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Montag, 30. Mai 2016
Heute ist mir nach einem Rückblick, so einer Perspektive über die eigene linke Schulter, ja..., und das fühlt sich gut an! Sehr gut! Also gehen wir es an!
fahfahrian, 05:25h
Als ich vor mehr als 850 Tagen meine ersten, scheuen Blog – Versuche, meine ersten „öffentlichen Bewegungen“ auf unsicheren Füßen ausprobierte, war mir nicht klar, wohin das alles führen würde. Wie hätte ich das auch ahnen, woher hätte ich das auch wissen sollen?
Tatsache war, dass mir die Erleuchtung gewährt wurde, eine Gnade, deren Umfang und Tragweite ich auch heute noch nicht erfassen kann, was fürchte ich auch so bleiben wird, solange ich das Kleid eines Menschenkörpers trage und mein eigen nenne.
Ich kam bald nach meiner Erleuchtung in Kontakt zu Suzuki, einem Aufgestiegenen Meister, welcher augenblicklich keinen Körper in dieser Identitätsspur bewohnt. Und es war neu, und alles war aufregend, und ich fühlte mich geschmeichelt, nun selbst direkte und so unglaublich klare Kontakte ins Reich der nichtphysischen Lebewesen zu haben. Ein wenig Angst hatte ich auch, denn dieses Körnchen Salz sollte in keiner Suppe in jeder der Geschichten der Kraft fehlen, wie wir alle wissen; Angst, den Verstand zu verlieren, Angst, dem Allem nicht gewachsen zu sein, Angst, zu versagen, sehr große Angst, diese unfassbar schöne und großartige und edle Chance zu vermasseln!
Ich glaube, das kennt jeder von uns, oder? - Wisst ihr, ihr Guten, dieser Blog kommt mir, je länger es ihn gibt, immer-immer-immer mehr vor, wie eines dieses Schweizer Taschenmesser mit den sehr – sehr vielen Werkzeugen und Funktionen und nützlichen Gadgets.
Zuerst einmal stand mir das Bekenntnis zu mir selbst, und „meinem Zustand“ bevor, und zugleich eine Art „Lebensbeichte“, ohne die an diesem Punkt, an dem ich mich outete, für den Leser nichts rechten Sinn gemacht hätte. Wenn niemand weiß, dass das, was „mir geschieht“, „mit mir geschieht“, die Folge von mehr als 40 Jahren Training und Streben und Anstrengung war, kann man es schlecht verstehen, wie es zu diesem Ergebnis kam.
Mein Weg zu Erkenntnis war von Anfang an der der Rituellen Magie, speziell der Sexual magischen Praxis. Damit dass, nun bin ich versucht zu sagen, „ich diesen Weg wählte“, was vollkommen falsch und irreführend wäre, denn als Teilzeit – Buddhist und Vollzeit – Tolteke (was möglich ist durch ständige Überstunden) weiß ich sehr wohl, dass der Weg mich aussuchte und nicht umgekehrt; indem mich dieser Weg wählte, war mit jener sanfte Weg des Lernens und des Wachstums durch Weisheit und Liebe weitestgehend versperrt, da meine Lektionen auf äußerst leidenschaftlichen Ebenen mit entsprechend „niedrigeren Frequenzen“ stattfanden und ich somit hauptsächlich durch Extreme in Schmerz wie in Ekstase lernte. Und heute, schaut den Blog an, zeichnet sich auch darin die gleiche Dynamik ab, die der Extreme von Schmerz und Ekstase, ich kann es nicht oft genug sagen, da dies eines meiner eminenten Lebensthemen zu sein scheint, was ich nur selten bereue, wenn ich ganz ehrlich bin.
Ja, nachdem diese Phase der Nabelschau im Blog verging, kam eine Zeit, in der Suzuki mir erklärte, dass wir eine Art Erste – Hilfe – Kasten erschaffen und zur Verfügung stellen, auf den jeder frisch Erleuchtete zurückgreifen und sich in den schwierigen Zeiten der ersten Schritte orientieren und Tipps und Hilfen finden könnte. Natürlich gefiel mir dieser Gedanke sehr gut, da es damit zu tun hatte, Leuten zu helfen, und ich meine Funktion als „Geburtshelfer“ oder Unterstützer bei den ersten Schritten als sehr ehrenhaft empfand.
Bald war klar, dass sich unser Tun nicht allein darauf beschränken ließ, denn da waren die Leute mit Hunger, und zwar nicht nur die mit spirituellem Hunger, sondern schlicht und einfach banalem Hunger nach etwas zu essen, etwas Materie aus dieser materiellen Welt für den Erhalt ihres Körpers. Suzuki eröffnete mir daraufhin das Konzept des Guerilla – Kochs aus seiner Perspektive; und den Deal, den zu machen wir mit möglichst vielen Wesen anstreben. Er war ziemlich einfach, einfach und elegant. Wenn jemand etwas, einen geistigen Gewinn, einen spirituellen Fortschritt, eine kleinen Sprung oder gar eine Quantensprung hinsichtlich des Grades seiner Erleuchtung durch das von uns zur Verfügung gestellte Material erreicht, bzw. zu verzeichnen hat, so ist er angehalten dazu, ein leckeres Essen zuzubereiten, und dies Anderen zu bringen, die Hunger haben, und ihnen zu danken, dass sie es annehmen.
Wunderbar, nicht? Keine Feedbackschleife! Keine Kirche! Keine Sekte! - Eine klassische Gemeinschaft der Unbekannten, die aus der Stille heraus wirkt, um sich darauf hin lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, in eben diese Stille zurückzuziehen! Der Guerilla – Koch, nach Zen – toltekischem Muster war geboren.
Nun mussten Wege gefunden werden, diese Idee zu verbreiten, um Leute damit „zu infizieren“, und, da ich aufgrund langer und schwerer Krankheit in Armut lebe, durften diese Wege nichts kosten; oder fast nichts, denn etwas konnten meine Frau und ich uns doch noch ab sparen, um dieses Projekt zu realisieren, auch wenn das zeitweise mehr als schwer fiel.
Unsere Wahl fiel auf eine Webseite, da ich etwas programmieren kann, und die Kosten hierfür überschaubar und von uns aufzubringen waren. So kam es zur „Geburt“ unserer Site, die eigentlich „www.Guerilla-Cook.com“ heißen sollte, doch, auf das Kürzel „www.g-cook.com“ „reduziert“ an den Star ging.
Dass das alles im Schneckentempo geschah, ist darauf zurückzuführen, dass alles dies ein „weniger als ein Mann – Non – Profit – Unternehmen“ ist, da ich allein dafür da bin und zwischenzeitlich auch hoch offiziell als schwer behindert anerkannt, also sehr vermindert leistungsfähig anzusehen bin.
Dies bringt uns auf einen Punkt, den zu erläutern, da machen Suzuki und ich und alle die anderen nichtphysischen Freunde, Partner, Lehrer und Helfer, die wir zwischenzeitlich zu unserer Gruppe zu zählen die Ehre haben nichts vor, dass ich gerade diese Erläuterung gebetsmühlenartig wiederholen werden müssen, bis meine Zeit gekommen ist und ihr ohne mich auskommen müsst, good hearts. Also legen wir – wieder einmal – los:
In dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig miteinander teilen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, weiß man schon vor der Tagen von Samyasa und seinen Mischlingskindern, dass die hochenergetische Arbeit, die wir Rituelle Magie nennen, nichts für den menschlichen Körper ist, will sagen, dass diese Arbeit unsere Körper wahnsinnig beansprucht und abarbeitet, sehr früh verschleißt und, wenn wir wir nicht sehr gut aufpassen, auch tötet! Wir, die man Wissende, Magier, Schamanen, Zauberer, Hexer oder wie auch immer nennt, können lediglich versuchen, durch einen guten Lebenswandel und zusätzliche energetische Arbeit diesem frühen Verfall und der Zerstörung unserer Körper entgegenzuwirken. Bei Licht betrachtet ist dieser Job jedoch in aller Regel zum Scheitern verurteilt, da es nur wenigen unter uns gelingt, jenes empfindliche Gleichgewicht zwischen Tonal und Nagual zu leben, das notwendig ist, eine der Normalität ähnliche körperliche Verfassung zu erreichen, bzw. zu behalten. In unserer magischen Praxis müssen wir unser Tonal sehr weit schrumpfen und unser Nagual entsprechend wachsen lassen, was zuweilen so weit geht, dass nur noch ein sehr kleiner rationaler Kern, eine Insel des Tonal im Meer des Nagual übrig bleibt, worunter unser grobstofflicher Körper extrem leidet. Ohne solche Manipulationen ist Rituelle Magie nicht möglich. Dazu gibt es kein Wenn und kein Aber anzumerken und auch keine Alternative; nicht in dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig teilen, good hearts.
Auch ich mache also keinen Unterschied, und mein Körpergewand ist zur Zeit nur noch unter Einsatz von Morphium und anderen Medikamenten überhaupt „tragbar“, wobei das Leiden oft die Wirkung selbst dieser hoch potenten Mittel übertrumpft und mich voll erwischt und wütend und traurig macht (wer kennt nicht mein Zeter und Mordio, das in diesem Rahmen, diesem Blog äußerst häufig und, so fürchte ich weiter, auch extensiv Ausdruck fand?).
Unter den Bedingungen, die unsere irdisches Leben bestimmen, das meiner Frau und mir hier und jetzt, also Armut und Krankheit, entstand unsere Webseite, entstanden unsere Auftritte auf Facebook, g+, Tumblr, Twitter und Blogger.de. Langsam aber sicher wurde „es“, also unser Material und wurden „wir“, also die Besucher unserer Internetpräsenzen immer mehr.
Doch...
Selbstverständlich schläft auch der Feind nicht, womit wir die natürlichen Gegenkräfte meinen, die unseren Bemühungen entgegenzuwirken versuchen, und das teilweise sehr erfolgreich! So wurden wir, als wir an die 3 Millionen – Grenze bei g+ kamen, von dort unter dem Vorwurf von „Sexismus“ entfernt, vernichtet und auf Dauer mit einer Art virtuellem Hausverbot, das heißt Veröffentlichungsverbot belegt; und, man glaubt es kaum, doch mit Facebook erging es uns sehr ähnlich! Unser Communitys wurden einfach so vernichtet!
Seltsam nur mutet an, dass wir auf beiden Foren, bei g+ wie bei Facebook pornografische Werbung erhielten und Beiträge, bei denen Frauen mit Pferden oder Eseln Geschlechtsverkehr hatten, was scheinbar in den Augen der Verantwortlichen weniger „sexistisch“ ist, als unsere Beiträge!
Das hört sich alles sehr dramatisch an, good hearts. Ist es nicht so? - Und, um die ganze Wahrheit zu sagen, das war es auch!
Suzuki sagt immer-immer-immer, es wäre gut und genug damit, wenn wir auch nur ein einziges Gutes Herz erreichen, und, obwohl wir uns Feedback ausdrücklich verbieten, konnte das einige Gute Herzen nicht aufhalten, uns von ihren Erfahrungen mit unserer Technik des Verschenkens überschüssiger Lebensenergie an Bedürftige zu berichten, die wir für den Fall bereitstellten, dass es jemand unmöglich ist, Essen für andere zuzubereiten und es ihnen zu bringen.
Somit wäre „streng genommen“ das von Suzuki formulierte Ziel nun bereits erreicht; doch selbstverständlich kämpfen wir weiter, um zu helfen.
Haben wir nur sehr wenige Besucher, ist es aus unserer Sicht angemessen, die Menge des Materials, also unserer Blogs und der Energiebilder, auf die wir heute ggf. auch noch etwas eingehen möchten, möglichst klein und überschaubar zu halten.
Um die Verrücktheit zu erklären: Wenn wir weniger Material bereitzustellen haben, sind die Kosten für den Webspace, also den Speicherplatz im Internet geringer.
Und, um es nochmals ganz klar zu sagen:
Alles, was wir tun, ist kostenlos.
Wir haben nichts zu verkaufen. Wir bieten keinerlei Dienstleistung an. Mit uns kann man keine Geschäfte machen, da ist nur der „Deal“, das, was wir „die Regel“ nennen (ihr findet es unter: http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html) von dessen Vollzug und Erfüllung nie jemand außer dem Guten Herzen, das Essen und/oder Energie teilt, und möglicherweise, bei Essen ja, bei Energie nein, der oder die Empfänger.
Wir werben für nichts und niemand auf unseren Seiten, und wir müssen nur dort Werbung tolerieren, wo wir kostenlosen Speicherplatz in Anspruch nehmen und die Einbringung von Werbung die Bezahlung für diesen „kostenlosen Speicherplatz“ ist. Doch auch das versuchen wir zu vermeiden, wo immer es geht und möglich ist.
Wir haben also keinerlei Einnahmen aus dem Betreiben unserer Internetpräsenzen und dagegen stehen – für unsere Maßstäbe – gerade eben so noch realisierbare Ausgaben.
Deswegen sollten wir uns „kaufmännisch gesehen“ freuen, wenig Besucher und eine kleine Community der Unbekannten zu haben...
… was wir nicht tun, denn wir kämpfen um jeden von euch good hearts, weil wir euch lieben wie verrückt!
So. Das war das. Nur noch dies, so btw... Selbstverständlich gibt es in dieser Identitätsspur keine Sponsoren für die Wahrheit und deren Verbreitung, wie man sich denken kann!
Also sind wir auch wirtschaftlich und finanziell auf uns selbst angewiesen und frei!
Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Ja, ihr lieben good hearts, da wären wir jetzt schon am Ende des heutigen Blogs. Wir, also Suzuki, die nichtphysische Gang und ich, cozy, möchten noch abschließend anmerken, dass wir wissen, wie lang und ermüdend und schwer unsere Lektionen manchmal sind, doch...
...und auch das sollte Einigkeit herrschen: Es geht nicht anders. Ohne Wenn. Ohne Aber. Fortentwicklung hat ihren feststehenden Preis, also macht euch nichts ins Höschen!
Und...
...und dass unsere Blogs in stets gleicher, ritueller Form, mit festen Bestandteilen herausgehen, versteht sich selbst, denn...
...wir sind Rituelle Magier, Einstein!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stoff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Tatsache war, dass mir die Erleuchtung gewährt wurde, eine Gnade, deren Umfang und Tragweite ich auch heute noch nicht erfassen kann, was fürchte ich auch so bleiben wird, solange ich das Kleid eines Menschenkörpers trage und mein eigen nenne.
Ich kam bald nach meiner Erleuchtung in Kontakt zu Suzuki, einem Aufgestiegenen Meister, welcher augenblicklich keinen Körper in dieser Identitätsspur bewohnt. Und es war neu, und alles war aufregend, und ich fühlte mich geschmeichelt, nun selbst direkte und so unglaublich klare Kontakte ins Reich der nichtphysischen Lebewesen zu haben. Ein wenig Angst hatte ich auch, denn dieses Körnchen Salz sollte in keiner Suppe in jeder der Geschichten der Kraft fehlen, wie wir alle wissen; Angst, den Verstand zu verlieren, Angst, dem Allem nicht gewachsen zu sein, Angst, zu versagen, sehr große Angst, diese unfassbar schöne und großartige und edle Chance zu vermasseln!
Ich glaube, das kennt jeder von uns, oder? - Wisst ihr, ihr Guten, dieser Blog kommt mir, je länger es ihn gibt, immer-immer-immer mehr vor, wie eines dieses Schweizer Taschenmesser mit den sehr – sehr vielen Werkzeugen und Funktionen und nützlichen Gadgets.
Zuerst einmal stand mir das Bekenntnis zu mir selbst, und „meinem Zustand“ bevor, und zugleich eine Art „Lebensbeichte“, ohne die an diesem Punkt, an dem ich mich outete, für den Leser nichts rechten Sinn gemacht hätte. Wenn niemand weiß, dass das, was „mir geschieht“, „mit mir geschieht“, die Folge von mehr als 40 Jahren Training und Streben und Anstrengung war, kann man es schlecht verstehen, wie es zu diesem Ergebnis kam.
Mein Weg zu Erkenntnis war von Anfang an der der Rituellen Magie, speziell der Sexual magischen Praxis. Damit dass, nun bin ich versucht zu sagen, „ich diesen Weg wählte“, was vollkommen falsch und irreführend wäre, denn als Teilzeit – Buddhist und Vollzeit – Tolteke (was möglich ist durch ständige Überstunden) weiß ich sehr wohl, dass der Weg mich aussuchte und nicht umgekehrt; indem mich dieser Weg wählte, war mit jener sanfte Weg des Lernens und des Wachstums durch Weisheit und Liebe weitestgehend versperrt, da meine Lektionen auf äußerst leidenschaftlichen Ebenen mit entsprechend „niedrigeren Frequenzen“ stattfanden und ich somit hauptsächlich durch Extreme in Schmerz wie in Ekstase lernte. Und heute, schaut den Blog an, zeichnet sich auch darin die gleiche Dynamik ab, die der Extreme von Schmerz und Ekstase, ich kann es nicht oft genug sagen, da dies eines meiner eminenten Lebensthemen zu sein scheint, was ich nur selten bereue, wenn ich ganz ehrlich bin.
Ja, nachdem diese Phase der Nabelschau im Blog verging, kam eine Zeit, in der Suzuki mir erklärte, dass wir eine Art Erste – Hilfe – Kasten erschaffen und zur Verfügung stellen, auf den jeder frisch Erleuchtete zurückgreifen und sich in den schwierigen Zeiten der ersten Schritte orientieren und Tipps und Hilfen finden könnte. Natürlich gefiel mir dieser Gedanke sehr gut, da es damit zu tun hatte, Leuten zu helfen, und ich meine Funktion als „Geburtshelfer“ oder Unterstützer bei den ersten Schritten als sehr ehrenhaft empfand.
Bald war klar, dass sich unser Tun nicht allein darauf beschränken ließ, denn da waren die Leute mit Hunger, und zwar nicht nur die mit spirituellem Hunger, sondern schlicht und einfach banalem Hunger nach etwas zu essen, etwas Materie aus dieser materiellen Welt für den Erhalt ihres Körpers. Suzuki eröffnete mir daraufhin das Konzept des Guerilla – Kochs aus seiner Perspektive; und den Deal, den zu machen wir mit möglichst vielen Wesen anstreben. Er war ziemlich einfach, einfach und elegant. Wenn jemand etwas, einen geistigen Gewinn, einen spirituellen Fortschritt, eine kleinen Sprung oder gar eine Quantensprung hinsichtlich des Grades seiner Erleuchtung durch das von uns zur Verfügung gestellte Material erreicht, bzw. zu verzeichnen hat, so ist er angehalten dazu, ein leckeres Essen zuzubereiten, und dies Anderen zu bringen, die Hunger haben, und ihnen zu danken, dass sie es annehmen.
Wunderbar, nicht? Keine Feedbackschleife! Keine Kirche! Keine Sekte! - Eine klassische Gemeinschaft der Unbekannten, die aus der Stille heraus wirkt, um sich darauf hin lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, in eben diese Stille zurückzuziehen! Der Guerilla – Koch, nach Zen – toltekischem Muster war geboren.
Nun mussten Wege gefunden werden, diese Idee zu verbreiten, um Leute damit „zu infizieren“, und, da ich aufgrund langer und schwerer Krankheit in Armut lebe, durften diese Wege nichts kosten; oder fast nichts, denn etwas konnten meine Frau und ich uns doch noch ab sparen, um dieses Projekt zu realisieren, auch wenn das zeitweise mehr als schwer fiel.
Unsere Wahl fiel auf eine Webseite, da ich etwas programmieren kann, und die Kosten hierfür überschaubar und von uns aufzubringen waren. So kam es zur „Geburt“ unserer Site, die eigentlich „www.Guerilla-Cook.com“ heißen sollte, doch, auf das Kürzel „www.g-cook.com“ „reduziert“ an den Star ging.
Dass das alles im Schneckentempo geschah, ist darauf zurückzuführen, dass alles dies ein „weniger als ein Mann – Non – Profit – Unternehmen“ ist, da ich allein dafür da bin und zwischenzeitlich auch hoch offiziell als schwer behindert anerkannt, also sehr vermindert leistungsfähig anzusehen bin.
Dies bringt uns auf einen Punkt, den zu erläutern, da machen Suzuki und ich und alle die anderen nichtphysischen Freunde, Partner, Lehrer und Helfer, die wir zwischenzeitlich zu unserer Gruppe zu zählen die Ehre haben nichts vor, dass ich gerade diese Erläuterung gebetsmühlenartig wiederholen werden müssen, bis meine Zeit gekommen ist und ihr ohne mich auskommen müsst, good hearts. Also legen wir – wieder einmal – los:
In dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig miteinander teilen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, weiß man schon vor der Tagen von Samyasa und seinen Mischlingskindern, dass die hochenergetische Arbeit, die wir Rituelle Magie nennen, nichts für den menschlichen Körper ist, will sagen, dass diese Arbeit unsere Körper wahnsinnig beansprucht und abarbeitet, sehr früh verschleißt und, wenn wir wir nicht sehr gut aufpassen, auch tötet! Wir, die man Wissende, Magier, Schamanen, Zauberer, Hexer oder wie auch immer nennt, können lediglich versuchen, durch einen guten Lebenswandel und zusätzliche energetische Arbeit diesem frühen Verfall und der Zerstörung unserer Körper entgegenzuwirken. Bei Licht betrachtet ist dieser Job jedoch in aller Regel zum Scheitern verurteilt, da es nur wenigen unter uns gelingt, jenes empfindliche Gleichgewicht zwischen Tonal und Nagual zu leben, das notwendig ist, eine der Normalität ähnliche körperliche Verfassung zu erreichen, bzw. zu behalten. In unserer magischen Praxis müssen wir unser Tonal sehr weit schrumpfen und unser Nagual entsprechend wachsen lassen, was zuweilen so weit geht, dass nur noch ein sehr kleiner rationaler Kern, eine Insel des Tonal im Meer des Nagual übrig bleibt, worunter unser grobstofflicher Körper extrem leidet. Ohne solche Manipulationen ist Rituelle Magie nicht möglich. Dazu gibt es kein Wenn und kein Aber anzumerken und auch keine Alternative; nicht in dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig teilen, good hearts.
Auch ich mache also keinen Unterschied, und mein Körpergewand ist zur Zeit nur noch unter Einsatz von Morphium und anderen Medikamenten überhaupt „tragbar“, wobei das Leiden oft die Wirkung selbst dieser hoch potenten Mittel übertrumpft und mich voll erwischt und wütend und traurig macht (wer kennt nicht mein Zeter und Mordio, das in diesem Rahmen, diesem Blog äußerst häufig und, so fürchte ich weiter, auch extensiv Ausdruck fand?).
Unter den Bedingungen, die unsere irdisches Leben bestimmen, das meiner Frau und mir hier und jetzt, also Armut und Krankheit, entstand unsere Webseite, entstanden unsere Auftritte auf Facebook, g+, Tumblr, Twitter und Blogger.de. Langsam aber sicher wurde „es“, also unser Material und wurden „wir“, also die Besucher unserer Internetpräsenzen immer mehr.
Doch...
Selbstverständlich schläft auch der Feind nicht, womit wir die natürlichen Gegenkräfte meinen, die unseren Bemühungen entgegenzuwirken versuchen, und das teilweise sehr erfolgreich! So wurden wir, als wir an die 3 Millionen – Grenze bei g+ kamen, von dort unter dem Vorwurf von „Sexismus“ entfernt, vernichtet und auf Dauer mit einer Art virtuellem Hausverbot, das heißt Veröffentlichungsverbot belegt; und, man glaubt es kaum, doch mit Facebook erging es uns sehr ähnlich! Unser Communitys wurden einfach so vernichtet!
Seltsam nur mutet an, dass wir auf beiden Foren, bei g+ wie bei Facebook pornografische Werbung erhielten und Beiträge, bei denen Frauen mit Pferden oder Eseln Geschlechtsverkehr hatten, was scheinbar in den Augen der Verantwortlichen weniger „sexistisch“ ist, als unsere Beiträge!
Das hört sich alles sehr dramatisch an, good hearts. Ist es nicht so? - Und, um die ganze Wahrheit zu sagen, das war es auch!
Suzuki sagt immer-immer-immer, es wäre gut und genug damit, wenn wir auch nur ein einziges Gutes Herz erreichen, und, obwohl wir uns Feedback ausdrücklich verbieten, konnte das einige Gute Herzen nicht aufhalten, uns von ihren Erfahrungen mit unserer Technik des Verschenkens überschüssiger Lebensenergie an Bedürftige zu berichten, die wir für den Fall bereitstellten, dass es jemand unmöglich ist, Essen für andere zuzubereiten und es ihnen zu bringen.
Somit wäre „streng genommen“ das von Suzuki formulierte Ziel nun bereits erreicht; doch selbstverständlich kämpfen wir weiter, um zu helfen.
Haben wir nur sehr wenige Besucher, ist es aus unserer Sicht angemessen, die Menge des Materials, also unserer Blogs und der Energiebilder, auf die wir heute ggf. auch noch etwas eingehen möchten, möglichst klein und überschaubar zu halten.
Um die Verrücktheit zu erklären: Wenn wir weniger Material bereitzustellen haben, sind die Kosten für den Webspace, also den Speicherplatz im Internet geringer.
Und, um es nochmals ganz klar zu sagen:
Alles, was wir tun, ist kostenlos.
Wir haben nichts zu verkaufen. Wir bieten keinerlei Dienstleistung an. Mit uns kann man keine Geschäfte machen, da ist nur der „Deal“, das, was wir „die Regel“ nennen (ihr findet es unter: http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html) von dessen Vollzug und Erfüllung nie jemand außer dem Guten Herzen, das Essen und/oder Energie teilt, und möglicherweise, bei Essen ja, bei Energie nein, der oder die Empfänger.
Wir werben für nichts und niemand auf unseren Seiten, und wir müssen nur dort Werbung tolerieren, wo wir kostenlosen Speicherplatz in Anspruch nehmen und die Einbringung von Werbung die Bezahlung für diesen „kostenlosen Speicherplatz“ ist. Doch auch das versuchen wir zu vermeiden, wo immer es geht und möglich ist.
Wir haben also keinerlei Einnahmen aus dem Betreiben unserer Internetpräsenzen und dagegen stehen – für unsere Maßstäbe – gerade eben so noch realisierbare Ausgaben.
Deswegen sollten wir uns „kaufmännisch gesehen“ freuen, wenig Besucher und eine kleine Community der Unbekannten zu haben...
… was wir nicht tun, denn wir kämpfen um jeden von euch good hearts, weil wir euch lieben wie verrückt!
So. Das war das. Nur noch dies, so btw... Selbstverständlich gibt es in dieser Identitätsspur keine Sponsoren für die Wahrheit und deren Verbreitung, wie man sich denken kann!
Also sind wir auch wirtschaftlich und finanziell auf uns selbst angewiesen und frei!
Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Ja, ihr lieben good hearts, da wären wir jetzt schon am Ende des heutigen Blogs. Wir, also Suzuki, die nichtphysische Gang und ich, cozy, möchten noch abschließend anmerken, dass wir wissen, wie lang und ermüdend und schwer unsere Lektionen manchmal sind, doch...
...und auch das sollte Einigkeit herrschen: Es geht nicht anders. Ohne Wenn. Ohne Aber. Fortentwicklung hat ihren feststehenden Preis, also macht euch nichts ins Höschen!
Und...
...und dass unsere Blogs in stets gleicher, ritueller Form, mit festen Bestandteilen herausgehen, versteht sich selbst, denn...
...wir sind Rituelle Magier, Einstein!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stoff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Sonntag, 29. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Nachtgedanken am Tag nach einem coolen Tag bei Phil, unserem Freund, dem See im Wald! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 19 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „No Doubt“
fahfahrian, 20:03h
Hi, ihr alle! Bevor ich das Mikrophon an Suzuki weitergebe, hier nur einige Gedanken zur neuen Woche für euch, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder; Gedanken, die meine Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz mit meinen augenblicklichen Sprüngen zwischen den verschiedenen Identitätsspuren verbindet und erklärt. Viel Spaß also und eine coole Woche, ihr Lieben!
Ich warte jeden Tag auf mich - Nachtgedanken am Tag
Wenn ich den Satz „Ich warte jeden Tag auf mich.“, formulieren, denken, und in meinem Kopf aufsagen kann, so beweist dieser simple Akt, dass etwas lebt, dass etwas existiert, dass also mehr da ist als Leere und Stille und Sinnlosigkeit.
Wie sehr gewinnt diese Feststellung, die mir bei unserer ersten Begegnung einen irren Schrecken einjagte, nun so stark an Bedeutung?
Verstehe ich Hawking falsch? Geht mir Heidegger auf den Geist? Sind die Rückgriffe auf Heisenberg, die Fortschritte in Richtung der Quarks und Quanten, ist sogar Bells Theorem bald überholt von anderen Theorien, die meine Erklärungsversuche widerlegen und lächerlich machen?
Auf Grundlage der Quantentheorie ist dieser schlichte Satz „Ich warte jeden Tag auf mich.“ einfach wahr; und ganz banal nur ein Teil meiner eigenen Zustandsbeschreibung, innerhalb derer ich war, bin und sein werde. Und in jedem dieser Kontinuen sind wiederum Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft enthalten und DORT wahr und real. Simpel.
So simpel aber auch nicht, denn jeder Irrenarzt ohne rudimentäre Kenntnisse der Relativität und Quantentheorien würde mich ganz selbstverständlich und in vollem Glauben an die Richtigkeit seiner subjektiven Realität in eine geschlossene Anstalt einweisen lassen, würde ich dies allen Ernstes behaupten und eine nicht angemeldete öffentliche Vorlesung geben.
Und Hawking? Er mag seine Ruhe, meine ich. Ihm geht es vermutlich dann doch lieber um das einzelne Teilchen in einem möglichst klar definierten, scharf abgegrenzten und umrissenen Testumfeld. Ich an seiner Stelle würde dies jedenfalls vorziehen. Ich müsste.
„Hoffmanns Rasiermesser“ fällt mir ein. Auch eine gute Regel, die verbietet, etwas zu verwenden, das nicht beobachtbar ist.
Hawking mag das. Ich auch.
Wie gestalten sich die Antworten, wenn die Beobachtungen der allgemeinen Übereinkunft einer mehrheitlich konstituierten Realität widersprechen? – Im Klartext:
Was ist mit mir? - Wieso fallen mir Dinge ein wie: „Ich warte jeden Tag auf mich.“?
Ich warte tatsächlich jeden Tag auf mich. Darin besteht das Problem. Und ich bin an jedem Tag wieder anders, mir näher oder ferner und kann den Prozess meiner Veränderung dennoch nicht beschreiben.
Meine Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz ist der Versuch einer von einem unwiderstehlichen Reiz angetriebenen und somit erzwungenen – wenngleich selbstverständlich unmöglichen - Beschreibung, der nicht realisierbare Versuch, meine Wege und Irrwege in Worte zu fassen und die in ihren Verschachtlungen und Dimensionen sich türmenden Realitäten meiner Entwicklung darzustellen.
Ja, wie würden wir, die wir in einer dreidimensionalen Welt zu leben gewohnt sind, Erklärungen und Beschreibungen liefern an Lebewesen, die nur zwei Dimensionen kennen? Ich las einen Ansatz, ein Theorem, dem ich mir nicht mehr genau erinnere, in dem man die beiden Gruppen „Dreiländer“ und „Zweiländer“ nannte. Der Versuch wurde unternommen, die Möglichkeiten der Begriffe und des Verstehens zwischen diesen Gruppen zu hinterfragen; dies unter dem Gesichtspunkt dessen, dass wir als „Dreiländer“ in der Situation sind, die vierte Dimension als real anzuerkennen. Wir arbeiten bereits mit Quanten, in vielen Bereichen ist es vollkommen unmöglich, auf diese Technologien zu verzichten; bei Computern zum Beispiel.
Mir scheint es so zu sein wie beim elektrischen Strom, beim Magnetismus, und so weiter, und so fort,- wir arbeiten damit, bedienen uns dieser Kräfte und wissen im Grunde einen Scheiß.
Theorien kommen und gehen, während wir uns mittels dieser Kräfte das Leben leichter machen und uns gegenseitig umbringen. Sie sind einfach da, diese Kräfte, unbeeindruckt von unserem Glauben oder Unglauben, was immer wir tun oder lassen.
„Du wartest nicht mehr lange auf dich!“ Der Dalai Lama hat die Hände hinter dem Kopf verschränkt und schaut in die Verwirrung in meine Augen.
Unsere Augen wagen den Blick hinaus, durch das Glas des Waggonfensters, in das wabernde Leuchten, dort in der Ferne. Es ist pulsierend und grell weiß. Da ist ein eigener Herzschlag. Etwas lebt dort.
Und nun übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
„No Doubt“
„Hallo Fah, ich bin ND.“
Eine weibliche Stimme und kein Ort. Oder pures Weiß, wenn das ein Ort ist, in dem ich sein kann ohne Körper.
„Willst du mich nicht begrüßen?“
„Hi.“
„Du fragst nichts.“
„Ich weiß nicht was.“
„Fah gehen die Fragen aus?“
Ihr Lachen war jugendlich und erfahren, Stimme und Tonalität erinnerten mich an Irland; an eine Frau aus den Reihen der Befreiungsorganisation, die mich einmal gemaßregelt hatte, als ich verschlief und zu spät zum Frühstück kam. Soviel Arbeit, Anständigkeit und Ehrlichkeit schwangen mit. Die irische Lady hätte mir damals nicht unbedingt eins mit dem Geschirrhandtuch verpassen müssen, nun, es war eigentlich kein Schlag, kein Hieb, sondern etwas Aufmunterndes. Mehr aufrüttelnd. Tom ließ mich einige Blicke in seine Welt werfen. Einmal führte er mich in dieses Hotel ein, mit einem anderen Namen, einer anderen Geschichte; verrückt, ich hatte sogar einen Arbeitgeber und alles. Die Firma bestand wirklich und führte mich, also diese Identität.
Alles hätte anders laufen können. Wenn ich zur Flucht bereit gewesen wäre.
Kein Gedanke an Schwanzberg. Keine Chance den Verfolgern. Es hätte doch klappen können. Nein, es war nicht nur eine Frage des Geldes, das ich nicht hatte.
Stille Menschen um mich, mit so lebendigen und tiefen Augen. Stille Stimmen, die für mich die Sicherheit ausstrahlten, die mir sagte, dass es kein Aufgeben gibt. Niemals.
Gute Stimmen, die die Resonanz von Herzen in diese Welt brachten.
Damals hatte mich diese Frau zu Disziplin gemahnt. Ob Tom jemals davon erfuhr?
Ich nehme es an. Einige Erzieher dieser Art verordnete er mir. Einmal war ich krank. Eine Grippe der ernsten Art mit hohem Fieber und Gliederschmerzen. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. War das in diesem Hotel? Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich richtig erinnere. Ja. Jetzt weiß ich es wieder. Es war dieses Hotel. Ein heruntergekommener Laden von außen besehen. Winzige Zimmer, aber sehr sauber.
Ah, ja, ich war mehrmals krank damals. Deswegen meine Verwirrung. Als ich dort, bei den Leuten von der Befreiungsorganastion untergebracht war, ging es mir wirklich übel. Die Sache mit den gegen mich laufenden Ermittlungsverfahren lief schon auf vollen Touren. So hielt es Tom für besser, wenn ich gar nicht in Irland wäre und arrangierte alles. Offiziell war ich in Deutschland und stand zur Verfügung, just in case. Warum behielt er mich da? War ich nicht ein Sicherheitsrisiko?“
„Frage ruhig weiter. Deswegen bist du hier.“
„Das müsste ich Tom fragen.“
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da hineinzustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so gross waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Strasse weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weisst du das?“
Perfect beach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opal - Farben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Doubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmecke ich nach Honig. Wenn du es mir mit der Zunge machst und meine Brustwarzen schmückst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei allem, was dir Freude macht, es mit mir zu tun und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund vollbringt wahre Wunder, wenn dich schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von unserer Liebe und ihrer Intensität sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Heiligen Buch der Vitamin - Erlösung, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wäre es.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, deine Bosse und ihre Nutten, diese Geschichten. Aber.... Da war doch auch endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meines Körpers, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre genießen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fliessend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die habe ich schon. Reichlich davon! Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie verwöhnt werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt...!“
„Genau das.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stoff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ich warte jeden Tag auf mich - Nachtgedanken am Tag
Wenn ich den Satz „Ich warte jeden Tag auf mich.“, formulieren, denken, und in meinem Kopf aufsagen kann, so beweist dieser simple Akt, dass etwas lebt, dass etwas existiert, dass also mehr da ist als Leere und Stille und Sinnlosigkeit.
Wie sehr gewinnt diese Feststellung, die mir bei unserer ersten Begegnung einen irren Schrecken einjagte, nun so stark an Bedeutung?
Verstehe ich Hawking falsch? Geht mir Heidegger auf den Geist? Sind die Rückgriffe auf Heisenberg, die Fortschritte in Richtung der Quarks und Quanten, ist sogar Bells Theorem bald überholt von anderen Theorien, die meine Erklärungsversuche widerlegen und lächerlich machen?
Auf Grundlage der Quantentheorie ist dieser schlichte Satz „Ich warte jeden Tag auf mich.“ einfach wahr; und ganz banal nur ein Teil meiner eigenen Zustandsbeschreibung, innerhalb derer ich war, bin und sein werde. Und in jedem dieser Kontinuen sind wiederum Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft enthalten und DORT wahr und real. Simpel.
So simpel aber auch nicht, denn jeder Irrenarzt ohne rudimentäre Kenntnisse der Relativität und Quantentheorien würde mich ganz selbstverständlich und in vollem Glauben an die Richtigkeit seiner subjektiven Realität in eine geschlossene Anstalt einweisen lassen, würde ich dies allen Ernstes behaupten und eine nicht angemeldete öffentliche Vorlesung geben.
Und Hawking? Er mag seine Ruhe, meine ich. Ihm geht es vermutlich dann doch lieber um das einzelne Teilchen in einem möglichst klar definierten, scharf abgegrenzten und umrissenen Testumfeld. Ich an seiner Stelle würde dies jedenfalls vorziehen. Ich müsste.
„Hoffmanns Rasiermesser“ fällt mir ein. Auch eine gute Regel, die verbietet, etwas zu verwenden, das nicht beobachtbar ist.
Hawking mag das. Ich auch.
Wie gestalten sich die Antworten, wenn die Beobachtungen der allgemeinen Übereinkunft einer mehrheitlich konstituierten Realität widersprechen? – Im Klartext:
Was ist mit mir? - Wieso fallen mir Dinge ein wie: „Ich warte jeden Tag auf mich.“?
Ich warte tatsächlich jeden Tag auf mich. Darin besteht das Problem. Und ich bin an jedem Tag wieder anders, mir näher oder ferner und kann den Prozess meiner Veränderung dennoch nicht beschreiben.
Meine Reise mit dem Dalai Lama nach Auschwitz ist der Versuch einer von einem unwiderstehlichen Reiz angetriebenen und somit erzwungenen – wenngleich selbstverständlich unmöglichen - Beschreibung, der nicht realisierbare Versuch, meine Wege und Irrwege in Worte zu fassen und die in ihren Verschachtlungen und Dimensionen sich türmenden Realitäten meiner Entwicklung darzustellen.
Ja, wie würden wir, die wir in einer dreidimensionalen Welt zu leben gewohnt sind, Erklärungen und Beschreibungen liefern an Lebewesen, die nur zwei Dimensionen kennen? Ich las einen Ansatz, ein Theorem, dem ich mir nicht mehr genau erinnere, in dem man die beiden Gruppen „Dreiländer“ und „Zweiländer“ nannte. Der Versuch wurde unternommen, die Möglichkeiten der Begriffe und des Verstehens zwischen diesen Gruppen zu hinterfragen; dies unter dem Gesichtspunkt dessen, dass wir als „Dreiländer“ in der Situation sind, die vierte Dimension als real anzuerkennen. Wir arbeiten bereits mit Quanten, in vielen Bereichen ist es vollkommen unmöglich, auf diese Technologien zu verzichten; bei Computern zum Beispiel.
Mir scheint es so zu sein wie beim elektrischen Strom, beim Magnetismus, und so weiter, und so fort,- wir arbeiten damit, bedienen uns dieser Kräfte und wissen im Grunde einen Scheiß.
Theorien kommen und gehen, während wir uns mittels dieser Kräfte das Leben leichter machen und uns gegenseitig umbringen. Sie sind einfach da, diese Kräfte, unbeeindruckt von unserem Glauben oder Unglauben, was immer wir tun oder lassen.
„Du wartest nicht mehr lange auf dich!“ Der Dalai Lama hat die Hände hinter dem Kopf verschränkt und schaut in die Verwirrung in meine Augen.
Unsere Augen wagen den Blick hinaus, durch das Glas des Waggonfensters, in das wabernde Leuchten, dort in der Ferne. Es ist pulsierend und grell weiß. Da ist ein eigener Herzschlag. Etwas lebt dort.
Und nun übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
„No Doubt“
„Hallo Fah, ich bin ND.“
Eine weibliche Stimme und kein Ort. Oder pures Weiß, wenn das ein Ort ist, in dem ich sein kann ohne Körper.
„Willst du mich nicht begrüßen?“
„Hi.“
„Du fragst nichts.“
„Ich weiß nicht was.“
„Fah gehen die Fragen aus?“
Ihr Lachen war jugendlich und erfahren, Stimme und Tonalität erinnerten mich an Irland; an eine Frau aus den Reihen der Befreiungsorganisation, die mich einmal gemaßregelt hatte, als ich verschlief und zu spät zum Frühstück kam. Soviel Arbeit, Anständigkeit und Ehrlichkeit schwangen mit. Die irische Lady hätte mir damals nicht unbedingt eins mit dem Geschirrhandtuch verpassen müssen, nun, es war eigentlich kein Schlag, kein Hieb, sondern etwas Aufmunterndes. Mehr aufrüttelnd. Tom ließ mich einige Blicke in seine Welt werfen. Einmal führte er mich in dieses Hotel ein, mit einem anderen Namen, einer anderen Geschichte; verrückt, ich hatte sogar einen Arbeitgeber und alles. Die Firma bestand wirklich und führte mich, also diese Identität.
Alles hätte anders laufen können. Wenn ich zur Flucht bereit gewesen wäre.
Kein Gedanke an Schwanzberg. Keine Chance den Verfolgern. Es hätte doch klappen können. Nein, es war nicht nur eine Frage des Geldes, das ich nicht hatte.
Stille Menschen um mich, mit so lebendigen und tiefen Augen. Stille Stimmen, die für mich die Sicherheit ausstrahlten, die mir sagte, dass es kein Aufgeben gibt. Niemals.
Gute Stimmen, die die Resonanz von Herzen in diese Welt brachten.
Damals hatte mich diese Frau zu Disziplin gemahnt. Ob Tom jemals davon erfuhr?
Ich nehme es an. Einige Erzieher dieser Art verordnete er mir. Einmal war ich krank. Eine Grippe der ernsten Art mit hohem Fieber und Gliederschmerzen. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. War das in diesem Hotel? Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich richtig erinnere. Ja. Jetzt weiß ich es wieder. Es war dieses Hotel. Ein heruntergekommener Laden von außen besehen. Winzige Zimmer, aber sehr sauber.
Ah, ja, ich war mehrmals krank damals. Deswegen meine Verwirrung. Als ich dort, bei den Leuten von der Befreiungsorganastion untergebracht war, ging es mir wirklich übel. Die Sache mit den gegen mich laufenden Ermittlungsverfahren lief schon auf vollen Touren. So hielt es Tom für besser, wenn ich gar nicht in Irland wäre und arrangierte alles. Offiziell war ich in Deutschland und stand zur Verfügung, just in case. Warum behielt er mich da? War ich nicht ein Sicherheitsrisiko?“
„Frage ruhig weiter. Deswegen bist du hier.“
„Das müsste ich Tom fragen.“
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da hineinzustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so gross waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Strasse weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weisst du das?“
Perfect beach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opal - Farben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Doubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmecke ich nach Honig. Wenn du es mir mit der Zunge machst und meine Brustwarzen schmückst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei allem, was dir Freude macht, es mit mir zu tun und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund vollbringt wahre Wunder, wenn dich schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von unserer Liebe und ihrer Intensität sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Heiligen Buch der Vitamin - Erlösung, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wäre es.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, deine Bosse und ihre Nutten, diese Geschichten. Aber.... Da war doch auch endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meines Körpers, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre genießen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fliessend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die habe ich schon. Reichlich davon! Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie verwöhnt werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt...!“
„Genau das.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stoff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Samstag, 28. Mai 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ABERMALS EINE UNGLAUBLICH SCHÖNE NOCHMALS Auszeit für cozy! - Ein cooler Tag bei Phil, unserem Freund, dem See im Wald! Heute lehrt Suzuki das Kapitel 18 aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, mit dem Titel: „„[Sedativa @CANNABIS]““
fahfahrian, 20:36h
Schönes Wochenende, ihr Geliebten Verrückten Diamanten! Hi, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Da uns die beschissenen Wetterfrösche aus dem TV in den kommenden Tagen schon wieder mit schlechtem Wetter bedrohen, nutzen wir jeden Sonnenstrahl aus, denn wir können sie alle gebrauchen! Alle! - Also kam es so, dass wir heute schon wieder den ganzen Tag bis spät Phil, unseren See im Wald besuchen waren, wo es traumhaft und wunderschön war!
Und, da es nun einmal jetzt schon so spät ist, und ich zu erledigt zum Bloggen, übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
„[Sedativa @CANNABIS]“
„Hmmh, schmeckt nach Cannabis!“
„Das ist laut den Gesetzen dieses Landes verboten!“
„Was sollen die jetzt machen? Uns verhaften? – Auf dem Weg in die Gaskammer?“
„Hey, Herr Nazimeister, ich weiß was! Der Rezitator schleckt gerade eine Zuckerstange mit Cannabis drin!“
„Das ist das Zepter des wahren BLOPP, - so kommt das Sahnige erst richtig ans Zäpfchen!“
„Echt?“
„Kann jeder im Internet bestellen!“
„Fah erzählt uns jetzt von seinem ersten Schultag in der Internet – Schule. Was haltet ihr davon?“
„Oh ja!“
„Lass hören!“
„Wie das war? Ja, ein bisschen wie nach dem Schweinefüttern im zweiten Stall. Zwei Ställe hatte ich zu versorgen. Wisst ihr, wenn die zweite Meute abgefüttert war, verstummte allmählich dieses ohrenbetäubende Geschrei. Ich hatte vorher keinen Begriff davon, wie lauf Schweine sein können. Die ersten paar Male dachte ich, es würde mir die Trommelfelle heraushauen. Hey, was macht ihr es euch bequem, wollt ihr schlafen?“
„Geschichten hören.“
„Mein Ober Quälern, Wehh, ging immer weg, nachdem er die Fütterung überwacht hatte. Die Anderen kontrollieren. Ich war immer als Erster dran. Und richtig machen ging es nicht. Bedingungsgemäss ausgeschlossen. Aber auch sein Geschrei, die Beschimpfungen, der ganze Mist verging, und dieser Moment von Ruhe kehrte ein. Fressgeräusche der Schweine. Aus dem Stall heraus konnte ich die Bundesstraße sehen durch den Zaun hindurch. Und die Autos hören. Leute erkennen. Vielleicht auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, es muss so gegen 7 Uhr 15, 7 Uhr 20 gewesen sein. Um 7 begann die Arbeit.
Diese Welt hinter dem Zaun war da und nicht erreichbar für mich. An meinem ersten Schultag, als ich zum Bahnhof gehen, nach München fahren durfte, war ich da mitten drin. Hinter dem Zaun. Und nicht dort. Als ich mich in der Schule umsah, mich informierte, nach dem Klassenraum fragte, mit „Sie“ angesprochen wurde, erschrak ich. Meinen Namen verstand ich kaum. 285 aus 8 Stich 4 war mir geläufiger. Der erste Dozent trat auf. Ein Computer vor mir, Menschen, die unbefangen einander kennenlernten um mich. Ich der letzte Arsch. Fast alle Akademiker. Promovierte dabei, wie der Dozent. Ich kam direkt aus dem Schweinestall. War noch immer dort. Überwältigend ist das Wort, das nicht ausreicht. Zuviel Sprache, Farben, Umgangsformen und Möglichkeiten. Ich schrieb wie besessen alles mit. Heute ist mir klar, dass das Meiste dieser Unterweisungen der reinste Mist war, überaltert damals schon und unzutreffend dazu. Vom Schweinestall aus betrachtet hatte ich es weit gebracht. Dessen war ich mir sehr bewusst. Vom Schlachthof war ich auch weg. Statt Leichenteilen hatte ich nun einen Monitor vor mir, Papier und
Stifte. Mir tat alles weh. Das hätte umgekehrt sein müssen, oder? Mir tat wirklich alles weh. Wird man süchtig nach Demütigung, Schmerz, Blut und Killen? Das Sitzen war mir ungewohnt. Das Fehlen der Angriffe. Das Vegetieren in der Meute. Ich sprach so gut wie gar nichts. Versuchte mich auf dem Stuhl zu halten und mitzubekommen, was der Dozent so alles sagt. Nie vergessen werde ich, wie ich die Melodie dieser hochdeutschen Sprache genoss. Eine dauernde Versuchung, nicht mehr mitzuschreiben und einfach nur zuzuhören, den Inhalt Inhalt sein zu lassen, zu genießen.
Sprache, Worte, Wohlgeformtheit, semantische Feinheiten. Vergessenes tauchte scheu auf und ging gleich wieder in Deckung. Ich schwieg. Wenn ich angesprochen wurde, was an einer Hand abzuzählen war, kam ein Holpern ein Kotzen von Sprachfetzen aus mir heraus. Das fiel besonders auf, als sich jeder selbst kurz vorstellen musste. „Hallo, ich bin 285 aus 8 Strich 4 und tot.“, das wäre an diesem Tag mein ehrliches Statement gewesen. Ich wurde rot, kotzte meine zerfetzten Bröckchen zu meiner Person heraus, würgte und sah vor mich, auf das Blatt Papier, auf dem das Datum und der Name des Dozenten in meiner krakeligen Handschrift stand. Zitternd und schwitzend brachte ich diese Minute hinter mich, als hätte ich nie etwas von Public Speaking gehört. Die Werdegänge und Titel der anderen Teilnehmer nahm ich wahr wie Drohungen. Ich war erledigt. Das würde ich nie schaffen.
Das glaubte ich damals.
Bahnhöfe. Die waren extrem. Menschen über Menschen. Einmal umsteigen musste ich. Mit dem Schienenbus von Schwanzberg ins nächste Kaff. Von dort aus mit der Bahn nach München. Wahnsinn, diese Eindrücke! Zuviel – zu viel –ZUVIEL! Dann, dieser riesige Bahnhof in München, er kam mir größer vor als der Flughafen in Miami an dem Tag. Ehrlich! Schall, der in die Höhe fliegt, sich vermischt, so viele Stimmen, Stakkato aus Absätzen von Frauenschuhen, ein- und ausfahrende Züge; das alles wild und durcheinander, kam im Sturzflug wie ein riesiger Geier über mich.
Scheiße-Mann, in einem Mixer, in dem tausend Zutaten durcheinander gewirbelt und zerkleinert werden, kann es nicht wilder zugehen. Der kürzeste Weg war mein Ziel. Immer einem Gefangenen nach, der auch diese Schule besuchte. Ein Arschloch. Jetzt brauchte ich ihn, meinen Weg zu finden. Zum Glück war er nicht in meiner Klasse.
An meinen ersten Schultag zurückdenkend sehe ich heute eine dampfende, schemenhaft bunt schillernde Masse vor mir, auf die ein Riese ejakuliert hat, mit einem Schwengel von mindestens 8 Metern Länge und Eiern wie Fesselballons. Sein Ejakulat schwappt darüber, mal durchsichtiger, mal mehr weißlich und gibt dem ganzen Treiben einen zweiten Rhythmus, nimmt das Schwingen der Masse an und scheuert mehr, als zu fließen.“
„Ekelhaft ist das! Und nicht sehr schön.“
„Kann schon sein, Aleister. Mehr bleibt im Großen und Ganzen nicht übrig. Noch keine Erleichterung und mehr Angst als alles. Angst vor dem Versagen. Im Schweinestall konnte es nicht weiter nach unten gehen, denn da waren nur noch wenige Möglichkeiten übrig; physischer Tod oder ins Irrenhaus kommen, vielleicht auch lebenslänglich, wenn du ausflippst und dir ein Quälern vornimmst. Mehr war da nicht mehr. Aber von der Schule aus konnte es zurück gehen in den Schweinestall. Die Tiefe dieses Abgrundes, dorthin wieder zurückzufallen, die konnte ich genau spüren.“
„Deine Bilder sind nicht sehr schön.“
„Es sind Meine.“
„ Könnte das damit zusammenhängen, dass du von richtig gutem Sex nicht soviel verstehst?“
„Hey, Rezitator, du bis ein Mönch. Du siehst so aus..“
„Deswegen war ich bestimmt schon immer Asket, oder? Außerdem: Wer sagt dir, dass ich nicht vögle, was das Zeug hält, weil gerade das meine Religion von mir verlangt? Leute, was meint ihr, warum probiert Fah nicht sein Zepter aus? ND wäre eine gute Idee.“
„Andy?“
„Du liebst diese Scheiße wirklich, deine Sprachspielchen, oder?“ Aleisters Augenbrauen führten Wellenbewegungen aus, die einem Staubsauger – Verkäufer alle Ehre gemacht hätten. „Großes ‚N’ und großes ‚D’.“
„ND?“
„Genau, ND! Und jetzt packe dein Zepter aus!“
Ich popele am Plastik, diesem Zellophan herum. Unmöglich, wie immer bei CDs und tausenden anderer Sachen, die ich schon fast in die Ecke geschmissen hätte, weil ich das mistige Zeug nicht herunter bekam.
„Langsam. Von oben nach unten.“, ermuntert mich der Dalai. „Die Schleife zuerst. Das hier ist kein Kettensägen – Massaker, sondern das Auspacken eines ganz besonderen und wunderbaren Geschenkes.“
So zurechtgewiesen sehe ich mir zuerst die Schleife an. Sie hat das tiefe Rot, das etwas Schwarz enthält. Bottiche im Schlachthof und Rosenbüsche kommen mir in den Sinn.
Vorsichtig fasse ich ein Ende der Schleife.
„Nun scheißt sich Fah gleich in die Hosen!“ Die Drei lachen.
Ja, ich gehe mehr als sorgsam zu Werk. Irgendwie haben die Recht. Entweder Bulldozer oder schüchterner Schmetterling.
Mit vorsichtiger Kraft ziehe ich an.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts! - Damit es für einen Samstagabend nicht zu anstrengend wird und ihr noch genügend in petto habt!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stoff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und, da es nun einmal jetzt schon so spät ist, und ich zu erledigt zum Bloggen, übergebe ich jetzt sofort an meinen lieben Freund und Meister Suzuki:
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Fahfahrians Werk:
„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ das Kapitel:
„[Sedativa @CANNABIS]“
„Hmmh, schmeckt nach Cannabis!“
„Das ist laut den Gesetzen dieses Landes verboten!“
„Was sollen die jetzt machen? Uns verhaften? – Auf dem Weg in die Gaskammer?“
„Hey, Herr Nazimeister, ich weiß was! Der Rezitator schleckt gerade eine Zuckerstange mit Cannabis drin!“
„Das ist das Zepter des wahren BLOPP, - so kommt das Sahnige erst richtig ans Zäpfchen!“
„Echt?“
„Kann jeder im Internet bestellen!“
„Fah erzählt uns jetzt von seinem ersten Schultag in der Internet – Schule. Was haltet ihr davon?“
„Oh ja!“
„Lass hören!“
„Wie das war? Ja, ein bisschen wie nach dem Schweinefüttern im zweiten Stall. Zwei Ställe hatte ich zu versorgen. Wisst ihr, wenn die zweite Meute abgefüttert war, verstummte allmählich dieses ohrenbetäubende Geschrei. Ich hatte vorher keinen Begriff davon, wie lauf Schweine sein können. Die ersten paar Male dachte ich, es würde mir die Trommelfelle heraushauen. Hey, was macht ihr es euch bequem, wollt ihr schlafen?“
„Geschichten hören.“
„Mein Ober Quälern, Wehh, ging immer weg, nachdem er die Fütterung überwacht hatte. Die Anderen kontrollieren. Ich war immer als Erster dran. Und richtig machen ging es nicht. Bedingungsgemäss ausgeschlossen. Aber auch sein Geschrei, die Beschimpfungen, der ganze Mist verging, und dieser Moment von Ruhe kehrte ein. Fressgeräusche der Schweine. Aus dem Stall heraus konnte ich die Bundesstraße sehen durch den Zaun hindurch. Und die Autos hören. Leute erkennen. Vielleicht auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, es muss so gegen 7 Uhr 15, 7 Uhr 20 gewesen sein. Um 7 begann die Arbeit.
Diese Welt hinter dem Zaun war da und nicht erreichbar für mich. An meinem ersten Schultag, als ich zum Bahnhof gehen, nach München fahren durfte, war ich da mitten drin. Hinter dem Zaun. Und nicht dort. Als ich mich in der Schule umsah, mich informierte, nach dem Klassenraum fragte, mit „Sie“ angesprochen wurde, erschrak ich. Meinen Namen verstand ich kaum. 285 aus 8 Stich 4 war mir geläufiger. Der erste Dozent trat auf. Ein Computer vor mir, Menschen, die unbefangen einander kennenlernten um mich. Ich der letzte Arsch. Fast alle Akademiker. Promovierte dabei, wie der Dozent. Ich kam direkt aus dem Schweinestall. War noch immer dort. Überwältigend ist das Wort, das nicht ausreicht. Zuviel Sprache, Farben, Umgangsformen und Möglichkeiten. Ich schrieb wie besessen alles mit. Heute ist mir klar, dass das Meiste dieser Unterweisungen der reinste Mist war, überaltert damals schon und unzutreffend dazu. Vom Schweinestall aus betrachtet hatte ich es weit gebracht. Dessen war ich mir sehr bewusst. Vom Schlachthof war ich auch weg. Statt Leichenteilen hatte ich nun einen Monitor vor mir, Papier und
Stifte. Mir tat alles weh. Das hätte umgekehrt sein müssen, oder? Mir tat wirklich alles weh. Wird man süchtig nach Demütigung, Schmerz, Blut und Killen? Das Sitzen war mir ungewohnt. Das Fehlen der Angriffe. Das Vegetieren in der Meute. Ich sprach so gut wie gar nichts. Versuchte mich auf dem Stuhl zu halten und mitzubekommen, was der Dozent so alles sagt. Nie vergessen werde ich, wie ich die Melodie dieser hochdeutschen Sprache genoss. Eine dauernde Versuchung, nicht mehr mitzuschreiben und einfach nur zuzuhören, den Inhalt Inhalt sein zu lassen, zu genießen.
Sprache, Worte, Wohlgeformtheit, semantische Feinheiten. Vergessenes tauchte scheu auf und ging gleich wieder in Deckung. Ich schwieg. Wenn ich angesprochen wurde, was an einer Hand abzuzählen war, kam ein Holpern ein Kotzen von Sprachfetzen aus mir heraus. Das fiel besonders auf, als sich jeder selbst kurz vorstellen musste. „Hallo, ich bin 285 aus 8 Strich 4 und tot.“, das wäre an diesem Tag mein ehrliches Statement gewesen. Ich wurde rot, kotzte meine zerfetzten Bröckchen zu meiner Person heraus, würgte und sah vor mich, auf das Blatt Papier, auf dem das Datum und der Name des Dozenten in meiner krakeligen Handschrift stand. Zitternd und schwitzend brachte ich diese Minute hinter mich, als hätte ich nie etwas von Public Speaking gehört. Die Werdegänge und Titel der anderen Teilnehmer nahm ich wahr wie Drohungen. Ich war erledigt. Das würde ich nie schaffen.
Das glaubte ich damals.
Bahnhöfe. Die waren extrem. Menschen über Menschen. Einmal umsteigen musste ich. Mit dem Schienenbus von Schwanzberg ins nächste Kaff. Von dort aus mit der Bahn nach München. Wahnsinn, diese Eindrücke! Zuviel – zu viel –ZUVIEL! Dann, dieser riesige Bahnhof in München, er kam mir größer vor als der Flughafen in Miami an dem Tag. Ehrlich! Schall, der in die Höhe fliegt, sich vermischt, so viele Stimmen, Stakkato aus Absätzen von Frauenschuhen, ein- und ausfahrende Züge; das alles wild und durcheinander, kam im Sturzflug wie ein riesiger Geier über mich.
Scheiße-Mann, in einem Mixer, in dem tausend Zutaten durcheinander gewirbelt und zerkleinert werden, kann es nicht wilder zugehen. Der kürzeste Weg war mein Ziel. Immer einem Gefangenen nach, der auch diese Schule besuchte. Ein Arschloch. Jetzt brauchte ich ihn, meinen Weg zu finden. Zum Glück war er nicht in meiner Klasse.
An meinen ersten Schultag zurückdenkend sehe ich heute eine dampfende, schemenhaft bunt schillernde Masse vor mir, auf die ein Riese ejakuliert hat, mit einem Schwengel von mindestens 8 Metern Länge und Eiern wie Fesselballons. Sein Ejakulat schwappt darüber, mal durchsichtiger, mal mehr weißlich und gibt dem ganzen Treiben einen zweiten Rhythmus, nimmt das Schwingen der Masse an und scheuert mehr, als zu fließen.“
„Ekelhaft ist das! Und nicht sehr schön.“
„Kann schon sein, Aleister. Mehr bleibt im Großen und Ganzen nicht übrig. Noch keine Erleichterung und mehr Angst als alles. Angst vor dem Versagen. Im Schweinestall konnte es nicht weiter nach unten gehen, denn da waren nur noch wenige Möglichkeiten übrig; physischer Tod oder ins Irrenhaus kommen, vielleicht auch lebenslänglich, wenn du ausflippst und dir ein Quälern vornimmst. Mehr war da nicht mehr. Aber von der Schule aus konnte es zurück gehen in den Schweinestall. Die Tiefe dieses Abgrundes, dorthin wieder zurückzufallen, die konnte ich genau spüren.“
„Deine Bilder sind nicht sehr schön.“
„Es sind Meine.“
„ Könnte das damit zusammenhängen, dass du von richtig gutem Sex nicht soviel verstehst?“
„Hey, Rezitator, du bis ein Mönch. Du siehst so aus..“
„Deswegen war ich bestimmt schon immer Asket, oder? Außerdem: Wer sagt dir, dass ich nicht vögle, was das Zeug hält, weil gerade das meine Religion von mir verlangt? Leute, was meint ihr, warum probiert Fah nicht sein Zepter aus? ND wäre eine gute Idee.“
„Andy?“
„Du liebst diese Scheiße wirklich, deine Sprachspielchen, oder?“ Aleisters Augenbrauen führten Wellenbewegungen aus, die einem Staubsauger – Verkäufer alle Ehre gemacht hätten. „Großes ‚N’ und großes ‚D’.“
„ND?“
„Genau, ND! Und jetzt packe dein Zepter aus!“
Ich popele am Plastik, diesem Zellophan herum. Unmöglich, wie immer bei CDs und tausenden anderer Sachen, die ich schon fast in die Ecke geschmissen hätte, weil ich das mistige Zeug nicht herunter bekam.
„Langsam. Von oben nach unten.“, ermuntert mich der Dalai. „Die Schleife zuerst. Das hier ist kein Kettensägen – Massaker, sondern das Auspacken eines ganz besonderen und wunderbaren Geschenkes.“
So zurechtgewiesen sehe ich mir zuerst die Schleife an. Sie hat das tiefe Rot, das etwas Schwarz enthält. Bottiche im Schlachthof und Rosenbüsche kommen mir in den Sinn.
Vorsichtig fasse ich ein Ende der Schleife.
„Nun scheißt sich Fah gleich in die Hosen!“ Die Drei lachen.
Ja, ich gehe mehr als sorgsam zu Werk. Irgendwie haben die Recht. Entweder Bulldozer oder schüchterner Schmetterling.
Mit vorsichtiger Kraft ziehe ich an.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts! - Damit es für einen Samstagabend nicht zu anstrengend wird und ihr noch genügend in petto habt!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stoff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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