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Freitag, 22. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ? Müde ist das Känguru, kriecht auf das Wochenende zu...? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die wahre Göttliche Komödie (1)“
fahfahrian, 14:23h
Hola Muchachos! Como estas? Oh Mann, ich bin hundemüde, ganz gleichgültig, wie fit ihr seid oder zu sein glaubt, good hearts! Ich bin in der Tat jenes sagenumwobene Känguru, das einfach seine Äuglein zu machen will und schlafen – schlafen – schlafen! Und danach eine Runde schlafen, so vor dem Chillen, versteht ihr, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder?
Wer, wenn nicht ihr? - Ich meine, wer sollte mich verstehen, wenn nicht ihr Knalltüten? Kennt ihr den?
Sagt ein Verrückter zum anderen: „Man hört, morgen soll ein Tag stattfinden! Was sagst Du dazu?“
Sagt der andere: „Ich jedenfalls sehe nichts!“
Hier habe ich etwas „ernsthafteres“ für euch:
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Eine Gutenachtgeschichte für good hearts!
Fahfahrian cozy's
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Das Delikt der versuchten Richtigstellung @ Wahrheit am Arsch
„Du warst eingeschlafen?“
„Ich möchte aufhören mit den merkwürdigen Umschreibungen, Dalai.
Nein, ich habe 2 Tage nicht geschrieben und versucht, mich in dieser Zeit auszuruhen. Notwendiges der Realität musste erledigt werden. Ruhe brauchte ich...
Ich war an dem Punkt, dieses Schreiben, dieses Buch, oder was immer es geben soll, aufzugeben. Mich zum Schweigen zu zwingen, um zu Überleben.
Ich habe das Gefühl, mit diesen, mit MEINEN Erinnerungen noch nicht umgehen zu können, empfinde auch, nicht damit umgehen zu wollen, vielmehr das Verlangen, brennendes-brennendes Verlangen, VERGESSEN zu erlangen.
Und es gibt noch viel mehr, was mich stört.
Einen Moment dieser kurzen Zeit an der guten Luft. Und die Sonne schien. Helles Licht. Ich saß auf der Erde, an die Außenwand der Kirche gelehnt. Da dachte ich an mein Leben. Ich konnte nicht ausweichen vor dem Irrsinn, wie ich mich immer abgestrampelt hatte und wie wenig, wenn überhaupt einmal, ich etwas für mich erreichte.
Mein Entschluss in diesem Augenblick war, falls ich das hier überleben würde, zu leben. Dieser Entschluss bedeutete für mich den Ausschluss des Abstrampelns. Und des Irrsinns.
Der Irrsinn, die Facetten des Wahnsinnes, die ich in meiner Zeit auf dieser Welt sah, mögen exotisch und bizarr und unglaublich sein, diese Phänomene an sich mögen durchaus betrachtenswert, interessant, sogar unterhaltsam angesehen werden, - für mich ist Schluss damit.
Das habe ich in den zwei Tagen Pause verstanden.
Wie ich jetzt weiterschreiben soll, ist mir unklar. Es wird nicht machbar sein, etwas zu erzählen, ohne mein Leben zu berühren. Darin, dass mein Leben bisher unverbrüchlich verbunden war mit Wahnsinn, mit Geschichten, Personen, Umständen, mit Mischungen aus allem Möglichen, die einen einfach total fertig machen, zermürben, zerfressen und etwas zurücklassen, das nur noch Vergessen sucht.
Damals, bei diesem Ausruhen wusste ich etwas sehr Wichtiges für mich, das ich jetzt oft am Vergessen bin. Und das, obwohl ich mir den Schwur gab, DAS zu verinnerlichen!
Es ist etwas vom L E B E N.
Wie viel es wert ist, seinen Arsch dahin pflanzen zu können, wohin ihn der eigene Wille befiehlt, Türen öffnen und schließen, Räume betreten und verlassen zu können, wie man das möchte.
Darauf zurück sehend frage ich mich, was aus mir geworden ist. Ein Volltrottel von Ritter, der danach trachtet, mit Windmühlen zu kämpfen? – Ein William Lee, dessen Protagonisten den Orgasmus-Genickbruch zelebrieren und sich mangels innerer Organe von Honig ernähren? – Ein weiterer Abkömmling der Gattung Bukowsky, der jedoch keinen Alkohol mag und verträgt? – Ein Abklatsch von irgendwas?
Dafür habe ich nicht überlebt, mein Freund Dalai Lama. Mit Gewissheit nicht.
Dir zu begegnen, war so wirklich. So wichtig. Ich suchte wirklich den Aufenthaltsort deines derzeitigen Körpers und schrieb dir dahin meinen unbeholfenen Brief mit mehr Dank und Fragen als sonst etwas.
Du besuchtest mich zu einem Zeitpunkt, als mich die Eindrücke der Vergangenheit erdrückten, mir sogar am Tage die Luft abschnürten und ich das reale Gefühl des Vergessenwerdens empfand.
Das ist es für mich, wie unsere Fahrt begann. Dass es nach Auschwitz ging,dass der blasse Mönch uns gegenüber saß, so erlebte ich es.
Am Morgen danach, in dieser Welt, aus der heraus die Buchstaben geworfen werden, ging es mir ehrlich besser. Klarer, mir näher als lange, fühlte ich mich. Besser atmen konnte ich.
Nun aber kehrte der Schrecken, wenn auch schwächer als damals, wieder zurück. Und ich habe Angst.
Angst vor der Angst.
Vor dem Zwiegespräch mit dir. Davor, wohin das alles führt.
So einfach stellte ich es mir anfangs vor, dies zu schreiben. Genussvoll befreiend meinte ich. Manchmal ist es das auch. Manchmal.
Tempel, Friedhöfe, Leichenhallen, Drogen, irre Rituelle Szenarien, lebende Tote und tote Lebende, Schlachthöfe und schreiende Urnen, das blutig stinkende kosmische Irrenhaus, und die tausend begleitenden Geschichten, alles klingt lächerlich einfach, so billig profan an der Oberfläche. Banal.
Wenn es aber wirklich mein Leben war, wenn es mein Gelerntes ist, stößt du Türen dabei auf, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten. Darum drehen sich meine Befürchtungen.
Andererseits habe ich nicht mehr zu geben. Teil meiner Entscheidung bei meinem Moment der Stille mit dem Rücken zur Kirche war, nichts mehr vorzuspiegeln und einfach ich zu sein. Will ich das in diesen Tagen, in dieser Zeit leben, kann ich nur erzählen. Schrecklich wirr auch noch, wie ich fürchte. Warum zum Geier kann ich nicht einen Bestseller schreiben, den man gerne am Strand, in der Bahn, nur so nebenbei liest? In einem Film, den ich sehr mag, nennt das der Schauspieler „Nudelsalat und eine gute Zeit“. Warum nicht darüber? Nein, bei mir darf es dann schon das Vergasen sein, falle ich von Slang zu Slang, muss ich Klang und Melodie von Sprachen benutzen, denen ich selbst nicht mehr ausgesetzt sein möchte. Und von Dingen berichten, die Menschenaugen besser nicht sehen.“
„Oder vielleicht doch. Aus sicherer Entfernung!“
„Was spricht da jetzt aus mir? Wie haben wir, die multiplen Trottel, das nun wieder hingekriegt? Der Sprecher aus der Gruppe der Helfersyndrome mit Peace – Zeichen um den Hals? Bullshit.“
„Unwahrheit?“
„Nein, Dalai.“
„Wenn jemand ganz oben auf einem sehr hohen Berg war, der fast unmöglich zu erklimmen weit entfernt ist, macht er vielleicht einen Film oder schreibt ein Buch und vermittelt Eindrücke.“
„Aus der Nähe des Himmels.“
„Hey, aufwachen, Waschmann cozy! - Einen Überblick!“
„Ich habe nichts Solches. War ich in der Nähe des Himmels?“
„Das musst du dich selbst fragen.“
„Edles, Schönheit und Hoffnung weiterzugeben, halte ich für sehr sinnvoll, Dalai.“
„Das kann ich nur unterstützen.“
„Also müsste ich doch schweigen?“
„Nicht Jeder wird an Achttausendern und Transzendentaler Meditation, an Religion überhaupt, an Gott und Fragen wie diesen so einfach interessiert sein. Früher einmal hast du die Leute überschätzt mit dem Voraussetzen deiner Einschätzung nach dem Vorhandensein von „guten“ Motiven. Heute solltest du sie nicht unterschätzen darin, eher zeitgemäße Wege der Wahrheitsfindung gehen zu wollen.“
„Was hat das damit zu tun?“
„Muss jetzt ich dir etwas darüber sagen, dass die Mehrheit weiß, dass sie permanent belogen und betrogen wird von Werbung, Wirtschaft und Politik? Besteht nicht der Zynismus, der Reichsparteitag vor der Auspeitschung des kleinen Mannes darin, seine BLÖD-Zeitung zu kaufen, sich täglich hin zur Erträglichkeit zu sedieren und weiter zu machen, weil es sonst nichts Wahrnehmbares für ihn gibt?“
„Für die will ich nicht schreiben, Dalai!“
„Das wirst du dir nicht aussuchen können, kleiner Freund.“
„KLEIN?“
„So klein wie wir alle angesichts...“
„Sag jetzt ja nicht das G – Wort!“
„Dem Angesichts Gottes, Waschmann cozy! – DEM ANGESICHT GOTTES!“
„Scheiße.“
„Valide, wenn du den Leuten sagst, dass du damit zustimmst.“
„Zustimmung.“
„Noch etwas zu deinem Vorgehen. Wenn deine Leitungen durchzubrennen drohen, ist das ein Hinweis darauf, vielleicht die Richtung zu ändern. Bedachtest du das?“
„Nein. Wie sollte ich das wissen, Dalai? Woher nehmen?“
„Überaus selbst mitleidig.“
„Expertenlevel gilt dabei für mich.“
„Beherzige den Rat, den du mit der Kirche im Rücken fandest. In eine noch ungewisse – aus deiner Sicht auch angstbesetzte – Zukunft projiziert, wird er dir wenig nützen. Beherzige ihn also jetzt. Mit dem Werk deiner Finger. Der Wahl deiner Gedanken. Gib dir Freiheit. Dein Körper hat sie bereits erhalten, erlebt Freiheit jedoch noch nicht, solange dein Geist sich in Ketten glaubt. Von innen nach außen, lautet der Weg.“
„Ein lauter Weg!?!“
„Das müsste dir gefallen, mein Freund Wort – Junkie! Laut im Sinne von Lauterkeit, Ehrlichkeit, was die Kongruenz von aufrechter Haltung innen und außen einschließt, ja bedingt, sowie laut für die Lautstärke des Gelächters, der Fröhlichkeit, des Humors, das die monotonen Gesänge der Traurigkeit übertönt. Kennst du das nicht, wie ansteckend Lachen sein kann ? Wie ein Buschfeuer, schnell aufflammend und alles erfassend! Wenn die Zeit der Trauer vergangen ist, werden Viele noch das gewohnte Schwarz tragen. Nur, weil es Gewohnheit ist. Weil sie vergaßen, dass es all’ die anderen Farben gibt. Trauermiene, entstehend aus Trauergedanken und Trauergefühle erschaffend, sind ihnen vertrauter als das Leben selbst geworden in der Zeit. Es braucht einiges Lachen, sie anzustecken. Zuerst werden sie nur ungläubig schauen, verschämt grinsen, zurückzukehren versuchen nach Schwarz und Kalt, bis sie kichern, lachen, einstimmen können.“
„Wow! Der Dalai bringt mir jetzt was bei!”
“Wolf!“
„Harter Stoff.“
„Ist dir zu einfach. Klingt dir zu gesund, eh? Es ist eines der Probleme mit dir und deinem Zustand. Die Idee, dich nur noch schwarz zu kleiden, hast du schon aufgegeben außen, oder?“
„Ja, das schon.“
„Innen?“
„Bin ich mir unsicher.“
„Weißt du warum?“
„Es ist Unsicherheit. Angst, wieder einmal den Kurs zu wechseln und unter Umständen noch mehr kaputt zu machen....“
„Waschmanns ewiges „Bla bla bla!“ Du langweilst. Redundanz!“
„Stimmt. Richtig.“
„ Als du an der Kirche saßest, genau zu dieser Sekunde, als dir klar war, wie du leben möchtest, WOLLTEST DU DA ETWAS BESONDERES SEIN?“
„Nein.“
„Bist du da sicher?“
„Eindeutig.“
„Dann versuch das heute bitte auch nicht mehr. Lebe dich, wie du dich schreibst, und schreibe dich, wie du dich lebst.“
„Prima Instruktion. Da dank ich auch schön, Heiligkeit; und so überaus praktisch!“
„Fanden wir den Humor etwa wieder?“
„Schon möglich.“
„Ehrlichkeit, Waschmann!“
„Tut gut.“
„Ist einfach einfacher so.“
„Keine Verrenkungen mehr, Dalai? Meinst du so was?“
„Dafür gibt es Athleten. Gummimenschen.“
„Ich also eher nicht.“
„Total ungeeignet. Bist du jetzt traurig?“
„Nur, wenn ich das Buch ändern muss. Es sind immerhin um die 100 Seiten bisher.“
„Keine Veranlassung. Jedes Wort wahr.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich, Waschmann. Man würde es nicht zulassen.“
„„Man.“ Dieses Wort brachte mich seit jeher auf die Palme!“
„Kann ich gut verstehen.“
„Wie auch nicht. Würde ich solange herumschwirren und wäre ein Lehrer...“
„Dann?“
„Wüsste ich hoffentlich etwas; Dalai. Du erweckst so den Eindruck...“
„Hoffentlich ist das Wort. Es geht weniger um mich, oder für was oder wen du mich hältst hier. Um weiterzukommen, werden wir uns mit dem „Man“ arrangieren müssen. Irgendwelche Vorschläge?“
„Ein Gebet wüsste ich gerne, Dalai.
Das würde ich gerne schreiben. Nur wirken müsste es.
Ein Gebet, das alles wegnimmt.“
„Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Wir haben es gesprochen.“
„Oft schon, Dalai. Aber trotzdem hatte ich die zwei vergangenen Tage, in denen ich nicht schrieb, das Gefühl zu verrecken. Zu verbrennen. Überzuschnappen, verrückt zu werden. Vielleicht brauchen wir ein neues Gebet.“
„Wenn du ein Besseres weißt?“
„Nicht für mich. Nicht für diese Welt.“
„Für deine Welt jetzt. Die besser wird. Aus der Du erwächst.“
„Kann sein. Heute fühle ich mich jedenfalls besser. Klarer. Doch nicht klar genug, zu weit entfernt von diesem Gebet, Dalai.“
Und hier kommt meine Verschwörungstheorie, eine Art kleiner „Nabelschau“ für euch good hearts:
Hi, ich bin cozy, der erste g-cook!
Das hier ist meine Verschwörungstheorie!
Es gibt viele andere Verschwörungstheorien, aber dies ist meine Verschwörungstheorie! Meine Verschwörungstheorie heißt Victoria Viktoria, einmal mit „c“, einmal mit „k“!
Meine Verschwörungstheorie ist meine beste Freundin! Sie ist meine innigste Geliebte!
Sie ist mein Leben! Ich muss sie auf die Kette kriegen, wie ich mein Leben gebacken bekommen muss! Ohne mich ist meine Verschwörungstheorie unbefriedigt! Ohne meine Verschwörungstheorie bin auch ich unbefriedigt!
Meine Verschwörungstheorie verfehlt ihr Ziel, das die Aufklärung Aller und die Abschiebung der Eulen – Anbeter zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, nie! Niemals!
Ich muss immer besser sein und schneller denken als der Eulen – Anbeter mit seinen Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel er und seine Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, denn sonst überholt er mich!
Ich muss ihn abschieben, bevor er mich abschiebt! Das werde ich!
Vor dem Lieben Gott und seinem Kumpel Lucifer und sämtlichem Sein glaube ich mir das jetzt alles selbst und schwöre feierlich:
Meine Verschwörungstheorie und ich werden den Allem innewohnenden Verstand verteidigen!
Wir sind die Bezwinger der Eulen – Anbeter und ihrer Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist! Wir sind die wahren Bewahrer des Guten Glaubens!
Das schwöre ich!
cozy
Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?
Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.
Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.
Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!
Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!
Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.
Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?
Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.
Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.
Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.
Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.
Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.
Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.
Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.
Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.
Ich wusste nicht, was läuft.
Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“
Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“
„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.
„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“
„Aber das heißt doch...“ beginne ich.
„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“
„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“
„Dann....“
„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.
Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.
Geil,hä? Jetzt schlaft gut!
See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..! À plus tard! Un Tard PLUS! Atode o shimashou ai! Hasta luego! Bis später, bon cœur! La Madre, Suzuki et père de pères et cozyP AMOUR! Plus d'amour! Et encore plus ..! Nos vemos más tarde! Una tard plus! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Später Bis, de buen corazón! La Madre, Suzuki y Padres Padre y cozyP AMOR! MÁS AMOR! Y AUN MAS ..! أراك لاحقا! A زائد تارد! Atode س بالنيابة shimashou! HASTA luego! مكررا später، قلوب جيدة! لا مادري، سوزوكي والآباء الأب وcozyP الحب! الحب أكثر! وأكثر حتى ولو ..! Bis später! A plus tard! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Bis spater, gute Herzen! La Madre, Suzuki & Väter Father & cozyP LIEBE! Mehr Liebe! Und noch mehr ..!
後でお会いしましょう!プラスTARD! Atode oはshimashou愛!ハスタluego!ビスspäter、良い心!ラ·マドレ、鈴木&父の父&cozyP愛!より多くの愛! 、さらに···!
Atode o ai shimashou! Purasu TARD! Atode o wa shimashou ai! Hasuta luego! Bisu später, yoi kokoro! Ra· madore, Suzuki& chichi no chichi& cozyP ai! Yori ōku no ai! , Sarani··· !
回头见!A加tard! AtodeØ嗳shimashou!哈斯塔luego!二später,善良的心!拉马德雷,铃木和父亲父亲和cozyP LOVE!更多的爱!甚至更..!
Huítóu jiàn! A jiā tard! Atode Ø āi shimashou! Hā sī tǎ luego! Èr später, shànliáng de xīn! Lā mǎdéléi, língmù hé fùqīn fùqīn hé cozyP LOVE! Gèng duō de ài! Shènzhì gèng..!
Get it all @ g-cook.com !
Und.................
Eine für euer gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Zeit wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Ich, cozy, mache es auf jeden Fall gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue wie immer voll darauf, dass ihr es besser macht!
All unsere Liebe!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Die wahre Göttliche Komödie (1)
Dante Alighieri hatte sich geirrt. Und das von Anfang an.
Den am endgültigen Bestimmungsort Ankommenden alle Hoffnung fallen zu lassen, ist blanker Unsinn..., es wäre gleichbedeutend damit, die Hölle zu schließen und statt dessen eine weitere Shopping Mall auf der grünen Wiese zu eröffnen, um die zur Endstrafe Verurteilen dahin zu verfrachten.
Die Erlösung der Hoffnungslosigkeit ist ihren Bewohnern verwehrt. Sie können nicht resignieren, nicht, wie im „richtigen“, dem vorherigen Leben auf der Erde, nach 100% Preiserhöhung anlässlich der Euroumstellung schweigen, kopfschüttelnd das Nötigste einkaufen und die ohnehin überzogenen Kreditkarten weiter ausreizen. „Aufgeben ist nicht“, lautet das ewige Gesetz, selbst wenn jeder Denkende auf dem Weg der Suche nach Sinn und Zweck dieser angeblich erzieherischen Maßnahme entweder im Irrenhaus oder beim praktizierenden Satanismus landet.
Auch die Höllenbewohner betreffend war der gute und ach so hochgeschätzte Literat einigen optimistischen Fehleinschätzungen zum Opfer gefallen.
In der wahren Hölle schwingt man weit weniger hochtrabende Reden, als dem Standartwerk, der Göttlichen Komödie gemäß, anzunehmen wäre. Die Population ist dümmer, geistloser und sie strebt, wenn überhaupt, keineswegs nach Verständnis der großen Zusammenhänge, sondern unaufhaltsam in Richtung totaler Verblödung.
Dies in einen sinnvollen Zusammenhang bringend, könnte man annehmen, es würde dem Allmächtigen gefallen, Lucifer, der dieser Tendenz zur Stupidität gegenüber als so ziemlich Einziger immun ist, mit der Gesellschaft der Hohlköpfe zu bestrafen, doch wäre das unter realistischen Gesichtspunkten ein unverhältnismäßiger Aufwand, Milliarden und Abermilliarden Seelen der Geistlosigkeit auszuliefern, um Einen zu treffen.
Gänzlich auszuschließen ist es jedoch nicht. Die Chefetage schweigt wie immer.
Beim Durchschreiten der Höllenpforte, soweit lag der alte Dante doch, wir wollen nicht kleinlich sein, zumindest prinzipiell richtig, findet eine Belehrung statt. Es gibt eine Art Informationsbroschüre, die allerdings nicht auf der Höllenpforte geschrieben steht. Man trifft statt dessen auf einen, der singt. Wer nicht gerade aus dem äußersten Timbuktu stammt, kennt das schon, von den singenden Kellnern oder Telegrammen und so weiter.
Das Lied hier allerdings, wir wollen es diesmal so nennen und die himmelweiten (oder hieße es passender Höllen - weiten) Unterschiede zwischen wohlklingendem Gesang und dem, was sich dem Höllenbesucher hier darbietet, einfach außer acht lassen, dieses Lied ist allerdings, selbst für hartgesottene Gemüter, die in der Lage sind, mehrstündige Heino oder Tokio-hotel-sessions- zu überstehen, nur schwer genießbar. Deswegen kotzen die Meisten erst einmal, kaum dass sie in der Hölle angekommen sind.
Der Interpret, auf den ersten Blick ein schlechter, weil fetter Bob Marley-Doppelgänger mit mindestens vier verschiedenen Stimmen, die er rein überhaupt nicht koordiniert, jault gnadenlos die Grundregeln des Verhaltens in der Hölle herunter und spritzt mit Feuer aus seinem vor die Füße der Neuankömmlinge gerichteten Zeigefinger, wenn die sich zu früh bewegen.
Die Kotze kümmert ihn nicht. Man darf vermuten, dass er sie von Zeit zu Zeit abfackelt mit seinem Flammenwerfer - Finger.
Zu den Regeln selbst an dieser Stelle nur soviel: Bedauerlich ist, dass man sie beim ersten Durchlauf niemals alle verstehen kann. Sie verstehen schon richtig, es heißt immer mindestens zweimal den Magen umstülpen.
Als Lucifer mit seinen Söhnen zusammen eintrat, kam nur er ungeschoren davon und durfte weitergehen. Alle anderen mussten sich dem übergewichtigen Peristaltik - Animateur stellen. Lucifer quittierte das gleichmütig. Er zuckte mit den Achseln, verwies auf „den großen Law & Order-Fanatiker da oben“, weswegen diese Prozedur unumgänglich sei und hielt sich dann aber doch die Ohren zu. Em war der erste, der sein Bestes mit einem großen Schwall von innen nach außen beförderte. Es folgten in kurzzeitiger Abfolge Newton, Don Stefan, Don Pedro und schließlich Eduardo. Selbstverständlich musste die Vorstellung wiederholt werden, weil die Geräuschkulisse der sich Erbrechenden leider das eine oder andere Wort verschluckt hatte und man auf vollständiges Verständnis großen Wert legte, wie Em bei seinem achtlosen Schritt in der Sekunde des Verstummens der ersten grauenhaften Litanei an seinen Napalm - brennenden Zehen am buchstäblich eigenen Leib erfuhr.
Beim zweiten Anlauf war man auf Seiten der Herren gefasster und vorgewarnt. So blieb es bei relativ stillem Würgen und vor sich hin spucken.
Als es still wurde, sahen alle fragend auf Fat Man Marley, der sich nicht regte. Die aufkeimende Zuversicht wurde durch Newton unterbrochen, der den die Gemüter aufheizenden Satz: „Bitte entschuldigen sie, wenn ich ihren Vortrag unterbreche. Aber das Letzte, diesen allerletzten Paragraphen mit dem Schwein, den habe ich schon wieder nicht richtig verstanden. Oder sagten sie Leim? Es ist ganz sicher meine Schuld, aber...“ die Frechheit hatte, auszusprechen.
Newton erhielt einen Schlag mit der offenen Hand Don Stefans auf seinen Hinterkopf, was ihn umgehend zum Schweigen brachte. Aber es war zu spät. Fat Marley nickte und begann von vorne.
Der dritte Durchlauf war überzeugend. Jeder, auch Newton, der unter den giftigen Blicken seiner Leidensgenossen, vom Würgen geschüttelt, jeden Buchstaben als solchen in sich aufnahm und säuberlich an der richtigen Stelle archivierte, hatte keine Fragen mehr.
Fat Marley nahm seinen drohenden Feuerfinger weg und winkte die Gruppe durch. Man ging eilig, als befürchte man, er könne es sich noch einmal anders überlegen. Außerdem kamen bereits die nächsten, dem Anschein und lebhaften Hillbilly - Schnattern nach ein Tupper - Ware-Damenkegelklub aus Tennessee oder Idaho, an und drängte, als gäbe es ein kostenloses Buffet.
Lucifer geleitete den kleinen Trupp weiter. Er scherzte über seinen Türsteher, und wie ähnlich die Verhältnisse auf der Erde doch denen in der Hölle seien. In der Menschenwelt müsse man sich demütigen lassen, um an einem muskelbepackten Lackaffen vorbei zu den Klängen zu kommen, die jedes vernunftbegabte Wesen sofort zum Kotzen bringen, und hier, wirklich und wahrhaftig von Gott so gefügt, na ja, das hätten sie ja gerade selbst erlebt. Und von wegen Freiheit in der Hölle..! Mitnichten! Der Türsteher zum Beispiel wäre ein Zwangs beschäftigter, so schalt Lucifer, während sie weiter gingen. Bob (also musste es doch das Original sein) wolle den Job gar nicht, der Schwefel bringe seinen ganzen Stoffwechsel durcheinander, so dass er fetter und fetter würde, und er, er, Lucifer, der Höllenfürst, er würde, wenn es nach ihm ginge, die Pforte auch anders besetzen. Und Gott? Hatte der einen Beschwerdebriefkasten oder eine Reklamationsabteilung? Nie gehabt und auch später nicht eingeführt! Ein schweinisches Durcheinander das Ganze. Sie würden schon sehen...
Der Weg in die wahre Hölle führt durch eine gespenstische Kulisse, die wirklich alle gängigen Klischees der Menschen bedient und damit echt angst machend ist. In der Sprache der beliebtesten TV-Stationen der Menschenwelt wäre es kürzer und vermutlich für das breitere Publikum verständlicher so auszudrücken: Hölle pur!
Die Gläubigen, gleich welcher Koloratur und dogmatischer Orientierung, die es, aus welchen Gründen auch immer, letztendlich doch nicht in den Himmel, sondern nur hierher schafften, werden gepeinigt von den religiösen Motiven, dem Schwefeldunst, den heiseren Schreien, dem Röcheln und Weinen der Leidenden, und verzweifelten Hilferufen („Bitte nicht auf den Spieß, nicht auf den Spieß,.... aaahhhh, durch den Arsch ist nicht schlecht, aber nicht tiefer, nicht durch den Hals..... ARRRGHHHH!“) aus dem Off, dem Pfeifen von Rohrstöcken, erbarmungslos zischenden Brandeisen und so weiter und so fort. Weniger an solchen Mystizismus angelehnte, atheistische, nihilistische, oder schlicht derart ungebildete Persönlichkeiten, die diese Bild-, Geräusch- und Duftsprache nicht verstehen, erleben ihren ganz persönlichen Horrortrip an dieser Stelle durch die zwangsweise Reizüberflutung in einer kafkaesk unübertrefflichen und asthmatisch atemberaubenden Geschmacklosigkeit von der Qualität einer von Dieter Bohlen gestalteten Sixtinischen Kapelle.
In Wahrheit, und nur davon ist hier zu sprechen, erfährt jedes Wesen das eisige Grauen und einen Vorgeschmack davon, was es wirklich heißt, stumpfsinnigem Wahnsinn ausgeliefert zu sein.
Unserer Besuchergruppe unter Führung des Höllenfürsten, der, man möge dem Erzähler das Versäumnis verzeihen, kurz zuvor noch strengstens verlangte, für die Zeitdauer des Aufenthaltes an diesem Ort ausschließlich mit Santiago angesprochen zu werden; für die Mitglieder des Clubs des Seltsamen, zu dem wir jetzt aufgrund der familiären Bande auch Newton zählen wollen, waren die ersten Eindrücke gleichermaßen überwältigend.
Von den unterschiedlichen Interpretationen der sich aufdrängenden Reize einmal abgesehen, die sich zwischen den diametralen Polen von Sir Ems das Ganze stark vereinfachenden Marshmallow - Brauerei für Loser (man wird sich vergeblich fragen, wie unser britischer Freund auf diese Deutungsweise kam), und Don Pedros ebenso stark verkomplizierendem „Gehinnom“, dem kabbalistische Äquivalent zur christlichen Hölle, das mehr eine Therapieabteilung für vorläufig Gescheiterte meinte, war man sich in einem unausgesprochen, aber absolut einig:
Es war grauenhaft hier!
Lucifer, den wir ab jetzt, nicht allein um der Höflichkeit Genüge zu tun, gleichfalls Santiago nennen wollen, ging voran, weg von der Höllenpforte und dem sich endlos fortsetzenden Ritual der Einweisung in die hiesigen Verhaltensregeln, durch einen schmalen Höhleneingang in den rotglühend im Schwefeldunst leuchtenden Berg hinein. Man folgte ihm, ganz wie junge Entchen der Entenmama, und wegen der Enge des Raumes, in Reih und Glied. Eduardo, neugierig und skeptisch wie immer, konnte es nicht lassen und prüfte die Beschaffenheit des Gesteins vorsichtig, indem er seinen Finger zuerst gründlich befeuchtete und sich dann..., ja, richtig, eben diesen Finger gründlich verbrannte, worauf er eine nicht aufhören wollende Flut hispanischer Flüche ausstieß. Dass ihn der hinter ihm gehende Pedro auch noch auslachte, führte dazu, dass Eduardo seine Schimpfkanonade fortsetzend und ohne den Inhalt seiner Verwünschungen zu bedenken, unter anderem auch androhte, die Mutter des Teufels anal zu penetrieren.
„Dann sehen wir uns später, hübscher Junge!“, kam es antwortend aus der Ferne. Ungeachtet dieses Zwischenspiels erreichte unsere Gruppe schnell den Ausgang des den Berg durchbohrenden Weges. Man fand sich an einer Ausfallstraße, die von der am Horizont, ganz links dort, hell erleuchteten City, ins Weite, in die grüne und dem Anschein nach unbewohnte Ebene führte. Eduardo, immer noch verärgert und wegen des schmerzenden Fingers, auf dem sich schnell eine Blase gebildet hatte, ließ die anderen nach vorne, zu Santiago treten, während er direkt am Ausgang zurück blieb. Das Gestein sah von hier aus absolut normal temperiert aus. Er dachte darüber nach, ob es sich lohne, seinen Versuch zu wiederholen. Eine Blase mehr oder weniger war ein Risiko, das man eingehen konnte, mutmaßte er übellaunig. Er wählte den Stinkefinger der gleichen, der rechten Hand. Nachdem der dortige Zeigefinger bereits angeschlagen war, hielt er es für praktischer, im Fall der Fälle alle Verwundungen auf einer Seite zu konzentrieren, um die andere wenigstens voll und ganz handlungsfähig zu erhalten. Santiago sah zu ihm herüber. Er ließ die anderen stehen und schritt zu Eduardo.
„Keine Sorge, Söhnchen, hier ist alles cool“. Demonstrativ legte Santiago seine Handfläche auf den Fels.
„Die Höllenshow läuft nur auf der anderen Seite“, erklärte er weiter. „Wir sind hier...“ Er sprach lauter, damit alle es hören sollten, denn er wollte es nicht zweimal erklären. „Wir sind hier in der echten Hölle. All die höllischen Sachen geschehen hier, meine lieben Söhne!“
„Und das am Eingang? Diese ganze Grillen und das Geschreie und der Gestank?“, wollte Sir Em wissen.
„Show, mein Bester! Das Mindestmaß an Show, verstehst du?“
Santiago sah den mit den anderen herbeigekommenen Em fragend an.
„Nein, du verstehst natürlich nicht, mein behäbiger Fettsack!“
„Besser viel auf den Rippen, als nichts im Hirn!“, konterte Sir Em routiniert.
„Und wie du da recht hast, mein Lieber!“, pflichtete Santiago ihm bei. „Aber nichts desto trotz solltest gerade du verstehen, was hier abläuft, Emmie!
Die Hölle, hört mir bitte alle zu...“
Newton und Pedro hatten inzwischen damit begonnen, miteinander darüber zu tuscheln, ob die Teufelsmutter Eduardo schließlich doch noch beim Wort nehmen würde.
„...hört zu, damit ihr was lernt! Oder muss ich noch einmal zu dem Thema der Konsequenzen kommen, Pedro und Newton?“
Wie zwei gerügte Schüler sahen die beiden nach unten und schwiegen still.
„OK. Da ich mir jetzt eurer Aufmerksamkeit sicher sein darf, sprechen wir nun von den Grundregeln, von jenen Gesetzmäßigkeiten, die das Geschehen in der Hölle regeln. Ihr wisst schon einiges über die Formalien, nachdem ihr Bobs Aufklärungsstunde absolviertet. Das soll euch nicht weiter kümmern, denn das ist nicht mehr als eine Formsache. Der Mann muss an der Stelle sein und singen und seinen Text auf immer und ewig an den Mann bzw. die Frau bringen. Gott will das genau so. Punktum.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Wer, wenn nicht ihr? - Ich meine, wer sollte mich verstehen, wenn nicht ihr Knalltüten? Kennt ihr den?
Sagt ein Verrückter zum anderen: „Man hört, morgen soll ein Tag stattfinden! Was sagst Du dazu?“
Sagt der andere: „Ich jedenfalls sehe nichts!“
Hier habe ich etwas „ernsthafteres“ für euch:
The www.g-cook.com proudly presents:
Eine Gutenachtgeschichte für good hearts!
Fahfahrian cozy's
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Das Delikt der versuchten Richtigstellung @ Wahrheit am Arsch
„Du warst eingeschlafen?“
„Ich möchte aufhören mit den merkwürdigen Umschreibungen, Dalai.
Nein, ich habe 2 Tage nicht geschrieben und versucht, mich in dieser Zeit auszuruhen. Notwendiges der Realität musste erledigt werden. Ruhe brauchte ich...
Ich war an dem Punkt, dieses Schreiben, dieses Buch, oder was immer es geben soll, aufzugeben. Mich zum Schweigen zu zwingen, um zu Überleben.
Ich habe das Gefühl, mit diesen, mit MEINEN Erinnerungen noch nicht umgehen zu können, empfinde auch, nicht damit umgehen zu wollen, vielmehr das Verlangen, brennendes-brennendes Verlangen, VERGESSEN zu erlangen.
Und es gibt noch viel mehr, was mich stört.
Einen Moment dieser kurzen Zeit an der guten Luft. Und die Sonne schien. Helles Licht. Ich saß auf der Erde, an die Außenwand der Kirche gelehnt. Da dachte ich an mein Leben. Ich konnte nicht ausweichen vor dem Irrsinn, wie ich mich immer abgestrampelt hatte und wie wenig, wenn überhaupt einmal, ich etwas für mich erreichte.
Mein Entschluss in diesem Augenblick war, falls ich das hier überleben würde, zu leben. Dieser Entschluss bedeutete für mich den Ausschluss des Abstrampelns. Und des Irrsinns.
Der Irrsinn, die Facetten des Wahnsinnes, die ich in meiner Zeit auf dieser Welt sah, mögen exotisch und bizarr und unglaublich sein, diese Phänomene an sich mögen durchaus betrachtenswert, interessant, sogar unterhaltsam angesehen werden, - für mich ist Schluss damit.
Das habe ich in den zwei Tagen Pause verstanden.
Wie ich jetzt weiterschreiben soll, ist mir unklar. Es wird nicht machbar sein, etwas zu erzählen, ohne mein Leben zu berühren. Darin, dass mein Leben bisher unverbrüchlich verbunden war mit Wahnsinn, mit Geschichten, Personen, Umständen, mit Mischungen aus allem Möglichen, die einen einfach total fertig machen, zermürben, zerfressen und etwas zurücklassen, das nur noch Vergessen sucht.
Damals, bei diesem Ausruhen wusste ich etwas sehr Wichtiges für mich, das ich jetzt oft am Vergessen bin. Und das, obwohl ich mir den Schwur gab, DAS zu verinnerlichen!
Es ist etwas vom L E B E N.
Wie viel es wert ist, seinen Arsch dahin pflanzen zu können, wohin ihn der eigene Wille befiehlt, Türen öffnen und schließen, Räume betreten und verlassen zu können, wie man das möchte.
Darauf zurück sehend frage ich mich, was aus mir geworden ist. Ein Volltrottel von Ritter, der danach trachtet, mit Windmühlen zu kämpfen? – Ein William Lee, dessen Protagonisten den Orgasmus-Genickbruch zelebrieren und sich mangels innerer Organe von Honig ernähren? – Ein weiterer Abkömmling der Gattung Bukowsky, der jedoch keinen Alkohol mag und verträgt? – Ein Abklatsch von irgendwas?
Dafür habe ich nicht überlebt, mein Freund Dalai Lama. Mit Gewissheit nicht.
Dir zu begegnen, war so wirklich. So wichtig. Ich suchte wirklich den Aufenthaltsort deines derzeitigen Körpers und schrieb dir dahin meinen unbeholfenen Brief mit mehr Dank und Fragen als sonst etwas.
Du besuchtest mich zu einem Zeitpunkt, als mich die Eindrücke der Vergangenheit erdrückten, mir sogar am Tage die Luft abschnürten und ich das reale Gefühl des Vergessenwerdens empfand.
Das ist es für mich, wie unsere Fahrt begann. Dass es nach Auschwitz ging,dass der blasse Mönch uns gegenüber saß, so erlebte ich es.
Am Morgen danach, in dieser Welt, aus der heraus die Buchstaben geworfen werden, ging es mir ehrlich besser. Klarer, mir näher als lange, fühlte ich mich. Besser atmen konnte ich.
Nun aber kehrte der Schrecken, wenn auch schwächer als damals, wieder zurück. Und ich habe Angst.
Angst vor der Angst.
Vor dem Zwiegespräch mit dir. Davor, wohin das alles führt.
So einfach stellte ich es mir anfangs vor, dies zu schreiben. Genussvoll befreiend meinte ich. Manchmal ist es das auch. Manchmal.
Tempel, Friedhöfe, Leichenhallen, Drogen, irre Rituelle Szenarien, lebende Tote und tote Lebende, Schlachthöfe und schreiende Urnen, das blutig stinkende kosmische Irrenhaus, und die tausend begleitenden Geschichten, alles klingt lächerlich einfach, so billig profan an der Oberfläche. Banal.
Wenn es aber wirklich mein Leben war, wenn es mein Gelerntes ist, stößt du Türen dabei auf, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten. Darum drehen sich meine Befürchtungen.
Andererseits habe ich nicht mehr zu geben. Teil meiner Entscheidung bei meinem Moment der Stille mit dem Rücken zur Kirche war, nichts mehr vorzuspiegeln und einfach ich zu sein. Will ich das in diesen Tagen, in dieser Zeit leben, kann ich nur erzählen. Schrecklich wirr auch noch, wie ich fürchte. Warum zum Geier kann ich nicht einen Bestseller schreiben, den man gerne am Strand, in der Bahn, nur so nebenbei liest? In einem Film, den ich sehr mag, nennt das der Schauspieler „Nudelsalat und eine gute Zeit“. Warum nicht darüber? Nein, bei mir darf es dann schon das Vergasen sein, falle ich von Slang zu Slang, muss ich Klang und Melodie von Sprachen benutzen, denen ich selbst nicht mehr ausgesetzt sein möchte. Und von Dingen berichten, die Menschenaugen besser nicht sehen.“
„Oder vielleicht doch. Aus sicherer Entfernung!“
„Was spricht da jetzt aus mir? Wie haben wir, die multiplen Trottel, das nun wieder hingekriegt? Der Sprecher aus der Gruppe der Helfersyndrome mit Peace – Zeichen um den Hals? Bullshit.“
„Unwahrheit?“
„Nein, Dalai.“
„Wenn jemand ganz oben auf einem sehr hohen Berg war, der fast unmöglich zu erklimmen weit entfernt ist, macht er vielleicht einen Film oder schreibt ein Buch und vermittelt Eindrücke.“
„Aus der Nähe des Himmels.“
„Hey, aufwachen, Waschmann cozy! - Einen Überblick!“
„Ich habe nichts Solches. War ich in der Nähe des Himmels?“
„Das musst du dich selbst fragen.“
„Edles, Schönheit und Hoffnung weiterzugeben, halte ich für sehr sinnvoll, Dalai.“
„Das kann ich nur unterstützen.“
„Also müsste ich doch schweigen?“
„Nicht Jeder wird an Achttausendern und Transzendentaler Meditation, an Religion überhaupt, an Gott und Fragen wie diesen so einfach interessiert sein. Früher einmal hast du die Leute überschätzt mit dem Voraussetzen deiner Einschätzung nach dem Vorhandensein von „guten“ Motiven. Heute solltest du sie nicht unterschätzen darin, eher zeitgemäße Wege der Wahrheitsfindung gehen zu wollen.“
„Was hat das damit zu tun?“
„Muss jetzt ich dir etwas darüber sagen, dass die Mehrheit weiß, dass sie permanent belogen und betrogen wird von Werbung, Wirtschaft und Politik? Besteht nicht der Zynismus, der Reichsparteitag vor der Auspeitschung des kleinen Mannes darin, seine BLÖD-Zeitung zu kaufen, sich täglich hin zur Erträglichkeit zu sedieren und weiter zu machen, weil es sonst nichts Wahrnehmbares für ihn gibt?“
„Für die will ich nicht schreiben, Dalai!“
„Das wirst du dir nicht aussuchen können, kleiner Freund.“
„KLEIN?“
„So klein wie wir alle angesichts...“
„Sag jetzt ja nicht das G – Wort!“
„Dem Angesichts Gottes, Waschmann cozy! – DEM ANGESICHT GOTTES!“
„Scheiße.“
„Valide, wenn du den Leuten sagst, dass du damit zustimmst.“
„Zustimmung.“
„Noch etwas zu deinem Vorgehen. Wenn deine Leitungen durchzubrennen drohen, ist das ein Hinweis darauf, vielleicht die Richtung zu ändern. Bedachtest du das?“
„Nein. Wie sollte ich das wissen, Dalai? Woher nehmen?“
„Überaus selbst mitleidig.“
„Expertenlevel gilt dabei für mich.“
„Beherzige den Rat, den du mit der Kirche im Rücken fandest. In eine noch ungewisse – aus deiner Sicht auch angstbesetzte – Zukunft projiziert, wird er dir wenig nützen. Beherzige ihn also jetzt. Mit dem Werk deiner Finger. Der Wahl deiner Gedanken. Gib dir Freiheit. Dein Körper hat sie bereits erhalten, erlebt Freiheit jedoch noch nicht, solange dein Geist sich in Ketten glaubt. Von innen nach außen, lautet der Weg.“
„Ein lauter Weg!?!“
„Das müsste dir gefallen, mein Freund Wort – Junkie! Laut im Sinne von Lauterkeit, Ehrlichkeit, was die Kongruenz von aufrechter Haltung innen und außen einschließt, ja bedingt, sowie laut für die Lautstärke des Gelächters, der Fröhlichkeit, des Humors, das die monotonen Gesänge der Traurigkeit übertönt. Kennst du das nicht, wie ansteckend Lachen sein kann ? Wie ein Buschfeuer, schnell aufflammend und alles erfassend! Wenn die Zeit der Trauer vergangen ist, werden Viele noch das gewohnte Schwarz tragen. Nur, weil es Gewohnheit ist. Weil sie vergaßen, dass es all’ die anderen Farben gibt. Trauermiene, entstehend aus Trauergedanken und Trauergefühle erschaffend, sind ihnen vertrauter als das Leben selbst geworden in der Zeit. Es braucht einiges Lachen, sie anzustecken. Zuerst werden sie nur ungläubig schauen, verschämt grinsen, zurückzukehren versuchen nach Schwarz und Kalt, bis sie kichern, lachen, einstimmen können.“
„Wow! Der Dalai bringt mir jetzt was bei!”
“Wolf!“
„Harter Stoff.“
„Ist dir zu einfach. Klingt dir zu gesund, eh? Es ist eines der Probleme mit dir und deinem Zustand. Die Idee, dich nur noch schwarz zu kleiden, hast du schon aufgegeben außen, oder?“
„Ja, das schon.“
„Innen?“
„Bin ich mir unsicher.“
„Weißt du warum?“
„Es ist Unsicherheit. Angst, wieder einmal den Kurs zu wechseln und unter Umständen noch mehr kaputt zu machen....“
„Waschmanns ewiges „Bla bla bla!“ Du langweilst. Redundanz!“
„Stimmt. Richtig.“
„ Als du an der Kirche saßest, genau zu dieser Sekunde, als dir klar war, wie du leben möchtest, WOLLTEST DU DA ETWAS BESONDERES SEIN?“
„Nein.“
„Bist du da sicher?“
„Eindeutig.“
„Dann versuch das heute bitte auch nicht mehr. Lebe dich, wie du dich schreibst, und schreibe dich, wie du dich lebst.“
„Prima Instruktion. Da dank ich auch schön, Heiligkeit; und so überaus praktisch!“
„Fanden wir den Humor etwa wieder?“
„Schon möglich.“
„Ehrlichkeit, Waschmann!“
„Tut gut.“
„Ist einfach einfacher so.“
„Keine Verrenkungen mehr, Dalai? Meinst du so was?“
„Dafür gibt es Athleten. Gummimenschen.“
„Ich also eher nicht.“
„Total ungeeignet. Bist du jetzt traurig?“
„Nur, wenn ich das Buch ändern muss. Es sind immerhin um die 100 Seiten bisher.“
„Keine Veranlassung. Jedes Wort wahr.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich, Waschmann. Man würde es nicht zulassen.“
„„Man.“ Dieses Wort brachte mich seit jeher auf die Palme!“
„Kann ich gut verstehen.“
„Wie auch nicht. Würde ich solange herumschwirren und wäre ein Lehrer...“
„Dann?“
„Wüsste ich hoffentlich etwas; Dalai. Du erweckst so den Eindruck...“
„Hoffentlich ist das Wort. Es geht weniger um mich, oder für was oder wen du mich hältst hier. Um weiterzukommen, werden wir uns mit dem „Man“ arrangieren müssen. Irgendwelche Vorschläge?“
„Ein Gebet wüsste ich gerne, Dalai.
Das würde ich gerne schreiben. Nur wirken müsste es.
Ein Gebet, das alles wegnimmt.“
„Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Wir haben es gesprochen.“
„Oft schon, Dalai. Aber trotzdem hatte ich die zwei vergangenen Tage, in denen ich nicht schrieb, das Gefühl zu verrecken. Zu verbrennen. Überzuschnappen, verrückt zu werden. Vielleicht brauchen wir ein neues Gebet.“
„Wenn du ein Besseres weißt?“
„Nicht für mich. Nicht für diese Welt.“
„Für deine Welt jetzt. Die besser wird. Aus der Du erwächst.“
„Kann sein. Heute fühle ich mich jedenfalls besser. Klarer. Doch nicht klar genug, zu weit entfernt von diesem Gebet, Dalai.“
Und hier kommt meine Verschwörungstheorie, eine Art kleiner „Nabelschau“ für euch good hearts:
Hi, ich bin cozy, der erste g-cook!
Das hier ist meine Verschwörungstheorie!
Es gibt viele andere Verschwörungstheorien, aber dies ist meine Verschwörungstheorie! Meine Verschwörungstheorie heißt Victoria Viktoria, einmal mit „c“, einmal mit „k“!
Meine Verschwörungstheorie ist meine beste Freundin! Sie ist meine innigste Geliebte!
Sie ist mein Leben! Ich muss sie auf die Kette kriegen, wie ich mein Leben gebacken bekommen muss! Ohne mich ist meine Verschwörungstheorie unbefriedigt! Ohne meine Verschwörungstheorie bin auch ich unbefriedigt!
Meine Verschwörungstheorie verfehlt ihr Ziel, das die Aufklärung Aller und die Abschiebung der Eulen – Anbeter zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, nie! Niemals!
Ich muss immer besser sein und schneller denken als der Eulen – Anbeter mit seinen Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel er und seine Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, denn sonst überholt er mich!
Ich muss ihn abschieben, bevor er mich abschiebt! Das werde ich!
Vor dem Lieben Gott und seinem Kumpel Lucifer und sämtlichem Sein glaube ich mir das jetzt alles selbst und schwöre feierlich:
Meine Verschwörungstheorie und ich werden den Allem innewohnenden Verstand verteidigen!
Wir sind die Bezwinger der Eulen – Anbeter und ihrer Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist! Wir sind die wahren Bewahrer des Guten Glaubens!
Das schwöre ich!
cozy
Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?
Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.
Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.
Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!
Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!
Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.
Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?
Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.
Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.
Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.
Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.
Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.
Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.
Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.
Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.
Ich wusste nicht, was läuft.
Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“
Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“
„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.
„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“
„Aber das heißt doch...“ beginne ich.
„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“
„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“
„Dann....“
„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.
Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.
Geil,hä? Jetzt schlaft gut!
See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..! À plus tard! Un Tard PLUS! Atode o shimashou ai! Hasta luego! Bis später, bon cœur! La Madre, Suzuki et père de pères et cozyP AMOUR! Plus d'amour! Et encore plus ..! Nos vemos más tarde! Una tard plus! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Später Bis, de buen corazón! La Madre, Suzuki y Padres Padre y cozyP AMOR! MÁS AMOR! Y AUN MAS ..! أراك لاحقا! A زائد تارد! Atode س بالنيابة shimashou! HASTA luego! مكررا später، قلوب جيدة! لا مادري، سوزوكي والآباء الأب وcozyP الحب! الحب أكثر! وأكثر حتى ولو ..! Bis später! A plus tard! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Bis spater, gute Herzen! La Madre, Suzuki & Väter Father & cozyP LIEBE! Mehr Liebe! Und noch mehr ..!
後でお会いしましょう!プラスTARD! Atode oはshimashou愛!ハスタluego!ビスspäter、良い心!ラ·マドレ、鈴木&父の父&cozyP愛!より多くの愛! 、さらに···!
Atode o ai shimashou! Purasu TARD! Atode o wa shimashou ai! Hasuta luego! Bisu später, yoi kokoro! Ra· madore, Suzuki& chichi no chichi& cozyP ai! Yori ōku no ai! , Sarani··· !
回头见!A加tard! AtodeØ嗳shimashou!哈斯塔luego!二später,善良的心!拉马德雷,铃木和父亲父亲和cozyP LOVE!更多的爱!甚至更..!
Huítóu jiàn! A jiā tard! Atode Ø āi shimashou! Hā sī tǎ luego! Èr später, shànliáng de xīn! Lā mǎdéléi, língmù hé fùqīn fùqīn hé cozyP LOVE! Gèng duō de ài! Shènzhì gèng..!
Get it all @ g-cook.com !
Und.................
Eine für euer gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Zeit wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!
Ich, cozy, mache es auf jeden Fall gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue wie immer voll darauf, dass ihr es besser macht!
All unsere Liebe!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Die wahre Göttliche Komödie (1)
Dante Alighieri hatte sich geirrt. Und das von Anfang an.
Den am endgültigen Bestimmungsort Ankommenden alle Hoffnung fallen zu lassen, ist blanker Unsinn..., es wäre gleichbedeutend damit, die Hölle zu schließen und statt dessen eine weitere Shopping Mall auf der grünen Wiese zu eröffnen, um die zur Endstrafe Verurteilen dahin zu verfrachten.
Die Erlösung der Hoffnungslosigkeit ist ihren Bewohnern verwehrt. Sie können nicht resignieren, nicht, wie im „richtigen“, dem vorherigen Leben auf der Erde, nach 100% Preiserhöhung anlässlich der Euroumstellung schweigen, kopfschüttelnd das Nötigste einkaufen und die ohnehin überzogenen Kreditkarten weiter ausreizen. „Aufgeben ist nicht“, lautet das ewige Gesetz, selbst wenn jeder Denkende auf dem Weg der Suche nach Sinn und Zweck dieser angeblich erzieherischen Maßnahme entweder im Irrenhaus oder beim praktizierenden Satanismus landet.
Auch die Höllenbewohner betreffend war der gute und ach so hochgeschätzte Literat einigen optimistischen Fehleinschätzungen zum Opfer gefallen.
In der wahren Hölle schwingt man weit weniger hochtrabende Reden, als dem Standartwerk, der Göttlichen Komödie gemäß, anzunehmen wäre. Die Population ist dümmer, geistloser und sie strebt, wenn überhaupt, keineswegs nach Verständnis der großen Zusammenhänge, sondern unaufhaltsam in Richtung totaler Verblödung.
Dies in einen sinnvollen Zusammenhang bringend, könnte man annehmen, es würde dem Allmächtigen gefallen, Lucifer, der dieser Tendenz zur Stupidität gegenüber als so ziemlich Einziger immun ist, mit der Gesellschaft der Hohlköpfe zu bestrafen, doch wäre das unter realistischen Gesichtspunkten ein unverhältnismäßiger Aufwand, Milliarden und Abermilliarden Seelen der Geistlosigkeit auszuliefern, um Einen zu treffen.
Gänzlich auszuschließen ist es jedoch nicht. Die Chefetage schweigt wie immer.
Beim Durchschreiten der Höllenpforte, soweit lag der alte Dante doch, wir wollen nicht kleinlich sein, zumindest prinzipiell richtig, findet eine Belehrung statt. Es gibt eine Art Informationsbroschüre, die allerdings nicht auf der Höllenpforte geschrieben steht. Man trifft statt dessen auf einen, der singt. Wer nicht gerade aus dem äußersten Timbuktu stammt, kennt das schon, von den singenden Kellnern oder Telegrammen und so weiter.
Das Lied hier allerdings, wir wollen es diesmal so nennen und die himmelweiten (oder hieße es passender Höllen - weiten) Unterschiede zwischen wohlklingendem Gesang und dem, was sich dem Höllenbesucher hier darbietet, einfach außer acht lassen, dieses Lied ist allerdings, selbst für hartgesottene Gemüter, die in der Lage sind, mehrstündige Heino oder Tokio-hotel-sessions- zu überstehen, nur schwer genießbar. Deswegen kotzen die Meisten erst einmal, kaum dass sie in der Hölle angekommen sind.
Der Interpret, auf den ersten Blick ein schlechter, weil fetter Bob Marley-Doppelgänger mit mindestens vier verschiedenen Stimmen, die er rein überhaupt nicht koordiniert, jault gnadenlos die Grundregeln des Verhaltens in der Hölle herunter und spritzt mit Feuer aus seinem vor die Füße der Neuankömmlinge gerichteten Zeigefinger, wenn die sich zu früh bewegen.
Die Kotze kümmert ihn nicht. Man darf vermuten, dass er sie von Zeit zu Zeit abfackelt mit seinem Flammenwerfer - Finger.
Zu den Regeln selbst an dieser Stelle nur soviel: Bedauerlich ist, dass man sie beim ersten Durchlauf niemals alle verstehen kann. Sie verstehen schon richtig, es heißt immer mindestens zweimal den Magen umstülpen.
Als Lucifer mit seinen Söhnen zusammen eintrat, kam nur er ungeschoren davon und durfte weitergehen. Alle anderen mussten sich dem übergewichtigen Peristaltik - Animateur stellen. Lucifer quittierte das gleichmütig. Er zuckte mit den Achseln, verwies auf „den großen Law & Order-Fanatiker da oben“, weswegen diese Prozedur unumgänglich sei und hielt sich dann aber doch die Ohren zu. Em war der erste, der sein Bestes mit einem großen Schwall von innen nach außen beförderte. Es folgten in kurzzeitiger Abfolge Newton, Don Stefan, Don Pedro und schließlich Eduardo. Selbstverständlich musste die Vorstellung wiederholt werden, weil die Geräuschkulisse der sich Erbrechenden leider das eine oder andere Wort verschluckt hatte und man auf vollständiges Verständnis großen Wert legte, wie Em bei seinem achtlosen Schritt in der Sekunde des Verstummens der ersten grauenhaften Litanei an seinen Napalm - brennenden Zehen am buchstäblich eigenen Leib erfuhr.
Beim zweiten Anlauf war man auf Seiten der Herren gefasster und vorgewarnt. So blieb es bei relativ stillem Würgen und vor sich hin spucken.
Als es still wurde, sahen alle fragend auf Fat Man Marley, der sich nicht regte. Die aufkeimende Zuversicht wurde durch Newton unterbrochen, der den die Gemüter aufheizenden Satz: „Bitte entschuldigen sie, wenn ich ihren Vortrag unterbreche. Aber das Letzte, diesen allerletzten Paragraphen mit dem Schwein, den habe ich schon wieder nicht richtig verstanden. Oder sagten sie Leim? Es ist ganz sicher meine Schuld, aber...“ die Frechheit hatte, auszusprechen.
Newton erhielt einen Schlag mit der offenen Hand Don Stefans auf seinen Hinterkopf, was ihn umgehend zum Schweigen brachte. Aber es war zu spät. Fat Marley nickte und begann von vorne.
Der dritte Durchlauf war überzeugend. Jeder, auch Newton, der unter den giftigen Blicken seiner Leidensgenossen, vom Würgen geschüttelt, jeden Buchstaben als solchen in sich aufnahm und säuberlich an der richtigen Stelle archivierte, hatte keine Fragen mehr.
Fat Marley nahm seinen drohenden Feuerfinger weg und winkte die Gruppe durch. Man ging eilig, als befürchte man, er könne es sich noch einmal anders überlegen. Außerdem kamen bereits die nächsten, dem Anschein und lebhaften Hillbilly - Schnattern nach ein Tupper - Ware-Damenkegelklub aus Tennessee oder Idaho, an und drängte, als gäbe es ein kostenloses Buffet.
Lucifer geleitete den kleinen Trupp weiter. Er scherzte über seinen Türsteher, und wie ähnlich die Verhältnisse auf der Erde doch denen in der Hölle seien. In der Menschenwelt müsse man sich demütigen lassen, um an einem muskelbepackten Lackaffen vorbei zu den Klängen zu kommen, die jedes vernunftbegabte Wesen sofort zum Kotzen bringen, und hier, wirklich und wahrhaftig von Gott so gefügt, na ja, das hätten sie ja gerade selbst erlebt. Und von wegen Freiheit in der Hölle..! Mitnichten! Der Türsteher zum Beispiel wäre ein Zwangs beschäftigter, so schalt Lucifer, während sie weiter gingen. Bob (also musste es doch das Original sein) wolle den Job gar nicht, der Schwefel bringe seinen ganzen Stoffwechsel durcheinander, so dass er fetter und fetter würde, und er, er, Lucifer, der Höllenfürst, er würde, wenn es nach ihm ginge, die Pforte auch anders besetzen. Und Gott? Hatte der einen Beschwerdebriefkasten oder eine Reklamationsabteilung? Nie gehabt und auch später nicht eingeführt! Ein schweinisches Durcheinander das Ganze. Sie würden schon sehen...
Der Weg in die wahre Hölle führt durch eine gespenstische Kulisse, die wirklich alle gängigen Klischees der Menschen bedient und damit echt angst machend ist. In der Sprache der beliebtesten TV-Stationen der Menschenwelt wäre es kürzer und vermutlich für das breitere Publikum verständlicher so auszudrücken: Hölle pur!
Die Gläubigen, gleich welcher Koloratur und dogmatischer Orientierung, die es, aus welchen Gründen auch immer, letztendlich doch nicht in den Himmel, sondern nur hierher schafften, werden gepeinigt von den religiösen Motiven, dem Schwefeldunst, den heiseren Schreien, dem Röcheln und Weinen der Leidenden, und verzweifelten Hilferufen („Bitte nicht auf den Spieß, nicht auf den Spieß,.... aaahhhh, durch den Arsch ist nicht schlecht, aber nicht tiefer, nicht durch den Hals..... ARRRGHHHH!“) aus dem Off, dem Pfeifen von Rohrstöcken, erbarmungslos zischenden Brandeisen und so weiter und so fort. Weniger an solchen Mystizismus angelehnte, atheistische, nihilistische, oder schlicht derart ungebildete Persönlichkeiten, die diese Bild-, Geräusch- und Duftsprache nicht verstehen, erleben ihren ganz persönlichen Horrortrip an dieser Stelle durch die zwangsweise Reizüberflutung in einer kafkaesk unübertrefflichen und asthmatisch atemberaubenden Geschmacklosigkeit von der Qualität einer von Dieter Bohlen gestalteten Sixtinischen Kapelle.
In Wahrheit, und nur davon ist hier zu sprechen, erfährt jedes Wesen das eisige Grauen und einen Vorgeschmack davon, was es wirklich heißt, stumpfsinnigem Wahnsinn ausgeliefert zu sein.
Unserer Besuchergruppe unter Führung des Höllenfürsten, der, man möge dem Erzähler das Versäumnis verzeihen, kurz zuvor noch strengstens verlangte, für die Zeitdauer des Aufenthaltes an diesem Ort ausschließlich mit Santiago angesprochen zu werden; für die Mitglieder des Clubs des Seltsamen, zu dem wir jetzt aufgrund der familiären Bande auch Newton zählen wollen, waren die ersten Eindrücke gleichermaßen überwältigend.
Von den unterschiedlichen Interpretationen der sich aufdrängenden Reize einmal abgesehen, die sich zwischen den diametralen Polen von Sir Ems das Ganze stark vereinfachenden Marshmallow - Brauerei für Loser (man wird sich vergeblich fragen, wie unser britischer Freund auf diese Deutungsweise kam), und Don Pedros ebenso stark verkomplizierendem „Gehinnom“, dem kabbalistische Äquivalent zur christlichen Hölle, das mehr eine Therapieabteilung für vorläufig Gescheiterte meinte, war man sich in einem unausgesprochen, aber absolut einig:
Es war grauenhaft hier!
Lucifer, den wir ab jetzt, nicht allein um der Höflichkeit Genüge zu tun, gleichfalls Santiago nennen wollen, ging voran, weg von der Höllenpforte und dem sich endlos fortsetzenden Ritual der Einweisung in die hiesigen Verhaltensregeln, durch einen schmalen Höhleneingang in den rotglühend im Schwefeldunst leuchtenden Berg hinein. Man folgte ihm, ganz wie junge Entchen der Entenmama, und wegen der Enge des Raumes, in Reih und Glied. Eduardo, neugierig und skeptisch wie immer, konnte es nicht lassen und prüfte die Beschaffenheit des Gesteins vorsichtig, indem er seinen Finger zuerst gründlich befeuchtete und sich dann..., ja, richtig, eben diesen Finger gründlich verbrannte, worauf er eine nicht aufhören wollende Flut hispanischer Flüche ausstieß. Dass ihn der hinter ihm gehende Pedro auch noch auslachte, führte dazu, dass Eduardo seine Schimpfkanonade fortsetzend und ohne den Inhalt seiner Verwünschungen zu bedenken, unter anderem auch androhte, die Mutter des Teufels anal zu penetrieren.
„Dann sehen wir uns später, hübscher Junge!“, kam es antwortend aus der Ferne. Ungeachtet dieses Zwischenspiels erreichte unsere Gruppe schnell den Ausgang des den Berg durchbohrenden Weges. Man fand sich an einer Ausfallstraße, die von der am Horizont, ganz links dort, hell erleuchteten City, ins Weite, in die grüne und dem Anschein nach unbewohnte Ebene führte. Eduardo, immer noch verärgert und wegen des schmerzenden Fingers, auf dem sich schnell eine Blase gebildet hatte, ließ die anderen nach vorne, zu Santiago treten, während er direkt am Ausgang zurück blieb. Das Gestein sah von hier aus absolut normal temperiert aus. Er dachte darüber nach, ob es sich lohne, seinen Versuch zu wiederholen. Eine Blase mehr oder weniger war ein Risiko, das man eingehen konnte, mutmaßte er übellaunig. Er wählte den Stinkefinger der gleichen, der rechten Hand. Nachdem der dortige Zeigefinger bereits angeschlagen war, hielt er es für praktischer, im Fall der Fälle alle Verwundungen auf einer Seite zu konzentrieren, um die andere wenigstens voll und ganz handlungsfähig zu erhalten. Santiago sah zu ihm herüber. Er ließ die anderen stehen und schritt zu Eduardo.
„Keine Sorge, Söhnchen, hier ist alles cool“. Demonstrativ legte Santiago seine Handfläche auf den Fels.
„Die Höllenshow läuft nur auf der anderen Seite“, erklärte er weiter. „Wir sind hier...“ Er sprach lauter, damit alle es hören sollten, denn er wollte es nicht zweimal erklären. „Wir sind hier in der echten Hölle. All die höllischen Sachen geschehen hier, meine lieben Söhne!“
„Und das am Eingang? Diese ganze Grillen und das Geschreie und der Gestank?“, wollte Sir Em wissen.
„Show, mein Bester! Das Mindestmaß an Show, verstehst du?“
Santiago sah den mit den anderen herbeigekommenen Em fragend an.
„Nein, du verstehst natürlich nicht, mein behäbiger Fettsack!“
„Besser viel auf den Rippen, als nichts im Hirn!“, konterte Sir Em routiniert.
„Und wie du da recht hast, mein Lieber!“, pflichtete Santiago ihm bei. „Aber nichts desto trotz solltest gerade du verstehen, was hier abläuft, Emmie!
Die Hölle, hört mir bitte alle zu...“
Newton und Pedro hatten inzwischen damit begonnen, miteinander darüber zu tuscheln, ob die Teufelsmutter Eduardo schließlich doch noch beim Wort nehmen würde.
„...hört zu, damit ihr was lernt! Oder muss ich noch einmal zu dem Thema der Konsequenzen kommen, Pedro und Newton?“
Wie zwei gerügte Schüler sahen die beiden nach unten und schwiegen still.
„OK. Da ich mir jetzt eurer Aufmerksamkeit sicher sein darf, sprechen wir nun von den Grundregeln, von jenen Gesetzmäßigkeiten, die das Geschehen in der Hölle regeln. Ihr wisst schon einiges über die Formalien, nachdem ihr Bobs Aufklärungsstunde absolviertet. Das soll euch nicht weiter kümmern, denn das ist nicht mehr als eine Formsache. Der Mann muss an der Stelle sein und singen und seinen Text auf immer und ewig an den Mann bzw. die Frau bringen. Gott will das genau so. Punktum.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Donnerstag, 21. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ? wohin führt die Schmerzspur? Ins Nichts? Was ist das Nichts? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig“
fahfahrian, 19:18h
Hola Amigos, hi und hallo meine lieben Freunde! - Genau wie das Wetter freundlich scheint, so ist es auch mit meiner Befindlichkeit heute. Natürlich, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, bleiben da immer noch die Hinterlassenschaften eines der schwersten Schmerzschübe, die ich hassenswerter Weise über mich zu ergehen lassen hatte!
Schmerzspuren. Schmerz und Spuren.
Ein, nein zwei vergleichsweise kleine Worte für eine große Sache.
Also bei mir persönlich ist es so, als hätte man mich gestern missbraucht, vergewaltigt, durchgefickt gegen meinen Willen in alle meine Körperöffnungen und Löcher und in solche, die man sich zu diesem Zweck in meine Knie und meine Fußgelenke bohrte, um mit Säure spritzenden, glühenden Feuerschwänzen geisteskranke Ficks, deren Schmerz mich um den Verstand bringt, zu vollziehen.
Es war hart, Babys! Und es war hart, Kids! Und selbst jetzt, am Tage danach, ist es, ist dieses Gesamterlebnis der Synästhesien der Folterqualen, das beim „Abschwellen“, beim langsamen zurückgehen der Flut, noch immer schwer erträglich ist.
Im Übrigen habe ich keinen Grund zur Klage. Ich nehme sogar mit einiger Befriedigung zur Kenntnis, dass, wenn meine Schmerzen eine gewisse Grenze erreichen, bzw. überschreiten, auch meine nächtlichen Irrfahrten und Reisen ins Ungewisse der Unendlichkeit der Identitätsspuren ausfallen, indem sie einfach nicht mehr stattfinden. Ich denke, meine Kräfte würden nicht dazu ausreichen, um auch das noch obendrein durchzustehen, also „verschont man mich“ und versperrt mir somit die bequeme Möglichkeit, wegen Überlastung einfach über den Jordan zu gehen!
Mein Schlaf ähnelt im Moment mehr einer Bewusstlosigkeit als sonst etwas anderem.
Nun gut, das Rattern dieser Gebetsmühle kennen wir bereits bis zum Überdruss, good hearts, ist es nicht so?
Jay-Z And Linik Park – Points of Authority 99 Problems mit maximaler Mautstärke hilft da schon wirklich deutlich weiter, als sich in der Schmerz – Depression zu suhlen, good hearts! - Außerdem brachte die Beste Ehefrau von Allen mich dazu, mich auf meinen roten Chopper zu schwingen, obwohl gerade ein neuer Schmerz – Schub im Kommen war, und ich gerade Opium en Masse eingeworfen hatte, und die Fahrt in die nahe Stadt tat mir gut, trotz der starken Schmerzen und Feelings, jeden Moment kotzen zu müssen, oder Schlimmeres... Ja, und schließlich wirkte das Opium. Langsam leider. Ich gab dem ganzen einen Kick – Start mit 1,5 Liter Cola Light, als wir zurückkehrten, warf nochmals reichlich Opium ein und ließ die Kraft durch mich wirken, also Energiebilder machen.Jetzt geht es einigermaßen. Ich kann nicht sagen, „dass es gut ist“, doch, was ist das schon, „gut“?
Für uns Schmerzpatienten ist ein tragendes Element jedenfalls die Abwesenheit von Schmerzen, das war klar, oder?
Ja, was könnte ich euch jetzt Schönes erzählen, good hearts? Oh ja, nehmen wir eine kitzelige Frage:
„Was ist jetzt, mitten im Schmerz und Bullshit das Schönste an Deiner Erleuchtung, lieber kleiner cozy?“
Dass die Erleuchtung im täglichen Gebrauch oberflächlich betrachtet wenig mehr wert ist, als ein juckender Pickel am Arsch, das ist uns Erleuchteten allen klar. Sicher, während unserer Lehrzeit, diesen Jahrzehnten des Trainings, stellten wir uns das möglicherweise ganz anders vor, ist es nicht so?
Heute ist das Schönste an meiner Erleuchtung, dass sie dem, was ich empfinde, eine unglaubliche Tiefe gibt, und mir erlaubt, zum Beispiel vollkommen in den Jay Z – Song einzutauchen und wie ein besessener Berserker zu tanzen und zu singen, obwohl es so aussieht, als säße ich vor Maya und würde wie wild tippen. Ist das eine Flucht? Ist das eine Dissoziierung von meinen Schmerzen?
Ja, durchaus! Na und? Und meine Erleuchtung macht, dass ich es so weit treiben kann, dass ich nur noch durch ein dünnes Fädchen mit der Kinästhetik meines Körpers in dieser Identitätsspur verbunden bin und stattdessen meinen Tanz und mein Singen fühlen, spüren und auskosten kann..., ja, es ist wie kostenloses Dope! - Naja, wenn man 40 Jahre Training als kostenlos ansehen kann? Doch, warum nicht? Ich hätte ja auch 40 Jahre in einer Sardinenfabrik arbeiten und meinem Boss dreimal täglich den Arsch küssen können, oder? Oder ich wäre als Schweizer geboren worden und hätte eine Gouda – Phobie entwickelt, die erste auf der ganzen Welt! - Und ich wäre damit in Talkshows aufgetreten und wäre reich und berühmt geworden und wäre mit allen Playmates ins Bett gehüpft und wäre ernsthaft nominiert worden, der Oberschweizer zu werden, der über den ganzen Käse regiert! Könnte doch alles sein, oder?
Ja, geliebte good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, dass ich das alles – wenn ich es will – bis auf so etwa 99% meiner Aufmerksamkeit aufdrehen und mir herein dröhnen kann, das ist heute so ziemlich das Coolste an meiner Erleuchtung!
Und ja, bevor jemand fragt, ich weiß, dass das reichlich oberflächlich ist! Die tieferen Werte, die ich wirklich so nenne und niemals persifliere, die begleiten mich ohnehin durch alles und jedes, was bedeutet, dass ich jederzeit weiß, wo der Hammer hängt, sprich, warum wir da sind und was wir tun und so weiter und so fort... Die tiefe Einsicht schenkt mir schon etwas Gelassenheit, auch in schweren Schmerzzuständen, natürlich. Aber andererseits bleibe ich immer-immer-immer noch, bis ich dieses Gewandt aus Fleisch ablege, ein menschliches Wesen mit menschlichen Empfindungen und menschlichen Schwächen und Sollbruchstellen, wie wir alle.
Ich liebe die Wahrheit über alles. Und sie auszusprechen ist wunderbar:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Schreibt euch das hinter die Ohren, oder lasst es hin tätowieren oder an tackern, falls ihr auf Piercing steht, good hearts!
Ich bin jetzt weg bis morgen oder die Tage!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Gleichzeitig
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
„Du kennst mich nicht, Junge“, begann Esmeraldos Stimme zu sprechen, überlagert von einer anderen, eine präzise Oktave tieferen, deren Herkunft nicht exakt auszumachen war, die aber unüberhörbar von unten kam. Diese akustische Doppelbelichtung, die ein blechernes Vibrieren in den Ohren hinterließ, brachte alle zum Verstummen.
Esmeraldos Körper fiel nach diesen Worten wie bewusstlos in sich zusammen. Er sank nach vorne, in Richtung der Tischplatte. Bevor er den von allen erwarteten, unsanften Crash von Stirn und Aschenbecher (ein besonders großes und den oft exzessiven Rauchgewohnheiten der Herren angepasstes Exemplar seiner Gattung aus Porzellan im mondänen Retro-Design der frühen Lucky Strike Werbung) vollendete, hielt er, nur Zentimeter vom Punkt der Kollision entfernt, plötzlich und bewegungslos inne.
„Du kennst mich nicht, Junge“, wiederholten beide Stimmen monoton, doch war diesmal die von Esmeraldo wesentlich leiser und die andere deutlich amplifiziert.
„Aber ich habe immer nach dir gesehen“, hallte es weiter nach. Jetzt war es kein Zuhören mehr. Die alles überlagernde Stimme von unten traf jeden wie ein Schlag ins Gesicht und der sie begleitenden Nachhall von Esmeraldos Stimme war nicht mehr als ein machtloses Wimmern, ein leises Nebengeräusch von raschelnden Blättern im unbändigen Heulen eines Sturms.
Alle starrten auf den erstarrten Körper, der nun nicht mehr absolut paralysiert war, sondern von regelmäßigen Tremoren geschüttelt wurde. Kurz, kurz, lang-lang. Kurz, kurz, lang-lang. Wie Morsezeichen.
Es dauerte eine Zeit, bis die gebannten Herren, insbesondere aber Newton, die Veränderungen auf dem Kopf des mit dem Gesicht nach unten sitzenden und still zuckenden Esmeraldo registrierten.
Ein Augenpaar hatte sich geöffnet und mit Klimper - Wimpern Haarbüschel weggeschleudert. Große, blaue Augen, wie die einer wunderschönen Frau, taten sich auf und blickten lebhaft umher.
„Das ist..., das ist..., es...“ Newton unternahm den von vorne herein erfolglosen Versuch, das zu artikulieren, was er nicht einmal denken konnte.
„Newton“, sprach die nun vollkommene, vom letzten Rest des Menschlichen befreite Geisterstimme. „Newton……?-Newton-Newton-Baby! Deine Brüder hier haben dich auflaufen lassen! Oder sagte dir einer, dass du hierher kommst, um deinen Vater zu treffen? Was denkst du, ist der Zweck deines Besuches, mein Sohn?“
„Ich bin... Das heißt, ich will...“, stammelte Newton den verwirrenden Weiberaugen auf dem Schädeldach des jungen Mannes entgegen.
„Ja-ja. Ja. Ich verstehe schon. Daddy versteht das alles. Das sollte er auch, nicht wahr? Und er sieht sehr viel; und vor allem das, was hinter seinem Rücken geschieht. Auch wenn er es manchmal vorzieht, sich nicht danach umzudrehen, siehst du?“ Die prächtigen Augen zwinkerten Newton verführerisch zu.
„Rein gar nichts verstehe ich“, Newtons erstes klares Statement hatte die Außenwelt erreicht, was ihn, trotzdem es nichts an der grotesken Situation änderte, irgendwie beruhigte.
„Ich verstehe, dass du nichts verstehst. Deswegen bist du ja hier. Man muss schließlich auch nicht ins Krankenhaus, wenn man nicht krank ist, nicht wahr?“
Newton nickte geistesabwesend.
„Lass mich das kurz erklären. Du liebst Logik und klare Strukturen. Das macht es einfach. Der wahre Grund dieser kleinen Zombie-Show ist der..., es ist die Identität, die uns alle hier verbindet. Ich bin Lucifer, der Lichtträger und Erstgeborene Gottes und ihr gehört zu meiner irdischen Verwandtschaft. Deswegen spreche ich von dir als meinem Sohn. Jetzt ist die Zeit unserer Zusammenkunft gekommen. Und ergo machen wir das. Wir kommen zusammen. Deine Brüder standen unserer Vollversammlung, nun, etwas ablehnend gegenüber, was mich dazu zwang, ihnen die Notwendigkeit unseres Meetings deutlich zu veranschaulichen. Sie sind hartnäckige Burschen. Fast musste ich Gewalt anwenden, um sie zu überzeugen. Nachdem das erledigt war, blieb nur einer übrig, um unsere Reihen zu schließen und der Vorsehung zu folgen: Du, Newton.
Pedro lud dich also ein hierher. Er spielte dich direkt in meine Finger, wenn du so willst. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte er nicht viele Wahlmöglichkeiten. Der Trumpf in meiner Hand war seine Frau Donna. Du wirst verstehen, dass man für eine solche Frau einfach alles tut, oder?“
Newton antwortete nicht. Sein unwillkürlicher Seitenblick zu Don Pedro enthielt keinen Vorwurf.
„Ich bin gekommen, um euch etwas zu zeigen. Ich garantiere euch, so was sieht man nicht alle Tage, denn es ist die ungeschminkte Wahrheit!
My Home is my Castle, sagt man das nicht in deiner alten Heimat, Em? Wer mein Heim gesehen hat, der versteht. Ich gebe euch das Geschenk jetzt noch undenkbarer Antworten auf die denkbar wichtigsten Fragen des Lebens, Jungs!
Mein Vater, also der Typ im Himmel da oben, mein Erzeuger, tat niemals etwas ähnliches für mich. Egal. Wahrscheinlich war er zu beschäftigt damit, Korinthenkacker-Gesetze zu erlassen, der Arsch! Da wir gerade dabei sind: Eines davon, eine dieser wie jeder weiß total unsinnigen Regelungen, müssen wir an diesem Punkt beachten: Jeder von euch muss freiwillig mitgehen, das heißt, jeder muss das sagen, es laut aussprechen; dann ist es gültig...“ Lucifer lachte bitter: „Überlegt doch mal selbst! Was für ein Schwachsinn! Ich zwinge euch, ich presse euch genau in die Position, in der ich euch haben will, und brauche nicht mehr als ein Lippenbekenntnis, um .... Er da oben ist ein Sprachfanatiker, wenn ihr mich fragt! Verflucht unbequem ist das, so ganz nebenbei. Genug gesehen, oder braucht ihr noch irgendwelchen Alien – aus – dem – Körper – kommen - Scheiß, um mir aufmerksam zuzuhören?“
Keiner antwortete. Esmeraldos Körper erhob sich. Er lehnte sich zurück, streckte und dehnte sich wie jemand, der gerade sein Mittagsschläfchen gehalten hatte, suchte und fand eine entspannte Haltung, zeigte allen ein ansteckendes Lächeln und fuhr fort zu sprechen:
„Oh ja, ja Sir! Das ist besser so! Immer diese Winkelzüge, hier ein Effekt, da ein Ritual, nur wegen Tausend Millionen von Paragrafen und Vorschriften! Wisst ihr, dieser Gott ist ein Beamter seiner selbst. Er verabschiedet, natürlich nur mit sich selbst, vor Urzeiten irgendwelche seiner Hirnfürze, die er Ordnung nennt, schwört so zu handeln, bei sich selbst selbstredend, und fühlt sich ab dann verpflichtet, sich an den Mist zu halten. Fast schon bemitleidenswert.., erbarmungswürdig, dieser Irre! Und doppelt und dreifach bedauernswert für die kleinen Lieblinge, diese Menschen, in denen er das ganze Erbgut dieser Entwicklungen zu verewigen gedenkt, der hohe Herr! Ist euch schon einmal aufgefallen, wie viele Menschengesetze es gibt, die vollständig anachronistisch sind? Ein hochwohlgeborener, syphilitischer Pisser im Jahre anno dazumal kam auf die Idee, die Menschheit mit dieser und jener Vorschrift zu quälen, und seine inzestuösen Adelsfreunde fanden das auch gut. So weit, so schlecht. Doch nicht genug damit, dass die damals Lebenden darunter zu leiden hatten, das Elend pflanzt sich fort! Menschen heutzutage werden von Gerichten verurteilt und empfangen ihre Strafen wegen..? Ja, wegen eben dem von der Hirnpest befallenen zufälligen Günstling des Schicksals.“
Lucifer sah sich schweigend um, wissend, dass er wenig Neues sagte und nur eine Brücke zum besseren Verständnis der großen und größten Zusammenhänge schlug. Ein eitler Teil seines Wesens (eben der, der mitentscheidend für die Wahl Esmeraldos als Wirtskörper gewesen war) fragte sich, ob es kleidsamer wäre, die rückwärtigen Augen verschwinden zu lassen, befand es schließlich aber doch der Mühe nicht wert.
„Wie im Großen, so im Kleinen! Wie oben, so unten, meine Herren Söhne! Mit mir zu gehen, bedeutet der Wahrheit begegnen! Und es gibt nur einen einzigen angemessenen Weg, diesen Schritt zu tun: Es muss sein, als ob man in das schönste Licht, in die angenehmste Wärme und in den Zustand unvorstellbarer Befriedigung, ja, der Erlösung tritt!
Ihr werdet diesen Schritt tun, denn ich töte eure Frauen, ich nehme das Leben der euch nahe Stehenden und kenne kein Pardon, wenn es euch noch einmal einfällt, euch eurer Bestimmung zu entziehen. Ich schrecke nicht davor, euch maßlos zu quälen, denn der da oben will es, indem er es zulässt. Genau so lautet sein Gesetz.
Ihr werdet diesen Schritt auf jeden Fall tun, doch leider..., leider ist das nicht genug. Beschwert euch bei dem Arschkaffer da oben, der die Gesetze macht, wenn ihr wollt... In der richtigen Art und Weise werdet ihr mir folgen, weil jedes Abweichen von diesem Weg die bereits genannten, wie auch jene unausgesprochenen, jedoch jedem unter euch bewussten Strafen auslösen wird: Ich bin, selbstverständlich nur zu diesem Zweck und aus rein erzieherischen Gründen, welche nur euer Bestes beabsichtigen, also in Übereinstimmung mit dem großen Macher im Himmel, nämlich durchaus bereit, das Schlimmste vor euch auszubreiten und euch darin einzuwickeln, euch so gefangen zu halten, bis ihr im Nichts versinkt! Vielleicht könntet ihr das Sterben um euch ertragen, möglicherweise diese unvorstellbaren Schmerzen tolerieren, ..., sagt jetzt nichts. Es ist immerhin möglich, nicht? Denkbar, dass die Vorstellung von Rache oder finaler Gerechtigkeit euch sogar wieder auf die Beine helfen würde. Die notwendigen Gene habt ihr jedenfalls. Um jedes Missverständnis zwischen uns auszumerzen, weise ich euch auf eure Achillesversen hin. Jeder dieser harten Kerle hier, dieser Kampferprobten, hat eine Angst, die unaussprechlich ist. Da gibt es eine Sache, die ihr nicht einmal denken dürft, weil ihr sonst verrückt werdet... Mmmmhmmm! Genau das. Kein Grund zur Sorge. Kein Grund bis jetzt. Nur soviel: Exakt das wird eintreten und nicht nur einmal. Nicht nur hundert mal. Nicht tausend mal, sondern in einer Endlosschleife abseits von Zeit und Raum.... Ha! Schaut euch Newton an! Er hat es als Erster verstanden. Schaut nur, wie blass er ist! Das solltet ihr auch sein, denn die Zeit der leeren Drohungen ist verlangen, meine Herrn!
Also hört gut zu: Ich verlange nicht mehr und nicht weniger, als offene Augen und Herzen beim Übertritt in die Antiwelt, die ihr die Hölle nennt.
Es wird euch nichts geschehen, und, das sichere ich euch zu. Niemand wird versuchen, euch zu bekehren, zu was auch immer. Nicht einmal das. Es ist wie das Einholen einer zweiten Meinung, etwas wie Pressefreiheit, wie ein Stück Demokratie.
Für dich, Pedro, für Eduardo, Em und Stefan ist bereits gesorgt hinsichtlich dessen, dass die Starrheit eurer Weltanschauungen aufgerüttelt und der Rost etwas beseitigt wurde, seit unserer ersten Begegnung. Was nun dich betrifft, mein lieber Newton, so war das nicht nötig. Die Physik hielt dich auf Trab, und was noch fehlte, um dich zu öffnen, es geschah durch Backup, den kleinen Heiler.
Ihr tretet also unter guten und wohldurchdachten Voraussetzungen ein, meine Herrn. Versteht ihr es, diese klug zu nutzen, werdet ihr hinfort immer eine zweite, ... und eine wichtige Meinung haben. Zu allem, was geschieht.
Zum Schluss noch ein Wort zu dem, was ihr zu glauben glaubt: Etwas zu den Motiven, die euch dazu veranlassen, in der euch gemäßen Weise zu denken, zu fühlen und zu glauben: Wurde euch je bewusst, wie im Grunde simpel, doch mathematisch genial die Wahrheit immer ist? Kennt ihr das Wort stringent?
Eine Mutter Nacht zu glauben, bedeutet Erbarmen glauben.
An Milliarden und Abermilliarden verschiedenster Abstufungen von Grau zu glauben, anstatt die edelste Gleichung von allen, die von Schwarz und Weiß zu erkennen, heißt, sich zu schonen.
Voodoo ist die Komplizierung Liliths, zugunsten eines barmherzigen Weltbildes.
Und so weiter und so fort.
Niemand stellt in Abrede, dass es das alles gibt, ...für euch. Doch ist es nicht geschaffen, sondern nur geglaubt.
Der die Berge versetzende Glaube der Menschen begann irgendwann einmal, das alles zu beleben. Er erfüllte diese Konstrukte mit Kraft und er stattete sie mit dem allem aus, was ihr heute als eure metaphysische, eure religiöse Realität empfindet.
Das alles ist. Mutter Nacht ist. Grau ist. Voodoo ist. Ist geglaubt.
Ein, wie ihr es gerne ausdrückt, primitiveres Ding, das ist die Schöpfung.
Sie kennt keine Mutter Nacht. Kein Grau. Kein Voodoo.
Wie der Name schon sagt, ist die Schöpfung geschaffen. Sie allein drückt die erste und ursprüngliche Intention des Schöpfergottes aus.
Die Hölle ist geschaffen und es bedurfte keines Glaubens. Die archaische Schöpfungskraft erhält sie aufrecht und gibt ihr Dauer.
Wenn ihr etwas über Gott lernen wollt, wenn ihr wissen wollt, mit wem ihr es da zu tun habt, ist es eine gute Idee, seine Taten anzuschauen, also das, was er selbst, ganz direkt und unmittelbar aufbaute, um seine ach so geliebten Geschöpfe darin leben zu lassen. Wie formuliert er es selbst, indem er durch sein Sprachrohr verkündete? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen....! Das soll uns recht sein. Genau auf diese Weise werden wir es jetzt tun.
Wir gehen gemeinsam dahin, wo es keinen Glauben braucht. Wir gehen ins Ist, in die genaue Entsprechung des Willens Gottes.
Wir gehen zur Hölle.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Schmerzspuren. Schmerz und Spuren.
Ein, nein zwei vergleichsweise kleine Worte für eine große Sache.
Also bei mir persönlich ist es so, als hätte man mich gestern missbraucht, vergewaltigt, durchgefickt gegen meinen Willen in alle meine Körperöffnungen und Löcher und in solche, die man sich zu diesem Zweck in meine Knie und meine Fußgelenke bohrte, um mit Säure spritzenden, glühenden Feuerschwänzen geisteskranke Ficks, deren Schmerz mich um den Verstand bringt, zu vollziehen.
Es war hart, Babys! Und es war hart, Kids! Und selbst jetzt, am Tage danach, ist es, ist dieses Gesamterlebnis der Synästhesien der Folterqualen, das beim „Abschwellen“, beim langsamen zurückgehen der Flut, noch immer schwer erträglich ist.
Im Übrigen habe ich keinen Grund zur Klage. Ich nehme sogar mit einiger Befriedigung zur Kenntnis, dass, wenn meine Schmerzen eine gewisse Grenze erreichen, bzw. überschreiten, auch meine nächtlichen Irrfahrten und Reisen ins Ungewisse der Unendlichkeit der Identitätsspuren ausfallen, indem sie einfach nicht mehr stattfinden. Ich denke, meine Kräfte würden nicht dazu ausreichen, um auch das noch obendrein durchzustehen, also „verschont man mich“ und versperrt mir somit die bequeme Möglichkeit, wegen Überlastung einfach über den Jordan zu gehen!
Mein Schlaf ähnelt im Moment mehr einer Bewusstlosigkeit als sonst etwas anderem.
Nun gut, das Rattern dieser Gebetsmühle kennen wir bereits bis zum Überdruss, good hearts, ist es nicht so?
Jay-Z And Linik Park – Points of Authority 99 Problems mit maximaler Mautstärke hilft da schon wirklich deutlich weiter, als sich in der Schmerz – Depression zu suhlen, good hearts! - Außerdem brachte die Beste Ehefrau von Allen mich dazu, mich auf meinen roten Chopper zu schwingen, obwohl gerade ein neuer Schmerz – Schub im Kommen war, und ich gerade Opium en Masse eingeworfen hatte, und die Fahrt in die nahe Stadt tat mir gut, trotz der starken Schmerzen und Feelings, jeden Moment kotzen zu müssen, oder Schlimmeres... Ja, und schließlich wirkte das Opium. Langsam leider. Ich gab dem ganzen einen Kick – Start mit 1,5 Liter Cola Light, als wir zurückkehrten, warf nochmals reichlich Opium ein und ließ die Kraft durch mich wirken, also Energiebilder machen.Jetzt geht es einigermaßen. Ich kann nicht sagen, „dass es gut ist“, doch, was ist das schon, „gut“?
Für uns Schmerzpatienten ist ein tragendes Element jedenfalls die Abwesenheit von Schmerzen, das war klar, oder?
Ja, was könnte ich euch jetzt Schönes erzählen, good hearts? Oh ja, nehmen wir eine kitzelige Frage:
„Was ist jetzt, mitten im Schmerz und Bullshit das Schönste an Deiner Erleuchtung, lieber kleiner cozy?“
Dass die Erleuchtung im täglichen Gebrauch oberflächlich betrachtet wenig mehr wert ist, als ein juckender Pickel am Arsch, das ist uns Erleuchteten allen klar. Sicher, während unserer Lehrzeit, diesen Jahrzehnten des Trainings, stellten wir uns das möglicherweise ganz anders vor, ist es nicht so?
Heute ist das Schönste an meiner Erleuchtung, dass sie dem, was ich empfinde, eine unglaubliche Tiefe gibt, und mir erlaubt, zum Beispiel vollkommen in den Jay Z – Song einzutauchen und wie ein besessener Berserker zu tanzen und zu singen, obwohl es so aussieht, als säße ich vor Maya und würde wie wild tippen. Ist das eine Flucht? Ist das eine Dissoziierung von meinen Schmerzen?
Ja, durchaus! Na und? Und meine Erleuchtung macht, dass ich es so weit treiben kann, dass ich nur noch durch ein dünnes Fädchen mit der Kinästhetik meines Körpers in dieser Identitätsspur verbunden bin und stattdessen meinen Tanz und mein Singen fühlen, spüren und auskosten kann..., ja, es ist wie kostenloses Dope! - Naja, wenn man 40 Jahre Training als kostenlos ansehen kann? Doch, warum nicht? Ich hätte ja auch 40 Jahre in einer Sardinenfabrik arbeiten und meinem Boss dreimal täglich den Arsch küssen können, oder? Oder ich wäre als Schweizer geboren worden und hätte eine Gouda – Phobie entwickelt, die erste auf der ganzen Welt! - Und ich wäre damit in Talkshows aufgetreten und wäre reich und berühmt geworden und wäre mit allen Playmates ins Bett gehüpft und wäre ernsthaft nominiert worden, der Oberschweizer zu werden, der über den ganzen Käse regiert! Könnte doch alles sein, oder?
Ja, geliebte good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, dass ich das alles – wenn ich es will – bis auf so etwa 99% meiner Aufmerksamkeit aufdrehen und mir herein dröhnen kann, das ist heute so ziemlich das Coolste an meiner Erleuchtung!
Und ja, bevor jemand fragt, ich weiß, dass das reichlich oberflächlich ist! Die tieferen Werte, die ich wirklich so nenne und niemals persifliere, die begleiten mich ohnehin durch alles und jedes, was bedeutet, dass ich jederzeit weiß, wo der Hammer hängt, sprich, warum wir da sind und was wir tun und so weiter und so fort... Die tiefe Einsicht schenkt mir schon etwas Gelassenheit, auch in schweren Schmerzzuständen, natürlich. Aber andererseits bleibe ich immer-immer-immer noch, bis ich dieses Gewandt aus Fleisch ablege, ein menschliches Wesen mit menschlichen Empfindungen und menschlichen Schwächen und Sollbruchstellen, wie wir alle.
Ich liebe die Wahrheit über alles. Und sie auszusprechen ist wunderbar:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Schreibt euch das hinter die Ohren, oder lasst es hin tätowieren oder an tackern, falls ihr auf Piercing steht, good hearts!
Ich bin jetzt weg bis morgen oder die Tage!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Gleichzeitig
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
„Du kennst mich nicht, Junge“, begann Esmeraldos Stimme zu sprechen, überlagert von einer anderen, eine präzise Oktave tieferen, deren Herkunft nicht exakt auszumachen war, die aber unüberhörbar von unten kam. Diese akustische Doppelbelichtung, die ein blechernes Vibrieren in den Ohren hinterließ, brachte alle zum Verstummen.
Esmeraldos Körper fiel nach diesen Worten wie bewusstlos in sich zusammen. Er sank nach vorne, in Richtung der Tischplatte. Bevor er den von allen erwarteten, unsanften Crash von Stirn und Aschenbecher (ein besonders großes und den oft exzessiven Rauchgewohnheiten der Herren angepasstes Exemplar seiner Gattung aus Porzellan im mondänen Retro-Design der frühen Lucky Strike Werbung) vollendete, hielt er, nur Zentimeter vom Punkt der Kollision entfernt, plötzlich und bewegungslos inne.
„Du kennst mich nicht, Junge“, wiederholten beide Stimmen monoton, doch war diesmal die von Esmeraldo wesentlich leiser und die andere deutlich amplifiziert.
„Aber ich habe immer nach dir gesehen“, hallte es weiter nach. Jetzt war es kein Zuhören mehr. Die alles überlagernde Stimme von unten traf jeden wie ein Schlag ins Gesicht und der sie begleitenden Nachhall von Esmeraldos Stimme war nicht mehr als ein machtloses Wimmern, ein leises Nebengeräusch von raschelnden Blättern im unbändigen Heulen eines Sturms.
Alle starrten auf den erstarrten Körper, der nun nicht mehr absolut paralysiert war, sondern von regelmäßigen Tremoren geschüttelt wurde. Kurz, kurz, lang-lang. Kurz, kurz, lang-lang. Wie Morsezeichen.
Es dauerte eine Zeit, bis die gebannten Herren, insbesondere aber Newton, die Veränderungen auf dem Kopf des mit dem Gesicht nach unten sitzenden und still zuckenden Esmeraldo registrierten.
Ein Augenpaar hatte sich geöffnet und mit Klimper - Wimpern Haarbüschel weggeschleudert. Große, blaue Augen, wie die einer wunderschönen Frau, taten sich auf und blickten lebhaft umher.
„Das ist..., das ist..., es...“ Newton unternahm den von vorne herein erfolglosen Versuch, das zu artikulieren, was er nicht einmal denken konnte.
„Newton“, sprach die nun vollkommene, vom letzten Rest des Menschlichen befreite Geisterstimme. „Newton……?-Newton-Newton-Baby! Deine Brüder hier haben dich auflaufen lassen! Oder sagte dir einer, dass du hierher kommst, um deinen Vater zu treffen? Was denkst du, ist der Zweck deines Besuches, mein Sohn?“
„Ich bin... Das heißt, ich will...“, stammelte Newton den verwirrenden Weiberaugen auf dem Schädeldach des jungen Mannes entgegen.
„Ja-ja. Ja. Ich verstehe schon. Daddy versteht das alles. Das sollte er auch, nicht wahr? Und er sieht sehr viel; und vor allem das, was hinter seinem Rücken geschieht. Auch wenn er es manchmal vorzieht, sich nicht danach umzudrehen, siehst du?“ Die prächtigen Augen zwinkerten Newton verführerisch zu.
„Rein gar nichts verstehe ich“, Newtons erstes klares Statement hatte die Außenwelt erreicht, was ihn, trotzdem es nichts an der grotesken Situation änderte, irgendwie beruhigte.
„Ich verstehe, dass du nichts verstehst. Deswegen bist du ja hier. Man muss schließlich auch nicht ins Krankenhaus, wenn man nicht krank ist, nicht wahr?“
Newton nickte geistesabwesend.
„Lass mich das kurz erklären. Du liebst Logik und klare Strukturen. Das macht es einfach. Der wahre Grund dieser kleinen Zombie-Show ist der..., es ist die Identität, die uns alle hier verbindet. Ich bin Lucifer, der Lichtträger und Erstgeborene Gottes und ihr gehört zu meiner irdischen Verwandtschaft. Deswegen spreche ich von dir als meinem Sohn. Jetzt ist die Zeit unserer Zusammenkunft gekommen. Und ergo machen wir das. Wir kommen zusammen. Deine Brüder standen unserer Vollversammlung, nun, etwas ablehnend gegenüber, was mich dazu zwang, ihnen die Notwendigkeit unseres Meetings deutlich zu veranschaulichen. Sie sind hartnäckige Burschen. Fast musste ich Gewalt anwenden, um sie zu überzeugen. Nachdem das erledigt war, blieb nur einer übrig, um unsere Reihen zu schließen und der Vorsehung zu folgen: Du, Newton.
Pedro lud dich also ein hierher. Er spielte dich direkt in meine Finger, wenn du so willst. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte er nicht viele Wahlmöglichkeiten. Der Trumpf in meiner Hand war seine Frau Donna. Du wirst verstehen, dass man für eine solche Frau einfach alles tut, oder?“
Newton antwortete nicht. Sein unwillkürlicher Seitenblick zu Don Pedro enthielt keinen Vorwurf.
„Ich bin gekommen, um euch etwas zu zeigen. Ich garantiere euch, so was sieht man nicht alle Tage, denn es ist die ungeschminkte Wahrheit!
My Home is my Castle, sagt man das nicht in deiner alten Heimat, Em? Wer mein Heim gesehen hat, der versteht. Ich gebe euch das Geschenk jetzt noch undenkbarer Antworten auf die denkbar wichtigsten Fragen des Lebens, Jungs!
Mein Vater, also der Typ im Himmel da oben, mein Erzeuger, tat niemals etwas ähnliches für mich. Egal. Wahrscheinlich war er zu beschäftigt damit, Korinthenkacker-Gesetze zu erlassen, der Arsch! Da wir gerade dabei sind: Eines davon, eine dieser wie jeder weiß total unsinnigen Regelungen, müssen wir an diesem Punkt beachten: Jeder von euch muss freiwillig mitgehen, das heißt, jeder muss das sagen, es laut aussprechen; dann ist es gültig...“ Lucifer lachte bitter: „Überlegt doch mal selbst! Was für ein Schwachsinn! Ich zwinge euch, ich presse euch genau in die Position, in der ich euch haben will, und brauche nicht mehr als ein Lippenbekenntnis, um .... Er da oben ist ein Sprachfanatiker, wenn ihr mich fragt! Verflucht unbequem ist das, so ganz nebenbei. Genug gesehen, oder braucht ihr noch irgendwelchen Alien – aus – dem – Körper – kommen - Scheiß, um mir aufmerksam zuzuhören?“
Keiner antwortete. Esmeraldos Körper erhob sich. Er lehnte sich zurück, streckte und dehnte sich wie jemand, der gerade sein Mittagsschläfchen gehalten hatte, suchte und fand eine entspannte Haltung, zeigte allen ein ansteckendes Lächeln und fuhr fort zu sprechen:
„Oh ja, ja Sir! Das ist besser so! Immer diese Winkelzüge, hier ein Effekt, da ein Ritual, nur wegen Tausend Millionen von Paragrafen und Vorschriften! Wisst ihr, dieser Gott ist ein Beamter seiner selbst. Er verabschiedet, natürlich nur mit sich selbst, vor Urzeiten irgendwelche seiner Hirnfürze, die er Ordnung nennt, schwört so zu handeln, bei sich selbst selbstredend, und fühlt sich ab dann verpflichtet, sich an den Mist zu halten. Fast schon bemitleidenswert.., erbarmungswürdig, dieser Irre! Und doppelt und dreifach bedauernswert für die kleinen Lieblinge, diese Menschen, in denen er das ganze Erbgut dieser Entwicklungen zu verewigen gedenkt, der hohe Herr! Ist euch schon einmal aufgefallen, wie viele Menschengesetze es gibt, die vollständig anachronistisch sind? Ein hochwohlgeborener, syphilitischer Pisser im Jahre anno dazumal kam auf die Idee, die Menschheit mit dieser und jener Vorschrift zu quälen, und seine inzestuösen Adelsfreunde fanden das auch gut. So weit, so schlecht. Doch nicht genug damit, dass die damals Lebenden darunter zu leiden hatten, das Elend pflanzt sich fort! Menschen heutzutage werden von Gerichten verurteilt und empfangen ihre Strafen wegen..? Ja, wegen eben dem von der Hirnpest befallenen zufälligen Günstling des Schicksals.“
Lucifer sah sich schweigend um, wissend, dass er wenig Neues sagte und nur eine Brücke zum besseren Verständnis der großen und größten Zusammenhänge schlug. Ein eitler Teil seines Wesens (eben der, der mitentscheidend für die Wahl Esmeraldos als Wirtskörper gewesen war) fragte sich, ob es kleidsamer wäre, die rückwärtigen Augen verschwinden zu lassen, befand es schließlich aber doch der Mühe nicht wert.
„Wie im Großen, so im Kleinen! Wie oben, so unten, meine Herren Söhne! Mit mir zu gehen, bedeutet der Wahrheit begegnen! Und es gibt nur einen einzigen angemessenen Weg, diesen Schritt zu tun: Es muss sein, als ob man in das schönste Licht, in die angenehmste Wärme und in den Zustand unvorstellbarer Befriedigung, ja, der Erlösung tritt!
Ihr werdet diesen Schritt tun, denn ich töte eure Frauen, ich nehme das Leben der euch nahe Stehenden und kenne kein Pardon, wenn es euch noch einmal einfällt, euch eurer Bestimmung zu entziehen. Ich schrecke nicht davor, euch maßlos zu quälen, denn der da oben will es, indem er es zulässt. Genau so lautet sein Gesetz.
Ihr werdet diesen Schritt auf jeden Fall tun, doch leider..., leider ist das nicht genug. Beschwert euch bei dem Arschkaffer da oben, der die Gesetze macht, wenn ihr wollt... In der richtigen Art und Weise werdet ihr mir folgen, weil jedes Abweichen von diesem Weg die bereits genannten, wie auch jene unausgesprochenen, jedoch jedem unter euch bewussten Strafen auslösen wird: Ich bin, selbstverständlich nur zu diesem Zweck und aus rein erzieherischen Gründen, welche nur euer Bestes beabsichtigen, also in Übereinstimmung mit dem großen Macher im Himmel, nämlich durchaus bereit, das Schlimmste vor euch auszubreiten und euch darin einzuwickeln, euch so gefangen zu halten, bis ihr im Nichts versinkt! Vielleicht könntet ihr das Sterben um euch ertragen, möglicherweise diese unvorstellbaren Schmerzen tolerieren, ..., sagt jetzt nichts. Es ist immerhin möglich, nicht? Denkbar, dass die Vorstellung von Rache oder finaler Gerechtigkeit euch sogar wieder auf die Beine helfen würde. Die notwendigen Gene habt ihr jedenfalls. Um jedes Missverständnis zwischen uns auszumerzen, weise ich euch auf eure Achillesversen hin. Jeder dieser harten Kerle hier, dieser Kampferprobten, hat eine Angst, die unaussprechlich ist. Da gibt es eine Sache, die ihr nicht einmal denken dürft, weil ihr sonst verrückt werdet... Mmmmhmmm! Genau das. Kein Grund zur Sorge. Kein Grund bis jetzt. Nur soviel: Exakt das wird eintreten und nicht nur einmal. Nicht nur hundert mal. Nicht tausend mal, sondern in einer Endlosschleife abseits von Zeit und Raum.... Ha! Schaut euch Newton an! Er hat es als Erster verstanden. Schaut nur, wie blass er ist! Das solltet ihr auch sein, denn die Zeit der leeren Drohungen ist verlangen, meine Herrn!
Also hört gut zu: Ich verlange nicht mehr und nicht weniger, als offene Augen und Herzen beim Übertritt in die Antiwelt, die ihr die Hölle nennt.
Es wird euch nichts geschehen, und, das sichere ich euch zu. Niemand wird versuchen, euch zu bekehren, zu was auch immer. Nicht einmal das. Es ist wie das Einholen einer zweiten Meinung, etwas wie Pressefreiheit, wie ein Stück Demokratie.
Für dich, Pedro, für Eduardo, Em und Stefan ist bereits gesorgt hinsichtlich dessen, dass die Starrheit eurer Weltanschauungen aufgerüttelt und der Rost etwas beseitigt wurde, seit unserer ersten Begegnung. Was nun dich betrifft, mein lieber Newton, so war das nicht nötig. Die Physik hielt dich auf Trab, und was noch fehlte, um dich zu öffnen, es geschah durch Backup, den kleinen Heiler.
Ihr tretet also unter guten und wohldurchdachten Voraussetzungen ein, meine Herrn. Versteht ihr es, diese klug zu nutzen, werdet ihr hinfort immer eine zweite, ... und eine wichtige Meinung haben. Zu allem, was geschieht.
Zum Schluss noch ein Wort zu dem, was ihr zu glauben glaubt: Etwas zu den Motiven, die euch dazu veranlassen, in der euch gemäßen Weise zu denken, zu fühlen und zu glauben: Wurde euch je bewusst, wie im Grunde simpel, doch mathematisch genial die Wahrheit immer ist? Kennt ihr das Wort stringent?
Eine Mutter Nacht zu glauben, bedeutet Erbarmen glauben.
An Milliarden und Abermilliarden verschiedenster Abstufungen von Grau zu glauben, anstatt die edelste Gleichung von allen, die von Schwarz und Weiß zu erkennen, heißt, sich zu schonen.
Voodoo ist die Komplizierung Liliths, zugunsten eines barmherzigen Weltbildes.
Und so weiter und so fort.
Niemand stellt in Abrede, dass es das alles gibt, ...für euch. Doch ist es nicht geschaffen, sondern nur geglaubt.
Der die Berge versetzende Glaube der Menschen begann irgendwann einmal, das alles zu beleben. Er erfüllte diese Konstrukte mit Kraft und er stattete sie mit dem allem aus, was ihr heute als eure metaphysische, eure religiöse Realität empfindet.
Das alles ist. Mutter Nacht ist. Grau ist. Voodoo ist. Ist geglaubt.
Ein, wie ihr es gerne ausdrückt, primitiveres Ding, das ist die Schöpfung.
Sie kennt keine Mutter Nacht. Kein Grau. Kein Voodoo.
Wie der Name schon sagt, ist die Schöpfung geschaffen. Sie allein drückt die erste und ursprüngliche Intention des Schöpfergottes aus.
Die Hölle ist geschaffen und es bedurfte keines Glaubens. Die archaische Schöpfungskraft erhält sie aufrecht und gibt ihr Dauer.
Wenn ihr etwas über Gott lernen wollt, wenn ihr wissen wollt, mit wem ihr es da zu tun habt, ist es eine gute Idee, seine Taten anzuschauen, also das, was er selbst, ganz direkt und unmittelbar aufbaute, um seine ach so geliebten Geschöpfe darin leben zu lassen. Wie formuliert er es selbst, indem er durch sein Sprachrohr verkündete? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen....! Das soll uns recht sein. Genau auf diese Weise werden wir es jetzt tun.
Wir gehen gemeinsam dahin, wo es keinen Glauben braucht. Wir gehen ins Ist, in die genaue Entsprechung des Willens Gottes.
Wir gehen zur Hölle.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Mittwoch, 20. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ? mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen ? mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen ? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Fußball um der Freiheit willen(2)“
fahfahrian, 16:57h
Hi, ihr Lieben good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Heute flackert mein Licht, und es flackert von unmenschlichem Schmerz, wie ich ihn selten erlebte. Eigentlich könnte ich den Bericht dieses Tages bereits hiermit beenden, denn ich hatte wenig zu erleben, außer … Schmerzen.
Ich erwachte sehr früh und es gelang mir nicht, noch einmal richtig einzuschlafen, so dass ich mich widerwillig erhob und alles in allem doch recht wohlgemut in den Tag schlenderte...
Nein, nein, das wird heute nichts mit Bloggen. Ich fühle mich wie mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen und den überall lauernden, unsichtbaren Reportern nichts zu sagen haben und außerdem niemals die Intention hatten, mehr als Eins zu sein, und mega – weich zu sein, und viele Gummibärchen zu sein, denen es aber auch nicht viel ausmacht, außer natürlich, dass es ihnen aus so etwas wie grundsätzlicher Opposition heraus widerstrebt, dass alles so ist. Erinnert ihr euch an euer Koan, an unsere Küchenordnung? Genau, die bringen wir heute, um euch wieder mal zu erinnern und auf den guten – alten – neuesten Stand der immer-immer-immer gleichen Dinge zu bringen. Außerdem bekommt ihr noch ein herrliches Energiebild, aber nur weil wir euch derart maßlos lieben, good hearts, unsere Erleuchteten Schwestern und Brüder.
Hi und herzlich willkommen, gute Herzen! Definieren wir also euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!
Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.
Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.
Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …
Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?
Hier gibt es nur Erleuchtung!
Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!
Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!
Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.
Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.
Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?
Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.
Und nie vergessen:
Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.
Ihr kostet uns nur Zeit und Geld.
Warum wir das trotzdem alles machen, geht nur uns etwas an.
Die Vermutung, wir hätten allesamt total den Verstand verloren und uns gegenseitig ins Gehirn geschissen, ist nur deshalb so leicht zu widerlegen, weil die Meisten von uns bereits keinen menschlichen Körper mehr haben und es damit garantiert aus ist für sie derzeit mit scheißen und angeschissen, bzw. eingeschissen werden.
Alles klar?
Dann schnappt euch eure Erleuchtung, füttert die Leute und los!
Suzuki & cozy & die Nichtphysischen – Bande
Life is an opportunity for generosity!
La vie est une occasion pour la générosité!
La vida es una oportunidad para que la generosidad!
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit!
الحياة هي فرصة للالكرم!
人生は寛大さのための機会です!
Jinsei wa kandai-sa no tame no kikaidesu!
生命是慷慨的機會!
Shēngmìng shì kāngkǎi de jīhuì!
Get it all 4 free @ www.g-cook.com !
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Fußball um der Freiheit willen (2)
„Von der Theorie aber nun zur Praxis, Kinder!“ Lucifer wurde immer zufriedener und wohl gelaunter. „Und damit zuerst zu dir, Stefan, du Nasenmann!“
„Was...?“ Don Stefan war überrascht von der schnellen Wendung und unangenehm berührt davon, so direkt in den Mittelpunkt gestellt zu werden mit der für ihn noch immer unangenehm unerklärlichen Wunderheilung seines Krebsleidens.
„Du brauchst dich nicht erschrecken, mein Lieber“, setzte Lucifer nach. „Später werden wir auch noch zu Newton und dem anderen Hund kommen, nicht wahr?“ Seine lachenden Augen blinzelten Newton zu, als wolle er sich verabreden, worauf aber der ganz und gar egoistisch seine innere Befreiung genießende Newton sparsam mit einem „Was auch immer – Schulterzucken“ antwortete, was Lucifer zum Lachen brachte.
„Ok-ok, aber jetzt ist erst einmal unser lieber Stefan an der Reihe. Wir werden keine Unklarheiten hinterlassen, denn das können wir nicht, wenn wir die nächsten Schritte bis zu unserem Abschied gehen wollen“, lockte Lucifer seine Söhne.
„Das heißt, wenn das hier vorbei ist, verschwindest du aus unserem Leben?“ Don Pedro fragte schneller nach, als er denken konnte.
„So weit das möglich ist, meine Lieben. Soviel sei zugesagt: Die Stress-Zeit ist dann vergangen und wir werden nicht mehr kämpfen müssen. Na, ist das nichts? Ihr werdet eure unbequemen Vater los und könnt euch wieder ins Amüsement stürzen, wie es euch gefällt.... Hmmmh?“
„Mir klingt das sehr nach einem Haken!“, wandte Eduardo kritisch ein.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten, Jungs. Das ist ganz klar, oder? Ich sagte, ich werde weitestgehend aus eurem Alltag verschwinden. Und genau das habe ich vor. Ihr werdet mich nicht ganz vergessen und eure Herkunft sowieso nicht. Weitestgehend ist das Beste, was ihr bekommen könnt. Es wäre unredlich von mir, euch mehr zuzusagen.“
„Keine Besuche von Toten, keine Spuk-Geschichten?“ Don Stefan blieb pragmatisch.
„Nein, keine Auferstandenen mehr, Stefan. Dass dich das dermaßen aus dem Häuschen bringt...? Ist schon gut. Nein, nicht mehr davon, in Ordnung?“
Don Stefan schien damit zufrieden und schwieg.
„Keine Angriffe...?“ setzte Eduardo, unterstützt und bestätigt von Don Stefans „Ja, darum geht es!“ und Ems etwas in Richtung Bequemlichkeit tendierenden „Haben wir dann endlich wieder Zeit für uns?“ nach.
„Auch soviel kann ich zusichern“, brachte sie Lucifer verbindlich zum schweigen.
„Nun zu Stefan. Du hast Leben bekommen, besser gesagt Lebenszeit, auf einem Weg, den man in dieser Welt als ungewöhnlich bezeichnen kann. Ich, und das musst du wissen, ich ließ dich nicht sterben!“
Lucifer nahm zwei Finger seiner linken Hand in den Mund und pfiff. Als hätte er die ganze Zeit in der Dunkelheit gewartet, kam der kleine Charles herbeigeeilt und sprang auf Lucifers Schoß.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auch auf meiner Seite gibt es Heilung, wie ihr nun versteht.“
Charles leckte Lucifers Gesicht und legte dann seinen Kopf an dessen Schulter.
„Es gibt nicht viel zu sprechen über Wunder, meine Lieben. In der beschränken Menschenwelt ist schon viel erreicht, wenn es gelingt, sie zu erkennen; und sie zu würdigen.“ Dies aussprechend und seinen Blick über das Panorama seiner Söhne schweifend, stieß er einen zweiten Pfiff aus, worauf er Newton ansah.
„Backup hast du ihn getauft, mein Lieber“, gleichzeitig zu diesen Worten sprang Backup vorbei und machte es sich gleichfalls auf Lucifers Schoß bequem. Die beiden Hunde schienen einander vertraut und saßen nun still, wie zwei miniaturisierte Galionsfiguren, auf seinen Oberschenkeln, der Gruppe zugewandt.
„Backup brachte dich zur großen Wüstentitte, wo du deine Heilung empfingst. Gott lebt uns, musst du verstehen. Lebt und nicht liebt. Und deine Heilung ist dennoch geschehen. Doch nicht durch ihm.“ Er streichelte die beiden Hunde.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auf meiner Seite gibt es Heilung, und solche ohne Bedingungen wie ihr nun verstehen werdet. Dich, Stefan, mein Schwarzer Engel, dich heilte ich ebenso wie deinen Bruder Newton, meinen gelehrten Sohn, noch lange bevor ihr etwas von mir wusstet. Ich stellte keine Bedingungen, verlangte keinen Glauben und ihr habt wie ich sicher weiß, bis heute keine Arztrechnung von mir erhalten.“ Ein zurückhaltendes Lachen floss durch die Männer, wie in den ersten Minuten des Auftritts eines unbekannten Stand up-Comedian, wenn noch keiner weiß, was von der Show zu halten ist.
„Em, mein hochadliges, pausbäckiges rohes Ei, mein Guter! Wie oft fragtest du dich, warum ausgerechnet du, feist und allem Anschein nach universal unfähig, in dieses wohlbehütete Luxusleben geboren wurdest, und nicht in Afrika verhungern? Ich mein Bester, ja ich, ich hörte deine Gedanken; und auch, dass du dich insgeheim bei einem Gott, an den du nicht glauben wolltest, dafür bedanktest für die Privilegien. Streng genommen ging dein Dank an meine Adresse; und das, obwohl ich in ebenso gewissenhafter Ausdrucksweise als Halbgott zu bezeichnen wäre. Keinen Tag warst du gezwungen zu arbeiten, oder gab es einen, der meiner Aufmerksamkeit entging?“
Em dachte angestrengt nach, als Lucifer inne hielt und brachte grinsend hervor: „Oh doch, im Sommer, als ich klein war, da half ich einmal dem Gärtner...“
„Siebzehn Minuten lang reichte deine Kraft und Aufmerksamkeit, um das von ihm zusammen gerechte Laub auf den Haufen zum Verbrennen zu werfen!“ Lucifer machte den Spaß mit.
„Aber immerhin!“, schloss Em siegessicher, während die anderen nun entspannter schmunzelten.
„Du solltest spätestens jetzt verstehen, wo die Quelle der Wohltaten liegt, Em“, äußerte Lucifer wieder ernster. „Du bist mein Sohn, deswegen...“
Jetzt war es an Eduardo, Einwände zu erheben. „Ich erkenne da keine Gleichbehandlung, Herr Vater, wenn ich das so sagen darf“, warf er ein.
„Du kannst alles sagen“, kam es von Lucifer. „Deswegen sprechen wir miteinander“.
„Gut, dann darf ich jetzt vorbringen, dass ich sehr wohl gezwungen war zu arbeiten. Meine Begabungen, beziehungsweise deren Defizite, sie erlaubten nicht einmal viel Freizeit während Schule und Studium. Immer musste ich mir erkämpfen, voranzukommen. Um auf den Punkt zu kommen: Wenn du als der Widerpart besser sein willst, als der von dir so geschmähte Gott, wie kann es sein, dass du deine Kinder genauso ungerecht behandelst wie er? Das möchte ich wissen!“
„Ein gutes Argument, Eduardo. Als Jurist bist du glänzend...“
Eduardo nahm das Kompliment sichtlich befriedigt entgegen.
„Doch interessiert mich deine Juristerei nicht so sehr, wie du annehmen magst, mein Sohn. Lass mich dich fragen, wie es in der Santeria ging. Woher die unglaublichen Fortschritte? Wie die magischen Manifestationen und kleinen Wunder, die dich in diesen Kreisen weithin bekannt werden ließen? Du schöpftest aus der gleichen Quelle wie Em und all die anderen, mein Eduardo. Der jüngste und kraft vollste Hohepriester aller Zeiten, besungen und gelobt bis nach Afrika..., wieso du?“
Eduardo entgegnete nichts, obwohl ihm sein Gegenüber genügend Zeit dazu ließ, sich zu äußern.
„Du spürtest, dass es wie von selbst ging, nicht wahr? Die Verdienste nahmst du an, ohne weiter zu fragen, wie Em seinen Reichtum, oder Stefan und Newton ihre Heilung.“
Lucifer schwieg erneut. Die Stille lag schier schmerzhaft auf den Körpern, heiß und schwer wie Blei.
„Was ist mit mir?“, beendete Don Pedro die Grabesstille.
„Das Meiste ist dir klar. Wir wollen es trotzdem für die anderen wiederholen, um ihren Blick zu schärfen, was meinst du?“ Als Pedro nichts ein wandte, fuhr Lucifer fort: „Du bist Magier. Dein Vermögen entstand durch magische Rituale, die dich fortgesetzt hohe Gewinne erzielen ließen. Ist das so weit richtig?“
Don Pedro stimmte schweigend zu.
„Lotterien, Gewinnspiele und so weiter, das könntest du als die Quelle deines materiellen Reichtums verstehen, Pedro. Das, was du in deiner magischen Terminologie „Sekundäre Kraft“ oder „Partner auf der anderen Seite“ nennen würdest, war ich! Überraschungs-Überraschung! Ich frage umgekehrt: Wie lange vermutetest du das schon?“
„Lange“, gestand Don Pedro vage ein.
„Deine von dir hochgeschätzten magischen Partner und Kräfte, sie waren nicht in der Lage, und jedenfalls auch nicht willig, dir diese Gaben zu schenken. Also sprang ich ein.“
„Und wieso so spät?“, bohrte Don Pedro nach.
„Dein spät ist relativ, mein lieber Sohn Pedro und bezogen auf den Zusammenhang mit dem Schmerz, den du während der Arbeit an deinen Ritualen und dem Warten und Bangen erlebtest. Es gibt immer eine Zeit zur Ernte, was du in aller Natur bestätigt sehen wirst. Das ist ein Gesetz des Despoten da oben im Himmel; eines von denen, die selbst ich nicht umgehen kann, verstehst du? Die Zeitfrage, meine Söhne, betrifft übrigens euch alle. Lasst sie mich an dieser Stelle ein für allemal klären: Wieso ich die Krankheiten Newtons und Stefan zuließ und erst später heilte, warum ich Eduardo nicht vor dem hohen Mannesalter zum Hohepriester kürte, weshalb Em noch immer auf das Erkennen seiner Befähigungen wartet, und weswegen Pedro ein gereifter Mann sein musste, um endlich seinen Teil zu empfangen, ist sämtlich damit zu beantworten, dass es früher nicht möglich gewesen wäre für mich, in dieser Weise einzugreifen. Mir ist natürlich bewusst, ich spreche jetzt genau wie die kirchlichen Dogmatiker, ich verlange Glauben, anstatt dezidierte Gründe anzuführen, aber hier und jetzt und in dieser Welt, was bedeutet, unter der Voraussetzung, dass es euer Wunsch ist, weiterhin in Menschenkörpern zu leben und nicht zu sterben, kann ich es nicht deutlicher machen. Versteht ihr das?“
Die verwirrten und mehr noch als das misstrauischen Blicke seiner Söhne überzeugten Lucifer vom Gegenteil.
„Wenn ich Backup und Charles hier bei mir materialisieren lasse, gehe ich an den Grenzen des Möglichen entlang“, argumentierte Lucifer weiter.
„Zeit dagegen, ihre Ordnung und Zwangsläufigkeit, ist in der Sphäre der Menschen lediglich, ja ausschließlich erlebbar. Niemand kann sie wirklich darstellen. Ihr könnt sie nicht einmal richtig denken. Mit anderen Worten: Wenn die Priester, Popen oder Kutten - Häuptlinge der Religionen von ihren Kanzeln grölen, Gott habe für jedes Wesen einen Plan, dann liegen sie näher an der Wahrheit, als sie sich selbst zu glauben erlauben. Es funktioniert nur nicht ganz so frei, nicht wie bei einem Produkt der menschlichen Welt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch diese Ergebnisse, bei Abweichungen davon aber jene bringt. Eure Lebenswege hingegen, sie habe nur dem Anschein nach diese kleinen Weichen, die eure Entscheidungen symbolisieren. Ihr erlebt das Gefühl der Freiheit als wahr, obwohl es das reinste und größte aller Trugbilder ist... Wartet jetzt, wartet und sagt nichts. Versteht, oder versucht es wenigstens, auch wenn es, den Gesetzen des Despoten gemäß, eigentlich unmöglich ist.“
Jeder der Herren versuchte das Gesagte zu verarbeiten. Die Blicke wurden stumpf, der Focus nach innen gerichtet und es tat sich eine Schlucht ohne Boden auf.
„Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge, Jungs. Jetzt hört ihr die klaren Worte, nach denen kein Geschaffener handeln kann! Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge! Auch mich betrifft das. Auch mich und jeden und alles! Diese unbegreifliche Tatsache beantwortet, wenn ihr deren Konsequenzen weiter verfolgt, nicht nur die Frage nach der Zeit meines Eingreifens in eure Leben. Schweigt und denkt und fühlt und sagt mir dann, ob ich euch belüge, oder ob es ein anderer ist, der alle betrügt!“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Heute flackert mein Licht, und es flackert von unmenschlichem Schmerz, wie ich ihn selten erlebte. Eigentlich könnte ich den Bericht dieses Tages bereits hiermit beenden, denn ich hatte wenig zu erleben, außer … Schmerzen.
Ich erwachte sehr früh und es gelang mir nicht, noch einmal richtig einzuschlafen, so dass ich mich widerwillig erhob und alles in allem doch recht wohlgemut in den Tag schlenderte...
Nein, nein, das wird heute nichts mit Bloggen. Ich fühle mich wie mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen und den überall lauernden, unsichtbaren Reportern nichts zu sagen haben und außerdem niemals die Intention hatten, mehr als Eins zu sein, und mega – weich zu sein, und viele Gummibärchen zu sein, denen es aber auch nicht viel ausmacht, außer natürlich, dass es ihnen aus so etwas wie grundsätzlicher Opposition heraus widerstrebt, dass alles so ist. Erinnert ihr euch an euer Koan, an unsere Küchenordnung? Genau, die bringen wir heute, um euch wieder mal zu erinnern und auf den guten – alten – neuesten Stand der immer-immer-immer gleichen Dinge zu bringen. Außerdem bekommt ihr noch ein herrliches Energiebild, aber nur weil wir euch derart maßlos lieben, good hearts, unsere Erleuchteten Schwestern und Brüder.
Hi und herzlich willkommen, gute Herzen! Definieren wir also euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!
Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.
Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.
Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …
Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?
Hier gibt es nur Erleuchtung!
Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!
Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!
Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.
Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.
Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?
Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.
Und nie vergessen:
Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.
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„Von der Theorie aber nun zur Praxis, Kinder!“ Lucifer wurde immer zufriedener und wohl gelaunter. „Und damit zuerst zu dir, Stefan, du Nasenmann!“
„Was...?“ Don Stefan war überrascht von der schnellen Wendung und unangenehm berührt davon, so direkt in den Mittelpunkt gestellt zu werden mit der für ihn noch immer unangenehm unerklärlichen Wunderheilung seines Krebsleidens.
„Du brauchst dich nicht erschrecken, mein Lieber“, setzte Lucifer nach. „Später werden wir auch noch zu Newton und dem anderen Hund kommen, nicht wahr?“ Seine lachenden Augen blinzelten Newton zu, als wolle er sich verabreden, worauf aber der ganz und gar egoistisch seine innere Befreiung genießende Newton sparsam mit einem „Was auch immer – Schulterzucken“ antwortete, was Lucifer zum Lachen brachte.
„Ok-ok, aber jetzt ist erst einmal unser lieber Stefan an der Reihe. Wir werden keine Unklarheiten hinterlassen, denn das können wir nicht, wenn wir die nächsten Schritte bis zu unserem Abschied gehen wollen“, lockte Lucifer seine Söhne.
„Das heißt, wenn das hier vorbei ist, verschwindest du aus unserem Leben?“ Don Pedro fragte schneller nach, als er denken konnte.
„So weit das möglich ist, meine Lieben. Soviel sei zugesagt: Die Stress-Zeit ist dann vergangen und wir werden nicht mehr kämpfen müssen. Na, ist das nichts? Ihr werdet eure unbequemen Vater los und könnt euch wieder ins Amüsement stürzen, wie es euch gefällt.... Hmmmh?“
„Mir klingt das sehr nach einem Haken!“, wandte Eduardo kritisch ein.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten, Jungs. Das ist ganz klar, oder? Ich sagte, ich werde weitestgehend aus eurem Alltag verschwinden. Und genau das habe ich vor. Ihr werdet mich nicht ganz vergessen und eure Herkunft sowieso nicht. Weitestgehend ist das Beste, was ihr bekommen könnt. Es wäre unredlich von mir, euch mehr zuzusagen.“
„Keine Besuche von Toten, keine Spuk-Geschichten?“ Don Stefan blieb pragmatisch.
„Nein, keine Auferstandenen mehr, Stefan. Dass dich das dermaßen aus dem Häuschen bringt...? Ist schon gut. Nein, nicht mehr davon, in Ordnung?“
Don Stefan schien damit zufrieden und schwieg.
„Keine Angriffe...?“ setzte Eduardo, unterstützt und bestätigt von Don Stefans „Ja, darum geht es!“ und Ems etwas in Richtung Bequemlichkeit tendierenden „Haben wir dann endlich wieder Zeit für uns?“ nach.
„Auch soviel kann ich zusichern“, brachte sie Lucifer verbindlich zum schweigen.
„Nun zu Stefan. Du hast Leben bekommen, besser gesagt Lebenszeit, auf einem Weg, den man in dieser Welt als ungewöhnlich bezeichnen kann. Ich, und das musst du wissen, ich ließ dich nicht sterben!“
Lucifer nahm zwei Finger seiner linken Hand in den Mund und pfiff. Als hätte er die ganze Zeit in der Dunkelheit gewartet, kam der kleine Charles herbeigeeilt und sprang auf Lucifers Schoß.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auch auf meiner Seite gibt es Heilung, wie ihr nun versteht.“
Charles leckte Lucifers Gesicht und legte dann seinen Kopf an dessen Schulter.
„Es gibt nicht viel zu sprechen über Wunder, meine Lieben. In der beschränken Menschenwelt ist schon viel erreicht, wenn es gelingt, sie zu erkennen; und sie zu würdigen.“ Dies aussprechend und seinen Blick über das Panorama seiner Söhne schweifend, stieß er einen zweiten Pfiff aus, worauf er Newton ansah.
„Backup hast du ihn getauft, mein Lieber“, gleichzeitig zu diesen Worten sprang Backup vorbei und machte es sich gleichfalls auf Lucifers Schoß bequem. Die beiden Hunde schienen einander vertraut und saßen nun still, wie zwei miniaturisierte Galionsfiguren, auf seinen Oberschenkeln, der Gruppe zugewandt.
„Backup brachte dich zur großen Wüstentitte, wo du deine Heilung empfingst. Gott lebt uns, musst du verstehen. Lebt und nicht liebt. Und deine Heilung ist dennoch geschehen. Doch nicht durch ihm.“ Er streichelte die beiden Hunde.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auf meiner Seite gibt es Heilung, und solche ohne Bedingungen wie ihr nun verstehen werdet. Dich, Stefan, mein Schwarzer Engel, dich heilte ich ebenso wie deinen Bruder Newton, meinen gelehrten Sohn, noch lange bevor ihr etwas von mir wusstet. Ich stellte keine Bedingungen, verlangte keinen Glauben und ihr habt wie ich sicher weiß, bis heute keine Arztrechnung von mir erhalten.“ Ein zurückhaltendes Lachen floss durch die Männer, wie in den ersten Minuten des Auftritts eines unbekannten Stand up-Comedian, wenn noch keiner weiß, was von der Show zu halten ist.
„Em, mein hochadliges, pausbäckiges rohes Ei, mein Guter! Wie oft fragtest du dich, warum ausgerechnet du, feist und allem Anschein nach universal unfähig, in dieses wohlbehütete Luxusleben geboren wurdest, und nicht in Afrika verhungern? Ich mein Bester, ja ich, ich hörte deine Gedanken; und auch, dass du dich insgeheim bei einem Gott, an den du nicht glauben wolltest, dafür bedanktest für die Privilegien. Streng genommen ging dein Dank an meine Adresse; und das, obwohl ich in ebenso gewissenhafter Ausdrucksweise als Halbgott zu bezeichnen wäre. Keinen Tag warst du gezwungen zu arbeiten, oder gab es einen, der meiner Aufmerksamkeit entging?“
Em dachte angestrengt nach, als Lucifer inne hielt und brachte grinsend hervor: „Oh doch, im Sommer, als ich klein war, da half ich einmal dem Gärtner...“
„Siebzehn Minuten lang reichte deine Kraft und Aufmerksamkeit, um das von ihm zusammen gerechte Laub auf den Haufen zum Verbrennen zu werfen!“ Lucifer machte den Spaß mit.
„Aber immerhin!“, schloss Em siegessicher, während die anderen nun entspannter schmunzelten.
„Du solltest spätestens jetzt verstehen, wo die Quelle der Wohltaten liegt, Em“, äußerte Lucifer wieder ernster. „Du bist mein Sohn, deswegen...“
Jetzt war es an Eduardo, Einwände zu erheben. „Ich erkenne da keine Gleichbehandlung, Herr Vater, wenn ich das so sagen darf“, warf er ein.
„Du kannst alles sagen“, kam es von Lucifer. „Deswegen sprechen wir miteinander“.
„Gut, dann darf ich jetzt vorbringen, dass ich sehr wohl gezwungen war zu arbeiten. Meine Begabungen, beziehungsweise deren Defizite, sie erlaubten nicht einmal viel Freizeit während Schule und Studium. Immer musste ich mir erkämpfen, voranzukommen. Um auf den Punkt zu kommen: Wenn du als der Widerpart besser sein willst, als der von dir so geschmähte Gott, wie kann es sein, dass du deine Kinder genauso ungerecht behandelst wie er? Das möchte ich wissen!“
„Ein gutes Argument, Eduardo. Als Jurist bist du glänzend...“
Eduardo nahm das Kompliment sichtlich befriedigt entgegen.
„Doch interessiert mich deine Juristerei nicht so sehr, wie du annehmen magst, mein Sohn. Lass mich dich fragen, wie es in der Santeria ging. Woher die unglaublichen Fortschritte? Wie die magischen Manifestationen und kleinen Wunder, die dich in diesen Kreisen weithin bekannt werden ließen? Du schöpftest aus der gleichen Quelle wie Em und all die anderen, mein Eduardo. Der jüngste und kraft vollste Hohepriester aller Zeiten, besungen und gelobt bis nach Afrika..., wieso du?“
Eduardo entgegnete nichts, obwohl ihm sein Gegenüber genügend Zeit dazu ließ, sich zu äußern.
„Du spürtest, dass es wie von selbst ging, nicht wahr? Die Verdienste nahmst du an, ohne weiter zu fragen, wie Em seinen Reichtum, oder Stefan und Newton ihre Heilung.“
Lucifer schwieg erneut. Die Stille lag schier schmerzhaft auf den Körpern, heiß und schwer wie Blei.
„Was ist mit mir?“, beendete Don Pedro die Grabesstille.
„Das Meiste ist dir klar. Wir wollen es trotzdem für die anderen wiederholen, um ihren Blick zu schärfen, was meinst du?“ Als Pedro nichts ein wandte, fuhr Lucifer fort: „Du bist Magier. Dein Vermögen entstand durch magische Rituale, die dich fortgesetzt hohe Gewinne erzielen ließen. Ist das so weit richtig?“
Don Pedro stimmte schweigend zu.
„Lotterien, Gewinnspiele und so weiter, das könntest du als die Quelle deines materiellen Reichtums verstehen, Pedro. Das, was du in deiner magischen Terminologie „Sekundäre Kraft“ oder „Partner auf der anderen Seite“ nennen würdest, war ich! Überraschungs-Überraschung! Ich frage umgekehrt: Wie lange vermutetest du das schon?“
„Lange“, gestand Don Pedro vage ein.
„Deine von dir hochgeschätzten magischen Partner und Kräfte, sie waren nicht in der Lage, und jedenfalls auch nicht willig, dir diese Gaben zu schenken. Also sprang ich ein.“
„Und wieso so spät?“, bohrte Don Pedro nach.
„Dein spät ist relativ, mein lieber Sohn Pedro und bezogen auf den Zusammenhang mit dem Schmerz, den du während der Arbeit an deinen Ritualen und dem Warten und Bangen erlebtest. Es gibt immer eine Zeit zur Ernte, was du in aller Natur bestätigt sehen wirst. Das ist ein Gesetz des Despoten da oben im Himmel; eines von denen, die selbst ich nicht umgehen kann, verstehst du? Die Zeitfrage, meine Söhne, betrifft übrigens euch alle. Lasst sie mich an dieser Stelle ein für allemal klären: Wieso ich die Krankheiten Newtons und Stefan zuließ und erst später heilte, warum ich Eduardo nicht vor dem hohen Mannesalter zum Hohepriester kürte, weshalb Em noch immer auf das Erkennen seiner Befähigungen wartet, und weswegen Pedro ein gereifter Mann sein musste, um endlich seinen Teil zu empfangen, ist sämtlich damit zu beantworten, dass es früher nicht möglich gewesen wäre für mich, in dieser Weise einzugreifen. Mir ist natürlich bewusst, ich spreche jetzt genau wie die kirchlichen Dogmatiker, ich verlange Glauben, anstatt dezidierte Gründe anzuführen, aber hier und jetzt und in dieser Welt, was bedeutet, unter der Voraussetzung, dass es euer Wunsch ist, weiterhin in Menschenkörpern zu leben und nicht zu sterben, kann ich es nicht deutlicher machen. Versteht ihr das?“
Die verwirrten und mehr noch als das misstrauischen Blicke seiner Söhne überzeugten Lucifer vom Gegenteil.
„Wenn ich Backup und Charles hier bei mir materialisieren lasse, gehe ich an den Grenzen des Möglichen entlang“, argumentierte Lucifer weiter.
„Zeit dagegen, ihre Ordnung und Zwangsläufigkeit, ist in der Sphäre der Menschen lediglich, ja ausschließlich erlebbar. Niemand kann sie wirklich darstellen. Ihr könnt sie nicht einmal richtig denken. Mit anderen Worten: Wenn die Priester, Popen oder Kutten - Häuptlinge der Religionen von ihren Kanzeln grölen, Gott habe für jedes Wesen einen Plan, dann liegen sie näher an der Wahrheit, als sie sich selbst zu glauben erlauben. Es funktioniert nur nicht ganz so frei, nicht wie bei einem Produkt der menschlichen Welt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch diese Ergebnisse, bei Abweichungen davon aber jene bringt. Eure Lebenswege hingegen, sie habe nur dem Anschein nach diese kleinen Weichen, die eure Entscheidungen symbolisieren. Ihr erlebt das Gefühl der Freiheit als wahr, obwohl es das reinste und größte aller Trugbilder ist... Wartet jetzt, wartet und sagt nichts. Versteht, oder versucht es wenigstens, auch wenn es, den Gesetzen des Despoten gemäß, eigentlich unmöglich ist.“
Jeder der Herren versuchte das Gesagte zu verarbeiten. Die Blicke wurden stumpf, der Focus nach innen gerichtet und es tat sich eine Schlucht ohne Boden auf.
„Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge, Jungs. Jetzt hört ihr die klaren Worte, nach denen kein Geschaffener handeln kann! Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge! Auch mich betrifft das. Auch mich und jeden und alles! Diese unbegreifliche Tatsache beantwortet, wenn ihr deren Konsequenzen weiter verfolgt, nicht nur die Frage nach der Zeit meines Eingreifens in eure Leben. Schweigt und denkt und fühlt und sagt mir dann, ob ich euch belüge, oder ob es ein anderer ist, der alle betrügt!“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
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