Mittwoch, 6. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Was schenkt man sich, wenn man alles hat? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die Erotik der Bratheringe“
Hi, meine geliebten Freunde, meine good hearts, ihr Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Gestern, als ich im Wartezimmer der Arztpraxis so lange sitzen musste, hatte ich das natürlich vorausgesehen, wozu keine Siddhis notwendig waren, sondern 10 Jahre Erfahrung mit diesem liebenswerten Chaoten völlig ausreichte, hatte ich mir meine letztjährigen Notizblocks (es sind lediglich zwei dünne im Format DIN A 5) mitgebracht, um dort drin ein wenig zu stöbern, denn die Auswahl des im Wartezimmer liegenden Lesematerials ist ebenso sonderbar wie mein Arzt. So kann man dort problemlos alles über Wohnmobile und Wohnanhänger in Erfahrung bringen, da die einschlägigen Magazine in großer Auswahl vorhanden sind. Ein weiterer Schwerpunkt dieser verstörenden Komposition von Lesematerial für uns wartende Patienten bezieht sich auf das, was man wohl „Girlies“ oder in Altsprache „junge Mädchen“ nennt. Von Liebestipps bis zum Berater in Sachen Lippenstift, Rouge und Co. ist alles in Hülle und Fülle vorhanden. Dazwischen finden sich wenige, aber gehaltvolle, und zumeist brutal zerfledderte, weil uralte Ausgaben dieser Alte – Damen – Heftchen, in denen man etwas über die Königshäuser und das Tun und Lassen der Prominenz erfährt und sich Homestorys reinziehen kann. Da ich um das alles wusste, hatte ich mich dazu entschieden, mir einen kleinen Teil meines sichtbaren Nicht – Tuns anzuschauen, meine Notizen. Meine Notizen gehören deshalb zu meinem Nicht – Tun, weil ich so gut wie nie auf sie zurückgreife, jedoch bei ihrer Verfassung pedantisch darauf achte, „mir selbst Qualität abzuliefern, bzw. zu hinterlassen“, so, dass ich – was für eine anmaßende und unrealistische Hoffnung – dass ich später, beim Lesen meiner Notizen wieder darauf komme, was ich denn eigentlich mit den Eintragungen meinte. Ihr kennt euren cozy und könnt euch unschwer vorstellen, mit welch ungläubigem Gesicht ich Notizen über Flugbahnen von mittelgroßen Kaninchen und die Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit einer bei einer solchen Gelegenheit, also wenn unser mittelgroßes Kaninchen in der Luft unterwegs ist und fliegt, was wie wir alle wissen, sehr, sehr selten und so gut wie nie vorkommt, etwas anderes, ein silbern glänzender Toaster beispielsweise, oder eine gleichfalls in Silber erstrahlende Brotschneidemaschine mit Kurbel, wie man sie früher, in meiner Kindheit benutzte, seine Flugbahn kreuzt und eine Kollision, ein Luftverkehrsunfall zwischen unserem mittelgroßen Kaninchen und dem Toaster oder auch besagter Brotschneidemaschine stattfindet!
Ich verspüre dann den Impuls zu lachen; kopfschüttelnd zu lachen, um genau zu sein, good hearts! Ich weiß nicht, wie es euch mit euren Nicht – Tun – Objekten ergeht, aber meiner eigenen Erfahrung nach und nach allem, was ich hörte, sind solche Objekte immer etwas seltsam und eigenwillig, das es schließlich und endlich Kraft – Objekte sind, die für uns in der Rituellen Magie besondere Funktionen erfüllen, und in ihrer Freizeit auch mal etwas Spaß haben möchten, was ich nur verstehen, unterstreichen und unterstützen kann, als dankbarer „Benutzer“, der viel lieber als Freund und Spießgeselle in der Magischen Gesellschaft angesehen werden möchte. Als Kollege einfach. Kollege cozy. Hört sich nicht nur gut an, sondern fühlt sich, macht mich... aaahhhh, macht mir ein Super – Feeling, meine lieben good hearts!

Im Rahmen der Sichtung meines stellenweise unlesbaren Gekrakeles kam ich tatsächlich auf etwas, das mir schon beim Abfassen Spaß gemacht hatte, und es nun wieder tat! Was könnte das schön sein? Irgendeine abgefahrene Sex – Sache?
Nein! Nein, meine Guten! Diesmal nicht!
Ich stellte mir nämlich eine kleine to – do – Liste zusammen für den Restaufenthalt in dieser Identitätsspur; und das nach Lust und Laune! Jetzt habe ich euch! Gebt es zu! Ihr fiebert schon, was der cozy so alles vor hat noch, bevor er den Abflug macht!

Wir machen das jetzt so. Ich erzähle euch das, was in diesen Rahmen, in unsere Plaudereien passt und angemessen ist, ok? Natürlich ist das ok! Ihr habt eh keine Wahl, meine Lieben!

Ich möchte Aretha Franklin einen Handkuss geben für ihren Song „Sweet bitter Love“, der zu den wichtigsten meines hiesigen Lebens zählt und untrennbar mit einer unglaublich tiefen Liebesgeschichte verbunden ist, die mich fast Kopf und Kragen, und meinen Verstand obendrein, kostete.

Ich möchte meinem Dichterfürsten und Helden, Charles Bukowski, seinen Drink und meinen Dank bringen für so viel Trost und Lachkrämpfe und Tränen und ehrfurchtgebietender Ehrlichkeit und Authentizität, gepaart mit einem Genie und eben soviel Humor wie Durst.

Ich möchte Jim Morrisson meinen Dank für „The End“ und seine geliebte Filmdose, sein tägliches Maß, reich gefüllt mit seinem geliebten Freuden - Elixier bringen und mit ihm sagen: „Die Menschen fürchten den Tod sogar mehr als den Schmerz. Es ist komisch, dass sie den Tod fürchten. Das Leben schmerzt viel mehr als der Tod. Im Moment des Todes ist der Schmerz vorbei. Ja, ich glaube er ist ein Freund.“

Ich möchte meinem heißgeliebten Freud Rumi etwas, aus dem das Rosa nur so herausschreit und herausbricht bringen, getränkt mit meinen Tränen, die er mit seinen unvergleichlichen Worten so reichlich fließen ließ und mit einer Umarmung, zu der ich nun, da erleuchtet, endlich fähig bin, weil Erleuchtung und Homophobie niemals gleichzeitig auftreten; man muß sich für eines davon entscheiden, wie ihr wisst, good hearts! Also kann ich heute aus vollem , freien, weil befreiten und belebten Herzen sagen: „Ich liebe diesen Mann!“

Ich möchte sämtliche Pyramiden besuchen.

Ich möchte einen Laudanum – Glühwein nach Original – Rezept nach Thomas De Quincey genießen.

Ich möchte die Videoaufnahme einer ganz bestimmten Monteverdi – Aufführung von L’Orfeo finden und genießen.

Ich möchte dem Dalai Lama in dieser Identitätsspur live und körperlich danken für seine Lehren und seine Hilfe und seinen Trost bei unserer gemeinsamen Reise nach Auschwitz.

Ich möchte Stephen Hawking n dieser Identitätsspur live und körperlich danken für seine Veröffentlichungen, die für mich ein unersetzlicher Bestandteil meines wichtigsten Puzzles waren, sind und bleiben werden.

Ich möchte Suzukis Grabstätte aufsuchen, um auch seinem Körpertempel meinen Respekt zu erweisen.

Ich möchte mit Wasserfarben malen. Dafür wünsche ich mir ein gemütliches, vorzugsweise recht kleines und sehr helles Zimmer, das ich auch als Gebetsraum nutzen möchte, da beides, Kreativität und im Gebet, im Beten gelebte Spiritualität so eng zusammenhängen für mich.

Ich möchte laut singen und tanzen und toben, ohne jemand zu stören. Dafür wünsche ich mir einen großen, hellen schalldichten Raum.

Ich möchte einige Soaps et al erwerben, so „Shogun“ und „Stargate“ zum Beispiel, um sie mir in Ruhe dann und wann anzuschauen.

Ich wünsche mir, so viele Wesen wie irgend möglich mit Mitgefühl und Liebe zu infizieren und durch mein Tun und Unterlassen dazu beizutragen, dass jedes Wesen zu jedem Zeitpunkt das Vorhandensein von Licht, Liebe und allumfassendem Mitgefühl spürt und annimmt und den Glauben daran zulässt, ganz gleich, welche Illusionen und Höllenszenarien unsere vergiftete Liebe ersinnt und vor und in und um uns herum stattfinden lässt.

Ich wünsche mir das Gelingen unserer Bemühungen auch in weltlicher und wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht, so dass nicht nur ich die genannten Zimmer, sondern die Beste Ehefrau von Allen ein ihr und ihrem exzellenten Geschmack angemessenes Heim und Leben hat.

So viel konnte ich preisgeben, good hearts. Es tut echt gut, eine solche..., wie soll ich jetzt sagen? … Bilanz, Aufstellung, Liste? - Es klingt alles so tot und so wenig schön und edel und glücklich machend das zuvor Gesagte, die Schilderung meiner Vorhaben in dieser Identitätsspur, die wir im Moment gerade miteinander teilen, meine Lieben.

Lassen wir es gut sein, bei diesen Anregungen, good hearts. Es war wirklich wieder sehr schön und tat so gut, mit euch zu plaudern, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, uns anzuhören und danke, dass ihr darüber hinaus die Anstrengung auf euch nehmt, euch den Konfrontationen mit unserem Material zu stellen.

Wir senden euch all unsere Liebe!

Bis die Tage, good hearts!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Die Erotik der Bratheringe

Es war die Erotik der Bratheringe, die Dona Donna zu gleicher Zeit beschäftigte. "Die Erotik der Bratheringe", so der Titel der von Don Pedro kurz vor der Abholung Newtons noch eilig ins Netz gestellten Gedichtsammlung, deren, wie sie innerlich zähneknirschend zugeben musste, zwar eindeutig wieder einmal virtuosen, aber die Grenzen des guten Geschmacks eindeutig überschreitenden Entgleisungen sie gleichzeitig wütend und geil machten, würde mit Sicherheit wieder helle Scharen dieser nymphomanen Literatur-Groupies in Erscheinung treten lassen. Sie hasste das, wenn Don Pedro so etwas tat; und sie wusste, dass er sie, als die in Wahrheit einzige Leserin, auf die er Wert legte, damit provozierte. Wieso sonst hätte er heute beim Wegfahren noch "Check bitte die Literaturseite!" gerufen? Es sollte doch keine weiteren Veröffentlichungen ohne Gegenlesen von ihrer Seite geben! Wie oft hatte sie ihm das gepredigt? Tausendmal wäre untertrieben...
Aber seit er nicht nur haufenweise Preise zugesprochen bekommen und abgelehnt hatte (der hochmütige Hund), sondern auch für den Literaturnobelpreis im Gespräch war, und das zu allem Elend auch noch wegen eines vor Veröffentlichung NICHT von ihr abgesegneten Werkes, der Plastik Edition von @ok-coke, der sie nebenbei gesagt aus tiefster Überzeugung niemals ihre Zustimmung zu geben bereit gewesen wäre..., seither hatte sich Don Pedro bezüglich des Vertrauens zu ihrer zumeist unfehlbaren Intuition etwas zurückgehalten, was im Klartext bedeutete, dass er ihr zwar immer grundsätzlich zustimmte, dann in der Öffentlichkeit aber das präsentierte, was er für richtig hielt. Ok, dass sich sein Kram wie verrückt verkaufte (eine umso verrücktere Tatsache, als dass Don Pedro darauf bestand, alles frei zum downloaden im Internet verfügbar zu machen) und er es sich sogar leisten konnte, der Sagen – umwobene, geheimnisvolle Schriftsteller zu sein, von dem keiner weiß, wer er wirklich ist, und wie er aussieht und so weiter, das alles sprach für dafür, dass seine Entscheidung doch irgendwie richtig war. Mochte ja alles sein, aber Donna war doch etwas beleidigt; wahrscheinlich rührte das nicht zuletzt daher, dass alle Tatsachen trotz ihrer zu mehr Vorsicht mahnenden Unkenrufe diesen Alleingang so grandios bestätigten.
Wie auch immer! Donna erinnerte sich lebhaft an die Fluten der Fanpost, nachdem die Literaturwelt @ok-coke im Internet entdeckt hatte, an die Berge von Post, die auf sicheren Redirection - Routen schließlich den Weg bis hierher Anwesen gefunden hatten. Shit! Diese versauten Girlies, die an ihrer Bereitschaft, dem großen Dichter alle ihre anatomischen Möglichkeiten zur freien Verfügung zu stellen, so gar keinen Zweifel ließen! Diese smarten, so früh abgebrühten Gören, die sie leicht wütend und gleichzeitig schmunzeln machten auf ihrer Suche nach dem bequemen kleinen Schritt in die große Welt der Hochkultur... Wenn die wüssten...
Die Erotik der Bratheringe hatte ihre eigentliche Wirkung auf Dona Donna nicht verfehlt, denn sie musste jetzt lächeln. Diesmal hatte Don Pedro seine Wortdroge als ein sich langsam einschleichendes Gift gemischt. Ihr straffer Körper entspannte sich beim Nachempfinden der zwischen Don Pedros Zeilen behaglich ausgestreckten Vielzahl der Geheimnisse, die nur er und sie kannten. Die Erotik der Bratheringe war ein Geschenk an sie, erkannte sie, ein Geschenk mehr; und ein Geschenk eines wirklich großen Mannes. Er war in ihren Augen nicht der größte Dichter, auch wenn er das Zeug dazu hatte. Für Donna war es eher das "zu viel", was ihren Mann in literarischer Hinsicht von der Perfektion trennte. Man (sie gestattete sich als einzig wirklich wichtige Leserin diese Verallgemeinerung) konnte ihn nie in Ruhe genießen. Zumindest nicht nach dem ersten Buch. Ab dann war klar, dass das Irritierende, dass irgend etwas auftauchen, etwas geschehen würde, das die herrliche Harmonie seines Werks früher oder später aufschreckt und den Leser mit sich reißt in einen der kaum erkennbaren, doch haltlos tiefen Abgründe am trügerisch ruhigen Grund seiner Sätze. Donna hasste das; sie konnte den Gedanken nicht leiden, dass eine wundervoll aufgebaute Atmosphäre schließlich und endlich immer vom ruhigen Fluss angenehmster Gefühle in ein wahres Delta unerwarteter und mit Sicherheit bizarrer Äderchen des Wahnsinns münden musste, bevor Don Pedro den gebeutelten Leser aus seinen Klauen entließ. Und dennoch liebte sie, was er schrieb (wie konnte sie auch anders, da es meistens um sie ging). Und wieder dennoch war genau das wieder sehr nervend, denn, eben weil es meistens um sie ging, musste sie sich also mit all seinen Pamphleten auseinandersetzen, was wiederum nur einerseits, sozusagen halbseitig schmeichelhaft war, und andererseits, weil es diesen Muss-Faktor enthielt, wie schon gesagt nervte.
Heute war Donna deswegen und trotzdem und überhaupt, auch unter der Wirkung des gerade eingenommenen, linguistischen Sedativum, innerlich stark angespannt. Die Ankunft Newtons, zu dessen Begrüßung auch sie gerne zum Flughafen gefahren wäre, worauf sie aber letztendlich doch wegen der Unwägbarkeiten der Situation verzichtete (Don Pedro erfüllte seine Pflicht als Zuredender wie immer perfekt, da Donnas Entlarvung als einer der Anwärter auf den Titel "Hasenfuß des Jahrhunderts" bereits aktenkundig zwischen den beiden war), kennzeichnete das Hinsteuern auf das Epizentrum, das Grande Finale der Ereignisse seit dem Erscheinen Santiagos. Donna glaubte sich nicht unschuldig daran. Schließlich war sie es, die mit ihrem breit gefächerten Interesse die ersten Impulse dazu gab; milde gesagt. Donnas aufkeimende Selbstkritik zog sich schnell wieder zurück und machte grundlegendsten Werten Platz. Ihr fest verankerter Glaube an die unumschränkt gute Macht der Fügung jedoch brachte alles in ihr in ein - wenn auch momentan leicht schwankendes -, so doch insgesamt nur Gutes erwartendes Gleichgewicht. Dennoch war für sie persönlich etwas räumlicher Abstand nicht zu verachten, wenn es hart auf hart kommen konnte wie heute.
Santiago hatte also sein Ziel erreicht, seine angeblichen Söhne alle um sich versammelt. Was würde geschehen? Donna wagte keine Prognose. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen war der Kerl zu allem fähig und auch durchaus willens, anderen empfindlich weh zu tun... Da fiel der Groschen. Sie konnte ihn fast hören und der darüber leuchtenden Kronleuchter blendete!
Dieser Idiot Pedro! Der mistige..., gütige, liebe Bastard, der! Jetzt verstand sie im Bruchteil einer Sekunde, wieso er die Bratheringe so eilig ins Netz hängte und sie, Donna, auch noch darauf hinwies! Klar, er wollte ihre Verärgerung, er beabsichtigte das, um sie emotional abzukoppeln von dem, was zu dieser Zeit im Paradiso auch immer geschah.
"Ich liebe dich, du durchgeknallter Bastard!", sprach sie es aus, als ob er anwesend wäre.
"Lucky Bastard!", schien er zu antworten, mit seinen Händen an ihren riesigen Titten und einem bedeutungsvollen Blick auf die sich andeutenden Brustwarzen.
"Und mehr bin ich für dich nicht?"
"Doch-doch, du hast tolle, innere Werte! Spreize mal die Pobacken, ich will gleich nachsehen...."
So lief das jetzt endlich zwischen den beiden. Sie waren ein erfahrenes Paar, das nichts mehr zu Ritualisieren, nur noch die lang ersehnte Erfüllung zu zelebrieren hatte, ein lebendes Klischee, das seine Klischees tabulos auslebte und nicht zuletzt deswegen mehr und besser, weil nicht nur mit den Körpern fickte, als die meisten Leute.
Und genau jetzt musste dieser Santiago auftauchen, mitten in das so unendlich lange ersehnte und nun erreichte und jeden Tag verklärende Glück hinein! Obwohl es Donnas Grundüberzeugung entsprach, mit der positiven Bestimmung zu rechnen, fiel ihr es in diesem speziellen Falle schwer, Umstände zu mutmaßen, die das alles zu etwas Gutem, oder vom Jetzt Zustand aus Noch-Besserem machen sollten.
Möglicherweise sollte sie sich doch noch einmal den Bratheringen und ihrer Erotik zuwenden. Da war doch so ein Insider, ein Gedicht mit einem Zug, der geräuschvoll einfährt (die Metapher Don Pedros für ihr Kommen, das gewöhnlich sehr intensiv und nicht gerade lautlos war), von dem sie aber beim ersten und verärgerten Überlesen nur die Hälfte verstanden hatte. Irgendwie ging es weiter mit gelbem Staub, den man in Formen gepresst und zu den Steinen verarbeitet hatte, aus denen die Gebäude bestanden, die sich in leuchtende Wolken auflösten, als der Zug unter Getöse einfuhr...., oder so. Pedro würde sich melden, sobald er konnte. Er würde anrufen, danach direkt nach Hause kommen, oder die ganze Sippschaft mitschleppen...
Donna rief nochmals die Literaturseite auf. Wo war das mit dem Zug?


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Dienstag, 5. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Die Nacht der explodierenden Eier - Tomaten! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (3)“
Hi, Freunde der leckeren Leckereien und der traumhaften Schönheit! Was für ein Tag!
Zuerst ein Arztbesuch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dann unser weltweit einzigartiger Non – Profit Computer – Service für Senioren und Bedürftige, alsdann Einkaufen, und …. und nun endlich las ich meine Post und bin hier, um euch wenigstens einen kleinen Gruß zu senden, meine Lieben!

Vor der Arztbesuch, meine Guten, vor dem Frühstück noch, sogar noch vor dem Aufstehen, da war die Nacht und die nachtschlafende Zeit der Geheimnisse, in der sich Dinge ereignen, die zu erklären unser menschlicher Verstand nicht in der Lage und viel zu schreckhaft ist, so wie hier geschehen! Ich nenne es:

Die Nacht der explodierenden Eier – Tomaten! -

Und ich übertreibe damit kein Stück, keinen Millimeter, good hearts!

Was war geschehen? Ja, der Witz ist nämlich der, dass ich, obgleich ich zweifellos der Hauptbeteiligte der Aktion war, nicht die geringste Ahnung habe, wie es dazu kommen konnte, dass unser Bad, der Duschvorhang, die Schrank INNEN UND AUSSEN, der Spiegel, die Fliesen, ja, das ganze kleine Zimmer aussah, wie ein einziges Schlachthaus, in dem man Tomaten geschlachtet hatte! - Überall Spritzer, Sprenkel, Kerne, Hautreste, Partikel und getrockneter Tomatensaft!
Nähere Überprüfungen ergaben, dass es sich insgesamt nur um 500 Gramm Tomaten gehandelt hatten, denen dies bemerkenswerte Schicksal geschah, so dass man logischerweise annehmen müsste, ich hätte so gut wie nichts davon verzehrt, um überhaupt so viel übrig zu haben, unser Badezimmer derart zu „dekorieren“!

Die Beste Ehefrau von Allen war geschockt. Ich auch. Ich erinnerte mich lediglich vage daran, plötzlich einen unwiderstehlichen Bock und solche Lust auf Tomaten gehabt zu haben, dass es mich praktisch von meinem roten Sofa katapultierte und zum Gemüsefach unseres Kühlschranks verfrachtete. Dann ein weiteres Streiflicht, diesmal ein gustatorisches, also der Moment, in welchem ich die besten Tomaten meines Lebens schmeckte und mehr und mehr und mehr wollte und es mich danach verlangte, ganze Felder und Plantagen von diesen köstlichen Dingern zu verzehren. Punkt. Klick. Bumm. Licht aus. Ende der Aufzeichnung. Keine weiteren Daten vorhanden. So wird es wohl eine Zeit lang, bis nach dem Aufenthalt in dieser Identitätsspur ein Geheimnis bleiben, welche abartigen, wahrscheinlich sexuell eingefärbten und möglicherweise illegalen Handlungen ich an jenen unschuldigen Eier – Tomaten vornahm, deren beredetes Zeugnis am Morgen überall unübersehbar prangten.
Da ich zum Arzt und so weiter, also bald schon weg musste, und meine Frau keine Frau ist, die Dinge liegen und Aufgaben ungelöst sein lässt, war die komplette Grundreinigung unseres Badezimmers bereits erledigt, als ich zurückkehrte.
Und es war mir vergeben, was immer-immer ich da angestellt hatte in der Nacht. Sofort aber taten sich neuerliche Ärgernisse auf, da ich beim Einkauf abgelaufener Lebensmittel kostspielige Fehler begangen und einen 10% Rabatt – Bon nicht eingelöst hatte. Harte Zeiten, diese Zeiten, so könnte man meinen, oder, good hearts? - Mit Nichten!
Bald war auch das vergeben und vergessen, nicht zuletzt angesichts dessen, dass ich ich bin, cozy, der Mann mit den kleinen Füßen und erleuchtet zwar und King im Ring der Sexualmagischen Ritualpraxis, ab so doch oft unfähig, drei gerade Schritte zu tun, ohne nicht vier oder mehr weltbewegende Fettnäpfchen zu betreten! What ever...

Der Computer – Service fand einmal wieder bei unserem besonderen Freund, Little E., und seiner Frau, Mistress Funbags statt. Zu meiner gesteigerten Verwunderung und großen Freude hielten sich die vorliegenden Schäden an den beiden Rechnern diesmal in engen Grenzen, so dass ich zügig alles bereinigen, die Maschinen von allem Datenschrott reinigen und wieder fit und schnell machen konnte. Es gelang mir auch, Little E.'s Drucker wieder flott zu bekommen, dessen Düsen verstopft waren und einige Reinigungsläufe brauchten; auch Mistress Funbags Wünsche nach Instandsetzung Ihres E-Mail-Programms konnte ich erfüllen, so dass am Ende alle froh und glücklich waren. Little E. geht es nach seiner Rückoperation wieder wesentlich besser, auch wenn er nach diesen extrem harten Zeiten in den Krankenhäusern und mit den vielen Operationen wohl nie wieder der sein kann, der er einmal war. Die Zeit mit der künstlichen Ernährung und ohne richtiges Scheißen zeichnete ihn und es fehlen ihm mindestens 10 Kilogramm Körpergewicht, die ein ohnehin kleiner und schmaler Kerl wie er wirklich dringend bräuchte.
Heute jedenfalls waren beide guter Dinge, denn die Rechner sind nun wieder fit, und kommende Woche geht es für zwei Wochen nach Mallorca zum relaxen. Das sei ihnen von Herzen gegönnt!

Nun kennt ihr meinen Tag im Großen und Ganzen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder. Lange Wartezeit bei meinem Arzt, da ein Notfall dazwischen kam, mehr als eine Stunde, doch dann ein sehr gutes Gespräch mit ihm; und schließlich und endlich zog ich ihm noch ein Rezept für Krankengymnastik wegen meiner „Atypischen Gesichtsschmerzen“, auf gut Deutsch, meiner Trigeminusneuralgie, aus der Nase. 18 Behandlungen bekommt man, sagte sein Computer, und die ersten sechs schrieb er mir sofort auf! Herrlich! Mein Genick und meine Schultern und mein Rücken freuen sich schon!

Zum guten Schluss für heute vielleicht eine lange nicht mehr gestellte, aber doch so eminent wichtige Frage, und der Versuch einer Antwort darauf? Ok, das machen wir! Also los!

„Hey cozy, wie ist das? Was ist heute das Schönste an Deiner Erleuchtung?“

„Ja...., das ist so einfach und dennoch so schwer für mich auszudrücken; jedenfalls fühlt es sich so an. Mal sehen!
Das Schönste an meiner Erleuchtung heute war und ist, auch im „Nachklingen“, im „Abgang dieses Geschmacks der Liebe“, es ist schlicht und einfach, Menschen wahrhaftig mitfühlend und liebevoll zu begegnen; und mit Respekt.
Dies, ich will es so sagen..., dieses Geschenk, so sein, handeln, so empfinden zu dürfen, betrachte ich als ein sehr großes Geschenk und eine Auszeichnung die mir heute wieder so stark zuteil wurde! Ich danke Suzuki und natürlich vor allem La Madre, und dem Alten Meister ANZ und Fathers Father und den Ungenannten, allen meinen Meistern und Geliebten, die mich bis hierher begleiteten und mir mehr als einmal und immer-immer wieder den Rücken frei hielten, die mich anleiteten und die mich beschützten (auch sehr oft vor mir selbst und meinem überschäumenden Temperament), ich danke der Besten Ehefrau von Allen, mit der ich, wie wir wissen, nicht allein diese Identitätsspur besuchte und den Kosmos zum Wackeln brachte, und ich danke Sue und den Süßesten der Süßen mit glühendem Herzen und heißen Tränen und ich danke meiner unvergleichlichen JJ, die mein Anfang und mein Ende, mein Alpha und mein Omega ist.
Das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist, dass ihr Wachsen mir immer weniger Angst einjagt, und dass die Quantensprünge, die ich dabei passiere, zunehmend weniger Erschrecken in mir hervorrufen, ich also das Lernen selbst lebenswert leben und die „ganze Portion Leben“, auch und gerade, weil voller Bedeutung IN dieser Identitätsspur frei von Widerwille, Gewaltbereitschaft oder Reue, genießen kann.
Ja, es ist, wie ich schon einleitend bei der Beantwortung dieser Frage sagte: Absolut einfach und unendlich komplex, denn die Wahrheit selbst, deren winziger Teil meine Antwort auf die Frage nach dem heute Schönsten an meiner Erleuchtung ist, die Wahrheit selbst existiert sowohl innerhalb, als auch außerhalb von Zeit, Raum und Materie, und sie gibt somit immer-immer mindestens zwei Antworten, deren mögliche Widersprüchlichkeit nur dann als scheinbar existent erscheint, wenn der Wahrnehmende auf der jeweils anderen Seite des Seins steht.
Das war es dann auch, denn Suzuki meint, es ist genug, obwohl ich mich noch nicht einmal warm gelaufen habe!“

Gehabt euch wohl, ihr wundervollen, verrückten Diamanten am Himmelszelt, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Bis die Tage!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (3)


"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.

Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.

"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.

Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das war es dann auch!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.

Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Montag, 4. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Gute Vibes, gute feelings, gute neue Woche! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (2)“
Hi und herzlich willkommen in dieser wunderbaren neuen Woche, good hearts! Ja, ich bin fröhlich und meine gute Laune rührt nicht nur von einem fantastischen und erholsamen Wochenende her, sondern auch von dem schönen Wetter, all dem Licht, den Farben, den Blüten, in die sich dieser wunderschöne Frühling kleidet! Danke! DANKE AN ALLE! - Wer und was auch immer, ich sage „danke und danke und danke“ für dieses wunder, diese Schwingungen, die ihr gewiss jetzt auch fühlen könnt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Ich hatte das Vergnügen über das Wochenende hinweg, in den Nächten, sehr interessante Identitätsspuren zu besuchen, die mir – wegen ihrer unerwarteten Konfiguration, auf die ich gleich zu sprechen komme -, einem mehr und sehr deutlich, ja, fast schon erschreckend vor Augen führten, dass die Unendlichkeit in gewisser Hinsicht „keinen Spaß versteht“, indem sie einfach ist, was sie ist, nämlich unendlich, und wir, vielleicht gerade wir, die wir zu den Wissenden gehören, good hearts, dieses Erschauern spüren, dieses elementare Erzittern unseres gesamtes Wesens, angesichts des nicht Erfassbaren, in dem Augenblick, in dem wir mit Kinderaugen, also auch ungeschützt, einen Blick hinein wagen, was wir alltäglich und unter „normalen Umständen“ tunlichst vermeiden!
Die Konfiguration, von der ich sprach, ist die, dass ich in dieser Identitätsspur die Geschichte meiner ersten großen Liebe in dieser Identitätsspur wieder erlebte, allerdings mit dem Unterschied, dass die Frauen ausgetauscht waren. Wer mich etwas besser kennt, weiß, dass ich von meiner Hure Babylon, C., die mein Herz in tausend Stücke brach spreche, wenn ich von „dem Original“ in meiner Lebensgeschichte hier und jetzt spreche. Die Story unserer Liebe, die ich dankenswerter Weise nur bis zu einem Punkt wieder (er)lebte, an dem alles gut und schön und einfach paradiesisch wunderbar zwischen uns war, erlebte ich nunmehr in einer Version, einer eigenen Identitätsspur, in welcher meine jetzige Frau, die Beste Ehefrau von Allen, wie man weiß, die Rolle von C. Einnahm und somit alles gleich und total anders und verwirrend toll war; ein Wechselbad der Gefühle, von „kann nicht stimmen!“, bis „ist das geil!“, dem ich ausgesetzt war, und das mir sogar erfrischende Energie spendete, die ich mitnehmen konnte in die Identitätsspur, good hearts, die wir in diesem Moment jetzt miteinander teilen.
Ja, was sagt man dazu? Wenig, wenn man es als einen gesonderten und besonderen Kontext betrachtet, was sich da ereignete, bzw. welches Prinzip sich hiermit, in dieser wirklich anmutigen und harmlosen Form äußert und in unsere Aufmerksamkeit, mehr und mehr in das Zentrum, den Focus unserer Betrachtungen gerät, wenn wir uns nicht vorsehen, meine Lieben... Warum sich vorsehen? Wieso sollte das notwendig sein? Sagte ich selbst weiter oben nicht vor wenigen Sätzen, dass dies sogar ein Energie spendender Prozess war, im Unterschied zu den vielen extrem belastenden und Kraft kostenden Erfahrungen, die ich bereits auf meinen Reisen in die Ewigkeit absolvierte?
Ja, das ist richtig und es ist weiter auch kein Widerspruch, wenn ich von Energie spendend und hochgradig gefährlich zugleich spreche. Bedenkt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern, was mit unserem Tonal geschieht, wenn wir uns der Bewusstheit aussetzen, dass wir, selbst wenn wir einmal versuchsweise uns allein und isoliert von allen und allem anderen sehen...

… jeder und jedes und alles waren, sind, sein werden und dies alles erlebten, erleben und erleben werden..., und dies allen zugleich und unterschiedslos der Scheinbarkeiten von Zeit und
Raum und Materie?

Unser Tonal schrumpft in Windeseile auf ein gefährliches Minimum mit der Tendenz, diese Entwicklung bei der geringsten Erschütterung und/oder Mehrbelastung fortzusetzen! Das passiert, wenn wir uns dem, was wir Alten Tolteken der Einfachheit halber „Die Dritte Aufmerksamkeit“ nennen, aussetzen, meine geliebten Freunde! - Und da das Gros von uns weder in Trupps zusammen lebt oder Nagual – Zügen, noch einen physischen Meister oder spirituellen Führer, auf den man relativ leicht in dieser Identitätsspur „zugreifen“ und um Hilfe bitten könnte, sind wir ganz einfach, wie es Juan Tuma wahrscheinlich ausdrücken würde: „So ziemlich im Arsch, wenn wir auf eben dieses nicht sehr – sehr gut aufpassen, good hearts!

So lautet auch die heutige Lektion für mich, an der ich euch gerne teilhaben lasse:
„Cozy, passe auf deinen Arsch auf, denn er kann erleuchtet sein, wie er will, wenn dein Tonal auf Null oder Minus schrumpft und das Nagual die alleinige Führung übernimmt, wird deine Fähigkeit, diese Identitätsspur, bzw. deinen „Aufenthalt darin“ aufrecht zu erhalten, so weit geschwächt, dass es vorbei ist mit dieser Reise, und das, obwohl du gegebenenfalls nicht alle deiner Ziele, die du für diese Spanne deines Lernens vorsahst, erreichtest, was wiederum das lästige Wiederholen dieser Phase bedeutet! Also, cozy! Arsch ab, bedeutet sitzenbleiben im schulischen Sinne und Wiederholung „der Klasse“, und das so lange, bis alles sitzt und dort ist und funktioniert, wie sich das gehört!“

Nun, good hearts, meine geliebten Freunde, ich fürchte, das gilt gleichermaßen für euch, wie für überhaupt alle, alles und jedes; ausnahmslos!

Ich empfehle dass ihr, falls ihr bereits Zugang zu euren nichtphysischen Lehrern und Helfern und Unterstützern und Freunden und Bekannten habt, diese zu bitten, dass sie euch die entsprechenden technischen Hilfsmittel an die Hand geben, um solchen Gefahren vorzubeugen, bzw. zusammen mit euch zu trainieren, wie ihr euch in einem solchen Falle retten und wieder gesund und heil und handlungsfähig macht.
Denen ohne eine solchen Zugang empfehle ich dringendst, sich einen solchen zu schaffen! Das wie und was könnt ihr euch aus unserem Material auf der bekannten Plattform www.g-cook.com holen; auch unsere Energiebilder sind btw sehr gut geeignet, die überlebensnotwendige Kohäsion des Tonal wieder aufzubauen und zu stärken. Ihr seid also weder alleine noch hilflos, verstanden? Ok? Capice?

Es treibt mich heraus in diese herrliche Sonne, good hearts, und mein roter Chopper, mein geliebtes Damenfahrrad mit Korb, wiehert schon fröhlich bei der Aussicht auf einen Ausflug, den ich ihm selbstverständlich nicht verweigern werde, ihr Lieben!

Passt auf euren Arsch auf, ihr Guten, denn selbst die Erleuchtung schützt uns vor allem! Tut das für mich, der euch liebt, good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Danke! Ich danke euch! Wir alle hier, die nichtphysische Gang unter La Madres und Suzukis Führung, und natürlich ich, der gute, junge cozy, tun das und senden euch Licht!

Bis die Tage!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (2)

Newton verstand gar nichts. Seit seiner Ankunft auf dem Flughafen war nur wenig Zeit vergangen. Das Empfangskomitee war ihm kurz vorgestellt worden und dass man daraufhin sofort zum Paradiso eilte, um dort einen Begrüßungsdrink zu nehmen, war ihm, aufgekratzt und übernächtigt, nur Recht gewesen.
Jetzt starrte er den jungen Mann aus benebelten Augen an. Er wusste, wie dicht er war und vermutete auf der Gegenseite wenig Anderes. Sein analytisch diszipliniertes Denken ließ ihn die Wucht des Moments, diese Summe aus Benzodiazepin, THC und dem bizarren Verhalten seines Gegenübers, mit einem Scherz abfedern. "Und, wie ist es so als Engel? Viel zu tun?"
"Nicht übermäßig, aber danke der Nachfrage. Meetings hier, Katastrophen dort... Ach, ich gehöre zur anderen Seite. DER ANDEREN! Habe ich vergessen, das zu erwähnen?" Santiago machte die Sache offensichtlich Spaß.
"Mmmmhmmm. Und, was, oder wer, wenn ich fragen darf, sind sie dort? Sie müssen verzeihen, aber ich kenne ihren Namen nicht, obwohl ich mir einbilde, eigentlich die wichtigsten Leute von dort aufzählen zu können."
"Ach wirklich? Ich bin der Boss."
"Luzifer?"
"Wenn schon, dann mit einem "c", c, wie Centurio, wenn ich bitten darf. In der Zeit, deren Studium dich schon immer so sehr interessierte, nannte man mich Belial!"
"Belial also... Ja dann gute Nacht auch..., verdammte Scheiße, entschuldigen sie die Ausdrucksweise, aber, sie haben, na ja..., ziemlich üble Zeiten gehabt, oder?" Newton wusste nicht, warum er auf das Spiel einging, aber sein wissbegieriger Geist trieb ihn weiter voran.
"Es gibt Schlimmeres! Ich meine, stell dir vor, du seist Gott und an allem schuld!"
"Das nicht!", winkte Sir Em entschieden ab.
"Auf keinen Fall." Sogar Don Pedro konnte nicht zustimmen.
"Ich doch nicht!" Don Stefan schüttelte nur entsetzt den Kopf.
"Siehst du, es ist nur der zweitschlechteste Job. Aber irgend jemand muss ihn machen." schloss Santiago del Sol.
"Ha.., ha..., ha-ha-ha....!" Newton bekam einen Lachkrampf. Prustend zeigte er mit seinem Finger auf Santiago/Esmeraldo und brachte unter Prusten: "Belial ist unter uns! Belial, Leute!", hervor, bevor er wieder wiehernd lachte.
"Ich kann ihnen versichern, Senior...", begann der scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Ortega mit sonorer Stimme zu erklären, "...dass dieser Mann kein Mann, also kein Mensch ist."
"Gut so, mein kleiner Adept! Sag dem Mann die Wahrheit!", feuerte ihn Santiago/Esmeraldo an.
"Er ist ein böser Geist.., entschuldigen sie Senior", fügte er an Santiago/Esmeraldo gewandt hinzu, "aber das ist nun einmal, was sie sind..."
Santiago/Esmeraldo winkte gönnerisch ab, als wolle er "Ist schon ok" sagen.
Dann fuhr Ortega zu sprechen fort, nun zu Newton: "Aus den Tiefen der Hölle kommt er ("Wow-wow-wow!" lobte Santiago/Esmeraldo, die Präzision seiner Erkenntnisse übertrieben im Ghetto-Sang spottend), und möglicherweise sollten wir alle klug sein und uns besser mit ihm stellen, denn das wird schließlich der Ort sein, an dem wir uns treffen, nach diesem Leben."

Es war ein unwillkürliches, ein tiefes und ein bedeutungsvolles Nicken, was jetzt zähflüssig den Tisch umkreiste und sogar Newton aus der Trance seiner zwanghaften Belustigung riss.
Sie alle waren Sünder, ein Jeder würdig der Höchststrafe, ein Jeder gewogen und zu leicht befunden auf jenen goldenen Waagen, von denen es seit Alters her heißt, dass man sie im Himmel benutzt und am Tage des jüngsten Gerichts; und ihre Schuld, die Monstrosität der Verfehlungen jedes Einzelnen unter ihnen, sie war bemessen an der Wahrhaftigkeit dieser Männer, an mit atmen, essen, schlafen, ficken, scheißen, pissen, lieben, lachen und weinen und leben natürlich gewachsenen, höchst eigenen moralischen Ansprüchen, deren individuelle Gewichtungen von einer zur anderen Person nicht unterschiedlicher hätte sein können. Unterschiedslos jedoch das Urteil; eindeutig und eindeutig synchron der letzte Ausschlag jenes Pendels der Gerechtigkeit für jeden der Anwesenden. Und letztinstanzlich der Schuldspruch dieser Geständigen; abgelegt vor eigenen, inneren Gerichtshöfen, die andere Seele nennen.
Jede Zelle in dem sich jetzt verwirklichenden, nur für diesen einen Augenblick neu entstandenen, kollektiven Seelenleib der Verurteilten, jedes ätherische Tröpfchen Blut darin, alles war haltloses Bemühen nach Verstanden sein und Verstehen, war paradox, war stumm sprechend, war taub hörend, war blind sehend und war gefühllos; die Hände gefaltet, um sich selbst anzubeten, das Haupt erhoben, sich aufrecht stolz zum Himmel gestreckt, dann ruhig, Endlichkeit erwartend, gefasst auf das blitzende Schwert der Vollstreckung, geführt von eigener Hand.

Betroffenheit machte sich breit. Sie fiel wie ein Schleier herab und hüllte die Gesellschaft der Herren ein. Und es war, als ob ihr Grau diese kleine Enklave der Mischlingen und ihres Schöpfers vom Rest der Welt abtrennte.
Ortega, noch immer am Rand der alles verschluckend nach innen saugenden, traurigen Protuberanzen der verstummten Gruppe stehend und durch das so plötzliche Einstellen der Stille irritiert, trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Seines Tabletts mit den wohl gefüllten Gläsern Terrantolado gewahr, durchfuhr ihn das Bewusstsein von Fügung und der Untrennbarkeit der Geheimnisse jener Substanzen, die das profane Vorstadtvolk so verächtlich Drogen nannte. Am Moment tiefster Traurigkeit und in Anerkenntnis der Makel aller menschlichen Mittel, auf dem Grunde eines Sees voller Schuld, mit den Füßen auf den erbleichten Knochen seiner Opfer, unter umher schwimmenden Leichen, deren Leben man einst nahm, deren Tode man akzeptierte wie das Sterben in den Abendnachrichten, atemlos erstickend an den eigenen Verfehlungen..., was, was, wenn nicht das alles erleuchtende und ins kosmische Maß des erlesensten Gleichklang zurückführende Opium, was sollte es sein, was in diesem Augenblick der vorweggenommenen Hölle dem geplagten Wesen hilft? Diese Flasche, die einzige dieser Art, die er je besaß, hatte Jahre um Jahre gewartet, seine Neugier geplagt; und sie hatte sein Verlangen geschürt, einen vollkommenen Moment zu erleben, doch war Ortega standhaft geblieben, hatte er sich an der Vorfreude ergötzt und mit den Toten Roulette gespielt. Würde die von William S, von Baudelaire, Miro, von den großen China-Philosophen vorausgesagte Zahl fallen? Wäre es tatsächlich die unwahrscheinliche Null, die den Stoff erst dann und ganz natürlich freisetzt, wenn DER MOMENT, das Aufleuchten der Angemessenheit, erscheint? Ortega war durchaus kein Spinner und hatte Erfahrung darin, die Leute sehen zu lassen, was er wollte. Seinen Drogenkonsum im sicheren Griff gestattete er sich immer das gerade eben noch Vertretbare; und genauso hielt er das auch mit dem Alkohol. Das allgemeine Vorurteil des Umgekehrten, dass die Leute also annahmen, er sei ein hemmungsloser Säufer und Junkie, es machte ihm die fast schon chirurgisch nüchterne Beobachtung des Schauspiels des Lebens und seiner hiesigen Protagonisten um vieles einfacher. Außerdem liebte er es, den Trottel zu spielen und für dieses clowneske Verhalten auch noch gut bezahlt zu werden, was seine Gäste wiederum offensichtlich auch sehr gerne mochten. Empirisch betrachtet sprach er der Chemikalie Opium selbstverständlich weder Bewusstsein, noch die Realität beeinflussende, geschweige denn den Lauf der Welt steuernde Elemente zu. Andererseits gab es ihm doch sehr zu denken, wie viele intellektuell sicher nicht minderbemittelte und von ihrer Bildung her garantiert unangreifbare Personen der Geschichte genau so von dieser Substanz sprachen.
Ein Glücksfall hatte ihn in den Besitz dieser Flasche Terrantolado gebracht. Der Mann, von dem er sie als Dank für das Ausleihen einer Geldsumme bei deren Rückzahlung erhielt, war ein achtenswerter gewesen, der selbst jahrelang nur so etwas wie ihr "Aufpasser" war, wie er selbst es verstand. Befragt nach dem Grund, wieso er sie nie öffnete, gab er zu erkennen, es habe sich nie der richtige Zeitpunkt, nicht der Anlass dazu ergeben. Etwas Magisches zu besitzen sei eine schwerwiegende Sache, erklärte er Ortega, die einerseits den Hüter dieser Manifestation der jenseitigen Kräfte in durchaus schmeichelnder Weise als einen Privilegierten aus der Masse der Menschen hervorhebe, ihm jedoch andererseits gleichermaßen hohe Pflichten auferlege. So sei zum Beispiel doch die Eigentumsfrage bei solchen Objekten nie richtig zu klären. Oft müsse man erkennen, dass man nur zeitweilig und in gewisser Weise indirekt mit dem die Magie tragenden Stück Materie zu tun habe. Man begleite die Magie, während man von ihr begleitet sei, doch ohne je wirklich in intimeren Kontakt zu treten.
Ortega versuchte sein Bestes, etwas von dieser sehr ehrenwerten Haltung anzunehmen, denn sein natürliches Gefühl für Anstand und seine persönliche Affinität zu Demut waren angesprochen. Das war einer der Gründe, warum der Terrantolado so lange bei ihm wohnte, ohne berührt zu sein. Abseits aller dieser Spekulationen wollte Ortega einfach sehen, was damit passiert. Es wäre später irgendwann immer noch früh genug, sich das Zeugs einzuverleiben; und eine selbstgeschaffene Gelegenheit wie der allzeit verfügbare "Tibetanische Nilpferd Sturm - Tag", den jedenfalls Don Pedro häufig zu begehen pflegte, hätte man sowieso.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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