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Samstag, 22. März 2014
NachtLeben mit Carmen und kein Schmerzwirkstoff wirkt
fahfahrian, 20:52h
Hi und hallo good hearts, ihr Lieben! Nach einer wahrhaft harten Nacht, ja ich sabble euch wieder von Schmerzen und Horror vor und bereite euch damit auf eure Erleuchtung vor, war auch derf Samstag bis jetzt nicht schmerzfrei, denn die verfluchten Scheisstabletten wirken nullozeronothing..., außer, außer, außer, dass sie trotz 20 Min. zuvor eingenommener Magenschutztabletten, zu..., ja natürlich, Magenschmerzen führen. Suzuki lacht sich gerade wieder einen Ast, der alte japanische Holzkopf, der! Statt Blues Harmonie heute, trotz sattmachendem Carb-Frühstück. Wirkt Suzukis Koan? Sollen Koans überhaupt wirken? Ich weiß es nicht, hatte nämlich noch nie eins zu lösen und las nur davon, so mit halbem Auge, wenn ich mir das Behaltene so anschaue. Ja, Schmerzen die ganze Nacht, und starke Schmerzen. Aber wisst ihr was? - Meine Genick- und Rückenprobleme habe ich zu >90% mit meinem gestrigen Training hingekriegt! Wow, das finde ich super! Suzuki powert weiter in mich rein und rein, als gäbe es kein Morgen. Die Nacht verbrachte ich größtenteils auf einer Identitässpur, in und auf welcher ich mit Carmen zusammen war. Wem der Name nichts sagt, soll halt etwas zurückblättern zu der Story von ihr... Kann ich jetzt nichts dran machen! Wir lebten zusammen, waren verheiratet auch, waren relativ spät zusammengekommen, so nach 30 auf meiner und nach 40 (wegen des Altersunterschiedes) auf ihrer Seite. Wir lebten von ihrem Kunsthandwerk, bei dessen Ausübung ich sie als Helfer für die weniger anspruchsvollen Aufgaben unterstützte) und von dem, was ich durch meine Veröffentlichungen, Workshops und Arbeit als Gastredner verdiente ein einigermaßen angenehmes und wohl ausgestattetes Leben. Beide hatten wir Schüler, die uns aufsuchten; sie ihre Töpfergruppen, ich meine Meditations- und Energiearbeitsgruppen. Ja, ich lache auch! Ich und Meditation! In dieser Identitässpur war das jedoch absolut kein Widerspruch! Ich fühlte mich deutlich weicher, mit größeren Fähigkeiten hinsichtlich Mitgefühl und Hilfsbereitschaft ausgestattet als heute, weit souveräner alles in allem. Carmen war Carmen und daher streitbar und unberechenbar wie schon immer. Ohne diese Eigenschaften hätte auch etwas sehr Wichtiges gefehlt! Anders als in unserer Begegnung in dieser Identitätsspur, von der aus ich heute berichte, fanden wir in meinen Erlebnissen der Nacht auch sehr stark sexuell zueinander. Mein Abscheu gegenüber der Verbrauchsspuren und Makel, die ihr das Leben einfach beigebracht hatte, war nicht vorhanden und ich konnte ihr als ganzer und voller Frau, als Sexobjekt auch, begegnen. Unserer speziellen Schwierigkeiten, die bei unserer physischen Begegnung im colzy-Hier/Jetzt nicht selten darin mündeten, dass der verbale Aspekt beiden nicht mehr ausreichte und wir uns zudem körperlich an die sprichwörtliche Gurgel gingen und wirklich auch physisch miteinander rangen, die blieben zu großem Teil erhalten, was ich begrüßte, als ich es wahrnahm in der Nacht. Carmen war äußerst eifersüchtig und ich, ja, ich liebte die Frauen und hatte selbstverständlich überwiegend nette Frauen als Schülerinnen angenommen, die ihrerseits auch nicht abgeneigt waren, mir ihre Gunst zu erweisen. Das alles war sehr sexy. Wir hatten Streit bis aufs Blut und Versöhnungssex mit kochendem Blut und hell loderndem Wahnsinn. Seltsam, dass ich wusste, dass ich träumte, während ich träumte und ich es einfach nicht schaffte, vollkommen assoziiert zu sein. Meine Teildissoziation, klarer weise bedingt und aufrechterhalten durch die sehr starken Schmerzen in meinen Unterschenkeln, schenkte mir jedoch eigentlich mehr, als sie mir nahm, wenn ich es jetzt so betrachte. Ich konnte mehr von uns als Paar, als Team sehen, als es mir aus der voll verankerten IchEgoPosition heraus möglich gewesen wäre. Und das tat mir sehr gut. Bei allen Eitelkeiten, allen, auch offen vor Gott und der Welt ausgetragenen Streitigkeiten, fanden wir immer wieder sehr schnell zurück dahin, dieses sehr spezielle „Wir“ zu leben, und uns um andere zu kümmern und unser Äußerstes zu geben.
Carmen starb, wieder einmal, vor mir, doch ging sie in Frieden uns mit einem Lächeln. Da war keine Angst. Sie brauchte nichts, weil sie alles Wesentliche in sich aufgenommen hatte und immer mit sich führen wird. Der Hasen fuß, aber nur noch ein kleiner, war wieder einmal ich, der damit klarzukommen hatte, allein zu gehen. Ok-ok, was heißt hier allein? Waren da nicht noch unsere Schüler? - Nein, eigentlich war es wegen denen schwerer und nicht einfacher zu gehen. Ich versuchte – selbstverständlich – aber weitestgehend mit nur sehr geringen Erfolgen - Carmen bei ihren Schülern zu ersetzen, oder wenigstens Trost zu bringen; doch in Wahrheit konnte ich nicht einmal mich selbst richtig trösten. Suzuki klopft mir mit seiner nichtphysischen Hand auf meine Schulter. Er nickt und lässt mich verstehen, ich habe es gut gemacht, meinen kleinen Bericht heute, meinen Blog. Ich fühle mich ein wenig traurig und möchte weinen; und das ist nicht nur wegen Carmen, sondern weit mehr deshalb, weil ich fürchte, Suzuki wird (das war jetzt lustig, der nichtphysische Suzuki schoss mir einfach das Fenster im Rechner weg, jetzt lacht er laut und sagt, er würde mir noch länger erhalten bleiben, als mir recht ist)---- PUUUUHH, Gott-sei-Dank! Tauer-away, her mit dem Happy-Day!
Danke fürs Zuhören, ihr Lieben good hearts! Vielleicht ist es das schon für heute! Nichts Neues aus Bizarrien und meine guts sagen, es könnte auch durchaus so bleiben. Ich werfe unbeeindruckt weiter diese Tabletten ein, samt Magenschutz, weil sie angeblich nicht nur gegen die Schmerzen, sondern auch gegen die Entzündungsherde (von denen ich laut Suzuki heute 5 habe) wirken. Twittern und facebooken möchte ich auch noch. Ach ja, noch was, eine Kleinigkeit. Der Woody-Allan-Film rentierte sich für mich; eine abgefuckte, ausgelutschte halb Alkohol-, sehr von Benzodiazepine abhängige, ständig unter dem starken Einfluss von Antidepressiva, und der maßlosen Überschätzung ihrer kümmerlichen Scheinpersönlichkeit, mit dem kostbarsten rosa Schlitzchen ever,…, auf das ganz gewiss die gesamte Welt lechzend wartet…, hahahahaha,… und so weiter und so fort… nach der Schule sehr reich eingeheiratet und ab dann als "Charfity-Lady" "beschäftigt", ging Pleite, da ihr ach so erfolgreicher Ehemann halt auch nur ein beschissener Abzocker war, der nicht davor zurückschreckte, den bescheidenen Lottogewinn seiner Schwägerin und seines Schwagers auch noch in die Mösen seiner zahllosen Luxusschlampen zu stecken und damit ihr Leben und ihre Ehe und alles zu ruinieren…, nun ja, in Woodys Film erscheint diese "Lady" und bringt ihren lebenslang arbeitslosen Parasitenarsch zu der geschädigten Schwester, da sie sonst nichts und niemand hat. Dass sie Verwüstungen anrichtet, ist eh klar, aber Woody erzählt die Story so glatt und mitleidlos herunter, dass…, ach, was bin ich, euer Scheisshoflichtbilderklärer? Macht euch doch selbst ein Bild. Kostet uns 3 €, der Spaß, die habt ihr auch noch!
Also, ihr lieben good hearts. Nachdem ich mich nun ein für alle mal entschloss „lieben“ als Teil von „good hearts“ zu definieren und es demgemäß klein zu schreiben, nehme ich meinen Schweinchenhut, desalbere meinen Arsch mit – passend zum Schweinchenhut – rosa Puffreissalbe und stürze mich ins happy weekend! Suzukis, meine und die Grüße meiner Frau kommen später. Naja, jetzt kommt eigentlich alles später, weil das Essen nun fertig ist und ich – was Wunder, ich bin cozy schließlich – schon wieder einen tierischen Hunger habe. Noch was zum Schluss: Anscheinend bin ich nicht zu dick! Ich fragte heute sogar die nette Käseverkäuferin im Kaufland, die mir leckeren Käse zum Probieren gab. Als sie dies vereinte, was mir, da es mir außerhalb der Schmerzen recht gut geht heute, schon vorher klar war, nahm ich mir gleich noch ein Würfelchen. Meine Frau mochte nicht und versäumte damit einiges. What ever..!
Have a really nice weekend!
LOVE! Suzuki & cozy
Carmen starb, wieder einmal, vor mir, doch ging sie in Frieden uns mit einem Lächeln. Da war keine Angst. Sie brauchte nichts, weil sie alles Wesentliche in sich aufgenommen hatte und immer mit sich führen wird. Der Hasen fuß, aber nur noch ein kleiner, war wieder einmal ich, der damit klarzukommen hatte, allein zu gehen. Ok-ok, was heißt hier allein? Waren da nicht noch unsere Schüler? - Nein, eigentlich war es wegen denen schwerer und nicht einfacher zu gehen. Ich versuchte – selbstverständlich – aber weitestgehend mit nur sehr geringen Erfolgen - Carmen bei ihren Schülern zu ersetzen, oder wenigstens Trost zu bringen; doch in Wahrheit konnte ich nicht einmal mich selbst richtig trösten. Suzuki klopft mir mit seiner nichtphysischen Hand auf meine Schulter. Er nickt und lässt mich verstehen, ich habe es gut gemacht, meinen kleinen Bericht heute, meinen Blog. Ich fühle mich ein wenig traurig und möchte weinen; und das ist nicht nur wegen Carmen, sondern weit mehr deshalb, weil ich fürchte, Suzuki wird (das war jetzt lustig, der nichtphysische Suzuki schoss mir einfach das Fenster im Rechner weg, jetzt lacht er laut und sagt, er würde mir noch länger erhalten bleiben, als mir recht ist)---- PUUUUHH, Gott-sei-Dank! Tauer-away, her mit dem Happy-Day!
Danke fürs Zuhören, ihr Lieben good hearts! Vielleicht ist es das schon für heute! Nichts Neues aus Bizarrien und meine guts sagen, es könnte auch durchaus so bleiben. Ich werfe unbeeindruckt weiter diese Tabletten ein, samt Magenschutz, weil sie angeblich nicht nur gegen die Schmerzen, sondern auch gegen die Entzündungsherde (von denen ich laut Suzuki heute 5 habe) wirken. Twittern und facebooken möchte ich auch noch. Ach ja, noch was, eine Kleinigkeit. Der Woody-Allan-Film rentierte sich für mich; eine abgefuckte, ausgelutschte halb Alkohol-, sehr von Benzodiazepine abhängige, ständig unter dem starken Einfluss von Antidepressiva, und der maßlosen Überschätzung ihrer kümmerlichen Scheinpersönlichkeit, mit dem kostbarsten rosa Schlitzchen ever,…, auf das ganz gewiss die gesamte Welt lechzend wartet…, hahahahaha,… und so weiter und so fort… nach der Schule sehr reich eingeheiratet und ab dann als "Charfity-Lady" "beschäftigt", ging Pleite, da ihr ach so erfolgreicher Ehemann halt auch nur ein beschissener Abzocker war, der nicht davor zurückschreckte, den bescheidenen Lottogewinn seiner Schwägerin und seines Schwagers auch noch in die Mösen seiner zahllosen Luxusschlampen zu stecken und damit ihr Leben und ihre Ehe und alles zu ruinieren…, nun ja, in Woodys Film erscheint diese "Lady" und bringt ihren lebenslang arbeitslosen Parasitenarsch zu der geschädigten Schwester, da sie sonst nichts und niemand hat. Dass sie Verwüstungen anrichtet, ist eh klar, aber Woody erzählt die Story so glatt und mitleidlos herunter, dass…, ach, was bin ich, euer Scheisshoflichtbilderklärer? Macht euch doch selbst ein Bild. Kostet uns 3 €, der Spaß, die habt ihr auch noch!
Also, ihr lieben good hearts. Nachdem ich mich nun ein für alle mal entschloss „lieben“ als Teil von „good hearts“ zu definieren und es demgemäß klein zu schreiben, nehme ich meinen Schweinchenhut, desalbere meinen Arsch mit – passend zum Schweinchenhut – rosa Puffreissalbe und stürze mich ins happy weekend! Suzukis, meine und die Grüße meiner Frau kommen später. Naja, jetzt kommt eigentlich alles später, weil das Essen nun fertig ist und ich – was Wunder, ich bin cozy schließlich – schon wieder einen tierischen Hunger habe. Noch was zum Schluss: Anscheinend bin ich nicht zu dick! Ich fragte heute sogar die nette Käseverkäuferin im Kaufland, die mir leckeren Käse zum Probieren gab. Als sie dies vereinte, was mir, da es mir außerhalb der Schmerzen recht gut geht heute, schon vorher klar war, nahm ich mir gleich noch ein Würfelchen. Meine Frau mochte nicht und versäumte damit einiges. What ever..!
Have a really nice weekend!
LOVE! Suzuki & cozy
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Freitag, 21. März 2014
Beschreibe mir den Inhalt des Lochs im Kopf des Schwachsinns
fahfahrian, 21:03h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Wieder sitze ich in der Sonne, die heute deutlich schwächer scheint als gestern. Was für ein Tag, bis jetzt.... Alles begann..., nein, eigentlich nicht, denn nach dem Aufstehen war das Bad dran, ein eiliges Frühstück und die Pflicht am Rechner, wie immer eben... Ich konnte sogar noch etwas Zeit herausschinden, um euch, Ihr Lieben good hearts, einige von Suzukis Tipps via twitterr und facebook zukommen zu lassen. Das ging alles ziemlich hektisch und ich bekam ehrlich gesagt nur so am Rande mitt, dass meine Frau mich bat, den Rechner nicht herunterzufahren, da sie noch etwas recherchieren wolle. Ich vergaß das natürlich! Was auch sonst? Und als die beste Ehefrau von allen fragte, ob ich den Rechner noch laufen habe, fragte ich sie auch noch WARUM....! - Dem weinerlichen Ausdruck ihres Gesichtes entsprechend musste eine wenigstens mittlere, wenn nicht größere Katastrophe geschehen sein! Ich war wirklich erschrocken. Als sie dann sagte, sie müsse jemand namens „Cornichon Wurst“, eine Frau mit einem Vollbart, möglicherweise aber auch ein Mann mit Titten, wegen seiner Geschlechtszugehörigkeit googeln, verschlug es mir den Atem! - Ich meine, sie war ernsthaft traurig wegen Cornichon Wurst mit Bart und Titten! Kennt ihr das, wenn ihr etwas akustisch unwiderlegbar hört und es aber gleichzeitig nicht glauben könnt? So erging es mir heute früh mit Cornichon Wurst! - Natürlich tat sie mir leid in ihrer Not und ich fuhr ihr schnell ihr Notebook hoch und fand die Wurst, die sich als männlicher Herkunft erwies. Leider besserte auch das ihre Stimmung nicht. Ich verletzte ganz offensichtlich ihre frühmorgendlichen Gefühle in all ihrer feinen Wurstigkeit sosehr, dass die beste Ehefrau von allen erst einmal etwas trauern musste. Das war das erste Mal, an dem Suzuki von dem Koan für meine Frau sprach. Ich ignorierte ihn einfach und ging zum Tagesgeschehen über.
Beim Training dann ging jeder seiner Wege; bei mir war nichts mit Ergometer, denn meine Beinschmerzen erreichten, nachdem sie fast die ganze Woche durch getobt hatten, neue Höhepunkte. Als ich so rat- und planlos durchs Studio schritt, schaltete sich Suzuki spontan ein, um mich wissen zu lassen, dass die Schmerzen in meinen Unterschenkeln damit zusammenhingen, dass er die an mich zu übertragenden Informations- (Energie-)Pakete seit Beginn dieser Woche deutlich vergrößerte... Er wusste, dass mir bekannt war, dass einer der Hauptspeicherorte für bestimmte Energien die menschlichen Waden sind (siehe Castaneda, etc.). Jetzt wies er mich in seiner schlichten und unaufdringlichen Art darauf hin, dass auf diese Weise leider Entzündungsherde in meinen Knie- und Fußgelenken entstanden seien, die ihrerseits zu den starken Schmerzen führen würden und einen Arztbesuch ratsam erscheinen ließen... AHA! - Hätte der Kerl einen Körper gehabt, ich hätte ihn in seinen verdammten Arsch getreten! Dieser, und aller weiteren Möglichkeiten körperlicher Verweise beraubt, und außerdem erleuchtet (was – wie ich immer wieder betonen muss, beim Wütend sein von entscheidendem Nachteil ist), war ich in Rekordtempo von meiner Wut befreit. Ich trainierte meinen Oberkörper mit Schwerpunkt Genick und Rücken, was mir bei den dies betreffenden Schmerzen Gott-sei-Dank erhebliche Erleichterung einbrachte. So ging es dahin, dann Sauna, Infrarot, Einkauf,... ihr kennt das alles von uns...
Das Mittagessen erwies sich als neues Highlight des Tages! Nachdem ich tierischen Hunger hatte, es frisches Ciabatta, Butte, Käse und Schinken gab, aß ich 2 Stück davon und dazu Radieschen. Ich war mir dessen nicht gewahr, doch schockierte mein Essverhalten die beste Ehefrau von allen sosehr, dass sie in einen Zustand der Katatonien der existenziellen Fassungslosigkeit verfiel. Daraus mühsam auftauchend, wollte sie zuerst nicht antworten, was ihr fehle und so weiter und so fort... Mittels Salami-Fangtechnik kamen wir Stückchen um Stückchen zu dem Ergebnis, dass es ihre Verantwortung mir gegenüber wäre, die ihr solche Probleme macht. Für mich ergab das keinen Sinn! Zero! - Oh, vergeeeeebt mir bittee, ich aß auch noh zwei gekochte Eier! Was für ein Festmahl! Nach rhetorischen Tiefbohrungen kam dann endlich heraus, dass – wegen meines Essverhaltens ihr ästhetisches Empfinden unter dem Anblick meiner Körperlichkeit leidet! Das war, das ist des Pudels Kern! An dieser Stelle wollte Suzuki wieder sein Koan unterbringen, doch ich war dazu zu entsetzt! Ich nahm mich zurück, soweit es mir in diesem Augenblick des Verletzt seins und der Enttäuschung nur möglich war und erklärte ihr so sachlich, knapp und wenig scharf, dass ich ihr Weltverständnis, ihre Philosophie, die Art und Umfang der Körperlichkeit des Gegenübers zum Kriterium fürs Glücklich sein macht, einfach für erbärmlich, primitiv und armselig halte! Ich ging weg, zu meinem Rechner und sie absentierte sich gleichfalls. Nun, ihr Lieben good hearts, der weitere Verlauf ist wieder klar, oder? Selbstverständlich hielt meine Emotion nicht einmal Minuten an und ich musste laut lachen über all das Theater. Ich erkannte ihre Misere und deren bizarre Seite…, seitdem denke ich daran, diese Teile meines Blogs „Neues aus Bizarrien“ zu nennen. Sie lernte mich als agil-jungen, schlanken, langhaarigen, äußerst erfolgreichen und brillanten NLP-Master und Führungskraft auf Vorstandsebene kennen, einen Mann, vor dem die Zukunft auf die sprichwörtlichen Knie geht, um ihn darum zu bitten, ihm einen blasen zu dürfen….! Und jetzt, 22 Jahre und ein paar Monate später? Das Verschwinden der Fülle des langen Haares steht ein beängstigendes Wachstum des Bauchfetts entgegen, wogegen auch die coolen Vertrieblersprüche- und Manierismen über den Jordan gingen und dem ernsthaften Bemühen um Bescheidenheit und Mitgefühl Platz machten und auch die großen Karren, samt Armani und Corum und SCL Lorinser und Tuning und Gucci und Spielbank und Schließfach und Tennis und weiß der Geier welche Scheiße noch, all this is gone! – Es hinterlässt einen dicklicheren Mann, der sein dünner gewordenes Haar sehr kurz trägt, der viel lacht, meistens über sich selbst und seine Musik, geist- und vor allem HERZreiche Literatur liebt und seine Lieblings-DVD’s und gerne ein Bier… Klar, oder? Leider war ich damals, als ich sie kennenlernte, bereits dabei, im inneren Exil der Karriere und dem ganzen Stuss gegenüber und dachte, es hinter mir lassen zu können, was jedoch nicht wirklich der Fall war…! Ihr lacht? Mit Recht! Ich brauche NOCH EINE UMDREHUNG MEHR! Nochmals einsteigen, statt aussteigen! Nochmals die gesamte profilneurotische Scheisse! Wieder publik speaking 4 sale! Dann erst. Und erst danach, war es mir möglich, loszulassen, auf diese Weise zu suchen! – Zurück zum Thema. Ich nehme es meiner Frau nicht übel, wenn sie nach ihrem „Ixtlan“ sucht; nur werde ich es ihr nicht abnehmen können, festzustellen, dass es dieses Örtchen der sicheren Beheimatung in der Dichte der Materie niemals gab. In der Wüste nennen wir sie Luftspiegelungen… Als sie schließlich kurz darauf zurückkam, sprang ich vom Rechner auf, lief ihr nach, nahm sie in die Arme und lachte sie an. Ich sagte, wie es ist, nämlich, dass es mir leider unmöglich ist, so richtig sauer zu sein. Ich nahm nichts zurück und verlangte es auch von ihr nicht. Wenn ich es mir genau überlege, wäre es doch nicht unangenehm, wenn ein Rudel absolut auf mich orientierter, grosstittiger, daueranalgeiler, bi-dauergeiler, ständig top-aufgebrezelter und wunderwunderschöner Milliardärinnen hier wären, deren einziger Gedanke darin bestünde, mich mit ihren bezaubernden Körpern und ihren nicht unerheblichen Vermögen zu verwöhnen…?!? – Wäre nicht das Schlechteste, oder? Wie viele Leibärztinnen mit ebenfalls ausladender, griffiger Oberweite und erdbeer-marzipan-cocos-Möschen, in der Enge einstellbar (mit Fernbedienung, die ich habe) selbstverständlich, die sich um meine Wehwehchen kümmern, würden meine SugarBabes aufbieten? 5 ? 10? 50? 100? Nein mehr! – So hat jeder seine Hirnblähungen von Zeit zu Zeit, nicht? – Mit der Umarmung war die Sache für mich gelaufen; nur Suzuki wollte immer noch sein Koan für sie loswerden. Ich hielt die Klappe und wir beschlossen, uns eine geliehene DVD heute Abend zu gönnen, die wir im web buchten und dann in der nächstgelegenen Stadt abholen mussten. Wir furhen mit dem Rad hin. Meine Schmerzen waren so stark, dass das auch schon egal war. Ach ja, nach dem Training waren wir noch kurz in der Praxis meiner Hausärztin, die jedoch auf dem Weg nach Wien war. So wurde es nichts mit Spritze und sofortiger Besserung und so weiter… Ich erhielt ein Rezept für Magenschutz und Schmerzmittel, das wir auf dem Wege in die Videothek einlösten. Ich schluckte den Kram, aber er brachte bis jetzt nichts. Garnichts. Ich weiß nicht mehr so richtig, wie sich meine Beine ohne Glühen und Pochen und Pulsieren und Schmerzwellen anfühlen, so ein Bullshit! – Ich muss euch nicht leidtun, kein Anlass, good hearts! – Das ist einfach meine Art, mit den Konsequenzen der Erleuchtung, meiner unaufhaltsamen und nachhaltigen Veränderung umzugehen. Ich sagte niemals, dass ich der Schlauste bin. Gut so. Das hätte ich spätestens jetzt zu bereuen! Wir fuhren zügig und kamen zum Kaffee zurück. Ach ja, ich bin jetzt wieder drinnen an meiner kommunistischen Maschine, während meine Frau noch draußen weilt und mit ihrer Maschine spielt. Das WLan läuft wieder superschnell, so dass sie ihre Anwendungen fahren kann, Gott-sei-Dank. Ok. Beim oder kurz nach dem Kaffeetrinken ging es weiter. Ich weiß es ehrlich nicht mehr, was es war (Erleuchtungsamnesie – superschön, übrigens!), aber meine Frau schoss einen neuen verbalen Bock, dessen Größe (ein Tausendender oder sowas) ihre heutigen „Leistungen“ noch bei weitem überschritt! Da gab ich ihr Suzukis Koan doch weiter:
Beschreibe mir den Inhalt des Lochs im Kopf des Schwachsinns!
Sie antwortete sofort und unverzüglich mit der Beschreibung eines schwarzen Loches und so weiter und so fort und Suzuki lachte sich einen Ast und ich schüttelte nur noch den Kopf.
So weit zum Stand der Dinge im Hause cozy. Mir würde es reichen von wegen Streitkultur und permanenten Vergebensübungen, nur, so fürchte ich, liegt das weniger in meiner „bewussten“ Hand, good hearts! Kann ich auch Schönes berichten heute? – Oh ja, die bezaubernde Florence singt sich gerade die Seele aus dem Leib am Ende von „between two lungs“ und ihre Anmut erhebt mich ein ganzes Stück über das augenblickliche Elend meiner Körperlichkeit, die zuckt und schmerzt und so müde ist, dermaßen genug hat und so weiter und so fort… Radfahren war schön, trotz der Schmerzen. Die Sonne, der blaue Himmel, die Berge, alles.., obwohl ich mich nur als Teilzeitbuddhisten empfinde, liegt mir das Empfinden des immer neuen „Ersten Mal“ heute sehr nahe. Suzuki vermittelt mir ständig Dinge und es ist so, als ob ich lerne, ob ich nun bewusst daran teilnehme oder nicht. Ein Radiosender, der ständig sendet und gehört wird, in den ich mich dann und wann auch bewusst einblende. Ich gebe es zu, es wird mir oft zu viel! Mir fehlt das Verständnis, wozu ich all das wissen soll. Jeder weiß, ich bin Krieger und kein Lehrer… Was also? Was? Was weiß ich? – So, wie ich jetzt hier sitze, sehe ich in der Anhäufung all diesen Wissens keinen konkreten Sinn.
Gerade kam die beste Ehefrau von allen herein in „not amused“ Stimmung, da sie die Blogs meiner letzten Tage las. Es war ihr unangenehm, dass ich „alles sage“, was „privat bei uns ist“. Ok? Ich fragte sie, ob sie Einschränkungen wünsche, worauf sie mehr oder minder verärgert entgegnete, ich solle doch machen, was ich will… Kein Ende in Sicht, oder? Soll ich heute überhaupt uploaden unter diesen Gesichtspunkten und Vorzeichen? Schwere Entscheidung, good hearts. Einerseits wäre, nein ist, die Authentizität äußerst wichtig, wenn man ein Unternehmen wie meines, den Bericht über die Nachwirkungen, die realen, ungeschönte, echten Konsequenzen der Erleuchtung… BREAK.
Nun führten wir ein Gespräch, lag sie in meinen Armen. Ja, es machte ihr schwer zu schaffen, dass ich innerhalb der letzten Blogs dermaßen transparent war. Ich sagte ihr, dass wir, sie und ich, die Verantwortung euch gegenüber, ihr Lieben good hearts, tragen, dass ihr wisst, es ist in Ordnung, eure Erleuchtung zuzulassen, sie aktiv zu erleben und DAVOR UND danach Teil der Perfektion, selbst aber in der Dichte der Materie nur relativ, und damit nicht perfekt zu sein und Probleme handeln zu müssen.
Jetzt bin ich sehr müde. Und ich möchte euch noch Suzukis Tipps fürs Wochenende zukommen lassen.
Ich werde jetzt schließen. Und uploaden später, denke ich. Ach, übrigens, die Scheiss-Tabletten wirken einfach nicht. Null. Schuss in den Ofen. Ich könnte meine Beine abschrauben und wegwerfen, wenn ich könnte…Suzuki lacht mich aus und erzählt mir etwas von Krebsschmerzen im Endstadium.., ist wohl alles richtig, baut ich aber auch nicht gerade auf. Ich versteh schon, dass er möchte, dass ich noch etwas besser „instecken“ lerne, solange er noch da ist. Ich habe so ein Gefühl, seine Trainee-Zeit bei den Augestiegenen Meistern dauert nicht mehr ewig. Dieser Gedanke, ihn damit zu verlieren, da, wenn er dort lehrt, er es hier nicht mehr tun kann, macht mich traurig. Ich spreche ihn aus und meine Frau versucht mich zu trösten damit, dass dann ein anderer käme... Ich sage und meine, den alten Holzkopf könne man nicht ersetzen; und nein, das kann man nicht, denn niemand hat mich je auf so feine Weise, so treffend verarscht wie Suzuki, der kleine tote Japaner…
Meine Frau dreht sich um vom Kochen und sagt, ich könne alles veröffentlichen; und lacht freundlich und befreit. Suzuki weiß, dass ich jetzt weiß, dass sie jetzt weiß, dass wir alle nur Narren sind, und Kinder, die sich im Kreise drehen und Kinderreime singen… Er erinnert mich sanft an die Drehtür, als deren Bewegung mit dem Atem er uns gerne verglich; und dass die Drehtür bleibt und nur stillsteht, wenn wir gehen…
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
Beim Training dann ging jeder seiner Wege; bei mir war nichts mit Ergometer, denn meine Beinschmerzen erreichten, nachdem sie fast die ganze Woche durch getobt hatten, neue Höhepunkte. Als ich so rat- und planlos durchs Studio schritt, schaltete sich Suzuki spontan ein, um mich wissen zu lassen, dass die Schmerzen in meinen Unterschenkeln damit zusammenhingen, dass er die an mich zu übertragenden Informations- (Energie-)Pakete seit Beginn dieser Woche deutlich vergrößerte... Er wusste, dass mir bekannt war, dass einer der Hauptspeicherorte für bestimmte Energien die menschlichen Waden sind (siehe Castaneda, etc.). Jetzt wies er mich in seiner schlichten und unaufdringlichen Art darauf hin, dass auf diese Weise leider Entzündungsherde in meinen Knie- und Fußgelenken entstanden seien, die ihrerseits zu den starken Schmerzen führen würden und einen Arztbesuch ratsam erscheinen ließen... AHA! - Hätte der Kerl einen Körper gehabt, ich hätte ihn in seinen verdammten Arsch getreten! Dieser, und aller weiteren Möglichkeiten körperlicher Verweise beraubt, und außerdem erleuchtet (was – wie ich immer wieder betonen muss, beim Wütend sein von entscheidendem Nachteil ist), war ich in Rekordtempo von meiner Wut befreit. Ich trainierte meinen Oberkörper mit Schwerpunkt Genick und Rücken, was mir bei den dies betreffenden Schmerzen Gott-sei-Dank erhebliche Erleichterung einbrachte. So ging es dahin, dann Sauna, Infrarot, Einkauf,... ihr kennt das alles von uns...
Das Mittagessen erwies sich als neues Highlight des Tages! Nachdem ich tierischen Hunger hatte, es frisches Ciabatta, Butte, Käse und Schinken gab, aß ich 2 Stück davon und dazu Radieschen. Ich war mir dessen nicht gewahr, doch schockierte mein Essverhalten die beste Ehefrau von allen sosehr, dass sie in einen Zustand der Katatonien der existenziellen Fassungslosigkeit verfiel. Daraus mühsam auftauchend, wollte sie zuerst nicht antworten, was ihr fehle und so weiter und so fort... Mittels Salami-Fangtechnik kamen wir Stückchen um Stückchen zu dem Ergebnis, dass es ihre Verantwortung mir gegenüber wäre, die ihr solche Probleme macht. Für mich ergab das keinen Sinn! Zero! - Oh, vergeeeeebt mir bittee, ich aß auch noh zwei gekochte Eier! Was für ein Festmahl! Nach rhetorischen Tiefbohrungen kam dann endlich heraus, dass – wegen meines Essverhaltens ihr ästhetisches Empfinden unter dem Anblick meiner Körperlichkeit leidet! Das war, das ist des Pudels Kern! An dieser Stelle wollte Suzuki wieder sein Koan unterbringen, doch ich war dazu zu entsetzt! Ich nahm mich zurück, soweit es mir in diesem Augenblick des Verletzt seins und der Enttäuschung nur möglich war und erklärte ihr so sachlich, knapp und wenig scharf, dass ich ihr Weltverständnis, ihre Philosophie, die Art und Umfang der Körperlichkeit des Gegenübers zum Kriterium fürs Glücklich sein macht, einfach für erbärmlich, primitiv und armselig halte! Ich ging weg, zu meinem Rechner und sie absentierte sich gleichfalls. Nun, ihr Lieben good hearts, der weitere Verlauf ist wieder klar, oder? Selbstverständlich hielt meine Emotion nicht einmal Minuten an und ich musste laut lachen über all das Theater. Ich erkannte ihre Misere und deren bizarre Seite…, seitdem denke ich daran, diese Teile meines Blogs „Neues aus Bizarrien“ zu nennen. Sie lernte mich als agil-jungen, schlanken, langhaarigen, äußerst erfolgreichen und brillanten NLP-Master und Führungskraft auf Vorstandsebene kennen, einen Mann, vor dem die Zukunft auf die sprichwörtlichen Knie geht, um ihn darum zu bitten, ihm einen blasen zu dürfen….! Und jetzt, 22 Jahre und ein paar Monate später? Das Verschwinden der Fülle des langen Haares steht ein beängstigendes Wachstum des Bauchfetts entgegen, wogegen auch die coolen Vertrieblersprüche- und Manierismen über den Jordan gingen und dem ernsthaften Bemühen um Bescheidenheit und Mitgefühl Platz machten und auch die großen Karren, samt Armani und Corum und SCL Lorinser und Tuning und Gucci und Spielbank und Schließfach und Tennis und weiß der Geier welche Scheiße noch, all this is gone! – Es hinterlässt einen dicklicheren Mann, der sein dünner gewordenes Haar sehr kurz trägt, der viel lacht, meistens über sich selbst und seine Musik, geist- und vor allem HERZreiche Literatur liebt und seine Lieblings-DVD’s und gerne ein Bier… Klar, oder? Leider war ich damals, als ich sie kennenlernte, bereits dabei, im inneren Exil der Karriere und dem ganzen Stuss gegenüber und dachte, es hinter mir lassen zu können, was jedoch nicht wirklich der Fall war…! Ihr lacht? Mit Recht! Ich brauche NOCH EINE UMDREHUNG MEHR! Nochmals einsteigen, statt aussteigen! Nochmals die gesamte profilneurotische Scheisse! Wieder publik speaking 4 sale! Dann erst. Und erst danach, war es mir möglich, loszulassen, auf diese Weise zu suchen! – Zurück zum Thema. Ich nehme es meiner Frau nicht übel, wenn sie nach ihrem „Ixtlan“ sucht; nur werde ich es ihr nicht abnehmen können, festzustellen, dass es dieses Örtchen der sicheren Beheimatung in der Dichte der Materie niemals gab. In der Wüste nennen wir sie Luftspiegelungen… Als sie schließlich kurz darauf zurückkam, sprang ich vom Rechner auf, lief ihr nach, nahm sie in die Arme und lachte sie an. Ich sagte, wie es ist, nämlich, dass es mir leider unmöglich ist, so richtig sauer zu sein. Ich nahm nichts zurück und verlangte es auch von ihr nicht. Wenn ich es mir genau überlege, wäre es doch nicht unangenehm, wenn ein Rudel absolut auf mich orientierter, grosstittiger, daueranalgeiler, bi-dauergeiler, ständig top-aufgebrezelter und wunderwunderschöner Milliardärinnen hier wären, deren einziger Gedanke darin bestünde, mich mit ihren bezaubernden Körpern und ihren nicht unerheblichen Vermögen zu verwöhnen…?!? – Wäre nicht das Schlechteste, oder? Wie viele Leibärztinnen mit ebenfalls ausladender, griffiger Oberweite und erdbeer-marzipan-cocos-Möschen, in der Enge einstellbar (mit Fernbedienung, die ich habe) selbstverständlich, die sich um meine Wehwehchen kümmern, würden meine SugarBabes aufbieten? 5 ? 10? 50? 100? Nein mehr! – So hat jeder seine Hirnblähungen von Zeit zu Zeit, nicht? – Mit der Umarmung war die Sache für mich gelaufen; nur Suzuki wollte immer noch sein Koan für sie loswerden. Ich hielt die Klappe und wir beschlossen, uns eine geliehene DVD heute Abend zu gönnen, die wir im web buchten und dann in der nächstgelegenen Stadt abholen mussten. Wir furhen mit dem Rad hin. Meine Schmerzen waren so stark, dass das auch schon egal war. Ach ja, nach dem Training waren wir noch kurz in der Praxis meiner Hausärztin, die jedoch auf dem Weg nach Wien war. So wurde es nichts mit Spritze und sofortiger Besserung und so weiter… Ich erhielt ein Rezept für Magenschutz und Schmerzmittel, das wir auf dem Wege in die Videothek einlösten. Ich schluckte den Kram, aber er brachte bis jetzt nichts. Garnichts. Ich weiß nicht mehr so richtig, wie sich meine Beine ohne Glühen und Pochen und Pulsieren und Schmerzwellen anfühlen, so ein Bullshit! – Ich muss euch nicht leidtun, kein Anlass, good hearts! – Das ist einfach meine Art, mit den Konsequenzen der Erleuchtung, meiner unaufhaltsamen und nachhaltigen Veränderung umzugehen. Ich sagte niemals, dass ich der Schlauste bin. Gut so. Das hätte ich spätestens jetzt zu bereuen! Wir fuhren zügig und kamen zum Kaffee zurück. Ach ja, ich bin jetzt wieder drinnen an meiner kommunistischen Maschine, während meine Frau noch draußen weilt und mit ihrer Maschine spielt. Das WLan läuft wieder superschnell, so dass sie ihre Anwendungen fahren kann, Gott-sei-Dank. Ok. Beim oder kurz nach dem Kaffeetrinken ging es weiter. Ich weiß es ehrlich nicht mehr, was es war (Erleuchtungsamnesie – superschön, übrigens!), aber meine Frau schoss einen neuen verbalen Bock, dessen Größe (ein Tausendender oder sowas) ihre heutigen „Leistungen“ noch bei weitem überschritt! Da gab ich ihr Suzukis Koan doch weiter:
Beschreibe mir den Inhalt des Lochs im Kopf des Schwachsinns!
Sie antwortete sofort und unverzüglich mit der Beschreibung eines schwarzen Loches und so weiter und so fort und Suzuki lachte sich einen Ast und ich schüttelte nur noch den Kopf.
So weit zum Stand der Dinge im Hause cozy. Mir würde es reichen von wegen Streitkultur und permanenten Vergebensübungen, nur, so fürchte ich, liegt das weniger in meiner „bewussten“ Hand, good hearts! Kann ich auch Schönes berichten heute? – Oh ja, die bezaubernde Florence singt sich gerade die Seele aus dem Leib am Ende von „between two lungs“ und ihre Anmut erhebt mich ein ganzes Stück über das augenblickliche Elend meiner Körperlichkeit, die zuckt und schmerzt und so müde ist, dermaßen genug hat und so weiter und so fort… Radfahren war schön, trotz der Schmerzen. Die Sonne, der blaue Himmel, die Berge, alles.., obwohl ich mich nur als Teilzeitbuddhisten empfinde, liegt mir das Empfinden des immer neuen „Ersten Mal“ heute sehr nahe. Suzuki vermittelt mir ständig Dinge und es ist so, als ob ich lerne, ob ich nun bewusst daran teilnehme oder nicht. Ein Radiosender, der ständig sendet und gehört wird, in den ich mich dann und wann auch bewusst einblende. Ich gebe es zu, es wird mir oft zu viel! Mir fehlt das Verständnis, wozu ich all das wissen soll. Jeder weiß, ich bin Krieger und kein Lehrer… Was also? Was? Was weiß ich? – So, wie ich jetzt hier sitze, sehe ich in der Anhäufung all diesen Wissens keinen konkreten Sinn.
Gerade kam die beste Ehefrau von allen herein in „not amused“ Stimmung, da sie die Blogs meiner letzten Tage las. Es war ihr unangenehm, dass ich „alles sage“, was „privat bei uns ist“. Ok? Ich fragte sie, ob sie Einschränkungen wünsche, worauf sie mehr oder minder verärgert entgegnete, ich solle doch machen, was ich will… Kein Ende in Sicht, oder? Soll ich heute überhaupt uploaden unter diesen Gesichtspunkten und Vorzeichen? Schwere Entscheidung, good hearts. Einerseits wäre, nein ist, die Authentizität äußerst wichtig, wenn man ein Unternehmen wie meines, den Bericht über die Nachwirkungen, die realen, ungeschönte, echten Konsequenzen der Erleuchtung… BREAK.
Nun führten wir ein Gespräch, lag sie in meinen Armen. Ja, es machte ihr schwer zu schaffen, dass ich innerhalb der letzten Blogs dermaßen transparent war. Ich sagte ihr, dass wir, sie und ich, die Verantwortung euch gegenüber, ihr Lieben good hearts, tragen, dass ihr wisst, es ist in Ordnung, eure Erleuchtung zuzulassen, sie aktiv zu erleben und DAVOR UND danach Teil der Perfektion, selbst aber in der Dichte der Materie nur relativ, und damit nicht perfekt zu sein und Probleme handeln zu müssen.
Jetzt bin ich sehr müde. Und ich möchte euch noch Suzukis Tipps fürs Wochenende zukommen lassen.
Ich werde jetzt schließen. Und uploaden später, denke ich. Ach, übrigens, die Scheiss-Tabletten wirken einfach nicht. Null. Schuss in den Ofen. Ich könnte meine Beine abschrauben und wegwerfen, wenn ich könnte…Suzuki lacht mich aus und erzählt mir etwas von Krebsschmerzen im Endstadium.., ist wohl alles richtig, baut ich aber auch nicht gerade auf. Ich versteh schon, dass er möchte, dass ich noch etwas besser „instecken“ lerne, solange er noch da ist. Ich habe so ein Gefühl, seine Trainee-Zeit bei den Augestiegenen Meistern dauert nicht mehr ewig. Dieser Gedanke, ihn damit zu verlieren, da, wenn er dort lehrt, er es hier nicht mehr tun kann, macht mich traurig. Ich spreche ihn aus und meine Frau versucht mich zu trösten damit, dass dann ein anderer käme... Ich sage und meine, den alten Holzkopf könne man nicht ersetzen; und nein, das kann man nicht, denn niemand hat mich je auf so feine Weise, so treffend verarscht wie Suzuki, der kleine tote Japaner…
Meine Frau dreht sich um vom Kochen und sagt, ich könne alles veröffentlichen; und lacht freundlich und befreit. Suzuki weiß, dass ich jetzt weiß, dass sie jetzt weiß, dass wir alle nur Narren sind, und Kinder, die sich im Kreise drehen und Kinderreime singen… Er erinnert mich sanft an die Drehtür, als deren Bewegung mit dem Atem er uns gerne verglich; und dass die Drehtür bleibt und nur stillsteht, wenn wir gehen…
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
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Donnerstag, 20. März 2014
Von Rambo nach Ixtlan über Milton H. und Bavarian BeerHorror
fahfahrian, 22:20h
Hi und hallo ihr Lieben, good hearts! Ich melde mich heute aus dem Freien, von unserem Balkon aus, da mir meine Frau dankenswerter Weise ihren Rechner borgte, der sich übrigens – dank eines nicht näher zu erklärenden Aktes der spontanen Remission in der elektronischen Sphäre – wieder topfit zu fühlen scheint und pfeilschnell ist. Nur durch dieses Manöver ist es mir möglich, zu etwas mehr Sonne zu kommen, da es nicht nur mein Blog, sondern auch noch eine Fülle anderer Aufgaben gibt, die heute noch auf mich warten. Dringendes Redigieren unserer Literaturseite steht an! Schriftverkehr wartet. Und wie immer ist zu twittern und zu facebooken... Aber hier draußen ist es so toll... Mal sehen, ob ich etwas verschiebe und länger bleibe. Ich arbeitete heute schon eine ganze Menge und es ging mir auch gut von der Hand. Längst fällige Aktualisierungen auf Suzukis und meiner Site (g-cook.com), die die Stunden nur so fraßen... Ich schaffte ungefähr die Hälfte, bis ich zu meinem Termin losradeln musste. Sprit sparen bedeutet nun einmal Zeit konsumieren, jaja,was solls? Der Termin selbst lief gut. Ich muss in 14 Tagen wieder hin.
Ein guter Tag heute..., naja, auf bizarre Weise „geschmückt“ durch ein Piece sehr lauten Blues, der es bis weit unter meine Kopfhörer schaffte, Queen und David Bowie übertönte und mich wissen ließ, dass wohl eine liegende Bierflasche etwas Flüssigkeit verloren und diese im Kühlschank verteilt habe. Aha! Die beste Ehefrau von allen ließ mich auch nicht darüber im Unklaren, dass es damit jetzt endgültig zu Ende sei und man „zivilisiert trinken müsse“ - jetzt verstand ich den Zusammenhang nicht – und die Flaschen aufrecht hinzustellen habe... Aha! - Die Zivilisation der aufrecht stehenden Bierflaschen! Irgendwie phallisch, findet ihr nicht? Vielleicht erinnern sich einige von euch daran, dass Suzuki und ich beschlossen, die Berichterstattung über die lustigen Emanationen meiner Frau zu unterlassen. Stimmt. Ich widerrief dies heute in meiner Eigenschaft als cozy himself und Eigentümer meiner schwindenden Nervenkraft. Da die beste Ehefrau von allen ihr Blues-Kontingent bis weit über das Jahr 2040 hinaus überzog und meine von Natur aus außergewöhnlichen Nehmerkräfte überstrapazierte, ergo meine Realität damit in Richtungen hin beeinflusst, welche nicht meinen aktuellen Neigungen entsprechen, muss ich im Rahmen meines Blogs davon sprechen, anderenfalls ich gleich Suaheli reden könnte, da ihr dann auf keinen Fall wisst, was ich meine. Die beste Ehefrau von allen hat ihre Schwierigkeiten mit Flüssigkeiten; und das schon seit Jahr und Tag! Heute führte etwas Bier zur Explosion ihres ansonsten vorbildlichen Charakters, der ganz dem Naturell des vorwiegend friedlichen Bergvölkchens entspricht, dessen Kind und Nachkomme sie ist. Nur Sekundärflüssigkeiten, also solche, die von etwas abgesondert werden und/oder auslaufen, bringen ihr zumeist buddhahaftes Gemüt ernsthaft ins Wanken. Zu nennen wäre beispielsweise das heimtückische Käsewasser, welches sich in Einschweißpackungen von, sagen wir, ja, beispielsweise Ziegenkäse befindet und die kriminelle Eigenschaft hat, dorthin zu tropfen, wo es die am schlechtesten zu entfernenden und am leichtesten zu sehenden Schäden anrichtet. Genauso gemeingefährlich, aber doch ganz anders in seinem teuflischen Charakter ist das Schinkenwasser des Schreckens, das – wie sein Name schon sagt – aus Packungen mit Schinken austritt. Nur diese beiden Kandidaten, für sich genommen, waren bei uns Anlass ernsthafter Krisen mit Konsequenzen, die ihr nicht glauben würdet (es sei denn der Fall, ihr wäret auch vom Fluch der liquiden Begleitstoffe betroffen, natürlich)! Jedenfalls war es heute wieder einmal so weit und die Menagerie des Brüllhorrors öffnete erneut ihre stinkenden Pforten. Der Zustand, in dem ich – im letzten Moment noch Queen mistummend und fröhlich – sie wahrnahm, lässt sich am besten mit den Worten des großen Milton H. Ericksson beschreiben: „Ein nach innen gewandter Focus eingeschränkter Aufmerksamkeit.“ Nur wahrscheinlich lauter, viel lauter, als Milton das kannte...Für einen Augenblick war ich fast bereit, mich zu nerven, entschloss mich dann aber dagegen, bot ihr meine tätige Mithilfe an (was sie verweigerte/sie hätte in dem Augenblick auch das Geschenk der Glückseligkeit vom Allmächtigen selbst verweigert), und machte mich wieder daran, unsere cook-Site zu verbessern. Es kamen noch einige Lautgebilde der hiesigen ländlichen Art durch meine voll aufgedrehte Musik, was aber mein Interesse nicht wirklich erregte. Was soll man tun? Suzuki sagt mit immer: „Man weiß nicht, was die Leute tun.“ Recht hat der Mann. Und wer glaubt, sich nicht inmitten einer Herde absolut Ausgeflippter zu befinden, den, fürchte ich, wird das Leben noch ganz schön überraschend am Arsch kriegen. So weit dazu. Irgendwie kriegte sie sich aber dann wieder ganz von selbst ein, denn, als ich zu meinem Termin losmusste, zeigte sie sich ansprechbar und gelöst. What ever helps helps, auch einer von Miltons Lieblingssprüchen...
Wow, ich möchte am liebsten hier sitzen bleiben, solange die Sonne da ist. Es tut so gut, sie zu spüren. Ein Geständnis noch: Obwohl heute schon Donnerstag ist, kam ich kaum dazu, meinem Erleuchtetenscheiss zu frönen. Es klappte einfach von der Zeit her nicht! Morgen ist Training und viel Pflicht..., sieht nicht so gut aus mit Vergnügen...
Sonst ein eher beschaulicher Tag heute. Programmieren hat für mich etwas fast meditatives. Übrigens nennen rrichtige Programmierer solche Leute wie mich (Designer) „Mäusschenschubser“, weil wir so viel mit der Maus und so wenig mit der Tastatur arbeiten. Sie halten sich für etwas Besseres, weil sie von Computern richtig was verstehen, während dem durchschnittlichen WebDesigner – soweit meine persönlichen Erfahrungen, mich eingeschlossen -, nicht mehr als ein rudimentärer Kenntnisstand zuzubilligen und auf keinen Fall mehr zu unterstellen sind.
Gab es heute noch was? Naja, die Nacht war nicht einfach. Schmerzen, die üblichen, schon am Abend; und in der Nacht so stark, dass ich öfters davon erwachte. Aber das ist nicht neu. Nicht wirklich. Neu war der schmerzende linke Fuss, den ich mir wohl beim Zirkeltraining zuzog. Welcome foot! Wie sagte Zappa? – You put the hurt in my nose…?
Irgendwelche coolen Nachrichten von wegen, wie toll es ist, erleuchtet zu sein? Erfahrungswerte halt. Man gewöhnt sich daran, wie an eine neue Brille z.B., aber darüber hinaus stellt sich „verstehen“ auf vielfältige, verschiedenartige Weise ein. Der Coolness-Faktor, den auch ich zugegebener Maßen empfand, verschwindet, schmilzt weg, wie Schnee an der Sonne. Du schläfst ein und weißt bescheid, und du wachst auf und weißt Bescheid. Zwischendurch versuchst du natürlich, immer und immer wieder, leider-leider, in all deine liebgewordenen Tollheiten einzusteigen, nur, um festzustellen, dass es lediglich leere Verknüpfungen auf deinem Hirndesktop sind, Rückstände ohne Wirkung und Bedeutung, dass es wie bei Don Juans „Reise nach Ixtlan“ keine Rückkehr gibt. Das ist nicht immer happy-happy, denn einiges an der Blödheit machte wirklich Spaß! - Besonders der selbstmitleidige Teil, oder? Kennt ihr doch auch! So von wegen Traurigkeit, weil ich nicht mehr so richtig mit Saft und Kraft und Herzeleid traurig sein, „kann“, nein muss und ich ständig und beständig lachen, was nebenbei meine Frau zum Wahnsinn treibt, weil ich einfach ständig loslache und sie nicht einordnen kann, warum ,- ich lache und schmunzele und grinse über mich selbst und meine Verrenkungen, die ich unternehme, in dem verzweifelten Bemühen, so etwas wie ein „normalder Mensch“ zu sein, obwohl ich bestimmt 40 Jahre daran arbeitete, genau aus diesem Teufelskreis herauszukommen! - Ihr seht es selbst, good hearts, ihr Lieben, mit der Erleuchtung allein ist „es“ - was immer es für jeden von uns ist – nicht getan! Ich, cozy, besorge es mir mit körperlichen Schmerzen und Bluesbeschallung von außen..., was ist deine Lieblingsperversion good heart, mittels derer du sicherstellst, dass es dir ja nicht zu gut geht? - Sind wir (Suzuki und ich sind uns da einig, wenigstens in diesem Punkt) aber ganz ehrlich: Ich erlebe Zeiten (nicht Momente, denn es sind deren mehr) des wahrhaftigen inneren Friedens und Zeiten der Freude, die mir vor meiner Erleuchtung unvorstellbar waren; Drogen und rituelle Magie hin oder her: Unvorstellbar! Mein „es“ hier und jetzt (lächerlich, das zu sagen, oder, meine geliebten Mit erleuchteten, ich weiß) ist den ganzen Job wert, jeden schweren Moment, alles Leiden und jeden Schmerz plus den gesamten Wahnsinn... Ich, jetzt schlicht cozy, würde mich immer und immer und immer wieder so entscheiden, immer in der wackeligen Hoffnung, die Fahrt nochmals durchstehen zu können, denn, und auch das muss euch gegenüber erwähnt werden, sie kostete a l l e s ; kein Quäntchen weniger, meine Damen und Herren! - Also: Legt los! Oder: Haut rein! - Sagt man das heute nicht so? Unsere Literaturseite wird warten müssen! Zu schön ist die Sonne auf meinem Gesicht, auf meiner Brust, ihr Lieben!
Ich halte den Rüssel in die Sonne, treibe ein bisschen Erleuchtettenscheiss und muss an Richard Feynmann denken, wie er Physik und Mathe trieb in seinen geliebten Stripbars..., mit all den Mädchen…, und immer treu war und blieb! Cool! Einfach cool! - Und ich muss plötzlich an die heisere Stimme eines Afghanen denken, die sagt: „Muss Gott lieben verrückte Menschen! Hat er so viele davon gemacht!“, ja, ihr habt es erkannt, ihr wunderlichen Kids, natürlich war das „Rambo“, der Afghanistan-Teil. Und, um es gleich zu beantworten, nein ich habe keine Ressentiments, keine Berührungsängste und es ist mir auch scheisswurstegal, wenn Rumi eine alte, alberne Kleiderschwuchtel war...; seine Liebesgedichte zählen zu mit dem Besten, was ich je las!
Und denkt ja nicht, ihr würdet erleuchtet und damit unverwundbar! - Bei mir jedenfalls war und ist das nicht der Fall! Das „H“ zum Beispiel, repräsentiert durch Hitler, Heino und Heintje, kotzt mich an! Kurz gesagt: Es bleiben Restempfindlichkeiten, solange wir einen Körper bewohnen und uns eines physischen Gehirns bedienen! „Man muss nicht alles haben“, bei dieser Formel bleibt es erst einmal bis zur Abreise, meine Lieben!
Mann, die liebe Sonne scheint immer noch! Schwächer zwar, aber angenehm. Ich werde also noch bleiben, meine Augen schließen, und..., genau – Erleuchtetenscheiss treiben! Bis dann! C U !
Ein guter Tag heute..., naja, auf bizarre Weise „geschmückt“ durch ein Piece sehr lauten Blues, der es bis weit unter meine Kopfhörer schaffte, Queen und David Bowie übertönte und mich wissen ließ, dass wohl eine liegende Bierflasche etwas Flüssigkeit verloren und diese im Kühlschank verteilt habe. Aha! Die beste Ehefrau von allen ließ mich auch nicht darüber im Unklaren, dass es damit jetzt endgültig zu Ende sei und man „zivilisiert trinken müsse“ - jetzt verstand ich den Zusammenhang nicht – und die Flaschen aufrecht hinzustellen habe... Aha! - Die Zivilisation der aufrecht stehenden Bierflaschen! Irgendwie phallisch, findet ihr nicht? Vielleicht erinnern sich einige von euch daran, dass Suzuki und ich beschlossen, die Berichterstattung über die lustigen Emanationen meiner Frau zu unterlassen. Stimmt. Ich widerrief dies heute in meiner Eigenschaft als cozy himself und Eigentümer meiner schwindenden Nervenkraft. Da die beste Ehefrau von allen ihr Blues-Kontingent bis weit über das Jahr 2040 hinaus überzog und meine von Natur aus außergewöhnlichen Nehmerkräfte überstrapazierte, ergo meine Realität damit in Richtungen hin beeinflusst, welche nicht meinen aktuellen Neigungen entsprechen, muss ich im Rahmen meines Blogs davon sprechen, anderenfalls ich gleich Suaheli reden könnte, da ihr dann auf keinen Fall wisst, was ich meine. Die beste Ehefrau von allen hat ihre Schwierigkeiten mit Flüssigkeiten; und das schon seit Jahr und Tag! Heute führte etwas Bier zur Explosion ihres ansonsten vorbildlichen Charakters, der ganz dem Naturell des vorwiegend friedlichen Bergvölkchens entspricht, dessen Kind und Nachkomme sie ist. Nur Sekundärflüssigkeiten, also solche, die von etwas abgesondert werden und/oder auslaufen, bringen ihr zumeist buddhahaftes Gemüt ernsthaft ins Wanken. Zu nennen wäre beispielsweise das heimtückische Käsewasser, welches sich in Einschweißpackungen von, sagen wir, ja, beispielsweise Ziegenkäse befindet und die kriminelle Eigenschaft hat, dorthin zu tropfen, wo es die am schlechtesten zu entfernenden und am leichtesten zu sehenden Schäden anrichtet. Genauso gemeingefährlich, aber doch ganz anders in seinem teuflischen Charakter ist das Schinkenwasser des Schreckens, das – wie sein Name schon sagt – aus Packungen mit Schinken austritt. Nur diese beiden Kandidaten, für sich genommen, waren bei uns Anlass ernsthafter Krisen mit Konsequenzen, die ihr nicht glauben würdet (es sei denn der Fall, ihr wäret auch vom Fluch der liquiden Begleitstoffe betroffen, natürlich)! Jedenfalls war es heute wieder einmal so weit und die Menagerie des Brüllhorrors öffnete erneut ihre stinkenden Pforten. Der Zustand, in dem ich – im letzten Moment noch Queen mistummend und fröhlich – sie wahrnahm, lässt sich am besten mit den Worten des großen Milton H. Ericksson beschreiben: „Ein nach innen gewandter Focus eingeschränkter Aufmerksamkeit.“ Nur wahrscheinlich lauter, viel lauter, als Milton das kannte...Für einen Augenblick war ich fast bereit, mich zu nerven, entschloss mich dann aber dagegen, bot ihr meine tätige Mithilfe an (was sie verweigerte/sie hätte in dem Augenblick auch das Geschenk der Glückseligkeit vom Allmächtigen selbst verweigert), und machte mich wieder daran, unsere cook-Site zu verbessern. Es kamen noch einige Lautgebilde der hiesigen ländlichen Art durch meine voll aufgedrehte Musik, was aber mein Interesse nicht wirklich erregte. Was soll man tun? Suzuki sagt mit immer: „Man weiß nicht, was die Leute tun.“ Recht hat der Mann. Und wer glaubt, sich nicht inmitten einer Herde absolut Ausgeflippter zu befinden, den, fürchte ich, wird das Leben noch ganz schön überraschend am Arsch kriegen. So weit dazu. Irgendwie kriegte sie sich aber dann wieder ganz von selbst ein, denn, als ich zu meinem Termin losmusste, zeigte sie sich ansprechbar und gelöst. What ever helps helps, auch einer von Miltons Lieblingssprüchen...
Wow, ich möchte am liebsten hier sitzen bleiben, solange die Sonne da ist. Es tut so gut, sie zu spüren. Ein Geständnis noch: Obwohl heute schon Donnerstag ist, kam ich kaum dazu, meinem Erleuchtetenscheiss zu frönen. Es klappte einfach von der Zeit her nicht! Morgen ist Training und viel Pflicht..., sieht nicht so gut aus mit Vergnügen...
Sonst ein eher beschaulicher Tag heute. Programmieren hat für mich etwas fast meditatives. Übrigens nennen rrichtige Programmierer solche Leute wie mich (Designer) „Mäusschenschubser“, weil wir so viel mit der Maus und so wenig mit der Tastatur arbeiten. Sie halten sich für etwas Besseres, weil sie von Computern richtig was verstehen, während dem durchschnittlichen WebDesigner – soweit meine persönlichen Erfahrungen, mich eingeschlossen -, nicht mehr als ein rudimentärer Kenntnisstand zuzubilligen und auf keinen Fall mehr zu unterstellen sind.
Gab es heute noch was? Naja, die Nacht war nicht einfach. Schmerzen, die üblichen, schon am Abend; und in der Nacht so stark, dass ich öfters davon erwachte. Aber das ist nicht neu. Nicht wirklich. Neu war der schmerzende linke Fuss, den ich mir wohl beim Zirkeltraining zuzog. Welcome foot! Wie sagte Zappa? – You put the hurt in my nose…?
Irgendwelche coolen Nachrichten von wegen, wie toll es ist, erleuchtet zu sein? Erfahrungswerte halt. Man gewöhnt sich daran, wie an eine neue Brille z.B., aber darüber hinaus stellt sich „verstehen“ auf vielfältige, verschiedenartige Weise ein. Der Coolness-Faktor, den auch ich zugegebener Maßen empfand, verschwindet, schmilzt weg, wie Schnee an der Sonne. Du schläfst ein und weißt bescheid, und du wachst auf und weißt Bescheid. Zwischendurch versuchst du natürlich, immer und immer wieder, leider-leider, in all deine liebgewordenen Tollheiten einzusteigen, nur, um festzustellen, dass es lediglich leere Verknüpfungen auf deinem Hirndesktop sind, Rückstände ohne Wirkung und Bedeutung, dass es wie bei Don Juans „Reise nach Ixtlan“ keine Rückkehr gibt. Das ist nicht immer happy-happy, denn einiges an der Blödheit machte wirklich Spaß! - Besonders der selbstmitleidige Teil, oder? Kennt ihr doch auch! So von wegen Traurigkeit, weil ich nicht mehr so richtig mit Saft und Kraft und Herzeleid traurig sein, „kann“, nein muss und ich ständig und beständig lachen, was nebenbei meine Frau zum Wahnsinn treibt, weil ich einfach ständig loslache und sie nicht einordnen kann, warum ,- ich lache und schmunzele und grinse über mich selbst und meine Verrenkungen, die ich unternehme, in dem verzweifelten Bemühen, so etwas wie ein „normalder Mensch“ zu sein, obwohl ich bestimmt 40 Jahre daran arbeitete, genau aus diesem Teufelskreis herauszukommen! - Ihr seht es selbst, good hearts, ihr Lieben, mit der Erleuchtung allein ist „es“ - was immer es für jeden von uns ist – nicht getan! Ich, cozy, besorge es mir mit körperlichen Schmerzen und Bluesbeschallung von außen..., was ist deine Lieblingsperversion good heart, mittels derer du sicherstellst, dass es dir ja nicht zu gut geht? - Sind wir (Suzuki und ich sind uns da einig, wenigstens in diesem Punkt) aber ganz ehrlich: Ich erlebe Zeiten (nicht Momente, denn es sind deren mehr) des wahrhaftigen inneren Friedens und Zeiten der Freude, die mir vor meiner Erleuchtung unvorstellbar waren; Drogen und rituelle Magie hin oder her: Unvorstellbar! Mein „es“ hier und jetzt (lächerlich, das zu sagen, oder, meine geliebten Mit erleuchteten, ich weiß) ist den ganzen Job wert, jeden schweren Moment, alles Leiden und jeden Schmerz plus den gesamten Wahnsinn... Ich, jetzt schlicht cozy, würde mich immer und immer und immer wieder so entscheiden, immer in der wackeligen Hoffnung, die Fahrt nochmals durchstehen zu können, denn, und auch das muss euch gegenüber erwähnt werden, sie kostete a l l e s ; kein Quäntchen weniger, meine Damen und Herren! - Also: Legt los! Oder: Haut rein! - Sagt man das heute nicht so? Unsere Literaturseite wird warten müssen! Zu schön ist die Sonne auf meinem Gesicht, auf meiner Brust, ihr Lieben!
Ich halte den Rüssel in die Sonne, treibe ein bisschen Erleuchtettenscheiss und muss an Richard Feynmann denken, wie er Physik und Mathe trieb in seinen geliebten Stripbars..., mit all den Mädchen…, und immer treu war und blieb! Cool! Einfach cool! - Und ich muss plötzlich an die heisere Stimme eines Afghanen denken, die sagt: „Muss Gott lieben verrückte Menschen! Hat er so viele davon gemacht!“, ja, ihr habt es erkannt, ihr wunderlichen Kids, natürlich war das „Rambo“, der Afghanistan-Teil. Und, um es gleich zu beantworten, nein ich habe keine Ressentiments, keine Berührungsängste und es ist mir auch scheisswurstegal, wenn Rumi eine alte, alberne Kleiderschwuchtel war...; seine Liebesgedichte zählen zu mit dem Besten, was ich je las!
Und denkt ja nicht, ihr würdet erleuchtet und damit unverwundbar! - Bei mir jedenfalls war und ist das nicht der Fall! Das „H“ zum Beispiel, repräsentiert durch Hitler, Heino und Heintje, kotzt mich an! Kurz gesagt: Es bleiben Restempfindlichkeiten, solange wir einen Körper bewohnen und uns eines physischen Gehirns bedienen! „Man muss nicht alles haben“, bei dieser Formel bleibt es erst einmal bis zur Abreise, meine Lieben!
Mann, die liebe Sonne scheint immer noch! Schwächer zwar, aber angenehm. Ich werde also noch bleiben, meine Augen schließen, und..., genau – Erleuchtetenscheiss treiben! Bis dann! C U !
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