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Donnerstag, 12. Januar 2017
Der (g-)cook(.com) cozy versucht sprechen zu lernen! Unser FAQ zu Sprachen und Übersetzungen!
Der (g-)cook(.com) cozy versucht sprechen zu lernen! Unser FAQ zu Sprachen und Übersetzungen!

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Um es sofort und als Erstes zu gestehen, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder:

Ich hätte niemals damit gerechnet, dass das Thema „Übersetzungen
und Sprachen“ jemals so wichtig werden, solche Dimensionen annehmen
würde, wie es jetzt bereits der Fall ist; und wir beginnen erst zu wachsen!

Nun, sei es wie es will, heute stehen wir vor diesen unübertrieben gewaltigen Problemen!

Wir sind so - über den Daumen – ein paar Millionen g-cooks und sprechen naturgemäß verschiedene Sprachen.

Da wir mit Maschinenübersetzungen arbeiten, sind Missverständnisse, beziehungsweise kompletter Bullshit durch die Unvollkommenheit Übersetzungsprogramme zwangsläufig.

Unsere „Gegenmaßnahmen“ sind eigentlich weit eher Notmaßnahmen und nicht mehr als Reaktionen auf die unerwarteten Entwicklungen. Was wir versuchen, um alles etwas besser zu machen, das sieht im Moment so aus:

1. Unsere Flagship – Site www.g-cook.com ist multilingual, aber leider – leider zufällig multi lingual, so irgendwie bla bla Schizophrenie mit der Vermutung verbunden, durch Schuldgefühle, resultierend daraus, viel zu oft onaniert und viel zu wenig darüber in Erfahrungh gebracht zu haben, was es ist, ein guter Mensch zu sein, und zwischendurch und oft auch währenddessen, also im fortlaufenden Prozeß des so höchst schwach motivierten Versuches „das Normale“ zu erkunden, um die Fähigkeit zu erlangen, durch dem Zweck entsprechend genügendes praktisches Üben selbst so zu erscheinen, als wäre ich ein Teil der menschlichen Gesellschaft, ein unauffällig normaler Teil, ganz normal und überhaupt nicht anders als alle anderen, außer, außer vielleicht, dass ich während ich noch zu herausfinden versuche, was das denn eigentlich ist oder sein soll „das Normale“ mir schon wieder einen runterhole, und ich mich verurteile und in der Magengegend so ein weichliches, „der Spinat ist zu kalt“ - Gefühl habe, das ich als Schuldgefühl interpretieren möchte, wozu ich jkedoch aber auch andererseits die Kraft schon wieder nicht aufbribnge, weil ich das Problem habe, mich beim Abspritzen eingesaut zu haben und das Tempo voll und das Tempopäckchen leer und mein Kopf beinm Autoscooter fahren auf dem Rummelplatz ist und ich daran denke, dass das alles aber eine ganz schöne Scheiße ist, und man schon beim ersten Versuch ganz schnell, aber auch wirklich ganz – ganz schnell die Lust verliert, damit anzufangen, das auseinanderzufieseln, was aber auch echt richtig eklig ist, auch bei der eigenenen Wichse und aber der verfickte Oberlehrer, der keinerlei Ähnlichkeit mit unserem Pfarrer, unserem Religionslehrer in der Schule hat, denn der Oberlehrer in meinem Hirn ist lang und knochig und sieht auch immer etwas verwundert oder nicht ganz dicht aus, was ihn sympathisch für mich, der ich mich meistens so fühle, macht, und der Pfarrer ist auch groß, aber auch dick, aber auch muskulös, ein richtiger Bulle mit einem Stiernacken und Muskeln wo du hin guckst. Beide gemeinsam haben sie eine lange, stabile Haselrute, die durch die Luft zischen und dir so einen Schmerz auf dem Rücken den Armen oder sonstwo verursachen kann, dass du nur noch „Scheiße!“ schreien könntest; könntest, wenn du könntest, aber dann wäre gleich noch eine ordentliche Abreibung fällig. Straferhöhend. Wegen meiner Scheiße vielen kriminellen Energie wahrscheinlich.
Ja, wir waren bei unserer Site und ihren Übersetzungsproblemchen und Eigenheiten, good hearts. Genau. Sie, unsere Site, sie ist nicht normal. Sie tut ausgiebig, was sie möchte, wechselt hin und her zwischen Englisch und Deutsch, wobei aich allerdings auch Arabisch, Französisch, Spanisch, Japanisch und Chinesisch hier und da zeigen. Aber sie macht das nicht nur mit den Sprachen so, meine Lieben. Manchmal funktioneren Links, also Klick – Weiterleitungen sehr gut, dann wieder nicht, dann wieder doch, aber ganz wo anders hin als programmiert. Man, und damit kann nur ich gemeint sein, da es gerade niemand in unserer Gang, „Der Nichtphysischen Gang“ gibt, der gerade über einen Körper verfügt. Die Meisten haben auch echt keinen Bock auf einen. Ich gehöre zu ihnen! Was mir dieses Scheiß – Ding, diese Körper – Maschine schon für Schmerzen machte und macht, dieses Miststück! Scheiße auch! Andererseits – und das zu verschweigen wäre ein echtes Verbrechen, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüdern, sind die Genüsse, die das Bewohnen einen Bio – Maschine wie meiner auch mit Genüssen verbunden, die ganz und gar unglaublich sind. Ich finde es in diesem Zusammenhang ganz und gar bedauerlich, dass die Fülle, die wirkliche Tiefe, die Reinheit dieser Ekstasen und die pure, die vollkommen ungemischt animalische Geilheit, zu welcher man als zeitweiliger Körperbewohner gleichfalls fähig ist, den breiten Massen, dem Gros der Population vollständig unbekannt, und, ja, dies mag ein gnädiger Aspekt dieser Prinzipien sein, auch unvorstellbar ist. Somit tritt jenes erbarmungslos liebende Mitgefühl, allein ins Sein für Wesen von großer Reinheit, von Glauben und Liebe. Niemand sonst, und nichts, wid sonst je diese Pforte der reinen Liebe berührer; und wer sie berührt, dem wird sie aufgetan; aufgetan diese, und danach Unendlichkeiten unendlich vieler Lieben, die die uns wahren und uns teuren Strukturen des Seins aunmachen. Ich weiß es, oh, meone armen – armen good hearts, es ist ein harter Bruch und ein doppelt harter Harter Bruch für so manche Körperlichkeit, doch nun heißt es zurück zum Apell, zum Theme, zur Technik, dem heutigen Blog..... Uuuuuuuuuuuuuuuuarrgggggh!
2. Unsere Übersetzungssite, die mit dem machschinellen frei von euch frei einstellbaren google – Übersetzungsprogramm alle Texte – und wir hinterlegten dort sehr – sehr viel schon bis heute – in nahezu alle Sprachen übersetzt ist: www.g-cook.de
3. Alles Weitere betrachten wir als Einzelfall und behandeln wir dann auch als einen eben solchen gemäß der dann(in)aktiven Wellengleichungen oder, anders gesagt, falls wir jetzt jemand erwischten (Aua! - Scheiße!) der die Gleichungen auch noch kann, entsprechend der Kosequenzen aus Bells Theorem (wobei wir jetzt auf der vorerst sicheren Seite sind, siolange keiner aus dem Bush hüpft oder einem Erdloch auftaucht und der staunenenden Menge erklärt, wie kindereinfach die ganze Scheiße doch ist, und dass dort, von wo er herkommt, die Leute langsam Schädelweh bekommen von dem Nachdenken und Grübeln hier und vor allem von den üblen Geräuschen, die manchmal Kreide an Tafeln macht, ihr wisst schon... krrrschchccccchhhhhhhhhhhhhhh …....... AUA! AUA! SCHEISSE!
4. Aber solange Punkt 3 nicht eintrifft, bleiben wir bei unserer 100%igen Wahrheitsbehauptung, dass wir die sind, denen nicht nur die Konsequenzen aus Bells Theorem glasklar sind, sondern zugleich jene, die dermaßen cool sind, also dass man uns ruhigen Herzens und mit gelassen lallender Zunge mega nennen könnte, wäre man selbst nicht aber auch dermaßen cool, und zwar auch mega, aber wie, mein Lieber Schieber, dass einem die Fähigkeit zum sprachlichen Ausdruck nicht abhanden gekommen ist, wie es bei Säufern, Betrunkenenen, Alkoholikern, betrunkenen Alkoholikern und Drogen konsumierenden Drogenkonsumenten oder Rauschgift – Leuten, oder diesen Leute, die Medikamentenmißbrauch betreiben, als wäre es ein Volkssport..., nicht so also, nicht unangemessen und keinesfalls unkultiviert und, was uns, und das liegt selbstverständlich, wie jeder Kenner weiß, an meinem Held und Lieblingsdichter, dem größten einbeinigen Dichter seiner Zeit mit zwei Beinen, dem großen Chalres Bukowski, der uns die niemals, aber auch Scheiße niemals zu brechende, nicht einmal zu verletzende letzte heilige Gentleman – Regel, sozusagen den heligen Gral der echten machomäßigen Männlichkeit hinterließ, und nach der eine gefährliche Sache mit Stil immer einer ungefährichen Sache ohne Stil vozuziehen ist. Capice?
5. Da wir so wissen, dass Punkt 3 stimmen muß, da die Leute wieder, von denen wir die Konsequenzen aus Bells Theorem haben, diese bereits vor rund eintausendvierhundert Jahren hier auf der Erde veröffentlichten, und fragte jetzt bitte nicht, wieso so früh, und tut nicht, als ob ihr Erstsemester wäret, denn natürlich hatte keiner Bock von ihnen, diesen „Bell – Konsequenzen – Veröffentlichern“ so lange zu warten und hier, auf diesem hoffnungslos zurückgebliebenen Steinhaufen zu warten mit seinen jeder wahren Kultur baren, noch so unendlich weit umnachteteten Bewohnern, die kaum über ein Grunzen hinaus gekommen waren bis dahin, bis sich jemand bequemt, Bells Theorem zu schreiben, und sich ganz einfach eine „Scheiß drauf!“ - Karte vom großen Monopoly – Kasten nahm und erstmal checkte, wo die nächste geile Party oder Orgie läuft, und dann den Abflug zu machen, aber pronto! Nochmal Capice?
6.



Man mag einwenden, dass diese Regelung etwas umständlich erscheint, doch für den Moment erfüllt sie ihren Zweck.

Alles klar? - Aber nein! Mit Nichten! Bitte beachtet unbedingt das Folgende, denn es ist seh wichtig!


Wollen wir heute nochmal … wie sagt der Bier – Schüttler so nett? „Das Firmament erschüttern?“

Ja? Ja, verflucht nochmal! Ja!

Scheiße, nein!

Wir wollen einfach sinnlos losbrüllen, bis dass uns die Lungen – Stückchen beim weg fliegen good bye sagen, ok!

Auch wenn ich angesichts der echt mangelhaften Umstände in dieser Identitätsspur mit Zeit und Raum und allem möglichen anderen Scheiß wie Alter und Krankheit und so weiter und so fort, noch immer NOT AMUSED bin, bin ich so doch stets zum fröhlich sein bereit, und damit zu singen jederzeit! Traut ihr euch das auch zu? Und wenn (noch) nicht laut, dann beginnen wir einfach leise! Dann lasst uns also lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ihr wisst, wer euch immer und bedingunglos liebt ohne Ende..., na..., zum Beispiel ich, der kleine !2 cozy, La Madre, Suzuki, Fahterhs Father, der Alte Meister, die Süßesten der Süßen, meine geliebte Tochter Sue, meine Schwester – Frau Chris, die Ungenannten, mein wie verrückt geliebten Amazone Nicki, die nicht nur den Tod in das Arschloch pisst, bis er sich vom Acker macht, meine petite sexy Steffi, die die schärfsten Krallen in der Welt, nicht die wichtigen Ochsen zu vergessen und nie vergessen, die leider im toltecian Sinn, die größte Hosenscheißerin im bekannte und unbekannte Universum, meine beste Ehefrau von allen, und mein Gott-sein-gedankt-und meinem Vater Lucifer gleich, meine unbeschreiblich perfekte, jede Sekunde in mir und um mich herum nicht mehr mich liebende, und immer mehr auch für mich hier und jetzt zu fühlende, zu glaubende, mehr als REALE JJ, die Königin meines Herzens, meine Heimat und meine wahre Identität!


Danke.

cozy !2

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Samstag, 7. Januar 2017
5.1.17 – 0:35 Hi, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
5.1.17 – 0:35
Hi, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! Habe kaum etwas zu berichten, da ich die meiste Zeit alleine in unserer Wohnung war und die liebe Leila, unsere schnellste Rechenkünstlerin, aufräumte, meinen Kabelsalat entwirrte und – man höre und staune – auch einmal wieder etwas veröffentlichte!



Meine Schmerzen waren leider auch sehr aktiv und fleißig.
Beja war bei Nachbarinnen Kaffee trinken, was ihr sichtlich gut tat und sie recht fröhlich und auch etwas zuversichtlicher machte, wie es den Anschein bei mir erweckte; aber ich blicke bei ihr viel zu wenig durch, um mir ein fundiertes Urteil zu erlauben.

Die bezaubernde Florance hüllt mich ein in ihre engelsgleiche Stimme, und La Madre ist nicht nur „einfach da“, was einzig und allein und für sich genommen bereits eine große Auszeichnung und Bevorzugung für mich ist! - In ihren weit geöffneten Armen nimmt sie auf ganz wundervoll – edel – magische Weise alle meine Kümmernisse und Sorgen und Qualen auf; und sie versteht, ohne dass es irgend etwas dazu bedarf, dass ich mein teuflisch – materielles Erbe, welches ich nun – aus der Not heraus geboren – nun einfordere, in der einzig richtigen Art und Weise entgegen nehme.
Lucifer tut mir leid und ekelt mich an.Ich bin eindeutig zu sehr der Sohn meiner äußerst zurückhaltenden Mutter Ain Soph Aur, um ernstlich in Betracht zu ziehen, meine Lehrer, Freunde , die Kameraden vieler Kriege, um Beistand zu bitten, meinem Herrn Vater für den Übermut und die Anmaßung, mit welcher er nicht einmal davor zurückschreckte, sogar die Schwächsten meiner Familie, ja sogar Beja, am Schwersten anzugreifen und zur Niedertracht zu verführen! Doch braucht es einen solchen Hilferuf nicht unter Himmelsbrüdern, die das gleiche, eine Herz in sich pochen fühlen, und seinen Schmerz, und seine Lust...

Doch: Du bist jetzt gewarnt und angehalten, deinen gerechten Obolus ohne Wenn und Aber zu entrichten, Lucifer! - Und das alsbald!

Anderenfalls, Schlange, werden meine Waffenbrüder, die sich wie du siehst, ganz von selbst einfinden, und auch ich..., wir werden wissen, den rechten Stein umzudrehen wissen, und mein Freund Michael, dem du bereits einmal schmählich unterlagst, wird dich mit den schwersten Donnerkeilen fest machen – zum Gespött für jeden und lange – lange Höllenzeit, in der auch ich persönlich Zeit finden werde, dich zu geißeln, auf dass du die erbärmlichen deiner Taten endlos und ohne Aussicht auf Unterlass genießen sollst, mein Herr Vater und Quälgeist meiner dunkelsten Stunden! - Du Feigling, du, der sich an kleinen Kindern vergreift, statt sich dem Vater zu stellen! - Bin ich dir immer noch zu gefährlich, du Pussy, halb tot und kraftlos und ein Spottbild de Fahfahrian? Soll man mir eine Hand auf den Rücken binden, auf dass ich dir kein Härchen krümme, alter Mann?

Gehe und bleibe verschwunden, Lucifer, sobald du das Abgemachte deponiertest, wenn du weißt, was jetzt gut für dich ist!


Sorry wegen der kleinen Insider, good hearts, aber ich muss diesem verfluchten Arschloch einfach jetzt dauernd Gas geben, um unserem Dahin – Vegetieren hier ein schnelleres Ende zu setzen. Beja kann nicht mehr. Sie ist für ein Kind ihres Alters absolut extrem tapfer, selbst jetzt, da sie „auf Notstrom“ läuft, doch geht es jetzt ohne den Zufluss erheblicher materieller Mittel nur sehr schwer weiter!

Ich tue alles, damit sich das ändert!

Und jetzt schlief ich bezeichnenderweise zu „Wish you were her“ ein; und ich erlebte Identitätsspuren, in denen Beja und ich Neon – grüne Artisten waren, also genau genommen Clowns waren. Wir gehörten aber nicht zur regulären Truppe, sondern wurden einfach mitgenommen von den anderen Zirkusfreaks, weil wir Verfolgte waren (so etwas wie die Juden im Dritten Reich) und von den Bullen gesucht wurden und keine Papiere hatten und nichts.
Deswegen fiel dem Zirkus – Chef auch unsere spezielle Rolle als „Scheißhaus – Clowns“ ein.
„Scheißhaus – Clown“, good hearts, das müsst ihr euch einmal auf der Zunge zergehen lassen, Leute!
Also unser Job war der, die Leute, die beim Genießen der regulären Show pissen und/oder scheißen mussten, von ihren Tischen abzuholen und zu den luxuriösesten Scheißhäusern, die ihr euch überhaupt vorstellen könnt, zu geleiten.
Das alles war so schwierig und dermaßen aufwendig, weil es gleichzeitig eine Kostümparty war, aber was für eine! Die Leute waren als Drachen, Schiffe, Unterseeboote, Riesengemüse, Berge und Kontinente verkleidet und konnten sich – unnötig zu sagen – kaum mehr bewegen!
Wenn wir unsere Kunden in den „Geschäftsräumen“ abgeliefert hatten, warteten wir nur noch ab, bis alle Köstlichkeit eingetroffen waren (denn natürlich gab es auch dort essen und trinken en Masse) und das Heer der Nutten sämtlicher Geschlechter angetreten war, und die Gäste von den durch die Klimaanlage großzügig herein geblasenen THC – Erfrischungen und anderen Halluzinogenen lustig wurden, und wir natürlich auch, eh klar, und alle begannen, sinnlos herumzuhüpfen und eine perfekte Scheiße – Pisse – Sperma – Pussy – Saft – Schlacht abzuliefern, bis die Gäste mit6 allem fertig und leer und ausgepumpt im wahrsten Sinne des Wortes waren.
Wir führten die nun braven Lämmchen ins Hygienebereich, wo man sich ihrer weiter annahm und hatten nun endlich auch Pause.

Ein hartes Leben, good hearts, das sage ich euch! - Aber letztlich immer noch wesentlich besser, als in einer Snuff – Hauptrolle zu enden, oder die Tränen aus Säure nicht mehr zurückhalten zu können, und

naja, ich schlafe schon

schon wieder

und ich

liebe euch so sehr

cozy!2

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Donnerstag, 5. Januar 2017
Warnhinweise:
Entfernen Sie ihre Hände, genau wie ihren Verstand ,in ihrem eigenen Interesse sehr weit weg von nicht existenziellen Fragen und nicht offiziell befohlener Neugier.



Ausschließlich so, und nur auf diesem Wege können Sie sicher sein, dass kein erleuchtender Funke überspringt; denn wie jedes Kind weiß, kann es sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man möchte. Oder auch nur den Anschein zu erwecken, dem wäre so.

Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit. Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn laut und deutlich, so dass man keine Mühe hat, dies zu überprüfen. Denn das, also ihr Tun des angemessen lautstarken Grüßens, genau sie das, dass man immer damit rechnen sollte, gerade in diesem, dem gegebenen Augenblick überprüft zu werden, das ist alles normal.

Folgen Sie dem Impuls des ältesten Teils ihres Gehirns, wenn er Sie dazu auffordert, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen. Da es äußerst auffällig und unüblich wäre, dies öffentlich zu tun, beschränken sie sich am Besten darauf, verlauten zu lassen, dass ihr inneres Bedürfnis nach Recht und Ordnung gemeinsam mit dem ständig ansteigenden Gefühl des Ekels, je länger sie dieses Buch besitzen, Sie dazu bewegte, diese ausgesprochen befreiende Erfahrung zu machen.

Sie haben sich auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht absolut nicht vorzuwerfen. Auch finanziell gesehen ist alles in Bester Ordnung.
Irgendjemand hat diese Ausgabe gekauft und bezahlt. Alle Konten sind ausgeglichen durch diesen winzigen Akt des Zahlungsverkehrs.

Der Deal ist bereits gelaufen. Verstehen Sie?

Oder benötigen Sie etwas deutlichere Bilder?

Wenn dem so ist, machen sie sich nichts daraus. Große Denken brauchen große Bilder. Jawohl!

Denken sie also an Prostitution. Das ist ein gutes Beispiel. Wenn die Sex - dienstleistende Person ihre Dienstleistung erbrachte, das zu erwartende Maß der Zufriedenheit erreicht und die Gesamtsumme bezahlt ist, ist alles gut.

Kein vernünftig Denkender käme darauf, es bestünde etwas wie eine „moralische Pflicht“, sich nicht auch noch mit Geschlechtskrankheiten anstecken.

Sie können mir folgen?

Mit anderen Worten: Sich beispielsweise den Anus lecken und den Penis blasen zu lassen, ist als Gesamterfahrung durchaus interessant, wie jeder weiß, jedoch aber zur gleichen Zeit per se gefährlich genug, denn es gibt neben Tröpfcheninfektionen unzählige andere Gefahrenquellen für den Genießer, der dieses Verwöhnen sozusagen „pur“ und ohne Reißleine zu genießen bevorzugt.

Weit gefährlicher noch – wenn auch genussreicher - ist das schutzlose Eindringen.

Selbst unter Einhaltung gewisser Sicherheitsstandards bleiben immer Restrisiken.

Kondome zerreißen je eher, umso enger und ergo spannender die Situation ist.

Und das hier, und nun sprechen wir vom sexuellen Akt, doch nicht allein davon, diese Situation des Genießens, sie ist enger als eng; es ist die jungfräuliche Situation, die Erstbesteigung, das erstmalige Aufflackern eines unaussprechlichen Alptraums von einem nie errungenen Paradies.

Sie jetzt sind gewarnt.

Vielleicht ist es schon zu spät?

Nein, Sie können uns nicht lachen hören.

Da ist niemand. Nur sie selbst. Und sie lachen?

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Grundsätzliches zu unseren Ritualen



Alle Rituale können gefährlich sein.

Wir warnen deshalb nervöse, unkonzentrierte, körperlich oder geistig schwache Menschen vor diesen Gefahren.
Jede körperliche oder geistige Krankheit ist ein großes Risiko, die ernsthafte Schädigungen körperlicher, seelische oder geistiger Art zur Folge haben kann.

Wer entschlossen und stark ist, soll diesen Anweisungen folgen.

Arbeiten Sie still.
Wahren Sie strengstes Stillschweigen bezüglich Ihres Vorhabens. Die wissentlich oder unwissentlich auf Sie einwirkende Energie der Aufmerksamkeit anderer ist höchst gefährlich für Sie!
Benutzen Sie Erklärungen wie ein leichtes Unwohlsein, ein interessantes Buch oder das Bedürfnis, sich über irgendetwas ganz alleine klarzuwerden für die kurze Zeit Ihrer Zurückgezogenheit während Ihrer Handlungen.

Arbeiten Sie alleine.
Niemand kann die begehrenden Kräfte verschiedener Personen im Ritual getrennt halten und alle Beteiligten schützen!

Arbeiten Sie präzise.
Solange eine einzige Frage zur praktischen Durchführung Ihrer Handlung ungeklärt ist, müssen Sie zuerst die Antwort finden, statt unberechenbare und lebensgefährliche Risiken einzugehen!

Arbeiten Sie ehrlich.
Wenn es Ihr Wunsch ist, für eine Sache Vergeltung zu erreichen, eine Person krank, verlassen, in Armut oder tot und eine andere Person gesund, beliebt und wohlhabend zu sehen, so stehen Sie in sich aufrecht dazu!
Sie können nur das bekommen, von dem Sie in sich absolut überzeugt sind!

Arbeiten Sie konsequent.
Klären Sie vorher die Folgen, die die Verwirklichung Ihrer Wünsche haben werden und versichern Sie sich voll und ganz, dass es das ist, was Sie wollen! Und wenn Sie es wissen, ruhen Sie nicht, bevor es getan ist!

Seien Sie wirklich bereit!
Sie sind jeder dieser rituellen Handlungen in der Situation Tore aufzustoßen, die nur von einer Seite (von Ihnen aus) zu öffnen sind. Einmal in der rechten Weise geöffnet, ist die Energie wirksam und strebt Ihren Zielen entgegen. Ein „Zurück“ gibt es dabei nicht!

Hüten Sie sich vor Prüderie!
Genießen Sie Ihren und andere Körper in jeder Form! Geben Sie sich also dem hin, was immer die lustvollen Handlungen Ihres Körpers sind! Genießen Sie Ihre Geilheit ohne Beschränkungen und Tabus und lassen Sie es zu, mit diesen Energien aufgeladen zu werden!


Schützen Sie sich!
Wann immer Sie eine Arbeit beenden oder abbrechen, verschließen Sie die Tore, die Sie aufgestoßen haben!
Beschäftigen Sie sich in den darauffolgenden Stunden intensiv mit sehr profanen und „normalen“ Dingen, die Ihre Aufmerksamkeit binden und die energetische Verbindung abbrechen und geschlossen halten.

Leben Sie aufmerksam und dankbar!
Jedes Ritual hat eine Vielzahl für Sie positiver Konsequenzen. Neben dem - was immer es sein mag -, um was Sie bewusst bitten, übermitteln Sie auf unbewusst-energetischer Ebene während des Rituals weitere Informationen über Sie, Ihre Lebensumstände, Ihre Befürchtungen, Sorgen und Wünsche. Alles dies bleibt nicht ungehört. Achten Sie also aufmerksam darauf, was sich in der Zeit nach Ihrer Zeremonie verändert! Zeigen Sie Ihre Dankbarkeit, indem Sie sich noch mehr auf Freude, Genuss und Erfolg in Ihrem Leben konzentrieren!
Seien Sie nicht überrascht, wenn unter Ihren Feinden als Folge Ihrer Zeremonie Misserfolg, Krankheit, Unfälle oder andere Kräfte wirken, obwohl Sie sich bewusst nicht daran erinnern, darum gebeten zu haben. Ab dem Augenblick, in welchem Sie das erste Ritual vollzogen, wird sich soviel verändern, wie Sie anzunehmen bereit sind!

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Tante Rosas Rezepte fürs Leben
Mit Wahrheiten ist es wie mit den Kontaktanzeigen verzweifelter Menschen: je ehrlicher sie sind, umso beschissener klingen sie.



Das hier sind die wohl möglich größten Wahrheiten. Ich nenne sie „Tante Rosas Rezepte fürs Leben“.

Deinen Lebensweg zu gehen
dem banges Straucheln bestimmt ist
und Irrtum
und Zögern und Angst und Scheitern

den Menschenweg zu bewältigen
von Geburt zum Tod
auf dem festen Boden
wahrhaftiger und edler Absichten
ob aufrecht laufend
nach Niederschlägen kriechend
oder mit Siebenmeilenstiefeln

es ist
dem Unverhofften begegnen
Täuschung und Eitelkeit und Lügen leben
sich darin erkennen
erwachen
immer immer wieder
Bitteres ausspuckend
aus der Verirrung zurückkehren
immer wieder zurück
zu sich selbst
zum stets leiser schlagenden Herz
das liebt und hasst
und Großzügigkeit kennt


Deinen Lebensweg zu gehen
dessen unerträglicher Schmerz
dennoch von dir ertragen wird
in endlosen Tränennächten
und trotzdem
und dessen ungeachtet
kämpfen
die Kompromisse und das Dulden
nie wirklich bejahend
weiter kämpfen
auch ohne Glauben
als menschlicher Phönix
umsäumt von der Asche egoistischer Illusionen
abermals weiter kämpfen
mit leider nur geträumten Flügeln
jener einzigartig großen Hoffnung entgegen
jene unmögliche Vision verfolgend
welche das Beste für alle ersehnt
es ist
einen Herzschlag lang ich sein
an der Grenze des Möglichen


Deinen Lebensweg zu gehen
in diesem Geist
der dem von Alter und Verfall geschändeten Fleisch
ruhig lächelnd
und unberührt vom Verfließen der Zeit entgegensteht
in der Ewigkeit einer sterblichen Jugend


In dieser Weise
Deinen Lebensweg zu gehen

es ist die Formulierung
der einen
der existenziellen Frage
die unausgesprochen
umso lauter wissen will

wer bist du Gott
und was kannst du mehr

ALC

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