urteil!

Das war es dann auch schon, good hearts. Ich lernte eine Menge aus diesem Besuch, und das Meiste gefällt mir auch hier und jetzt nicht sehr gut. Selbst die besten Drogen, die ich mir als Alter Musiker – Sack mit links leisten konnte, selbst diese vielen VIP – Vergünstigungen, die man mir immer noch gewährte, nicht die ans Wahnsinnige grenzende schöne, vitale und um so viel jüngere Frau, die mich im Grunde ehrlich liebte..., nichts davon vermochte mich zu trösten von einer Traurigkeit, die ich mir selbst nicht erklären konnte. Nun ja, einst war sie der tragende Pfeiler meines Erfolgs, der Subtext, der Tenor, der alles übergreifende Tenor meines musikalischen Werkes gewesen, für das ich geschätzt und verehrt und sehr gut bezahlt wurde. Jetzt aber, als ich in die Jahre kam, war sie nicht mehr „verwertbar“, meine Traurigkeit. Sie war nur noch da, saß lauernd an jedem Beginn eines Tages und ging mit mir zu Bett. Die Prozac – Leiter herauf und herunter hatte auch nichts gebracht, außer dass ich fett und schläfrig und geistesabwesend wurde. Ich war erledigt und ergötzte mich im Stillen daran, zuzusehen, wie dieser nichtsnutzige Typ, der ich doch im Grunde in meinen eigenen Augen immer gewesen war, nun, ohne seine glänzende Fassade und all die Anbeter seiner Genialität langsam verfaulte bei lebendigem Leib. Ich denke, ich hasste mich dafür, aus diesem Leben mit diesen sehr guten Voraussetzungen und so viel Glück nichts Besseres, oder zumindest etwas, etwas Nennenswertes gemacht zu haben.

Da ich das Abendbrot rieche, leckere Bohnen vom Abverkauf und den Rest alles zu 50% wegen des Ablaufs des Mindesthaltbarkeitsdatums, also die übliche Mischung, mit der zuerst unser Kühlschrank und wenig später wir gefüttert werden, komme ich für heute zum Schluss, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder.

Lassen wir es langsam angehen, und cool. Gute Idee, oder?

Einer meiner nichtphysischen Lehrer, der Alte Meister ANZ, spricht viel mit mir über Gelassenheit und wie wichtig ist, ihre Erkenntnis in der Stille zu erlangen. Ich kann nur sagen, dass sich dieser Hinweis, dass sich das Verfolgen dieser Richtung wirklich lohnt, meine Lieben. Gelassenheit erlangen, Gelassenheit leben, Gelassenheit bewahren. Gehen... - Lift – Step – Place, frei von Gedanken und Urteilen und Beurteilungen; nur atmend und gehend. Ausschließlich das.

Lust auf etwas Gelassenheit, good hearts? Versucht es mit dieser Übung und habt viel Freude daran.

Bis dann!

!LOVE!



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Sagen und meinen

"Ist deine magische Welt nicht etwas in Unordnung?", fragte Eduardo de Montoya mit einem bösartigen Glitzern in den Augen.
"Nicht mehr, als es deine sein sollte", erwiderte Don Pedro ruhig und lächelnd.
"Finden uns wir jetzt mitten unter den Christen wieder? Was meinst du? Werden Exorzisten kommen und uns austreiben?", spottete Eduardo weiter.
"Ich sehe uns da mehr alttestamentarisch, Eduardo. Den Teil mit Jesus können wir getrost übergehen. Ich denke, das ganze christliche Geplänkel ist nichts für uns. Wir sind zu alt...."
"Und wann werden wir Dad endlich sehen?", unterbrach ihn Eduardo, indem er einen nervigen Fünfjährigen nachahmte.
"Halt einfach die Klappe!", stieg Don Pedro in das Spiel ein. "Sonst bekommst du keine Cola, wenn wir das nächste Mal anhalten."
"Du musst schon verzeihen, Pedro, aber ich arbeite daran, mich an meine neue Rolle als Teufelssöhnchen zu gewöhnen, verstehst du? Da ist man doch stressig und ...."
"Sei einfach du selbst, dann bist du stressig genug!", gab Don Pedro mit entschieden-erzieherischem Nicken zurück.
"Für Donna und mich ändert das Ganze so gut wie nichts", kam Don Pedro auf das Gespräch zurück. "Dieser Arsch mag uns ärgern..."
"Ärgern? Du bist gut, Pedro?", unterbrach Eduardo wütend. "Meine Frau wäre fast gestorben, als er uns alle angriff!"
"Lass mich halt aussprechen, Eduardo! Er mag uns ärgern, uns gefährden oder mit Schlimmerem drohen! Er mag sogar soweit gehen wie beim letzten Mal, aber bei Licht besehen bleibt der Fakt, dass es nicht zum Äußersten kam. Santiago hat die Sache nicht durchgezogen! Ganz nüchtern betrachtet ist niemand von uns wirklich etwas passiert. Sei jetzt einen Moment bitte still, Eduardo! Unterbrich mich nicht jetzt! Das ist wichtig: Unbestritten hat deine Frau gelitten, sind wir alle, jeder für sich zu Tode erschrocken, das ist alles wahr; aber geschehen ist niemand etwas! Hätte er es gewollt, hätte er uns wirklich erledigen können, oder? Der Weg bis dahin wäre in dieser Situation nicht mehr weit gewesen, mein Freund! Irgend etwas hindert ihn also daran, uns wirklich Schaden zuzufügen. Er will uns nicht töten, nicht einmal ernsthaft verletzen, verstehst du?"
"Und das entnimmst du alles dem einen Erlebnis, Pedro?"
"Ich habe nichts anderes, auf das ich mich beziehen, von dem aus ich schließen kann, Eduardo. Esmeraldo lebt symbiotisch mit Santiago in einem Körper und ist nicht einmal unzufrieden. Schau dir den Kerl an, der strotzt vor Kraft und Lebensfreude. Es klingt zynisch, ich weiß, aber er ist doch wie verwandelt, oder?"
"Ja, aber um was für einen Preis!"
"Von was sprichst du, Eduardo? Dass Esmeraldo es manchmal nicht mehr weiß, dass er seine Verlobte stundenlang durchgevögelt hat?"
"Ach, ich..."
"Nein, du hörst jetzt zu, Eduardo! Wenn wir in unseren Tempeln in Trance fallen und die Götter und Geister über uns kommen, wenn sie uns benutzen und wir ihre Reittiere sind, wenn wir tanzen und wenn WIR DANN VÖGELN und keine Ahnung davon haben..."
"Dann ist das immer noch ein Unterschied!" Eduardos Gesicht war hochrot. "Unsere Götter und Geister kommen nicht aus der Unterwelt! Sie sind Wesen der Zwischenwelten, der Natur..."
"Ach ja? Und wer sagt uns das? Wer, wenn nicht Überlieferungen und unser Glaube? Was ist damit? Ist es verboten, diese Fragen zu stellen, Eduardo? Verbieten wir uns das selbst? Legen wir eine Selbstzensur an, die sich darauf bezieht, dass die Yoruba seit soundso lange eine Tradition überliefern, die das und das sagt und wir glauben alles unbesehen? Ob Santiago oder Xango, das sind doch alles nur Namen, mein Freund!"
Don Pedro hatte den Wagen angehalten. Sie standen am Rand eines brach liegenden Feldes.
Eduardo war nachdenklich in sich versunken. Was Don Pedro gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Hätte ein anderer als sein von ihm geachteter Freund den Namen Xangos im gleichen Satz mit dem des Verführers genannt, Eduardo hätte sich ohne weiteres Zögern auf ihn gestürzt.
Was Don Pedro äußerte, es war unangenehm und hatte etwas von Blasphemie. Und... Und es war nicht von der Hand zu weisen. Und dennoch! Eduardo sprach in der gleichen Geschwindigkeit, wie seine Gedanken flossen:
"Wir sind Yoruba, Pedro! Wir sind der lebende Teil der Tradition, die auf die Wiege der Menschheit ins zentrale Afrika zurückgeht, an den Ort, wo alles begann. Wir sind Yoruba! Und wir sind Priester! Und: Und wir sind Konvertiten, die ihre Lektion gelernt haben, mein Freund! Du kommst den langen Weg von der Kabbala, du warst überall auf der Welt, hast jeden echten Ort der Kraft aufgesucht, um deine Wahrheit zu finden, die am Schluss nur eine Sprache kannte: Yoruba!"
"Und daran wird sich nie etwas ändern! Ich grüße die Wege der Umbanda!", unterbrach Don Pedro, seinem Freund direkt in die Augen blickend. Sein Gesicht wirkte jetzt sehr alt. Die jugendliche Vitalität, die es sonst mit Spannung und Kraft erfüllte, war verschwunden und hatte einem bleichen Pantheon des Todes Platz gemacht, in dem die Augen Don Pedros wie zwei ins absolute Nichts gerichtete Spiegel stumpf und alles in sich einsaugend glänzten. Er befand sich inmitten seines innersten Schutzwalles, im triumphierenden Zentrum seines Nichts, geschmückt vom tausendfachen Abbild des ermordeten Kindes, dessen Zeichen ihm vor so vielen Jahren begegnet war.
"Ich grüße die Wege der Quimbanda!", antwortete Eduardo mit Tränen in den Augen. Die beiden Männer umarmten sich. Don Pedro küsste Eduardo pathetisch auf die erhitzte Stirn und hielt seinen Kopf, wie den eines Kindes zwischen seinen Händen.
"Wie sollte ich jemals das Nichts aufgeben, wie jemals das Mysterium der Mutter Nacht verleugnen, wie die Wunder unserer Götter und Geister ignorieren? Nichts davon, Eduardo! Und doch steht Santiago fest in dieser Welt, in unserer Welt, in dem Hier und Jetzt, in dem wir in unsere Tempel zu gehen pflegen, in dem wir essen und trinken und lieben und lachen und weinen. Santiago ist da! Santiago hat Macht. Und wie es aussieht, benutzt er manchmal die gleiche Technik, derer sich auch unsere Götter und Geister bedienen, verstehst du? Das ist es, womit wir umzugehen haben. Die dogmatischen Grundlagen, die er uns aufzuzwingen versucht,
so primitiv und einfältig sie auch sind, spiegeln sie doch Teile der Natur wider..."
"Teile der Natur? Welche? Von was sprichst du? Nichts ist so Schwarz-Weiß! Nichts ist do eindimensional, wie es seine Doktrin besagt!", entgegnete Eduardo.
"Doch. Ich muss dir widersprechen, weil ich es bin. Ich selbst erkenne mich darin wieder!", antwortete Don Pedro ernst.
Eduardo lachte. Was Don Pedro da sagte, war für ihn derart abstrus, dass es ein Scherz sein musste. Dieser Mann war zweifellos einer der facettenreichsten und tolerantesten Geister, die er je das Vergnügen gehabt hatte, kennen zu lernen. Allerdings war seine Neigung zu bizarrem Verhalten, wie Eduardo ebenso sicher wusste, gleichermaßen ausgeprägt. An diesem empfindlichen Punkt in einer so wichtigen Unterhaltung diesen Gag anzubringen, war wieder einmal typisch für genau diese Eigenschaft Don Pedros.
"Doch! So glaub es mir doch! Ich sage die Wahrheit!", beteuerte Don Pedro weiter.
"Und Donna gründet demnächst die Ortsgruppe einer Nazi-Partei! Sicher, Pedro, sicher! Nur weiß ich manchmal wirklich nicht, ob du es mit deinem brutalen Humor nicht doch noch einmal zu weit treibst!", beharrte Eduardo auf seinem Standpunkt.
Don Pedro beobachtete Eduardos Ausdruck mit aller Aufmerksamkeit. Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und Redlichkeit entsprangen diesem Schweigen, diesen still und sicher in den seinen ruhenden Augen. Eduardo de Montoya würde den Schwätzer nicht akzeptieren. Er würde nicht verstehen, nicht erkennen wollen vielleicht, was Don Pedro selbst erst vor Kurzem an sich erkannt hatte.
"Ein Scherz, oder?", fragte Eduardo noch immer belustigt nach.
"Ja, Eduardo, ein Scherz", beruhigte ihn Don Pedro.
"Aber nicht wirklich lustig", ergänzte Eduardo mit leichtem Tadel.
"Nicht wirklich", sprach ihm Don Pedro nachdenklich nach.



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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