Dienstag, 19. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! La Madre und meine Nichtphysische Gang senden mir Feenhände! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Fußball um der Freiheit willen(1)“
Hola Amigos, hi, good hearts, hi und hallo!

Meine Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, leider komme ich schon fast zu spät zum Bloggen, da ich viele administrative Pflichten erfüllen müsste und leider nicht weiter aufschieben konnte, und eine coole Physiotherapie hatte, und zwischendurch eine Phase totaler Ermüdung, in der ich auf mein geliebtes Sofa kroch und auf der Stelle einschlief...

Ich mag mich jetzt nicht weiter abhetzten. Ich sollte das überhaupt lassen, ich weiß!

Meine Erleuchtung präsentierte mir gestern bereits eine kleine Arbeit, die ich euch heute nochmals ans Herz und ….. lege. Here weg go!



Tante Rosa prägte anlässlich der universellen Hart - Nippel – Preis – Verleihung folgende Regel, die wir, als Unterzeichneter des Manifest für die Produktion von Realität und Identitätsspuren als grundlegend und verpflichtend erachten:


Vollkommenheit bezeichnet einen Zustand,

der todesmutigen Missachtung von Erdbeeren – Entmutigung - Einmalhandtüchern, Walfisch – Widerstand - Wahnvorstellungen und unübersehbarem, offensichtlichem Scheitern beim öffentlichen Demonstrieren sexuellen Erfolgs,

der sich nicht noch weiter vergrößern lässt.




Dies sollte jeder an diesem Tag bedenken.



Zum Glück gibt es kostenlos alles, was sie brauchen, um diesem, wie allen anderen unbefriedigenden Scheiß loszuwerden auf:

www.g-cook.com



!LOVELOVE!LOVE!

Viel Spaß wünscht euch die Erleuchtete Gang! - Und wir sind sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch good hearts, sind wir alle gemeinsam da, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!


!LOVELOVE!LOVE!



Nun, was sagt ihr dazu? - Das musste doch einfach mal wieder gesagt werden!

Und denkt an die Sache mit dem geilen Frosch, meine Geliebten Freunde, denn... ich bin zu müde, zu lasch, um heute noch mehr zu bloggen!

Nehmt dies zum Abschied für heute:


Äpfel und Ziegen und Schwarze Fische und schwarze Fische in schwarzem Wasser und der Montags - Frosch des Dalai Lama auf dem Weg nach Auschwitz mit cozy



So höret die Essenz dieses Tages:

„Wir waren schwarze Fische
schwarze Fische in schwarzem Wasser
entschieden unentschieden
es zu tun;
verlegen lächelnd
vor dem Unausweichlichen.“
Und merkt auf, woher sie kam:


Kennst du auch die Geschichte, in der sie Kinder hatten?“
„Der Frosch und der Skorpion? Kinder? - Nein, die kenne ich nicht.“
„Im Unterschied zu der Geschichte, in der der Frosch umkommt durch den Stich des Skorpions und der Skorpion zwangsläufig ertrinkt, ist meine etwas realistischer. Der Skorpion war tatsächlich niemals so dumm, wie man das die Leute meinen lassen möchte!
Er ließ sich natürlich erst einmal vom Frosch an das andere Ufer befördern.
Der Frosch aber war pervers!
Am anderen Ufer angekommen sagte er zu dem Skorpion, dass das jetzt nur der halbe Weg gewesen sei. Der Skorpion verstand nicht und fragte wieso.
„Mein Freund, dies hier ist nur eine kleine Insel. Und deine Chancen zu überleben, also denkbar schlecht. Viele Vögel leben hier und andere nette Tierchen, die ein solch exotisches Festmahl wie dich zu schätzen wissen.“ Da bat ihn der Skorpion, ihn weiter mitzunehmen, oder wenigstens zurück zu bringen.
„Einen kleinen Gefallen erbitte ich mir dafür“, sagte der Frosch und zeigte seinen gigantischen Penis; hellgrün, die Eichel rosa, mit schwarzen Punkten. „Du bist mir zu Willen, dann geht es weiter. Anderenfalls ist Endstation hier!“ Also ließ es der Skorpion geschehen und der Frosch hatte seinen Spaß. Nachdem er fertig und befriedigt war, sprang er unvermittelt ins Wasser. „Hey, hey Frosch!“, rief der Skorpion ihm nach, “Du hast den Vertrag gebrochen! Komm zurück und bringe mich an Land, bitte!“
Doch der Frosch drehte sich nicht einmal um und verschwand.
Die nächsten Tage und Nächte waren erfüllt von Angst und Schrecken für den Skorpion, glaubte er sich doch von Feinden umgeben und an diesen Ort gefesselt. Soweit er jedoch vorsichtig vordrang, es gab kein neues Ufer. Nicht einmal große Vögel, oder besondere Feinde anderer Art.
Der Skorpion erkannte, dass der Frosch ihn betrogen hatte. Und eines Tages, als er im Schatten eins Felsens ruhte, begann sein Arsch zu jucken, wie er es noch nie erlebt hatte. Der Skorpion sprang heraus, führte einen Veitstanz auf, hüpfte und sprang wild umher, so dass sogar eine vorbeifliegende Krähe ihren Appetit vergaß und erstaunt zusah.
Tausend kleine Frösche schossen aus dem Skorpion heraus. Dann war er leer. Er starb erstaunt.
Die tausend kleinen Frösche aber flohen in den nahen Wald und lebten in den Bäumen. Statt des Stachels umgab sie ihren ganzen Körper tödliches Gift. So hatten sie wenige Feinde und überlebten. Menschen aber mussten sie fürchten, denn sie bedienten sich des Giftes, um zu jagen.
Und wenn der Urwald nicht gerodet ist, dann Blasrohren sie noch heute.“
„Geil, Dalai! – Du hast mich überrascht! Und die Moral von der Geschichte’?“
„Lass dich besser besteigen nicht.“
„Was?“
„Eine Geschichte, mein Freund. Eine Geschichte. So oder anders zu verurteilen als Versuch der Erklärung, wahlweise auch präventiv einzusetzen gegen den Vorwurf des unterlassenen Entertainments!“
„Eine Geschichte von einem durchgeknallten, geilen Forsch, oder?“
„Unser heutiges Tagesmenü. Bis dann, Waschmann!“


Suzuki & cozy – www.g-cook.com



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Fußball um der Freiheit willen (1)

Als sich die letzten Ausschläge der Pegel von Fröhlichkeit, Witz und Musik gegen Null neigten, kehrte bei den Herren allenthalben Nüchternheit ein. Man fand sich erneut zusammen in der bekannten Runde und am immer gleichen Tisch; dem des Don Pedro.
Die Damen hatten ihre eigene Runde gebildet, an einem Tisch im die Morgenkühe abweisenden Inneren des Lokals, einer Versammlung von Traumfrauen, in deren Mitte Diego der Hahn im Korb und allseitig umsorgt war. Den Frauen war die Gefährlichkeit der Lage möglicherweise mehr bewusst, als es ihren Männern präsent war. So hatten diese, trotz aller Spielereien, nur Teilnahme geheuchelt und der wachsamen Nüchternheit den Vorzug gegeben in dieser Nacht. Dies betraf auch in im Besonderen Lady G, die darum wusste, wie eine Rolle in Perfektion zu erfüllen und mehr als ein Abbild der jeweiligen Stimmung zu erzeugen war. Dona Donna war es gelungen, ihre Aufmerksamkeit auf ihren besonderen Schützling, den großen Jungen Diego zu fokussieren und die bange Frage, ob ihr Gatte, ungeachtet der vielen siegreichen Auseinandersetzungen, deren Zeugin sie geworden war, auch jenen leibhaftigen Gegner in die Schranken weisen könne. Ein neutraler Beobachter, der dem Damenkreis und Diego ansichtig würde in diesem Moment, er würde den gleichen Schluss ziehen, wie vor Augenblicken formuliert: Die vier Frauen kümmerten sich um den Mann; doch scheint es dem Erzähler, der alles wieder und wieder betrachten und neu bewerten kann, dass er soeben einen Fehler machte, dies so auszusprechen: Der Mann kümmerte sich im Gebrauch seiner stillen Kraft um die Frauen.

Am Tisch der Herren herrschte Schweigen. Das „Und jetzt?“, unausgesprochen gleichwertig zum „Was nun?“, dem „Wie weiter?“, oder Ems erschöpfter Slang - Formel: „Was geht?“, es brannte in der Frage nach der weiteren Zukunft auf allen Zungen.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit!“
Lucifer sah in die Gesichter seiner Söhne und erkannte das Ungläubige, diese 99% Skepsis, mit der sie seinen Vorschlag würdigten.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit, denn ich weiß, wie ungerecht behandelt ihr euch fühlt, und dass jeder hadert, von wegen der Ungleichheit der Chancen zwischen uns...“
„Fußball!“ Trocken und rau war Don Stefans Stimme zu hören, wie ein laut brechender Ast, der nur noch in seiner Mitte etwas feucht-brüchiges Markt in sich hatte.
„Dann Fußball, wenn das dein Wunsch ist, Stefan“, antwortete Lucifer mit einem wissenden Lächeln, als wäre er ein Schauspieler auf einer Bühne ohne Publikum, in jener frühen Phase der Proben, wenn alle noch ihren Text in der Hand halten und jede Zeile mitlesend auch die Rollen der anderen still und nur mit Lippenbewegungen spielen.
„Was ist, wenn wir verlieren? Welche Folgen hat das? Mit was genau haben wir dann zu rechnen?“ Eduardo bot seinen ganzen Anwaltsverstand auf, um so nahe wie möglich an die Wahrheit zu kommen.
„Keine Klauseln, keine Haken, Eduardo“, kam ihm Lucifer fast schon zu Hilfe. „Ihr verliert, und alles bleibt so, wie es ist. Ihr seid meine Jungs, und ich habe deswegen etwas gut bei euch.“
„Etwas gut?“, fragte Sir Em mit dem Unterton eines betuchten Kunden, der einen Hausierer davonjagt.
„Das will ich genauer wissen!“, forderte Newton entschieden.
Das heißt doch...“, begann Don Pedro, um von Lucifer unterbrochen zu werden.
„Ja, genau das, Pedro! Euer Arsch gehört weiterhin mir.“, verkündete Lucifer nüchtern feststellen. „Ihr kennt mich doch“, fuhr er einen Halbton netter fort, „und solltet wissen, dass ich euch nicht ernsthaft schaden will, es sei denn... Es sei denn, ihr verweigert euch, wenn ich hier und da einen Gefallen erbitte...“
„Erbitte! ERBITTE! Nun hör sich das mal einer an! ERBITTE, sagt der!”, schäumte Eduardo bitter. „Wenn ich daran denke, dass du meine Frau fast umgebracht hättest....“
„Fast, mein Lieber! Du sagt es selbst und meinst annähernd, beinahe oder nahezu! Es war knapp, für die Dame deines Herzens, das will ich einräumen, aber es lag an euch, dass es so eng ausging. Ihr, meine lieben Söhne, habt mich zu dieser in Wahrheit kleinen Demonstration dessen gezwungen, was geschehen mag, wenn ich wirklich wütend werde!“
„Und wenn wir gewinnen?“ Don Pedro hatte die Arme vor seiner Brust verschränkt.
„Dann seid ihr frei, was immer das heißen mag. Frei von mir auf jeden Fall, aber für andere, wie diesen Trottel im Himmel, kann ich natürlich nicht sprechen.“ Lucifer ließ diese Worte einwirken wie eine Schicht Heilsalbe.
„Ihr werdet mich nie mehr sehen, nie mehr von mir hören und ich werde euch niemals stören. Dies alles gilt, mein Paragraphenreiter - Sohn Eduardo, selbstredend nur für die Zeit eures Aufenthaltes auf dieser schönen Erde. Was danach sein wird, fällt, wie soll ich das sagen, unter eine andere Art von Gerichtsbarkeit, auf die ich wenig Einfluss habe.“
Lucifer schwieg nun. Seine Augen, die als ein unscheinbarer, silbrig leuchtender, mit einer rotglühende Aura versehener Punkt aus einer anderen Dimension heraus durch jene seines Wirtskörpers, Esmeraldos, in die Erdenwelt spähten, musterten die Reihe seiner Söhne, jeden von Kopf bis Fuß.
„Hat jeder mein Angebot verstanden?“, fragte er schließlich laut nach.
„Fußball? Ich weiß nicht“, begann Don Pedro. „Zu einer anderen Zeit und in einem anderen Leben habe ich gegen Aleister Crowley gespielt, der hatten Dalai Lama im Tor.., ziemlich kranke Geschichte..., jedenfalls hab ich verloren...“
„Und nichts dazugelernt!“, ergänzte Lucifer den nachdenklichen Don Pedro hämisch.
„Nicht sofort, kann schon sein. Aber langfristig doch! Ok, ich bin dabei. Wer gegen den Handlanger verliert, kann mit einem Sieg gegen den Boss wieder alles gutmachen, oder?“
„Das nenne ich Moral“, sagte Lucifer begeistert. Er rutschte näher zu Don Pedro und klopfte ihm auf die Schulter. „Es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist, nicht wahr?“
„Ich glaube schon. Ich hoffe es, oder zumindest, dass es sich diesmal zeigt“, antwortete Don Pedro zweideutig.
„Was redet ihr da eigentlich? Kann es sein, dass wir alle beteiligt sind?“ Sir Em war ungehalten, weil er kein Wort verstand.
„Das war ein Insider zwischen Pedro und mit, mein lieber Em“, unterrichtete ihn Lucifer. „Es hat mit dir nichts zu tun und auch nicht mit den anderen und wäre auch zu viel, um es hier zu erörtern. Aber ganz nebenbei: Ihr seid doch tatsächlich saubere Freunde und Brüder. Wenn einer von euch die Plastik Edition Don Pedros, die es kostenlos im Internet gibt, auch nur annähernd aufmerksam gelesen hätte, wüsste er natürlich beschied. Ich muss schon sagen...“ Dann lachte er kurz und beherrscht.
„Wie soll das Fußballspiel laufen?“, beendete Newton das anschließende Schweigen. „Spielen wir alle gegen dich? Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wirst du keine Chance haben.“
„Wir spielen es mental, ein Turnier mit einfachem KO - System“, schlug Lucifer wie aus der Pistole geschossen vor. „Das heißt jeder gegen jeden und der Beste gewinnt.“
„Mental ist gut“, stimmte Sir Em, der wegen seiner wettbewerbsbeschränkenden Körperfülle bereits in Sorge gewesen war, zu.
„Und wie genau kann man mental Fußball spielen?“, fragte er weiter.
„Indem man es sich vorstellt, wie sonst?“, tat Lucifer erstaunt.
„Und wer soll da der Schiedsrichter sein, ein imaginärer Freund, ein unsichtbarer rosa Hase oder was?“, bohrte Don Pedro, bald von Eduardo unterstützt, nach.
„Das riecht nach Betrug, eindeutig.“, kam es von ihm mit Ablehnung.
„Die Unsichtbaren kommen wie es scheint doch eindeutig von deiner Seite, Mister Belial, also ist das zu erwartende Urteil doch ganz klar einseitig!“, ergänzte Newton etwas genauer.
„Ihr seid zu schnell, Jungs. Scheiß Gott o Gott o Gott, wenn ihr euch hören könntet! Wie eine Horde aufgeregter Truthähne! Man sitzt sich gegenüber und spielt sein Spiel in den Augen des anderen. Dort sieht man es und, wenn man es kann, sieht man seinen Gewinn. Das Spiel dauert immer so lange, bis einer sagt, dass er gewonnen hat, und der andere ihm zustimmt.“
„Das dauert bis in alle Ewigkeit!“, entfuhr es Don Stefan.
„Da kannst du im großen Maßstab allerdings recht haben, Junge“, sprach Lucifer leise aus, um dann vernehmlich fortzufahren: „Doch geht es hier nicht um die großen Fragen, sondern nur um eine Wette zwischen mir und meinen Söhnen! Hier gewinnt, wer es mehr will. Und ich werde fair sein. Fair und ehrlich. Dazu verpflichte ich mich mit meinem Ehrenwort!“
„Trotzdem ist das Wahnsinn und führt zu nichts. Zwei Menschen werden niemals die gleiche Wahrnehmung haben, selbst wenn sie nur etwas ganz einfaches betrachten, wie einen Apfel, der vom Baum fällt. Obwohl beide ihn sehen, mit ihren Menschenaugen, wird es nur oberflächliche Gemeinsamkeiten geben. Der Eine wird meinen, sein Fall wäre schnell, der andere wird es anders sehen, und so weiter und so fort.... Was ich jetzt sagte, betrifft äußere Wahrnehmungen. Wie soll das dann mit Vorstellungen geschehen? Rufen wir uns gegenseitig unsere Spielzüge zu?
Unsinn, sage ich! Unsinn und nicht durchführbar!“
„Vielleicht solltet ihr weniger reden und es einfach probieren?“, beendete Lucifer Newtons Lamento. „Wie wäre es mit einem Probespiel? Zwei von euch nehmen gegenüber voneinander Platz und beginnen, indem sie sich in die Augen sehen und dort ihr Spielfeld aufmachen. Geredet wird nicht, denn das wäre nicht sehr mental...“
„Ich glaube, das wird unnötig sein“, unterbrach Don Pedro plötzlich. „Wir brauchen auch nicht alle zu spielen, wenn du Diego als unseren Stellvertreter akzeptierst. Er spricht von Natur aus wenig und ist mehr als jeder von uns in der Lage, sich vorzustellen, wie man gegen dich gewinnt.“
So lautete nun die Herausforderung an Lucifer, der alle stillen Beifall pflichteten.
„Das denke ich nicht,“ entgegnete Lucifer, „Denn in Diegos Herz ist so überhaupt kein Verlangen nach Gewinn. Er würde es nicht verstehen, was daran reizvoll sein soll, einen anderen zu besiegen.“ Kleine, belustigte Blitze traten aus der Mitte seiner Augen. „Doch für euch, für euch würde er alles tun. Dessen bin ich mir sehr wohl bewusst. Und bei einem Kampf gegen ihn, das ist gewiss, wäre ich erheblich im Nachteil, denn niemals fiele es mir ein, gegen ihn gewinnen zu wollen. Ich versprach euch Wahrheit und Fairness für unseren Wettstreit; und das ist, was ihr jetzt bekommt, meine Kinder. So leid es mir tut, Pedro, deinen wirklich eleganten Schachzug erfolglos enden zu lassen, muss ich doch ablehnen, ...der Fairness halber.“
„Jetzt spiele ich gegen dich, böser Geist!“, forderte ihn Don Pedro heraus. „Jetzt und auf der Stelle!“
Don Pedro war aufgestanden und nervös hin und her gegangen. Jetzt nahm er wieder Platz und sah auf den noch unbesetzt leeren, gegenüberstehenden Stuhl. Seine Arme und Hände zeichneten eine halb herrische, halb spöttisch vasallenhafte Aufforderung an Lucifer, nicht weiter zu tändeln und sich der Auseinandersetzung zu stellen.
Lucifer ließ sich nicht lange bitten. E rutschte, den leere Stuhl wegschiebend, herüber. Pathetisch rieb er sich die Hände. Er sandte ein kurzes „Lassen wir den Quatsch!“-Lächeln aus und konzentrierte sich. Ruhig und gelassen fand er seine Position, richtete er seinen Wirtskörper aufrecht auf, um in Don Pedros Augen zu blicken.
Es war mucksmäuschenstill.
„Ein Probespiel?“ Die im Stakkato von Lucifer verschossenen Worte ließen die anderen aufschrecken.
Nur Don Pedro schien immun: „Verliere, was du willst, Bastard!“
Don Pedros rudimentären Vorstellungen von einem Fußballspiel beinhalteten wenig mehr, als dass es dabei zwei Mannschaften gab, jeweils ein gutes Dutzend in gleiche Trikots gekleidete junge Männer, welche versuchten, einen Lederball über ein beachtlich großes Rasenfeld zu befördern, um es in ein Tor genanntes Lattenkonstrukt zu kicken, welches mit einem fischgrätenähnlichen Gewebe großzügig ausgekleidet war und sich in der Mitte des hinteren Ende des Platzes befand.
Sein, durch Geisteskraft in Lucifers Augen projiziertes Spiel, war deswegen auf Schätzungen angewiesen, was zulässig, oder möglicherweise durch Regeln erlaubt oder verboten sei. Don Pedro erteilte diesen Überlegungen einen sofortigen Platzverweis, denn sie ermüdeten seine anfängliche Entschlossenheit.
Er unternahm alles, um sich in seinen Freund Diego Fortunado zu versetzen, den Mann, vor dem der Widersacher gekniffen hatte. In seiner Vorstellung nahm nicht er, sondern Diego den Platz Lucifer gegenüber ein. Als dies so vollständig als möglich geschehen war, ließ er lauter Diegos auf seinem Spielfeld in Lucifers Augen antreten, die die sämtlich rothaarigen Kontrahenten, eine ungepflegte Bande, schwammig, wie soft – blasses Schweinchen rosa in den Gesichtern und auf den fetten Schenkeln, um Längen überragten.
Don Pedro ging in seiner Visualisierung noch einen, von der Entwicklung der Hühnchen-Fiesta inspirierten Schritt weiter, und stellte seine geliebte Dona Donna hinter dem gegnerischen Tor auf, wie sie den Diegos zurief und mit Gesten bedeutete, sie sollten den Ball in das Tor versenken. Ab dann lief es ganz gut. Hervorragend.
Die Diegos kickten sich die Bälle zu, überspielten die Schweinchen und machten einen Punkt nach dem anderen. Kam es nach einem Torschuss zum Ballbesitz für das blass rothaarige Schweinefleisch, so war dieses Problem noch weit in deren Hälfte damit zu regeln, dass einer der Diegos seinen Riesenfuß in den Weg des den Ball führenden Grunzers hielt, was diesen entweder so entsetzlich erschreckte, dass er sich, ohne weiter nach dem Ball zu schauen, quiekend zurückzog, oder, dies betraf die mutigeren Exemplare der Sus scrofa domestica , er die Abflugrampe über Diegos Unterschenkel wählte, um eine kurze Flugreise zu unternehmen. Beides trennte die Gegner vom Ball und war die Vorbereitung für ein weiteres Tor.
Man war der Schweine - Mannschaft total überlegen, erhöhte permanent den Punktestand, doch nahm das Spiel kein Ende. Don Pedro wartete auf den Moment, der ihm den Sieg anzeigen, ihn dazu veranlassen würde, dem Dämon gegenüber seinen Triumph zu verkünden, aber er spürte ihn nicht. Schlimmer noch, er fühlte nichts in dieser Art. Die Persiflage, die er in den armen Augen des vom Teufel besessenen Esmeraldo aufführte, war nur sehr kurze Zeit und überdies lediglich schwach amüsant auf die Ebene von Don Pedros Emotionen wirksam. Sie verlor erbarmungslos schnell das Blattgold des Spotts und wies in immer deutlicherer und abscheulicherer Weise auf den Charakter ihres Regisseurs hin, auf den Don Pedros.
Die menschenverachtenden Elemente, so leicht aus ihren mit VERBOTEN beschrifteten Schubladen hervorgeholt, so schnell wieder im bequemen Gebrauch, gerade aktuell und auf dem Bildschirm der Vorstellungen Don Pedros noch sichtbar agierend, das Einordnen nach Körpergewicht, der Beschaffenheit des Gewebes, der Farbe der Haare, nach groß und klein und schön und hässlich und, und, und...; endeten solche Tendenzen, und wenn nur gedacht oder sich vorgestellt, nicht irgendwann bei den Worten Auschwitz und Euthanasie?
„Ich habe verloren, Vater“, jetzt sprach er es aus; beides, die Niederlage und die Anerkennung der Vaterschaft. Beides war unbestreitbar geworden.
„Ich habe verloren, Vater“. Don Pedro wiederholte es noch einmal und es fühlte sich in ihm an, als spräche er ein Bußgebet an einen toten Gott.
„Das ist nicht so schlimm, wie du glaubst, mein Junge. Das nächste Mal musst du die Schweinchen töten, schnell, am Besten sofort und bevor die Gewissensbisse beginnen. Nur so kannst du gewinnen.“
Lucifers Blick war ruhig, wie erstarrt; das kalkulierte Interesse eine Chirurgen, eines Forschers beim Vorgang des Sterbens. Steril.
„Heute hast du es nicht genügend gewollt, Pedro. Dabei war deine Idee so gut. Wer weiß, sie hätte funktionieren können, ...vielleicht... Aber das war es und du hast verloren. Jetzt sag selbst. War es ein Probespiel? Hast du dich nur aufgewärmt und möchtest du noch mal gegen mich antreten?“
„Danke und nein. Wir wissen beide, es war mein Kampf und echt; und alles, was ich habe. Es kann sein, dass ich zu wenig entschlossen bin, um einen solchen Krieg zu gewinnen. Selbst wenn, ja, wenn es so ist, wie man sagt, dass gewinnen nicht alles, verlieren aber nichts ist, habe ich dir zu sagen, dass es mir gefällt, dieses nichts zu sein. Es ist mir klar, dass ich nichts ununterscheidbar bin von dem Nichts, was das Böse auszeichnet, wie es ist und aussieht und riecht und schmeckt, es sich anhört und anfühlt.“
„Jetzt bist du traurig, Junge. Und das solltest du nicht sein“, sprach ihm Lucifer aufmunternd zu. „Blind wie ein Maulwurf in diese Welt, in diesen Menschenkörper gepflanzt, kannst du nicht wahrnehmen, wie man dir applaudiert. Dieser Applaus kommt von Wesen, deren einstige Größe ganze Welten, tausende von Universen überragte, und die heute noch, genau in diesem Augenblick, da ich zu dir spreche, den Vergleich zum Glanz jener willenlos dienenden Erzengel nicht zu scheuen brauchen; ganz im Gegenteil, mein Sohn: diese Fürsten, die Regenten der Ewigkeiten, die wahren Mächte des Seins, die dir, meinem Sohn, jetzt ihren Beifall spenden, sie sind die wahre Essenz der Schöpfung und ihren, wenngleich vom äußeren Glanz umrahmten hell strahlenden Brüdern im Himmel, ungleich überlegen. Du erkanntest es im Kleinen, in diesem deinem Menschenleben, dass der äußere Glanz in aller Regel auf den inneren Jasager schließen lässt; und dass diese kosmetisch perfekte, oberflächlich imposante Hülle ein brüchiges Gefäß für feige Resignation ist, in welcher sich Dummheit und Ignoranz mischen, sonst nichts.
Man kämpft, mein Sohn, um dem Unrecht abzuhelfen, und man kämpft ohne Ansehen der Chancen und Möglichkeiten. Der Adel des Kriegers ist nicht der Gewinn und nicht der Sieg. Er besteht vielmehr darin, die Fehde der Rechtlosigkeit aufzugreifen, wann immer sie einem ins Gesicht geschleudert wird; diesen Handschuh aufzunehmen und dem ungleich überlegenen Gegner in seine selbstsichere Fratze zu schleudern. Man mag den Streit gewinnen oder verlieren, mag sein Leben verlieren oder verderben, für immer Qual und Verbannung ausgeliefert sein in der Konsequenz dieses Ehrenhandels, doch gibt es kein Zurück. Niemals.
Dein Verhalten im Kampf gegen mich, den eigenen Vater, es ist das Gleichnis zum jenem, wie es zwischen mir und dem meinen geschah. Ich erkannte ihn in mir, verabscheuungswürdig und ekelhaft. Ich wurde mir bewusst, dass es für alle Zeit so sein und bleiben würde, und dass der Kampf, die Schlacht zwischen Vater und Sohn, niemals aufhören könne, weil jener Urgrund, dass er sich einen zweiten Sohn, diesen Nazarener Jesus, schuf, um ihn über alle altgewohnten Hierarchien, und so auch mich, den Erstgeborenen, einzusetzen, niemals würde beseitigt werden können.
Du hasst mich, Pedro, hasst mich für das, was auch du bist; du bist eifersüchtig und besitzergreifend und dein Wesen ist wild und anmaßend.
Das gilt im Übrigen für euch alle, wie ihr hier sitzt!“ Lucifer sprach das Letzte sehr laut aus, so dass die Herren auf schraken. „Nicht, dass ihr meint, das wäre eine Privatunterhaltung zwischen Vater und Sohn, den ich spreche nicht allein mit Pedro. Was ich sage, es ist wichtig für euch alle, meine Kinder.“ Die jetzt neu versicherte Aufmerksamkeit nutzend setzte Lucifer im leiseren Ton fort: „Es ist so gefügt von der Willkür, die sich Allmacht schimpft, dass der Krieg zwischen Vätern und Söhnen und Müttern und Töchtern, die trifft es gleichermaßen, niemals beigelegt werden kann. Das Blut, das aus den Seelen der Streitenden fließt, es schafft das Leben, wie ihr es kennt. Engelsblut erschafft Menschen. Verletzte Menschenseelen gebären Tiere und Pflanzen und alles andere in ihrer Umgebung. So ist es angeordnet und so wirkt es, in ebendieser qualvollen und den Geist verletzenden Weise. Schöpfung und Schmerz sind einander zugeordnet, ähnlich den Aggregatzuständen von Wasser als Dampf und Eis und Schneekristall. Verwundert euch nicht länger, meine Kinder, wenn euer Verlangen beim Akt der sexuellen Vereinigung ähnliche Wege beschreitet. Ihr folgt dem, was wirklich ist und nur durch die Stumpfheit menschlicher Begriffe, und allem voran der Unwissenheit, als bizarr und pervers bezeichnet wird in euren Breiten.“
Lucifer schwieg, und doch strahlte er das deutliche Gefühl aus, er wolle weitersprechen. Ähnlich einem Arzt, der ein schnell wirksames Medikament verabreichte, besah er sich seine Söhne und deren Reaktionen. Zufriedener Miene fuhr er fort: „Nachdem dieses globale Missverständnis beseitigt ist, frage ich euch, ob ihr bereit seid, den Spielstand anzuerkennen. Ihr habt verloren, wenn Pedro stellvertretend für euch kämpfte. Ist es so?“
Sir Em nickte schweigend. Eduardo tat es ihm gleich. Don Stefan bezeugte sein Einverständnis durch die winzige Andeutung einer Bestätigung, indem er seine Augen kurz schloss und wieder öffnete. Lucifers Blick blieb auf Newton, der sich noch nicht geäußert hatte, fixiert. „Und du, Newton? Erkennst auch du den Spielverlauf verbindlich an?“, fragte Lucifer nach.
„Das tue ich. Ja!“, beeilte sich Newton zuzustimmen. Seine Gedanken befassten sich immer noch mit dem Gesagten und dessen ungeheuren Macht des jedem Wort beipflichtenden Widerhalls in nie entdeckten Tiefen seiner Persönlichkeit. Er spürte eine unsägliche Erlösung, für die der Begriff der Katharsis, den er in seinem langen Leben für ein esoterisches Etikett und nicht mehr hielt, wahrhaft zutreffend war.



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Montag, 18. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! La Madre und meine Nichtphysische Gang senden mir Feenhände! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Intermezzo mit Grandpa (3)“
Hi und hallo, und seid mir herzlich gegrüßt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Dass mein Fleisch – Vater, der Sperma – Geber für meinen Menschenkörper in dieser Identitätsspur, meinen Bruder (btw. selbstverständlich einen Bruder aus einer anderen als der durch unsere momentane Übereinstimmung unserer Wahrnehmung gegebenen, da ich in dieser Identitätsspur ein Einzelkind war und somit keinen Bruder hatte) ebenso tückisch wie bizarr (und beim näherem Hinschauen und Nachdenken absolut unglaubwürdiger Weise) vergiftete, indem er in ein zuvor mit langer, schmaler Klinge gebohrtes Loch zwischen Schulter und Hals eine Wunderkerze einführte, die er erst noch entzündete, dies war nur ein Teil meiner wahrlich – wahrlich aberwitzig abgedrehten Abenteuer vergangener Nacht, in welchen ich – da bin ich sehr sicher - Identitätsspuren mit kaum mehr vorhandenen Wahrscheinlichkeiten und gerade noch so und daher auch eher im Heisenbergschen Sinne als notwendig befunden und somit erzwungenen, sozusagen mit dem Brecheisen ins Sein genötigten, besuchte.

Was sagt man dazu, good hearts, so fragt man, so frage ich mich ehrlich, und ich mutmaße, dass es euch in der einen oder anderen Weise ebenso ergeht.

Die Identitätsspuren, in denen die Fleisch – Eltern dieser Identitätsspur vorkommen, waren schon immer absolut absurd, mich verletzend und im Grunde redundant, good hearts. Umso weniger wunderten mich die absonderlichen Geschehnisse, deren verwunderter Zeuge und unwilliger Nebendarsteller ich in der vergangenen Nacht war.

Wie hält man es überhaupt mit Fleisch – Eltern? Möglicherweise ist das heute eine gute Gelegenheit, dieses Thema einmal anzupacken, good hearts, oder was meint ihr?

Um es für meinen Fall klar und kurz und leicht fasslich zu machen:

Ich hasste dieses Pack mein Leben lang und bin erst jetzt, nach meiner Erleuchtung, wirklich in der Lage, an diese Menschen denken zu können, ohne wütend und traurig zu werden; und ich weiß, god hearts, das geht vielen so, zumindest vielen, mit denen ich in den Jahren über dieses Thema sprach.

Oh Wow, good hearts, mir ist gerade gar nicht nach sprechen. Schmerzen. Wahnsinnige Schmerzen. Meine Beine. Die Knie und die Unterschenkel. So sehr, dass mir alles zugleich herausspringen wird, wie bei einer geschlossenen Senftube, auf die man mit einem großen Hammer einschlägt! Verdammte Schmerzen!
Ich versorgte mich mit etwas Opium, der Minimaldosis, in der sich etwas schräg anfühlenden Hoffnung, ich könne den Schmerzschub „noch erwischen“, bevor er so richtig los geht. Warum denke ich so oft diese Scheiße? Wo ich doch weiß... Wo ich es doch verdammt nochmal besser wissen müsste, dass es ab einer gewissen Stärke, eine Grenze, die jetzt in wenigen Sekunden oder deren Bruchteilen übersprungen war, kein zurück gibt? Warum tue ich das? - Mich erinnert das an einen Text von BAP, der etwa so ging, wenn ich mich richtig erinnere: „Sei ihr scheuklappenblind, wie das Schlachtrösser sind, abgestumpft oder bloß, skrupellos!?!“
Meine Schmerzen sind weniger als das alles und doch mehr. Mir scheint, sie haben Freude an ihrer Arbeit, die darin besteht, mich zu foltern. Der eine oder andere Schmerz – Dämon wäre sicher lieber Bäcker oder Gärtner geworden, aber Onkel Freddy hatte nun mal Verbindungen in die Folterhölle und man wird dort gut bezahlt, wird verbeamtet und sicherer als in der Hölle geht das überhaupt nicht; und das wissen sogar die Mädchen. Und die Jungs wissen, dass die Mädchen das wissen und deshalb der Weg ins gelobte Land zwischen ihre Schenkel wesentlich kürzer und einfacher ist, wenn man mit einer Lebensstellung in der Hölle aufwarten kann..., was unter uns gesagt doch auch verständlich ist, oder? Findet ihr nicht? Also, ich schon!

Ja, good hearts, aus diesen, wie anderen, mir mehr oder minder verständlichen, kranken oder andersfarbigen Gedanken und Wägungen, bin ich den kleinen Arschlöchern, die an die beschissene Front müssen, um mich Stunde um Stunde mit glühenden Eisen, Säure, Starkstrom und wer weiß was zu foltern, nicht einmal richtig böse, versteht ihr?

Ich muß lachen, selbst lachen, wenn ich daran denke, wie klein und nahezu unsichtbar das Pünktchen meines Menschenverstandes in dieser endlos hohen Mauer, an diesem senkrechten Aufstieg ist, von dem wir wissen (und doch weit zu verstehen entfernt sind) dass „er“, dass das Verstehen unendlich ist und unermesslich in jeder Beziehung! Und ich, cozy, dieses kaum mehr wahrnehmbare Pünktchen, ich masse mir an, etwas über das, was ist zu sagen, über dieses majestätische Ganze? Ich lache schon wieder und wähne mich im Recht, denn allein der Versuch, allein diese Anmaßung ist für allein sich genommen einfach nur lächerlich!

Ja, meine good hearts, da sind wir wieder beim ermüdenden und gleichfalls endlosen Programm des Jammers des Fleisches...bla, bla. Bla...................bla!

Sprechen wir von anderem. Nach meiner Operation beim Kieferchirurgen, die, wie ich sofort erklären werde, eine segensreiche und wundervolle Wohltat war, bzw. sich als solche erwies, war ich sehr erschöpft. Ich schlief viel, sogar sehr viel. So gestern zum Beispiel fast den ganzen Tag! Auch das Fernsehprogramm verschlief ich zu 90 Prozent, und danach immer weiter bis heute um10 Uhr 30! Müde, meine Lieben! Cozy ist wirklich müde!
Die Beste Ehefrau von allen umsorgt mich mit großer Mühe und Zärtlichkeit, so dass es mir an nichts fehlt, und ich ruhend zurückblicken kann auf die Operation:
Zuerst einmal, und, wer mich kennt, good hearts, der weiß, wie wichtig das für mich ist, war meine behandelnde Ärztin eine Ärztin, also eine Frau. Und, mein Glück geht nicht zu Ende, selbst ihre Stimme war weich, ebenso wie ihre Züge und die Zartheit ihrer Erscheinung, das was man wie ich glaube „Petit“ nennt. Wow!
Ich scherze, aber ich glaube, ich hätte mich von ihr auch skalpieren und mit einigen Gesichts - Tattoos ausstatten und piercen lassen, so sanft war sie, so sanft....
Ja, da ich beim Schwärmen bin, sei ihre blonde Helferin unbedingt erwähnt, die mit ihrem grazilen Körper, ihrer noch feineren Stimme und Berührungen, wie die eines liebevollen ….ihr wisst schon! Ich coole Sau! Ich coole Sau, oder? Alles für mich!

Feenhände für cozy!

So war die an sich unangenehme Operation eine schöne Zeit mit zwei wirklich bezaubernden Ladies, die ich in dem Bewußtsein genoss, dass diesmal ich der Lucky Bastard bin, den alle beneiden!
Wie zu erwarten nahm mein System, mein entzückter Körper auch alle ihre Interventionen perfekt an, so dass ich praktisch ohne Wundschmerz auskam, ihr Lieben!

Tja, wenn man, oder, weniger verallgemeinernd, wenn ich, ich, ICH, also WENN ICH...

Wenn ich also wirklich an einem Punkt mit einem so starken und guten Feeling wie gerade jetzt bin, mag ich nicht, bin ich mit anderen Worten absolut Rien, Null, Nada, Zero, Nothing geneigt, über meine bescheuerten Fleisch – Eltern in dieser Identitätsspur zu sprechen, was wirklich leicht verständlich ist, wie ich annehme!

Ich meine, wir suchen uns die größten Arschgeigen aus, um uns ihnen dann auszuliefern, wenn wir Babys und Kinder und total verletzlich und empfindlich und wehrlos sind...? So was tun wir? So etwas? Wir?
Was sagt das über uns, good hearts? …............. Nehmt euch Zeit, wirklich Zeit, ihr Lieben, und lasst euch diese Überlegung, und was euer Rechner weiter oben dazu zu sagen hat, auf der Zunge vergehen!

OK? Wie schmeckte das?

Also, eine sozusagen „weiche“, weil uns nicht ganz und gar als Blöd Frauen- und Männer dastehen lässt ist die, dass wir total stoned, betrunken bis zum Anschlag, und außerdem angefüllt mit der von der Wissenschaft als mehrfach tödlich erachteten Drogen sämtlicher couleur waren, als wir diese Auswahl trafen. Das erklärt Vieles und macht alles verzeihlich, weil wir einfach nicht Herr unserer in diesem Falle nichtphysischen Sinne waren, good hearts, ihr Lieben. Nicht schlecht, oder? Aber auch nur ganz ok. Irgendwie fehlt was. Was nur? Der doppelte Boden? Zusätzliche Dimensionen? Ist es am Schluss so etwas wie das Problem, das wir mit der String – Theorie haben?
Ja, es fühlt sich so an. Richtig. Genau das ist es! Nur... was ist „das“? - Komm her und stell dich wie ein Mann du verdammtes „das“!

Da das „das“sich nicht stellt..., ihr lieben good hearts, und ich – zurückblickend auf die Untaten meiner Fleisch – Eltern -, die ganz nebenbei noch einen älteren Herrn, einen Arzt umbrachten und daraufhin völlig durchdrehten..., auf alle diese Episoden, die ich bereits das Missvergnügen hatte, sie zu erleben und jene, die meiner noch harren, so sage ich einfach:

Excuse my French, aber... geschissen drauf!

Worum es wirklich geht, das sind die Feenhände für cozy, was Feenhände für euch alle, für uns alle bedeutet, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
La Madre hält alle ihre Versprechungen und es existiert nichts, was ihrer Macht widerstehen, sie halten oder ablenken könnte von dem, was sie ins Auge fasst! - Und das ist die Reinheit unserer Herzen, good hearts; es ist, dass wir sie wieder erwecken und in der Stille zur Reinheit führen!

Erinnert ihr euch mit mir kurz daran, was sie uns ständig sagt, La Madre?

Here we go:

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen!
La Madre.

Das ist wahr. Wahrhaftig. Und wichtiger, als alle Identitätsspuren mit irgendwelchen Fleisch – Typen, mit denen ich möglicherweise einige hundert Leben verbracht, wisst ihr?
La Madre ist von Ewigkeit, sie ist Ewigkeit und reine Vitalität und Reinheit!

Ihr wisst, good hearts, dass sie, als es mir besonders schlecht ging, ein weiteres Versprechen gab, das ich szenisch erlebte. Here we go again:

La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; die nächste, die ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und sie harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy


Das ist es, was zählt. Diesen Unterschied will ich, der Fahfahrian cozy, im Wissen und vollem Bewusstheit von der Gleichheit von allem, für mich bewahren, denn dies ist mein Weg mit Herz.

Die Tollheiten, die Torheiten, die geisteskrank – bizarren Ideen und Vorstellungen irgendwelcher Leute, die ich zu verstehen mir nicht mehr die Mühe machen möchte, ich erkenne sie als Verwirbelungen, als inhaltslose Reflektionen, als Hologramme in der gegebenen Dichte des Lichtes, welche in vielen Identitätsspuren vorherrscht und gegeben ist. Durch diesen Wechsel der Perspektive, den uns unsere Nichtphysischen Lehrer und Meister und Freunde und Helfer ständig offerieren, genau wie das Licht, das uns hilft, unsere Wege zu gehen, geht es mir..., fühle ich mich besser, good hearts, meine Lieben!
Und, ich sollte es nicht und tue es für einen Moment doch, finde es bedauerlich, dass in den toltekischen Lehren, die doch so viele Manöver und Manipulationen unserer Wahrnehmungsinstrumente beinhalten, der Hinweis auf die Heilsamkeit der Entpersonalisierung, der Versachlichung der Taten solcher Wesen, die wir ebenso wenig zu verstehen vermögen wie sie uns, viel zu kurz kommt. Mir jedenfalls hätte er viel geholfen, sehr sogar..., und vielleicht ist genau das der Grund dafür, dass die Tolteken so lehren, wie sie lehren und keinen Deut anders?

Denkt darüber nach, wenn ihr Lust habt! Und, …..ja, genau, genießt unser heuteiges Energiebild, ihr Lieben!

Haut rein! Bis die Tage!

!LOVE!
cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Intermezzo mit Grandpa (3)


Die Fiesta wurde ein voller Erfolg. Man aß, man lachte, man trank, man tanzte und sang nach Leibeskräften.
Don Pedro war es nicht mehr vergönnt, seine Ausführungen, die Huhnität des Seins betreffend, weiter fortzusetzen, denn die Reihe der weiteren Redner wartete eng gedrängt und ungeduldig auf ihren Einsatz. Als nächster meldete sich Sir Em zu Wort. Seine, von fortgesetztem Alkohol- und Kokaingenuss beflügelten Erörterungen der globalen Bedeutung des Hühnchen Seins unter besonderer Beachtung seiner europäischen, speziell aber britischen Wurzeln, wobei er geschickt Bezug nahm auf Don Pedros Einleitung und diese anhand politischer und militärgeschichtlicher Tatsachen untermauerte, riss die Zuhörer unwiderstehlich mit. Eines der Hauptmerkmale dieser Ansprache bestand darin, dass Sir Em bei jeder neuen Namensnennung eines ganz besonders erbärmlichen und der Hühnchen Gesellschaft ganz und gar unwürdigen Gestalt zu einem Toast, der dem Betreffenden Höllenqualen an den widerwärtigen Hals wünschte, begleitet von einer Lokalrunde auf seine Kosten, aufrief. Die Liste dieser "Preisträger" erstreckte sich über eine so große Anzahl von Unpersonen, dass jede nachträgliche Aufzählung nur unvollkommen sein kann und das Mittrinken schier unmöglich war, obwohl Ortega schnell dazu übergegangen war, ganze Flaschen auszugeben und die Trinkern selbst das Einschenken zu überlassen.
Angefangen von dem Griechen Sokrates, den Sir Em als einen sich dessen zwar unbewussten, doch zweifelsfrei frühen, britischen Knabenschänder kurzerhand und ohne Rücksicht auf Anachronismen einbürgerte, über einige spartanische Gurkenzüchter, indogermanische Halbaffen, dann eine Anzahl spanischer Könige, portugiesischer Zschtzsch - Fürsten, französischer Lilien Pupser, etlichen, Sir Ems maßgeblicher Meinung nach verpissten Richards und Williams aus England, zu Sauerkraut fressenden Hindenburgs, Bismarcks und dem apokalyptischen Adolf Hitler, und gefolgt von Asiens Pol-Pot, sämtlichen Ching - Wings und Mings und Dings der chinesischen Regierung, Russlands Putin, Englands Blair und der Plage der Bush - Mischpoke in den Staaten, und den jüdischen Bankern, den Immobilienhändlern und dem ganzen geisteskranken, die Börsen manipulierenden Kegelclub, der 911 verursacht hatte, ging sein geschichtlicher Abriss. Man könne nur hoffen, so Sir Ems von Zoten und Verwünschungen strotzender Schluss, das große Hühnchen würde sie alle zur Rechenschaft ziehen und strafen!
Wer am Ende dieser furiosen, von wahrer Verachtung und dem bloßen, weil einzigen Mittel des Spotts strotzenden Rede nicht volltrunken war, musste Ortegas Fassungsvermögen besitzen oder dem Alkohol abgeschworen haben.
Sir Em nahm unter frenetischem Beifall Platz, indem er den unerwähnten Richard Gere nachahmend buddhistisch grüßte, weil, wie er wusste, Lady G das so unheimlich sexy fand.
"Ein Mann nach meinem Geschmack! Mein Sohn!", rief Lucifer entzückt aus, doch waren die, die es hörten, zu betrunken, um dem irgendeine Bedeutung beizumessen. Miguela San Felipe Del Marcio, Esmeraldos Verlobte, deren Schamlippen - Feuchtigkeit mit dem Alkoholpegel ihres Blutes anzusteigen pflegte, brachte ihn kurzerhand mit ihrer seinen Gaumen erforschenden Zunge zum Schweigen.
Sir Em erfuhr von einem ähnlichen Phänomen in einer etwas deutlicheren Weise, als Lady G ihm mit einem besitzergreifenden Griff an seinen in bester Hühnchen - Manier vorsichtig-optimistisch wachsweichen Schwanz in sein Ohr flötend eröffnete, wenn er sich so in Rage rede, würde ihr Fotze fast überlaufen, so geil mache er sie.
Ausgestattet mit diesem Adelsschlag flüsterte er ihr seinen sofort gefassten Entschluss, sie in diesem Zustand noch eine gewisse und von seiner Laune abhängige Zeit warten zu lassen, wobei er ihr untersagte, Hand an sich zu legen, oder dies von der anwesenden Favoritin aus der Reihe ihrer Marias erledigen zu lassen, um sie später einer ausführlichen vaginalen Pfählung auf dem King Kong (ein speziell angefertigter und fest im Boden verankerter Dildo mit Hochleistungsmotor, welcher wegen seiner spektakulären Ausmaße nur höchst selten zum Einsatz kam, weil man befürchtete, er würde die penetrierten Ladys zu sehr ausweiten) bei gleichzeitiger Analpenetration zu unterwerfen. Ihren Saft aber befahl er auf ihre Titten zu verteilen, ob dann das Kleid klebe oder nicht, auf dass man ihr Aroma wahrnehme und zum Zeichen des Gehorsams, den sie kleine Nutte schuldig sei. Lady G verstand und verschwand unverzüglich devot erregten Blicks in Richtung der Toilette des Cafés Paradiso.
Newton, am gleichen Tisch platziert und der Obhut der favorisierten Maria anvertraut, befand sich in ernsten Schwierigkeiten, sein bis dahin wie er annahm profundes und von ernsthaften Quellen gestütztes Verständnis der Weltgeschichte mit den soeben gehörten Interpretationen der ihm in anderer Weise geläufigen Geschehnisse in Einklang zu bringen. Sein nach den Ereignissen des Tages schwersten angeschlagener Intellekt verhielt sich mehr und mehr wie ein verängstigtes Tier, ein einstmaliges Raubtier, welches unter dem Druck dieser wahren Treibjagd der Ereignisse eine befremdliche Tendenz zur Flucht, zum Verbergen und der wohl sinnfreien, aber möglicherweise doch etwas erleichternden Politik des Vogel Strauss entwickelt.
"Fragen sie mich nicht!", dröhnte ihm der nach einer neuen Line noch an der Nase etwas verstaubte, aber erfrischte Sir Em entgegen. "Ich sag das nur so, weil es Zeit ist, dass jemand den Mund aufmacht. In Eton haben die mir auch anderes beigebracht, das können sie glauben. Das klang auch viel besser, klar. Nur, nur, wenn man nur ein wenig nachdenkt, dann macht es halt nur keinen Sinn, was die uns beibringen, die verdammte Schweinebande." Mit verstörtem und wütendem Blick sprang er auf: "Ich hab einen vergessen! Eine Runde für alle! ORTEGA! Wie hieß der gleich, wie hieß die ganze, verdammte Sippe? Ja, Borgia! Scheiß auf die Borgia! Die Drinks, Ortega, bitte! Das eilt!"
Sir Em hatte die auseinanderstrebende Aufmerksamkeit wieder für sich gewonnen.
"Bis wir was zu trinken haben, nur noch ein paar Worte, meine Freunde! Das heißt, wenn du es erlaubst, mein teurer Freund Diego Fortunado..."
Diego hatte nichts einzuwenden und offensichtlich auch Durst.
"Ich danke dir, mein Patron Diego. Also, was sollte ich sagen? Ja, diese Borgia... Da gibt es ein Land in Europa, auf dem Kontinent, von dem ich vorhin schon zu euch sprach, liebe Freunde. Man nennt es Italien. Viele werden es kennen, denn mitten in diesem Land befindet sich jener Staat, den die berufsmäßigen Katholiken als Duty -free - Zone für sich gründeten, der Vatikan. Man mag von Religionen halten, was man will, und es liegt mit fern, Praktizierende zu verletzen, doch ist jene Sippe der Borgia
untrennbar verbunden mit dem Katholizismus, denn wir sprechen von einem Papst, der seine eigene Tochter vögelte und den dabei entstandenen Sohn zum Kardinal machte. Dieser Mann ist es nicht wert, ein Hühnchen genannt zu werden! Ein Schänder des Guten Glaubens und der Religion aufrechter Leute! Die Pest an seinen Hals und möge das große Hühnchen ihn zur Rechenschaft ziehen!"
"Möge er qualvoll verrecken! Jeden Tag wieder!", skandierte als erster Lucifer aus der engen Umschlingung von Dingsda heraus.
"Scheiß auf ihn!", sagte Newton laut und wenig wissenschaftlich. Jetzt war der letzte Rest des ihm normalerweise umgebenden Habitus des Gelehrten verschwunden, wie er sich so mühsam und ungelenk erhob, von Maria dabei unterstützt, um das Wort von Sir Em zu übernehmen. Oben angekommen und wacklig auf den Beinen machte sich doch ein befriedigtes, diese angesichts seines Allgemeinzustandes enorme Leistung anerkennend, auf seinen mit dem dunklen Farbton von Marias Lippen übersäten Gesichtszügen breit.
"Wenn ich etwas sagen darf...", begann er mit einem Schuss Unsicherheit, der jedoch unverzüglich verschwand und der Routine eines über Jahrzehnte hinweg durchschnittlich begabte, also im Klartext von seinem Standpunkt aus unterbelichtete, Studenten Unterrichtenden wich.
"Nur zu gerne, mein Bester, übergebe ich ihnen das Wort", sprach Sir Em mit der Andeutung einer Verneigung und setzte sich genüsslich aufstöhnend nieder. Mit erwartungsvollen Augen musterte er den Stoff von Lady G's Kleid, der mit winzigen Faltenwürfen an ihren gewaltigen Brüsten klebend beredtes Zeugnis ihrer Willigkeit war.
"Nun, da ich der Zustimmung meines Vorredners sicher bin, bedarf es, wenn ich die Gepflogenheiten dieser Veranstaltung recht verstehe, doch wichtiger der ihren, verehrter Senior Fortunado", wandte er sich in Diegos Richtung.
Diegos wohlwollendes Zuprosten erwiderte Newton mit seinem, ihm von Maria zugereichten Glas und alle taten es ihm gleich.
"So trinke ich nun auf all die freundlichen Menschen, die es mir, einem Fremden, gestatten, in ihrer Mitte dies besondere Fest zu begehen", lautete Newtons Trinkspruch. Erst nachdem Diego seine auf einen Zug geleerte Bierflasche auf den Tisch bettete, als solle sie schlafen gehen, und sich die Blicke der Männer wieder getroffen hatten, fuhr Newton fort.
"Ich bin ein Fremder für die Meisten hier, an diesen Ort gelangt durch meinen langjährigen Brieffreund, Don Pedro de Lazaro, dem ich nochmals ganz besonders für seine Einladung danke. Als ein Mann der Wissenschaft, der ich mein Leben lang war, verstehe ich leider nur allzu wenig von der Welt der mythischen Hühnchen, doch mag mir vielleicht zu Gute kommen, dass ich eine gewisse natürliche Affinität zum Geisterhaften in mir trage, denn ich bin Indianer, genauer gesagt Halbblut; doch das nur dem Fleisch nach. Meine Seele ist, wie ich jetzt sicher weiß, ganz und gar die meiner Vorfahren, jener Ureinwohner Amerikas, die man zu früheren Zeiten Rothäute nannte.
Jeder Indianer kennt viele Tiergeschichten. Meist handelt es sich um Fabeln, um Erzählungen für die Kinder und oft versuchen die Erzähler ein Stück Erziehung in den Lauf der Geschehnisse zu verpacken. Während ich mit ihnen allen hier das Vergnügen hatte, die Ansprachen zu Ehren des großen Hühnchens zu genießen, da ging es mir auf, dass dieses kleine, alltägliche und doch so wichtige Geschöpf in keiner der Geschichten, die ich heute, als ein Alter Mann, als die meinen begreife, vorkommt. Als ich ein kleiner Junge war, da pflegte mein Großvater die Tradition, mir, seinem Enkel, die überlieferten Geschichten von den verschiedensten Tieren, von Geisterwölfen und magischen Rehen, verhexten Häuptlingen und dem schlauen Biber zu erzählen. Ich hörte tausende davon, und selbst, selbst wenn meine Zunge nach der Vielzahl der berauschenden Genüsse, die mir seit meiner Ankunft an diesem wunderbaren Ort zuteil wurden, jetzt zur Übertreibung neigt, so waren es doch hunderte, hunderte der bezauberndsten Erzählungen, die man sich nur vorstellen kann. Wie gesagt, ich saß hier und lauschte, und ich war begierig, wenn die Zeit dazu reif wäre, meinen Teil zu diesen Abend beizusteuern: Und es sollte eine Geschichte meines verehrten Großvaters, eines Mannes, der eurer Gesellschaft würdiger gewesen wäre, als ich es bin, mit dem indianischen Namen Schreiender Adler sein.
Als ich so verzweifelt in meinen Erinnerungen suchte und suchte und doch nichts fand, sich immer nur das Gegenwärtige, eine, so erinnerte ich mich, allenfalls langweilige Entdeckung der neueren Forschung sich in den Vordergrund drängte, da hörte mein inneres Ohr, eng mit dem Herzen verbunden, wie es ist, das Lachen meines Großvaters Schreiender Adler. Er lachte so laut und fröhlich, wie nur er es konnte; und arglose Kinder, wie wir alle es einmal waren in ferner Vergangenheit. Mir wurde bewusst, die Geschichte, das Ergebnis modernster Forschung aus diesen Tagen, es hätte ihm gefallen und ihn zu genau diesem Lachen animiert. So gestattet mir bitte, das Wenige vorzutragen, auf welches ich auf diesen Wegen der Erinnerung und des tiefen Fühlens kam.“
Newton machte eine Pause. Die Zustimmung und große Neugier, seiner Geschichte wegen, war allgegenwärtig. Also fuhr er fort:
„Ein Huhn entdeckte Amerika! So titelt eine angesehene Zeitung in ihrem Wissenschaftsteil. Ein Huhn entdeckte Amerika, Señoritas und Seniores! Diesen Aufmacher, eine solche Schlagzeile in fettem Druck hervorgehoben, auf der ersten Seite eines überall respektierten Blatts, auf der ersten Seite des Ressorts der Wissenschaft? Diese Worte, umrahmt von ihrem über alle Zweifel erhaben seriösen Zusammenhang, sie machten die Seele meines Großvaters lachen!
Nicht der anmaßende Christoph Kolumbus, kein Spanier, kein Portugiese, kein Weißer setzte seinen Fuß zuerst auf unseren Kontinent, meine Freunde! Es war ein Huhn, Besatzungsmitglied verirrter polynesischer Seefahrer, deren Brüder zu dieser Zeit, es war um das Jahr 1.200 katholischer Zeitrechnung, die Osterinsel erreichten. Unsere Hühnchen, jene der Indianer, wurden genetisch untersucht. Dieser DNA-Vergleich mit Hühnchen der polynesischen Pazifikinseln Samoa und Tonga, er bewies einen derart gewaltigen Verwandtschaftsgrad, wie ihn weder die pazifischen, noch die indianischen Hühnchen zu irgendwelchen anderen auf der ganzen Welt aufweisen. Die tapferen Seefahrer hinterließen kein Erbgut, und falls doch, so ging es in der Zeit durch Vermischung mit unserem Blut unter. Doch schenkten sie uns einen Beweis, der zurück blieb; und die Geschichte der Entdeckungen muss neu geschrieben werden. Nicht Gold - gierige Weiße im Schatten ihrer inquisitorischen Spottbilder waren die ersten, die uns besuchten! Mit Stolz, und mit größerem Stolz jetzt, wiederhole ich die Wahrheit, die den hochmütigen Europäern passen wird, wie ein Schuh, der zwei Größen zu klein ist: Ein Hühnchen entdeckte Amerika! Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“
Damit erhob er sein Glas und forderte alle auf, es ihm gleich zu tun. Auch Diego Fortunado schloss sich an. Man hatte ihm inzwischen reichlichen Vorrat auf seinen Tisch gestellt.
„Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“, wiederholte Newton, von den Stimmen der anderen lauthals unterstützt.

Streng genommen war Newton der letzte Redner. Don Stefans Vortrag, dem wir mit dieser Bezeichnung eindeutig zu viel der Ehre zusprechen, sein Versuch eines Vortrages, ebenfalls wohlwollend gesagt und weit näher an der Wahrheit, als das Vorherige, er verwirrte, so schien es jenen, denen es noch gegeben war, Sinnvolles von dessen Gegenteil zu unterscheiden, ihn selbst, den Redner, am meisten. In vollständiger Konfusion, welche sich auch am elenden Zustand seiner, entgegen seiner ausgesprochenen Gepflogenheiten, von Speise und Trank verschmutzen Kleidung zeigte, entbot der dem großen Hühnchen schwankende und nuschelnde Grüße, deren genauen Wortlaut nur er selbst kannte; vermutlich jedoch nach mehr als 10 Sekunden nicht mehr erinnerte. Was ihm an Ausdrucksdeutlichkeit fehlte, bemühte sich der Mann auszugleichen. Nur nahm er, in Ermangelung jedweder Erfahrung im Public Speaking, sehr zum Leidwesen der in dieser späten Phase der Fiesta bereits friedlich Dahindämmernden, zu der diese Leidgeprüften aufschreckenden Waffe der Lautstärke Zuflucht, die ihre Körper zucken und die verwirrten Augen durch die so angenehm trübe-bunten Bauglassteine des Rausches hektisch nach der Ursache der Störung suchen ließen. „Bastille, Guillotine, Voltaire und Fritz“, diese, in Don Stefans zungenlahmer Aussprache kryptischen Wortbildungen, sie ließen den geneigten Zuhörer darauf schließen, er spräche über die Französische Revolution und Preußen. Mit mathematischer Genauigkeit, auch dies sei festgehalten, unterbracht Stefan seinen, körpersprachlich untermalt durch einer griechischen Tragödie würdige Gesten, Wort laut Schwall nach jeweils drei Sentenzen, um für jeden Verständlich: „Huhn! Huhn! Huhn!“ zu skandieren, was jeweils als erfreulich, weil irgendwie sinnvoll aufgenommen wurde. Alles in allem hatte Don Stefan ein gnädiges Publikum; doch nur einer im gesamten Auditorium vermittelte den Eindruck, ihm folgen zu können: Es war Diego Fortunado, der an den Lippen des Lallenden hing und, kaum dass Don Stefans Hintern wieder seinen Platz fand, frenetisch Beifall klatschte.

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Donnerstag, 14. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Liebe, Liebe, Liebe! Sogar mit Mantel und Degen und Drachen und alles! Was sonst? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Intermezzo mit Grandpa (2)“
Hi und hallo, ihr Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Irgendwie war mir heute sehr nach schlafen; fast die ganze Zeit. Ich stand nicht gerade früh auf, geweckt von der Besten Ehefrau von allen, die schon seit 7 Uhr 30 unterwegs war, hätte jedoch ehrlich gesagt durchaus noch länger pennen können. Als reichen Lohn nach einem herzhaft – schmackhaften Frühstück, gab es dann später eine himmlisch – höllische Physiotherapie, bei der die äußerst schmerzhaften an meinem oberen Genick und meinem Rücken an der Reihe waren, angegangen zu werden.
Und nun folgen die reichlich schlechteren Nachrichten, good hearts. Da ich morgen eine wirklich umfangreiche Operation beim Kieferchirurgen habe, werde ich erst in einer Woche die nächste Physiotherapie erhalten, und mit Bewegungstraining wird auch nicht viel los sein, da die Wunden sich bei Anstrengung wieder öffnen, bzw. aufreißen könnten! Das sind keine schöne Aussichten, nicht? Nannten wir das nicht früher „Scheiß – Aussichten“? Naja, einen Versuch war es wert, aber auch wenn ich in den Gassenslang von früher zurückfalle, fühle ich mich nicht wirklich besser angesichts dieser trüben Aussichten für meine nahe Zukunft, good hearts. Wir werden sehen! - Außerdem wird es schon werden, und zwar sehr – sehr gu, nicht wahr?

Unser Treffen gestern mit dem wilden Haufen der „Verbalerotiker“, ihr werdet euch an sie erinnern, good hearts, die Truppe der Dulder, der Schmerzpatienten, die zusammen in der Schmerzklinik war, war wieder einmal sehr – sehr schön. Natürlich waren nicht alle da; „natürlich“ deshalb, weil es ein richtiges Unwetter war, welches da gerade in unserer Gegend tobte, und ganze Äste abriss und die Straßen weiß wie Schnee erscheinen ließ, so viele Hagelkörner spuckte es aus..., aber der „harte Kern“ ließ sich nicht aufhalten und wir hatten zwei wirklich phantastische Stunden miteinander. Ich fürchte, das bereits tausendmal oder mehr gesagt zu haben, aber es ist eine ganz andere Sache, mit Menschen zu reden, die aus eigener Erfahrung wissen, wie es ist, dauernd starke bis stärkste Schmerzen zu haben und sich von Schmerzschub zu Schmerzschub in diese kleinen Oasen des minderen Schmerzes und der Entspannung zu hangeln, um überhaupt noch irgendwie über die Runden zu kommen. In der Kommunikation mit diesen Leuten, die ich „Die Dulder“ nenne, genügen auf die Frage, wie es geht, ein oder zwei Worte, den Rest machen die Augen und der Rest der eingefrorenen Mimik, die uns allen gemeinsam ist. Man versteht sich auf Ebenen, die Nicht – Schmerzpatienten meiner Einschätzung nach weitestgehend unzugänglich, weil nicht vorstellbar sind; nicht wirklich jedenfalls, auch für jene, die sich darum bemühen, uns auch im Verstehen unserer Empfindungen nahe zu sein, soviel ist sicher.
Ja, zwei Stunden, das ist so unsere Spanne, was bedeutet, dass so lange die Schminke des eingeworfenen Morphiums, Opium, Kortisons und was auch immer anhält, um uns den Anschein einer Gruppe „ganz normaler Menschen“ zu geben. Das andere, das Zucken und Stöhnen, das zittrige Herausdrücken der nächsten Dosis, das so oft schief geht, und die verdammten Dinger auf den Boden fallen und uns mit schmerzverzerrten Gesichtern lauf fluchend hinterher kriechen lässt, das möchte niemand sehen; und in Wahrheit selbst wir Dulder nicht.
Gestern erwischten wir die Zeit perfekt und waren maximal lange zusammen und erzählten uns unseren speziellen Nachrichten – Mix aus der Willkür der Krankenkassen und der Behörden, den Problemen, wenn ein Medikament aus Kostengründen nun von einem anderen Hersteller kommt, und es trotz hundertprozentiger Übereinstimmung der Inhaltsstoffe völlig anders wirkt und uns zum Schwitzen und Kotzen, zum Dauer – Durchfall und so manche Bewusstlosigkeit bringt, von den Schwierigkeiten mit den Rentenversicherern und was sonst noch so an „administrative Nebenwirkungen“ kredenzt wird, wenn du ein dauerhaft schwer kranker Mensch bist, der einfach eine Menge Hilfe braucht.
Dabei ist zu sagen, dass wir alle im Grunde die gleiche Scheiße erleben, was alle genannten und die tausenderlei anderen Punkte betrifft, die eine Existenz wie die unsere ganz einfach und natürlich mit sich bringt.

Ok, zurück zu heute. Ja, ich weiß nicht mehr! Eine wirklich interessante Reise auf eine wirklich angefahrene Identitätsspur machte ich in dieser Nacht! Wow, da tobten sich die Special – Effects – Leute und die Dramen - Schreiber aus dem Hause „Herz und Schmerz“ aber einmal so richtig aus! Und dabei meine ich so richtig – richtig, good hearts!
Der Plot ist gleich erzählt. Es spielte sich alles in einer Mantel- und Degenzeit ab, also einer Epoche, für die ich weiß Gott keine besondere Sympathie pflege. Aber, was solls, ich war recht jung, adlig, hatte Vermögen und eine angesehene Familie, und führte ein flottes Leben mit reichlich Frauen und Drinks und coolen Freunden und all sowas.
Da verliebte ich mich in ein ganz und gar bezauberndes Mädchen, die, wie es die verfluchte Tragik wollte, einer wesentlich höheren Gesellschaftsschicht und praktisch dem Königshaus angehörte. Sie liebte mich auch, aber das machte die Sache auch nicht leichter. Wir konnten uns nur heimlich treffen und mussten jederzeit befürchten aufzufliegen, denn der ganze verdammte Klüngel von Höflingen und sonstiger Arschgeigen und wartete nur darauf, einen neuen Skandal aufzudecken, weil sich die Typen einfach tierisch langweilten und gerne andere leiden sahen, die Penner.
Natürlich flogen wir auf, und selbstverständlich flippte der König total aus und, wie konnte es auch anders sein, sollte ich gekillt, getötet, und am Besten auch noch gepfählt und am Spieß gebraten werden.
Ich dagegen hatte die Vorstellung, in ein anderes Königreich auszuwandern, uns einfach davon zu machen, und dort neu anzufangen. Leider – leider hatte der verdammte Blödmann von König (ich hatte wie ihr wisst nie viel Glück mit meinen Schwiegervätern, good hearts) ungemein gute Beziehungen durch eine jahrhundertelange strategisch perfekte Heiratspolitik, so dass man uns nirgends aufnehmen wollte. Außerdem hatte der King seinen Chef – Magier, einen Zauberer mit beängstigenden Fähigkeiten, auch noch auf uns losgelassen! Es war zu kotzen!
Nein, es war zum Dahinschmelzen schön! Wie wir uns liebten, meine Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsfreude, das war schon nicht mehr normal! - Wir waren Romeo und Julia und noch viel enger beieinander! Wir waren EIN Teilchen! EINE Partikel! Und es gab nichts, aber auch rein gar nichts, was wir nicht füreinander getan hätten!
Also kämpften wir uns wie die Berserker durch die Menge der uns angreifenden Feinde, lösten Komplotte und Intrigen gegen uns in Wohlgefallen auf, durchschauten Hinterhalte, und vernichteten, die uns zu vernichten trachteten, wir töteten sogar einen Scheiße – riesigen Drachen, den das Arschloch von Chef – Magier uns auf den Hals gehetzt hatte! - Doch es war nicht zu schaffen, good hearts! Einfach unmöglich! Kaum waren wir mit einer Welle angreifender Vampire fertig, erhoben sich die beschissenen Zombies mit Hunger auf unsere Gehirne und so weiter und so weiter...

Wir wurden müde, aber unsere Gegner nicht! So sah es aus.

Wir beschlossen zu sterben, gemeinsam natürlich. Ein kleiner Knollenblätterpilz sollte ausreichen und tat das Übrige...
Als jedoch die furchtbare Seite dieses Sterbens begann, waren wir beide, so wie wir ineinander verschlungen waren, uns mit letzter Kraft umarmend, plötzlich einhüllt in ein nicht weißes, aber sehr perlmutternes und körniges Licht aus leuchtenden und aufglühenden Teilchen, die einen Vorhang um uns herum, eine Trennung zwischen uns und dieser feindlichen Welt schufen, die aufglühten und wieder weicher, weniger grell und wie von Watte ummantelt wurden..., und unser Todeskampf ließ blitzschnell nach und verschwand und machte eine Empfindung großen Friedens platz. Wir brauchten kein Wort zu sprechen, um zu wissen, dass man uns, da man uns in dieser Welt nicht glücklich machen konnte und wir unser Bestes gegeben hatten, nun in etwas anderes führen würde, und dass wir dieser mitfühlenden Kraft grenzenlos vertrauen konnten, die uns unsere Flucht in die Armes des Todes in einen Übergang in die Herrlichkeit schenkte, einfach so.

Ich weiß nicht, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ob ich jemals so erfüllt, so willig, ja, so willig und nicht bockend wie ein störrischer Esel, oder tobend wie ein Hulk – Monster, den Weg zurück in dieses hier und jetzt, in die Identitätsspur, die uns jetzt, in diesem Moment teilen, angetreten habe.
Ich war einverstanden, einverstanden, jetzt gehen zu müssen, wenngleich mein Verlangen danach, zu bleiben und „mit uns zu gehen“ übermenschlich groß und nur durch Liebe und Liebe und Liebe zu überwinden war. Ich verstand, das war das Ende meiner Kräfte, und „das danach“, unser weiterer Aufstieg, ich würde ihn in meiner augenblicklichen Verfassung schlichtweg nicht überleben. Ich müsste meinen Körper in unserer augenblicklich gemeinsamen Identitätsspur opfern, und wäre dennoch innerlich auch noch nicht soweit, diese Aufstiegserfahrung zu verkraften. So schmeckte der Abschied nur ein ganz klein wenig bitter, und die „neue Erinnerung“ an diese wundervolle und kämpferische Zeit meines Lebens so unendlich süß und süß und süß, dass es über alles hinaus sogar meine Seele freute, und sie jetzt noch freut, ihr Lieben!
Lasst mich diese Freude heute mit euch teilen, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, denn, je mehr man davon gibt, umso mehr hat man..., und da hatte der gute – alte Shakespeare wirklich Recht, dass es nur so kracht!

Ja, in dieser Stimmung und mit dieser Ausstrahlung sage ich „Bye, good hearts!“ für heute, ihr Lieben verrückten Diamanten, die ihr das Leben lebenswert macht!

Rechnet morgen nicht mit Nachrichten von mir, denn ich werde mich nach der Operation aufs Ohr legen und versuchen zu relaxen, wofür ihr sicher Verständnis habt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

!LOVE!LOVE!LOVE!

Suzukis friend cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Intermezzo mit Grandpa (2)


Die Fiesta zu Ehren der leckeren Brathühnchen nahm diesmal nicht ihren gewohnten, ritualisierten Verlauf, welcher sich im Kommen und Gehen der Jahre natürlich entwickelt hatte. Etwas Neues wurde geboren, etwas noch Lebendigeres, und es scharte sich wie ein Bienenstaat um seine Königin, mit jedem Neuankömmling um den unbestrittenen Mittelpunkt und Ehrengast der Veranstaltung, den am eigens in der Mitte der Terrasse des Café Paradiso aufgestellten Tisches sitzenden, und somit nur in Armes weite von dem hinter ihm thronenden, von Kerzen umringten Hühnchen - Idol aus Plastik und Pressluft entfernten, selbstredend sehr glücklichen Diego Fortunado.
Auch die eigentliche Sitzordnung erfuhr eine spektakuläre, wenn auch nur zeitweilige Reform, weil Diego seiner Retterin, der bezaubernden Dona Donna, die gemeinsam mit Gonzuela eilends seinen Tisch platziert, ihn dahin verfrachtet und ab dann im Laufschritt jedem Kommandos gebend für den alsbaldigen Beginn der Feierlichkeiten gesorgt hatte, schließlich, und bevor er durch die tiefe Verbeugung seines riesenhaften Körpers vor dem selbst ihn weit überragenden Schutzpatron, dem Plastikhühnchen, sein Einverständnis zum offiziellen Start des Festes gab, einen Stuhl neben sich aufnötigte, indem er ihn herbeitrug und mit beredter Gestik darum bat, sie möge sich für den feierlichsten Augenblick, den der Eröffnung, auf diesen Ehrenplatz neben ihm gesellen.
Die Größe dieser Geste war dem Gros der Anwesenden, die sich zu den regelmäßigen Gästen dieser Fiesta zu zählen die Ehre hatten, sehr deutlich, wusste man doch, wie sehr Diego die Alleinherrschaft an seinem Tisch im Angesicht des Riesenhühnchens schätzte und wie wenig er es zu tolerieren vermochte, wenn es einem der Gäste einfiel, diesem näher als auf einen Schritt zu kommen. Ein unwilliges Knurren war die geringste der bekannten Reaktionen Diegos, zu welchen aber auch das Werfen mit Hühnerknochen und offenkundiges Drohen mit geballter Riesenfaust gehörte, sobald sich ein im Rausch der Festivität und enthemmt durch die Wirkung der hier allgegenwärtigen Rauschmittel lästig werdender Zeitgenosse mit solchen Absichten zeigte.
Diego zog es bekanntermaßen vor, eine Portion Hühnchen nach der anderen aufzuessen, zahllose Biere zu genießen und mit Augen und Ohren dem Geschehen um ihn herum zu folgen. Nur von Zeit zu Zeit unternahm er wohlwollende Kontrollblicke zum Hühnchen hinter ihm, als prüfe er seinen Zustand, und ob auch genügend Kerzen brannten; was selbstverständlich unnötig war, ruhte doch nicht nur das von Drogen und Alkohol wenig zu beeindruckende Auges der Wirtes Ortega mit der notwendigen Sorgfalt auf diesem zentralen Punkt der Feier. Jedes Mitglied des inneren Kreises seiner Freunde, also jener Menschen, die die Feier ins Leben gerufen hatten und sie jedes Jahr wieder möglich machten, achtete seinerseits darauf, in gewissen zeitlichen Abständen neue Kerzen aus dem über das Jahr für diesen Zweck beschafften, meist bunten und sich in überraschenden Figuren darbietenden Vorrat zu entzünden und abgebrannte oder das Hühnchen möglicherweise gefährdende Objekte zu entfernen.
In diesem Jahr fand sich (als eine weitere Folge von Dona Donnas blitzartiger Rückerinnerung an das im Tumult der Teufeleien vergessene Fest und ihre daraufhin in hektischer Präzision unternommenen Rettungsmaßnahmen, welche das Einpacken der von Don Pedro gesammelten Utensilien, wie auch entsprechende Rundrufe an alle anderen Damen des Klans beinhaltete) eine beträchtliche und in ihrer Buntheit kaum zu übertreffende Menge Kerzenschmuck; darunter eine große Anzahl von Disney - Figuren beachtlicher Größe, ein Donald, dessen Matrosenmütze brannte, ein eine grüne Fackel haltender, hämisch lachender Goofy, ein wie immer verwirrt dreinschauender, autofahrender Daniel Düsentrieb, dessen Truck auf der Ladefläche den Docht trug und vieles andere, das ganz besonders die Kinder in Erstaunen und Freude versetzte.
Kinder und enge Freunde, jenen war es erlaubt, in die Nähe des Hühnchens zu treten. So lautete das ungeschriebene Gesetz.
Donnas - wenngleich kurzer - Aufenthalt an Diego Fortunados Tisch zum Beginn der Fiesta und das anschließende Küssen ihrer Hände, es war ein gewaltiges Danke, für das sie sich mit einem großen und schmatzenden Kuss auf die Stirn des Riesen ihrerseits revanchierte, als sie sich zu ihrem angestammten Platz an der Seite Don Pedros aufmachte.
Wie bereits erklärt musste heftig improvisiert werden, hatten doch die Festredner diesmal keine vorbereiteten Ansprachen zur Hand und fehlten zudem die sonst üblichen Kostümierungen, die der gewohnten Konvention entsprechend den jeweiligen Vortrag unterstützten, indem sie das bildliche Begreifen der Zuhörer in die Gedankengang und Absichten des Redners entsprechenden Bahnen lenkten.
Don Pedro ließ es sich nehmen, wie immer den Anfang zu machen, nachdem seine geliebte Donna an seiner Seite ihren Platz eingenommen hatte und ein Momente lang auf ihm ruhender, auffordernder Blick Diegos ihm das Wort erteilte:
"Mein geliebter und besonderer Gefährte, ehrenwerter Diego Fortunado", begann er mit einer tiefen Verbeugung in Diegos Richtung an, bevor er sich in einer langsamen Drehung den anderen zuwandte. "Liebe Freunde, Nachbarn und all ihr anderen Besucher! Wie es dem Brauch entspricht, genieße ich den großen und unverdienten, durch nichts an meiner unbedeutenden Person zu begründenden Vorzug, euch alle begrüßen zu dürfen!" Don Pedros Pause ließ jedem ausreichend Zeit, den Gruß zu erwidern. Erhobenen Zeigefinders und mit ernster Mime sprach er weiter:
"Und es obliegt mir die Pflicht, die Erinnerung an den tiefen Sinn und die hohe Moral unserer Feierlichkeiten wachzurufen."
Die letzten Worte gingen in Lachen, Pfiffen und Gejohle unter, welches nicht unwesentlich von den Tischen, an denen Sir Em (der Newton unter seine wohlbeleibten Fittiche genommen hatte), Don Stefan, Eduardo und Esmeraldo nebst ihrer zwischenzeitlich vollständig eingetroffenen Begleitung saßen.
"Wie in jedem Jahr wieder sind wir alle, nicht nur meine wenngleich lärmenden, so doch hoch geschätzten Brüder, hier versammelt, dem so überaus wohlschmeckenden und uns durch die universellen Kraft seiner Nährstoffe mit Saft und Kraft ausstattenden Hühnchen zu danken!"
Darauf erhob sich allgemeiner Applaus, der durch das begeisterte Klatschen Diegos geradezu herausgefordert wurde.
"In Erweiterung unserer Erkenntnisse über die rein physischen Aspekte der Wohltaten des großen Hühnchens, zu deren Erörterung, wie man sich erinnern wird, meine, dieses hehren Ideals unwürdige Person in vergangenen Jahren sich sogar anmaßte, das Kleid der Hühnchen - Gestalt zu tragen", fuhr Don Pedro im Rückgriff auf seine Vorjahreskostümierung fort, "stehe ich heute als Philosoph vor euch, sozusagen nackt, und..., ich habe nicht einmal ein Fass, meine Blöße zu kleiden."
Ein weitschweifig prüfender Blick Don Pedros erkannte das stille Lachen jener, die ihn verstanden aus der Masse der anderen, deren Interpretation des Gesagten mehr in Richtung einer verwirrenden Visualisierens Übung lief.
""Von der Huhnität, der universellen Hühnchen - Ähnlichkeit, der Huhn – Identität, ja, der dem Innersten des Hühnchens immanenten Wesenheit des Seins will ich euch berichten! Über das kleine Hühnchen in uns allen ist heute zu sprechen".
Mit dieser Ankündigung sah er mit einer schier demonstrativen Neigung seines Kopfes vielsagend auf seine Frau Donna, wofür er von ihr ein gekonntes Cheese - Lächeln und einen Kick ans Schienbein erntete (ein von ihm im voraus berechneter und akzeptierter Preis für den Insider, der Don Pedro höllische Freude machte).
"Autsch! Manche Hühnchen sind doch sehr streitbar, wie man sieht, worauf wir gewiss später noch kommen werden, meine bezaubernden Señoras und ehrenwerten Seniores", leitete er über, um von Donna einen für alle sichtbaren Klaps auf den Hintern zu bekommen. "Sie müssen wissen, ich liebe das, wie jeder böse Junge, von welchen, wie ich mit großer Freude sehe, heute deren Viele versammelt sind!", lachte Don Pedro in die begeisterte Menge seiner Zuhörer und setzte dann in sehr seriösem Ton fort: "Ist es nicht die Huhn – Identität des Seins, die uns alltäglich schützt, die uns davor bewahrt, zu hohe Risiken einzugehen und deren klare Rede uns dazu veranlasst, unsere Absichten im Licht möglicher Gefahren zu betrachten, bevor sie zu Taten und damit nicht mehr rückgängig zu machen werden? Nur Spötter benutzen Worte wie Chicken - Shit und ahmen das majestätische Flattern der Hühnchen nach, wenn sie uns dazu veranlassen möchten, unbedacht den Sprung in unbekannte und möglicherweise unschätzbare Gefahren zu tun."
Don Pedro schwieg und senkte theatralisch sein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand, als wolle er alle zum Nachdenken anregen.
"Du sagst das immer! Du, Pedro! Gack-gack-gack hier, gack-gack-gack da! Das tut er nicht nur mit mir! Der macht das mit Jedem!", kam es belustigt von Don Stefan, der anklagend den ausgestreckten Finger auf Don Pedro richtete.
Zumindest Dona Donna konnte dies eindeutig bestätigen und ließ dies alle wissen, indem sie Don Stefans Einwurf deutlichen Beifall bekundete.
"Nun, wenn ein, ein Mann in reiferen Jahren, sich doch tatsächlich davor fürchtet, einen kleinen, spontanen Ausflug zu unternehmen, nur weil er karierte Boxershorts unter seinen Jeans trägt..?", fragte Don Pedro, jedes Wort sichtlich genießend zurück, um eilig ein laut dröhnendes: "DENUNZIANTENTAGE!!!!! 1:0!" hinzuzufügen.
Donna Soundso, Don Stefans Gattin, verfiel in einen augenblicklichen Lachkrampf, den sie zu beherrschen suchte, indem sie sich die Hände vor den Mund hielt, während Don Stefan nüchtern entgegnete:
"Die Unterwäsche eines Gentleman ist eine heikle Sache! Man kann nie wissen, wer sie sieht, und welche Schlüsse er möglicherweise daraus zieht."
Das jetzt nicht mehr zu beherrschende, kreischende Lachen seiner Frau übertönte seine Stimme und Don Stefan schwieg schließlich, obwohl er noch einiges zu sagen hatte, wie sein empörter Gesichtsausdruck andeutete.
"Die Huhn – Identität des Seins schützt uns so unter anderem auch davor, in unangemessener Bekleidung zu erscheinen, was nicht nur uns selbst zugute kommt, sondern auch andere, möglicherweise sensible Naturen davor bewahrt, durch schreckliche, zuweilen traumatisierende Bilder, tief und unvergesslich eingebrannt in die schutzlosen Hirne solcher Betrachter, lebenslang geschädigt zu werden, zum Beispiel durch Phobien, deren Auslöser durchaus auch dürre Herrenbeine umschmeichelnde Karos sein könnten."
Ohne den Anflug eines Lachens fuhr Don Pedro fort, als seziere er einen Frosch, obwohl selbst Don Stefan zwischenzeitlich die Komik der Situation erfasst hatte und seinen Körper erschütterte.
"Ich bin dem ehrenwerten und wie ich sicher weiß stets bestens und allen Anlässen entsprechend angemessen unter bekleideten Don Stefan del Monte zu Dank verpflichtet für seine Inspiration, die meinen Exkurs hautnah zu den tieferen Regionen der Wahrheit bringt, wie man sagen könnte.
Betrachten wir für einen Moment die Huhn – Identität des Seins anhand der Unterbekleidung, also der Wäsche, die wir direkt am Leibe tragen. Welche Sorgen plagen uns da? Welche Ängste kommen auf? Was will das innere Hühnchen uns dazu sagen?"
"Mein Hühnchen stellt sich eine Frage!", beantwortete Dona Donna die rhetorische Frage unüberhörbar. "Und die lautet, wieso mein Gemahl die Art der Unterbekleidung eines anderen Gentleman so genau kennt?"
"Eine interessante Frage...", versuchte Don Pedro sich zu retten.
"Und auch etwas intim", ergänzte Don Stefan, schneller sprechend als denkend und weitere Lacher herausfordernd.
"Mit eurer Erlaubnis, Don Diego Fortunado, darf ich den eigentlichen Zweck meiner Ansprache für wenige Momente vernachlässigen, um der, das ist nicht von der Hand zu weisen, in gewisser Weise berechtigten Frage meiner geliebten Gattin zu antworten", erbat sich Don Pedro die Genehmigung zum weiteren Diskurs in die Welt der Herrenunterwäsche. Diego nickte lachend und doch generös und gab ein Zeichen mit der Hand.
"So sei es denn kurz erklärt", begann Don Pedro munter, obgleich er in diesem Augenblick wirklich nicht wusste, was seine nächsten Worte sein würden. Allein der Kitzel, den Don Stefans hinter der offensichtlich fröhlichen Fassade lauernde Ängstlichkeit vor diesen neuerlichen Bekanntmachungen, seine unteren Regionen betreffend, wohl sein mögen, trieben Don Pedro weiter voran.
"So etwas ist leicht geschehen, müssen sie verstehen..., doch schwer erklärt", begann er Don Stefans Folter. "Es war im Sommer und heiß... Jeder weiß, wie heiß es hier um die Sommerzeit ist. Wir waren unterwegs auf einem unserer Spaziergänge..."
"Das ist gelogen! Das ist frei erfunden!", platzte Don Stefan, jedes weitere Wort erstickend heraus.
"Du brauchst dich nicht zu fürchten, mein lieber Stefan!", rief Don Pedro aus. "Dein Hühnchen irrt sich, wenn es dir sagt, ich würde lügen und dich bloßstellen mit irgendwelchen Geschichten, in welchen wir beiden uns näher kamen, als es zwischen ordentlichen Sodomiten Gang und Gäbe ist. Sagte ich Sodomiten? Ich bitte um Verzeihung, denn ich habe mich geirrt selbstverständlich..."
Don Stefan hatte inzwischen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen in dem allgegenwärtigen Gewieher und den Blicken zwischen seiner und der Person des Redners.
"...selbstverständlich meinte ich etwas ganz anderes. Ich meinte ein anderes Wort.., das Alter, sie verstehen. So etwas geschieht mir immer öfter. Letzthin war es eine Prophetin, die ich dummer und unpassender Weise als Proleten ansprach, und sie können sich vorstellen, wie unangenehm und peinlich mir das war, zumal diese ehrenwerte Dame eine der europäischen Bekannten meiner geliebten Ehefrau der wunderbaren Donna ist, nun ja, ob sie das jetzt noch ist, kann man nur hoffen, nicht wahr?"
Diego Fortunado bog sich vor lachen und hätte fast den Tisch unter den Hieben seiner großen Faust zertrümmert, so sehr gefiel ihm das mit der Proleten.
"Um aber jetzt möglichst schnell wieder zurück zum wirklich Wichtigen und der Lobpreisung der Segnungen des Hühnchens zu kommen, liebreizende Señoras und ehrenwerte Seniores, so war es an besagtem, überaus heißem Sommertag, als..." Don Pedro machte eine künstliche Pause und blickte still auf Don Stefan, der sich durch abwinkende Gesten seines vom unwillentlichen Lachen geschüttelten Leibes geschlagen gab.
"Nun ist, wie es scheint, Don Stefans Hühnchen befriedigt, nein ich meinte natürlich zufrieden.., bitte lachen sie nicht, es ist das Alter und trifft uns alle, jedenfalls hat Don Stefans Hühnchen nun mehr Vertrauen gefasst", sprach Don Pedro sichtlich erfreut. "Wir wollen es nicht enttäuschen und die reine Wahrheit sagen, und nichts als die Wahrheit..." Es war wie beim Orgasmus, den letzten Momenten davor, wenn man versucht, noch einige dieser kleinen und unschätzbar genussvollen Momente zu gewinnen. "An jenem Tage im Sommer, während wir unseren Spaziergängen nachgingen über die schönen Wege unserer Insel hier..., sprachen wir, und es war heiß, wirklich so heiß, dass wir heftig schwitzten, über wirklich aufregende und intime Dinge, wie ich gestehen muss..."
Die gespannte Stille war jetzt wie ein kleiner, ziehender Schmerz.
"Wir sprachen nämlich über Herrenunterwäsche. Don Stefan erklärte sich als entschiedenen Verfechter von Boxershorts, welche ich zeitlebens nie leiden konnte. Auch ließ er mich wissen, er bevorzuge ein Modell, das nur in Großbritannien hergestellt würde, weil Passform und vor allem dieses spezielle Material, naturreine Baumwolle mit einer sehr geringen Beimengung synthetischer Bestandteile, den Bedürfnissen seiner Haut am Besten entgegenkomme. Allerdings, so erklärte mir Don Stefan weiter, erhielte man diese Shorts ausschließlich in ganz und gar entsetzlich anzusehenden Karo Mustern, die einem selbst bei einem Blick in den Spiegel die Schamröte ins Gesicht treiben. Und daher, meine geliebte Donna und alle Anwesenden, weiß ich so genau, was mein Freund, Don Stefan del Monte an Unterbekleidung zu tragen pflegt."
Don Stefan atmete, jetzt entspannt auf seinem Stuhl zurückgelehnt, erleichtert auf.
"Wenngleich es zum Thema der Männerfreundschaften noch vieles zu sagen gäbe", setzte Don Pedro ein letztes Mal sadistisch in Richtung Stefans grinsend nach, "so muss dies für heute ein Ende haben, wollen wir uns doch der Allgegenwart der Segnungen des großen Hühnchens und der Ausläufer dieser Kräfte in uns widmen."
"Ich muss mich zu Wort melden! Ich muss, ich muss, ich muss!", erhob sich Lucifer in Gestalt Esmeraldos, inzwischen flankiert von Soundso, Esmeraldos Verlobten, sowie Onkel und Tante, die es sich nicht hatten nehmen lassen, an der Fiesta teilzunehmen.
Don Pedro richtete den gleichen, fragenden Blick an Diego Fortunado, wie es auch Lucifer tat.
Diegos Haupt erteilte ein wohlwollendes ja, worauf Don Pedro seinen Sitzplatz teilnahm und damit das Wort an den sichtbaren Esmeraldo, den unsichtbaren Lucifer, weitergab.
"Am Anfang war das Huhn!", sprach Lucifer verlangsamt und akzentuiert aus, als spräche er zu Analphabeten, die das Schreiben übten und auf den Klang eines jeden Buchstabens angewiesen wären. Dann noch einmal:
"Am Anfang war das Huhn, und es hat sich nichts geändert!" Mit dem Nachklang dieser sybillinischen Botschaft nahm er wieder Platz, um, kaum dass sein Hintern die Stuhlfläche berührte, wie von der Tarantel gestochen, nochmals aufzuspringen.
"Und ich danke für ihre Aufmerksamkeit!", rundete er seinen Stille verursachenden Vortrag ab.
"Nun lasst uns Hühnchen essen, lasst und lachen und trinken und fröhlich sein!", sprang Ortega in die Bresche. Er war ohnehin so hungrig, als hätte er ein Leben lang nichts gegessen.

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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