Montag, 16. Juli 2018
Gewerbsmäßiger Schwachsinn: Und wenn schon? Heute einmal etwas übergreifendes, wichtiges, und ein wenig andres, privateres und die uns gemeinsame Praktizierung unserer Magie betreffend.


Hi – ho, good hearts und herzlich willkommen! Nennen wir unsere heutige Ausgabe einfach: Das Zeitalter der Team – Spieler.
Ich weiß, ich weiß, good hearts, ihr seid Einzelkämpfer genau wie ich, und doch leben wir nun einmal in dieser Zeit, in diesem zu unserer größeren Verwirrung NICHT ÖRTLICHEN Hier und Jetzt, was immer das für jeden bedeuten mag. An einer Konsequenz jedoch, so fürchte ich, kommen wir nicht vorbei: Es IST das Zeitalter der Team – Spieler! Einzelleistungen, meine geliebten Freunde, sind nicht mehr gefragt! Einzelne Erleuchtete wie ihr oder ich sind streng genommen Anachronismen. Schaut euch nur Bell an und sein Theorem, und was daraus BIS HEUTE NICHT gemacht wird, nun ja, doch man spricht von der größten Einzelleistung, good hearts, und da ligt der Hund begraben … brauche ich noch weiter zu reden?
Was wir als Einzelne tun, ist kein Tun, sondern Herummurksen; und das NICHT weil wir so lausig sind, sondern weil das Tonal des Zeitalters wechselte. Capice? Gut…, wenn ja!

Nun zum Persönlichen, zu mir: Ich esse gut, ich lache viel und singe, ich tanze, ich liebe sehr gut und mehr als das, La Madre und die weltbeste Ehefrau sorgen für mich rundum, und, das sei gestanden: Ich finde zwischendurch trotz dem malerischen See, auf dessen Wiese wir bei gutem Wetter unsere Zeit verbringen, trotz Kaffee und Kuchen, womit mich die weltbeste Ehefrau verwöhnt, trotz sehr netten und rücksichtsvollen Leuten dort, unter denen wir uns bewegen, trotzdem meine Gesundheit sich verbessert, trotz Sexualmagie und allem FINDE ICH VON ZEIT ZU ZEIT IMMER NOCH GRUND UND ANLASS, MICH ZU BEKLAGEN! Hammer, oder? Aber: Genau das ist cozy, das bin ich!
Was ich sonst so tue? Naja… Ich erlebe in meiner magischen Praxis eine zunehmende Vertrautheit mit einer handvoll Identitätsspuren, und gewinne Sicherheit dadurch. Diese Objekte des Nagual aus dem Tonal heraus zu erfahren, ist einfach atemberaubend und eine absolut lässige, eine coole Sache. Der Wechsel zwischen den Identitätsspuren tritt bei mir derzeit auch spontan ein, wobei ich augenblicklich schon recht gut darin bin, fast jeden Sprung zu erkennen, und bei Nichtgefallen oder meiner momentanen Weigerung, die aktuelle Lernerfahrung zu absolvieren, wieder einen Sprung rückwärts zu kommen. Die körperlichen Folgen halten sich in Grenzen; der größte Kampf ist der mit der Müdigkeit, des Erschöpft Seins. Lustig zu betrachten ist die ebenso kraftvolle, wie auch vergebliche Arbeit meiner intellektuellen Kräfte, aus meinen Anhaltspunkten im Nagual, den mir vertrauten Identitätsspuren, eine Art Landkarte zu machen. Es wäre ok, wenn ich eine hätte…, aber zu dieser Aussage verleitet sich lediglich mein verschrecktes Tonal.
So. Das war das. Ende – Gelände, Schluss und aus….. für heute!

Good hearts, ich, was heißt ich, WIR wünschen euch auch heute einen mindestens genau so geilen und lässigen Sommer wie unseren!

Wir hören uns die Tage, Ihr Fürstentümer und Mächte, Ihr Saat des Himmels, die ihr seid, und die ich liebe!

Ok? Alles klar? Dann haut rein, aber sehr lässig!

Wir good hearts wissen alle, was für uns immer wieder zu tun ist, und falls wir es vergessen haben, lesen wir es hier:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

einfach nochmals nach!

Und dann… tun wir es – tun es – tun es!

LOVE!
Cozy

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Sonntag, 15. Juli 2018
Also ehrlich good hearts, wenn sich ein Prachtexemplar, in meinem Falle eher eine Frau dieser Gattung und Größenordnung, mit so an die 220 Kilo vor euch aufbaut, und wenn sie dann von der chinesischen Penisfolter erzählt, ...


...die sie – empört wegen seiner Frauenfeindlichkeit – genussvoll gerne einem griechischen Philosophen anhängen möchte, dann ist es Zeit…

Zeit wozu, good hearts? Ja, das fragt man sich dann. Ich unterbreche meinen Summertime – Blues mit den netten Geschichten von der Insel und vom Dalai Lama auf dem Wege nach Auschwitz nur deshalb, aber nicht ungern, wie ich einräumen muss, weil ich GENAU DAS heute erlebte!
Das Internet weiß nichts über diese spezielle Folter, aber das wundert mich nicht. Die nette Lady sagte zwar viel über Zitierfähigkeit, musste aber einräumen, dass diese für die Penisfolter und deren Umstände nicht gegeben sei. Ich fragte interessiert nach. Ich bekam keine Antwort, nur ausweichendes Bla – Bla. Ich fragte abermals freundlich, aber druckvoller nach. Wieder keine Information, nur „… das würde so gesagt!“, doch von wem oder wann oder wie war keine Rede. DAS macht diese Geschichte interessant, good hearts!
Was ich vom praktischen Aspekt der Sache hörte, ist in etwa das: Man nimmt einen stabilen Faden, möglicherweise auch ein dünnes Seil, wie ich annehme, - doch dichte ich dieses Detail in Ermangelung genauerer Informationen bei -
und legt eine Schlinge um die Penis Glans des Delinquenten, und befestigt das andere Ende mit einer weiteren Schleife an der großen Zehe (welcher, scheint egal zu sein, jedenfalls sagte sie dazu nichts). Man ziehe beide Schlaufen so fest wie irgend möglich. Und schon sind wir fertig, denn das kunterbunte Spiel dieses ausgesuchten Schwachsinns beginnt, indem die empörte Dorfgemeinschaft den so „gefesselten“ Verbrecher zum gehen zwingt – wie auch immer -. Nun ja, der Rest ist selbsterklärend, meinte sie; doch gelang mir die Vorstellung, wie beim Gehen die Eichel abgetrennt wird, nicht; absolut nicht in meinem Kopf, und dafür Gott sei Dank.

Nun ja, good hearts, Derartiges bekommt man heutzutage frei Haus geliefert an einen wunderschönen Platz an einem noch wunder schöneren Sommersonntag!

Und da ich ich bin und gerne teile, teile ich diese wirren Bilder im Kopf nun mit euch, meinen zuverlässigen good hearts; und das beruhigt mich, wenn auch auf eine beunruhigende Weise, wenn ihr versteht…

Good hearts, ich wünsche euch auch heute einen mindestens genau so geilen und lässigen Sommer wie meinen!

Wir hören uns morgen oder spätestens die Tage, Ihr Fürstentümer und Mächte, Ihr Saat des Himmels, die ihr seid, und die ich liebe!

Ok? Alles klar? Dann haut rein, aber sehr lässig!

Wir good hearts wissen alle, was für uns immer wieder zu tun ist, und falls wir es vergessen haben, lesen wir es hier:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

einfach nochmals nach!

Und dann… tun wir es – tun es – tun es!

LOVE!
Cozy

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Freitag, 13. Juli 2018
Warum singt der Typ von Led Zeppelin, er wird verrückt, wenn mein Verstand immer noch ein Gedankenpenis und eine Kletterstange ohne Erstbeschreibung ist?


Und weiter gehts! OH YEAH! - Willkommen zu Cozy's Summertime Blues und etwas von 377!

Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."

Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppel…

>und nun wird es zu heiß, meine geliebten Freunde… da müssen wir uns echt etwas einfallen lassen... Das Folgende ist nichts für die breite Öffentlichkeit, und wir wollen auch keine Kinder erschrecken! Also, ihr findigen Köpfe, macht euch auf den Weg, denn wie der alte Meister sagte, ist alles da und präsent und nichts ist versteckt, so saß er uns fragen muss, was zum Teufel wir noch ihm wollen, nachdem er uns das mitteilte?

Ich kann nur bestätigen, das der Alte Zen – Meister da vollkommen recht hat.

Good hearts, ich wünsche euch einen ähnlich geilen und lässigen Sommer wie meinen!

Wir hören uns morgen oder spätestens die Tage, Ihr Fürstentümer und Mächte, Ihr Saat des Himmels, die ihr seid, und die ich liebe!

Ok? Alles klar? Dann haut rein, aber sehr lässig!

Wir good hearts wissen alle, was für uns immer wieder zu tun ist, und falls wir es vergessen haben, lesen wir es hier:

http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html

einfach nochmals nach!

Und dann… tun wir es – tun es – tun es!

LOVE!
Cozy

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