Freitag, 8. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! 123 -ready steady go – lift step place Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Diego Fortunado (2)“
Hi Muchachos! Alles gut? Alles klar? - Das Wochenende greift nach uns mit seinen Samt - Händen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Ein fantastisches Mittagessen gab es heute! WOW! Zuckerbohnen für 50 Cent und etwas Wurst dazu, alles aus der Pfanne, und … lecker – lecker – lecker!
Ich höre gerade Peter Frampton LIVE aus dem legendären Album „Frampton comes Alive!“, „do you feel like we do..“, was einen hohen sentimentalen Wert für mich hat, und das aus vielen Gründen...
Ja, es war nicht nur Claudias meiner ersten großen Liebe in dieser Identitätsspur, erstes Rock – Konzert, sondern auch einer der Songs, den wir auf unseren Orgien, unseren Feiern immer wieder spielten und mitsangen... Ja, das Frampton – Konzert... Claudia saß auf meinen Schultern, um besser sehen zu können, und, ihr mögt es glauben oder nicht, auch Frampton konnte Claudia nicht übersehen! Ist das zu fassen? Sie war so unglaublich schön... Unfassbar! Dass sie mir ein paar Jahre später mein Herz herausreißen und zerfetzen sollte..., uninteressant, angesichts dessen, wie glücklich wir bei der Musik und tausend anderen Sachen waren. Und ich erinnere mich an Ronald, einen Jungen meines Alters damals, der, da er kein Instrument spielen und auch nicht singen konnte, aber unbedingt zur Band gehörte, unser Manager war. Ronald liebte Humble Pie, wie wir das alle taten, aber er rastete bei „I dont need no doctor!“ zum Beispiel vollkommen aus, und dann, später, als unsere Befürchtungen nicht wahr wurden, und Peter Frampton nach seinem Abgang von Humble Pie immer noch anständige Musik machte, flippte unser Manager Ronald bei „ do you feel like I do?“ beängstigend aus! Wow, wie wir die Musik liebten, diese Musik, die unser Leben, unsere Lebensfreude, unser gesamtes Lebensgefühl bestimmte, nein, besser..., sie trug es, weil sie uns trug!

Gestern Abend kam ich wieder darauf, als mir ein Frampton – Song einfiel, den ich suchen und mir mal wieder anhören wollte, und ich löste diesen ganzen Prozess der wundervollen Erinnerungen in mir aus, indem ich mit den Titel notierte. Welches es war? Neugierige good hearts seid ihr, aber dafür liebe ich euch auch! Ich kann einfach nicht anders! Also, lüften wir das Geheimnis und sagen „by your side“, was doch klar war so oder so, good hearts, ist es nicht so?

Ja, das ist heute mein Thema. Musik. Musik, und was sie mit mir tut.Und, was ich mit ihr mache, bzw. machen kann (aber zumeist vergesse, ich Gartenzwerg).

BREAK! UNTERBRECHUNG! Ewig lange!

Schade, Leute! Ich musste los zur phantastischen Physiotherapie, anschließend zu Einkaufen, Passbilder machen, da meiner ausläuft, und das alles Freitags..., den Rest könnt ihr euch vorstellen, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Alleine unsere besondere Art einzukaufen, also die Suche nach abgelaufener und verbilligter Ware, das alles kostet Zeit und Zeit und Zeit. Außerdem, Scheiße auch, heute plagen mich meine Beine wie wahnsinnig, und das trotz jeder Menge Opium und einer zusätzlichen Morphium – Dosis, die ich mir inzwischen verabreichte. Mist auch!

Ich wünsche euch jetzt einfach ein gigantisch tolles Wochenende, meine Lieben, und dass sich alle eure Träume und Wünsche, und in unerwartet schneller und allerschönster Weise erfüllen!

Bis nächste Woche dann! Haut rein! Wir alle lieben euch good hearts!

!LOVE!LOVE!

Suzuki & cozy



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Diego Fortunado (2)

Dass Santiago del Sol, er, der größte der Gefallenen Engel, nicht um die Bedeutung dieser Zeitkoordinate wusste...? Nun, man darf getrost die Annahme pflegen, es könne Teil der von Donna so fest geglaubten Fügung zum Guten sein; andererseits, und beim Wechsel der Perspektive in Santiagos Position, bietet sich eine weit weniger positive Interpretation an, in der die Worte "Gottes Bosheit" eine tragende Rolle spielen und eine Unzahl der unflätigen Beschimpfungen und Flüche den dies ein bettenden Rahmen bilden. Vieles musste zusammenkommen, eine große Zahl verschiedener und streng betrachtet äußerst unwahrscheinlicher Umstände sich synchronisieren, um diese Gleichzeitigkeit, gepaart mit Gleichörtlichkeit herzustellen, deren Eintreffen Santiagos Meeting mit seinen Söhnen eben durch die Anwesenheit Diego Fortunados die entscheidende Wende gab.
Diego war den ersten Tag wieder zurück auf der Insel. Um nichts auf der Welt hätte er den Vier – Hühnchen - Tag versäumt, doch war er andererseits gezwungen, diesen lästigen Auslandsaufenthalt, der so gar nicht seinem Temperament und Geschmack entsprach, zu akzeptieren, da ihm ohne sein persönliches Erscheinen der Antritt einer beachtlichen Erbschaft unmöglich war. Die Mauretanische Gesellschaft zur Rettung fossiler Singvögel oder etwas in der Art wäre der nächste Begünstigte und Empfänger des reichen Geldsegens gewesen; also etwas sogar für Diegos wahrhaft tolerante Weltsicht derart Abstruses, dass er es einfach nicht zulassen konnte. Ein Typ namens Adalbert, dem man den steinreichen Industrieboss niemals angesehen hätte, er hatte Diego in seinem Testament mit dieser großen Summe bedacht. Dieser Adalbert war ein Mensch, an den sich Diego zugegeben nur schemenhaft erinnerte und den er, das wusste er allerdings sicher, zum Strand geschickt hatte. Wie es schien und nun als Begründung bei der Verlesung des Testaments zu hören war, hatte dieser auf Vorschlag Diegos angetretene Weg den verblichenen Adalbert direkt in die Hände und die liebenden Arme der tollsten Frau der Welt, Lady Emily, geführt, wofür ein spätes Gefühl der Dankbarkeit und ein Wunsch des Danksagens nun zu Diego zurückkam. Man hatte ihn ausfindig machen müssen, das aber zügig nach dem Ableben Adalberts geschafft, zumal die trauernde Witwe auf dem Vollzug gerade jener Klausel des Vermächtnisses ihres Gatten allergrößten Wert legte.
So kehrte ein wohlhabender Diego auf die Insel zurück, direkt zum Paradiso, um an den diesjährigen Festlichkeiten des Vier – Hühnchen - Tages zu teilzuhaben.
Erstaunt nahm er zur Kenntnis, dass nicht einmal Vorkehrungen getroffen waren, um die Fiesta zu feiern. Wo war der Tischschmuck, wo das große, aufblasbare Huhn, der stille Wächter und Symbol des segensreichen Schutzpatrons der alljährlichen Feierlichkeiten?
Hätte er nicht gerade heute mit jedem, aber auch jedem, den er traf, seine vier Sätze bereits gesprochen gehabt, Diego hätte sogar den Versuch unternommen nachzufragen, was verdammt noch mal los ist. Aber so.., so konnte er das nicht.
Seine Sprachbehinderung war überhaupt ein fast unlösbares Problem geworden, gerade, als es um sein Erbe ging. Glücklicherweise akzeptierte man seine schriftlichen Willenserklärungen, die ihm der gute Eduardo mit auf die Reise gegeben hatte. Ihm brauchte Diego nur den Schreibkram in die Hand zu geben und mit den Schultern zu zucken. Der Rest war für den Anwalt klar und logisch. Gott sei Dank.
Jetzt aber war Diego sehr hilflos. Nach dem ersten Schock blieb er erst mal in der Nähe des Cafés und wartete Stunde um Stunde im Verborgenen, bis die Herren endlich kamen. Gut, wie günstig, sie hatten Fremde im Schlepptau!
Diego beobachtete einige Zeit, was da vor sich ging. Ortegas Fall und Wiederauferstehung verstand er als eine Ohnmacht. Der sonstige Tumult und das Lachen..; es schien alles normal: Nur, dass der Vier – Hühnchen - Tag fehlte!
Entrüstet schritt Diego endlich voran. Seine stattliche, Newton und Ortegas lach hysterische Umarmung weit überragende Erscheinung, weckte Santiago/Esmeraldos ätzenden Spott:
"Mandingo, oh wow, mein himmelhoher, eben schwarzer...! Wo hast du deine weiße Lady, großer mitternachtsblauer Stecher?"
"Mein Name ist Fortunado. Diego Fortunado", spulte sich sein Maschinenprogramm ab.
"Dann habe ich mich wohl geirrt, Fortunado Diego Fortunado. Verzeihen sie mir. Ich bin ein bisschen beschickert, wie meine jüdischen Freunde sagen würde, aber das verstehen sie nicht; ein bisschen stoned bin ich, und assoziiere sie mit dem großen schwarzen Mann, der immer die kleinen weißen Ladys fickt, mit seiner riesigen Schoko - Stange. Ist es nicht so?"
"Also ich weiß nicht", steuerte ein jetzt wirklich restlos dichter Sir Em leicht lallend bei, "ob man das unbedingt politisch korrekt nennen könnte, was sie da sagen, und vor allem, wie.... Aber, aber ich muss gestehen, dass ich mich seit geraumer Zeit frage, wieso, wieso eigentlich die Dildos, die größten davon, eigentlich immer braun oder schwarz sind. Reichlich diskriminierend, so oder so, in beide Richtungen meine ich, oder auch diskriminierend reichlich, wenn sie verstehen, was ich sage. Ich meine, sagen die uns damit, dass weiße Pimmel kleiner sind und braune und schwarze die Großen?"
Sir Ems Penisphilosophie stieß auf offene Ohren.
"Ist größer denn unbedingt besser? Vom rein physikalischen Standpunkt..."
Man lachte Newtons unwillkürlichen Einwurf der Blauäugigkeit einhellig und mit unverkennbar spöttischem Unterton aus.
"Ist ja schon gut, Leute!", kapitulierte er sofort.
"Also ich föhne Esmeraldos Freundin manchmal mit dem 40er... Und die beklagt sich nicht", schilderte Santiago seine aktuellsten Erfahrungen. Und zu Diego gewandt: "Nichts für ungut, Großer! Dann setz dich halt hin und trink was mit uns."
"40er?"
"40 Zentimeter?"
Em und Stefan entwickelten plastische Vorstellungen, die ihren bisherigen Horizont.., sagen wir..., e t w a s erweiterten.
"Bring ich alles unter. Ohne Murren. Nicht wahr, Esmeraldo?" Er klopfte sich mit einer spaßigen Geste selbst auf den Kopf. "Ja-ja, passt alles rein. Wir sind die größten Rohrverleger!", mimte Santiago mit gespielter Trance-Stimme.
"Heilige Scheiße!"
"Kannst du laut sagen! Das ist fast ein halber Meter!"
Em und Stefan wurden nicht fertig damit. Die visuelle Schätzung der zwischen ihren Händen in der Luft schwebenden Ausmaße gab ihnen den Rest.
"Ich habe eine Frau gefistet, eine Escobar, wenn ich mich erinnere. Das war vor langer Zeit. Auf dem Festland. Ich schwöre es, Seniores, mein halber Arm ist in der verschwunden, und da drin war immer noch Platz!", sprach Ortega finster und eröffnete der Runde damit eine seiner traumatischsten Erfahrungen.", um aber von Diegos Stimme unterbrochen zu werden.
"Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", intonierte er ungewöhnlich laut, als stünde er predigend auf einer Kanzel.
"So weit, so gut. Wenn das so ist, und ich kann wirklich nicht sagen, dass mir irgendwelche Argumente dafür oder dagegen bekannt sind, weil der alte Mann da oben" (Santiago fuchtelte zornig mit drohender Faust in die ungefähre Richtung des Himmels), "weil der alte Mann da oben ständig macht, was er will! Weil der einfach niemand fragt, niemand etwas sagt und so überhaupt keine Rücksichten kennt! Deswegen ist sogar deine Scheiße möglich! Ja! Und wenn er dir so ins Gehirn geschissen hat, also wenn das alles die Wahrheit ist, dann sind wir so was wie Kollegen!", entbot ihm Santiago mit der sichtlich nicht ganz ernst gemeinten Andeutung einer Verbeugung.
"Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal", fuhr Diego stoisch fort.
"Das ist ja interessant", begann Santiago, sich neugierig nach vorne lehnend, doch übertönten ihn die anderen mit dem fragenden Kanon: "Strand oder Bäckerei? Bäckerei oder Strand?"
"Gehen sie...", wollte Diego fortfahren.
"Nein-nein-nein-nein, Moment!", beharrte Santiago. "Das werde ich mir schön selbst aussuchen! Das letzte Mal, als mir einer sagte, wohin ich gehen muss, war das auch so einer von Gottes Halbirren, ein Trottel mit einem Laserschwert, aber nicht Skywalker". Santiago lachte irre in sich hinein und machte das summende Starwars - Laser - Schwert - Geräusch nach. Seine unsichtbare Waffe hielt er mit beiden Händen. Er ließ sie wie einen unsichtbaren Leuchtpenis über dem Tisch die Luft in Scheiben schneiden.
"Wisst ihr, wohin ich gehen sollte? Dreimal dürft ihr raten! - Die verdammte Hölle! So ist das!"
"Gehen sie...", versuchte es Diego erneut.
"Nein-nein-nein-nein! Ich sagte NEIN! Welchen Teil davon verstehst du nicht, Großer?", empörte sich Santiago.
"...in die Bäckerei!", diesmal war Diego nicht mehr aufzuhalten.
"Tut mir leid, Jungs", erhob sich Santiago unverzüglich mit zuckenden Schultern. "Wer muss, der muss! Und ich muss jetzt los in die Bäckerei. Ich denke, ich werde mich in de Backofen legen und Selbstmord begehen. Ja, da bin ich ziemlich sicher...", endete er im Plauderton, als würde er über das Wetter von morgen mutmaßen.
Alle starrten den sich Verabschiedenden konsterniert an. Allein Diego erhob sich. Er ging ruhigen Schritts auf Santiago zu, baute sich vor ihm auf und zog seine Mundwinkel weit auseinander, ohne zu lächeln. Als dieses Aufspreizen nicht reichte, nahm Diego seine Zeigefinger zur Hilfe, um seine Mundwinkel weiter und weiter zu öffnen. Während er das tat, sah er Santiago tief und hypnotisch in die Augen. Dann sperrte er seinen Mund auch entlang der vertikalen Achse auf, so dass Zunge und Rachen sichtbar wurden.
"Scheiße, Diego will seine Hühnchen!", entfuhr es Don Pedro, der sich blitzartig erinnerte. "Hoffentlich frisst er den kleinen Esmeraldo nicht auf!"
Don Pedros Sorge war unbegründet. Mit seiner Aktion vollauf zufrieden schloss Diego seinen Mund wieder, nachdem er seine beiden riesenhaften Zeigefinger ordentlich abgeleckt und mit dem rechten davon vor Santiagos Augen bedeutungsvoll die Geste des Drohens vollführt hatte.
"Gehen sie...", sprach Diegos Stimme wieder, doch diesmal durch ein unsichtbares Verstärkersystem auf tausendfache Lautstärke amplifiziert und ebensolche, nicht wahrnehmbare Lautsprecherboxen von überall her erklingend.
"Es gibt Regeln, verdammt noch mal!", unterbracht Santiago wieder und fast ein wenig lauter mit ebenso donnernder Geisterstimme. "Und es sind natürlich immer deine! Deine Regeln! Dein Geschäft! Dein Universum! Deine Welt! Deine Schöpfung!"
Santiago hatte im Aussprechen dieser Worte seine Hände an Diegos Hals gelegt, was ein wenig lächerlich aussah, weil er nicht annähernd herankam und sie nicht wirklich in eine Würgehaltung zu bringen fähig war, wegen des enormen Größenunterschieds beider Personen.
"DU bist das gottverdammte Arschloch, das immer, wenn es richtig spannend wird, plötzlich aus dem Nichts auftaucht und alles zum Guten wendet, äh? - Zu deinem Guten natürlich. Ich weiß, du kannst nicht verdammt sein, weil du dich ja selbst verdammen müsstest... Klar. Aber dir ist doch echt alles zuzutrauen, du verhunztes..."
Diego befreite sich mühelos von Santiagos Angriff und brachte ihn mit einem einhändigen und alles umschließenden Griff an dessen Gurgel zum Verstummen.
Diegos Blick, wieder in die Tiefe hinter Santiagos Augen geheftet, drückte Mitleid und Traurigkeit aus. Er ließ seinen Arm sinken und den Körper des von Santiago Besessenen frei.
"Ich verstehe...", begann ein ernüchterter Santiago zu sprechen. "Du bist nur ein armer Teufel..., nein ein armer Kerl und willst deine Hühnchen. Und für deine Freunde tust du alles."
Santiago sah verlegen auf seine Fußspitzen. "Dann nichts für ungut, Großer. Ich gehe jetzt einfach in die Bäckerei. Du brauchst nichts zu sagen. Ich werde dem Kleinen..." (er schlug mit der offenen Hand an seine Brust) "...keine Angst, ich werde dem Kleinen nichts tun. Wir, der kleine Esmeraldo und ich, wir beide werden jetzt Gebäck kaufen. Planänderung also. Keine Selbstverbrennung, sondern Fiesta, würde ich sagen. Dachtest du nicht an so was wie vier Hühnchen? Müssten doch irgendwo aufzutreiben sein, die Dinger!"
Santiago war es ernst damit. Die unsichtbaren Wächter - Dämonen, seine ständigen Begleiter auf allen Reisen, sie waren ehrfurchtsvoll niedergekniet und beteten ihn still an. Ja, er war besser als Gott. Ihr Gebieter war der Einzige, der Gnade und Einsicht kannte. Santiago nahm das alles wahr, ohne den geringsten Wert darauf zu legen. Der moralische Sieg war lange schon, war tausend und millionenfach gewonnen. Mit jedem verhungernden Säugling dieser Erdenwelt verlängerte sich die Anklageschrift gegen Gott immer weiter, etc. pp. Als wenn das etwas nützte!
Das arme Riesenbaby, und war es auch eine Menschenmade, und versuchte es auch alles, um ihn, den großen Gegenspieler zu provozieren..., nein, wurde es wie auch immer zur Provokation benutzt von diesem perfiden, durchtriebenen, sich anmaßend Gott schimpfenden Tyrannen..., der sehnsuchtsvolle Geist in diesem gewaltigen Körper, den der, der seine Allmacht so schändlich missbrauchte, so sehr herabgewürdigt, dermaßen verformt hatte, dass ein wenig Zuwendung in Form von gebratenen Hühnchen das Versprechen von Geborgenheit in sich trug..., Santiago konnte, wollte und würde ihm nichts antun! Niemals!
Der vorläufig letzte Beweis der Schamlosigkeit Gottes war gerade geschehen; wieder einmal. Nur vor Momenten hatte er seine beschissene Stimme durch diesen geplagten Körper mit seinem behinderten Geist fließen lassen, um vor aller Welt mit seinen Muskeln zu spielen, der Arsch!
Santiagos Übelkeit war nicht die Santiagos; Spielchen und Mode waren jetzt vergangen und vorbei, die Verkleidungen abgeworfen und die Tinte aufgelöst im Wasser. Was übrig blieb, war nur der gleiche Schmutz wie immer, das ewige Einerlei des Grauen; und der Ekel Lucifers. Er war sich dessen gewahr, dass er Esmeraldos Körper benutzte, dass auch er Freiheiten nahm, doch wusste Lucifer sehr genau, dass er stets dafür bezahlte. Immer. Esmeraldo würde super potent bleiben. Seine Probleme mit der Selbstsicherheit gehörten der Vergangenheit an. Und die energetischen Spuren, die Fragmente aus dem Erlebend der Besessenheit durch den Höchsten Engel, das allein würde ihn intellektuell über jeden Hochbegabten erheben. Lebenslang.
Nichts von Behinderung. Lucifer schuf keine Krüppel. Das tat nur der Andere. Wahrscheinlich nach der Hunde/Eierlecken-Regel, nämlich deshalb, weil er es konnte.
In der Bäckerei angekommen sagte er nur: "Guten Tag. Ich nehme alles."
"Senior?", kam es ungläubig-verwirrt zurück.
"Ich kaufe alles, was sie zu verkaufen haben. Bitte liefern sie es die Straße herunter ins Café Paradiso. Dort wird eine Fiesta stattfinden. Das sollte genügen..."
Die beiden dicken Geldscheinbündel, von brüchigem Gummi zusammengehalten, kullerten aus Lucifers achtlosen Händen über das dunkle Holz der Theke.
"Aber das ist zu viel, Senior!"
"Das glaube ich nicht. Es ist nur die Art, wie ich bezahle!", setzte Lucifer entschieden hinzu. "Nun nehmen sie und sagen sie mir, wo ich gebratene Hühnchen bekommen kann. Es ist dringend und meine Söhne und ich..."
"Dona Eulalia war deswegen ganz verzweifelt, Senior. Wie jedes Jahr hat sie alles zubereitet und keiner kommt, es holen! Keiner fragt danach. Sie kam zu mir und erzählte mir davon, aber ich konnte ihr auch nicht helfen, wenn die Seniores ihre Pläne ändern."
"Wäre es möglich, dass sie nach besagter Señora schicken und sie veranlassen, das Essen zu bringen, bitte? Es soll nicht ihr Nachteil sein..."
Ein weiteres Bündel voller Scheine kam aus der Hosentasche hervor und war auf dem Wege, den Besitzer zu wechseln.
"Aber, was sie bezahlt haben, Senior, ist mehr als genug!" Das Geld wurde in Lucifers Richtung zurückgeschoben. "Paco, unser Sohn, wird mehr als glücklich sein, ihnen behilflich sein zu können. Wenn sie nur einen Moment warten, Senior, kann ich ihn sofort herbeiholen", verabschiedete sich die Bäckersfrau, um schnell tiefer im Haus zu verschwinden.
"Daran nimm dir ein Beispiel!", tobte Lucifer in Richtung Gott, als die Frau aus dem Raum verschwunden war und wies auf das Geld, das in allen drei Bündeln noch immer vollständig auf der Theke lag. "Ach, was rede ich", sprach er leise weiter. "Hat doch keinen Sinn mit dir."


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Donnerstag, 7. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Vom dünnen Eis in der Rekonvaleszenz... und Guten Herzen, die es nicht lassen können... Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Diego Fortunado (1)“
Hi, ihr Lieben! Interruptus bei mir heute, aber nicht beim Geschlechtsverkehr! Es war bei meinem kleinen Bewegungstraining, dass mein rechtes Knie meinen Bemühungen um etwas mehr Beweglichkeit ein schnelles Ende setzte. In der Schmerzklinik lernte ich, niemals in den Schmerz hinein zu gehen, d.h. also auch konsequent zu sein und mitten in einer gymnastischen Übung abzubrechen, sobald sich der Schmerz überhaupt zeigt. Dementsprechend verhielt ich mich heute.
Ich hoffe von Herzen und tiefer gelegenen Teilen, dass es euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, nicht auch so erging, und ihr bei nichts, was euch Spaß macht, oder erledigt werden muss, so krass unterbrochen wurdet!
Mir ergeht es dank Morphium und einer sehenswerten Reihe anderer Medikamente zuweilen so gut in diesem Körper, dass ich vergesse, auf wie dünnem Eis ich in Wahrheit tanze, wenn ich diesem..., wenn ich meinem Leib Leistungen abfordere, die für mich früher so gut wie nichts waren, zum warm werden, allenfalls..., die ich jedoch heute kaum mehr bewältigen kann. Ja, good hearts, dann erwache ich innerlich schreiend aus meinem bequem und gemütlich gepolsterten Wunschtraum, und kehre zurück zu den harten Tatsachen des hier und jetzt dieser Identitätsspur.
Als Praktizierender der Rituellen Magie weiß ich selbstverständlich, dass so etwas von so was kommt, ich also selbst meinen Körper in erster Linie durch meine Sexual magische Praxis in die gegebene Situation und … nennen wir es „Beschaffenheit“ brachte, doch als gefühlt zunehmend junger Mann neige ich doch sehr darum, diese Tatsachen mit dem Schleier des Vergessens zu belegen und sie somit so weit als möglich aus dem Fokus meiner Aufmerksamkeit zu verdrängen. Doch...

Hand aufs Herz, good hearts, wer tut das in der einen oder anderen Weise nicht?

Seid nicht besorgt, meine lieben Freunde, dass ich jetzt mein bekanntes Jammern und Zeter und Mordio anstimme, denn Gott sei gedankt, oder Daddy Lucifer, oder der geräucherten Tofu – Wurst, bin ich über dieses Stadium, das mitzuerleben, ihr Armen, ich euch einfach aufzwang, hinaus. Selbst der strengste Lehrer würde mir in diesem Falle bestätigen müssen, dass der Grad meiner Erleuchtung sich also weiter verbesserte, worum ich auch – speziell in solchen Kontexten, in denen ich mich dumm und dämlich redete – sehr – sehr froh bin!

Suzuki sagte mir von Anfang an, wie jedem von euch good hearts übrigens auch, dass man sich nicht und nie und niemals für den Grad seiner Erleuchtung schämen müsse. Das sind gute Nachrichten, oder? Vielleicht sollte ich öfter in den Transkripten von Suzukis Lehren herumstöbern, anstatt nach guter – alter das Tonal stärkender Methode nach sehenswerten Titten und Pussys und Ärschen zu schauen? Ja... Schließen wir dieses Kästchen mit einem: „Man weiß es nicht!“ und lassen wir es offen, was mit Schrödingers Kätzchen dort geschieht, ok?

Vom Tage selbst gibt es nichts zu berichten, denn es war ein erfreulich ruhiger und stiller Tag und somit ein besonders zu schätzender, in dem ich in bescheidenem Maß meinen Pflichten nachkam, ohne mich zu überschätzen oder zu übernehmen. Wieder ein Punkt für cozy! Das könnte ein Durchmarsch werden!

Diesem liebenswert stillen Tag ging eine ebensolche Nacht ohne bedeutende Identitätsspurwechsel voraus. Ich surfte auf einigen Identitätsspuren, doch es blieb bei Banalitäten und allenfalls Übungen, sicher und gezielt „abzuspringen“ und in etwas anderes dann „einzutauchen“, Drill eben. Schon vergessen? Wir sind beim Militär!

Und nun bin ich hungrig und müde.

Ach ja, noch etwas. Danke für die Übertretung unserer doch sehr klar und schlüssig formulierten Feedback – Regeln, die man treffender Weise „ Non – Feedback – Rule“ nennen könnte. Du, good heart, und du weißt, dass wir mit dir sprechen, und deine „kleine Missetat“ verbuchen Suzuki und ich und die anderen aus der Nichtphysischen Gang unter einer Abweichung, wie sie Heisenberg erzwingt. Ok? Verstanden? Und: Danke für die Blumen und die wunderbaren Worte! - Aber jetzt zurück ins Glied und glücklich sein! Sofort!

Auch heute haben wir wieder ein tolles Energiebild für euch, dessen Mehrdeutigkeit euch kleinen Schweinchen gefallen wird, wie Fathers Father gerade breit grinsend meint...

Ich verabschiede mich und bin dann – eben nicht weg, sondern am Verschicken und Posten und so weiter und so fort, und doch im Herzen bei euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Diego Fortunado (1)

Diego Fortunado hatte zwei Namen; jenen erstgenannten, den er selbst im Alter von sieben Jahren angenommen hatte, und den anderen, Antonio Cruz, das Vermächtnis der Klosterschwestern, die ihn aufzogen. Jedenfalls wusste keiner, wie ihn seine Eltern, wenn überhaupt, getauft hatten. Man fand ihn im geschätzten Alter von 6 Monaten vor der Tür des Klosters der Barmherzigen Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis.
Er war stumm bis zu seinem siebten Lebensjahr. Am Weihnachtsabend dieses Jahres aber, beim Gottesdienst und kaum dass er der Krippe ansichtig wurde, begann er zu sprechen.
Als Diego Fortunado stellte er sich weltmännisch und erwachsen klingend vor (seine verblüfften Zuhörer nannten es verrückt und altklug). Als Diego Fortunado unterbrach er die Stille des alljährlichen weihnachtlichen Rituals der Ehrerbietung, bei dem die Waisenkinder im heimeligen Halbdunkel der Kapelle am Christuskind vorbeizuziehen pflegten, indem er bewegungslos stehen blieb, das Vorbeifließen der kleinen Körper jäh unterbrach und sich von der Krippe abwendend zur Gemeinde hin ausrichtete. Er sei Diego Fortunado, sagte er, und seines Zeichens der Höchste Narr der schönen Erde, ein einst von den Göttern geküsstes Licht und nun als Mensch geboren. Dies wiederholte er dreimal, als wolle er sich sicher sein, dass man ihn verstand. Bevor noch der in Überraschung erstarrte Küster etwas unternehmen konnte, war Diego von sich aus bereits wieder eingereiht und schritt er den anderen, unsicher lachenden Kindern hinterher, als sei nichts geschehen.
Man betrachtete Diego allgemein schon zuvor als geistig behindert, wegen seiner Unfähigkeit zu sprechen und seiner offensichtlichen geistigen Abwesenheit. So war es zum Beispiel unmöglich, das Kind für irgend etwas dauerhaft zu interessieren, gleichgültig, ob es um Lernen oder ein Spiel ging. Diego zog es vor, sich zurückzuziehen, sich einen stillen Ort zu suchen, um an einer Mauer lehnend in den Himmel zu starren, oder mit offenem Lächeln das Leben der Ameisen zu verfolgen.
Auch wurden die Hoffnungen, die man in das Erwachen seiner Sprachfähigkeit setzte, herbe enttäuscht, weil er wie gehabt nur selten auf Ansprache reagierte und selbst dann nur immer das Gleiche wiederholte; eben das, was er mit seinen ersten Worten gesagt hatte.
So wuchs Diego Fortunado als weitestgehend unbrauchbarer, wenn auch nicht unnützer Teil des Klosters heran, nur ab und an bei niedrigen Arbeiten behilflich; ein stets freundlicher, lächelnder Zeitgenosse, dessen eben schwarzer Riesenwuchs und hünenhafter Körperbau durch seinen unaufdringlichen, klein kindlich und so ganz und gar gewaltfreien Geist entschärft wurde. Oft fand man Diego im Hospiz, wohin man Kranke und Sterbende brachte, wie er still auf der Erde, inmitten der Betten saß und es den Schwestern schwer machte, die Wege ihres Dienstes zu gehen. Doch wurde er nie vertrieben, denn wenn er kam, stellte sich alsbald Stille ein. Das Stöhnen der in Schmerzen Leidenden verstummte und die Ängstlichen und Verwirrten fanden zur Ruhe. Man berichtete der Äbtissin, die sich bei nächster Gelegenheit herbeirufen ließ und selbst einfand, um sein stilles Wirken zu sehen. Von nun an war auch Mutter Bernarda überzeugt, in ihm den Wohltäter der Siechenden und Sterbenden zu sehen, was sie umso mehr verwirrte, weil sein Reden (er sei ein einst von den Göttern geküsstes Licht) so blasphemisch die monotheistischen Regeln ihrer christlichen Religion verspottete. Jedoch kam Bernarda für sich zu dem dies alles entschuldigendem Schluss, dass dieses Kind Gottes selbst die wenigen Worte, die sein Mund als einzige aus plapperte, nicht verstand. In Auge und Lächeln Diegos fand sie die reinste Kinderseele, deren Einklang mit der Bergpredigt die kleinen Wunder möglich machte, deren Zeugin zu sein ihr ein gütiger Gott erlaubte. Die Zeugnisse der Kranken, deren Befinden durch Diegos Anwesenheit so fundamental verändert wurde, taten ein Weiteres, Bernarda in ihrer Überzeugung zu bestärken. Verwirrte, alte Klosterschwestern in den Fängen des Deliriums fanden zu klarer Wahrnehmung und tiefem Frieden, so dass sie ihren letzten Weg in Gottes Herrlichkeit nicht lallend und sabbernd, sondern in Andacht und Würde gingen, wenn Diego bei ihnen war. Es wurde niemand geheilt, nicht direkt, doch verflogen die Beschwerden für die Dauer von Tagen nach einem Besuch Diegos, so dass mancher Kranke die Kräfte seiner Selbstheilung wiederfand und sich doch noch von seinem Lager erheben konnte nach fast aussichtslosem Todeskampf.
Zuletzt war es Bernarda selbst, die nach Diego schickte und ihn um seinen Beistand bat, als sie spürte, dass ihre Zeit gekommen war. Diego sollte sie über den weitläufigen Hof hinüber führen und eine Weile bei ihr bleiben, so war ihr Wunsch. Das althergebrachte Vorrecht der Äbtissin ablehnend bestand sie darauf, im gleichen Sterbezimmer ihres Bräutigams, des Herrn Jesu zu harren, wie es jeder Klosterschwester ansteht. In dieser Nacht brauchte man Diego nicht zu holen. Er fand sich direkt vor der Tür, aus der die Schwester treten wollte, ihn zu finden. Auch brauchte es keine Worte, ihm den Sinn zu vermitteln, weswegen man ihn brauche und was zu tun sei. Diego nickte verständig und nahm seine braune Mütze ab, als wisse er alles. Tief herabgebeugt, und selbst in dieser Haltung noch immer den Türstock ihrer Zelle überragend und lächelnd, so wartete er.
Auf seinen starken Arm gestützt ging Bernarda ihren letzten Weg. Und es war ihr, als ob alle Bedrängnisse, alle Entbehrung, aller Zweifel und die Mühen eines langen Lebens mehr und mehr von ihr abfielen, mit jedem Schritt.
"Du bist ein gutes Kind, mein kleiner Antonio Diego", waren ihre letzten Worte, mit denen sie ihr Leben aushauchte, ohne das Hospiz erreicht zu haben. Diego nahm ihren leblos zusammensinkenden Körper und trug ihn in die Kapelle, wo er ihn - alle geheiligten Utensilien darauf achtlos herunter werfend - auf dem Altar aufbahrte.
Dann verließ er Kirche und Kloster, ohne sich einmal umzudrehen.
Nach seinem Weggang aus dem Kloster veränderte er seine Gewohnheiten nur minimal. Zum Beispiel sprach Diego mit jedem Menschen genau jetzt vier Sätze, deren inhaltliche Gestaltung jedoch deutlich von seiner vorherigen Kindersprache abwich. Mit dem ersten stellte er sich in James-Bond-Manier vor. "Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.", der zweite umfasste seine Berufsbezeichnung und die Beschreibung seines geistigen Zustandes: "Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", und im dritten und letzten unterbreitete er jedem das kostenlose und zu nichts verpflichtende Angebot der Nutzung seiner besonderen Fähigkeiten: "Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal." Meistens schickte er die Leute zum Strand, seltener auch welche in die Bäckerei, aber niemals ließ er sich dazu herab, den (vermutlich wegen ihrer esoterischen Prägung oder einer Überdosis New-Age-Seminare) inständig Bittenden mitzuteilen, was den dort zu tun wäre, bzw. wieso sie überhaupt hier weg und irgendwohin gehen sollten. Das Gesetz der vier Sätze verbot jede weitere Erklärung über: "Gehen sie zum Strand", oder "Gehen sie zur Bäckerei" (der jeweils vierte und letzte Satz von Diego an diese Person) hinaus. War das einmal ausgesprochen, so war der Job für Diego erledigt. Er hielt seine Schaufel große Hand mit einem breiten Lächeln wie eine Mönchs Schale vor sich und konnte sich bereits umschauen nach jemand, den er noch nicht kannte. Mit der Insel war er bald so ziemlich durch, nur die Touristen, diese immer neuen Gesichter, die musste er ständig abarbeiten.
Don Pedro hatte er zum Strand geschickt, wohin dieser sich auch prompt und auf der Stelle aufmachte. Die ihm entgegen gestreckte Hand Diegos hatte er kräftig geschüttelt, sie mit seinen beiden vergleichsweise winzigen (wie die Füße, so die Hände) Händen nicht einmal ganz umfassen können, und den außerordentlichen Scharfsinn dieses guten Rates lautstark gelobt. Zwei Schritte entfernt war er noch einmal ungelenk herum geschnellt, hatte er den Zeigefinger gehoben, um etwas anzukündigen, dann aber doch nichts gesagt, war unschlüssig-konfus wie der unvergessliche Fernsehdetektiv Colombo auf der Stelle getreten, um dann gedankenversunken - sybillinisch und wie nach einem inneren Kampf schwer atmend zu Diego zu sagen, dass es bei dem einen Hühnchen ganz sicher nicht bliebe; und er würde sich gleich, selbstredend auf dem direkten Wege zum Strand, um alles kümmern.
Dem erstarrten Diego blieb nichts anderes als schweigen. Die Vier-Sätze-Regel....! Er bleib einfach an Ort und Stelle, am Tisch Don Pedros im Paradiso, wohin er sich begeben hatte, um sich diesem Mann vorzustellen. Ortega (ein Bäckerei-Gänger, der diesen Weg damals, vor Jahren, spaßeshalber und schwankend gegangen war, um sich bei der Gelegenheit gleich etwas Salzgebäck zu besorgen) brachte Diego eines der unbestellten Gratis-Biere, für das er bei ihm ein gentlemanlike vom Wirt nie in Worte gefasstes und von Diego in adäquat vornehmer Weise nur äußerst zurückhaltend genutztes Abonnent hatte.
Wenig später kam ein halbwüchsiger Junge eilig herbeigerannt, zwei prall gefüllte Plastiktüten im Gepäck und die Terrasse des Cafés mit seinen Augen absuchend. Er entdeckte Diego, kam zum Tisch und nickte ihm vielsagend zu, als dieser seine Nummer eins ("Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.") vortrug. Dann ordnete er schweigend und ohne Diego auf seine Vorstellung zu antworten, auf dem Tisch vier riesig große Alufolienkugeln vor dessen erstaunten Augen im Halbkreis an. Mit einem weiteren Zunicken und einem kindlichen Lachen verließ der Junge den seinen zweiten Satz intonierenden Diego genau so plötzlich, wie er gekommen war.
Es war der erste März, als das geschah. Und so entstand der Vier – Hühnchen – Tag.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Mittwoch, 6. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Was schenkt man sich, wenn man alles hat? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die Erotik der Bratheringe“
Hi, meine geliebten Freunde, meine good hearts, ihr Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Gestern, als ich im Wartezimmer der Arztpraxis so lange sitzen musste, hatte ich das natürlich vorausgesehen, wozu keine Siddhis notwendig waren, sondern 10 Jahre Erfahrung mit diesem liebenswerten Chaoten völlig ausreichte, hatte ich mir meine letztjährigen Notizblocks (es sind lediglich zwei dünne im Format DIN A 5) mitgebracht, um dort drin ein wenig zu stöbern, denn die Auswahl des im Wartezimmer liegenden Lesematerials ist ebenso sonderbar wie mein Arzt. So kann man dort problemlos alles über Wohnmobile und Wohnanhänger in Erfahrung bringen, da die einschlägigen Magazine in großer Auswahl vorhanden sind. Ein weiterer Schwerpunkt dieser verstörenden Komposition von Lesematerial für uns wartende Patienten bezieht sich auf das, was man wohl „Girlies“ oder in Altsprache „junge Mädchen“ nennt. Von Liebestipps bis zum Berater in Sachen Lippenstift, Rouge und Co. ist alles in Hülle und Fülle vorhanden. Dazwischen finden sich wenige, aber gehaltvolle, und zumeist brutal zerfledderte, weil uralte Ausgaben dieser Alte – Damen – Heftchen, in denen man etwas über die Königshäuser und das Tun und Lassen der Prominenz erfährt und sich Homestorys reinziehen kann. Da ich um das alles wusste, hatte ich mich dazu entschieden, mir einen kleinen Teil meines sichtbaren Nicht – Tuns anzuschauen, meine Notizen. Meine Notizen gehören deshalb zu meinem Nicht – Tun, weil ich so gut wie nie auf sie zurückgreife, jedoch bei ihrer Verfassung pedantisch darauf achte, „mir selbst Qualität abzuliefern, bzw. zu hinterlassen“, so, dass ich – was für eine anmaßende und unrealistische Hoffnung – dass ich später, beim Lesen meiner Notizen wieder darauf komme, was ich denn eigentlich mit den Eintragungen meinte. Ihr kennt euren cozy und könnt euch unschwer vorstellen, mit welch ungläubigem Gesicht ich Notizen über Flugbahnen von mittelgroßen Kaninchen und die Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit einer bei einer solchen Gelegenheit, also wenn unser mittelgroßes Kaninchen in der Luft unterwegs ist und fliegt, was wie wir alle wissen, sehr, sehr selten und so gut wie nie vorkommt, etwas anderes, ein silbern glänzender Toaster beispielsweise, oder eine gleichfalls in Silber erstrahlende Brotschneidemaschine mit Kurbel, wie man sie früher, in meiner Kindheit benutzte, seine Flugbahn kreuzt und eine Kollision, ein Luftverkehrsunfall zwischen unserem mittelgroßen Kaninchen und dem Toaster oder auch besagter Brotschneidemaschine stattfindet!
Ich verspüre dann den Impuls zu lachen; kopfschüttelnd zu lachen, um genau zu sein, good hearts! Ich weiß nicht, wie es euch mit euren Nicht – Tun – Objekten ergeht, aber meiner eigenen Erfahrung nach und nach allem, was ich hörte, sind solche Objekte immer etwas seltsam und eigenwillig, das es schließlich und endlich Kraft – Objekte sind, die für uns in der Rituellen Magie besondere Funktionen erfüllen, und in ihrer Freizeit auch mal etwas Spaß haben möchten, was ich nur verstehen, unterstreichen und unterstützen kann, als dankbarer „Benutzer“, der viel lieber als Freund und Spießgeselle in der Magischen Gesellschaft angesehen werden möchte. Als Kollege einfach. Kollege cozy. Hört sich nicht nur gut an, sondern fühlt sich, macht mich... aaahhhh, macht mir ein Super – Feeling, meine lieben good hearts!

Im Rahmen der Sichtung meines stellenweise unlesbaren Gekrakeles kam ich tatsächlich auf etwas, das mir schon beim Abfassen Spaß gemacht hatte, und es nun wieder tat! Was könnte das schön sein? Irgendeine abgefahrene Sex – Sache?
Nein! Nein, meine Guten! Diesmal nicht!
Ich stellte mir nämlich eine kleine to – do – Liste zusammen für den Restaufenthalt in dieser Identitätsspur; und das nach Lust und Laune! Jetzt habe ich euch! Gebt es zu! Ihr fiebert schon, was der cozy so alles vor hat noch, bevor er den Abflug macht!

Wir machen das jetzt so. Ich erzähle euch das, was in diesen Rahmen, in unsere Plaudereien passt und angemessen ist, ok? Natürlich ist das ok! Ihr habt eh keine Wahl, meine Lieben!

Ich möchte Aretha Franklin einen Handkuss geben für ihren Song „Sweet bitter Love“, der zu den wichtigsten meines hiesigen Lebens zählt und untrennbar mit einer unglaublich tiefen Liebesgeschichte verbunden ist, die mich fast Kopf und Kragen, und meinen Verstand obendrein, kostete.

Ich möchte meinem Dichterfürsten und Helden, Charles Bukowski, seinen Drink und meinen Dank bringen für so viel Trost und Lachkrämpfe und Tränen und ehrfurchtgebietender Ehrlichkeit und Authentizität, gepaart mit einem Genie und eben soviel Humor wie Durst.

Ich möchte Jim Morrisson meinen Dank für „The End“ und seine geliebte Filmdose, sein tägliches Maß, reich gefüllt mit seinem geliebten Freuden - Elixier bringen und mit ihm sagen: „Die Menschen fürchten den Tod sogar mehr als den Schmerz. Es ist komisch, dass sie den Tod fürchten. Das Leben schmerzt viel mehr als der Tod. Im Moment des Todes ist der Schmerz vorbei. Ja, ich glaube er ist ein Freund.“

Ich möchte meinem heißgeliebten Freud Rumi etwas, aus dem das Rosa nur so herausschreit und herausbricht bringen, getränkt mit meinen Tränen, die er mit seinen unvergleichlichen Worten so reichlich fließen ließ und mit einer Umarmung, zu der ich nun, da erleuchtet, endlich fähig bin, weil Erleuchtung und Homophobie niemals gleichzeitig auftreten; man muß sich für eines davon entscheiden, wie ihr wisst, good hearts! Also kann ich heute aus vollem , freien, weil befreiten und belebten Herzen sagen: „Ich liebe diesen Mann!“

Ich möchte sämtliche Pyramiden besuchen.

Ich möchte einen Laudanum – Glühwein nach Original – Rezept nach Thomas De Quincey genießen.

Ich möchte die Videoaufnahme einer ganz bestimmten Monteverdi – Aufführung von L’Orfeo finden und genießen.

Ich möchte dem Dalai Lama in dieser Identitätsspur live und körperlich danken für seine Lehren und seine Hilfe und seinen Trost bei unserer gemeinsamen Reise nach Auschwitz.

Ich möchte Stephen Hawking n dieser Identitätsspur live und körperlich danken für seine Veröffentlichungen, die für mich ein unersetzlicher Bestandteil meines wichtigsten Puzzles waren, sind und bleiben werden.

Ich möchte Suzukis Grabstätte aufsuchen, um auch seinem Körpertempel meinen Respekt zu erweisen.

Ich möchte mit Wasserfarben malen. Dafür wünsche ich mir ein gemütliches, vorzugsweise recht kleines und sehr helles Zimmer, das ich auch als Gebetsraum nutzen möchte, da beides, Kreativität und im Gebet, im Beten gelebte Spiritualität so eng zusammenhängen für mich.

Ich möchte laut singen und tanzen und toben, ohne jemand zu stören. Dafür wünsche ich mir einen großen, hellen schalldichten Raum.

Ich möchte einige Soaps et al erwerben, so „Shogun“ und „Stargate“ zum Beispiel, um sie mir in Ruhe dann und wann anzuschauen.

Ich wünsche mir, so viele Wesen wie irgend möglich mit Mitgefühl und Liebe zu infizieren und durch mein Tun und Unterlassen dazu beizutragen, dass jedes Wesen zu jedem Zeitpunkt das Vorhandensein von Licht, Liebe und allumfassendem Mitgefühl spürt und annimmt und den Glauben daran zulässt, ganz gleich, welche Illusionen und Höllenszenarien unsere vergiftete Liebe ersinnt und vor und in und um uns herum stattfinden lässt.

Ich wünsche mir das Gelingen unserer Bemühungen auch in weltlicher und wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht, so dass nicht nur ich die genannten Zimmer, sondern die Beste Ehefrau von Allen ein ihr und ihrem exzellenten Geschmack angemessenes Heim und Leben hat.

So viel konnte ich preisgeben, good hearts. Es tut echt gut, eine solche..., wie soll ich jetzt sagen? … Bilanz, Aufstellung, Liste? - Es klingt alles so tot und so wenig schön und edel und glücklich machend das zuvor Gesagte, die Schilderung meiner Vorhaben in dieser Identitätsspur, die wir im Moment gerade miteinander teilen, meine Lieben.

Lassen wir es gut sein, bei diesen Anregungen, good hearts. Es war wirklich wieder sehr schön und tat so gut, mit euch zu plaudern, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, uns anzuhören und danke, dass ihr darüber hinaus die Anstrengung auf euch nehmt, euch den Konfrontationen mit unserem Material zu stellen.

Wir senden euch all unsere Liebe!

Bis die Tage, good hearts!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Die Erotik der Bratheringe

Es war die Erotik der Bratheringe, die Dona Donna zu gleicher Zeit beschäftigte. "Die Erotik der Bratheringe", so der Titel der von Don Pedro kurz vor der Abholung Newtons noch eilig ins Netz gestellten Gedichtsammlung, deren, wie sie innerlich zähneknirschend zugeben musste, zwar eindeutig wieder einmal virtuosen, aber die Grenzen des guten Geschmacks eindeutig überschreitenden Entgleisungen sie gleichzeitig wütend und geil machten, würde mit Sicherheit wieder helle Scharen dieser nymphomanen Literatur-Groupies in Erscheinung treten lassen. Sie hasste das, wenn Don Pedro so etwas tat; und sie wusste, dass er sie, als die in Wahrheit einzige Leserin, auf die er Wert legte, damit provozierte. Wieso sonst hätte er heute beim Wegfahren noch "Check bitte die Literaturseite!" gerufen? Es sollte doch keine weiteren Veröffentlichungen ohne Gegenlesen von ihrer Seite geben! Wie oft hatte sie ihm das gepredigt? Tausendmal wäre untertrieben...
Aber seit er nicht nur haufenweise Preise zugesprochen bekommen und abgelehnt hatte (der hochmütige Hund), sondern auch für den Literaturnobelpreis im Gespräch war, und das zu allem Elend auch noch wegen eines vor Veröffentlichung NICHT von ihr abgesegneten Werkes, der Plastik Edition von @ok-coke, der sie nebenbei gesagt aus tiefster Überzeugung niemals ihre Zustimmung zu geben bereit gewesen wäre..., seither hatte sich Don Pedro bezüglich des Vertrauens zu ihrer zumeist unfehlbaren Intuition etwas zurückgehalten, was im Klartext bedeutete, dass er ihr zwar immer grundsätzlich zustimmte, dann in der Öffentlichkeit aber das präsentierte, was er für richtig hielt. Ok, dass sich sein Kram wie verrückt verkaufte (eine umso verrücktere Tatsache, als dass Don Pedro darauf bestand, alles frei zum downloaden im Internet verfügbar zu machen) und er es sich sogar leisten konnte, der Sagen – umwobene, geheimnisvolle Schriftsteller zu sein, von dem keiner weiß, wer er wirklich ist, und wie er aussieht und so weiter, das alles sprach für dafür, dass seine Entscheidung doch irgendwie richtig war. Mochte ja alles sein, aber Donna war doch etwas beleidigt; wahrscheinlich rührte das nicht zuletzt daher, dass alle Tatsachen trotz ihrer zu mehr Vorsicht mahnenden Unkenrufe diesen Alleingang so grandios bestätigten.
Wie auch immer! Donna erinnerte sich lebhaft an die Fluten der Fanpost, nachdem die Literaturwelt @ok-coke im Internet entdeckt hatte, an die Berge von Post, die auf sicheren Redirection - Routen schließlich den Weg bis hierher Anwesen gefunden hatten. Shit! Diese versauten Girlies, die an ihrer Bereitschaft, dem großen Dichter alle ihre anatomischen Möglichkeiten zur freien Verfügung zu stellen, so gar keinen Zweifel ließen! Diese smarten, so früh abgebrühten Gören, die sie leicht wütend und gleichzeitig schmunzeln machten auf ihrer Suche nach dem bequemen kleinen Schritt in die große Welt der Hochkultur... Wenn die wüssten...
Die Erotik der Bratheringe hatte ihre eigentliche Wirkung auf Dona Donna nicht verfehlt, denn sie musste jetzt lächeln. Diesmal hatte Don Pedro seine Wortdroge als ein sich langsam einschleichendes Gift gemischt. Ihr straffer Körper entspannte sich beim Nachempfinden der zwischen Don Pedros Zeilen behaglich ausgestreckten Vielzahl der Geheimnisse, die nur er und sie kannten. Die Erotik der Bratheringe war ein Geschenk an sie, erkannte sie, ein Geschenk mehr; und ein Geschenk eines wirklich großen Mannes. Er war in ihren Augen nicht der größte Dichter, auch wenn er das Zeug dazu hatte. Für Donna war es eher das "zu viel", was ihren Mann in literarischer Hinsicht von der Perfektion trennte. Man (sie gestattete sich als einzig wirklich wichtige Leserin diese Verallgemeinerung) konnte ihn nie in Ruhe genießen. Zumindest nicht nach dem ersten Buch. Ab dann war klar, dass das Irritierende, dass irgend etwas auftauchen, etwas geschehen würde, das die herrliche Harmonie seines Werks früher oder später aufschreckt und den Leser mit sich reißt in einen der kaum erkennbaren, doch haltlos tiefen Abgründe am trügerisch ruhigen Grund seiner Sätze. Donna hasste das; sie konnte den Gedanken nicht leiden, dass eine wundervoll aufgebaute Atmosphäre schließlich und endlich immer vom ruhigen Fluss angenehmster Gefühle in ein wahres Delta unerwarteter und mit Sicherheit bizarrer Äderchen des Wahnsinns münden musste, bevor Don Pedro den gebeutelten Leser aus seinen Klauen entließ. Und dennoch liebte sie, was er schrieb (wie konnte sie auch anders, da es meistens um sie ging). Und wieder dennoch war genau das wieder sehr nervend, denn, eben weil es meistens um sie ging, musste sie sich also mit all seinen Pamphleten auseinandersetzen, was wiederum nur einerseits, sozusagen halbseitig schmeichelhaft war, und andererseits, weil es diesen Muss-Faktor enthielt, wie schon gesagt nervte.
Heute war Donna deswegen und trotzdem und überhaupt, auch unter der Wirkung des gerade eingenommenen, linguistischen Sedativum, innerlich stark angespannt. Die Ankunft Newtons, zu dessen Begrüßung auch sie gerne zum Flughafen gefahren wäre, worauf sie aber letztendlich doch wegen der Unwägbarkeiten der Situation verzichtete (Don Pedro erfüllte seine Pflicht als Zuredender wie immer perfekt, da Donnas Entlarvung als einer der Anwärter auf den Titel "Hasenfuß des Jahrhunderts" bereits aktenkundig zwischen den beiden war), kennzeichnete das Hinsteuern auf das Epizentrum, das Grande Finale der Ereignisse seit dem Erscheinen Santiagos. Donna glaubte sich nicht unschuldig daran. Schließlich war sie es, die mit ihrem breit gefächerten Interesse die ersten Impulse dazu gab; milde gesagt. Donnas aufkeimende Selbstkritik zog sich schnell wieder zurück und machte grundlegendsten Werten Platz. Ihr fest verankerter Glaube an die unumschränkt gute Macht der Fügung jedoch brachte alles in ihr in ein - wenn auch momentan leicht schwankendes -, so doch insgesamt nur Gutes erwartendes Gleichgewicht. Dennoch war für sie persönlich etwas räumlicher Abstand nicht zu verachten, wenn es hart auf hart kommen konnte wie heute.
Santiago hatte also sein Ziel erreicht, seine angeblichen Söhne alle um sich versammelt. Was würde geschehen? Donna wagte keine Prognose. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen war der Kerl zu allem fähig und auch durchaus willens, anderen empfindlich weh zu tun... Da fiel der Groschen. Sie konnte ihn fast hören und der darüber leuchtenden Kronleuchter blendete!
Dieser Idiot Pedro! Der mistige..., gütige, liebe Bastard, der! Jetzt verstand sie im Bruchteil einer Sekunde, wieso er die Bratheringe so eilig ins Netz hängte und sie, Donna, auch noch darauf hinwies! Klar, er wollte ihre Verärgerung, er beabsichtigte das, um sie emotional abzukoppeln von dem, was zu dieser Zeit im Paradiso auch immer geschah.
"Ich liebe dich, du durchgeknallter Bastard!", sprach sie es aus, als ob er anwesend wäre.
"Lucky Bastard!", schien er zu antworten, mit seinen Händen an ihren riesigen Titten und einem bedeutungsvollen Blick auf die sich andeutenden Brustwarzen.
"Und mehr bin ich für dich nicht?"
"Doch-doch, du hast tolle, innere Werte! Spreize mal die Pobacken, ich will gleich nachsehen...."
So lief das jetzt endlich zwischen den beiden. Sie waren ein erfahrenes Paar, das nichts mehr zu Ritualisieren, nur noch die lang ersehnte Erfüllung zu zelebrieren hatte, ein lebendes Klischee, das seine Klischees tabulos auslebte und nicht zuletzt deswegen mehr und besser, weil nicht nur mit den Körpern fickte, als die meisten Leute.
Und genau jetzt musste dieser Santiago auftauchen, mitten in das so unendlich lange ersehnte und nun erreichte und jeden Tag verklärende Glück hinein! Obwohl es Donnas Grundüberzeugung entsprach, mit der positiven Bestimmung zu rechnen, fiel ihr es in diesem speziellen Falle schwer, Umstände zu mutmaßen, die das alles zu etwas Gutem, oder vom Jetzt Zustand aus Noch-Besserem machen sollten.
Möglicherweise sollte sie sich doch noch einmal den Bratheringen und ihrer Erotik zuwenden. Da war doch so ein Insider, ein Gedicht mit einem Zug, der geräuschvoll einfährt (die Metapher Don Pedros für ihr Kommen, das gewöhnlich sehr intensiv und nicht gerade lautlos war), von dem sie aber beim ersten und verärgerten Überlesen nur die Hälfte verstanden hatte. Irgendwie ging es weiter mit gelbem Staub, den man in Formen gepresst und zu den Steinen verarbeitet hatte, aus denen die Gebäude bestanden, die sich in leuchtende Wolken auflösten, als der Zug unter Getöse einfuhr...., oder so. Pedro würde sich melden, sobald er konnte. Er würde anrufen, danach direkt nach Hause kommen, oder die ganze Sippschaft mitschleppen...
Donna rief nochmals die Literaturseite auf. Wo war das mit dem Zug?


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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