Montag, 13. Oktober 2014
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter. Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen. DANKESCHÖN ! - Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich. DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! – Wie unglaublich geduldig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinerne-edle Hand noch immer zureichend, und harrt liebevoller und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich! Ich weiß, du liebst mich noch mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke! cozyP
fahfahrian, 19:35h
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter. Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen. DANKESCHÖN ! - Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! – Wie unglaublich geduldig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinerne-edle Hand noch immer zureichend, und harrt liebevoller und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich! Ich weiß, du liebst mich noch mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke! cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Jetzt ist es soweit! Wir treiben nicht nur den letzten Zulu zum Wahnsinn, sondern gehen auch die Haitianern auf den Sack bis zum Zahnfleisch, denn wir übersetzen und übersetzen und übersetzen... - zunächst unsere Basistexte natürlich - … und es geht auch sicht- und spürbar voran!
Hallo also in dieser neuen Woche, good hearts, ihr Lieben!
Nach einem Tag frei mit Bloggen plage mich schon arge Entzugssymptome, weil ich mich plötzlich noch viel wichtiger und nicht nur als eines, sondern – das – Schwarze Loch in der Mitte der Mitte empfinde!
Heute und gestern erhielt ich extensive Massagen meiner Problemzonen von der Besten Ehefrau von allen, was die Situation „an der Schmerzfront“ insgesamt in Grenzen hielt (und hält, knock on wood), so daß ich mit moderaten Dosen der Medikamente und tolerierbaren Schmerzen durch kam bis jetzt.
Pflichten gab es wie immer zum Wochenbeginn. Für meine Frau heute auch außerhalb und besonders anstrengend, was ich jedoch leider nicht abnehmen kann.
Ich rasiere mich seit Tage nicht und fühle mich erstaunlich wohl damit. Mein Aussehen, davon wollen wir besser nicht sprechen, denn nun entwickelt es sich vom sehr korpulenten Kalifen Harun zu Räuber Hotzenplotz XXL, nun, „mein Look“, er geht, so scheint es, eigene Wege; und ich, good hearts, ihr Lieben, bin sehr geneigt, ihm Raum zur Entfaltung zu lassen..., vielleicht entdeckt er ja sein Inneres Kind oder die Wahrheit darüber, was in seiner pränatalen Phase so alles schief ging? - Viel Glück jedenfalls von hier aus! Ich bin damit durch!
Seit ich mich nicht rasiere, entspannt sich mein Verhältnis zu „Aldi Süd“ ein wenig. Ich verfluche seinen Parasitenarsch nur noch höchsten 100.000 Mal am Tag, was eine deutliche Verbesserung ist.
Mit den Außerirdischen Dunklen Mächten habe ich ernsthaft eher Mitleid..., mit ihren riesigen Ärschen und Mokkahöhlen wie Kathedralen; da braucht man einfach einen Haufen richtig scharfer Rasierklingen, wenn man im Swingerclub nicht unangenehm auffallen will. Ist schon klar, Leute. Schon klar.
Die Nacht war cool! Die vergangene. Es war – danke schön auch, Herr Scheiß – Murphy vom gefickten Arsch – Gartenschlauch – es war nämlich so cool und man kümmerte sich so toll um mich und erklärte mir ungeheuer wichtige Sachen, von denen ich mir das Versprechen gab, sie gleich heute anzuwenden für eine besseres Leben, daß ich absolut überwältigt und kleinlaut war (das – mir – Dem Fahfahrian!!!!!), und dankbar bis in die letzte Faser....! Und dann, Scheiße auch, konnte ich mich bis jetzt an nichts von dem Inhalt erinnern, so sehr ich mein armes geplagtes Hirn auch marterte!
Sonst geht es mir gut, good hearts, von sporadischen Wutanfällen abgesehen, weil ich Scheiß – verdammt und verflucht – meine tollen Erinnerungen wieder haben will und loslegen! Jetzt! Jetzt verdammt nochmal! Jetzt!
Da hilft kein Jodeln, hilft kein Suchen, du musst in den Krümeln suchen! - Scheiß auf Suzukis Glückskeks auch! Der lacht sich eh eins!
Habt ihr jemals Ornella Mutis Arsch gesehen? Nackt? Keine Ahnung, ob sie überhaupt noch lebt, aber sie machte diesen Film mit Ben Gazzara, über dieses Bukowski – Thema, in dem man ihre Arsch sieht.
Warum ich davon spreche? Weil dieser Arsch – er ist wie jeder weiß weit davon entfernt, perfekt, oder auch nur besonders zu sein, good hearts – aber sie hat gewaltige Ausstrahlung in der Rolle als durchgeknallte Nutte, was selbst ihrem durchschnittlichen Arsch einige Power verleiht...., ok, ich spreche davon, weil es um richtig große, dicke – fette Coolness geht, als sie sich mit dem Rücken zum Dichter ans Fenster stellt und will, dass er sie fickt; und er nur aufsieht von seinen Notizen, einen tiefen Zug nimmt und sagt, dass er jetzt schreibt und sie es morgen als Erstes machen! Scheiße cool, oder? Jeder halbwegs gehfähige Arschwichser meiner Generation hätte sein linkes Ei dafür gegeben, oder auch beide, um sein Schwanzstück einmal an ihrem Arsch zu reiben, glaubt mir das... Ihr versteht das nicht, ich weiß, es waren andere Zeiten ohne Pornos auf de Smartphones und elektronischen Saugpumpen und Fick – Konsolen und den ganzen Kram, mit dem ihr es euch besorgt, ihr Kids! Damals gab es noch gute, solide Handarbeit und so was! Nicht erschrecken, das ist..., Scheiße, heutzutage ist es wahrscheinlich doch ansteckend, verdammt auch!
Spielt auch keine Rolle, denn die absolute Coolness ist so cool, so dermaßen cool, daß sie keimfrei ist, weil das nichts aushält!
Ja, so Sachen gehen mir durch meinen durchaus manchmal nicht nur hübschen, sondern durchaus auch geistreichen Kopf. Heute Nacht zum Beispiel, da bin ich sicher, fand mich niemand zu dick, zu lang, zu kurz, zu breit, zu schmal, zu alt, zu jung, zu irgendwas...., eh klar, ich war unter meinen Leuten. So gesehen ist das natürlich kein Kunststück. Aber nur so gesehen!
Dante, seine Göttliche Komödie, besser gesagt, das hiesige Gezeter darum, kommt mir öfter in Sinn die Tage auch. Wir wissen alle, dass er kurzerhand alle, die ihm auf den Geist gingen oder einfach nicht gefielen, in die Hölle verbannte und mit Plagen überzog. Soweit war er ein ordentlicher Sackträger und brauchbarer Analsadist. Ich persönlich habe auch nichts gegen ihn.
Nur, bringe einer einem Toten Japaner, einem verdammten Holzkopf von einem nun auf knapp mal ein Fünftel meiner Lebensspanne zurückschauenden Jüngling wie Suzuki bei, wie das in der Christlich/Jüdischen Schiene alles so läuft?!? Fathers Father mag schon nicht mehr. Ich glaube ihm, dass er es ehrlich versuchte, aber Suzukis fast schon versteinerte Strukturen des Verstehens und – schlimmer noch - des Einordnens nicht lösen konnte!
Und jetzt nerven sie mich, Suzuki und Fathers Father, während, wie jeder weiß, ich auf dem Standpunkt stehe, jeder möge seinen verdammten trägen verweichlichten faulen Arsch in die entsprechenden Identitätsspuren zwängen und sich selbst überzeugen, ob alle zu allen Zeiten und in allen Räumen nur egoistische, zum Arschficken zu unkultivierte und zu jeder Schandtat – für den kleinsten Vorteil auch nur – allzeit bereiten Arschwichser waren oder nicht! - Ich sah verdammt nochmal nach, weil das mein beschissener Job ist!
Und ich werde verflucht nochmal keine Vorträge über das verkommene mittelalterliche Drecks – Florenz und die Altertums – Deppen halten! Fickt euch, ihr Scheiß – Nervensägen und bemüht euch selbst hin! Die haben immer offen! - 24 Stunden an jedem verdammten Scheiß Tag!
So viel dazu. Mann, ehrlich, ich liebe diese Leute, die Nichtphysischen, aber ich denke fast, ich habe sie zu sehr verwöhnt ein wenig!
Naja, um der Wahrheit die Ehre zu geben, bin dann doch ich der Verwöhnte, denn es ist einfach unglaublich, wie La Madre sich um mich kümmert und wie viel Zeit und Energie Suzuki und Fathers Father und die Ungenannten für mich aufwenden.
Ich weiß. Ich weiß, dass sich dies nicht mit meiner Schimpfkanonade von eben, weiter oben, zu vertragen scheint, doch, das tut es! Glänzend! „Zwei Seelen, ach...“ Faust – Baby, das kann ich überbieten, ohne so richtig wach zu sein, Alter!
Ist das Universum rassistisch?
Meine Antwort ist eindeutig und lautet: Ja. Und zwar durch und durch.
Ich als Schwarzer Latino, als Transsylvanischer Zwiebelbauer und so weiter, ich kann das beurteilen und weiß das!
Sogar mein uralter Computer, die liebe Oma Maya ist rassistisch, und die alte Software, die ich nutze auch! Total rassistisch!
Arbeite ich mit dem Nordamerikanischen oder mit Europäischen Sprachen, läuft das Ganze vergleichsweise schnell und sicher. Handelt es sich um asiatisches Material, wird es schon schwieriger, langsamer und weniger sicher, was heißt, dass Maja und/oder die Software stehen bleiben und den Dienst verweigern. Gehen wir nach Afrika, bricht gähnende Langsamkeit und ständiges Abstürzen ein!
Wie ich bereits sagte, und wie es ist, im Großen wie im Kleinen:
Ist das Universum rassistisch?
Meine Antwort ist eindeutig und lautet: Ja. Und zwar durch und durch.
Ich als Schwarzer Latino, als Transsylvanischer Zwiebelbauer und so weiter, ich kann das wirklich beurteilen und weiß das!
Afrikaans
Albanian - shqiptar
Arabic - xxxxxxx
Armenian - xxxxxxx - hayeren
Azerbaijani - Azxrbaycan
Basque - Euskal
Bengalese - xxxxxxxxx - Bxnlxbhxxx
Bosnian - bosanski
Bulgarian - xxxxxxxxx - Bxlgarski
Cebuano
Chinese - xx - Zhxngguó
dansk
english
Esperanto
Estonian - Eesti
Finnish - Suomi
French - français
galician - Galego
Georgian - xxxxxxx - kxartxuli
German - Deutsch
Greek - xxxxxxxx - Ellixnikíx
Gujarati - xxxxxxx - Gujarxtx
haitian - ayisyen
Hausa
Japanese - xxx - Nihon no
Spanish - Español
Yoruba
Zulu
Das ist die Liste der heute zur Verfügung stehenden Sprachen, in denen jeder unsere Basistexte auf unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – lesen kann.
Ich scheiße auf die rassistischen Technik – Torpedos und setzte mich mit der mir eigenen Sturheit einer Vampir – Zwiebel durch!
Meinem Empfinden nach ein recht kurzer und banaler Blog heute, nicht?
Vier Zeilen oder fünf, ich müsste nachsehen, bei unserem „error in persona“ schrieb ich; traumhafte Zeilen und geprägt von einem Schrecken, der nicht zu ermessen ist.
„Es geht voran“, so eine Deutungsabsicht, der nachzugehen, ich geneigt bin, doch wird es Tag für Tag schwerer, das „in Worte pressen“, das man schon als einen Tatbestand begreifen könnte...
„Das Schweigen der Scheißhausparolen“, so, wie ich es augenblicklich erlebe, ist schwer zu vermitteln. Sehr schwer.
Meine Erleuchtung, sie lernt von sich selbst, überschreibt Reihe für Reihe ernsthafte Befehle, die binnen kürzerer Zeit durch bessere Entscheidungen, durch tiefe Einsichten auch, „ersetzt werden“ (sich ersetzen haben werden gewesen sein und so weiter, wie wir das „schon immer“ kennen...)
Ein seltsames Vertrauen hat in mir Platz gefunden. Es ersetzt Angst und unbeantwortbare Fragen.
Dieses neue, „mein ausgeprägtes Seltsames Vertrauen“ (ich schreibe es groß, weil ich es als groß empfinde und es so möchte, was ich wiederum innerhalb eines solch neuen „Sicherheitsraumes“ tue und als Bestätigung empfinde, denn früher sprach ich nur davon, Grenzen und Konventionen zu übergehen, beziehungsweise, meine eignen Maßstäbe einzuführen und mich an ihnen auszurichten, während es heute sehr – sehr viel weiter geht, wobei es bedeutungslos wurde, ob das Neue nun „Mein“ ist oder etwas anderes, da auf dieser Ebene des Gewahrseins „Mein“ und „Nicht – Mein“ keine Gültigkeit hat und nicht existiert außerhalb eines Daseins als Etikett, als Beschreibung; nun, fürchte ich, sollte ich den begonnenen und sich so weit entwickelnden Satz beenden und von Neuem beginnen. Möglicherweise sollte ich mich dafür verachten, andererseits jedoch auch nicht, denn in der französischen Literatur gibt es eine große Vorliebe und noch mehr Raum für wunderschöne und garantiert unlesbare Prosa, nicht. Dieses neue, „mein ausgeprägtes Seltsames Vertrauen“ ist mithin heute das Schönste an meiner Erleuchtung, was die – eigentlich tägliche, doch gibt es da auch das Sieb, das meine Merkfähigkeit hinsichtlich regelmäßiger Pflichten tatsächlich angemessen verkörpert – was also die täglich zu stellende Frage beantwortet, good hearts, ihr Lieben.
Ich weiß nicht, soll ich euch eine Gutenachtgeschichte geben oder nicht, Suzuki meint schon, obwohl ich das Gefühl habe, es war heute viel und recht Starker Stoff.
Ach, scheiß drauf, ich gehe schon suchen! CU!
Ach, das ist cool! Viel Spaß bei der Hunde – Geschichte! Dog goD
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 5. Juni 2014
Seidenäpfel und Stahlziegen? Nicht für mich!
fahfahrian, 19:56h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
„Eines der größten Probleme, wenn nichts das größte überhaupt ist, dass wir von Kind an lernen, das Gegangene zu leben; und nichts von unserer Schnelligkeit wissen!“
Was haltet ihr von dieser These? Es handelt sich dabei um eine Legierung, bestehend aus Suzuki- und -cozyP-Elementen; mich trifft also insofern eine Art Teilschuld, wenn ihr jetzt spontane gelbe Darmverschlingung oder geschwollene Genitalien produziert, aus Trotz und zum Zeichen, dass der getroffene Affe ein guter Bonobo ist, der sich zu versöhnen weiß!
Ich für meinen Teil denke, dass da schon viel dran ist. Zuweilen erreicht mich das Gefühl, wütend werden zu sollen....? (was für ein Schwachsinn ist das?), obwohl ich es in keinster Weise bin, weil der äußere Stimulus, der einst dazu ausgereicht hätte, meine Stimmung kippen und mich schäumen und aufkochen zu lassen, jetzt nicht nur an mir vorbei, sondern spur- und gefühllos durch mich durch geht und verschwindet... Das verwirrt meine Umwelt. Es heißt auch, ich rede weniger! Ihr müsst das doch besser wissen, good hearts, ihr Lieben, denn ich schwafle jetzt schon an die 180 Tage eure Wahrnehmungsorgane voll, als gäbe es kein morgen... Ein sehr angenehmer Zeitgenosse, zu dem ich den Kontakt, nicht aber das Gefühl der Dankbarkeit verlor, berichtete mir in einem Gespräch, wie seine Umwelt genau dies über ihn sagte, immer, wenn er von seinen ZEN-Treffen zurückkommt. Er muss einige hundert Kilometer reisen, um zu seinen ZEN-Leuten zu kommen und macht das deshalb nicht so oft, wie er sich das wünschen würde; und doch wirkt sich seine Praxis so aus! Er ist ein Zazen- und Meditationstyp (wenn das überhaupt ein Unterschied ist, was ich nicht genau zu bestimmen weiß), der die Sachen immer praktiziert,wenn ihm nur ein wenig Zeit bleibt. Ich erlebte ihn als sehr angenehmen jungen Mann. Ja, wegen meines – für mich nicht nachvollziehbaren – weniger Redens kam ich auf ihn, auf Tom. Ich habe den Eindruck, dass ich – bezogen auf die Menge der Worte – durchaus nicht weniger rede, sondern, was deren Qualität betrifft, mehr und Nachhaltigeres zu sagen habe und ausspreche, denn darin manifestiert sich meine innere Festigkeit und Stärke, über die ich zuvor noch nie in diesem Maße verfügte. Das mag nach Selbstlob klingen, ist jedoch eine nüchterne Bestandsaufnahme, das Ergebnis meiner inneren Inventur. Ich bin endlich frei und frei und wirklich endlich-endlich-endlich frei davon, Macht über andere anzustreben; egal, ob in kleinstem oder größerem Maße. Ende. Ich öffnete meine Hände und ließ die Scheiße fallen. Aus. Nebenbei: Ich kann es jedem nur empfehlen! Jahrzehntelange Konflikte lösen sich einfach auf! - Und, jetzt trifft es natürlich 100%ig zu:
„Eines der größten Probleme, wenn nichts das größte überhaupt ist, dass wir von Kind an lernen, das Gegangene zu leben; und nichts von unserer Schnelligkeit wissen!“
Ich halte es für gut möglich, dass ich die Scheiße vor 25 Jahren schon hätte fallen lassen können, und das habe ich auch; nur eben auf einer anderen Identitätsspur, was mir hier recht wenig nützt!
Alles verstanden, Opossums? Fragte das nicht immer die ältere Dame mit dem lila Haar, die doch ein Mann war, oder bin ich jetzt ganz daneben? Gestern sah ich im Prolo-TV, dass sich die Frauen beginnen, Oberlippenbärte anzukleben und so die roten Teppiche zu betreten und ihre stumpfsinnigen Zuschauer zu erfreuen...! What the zack? Egal auch. Wenn diese Worte für nichts gut sind, dann doch für einen Kalender oder eine und eine halbe Fischsemmel („Semmel“ sagt man hier, im südlichen („sündlichen“ wäre geiler, eh klar) zu Böttcher, wie „Schrippen“ in Berlin und so weiter...
Was gab es heute noch so? Da sich unsere Schrauber nicht meldeten, obwohl wir inzwischen sogar ihre astronomische Forderung von 40 Euro die Stunde akzeptierten, was für uns wahre Unsummen sind, taten wir das und riefen an. Sie brauchten die Identifikationsnummer für die Bestellung der Ersatzteile...., aha..., warum meldeten sie sich dann nicht? Ich sandte die Nummer per Email und fand bei der Rückkehr von den Besorgungen auf dem AB die Nachricht vor, die von mir durchgegebene Nummer sei falsch. Nächster Versuch. Tatsächlich hatte ich eine Zahl hinzu geschummelt. Was schreit Freud da schon wieder? - Kann ihm nicht mal jemand sein Laudanum und einen Einlauf geben, damit wieder 'ne Zeit Ruhe ist? Shut the trallala up! Ich mailte die korrekte Nummer. Jetzt wird man weitersehen, d.h. so schnell nicht, weil morgen Freitag und dann Wochenende ist. Wir fahren tapfer Fahrrad mit Körben und Rucksack, wie die Lumpensammler meiner Kindheit im schönen Rheinland-Pfalz. Erzählte ich eigentlich schon, dass mein aktueller Körper aus dieser Ecke kommt? - Die Liebe verschlug mich vor etwas mehr als 22 Jahre in das Land der Bajuwaren, wo es mir inzwischen mehr als gut gefällt. Rheinland-Pfalz, die Weingegend, wo ich aufwuchs, ist bekannt für Phänomene wie: „Worschd, Wegg und Woi!“, was, wie unschwer zu übersetzen ist, Wurst, Brötchen und Wein bedeutet, und natürlich die Pfälzer Krankheit, die keinen verschont: „Hunger, Durst und Ekel vor der Arbeit!“ Damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Es gibt massenhaft Wald und so auch noch, wenig Wirtschaftswachstum, wenig Jobs, ein breites Proletariat und einen ganz und gar grauenhaften Dialekt, der jedem Unkundigen den spontanen Eindruck vermittelt, dem Sprechenden würde nicht nur das eine oder andere Gen fehlen, sondern man hätte ihm zusätzlich ins Hirn geschissen! Sonst geht’s eigentlich vom Selbstverständnis her. Und Helmut Kohls Lieblingsspeise, der echte Saumagen, schmeckt gut-gut-gut (am besten im Deidesheimer Hof in Deidesheim, glaubt es mir!) und Eiswein/Trockenbeerenauslese kann man literweise trinken und sie schmeckt immer besser!
Ok, Ende der kleinen Ursprungsexkursion. Ach ja, meine Gene..., vollständig? Naja, I hope so! Meine Frau Mutter entstammt einer pfälzischen Zwiebelbauernfamilie, während mein Herr Vater aus dem fernen Bulgarien seinen Weg fand, seine Zeichens gleichfalls Bauer, aber Großbauer, wie er nie müde wurde zu beteuern (wers glaubt... und so weiter), er fand seinen Weg von Transsylvanien bis in die Pfalz, um die weniger holde, doch stramme und brave und arbeitsame Zwiebelmaid zu besteigen und meinen Körper zu fertigen. Ok. Erledigt. Musste schließlich auch mal sein.
Aktuelles? Ja. Suzuki hilft alles ändern. Heute versetzte er sogar meine Frau in Tiefschlaf, um mir einige wichtige Stunden mehr zu verschaffen. Danke, Mann! Das tat verdammt gut!
An der Pflichtenfront immer das Gleiche, good hearts, ihr Lieben; und ich glaube, ich fürchte... glauben zu müssen, dass ich euch damit nichts Neues, nichts euren eigenen Erfahrungen widersprechendes sage, oder? Sprechen wir von anderem, diesen Mist erleben wir eh ständig wieder.
Rasur und Haarschnitt, auf die ich mich beide erheblich freute, ergaben sich leider nicht. Sie wichen wichtigen Besprechungen und Besorgungen. So, wie es jetzt aussieht, wird es Anfang kommender Woche, bis aus dem Knoblauchopa wieder cozyP, dessen Schönheit wenigstens überschaubar ist, wird.
Vielleicht könnte ich etwas Zeit herausschlagen für „error in persona“, doch fehlt mit die Kraft..., oder sollte ich gerade dann, im Zustand der großen Schwäche, daran schreiben? - Es wird wahrscheinlich eh nicht klappen, da ich auch noch wichtige Tipps an euch verteilen möchte, good hearts, ihr Lieben.
Wow, lecker Abendbrot und gutes Tischgespräch! Sehr-sehr gut! Es wird einen Shakespeare-Abend geben, aus unserem kleinen, aber feinen Bestand, unserer Sammlung! Was für eine Wohltat für den geschundenen Geist, das arme Hirn! Auch ist es möglich, Rasur und Haarschnitt noch zu bekommen, doch müssen wir dazu zusammen helfen und den Haushalt soweit hinkriegen. Ich werde mich jetzt mal ans Geschirr abtrocknen machen und sehen, was ich außerdem so tun kann. Bis später!
WOW! Frisch geschoren und rasiert und geduscht! What a Feeling!
Und, weil es jetzt so eilt, hier noch ein Stück Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie ein Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäss der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokobraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materiales zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts annährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging's bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles ungeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebendpost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannteste Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundegemäß, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Entspanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die sich in roten 27.411 - Ultra - Geil - Würstchen manifestierende und dreifach gepökelte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter. Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen. DANKESCHÖN ! - Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! – Wie unglaublich geduldig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinerne-edle Hand noch immer zureichend, und harrt liebevoller und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich! Ich weiß, du liebst mich noch mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke! cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Jetzt ist es soweit! Wir treiben nicht nur den letzten Zulu zum Wahnsinn, sondern gehen auch die Haitianern auf den Sack bis zum Zahnfleisch, denn wir übersetzen und übersetzen und übersetzen... - zunächst unsere Basistexte natürlich - … und es geht auch sicht- und spürbar voran!
Hallo also in dieser neuen Woche, good hearts, ihr Lieben!
Nach einem Tag frei mit Bloggen plage mich schon arge Entzugssymptome, weil ich mich plötzlich noch viel wichtiger und nicht nur als eines, sondern – das – Schwarze Loch in der Mitte der Mitte empfinde!
Heute und gestern erhielt ich extensive Massagen meiner Problemzonen von der Besten Ehefrau von allen, was die Situation „an der Schmerzfront“ insgesamt in Grenzen hielt (und hält, knock on wood), so daß ich mit moderaten Dosen der Medikamente und tolerierbaren Schmerzen durch kam bis jetzt.
Pflichten gab es wie immer zum Wochenbeginn. Für meine Frau heute auch außerhalb und besonders anstrengend, was ich jedoch leider nicht abnehmen kann.
Ich rasiere mich seit Tage nicht und fühle mich erstaunlich wohl damit. Mein Aussehen, davon wollen wir besser nicht sprechen, denn nun entwickelt es sich vom sehr korpulenten Kalifen Harun zu Räuber Hotzenplotz XXL, nun, „mein Look“, er geht, so scheint es, eigene Wege; und ich, good hearts, ihr Lieben, bin sehr geneigt, ihm Raum zur Entfaltung zu lassen..., vielleicht entdeckt er ja sein Inneres Kind oder die Wahrheit darüber, was in seiner pränatalen Phase so alles schief ging? - Viel Glück jedenfalls von hier aus! Ich bin damit durch!
Seit ich mich nicht rasiere, entspannt sich mein Verhältnis zu „Aldi Süd“ ein wenig. Ich verfluche seinen Parasitenarsch nur noch höchsten 100.000 Mal am Tag, was eine deutliche Verbesserung ist.
Mit den Außerirdischen Dunklen Mächten habe ich ernsthaft eher Mitleid..., mit ihren riesigen Ärschen und Mokkahöhlen wie Kathedralen; da braucht man einfach einen Haufen richtig scharfer Rasierklingen, wenn man im Swingerclub nicht unangenehm auffallen will. Ist schon klar, Leute. Schon klar.
Die Nacht war cool! Die vergangene. Es war – danke schön auch, Herr Scheiß – Murphy vom gefickten Arsch – Gartenschlauch – es war nämlich so cool und man kümmerte sich so toll um mich und erklärte mir ungeheuer wichtige Sachen, von denen ich mir das Versprechen gab, sie gleich heute anzuwenden für eine besseres Leben, daß ich absolut überwältigt und kleinlaut war (das – mir – Dem Fahfahrian!!!!!), und dankbar bis in die letzte Faser....! Und dann, Scheiße auch, konnte ich mich bis jetzt an nichts von dem Inhalt erinnern, so sehr ich mein armes geplagtes Hirn auch marterte!
Sonst geht es mir gut, good hearts, von sporadischen Wutanfällen abgesehen, weil ich Scheiß – verdammt und verflucht – meine tollen Erinnerungen wieder haben will und loslegen! Jetzt! Jetzt verdammt nochmal! Jetzt!
Da hilft kein Jodeln, hilft kein Suchen, du musst in den Krümeln suchen! - Scheiß auf Suzukis Glückskeks auch! Der lacht sich eh eins!
Habt ihr jemals Ornella Mutis Arsch gesehen? Nackt? Keine Ahnung, ob sie überhaupt noch lebt, aber sie machte diesen Film mit Ben Gazzara, über dieses Bukowski – Thema, in dem man ihre Arsch sieht.
Warum ich davon spreche? Weil dieser Arsch – er ist wie jeder weiß weit davon entfernt, perfekt, oder auch nur besonders zu sein, good hearts – aber sie hat gewaltige Ausstrahlung in der Rolle als durchgeknallte Nutte, was selbst ihrem durchschnittlichen Arsch einige Power verleiht...., ok, ich spreche davon, weil es um richtig große, dicke – fette Coolness geht, als sie sich mit dem Rücken zum Dichter ans Fenster stellt und will, dass er sie fickt; und er nur aufsieht von seinen Notizen, einen tiefen Zug nimmt und sagt, dass er jetzt schreibt und sie es morgen als Erstes machen! Scheiße cool, oder? Jeder halbwegs gehfähige Arschwichser meiner Generation hätte sein linkes Ei dafür gegeben, oder auch beide, um sein Schwanzstück einmal an ihrem Arsch zu reiben, glaubt mir das... Ihr versteht das nicht, ich weiß, es waren andere Zeiten ohne Pornos auf de Smartphones und elektronischen Saugpumpen und Fick – Konsolen und den ganzen Kram, mit dem ihr es euch besorgt, ihr Kids! Damals gab es noch gute, solide Handarbeit und so was! Nicht erschrecken, das ist..., Scheiße, heutzutage ist es wahrscheinlich doch ansteckend, verdammt auch!
Spielt auch keine Rolle, denn die absolute Coolness ist so cool, so dermaßen cool, daß sie keimfrei ist, weil das nichts aushält!
Ja, so Sachen gehen mir durch meinen durchaus manchmal nicht nur hübschen, sondern durchaus auch geistreichen Kopf. Heute Nacht zum Beispiel, da bin ich sicher, fand mich niemand zu dick, zu lang, zu kurz, zu breit, zu schmal, zu alt, zu jung, zu irgendwas...., eh klar, ich war unter meinen Leuten. So gesehen ist das natürlich kein Kunststück. Aber nur so gesehen!
Dante, seine Göttliche Komödie, besser gesagt, das hiesige Gezeter darum, kommt mir öfter in Sinn die Tage auch. Wir wissen alle, dass er kurzerhand alle, die ihm auf den Geist gingen oder einfach nicht gefielen, in die Hölle verbannte und mit Plagen überzog. Soweit war er ein ordentlicher Sackträger und brauchbarer Analsadist. Ich persönlich habe auch nichts gegen ihn.
Nur, bringe einer einem Toten Japaner, einem verdammten Holzkopf von einem nun auf knapp mal ein Fünftel meiner Lebensspanne zurückschauenden Jüngling wie Suzuki bei, wie das in der Christlich/Jüdischen Schiene alles so läuft?!? Fathers Father mag schon nicht mehr. Ich glaube ihm, dass er es ehrlich versuchte, aber Suzukis fast schon versteinerte Strukturen des Verstehens und – schlimmer noch - des Einordnens nicht lösen konnte!
Und jetzt nerven sie mich, Suzuki und Fathers Father, während, wie jeder weiß, ich auf dem Standpunkt stehe, jeder möge seinen verdammten trägen verweichlichten faulen Arsch in die entsprechenden Identitätsspuren zwängen und sich selbst überzeugen, ob alle zu allen Zeiten und in allen Räumen nur egoistische, zum Arschficken zu unkultivierte und zu jeder Schandtat – für den kleinsten Vorteil auch nur – allzeit bereiten Arschwichser waren oder nicht! - Ich sah verdammt nochmal nach, weil das mein beschissener Job ist!
Und ich werde verflucht nochmal keine Vorträge über das verkommene mittelalterliche Drecks – Florenz und die Altertums – Deppen halten! Fickt euch, ihr Scheiß – Nervensägen und bemüht euch selbst hin! Die haben immer offen! - 24 Stunden an jedem verdammten Scheiß Tag!
So viel dazu. Mann, ehrlich, ich liebe diese Leute, die Nichtphysischen, aber ich denke fast, ich habe sie zu sehr verwöhnt ein wenig!
Naja, um der Wahrheit die Ehre zu geben, bin dann doch ich der Verwöhnte, denn es ist einfach unglaublich, wie La Madre sich um mich kümmert und wie viel Zeit und Energie Suzuki und Fathers Father und die Ungenannten für mich aufwenden.
Ich weiß. Ich weiß, dass sich dies nicht mit meiner Schimpfkanonade von eben, weiter oben, zu vertragen scheint, doch, das tut es! Glänzend! „Zwei Seelen, ach...“ Faust – Baby, das kann ich überbieten, ohne so richtig wach zu sein, Alter!
Ist das Universum rassistisch?
Meine Antwort ist eindeutig und lautet: Ja. Und zwar durch und durch.
Ich als Schwarzer Latino, als Transsylvanischer Zwiebelbauer und so weiter, ich kann das beurteilen und weiß das!
Sogar mein uralter Computer, die liebe Oma Maya ist rassistisch, und die alte Software, die ich nutze auch! Total rassistisch!
Arbeite ich mit dem Nordamerikanischen oder mit Europäischen Sprachen, läuft das Ganze vergleichsweise schnell und sicher. Handelt es sich um asiatisches Material, wird es schon schwieriger, langsamer und weniger sicher, was heißt, dass Maja und/oder die Software stehen bleiben und den Dienst verweigern. Gehen wir nach Afrika, bricht gähnende Langsamkeit und ständiges Abstürzen ein!
Wie ich bereits sagte, und wie es ist, im Großen wie im Kleinen:
Ist das Universum rassistisch?
Meine Antwort ist eindeutig und lautet: Ja. Und zwar durch und durch.
Ich als Schwarzer Latino, als Transsylvanischer Zwiebelbauer und so weiter, ich kann das wirklich beurteilen und weiß das!
Afrikaans
Albanian - shqiptar
Arabic - xxxxxxx
Armenian - xxxxxxx - hayeren
Azerbaijani - Azxrbaycan
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haitian - ayisyen
Hausa
Japanese - xxx - Nihon no
Spanish - Español
Yoruba
Zulu
Das ist die Liste der heute zur Verfügung stehenden Sprachen, in denen jeder unsere Basistexte auf unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – lesen kann.
Ich scheiße auf die rassistischen Technik – Torpedos und setzte mich mit der mir eigenen Sturheit einer Vampir – Zwiebel durch!
Meinem Empfinden nach ein recht kurzer und banaler Blog heute, nicht?
Vier Zeilen oder fünf, ich müsste nachsehen, bei unserem „error in persona“ schrieb ich; traumhafte Zeilen und geprägt von einem Schrecken, der nicht zu ermessen ist.
„Es geht voran“, so eine Deutungsabsicht, der nachzugehen, ich geneigt bin, doch wird es Tag für Tag schwerer, das „in Worte pressen“, das man schon als einen Tatbestand begreifen könnte...
„Das Schweigen der Scheißhausparolen“, so, wie ich es augenblicklich erlebe, ist schwer zu vermitteln. Sehr schwer.
Meine Erleuchtung, sie lernt von sich selbst, überschreibt Reihe für Reihe ernsthafte Befehle, die binnen kürzerer Zeit durch bessere Entscheidungen, durch tiefe Einsichten auch, „ersetzt werden“ (sich ersetzen haben werden gewesen sein und so weiter, wie wir das „schon immer“ kennen...)
Ein seltsames Vertrauen hat in mir Platz gefunden. Es ersetzt Angst und unbeantwortbare Fragen.
Dieses neue, „mein ausgeprägtes Seltsames Vertrauen“ (ich schreibe es groß, weil ich es als groß empfinde und es so möchte, was ich wiederum innerhalb eines solch neuen „Sicherheitsraumes“ tue und als Bestätigung empfinde, denn früher sprach ich nur davon, Grenzen und Konventionen zu übergehen, beziehungsweise, meine eignen Maßstäbe einzuführen und mich an ihnen auszurichten, während es heute sehr – sehr viel weiter geht, wobei es bedeutungslos wurde, ob das Neue nun „Mein“ ist oder etwas anderes, da auf dieser Ebene des Gewahrseins „Mein“ und „Nicht – Mein“ keine Gültigkeit hat und nicht existiert außerhalb eines Daseins als Etikett, als Beschreibung; nun, fürchte ich, sollte ich den begonnenen und sich so weit entwickelnden Satz beenden und von Neuem beginnen. Möglicherweise sollte ich mich dafür verachten, andererseits jedoch auch nicht, denn in der französischen Literatur gibt es eine große Vorliebe und noch mehr Raum für wunderschöne und garantiert unlesbare Prosa, nicht. Dieses neue, „mein ausgeprägtes Seltsames Vertrauen“ ist mithin heute das Schönste an meiner Erleuchtung, was die – eigentlich tägliche, doch gibt es da auch das Sieb, das meine Merkfähigkeit hinsichtlich regelmäßiger Pflichten tatsächlich angemessen verkörpert – was also die täglich zu stellende Frage beantwortet, good hearts, ihr Lieben.
Ich weiß nicht, soll ich euch eine Gutenachtgeschichte geben oder nicht, Suzuki meint schon, obwohl ich das Gefühl habe, es war heute viel und recht Starker Stoff.
Ach, scheiß drauf, ich gehe schon suchen! CU!
Ach, das ist cool! Viel Spaß bei der Hunde – Geschichte! Dog goD
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 5. Juni 2014
Seidenäpfel und Stahlziegen? Nicht für mich!
fahfahrian, 19:56h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
„Eines der größten Probleme, wenn nichts das größte überhaupt ist, dass wir von Kind an lernen, das Gegangene zu leben; und nichts von unserer Schnelligkeit wissen!“
Was haltet ihr von dieser These? Es handelt sich dabei um eine Legierung, bestehend aus Suzuki- und -cozyP-Elementen; mich trifft also insofern eine Art Teilschuld, wenn ihr jetzt spontane gelbe Darmverschlingung oder geschwollene Genitalien produziert, aus Trotz und zum Zeichen, dass der getroffene Affe ein guter Bonobo ist, der sich zu versöhnen weiß!
Ich für meinen Teil denke, dass da schon viel dran ist. Zuweilen erreicht mich das Gefühl, wütend werden zu sollen....? (was für ein Schwachsinn ist das?), obwohl ich es in keinster Weise bin, weil der äußere Stimulus, der einst dazu ausgereicht hätte, meine Stimmung kippen und mich schäumen und aufkochen zu lassen, jetzt nicht nur an mir vorbei, sondern spur- und gefühllos durch mich durch geht und verschwindet... Das verwirrt meine Umwelt. Es heißt auch, ich rede weniger! Ihr müsst das doch besser wissen, good hearts, ihr Lieben, denn ich schwafle jetzt schon an die 180 Tage eure Wahrnehmungsorgane voll, als gäbe es kein morgen... Ein sehr angenehmer Zeitgenosse, zu dem ich den Kontakt, nicht aber das Gefühl der Dankbarkeit verlor, berichtete mir in einem Gespräch, wie seine Umwelt genau dies über ihn sagte, immer, wenn er von seinen ZEN-Treffen zurückkommt. Er muss einige hundert Kilometer reisen, um zu seinen ZEN-Leuten zu kommen und macht das deshalb nicht so oft, wie er sich das wünschen würde; und doch wirkt sich seine Praxis so aus! Er ist ein Zazen- und Meditationstyp (wenn das überhaupt ein Unterschied ist, was ich nicht genau zu bestimmen weiß), der die Sachen immer praktiziert,wenn ihm nur ein wenig Zeit bleibt. Ich erlebte ihn als sehr angenehmen jungen Mann. Ja, wegen meines – für mich nicht nachvollziehbaren – weniger Redens kam ich auf ihn, auf Tom. Ich habe den Eindruck, dass ich – bezogen auf die Menge der Worte – durchaus nicht weniger rede, sondern, was deren Qualität betrifft, mehr und Nachhaltigeres zu sagen habe und ausspreche, denn darin manifestiert sich meine innere Festigkeit und Stärke, über die ich zuvor noch nie in diesem Maße verfügte. Das mag nach Selbstlob klingen, ist jedoch eine nüchterne Bestandsaufnahme, das Ergebnis meiner inneren Inventur. Ich bin endlich frei und frei und wirklich endlich-endlich-endlich frei davon, Macht über andere anzustreben; egal, ob in kleinstem oder größerem Maße. Ende. Ich öffnete meine Hände und ließ die Scheiße fallen. Aus. Nebenbei: Ich kann es jedem nur empfehlen! Jahrzehntelange Konflikte lösen sich einfach auf! - Und, jetzt trifft es natürlich 100%ig zu:
„Eines der größten Probleme, wenn nichts das größte überhaupt ist, dass wir von Kind an lernen, das Gegangene zu leben; und nichts von unserer Schnelligkeit wissen!“
Ich halte es für gut möglich, dass ich die Scheiße vor 25 Jahren schon hätte fallen lassen können, und das habe ich auch; nur eben auf einer anderen Identitätsspur, was mir hier recht wenig nützt!
Alles verstanden, Opossums? Fragte das nicht immer die ältere Dame mit dem lila Haar, die doch ein Mann war, oder bin ich jetzt ganz daneben? Gestern sah ich im Prolo-TV, dass sich die Frauen beginnen, Oberlippenbärte anzukleben und so die roten Teppiche zu betreten und ihre stumpfsinnigen Zuschauer zu erfreuen...! What the zack? Egal auch. Wenn diese Worte für nichts gut sind, dann doch für einen Kalender oder eine und eine halbe Fischsemmel („Semmel“ sagt man hier, im südlichen („sündlichen“ wäre geiler, eh klar) zu Böttcher, wie „Schrippen“ in Berlin und so weiter...
Was gab es heute noch so? Da sich unsere Schrauber nicht meldeten, obwohl wir inzwischen sogar ihre astronomische Forderung von 40 Euro die Stunde akzeptierten, was für uns wahre Unsummen sind, taten wir das und riefen an. Sie brauchten die Identifikationsnummer für die Bestellung der Ersatzteile...., aha..., warum meldeten sie sich dann nicht? Ich sandte die Nummer per Email und fand bei der Rückkehr von den Besorgungen auf dem AB die Nachricht vor, die von mir durchgegebene Nummer sei falsch. Nächster Versuch. Tatsächlich hatte ich eine Zahl hinzu geschummelt. Was schreit Freud da schon wieder? - Kann ihm nicht mal jemand sein Laudanum und einen Einlauf geben, damit wieder 'ne Zeit Ruhe ist? Shut the trallala up! Ich mailte die korrekte Nummer. Jetzt wird man weitersehen, d.h. so schnell nicht, weil morgen Freitag und dann Wochenende ist. Wir fahren tapfer Fahrrad mit Körben und Rucksack, wie die Lumpensammler meiner Kindheit im schönen Rheinland-Pfalz. Erzählte ich eigentlich schon, dass mein aktueller Körper aus dieser Ecke kommt? - Die Liebe verschlug mich vor etwas mehr als 22 Jahre in das Land der Bajuwaren, wo es mir inzwischen mehr als gut gefällt. Rheinland-Pfalz, die Weingegend, wo ich aufwuchs, ist bekannt für Phänomene wie: „Worschd, Wegg und Woi!“, was, wie unschwer zu übersetzen ist, Wurst, Brötchen und Wein bedeutet, und natürlich die Pfälzer Krankheit, die keinen verschont: „Hunger, Durst und Ekel vor der Arbeit!“ Damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Es gibt massenhaft Wald und so auch noch, wenig Wirtschaftswachstum, wenig Jobs, ein breites Proletariat und einen ganz und gar grauenhaften Dialekt, der jedem Unkundigen den spontanen Eindruck vermittelt, dem Sprechenden würde nicht nur das eine oder andere Gen fehlen, sondern man hätte ihm zusätzlich ins Hirn geschissen! Sonst geht’s eigentlich vom Selbstverständnis her. Und Helmut Kohls Lieblingsspeise, der echte Saumagen, schmeckt gut-gut-gut (am besten im Deidesheimer Hof in Deidesheim, glaubt es mir!) und Eiswein/Trockenbeerenauslese kann man literweise trinken und sie schmeckt immer besser!
Ok, Ende der kleinen Ursprungsexkursion. Ach ja, meine Gene..., vollständig? Naja, I hope so! Meine Frau Mutter entstammt einer pfälzischen Zwiebelbauernfamilie, während mein Herr Vater aus dem fernen Bulgarien seinen Weg fand, seine Zeichens gleichfalls Bauer, aber Großbauer, wie er nie müde wurde zu beteuern (wers glaubt... und so weiter), er fand seinen Weg von Transsylvanien bis in die Pfalz, um die weniger holde, doch stramme und brave und arbeitsame Zwiebelmaid zu besteigen und meinen Körper zu fertigen. Ok. Erledigt. Musste schließlich auch mal sein.
Aktuelles? Ja. Suzuki hilft alles ändern. Heute versetzte er sogar meine Frau in Tiefschlaf, um mir einige wichtige Stunden mehr zu verschaffen. Danke, Mann! Das tat verdammt gut!
An der Pflichtenfront immer das Gleiche, good hearts, ihr Lieben; und ich glaube, ich fürchte... glauben zu müssen, dass ich euch damit nichts Neues, nichts euren eigenen Erfahrungen widersprechendes sage, oder? Sprechen wir von anderem, diesen Mist erleben wir eh ständig wieder.
Rasur und Haarschnitt, auf die ich mich beide erheblich freute, ergaben sich leider nicht. Sie wichen wichtigen Besprechungen und Besorgungen. So, wie es jetzt aussieht, wird es Anfang kommender Woche, bis aus dem Knoblauchopa wieder cozyP, dessen Schönheit wenigstens überschaubar ist, wird.
Vielleicht könnte ich etwas Zeit herausschlagen für „error in persona“, doch fehlt mit die Kraft..., oder sollte ich gerade dann, im Zustand der großen Schwäche, daran schreiben? - Es wird wahrscheinlich eh nicht klappen, da ich auch noch wichtige Tipps an euch verteilen möchte, good hearts, ihr Lieben.
Wow, lecker Abendbrot und gutes Tischgespräch! Sehr-sehr gut! Es wird einen Shakespeare-Abend geben, aus unserem kleinen, aber feinen Bestand, unserer Sammlung! Was für eine Wohltat für den geschundenen Geist, das arme Hirn! Auch ist es möglich, Rasur und Haarschnitt noch zu bekommen, doch müssen wir dazu zusammen helfen und den Haushalt soweit hinkriegen. Ich werde mich jetzt mal ans Geschirr abtrocknen machen und sehen, was ich außerdem so tun kann. Bis später!
WOW! Frisch geschoren und rasiert und geduscht! What a Feeling!
Und, weil es jetzt so eilt, hier noch ein Stück Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie ein Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Sir Em nickte bestätigend. Er war totenbleich geworden. Charles stammte aus eben diesem Zwinger. Er wurde ihm erst nach großem hin und her, weil gemäss der strengen Überzeugungen der Züchterin gewöhnlich keiner dieser Terrier England verlässt und nur wegen Sir Ems Titel und Beziehungen eine Ausnahme gemacht werden konnte, doch zugesprochen. Sir Em erinnerte sich lebhaft, dass das Aufnehmen von Charles in seine Familie mehr von einer bürokratisch schwierigen Adoption, verbunden mit Überprüfungen der Befähigungen, den finanziellen Verhältnissen und so weiter hatte, als sich einen Hund anzuschaffen. Genetische Übereinstimung hin oder her, keiner von Lady Penelopes Hunden würde je in dunkle Kanäle verschwinden können, gab es doch für jedes Tier mindestens zehn Bewerber, einer untadeliger als der andere. Es war einfach vollkommen unmöglich. Eher würde das Empire von schokobraunen Hottentotten in Weiberröcken regiert und das Oberhaus zum Schauplatz wöchentlicher Tamtams. Nein, ausgeschlossen.
Etwas bedrohliches, etwas wie eine Schraubzwinge bemächtigte sich dem Empfinden von Sir Ems Schädel. Eine Kopfhörer-Schraubzwinge, um es genau zu sagen, war nahe an der Grenze der vordergründig-physischen Wahrnehmbarkeit. Lange schon bemerkte er auch diese Mundtrockenheit, unfähig jedoch, sich aus diesem Griff zu lösen, zu fasziniert, um etwas dagegen zu unternehmen.
Don Pedro sprach unterdes weiter.
"...und auch den Verbleib eines jeden ihrer Zöglinge genauestens zu bestimmen weiß.
Daraufhin einberufene Krisensitzen endeten laut Newtons Vermutungen in größter Verzweiflung. Für ihn gab es keine andere Erklärung, weshalb sonst man ihn einschaltete, also mittels einer unverfänglich klingenden Hypothese aus der "Abteilung Brainstorming", wie man vorgab, aufs Spielfeld brachte. Im Wesentlichen handelte es sich dabei um in wissenschaftliche Terminologie notdürftig übersetzte Darstellung der wahren Geschehnisse, in Form von Laborbericht, Wahrscheinlichkeitstabellen und einer Art Phantomzeichnung des kleinen Hundes. Man tat derart gekünstelt normal, dass, zusammen mit der absolut ungewöhnlichen Unprofessionalität des übersandten Materiales zusammen, bei Newton alle Alarmglocken anschlugen. Da hatte jemand ein echtes Problem und versuchte alles, das zu verheimlichen! Seine guten Kontakte zur Sicherheitsabteilung des MIT, deren Pflege er nie vernachlässigt hatte, bestätigten diese Vermutung. Bald kannte er den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse.
Newton, seines Zeichens ein alter Spötter, Skeptiker und vor allem jemand, der es liebt, seinen Mitmenschen die bizarrsten aller Streiche zu spielen, folgte in den ersten Ermittlungen dem, was er für das Wahrscheinlichste hielt und am besten kannte, dem erschütternd bösartigen Scherz. Seine Verdächtigungen erstreckten sich vor allem auf das Sicherheitspersonal und auf die höherrangig Bediensteten, die vielleicht doch die eine oder andere Lücke im Sicherheitssystem gefunden und diese genutzt haben könnten. Zu Newtons Verärgerung ergaben sich jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, die diese bequeme Theorie hätten stützen können. Außerdem erwies sich das State of the Art-Sicherheitssystem des MIT nach unabhängiger Überprüfung durch Spezialisten Newtons Vertrauens als tatsächlich nicht nur ständig verbessert und auf der Höhe aktuellster Technik, sondern wirklich unüberwindlich. Gerne hätte Newton weiter derart simplen nach Fehlern gesucht, doch gab es in dieser Richtung nichts mehr zu untersuchen, so seine ehrliche Bilanz.
Die Lösung musste existieren, wenn nicht außen, so innen.
Einige Doktoranden, denen Newton seine Unterstützung zukommen ließ, bearbeiteten unabhängig voneinander die Laborberichte. Nicht nur Tenor, sondern die spezifische Aussage aller Prüfenden war absolut identisch: das Experiment war sauber abgelaufen und es gab am Verfahren wie an der Ausführung nicht das Geringste zu beanstanden.
Newton Blackfoot war jetzt alleine. Im innersten Tresor der Ergebnisse seines lebenslangen Forschens gab es nichts, was diesem Ereignis gleich kam, nichts annährend Widersinniges; nichts, was die bei aller Flexibilität doch in geordneten Bahnen verlaufende Struktur seines wissenschaftlichen Denkens je derart bedroht hätte.
Der spontane Zerfall zu, zu nichts, es war schon schwer auszusprechen, dies auf der einen Seite,
Das Auftauchen des kleinen Hundes auf der anderen Seite.
Dies als eine Gleichung zu sehen, ließ Newton erschauern.
Es war nicht möglich. Nicht möglich? Sprach so einer, der Quantenphysik lehrte? Newton wusste um den Widerspruch zwischen der allgemein gewohnten, laienhaften Denkweise und den bekannten physikalischen Fakten. Zugegeben, im Alltag leistete dieses "nicht möglich" und jenes "Unsinn, geht nicht" regelmäßig gute Dienste. Es erklärte die Welt, ohne sie zu komplizieren, es verlieh den Dingen fassbare, wenn auch stark vereinfachende Begriffe wie Form, Klang und Ordnung, auch wenn das in Wahrheit und auf der Ebene des Elementaren die größten Lügen waren. Newton dachte an seinen großen Namensvetter. Dieser Newton, Sir Isaac, hatte die Welt des Alltags erklärt, ihr die Gestalt einer Maschine gegeben, sie messbar, bestimmbar und berechenbar gemacht.
Dann dieser Planck, dann Einstein, Bohr, Heisenberg, und wie sie alle hießen. Der alte Namensvetter Newtons hätte sie gehasst. Von nun an ging's bergab, hätte er wohl gerufen und sie damit auf die immer noch nicht erklärte Schwerkraft verwiesen!
Diese teuflischen Elementarteilchen, die sich nicht einmal beobachten lassen, zu klein sind dafür mit ihren Milliardstel und Billionstel Millimetern, die da verschwinden, wer weiß wohin, und vielleicht, ja vielleicht dort, an anderer Position, wieder auftauchen, wenn sie das überhaupt sind. Wer will das wissen? Die sind ja alle gleich, genau gleich, für die menschliche Wissenschaft ununterscheidbar. Es ist einfach zum verrückt werden!
Newton verbrachte Tage und Nächte damit, sich selbst das Unsagbare zu vermitteln. Tabellen und Berechnungen waren hierbei nicht hilfreich, ging es doch um Größeres, um geradezu Allumfassendes.
Die Spontaneität des Seins selbst hatte gewirkt und eine Spur hinterlassen, die sich von allem Bisherigen, ergo allen Ergebnissen der weltweit zahllos dokumentierten Versuchsanordnungen dieser Art unterschied. Möglicherweise würde so etwas nie mehr geschehen. Möglicherweise gab es andere Welten, in denen diese Ergebnisse die Regel bildeten und das Auftauchen subatomarer Teilchen nach einer Elementarteilchenkollision die schockierende Ausnahme war, mutmaßte Newton, der "Viele Welten Theorie" folgend. Vielleicht war es ein auch String-Phänomen, vielleicht eine Äußerung der Supergravitation... Doch führten all diese gedanklichen Wege nicht wirklich weiter, solange man Trampelpfade bereits gefundener Theorien betrat, wurde Newton plötzlich klar; und überhaupt schien es ihm angesichts der Handfestigkeit, der Physis dieses Phänomens, seiner Manifestation ins Körperliche eines Hundes, möglicherweise der falsche Ansatz, weiter in abstrakt-theoretischen Gefilden zu fischen.
Der Hund war ein Zeichen. Ihn zu examinieren der nächste Schritt. Gerne kam man seinem dies betreffenden Wunsch beim MIT nach, war doch jeder bemüht darum, das alles ungeschehen und vergessen zu machen. Man lieferte zügig und per Lebendpost/Luftfracht, wenn Newton die Begleitpapiere richtig interpretierte.
Der kleine Hund erwies sich als das entspannteste Lebewesen, dem Newton je begegnete. Da war keine Angst, kein Fremdeln, nicht die Spur einer Unsicherheit. "Backup" taufte er den Hund, weil er gerade Daten sicherte, als es klingelte und er eintraf; ein absichtlich zufälliger Grund, den Newton nach langer Überlegung als das Beste ermittelt hatte, eine angemessene Benennung für dieses besondere Lebewesen, dieser Geburt des Zufalls zu finden; als einen Mechanismus der Erinnerung auch, der ihm, Newton, jedes Mal vergegenwärtigen sollte, mit wem und was er es zu tun hatte.
Backup verhielt sich ganz hundegemäß, absolvierte die von Newton ersonnenen Versuchsreihen, die sein Verhalten untersuchen und mögliche Besonderheiten feststellen sollten, mit stoischer Gelassenheit und schien nur eines in außergewöhnlichem Maße an den Tag zu legen, Entspanntheit.
Lesungen aus Shakespeares Werken hatten ähnlich einschläfernde Wirkung auf Backup, wie Mahlers Planeten oder das Rum und Dumm populärer TV-Sendungen. Kulturell unbeleckt und verschlossen gegen moderne Unterhaltungskunst pflegte er ein gleichfalls simples Verhältnis zur Nahrung. Er aß das, was man ihm anbot ohne Ausnahme, jedoch immer nur in dem Maße, das er für richtig hielt. Diese Menge schwankte von Tag zu Tag, wie auch sein Wasserkonsum. Artgenossen gegenüber neugierig und friedfertig, war Backup ein sichtlich geselliger Hund.
Zusammenfassend konnte Newton nichts entdecken, was an dem Hund anders sei. Seine akribische Suche hatte einmal mehr nichts ergeben.
Das MIT drängte nicht auf Ergebnisse, doch budgetierte, im Klartext strich es, die Mittel soweit zusammen, dass weitere Nachforschungen nicht mehr möglich waren und es selbst für das Hundefutter kaum gereicht hätte. Man ließ es genauso im Sand verlaufen, wie es Newtons Annahme beim Ausbleiben schneller und möglichst spektakulärer Ergebnisse nach hatte kommen müssen.
Newton schwieg dazu. Er wusste, er signalisierte damit sein unausgesprochenes Einverständnis. Er war nicht erpicht darauf, seinen Namen unter einen Bericht zu setzen, dessen Schlüsse in den Augen der wissenschaftlichen Welt hirnrissig, abstrus oder schlimmer noch vorzeitig senil erscheinen mussten."
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
So. Das war die sich in roten 27.411 - Ultra - Geil - Würstchen manifestierende und dreifach gepökelte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP