Freitag, 27. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! NOCHMALS Auszeit für cozy! Aber: Suzuki spricht heute dafür schon wieder über Scheiße viel Geld!!!!!!!! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 17 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 4 und 5“
Hi, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Da wir heute schon wieder den ganzen Tag bis spät Phil, unseren See im Wald besuchen waren, übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:

„apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 4 und 5 von 5“

„Gut. Jetzt dein Rolls-Royce! Wir wollen was vom KTT hören!“
„Ja, sicher meiner. Du bist ein Spinner, D-Baby! Die Transaktionen liefen dann nicht über das normale System und waren zu keinem Zeitpunkt erfasst in den schwarzen Schachteln von irgendjemand. Das hatte den einfachen Grund, dass die Technik nicht hinreichte. In einem unauffälligen Raum stand einfach nur ein veraltetes Gerät, ein Fernschreiber. Der Fernschreiber hing an einer ebenso veralteten und sehr bewusst niemals modernisierten Leitung, einer Nebenstelle der Telefonanlage der Bank, die es seit eh und je gab. Darüber lief das Ganze.“
„Wie?“
„Gutes, altes Business. Von Mensch zu Mensch. Der Trick daran war, dass nicht wirklich Geld bewegt wurde.“
„Wie das?“
„Wird das nicht auffällig, wie du mir die Fragen zuspielst?“
„15 : 40 . Zweiter Satz. Der Aufschläger weint. Meinst du wirklich, ein Verkäufer käme in die Kammer? Ist das Gas nicht zu schade? – Das Vergessen verdient? Rede!“
„Nur die höchsten Chargen, die Spitzen der Hierarchien in den Banken, durften sich dieses Systems bedienen. Die kannten sich untereinander. Sie hatten ihre Vereinbarungen laufen. Und dies war eine davon.
Ja, jetzt habe ich es: So versteht das Jeder heute. Mindestens die, die schon mal im Internet eine Überweisung gemacht haben. Ok. Es gab Code- Vereinbarungen. Verschlüsselungs-Muster, die die Beteiligten untereinander austauschten.
IBAN und Fick - TAN also Transaktionsnummer, heißt die Scheiße heute für die Kunden. Primitiver und selbstverständlich leicht zu entschlüsseln und zu verfolgen.
Beim KTT - Verfahren war das anders. Jeder Code wurde nur ein einziges Mal benutzt und stellte in sich eine gesamte Sprache dar, bzw. deren Umsetzung in numerische, alphanumerische, mathematische und Sonderzeichen. Er steuerte deren Grammatik und Syntax bis ins kleinste Detail. Alles war geregelt durch strengste Konventionen. Jede Sprache, also jeder Code, hatte eine nichtssagende Nummer. Auch die wurde nie wieder verwendet.“
„Im Klartext?“
„Der Bankier Nummer Eins im Land X verschickte eine derart verschlüsselte Nachricht an den Banker Zwei im Land Y. In der stand der Klartext, also zum Beispiel: „Nummer: 123456789012345678890 Gutschrift von 800 Millionen US-Dollar auf Konto 4711 Wertstellung heute um diese Uhrzeit Belastung stille Rücklagen Otto.““
„Fertig.“
„Klar. Mehr lief da nicht. Die Scheiße war so gut durchgeplant, dass die Ärsche sogar die Kabel kannten, daher auch dieses erste „K“, über die die Nachricht nach Übersee oder sonst wohin ging. Nichts mit Abhören. Alter Kram und kaum noch benutzt. Aber verflucht solide und nicht kaputt zu kriegen, sagte Tom.“
„Doch nicht ganz fertig.“
„Ja, der zweite Buchstabe, das „T“ für Tested. Innerhalb einer durch die Code-Konvention festgelegten Zeitspanne musste der Empfänger der Nachricht eine bestimmte Frage stellen, die sich aus verschiedenen Elementen der Transaktion zusammensetzte.“
„Wie ist das vorzustellen?“
„Was weiß ich? Ich habe nur Anhaltspunkte, meinetwegen Quersumme der Zahlenwerte, Abfolge der Buchstaben, Anzahl der Leerzeichen, multipliziert oder sonst was mit der Code-Nummer. Die Sprache sah weiter vor, dass es darauf eine wieder aus diesen, nach Überprüfung für gut befundenen Zahlen, eine entsprechende Antwort gab an den Bankier, der die Transaktion auszuführen hatte.“
„Fertig?“
„Meines Wissens ja. Der Cleaner zahlte sein Geld bei der Bank Eins X schön ein, die warf es in ihre stillen Rücklagen, also zu dem Trader, und bekam so zwischen 65 und 70 Prozent davon in seiner Wunschwährung am Wunschort gutgeschrieben.“
„Soviel kostete das?“
„Luxus. Sagte ich schon. Und nur für VIP’s, langjährige Kunden und wirklich große-große Summen.“
„Sag mal den Leuten, was damit gemeint ist. Was ist wirklich groß und groß-groß dort?“
„Scheiße. Das glaubt keiner. Die Meisten von uns leben von ein paar Tausendern im Monat und sind froh...“
„Sags einfach. Nur aussprechen.“
„Ab fünf Milliarden aufwärts ist groß. Alles über Fünfzig groß-groß.“
„Unvorstellbar.“
„Fünftausend Millionen Mindestbeitrag könnte man sagen.“
„Auch ein schöner Name, Lazy!“
„Und wie, D-Baby!“
„Machte Tom in KTT?“
„Mit Sondergenehmigung. Frag mich nicht. Ich sage es schon freiwillig.
In seiner Branche, dem Freiheitskampf, - Mann klingt das beschissen -, gab es eine Menge Kollegen sozusagen. Andere Leute, die auch gerne frei sein wollten.
Toms Aufstieg vom Cleaner zum Trader sickerte durch. Er wurde um Hilfe gebeten.“
„Das kann ich mir vorstellen.“
„Ja, so reich diese Potentaten dort waren oder sind, Launen hatten die auch, und Ehefrauen zufrieden zu stellen, ihre Meute zusammen zu halten, sich mit dem Amis gut zu stellen und hier und dort Rücksichten zu nehmen. Das Geld war knapp bei denen auch. Sie wandten sich an Tom. Baten um Zugang zum Trading.“
„Er half ihnen, nicht?“
„Einigen. Vielen nicht. Ging es um Geldmacherei, war für Tom der Spaß vorbei. Beendung der Geschäftsverbindung durch frühzeitiges Ableben. Da kannte er nichts.“
„Gefährlicher Mann. Das kann ich nur bestätigen.“
„Ehrlicher, aufrechter Mann, möchte ich dazusetzen, D-Baby!“
„Einverstanden.“
„Tom hielt sich an die Regeln. Nie überbeanspruchte er Personen oder Systeme. Die Anderen, die er kennen lernte, und auch schätzen in der Zeit, bildete er ganz nebenbei aus.“
„So wie bei dir.“
„Besser. Ich war nur ein kleines Arschloch am untersten Ende der Leiter. Das war mir klar. Nicht, dass er mir das je zu verstehen gegeben hätte. Nein, mir war unheimlich, dass er mich mit solcher Höflichkeit behandelte.
So unwichtig, so klein, wie ich war. Ich hatte nichts zu bieten. Unwissenheit, schlechtes Englisch, so gut wie kein Geld in diesen Verhältnissen.“
„Die Reisekosten aber und den Whiskey.“
„Viel mehr doch auch nicht. Die Anderen ließen ihre Leute Jahre in seiner Nähe. Tom brachte ihnen alles Mögliche bei. Schließlich war er es, der ihnen, nachdem sie gemeinsam das Kapital dazu aufgebaut hatten, bei der Bankenlizenz, der Eröffnung der Läden half.“
„Einfach so?“
„Ganz und gar nicht, mein Freund! Toms Dienste kosteten seit jeher Geld. Geld für die Bewegung, das er auf den Pfennig abrechnete, von dem er nichts behielt. Er war so etwas wie ein Mönch. Verschrieben einer Sache, die sehr viel mit Gott zu tun hatte. Der alle seine Kraft galt.“
„Gehörte, Lazy!“
„Die Eigentumsfrage beantwortete er wohl sicher so.“
„So bleibt immer noch die Frage, was verdient wird am Ende eines Monats.“
„Gut. 4,2 Millionen haben wir brutto, davon geht eine Million Kapitaleinsatz ab, bleiben 3,2. Davon noch mal 1,6 für die Kosten rundherum, sind es immer noch 1,6 übrig. Reiner verdienst. Steuerfrei. Logisch, oder? – Denn diese Geschäfte gibt es ja überhaupt nicht.“
„Folgerichtig. Du denkst nach, wie ernsthaft das Alles ist?“
„Ja. Und es macht mich traurig.“
„Weil du keine Geschenke kaufen kannst.“
„Würde ich wirklich gerne. „
„Dich selbst hältst du nicht für ein Geschenk. Genug?“
„Mit Milton-Erickson-Grammatik brauchst du es bei mir überhaupt nicht zu versuchen, .. jetzt.
Ein Geschenk ist etwas anderes. Ich bin anders als Geschenk. Kann glücklich machen und ...“
„Du Armer! »
„ Ok. Ich kann es im Moment nicht. Dieses Buch kostet mich alles. Mehr als ich dachte. Mein Körper ist wie Matsch, schwach fühle ich mich und sinnlos.“
„Als ob es je Sinn gemacht hätte, die Wahrheit zu sagen. Das musst du langfristiger sehen, Lazy. Viel langfristiger...“
„Scheiß auf Esoterik!“
„Das ist mir bekannt.“
„Wem, wenn nicht dir, dem Dalai!“
„Jetzt machst du einfach weiter bis es vorbei ist. Das nur. Nur das. Einfach genug?“
„Alles?“
„Nur das Wesentliche wird vergast!“

„Alle Schmerzen“

„Wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen“

„Wo geht das jetzt weiter, Dalai?“

„Wo du willst.“

„CHRONOLOGIEEE, DU MASCHD MISCHH HIEEH!“

„Scheiße, der Rezitator!“

„Ist Hesse geworden, wie es scheint!“

„Vollkommen ausgeflippt.“

PLOPP!

„Mpfm! Mpf!“

„Besser so.“

„Du brauchst eine Hilfestellung, Fahfahrian Lazy? Können wir singen: Boss und Nutte, Apo, einige der netteren Begebenheiten aus deiner Spurensuche bei John St. John, ich kann dir noch mehr Stichworte geben, wenn du magst. Es kommt sowieso alles auf.“
„Ehrlich?“
„Nein. Nur genügend, damit Andere damit spielen können.“
„Zweckbindung, Dalai?“
„Notariats – Anderkonto.“
„Documents against Payment.”
„Erst zerronnen, dann gewonnen.“
„Stopp Dalai! - Fang bloß nicht SO an!“

„MPFM!MPFM!!!“

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Donnerstag, 26. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Auszeit für cozy! Aber: Suzuki spricht heute über Geld!!!!!!!! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 16 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 3“
Hi, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Da wir heute den ganzen Tag bis spät Phil besuchen waren, übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
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Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

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Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

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den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

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Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:

„apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 3“

„Jahre später war ich soweit. War nicht ganz so einfach. Ohne daraus jetzt eine große Story zu machen, lief das in etwa so: Ich hatte mich entschlossen, dieser ganzen Magie-Sache auf den Grund zu gehen.“
„Klingt lustig.“
„Ist es nicht. Wie auch immer. Die Standart-Bücher, das, was man so in Bücherläden kaufen, sich ausleihen kann, gaben nicht viel her. Den Weg in die Bibliothek der Kirche, diese bischöfliche Schatzkammer, fand ich durch einen zufälligen Hinweis. Dort hineinzukommen, war wieder ein Thema für sich. Mit viel Anstrengung und etwas Schmiergeld ging es dann doch. Ja, was so ein kleines Schatzkästchen zu bieten hat, ist schon unglaublich. Mehr brauchte ich nicht.“
„Um was zu tun?“
„Die erste große Anrufung natürlich!“
„Natürlich!“
„Ja-ja. Arsch lecken. Ich wusste das nicht besser. So steht das in den Büchern. Zuerst die Werkzeuge herstellen, beginnend mit...“
„Hey! Hey-hey, Waschmann! VORSICHT! Wir wollen doch niemand anstiften!“
„Keineswegs. Ehrlich nicht. Zu gefährlich, die Scheiße. Viel zu gefährlich!
Also, all ihr lieben Kinder, auch die im Geiste – lasst die verdammten Finger von der Magie, spielt Halma oder Taschenbillard, geht Paraglidern oder taucht, stürzt euch um meinetwillen sonst wo herunter nur mit einem Gummiband im Arsch,- aber: Finger weg von ritueller Magie! - Das meine ich echt ernst!“
„Wie lief es bei dir?“
„Entschieden falsch, Dalai! Entschieden falsch. Apo wollte ich eigentlich nicht haben.“
„Deine Gründe?“
„Levi zum Beispiel, also einer der Populisten der Szene, riet für den Anfang davon ab. Auch Crowley fand das nicht so ganz geeignet als den ersten Schritt. Die Meisten warnen davor. Mit Recht.
Apo kam dennoch. Mein Fehler war, dass ich keinen expliziten Ausschluss formulierte beim Ritual.
War DER stinksauer! Christa weg und seither Stress mit dem Menschenrichter! – An Allem war ich schuld, ich arme Sau.“
„Was tat er dir an?“
„Mich erinnern und mir vorhersagen.“
„Redest du gerne oder sehr gerne darüber, Waschmann?“
„Unbedingt. Alles.“
„Nur das Grobe, Waschmann. Das sollte ausreichen für Band 1.“
„Klingt mir nach Fortsetzung, Filterzigaretten und Sonne. Versuchung.“
„Vergasen, mein Freund, wie immer. Sprich dich aus! Gib alles! Go-go-go!“

Vocals: „There’s a Light..“ (Rocky-Horror-Theme)

„In everybody Live, Waschmann!“
“Bleibt zu hoffen.“
„Du erinnerst dich.“
„Apo erinnerte mich. An viel Verlorenes. Was sehr weh tat.“
„Das war doch Vergangenheit.“
„Es tat mir trotzdem weh.“
„Tut es das heute noch?“
„Nur damals. Mehr schmerzte die Vorschau.“
“Solea y Caña ”
“Triffst immer den Nerv, alter Mann. Voll wieder gerade jetzt, Dalai!“.
„Ja, nichts mit Sterben, kein Entkommen vor meinem Streben, angetrieben vom Turbo-Atom-Diesel, der intelligent genug ist, um zu wissen, dass jede Anstrengung sinnlos ist und umso mehr Kraft fordert. Der dennoch läuft und läuft und läuft...“
„Prima Aussichten. Lebensentwürfe.“
„Dalai-Mann, wir sprechen von eingehaltenen Versprechungen. Zu hundert Prozent. Bis jetzt. Träume, Schreiben, Kriege, die tausend kleinen Sachen, die nebenher laufen, Multitasking ist angesagt.“
„Möchtest du die nächsten Kapitel kennen, Waschmann?“
„Keine Kapitel mehr. Ausgedient. Ausgemustert. Auf dem Weg zum Schrottplatz. In die Presse würde ich mich wohler fühlen.“
„Presse gleich Zwei“
„Müllpresse statt Öffentlichkeit. Vergasen. Ja! Das sollte ich vermutlich nicht sagen, oder? Du, Mister Dalai, du würdest aus einem Haufen Kamel scheiße auch noch zwölf Metaebenen der Ambiguitäten herausholen, oder?
Vielleicht ist das auch richtig so, aber ich sehe lieber das Gemeinsame. Müllpresse und Zeitungspresse!
Wo ist der Unterschied, der den Unterschied macht? – Wo REAL? Was, außerhalb von Mist, der in unsere Hirne hinein soll, steht in diesen Zeitungen? Scheiß drauf, Mann!“
„Vorher noch die Reinigung. Mit Wahrheit kommt da niemand rein zum Duschen.“
„Was?“
- keine Antwort-
„Was verdammt meinst du, Dalai?“

„Wie viel verdient so ein Trader in einem Monat?“
„Jetzt das wieder.
Sagen wir, er setzt eine Million ein, das ist der Bruchteil eines Bruchteils des Wenigsten. Mit einem so kleinen Betrag geht in der Realität überhaupt nichts. Es lässt sich aber leichter rechnen. Und vielleicht sogar auch noch nachvollziehen in der Vorstellung. Gib mir einen Moment. Nehmen wir also 20 Arbeitstage, 3 kleine Trades pro Tag, die jeweils 2,5% abwerfen, dann sind wir am Monatsende bei knapp 4,2 Millionen. Davon weg gehen 1 Million Kapital-Einsatz, bleiben noch 3,2 Millionen. Etwa die Hälfte davon ist zu veranschlagen für Kosten. Das beinhaltet alles rundherum, also Blackbox, reguläre Transaktionskosten, ja, bis hin zur Politik.“
„Sicher weiß jeder, was Blackbox ist, Waschmann, nicht?.“
„Sagen wir, nein, nehmen wir nur einmal an, irgendwer möchte gerne den Geldverkehr dokumentiert sehen. Weltweit möchte er das.
Alles Nennenswerte ab einer bestimmten Größenordnung. Diese Aufgabe übernehmen Maschinen, denen man diesen Namen gab. Schwarze Schachteln, in denen Speicherungen stattfinden; angeblich natürlich.“
„Angeblich?“
„Ich hörte andere Sachen auch, die da laufen sollen. Alles angeblich“
„So was könnte sein?“
„Nur reine Theorie. Ich bin mir nicht einmal ganz sicher ob, die jetzt im Augenblick wieder gerade zugeben, dass es die schwarzen Kisten gibt oder nicht.
Was, - wenn es sie nun gäbe -, eine der Möglichkeiten wäre, ist die Beeinflussung von Kursen, der Börse, durch wirklich sehr feine, weit gestreute und daher unmöglich nachvollziehbare Manipulationen.
Jetzt nun, bei der abschließenden Überarbeitung, wenn wir unsere Gespräche zum zweiten Mal führen, sind dies betreffend andere Aspekte zu berücksichtigen. Wie ich aus den Medien höre, wird gerade dieses System der Überwachung eingeführt; ich meine das System mit den schwarzen Kästen. So will man also die Terroristen fangen.
Was tun mit dieser Offenheit, - oder ist es eine Information?
Paranormale Fähigkeiten bei den Cleanern (früher hießen Autoschlosser noch nicht Mechatroniker und Geldwäscher …) und Tradern der alten Schule, Vorahnungen und Blicke in die Zukunft, die sie von den schwarzen Kisten sprechen ließen?
Soviel bietet sich an.
Warum aber in den Kalkulationen dieser Posten jeweils enthalten war, dafür gibt es keine andere Erklärung außer Betrug,oder? Man kann doch nicht für etwas bezahlen, was es erst Jahre später geben wird; halt, also für die Löschung von Daten bezahlen, die zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht gespeichert werden, oder? Wow, jetzt wird das wild? – Das wäre ja fast schon ein Handel wie an einer Warenterminbörse, an der die Schweinebäuche und Sojaernten, die noch nicht existieren, bereits veräußert werden. Ist es denn die Möglichkeit, in gleicher Weise mit Löschungen von Daten zu verfahren? – Ein ganz neuer Geschäftszweig! Ok, Dalai, ich weiß auch das nicht.“
„Gibt es Belege für Solches?“
„Das ist genau der Punkt! Für nichts gibt es Belege. Dokumentiert ist sicher alles. Auch die Sache mir den Schwarzen Schachteln ist ja vom Prinzip her nichts anderes, als eine simple Datensicherung, ein Backup. Alle Transaktionen ab einer festgelegten Größenordnung werden gespeichert, mit sämtlichen Ab sende-, Verarbeitungs- und Empfängerdaten.
Öffentlich nun eingestanden oder nicht, für mich ist das Realität. Von Tom lernte ich die Grundregeln, das kleine Einmaleins dieser Scheiße.
Lange-lange Jahre später, begegnete ich einer Person, die eine Großbank in genau diesen Belangen betreute, solche Systeme eingerichtet hatte. Und ich fand mich weiter bestätigt.“
„Dass es die Schwarzen Schachteln gibt?“
„Ja, Mann. Ich meine, versteh doch bitte, dass man in dieser Branche über tausend Millionen Sachen spricht, die so gut wie Keiner je zu Gesicht bekommen hat. Hier reden wir von Geld, von der Verarbeitung von Geld, sind schon nahe an Dingen wie Macht. Und hier wird die Luft dünn, mein Freund Dalai.“
„Abgesehen davon, dass Geschäftsleute, wie du einer werden wolltest, sich damit arrangieren müssen, für Dinge zu bezahlen, die sie nie sehen und vielleicht nicht einmal für wirklich halten,- was genau hat es nun auf sich mit diesen schwarzen Schachteln? – Nochmals für Nichtschwimmer, bitte!“
„Du musst einen Weg finden, sie freundlich zu machen. So, dass sie bestimmte Dinge, die dich betreffen, vergessen.“
„Anmnesie für Schwarze Schachteln. Hältst du das für möglich?“
„Sicher. Tom glaubte zum Beispiel nur die Hälfte davon. Was ich von seinem persönlichen Standpunkt weiß ist, dass ihm klar war, ALLE Daten würden in Echtzeit, sofort mit ihrem Erscheinen, ihrem Auftreten in der schwarzen Kiste, irgendwohin weitergeschickt. Insofern war einer unvermeidlichen Tatsache zu begegnen. Allerdings gab es ja die Zahlungsmöglichkeit, die funktionierte. Tom zahlte, die Löschung seiner Transaktionen in der Schwarzen Kiste erfolgte. Wenn sie – sozusagen offiziell – ausgelesen wurde, fand man nie etwas von seinen Unternehmen darin. Tom zählte eins und eins zusammen. Das Ergebnis war seine eigene Theorie die Mittäterschaft. Die Säcke im Mittelfeld und oben, nicht zu reden von denen ganz oben, kassierten seiner Meinung nach mehrfach ab. Ich meine, jeder kennt doch Avon, Amway oder irgendwelche Tupper- oder Kochtopf - Vertriebe. Die gibt es für jeden Scheiß, diese Vereine. Schneeballsysteme, - wie nennen die das heute? – MLM? Multi Level Marketing? - Auch ein schöner Name. Immer noch die gleiche Sache. Irgendeine arme Sau ganz unten bringt einen miesen Verkauf zustande. Verscheuert seine Oma diesen überteuerten Müll, um eine Provision zu erhalten. Alle darüber verdienen mit. Oma zahlt diesen Halbidioten von Verwandten, dem sie besser gleich ein paar Scheine in die glibbrigen Pfoten gedrückt hätte, und weiter nach oben alle dieser Zuhälter, die sich Führungskräfte, Manager oder so was schimpfen. Bis zum Vorstand. Die Provision des Verkäufers sind, sagen wir 10, vielleicht 20 Prozent, die Anteile der Hierarchie über ihm bis zur Company selbst weitere 15 Prozent, die selbst sacken den Rest der 800 bis 2000 - Prozent – Spanne ein. Und die liebe Oma zahlt alles in bequemen 24 Monatsraten zu einem günstigen Finanzierungssatz ab und hat eh nichts zu fressen.
Nicht viel anders scheint das im Geldgeschäft zu laufen; nur sind die Provisionssätze kleiner, im Promillebereich angesiedelt, und die Summen extrem hoch. So passt alles wieder zusammen.“
„Scheint so, Waschmann.“
„Rechtliche Gründe. Kann man vielleicht später streichen. Oder sollen wir gleich, Dalai?“
„Fiktion schreiben wir.“
„Prima! Ich habe den Faden wieder! Danke! In einer derart verrückten und abscheulich verkommenen Welt, wie sie unser Roman hier skizziert...“
„Musik in meinen Ohren, the One and Only Fahfahrian from Schwanzberg!“.
„Die Band wird sich später verneigen, dankt aber jetzt bereits recht herzlich für den Szenenapplaus.
In dieser widerlichsten aller anzunehmenden Welten, in welcher das Unvorstellbare wahr und unsere Volksvertreter, Gesetzeshüter und alle Macht beinhaltenden Bestandteile von Wirtschaft und Beamtenschaft einfach nur Geld und immer mehr Geld wollten, würden die genauso abkassieren, wie das das kleine Schneeball-System mit seinen windigen Vertretern versucht. Nur perfekter.
Tom war der Auffassung, man würde dort, wo die Daten aus den schwarzen Kisten in Echtzeit hin versandt werden, die einzelnen Posten abhaken. Haken gleich bezahlt. Kein Haken gleich Mahnung oder Vollstreckung. Beides gut. Der brave Zahler darf weiterarbeiten und hat seine Lektionen soweit schon mal kapiert. Der Zahlungsunwillige dient der Öffentlichkeitsarbeit, wird verhaftet, ein Schauprozess wird arrangiert. Volksgerichtshof. Ich erlebte das selbst.“
„In deinen Phantasien.“
„Selbstverständlich, Dalai! Wirre Wahnvorstellungen vermutlich. Vermutlich sicher. Kranke wissen da nicht immer so genau Bescheid. Weißt Du, D-Baby, - ja,.... jetzt haben wir einen netteren Namen für Dich. Einverstanden?“
„Alright, Lazy.“
„Weißt du, D-Baby, du bezahlst einerseits für die Löschung deiner Daten in dieser schwarzen Kiste, zusätzlich dem Bankier, der auch Seinsvergessenheit zu bewältigen hat, um zu vergessen, dass die Schwarze Kiste etwas vergessen hat, was alles in Allem vergleichsweise geringe Beträge ausmacht. Der Löwenanteil geht weiter nach oben.“
„Wohin? Oben ist der Himmel!“
„Oh ja, das ist schön. In den Himmel der Mammon - Verehrer. In das Paradies aller Dagobert Ducks, das von einem nie endenden Fluss des Mammons gespeist wird. Dahin. Das gefällt mir so gut, weil ich ehrlich so gut wie nichts darüber weiß, D-Baby.“
„Das sagtest du auch schon über Tom.“
„Hier ist es aber ehrlich wahr.
Sogar Tom, und der war nicht zimperlich, wenn es um seine Sache ging, verkniff sich diese Fragen.“
„Wie weit kamst du heran?“
„So nahe, dass es mir Angst wurde.“
„Irgendetwas für die Nachwelt an dieser Stelle. Lazy?“
„Etwas zum Nachdenken. Wenn du dem Zuträger des Sekretärs des Sachwalters einer dieser Mächte etwas vorschlagen möchtest...“
„Mächte?“
„Das ist meine Wortwahl, meine Interpretation. Wenn es nicht mehr um Geld geht, nicht mehr um Geld gehen kann, um was dann? Ich meine, denk das doch einmal weiter. Ist nicht zu irgendeinem Zeitpunkt gegeben, dass dir alles gehört? Schiebst du dann nicht nur noch dein Eigentum durch die Gegend? Und wozu die verfickten Verschiebespiele?“
„Weiter, Lazy. Ich fürchte, das führt zu weit für unsere Leser da draussen. Du sagtest: „Wenn du dem Zuträger des Sekretärs des Sachwalters einer dieser Mächte etwas vorschlagen möchtest....“. Was also dann?“
„Wenn es dir gelingt, bis hierhin auch nur einen Zugang zu finden, was gänzlich unwahrscheinlich ist...“
„ Es dir aber gelang, mein Freund.“
„Wie es der Zufall so wollte.“
„Weiter.“
„Ja, D-Baby, dann wird es erst mal teuer! Kostet die Minute Gesprächszeit 10.000,-- Dollar. Kurs 1996. Nur das Zuhören.“
„Nicht zu glauben.“
„Sag ich doch. Deshalb ist es eigentlich unnötig, darüber zu sprechen. Wer kann sich das vorstellen? Wer ist bereit dazu? Der beste und edelste Blow-Job mit allen Extras und Double-D-Titten ist billig dagegen!
Ok, du willst das hören: Die Abzocke läuft ganz einfach gesagt nach dem Schneeball-Prinzip mit Positionsverdopplung. Das heißt, die Bezahlung, ein wesentlicher Teil dessen, was du für die Löschung deiner Daten in der schwarzen Schachtel bezahlst, geht über Umwege an die gleichen Positionen, die du als Rechtsschutz, politische Deckung, oder wie immer das benannt werden mag, noch mal bezahlst.“
„Wie war die Bezeichnung für das Oben zu deiner Zeit?“
„Gestaffelt. Zentralbanken zuerst, Clearing-Banken, denn dort war wieder eine schwarze Kiste zu löschen, plus das Swift-System, wenn es schnelle Transaktionen betraf, aus den gleichen Gründen. Langsame, aber sichere und meist grössere Bewegungen kosteten diese KTT-Gebühren. Die extrem teuer waren. Das war der Rolls-Royce unter den Spediteuren.“
„Noch ein wenig mehr davon. Komm schon!“
„Im Gegensatz zu den rein computergestützten Systemen, wie SWIFT und Konsorten unterhielten die Banken ein technisch veraltetes, aber extrem sicheres System, das Wenige nur kannten. Alle Großen zumindest, damit meine ich die mit Triple A oder zumindest zwei davon.“
„Toll, dass dich jeder versteht, Lazy!“
„Was zum Geier..! WAS verflucht willst du von mir, D-Baby!“
„Käufer kaufen Ware, mein Freund. Nicht das Dünne aus dem Enddarm!“
„Alles klar, also Banking für Anfänger. Ist es vielleicht so recht?
Die Unterteilung der Banken in solche, denen man drei, zwei oder eines dies „A“s verpasste, grenzte die Interessen ab. Die Newcomer hatten keine Chance, auch nur EIN Scheiß – „A“ zu bekommen. Um aber an die interessanten Deals heranzureichen, auch nur mit irgendeinem kleinen Staat ein paar Wertpapiere zu verhökern, oder sich an den Kapitalmärkten zu bedienen, brauchtest du diesen Buchstaben. Ich kann dir nicht sagen, nach welchen Gesichtspunkten sich die Argumentation gestaltete, die bezüglich der Vergabe dieser Scheiß – Buchstaben verbreitet wurde. Das übliche Blah, wenn ich mich recht erinnere, frei nach Maslow: Sicherheit, Gewinn, blah-blah-blah.... Theoriebildung, läuft das nicht so ähnlich?
Wichtig zu erwähnen vielleicht auch, dass nur die Banken mit mindestens 2 „A“’s eine Chance zum Trading hatten. Und diese kleine, exklusive Gemeinschaft damit den Markt kontrollierte.“
„Gut. Jetzt dein Rolls-Royce! Wir wollen was vom KTT hören!“
„Ja, sicher meiner. Du bist ein Spinner, D-Baby! Die Transaktionen liefen dann nicht über das normale System und waren zu keinem Zeitpunkt erfasst in den schwarzen Schachteln von irgendjemand. Das hatte den einfachen Grund, dass die Technik nicht hinreichte. In einem unauffälligen Raum stand einfach nur ein veraltetes Gerät, ein Fernschreiber. Der Fernschreiber hing an einer ebenso veralteten und sehr bewusst niemals modernisierten Leitung, einer Nebenstelle der Telefonanlage der Bank, die es seit eh und je gab. Darüber lief das Ganze.“


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Mittwoch, 25. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Mein Freund Phil, der eloquente See im Wald. Heute lehrt Suzuki das Kapitel 15 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 2“
Hi und hallo, good hearts! Habt ihr schon einmal mit einem See gesprochen? - Mit einem Fluss? - Einem kleinen Stein vielleicht?
Also, ich schon! Ich rede neuerdings mit allem und jedem und tue das ausdrücklich nicht, weil das so cool oder etwas Besonderes ist, sondern deshalb, damit ich etwas mehr Kontrolle über die ständige Kommunikation, die über alle Kanäle, Systeme oder was ihr wollt, die ganze Zeit 24/7 bei mir einläuft...
Wieso ihr dann nichts davon mitbekommt? Wieso wohl, Einstein? Weil es dazu notwendig ist, einen energetischen Level erreicht zu haben, den wir in dieser Identitätsspur zum Beispiel „Erleuchtung“ nennen, oder „Satori“ oder „Samadhi“ oder „Jesus – Bewusstsein“! Ring a bell? Fällt in Groschen? Hängt euch jetzt der verdammt schwere Kronleuchter um den Hals, ihr Gurken?

Ja, die „Dinge“ beginnen zu sprechen, good hearts, wobei „sprechen“ ein zweifellos in seiner Bedeutungsvielfalt deutlich zu kleiner Begriff ist, mir jetzt aber im Moment kein treffenderer einfällt. (Schöner Schreiber, ich cozy, oder? Ja, schön, aber … Schnauze jetzt!)

Man bekommt direkt nach der Erleuchtung eine kleine „Schonzeit“, innerhalb derer Gott und die Welt und sogar mein Daddy Lucifer einen weitestgehend in Ruhe lässt, damit man überhaupt eine Chance hat, sich mit den nagelneuen Lebensumständen, vor allem wohl, mit so viel Licht unter der Fontanelle und hinter den Vorderzähnen, zu arrangieren, ohne zu dem rein geschmacklich betrachtet, bzw. gekostet zweifellos unglaublich leckeren Gag – Gemüse wird, das jedoch als dauerhafter Wohnsitz hochstehender Licht - Gestalten wie uns denkbar ungeeignet ist (dauernd wird man verzehrt, verdaut, wächst erneut heran, wird von Künstlerhänden zubereitet, von maßlos reichen Genießern verzehrt, verdaut...., good hearts, ihr versteht, wohin das hinausläuft, und das in mehrfacher Hinsicht....).

Ich nenne uns „Licht - Gestalten“ und tue das nach nunmehr 893 Tagen der Plaudereien mit euch, meine Lieben, das erste Mal! Fühlt euch also defloriert und heiß geküsst, wo immer ihr wollt! Ja, ich sagte und meine immer noch „defloriert“, was nicht zu verwechseln ist mit der gleichnamigen Arabischen Brille, einer Sexualpraktik, bei der der Mann der Frau beim Oralverkehr seine Hoden auf die Augen legt, damit sie später nicht sagt, sie hätte es kommen sehen und wäre deshalb am komischen Beigeschmack des Abendbrots nicht schuld.

Aber zurück zum Thema. Wir sind Licht - Gestalten, Freunde, auch wenn es manchmal echt schwer zu glauben ist, sieht man so unser Tun und Treiben an; denkt nur an die letztgenannte Brille! Und als solche (Licht - Gestalten) kommunizieren wir unausgesetzt mit jedem und allem, was ja auch kein Problem darstellt, solange man es nicht mitbekommt!
Mir fiel es nicht so sehr schwer, in diese Kommunikationsprozesse einzusteigen, good hearts, da ich von Natur aus schon immer-immer-immer die Meinung vertrat, dass jedes Staubkügelchen mehr Verstand hat, als wir eingebildeten Volltrottel mit unseren angeblichen Erkenntnissen im Scheiß – Hirn! Entsprechend dieser Einstellung versuchte ich, besagtes Staubkörnchen mit dem ihm zustehenden Respekt zu behandeln, was das eine oder andere Wort selbstverständlich mit einschloss.
Als ich nun Phil, unseren kleinen See im Wald sozusagen „persönlicher als früher“ oder „abermals neu“ kennenlernte, und wir unsere ersten längeren Konversationen pflegten, muss ich gestehen, dass meine Vorderzähnchen schon ganz schön im Sturm pfiffen und meine Fontanelle heftig vibrierte, was beides Volllast und Grenznähe zur Überlastung anzeigt.

Ich gönne mir gerade einen besonderen Genuss, Peter Frampton All I Want To Be (Is By Your Side) (Chicago 2006) der erste Love – Song in diesem Leben...; verdammt haltbar, der Stoff, ich muss schon sagen! - Ich für meinen Teil utilisiere solche Wirkungen recht gerne, wenn mich das Nagual so richtig am Arsch hat wie eben, bei der Plauderei über die Überschreitung der alten Kommunikationsgrenzen, die mit dem Verlust der menschlichen Form gleichfalls ihre Gültigkeit und Wirkung verlieren.

So, jetzt geht es wieder gut. Alle Systeme auf „Normal“. Nein, nicht so ganz! Schmerzen! Beinschmerzen. Knieschmerzen..., einmal ganz was Neues, good hearts, oder?

Ich steige musikalisch auf etwas stärkeren Stoff um und gebe mir Florence + The Machine - Live at Hurricane Festival 2015 auf die Ohren, in der stillen Hoffnung, es hilft, den aufkommenden Schmerz wieder zum Teufel zu jagen! - Apropos Teufel! - Hi Dad! Alles aufrecht? Und das Geschäft? Läuft der Laden? Schwörst du immer noch auf den Grill? - Wolltest du mir nicht diesen Scheck über 100 Milliarden Dollar schicken? - Oder irre ich mich? Ach, der ist in der Post! Diese Scheiß – Post aber auch! Hoffentlich haben sie ihn nicht wieder erwischt und verballern mein Moneten auf ihren Privatinsel, die Bastarde! Und die Gesundheit? Besser als meine, meinst du? Könntest recht haben, alter Mann, denn meinen Knien geht es zur Zeit echt Scheiße, und vom Rest brauchen wir erst gar nicht zu reden... Ich weiß, ich weiß, meine Story berührt so richtig dein vereistes Herz, du alte Wildsau! Bis die Tage also. Ich blogge noch ein bisschen und will noch Energiebilder mit mir machen lassen und das Ganze auch noch versenden... Ganz schön Scheiße, sage ich dir, seinen eigenen „Ismus“, du weißt ja, meinen Cozyismus als ein – Mann – Betrieb zu führen! Leck die Katze am Arsch, es gibt immer einen magischen Haufen zu tun, der niemals auch nur einen Millimeter weniger wird, so sehr du auch machst und tust, Mann! Na ja, du weißt das selbst, aber du hast für deinen Satanismus wenigstens haufenweise Helfer, auch wenn die meisten davon die größten Vollidioten sind! Und danke, aber nein danke, du brauchst mir keine Legion dieser Trottel auszuleihen, denn ich bin sicher, dass nicht einer davon „HTML“ auch nur aussprechen kann, oder? Bye also, Dad! Ich muss los!

Familie..., das ist auch so ein Thema, good hearts! Nun gut! Schon verstanden! Wem sage ich das?

Ernsthaft, Leute! Ich stelle jetzt meinen wundervollen Leib zur Verfügung, damit ihr heute auch wieder eure Energiebilder als Anlagen zu den News bekommt und bin dann weg!

Bis die Tage, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:

„apollonius von tyana was @ middle-of-nowhere Teil 2“

„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“

„Wer sagte das?“
„Gigant-Suppen-Man natürlich. Wie sollte ich auf so eine Scheiße kommen?“
„Aber die Fahrt war nicht schlecht.“
„Kannst du laut sagen. Den letzten Teil meiner Botschaft empfing ich schon im Rollen. Wie eine geölte Kugel rollte ich den ganzen beschissenen Berg herunter. Ein blankes Wunder, dass ich mir nichts brach, nirgends hängen blieb oder gegen einen Baum donnerte. Bis auf ein paar Schrammen war alles ok. Ich hatte es nicht mehr weit nach Hause, die Alten schliefen tief und fest und ich holte mir zur Feier des Tages noch einen runter. Nach dem Abspritzen fühlte ich mich ruhiger und schlief ein.“
„Wirklich interessante Details. Und so bedeutsam für den Verlauf des Geschehens.“
„Weiß nicht. Hilft vielleicht. Der alte Charles Bukowsky bezahlte immerhin Miete, Suff und Zigaretten mit Schweinekram in Worten.“
„Vielleicht war das alles für ihn. Die Wahl hattest du immer.“
„Gewiss doch. Die Wahl, 14 oder 16 Stunden zu arbeiten. Zwei verdammte Jahre lang lebte ich praktisch in einem Büro, arbeitete 7 Tage die Woche von morgens 7 spätestens, bis 1, 2 Uhr in der Nacht mindestens. Und für was? – Einen verfluchten Tritt in den Arsch, sobald die Kohle richtig floss! – Von meinem versprochenen Firmenanteil, für den ich die ganze Scheiße veranstaltete, habe ich jedenfalls nie etwas gesehen!“
„Du armer Mensch.“
„Passt nicht so ins Konzept, oder? Ein reuevoller Abgang, esoterisch-versöhnlich wäre geeigneter? Scheiße! Geschissen auf dich, Dalai! Für mich nicht!“
„War es das?“
„Hey! Ich wollte wirklich nie mehr als Ruhe und Frieden, Mann! Jetzt wünsche ich mir, dass wenigstens du mich verstehst! Kommt das an?“
„Wie solltest du es erreichen, wenn du es doch nicht verstandest? Nicht wusstest? Wo wir gerade dabei sind: Dieses blaue Auto hat dir großen Spaß gemacht, oder?“
„Oh ja. Schönes Spielzeug. Ich sah es mir einfach gerne an. Nicht übertrieben, aber mächtig stark sah es auch. Und war es auch. Ging ab wie eine Rakete. Schnell gefahren bin ich ja kaum. Die Power spürte ich halt so gerne. Und schön war es.“
„Möchtest du wieder so Eines?“
„Nein! Quatsch! Hatte ich doch schon. Heute ist es nur ein Symbol dessen, wie weit unten materiell ich angelangt bin. Die Kiste soff locker 20 Liter auf 100km und mehr, hatte irre Unterhaltskosten und es interessierte mich nicht, weil ich genügend verdiente.“
„Verdienst und Verdienst ist mindestens Zwei, Waschmann!“
„Ja. Verdient habe ich nichts, ganz streng genommen. Manchmal war es unausweichlich für mich, ein paar Worte mit Gott zu wechseln.“
„So hatte Tom Recht.“
„Vom ersten Moment an.“
„Bonusrunde. Doppelte Gewinnchance!“
„Bullshit. Was ich Gott vorhielt, war einfach, dass ich um diese Scheiß-Existenz nicht gebeten habe und alles sehr gerne vergessen möchte. Annullieren müsste doch möglich sein. Wenigstens für Gott.“
„Das waren deine Gebete?“
„An eine Ausnahme erinnere ich mich. Es ging um eine Katze. Die lag im Sterben. Ich kannte die Katze nicht, aber das Mädchen, das die Katze liebte. Dies Mädchen hatte eine harte Zeit hinter sich, unter Anderem ein paar Jahre im Irrenhaus. Deswegen bat ich Gott, die Katze leben zu lassen, sie gesund zu machen. Es war ein großer Wunsch.“
„Der dir erfüllt wurde.“
„Ja. Die waren total erstaunt, denn die Katze war so gut wie hinüber am Abend, als ich mit dem Mädchen telefonierte. Ich musste noch arbeiten, damals wie immer so bis 1 oder 2 Uhr Nachts. Dann fuhr ich mit dem Auto herum. Hörte mir Guns & Roses an und schrie Gott an, bettelte. Ich schwitzte, schlug auf das Lenkrad, verfluchte alles, schlug Gott alle meine Wut um die Ohren, fuhr immer wieder im Kreis durch die Vororte der kleinen Stadt in die Stadtmitte und wieder von vorne.“
„Und die Katze wurde gesund.“
„Fit und fröhlich am kommenden Morgen. Nur noch etwas schwach.“
„Und das Mädchen, war sie glücklich?“
„Oh ja, mehr als das.“
“Ein Happy-End.”
“Mit der Katze schon.“
„Lassen wird das Andere.“
„Besser so, Dalai. Besser so.“
„Du, Einstein, wie wäre es jetzt mit einer Abkürzung? Korrelationen?“
„Ich weiß schon, worauf du hinaus willst.“
„Irrtum, wohin DU hinaus gingst.“
„Oder so. Apo natürlich.“
„Der ist ein Thema.“
„Bei der Geschichte mit der Katze ging ich wirr vor...“
„Von Anfang an. Nicht jeder kennt sich in der Materie aus.“

„Nach der Riesen-Geschichte hielt ich die Klappe. Ich schwieg solange, bis ich Ide sah. Einige Tage später erwischte ich ihn endlich. Ide war viel unterwegs. Fragen brauchte ich nichts, denn er lachte mich aus, weil ich wie ein Wilder den Berg heruntergestürzt war.
Für ihn war dazu nicht mehr zu sagen. Auch über den Riesen nicht. Doch. Eines nur: Dass ich besser nicht mehr hinkommen solle in der nächsten Zeit an diesen Ort.
Das war mir gerade Recht. Machte die Situation aber nicht einfacher. Christa ging es immer schlechter. Ich war fast jeden Abend bei Norbert rauchen und Musik hören. Christa wurde apathisch, wollte sogar kein Dope mehr, sagte nichts und wirkte sehr traurig. So rein vom Gefühl her hatte sie aufgegeben. Ihr tolles, lautes, freies Lachen, so groß und rund und voll wie ihre Titten, diese kindliche Sorglosigkeit darin, das war verschwunden. Kennst du das, wenn so ein ganz altes Fernsehgerät abgeschaltet wird, Dalai? Früher zumindest war das so, dass das Bild verschwand und sich eine Fläche bildete, die sich immer weiter im Mittelpunkt der Mattscheibe zurückzog, bis nur noch ein Punkt da war, der dann endgültig verschwand. So wirkten Christas Augen auf mich. Ich versuchte, den Arsch zusammenzukneifen und zu reden. Es wenigstens zu versuchen, brachte aber den Mut nicht auf. Jeden Abend wieder kam ich mit dem festen Vorsatz, etwas zu sagen, und ging, ohne es getan zu haben. Wie lief das weiter?
Ja, ich kaufte ein, Drogen natürlich, wie immer. „Yellow Sunshine“ – Trips gab es. Auf Löschpapier. Die waren selten und ganz besonders. Davon einen Posten an Land ziehen zu können, war ein echter Glücksgriff. Wir schmissen alle unsere Kohle zusammen und kauften, soviel nur möglich war. Im Unterschied zu den meisten anderen LSD-Trips wirkten die sanft, belasteten den Kreislauf wenig und liefen sehr hell und freundlich ab. Kann ich nicht anders sagen. Es gab auch das genaue Gegenteil, die hießen zum Beispiel „Berliner Weiße mit Schuss“. Kaum drin im Mund, schon hattest du das Gefühl ein Raketentriebwerk im Arsch zu haben und ab ging es! Keine Kontrolle, nicht einmal in etwa, keine Richtung. „Null Peilung“ sagt man wohl heute. Auch kein schlechtes Feeling, die Trips mit viel Speed, solange nur der Kreislauf mitspielte und du nichts Übles sahst, denn der Horror war immer nahe, kitzelte, kratzte dich schon etwas mit seinen langen Klauen.
Christa wollten wir nichts geben. Auch von den „Yellow Sunshines“ nichts. Bis jetzt hatte sie LSD auch immer abgelehnt. Lange vorher schon.
Zuviel Angst. Sie hatte mal mitbekommen, als einer auf Horror ging, mit Valium und Zeugs von uns wieder heruntergeholt werden musste. Und damit die Lust verloren. Als sie mitbekam, dass wir die Sunshines einwerfen wollten, meldete Christa sich zu Wort. Sie wollte einen.
Von da an lief alles anders. Normalerweise gab es die Vereinbarung, dass immer einer aus der Gruppe nüchtern blieb, während die anderen das Zeug eingeworfen hatte. Der Aufpasser blieb in Warteposition, mit Downer, also Valium und so was bewaffnet, um jeden sofort abzufangen, der abdriftete, auf Horror ging.“
„Gourmets?“
„Noch so eine Bullshit-Story! Nein, in dem Falle waren wir einfach vorsichtig!“
„Der Kreis sollte sich dennoch schließen lassen.“
„Abdriften konnte auch bedeuten, dass Leute plötzlich ganz irre Sachen anstellten, an denen man sie besser hinderte. Mick, unser Gitarrist begann einmal in der Erde zu wühlen und Sand und kleine Steine und Wurzeln, verrottete Blätter zu fressen. Mick freute sich tierisch und lachte teuflisch, als er das fraß, was er für eine Leiche hielt auf seinem Trip.
Der musste vorsichtig gebremst und heruntergeholt werden. Abgedriftet, ok?“
„Wo war das gleich? Wo fand dieser Leichenschmaus statt?“
„Auf dem gleichen Hang, ziemlich weit oben, wo ich heruntergerollt war, nach der Begegnung mit Gigant-Suppen-Man. Darauf wolltest du doch hinaus?“
„Nur ein Spaß. Was war nun mit Christa?“
„Sie bekam einen Sunshine ab. Ohne Aufpasser. Wir waren alle viel zu geil auf den Stoff, ausgehungert nach dem Flash, dieser Sanftheit... Puuh! – Kannst du dir nicht vorstellen, Mann... Ich spürte diesen Stoff kaum kommen, zuerst waren es nur die Farben, die alles Grelle verloren, durchscheinend wurden, sanft, ganz sanft die Wellen, die die Bilder halb unsichtbar streichelten, und mein Gesicht, meinen ganzen Körper, vertraut, sicher....“
„Karibische Wellen? Heisenbergschen miteinander...?“
„Geschissene Unschärfe im Arschkanal. Mag ja alles sein. Unbedeutend. Zartheit, Dalai! Zartheit, so sanft...“
„Zartheit, die alles wegnimmt“

„Alles wegnimmt.“

„Schmerzen wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen.“

„Egoistisch oder nicht. Mehr egoistisch, weil wir so ausgehungert, so gierig waren, gab es keinen Aufpasser bei dieser Tour. Wir warfen die Dinger bei Norbert in der Wohnung ein, was wir für ungefährlich hielten. Insofern waren wir doch etwas vorsichtig. Wegen Christa. Das ist sicher. Sonst gingen wir los und sahen uns Sachen an. Diesmal nur Musik, Wasserpfeife, ein bequemes, sicheres 18-Stunden-Flash. So stellten wir uns das vor.“
„Lief es gut?“
„Phantastisch. Traumhaft. Ich brauchte keinen Fuß zu bewegen um wieder genau dort zu sein, wo die guten Sunshines mich schon hingebracht hatten. Einfach die Straße um die Ecke meines Elternhauses. Dahinter war ein kleiner Mini-Park mit 3 Bänken.“
„Und der Weg zum Friedhof.“
„Hmmh, ja. Ein Stück weiter den Berg hinauf war das. Direkt am Wald. Wie die Berge da hochgingen bis in den Himmel, und doch so weich... Alle Erbarmungslosigkeit verloren. Schattengiganten aus Kristallwind lagen weich über dem Friedhof. Unfassbar schön.
In dieser Nacht blieben wir dann doch nicht in der Wohnung. Herumgealbert, Comics angesehen hatten wir, uns schiefgelacht, weil die auch lebendig wurden, Musik gehört und dann wollten wir einfach nur spazieren gehen.
Ich blieb bei Christa. Oder die bei mir. Die Anderen waren weg auf einmal. Aber das war normal so auf Trip. Ich meine, du hattest manchmal den Eindruck, es wäre niemand da, und sie waren doch alle um dich herum und umgekehrt; also das Nachdenken nicht wert. Christa ging voraus. Nein, neben mir. Aber die Richtung gab sie an. Einen Umweg mussten wir gehen, weil sie nicht an ihrem Elternhaus, Opas Revier, vorbei wollte.
Nicht so nahe.
Zwischen Kleingärten durch, ein enger Weg, ein Schleichweg der Kinder des Dorfs. Bis Christa stehen blieb und mit ihrem Finger in ein Beet, über einen niedrigen Scheren Zaun hinweg zeigte. Shit -mann! – Da waren immer nur Kohlköpfe oder Rasen oder Gartenzwerge, Grünzeug, Blumen-Irgendwas, - Scheiße dieser Art, weißt du.“
„Spann uns nicht so auf die Folter! Wir vergehen fast...“
„Fick dich, Dalai!“
„Unmöglich. Cora hat das Schlussstück gefressen.“
„Ein war dort Miniatur-Friedhof stattdessen. Falsch. Doch. Auf den ersten Blick war es ein kleiner Friedhof, mit alten verwitterten Grabsteinen, Schriftzeichen, hebräische möglicherweise, keine Kreuze, alles schief und verwildert. Näher hinsehend aber riesig groß mit tausenden, unzähligen Gräbern. Meine Reflexe funktionierten noch. Ich brach die Fokussierung, diesen Bann und drehte mich zu Christa. Die hatte aber null Panik. Der Arm war weiter ausgestreckt, der Finger zeigte kerzengerade aus hinein in den Friedhof.
Ihr Gesicht lächelte, die Augen strahlten und ihre Wangen hatten wieder die Schweinchen Farbe und die Spannung, wie .. Ja, wie? So kannte, so glaubte ich sie als gesund zu erkennen. Immer schon ein wenig dicklich, auch im Gesicht, aber gut. Gutes Gesicht, guter Körper. Klar und ehrlich.
Sie bemerkte meinen Blick und sah mich an. Lächelte weiter. Ihre Hand nahm meine und wir gingen weiter. Eine ganze Weile noch durch das Dorf. In den Wald. Ich fand das ok. Ich genoss meinen Trip und hatte nur kurze Kontrollblicke zu investieren.“
„Investment.“
„Ja, mein gestrenger Herr Dalai: So ist das unter den Weichlingen. Jeder Augenblick, der dir flöten geht wegen irgendetwas, und sei es noch so gut oder wichtig oder richtig; jeder dieser Augenblicke ist für immer vorbei und nie mehr aufzuholen. Die sind nicht käuflich.“
„Die Drogen schon.“
„Nicht die Augenblicke. Für mich sind die der Stille die kostbarsten. Davon investierte ich auf diesem Weg durch den Wald einige für Kontrollblicke, um Christa zu checken. Ein paar Tabletten hatte ich für jeden Fall in der Tasche. Christa ging es gut. Sie lächelte still.
Ihre Wangen glühten rosig. Mann, klingt das Scheiße.
Ich freute mich. Ehrlich, Mann!
Es ging zielsicher nirgends hin. Dieser Weg gefiel mir. Bestimmt hätte ich wissen können, wo dieser Weg hinführt, wo wir wieder aus dem Wald herauskommen würden. Ich wollte es nicht. Ja. Kein Interesse.
Dann standen wir schließlich doch, um die Ecke der letzten, hohen Tannen herum, auf dieser kleinen Anhöhe, auf der wirklich eine Bank und ein kleiner Holztisch angebracht war. Verrückter Aussichtspunkt, oder?
Von da sahst du direkt herunter zum Friedhof. Wir setzten uns nicht hin. Hand in Hand blieben wir stehen. Leichter Dunst lag über den Gräbern. Ein paar dieser roten Kerzen. Alles normal. Und Christa gut drauf. Der leichte Druck ihrer Handfläche war mir das Zeichen aufzubrechen.
Vielleicht 200 Meter den Hügel herunter stand das sonst verschlossene, schmiedeeiserne Tor zum Friedhof weit offen. Beide Flügel wie Arme ausgebreitet. Jetzt war es vorbei mit Power für Kontrollblicken von mir aus.
Keine Angstgefühle, kein Horror, das nicht. Präsenz. Pure Power, die alles kostete und zog wie ein Super-Magnet.
Mich.
Ein paar wenige Schritte drinnen dann, auf dem Mittelweg zur Leichenhalle dort, wurde Christa immer schwerer. Ich konnte mich nicht umsehen, nichts machen, außer zu gehen und zu ziehen. Nicht sie loslassen, da gab es keine Verbindung mehr, die hätte getrennt werden können. Zusammengewachsene Hände. Ein Körper. Zwei Bewegungen. Die Stärkere nach vorne. Ich zerrte sie immer weiter; fand auch die Eingangstüre offen.
Ich „wusste“, dass es nach links und eins weiter ging. Der Raum war leer. Christa löste sich von mir. Nach oben sah sie, schlug die Augen nieder und legte sich mit dem Rücken auf den Boden mit gefalteten Händen. Ein Ruck ging durch ihren kleinen Körper. Und die Gigant-Suppentopstimme wieder:
„Der Junge wird auch bezahlen müssen!“
Das „kam“ gleichzeitig.“
„“Kam also.“ Ehrlich aufschlussreich, Waschmann!“
„Scheiß Dreck, wie soll ich das sagen? Der Suppen-Typ in Übergröße hat mir in dem Moment, als es Christa herumwirbelte, als hätte sie einen epileptischen Anfall und ein Anti-Gravitations-Feld, wieder ins Gehirn geschissen. Wenigstens nicht mehr Bowling gespielt mit mir wie letztes Mal. Immerhin etwas.“
„Man kann sich auch über kleine Dinge freuen.“
„Ist schon recht, Mister Lustig. Christa sprang auf die Füße. Athletisch. Wie diese Kung - Fu – Bruce Lee - Kacke, weißt du? Aus dem Liegen direkt in den Stand.“
„Konntest du doch selbst, den Trick.“
„Nie richtig und schon gar nicht auf Trip Auf der Fresse wäre ich gelandet!“.
„Bekenntnisse über Bekenntnisse.“
„Arsch lecken, rasieren, 3 Fuffziger.“
„Darauf kommen wir später.“
„Dann gibt das ein verdammt dickes Buch.“
„Lass uns an deinem ereignisreichen Erlebnis teilhaben, bevor die Chips ausgehen.“
„Da kommt nicht mehr viel. „
„Das vermindert die Zahl der Todesfälle.“
„Bitte?“
„Todesursache Langeweile, verursacht durch Sauerstoffvergiftung beim exzessiven Gähnen. Betrifft all die Leser, die gerne mehr über Geldwäsche und Action hätten.“
„Arschgeigen-Dalai!“
„Pleitegeier! Armutstrottel!“
„Das war jetzt unfair.“
“Dein Gusto.”
„Wir machten uns davon. Gingen zurück in Norberts Wohnung. Direkt an dem Haus von Christas Eltern vorbei. Keine Umwege. Sie hielt nur kurz an und spuckte an die Mauer.“
„Nichts sonst?“
„Nichts. Die Anderen waren auch schon zurück. Norbert stoned wie tausend Mann und auf Tabletten. Hatte sich wohl Sorgen gemacht, der arme Hund. Christa kletterte zu ihm aufs Sofa, schmiegte sich an ihn und ich schnappte mir einen Schlauch von der Wasserpfeife.
„Wish you were here“, von Pink Floyd lief, und wir sangen mit, wie immer.“
„Der Junge, der erwähnt wurde...“
„Christas Bruder, euer Ehren.“
„Ins Hirn geschissen oder nicht?“
„Mit -nichten, Majestät! In der gleichen Nacht versuchte der vollgesoffen einen Einbruch in einer Autoreparaturwerkstatt und schnitt sich drei Finger ab.
Per Zufall, was weiß ich, bekamen die Eltern mit, als er nach Hause kam nach diesem Misserfolg und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Finger wurden zu spät nachgeliefert, weil er zuerst die Klappe nicht auftat und nur blutete wie ein Schwein. Das wurde nichts mehr mit Dran nähen.“
„Ende der Geschichte?“
„Ja und nein.“
„Den Nein – Teil bitte.“

„Jahre später war ich soweit. War nicht ganz so einfach. Ohne daraus jetzt eine große Story zu machen, lief das in etwa so: Ich hatte mich entschlossen, dieser ganzen Magie-Sache auf den Grund zu gehen.“
„Klingt lustig.“



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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