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Dienstag, 25. März 2014
Seht alle: Lord Enjoy Fickericki, feiert Orgien und beachtet Punkt 7
fahfahrian, 18:10h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Nur ein paar Worte, für mich Gedankenstützen, so zwischendurch, denn ich stecke bis zum Hals in Pflichten…
1. Ich war nie besonders stolz darauf, Nichtraucher zu sein. Shame or not, ich gab es keineswegs aus gesundheitlichen Gründen auf! Die Scheisse war (und ist), ich konnte es mir einfach nicht mehr leisten, obwohl ich schon selbst stopfte und so weiter und so fort… Mein wirklich enormes Rauchkontingent verschwand einfach so, unvermittelt, irgendwohin, vielleicht die vielgerühmten ewigen Jagdgründe, und ich konnte die Verluste nicht ausgleichen! So lief das! Hatte nichts Edles und schon gar nichts Einsichtiges! Von wegen Scheissumkehr! Nur Pleite und Budgetmangel und rudimentäres Verantwortungsbewusstsein, sonst nicht, ihr lieben Freunde!
2. Suzuki sage mir gestern, betont ernst, - was noch nie der Fall war - nach Abschluss der Blog-Arbeit: „Du wirst dich noch diese Woche ändern, cozy!“, ohne die Bereitschaft, mir dies weiter zu erläutern. Geht es mir deshalb so dreckig auf der physischen Ebene?
3. Ein bizarres Phänomen, das ich gerne teilen möchte, ist das, dass ich gestern zu müde, zu erschöpft war, um die wundervolle Florence geniessen zu können. Ich konnte sie zwar hören, aber nur auf akustische Weise und nicht spüren! – So weit geht die Scheisse!
4. Ich erklärte Suzuki gegenüber, dass ich im Rahmen unseres Blogs und so weiter nicht mehr über das Elend meiner Körperlichkeit, die ekelhaften Geschehnisse, Befindlichkeiten, etc., zu sprechen wünsche. Suzuki verarschte mich zuerst wegen der Form meines Vortrages, so von wegen „Majestät wünschen nicht zu sprechen…“, dann aber wurde er sehr ernst und sagte, dass ich ein Scheisskochbuch schreibe und keinen künstlerischen Roman! Das bedeute, dass es bei mir um Fakten, um möglichst genaue Maßangaben und so weiter ginge, und nicht um Wohlgefallen, Wohlgeformtheit und meine persönlichen Vorlieben der Selbstdarstellung. Mein Job sei es, zusammen mit ihm (Suzuki) und der Hilfe meiner Frau für die nachfolgenden „frisch Erleuchteten“ und jene auf dem Wege dahin, eine simple Gebrauchsanleitung zu hinterlassen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn blutiger Schaum aus meinem Arsch laufe, während ich mich krümmend auf dem Scheissklo sitze und stöhne und aus dem letzten Loch pfeife, so gehöre exakt diese Beschreibung hierhin. Nicht mehr und nicht weniger. Für meine Kunst (künstlerischen Ejakulate könne man auch sagen) habe ich schließlich ein eigenes Forum, an dem ich nebenbei gesagt auch härter arbeiten könne, meinte Suzuki, natürlich wieder lachend.
5. Allright und OK, das wars für den Moment. Ich muss zurück an meine Pflichten! LOVE! Cozy
6. Oh ja, nochwas. Gestern war ich durch den Wind ziemlich. Sicher habt ihr das bemerkt. Ok, zugegeben, das bin ich in letzter Zeit oft! – So vergass ich euch zu erzählen, dass ich in der Nacht ganze 5 Gläser Marmelade (alles rot) auslöffelte, weil ich glaubte (what the fuck ever?!? Zu recht oder unrecht?), diese rote Energie zu benötigen. Ok, ich glaub, das wars wirklich jetzt. LOVE! Cozy
7. Und doch noch doch etwas: Die Mithilfe meiner Frau bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was heißt Mithilfe, sie erledigte gestern über 80%!!! der Arbeit, sie half mir, aber ich kam trotz ihrer großen Hilfe nicht richtig weiter, weil ich etwas falsch machte, weil ich die gewonnene Freizeit mit TV vergeudete, genauer gesagt mit „Kulturzeit“, nachdem ich die ständig gleichen, schmerzhaft primitiven Promi- und Casting-und Singsang und Softcore Titten- und Arsch- und Koch- und Immobilien- und Klamotten- und Autotuning- und Talentshow- und wasauchimmerScheissdreck-Zeitgeistmagazine absolut nicht mehr ab kann… Leute, ihr lieben good hearts, es macht wirklich kaum mehr einen Unterschied, ob man sich direkt der geballten Unkultur der geistigen Antichristen im Privatsender a la Bohlen und Konsorten aussetzt, oder die Variante der versuchten Sedierung, besser noch, der Anästhesie des guten Geschmacks geht und das aktuelle Verständnis dessen, was Kultur sei, in sein geplagtes Hirn hereinlässt… WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Da hauen sie 800.000 raus dafür, dass eine Horde Hirnloser, sich berufen Glaubender eine Bühne verwüstet, dort kostet der Bau jenes angeblich kulturell wichtigen Gebäudes plötzlich 3,2 Milliarden mehr, hier pissen, dort scheissen sie für Geld in der Öffentlichkeit, und nicht genug damit, sie schlachten Tiere ab „künstlerisch“, betreiben Blutrituale, verderben kostbare Lebensmittel bis zur Ungenießbarkeit…, sie präsentieren sich nackt, erigiert, peitschen und lecken sich, wixen und blasen und ficken im Namen der Kultur (nur welcher?) vor auch minderjährigem Publikum (was im TV letztlich nie auszuschließen ist, wie der dümmste Hohlkopf weiß) und es nimmt einfach kein Ende…, willkommen People, dies ist Bizarrien,- und, was wunderts…, ein vermögender Sammler, der gerade 3.000 Leute zur Profitmaximierung entlassen und Pleite statt Sozialplan durchgezogen hat, dieses durchgeknallte Stück Abschaum, ist bereit, ein Vermögen für einen Haufen zusammengeschweißten Sperrmüll zu zahlen, um sein Ansehen in der Kunstwelt und seinen guten Geschmack zu akzentuieren… Und hier bei uns…, wir selbst sind ein Dritte-Welt-Land an allen Ecken und Enden, HIER gibt es Kinder, die haben Hunger! Leute haben keine Klamotten und nichts zu wohnen, verfluchte Scheisse! WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Ich jedenfalls gebe ab jetzt lieber jeden Abend meinem Mausarm den Rest und lese das immer Gleiche aus Suzukis Mind, das helfen kann, dass ein paar Leute Essen bekommen (www.g-cook.com sagt euch, wie), in 4 mir unverständlichen Sprachen, als noch mehr davon eingetrichtert zu bekommen! Das musste ich noch loswerden! Erleuchtung hin oder her, tanzen ist erlaubt! Ich, cozy, bin ein engagierter Erleuchteter, ob das der Tradition passt oder nicht! If not, gründe ich meine eigene, die des angewandten Cozyismus zum Beispiel!! – Ha, das habt ihr davon! Suzuki lacht nickt das ab. Er ist aber auch irgendwo scheisssauer, wenn verschwendet wird! OMG, Dogen würde toben, hätte er diese Sendung gesehen… Wie auch immer, ich muss weiter! Also auf zur Pflicht! CU later, good hearts! LOVE! cozy
8. Erneute Zwischenmeldung. Mir fallen die Augen zu beim Redigieren. Ich konsumiere Zeit und Zeit und Zeit, da ich die von meiner Frau beanstandeten Stellen kaum finde… Habe eben zum ersten Mal einen ganzen Song (all this & heaven) von der bezaubernden Florence mit geschlossenen Augen gehört…, wunderbar, es ist wie, nein, es IST eine neue und beglückende Ebene des Erlebens für mich! – Ist das nicht lächerlich? Ich liebe diese Musik so sehr und schaffe es nicht, mir für 90 Minuten den Rechner meiner Frau zu leihen und meinen Scheissarsch auf das Sofa zu schaffen? Hoffentlich behält mein Freund Suzuki recht und ich ändere mich. Ich bin ein erleuchtetes, aber manchmal und in gewissen Bereichen auch unerträglich unfähiges Kerlchen, kommt es mir gerade vor! In diesem Sinne, dem, darüber nachzudenken, mich zu verbessern, geht es zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! Cozy
9. Und noch eine pflichtunterbrechende Anmerkung: Es ist so unglaublichüberanalfickgehirnabspritzgeil, meinen Dalai, das ist mein Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, zu lesen, und dazu „Shake it out“ von der unfassbar begabten Florence zu hören, was eben, in den letzten Minuten, rein zufällig geschah. WOW! Es mag anmassend klingen oder nicht, aber: Wir ejakulieren beide gleichzeitig alles aus, was wir sind, in der absoluten Klarheit, dass es kein morgen gibt! Ultrageil! Und natülich laufen die Tränen, ihr eingefrorenen Pfeifen; wenn ihr es nur zulasst, wird es wundervoll, so heiss und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellenmöse, das Wirzel-Wurzel-Dingdong, ja, und den Dingodongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes gerade belächelnden Kids! Guten, coolesn Mutes, geht es jetzt wieder zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! cozy
Es ist schon seltsam, good hearts, ihr lieben, dass ich angehalten bin, die noch immer sehr gespannte Lage meiner Physis mit euch zu teilen. Dieser Tage war es, als meine Frau am Dalai arbeitete, sie redigierte, da kam sie an eine Stelle, an der es mir von den Entzündungen her ähnlich erging wie jetzt. Sie erinnerte mich daran, wie damals mein Körper regelrecht anschwoll, eine Hand oder ein Unterarm auf fast die doppelte Größe, und wie ratlos das die Ärzte machte. Einer davon schoss eine Menge Fotos, um sie bei einer Tagung - als Freakshow, vermute ich,- zu zeigen und Bullshit und Stuff… Ich dachte lange nicht mehr daran, hatte es offenbar verdrängt… Ja, und wieder entlarvt sich einmal mehr eine sehr kindliche Zwangsvorstellung meinerseits! – Nämlich die Annahme, daß mit meiner Erleuchtung der Jahrmarkt im Himmel begänne und ich sämtlicher Sorgen, Nöte und Schmerzen ledig wäre! – Ich meine, so als Motivation gesehen, nicht schlecht, diese Fata Morgana! Das half mir sicher! – Jetzt aber machen die Luftspiegelungen der Annahmen, der eigenwilligen Schlüsse aus Geschichten und Erzählungen aus mindestens zweiter Hand, nicht einer, sondern vielen Realitäten Platz, die der Vereinbarkeit mit allem jeweils Gedachten spotten! Ist es besser, als ich mir das vorstellte? Ist es schlechter? Das Nichteintreffen des, meines, JAJA M E I N E S - zugegebenermaßen doch sehr infantilen – MitderErleuchtungwirdallesaufeinmalgutundbleibtsofürimmer- Ichmöchtsogerndassdassoist-Wunschdenkenglaubens…, ja, good hearts, ich las, nein ich VERSCHLANG in sehr sehr jungen Jahren Paramahansa Yogananda, ja, genau die Autobiografie.., was meinem Wunschdenken Ziel und Richtung verlieh…, und das äußerst nachhaltig, wie heute noch, mehr als 40 Jahre später, realisiere…! WOW! – Wenn wir uns etwas nicht nur ins Gehirn, sondern auch ins Herz kommen lassen…, ihr seht es am Besten an mir, ihr lieben! – Zurück zur guter/besser, oha, ein freudscher Vertipper, hiesse es nicht richtiger schlechter/besser – Frage? Die kann ich klar beantworten. Und meine Antwort lautet eineindeutig:
B E S S E R !
Dass ich dennoch jammere, vieles nicht sofort und manches auch überhaupt nicht verstehe, liegt in der Natur der Sache, ihr lieben good hearts; wobei „die Sache“ in diesem Zusammenhang ICH, cozy, bin, der noch immer einen menschlichen Körper bewohnt und sich eines physischen Gehirns bedient! Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass dieser status quo…
Langer break
Suzuki erinnert mich daran, was wir noch alles (für) mit euch vorhaben, good hearts, ihr lieben! Das wirft mich aus der Absichtsbahn, meinen Gedanken von vorhin fortzuführen. Auch egal, ihr wisst, Änderung steht an, für uns alle, also auch für cozy! Ja, die Verbreitung des Erleuchtetenscheiss! – Eigentlich ist das ja sowas wie Geheimnisverrat, denke ich mir; und irgendwie beraubt es auch mich persönlich des „etwas-wissens-was-nicht-alle-wissen“, es wird also gut für mich, für meine Bescheidenheit sein! – Nur wann, WANN, W A N N das stattfinden soll, ist mir ein Rätsel! Ich weiß wie immer nicht, woher die Zeit nehmen, fast hätte ich gesagt, die verdammte.., naja! Möschen-Böschen, geht noch! Suzuki lacht mich aus – als ob das was Neues wäre – und versichert mir, er sage mir bescheid, wenns so weit ist mit der Veröffentlichung des Erleuchtetenscheiss! Bis dahin dürfe ich mich außerdem noch als Mitglied eines exklusiven Clubs fühlen…! – Selten so gelacht! Japanischer Holzkopf! – Na gut! OK! Ich werde nicht streiten! Ich habe das Verlieren satt!
Heute werde ich in meinem verirgendwassten Blog etwas machen, das ich schon lange vor hatte, nämlich ein ganz bestimmtes Bild einfügen. Es handelt sich Lord Enjoy Fickericki, dem ersten und einzigen bekennenden Zungenanalysten! Er praktiziert das ewige Rückwärtsarschlecken und ließ sich dankenswerter Weise abbilden für das Logo unserer Literatursite. Klicken und tippen hilft nichts, good hearts, denn bevor die Rechtsverdreher eines mutigen Verlages, den wir nebenbei auch noch nicht auswählten, nicht ihren infernalischen (oder finalen? – macht das in der Rechtsverdreherei überhaupt einen Unterschied) Segen gaben, können wir dieses Material nicht freigeben! DANGER! Ok, hier kommt das pic, mal sehen, obs was wird!
In der Textverarbeitung zumindest scheint es hingehauen zu haben! – Warum wir den Stuff augenblicklich noch absichern? – Weil die betroffenen Banker, Politiker, Beamten, Institutionen undsoweiterundsofort uns vielleicht öffentlich auspeitschen oder einfach umlegen lassen würden, wenn wir keine Sicherheiten schaffen! – Wir kennen die andere Seite, Kids! Ich war einer von ihnen! Das macht die Sache so schmackhaft, interessant, aber auch gefährlich! Wenn wir mit den Paragraphenhoschis klar sind und den Veröffentlichungsort auf eine kleine Ansammlung spontaner Inselbildungen auf der dark side verlegt haben, können wir alles sagen! – Und das wird ein Spass! Versprochen! Bis jetzt hat jeder für unsere Veröffentlichung in Frage Kommende früher oder später gekniffen, die Chicken-Shit-Nummer abgezogen, und wir alle sind sehr gespannt, ob es im Verlagswesen jemand gibt, der nicht nur davon spricht, sondern tatsächlich-wirklich echte, grosse, haarige cojones grandes, oder besser ? tiene cojones! hat…?! – Spasseshalber haben wir vor, der Chicken-Shit-Grossmaul-Bande bei Gelegenheit ein web-Forum einzurichten (und wenn ich mir die Zeit dafür aus meinem eigenen erleuchteten Ex-Macho-Arsch schneide), auf dem jeder die Rückzieher dieser Bande elender, verlogener, verpisster, mit Durchfall überzogener, angepasster, geldgeiler, charakter- und ethikloser Versagerfeiglinge mit eigenen Augen sehen kann! – Ja, tut uns leid, oder auch nicht, - ihr habt uns geschrieben, ihr – und ich meine das nicht beleidigend – deren Mut tausendmal kleiner ist, als das Raubtierverhalten einer gemeinen Gartenschnecke! Shit, die Luft ist raus! Ich fühle mich fröhlich, lache, langweile mich beim Gedanken an die Verlagshäuser und Stuff …Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen, ich weiß, lieber Suzuki! Das waren jetzt eigentlich auch schon meine sozusagen privaten Anmerkungen. Ach ja, Suzuki mahnt mich an die Vollständigkeit der Schilderungen meiner physschen Veränderungen. Ok. Gestern keine Verdauungsbeschwerden mehr. Moderate bis schwache Schmerzen in meinen Unterschenkeln und Knien. Extreme Schmerzen dagegen in Genick und oberem Rücken. Ich hielt es schließlich nicht mehr aus und mußte meine Frau um eine Massage bitten. Das half über den Abend. Schmerztabletten nehme ich keine mehr ein; hat keinen Sinn und bringt meinen Magen und meine Verdauung total in Rage… Null Energie. Ich konnte heute nicht ins Training, kam kaum aus dem Bett und schliesse ständig die Augen, will dösen, schlafen, fühle mich unendlich müde, allsowas halt. Ihr kennt das, good hearts, nicht? Früher war das bei mir so nach einer 3-4tägigen Orgie ohne Schlaf und mit jeder Menge von allem was gut, teuer und nicht immer so ganz legal war… Ja, früher einmal… Heute schaffe ich es kaum, mich auf dem Stuhl an meinem sozialistischen Spitzenprodukt zu halten und die Tasten in der richtigen Reihenfolge zu drücken… Log ago, far away.. I’snt it? It is! Aber wisst ihr was? – Ich habe gefeiert! Ausser beim Ficken ließ ich so ziemlich nichts aus! Manchmal, wenn ich mich sehr müde und auch alt fühle, wie es heute der Fall ist ein wenig, kehrt eine Momentaufnahme, der Fetzen einer Erinnerung zurück. So, heute, wie Kurt, ein Freund und Orgienbruder jener jungen Zeiten, mitten auf einer sehr belebten Kreuzung beim Abbiegen, es regnete stark, plötzlich den Motor abschaltete, ausstieg und den Leuten, die hupend in ihren Karren saßen und fluchten, erklärte, dass das alles (was immer er meinte, wir kriegten es nie so richtig raus, auch später nicht), Kurt erläuterte den Leuten, dass das alles einfach Wahnsinn sei und man jetzt und sofort damit aufhören müsse! Kurt hatte LSD, Dope, Tranquilizer und Alk im Blut, was sein Verhalten erklären hilft… Ich jedenfalls saß im Fond seiner grasgrünen Ente und bekam einen Lachkrampf nach dem anderen, während die anderen 3 Mitfahrer sich bemühten, Kurt in die Ente und uns alle von der Kreuzung, und damit aus der Gefahr der Begegnung mit der Polizei zu bringen… Wie ich da saß und lachte, mich krümmte, denn es tat echt weh, fühlte ich mich so sicher wie in Abrahams Schoss. Dieses ganze Chaos um mich, die drohende Gefahr mit dem oder jenem in der Tasche von der Bullerei hopp genommen zu werden, bedeutete nichts und weniger als nichts, gemessen an dem, was Kurts Mimik, als er sich vor dem Aussteigen kurz umdrehte und sagte, er komme dann gleich wieder, was diese grossen, braunen, leuchtenden, erhitzten, fiebrigen Augen, das leicht verschwitzte Lockenhaar, das ihm wild ins Gesicht hing…, der Ausdruck seines sehr entschiedenen Grinsemunds, alles dies persiflierte für mich die Welt, in der ich lebte, auf so feinsinnige und perfekte Weise, dass alles andere einfach egal war; und vollkommen gleichgültig. Ein perfekter Moment! – Und derer gab es viele! Ich feierte, good hearts, ihr lieben! – Versäumt bitte auch ihr es nicht! – Ich habe keine Ahnung davon, ob oder ab wann es zu spät ist oder sein könnte, doch würde ich auf keinen Fall abwarten! Wenn man erst mal 36 Stunden durchscheisst und sich jeden Abend vor Schmerzen krümmt, ist man, so fürchte ich leider, etwas spät dran, die richtigen Orgien zu beginnen?!? Aber, wie gesagt, weiß ich das nicht sicher. Ich denke da an ein Gedicht von, na, von wem schon, eh klar, meinem guten Freund Charly Bukowsky, an eine Zeile oder zwei, in denen er sagt, die guten Zeiten kämen manchmal früh und manchmal spät und manchmal in der Mitte des Lebens.., mein Gefühl sagt mir, wir sollten immer für sie bereit sein, good hearts, ihr lieben! – Ja, was noch? Was wollte ich schon lange mal wieder ansprechen und vergass es dann wieder? Ja, die Schweinchenspur…, ihr erinnert euch doch an die geile Claudia, cozys erste big love, genau, die, die es mit allen richtig trieb, ausser mit mir…, die ohne Charakter und Gewissen…? Jetzt habt ihr es wieder. Ich denke manchmal an mein Versprechen, mehr und Geiles von ihr zu berichten, bin aber durch meine ungünstige Kinästhetik (sehr gut für Scheissschmerzen, cozy = Selbstkritik! –hahaha- nimm das!) dazu nicht wirklich in der Lage. Dieses Vollweib verdient eine Berichterstattung aus einem guten State heraus; deswegen seid noch etwas geduldig, bis ich wieder ganz auf dem Damm bin, bitte. Versprochen ist versprochen und es kommt jedes noch so schmutzige Detail, ihr petit cochon’s, ihr lieben!
Ich denke, das war’s für heute. Mit Anstrengung ist nichts und CommerzTV kotzt mich an. Übrigens:Suzuki ließ mich wissen, es habe die gesamte Woche keinen Sinn mit Anstregung jeder Art außer der an meiner sozialistischen Mühle hier. Ich fühle mich auch so. Und ich bin kräftemäßig am Ende. Das steht genauso fest. Suzuki schweigt sich leider beständig aus, wenn ich ihn nach Art und Umfang meiner diese Woche noch anstehenden Veränderung frage. Er weist mich an, meinen Kram zu erledigen und mit dem Kopf und dem Herzen dabei zu sein. Alles andere würde sich zeigen. Ende der Durchsage.
Dann werde ich mal uploaden und damit beginnen, Suzukis Tipps zu verteilen. Danke für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit, good hearts, ihr lieben! – Wie es diese Woche weitergeht mit meinem Bloggen ist befindensabhängig. Ich möchte gerne und muss schauen, wie ich alles unter einen Hut bringe. Sollte ich es nicht schaffen, werdet ihr einfach so lange ganz-ganz fest konzentriert an Ameisenbären denken, die die amerikanische Nationalhymne summen und euch dabei tief-tief in die Augen blicken. Ihr wisst ja: What ever helps, helps!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozy
1. Ich war nie besonders stolz darauf, Nichtraucher zu sein. Shame or not, ich gab es keineswegs aus gesundheitlichen Gründen auf! Die Scheisse war (und ist), ich konnte es mir einfach nicht mehr leisten, obwohl ich schon selbst stopfte und so weiter und so fort… Mein wirklich enormes Rauchkontingent verschwand einfach so, unvermittelt, irgendwohin, vielleicht die vielgerühmten ewigen Jagdgründe, und ich konnte die Verluste nicht ausgleichen! So lief das! Hatte nichts Edles und schon gar nichts Einsichtiges! Von wegen Scheissumkehr! Nur Pleite und Budgetmangel und rudimentäres Verantwortungsbewusstsein, sonst nicht, ihr lieben Freunde!
2. Suzuki sage mir gestern, betont ernst, - was noch nie der Fall war - nach Abschluss der Blog-Arbeit: „Du wirst dich noch diese Woche ändern, cozy!“, ohne die Bereitschaft, mir dies weiter zu erläutern. Geht es mir deshalb so dreckig auf der physischen Ebene?
3. Ein bizarres Phänomen, das ich gerne teilen möchte, ist das, dass ich gestern zu müde, zu erschöpft war, um die wundervolle Florence geniessen zu können. Ich konnte sie zwar hören, aber nur auf akustische Weise und nicht spüren! – So weit geht die Scheisse!
4. Ich erklärte Suzuki gegenüber, dass ich im Rahmen unseres Blogs und so weiter nicht mehr über das Elend meiner Körperlichkeit, die ekelhaften Geschehnisse, Befindlichkeiten, etc., zu sprechen wünsche. Suzuki verarschte mich zuerst wegen der Form meines Vortrages, so von wegen „Majestät wünschen nicht zu sprechen…“, dann aber wurde er sehr ernst und sagte, dass ich ein Scheisskochbuch schreibe und keinen künstlerischen Roman! Das bedeute, dass es bei mir um Fakten, um möglichst genaue Maßangaben und so weiter ginge, und nicht um Wohlgefallen, Wohlgeformtheit und meine persönlichen Vorlieben der Selbstdarstellung. Mein Job sei es, zusammen mit ihm (Suzuki) und der Hilfe meiner Frau für die nachfolgenden „frisch Erleuchteten“ und jene auf dem Wege dahin, eine simple Gebrauchsanleitung zu hinterlassen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn blutiger Schaum aus meinem Arsch laufe, während ich mich krümmend auf dem Scheissklo sitze und stöhne und aus dem letzten Loch pfeife, so gehöre exakt diese Beschreibung hierhin. Nicht mehr und nicht weniger. Für meine Kunst (künstlerischen Ejakulate könne man auch sagen) habe ich schließlich ein eigenes Forum, an dem ich nebenbei gesagt auch härter arbeiten könne, meinte Suzuki, natürlich wieder lachend.
5. Allright und OK, das wars für den Moment. Ich muss zurück an meine Pflichten! LOVE! Cozy
6. Oh ja, nochwas. Gestern war ich durch den Wind ziemlich. Sicher habt ihr das bemerkt. Ok, zugegeben, das bin ich in letzter Zeit oft! – So vergass ich euch zu erzählen, dass ich in der Nacht ganze 5 Gläser Marmelade (alles rot) auslöffelte, weil ich glaubte (what the fuck ever?!? Zu recht oder unrecht?), diese rote Energie zu benötigen. Ok, ich glaub, das wars wirklich jetzt. LOVE! Cozy
7. Und doch noch doch etwas: Die Mithilfe meiner Frau bei der Verteilung von Suzukis Tipps, was heißt Mithilfe, sie erledigte gestern über 80%!!! der Arbeit, sie half mir, aber ich kam trotz ihrer großen Hilfe nicht richtig weiter, weil ich etwas falsch machte, weil ich die gewonnene Freizeit mit TV vergeudete, genauer gesagt mit „Kulturzeit“, nachdem ich die ständig gleichen, schmerzhaft primitiven Promi- und Casting-und Singsang und Softcore Titten- und Arsch- und Koch- und Immobilien- und Klamotten- und Autotuning- und Talentshow- und wasauchimmerScheissdreck-Zeitgeistmagazine absolut nicht mehr ab kann… Leute, ihr lieben good hearts, es macht wirklich kaum mehr einen Unterschied, ob man sich direkt der geballten Unkultur der geistigen Antichristen im Privatsender a la Bohlen und Konsorten aussetzt, oder die Variante der versuchten Sedierung, besser noch, der Anästhesie des guten Geschmacks geht und das aktuelle Verständnis dessen, was Kultur sei, in sein geplagtes Hirn hereinlässt… WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Da hauen sie 800.000 raus dafür, dass eine Horde Hirnloser, sich berufen Glaubender eine Bühne verwüstet, dort kostet der Bau jenes angeblich kulturell wichtigen Gebäudes plötzlich 3,2 Milliarden mehr, hier pissen, dort scheissen sie für Geld in der Öffentlichkeit, und nicht genug damit, sie schlachten Tiere ab „künstlerisch“, betreiben Blutrituale, verderben kostbare Lebensmittel bis zur Ungenießbarkeit…, sie präsentieren sich nackt, erigiert, peitschen und lecken sich, wixen und blasen und ficken im Namen der Kultur (nur welcher?) vor auch minderjährigem Publikum (was im TV letztlich nie auszuschließen ist, wie der dümmste Hohlkopf weiß) und es nimmt einfach kein Ende…, willkommen People, dies ist Bizarrien,- und, was wunderts…, ein vermögender Sammler, der gerade 3.000 Leute zur Profitmaximierung entlassen und Pleite statt Sozialplan durchgezogen hat, dieses durchgeknallte Stück Abschaum, ist bereit, ein Vermögen für einen Haufen zusammengeschweißten Sperrmüll zu zahlen, um sein Ansehen in der Kunstwelt und seinen guten Geschmack zu akzentuieren… Und hier bei uns…, wir selbst sind ein Dritte-Welt-Land an allen Ecken und Enden, HIER gibt es Kinder, die haben Hunger! Leute haben keine Klamotten und nichts zu wohnen, verfluchte Scheisse! WÜRG! UND PFUI DEIFEL! – Das ist alles! Ich jedenfalls gebe ab jetzt lieber jeden Abend meinem Mausarm den Rest und lese das immer Gleiche aus Suzukis Mind, das helfen kann, dass ein paar Leute Essen bekommen (www.g-cook.com sagt euch, wie), in 4 mir unverständlichen Sprachen, als noch mehr davon eingetrichtert zu bekommen! Das musste ich noch loswerden! Erleuchtung hin oder her, tanzen ist erlaubt! Ich, cozy, bin ein engagierter Erleuchteter, ob das der Tradition passt oder nicht! If not, gründe ich meine eigene, die des angewandten Cozyismus zum Beispiel!! – Ha, das habt ihr davon! Suzuki lacht nickt das ab. Er ist aber auch irgendwo scheisssauer, wenn verschwendet wird! OMG, Dogen würde toben, hätte er diese Sendung gesehen… Wie auch immer, ich muss weiter! Also auf zur Pflicht! CU later, good hearts! LOVE! cozy
8. Erneute Zwischenmeldung. Mir fallen die Augen zu beim Redigieren. Ich konsumiere Zeit und Zeit und Zeit, da ich die von meiner Frau beanstandeten Stellen kaum finde… Habe eben zum ersten Mal einen ganzen Song (all this & heaven) von der bezaubernden Florence mit geschlossenen Augen gehört…, wunderbar, es ist wie, nein, es IST eine neue und beglückende Ebene des Erlebens für mich! – Ist das nicht lächerlich? Ich liebe diese Musik so sehr und schaffe es nicht, mir für 90 Minuten den Rechner meiner Frau zu leihen und meinen Scheissarsch auf das Sofa zu schaffen? Hoffentlich behält mein Freund Suzuki recht und ich ändere mich. Ich bin ein erleuchtetes, aber manchmal und in gewissen Bereichen auch unerträglich unfähiges Kerlchen, kommt es mir gerade vor! In diesem Sinne, dem, darüber nachzudenken, mich zu verbessern, geht es zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! Cozy
9. Und noch eine pflichtunterbrechende Anmerkung: Es ist so unglaublichüberanalfickgehirnabspritzgeil, meinen Dalai, das ist mein Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, zu lesen, und dazu „Shake it out“ von der unfassbar begabten Florence zu hören, was eben, in den letzten Minuten, rein zufällig geschah. WOW! Es mag anmassend klingen oder nicht, aber: Wir ejakulieren beide gleichzeitig alles aus, was wir sind, in der absoluten Klarheit, dass es kein morgen gibt! Ultrageil! Und natülich laufen die Tränen, ihr eingefrorenen Pfeifen; wenn ihr es nur zulasst, wird es wundervoll, so heiss und feucht und nass und trocken, als Licht durch die weit geöffnete Fontanellenmöse, das Wirzel-Wurzel-Dingdong, ja, und den Dingodongo himself auch, und die Fußsohlen und die Handflächen und den Solarplexus und den Hals, den Rücken und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, und das Herz, das Herz, das Herz, das Herz, das HERZ, ihr unartigen, euer Wertvollstes gerade belächelnden Kids! Guten, coolesn Mutes, geht es jetzt wieder zurück zur Pflichterfüllung! CU later, good hearts! LOVE! cozy
Es ist schon seltsam, good hearts, ihr lieben, dass ich angehalten bin, die noch immer sehr gespannte Lage meiner Physis mit euch zu teilen. Dieser Tage war es, als meine Frau am Dalai arbeitete, sie redigierte, da kam sie an eine Stelle, an der es mir von den Entzündungen her ähnlich erging wie jetzt. Sie erinnerte mich daran, wie damals mein Körper regelrecht anschwoll, eine Hand oder ein Unterarm auf fast die doppelte Größe, und wie ratlos das die Ärzte machte. Einer davon schoss eine Menge Fotos, um sie bei einer Tagung - als Freakshow, vermute ich,- zu zeigen und Bullshit und Stuff… Ich dachte lange nicht mehr daran, hatte es offenbar verdrängt… Ja, und wieder entlarvt sich einmal mehr eine sehr kindliche Zwangsvorstellung meinerseits! – Nämlich die Annahme, daß mit meiner Erleuchtung der Jahrmarkt im Himmel begänne und ich sämtlicher Sorgen, Nöte und Schmerzen ledig wäre! – Ich meine, so als Motivation gesehen, nicht schlecht, diese Fata Morgana! Das half mir sicher! – Jetzt aber machen die Luftspiegelungen der Annahmen, der eigenwilligen Schlüsse aus Geschichten und Erzählungen aus mindestens zweiter Hand, nicht einer, sondern vielen Realitäten Platz, die der Vereinbarkeit mit allem jeweils Gedachten spotten! Ist es besser, als ich mir das vorstellte? Ist es schlechter? Das Nichteintreffen des, meines, JAJA M E I N E S - zugegebenermaßen doch sehr infantilen – MitderErleuchtungwirdallesaufeinmalgutundbleibtsofürimmer- Ichmöchtsogerndassdassoist-Wunschdenkenglaubens…, ja, good hearts, ich las, nein ich VERSCHLANG in sehr sehr jungen Jahren Paramahansa Yogananda, ja, genau die Autobiografie.., was meinem Wunschdenken Ziel und Richtung verlieh…, und das äußerst nachhaltig, wie heute noch, mehr als 40 Jahre später, realisiere…! WOW! – Wenn wir uns etwas nicht nur ins Gehirn, sondern auch ins Herz kommen lassen…, ihr seht es am Besten an mir, ihr lieben! – Zurück zur guter/besser, oha, ein freudscher Vertipper, hiesse es nicht richtiger schlechter/besser – Frage? Die kann ich klar beantworten. Und meine Antwort lautet eineindeutig:
B E S S E R !
Dass ich dennoch jammere, vieles nicht sofort und manches auch überhaupt nicht verstehe, liegt in der Natur der Sache, ihr lieben good hearts; wobei „die Sache“ in diesem Zusammenhang ICH, cozy, bin, der noch immer einen menschlichen Körper bewohnt und sich eines physischen Gehirns bedient! Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass dieser status quo…
Langer break
Suzuki erinnert mich daran, was wir noch alles (für) mit euch vorhaben, good hearts, ihr lieben! Das wirft mich aus der Absichtsbahn, meinen Gedanken von vorhin fortzuführen. Auch egal, ihr wisst, Änderung steht an, für uns alle, also auch für cozy! Ja, die Verbreitung des Erleuchtetenscheiss! – Eigentlich ist das ja sowas wie Geheimnisverrat, denke ich mir; und irgendwie beraubt es auch mich persönlich des „etwas-wissens-was-nicht-alle-wissen“, es wird also gut für mich, für meine Bescheidenheit sein! – Nur wann, WANN, W A N N das stattfinden soll, ist mir ein Rätsel! Ich weiß wie immer nicht, woher die Zeit nehmen, fast hätte ich gesagt, die verdammte.., naja! Möschen-Böschen, geht noch! Suzuki lacht mich aus – als ob das was Neues wäre – und versichert mir, er sage mir bescheid, wenns so weit ist mit der Veröffentlichung des Erleuchtetenscheiss! Bis dahin dürfe ich mich außerdem noch als Mitglied eines exklusiven Clubs fühlen…! – Selten so gelacht! Japanischer Holzkopf! – Na gut! OK! Ich werde nicht streiten! Ich habe das Verlieren satt!
Heute werde ich in meinem verirgendwassten Blog etwas machen, das ich schon lange vor hatte, nämlich ein ganz bestimmtes Bild einfügen. Es handelt sich Lord Enjoy Fickericki, dem ersten und einzigen bekennenden Zungenanalysten! Er praktiziert das ewige Rückwärtsarschlecken und ließ sich dankenswerter Weise abbilden für das Logo unserer Literatursite. Klicken und tippen hilft nichts, good hearts, denn bevor die Rechtsverdreher eines mutigen Verlages, den wir nebenbei auch noch nicht auswählten, nicht ihren infernalischen (oder finalen? – macht das in der Rechtsverdreherei überhaupt einen Unterschied) Segen gaben, können wir dieses Material nicht freigeben! DANGER! Ok, hier kommt das pic, mal sehen, obs was wird!
In der Textverarbeitung zumindest scheint es hingehauen zu haben! – Warum wir den Stuff augenblicklich noch absichern? – Weil die betroffenen Banker, Politiker, Beamten, Institutionen undsoweiterundsofort uns vielleicht öffentlich auspeitschen oder einfach umlegen lassen würden, wenn wir keine Sicherheiten schaffen! – Wir kennen die andere Seite, Kids! Ich war einer von ihnen! Das macht die Sache so schmackhaft, interessant, aber auch gefährlich! Wenn wir mit den Paragraphenhoschis klar sind und den Veröffentlichungsort auf eine kleine Ansammlung spontaner Inselbildungen auf der dark side verlegt haben, können wir alles sagen! – Und das wird ein Spass! Versprochen! Bis jetzt hat jeder für unsere Veröffentlichung in Frage Kommende früher oder später gekniffen, die Chicken-Shit-Nummer abgezogen, und wir alle sind sehr gespannt, ob es im Verlagswesen jemand gibt, der nicht nur davon spricht, sondern tatsächlich-wirklich echte, grosse, haarige cojones grandes, oder besser ? tiene cojones! hat…?! – Spasseshalber haben wir vor, der Chicken-Shit-Grossmaul-Bande bei Gelegenheit ein web-Forum einzurichten (und wenn ich mir die Zeit dafür aus meinem eigenen erleuchteten Ex-Macho-Arsch schneide), auf dem jeder die Rückzieher dieser Bande elender, verlogener, verpisster, mit Durchfall überzogener, angepasster, geldgeiler, charakter- und ethikloser Versagerfeiglinge mit eigenen Augen sehen kann! – Ja, tut uns leid, oder auch nicht, - ihr habt uns geschrieben, ihr – und ich meine das nicht beleidigend – deren Mut tausendmal kleiner ist, als das Raubtierverhalten einer gemeinen Gartenschnecke! Shit, die Luft ist raus! Ich fühle mich fröhlich, lache, langweile mich beim Gedanken an die Verlagshäuser und Stuff …Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen, ich weiß, lieber Suzuki! Das waren jetzt eigentlich auch schon meine sozusagen privaten Anmerkungen. Ach ja, Suzuki mahnt mich an die Vollständigkeit der Schilderungen meiner physschen Veränderungen. Ok. Gestern keine Verdauungsbeschwerden mehr. Moderate bis schwache Schmerzen in meinen Unterschenkeln und Knien. Extreme Schmerzen dagegen in Genick und oberem Rücken. Ich hielt es schließlich nicht mehr aus und mußte meine Frau um eine Massage bitten. Das half über den Abend. Schmerztabletten nehme ich keine mehr ein; hat keinen Sinn und bringt meinen Magen und meine Verdauung total in Rage… Null Energie. Ich konnte heute nicht ins Training, kam kaum aus dem Bett und schliesse ständig die Augen, will dösen, schlafen, fühle mich unendlich müde, allsowas halt. Ihr kennt das, good hearts, nicht? Früher war das bei mir so nach einer 3-4tägigen Orgie ohne Schlaf und mit jeder Menge von allem was gut, teuer und nicht immer so ganz legal war… Ja, früher einmal… Heute schaffe ich es kaum, mich auf dem Stuhl an meinem sozialistischen Spitzenprodukt zu halten und die Tasten in der richtigen Reihenfolge zu drücken… Log ago, far away.. I’snt it? It is! Aber wisst ihr was? – Ich habe gefeiert! Ausser beim Ficken ließ ich so ziemlich nichts aus! Manchmal, wenn ich mich sehr müde und auch alt fühle, wie es heute der Fall ist ein wenig, kehrt eine Momentaufnahme, der Fetzen einer Erinnerung zurück. So, heute, wie Kurt, ein Freund und Orgienbruder jener jungen Zeiten, mitten auf einer sehr belebten Kreuzung beim Abbiegen, es regnete stark, plötzlich den Motor abschaltete, ausstieg und den Leuten, die hupend in ihren Karren saßen und fluchten, erklärte, dass das alles (was immer er meinte, wir kriegten es nie so richtig raus, auch später nicht), Kurt erläuterte den Leuten, dass das alles einfach Wahnsinn sei und man jetzt und sofort damit aufhören müsse! Kurt hatte LSD, Dope, Tranquilizer und Alk im Blut, was sein Verhalten erklären hilft… Ich jedenfalls saß im Fond seiner grasgrünen Ente und bekam einen Lachkrampf nach dem anderen, während die anderen 3 Mitfahrer sich bemühten, Kurt in die Ente und uns alle von der Kreuzung, und damit aus der Gefahr der Begegnung mit der Polizei zu bringen… Wie ich da saß und lachte, mich krümmte, denn es tat echt weh, fühlte ich mich so sicher wie in Abrahams Schoss. Dieses ganze Chaos um mich, die drohende Gefahr mit dem oder jenem in der Tasche von der Bullerei hopp genommen zu werden, bedeutete nichts und weniger als nichts, gemessen an dem, was Kurts Mimik, als er sich vor dem Aussteigen kurz umdrehte und sagte, er komme dann gleich wieder, was diese grossen, braunen, leuchtenden, erhitzten, fiebrigen Augen, das leicht verschwitzte Lockenhaar, das ihm wild ins Gesicht hing…, der Ausdruck seines sehr entschiedenen Grinsemunds, alles dies persiflierte für mich die Welt, in der ich lebte, auf so feinsinnige und perfekte Weise, dass alles andere einfach egal war; und vollkommen gleichgültig. Ein perfekter Moment! – Und derer gab es viele! Ich feierte, good hearts, ihr lieben! – Versäumt bitte auch ihr es nicht! – Ich habe keine Ahnung davon, ob oder ab wann es zu spät ist oder sein könnte, doch würde ich auf keinen Fall abwarten! Wenn man erst mal 36 Stunden durchscheisst und sich jeden Abend vor Schmerzen krümmt, ist man, so fürchte ich leider, etwas spät dran, die richtigen Orgien zu beginnen?!? Aber, wie gesagt, weiß ich das nicht sicher. Ich denke da an ein Gedicht von, na, von wem schon, eh klar, meinem guten Freund Charly Bukowsky, an eine Zeile oder zwei, in denen er sagt, die guten Zeiten kämen manchmal früh und manchmal spät und manchmal in der Mitte des Lebens.., mein Gefühl sagt mir, wir sollten immer für sie bereit sein, good hearts, ihr lieben! – Ja, was noch? Was wollte ich schon lange mal wieder ansprechen und vergass es dann wieder? Ja, die Schweinchenspur…, ihr erinnert euch doch an die geile Claudia, cozys erste big love, genau, die, die es mit allen richtig trieb, ausser mit mir…, die ohne Charakter und Gewissen…? Jetzt habt ihr es wieder. Ich denke manchmal an mein Versprechen, mehr und Geiles von ihr zu berichten, bin aber durch meine ungünstige Kinästhetik (sehr gut für Scheissschmerzen, cozy = Selbstkritik! –hahaha- nimm das!) dazu nicht wirklich in der Lage. Dieses Vollweib verdient eine Berichterstattung aus einem guten State heraus; deswegen seid noch etwas geduldig, bis ich wieder ganz auf dem Damm bin, bitte. Versprochen ist versprochen und es kommt jedes noch so schmutzige Detail, ihr petit cochon’s, ihr lieben!
Ich denke, das war’s für heute. Mit Anstrengung ist nichts und CommerzTV kotzt mich an. Übrigens:Suzuki ließ mich wissen, es habe die gesamte Woche keinen Sinn mit Anstregung jeder Art außer der an meiner sozialistischen Mühle hier. Ich fühle mich auch so. Und ich bin kräftemäßig am Ende. Das steht genauso fest. Suzuki schweigt sich leider beständig aus, wenn ich ihn nach Art und Umfang meiner diese Woche noch anstehenden Veränderung frage. Er weist mich an, meinen Kram zu erledigen und mit dem Kopf und dem Herzen dabei zu sein. Alles andere würde sich zeigen. Ende der Durchsage.
Dann werde ich mal uploaden und damit beginnen, Suzukis Tipps zu verteilen. Danke für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit, good hearts, ihr lieben! – Wie es diese Woche weitergeht mit meinem Bloggen ist befindensabhängig. Ich möchte gerne und muss schauen, wie ich alles unter einen Hut bringe. Sollte ich es nicht schaffen, werdet ihr einfach so lange ganz-ganz fest konzentriert an Ameisenbären denken, die die amerikanische Nationalhymne summen und euch dabei tief-tief in die Augen blicken. Ihr wisst ja: What ever helps, helps!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozy
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Montag, 24. März 2014
Das ist eins für Realisten, Holzköpfe und die, denen man jegliche Romanik chirurgisch entfernte!
fahfahrian, 19:15h
Hi und hallo ihr lieben good hearts! Es ist Mittag, Mittagszeit und demnach auch Mittagspause für mich. Die Nacht war lang, lange Zeit mehr als unangenehm, und sie kehrte dennoch um, verwandelte den neuen Wochenbeginn ins Gute! Den Sonntag gestern schiss ich mehr oder weniger durch; man kann es garnicht anders sagen. Ekelhaft. Am Schluss kamen nur noch Blut und Schleim und die Bauchkrämpfe wollten und wollten nicht aufhören. Meine Frau nahm sich meiner mit großer Sanftheit an, tröstete und streichelte mich und bereitete mir sogar selbstgemachte Pizza mit extradickem (I love that this way) Teig und Rand, so in Richtung American Style, zu, die über die Maßen lecker-lecker-lecker war. Zuerst glaubte ich an eine Spontanremission bei mir, da nach dem Essen Ruhe einkehrte, was sich jedoch sehr schnell als Trugschluss erwies, als die Toilettenrennerei, die Krämpfe, und so weiter und so fort wieder einsetzten und nicht nachließen. So hatte es gestern, als ich Suzukis Tipps via Twitter und facebook unter die Leute brachte, etwas von Sport; so ein kleiner Trainigszirkel zwischen Klo und Rechner und zurück! Die Schmerztabletten und den Magenschutz, beides hatte mir einen, nein nicht nur einen Scheiss gebracht, - die nahm ich gestern schon nicht mehr ein. Meine Beschwerden in meinen Unterschenkeln waren verschwunden! Ich hegte eine kleines, aber wichtiges Pflänzchen der Hoffnung, dass dieses ganze Gedöns in meinen Gedärmen die Nebenwirkungen irgendwelcher energetischer Heilmaßnahmen (ich sehe euch grinsen, ihr Säcke, gleich lacht ihr, und ich mit!!!!) von Suzukis Seite sein könnten, der mich von den schlimmen Beinbeschwerden befreit….! Jajaja, was man sich so denkt, in seiner selbstmitleidig eingefärbten Not! Ihr denk, nein ihr wisst schon, ihr lieben good hearts, dass ich damit aber sowas von daneben lag! Ich schaffte das volle Kontigent der Tipps Suzukis auf beiden Systemen und machte Feierabend so gegen 20 Uhr. Ich mußte unbedingt noch duschen, denn ich fühlte mich von Kopf bis Fuß klebrig, verschwitzt und so überhaupt nicht gut. Ich gönnte mir auch Sonntagsbier. Eine Zeit noch, so 30, vielleicht 45 Minuten, musste ich immer wieder zum Klo spurten, dann nahm es ab, ging zurück und die Scheisserei verschwand. Das tat gut, doch nur für einen Moment, denn es war die Scheiss- Wachablösung im Land des Schmerzes; nur Wachablösung. Unvermittelt, von 0 auf 100, stellten sich meine Unterschenkelschmerzen wieder ein und rissen mich aus meiner kurzen Entspannungspause. Ich war innerlich kurz davor, zusammenzubrechen; vor Verzweiflung, vor Wut, vor Selbstmitleid, ich weiß es im Einzelnen nicht zu bestimmen und denke, es war etwas von allem, ein Scheissegefühlemix! Suzuki ließ sich nicht zu einem Statement verleiten. Es saß nur da und lächlelte. So versuchte ich – unter den wie immer demütigenden und unvermeidlichen Bedingungen zu stöhnen und zu zucken und laufen die Sitz-, die Beinstellung ändern zu müssen – da, und versuchte dem Abendprogramm zu folgen. Das Bier entspannte etwas, aber dass war auch alles.
Wozu zum Teufel ist man erleuchtet, wenn man sich nicht einmal selbst helfen kann, wenn man so tief in der Scheisse sitzt?
Das lasse ich jetzt mal so stehen. Ist Ende der Mittagspause. Habt Spass damit! Ich muss weiter machen. Pflichten erfüllen.
Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich habe offiziell Feierabend und eine große Hilfe, da sich heute meine Frau um die Verbreitung von Suzukis Tipps kümmert. Mit ihrer schnellen Maschine geht das wie Brötchenbacken, stellte ich fest, als ich ihr die Schritte zeigte, um die ich sie bat. DANKESCHÖN ! – Auch von Suzuki! Ich (wir) liebe(n) dich!
Ich bin müde, meine Freunde, ihr lieben good hearts! – Ist nichts neues, oder? Nicht wirklich! Ich konnte, es gelang mir heute, eine anständige Mittagspause herauszuschlagen und frühen Schluss. Zuerst dachten wir daran, in die nahe gelegene Stadt zu radeln, doch dann machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Es wurde düster, die Sonne verschwand und es begann leichter Nieselregen. Also gingen wir zu Fuß in den kleinen Edeka-Markt hier im Dorf. Ich wollte zuerst nicht mitkommen und lieber hier hacken, doch ließ ich mich überzeugen, was sich als sehr gut erwies. Den Weg zum Supermarkt schaffte ich nämlich kaum! Mir brach der Schweiss aus, die Bronchien gingen mir zu, wie zu schlimmsten Asthmazeiten und ich mußte mich in der Edeka erst mal anlehnen und zu Atem kommen! Was für ein Scheisswitz! Das Training morgen kann ich mir abschminken! Ich kann froh sein, überhaupt noch zurück gekommen zu sein, so ein Dreck! – Naja, nach 36 Stunden Durchfall.., bin selbst ich erledigt! Ach Scheisbullshit! Wo soll das alles hin? Wo raus? Es kam über den Tag mit wenigen Toilettengängen, aber vorbei ist es damit nicht! Negativ! – Und das soll das erstrebenswerte Leben eines Erleuchteten sein? – Ein Scheissleben voller Scheissen ist es doch vielmehr! – Baaah! – Ihr seid auf mich hereingefallen! War pure Polemik! Ich bin BAFF erstaunt, daß es mir trotz und im absoluten Widerspruch zu meiner physischen Verfassung stimmungsmäßig, von innen – aus mir heraus strahlend – sehr gut geht! Die körperlichen Symptome kommen und gehen, ähnlich, wie es heißt, es wäre mit den Gedanken während der Meditation so (ich kann nicht meditieren, konnte ich nie), und ich lasse dieses kommen und gehen einfach zu, ohne mich zu sehr daran zu beteiligen, bzw. in Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen. Klingt nach einer soliden Dissoziation, oder?
Nachdem wir das festhielen, wie geht es weiter heute? Was ist, was wäre berichtenswert noch?
Bleibt doch noch die offene Frage es Tages: Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich frage mal bei Suzuki nach. Er meint, erleuchtet zu sein, wäre einfach nur praktisch; eine sachliche Notwendigkeit, wenn man ganz genau hinsieht. Das will ich genau erklärt haben. Suzuki erläutert, daß das Energiefeld eines Wesens, welches jene Schritte durchlief, die zur Erleuchtung führen, was für Manche Zazen, für andere Jesusbewußtsein, für andere die Verehrung der Heiligen Jungfrau, oder Holzschnitzen, oder Kochen, …, im Prinzip alles sein könne, was selbst die bizarrsten Vorstellungen ausdrücklich einschließt, wenn ein solches Wesen also einen gewissen Schwellenwert an Energie erreicht, ist es potentiell in der Lage nach der Energie anderer, schwächerer zu greifen. Daß sich die Erleuchtung einstellt, bewirkt unendlich viel, und in diesem Zusammenhang eine äußerst wichtige Wirkungsumkehrung: Das erleuchtete Wesen erhält eine ganz natürliche Tendenz zum Teilen; es ist nicht länger an Zugewinnen interessiert und daher in der Lage, Mitgefühl zu leben. So einfach wäre das, sagt Suzuki, natürlich nur stark vereinfacht und unseren augenblicklichen Pflichten innerhalb dieses Blogs angemessen, doch wäre es eine durchaus valide Betrachtungsweise. Wenn ich es jetzt recht verstehe, schützt die Erleuchtung davor, zum Energiefresser zu werden? Suzuki nickt. So hätte er es nicht direkt ausgedrückt, aber prinzipiell gehe es darum, etwas zu verhindern, was er das „Unkippen“ nennt. Aha! Auf meine Frage erklärt Suzuki, ja, es gäbe Praktiken, mittels derer man versucht habe, die Erleuchtung sozusagen zu umgehen und zu einem solchen Wesen zu werden, das Schwächere aufsaugt. Das nenne man Schwarze Magie zum Beispiel. Von diesem Thema habe ich ersönlich nach mehr als ausführlichen Erfahrungen, die keineswegs schön waren, kein weiteres Interesse. Suzuki meint abschließend, er kenne sich da auch nicht besonders aus, da es ihn nie gekümmert und er nur die kursierenden Legenden und Geschichten hörte. Ich lasse es gut sein damit. Ich will nicht mehr daran denken, wie weit ich selbst innerhalb dieser Welt des Schrecklichen verfangen war. Fast wäre es schief gegangen…, ich war nahe dran…, sehr… GENUG!
Ok. Allright, anderes Thema, wenn überhaupt. Könnte ich heute nicht einfach hier schließen? Bin ich für den Moment noch weitere Antworten schuldig? Es verbleibt ein ungut-schwächendes Gefühl in mir, wenn ich euch, ihr lieben good hearts, mit dieser Beschreibung meiner Erfahrungen in der realen Welt hier und jetzt zurücklasse… Richtig ist, dass ich zu schwach bin, morgen das Training anzutreten. Meine Pflichten erfüllte ich heute und ich werde ihnen morgen zweifellos auch nachkommen. Ich funktioniere, eh klar. Bleibt doch die Frage, warum es mich so herumschleudert? – Was verdammt ist los mit mir? Warum bin ich kein fetter (ich bin nur dick), goldener, schwebender Babu, ein dauerhigh dauerlächelnder Hoschi, der demonstriert, was das Scheissmass der Scheissdinge ist? – Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich nur an der Oberfläche faul und träge bin. Darin liegt – glaube ich – das Problem. In dieser Rolle wäre ich nicht mehr in der Lage, in der Scheisse zu graben. Und ich will immer weiter wie besessen darin graben, damit ich dich, genau dich, noch zu fassen kriege, bevor dir die Luft ausgeht. So lautet der Deal! WOW! – Suzuki freut sich wie ein kleines Kind! Ein Erfolg? Er nickt! Ein Fortschritt! Suzuki zeigt mir den erhobenen Daumen! WOW! Dankeschön! So sieht es also aus, ihr lieben good hearts! Jedes (mehr oder weniger verdammte oder auch garnicht verfluchte und beschissene oder nicht und so weiter und so fort) Töpfchen hat sein Deckelchen! – Meine seid ihr, sind wir, die Verkackten, wie es aussieht! Erkennt ihr euch? – Bist du ein schwerer Fall? Verloren gar? – Suzuki und ich machen dir so den Frosch, dass du binnen Minuten sicher bist, dass deine Mutter ein Eichhörnchen ist, Baby? Wann? Wo? Wie? –g-cook.com- Direkter geht’s nicht! Und trag dich bei Twitter und facebook ein, damit du immer die Dröhnung abkriegst!
Noch mehr Hilfe gefällig? Lies unseren Blog und erkenne, dass du es nicht schlimmer versauen kannst, als ich, bevor ich cozy wurde (was nun wirklich nicht lange her ist)! Das ist WICHTIG !
Hesse nannte sie, Menschen wie mich früher, doch „Kindermenschen“, erinnere ich mich richtig? Bei „Siddharta“, glaube ich. Auch egal. Ich mag das Wort, denn ich finde es nicht herabsetzend oder anmaßend. Es beschreibt für mich sehr treffend States of mind. Einder davon, den ich bevorzugte zum Beispiel, ist grausam, wie es nur Kinder sein können.., wer kennt das nicht? Und wenn ihr heute das Feeling habt, euch doch noch ein wenig „tiefer zu legen“ und noch was tiefer in die Scheisse einzufahren..? – So what! – Die Vollendung, von der die Erleuchtung nur ein Schritt ist, wird euch immer zu finden wissen! Das ist die Garantie die das Universum ausspricht! Das ist euer Geburtsrecht, ihr lieben good hearts!
Macht es gut und bis dann! Ich genieße meinen Feierabend, werde wahrscheinlich meine Frau noch beim Verbreiten von Suzukis Tipps unterstützen!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Wozu zum Teufel ist man erleuchtet, wenn man sich nicht einmal selbst helfen kann, wenn man so tief in der Scheisse sitzt?
Das lasse ich jetzt mal so stehen. Ist Ende der Mittagspause. Habt Spass damit! Ich muss weiter machen. Pflichten erfüllen.
Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich habe offiziell Feierabend und eine große Hilfe, da sich heute meine Frau um die Verbreitung von Suzukis Tipps kümmert. Mit ihrer schnellen Maschine geht das wie Brötchenbacken, stellte ich fest, als ich ihr die Schritte zeigte, um die ich sie bat. DANKESCHÖN ! – Auch von Suzuki! Ich (wir) liebe(n) dich!
Ich bin müde, meine Freunde, ihr lieben good hearts! – Ist nichts neues, oder? Nicht wirklich! Ich konnte, es gelang mir heute, eine anständige Mittagspause herauszuschlagen und frühen Schluss. Zuerst dachten wir daran, in die nahe gelegene Stadt zu radeln, doch dann machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Es wurde düster, die Sonne verschwand und es begann leichter Nieselregen. Also gingen wir zu Fuß in den kleinen Edeka-Markt hier im Dorf. Ich wollte zuerst nicht mitkommen und lieber hier hacken, doch ließ ich mich überzeugen, was sich als sehr gut erwies. Den Weg zum Supermarkt schaffte ich nämlich kaum! Mir brach der Schweiss aus, die Bronchien gingen mir zu, wie zu schlimmsten Asthmazeiten und ich mußte mich in der Edeka erst mal anlehnen und zu Atem kommen! Was für ein Scheisswitz! Das Training morgen kann ich mir abschminken! Ich kann froh sein, überhaupt noch zurück gekommen zu sein, so ein Dreck! – Naja, nach 36 Stunden Durchfall.., bin selbst ich erledigt! Ach Scheisbullshit! Wo soll das alles hin? Wo raus? Es kam über den Tag mit wenigen Toilettengängen, aber vorbei ist es damit nicht! Negativ! – Und das soll das erstrebenswerte Leben eines Erleuchteten sein? – Ein Scheissleben voller Scheissen ist es doch vielmehr! – Baaah! – Ihr seid auf mich hereingefallen! War pure Polemik! Ich bin BAFF erstaunt, daß es mir trotz und im absoluten Widerspruch zu meiner physischen Verfassung stimmungsmäßig, von innen – aus mir heraus strahlend – sehr gut geht! Die körperlichen Symptome kommen und gehen, ähnlich, wie es heißt, es wäre mit den Gedanken während der Meditation so (ich kann nicht meditieren, konnte ich nie), und ich lasse dieses kommen und gehen einfach zu, ohne mich zu sehr daran zu beteiligen, bzw. in Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen. Klingt nach einer soliden Dissoziation, oder?
Nachdem wir das festhielen, wie geht es weiter heute? Was ist, was wäre berichtenswert noch?
Bleibt doch noch die offene Frage es Tages: Also: Wozu zum Teufel ist man erleuchtet? Weiß ich die Antwort jetzt? Ich frage mal bei Suzuki nach. Er meint, erleuchtet zu sein, wäre einfach nur praktisch; eine sachliche Notwendigkeit, wenn man ganz genau hinsieht. Das will ich genau erklärt haben. Suzuki erläutert, daß das Energiefeld eines Wesens, welches jene Schritte durchlief, die zur Erleuchtung führen, was für Manche Zazen, für andere Jesusbewußtsein, für andere die Verehrung der Heiligen Jungfrau, oder Holzschnitzen, oder Kochen, …, im Prinzip alles sein könne, was selbst die bizarrsten Vorstellungen ausdrücklich einschließt, wenn ein solches Wesen also einen gewissen Schwellenwert an Energie erreicht, ist es potentiell in der Lage nach der Energie anderer, schwächerer zu greifen. Daß sich die Erleuchtung einstellt, bewirkt unendlich viel, und in diesem Zusammenhang eine äußerst wichtige Wirkungsumkehrung: Das erleuchtete Wesen erhält eine ganz natürliche Tendenz zum Teilen; es ist nicht länger an Zugewinnen interessiert und daher in der Lage, Mitgefühl zu leben. So einfach wäre das, sagt Suzuki, natürlich nur stark vereinfacht und unseren augenblicklichen Pflichten innerhalb dieses Blogs angemessen, doch wäre es eine durchaus valide Betrachtungsweise. Wenn ich es jetzt recht verstehe, schützt die Erleuchtung davor, zum Energiefresser zu werden? Suzuki nickt. So hätte er es nicht direkt ausgedrückt, aber prinzipiell gehe es darum, etwas zu verhindern, was er das „Unkippen“ nennt. Aha! Auf meine Frage erklärt Suzuki, ja, es gäbe Praktiken, mittels derer man versucht habe, die Erleuchtung sozusagen zu umgehen und zu einem solchen Wesen zu werden, das Schwächere aufsaugt. Das nenne man Schwarze Magie zum Beispiel. Von diesem Thema habe ich ersönlich nach mehr als ausführlichen Erfahrungen, die keineswegs schön waren, kein weiteres Interesse. Suzuki meint abschließend, er kenne sich da auch nicht besonders aus, da es ihn nie gekümmert und er nur die kursierenden Legenden und Geschichten hörte. Ich lasse es gut sein damit. Ich will nicht mehr daran denken, wie weit ich selbst innerhalb dieser Welt des Schrecklichen verfangen war. Fast wäre es schief gegangen…, ich war nahe dran…, sehr… GENUG!
Ok. Allright, anderes Thema, wenn überhaupt. Könnte ich heute nicht einfach hier schließen? Bin ich für den Moment noch weitere Antworten schuldig? Es verbleibt ein ungut-schwächendes Gefühl in mir, wenn ich euch, ihr lieben good hearts, mit dieser Beschreibung meiner Erfahrungen in der realen Welt hier und jetzt zurücklasse… Richtig ist, dass ich zu schwach bin, morgen das Training anzutreten. Meine Pflichten erfüllte ich heute und ich werde ihnen morgen zweifellos auch nachkommen. Ich funktioniere, eh klar. Bleibt doch die Frage, warum es mich so herumschleudert? – Was verdammt ist los mit mir? Warum bin ich kein fetter (ich bin nur dick), goldener, schwebender Babu, ein dauerhigh dauerlächelnder Hoschi, der demonstriert, was das Scheissmass der Scheissdinge ist? – Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich nur an der Oberfläche faul und träge bin. Darin liegt – glaube ich – das Problem. In dieser Rolle wäre ich nicht mehr in der Lage, in der Scheisse zu graben. Und ich will immer weiter wie besessen darin graben, damit ich dich, genau dich, noch zu fassen kriege, bevor dir die Luft ausgeht. So lautet der Deal! WOW! – Suzuki freut sich wie ein kleines Kind! Ein Erfolg? Er nickt! Ein Fortschritt! Suzuki zeigt mir den erhobenen Daumen! WOW! Dankeschön! So sieht es also aus, ihr lieben good hearts! Jedes (mehr oder weniger verdammte oder auch garnicht verfluchte und beschissene oder nicht und so weiter und so fort) Töpfchen hat sein Deckelchen! – Meine seid ihr, sind wir, die Verkackten, wie es aussieht! Erkennt ihr euch? – Bist du ein schwerer Fall? Verloren gar? – Suzuki und ich machen dir so den Frosch, dass du binnen Minuten sicher bist, dass deine Mutter ein Eichhörnchen ist, Baby? Wann? Wo? Wie? –g-cook.com- Direkter geht’s nicht! Und trag dich bei Twitter und facebook ein, damit du immer die Dröhnung abkriegst!
Noch mehr Hilfe gefällig? Lies unseren Blog und erkenne, dass du es nicht schlimmer versauen kannst, als ich, bevor ich cozy wurde (was nun wirklich nicht lange her ist)! Das ist WICHTIG !
Hesse nannte sie, Menschen wie mich früher, doch „Kindermenschen“, erinnere ich mich richtig? Bei „Siddharta“, glaube ich. Auch egal. Ich mag das Wort, denn ich finde es nicht herabsetzend oder anmaßend. Es beschreibt für mich sehr treffend States of mind. Einder davon, den ich bevorzugte zum Beispiel, ist grausam, wie es nur Kinder sein können.., wer kennt das nicht? Und wenn ihr heute das Feeling habt, euch doch noch ein wenig „tiefer zu legen“ und noch was tiefer in die Scheisse einzufahren..? – So what! – Die Vollendung, von der die Erleuchtung nur ein Schritt ist, wird euch immer zu finden wissen! Das ist die Garantie die das Universum ausspricht! Das ist euer Geburtsrecht, ihr lieben good hearts!
Macht es gut und bis dann! Ich genieße meinen Feierabend, werde wahrscheinlich meine Frau noch beim Verbreiten von Suzukis Tipps unterstützen!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
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Sonntag, 23. März 2014
The Revenge oft the fried onions and/or deja vu…? Who is generating my bloody Arsch?
fahfahrian, 15:56h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts! Heute tippe ich mit schmerzendem, blutendem Hinterausgang, da ich die Nacht und den Tag bis jetzt meist auf der Toilette verbrachte. Unglaublicher Durchfall, Kräpfe in den unteren Regionen, volles Programm des Ausscheidens (nicht näher zu bezeichnender) WÜRG-Sachen… Ich gönnte mir gestern den absoluten Luxus gerösteter Zwiebeln, ein kleines Plastikgefäss mit…, ich weiß es gar nicht mehr, warenes 100 oder 150 Gramm? Naja, ok.., nach so langem Verzicht stürzte ich mich darauf, wie ein hungriger Wolf, oder eher noch ein Riesenfressosaurier. Es schmeckte mir auch ganz hervorragend, denn es gab HotDogs, wenngleich auch Diätwiener daran beteiligt waren, sehr-sehr lecker! Um die Sache kurz zu machen: Ich verzehrte die gesamten Zwiebeln, als wären sie Begleitgemüse! So , nun weiß auch der Letzte, daß Erleuchtete nicht nur kultiviert genießen, sondern sich auch richtig vollstopfen können, gegen jede Vernunft und Maß und Ziel..! Ist so! Machte mir auch richtig Spaß und fühlte sich toll an! Nach dem Zubettgehen ging es dann los; auf zur Toilette und Donnern, wie es Don Genaro, der Freund und Spießgeselle des Nagual Don Juan Matus, so gerne tat, um Carlos Castaneda’s Tonal zu erschecken… Genauso! Nur erschreckte ich mich selbst! Nach 5 oder 10-mal war mir dann alles einigermassen egal und ich schlief auf dem Toilettenthorn auch hier und da ein. Nur die gereizte, durch das Toilettenpapier aufgeriebene Haut, die tat empfindlich weh und immer mehr. Krämpfe kenne ich sehr gut von meinen Gallensteinen her, weswegen mich diese Unterleibskrämpfe nicht sehr beeindruckten. Ich lenkte mich mit extremer Introspektion ab und beobachtete, so gut ich dazu in der Lage war, wie der liebe Suzuki Energie und Daten (eigentlich EnergieDaten oder DatenEnergie, egal) in mich hereinpumpte. Meine Unterschenkel, meine Beine tobten, aber auch das war einigermassen tolerierbar. So verbrachte ich Nacht und Vormittag. Jetzt ist es früher Nachmittag. Training kann ich vergessen, da es mich zu oft ins Bad zieht. Es gab ein schönes CarbFrühstück ohne Blues und mit aufgebackenen Brötchen, die man hier Semmeln nennt, was ich irgendwie niedlicher finde. Wie auch immer. Eigentlicher Hintergrund dieser nicht vorgesehenen (ich wollte heute garnichts tun, außer etwas Twitter und facebook vielleicht) Meldungen ist der, daß das heiße Pochen in meinen Knien und Fußgelenken mit jedem Durchfall abzunehmen scheint, was mich sehr erstaunt. Suzuki kommentiert das nicht. Ich kenne das schon, wenn er so ist. Da ist nichts zu machen. Japanischer Kolzkopf, massiv halt und – im irdischen Sinne – auch noch tot; was soll man da machen?
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
cozy
Sonst geht es mir gut. Sehr gut sogar. Ich verstehe es selbst nicht so richtig, bin jedoch irgendwie so ähnlich stur wie mein Freund Suzuki, wenn er nicht mag.., so weigere ich mich, über den offensichtlichen Widerspruch zwischen meiner ziemlich elenden körperlichen Verfassung und der Fröhlichkeit, ja der Lebensfreude in mir, auch nur nachzudenken! Schluss! Dabei bleibt’s!
Von LittleE. habe ich Nachrichten, good hearts, ihr lieben! Es geht im soweit so schlecht, leider. Er kann zurzeit kaum etwas zu sich nehmen und Mrs. Funbags hat ihn auch noch nicht besucht. Er denkt, sie wird heute kommen, macht sich jedoch wegen der Anfahrt sorgen, da es heute bis in die Niederungen schneit. Wir rufen an, so oft und lage es unser Budget zulässt und haben dabei den Eindruck, er freut sich sehr. Auch schickten wir ihm per Post eine selbst mit Photoshop erstellte Genesungskarte, die ihm – so hoffen wir – nicht nur gefällt, sondern ihn auch zusätzlich dazu anregt, sie vielleicht „nachzubauen“ sobald er zum Sitzen in der Lage ist und mit seinem Notebook spielen kann. We hope so…!
Keine besonderen Erleuchtetennachrichten heute,. Doch, in der Nacht, zwischen den verschiedenen Wach-, Traum- und Ausscheidungszuständen,… WOW, ich muß wirklich laufend unterbrechen, um zu – ihr wisst schon – und mein Arsch brennt wie Feuer! Kennt ihr den „Arsch ist kaputt – Tanz“ vom lieben Charly Bukowsky? So etwa fühlt sich mein Enddarm augenblicklich! The roof, the roof, the roof is on fire! Wor war ich? Ach ja, meine Stats of Mind während meiner recht unruhigen Nacht, das war’s. Ich hatte erstmals, obgleich ich es 50, nei 100, nein öfter probiert hatte zu erzwingen, ein deja vu, schreibt man das so? – Auch egal, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will! Es geht um Wiedererleben jenes Moments, in dem es bei mir richtig losging:
Ich stand am Fußteil meines Betts in der Kurklinik. Es war Vormittag. Ein wenig Freizeit zwischen den Anwendungen. Irgendwie wollte ich ins Bad, blieb aber auf halbem Wege vor dem engen Flurstück zur Ausgangstür und Badtür spontan stehen. Es war kein normales Stehenbleiben, dessen Gefühl glaube ich jeder kennt. Es war ein Aufhören; ich kann es nicht anders sagen. Ich hörte damit auf, mich zu bewegen, zu atmen, zu interpretieren, was da durch meine Sinnekanäle auf mich einströmte. Auf der Ebene des Offensichtlichen änderte sich wenig, aber Entscheidendes! Alles, mein Gesichts-, mein Fühlfeld, alles war MEHR auf einmal, präsenter denn je, aber auf eine Weise, die die Sanftheit all dessen, was Worte beschreiben können, um Unendlichkeiten übertrifft! Und an der gleichen Stelle, im selben RaumZeitGefüge konnte ich plötzlich NOCH MEHR ERKENNEN! Es war nichts Neues, nicht einmal etwas Besonderes, sondern erschien mir so selbstverständlich, wie mein physischer Leib… Es, es, es, es war das reinste Weiß, das vorstellbat ist, dazu Gold, wundervolles, lebendes, intellegentes Gold, und die wahnsinnigsten Edelsteine in traumhaftem Blutrot und Blau, und, und, und,… es ist nicht mit Worten vermittelbar… Inmitten all dessen, all dieser erhabenen Pracht, ich. Und: Ich war Teil davon. Da gab es keinen Unterschied, keine Be-, keine Abgrenzung. Es war so unwichtig, so NICHTVORHANDEN was oder wer ich bin und bedeute und kann und, und, und…Ich nahm absolute Perfektion, das über alles Weltliche und Beschreibbare hinausgehenden Gleichklang, dessen Anteil, dessen Bewußtsein ICH WAR und ich wußte über jede Unsicherheit hinaus, daß ich GENAU RICHTIG WAR! Mehr noch, dass in jedem beliebigen Augenblick ALLES PERFEKT IST! Einschließlich „ICH“!!!
Ich kann es nur schätzen, aber mehr als ein paar Sekunden hiesiger Zeit hielt dieses Bewußtsein nicht an. Das ist jetzt nicht einmal ein Jahr her. Wenige Tage erlebte ich das Gleiche, nur grösser und länger, in der Nacht, und es dauerte länger als eine halbe Stunde an (mehr konnte ich damals auch noch nicht aushalten; ich wäre verreckt, hätte es länger angehalten). Wie kam ich jetzt darauf? – Sorry, dieses dauernde „Wandern“ ins Bad und zurück macht durcheinander! Genau! – Heute Nacht hatte ich endlich ein deja vu vom „Ersten Mal“. Ich bin so dankbar dafür und so froh! Ein sehr netter und eigenartiger Erleuchteter (ausnahmsweise mal einer, der augenblicklich noch in seinem Körper hier weilt), sagt, JEDER bräuchte ab und zu Zuspruch, Bestätigung und Unterstützung, womit er uns Erleuchtete ausrücklich einschließt. Also, bildet euch nichts ein, ihr Erleuchteten hier und da! Suzuki widferholt immer wieder, daß es überhaupt nicht so schwer sei, seine Erleuchtung zu erreichen, doch dass die eigentliche Herausforderung im Geist des Anfängers besteht, den es braucht, um angemessen – mit Fröhlichkeit, Lebensfreude Güte, Mitfühlen, offenem Geist und Herzen – den es jeden Augenblick NEU zu erringen (und vor allem ZUZULASSEN) gilt!
Lasst euch das von einem erfahrenen Maniac sagen: Es gibt nichts Besseres als die Feelings während und nach der Erleuchtung, egal was Suzuki dazu anzumerken habt! – Holt sie euch, holt sie euch kosten- und verpflichtungslos good hearts, ihr lieben! – Ihr wisst ja, wo:
g-cook.com
Wow, ich bin immer noch Pendler… Meine Kraft allerdings ist erschöpft für heute, spüre ich.
Und eine abschließende Bitte noch: Bitte lasst euch durch meinen streckenweise auch schmerzhaft-schwierigen Werdegang nicht beeindrucken! Ich war immer ein extremer Charakter, was auch die Geschehnisse im Verlauf meiner Reifung beeinflusst; wenn es bei mir nicht richtig kracht und ballert, bin ich nicht wirklich bei mir! Suzuki meint, ich bräuchte das nicht er erwähnen, da ein Blinder anhand meiner Notizen die Art meines Temperaments einschätzen könne! – Ok, das spart mir Mühe und Sorgen.
Sonst werde ich heute nichts mehr machen; bin eh beschäftigt mit hin und her, was mir dann auch reicht. Wenn ich auf diese Weise meine Entzündungen los werde…, HERVORRAGEND! – Wenn nicht, sollte ich mich zukünftig vor Überdosierungen der leckeren gerösteten Zwiebelchen in Acht (oder neun) nehmen!
Habt Spaß, ihr lieben good hearts!
Meine Frau, Suzuki und ich senden euch unsere lieben Grüße und das Versprechen, dass jedes Teilchen seinen Platz bereits fand und wir alle es sehr genießen, auf die schönste Identitätsspur zu wechseln!
Suzuki zwingt mich zu diesem statement: Ich, cozy, habe heute schon dreimal geheult bei der Musik der wunderbaren Florence und tue es gerade wieder!
Ich sage: Na und? – Mein Herz lebt! – Und dafür danke ich allem!
Jetzt lacht der alte, japanische Holzkopf und meint, ich kann zum Schluss kommen für heute.
LOVE ! cozy (der heulen und lachen genießen kann endlich)
NOCHMEHR LOVE !! Suzuki (der das schon eine Weile kann, bäbäbäbä!)
Geniesst euer Restwochenende, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! Suzuki CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
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