... newer stories
Mittwoch, 4. Januar 2017
4.1.17 – 0:22 und mit neuer (geiler!!!!!) Lesebrille; so seid mir gegrüßt, good hearts!
fahfahrian, 21:36h
Viel konnte ich heute nicht erreichen, und doch, ja, und doch...., doch erhielt ich so ungemein viel. Ja – ja, ist schon klar, good hearts, dass das wie ein Widerspruch klingt, aber nur so ein halber, eine wachsweiche Erektion, mit der man gemeinhin wenig anzufangen weiß, außerhalb von bestimmten Landstrichen in Neukaledonien, aber das ist eine ganz andere Geschichte und für heute ein Abweg, fürchte ich, meine Lieben!

Es geht mir Scheiße und die Schmerzen tun weh, womit wir die Erörterung meiner sonstigen Befindlichkeiten (hoffentlich endgültig für diesmal!) zu schließen bereit, willens und fähig sind! Sir, yes Sir!
Und da diese Identitätsspur mit leider sehr wenig komplex behafteten traumhaften Krankenpflegerinnen – Prostituierten aus Berufung gesegnet ist (zumindest nicht in meiner Reichweite oder dem, was mein Gehirn mir einredet, es dafür zu halten), räche ich mich mit dem einladenden Header für heute, der also genauso nach Spaß klingt, wie die ungeheure Menge der durch Abwesenheit glänzenden Damen, die ich gerade weiter oben erwähnte, und von denen ein halbes Dutzend oder so der lieben Beja auch gut zu Gesicht, und nicht nur dort stünden, und ich weiß, ihr sehr jetzt bereits vor euch, ihr süßen petit cochon, was ich meine!
So, nun die denkwürdigen ersten Worte. Jetzt.
„Beginn am 04. Januar 2017 möglicherweise auch hier und da retrograd und krumm Summ – Summ!“
Ich ERHIELT einen Haarschnitt von Beja, womit die für mich qualvolle Zeit meiner leider mit den Jahren schütteren Haare, die jedoch dennoch mit dem eigensinnigen Drang ausgestattet sind, und es schon immer waren, sich in alle möglichen Richtungen hin zu entfalten und ihrem eigenen sehr inflationären Big Bang große Ehre zu machen, was zu Deutsch heißt, dass ich, gealtert und geschunden ohnehin, nun auch noch am Kopf aussehe wie Sau!
Ich gab die letzten Versuche verzweifelt auf, zu einer Frisur zu kommen, die sich in Sichtweite dessen befindet, was ich „mein Haar“ zu nennen bereit bin, da ich wie gesagt zu wenige und zu dünne davon habe, um eine gepflegte Langhaarfrisur mit streng zurückgekämmtem Haupthaar und einem geilen Zopf zu Stande zu bringen. Es ist unmöglich für mich. Punkt um. Ende. Aus.
Heutzutage bringt mir jeder Millimeter mehr Wachstum dieser kargen Hinterlassenschaft eines einst stolzen Stammes cooler Typen nur noch mehr Lächerlichkeit ein, und in diesen Momenten, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, in diesen Momenten bin ich sehr – sehr dankbar um die Unsichtbarkeit, die mir das Alter verleiht, sobald ich mich in die Öffentlichkeit begebe!
Zugegeben, good hearts, es ist „entsetzlich traurig“. Ja. Ja, ich sagte „entsetzlich traurig“ und wiederhole es auch, wenn es Not tut, weil dies zu sagen der Wahrheit entspricht. Es ist ein ungern gedachter Gedanke in mir, und außerdem ein Scheiß – Gefühl noch dazu! - Mir drängt sich da eine Frage auf, die euch vielleicht auch schon bewegte. Mal sehen...
Da wir Menschenwesen ohnehin über eine beobachtbare Neigung zur Ignoranz verfügen, warum nur stellt uns die Mutter Natur nicht einfach vollautomatisch in diesem Zusammenhang zur Verfügung, so dass wir selbst , als die zu Augenzeugen verurteilten Kreaturen, die dem gnadenlosen Wirken von Zeit und Schwerkraft und genetischer Disposition zwangsweise alle Stadien unseres Verfalls in uns sozusagen zu dokumentieren, anstatt dies zu tun und so schrecklich zu leiden, in die extremste Form der Schlichtheit des Gemüts verfallen, so leicht und schnell wie ein Fingerschnippen, und...
Und...?
Und: Voila! - Sich eine vollkommene und alles erfassende und jeden Widerspruch und alles anders Lautende zum sofortigen und endgültigen Schweigen bringende Urgewalt, eine unfassbar starke Macht, stärker als die Gezeiten und das Licht der Sonne, uns alle erfasst und für immer verändert! - So, dass Eine die Andere und Einer den Anderen in einer sehr speziellen Disziplin der Ignoranz übertrifft, und nichts, nicht einmal eine Partikel „Gar Nichts“ und Null Komma Nichts von den Unerträglichkeiten, die unser tägliches Stück „Verwesung Live“, die das pure, schuldlose Sein unverdient über uns ausgießt, für uns länger auch nur erinnerlich, geschweige denn wahrnehmbar ist!
Unsere geniale Ignoranz, die jedes Einzelnen, wie die kollektive, sie beschenken uns an Stelle dessen mit einem Dauerfeuer von Hochglanz – Playboy – Cover – Super – Sexy – Blicken, einem unaufhörlichen Aufglühen unseres Charismas, in welchem unsere natürliche Schönheit , die weder Skalpell, noch Make – Up – Artisten oder Stilberatung braucht, einfach nur sichtbar wird, und das Herz der Welt, und jedes Einzelne, sei es Männlein oder Weibchen , zum wilden Pochen und Trommeln bringt, weil es nicht möglich ist, sich diesem Ideal von Ästhetik und Fleisch gewordener Perfektion zu entziehen!!!
Drei Ausrufungszeichen, good hearts!!! Ich weiß!!! DREI Ausrufungszeichen!!! Ich weiß sehr gut, dass es DREI, nur drei, lediglich drei und damit viel zu wenige sind!
Ja, schöner Gedanke, oder Ausblick das alles, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder?!
Ich sage jetzt mal nicht, was ich zuletzt beim Zähneputzen im Spiegel sah; Wird besser sein. Ist besser so.
Was immer ich jetzt nicht sage, um mich zu beschreiben,ist doch ein Scheißdreck, ist doch scheißegal, oder? - Ja, so dachte ich früher auch, good hearts, aber das stimmt so nicht!
Vor meiner Erleuchtung , als ich in vielerlei Hinsicht wesentlich „normaler“ war, als ab diesem Moment der Gnade und des Segens, gefiel mir mein Aussehen durchaus nicht. Das wurde auch durch das Erwerben der Umfassenden Einsicht absolut nicht besser, das heißt, ich gefiel mir als Wissender kein Stück besser als zuvor. Und hier kommt eine kleine Praline für die unter euch, die mich absolut nicht leiden können:
Auch hätte ich mir so gerne recht oft und heftig mein (in meinen Augen) selbstgefälliges („Ich bin jetzt erleuchtet, und alles ist ja so cool seitdem! Und außerdem kann und will ich auch niemand für oder wegen irgend etwas böse sein oder ärgerlich! - Weil: Ich bin ja erleuchtet jetzt und verstehe durch meine Umfassende Einsicht auch alle Beweggründe und so weiter und so fort...!“) - Dieses Grinsen, das ich „mein Lächeln“ zu nennen beliebte, das hätte ich mir ja so gerne dreimal täglich aus dem Gesicht gemeißelt!
Gibt es denn etwas Armseligeres, als Bekehrte, Gebesserte, als Ex-Junkies, als Ex – Alkoholiker, als Ex – Medikamentensüchtige oder taufrisch Erleuchtete, good hearts? Geht es denn noch? Noch schlimmer, meine ich?
Ich denke nicht, und ich sollte es eigentlich wissen, da ich immerhin eine Mehrfach – Mitgliedschaft in diesem Konvolut der nervenden Erz – Arschlöcher aufweisen kann!
Versteht mich bitte – bitte – bitte richtig, good hearts! Wann immer irgendwer von irgend einem ihn unfrei machenden Scheiß weg kommt und frei wird, und dabei ist es mir herzlich egal, ob es eine Droge, Alkohol, ein Partner, eine Religion, ein Sport oder Fanatismus für irgendwas anderes, wegen mir Schach oder Politik oder Bergsteigen ist, wenn jemand davon los kommt, bin ich sofort dabei und finde das cool und helfe selbstverständlich, wo ich kann. Capice?
Wenn aber das passiert, was leider – leider so oft passiert, und dieser endlich wieder etwas freiere Mensch mit dem Missionieren anfängt und den Leuten auf den Geist g3eht, dann spüre ich das sehr – sehr starke Verlangen, die Person auszubremsen,
Bei mir war es Beja, die mit ihren ständigen lakonischen, spöttischen, sarkastischen Kommentaren das echt oft nötige Sperrfeuer auf mein Dauer grinsen und meine neu entdeckte, alles umarmen wollende Positivismus herabregnen ließ. Sie trieb mich zum Wahnsinn mit Spott, Beleidigungen, halsabschneiderischen Behauptungen und so weiter und so fort!
Gut, ok, dass das Maß dabei in Bejas Augen keine Rolle spielte, mag Mancher bemängeln, und ich kann mir vorstellen, dass das auch seine Berechtigung hat, wie ihr good hearts allerdings wisst, bin ich Vollzeittolteke, und in dieser Eigenschaft strebe ich nach Makellosigkeit, während ich zeitgleich in meiner Religionsausübung als Teilzeitbuddhist ebenso entschieden dem „Nicht – Meisterstück“ entgegen strebe.
In beiden Positionen ist die größtmögliche Härte meines Kleinen Tyrannen sehr gut für mich. So gerate ich in States of Mind, in welchen ich swie killen, erwürgen und ihr den verdammten Schädel einschlagen möchte, damit sie endlich ihr schändliches Maul hält; sodann, nicht aber nur den Drang, sie zum Schweigen zu bringen, sondern auch jedes andere Gefühl loslasse, es alles – alles – alles gehen lasse, bis auch „Ich“ während ich mich ebenso verliere, als Konstrukt, als eine Annahme, nicht mehr, als eine Vermutung vielleicht, oder die Tendenz einer Absicht, möglicherweise einmal etwas zu sein empfinde, aber nicht sehr ambitioniert, wenn ich ganz ehrlich bin, Leute! Und DAS finde ich ziemlich cool!
Nun jetzt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, noch ein Geständnis von mir; ich bin nämlich auch ein Missionar, weil ich immer, wenn wir Kontakt miteinander haben, jeden von euch good hearts bitte, jemand Hungrigem etwas zu essen zu geben!
Ja, so sieht es aus! Ich wünsche mir, dass ihr einfach jemand, dem der Magen knurrt, etwas zu essen gebt, dann auch, damit die große und wunderbare Magie auch für euch alle wirkt, ihr also auf keinen Fall vergesst, euch dafür zu bedanken, dass der Hungrige euer Essen annimmt, und ihr dann einfach weitermacht wie vorher. Und das alles vergesst. Whoopy, einfach so!
Oder besser. Noch besser! Dass ihr öfter am Tag einmal an das Sein und das Universum und ob Blumen träumen denkt, so was, und euch den extra für euch choreografierten
„Tanz des Jägers der träumenden Blumen“,
den ich Tag und Nacht im Internet für euch aufführe, und bei dem ich sogar an dem Sound – Track mit bastelte, anschaut und mit tanzt und singt und die volle Power in euch aufnehmt! Das ist doch was, oder?
Dafür könnt ihr auch irgend einem armen Menschen zum Beispiel eine alte Jacke oder eine Decke oder etwas, was ihnen hilft bei der schweinischen Kälte, geben, oder?
Bitte – bitte – bitte!
Ich bitte euch!
Schlaft jetzt herrlich, Ihr Saaten des Lichts!
Scheiße, vermisse ich meine Töchter! Fuck! Jetzt gerade die Süßesten der Süßen und Sue! - Ich liebe euch wahnsinnig, meine Babys! Alle!
!LOVE!
cozy!2

Es geht mir Scheiße und die Schmerzen tun weh, womit wir die Erörterung meiner sonstigen Befindlichkeiten (hoffentlich endgültig für diesmal!) zu schließen bereit, willens und fähig sind! Sir, yes Sir!
Und da diese Identitätsspur mit leider sehr wenig komplex behafteten traumhaften Krankenpflegerinnen – Prostituierten aus Berufung gesegnet ist (zumindest nicht in meiner Reichweite oder dem, was mein Gehirn mir einredet, es dafür zu halten), räche ich mich mit dem einladenden Header für heute, der also genauso nach Spaß klingt, wie die ungeheure Menge der durch Abwesenheit glänzenden Damen, die ich gerade weiter oben erwähnte, und von denen ein halbes Dutzend oder so der lieben Beja auch gut zu Gesicht, und nicht nur dort stünden, und ich weiß, ihr sehr jetzt bereits vor euch, ihr süßen petit cochon, was ich meine!
So, nun die denkwürdigen ersten Worte. Jetzt.
„Beginn am 04. Januar 2017 möglicherweise auch hier und da retrograd und krumm Summ – Summ!“
Ich ERHIELT einen Haarschnitt von Beja, womit die für mich qualvolle Zeit meiner leider mit den Jahren schütteren Haare, die jedoch dennoch mit dem eigensinnigen Drang ausgestattet sind, und es schon immer waren, sich in alle möglichen Richtungen hin zu entfalten und ihrem eigenen sehr inflationären Big Bang große Ehre zu machen, was zu Deutsch heißt, dass ich, gealtert und geschunden ohnehin, nun auch noch am Kopf aussehe wie Sau!
Ich gab die letzten Versuche verzweifelt auf, zu einer Frisur zu kommen, die sich in Sichtweite dessen befindet, was ich „mein Haar“ zu nennen bereit bin, da ich wie gesagt zu wenige und zu dünne davon habe, um eine gepflegte Langhaarfrisur mit streng zurückgekämmtem Haupthaar und einem geilen Zopf zu Stande zu bringen. Es ist unmöglich für mich. Punkt um. Ende. Aus.
Heutzutage bringt mir jeder Millimeter mehr Wachstum dieser kargen Hinterlassenschaft eines einst stolzen Stammes cooler Typen nur noch mehr Lächerlichkeit ein, und in diesen Momenten, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, in diesen Momenten bin ich sehr – sehr dankbar um die Unsichtbarkeit, die mir das Alter verleiht, sobald ich mich in die Öffentlichkeit begebe!
Zugegeben, good hearts, es ist „entsetzlich traurig“. Ja. Ja, ich sagte „entsetzlich traurig“ und wiederhole es auch, wenn es Not tut, weil dies zu sagen der Wahrheit entspricht. Es ist ein ungern gedachter Gedanke in mir, und außerdem ein Scheiß – Gefühl noch dazu! - Mir drängt sich da eine Frage auf, die euch vielleicht auch schon bewegte. Mal sehen...
Da wir Menschenwesen ohnehin über eine beobachtbare Neigung zur Ignoranz verfügen, warum nur stellt uns die Mutter Natur nicht einfach vollautomatisch in diesem Zusammenhang zur Verfügung, so dass wir selbst , als die zu Augenzeugen verurteilten Kreaturen, die dem gnadenlosen Wirken von Zeit und Schwerkraft und genetischer Disposition zwangsweise alle Stadien unseres Verfalls in uns sozusagen zu dokumentieren, anstatt dies zu tun und so schrecklich zu leiden, in die extremste Form der Schlichtheit des Gemüts verfallen, so leicht und schnell wie ein Fingerschnippen, und...
Und...?
Und: Voila! - Sich eine vollkommene und alles erfassende und jeden Widerspruch und alles anders Lautende zum sofortigen und endgültigen Schweigen bringende Urgewalt, eine unfassbar starke Macht, stärker als die Gezeiten und das Licht der Sonne, uns alle erfasst und für immer verändert! - So, dass Eine die Andere und Einer den Anderen in einer sehr speziellen Disziplin der Ignoranz übertrifft, und nichts, nicht einmal eine Partikel „Gar Nichts“ und Null Komma Nichts von den Unerträglichkeiten, die unser tägliches Stück „Verwesung Live“, die das pure, schuldlose Sein unverdient über uns ausgießt, für uns länger auch nur erinnerlich, geschweige denn wahrnehmbar ist!
Unsere geniale Ignoranz, die jedes Einzelnen, wie die kollektive, sie beschenken uns an Stelle dessen mit einem Dauerfeuer von Hochglanz – Playboy – Cover – Super – Sexy – Blicken, einem unaufhörlichen Aufglühen unseres Charismas, in welchem unsere natürliche Schönheit , die weder Skalpell, noch Make – Up – Artisten oder Stilberatung braucht, einfach nur sichtbar wird, und das Herz der Welt, und jedes Einzelne, sei es Männlein oder Weibchen , zum wilden Pochen und Trommeln bringt, weil es nicht möglich ist, sich diesem Ideal von Ästhetik und Fleisch gewordener Perfektion zu entziehen!!!
Drei Ausrufungszeichen, good hearts!!! Ich weiß!!! DREI Ausrufungszeichen!!! Ich weiß sehr gut, dass es DREI, nur drei, lediglich drei und damit viel zu wenige sind!
Ja, schöner Gedanke, oder Ausblick das alles, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder?!
Ich sage jetzt mal nicht, was ich zuletzt beim Zähneputzen im Spiegel sah; Wird besser sein. Ist besser so.
Was immer ich jetzt nicht sage, um mich zu beschreiben,ist doch ein Scheißdreck, ist doch scheißegal, oder? - Ja, so dachte ich früher auch, good hearts, aber das stimmt so nicht!
Vor meiner Erleuchtung , als ich in vielerlei Hinsicht wesentlich „normaler“ war, als ab diesem Moment der Gnade und des Segens, gefiel mir mein Aussehen durchaus nicht. Das wurde auch durch das Erwerben der Umfassenden Einsicht absolut nicht besser, das heißt, ich gefiel mir als Wissender kein Stück besser als zuvor. Und hier kommt eine kleine Praline für die unter euch, die mich absolut nicht leiden können:
Auch hätte ich mir so gerne recht oft und heftig mein (in meinen Augen) selbstgefälliges („Ich bin jetzt erleuchtet, und alles ist ja so cool seitdem! Und außerdem kann und will ich auch niemand für oder wegen irgend etwas böse sein oder ärgerlich! - Weil: Ich bin ja erleuchtet jetzt und verstehe durch meine Umfassende Einsicht auch alle Beweggründe und so weiter und so fort...!“) - Dieses Grinsen, das ich „mein Lächeln“ zu nennen beliebte, das hätte ich mir ja so gerne dreimal täglich aus dem Gesicht gemeißelt!
Gibt es denn etwas Armseligeres, als Bekehrte, Gebesserte, als Ex-Junkies, als Ex – Alkoholiker, als Ex – Medikamentensüchtige oder taufrisch Erleuchtete, good hearts? Geht es denn noch? Noch schlimmer, meine ich?
Ich denke nicht, und ich sollte es eigentlich wissen, da ich immerhin eine Mehrfach – Mitgliedschaft in diesem Konvolut der nervenden Erz – Arschlöcher aufweisen kann!
Versteht mich bitte – bitte – bitte richtig, good hearts! Wann immer irgendwer von irgend einem ihn unfrei machenden Scheiß weg kommt und frei wird, und dabei ist es mir herzlich egal, ob es eine Droge, Alkohol, ein Partner, eine Religion, ein Sport oder Fanatismus für irgendwas anderes, wegen mir Schach oder Politik oder Bergsteigen ist, wenn jemand davon los kommt, bin ich sofort dabei und finde das cool und helfe selbstverständlich, wo ich kann. Capice?
Wenn aber das passiert, was leider – leider so oft passiert, und dieser endlich wieder etwas freiere Mensch mit dem Missionieren anfängt und den Leuten auf den Geist g3eht, dann spüre ich das sehr – sehr starke Verlangen, die Person auszubremsen,
Bei mir war es Beja, die mit ihren ständigen lakonischen, spöttischen, sarkastischen Kommentaren das echt oft nötige Sperrfeuer auf mein Dauer grinsen und meine neu entdeckte, alles umarmen wollende Positivismus herabregnen ließ. Sie trieb mich zum Wahnsinn mit Spott, Beleidigungen, halsabschneiderischen Behauptungen und so weiter und so fort!
Gut, ok, dass das Maß dabei in Bejas Augen keine Rolle spielte, mag Mancher bemängeln, und ich kann mir vorstellen, dass das auch seine Berechtigung hat, wie ihr good hearts allerdings wisst, bin ich Vollzeittolteke, und in dieser Eigenschaft strebe ich nach Makellosigkeit, während ich zeitgleich in meiner Religionsausübung als Teilzeitbuddhist ebenso entschieden dem „Nicht – Meisterstück“ entgegen strebe.
In beiden Positionen ist die größtmögliche Härte meines Kleinen Tyrannen sehr gut für mich. So gerate ich in States of Mind, in welchen ich swie killen, erwürgen und ihr den verdammten Schädel einschlagen möchte, damit sie endlich ihr schändliches Maul hält; sodann, nicht aber nur den Drang, sie zum Schweigen zu bringen, sondern auch jedes andere Gefühl loslasse, es alles – alles – alles gehen lasse, bis auch „Ich“ während ich mich ebenso verliere, als Konstrukt, als eine Annahme, nicht mehr, als eine Vermutung vielleicht, oder die Tendenz einer Absicht, möglicherweise einmal etwas zu sein empfinde, aber nicht sehr ambitioniert, wenn ich ganz ehrlich bin, Leute! Und DAS finde ich ziemlich cool!
Nun jetzt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, noch ein Geständnis von mir; ich bin nämlich auch ein Missionar, weil ich immer, wenn wir Kontakt miteinander haben, jeden von euch good hearts bitte, jemand Hungrigem etwas zu essen zu geben!
Ja, so sieht es aus! Ich wünsche mir, dass ihr einfach jemand, dem der Magen knurrt, etwas zu essen gebt, dann auch, damit die große und wunderbare Magie auch für euch alle wirkt, ihr also auf keinen Fall vergesst, euch dafür zu bedanken, dass der Hungrige euer Essen annimmt, und ihr dann einfach weitermacht wie vorher. Und das alles vergesst. Whoopy, einfach so!
Oder besser. Noch besser! Dass ihr öfter am Tag einmal an das Sein und das Universum und ob Blumen träumen denkt, so was, und euch den extra für euch choreografierten
„Tanz des Jägers der träumenden Blumen“,
den ich Tag und Nacht im Internet für euch aufführe, und bei dem ich sogar an dem Sound – Track mit bastelte, anschaut und mit tanzt und singt und die volle Power in euch aufnehmt! Das ist doch was, oder?
Dafür könnt ihr auch irgend einem armen Menschen zum Beispiel eine alte Jacke oder eine Decke oder etwas, was ihnen hilft bei der schweinischen Kälte, geben, oder?
Bitte – bitte – bitte!
Ich bitte euch!
Schlaft jetzt herrlich, Ihr Saaten des Lichts!
Scheiße, vermisse ich meine Töchter! Fuck! Jetzt gerade die Süßesten der Süßen und Sue! - Ich liebe euch wahnsinnig, meine Babys! Alle!
!LOVE!
cozy!2
... link
Montag, 2. Januar 2017
Alles ist besser als nur gut - es ist fantastisch
fahfahrian, 17:44h

Alles ist besser als nur gut - es ist fantastisch - zieht Sie rein und genießen Sie Ihr Wochenende, Sie Fürstentümer und Mächte, ihre Samen des Himmels, die wirklich sind - gute Herzen! La Madre, Suzuki & Väter Vater & Suzuki & gemütlich
DANKE !
UND WENN SIE ALLES BENÖTIGEN, ERHALTEN SIE ES FREI AN
Www.g-cook.com
LIEBE!
Suzuki & gemütlich
... link
Samstag, 31. Dezember 2016
Wa war und was jetzt?
fahfahrian, 20:56h
31.12.16 – 01.31 Nacht. Hi, Good Hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das Jahr geht zu Ende, ich habe fast nichts mehr veröffentlicht, sondern „lediglich“ alternativ auf dem Papier gebloggt und die Lücken und die Widersprüche und Inkohärenzen und die katastrophalen, „noch in der Flugphase meines Gedankens Sprünge und Richtungsänderungen wurden in meiner ebenso diffusen und wenig „denk- und nachvollziehbaren Gefühlswelt“ zu einer regelrechten Gewohnheit, einem „Alltagsding“gewordenen Sprüngen zwischen meinen nahe liegenden Identitätsspuren hin und her. Ob mein physischer Körper, der inzwischen genauso angeschlagen ist wie meine physische Ehe, das durchhalten werden, oder ob wir bzw. ich meine volle Energie so weit aufbrauchte, dass es keinen Aufbau – Kern mehr gibt, oder einer von uns das auch meinetwegen nicht mehr weiter will, und statt dessen neue Ziele ansteuert, wird sich in nächster Zeit zeigen.
Ich selbst bin 9m krassen Gegensatz zu früher nicht mehr ängstlich oder panisch, sondern sehe uns – im Großen wie im Kleinen , beschienen von meinen besten
Hoffnungen und Liebe! Ja, Liebe für uns alle!
Dass Beja dieses Leben nicht länger in dieser Weise erträgt, ist absolut nachzuempfinden, wie auch JJ's plötzlicher Rückzug, der mich zwar mental schockte, doch ich will auch die Argumente verstehen, und ich konnte es sogar, doch auch mit ihren Argumenten versehen , die es ihr unter Umständen leichter machen , ohne mich und meine „Affenbande“ durchs Lebens zu kommen .
Ich fehle ihr, wie ich allen fehle.
Sie fehleN mir alle, auch wenn ich in Wahrheit keiner je fehlte auch nur einen verschissenen Augenblick. So ist das. Glücklich ist das Arschloch, denn es kommt nur so – so – so wenig hinter seinen Blauen Augen DORT an, wo eigentlich ausgewertet und verstanden und geurteilt werden sollte.
Ich glaube ganz ehrlich, Good Hearts, dass ich persönlich eine ganz besonders kleine Menge dieses eben angesprochenen DORT abbekam, als es unter den Geschöpfen verteilt wurde.
Ich brauche nicht weiter zu erwähnen welch seltsamer und einmaliger Brei, welche (ja – ja, Herr Heisenberg, ist schon klar, und auch Ihnen ein klares „Ja“ Herr Bohr, „weil ausschließlich auf den erlaubten Bahnen“) meine Fazzi – Fazzi – Mischung darstellt und man deshalb an jenem von mir vermuteten DORT – Verteiler reichlich verwirrt und bis zu den höchsten Chargen hin ratlos war, was nun zu tun sei! Und so kam es, wenn ich meine gedankliche Vorstellung weiter spinne, dass man ganz einfach, um die Sache, also mich, vom Tisch zu bekommen, so nach Gefühl einfach die nicht genauer zu bestimmende Menge DORT in meinen Fizzi – Fazzi dazu gab und sich darauf verständigte, erstens früher Feierabend zu machen und sich zweitens dermaßen zuzuschütten, dass die Menge oder Unmenge DORT in diesem hochadligen Arschloch – Bastard (damit bin ich gemeint, war eh klar, oder) so undeutlich krakelig einzutragen, dass es später unmöglich sein würde, sie zu entziffern. Die Schuld, nur für den Fall, dass diese halsabschneiderische Frage jemals auftauchen sollte, was bis jetzt noch nie geschehen war, da jedermann allein beim Gedanken an die möglichen Vergeltungsmaßnahmen der Beamten des mittleren Software – Dienstes unvorstellbar grausam und gnadenlos sein mussten, denn nur Psychopathen höchster Güte hielten die dortigen Arbeitsbedingungen länger als eine Woche aus, da war man sich im ganzen Himmel auch einig; die Schuld gab man Fräulein Hammer, die, seit ihrem Eintritt in die Abteilung vor mindestens 6 Wochen, sich noch nicht von jedem hatte Arschficken lassen, die alte Drecksau! Derart empörendes Verhalten musste ohnehin gemaßregelt werden, ein weiteres ungeschriebenes Gesetz der Verwaltung. Und eines der Besten, wie man sich einig war immer schon.
Nun. So also kam ich zu meiner verschwindend kleinen Menge DORT, Good Hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Deswegen leide ich schon, komme aber nicht daran um, und wenn, bekomme ich es wenigstens nicht mit, was auch wieder an meinem eklatanten DORT – Mangel liegen könnte, der mir langesam ernsthaft Sorgen zu machen beginnt!
Dass Beja dieses Leben nicht länger in dieser Weise erträgt, ist absolut nachzuempfinden, wie auch JJ's so plötzlicher Rückzug mich zwar momentan richtiggehend schockte, doch ich auch ihre Argumente verstehen konnte und vor allem, dass sie nach all diesen exotischen Erfahrungen mit mir unter Umständen eine Zeit wesentlich besser auskommen könnte mit ihrem Leben und den Anforderungen, die in Ihrer Stellung ganz einfach nicht abzustellen, abzusagen oder abzulehnen sind...
Sie ist NICHT nur, leider nicht nur wer sie ist, sondern auch in hohem Maße WAS; und diesen Aspekt berücksichtigte ich, um die ganze Wahrheit auszusprechen, Good Hearts, so gut wie überhaupt nicht. Überhaupt nicht! Scheiße, oder?
Oh Mann, ich könnte losheulen, aus Wut und Trauer und Zorn auf mich selbst vor allem, aber das hilft alles nichts! Um es mit den Hard – Rock – Zombies zu sagen;
„Wo ich bin, herrscht Wahnsinn und Ekstase und Anarchie und totales Durcheinander (und JJ liebt das alles und ihre Herzen schlagen dafür, wenngleich sie auch eine äußerst disziplinierte Tochter ist.. im Außen)! Doch leider, leider kann ich nicht überall zugleich sein!“
Und in gewisser Weise steht es so auch um Nicki, deren größte Angst es ist, dass ich an ihrem Tod zerbreche. Deswegen versucht sie auch, dieses – in diesem Falle genial – hochbegabte – dämliche Weib um mich herum schützende Distanzen und Hindernisse aufzubauen und verausgabt sich dabei auch noch und greift selbstverständlich erst im aller – aller – aller letzten Moment nach meiner Hand!
Und wenn ich erst an Steffi denke! Erlag sie der Versuchung, erneut in die große – große Maschine des „Normalen Lebens“ zu hüpfen; immer in der perfekten Halluzination, dort hinein gezerrt zu werden mit unwiderstehlicher Gewalt?
Ja, Good Hearts, meine Lieben, so ergeht es mir mit so vielen meiner Frauen, die Kind – Frauen sind, und die ich – manchmal offen, manchmal gecovert, wie auch immer das Sein es mir gebietet – ein Stück Weg; und es ist seltsam, dass dies Begleiten, dies „sich kümmern“ sehr oft aus gar nichts zu bestehen scheint, gemessen an den Maßstäben und versucht wahrzunehmen mit den Wahrnehmungswerkzeugen dieser Identitätsspuren, in denen wir uns momentan so herumtreiben. Dabei meine ich ein Areal von vielleicht 20 bis 50 Identitätsspuren in alle Richtungen von einer angenommenen Mitte aus, welche unsere derzeit bevorzugte Identitätsspur darstellt, und in der wir uns daher auch am Besten auskennen, verstanden?
Ein anderes Mal ist es wieder ein Satz, oder ein Halbsatz, ein mit Buchstaben nachgebildetes Laut - Gebilde, wie wir Comic – Freaks es aus unseren Lieblingsveröffentlichungen kennen, dann wieder ein kleines unserer Energiebilder, das mir gerade dazu „in die Hände, bzw. vor die Maus“ fällt...ja, oder es kommt ganz anders, und ich fungiere als Kanal und Schreibmaschine für Suzuki natürlich vor allem, aber auch für Fathers Father, meinen Alten Meister ANZ, für die Süßesten der Süßen, für Sue, und neuerdings und anfangs zu meiner großen Überraschung für meine Meisterin Nicki, die immer öfter, genau wie ich auf dem Schwebebalken tanzend und herumalbernd und halbtot und wahnsinnig vor Schmerz und Elend und blutend und eiternd und irgendwie doch recht gut und präzise vor allem funktionierend, wenn es um die Arbeit für andere geht, nur noch um uns als Funktionen, am Leben und Erleben gehalten durch halbe Hände voller hoch potenter Schmerzmittel und – in meinem Falle nahezu täglichen zusätzlichen Schmerz - Infusionen direkt in den Körper..., und ich sehe sie ihr Ding tun und irgendwas sein, aber nicht dieses Mädchen und bin in der alten Toltekischen Welt, wo man eine solche Kriegerin eine Nagual – Frau nennen würde; das sind stolze Momente, ich gestehe es ein!
Wir reden nie darüber, was daran liegt dass Nicki und ich fast nie miteinander reden auf konventionellen Kommunikationswegen wie Email, Facebook oder Bullshit.
Und selbst wenn wir den Versuch unternehmen wollten, zu ergründen, was sagt ihr, Good Hearts, ihr geliebten Wesen, WAS an uns soll noch zerbrochen werden?
Hier ist ein gutes Beispiel, wie ich glaube. Ich erinnere mich, einmal im Krankenhaus, in der Schmerzklinik, ging Nicki so verdächtig verlangsamt und bedächtig, ganz gegen ihre normale und gewohnte Art ihre Handfestigkeit und den halben Spurt, mit dem sie sonst den Flur entlang zur Tür de Rauchergartens eilte. Ich verlangsamte auch meinen Schritt, war neugierig geworden und sah sie mir genauer an. Ihr ganzer Körper zuckte. Ich hörte ihr Schluchzen , doch blieb ich in Entfernung, um ihr die Wahl nach Gesellschaft zu überlassen.
Als die elektrische Tür zweimal bald hintereinander auf und zu ging, drehte sie sich um, versuchte ein schiefes Lächeln und kam mir entgegen mit offenen Armen.
Sie schüttelte nur heftiger weinend den Kopf, ohne mich loszulassen und sagte: „Ich denke an all diese Lieben!“
Obwohl ich nicht nachfragte, und auch Nicki nie mehr darüber erzählte, verfüge ich über eine sehr – sehr starke Sicherheit, sie voll und ganz zu verstehen. Und! Und.... Trommelwirbel ….Hoppala! - Schon sind wir wieder amBeginn meiner heutigen Notizen angekommen, Good Hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, denn ich könnte jetzt durchaus Lust haben, mein Leben und Erleben in diesem Moment als eine „Grudjeff – Erfahrung“ zu kategorisieren, das mein Nagual, Don Juan Matus, der mir gerade jetzt beipflichtet, übrigens auch Nicki (energetische Konferenzschaltung also)!
Nicki meinte selbstverständlich NICHT allein die Lieben ihres jungen Lebens hier und jetzt und in dieser Art von Identitätsspuren! Was sie wirklich aus der Bahn warf, waren zum Beispiel anorganische und den menschlichen oder noch menschenähnlichen Identitätsspuren und Begriffen und unseren Empfindungen unzugängliche Konzentrationspunkte (Don Juan nannte Toltekisch immer „Bänder“) des Seins, deren einzig wirklich relativ leicht aufzufindende Phasen der Konjunktion selbstverständlich die Liebe ist.
Da nun in höheren Systemen alles um soviel klarer und schneller und ungleich intensiver ist, brach unsere kleine Nicki unter der Wirkung dieses „Datendurchbruchs“einfach schier zusammen, weswegen ja das Sein auch alles so arrangiert hatte, dass ich sie auffing, von ihrem immer noch beängstigend wirren Trip herunterholte, und ihr nach und nach sorgsam nahebrachte, dass ihre soeben durchlebte Erfahrung ein wundervolles Geschenk des Seins war, ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubendes Satori, und zwar das Satori der Liebe, das sie ab jetzt für immer begleitet.
Ich erklärte meine Dankbarkeit für den unverdienten Vorzug und die Ehre, ihr bei diesem Schritt beistehen zu dürfen, ihr Nagual zu zügeln und ihr Tonal aufzubauen und so weit zu stärken, dass sie allein und selbstbestimmt in dieser Identitätsspur überlebt.
Welche „Meriten der besonderen Art“ mit die Schutz- und Trost Aufgaben, die man mir auftrug und die ich makellos an, mit und bei Nicki verrichtete, bei Beja einbrachten, erörterten wir an anderer Stelle bereits angemessen ausführlich. Sie war und ist ein erbarmungsloser Tyrann, die Süße.
Ich empfehle solche Passagen unserer Ausführungen immer zur Erheiterung und zum Beweis, Gästen und Fremden gegenüber, welche Toleranz sie doch als Leser solchen Materials beweisen. Es wirkt und brachte schon manches Paar auf Ideen!
Wir kommen nun zum Schluss. Zum temporären oder längerfristigen, das wissen wir nicht!
Was nun werden soll, Good Hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, es ist von diesem Punkt , an dem ich mich jetzt genau befinde, nicht auszumachen.
Aber ich stehe als Krieger in der Tradition meines Naguals Don Juan Matus, der mein Freund ist, mein Lehrer, und in gewisser Weise ein Teilchen meines Vorbildes Graf Egmond de Fickericki, welchen ich allerdings erst noch zu erschaffen habe, doch, so Gott und Lucifer wollen, ein anderes Mal mehr davon, … und so stehe ich heute als Krieger, der mit Stolz sagen kann, dass sein Wohltäter schon immer Don Genaro Flores war, auch wenn dieser Spaßvogel es immer schaffte, mich von dieser „kleinen Tatsache“ abzulenken, so stehe ich also vor euch, Good Hearts, unwissend, ob es in Verabschiedung oder zu einem weiteren Wege, zu einer weiteren, zu einer neuen Lektion für meinen Krieger – Zug und mich kommt.
Auch stehe ich, erfüllt von dem Dharma, das mein einziges Dharma ist, erfüllt also von lachen und weinen über die ewigen Gezeiten meines Teils der meisterlichen Torheit des Seins und der unendlichen Gnade der unablässigen Schöpfungswunder, die zu tun wir berufen sind.
Mein Freund Suzuki, der nun aufgestiegene Meister Suzuki Shunryū Roshi und mein Alter, aber nicht Ganz Alter Meister Ekiho Miyazaki überlassen die Entscheidung mir selbst, mit Ausnahme dessen, die mir Anvertrauten an jene tiefsten Ort in der finstersten Hölle zu bringen.
Meine Meisterin Nicki und ich können praktisch jederzeit weg sein, also körperlich tot im Sinne dieser Identitätsspur, was, wie bereits erläutert, an den katastrophalen Zuständen unserer physischen Körper liegt.
Ich gehe nicht davon aus, dass man unsere Sites nach unserem physischen Tod lange online hält. Sie werden verschwinden, in etwa 4 Wochen nach der Nachricht des Ablebens meiner Körperlichkeit.
So lange hat ihr Zeit – und es ist mehr als genügend – alles herunterzuladen. Alle Codes sind offen und barrierefrei.
Ich werde wahrscheinlich für mindestens 6 Monate ins Krankenhaus kommen, euch aber zuvor Bescheid erteilen.
Und nun ein gutes, gesegnetes Jahr euch allen!
!LOVE!
cozy!2

Das Jahr geht zu Ende, ich habe fast nichts mehr veröffentlicht, sondern „lediglich“ alternativ auf dem Papier gebloggt und die Lücken und die Widersprüche und Inkohärenzen und die katastrophalen, „noch in der Flugphase meines Gedankens Sprünge und Richtungsänderungen wurden in meiner ebenso diffusen und wenig „denk- und nachvollziehbaren Gefühlswelt“ zu einer regelrechten Gewohnheit, einem „Alltagsding“gewordenen Sprüngen zwischen meinen nahe liegenden Identitätsspuren hin und her. Ob mein physischer Körper, der inzwischen genauso angeschlagen ist wie meine physische Ehe, das durchhalten werden, oder ob wir bzw. ich meine volle Energie so weit aufbrauchte, dass es keinen Aufbau – Kern mehr gibt, oder einer von uns das auch meinetwegen nicht mehr weiter will, und statt dessen neue Ziele ansteuert, wird sich in nächster Zeit zeigen.
Ich selbst bin 9m krassen Gegensatz zu früher nicht mehr ängstlich oder panisch, sondern sehe uns – im Großen wie im Kleinen , beschienen von meinen besten
Hoffnungen und Liebe! Ja, Liebe für uns alle!
Dass Beja dieses Leben nicht länger in dieser Weise erträgt, ist absolut nachzuempfinden, wie auch JJ's plötzlicher Rückzug, der mich zwar mental schockte, doch ich will auch die Argumente verstehen, und ich konnte es sogar, doch auch mit ihren Argumenten versehen , die es ihr unter Umständen leichter machen , ohne mich und meine „Affenbande“ durchs Lebens zu kommen .
Ich fehle ihr, wie ich allen fehle.
Sie fehleN mir alle, auch wenn ich in Wahrheit keiner je fehlte auch nur einen verschissenen Augenblick. So ist das. Glücklich ist das Arschloch, denn es kommt nur so – so – so wenig hinter seinen Blauen Augen DORT an, wo eigentlich ausgewertet und verstanden und geurteilt werden sollte.
Ich glaube ganz ehrlich, Good Hearts, dass ich persönlich eine ganz besonders kleine Menge dieses eben angesprochenen DORT abbekam, als es unter den Geschöpfen verteilt wurde.
Ich brauche nicht weiter zu erwähnen welch seltsamer und einmaliger Brei, welche (ja – ja, Herr Heisenberg, ist schon klar, und auch Ihnen ein klares „Ja“ Herr Bohr, „weil ausschließlich auf den erlaubten Bahnen“) meine Fazzi – Fazzi – Mischung darstellt und man deshalb an jenem von mir vermuteten DORT – Verteiler reichlich verwirrt und bis zu den höchsten Chargen hin ratlos war, was nun zu tun sei! Und so kam es, wenn ich meine gedankliche Vorstellung weiter spinne, dass man ganz einfach, um die Sache, also mich, vom Tisch zu bekommen, so nach Gefühl einfach die nicht genauer zu bestimmende Menge DORT in meinen Fizzi – Fazzi dazu gab und sich darauf verständigte, erstens früher Feierabend zu machen und sich zweitens dermaßen zuzuschütten, dass die Menge oder Unmenge DORT in diesem hochadligen Arschloch – Bastard (damit bin ich gemeint, war eh klar, oder) so undeutlich krakelig einzutragen, dass es später unmöglich sein würde, sie zu entziffern. Die Schuld, nur für den Fall, dass diese halsabschneiderische Frage jemals auftauchen sollte, was bis jetzt noch nie geschehen war, da jedermann allein beim Gedanken an die möglichen Vergeltungsmaßnahmen der Beamten des mittleren Software – Dienstes unvorstellbar grausam und gnadenlos sein mussten, denn nur Psychopathen höchster Güte hielten die dortigen Arbeitsbedingungen länger als eine Woche aus, da war man sich im ganzen Himmel auch einig; die Schuld gab man Fräulein Hammer, die, seit ihrem Eintritt in die Abteilung vor mindestens 6 Wochen, sich noch nicht von jedem hatte Arschficken lassen, die alte Drecksau! Derart empörendes Verhalten musste ohnehin gemaßregelt werden, ein weiteres ungeschriebenes Gesetz der Verwaltung. Und eines der Besten, wie man sich einig war immer schon.
Nun. So also kam ich zu meiner verschwindend kleinen Menge DORT, Good Hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Deswegen leide ich schon, komme aber nicht daran um, und wenn, bekomme ich es wenigstens nicht mit, was auch wieder an meinem eklatanten DORT – Mangel liegen könnte, der mir langesam ernsthaft Sorgen zu machen beginnt!
Dass Beja dieses Leben nicht länger in dieser Weise erträgt, ist absolut nachzuempfinden, wie auch JJ's so plötzlicher Rückzug mich zwar momentan richtiggehend schockte, doch ich auch ihre Argumente verstehen konnte und vor allem, dass sie nach all diesen exotischen Erfahrungen mit mir unter Umständen eine Zeit wesentlich besser auskommen könnte mit ihrem Leben und den Anforderungen, die in Ihrer Stellung ganz einfach nicht abzustellen, abzusagen oder abzulehnen sind...
Sie ist NICHT nur, leider nicht nur wer sie ist, sondern auch in hohem Maße WAS; und diesen Aspekt berücksichtigte ich, um die ganze Wahrheit auszusprechen, Good Hearts, so gut wie überhaupt nicht. Überhaupt nicht! Scheiße, oder?
Oh Mann, ich könnte losheulen, aus Wut und Trauer und Zorn auf mich selbst vor allem, aber das hilft alles nichts! Um es mit den Hard – Rock – Zombies zu sagen;
„Wo ich bin, herrscht Wahnsinn und Ekstase und Anarchie und totales Durcheinander (und JJ liebt das alles und ihre Herzen schlagen dafür, wenngleich sie auch eine äußerst disziplinierte Tochter ist.. im Außen)! Doch leider, leider kann ich nicht überall zugleich sein!“
Und in gewisser Weise steht es so auch um Nicki, deren größte Angst es ist, dass ich an ihrem Tod zerbreche. Deswegen versucht sie auch, dieses – in diesem Falle genial – hochbegabte – dämliche Weib um mich herum schützende Distanzen und Hindernisse aufzubauen und verausgabt sich dabei auch noch und greift selbstverständlich erst im aller – aller – aller letzten Moment nach meiner Hand!
Und wenn ich erst an Steffi denke! Erlag sie der Versuchung, erneut in die große – große Maschine des „Normalen Lebens“ zu hüpfen; immer in der perfekten Halluzination, dort hinein gezerrt zu werden mit unwiderstehlicher Gewalt?
Ja, Good Hearts, meine Lieben, so ergeht es mir mit so vielen meiner Frauen, die Kind – Frauen sind, und die ich – manchmal offen, manchmal gecovert, wie auch immer das Sein es mir gebietet – ein Stück Weg; und es ist seltsam, dass dies Begleiten, dies „sich kümmern“ sehr oft aus gar nichts zu bestehen scheint, gemessen an den Maßstäben und versucht wahrzunehmen mit den Wahrnehmungswerkzeugen dieser Identitätsspuren, in denen wir uns momentan so herumtreiben. Dabei meine ich ein Areal von vielleicht 20 bis 50 Identitätsspuren in alle Richtungen von einer angenommenen Mitte aus, welche unsere derzeit bevorzugte Identitätsspur darstellt, und in der wir uns daher auch am Besten auskennen, verstanden?
Ein anderes Mal ist es wieder ein Satz, oder ein Halbsatz, ein mit Buchstaben nachgebildetes Laut - Gebilde, wie wir Comic – Freaks es aus unseren Lieblingsveröffentlichungen kennen, dann wieder ein kleines unserer Energiebilder, das mir gerade dazu „in die Hände, bzw. vor die Maus“ fällt...ja, oder es kommt ganz anders, und ich fungiere als Kanal und Schreibmaschine für Suzuki natürlich vor allem, aber auch für Fathers Father, meinen Alten Meister ANZ, für die Süßesten der Süßen, für Sue, und neuerdings und anfangs zu meiner großen Überraschung für meine Meisterin Nicki, die immer öfter, genau wie ich auf dem Schwebebalken tanzend und herumalbernd und halbtot und wahnsinnig vor Schmerz und Elend und blutend und eiternd und irgendwie doch recht gut und präzise vor allem funktionierend, wenn es um die Arbeit für andere geht, nur noch um uns als Funktionen, am Leben und Erleben gehalten durch halbe Hände voller hoch potenter Schmerzmittel und – in meinem Falle nahezu täglichen zusätzlichen Schmerz - Infusionen direkt in den Körper..., und ich sehe sie ihr Ding tun und irgendwas sein, aber nicht dieses Mädchen und bin in der alten Toltekischen Welt, wo man eine solche Kriegerin eine Nagual – Frau nennen würde; das sind stolze Momente, ich gestehe es ein!
Wir reden nie darüber, was daran liegt dass Nicki und ich fast nie miteinander reden auf konventionellen Kommunikationswegen wie Email, Facebook oder Bullshit.
Und selbst wenn wir den Versuch unternehmen wollten, zu ergründen, was sagt ihr, Good Hearts, ihr geliebten Wesen, WAS an uns soll noch zerbrochen werden?
Hier ist ein gutes Beispiel, wie ich glaube. Ich erinnere mich, einmal im Krankenhaus, in der Schmerzklinik, ging Nicki so verdächtig verlangsamt und bedächtig, ganz gegen ihre normale und gewohnte Art ihre Handfestigkeit und den halben Spurt, mit dem sie sonst den Flur entlang zur Tür de Rauchergartens eilte. Ich verlangsamte auch meinen Schritt, war neugierig geworden und sah sie mir genauer an. Ihr ganzer Körper zuckte. Ich hörte ihr Schluchzen , doch blieb ich in Entfernung, um ihr die Wahl nach Gesellschaft zu überlassen.
Als die elektrische Tür zweimal bald hintereinander auf und zu ging, drehte sie sich um, versuchte ein schiefes Lächeln und kam mir entgegen mit offenen Armen.
Sie schüttelte nur heftiger weinend den Kopf, ohne mich loszulassen und sagte: „Ich denke an all diese Lieben!“
Obwohl ich nicht nachfragte, und auch Nicki nie mehr darüber erzählte, verfüge ich über eine sehr – sehr starke Sicherheit, sie voll und ganz zu verstehen. Und! Und.... Trommelwirbel ….Hoppala! - Schon sind wir wieder amBeginn meiner heutigen Notizen angekommen, Good Hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, denn ich könnte jetzt durchaus Lust haben, mein Leben und Erleben in diesem Moment als eine „Grudjeff – Erfahrung“ zu kategorisieren, das mein Nagual, Don Juan Matus, der mir gerade jetzt beipflichtet, übrigens auch Nicki (energetische Konferenzschaltung also)!
Nicki meinte selbstverständlich NICHT allein die Lieben ihres jungen Lebens hier und jetzt und in dieser Art von Identitätsspuren! Was sie wirklich aus der Bahn warf, waren zum Beispiel anorganische und den menschlichen oder noch menschenähnlichen Identitätsspuren und Begriffen und unseren Empfindungen unzugängliche Konzentrationspunkte (Don Juan nannte Toltekisch immer „Bänder“) des Seins, deren einzig wirklich relativ leicht aufzufindende Phasen der Konjunktion selbstverständlich die Liebe ist.
Da nun in höheren Systemen alles um soviel klarer und schneller und ungleich intensiver ist, brach unsere kleine Nicki unter der Wirkung dieses „Datendurchbruchs“einfach schier zusammen, weswegen ja das Sein auch alles so arrangiert hatte, dass ich sie auffing, von ihrem immer noch beängstigend wirren Trip herunterholte, und ihr nach und nach sorgsam nahebrachte, dass ihre soeben durchlebte Erfahrung ein wundervolles Geschenk des Seins war, ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubendes Satori, und zwar das Satori der Liebe, das sie ab jetzt für immer begleitet.
Ich erklärte meine Dankbarkeit für den unverdienten Vorzug und die Ehre, ihr bei diesem Schritt beistehen zu dürfen, ihr Nagual zu zügeln und ihr Tonal aufzubauen und so weit zu stärken, dass sie allein und selbstbestimmt in dieser Identitätsspur überlebt.
Welche „Meriten der besonderen Art“ mit die Schutz- und Trost Aufgaben, die man mir auftrug und die ich makellos an, mit und bei Nicki verrichtete, bei Beja einbrachten, erörterten wir an anderer Stelle bereits angemessen ausführlich. Sie war und ist ein erbarmungsloser Tyrann, die Süße.
Ich empfehle solche Passagen unserer Ausführungen immer zur Erheiterung und zum Beweis, Gästen und Fremden gegenüber, welche Toleranz sie doch als Leser solchen Materials beweisen. Es wirkt und brachte schon manches Paar auf Ideen!
Wir kommen nun zum Schluss. Zum temporären oder längerfristigen, das wissen wir nicht!
Was nun werden soll, Good Hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, es ist von diesem Punkt , an dem ich mich jetzt genau befinde, nicht auszumachen.
Aber ich stehe als Krieger in der Tradition meines Naguals Don Juan Matus, der mein Freund ist, mein Lehrer, und in gewisser Weise ein Teilchen meines Vorbildes Graf Egmond de Fickericki, welchen ich allerdings erst noch zu erschaffen habe, doch, so Gott und Lucifer wollen, ein anderes Mal mehr davon, … und so stehe ich heute als Krieger, der mit Stolz sagen kann, dass sein Wohltäter schon immer Don Genaro Flores war, auch wenn dieser Spaßvogel es immer schaffte, mich von dieser „kleinen Tatsache“ abzulenken, so stehe ich also vor euch, Good Hearts, unwissend, ob es in Verabschiedung oder zu einem weiteren Wege, zu einer weiteren, zu einer neuen Lektion für meinen Krieger – Zug und mich kommt.
Auch stehe ich, erfüllt von dem Dharma, das mein einziges Dharma ist, erfüllt also von lachen und weinen über die ewigen Gezeiten meines Teils der meisterlichen Torheit des Seins und der unendlichen Gnade der unablässigen Schöpfungswunder, die zu tun wir berufen sind.
Mein Freund Suzuki, der nun aufgestiegene Meister Suzuki Shunryū Roshi und mein Alter, aber nicht Ganz Alter Meister Ekiho Miyazaki überlassen die Entscheidung mir selbst, mit Ausnahme dessen, die mir Anvertrauten an jene tiefsten Ort in der finstersten Hölle zu bringen.
Meine Meisterin Nicki und ich können praktisch jederzeit weg sein, also körperlich tot im Sinne dieser Identitätsspur, was, wie bereits erläutert, an den katastrophalen Zuständen unserer physischen Körper liegt.
Ich gehe nicht davon aus, dass man unsere Sites nach unserem physischen Tod lange online hält. Sie werden verschwinden, in etwa 4 Wochen nach der Nachricht des Ablebens meiner Körperlichkeit.
So lange hat ihr Zeit – und es ist mehr als genügend – alles herunterzuladen. Alle Codes sind offen und barrierefrei.
Ich werde wahrscheinlich für mindestens 6 Monate ins Krankenhaus kommen, euch aber zuvor Bescheid erteilen.
Und nun ein gutes, gesegnetes Jahr euch allen!
!LOVE!
cozy!2
... link
... older stories