Dienstag, 5. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Die Nacht der explodierenden Eier - Tomaten! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (3)“
Hi, Freunde der leckeren Leckereien und der traumhaften Schönheit! Was für ein Tag!
Zuerst ein Arztbesuch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dann unser weltweit einzigartiger Non – Profit Computer – Service für Senioren und Bedürftige, alsdann Einkaufen, und …. und nun endlich las ich meine Post und bin hier, um euch wenigstens einen kleinen Gruß zu senden, meine Lieben!

Vor der Arztbesuch, meine Guten, vor dem Frühstück noch, sogar noch vor dem Aufstehen, da war die Nacht und die nachtschlafende Zeit der Geheimnisse, in der sich Dinge ereignen, die zu erklären unser menschlicher Verstand nicht in der Lage und viel zu schreckhaft ist, so wie hier geschehen! Ich nenne es:

Die Nacht der explodierenden Eier – Tomaten! -

Und ich übertreibe damit kein Stück, keinen Millimeter, good hearts!

Was war geschehen? Ja, der Witz ist nämlich der, dass ich, obgleich ich zweifellos der Hauptbeteiligte der Aktion war, nicht die geringste Ahnung habe, wie es dazu kommen konnte, dass unser Bad, der Duschvorhang, die Schrank INNEN UND AUSSEN, der Spiegel, die Fliesen, ja, das ganze kleine Zimmer aussah, wie ein einziges Schlachthaus, in dem man Tomaten geschlachtet hatte! - Überall Spritzer, Sprenkel, Kerne, Hautreste, Partikel und getrockneter Tomatensaft!
Nähere Überprüfungen ergaben, dass es sich insgesamt nur um 500 Gramm Tomaten gehandelt hatten, denen dies bemerkenswerte Schicksal geschah, so dass man logischerweise annehmen müsste, ich hätte so gut wie nichts davon verzehrt, um überhaupt so viel übrig zu haben, unser Badezimmer derart zu „dekorieren“!

Die Beste Ehefrau von Allen war geschockt. Ich auch. Ich erinnerte mich lediglich vage daran, plötzlich einen unwiderstehlichen Bock und solche Lust auf Tomaten gehabt zu haben, dass es mich praktisch von meinem roten Sofa katapultierte und zum Gemüsefach unseres Kühlschranks verfrachtete. Dann ein weiteres Streiflicht, diesmal ein gustatorisches, also der Moment, in welchem ich die besten Tomaten meines Lebens schmeckte und mehr und mehr und mehr wollte und es mich danach verlangte, ganze Felder und Plantagen von diesen köstlichen Dingern zu verzehren. Punkt. Klick. Bumm. Licht aus. Ende der Aufzeichnung. Keine weiteren Daten vorhanden. So wird es wohl eine Zeit lang, bis nach dem Aufenthalt in dieser Identitätsspur ein Geheimnis bleiben, welche abartigen, wahrscheinlich sexuell eingefärbten und möglicherweise illegalen Handlungen ich an jenen unschuldigen Eier – Tomaten vornahm, deren beredetes Zeugnis am Morgen überall unübersehbar prangten.
Da ich zum Arzt und so weiter, also bald schon weg musste, und meine Frau keine Frau ist, die Dinge liegen und Aufgaben ungelöst sein lässt, war die komplette Grundreinigung unseres Badezimmers bereits erledigt, als ich zurückkehrte.
Und es war mir vergeben, was immer-immer ich da angestellt hatte in der Nacht. Sofort aber taten sich neuerliche Ärgernisse auf, da ich beim Einkauf abgelaufener Lebensmittel kostspielige Fehler begangen und einen 10% Rabatt – Bon nicht eingelöst hatte. Harte Zeiten, diese Zeiten, so könnte man meinen, oder, good hearts? - Mit Nichten!
Bald war auch das vergeben und vergessen, nicht zuletzt angesichts dessen, dass ich ich bin, cozy, der Mann mit den kleinen Füßen und erleuchtet zwar und King im Ring der Sexualmagischen Ritualpraxis, ab so doch oft unfähig, drei gerade Schritte zu tun, ohne nicht vier oder mehr weltbewegende Fettnäpfchen zu betreten! What ever...

Der Computer – Service fand einmal wieder bei unserem besonderen Freund, Little E., und seiner Frau, Mistress Funbags statt. Zu meiner gesteigerten Verwunderung und großen Freude hielten sich die vorliegenden Schäden an den beiden Rechnern diesmal in engen Grenzen, so dass ich zügig alles bereinigen, die Maschinen von allem Datenschrott reinigen und wieder fit und schnell machen konnte. Es gelang mir auch, Little E.'s Drucker wieder flott zu bekommen, dessen Düsen verstopft waren und einige Reinigungsläufe brauchten; auch Mistress Funbags Wünsche nach Instandsetzung Ihres E-Mail-Programms konnte ich erfüllen, so dass am Ende alle froh und glücklich waren. Little E. geht es nach seiner Rückoperation wieder wesentlich besser, auch wenn er nach diesen extrem harten Zeiten in den Krankenhäusern und mit den vielen Operationen wohl nie wieder der sein kann, der er einmal war. Die Zeit mit der künstlichen Ernährung und ohne richtiges Scheißen zeichnete ihn und es fehlen ihm mindestens 10 Kilogramm Körpergewicht, die ein ohnehin kleiner und schmaler Kerl wie er wirklich dringend bräuchte.
Heute jedenfalls waren beide guter Dinge, denn die Rechner sind nun wieder fit, und kommende Woche geht es für zwei Wochen nach Mallorca zum relaxen. Das sei ihnen von Herzen gegönnt!

Nun kennt ihr meinen Tag im Großen und Ganzen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder. Lange Wartezeit bei meinem Arzt, da ein Notfall dazwischen kam, mehr als eine Stunde, doch dann ein sehr gutes Gespräch mit ihm; und schließlich und endlich zog ich ihm noch ein Rezept für Krankengymnastik wegen meiner „Atypischen Gesichtsschmerzen“, auf gut Deutsch, meiner Trigeminusneuralgie, aus der Nase. 18 Behandlungen bekommt man, sagte sein Computer, und die ersten sechs schrieb er mir sofort auf! Herrlich! Mein Genick und meine Schultern und mein Rücken freuen sich schon!

Zum guten Schluss für heute vielleicht eine lange nicht mehr gestellte, aber doch so eminent wichtige Frage, und der Versuch einer Antwort darauf? Ok, das machen wir! Also los!

„Hey cozy, wie ist das? Was ist heute das Schönste an Deiner Erleuchtung?“

„Ja...., das ist so einfach und dennoch so schwer für mich auszudrücken; jedenfalls fühlt es sich so an. Mal sehen!
Das Schönste an meiner Erleuchtung heute war und ist, auch im „Nachklingen“, im „Abgang dieses Geschmacks der Liebe“, es ist schlicht und einfach, Menschen wahrhaftig mitfühlend und liebevoll zu begegnen; und mit Respekt.
Dies, ich will es so sagen..., dieses Geschenk, so sein, handeln, so empfinden zu dürfen, betrachte ich als ein sehr großes Geschenk und eine Auszeichnung die mir heute wieder so stark zuteil wurde! Ich danke Suzuki und natürlich vor allem La Madre, und dem Alten Meister ANZ und Fathers Father und den Ungenannten, allen meinen Meistern und Geliebten, die mich bis hierher begleiteten und mir mehr als einmal und immer-immer wieder den Rücken frei hielten, die mich anleiteten und die mich beschützten (auch sehr oft vor mir selbst und meinem überschäumenden Temperament), ich danke der Besten Ehefrau von Allen, mit der ich, wie wir wissen, nicht allein diese Identitätsspur besuchte und den Kosmos zum Wackeln brachte, und ich danke Sue und den Süßesten der Süßen mit glühendem Herzen und heißen Tränen und ich danke meiner unvergleichlichen JJ, die mein Anfang und mein Ende, mein Alpha und mein Omega ist.
Das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist, dass ihr Wachsen mir immer weniger Angst einjagt, und dass die Quantensprünge, die ich dabei passiere, zunehmend weniger Erschrecken in mir hervorrufen, ich also das Lernen selbst lebenswert leben und die „ganze Portion Leben“, auch und gerade, weil voller Bedeutung IN dieser Identitätsspur frei von Widerwille, Gewaltbereitschaft oder Reue, genießen kann.
Ja, es ist, wie ich schon einleitend bei der Beantwortung dieser Frage sagte: Absolut einfach und unendlich komplex, denn die Wahrheit selbst, deren winziger Teil meine Antwort auf die Frage nach dem heute Schönsten an meiner Erleuchtung ist, die Wahrheit selbst existiert sowohl innerhalb, als auch außerhalb von Zeit, Raum und Materie, und sie gibt somit immer-immer mindestens zwei Antworten, deren mögliche Widersprüchlichkeit nur dann als scheinbar existent erscheint, wenn der Wahrnehmende auf der jeweils anderen Seite des Seins steht.
Das war es dann auch, denn Suzuki meint, es ist genug, obwohl ich mich noch nicht einmal warm gelaufen habe!“

Gehabt euch wohl, ihr wundervollen, verrückten Diamanten am Himmelszelt, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Bis die Tage!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (3)


"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.

Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.

"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.

Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das war es dann auch!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.

Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Montag, 4. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Gute Vibes, gute feelings, gute neue Woche! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (2)“
Hi und herzlich willkommen in dieser wunderbaren neuen Woche, good hearts! Ja, ich bin fröhlich und meine gute Laune rührt nicht nur von einem fantastischen und erholsamen Wochenende her, sondern auch von dem schönen Wetter, all dem Licht, den Farben, den Blüten, in die sich dieser wunderschöne Frühling kleidet! Danke! DANKE AN ALLE! - Wer und was auch immer, ich sage „danke und danke und danke“ für dieses wunder, diese Schwingungen, die ihr gewiss jetzt auch fühlen könnt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Ich hatte das Vergnügen über das Wochenende hinweg, in den Nächten, sehr interessante Identitätsspuren zu besuchen, die mir – wegen ihrer unerwarteten Konfiguration, auf die ich gleich zu sprechen komme -, einem mehr und sehr deutlich, ja, fast schon erschreckend vor Augen führten, dass die Unendlichkeit in gewisser Hinsicht „keinen Spaß versteht“, indem sie einfach ist, was sie ist, nämlich unendlich, und wir, vielleicht gerade wir, die wir zu den Wissenden gehören, good hearts, dieses Erschauern spüren, dieses elementare Erzittern unseres gesamtes Wesens, angesichts des nicht Erfassbaren, in dem Augenblick, in dem wir mit Kinderaugen, also auch ungeschützt, einen Blick hinein wagen, was wir alltäglich und unter „normalen Umständen“ tunlichst vermeiden!
Die Konfiguration, von der ich sprach, ist die, dass ich in dieser Identitätsspur die Geschichte meiner ersten großen Liebe in dieser Identitätsspur wieder erlebte, allerdings mit dem Unterschied, dass die Frauen ausgetauscht waren. Wer mich etwas besser kennt, weiß, dass ich von meiner Hure Babylon, C., die mein Herz in tausend Stücke brach spreche, wenn ich von „dem Original“ in meiner Lebensgeschichte hier und jetzt spreche. Die Story unserer Liebe, die ich dankenswerter Weise nur bis zu einem Punkt wieder (er)lebte, an dem alles gut und schön und einfach paradiesisch wunderbar zwischen uns war, erlebte ich nunmehr in einer Version, einer eigenen Identitätsspur, in welcher meine jetzige Frau, die Beste Ehefrau von Allen, wie man weiß, die Rolle von C. Einnahm und somit alles gleich und total anders und verwirrend toll war; ein Wechselbad der Gefühle, von „kann nicht stimmen!“, bis „ist das geil!“, dem ich ausgesetzt war, und das mir sogar erfrischende Energie spendete, die ich mitnehmen konnte in die Identitätsspur, good hearts, die wir in diesem Moment jetzt miteinander teilen.
Ja, was sagt man dazu? Wenig, wenn man es als einen gesonderten und besonderen Kontext betrachtet, was sich da ereignete, bzw. welches Prinzip sich hiermit, in dieser wirklich anmutigen und harmlosen Form äußert und in unsere Aufmerksamkeit, mehr und mehr in das Zentrum, den Focus unserer Betrachtungen gerät, wenn wir uns nicht vorsehen, meine Lieben... Warum sich vorsehen? Wieso sollte das notwendig sein? Sagte ich selbst weiter oben nicht vor wenigen Sätzen, dass dies sogar ein Energie spendender Prozess war, im Unterschied zu den vielen extrem belastenden und Kraft kostenden Erfahrungen, die ich bereits auf meinen Reisen in die Ewigkeit absolvierte?
Ja, das ist richtig und es ist weiter auch kein Widerspruch, wenn ich von Energie spendend und hochgradig gefährlich zugleich spreche. Bedenkt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern, was mit unserem Tonal geschieht, wenn wir uns der Bewusstheit aussetzen, dass wir, selbst wenn wir einmal versuchsweise uns allein und isoliert von allen und allem anderen sehen...

… jeder und jedes und alles waren, sind, sein werden und dies alles erlebten, erleben und erleben werden..., und dies allen zugleich und unterschiedslos der Scheinbarkeiten von Zeit und
Raum und Materie?

Unser Tonal schrumpft in Windeseile auf ein gefährliches Minimum mit der Tendenz, diese Entwicklung bei der geringsten Erschütterung und/oder Mehrbelastung fortzusetzen! Das passiert, wenn wir uns dem, was wir Alten Tolteken der Einfachheit halber „Die Dritte Aufmerksamkeit“ nennen, aussetzen, meine geliebten Freunde! - Und da das Gros von uns weder in Trupps zusammen lebt oder Nagual – Zügen, noch einen physischen Meister oder spirituellen Führer, auf den man relativ leicht in dieser Identitätsspur „zugreifen“ und um Hilfe bitten könnte, sind wir ganz einfach, wie es Juan Tuma wahrscheinlich ausdrücken würde: „So ziemlich im Arsch, wenn wir auf eben dieses nicht sehr – sehr gut aufpassen, good hearts!

So lautet auch die heutige Lektion für mich, an der ich euch gerne teilhaben lasse:
„Cozy, passe auf deinen Arsch auf, denn er kann erleuchtet sein, wie er will, wenn dein Tonal auf Null oder Minus schrumpft und das Nagual die alleinige Führung übernimmt, wird deine Fähigkeit, diese Identitätsspur, bzw. deinen „Aufenthalt darin“ aufrecht zu erhalten, so weit geschwächt, dass es vorbei ist mit dieser Reise, und das, obwohl du gegebenenfalls nicht alle deiner Ziele, die du für diese Spanne deines Lernens vorsahst, erreichtest, was wiederum das lästige Wiederholen dieser Phase bedeutet! Also, cozy! Arsch ab, bedeutet sitzenbleiben im schulischen Sinne und Wiederholung „der Klasse“, und das so lange, bis alles sitzt und dort ist und funktioniert, wie sich das gehört!“

Nun, good hearts, meine geliebten Freunde, ich fürchte, das gilt gleichermaßen für euch, wie für überhaupt alle, alles und jedes; ausnahmslos!

Ich empfehle dass ihr, falls ihr bereits Zugang zu euren nichtphysischen Lehrern und Helfern und Unterstützern und Freunden und Bekannten habt, diese zu bitten, dass sie euch die entsprechenden technischen Hilfsmittel an die Hand geben, um solchen Gefahren vorzubeugen, bzw. zusammen mit euch zu trainieren, wie ihr euch in einem solchen Falle retten und wieder gesund und heil und handlungsfähig macht.
Denen ohne eine solchen Zugang empfehle ich dringendst, sich einen solchen zu schaffen! Das wie und was könnt ihr euch aus unserem Material auf der bekannten Plattform www.g-cook.com holen; auch unsere Energiebilder sind btw sehr gut geeignet, die überlebensnotwendige Kohäsion des Tonal wieder aufzubauen und zu stärken. Ihr seid also weder alleine noch hilflos, verstanden? Ok? Capice?

Es treibt mich heraus in diese herrliche Sonne, good hearts, und mein roter Chopper, mein geliebtes Damenfahrrad mit Korb, wiehert schon fröhlich bei der Aussicht auf einen Ausflug, den ich ihm selbstverständlich nicht verweigern werde, ihr Lieben!

Passt auf euren Arsch auf, ihr Guten, denn selbst die Erleuchtung schützt uns vor allem! Tut das für mich, der euch liebt, good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Danke! Ich danke euch! Wir alle hier, die nichtphysische Gang unter La Madres und Suzukis Führung, und natürlich ich, der gute, junge cozy, tun das und senden euch Licht!

Bis die Tage!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (2)

Newton verstand gar nichts. Seit seiner Ankunft auf dem Flughafen war nur wenig Zeit vergangen. Das Empfangskomitee war ihm kurz vorgestellt worden und dass man daraufhin sofort zum Paradiso eilte, um dort einen Begrüßungsdrink zu nehmen, war ihm, aufgekratzt und übernächtigt, nur Recht gewesen.
Jetzt starrte er den jungen Mann aus benebelten Augen an. Er wusste, wie dicht er war und vermutete auf der Gegenseite wenig Anderes. Sein analytisch diszipliniertes Denken ließ ihn die Wucht des Moments, diese Summe aus Benzodiazepin, THC und dem bizarren Verhalten seines Gegenübers, mit einem Scherz abfedern. "Und, wie ist es so als Engel? Viel zu tun?"
"Nicht übermäßig, aber danke der Nachfrage. Meetings hier, Katastrophen dort... Ach, ich gehöre zur anderen Seite. DER ANDEREN! Habe ich vergessen, das zu erwähnen?" Santiago machte die Sache offensichtlich Spaß.
"Mmmmhmmm. Und, was, oder wer, wenn ich fragen darf, sind sie dort? Sie müssen verzeihen, aber ich kenne ihren Namen nicht, obwohl ich mir einbilde, eigentlich die wichtigsten Leute von dort aufzählen zu können."
"Ach wirklich? Ich bin der Boss."
"Luzifer?"
"Wenn schon, dann mit einem "c", c, wie Centurio, wenn ich bitten darf. In der Zeit, deren Studium dich schon immer so sehr interessierte, nannte man mich Belial!"
"Belial also... Ja dann gute Nacht auch..., verdammte Scheiße, entschuldigen sie die Ausdrucksweise, aber, sie haben, na ja..., ziemlich üble Zeiten gehabt, oder?" Newton wusste nicht, warum er auf das Spiel einging, aber sein wissbegieriger Geist trieb ihn weiter voran.
"Es gibt Schlimmeres! Ich meine, stell dir vor, du seist Gott und an allem schuld!"
"Das nicht!", winkte Sir Em entschieden ab.
"Auf keinen Fall." Sogar Don Pedro konnte nicht zustimmen.
"Ich doch nicht!" Don Stefan schüttelte nur entsetzt den Kopf.
"Siehst du, es ist nur der zweitschlechteste Job. Aber irgend jemand muss ihn machen." schloss Santiago del Sol.
"Ha.., ha..., ha-ha-ha....!" Newton bekam einen Lachkrampf. Prustend zeigte er mit seinem Finger auf Santiago/Esmeraldo und brachte unter Prusten: "Belial ist unter uns! Belial, Leute!", hervor, bevor er wieder wiehernd lachte.
"Ich kann ihnen versichern, Senior...", begann der scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Ortega mit sonorer Stimme zu erklären, "...dass dieser Mann kein Mann, also kein Mensch ist."
"Gut so, mein kleiner Adept! Sag dem Mann die Wahrheit!", feuerte ihn Santiago/Esmeraldo an.
"Er ist ein böser Geist.., entschuldigen sie Senior", fügte er an Santiago/Esmeraldo gewandt hinzu, "aber das ist nun einmal, was sie sind..."
Santiago/Esmeraldo winkte gönnerisch ab, als wolle er "Ist schon ok" sagen.
Dann fuhr Ortega zu sprechen fort, nun zu Newton: "Aus den Tiefen der Hölle kommt er ("Wow-wow-wow!" lobte Santiago/Esmeraldo, die Präzision seiner Erkenntnisse übertrieben im Ghetto-Sang spottend), und möglicherweise sollten wir alle klug sein und uns besser mit ihm stellen, denn das wird schließlich der Ort sein, an dem wir uns treffen, nach diesem Leben."

Es war ein unwillkürliches, ein tiefes und ein bedeutungsvolles Nicken, was jetzt zähflüssig den Tisch umkreiste und sogar Newton aus der Trance seiner zwanghaften Belustigung riss.
Sie alle waren Sünder, ein Jeder würdig der Höchststrafe, ein Jeder gewogen und zu leicht befunden auf jenen goldenen Waagen, von denen es seit Alters her heißt, dass man sie im Himmel benutzt und am Tage des jüngsten Gerichts; und ihre Schuld, die Monstrosität der Verfehlungen jedes Einzelnen unter ihnen, sie war bemessen an der Wahrhaftigkeit dieser Männer, an mit atmen, essen, schlafen, ficken, scheißen, pissen, lieben, lachen und weinen und leben natürlich gewachsenen, höchst eigenen moralischen Ansprüchen, deren individuelle Gewichtungen von einer zur anderen Person nicht unterschiedlicher hätte sein können. Unterschiedslos jedoch das Urteil; eindeutig und eindeutig synchron der letzte Ausschlag jenes Pendels der Gerechtigkeit für jeden der Anwesenden. Und letztinstanzlich der Schuldspruch dieser Geständigen; abgelegt vor eigenen, inneren Gerichtshöfen, die andere Seele nennen.
Jede Zelle in dem sich jetzt verwirklichenden, nur für diesen einen Augenblick neu entstandenen, kollektiven Seelenleib der Verurteilten, jedes ätherische Tröpfchen Blut darin, alles war haltloses Bemühen nach Verstanden sein und Verstehen, war paradox, war stumm sprechend, war taub hörend, war blind sehend und war gefühllos; die Hände gefaltet, um sich selbst anzubeten, das Haupt erhoben, sich aufrecht stolz zum Himmel gestreckt, dann ruhig, Endlichkeit erwartend, gefasst auf das blitzende Schwert der Vollstreckung, geführt von eigener Hand.

Betroffenheit machte sich breit. Sie fiel wie ein Schleier herab und hüllte die Gesellschaft der Herren ein. Und es war, als ob ihr Grau diese kleine Enklave der Mischlingen und ihres Schöpfers vom Rest der Welt abtrennte.
Ortega, noch immer am Rand der alles verschluckend nach innen saugenden, traurigen Protuberanzen der verstummten Gruppe stehend und durch das so plötzliche Einstellen der Stille irritiert, trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Seines Tabletts mit den wohl gefüllten Gläsern Terrantolado gewahr, durchfuhr ihn das Bewusstsein von Fügung und der Untrennbarkeit der Geheimnisse jener Substanzen, die das profane Vorstadtvolk so verächtlich Drogen nannte. Am Moment tiefster Traurigkeit und in Anerkenntnis der Makel aller menschlichen Mittel, auf dem Grunde eines Sees voller Schuld, mit den Füßen auf den erbleichten Knochen seiner Opfer, unter umher schwimmenden Leichen, deren Leben man einst nahm, deren Tode man akzeptierte wie das Sterben in den Abendnachrichten, atemlos erstickend an den eigenen Verfehlungen..., was, was, wenn nicht das alles erleuchtende und ins kosmische Maß des erlesensten Gleichklang zurückführende Opium, was sollte es sein, was in diesem Augenblick der vorweggenommenen Hölle dem geplagten Wesen hilft? Diese Flasche, die einzige dieser Art, die er je besaß, hatte Jahre um Jahre gewartet, seine Neugier geplagt; und sie hatte sein Verlangen geschürt, einen vollkommenen Moment zu erleben, doch war Ortega standhaft geblieben, hatte er sich an der Vorfreude ergötzt und mit den Toten Roulette gespielt. Würde die von William S, von Baudelaire, Miro, von den großen China-Philosophen vorausgesagte Zahl fallen? Wäre es tatsächlich die unwahrscheinliche Null, die den Stoff erst dann und ganz natürlich freisetzt, wenn DER MOMENT, das Aufleuchten der Angemessenheit, erscheint? Ortega war durchaus kein Spinner und hatte Erfahrung darin, die Leute sehen zu lassen, was er wollte. Seinen Drogenkonsum im sicheren Griff gestattete er sich immer das gerade eben noch Vertretbare; und genauso hielt er das auch mit dem Alkohol. Das allgemeine Vorurteil des Umgekehrten, dass die Leute also annahmen, er sei ein hemmungsloser Säufer und Junkie, es machte ihm die fast schon chirurgisch nüchterne Beobachtung des Schauspiels des Lebens und seiner hiesigen Protagonisten um vieles einfacher. Außerdem liebte er es, den Trottel zu spielen und für dieses clowneske Verhalten auch noch gut bezahlt zu werden, was seine Gäste wiederum offensichtlich auch sehr gerne mochten. Empirisch betrachtet sprach er der Chemikalie Opium selbstverständlich weder Bewusstsein, noch die Realität beeinflussende, geschweige denn den Lauf der Welt steuernde Elemente zu. Andererseits gab es ihm doch sehr zu denken, wie viele intellektuell sicher nicht minderbemittelte und von ihrer Bildung her garantiert unangreifbare Personen der Geschichte genau so von dieser Substanz sprachen.
Ein Glücksfall hatte ihn in den Besitz dieser Flasche Terrantolado gebracht. Der Mann, von dem er sie als Dank für das Ausleihen einer Geldsumme bei deren Rückzahlung erhielt, war ein achtenswerter gewesen, der selbst jahrelang nur so etwas wie ihr "Aufpasser" war, wie er selbst es verstand. Befragt nach dem Grund, wieso er sie nie öffnete, gab er zu erkennen, es habe sich nie der richtige Zeitpunkt, nicht der Anlass dazu ergeben. Etwas Magisches zu besitzen sei eine schwerwiegende Sache, erklärte er Ortega, die einerseits den Hüter dieser Manifestation der jenseitigen Kräfte in durchaus schmeichelnder Weise als einen Privilegierten aus der Masse der Menschen hervorhebe, ihm jedoch andererseits gleichermaßen hohe Pflichten auferlege. So sei zum Beispiel doch die Eigentumsfrage bei solchen Objekten nie richtig zu klären. Oft müsse man erkennen, dass man nur zeitweilig und in gewisser Weise indirekt mit dem die Magie tragenden Stück Materie zu tun habe. Man begleite die Magie, während man von ihr begleitet sei, doch ohne je wirklich in intimeren Kontakt zu treten.
Ortega versuchte sein Bestes, etwas von dieser sehr ehrenwerten Haltung anzunehmen, denn sein natürliches Gefühl für Anstand und seine persönliche Affinität zu Demut waren angesprochen. Das war einer der Gründe, warum der Terrantolado so lange bei ihm wohnte, ohne berührt zu sein. Abseits aller dieser Spekulationen wollte Ortega einfach sehen, was damit passiert. Es wäre später irgendwann immer noch früh genug, sich das Zeugs einzuverleiben; und eine selbstgeschaffene Gelegenheit wie der allzeit verfügbare "Tibetanische Nilpferd Sturm - Tag", den jedenfalls Don Pedro häufig zu begehen pflegte, hätte man sowieso.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Freitag, 1. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ständige Wahlfreiheit auf dem Wege zum positiven Gleichmut Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (1)“
Donnerstag – Notizen. Hi, good hearts! Nachdem mich gestern am Abend eine der stärksten Schmerzschübe ever ereilte und schier überwältigte, und ich alles auf bieten musste, um dieser Herausforderung zu begegnen, waren die Weichen für diesen Tag heute eigentlich schon gestellt: Lass es langsam angehen, cozy, langsam und cool!
Ich hatte heute dann auch noch trauriger Weise meine vorerst letzte Physiotherapie, die wie jene zuvor einfach mehr als gut und wohltuend war. Ja, die lieben Doktoren und die Krankenkasse müssen sparen..., sagen sie, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern! Also beginnen sie bei mir mit dem sparen? Auch keine schlechte Idee! Warum sollte nicht ich einfach den maroden Staat sanieren? - Hätte ich eigentlich von selbst drauf kommen können!

Wir waren heute etwas an der tollen Frühlingssonne, gönnten uns eine gemütliche Fahrt auf dem Fahrrad in die nahe gelegene Stadt, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen und so. Es war wunderschön draußen, wow, einfach WOW!

Meine Pflichten dagegen konnte ich heute wieder nicht erfüllen. Es war meine Absicht, an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, etliche Änderungen und Aktualisierungen vorzunehmen, was eine schöne Absicht und ein durchaus lobenswerter Vorsatz ist. Leider-leider machte mit die Technik nicht nur einmal, sondern mehrfach und ständig klar, dass unsere Seite nun einfach zu groß und viel zu komplex ist, um sie mit eine Semi – Professionellen System zu verwalten. Nichts da!
Was das zu bedeuten hat für mein, für unsere Bemühungen, ist mir jetzt noch nicht klar, ihr Lieben! Sicher ist nur, dass ich nicht in der Lage bin eine entsprechende Software zu beschaffen, und auch nicht den Rechner habe, um sie darauf zu betreiben.
Nachdem ich es auf allen mir vorstellbaren Wegen versucht hatte, unsere Site zu laden und zu bearbeiten, und immer nur „vor die Pumpe lief“, zog ich mich empört auf mein Sofa zurück, wo ich die ärgerliche in eine wunderschöne Zeit verwandelte und mich entspannte und schließlich wie ein Baby schlief.

Nun, jetzt nach dem Abendbrot, tippe ich satt und ermüdet und immer noch die verdammten Schmerzspuren von gestern spürend diese Worte, die ich heute nicht mehr herausschicken werde. Als Entree in einen vernünftigen Blog morgen mögen sie taugen. Aber alleine sind sie nicht des Versendens wert.

So küsse ich euch denn energetisch, wie immer und doch anders, und mit all meiner Liebe!

!LOVE!
Cozy

Ein Tag später

So, good hearts, da bin ich also wieder, und heute habe ich die Absicht, wieder zu bloggen. Mit dem Schmerzschub ist es vorbei, und die Spuren sind vergleichsweise winzig bis nicht vorhanden, bzw. scheint es so, dank des guten, alten Morphiums, das an dieser Stelle einmal mehr gepriesen sei!

Freitag ist es, und das Wochenende ruft zum Boxenstopp, womit sehr einverstanden bin, und mehr als das. Ein ungewöhnlicher und nicht mit Wasser zu stillender Durst plagt mich heute, und ich genehmige mir eine Cola Light, eine aus meinem Notvorrat im Speicher, an die ich mich glücklicher Weise vor wenigen Minuten erinnerte. Vorgesehen für heute ist auch etwas Bewegung für meine müden Knochen und Muskeln und alles, sowie ein kurzer Einkauf, und schon kann es losgehen, das schöne – schöne Wochenende.
Spirituell genieße ich eine äußerst angenehme Ruhe- und Verarbeitungsphase, so dass ich mich richtig ausschlafe, ohne irgendwelche Wechsel und Sprünge hinsichtlich der Identitätsspuren zu tun. Das kommt meiner Gesamtverfassung selbstverständlich sehr gut zu statten. Mein Körper entwickelte inzwischen auch endlich wieder mehr Vertrauen in mich, seinen – leider früher allzu oft hirnlosen – Steuermann, der sich jetzt alle Mühe gibt, es, das heißt eigentlich alles im täglichen Leben, so gut wie möglich zu machen; will sagen, Respekt - und rücksichtsvoll mit meinem Körper und meinem ganzen Sein umzugehen.
So zu leben fühlt sich gut an, wenngleich es anfangs und auch heute noch anstrengend ist, ständig bewusste Entscheidungen pro Gesundheit und Lebensfreude und Schönheit und Vollkommenheit und Mitgefühl zu treffen, und die alten, ausgelatschten Trampelpfade der Selbstvernichtung, der Wut auf Gott und die Welt und der Verachtung meiner Selbst zu verlassen, so sehr sie auch mit Vertrautheit und Bequemlichkeit und einem scheinbaren Gefühl von „Heimat“ locken.
WOW, meine Cola schmeckt ganz hervorragend! Und ich sage jetzt nicht, von welcher Marke sie ist, da dies ein Kauf entsprechend unserer Maxime, also hin zum günstigsten Preis, ist, auf dem meine Lieblingsmarke leider auf der Strecke blieb und mir das Leben nun diese Cola Light kredenzte.Was auch immer auf dem Etikett geschrieben steht und welche Farbe es hat, diese Cola ist brutal lecker! Das musste einfach gesagt werden, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! Ich sende in diesem Augenblick eine Eruption von Good desire energy aus, an euch, meine Lieben und alles Sein, dass jeder und jedes auf seine Art und in seiner Weise „sein Cola“ haben, bzw. finden möge, was immer es ist, und wie immer es sich gestaltet, auf dass es das Wesen erfrische und einen gänzlich unerwarteten Freuden – Glücks – Schubs vermittelt, den wir alle doch immer brauchen können!

Die Voraussagen der TV-Wetterfrösche scheinen sich bewahrheiten, so dass wir hier, im südlichsten Süden der Republik dank des Föhn ein ganz wundervoll frühlingshaft – sommerliches Wetter haben, das Leib und Seele freut und einfach nur gut tut! Das tat es immer schon, wenn ich so zurück denke, doch bekam ich eben leider viele Jahre nichts von den Jahreszeiten mit, da ich immer drinnen und immer beschäftigt war, und mir selbst die dämliche Story glaube „dafür, oder für so was keine Zeit zu haben“, könnt ihr das glauben? Das war so! Ehrlich jetzt! Ich der ich damals noch weit – weit davon entfernt war, cozy zu sein, war ein dermaßen übles und verzweifeltes Arschloch, dass ich mit doch tatsächlich „zu wichtig in meinen hohen Funktionen und Positionen“ vorkam, um dem Sonnenlicht, der aufkommenden Wärme, und dem Wechsel der Jahreszeiten überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken. Ist das zu glauben? So was? Ich?
Nein, eben NICHT ich, sondern der, der ich zu jenen Zeiten war auf den Stufen und Ebenen der „learning the hard way“, den ich mir idiotischer Weise auch noch selbst verordnet und herbeigeführt habe! „Idiotisch“ trifft es nicht ganz, wie ich heute darüber denke, denn zweifellos lernte ich Unschätzbares, und das in einem ungeheuren Tempo, weshalb eine totale Verdammung oder gar Reue (Null – Zero, davon haben wir nichts! Nada! Niente!!) keineswegs in Frage kommt. Andererseits, und auch das ist Teil, bzw. eines der Ergebnisse, der Erkenntnisse, die mir heute zur Verfügung stehen, lag es an mir, durch Weisheit und Mitgefühl, oder aber, wie geschehen, durch Gewalt, Angst und Schmerz zu lernen, good hearts! Wir alle treffen diese Entscheidungen, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Wenn ihr euch die Freude macht, oder mir, oder La Madre, oder Fathers Father, oder Suzuki, oder der ganzen nichtphysischen Gang, nehmt euch die Zeit, JETZT, und verfolgt mit uns zusammen nochmals diesen Gedanken:

Wir alle treffen diese Entscheidungen, WIE wir lernen, ganz alleine, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder, was bedeutet, dass wir uns in jedem beliebigen Augenblick umentscheiden und anders weiter lernen und leben können! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Cool, oder?
Also wir hier, die nichtphysisch Gang und ich, wir sind ganz aus dem Häuschen, echt wahr!

Was könnten wir euch noch mit geben ins schöne Wochenende? Bessere Nachrichten, als das zuletzt Gesagte, die gibt es nicht! Ist ja auch der Super . Coole Oberhammer! Deswegen regen wir euch in aller Bescheidenheit einfach an dazu, sich dies, die Sache mit der ständigen Wahlfreiheit hinsichtlich unserer Lernmethode und unseres Lernweges, immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen, und es einfach zu genießen, dass es ist, so wie es ist! Perfekt eben!

Seid euch unserer Liebe sicher, good hearts, unsere Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und dem Mitgefühl und der Liebe des gesamten Seins und sucht euch etwas „cozy – Sein“, womit ich freundlichen und fröhlichen Gleichmut meine, denn ich erhielt meinen Toltekisch/buddhistischen Namen „cozy“ deshalb, um immer-immer-immer wieder daran erinnert zu werden, bzw. mich zu erinnern, worin die Crux unserer Bemühungen besteht, und zwar ganz gleichgültig, wie sich der Grad unserer Erleuchtung auch gestaltet, oder, mit anderen Worten, wie erleuchtet wir uns zu sein im gegebenen Augenblick erlauben.
Ihr kennt mich, ihr kennt mich gut, good hearts, und jeder weiß, dass ab und an ein Staubkörnchen oder ein Luftzug ausreichen mag, um den guten cozy auf die sprichwörtliche Palme und in die Hände, in die Gewalt der Gewalt, der Wut und negativer Emotionen aller Couleur zu bringen. Ich kenne mich also aus. Ich schon! Im Königreich des Fluchens bin ich leider – leider – leider sehr angesehen, noch immer-immer, und das auch NACH meiner Erleuchtung! Also, good hearts, wenn die Wut oder andere negativen Emotionen sich anschicken, euch zu packen, dann versucht es doch einmal wie ich, bei dem es ganz prima klappt, mich dann zurückzunehmen, Abstand von „meinem wütenden Selbst“ zu nehmen, und zwar so viel, bis ich kaum noch etwas davon spüre, und mir dann locker und gemütlich, also ruhig und positiv gleichmütig klar zu machen, um was es eigentlich gerade geht, in der konkreten Situation, und was meine Motive sind, und worin verdammt nochmal ein Gewinn liegen soll, mich so entgleiten, mein Selbstbild dermaßen zu beschädigen und meinen Körper wie meinen Geist durch diese niedrigen Frequenzen, denen ich diese, also mich aussetze, so stark zu verletzen? Und.., ob ich all das Verheerende, ob ich diese Art der Selbstvernichtung wirklich will?

„Scheiße nein!“, lautet meine regelmäßige Antwort. Und die kommt von Herzen, wie meine Liebe zu euch allen, good hearts!

Bis nächste Woche dann!

!LOVE!
cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (1)

"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
"Newton. Newton! Ho-ho-ho! N-e-w-t-o-n!", brachte ihn Don Pedro zurück. "Möchtest du lieber ein paar Downer, oder wäre dir etwas Blütenstaub lieber, damit nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist zur Landung bei uns ansetzt?"
Newton lachte und tat so, als ob er überlegen müsste. "Beides, wenn du mich fragst!", war seine Antwort, die allseitiges Auflachen und einhellige Zustimmung hervorrief.
Sofort brachte Sir Em eine Pillendose zum Vorschein, die nach ihrem blitzschnellen Aufschnappen einige der unverkennbaren Tavor-Expidet-Downer sehen ließ. "Unter die Zunge damit, und in zehn Sekunden ist das Fahrwerk ausgefahren!", kommentierte er wohlwollend. "Und mir wird es auch nicht schaden.", nahm er selbst eine hervor, um sie sofort in seinem Mund verschwinden zu lassen. "Wenn die Herren sich anschließen wollen?", bot er, nachdem Newton seine Pille genommen hatte, weiter an. Man griff dankend zu und wandte sich still lutschend den anderen Köstlichkeiten zu, die Don Stefan zwischenzeitlich aus seinem berüchtigten Dope-Etui heraus offerierte.
"THE Very first Choice", sprach er genießerisch aus. "Reiner Blütenstaub allererster Wahl, aufgebracht mittels Öl erster Pressung..., und das auf den allerfeinsten Blättern."
Man griff andächtig nach den winzigen Beedies, die mit ihren Namensvettern soviel gemeinsam hatten, wie ein alter Fischerkutter mit einem Flugzeugträger.
Don Stefan winkte lächelnd nach Ortega, der sich, die Verteilung der Spezialitäten die ganze Zeit im Auge, noch mehr als sonst beeilte, sofort zu erscheinen.
"Mein Freund, ich bin mir sicher, dass du zu schätzen weißt, was wir hier, anlässlich des Besuches unseres Ehrengastes haben", bot er auch ihm eine an.
"Ich danke ihnen, Don Stefan, danke ihnen vielmals", sprach er langsam. Er führte die winzige Zigarette unter seiner Nase vorbei und schloss die Augen. "Wenn Gott etwas besseres gemacht hat...", kam es aus seinem Mund.
"Dann hat er es für sich behalten!", schlossen die anderen unisono ab.
"Aber ich wusste überhaupt nicht, dass sie William S. lesen, mein Bester!" Sir Em war in diesem Moment über die Maßen verwirrt.
"Ich bin ein einfacher Mann, Seniores. Aber wenn Don Pedro zu seinen täglichen Besuchen kommt, sprechen wir nicht nur über das Wetter, wenn sie verstehen..." Ortega ließ dieses Understatement (nur Don Pedro wusste um seinen Doktor in Englischer Literatur) so stehen und lächelte selbstzufrieden.
"In diesem Falle dürfen sie ihre Gunst den Spitzenerzeugnissen eidgenössischer Pharmazeuten nicht verweigern!", sprach Sir Em im Aufstehen und öffnete erneut seine halb geleerte Tavor - Dose. "Dieses kleine Mittelchen wird sie überzeugen, dass vollkommene Entspannung in weniger als einer Minute möglich ist, mein nun noch sympathischerer Lieblingswirt! Einfach unter die Zunge und auflösen lassen. Ja, genauso..."
Alle sahen den Wirt neugierig an.
"Uuunnnd?" Sir Em war der Erste.
"Ay Caramba! Wenn...."
Der Rest ging im Lachen und einem "Eat my Shorts" von Esmeraldos Seite unter. Ortega stimmte ein, die noch immer nicht entzündete Minizigarette vorsichtig vor seiner Brust bergend und mit seinem Blick zwischen den fröhlichen Gesichtern der Herrn wechseln.
"Wenn die Herren mich jetzt kurz entschuldigen wollen, bitte. Ich denke, der Anlass ist heute endlich gekommen. Ich will ihnen, als kleine Gegengabe nun einen Terrantolado kredenzen."
"Ein Tre... was?", fragte Don Pedro erstaunt.
"Terrantolado, Senior. Ein Drink. Etwas wie der viel gerühmte alte Port mit Laudanum, wie man ihn in der alten Welt zu zelebrieren pflegte, nur besser! Terrantolado enthält das Beste vom feinsten weißen O, dem naturreinen Ostindischen Opium: Ein majestätischer Stoff, chemisch unbehandelt und naturbelassen, so, wie es den Menschen zu Trost und Andacht gegeben wurde von gütigen Geistern seit je her. Dieser hohe Genuss hat Tradition und stammt aus einer Zeit, lange bevor man - wie heute leider üblich - das königliche Opium den Geld süchtigen Kretins gibt, die es in ordinäres braunes H panschen...," schwärmte er, als spräche er mit sich selbst. "Diese Essenz der ewigen Gleichklänge, wie sie Thomas De Q. schon zu genießen pflegte, reicht man hier auf unserer Insel immer schon gelöst in einem - wie es unsere Legende hier erzählt - stark wirksamen Aphrodisiakum, dem hausgebranntem Wurzelschnaps aus sieben Nachtschattengewächsen; und das nun, das ist Terrantolado. Eine Spezialität, sehr selten und für besondere Anlässe. Sie werden sehen..."
Damit war er weg. Ganz Macho, dank Tavor noch entspannter als sonst und keinen Widerspruch duldend machte er sich auf den Weg in die geheimen Tiefen seines Büros, wo sein Allerbester gut versteckt auf die passende Gelegenheit wartete.
"Ich will verdammt sein." Newton starrte ungläubig auf seine kleine Zigarette. Der Focus seines Blicks ließ einen glauben, er würde sich mit ihr selbst unterhalten.
"Da war ich so viele Jahre nicht high, und jetzt das. Heilige Mutter von den...? Äh? Sicherheitsgurten? Nein, das glaub ich doch nicht! Ihr könnt die Brownschen Bewegungen nicht in Rap-Videos zeigen! Hä-hä! Die sind nämlich aus Staub! Ah ja, nicht so." Sein Gestikulieren wies jetzt doch auf einen in der Luft schwebenden, für die anderen nicht sichtbaren Gesprächspartner hin. "Genauer gesagt ist das so: Der Staub macht diese Bewegungen, die scheinbar, und ich sage scheinbar, wegen überhaupt nichts stattfinden. Da prallen die Atome aneinander und das geht zu, wie in einem Flipper mit den Kugeln. So ähnlich..., oder so hat das der Einstein gesagt. Aber. ABERRRR! Irrtum! Das Atom besteht nun einmal vor allem aus Raum. Verstanden? Da ist ein Haufen Platz, da drin. Platz ist überhaupt das Meiste, das da drin ist, in den Atomen. Wenn man sich also ein Atom vorstellt, das so groß wäre wie der Petersdom, dann wäre der Kern davon so groß wie ein einzelnes Salzkörnchen in der Mitte des Doms. Und in so 15-20 Meter Entfernung ungefähr, würden dann die Elektronen und der ganze Kram umherfliegen, um den Salzkörnchen-Kern. Die den Kern umkreisenden Teilchen wären dann aber so klein wie Staubteilchen und vom Auge kaum sichtbar. Verstanden? Also dann! Wer macht die Brownsche Bewegung? Hä? Wer? Was? Leerer Raum stößt an leeren Raum und das war es dann? Deswegen?"
"Newton, vielleicht solltest du...", versuchte Don Pedro zu unterbrechen.
"Ein Moment, ich rede mit dem Staub!", entgegnete dieser ernsthaft, und ohne Don Pedro anzublicken.
"Ich glaube, ich kann helfen.", mischte sich Santiago ein, der jetzt - unverkennbar wie immer, denn Esmeraldo wirkte sofort größer und strahlte eine Energie aus, die nichts Menschliches an sich hatte - die Regentschaft über Esmeraldos Körper übernommen hatte. Santiago/Esmeraldo zeigte sich heute freundlich, wenn auch nicht unbeeindruckt von Tavor und THC. Er sah stoned aus und klang ein wenig so.
"Also Gott, der hat es uns früher mal erklärt. Ganz früher, als alles noch anders war und heidschi bumbeidschi und wir Engel noch so ganz brav und alles. Früher halt! Ok, das ist jetzt ehrlich die Wahrheit, aber ich weiß..." (Santiago/Esmeraldo lachte irre auf) "..ich weiß, es klingt nicht so. Die Übersetzung ist halt wirklich Scheiße. In menschlichen Worten heißt das Fizzi-Fazzi, das schlabberige Zeugs, mit dem die Leere des vorher Leeren aufgefüllt ist. Wenn du ein Engel bist, kannst du es sehen, und dass es lebt und dauernd Sachen macht. Es macht aber nicht viele Sachen, sondern immer das Gleiche: Fizzi-Fazzi! Man setzt es halt zusammen, und je nachdem ob du ein Fazzi an ein Fizzi-Ende steckst oder umgekehrt, funktioniert es anders. Wegen mir dreimal Fizzi-Fazzi und dann siebenhundert dreiundzwanzig mal Fazzi-Fizzi, schon kommt eine Funktion heraus, von denen soviel hundert Billiarden genügen, damit ein Elektron entsteht. Ja, genau. Und so..."
"Und so?" Newton war sehr interessiert. "Woher wissen sie das, junger Mann? Ich denke, sie studieren Philosophie?"
"Ganz so einfach ist das nicht, Junge", entgegnete Santiago gelassen. "Pschhhhht!", gebot er mit dem Finger vor dem Mund allen am Tisch Schweigen. "Der Kleine hier, Esmeraldo, mein Wirt sozusagen, ER ist ein künftiger Philosoph. Er macht seine Sache außerdem ganz gut, nicht nur das Studieren; UND: er ist sehr belastbar; ein stabiles Gefäß aus Fleisch und Blut für einen Engel, der in ihn fährt.
ICH, mein Kleiner, I C H möchte mit Santiago del Sol angesprochen werden. Ich bin der Engel, das Geistwesen, das von diesem Körper Besitz ergriffen hat und ihn benutzt, um mit dir und den anderen Mitgliedern meiner Brut zu kommunizieren. Caprice?"


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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