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Dienstag, 24. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's 11 . Urlaubstag - versuchsweiser, aus der Not geborener Unsinn ! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 15 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 1“
fahfahrian, 20:00h
Was wäre, wenn ich sagen würde, dass die ganze Sache mir dem Urlaub, meinen Urlaubstagen, eine Fuhre Affen und nichts als versuchsweiser, aus der Not geborener Unsinn war?
Na....?
Na, dann sage ich das mal jetzt!
Die ganze Sache mir dem Urlaub, meinen Urlaubstagen, alles war eine Fuhre Affen und nichts als versuchsweiser, aus der Not geborener Unsinn, ihr Lieben!
Warum das Ganze?
Good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ich versuchte „es“ wieder einmal..., ja ich versuchte „es“, obwohl ich mir hätte gleich sagen können, dass „es“ nicht geht, nicht läuft und vor allem nicht funktioniert, wenn man ich ist!
Außerdem ist das „es“, von dem ich heute spreche, ein sehr zentrales Element, ein, um in der Maschinensprache zu bleiben, „residentes“ es, das bei jedem Booten immer gleich zu Beginn, ganz vorne und am Anfang geladen wird, bevor der ganze Rest der Funktionen dran ist; ihr wisst schon, oder?
Wie es sich ergab, hatte ich ohnehin wahnsinnige Schmerzen und bedurfte dringlichst einer Pause. Warum also nicht versuchen, einerseits Pause zu machen, und andererseits, so richtig schön soft und langsam die Karre meines Lebens etwas stärker anzuschieben, um endlich weiter zu kommen? Warum nicht, good hearts? - Ist doch nicht einmal so dumm, dieser Gedanke, oder?
Mein ganz konkretes „es“ bestand und besteht, da ich es bis jetzt nicht auflöste, darin, mit meinen kargen Ressourcen auszukommen, und dabei dem, was wirklich am dringlichsten ist, gerecht zu werden. Ist dieser Satz nicht schön, good hearts? So schön und wunderbar? Und so leicht auszusprechen ist es auch noch! Und doch... Beim Denken allein schon wird es erheblich schwieriger, der Motor ruckelt, denn in dieser Identitätsspur, dieser lächerlichen Realität, sieht das alles schon ganz anders aus! Aber ganz anders!
Und der Übergang vom Denken in mein Tun gestaltet sich wie ein GAU im AKW, ein Kolbenstecker in meiner Dampfmaschine oder so was. Jedenfalls bewegt sich nichts mehr und alles pfeift und brennt und qualmt!
Die Scheiß – Titanic ist einmal mehr untergegangen, Leute. The ship is lost!
Warum und wieso ich daran scheiterte, mir einen vernünftigen („vernünftigen“, wenn ich das schon höre, könnte ich lebende Heringe kotzen!) Plan zu erarbeiten, der unter Berücksichtigung meiner aktuellen Einschränkungen und Leiden dennoch – wenigstens in etwa – Aufschluss darüber gibt, wann ich mit was wie weit fertig bin, und so weiter und so fort....
Ja, das war auch schon alles. Das klingt mir zu kurz jetzt! War es das schon?
In Wahrheit nein; nicht ganz, denn es gab noch jede Menge ganz und gar nerviger Identitätsspuren, die mich in ihren Bann zogen und mir den Rest meiner Kraft aussaugten, ohne mir dabei einen zu blasen, die Schweinehunde! - Und, auch was dies betrifft, befanden wir uns auf der dunklen Seite des Ganzen, und ich war an allem schuld, ich enttäuschte Gott und die Welt, ich war ein Kriegsverbrecher, ich war die Schuld und das reine Böse in Person und endlos so weiter, meine geliebten Freunde; ehrlich und nicht übertrieben endlos so weiter!
Buddha hinterließ uns für diesen Punkt in unserer Entwicklung, good hearts, einfach den Arsch zusammen zu kneifen (natürlich sagte er das nicht so offen, sondern mittels einiger mehrdimensionaler Gleichnisse mit Papageien und singenden Glockenblumen, aber das würde wir ungebildeten Affen heute absolut nicht verstehen, weswegen wir hie gleich den Klartext mitgeliefert bekamen), also nochmal...Buddha hinterließ uns für diesen Punkt in unserer Entwicklung, good hearts, einfach den Arsch zusammen zu kneifen und uns darüber klar zu sein, dass, da alles absolut gerecht verteilt ist, dies auch bei der Scheiße und allem unangenehmen Kram der Fall ist, und dies Erleben also Teil unserer ganz persönlichen Geschichte ist.
Es gibt Erleuchtete, die diese Geschichte so richtig tröstete und wieder gut drauf brachte, good hearts, aber ich gehöre nicht dazu; ganz im Gegenteil bringt sie in mir das starke Verlangen danach den gesamten Wiener Opernball mit Ravioli zu fluten, wovon ich mir – entgegen jeder Logik – eine große Menge geiler Befriedigung verspreche.
Danke für das Zuhören, good hearts. Es tat gut. Das tat gut. Und es half mir weit besser, als Tage des Grübelns!
Ich bin einfach zu müde, um zu planen! - So und nicht anders lautet des Rätsels verfickte Lösung!
Also..., also sollte ich es kommen lassen!
Also..., also sollte ich es kommen lassen?
Das kann ja etwas werden! Dagegen, ich meine gegen meine Wartezeit, bis „es kommt“, ist die auf Godot so gut wie gar nichts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 1 von 5
„Wann war das eigentlich, ein erstes Treffen mit Apollonius?“
„Ich war 15 oder 16. Wir hatten viel Dope geraucht.“
„Nicht an diesem Abend.“
„Ja, aber es war die Zeit. Ich war fast jeden Tag stoned bis zum Anschlag und mein Kumpel Norbert hatte diese Freundin, die von ihrem Großvater, diesem schwarzen Magier, besessen war. Keiner glaubte ihr richtig. Aber große Titten hatte sie, zeigte gerne was davon her und redete nicht allzu viel dummes Zeug.“
„Das war Christa, nicht?“
„So war ihr Name.“
„Und?“
„Ihr ging's immer schlechter. Und wir mochten sie alle. Nicht nur wegen der Titten. Die waren aber wirklich gewaltig. Angst hatte sie. Alle zusammen, meistens so 3 bis 5 Mann hoch, brachten wir sie in der Nacht nach Hause. Damals musste sie noch zu Hause übernachten, durfte nicht bei Norbert bleiben. Eine Scheißangst hatte das Mädchen. Immer wieder dieser beschissene Großvater. Der quälte sie stetig, sagte sie. Hatte seine Krallen in ihrem Kopf, mitten im Hirn drin und machte ihr Angst. Soweit ich mich erinnern kann, war das der Punkt, wo er sie dann bald holen wollte.
Umbringen.“
„Christa glaubte das?“
„Sie schon. Der Rest von uns war eher skeptisch. Wir nahmen viel LSD auch und hielten uns für Wahrnehmungsexperten und in Kontakt mit anderen Sphären und Scheiß. Da gab es aber keine solchen Geister.
Ja, hey, komisch, wird mir jetzt gerade klar. Noch nicht heißt das für mich. Lass mich nachdenken. Ja, genau, das ging dann später los bei mir.“
„Hier geht es ausnahmsweise nicht um dich, Waschmann, sondern um Apo.“
„Ok. Wir machten diese Seance, eine Art Geisterbeschwörung, so, wie wir uns das eben dachten. Alle rund um den Tisch, die Hände aneinander und Kerzen. Volles Programm. Kein Dope. Stimmt. Wir riefen diesen Großvater, den Schwarzen Magier, an. Er solle herkommen und verdammt noch mal sagen, was er will.“
„Tat er das?“
„Nicht direkt. Nach einer Zeit mit diesem ganzen Brimborium hatte jeder für sich den Eindruck, dass die Sache nun lächerlich wird. Man sah sich um, konnte es an den Gesichtern erkennen. Wir hörten auf; mit dem Bemühen, in den normalen Abend mit Kiffen und Pink Floyd überzugehen. Norbert verließ das Zimmer. Ich meinte, er würde wohl die Wasserpfeife holen, was ich für eine gute Idee hielt. Nur kam er kurz darauf wieder zurück ins Zimmer und hatte dieses elend lange Fleischermesser in der Hand.“
„Jetzt wird’s aber spannend.“
„Danke, du Superkommentator! Redundanz frisst den Schwanz.“
„Das hätte vom gestopften Gegenüber kommen können.“
„Mhhm?“
„Alles ist gut, weitermachen, bis der Tod selbständig eintritt!“
„Norbert kommt also mit Messer und ohne Brille langsam ins Zimmer. Ohne Brille, das war schon der Hammer, den der Typ hatte „Glasbausteine", war blind wie ein Maulwurf ohne seine Brille! Horror-mäßig! Abgefahren! Tiefe Geisterstimme mit Superecho und Background-Grölens, die verkünden, dass er Christa jetzt holen will. Die kreischt und verzieht sich in die letzte Ecke. Mike, ein anderer Teilnehmer, 2 Meter groß und wirklich nicht leicht zu erschüttern, sieht mich verwirrt an, die Ellenbogen immer noch auf dem Tisch. Meint irgendwas von wegen „Norbert, lass den Scheiß jetzt! Christa kriegt echt Angst!"
Norbert steuert unbeirrt und mit starrem Blick auf Christa zu.
Er will an unserem Tisch vorbei. Mike macht gar nichts. Grinst blöd. Mir geht die Düse eins zu tausend. Die Schnauze habe ich auch voll. Bulgarisches Jiu-Jitsu folgt, also ziemlich unfair. Die Wut aus Bulgarien, die Technik aus 10 Jahren Schinderei im Dojo. Norbert wird entwaffnet und kriegt kräftig was ab. Sogar Mike erhebt sich und verpasst ihm einen Tritt in die Rippen, dass es nur so kracht. Dann setzt er sich wieder aufs Sofa, nimmt Christa in den Arm und zündet Zigaretten an.
Ich halte Norbert im bewährten Haltegriff, der die schönen Optionen gebrochener Arm oder bedingungslose Aufgabe bietet. Und ich ziehe zu. Es kann was gedauert haben, aber plötzlich verlässt die Spannung Norberts Körper. Ich hab das richtig gespürt, denn ich lag ja halb über ihm. Norbert hat wieder seinen blinden „falscher Film / welche Baustelle" – Blick drauf und ich lasse ihn los.“
„Apo?“
„Himself, aber „perdue“ für den Moment. Für diesmal. Klar fraßen wir jetzt die Story vom Großvater und so. Und nahmen die Scheiße ernst. Wir brauchten nicht viel zu sagen. Es war danach einfach klar: Wir blieben dem alten Drecksack am Arsch.“
„Ergebnisse?“
„Kurz gefasst, ging es noch eine Zeit hin und her. Wir brachten heraus, dass die Eltern Sektenmitglieder waren. Extremistische Typen, die sich gut zu verbergen wussten. Tolle Fassade. Perfekt. Der Vater Möbelschreiner, Spezialist für Nachbauten antiker Möbel; und besondere Küchen, diese irrsinnig teuren Maßanfertigungen, machte der auch. Hatte einen sehr guten Ruf, der Typ. Mama, die großbrüstige Hausfrau. Unauffällig wie alle Hausfrauen im Dorf. Nur der Opa, der hatte diesen Deal laufen. Wir glaubten damals, mit dem Teufel. Ja, das war dann auch wohl so, dass wir uns kräftig irrten.“
„Die ganze Wahrheit!“
„Ich hab sie nicht. Du fingst mit Apo an. Gut, ich erkannte erst so 5 oder 10 Jahre später, ist auch egal, dass der Typ wieder da war. Diesmal bei mir.
Ich hatte das Alles fast schon vergessen, Mann. Zurück zur Story, ok?
fucking - Großvater! Christa kam da raus, mit einer Menge neuer Sitzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Sogar Weihwasser besorgten...“
„Gestohlenes.“
„Aha, jetzt kommt das Kleingedruckte in den heiligen Pullen, ganz unten, und nur bei Schwarzlicht sichtbar, eh? Dann erzähl du doch! Quatsch! Es war uns nur einfach nicht möglich, es offiziell zu besorgen.
Wir lagen im Streit mit dem Pfarrer, der uns den Proberaum für unserer Band im Glockenturm gekündigt hatte.“
„Musste auch nicht unbedingt sein, während des Gottesdienstes „Smoke on the Water" zu spielen.“
„Keine Absicht. Aber wenn du total zu bist vom Gras und einiges Anderes intus hast, verlierst du das Zeitgefühl und hast Bock auf eine Session. Falscher Fehler von uns.“
„Apo!“
„Ja, der gute, alte verhunzte Affenarsch Apo. Der, von dem wir nichts wussten.
Christa kam frei. Zog aus von Zuhause und bei Norbert ein. Die Eltern mussten einverstanden sein.“
„Details!“
„Ok-ok! Opas Deal lief so, die Enkelin für ein bisschen Macht, - frag nicht, natürlich magische Macht, und einen Haufen Geld -, zu opfern. Das und Opas Seele waren der Preis.
Christas Eltern konnten nur die Vollstreckung, das Blutopfer verhindern. Opa
verreckte schließlich doch noch, aber natürlich pathetisch mit Pauken und Trompeten und ebenso ekelhaft unflätig und lautstark wie in seinen besten Tagen, sie alle verfluchend. Das ist wirklich die ganze kurze Fassung. Da lief noch eine Menge unglaublichen Bullshit, mit Schweben und die Oma nicht sterben lassen und grauenhaft quälen. Opa war wahrlich Scheiße drauf gegen Ende.
Um aus dem Ganzen auszubrechen, schlossen sie sich dieser Sekte da. Zum Dorfpfarrer konnte sie schlecht gehen. Da kannte Jeder Jeden und die Klappe gehalten hätte der alte Suffkopf von Pfarrer nie. Christas Vater kam wegen seiner Aufträge im Möbelgeschäft weit herum in ganz Europa. Der sah sich tatsächlich die Originale der Möbel an, die seine Kunden haben wollten. Oft waren das Museumsstücke. Da hatte er alleine schon mit den Fotos Schwierigkeiten, weil das nicht überall gerne gesehen wurde. Nicht so wichtig. In Italien entdeckte er diese Sekte, die viel mit Magie zu tun hatte und den Kram sehr ernst nahm. Die exorzierten Jeden und Alles. Bei Christa ließen sie es nach dem ersten Versuch sein, denn Opa war zu mächtig. Blies dem Spaghetti-Popen fast das Licht aus. Der erholte sich nicht mehr richtig und kam nie wieder. Für die Eltern und Christas Bruder aber schien der Schutz dieser Sekte zu genügen. Die hatten ab dann Ruhe und zahlten ihren Monatsbeitrag oder so was an die Sekte und lebten vor sich hin.
Wir dagegen, die bekifften Ahnungslosen, wir landeten einfach einen Glückstreffer. Hing zusammen mit dem vielen LSD, das wir nahmen. In dieser Zeit war fiel fürchterlicher Verkehrsunfall, bei dem es insgesamt 8 Tote gab. Wir kannten den Fahrer recht gut. Er war der einzige Überlebende. Wir trieben uns oft im Wald herum, wenn wir auf Trip, also voll mit LSD waren. Einer hatte seinen Fotoapparat dabei. Er wusste es selber nicht mehr richtig, aber nach einer dieser Nächte war halt der Film voll. Der entwickelte seine Sachen selbst zu Hause. So kamen wir zu den Fotos.“
„Auch auf einen Zusammenhang?“
„Geduld, euer Schnelligkeit!. Da braucht man alles und versteht immer noch nichts. Ich besuche eines Abends den Typen mit dem Fotoapparat. Der sagt, er hätte da Bilder, die ich mir ansehen solle. Er wollte nichts weiter dazu sagen. Wirken lassen. Scheiß-Hippie-Blah-blah-blah. Also ganz normal in dieser Zeit. Ich lass’ mir die Dinger also geben und bin neugierig. Psychedelischen Kram hätte ich erwartet oder Blödsinn; einfach was zum Lachen. Wir machten unsere Kunst damals, sprengten Mülltonnen in die Luft und fotografierten das...“
„Auf den Punkt jetzt langsam, Waschmann!“
„Auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Nicht für mich damals. Sah zuerst einmal verwaschen und überbelichtet - sagt man so? – aus alles. War ihm auch so gegangen, erzählte er. Dann hatte er aber etwas entdeckt und Vergrößerungen angefertigt. Ich sollte mir einzelne Teile, Felder in dem ersten Bild genau betrachten. Shit, Shit, Mann, da war echt was dran! Augen zuerst. Dann erkannte ich die Gesichter. Die Typen kannte ich nie gut. Die tranken eher, waren mehr auf Alkohol drauf. Und jede Menge davon. Sie waren brutal drauf. Schläger mäßig. Anders als wir. Wir rauchten und gaben uns LSD. So lagen damals die Unterschiede. Wir hatten nicht viel zu tun miteinander, außer, dass man sich untereinander einmal etwas abkaufte, wenn es gerade wenig gab. Gras und Haschisch eben. LSD warfen die glaube ich nie ein. Gingen auch mehr auf Tour, um Pussys aufreißen, ficken, vögeln eben. Mir war selbst Wichsen meistens zu anstrengend und das Gelabere und Gelabere, das du abzuliefern hattest, bevor du bei den Kühen endlich zum Schuss kamst, „geschissen drauf!“, war meine Antwort. Und gesunde Hände hatte ich auch. Ich weiß, hat eigentlich wenig mit dem Thema zu tun und doch. Für mich. Ich will sagen damit, dass ich diesen Typen nichts besonders nahe stand. Keineswegs. Unsympathisch waren die mir.
Vor manchen, die als echte Schläger bekannt waren, nahm ich mich echt in Acht. Ja, ACHT. Acht Gesichter fand ich auf dem Bild. Verbunden, miteinander verschmolzen, aber acht Gesichter eindeutig. Darunter die 6, die ich kannte. Zwei Fremde. Als mir Ide, so der Name des Fotografen, die Vergrößerungen zeigte, wurde es mir echt bange. Flaues Feeling down under. Scheiße! So was wollte ich lieber gleich wieder vergessen.
Ide aber nicht. Der ließ nicht nach und gab mir die ganze Story, ob ich wollte, oder nicht. Die hatte ich mir jetzt reinzuziehen. Er rätselte an der Sache herum. Was ihn total verwirrte war, dass nicht alle tot waren auf dem Bild. Dumm ausgedrückt. Dass der Täter, der Fahrer der überladenen Karre, der seine 5 Kumpels und die zwei anderen gekillt hatte, zwar auf dem Bild zu sehen, aber nicht tot war. Den hatten die Bullen zwischenzeitlich freigelassen bis zur Verhandlung. Mit dem war eh nicht mehr viel anzufangen. Er hatte einige Zeit im Krankenhaus verbracht und wäre fast selbst draufgegangen. Zuhause soff er sich die Erinnerung weg und warf ein, was er kriegen konnte. War in einem üblen Zustand. Aber nicht tot halt.
Das war Ide aufgefallen. Mit mehr rückte er nicht heraus am Anfang. Für mich war das ein Scheiß Bild mit Scheiß-Toten und ein Scheiß Rätsel überhaupt. Und etwas zu tun damit, wollte ich am Allerletzten haben.
Aber Ide nahm ich ernst. Unter den Spinnern, zu denen ich auch mich zählte, war er der klarste Kopf. Der ging Allem nach, genoss wohl die Folgen seiner antiautoritären Erziehung und des reichen Elternhauses, das so Manches möglich machte, von dem Leute wie ich nur träumen konnten.“
„Ide – wie Idefix?”
„Yo-Baby! Asterix, Obelix, Idefix. Den Namen hatte er sich eingefangen, ich weiß nicht wie. Ich lernte ihn so kennen. Vielleicht, weil er sich so festbeißen konnte an allem Möglichen wie ein Kampfhund. Was weiß ich. Zum Verständnis der Geschichte scheint mir nur wichtig, dass er so gut wie alles durfte. Da gab es keine Beschränkungen von wegen Ausgangszeiten, wann du wieder zurückzukommen hast oder so, auch nichts mit Schulbesuch, Klausuren. Nichts. Ide kostete das voll aus. Daher seine Fotoausrüstung, die jedem Profi Ehre gemacht hätte. Haselnuss-Irgendwas für zwanzigtausend Mark und dies Objektiv und jenes Extra. Alles. Alles von Papi. Musste nur "hier" schreien, der Junge, schon lief die Sache.
Ich sah hin auf diese Bilder und versuchte zu verstehen, denn er hörte sich immer auch meinen Kram an, teilte seinen letzten Krümel Dope mit mir, und überhaupt mochte ich ihn gerne; so sah ich mir also auch noch die vielen Vergrößerungen an, bis ich dachte, es wäre jetzt gut damit und ich könne das Thema wechseln oder abhauen. Bei dem Gedanken, jetzt durch die Nacht zu laufen, fühlte ich mich mulmig. Nicht so toll.“
„Düsentrieb?“
„Spaßvogel. Ja doch! Und wie! Was verflucht suchten die Toten auf dem Bild? War nichts mit Themenwechsel. Haarklein erklärte mir Ide, was er darüber herausgefunden hatte, wann und wo er die Aufnahmen entstanden waren. Er zeigte mir diese Zeitmarker, die diese teuren Apparate auf den Filmen anbringen und alles. Scheiße.
Da war so ein Turm auf einem Felsen, ein Aussichtspunkt, der "der große Stein" oder "der dicke Stein" im Volksmund, bei den Leuten aus der Gegend hieß. Dort waren wir oft. Voll drauf Sonnenuntergang ansehen oder durchmachen und gleich noch den Sonnenaufgang mitnehmen. Gute Zeit. Phantastische Sicht. Dort, genau vor dem Aussichtspunkt, wo es den Berg wieder runter ging, hatte er fotografiert. Zu einer Zeit, als der Überlebende, der Fahrer, noch im Krankenhaus war. Hingegangen war er auch noch mal. Nicht irgendwann.
Nein, nicht Ide. Nein, genau um die Zeit etwa, die er anhand der Zeitmarker festmachen konnte, macht sich der Typ auf und geht dahin. Nachschauen. Nicht ganz bei Trost, oder?“
„Was kam dabei heraus?“
Nicht viel, was er erzählen konnte, oder wollte. Nur, dass da Jemand ist. Und kein Mensch.“
„Glaubtest du das?“
„Ide schon. Also prinzipiell soweit, dass er es glaubte. Der Typ ließ sich nicht so leicht verarschen außerdem.“
„Wie war es dort?“
„Scheiß-gruselig. Natürlich musste die Uhrzeit passen. Mein Ärger zu Hause war schon vorprogrammiert. Kein Thema. Ich lebte in der „Law & Order“ – Welt, die man versuchte, mir aufzuzwingen. Feste Zeiten und Scheiß halt.“
„Und? Weiter!“
„Das meinst du jetzt wieder nicht im Ernst, oder? Die Tagesgewinne beim Trading waren schon zu viel. Das Buch..“
„Dein Buch.“
„Wird es so vielleicht nie geben. Oder unter dem Titel „Aufzeichnungen aus dem Narrenhaus“...Bullshit!“
„Es wird noch wesentlich deutlicher werden müssen, um zu existieren! Auschwitz ist nicht billig und die Plätze in der Kammer begehrt!“
„Weiß ich schon. Gut. Wahrscheinlich hast du Unrecht. Ich sah gar nichts zuerst. Fühlte mich unwohl, ängstlich, Horror mäßig drauf und viel zu nüchtern, hatte nichts in der Birne außer meiner Angst und sonst nur meine eiskalten Eier. Der Erdboden bebte richtig. Schritte. Donnernd. Crash-Eis aus Zweigen und Büschen. Ide meinte wohl gelaunt, jetzt käme wohl der Riese.“
„Riesen auch noch.“
„Du sagst es selbst, Dalai. Sollte mich das jetzt beruhigen, oder zu der Überzeugung bringen, dass auch du übergeschnappt bist? Ich weiß nicht...“
„Nimm bitte deinen „literarischen Anspruch“ etwas zurück, Waschmann. Reputation ist so ähnlich wie Amputation und schwer rückgängig zu machen.“
„Na gut. Nebulös. Schwaden, aber Sau schwer. Diese Spiritisten-Spinner haben doch dieses Ektoplasma entdeckt, wie sie behaupten. So in der Art. Ich habe das nie so dick, so fest mit eigenen Augen gesehen seither. Aber jede Menge glaubhafter Verrisse über die getürkten Fotos, die so ähnlich aussahen.
Das Ding bestand aus Schwaden mit den Fratzen drin und hatte einen Umriss, annähernd wie ein menschlichen Körper, irgendwas zwischen 3 und 4 Metern hoch. Wenn schon was mit "Riese", dann Riesengesichtssuppe mit extrem hohem spezifischen Gewicht.“
„Nett ausgedrückt.“
„Always welcome! Die Sache ging schnell. Lief ab wie ein Film im Zeitraffer für mich. Mir wehte das Ding nur einen Satz durch die Nase mitten in den Kopf. „Ich bin der Menschenrichter! Du verschwindest besser! Der Andere kann bleiben!“
„Das war alles?“
„Ende der Durchsage.“
„Gingst du weg?“
„Das wollte ich. Konnte aber nicht. Ich fühlte mich selbst wie Suppe ohne Beine.„Leck mich am Arsch!“ schrie ich.“
„Das konntest du also noch.“
„Scheint meine finale Option zu sein. Immer, wenn es so richtig eng wurde, drückte ich noch einen Spruch in die Welt.“
„Du beschimpftest die Leute.“
„Na und? Ich wollte nie viel mehr als meine Ruhe. Und irgendwann wird selbst der Friedlichste, der ich ganz ohne Zweifel bin...“
„Lächerlich.“
„DER ICH OHNE ZWEIFEL BIN...“
„Glaubst du selbst nicht.“
„SO RICHTIG SAUER!“
„Glaubst du das?“
„Meistens.“
„Angenommen. Ein halber Punkt, 5 Kilometer näher, vielleicht auch weniger.“
„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Na....?
Na, dann sage ich das mal jetzt!
Die ganze Sache mir dem Urlaub, meinen Urlaubstagen, alles war eine Fuhre Affen und nichts als versuchsweiser, aus der Not geborener Unsinn, ihr Lieben!
Warum das Ganze?
Good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ich versuchte „es“ wieder einmal..., ja ich versuchte „es“, obwohl ich mir hätte gleich sagen können, dass „es“ nicht geht, nicht läuft und vor allem nicht funktioniert, wenn man ich ist!
Außerdem ist das „es“, von dem ich heute spreche, ein sehr zentrales Element, ein, um in der Maschinensprache zu bleiben, „residentes“ es, das bei jedem Booten immer gleich zu Beginn, ganz vorne und am Anfang geladen wird, bevor der ganze Rest der Funktionen dran ist; ihr wisst schon, oder?
Wie es sich ergab, hatte ich ohnehin wahnsinnige Schmerzen und bedurfte dringlichst einer Pause. Warum also nicht versuchen, einerseits Pause zu machen, und andererseits, so richtig schön soft und langsam die Karre meines Lebens etwas stärker anzuschieben, um endlich weiter zu kommen? Warum nicht, good hearts? - Ist doch nicht einmal so dumm, dieser Gedanke, oder?
Mein ganz konkretes „es“ bestand und besteht, da ich es bis jetzt nicht auflöste, darin, mit meinen kargen Ressourcen auszukommen, und dabei dem, was wirklich am dringlichsten ist, gerecht zu werden. Ist dieser Satz nicht schön, good hearts? So schön und wunderbar? Und so leicht auszusprechen ist es auch noch! Und doch... Beim Denken allein schon wird es erheblich schwieriger, der Motor ruckelt, denn in dieser Identitätsspur, dieser lächerlichen Realität, sieht das alles schon ganz anders aus! Aber ganz anders!
Und der Übergang vom Denken in mein Tun gestaltet sich wie ein GAU im AKW, ein Kolbenstecker in meiner Dampfmaschine oder so was. Jedenfalls bewegt sich nichts mehr und alles pfeift und brennt und qualmt!
Die Scheiß – Titanic ist einmal mehr untergegangen, Leute. The ship is lost!
Warum und wieso ich daran scheiterte, mir einen vernünftigen („vernünftigen“, wenn ich das schon höre, könnte ich lebende Heringe kotzen!) Plan zu erarbeiten, der unter Berücksichtigung meiner aktuellen Einschränkungen und Leiden dennoch – wenigstens in etwa – Aufschluss darüber gibt, wann ich mit was wie weit fertig bin, und so weiter und so fort....
Ja, das war auch schon alles. Das klingt mir zu kurz jetzt! War es das schon?
In Wahrheit nein; nicht ganz, denn es gab noch jede Menge ganz und gar nerviger Identitätsspuren, die mich in ihren Bann zogen und mir den Rest meiner Kraft aussaugten, ohne mir dabei einen zu blasen, die Schweinehunde! - Und, auch was dies betrifft, befanden wir uns auf der dunklen Seite des Ganzen, und ich war an allem schuld, ich enttäuschte Gott und die Welt, ich war ein Kriegsverbrecher, ich war die Schuld und das reine Böse in Person und endlos so weiter, meine geliebten Freunde; ehrlich und nicht übertrieben endlos so weiter!
Buddha hinterließ uns für diesen Punkt in unserer Entwicklung, good hearts, einfach den Arsch zusammen zu kneifen (natürlich sagte er das nicht so offen, sondern mittels einiger mehrdimensionaler Gleichnisse mit Papageien und singenden Glockenblumen, aber das würde wir ungebildeten Affen heute absolut nicht verstehen, weswegen wir hie gleich den Klartext mitgeliefert bekamen), also nochmal...Buddha hinterließ uns für diesen Punkt in unserer Entwicklung, good hearts, einfach den Arsch zusammen zu kneifen und uns darüber klar zu sein, dass, da alles absolut gerecht verteilt ist, dies auch bei der Scheiße und allem unangenehmen Kram der Fall ist, und dies Erleben also Teil unserer ganz persönlichen Geschichte ist.
Es gibt Erleuchtete, die diese Geschichte so richtig tröstete und wieder gut drauf brachte, good hearts, aber ich gehöre nicht dazu; ganz im Gegenteil bringt sie in mir das starke Verlangen danach den gesamten Wiener Opernball mit Ravioli zu fluten, wovon ich mir – entgegen jeder Logik – eine große Menge geiler Befriedigung verspreche.
Danke für das Zuhören, good hearts. Es tat gut. Das tat gut. Und es half mir weit besser, als Tage des Grübelns!
Ich bin einfach zu müde, um zu planen! - So und nicht anders lautet des Rätsels verfickte Lösung!
Also..., also sollte ich es kommen lassen!
Also..., also sollte ich es kommen lassen?
Das kann ja etwas werden! Dagegen, ich meine gegen meine Wartezeit, bis „es kommt“, ist die auf Godot so gut wie gar nichts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 1 von 5
„Wann war das eigentlich, ein erstes Treffen mit Apollonius?“
„Ich war 15 oder 16. Wir hatten viel Dope geraucht.“
„Nicht an diesem Abend.“
„Ja, aber es war die Zeit. Ich war fast jeden Tag stoned bis zum Anschlag und mein Kumpel Norbert hatte diese Freundin, die von ihrem Großvater, diesem schwarzen Magier, besessen war. Keiner glaubte ihr richtig. Aber große Titten hatte sie, zeigte gerne was davon her und redete nicht allzu viel dummes Zeug.“
„Das war Christa, nicht?“
„So war ihr Name.“
„Und?“
„Ihr ging's immer schlechter. Und wir mochten sie alle. Nicht nur wegen der Titten. Die waren aber wirklich gewaltig. Angst hatte sie. Alle zusammen, meistens so 3 bis 5 Mann hoch, brachten wir sie in der Nacht nach Hause. Damals musste sie noch zu Hause übernachten, durfte nicht bei Norbert bleiben. Eine Scheißangst hatte das Mädchen. Immer wieder dieser beschissene Großvater. Der quälte sie stetig, sagte sie. Hatte seine Krallen in ihrem Kopf, mitten im Hirn drin und machte ihr Angst. Soweit ich mich erinnern kann, war das der Punkt, wo er sie dann bald holen wollte.
Umbringen.“
„Christa glaubte das?“
„Sie schon. Der Rest von uns war eher skeptisch. Wir nahmen viel LSD auch und hielten uns für Wahrnehmungsexperten und in Kontakt mit anderen Sphären und Scheiß. Da gab es aber keine solchen Geister.
Ja, hey, komisch, wird mir jetzt gerade klar. Noch nicht heißt das für mich. Lass mich nachdenken. Ja, genau, das ging dann später los bei mir.“
„Hier geht es ausnahmsweise nicht um dich, Waschmann, sondern um Apo.“
„Ok. Wir machten diese Seance, eine Art Geisterbeschwörung, so, wie wir uns das eben dachten. Alle rund um den Tisch, die Hände aneinander und Kerzen. Volles Programm. Kein Dope. Stimmt. Wir riefen diesen Großvater, den Schwarzen Magier, an. Er solle herkommen und verdammt noch mal sagen, was er will.“
„Tat er das?“
„Nicht direkt. Nach einer Zeit mit diesem ganzen Brimborium hatte jeder für sich den Eindruck, dass die Sache nun lächerlich wird. Man sah sich um, konnte es an den Gesichtern erkennen. Wir hörten auf; mit dem Bemühen, in den normalen Abend mit Kiffen und Pink Floyd überzugehen. Norbert verließ das Zimmer. Ich meinte, er würde wohl die Wasserpfeife holen, was ich für eine gute Idee hielt. Nur kam er kurz darauf wieder zurück ins Zimmer und hatte dieses elend lange Fleischermesser in der Hand.“
„Jetzt wird’s aber spannend.“
„Danke, du Superkommentator! Redundanz frisst den Schwanz.“
„Das hätte vom gestopften Gegenüber kommen können.“
„Mhhm?“
„Alles ist gut, weitermachen, bis der Tod selbständig eintritt!“
„Norbert kommt also mit Messer und ohne Brille langsam ins Zimmer. Ohne Brille, das war schon der Hammer, den der Typ hatte „Glasbausteine", war blind wie ein Maulwurf ohne seine Brille! Horror-mäßig! Abgefahren! Tiefe Geisterstimme mit Superecho und Background-Grölens, die verkünden, dass er Christa jetzt holen will. Die kreischt und verzieht sich in die letzte Ecke. Mike, ein anderer Teilnehmer, 2 Meter groß und wirklich nicht leicht zu erschüttern, sieht mich verwirrt an, die Ellenbogen immer noch auf dem Tisch. Meint irgendwas von wegen „Norbert, lass den Scheiß jetzt! Christa kriegt echt Angst!"
Norbert steuert unbeirrt und mit starrem Blick auf Christa zu.
Er will an unserem Tisch vorbei. Mike macht gar nichts. Grinst blöd. Mir geht die Düse eins zu tausend. Die Schnauze habe ich auch voll. Bulgarisches Jiu-Jitsu folgt, also ziemlich unfair. Die Wut aus Bulgarien, die Technik aus 10 Jahren Schinderei im Dojo. Norbert wird entwaffnet und kriegt kräftig was ab. Sogar Mike erhebt sich und verpasst ihm einen Tritt in die Rippen, dass es nur so kracht. Dann setzt er sich wieder aufs Sofa, nimmt Christa in den Arm und zündet Zigaretten an.
Ich halte Norbert im bewährten Haltegriff, der die schönen Optionen gebrochener Arm oder bedingungslose Aufgabe bietet. Und ich ziehe zu. Es kann was gedauert haben, aber plötzlich verlässt die Spannung Norberts Körper. Ich hab das richtig gespürt, denn ich lag ja halb über ihm. Norbert hat wieder seinen blinden „falscher Film / welche Baustelle" – Blick drauf und ich lasse ihn los.“
„Apo?“
„Himself, aber „perdue“ für den Moment. Für diesmal. Klar fraßen wir jetzt die Story vom Großvater und so. Und nahmen die Scheiße ernst. Wir brauchten nicht viel zu sagen. Es war danach einfach klar: Wir blieben dem alten Drecksack am Arsch.“
„Ergebnisse?“
„Kurz gefasst, ging es noch eine Zeit hin und her. Wir brachten heraus, dass die Eltern Sektenmitglieder waren. Extremistische Typen, die sich gut zu verbergen wussten. Tolle Fassade. Perfekt. Der Vater Möbelschreiner, Spezialist für Nachbauten antiker Möbel; und besondere Küchen, diese irrsinnig teuren Maßanfertigungen, machte der auch. Hatte einen sehr guten Ruf, der Typ. Mama, die großbrüstige Hausfrau. Unauffällig wie alle Hausfrauen im Dorf. Nur der Opa, der hatte diesen Deal laufen. Wir glaubten damals, mit dem Teufel. Ja, das war dann auch wohl so, dass wir uns kräftig irrten.“
„Die ganze Wahrheit!“
„Ich hab sie nicht. Du fingst mit Apo an. Gut, ich erkannte erst so 5 oder 10 Jahre später, ist auch egal, dass der Typ wieder da war. Diesmal bei mir.
Ich hatte das Alles fast schon vergessen, Mann. Zurück zur Story, ok?
fucking - Großvater! Christa kam da raus, mit einer Menge neuer Sitzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Sogar Weihwasser besorgten...“
„Gestohlenes.“
„Aha, jetzt kommt das Kleingedruckte in den heiligen Pullen, ganz unten, und nur bei Schwarzlicht sichtbar, eh? Dann erzähl du doch! Quatsch! Es war uns nur einfach nicht möglich, es offiziell zu besorgen.
Wir lagen im Streit mit dem Pfarrer, der uns den Proberaum für unserer Band im Glockenturm gekündigt hatte.“
„Musste auch nicht unbedingt sein, während des Gottesdienstes „Smoke on the Water" zu spielen.“
„Keine Absicht. Aber wenn du total zu bist vom Gras und einiges Anderes intus hast, verlierst du das Zeitgefühl und hast Bock auf eine Session. Falscher Fehler von uns.“
„Apo!“
„Ja, der gute, alte verhunzte Affenarsch Apo. Der, von dem wir nichts wussten.
Christa kam frei. Zog aus von Zuhause und bei Norbert ein. Die Eltern mussten einverstanden sein.“
„Details!“
„Ok-ok! Opas Deal lief so, die Enkelin für ein bisschen Macht, - frag nicht, natürlich magische Macht, und einen Haufen Geld -, zu opfern. Das und Opas Seele waren der Preis.
Christas Eltern konnten nur die Vollstreckung, das Blutopfer verhindern. Opa
verreckte schließlich doch noch, aber natürlich pathetisch mit Pauken und Trompeten und ebenso ekelhaft unflätig und lautstark wie in seinen besten Tagen, sie alle verfluchend. Das ist wirklich die ganze kurze Fassung. Da lief noch eine Menge unglaublichen Bullshit, mit Schweben und die Oma nicht sterben lassen und grauenhaft quälen. Opa war wahrlich Scheiße drauf gegen Ende.
Um aus dem Ganzen auszubrechen, schlossen sie sich dieser Sekte da. Zum Dorfpfarrer konnte sie schlecht gehen. Da kannte Jeder Jeden und die Klappe gehalten hätte der alte Suffkopf von Pfarrer nie. Christas Vater kam wegen seiner Aufträge im Möbelgeschäft weit herum in ganz Europa. Der sah sich tatsächlich die Originale der Möbel an, die seine Kunden haben wollten. Oft waren das Museumsstücke. Da hatte er alleine schon mit den Fotos Schwierigkeiten, weil das nicht überall gerne gesehen wurde. Nicht so wichtig. In Italien entdeckte er diese Sekte, die viel mit Magie zu tun hatte und den Kram sehr ernst nahm. Die exorzierten Jeden und Alles. Bei Christa ließen sie es nach dem ersten Versuch sein, denn Opa war zu mächtig. Blies dem Spaghetti-Popen fast das Licht aus. Der erholte sich nicht mehr richtig und kam nie wieder. Für die Eltern und Christas Bruder aber schien der Schutz dieser Sekte zu genügen. Die hatten ab dann Ruhe und zahlten ihren Monatsbeitrag oder so was an die Sekte und lebten vor sich hin.
Wir dagegen, die bekifften Ahnungslosen, wir landeten einfach einen Glückstreffer. Hing zusammen mit dem vielen LSD, das wir nahmen. In dieser Zeit war fiel fürchterlicher Verkehrsunfall, bei dem es insgesamt 8 Tote gab. Wir kannten den Fahrer recht gut. Er war der einzige Überlebende. Wir trieben uns oft im Wald herum, wenn wir auf Trip, also voll mit LSD waren. Einer hatte seinen Fotoapparat dabei. Er wusste es selber nicht mehr richtig, aber nach einer dieser Nächte war halt der Film voll. Der entwickelte seine Sachen selbst zu Hause. So kamen wir zu den Fotos.“
„Auch auf einen Zusammenhang?“
„Geduld, euer Schnelligkeit!. Da braucht man alles und versteht immer noch nichts. Ich besuche eines Abends den Typen mit dem Fotoapparat. Der sagt, er hätte da Bilder, die ich mir ansehen solle. Er wollte nichts weiter dazu sagen. Wirken lassen. Scheiß-Hippie-Blah-blah-blah. Also ganz normal in dieser Zeit. Ich lass’ mir die Dinger also geben und bin neugierig. Psychedelischen Kram hätte ich erwartet oder Blödsinn; einfach was zum Lachen. Wir machten unsere Kunst damals, sprengten Mülltonnen in die Luft und fotografierten das...“
„Auf den Punkt jetzt langsam, Waschmann!“
„Auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Nicht für mich damals. Sah zuerst einmal verwaschen und überbelichtet - sagt man so? – aus alles. War ihm auch so gegangen, erzählte er. Dann hatte er aber etwas entdeckt und Vergrößerungen angefertigt. Ich sollte mir einzelne Teile, Felder in dem ersten Bild genau betrachten. Shit, Shit, Mann, da war echt was dran! Augen zuerst. Dann erkannte ich die Gesichter. Die Typen kannte ich nie gut. Die tranken eher, waren mehr auf Alkohol drauf. Und jede Menge davon. Sie waren brutal drauf. Schläger mäßig. Anders als wir. Wir rauchten und gaben uns LSD. So lagen damals die Unterschiede. Wir hatten nicht viel zu tun miteinander, außer, dass man sich untereinander einmal etwas abkaufte, wenn es gerade wenig gab. Gras und Haschisch eben. LSD warfen die glaube ich nie ein. Gingen auch mehr auf Tour, um Pussys aufreißen, ficken, vögeln eben. Mir war selbst Wichsen meistens zu anstrengend und das Gelabere und Gelabere, das du abzuliefern hattest, bevor du bei den Kühen endlich zum Schuss kamst, „geschissen drauf!“, war meine Antwort. Und gesunde Hände hatte ich auch. Ich weiß, hat eigentlich wenig mit dem Thema zu tun und doch. Für mich. Ich will sagen damit, dass ich diesen Typen nichts besonders nahe stand. Keineswegs. Unsympathisch waren die mir.
Vor manchen, die als echte Schläger bekannt waren, nahm ich mich echt in Acht. Ja, ACHT. Acht Gesichter fand ich auf dem Bild. Verbunden, miteinander verschmolzen, aber acht Gesichter eindeutig. Darunter die 6, die ich kannte. Zwei Fremde. Als mir Ide, so der Name des Fotografen, die Vergrößerungen zeigte, wurde es mir echt bange. Flaues Feeling down under. Scheiße! So was wollte ich lieber gleich wieder vergessen.
Ide aber nicht. Der ließ nicht nach und gab mir die ganze Story, ob ich wollte, oder nicht. Die hatte ich mir jetzt reinzuziehen. Er rätselte an der Sache herum. Was ihn total verwirrte war, dass nicht alle tot waren auf dem Bild. Dumm ausgedrückt. Dass der Täter, der Fahrer der überladenen Karre, der seine 5 Kumpels und die zwei anderen gekillt hatte, zwar auf dem Bild zu sehen, aber nicht tot war. Den hatten die Bullen zwischenzeitlich freigelassen bis zur Verhandlung. Mit dem war eh nicht mehr viel anzufangen. Er hatte einige Zeit im Krankenhaus verbracht und wäre fast selbst draufgegangen. Zuhause soff er sich die Erinnerung weg und warf ein, was er kriegen konnte. War in einem üblen Zustand. Aber nicht tot halt.
Das war Ide aufgefallen. Mit mehr rückte er nicht heraus am Anfang. Für mich war das ein Scheiß Bild mit Scheiß-Toten und ein Scheiß Rätsel überhaupt. Und etwas zu tun damit, wollte ich am Allerletzten haben.
Aber Ide nahm ich ernst. Unter den Spinnern, zu denen ich auch mich zählte, war er der klarste Kopf. Der ging Allem nach, genoss wohl die Folgen seiner antiautoritären Erziehung und des reichen Elternhauses, das so Manches möglich machte, von dem Leute wie ich nur träumen konnten.“
„Ide – wie Idefix?”
„Yo-Baby! Asterix, Obelix, Idefix. Den Namen hatte er sich eingefangen, ich weiß nicht wie. Ich lernte ihn so kennen. Vielleicht, weil er sich so festbeißen konnte an allem Möglichen wie ein Kampfhund. Was weiß ich. Zum Verständnis der Geschichte scheint mir nur wichtig, dass er so gut wie alles durfte. Da gab es keine Beschränkungen von wegen Ausgangszeiten, wann du wieder zurückzukommen hast oder so, auch nichts mit Schulbesuch, Klausuren. Nichts. Ide kostete das voll aus. Daher seine Fotoausrüstung, die jedem Profi Ehre gemacht hätte. Haselnuss-Irgendwas für zwanzigtausend Mark und dies Objektiv und jenes Extra. Alles. Alles von Papi. Musste nur "hier" schreien, der Junge, schon lief die Sache.
Ich sah hin auf diese Bilder und versuchte zu verstehen, denn er hörte sich immer auch meinen Kram an, teilte seinen letzten Krümel Dope mit mir, und überhaupt mochte ich ihn gerne; so sah ich mir also auch noch die vielen Vergrößerungen an, bis ich dachte, es wäre jetzt gut damit und ich könne das Thema wechseln oder abhauen. Bei dem Gedanken, jetzt durch die Nacht zu laufen, fühlte ich mich mulmig. Nicht so toll.“
„Düsentrieb?“
„Spaßvogel. Ja doch! Und wie! Was verflucht suchten die Toten auf dem Bild? War nichts mit Themenwechsel. Haarklein erklärte mir Ide, was er darüber herausgefunden hatte, wann und wo er die Aufnahmen entstanden waren. Er zeigte mir diese Zeitmarker, die diese teuren Apparate auf den Filmen anbringen und alles. Scheiße.
Da war so ein Turm auf einem Felsen, ein Aussichtspunkt, der "der große Stein" oder "der dicke Stein" im Volksmund, bei den Leuten aus der Gegend hieß. Dort waren wir oft. Voll drauf Sonnenuntergang ansehen oder durchmachen und gleich noch den Sonnenaufgang mitnehmen. Gute Zeit. Phantastische Sicht. Dort, genau vor dem Aussichtspunkt, wo es den Berg wieder runter ging, hatte er fotografiert. Zu einer Zeit, als der Überlebende, der Fahrer, noch im Krankenhaus war. Hingegangen war er auch noch mal. Nicht irgendwann.
Nein, nicht Ide. Nein, genau um die Zeit etwa, die er anhand der Zeitmarker festmachen konnte, macht sich der Typ auf und geht dahin. Nachschauen. Nicht ganz bei Trost, oder?“
„Was kam dabei heraus?“
Nicht viel, was er erzählen konnte, oder wollte. Nur, dass da Jemand ist. Und kein Mensch.“
„Glaubtest du das?“
„Ide schon. Also prinzipiell soweit, dass er es glaubte. Der Typ ließ sich nicht so leicht verarschen außerdem.“
„Wie war es dort?“
„Scheiß-gruselig. Natürlich musste die Uhrzeit passen. Mein Ärger zu Hause war schon vorprogrammiert. Kein Thema. Ich lebte in der „Law & Order“ – Welt, die man versuchte, mir aufzuzwingen. Feste Zeiten und Scheiß halt.“
„Und? Weiter!“
„Das meinst du jetzt wieder nicht im Ernst, oder? Die Tagesgewinne beim Trading waren schon zu viel. Das Buch..“
„Dein Buch.“
„Wird es so vielleicht nie geben. Oder unter dem Titel „Aufzeichnungen aus dem Narrenhaus“...Bullshit!“
„Es wird noch wesentlich deutlicher werden müssen, um zu existieren! Auschwitz ist nicht billig und die Plätze in der Kammer begehrt!“
„Weiß ich schon. Gut. Wahrscheinlich hast du Unrecht. Ich sah gar nichts zuerst. Fühlte mich unwohl, ängstlich, Horror mäßig drauf und viel zu nüchtern, hatte nichts in der Birne außer meiner Angst und sonst nur meine eiskalten Eier. Der Erdboden bebte richtig. Schritte. Donnernd. Crash-Eis aus Zweigen und Büschen. Ide meinte wohl gelaunt, jetzt käme wohl der Riese.“
„Riesen auch noch.“
„Du sagst es selbst, Dalai. Sollte mich das jetzt beruhigen, oder zu der Überzeugung bringen, dass auch du übergeschnappt bist? Ich weiß nicht...“
„Nimm bitte deinen „literarischen Anspruch“ etwas zurück, Waschmann. Reputation ist so ähnlich wie Amputation und schwer rückgängig zu machen.“
„Na gut. Nebulös. Schwaden, aber Sau schwer. Diese Spiritisten-Spinner haben doch dieses Ektoplasma entdeckt, wie sie behaupten. So in der Art. Ich habe das nie so dick, so fest mit eigenen Augen gesehen seither. Aber jede Menge glaubhafter Verrisse über die getürkten Fotos, die so ähnlich aussahen.
Das Ding bestand aus Schwaden mit den Fratzen drin und hatte einen Umriss, annähernd wie ein menschlichen Körper, irgendwas zwischen 3 und 4 Metern hoch. Wenn schon was mit "Riese", dann Riesengesichtssuppe mit extrem hohem spezifischen Gewicht.“
„Nett ausgedrückt.“
„Always welcome! Die Sache ging schnell. Lief ab wie ein Film im Zeitraffer für mich. Mir wehte das Ding nur einen Satz durch die Nase mitten in den Kopf. „Ich bin der Menschenrichter! Du verschwindest besser! Der Andere kann bleiben!“
„Das war alles?“
„Ende der Durchsage.“
„Gingst du weg?“
„Das wollte ich. Konnte aber nicht. Ich fühlte mich selbst wie Suppe ohne Beine.„Leck mich am Arsch!“ schrie ich.“
„Das konntest du also noch.“
„Scheint meine finale Option zu sein. Immer, wenn es so richtig eng wurde, drückte ich noch einen Spruch in die Welt.“
„Du beschimpftest die Leute.“
„Na und? Ich wollte nie viel mehr als meine Ruhe. Und irgendwann wird selbst der Friedlichste, der ich ganz ohne Zweifel bin...“
„Lächerlich.“
„DER ICH OHNE ZWEIFEL BIN...“
„Glaubst du selbst nicht.“
„SO RICHTIG SAUER!“
„Glaubst du das?“
„Meistens.“
„Angenommen. Ein halber Punkt, 5 Kilometer näher, vielleicht auch weniger.“
„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Montag, 23. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's 10. Urlaubstag. Heute lehrt Suzuki das Kapitel 14 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „[Elohim – die Zweite?]“
fahfahrian, 18:59h
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
[Elohim – die Zweite?]
„Du hattest da Jemand im Auge, nicht?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Für die Show von Elohim.“
„Einige.“
„Jemand Bestimmtes?“
„Auch.“
„Kannst ja später weitermachen, Waschmann.“
„Und jetzt, Dalai? Was jetzt? Weiter labern?“
„Was sonst. Das Buch muss wachsen.“
„OK. Dann sag mir doch mal, der Typ da gegenüber, der Hare Krishna, der ist jetzt grün im Gesicht. Was ist eigentlich los mit dem Kerl?“
„Sprich den JA NICHT an, Waschmann!“
„Wieso?“
„Der ist niemand.“
„Quatsch. Der ist da also ist er jemand. Weil da.“
„Auch eine Sichtweise. Trotzdem rate ich dir, den niemals anzusprechen.“
„Wieso zum Geier?“
„Der ist kaputt, ist verrutscht.“
„Wieder ein Rätsel des Dalai für Bekloppte?“
„Der da war einmal Jemand. Jemand, der etwas suchte. Nannte es Wahrheit. Dachte, die würde Jemand kennen. Nur wusste der suchende Jemand nicht, wer der die Wahrheit Kennende ist. Sein verheerenden Schluss daraus war, dass, wer immer der die Wahrheit Kennende ist, sie ausgesprochen haben müsse. So lernte unser Jemand alles auswendig, was je ausgesprochen wurde, um die Wahrheit herauszufiltern. Das war zu viel. Die Menge der Aussagen, die der Informationen, sie quetschte Jemand aus seinem Sein. Jemand fand nur noch Platz in den Fußsohlen dieses Körpers. Reichlich deformiert und kommunikationsfreudig. Zurück blieben die Aussagen. Die waren sich uneinig. Diese gingen Bündnisse ein und führten Kriege und schufen den Rezitator.“
„Äh, wie hättest du das lieber, Freundchen, soll ich dir die Wünsche von den Augen ablesen oder die Würste vom Arsch ablecken?“
„Mist! Jetzt hast du mich dazu verleitet, ihn zu aktivieren, Waschmann!“
„Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Kahn mit einem grünen Schwan als Kapitän.“
„Weißt du jetzt, was ich meine?“
„Wer etwas will, sucht Wege. Wer sich sucht ist süchtig. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“
„Hör dir das gut an, Waschmann! Und das alles nur, weil ich seinen Namen sagte!“
„Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtig Brille sehen.
Klobrillen kosten meistens weniger Wahrnehmung.“
„Können wir das abschalten, Dalai?“
„Ihn umbringen ist die einzige Möglichkeit!“
„Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er
destilliert und sinnfrei überzeugt ist.“
„Also, Dalai, ich bin überzeugt, den Arsch zu killen ist eine gute Idee.“
„Vielleicht.“
„Klar, du kannst das nicht. Würdest den Rindern und Indianern doch alles versauen. Aber bei mir ist es doch egal.“
„Ich denke niemals an die Zukunft.
Ist Gott deshalb rauschgiftsüchtig?
Sie kommt früh genug.
Wie diese Scheiß-Emanzen-Fotzen kommen wollen.
Dauernd und oft und heftig.“
„Maul- Zitadellen-Heinrich! Sonst gibt es was auf die Glocke!“
„Die Wahrheit kann gedrückt, aber nicht unterdrückt werden.“
„Ich hab dich gewarnt Krishna! Noch ein Wort...“
„Beruhige dich, Waschmann!“
„Alle reden von der Medizin, aber keiner tut etwas dagegen.“
„Dalai, das ist nicht zum Aushalten!“
„DU wolltest es doch wissen, Waschmann!“.
„Aber ich konnte doch nicht wissen.“
„Offenbar fehlt ihnen hier der Durchblick, was die Stringenz angeht.“
„Mein Gott!“
„Der ist nun am Wenigsten schuld.“
„Intelligenz lässt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.“
„Ich nehme den jetzt an seiner Scheiß Gurgel und drück solange zu, bis Ruhe ist.“
„Gib ihm etwas zu essen und erzähl du weiter. Vielleicht beruhigt er sich dann wieder.“
„Ich hab nichts zu essen.“
„Sein Umhang genügt.“
„Mpfmein mpfmexperte mistpf mpfeein mpfeeannmpf, mpfdermppf mpfhinterhermpf mpfgenaumpf mpfsagenmpf mpfkannmpf, mpfwarummpf mpfseinempf mpfprognosempf mpfnichtmpf mpfgestimmtmpf mpfhatmfpmpf.“
„Schon besser! Was meinst du, Waschmann?“
„Sehe ich genauso.“
„Mpfmpf.“
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu - Dance!“
„Nein! Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch D A S ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, Rezitator, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine neoromanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Wut wegen entgangenen Beischlafs getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geiler Saft ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, mittleres Selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Welt in ruhe lasser! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn der Schmerz zu stark und die Luft zu knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Scheiße! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, ein Sänger, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Scheiße! Scheiße! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in Gefangenschaft warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Glückliche Bastard?“
„Von uns Beiden ist es keiner.“
„Ist es wenigstens sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! "Yippie-Ya-Yeah, Schweinebacke"
Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät. Sir, yes, Sir!”
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
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Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
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Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
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...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
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PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
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Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
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„Du hattest da Jemand im Auge, nicht?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Für die Show von Elohim.“
„Einige.“
„Jemand Bestimmtes?“
„Auch.“
„Kannst ja später weitermachen, Waschmann.“
„Und jetzt, Dalai? Was jetzt? Weiter labern?“
„Was sonst. Das Buch muss wachsen.“
„OK. Dann sag mir doch mal, der Typ da gegenüber, der Hare Krishna, der ist jetzt grün im Gesicht. Was ist eigentlich los mit dem Kerl?“
„Sprich den JA NICHT an, Waschmann!“
„Wieso?“
„Der ist niemand.“
„Quatsch. Der ist da also ist er jemand. Weil da.“
„Auch eine Sichtweise. Trotzdem rate ich dir, den niemals anzusprechen.“
„Wieso zum Geier?“
„Der ist kaputt, ist verrutscht.“
„Wieder ein Rätsel des Dalai für Bekloppte?“
„Der da war einmal Jemand. Jemand, der etwas suchte. Nannte es Wahrheit. Dachte, die würde Jemand kennen. Nur wusste der suchende Jemand nicht, wer der die Wahrheit Kennende ist. Sein verheerenden Schluss daraus war, dass, wer immer der die Wahrheit Kennende ist, sie ausgesprochen haben müsse. So lernte unser Jemand alles auswendig, was je ausgesprochen wurde, um die Wahrheit herauszufiltern. Das war zu viel. Die Menge der Aussagen, die der Informationen, sie quetschte Jemand aus seinem Sein. Jemand fand nur noch Platz in den Fußsohlen dieses Körpers. Reichlich deformiert und kommunikationsfreudig. Zurück blieben die Aussagen. Die waren sich uneinig. Diese gingen Bündnisse ein und führten Kriege und schufen den Rezitator.“
„Äh, wie hättest du das lieber, Freundchen, soll ich dir die Wünsche von den Augen ablesen oder die Würste vom Arsch ablecken?“
„Mist! Jetzt hast du mich dazu verleitet, ihn zu aktivieren, Waschmann!“
„Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Kahn mit einem grünen Schwan als Kapitän.“
„Weißt du jetzt, was ich meine?“
„Wer etwas will, sucht Wege. Wer sich sucht ist süchtig. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“
„Hör dir das gut an, Waschmann! Und das alles nur, weil ich seinen Namen sagte!“
„Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtig Brille sehen.
Klobrillen kosten meistens weniger Wahrnehmung.“
„Können wir das abschalten, Dalai?“
„Ihn umbringen ist die einzige Möglichkeit!“
„Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er
destilliert und sinnfrei überzeugt ist.“
„Also, Dalai, ich bin überzeugt, den Arsch zu killen ist eine gute Idee.“
„Vielleicht.“
„Klar, du kannst das nicht. Würdest den Rindern und Indianern doch alles versauen. Aber bei mir ist es doch egal.“
„Ich denke niemals an die Zukunft.
Ist Gott deshalb rauschgiftsüchtig?
Sie kommt früh genug.
Wie diese Scheiß-Emanzen-Fotzen kommen wollen.
Dauernd und oft und heftig.“
„Maul- Zitadellen-Heinrich! Sonst gibt es was auf die Glocke!“
„Die Wahrheit kann gedrückt, aber nicht unterdrückt werden.“
„Ich hab dich gewarnt Krishna! Noch ein Wort...“
„Beruhige dich, Waschmann!“
„Alle reden von der Medizin, aber keiner tut etwas dagegen.“
„Dalai, das ist nicht zum Aushalten!“
„DU wolltest es doch wissen, Waschmann!“.
„Aber ich konnte doch nicht wissen.“
„Offenbar fehlt ihnen hier der Durchblick, was die Stringenz angeht.“
„Mein Gott!“
„Der ist nun am Wenigsten schuld.“
„Intelligenz lässt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.“
„Ich nehme den jetzt an seiner Scheiß Gurgel und drück solange zu, bis Ruhe ist.“
„Gib ihm etwas zu essen und erzähl du weiter. Vielleicht beruhigt er sich dann wieder.“
„Ich hab nichts zu essen.“
„Sein Umhang genügt.“
„Mpfmein mpfmexperte mistpf mpfeein mpfeeannmpf, mpfdermppf mpfhinterhermpf mpfgenaumpf mpfsagenmpf mpfkannmpf, mpfwarummpf mpfseinempf mpfprognosempf mpfnichtmpf mpfgestimmtmpf mpfhatmfpmpf.“
„Schon besser! Was meinst du, Waschmann?“
„Sehe ich genauso.“
„Mpfmpf.“
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu - Dance!“
„Nein! Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch D A S ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, Rezitator, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine neoromanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Wut wegen entgangenen Beischlafs getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geiler Saft ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, mittleres Selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Welt in ruhe lasser! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn der Schmerz zu stark und die Luft zu knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Scheiße! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, ein Sänger, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Scheiße! Scheiße! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in Gefangenschaft warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Glückliche Bastard?“
„Von uns Beiden ist es keiner.“
„Ist es wenigstens sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! "Yippie-Ya-Yeah, Schweinebacke"
Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät. Sir, yes, Sir!”
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Sonntag, 22. Mai 2016
Das lange erwartete Geschenk für den grandiosen Stephen H.: „Eine Theorie für alles!“
fahfahrian, 20:49h
- ausgeheckt und vorgeschlagen von einem Aufgestiegenen Meister niemals und nirgends, und seinem Freund, einem Erleuchteten im Ruhestand im Halbschlaf am See im Wald
Massenhaft riesige Militärhubschrauber, die sehr tief über dem aufgepeitschten, wild schäumenden grau und grün und schwarzen Meereswellen unruhig hin und her schweben, so schwer und so unglaublich beladen mit den gelbäugigen wilden Monster – Schildkröten, die, wild strampelnd und unglaublich grell kreischend an den schweren Titan – Ketten zappelten und zerrten und rissen, mit denen die Hubschrauber sie dem Himmel empor zu zerren versuchen.
Inmitten des Aufheulen der Rotoren und Motoren und dem giftigen Zischen der Turbo – Lader und des wütenden Monster – Schildkröten – Brüllen, urplötzlich und ohne Grund und Anlass, der Ausbruch der reinen Stille, jenes unsichtbaren Ejakulats der Allmacht, die in diesem Moment so überraschend allmächtig ist, dass sie nicht nur alles, sondern auch sich selbst zum Stillschweigen bringt.
Und die Welt geht nicht weiter.
Und die Welt geht nicht weiter, weil sie das nicht kann, da sie immer noch staunt, und dies Erstaunen, je länger es andauert, umso erstaunlicher ist, worüber alles umso mehr und länger staunt, was uns, den staunenden Beobachtern dieses erstaunlichen Nicht – Geschehens endlich einmal erklärt, wieso im großen und ganzen einfach nie nichts neues geschieht.
Wir hoffen, lieber Stephen, Du hast daran nur halb so viel Freude, wie wir an deiner „Kurzen Geschichte...“
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Massenhaft riesige Militärhubschrauber, die sehr tief über dem aufgepeitschten, wild schäumenden grau und grün und schwarzen Meereswellen unruhig hin und her schweben, so schwer und so unglaublich beladen mit den gelbäugigen wilden Monster – Schildkröten, die, wild strampelnd und unglaublich grell kreischend an den schweren Titan – Ketten zappelten und zerrten und rissen, mit denen die Hubschrauber sie dem Himmel empor zu zerren versuchen.
Inmitten des Aufheulen der Rotoren und Motoren und dem giftigen Zischen der Turbo – Lader und des wütenden Monster – Schildkröten – Brüllen, urplötzlich und ohne Grund und Anlass, der Ausbruch der reinen Stille, jenes unsichtbaren Ejakulats der Allmacht, die in diesem Moment so überraschend allmächtig ist, dass sie nicht nur alles, sondern auch sich selbst zum Stillschweigen bringt.
Und die Welt geht nicht weiter.
Und die Welt geht nicht weiter, weil sie das nicht kann, da sie immer noch staunt, und dies Erstaunen, je länger es andauert, umso erstaunlicher ist, worüber alles umso mehr und länger staunt, was uns, den staunenden Beobachtern dieses erstaunlichen Nicht – Geschehens endlich einmal erklärt, wieso im großen und ganzen einfach nie nichts neues geschieht.
Wir hoffen, lieber Stephen, Du hast daran nur halb so viel Freude, wie wir an deiner „Kurzen Geschichte...“
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