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Freitag, 22. August 2014
Ein braver und möglicherweise türkischer Duschkopf. Sein Lyrisches Ich. Wie der hünenhafte Weihnachtsmann schläft. Äpfel und Ziegen mittendrin. 1001 mal DANKE FÜR DIE COOLPACKS AN MEINEN KNÖCHELN! Suzuki sagt:“ Cozy, du redest am besten, wenn du überzeugt bist, keine Ahnung von dem zu haben, über das du da sprichst!“
fahfahrian, 19:25h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Happy Friday und auf ins Wochenende, ihr Guten!
Mittagspause! Und das Freitags! Was könne besser sein...? Ich weiß, noch viel- viel- mehr-mehr-mehr schöne nackte Frauen! - Aber, wollten wir das nicht für uns behalten, ihr Plappermäuler?
Es geht mir gut und mehr als da, wie man hört. Und man hört richtig.
Beeinträchtigungen...., ja, die gab es; und erhebliche auch! P. machte Nachtschicht..., eine sonst beängstigende, und wenn das nicht, sehr-sehr anstrengende Sache...., die Vorstellung bereits! Etwas ist verändert, verändert in mir. Das war es bereits in der letzten Nacht. Ich saß konzentriert da und gab mit alle Mühe, P. zu verstehen und die dahinter befindlichen Motive und Bedürfnisse zu erkennen. Ich war offen, doch zugleich nicht defensiv. Diese meine Haltung und Einstellung, meine wirkliche Bereitschaft, jedem Mangel, den zu beheben in meiner Macht liegt, tatsächlich so schnell wie möglich abzuschaffen, mich wirklich und wahrhaftig einzubringen und meine absolute Ablehnung jedweder Kämpfe oder auch nur Kraftproben..., das alles spürte P. - so glaube ich – und es führte zu Entspannung AUF BEIDEN SEITEN. Über gewisse Sachfragen erreichten wir noch keinen Konsens, doch halte ich das für völlig normal und in Ordnung. Anderes konnten wir.... Nein-nein, cozyP! - Die Wahrheit! Auf Deutsch! Parla Ingles? Alright.
Neuer Versuch:
Über gewisse Sachfragen erreichten wir noch keinen Konsens, doch halte ich das für völlig normal und in Ordnung. Anderes änderte uns, die Art, wie wir miteinander umgehen und – ich kann es aktuell bezeugen – unser Lebensgefühl. Das weiß ich daher, dass ich erkennen kann, um wie viel es meiner Frau besser geht auch.
Ich war noch nicht total müde und hatte wenig Bock zum Lesen, also verteilte ich noch die Tipps unserer Nichtphysischen, bis ich auf mein geliebtes Sofa kroch und friedlich einschlief.
Harmlos, absolut harmlos, würde ich meinen, war der Wechsel der Identitätsspur, den ich heute Nacht absolvierte! Toll! Genau mein Geschmack nach einer anstrengenden Woche. Ok, Leute, hier kommt es; und man muss es einfach hervorheben:
Ich schaute dem Weihnachtsmann beim schlafen zu!
Geil, nicht! Gigantisch, sage ich euch, gigantisch!
Ich meine, ich wusste gar nicht, dass der Kerl so ein Hüne ist, ein Riese fast schon... Groß, ein langer Kerl, aber auch muskulös und fleischig und...nicht fett, aber wohlbeleibt schon! - Bei diesen hochgewachsenen Menschenkörpern fällt mir immer ein, welche Enttäuschung ich wohl für den bulgarischen Lieferanten meiner Gene war, der 1,99 maß und dessen Vater es noch auf 2,14 brachte! Ja, die anderen Gene, jene der Zwiebelbauern aus der Rheinebene, abgesondert von kleinen, kompakten und teilweise fetten Geschöpfen, sie erwiesen sich als mehr als störrisch, oder?
1,76 bei Schuhgröße 41, ist das nicht eher ein Gardemaß für Funkenmariechen im Karneval, die man hoch nimmt und durch die Luft wirft, wie die berühmten Kamellen?
Jedenfalls gehört der Weihnachtsmann, dass kann ich jetzt persönlich bezeugen, eindeutig zu den hoch gewachsenen Geschöpfen.
Seinen Schlafanzug fand ich nicht so besonders, aber auf eine Art nett. Er war ganz leicht beige grundig mit vereinzelten Teddybären, so kreuz und quer verstreut.
Ok. Der Mann schlief tief. Er schnarchte leise, dann wieder vernehmlich, was mich jedoch in keinster Weise störte. Ich schlief einmal länger als ein halbes Jahr mit einem Mann zusammen in einem Zimmer, den man noch den Gang herunter in der echt weit entfernten Küche schnarchen hörte, als schliefe er dort, direkt im Raum. Mich juckt so was nicht!
Vielleicht werden wir irgendwann – was Gott verhindern möge – darüber und andere seltsamen Kameraden sprechen, wenn ich euch aufsuche, oder ihr mich? - Warum wir uns besuchen sollten? Wie das kommen kann? Es wird euch wenig sagen, doch die Möglichkeit besteht, weil unter Umständen etwas abzuholen ist. So was. Wir werden sehen.
Wisst ihr, was ich machte, auf der Identitätsspur mit dem schlafenden Weihnachtsmann? - Genau! Ich suchte mir ein Plätzchen und schlief auch. So einfach war das! Und..., siehe! - Es lief gut und besser und perfekt, denn heute fühle ich mich energiegeladen, fit und freudig!
Beeinträchtigung.., das war der letzte Punkt weiter oben. Leider-leider-leider erfolgte wieder am späteren Abend eine Generaloffensive meiner Physis, der wir allerdings – mehr auf Drängen meiner Frau - „aus allen Rohren feuernd“ begegneten. Wir konnten dieses Treffen schließlich und endlich für uns entscheiden, wobei das entscheidende Element die Anbringung der Cool-Packs war, frisch aus dem Gefrierbach und nur in ein dünnes Geschirrhandtuch eingewickelt, um Erfrierungen vorzubeugen, und so direkt um die Knöchel gewickelt. Ein bemerkenswerte Kinästhetik war die Folge. Die glühenden Stiche und das Reißen, welches sich immer in beiden Beinen gleich von der Außenseite meiner Knie bis in die Knöchel fortpflanzte, sich dort sammelnd dann weiter auf meine Füße ausstrahlte und so weiter..., durch die Kühlung, diese einfachen, blauen Dinger, die wir schon ewig haben und nie anwandten, weil wir mit unseren offensichtlich überschaubaren kreativen Fähigkeiten nicht darauf kamen oder so weit dachten, durch die Kühlung, diese einfachen, blauen Dinger, im Grunde Plastiktüten mit etwas flüssigem Inhalt, durch so etwas Banales................, wurden meine extremen Schmerzen zuerst vermindert, und dann, natürlich hatten wir mit der chemischen Keule nachgesetzt (da es auch immer um eine Entzündung geht, bei deren Abbau man medikamentös mithelfen muss, wenn sie einen nicht ewig begleiten soll)..., wurden dann meine extremen Schmerzen BESEITIGT!
Als ich „gegen P. anzutreten“ hatte, was ich wieder Fit und ready für zwölf Runden... Wahnsinn, oder?
Wenn ich jetzt nicht ganz offiziell – wieder einmal – meiner Frau (der besten Ehefrau von allen, wie man aus unseren älteren Blogs hört..., ich ließ diese – aus meiner Sicht eigentlich sehr nette – Teasing – Phrase schon länger sein, weil die Gute nicht ständig durch mich ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden wollte).............Nächster Versuch: Wenn ich jetzt nicht ganz offiziell – wieder einmal – meiner Frau DANKE für die Idee mit den Cool-Packs an meinen Knöcheln, bin ich ein noch größeres Arschloch als angenommen..., und das hält die Welt nicht aus; nicht einmal diese bescheidene Identitätsspur, auf der wir uns soeben befinden!
DANKE, DANKE, DANKE, MEIN SCHATZ! Jetzt bekommst du was! Oder, bist es du schon..“ein dir selbst sein geschenkt haben... rätselhaft, das alles,., ein Blick in den Spiegel?
Ein kleiner, süßer Tintenfisch von türkiser Farbe mit innen weißen Fangarmen und klingende Schellen an den Tentakeln.
Wir wollen nicht stören und reden von anderem. Nur, von was?
Leute, sind wir ehrlich..., heute kommt nicht viel mehr-mehr-mehr. Sämtliche Brillianz, die ich mir einbilde, werde ich jetzt trinken, zusammen mit dem Edelsteinwasser und den darin aufgelösten Magnesium – Brausetabletten. Daraufhin werde ich brillant durchflossen, irgendwie von innen her noch brillanter, bis ich es nicht mehr mit mir mehr-mehr-mehr aushalten kann, kann , kann, oder so?
Wir fahren mit unseren Fahrrädern zur Videothek, um uns unseren Wochenende – Film zu holen, was eine unangenehme Massage meiner unteren Regionen bedeutet... Scheiß – sensible Sanitäranlagen! ...lassen wir das...? Ist besser so.
Über den türkischen Duschkopf, den braven, ist, so wie es sich angesichts der Bedeutung einer solchen Sache auch gehört, zu sagen, dass er über unerwartet lange Frist treu und brav seinen Dienst verrichtete, die verschiedensten Ausformungen von dicken, dünnen, schwache Wasserstrahlen und so weiter lieferte, bis zum feinen Neben hin..., und, dass er jetzt langsam in den verdienten Ruhestand (Handwerker nennen das „das Ding ist im Arsch!“) gehen wird. Wieso türkisch ist eine gute Frage. Ich habe es vergessen, wusste es aber noch, als ich den Header tippte. Andererseits hat Heisenberg recht und somit..., sagt nicht Bell? - das ganze Ding mit der Substanz des Seins kann einen echt durcheinander bringen, oder-oder-oder-oder? Andererseits.., vielleicht dachte ich nur, dass ich einmal wusste, wieso der Duschkopf ein türkischer ist, oder-oder-oder-oder wie und wo und vor allem warum zum Teufel seine Verbindung zur Türkei besteht?!?!
Rätsel über Rätsel.
Im Moment bin ich total abgeschlafft und müde. Ich könnte schlafen. Einschlafen auf der Stelle. Uns das Schönste jetzt gerade an meiner Erleuchtung ist, dass sie mich zu einem „getunten“ cozyP machte; einem mit Schubabschaltung. Dass ich ein 12, was sage ich, ein 18, ein 120-Zylinder bin, keine Frage! - Im Moment sind allerdings 119 Zylinder abgeschaltet, der Nachtwächter eingeschlafen und ein rotes Lämpchen im Arsch – von außen nicht sichtbar – bestätigt den Notstrom.
Ich werde dies hier noch beenden, so daß ich nachher, wenn wir vom Fahrradfahren zurückkommen und mein Untergeschoss brennt, nur noch zu versenden habe.
Freitag.... Freitag Abend.... Lest ihr da viel? Wohl eher nicht! Ihr macht die Socken scharf und tut euch – wie ich hoffe bis geht – nicht – mehr-mehr-mehr – alles das an, was viel Spaß macht und euch noch besser drauf bringt!
Tut das.
Ich gebe euch ein klein wenig Lesestoff, so für den Fall, daß ihr das Universum verschluckt habt und warten müßt, bis es wieder raus kommt, damit die Party weitergeht, richtig geile Klo – Lektüre habt!
Gebt Gas und haut rein, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP
Hier euer Lesestoff:
Donnerstag, 24. April 2014
Lichtjahre entfernt von Äpfeln und Ziegen; und doch am Ort.
fahfahrian, 19:30h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Obgleich es noch nicht spät am Tage ist und ich eigentlich zu einer „vernünftigen Zeit“ mit meinen Aufzeichnungen beginne, fällt es mir schwer, mich auf meinem Stuhl aufrecht zu halten und weiter mit MAYA zu spielen und mit euch zu plaudern. Viel gibt es heute auch nicht zu berichten. Als ich noch nicht so müde war, nahm ich mir mit einiger Vorfreude eine kleine Erörterung gewisser energetischer Phänomene mit euch vor, doch, so scheint es, wird es heute nichts damit. Wie so oft ist das Thema zu anspruchsvoll und zu wichtig, um es durch meine mangelnde Leistungsfähigkeit zu entstellen und euch falsche Daten zu vermitteln... Sorry4that! Ein andermal vielleicht...! Gott, bin ich froh, dass ich kein Lehrer bin! - Die armen Schüler! So plaudern wir zusammen, good hearts, ihr lieben, und jeder macht sich seinen eigenen Reim darauf. Entspannend! Sehr sogar! Verrückt, dass ich jetzt so malad bin..., ich gönnte mir sogar etwas mehr Schlaf und kann mich an keine größeren, keine besonderen Anstrengungen erinnern den Tag über! Mein Arzttermin verlief wie vorausgesehen, d.h. Ich wurde nicht untersucht und erhielt statt dessen eine Überweisung zum Kernspin, dort einen Termin für Mitte kommenden Monats und Ende. Schmerzmittel können kaum mehr verschrieben werden, weil... weiß der Geier, ich hörte ehrlich gesagt einfach nicht mehr richtig zu... Es ist ein lächerliches Theater, liebe Freunde! Was gab es sonst? Radfahren zur Ärztin, bei wundervollem Wetter..., sehr schön! Pflichten hier und Pflichterfüllung da, wie immer halt und doch ungleich leichter dank MAYA. Eine sehr wesentliche Pflicht zur Veränderung unserer wirtschaftlichen Situation schaffte ich einfach nicht. Totalabschaltung. There is nothing you can do! Wir brauchen und wollen das sicher nicht vertiefen, good hearts, ihr lieben... Ist es der Erwähnung wert? Ja, ich denke schon, denn die frisch Erleuchteten nach uns werden dann weniger erschrecken, wenn es bei ihnen hier und da nicht klappt. Deswegen. Ich beklage mich nicht! Ein klein-winzig-winziger Fortschritt bei error in persona, ein paar wenige Zeilen nur, doch begleitet von unglaublich intensiven Gefühlen. Neue Infos aus der nichtphysischen Ebene, neue..., sorry, aber mir fehlt die Kraft dazu...
Sprechen wir von Banalem, meiner geisteskranken Einkauferei zum Beispiel! - Heute, als meine die Winter/Sommerklamottentauschaktion (wegen Platzmangels im Schrank) durchführte, bat sie mich, meine Sommersachen zu begutachten und zu entscheiden, was damit zu geschehen habe. Ok. Gut. Alle die tollen Boss, Armani und was weiß der arme Geier noch für Sachen, sie sind mir definitiv zu klein! Es handelt sich um die Restbestände der Restbestände der Restbestände meiner ehemaligen Klamottage. Es könnte auch noch das eine oder andere Restbestände mehr sein, bei der ganzen besch***nen Prozedur... Das kam alles so: Ich war das zweithöchste Oberarschloch in einer Zockerfirma und deckte mich ständig mit Klamotten ein! Zwei Kleiderschränke, und große dazu, nur die Anzüge, die Sakkos und..., ich weiß es heute nicht einmal mehr ansatzweise! Die verf***te Einkauferei war schon Stress genug, doch, wie ich feststellen sollte, war das nur ein kleiner Anteil des Preises, den ich für diesen Irrsinn zu zahlen hatte. Wenn mein „Dalai“ mein erster Roman, online oder sonst-wie verfügbar ist, gebe ich Bescheid und ihr habt die Details, good hearts, ihr lieben. Irgendwann begannen, wir „uns zu verkleinern“ und im Laufe dieser Aktionen den Mist zu verkaufen. Noch mehr Stress! Zwischendurch verschenkten wir eine große Zahl sündhaft teurer Sachen auch.... Und wieder wurde verkauft und verschenkt und weiß der arme Geier, der geplagte, was sonst noch... Am Ende blieben Designer-Jeans, Pullis, Shirts und Stuff, darunter meine Lieblingssachen aus dieser vermaledeiten Zeit. Heute, nach jahrelangem Sträuben und der irrigen Hoffnung, „bald schon wieder herein zu passen“, konnte ich sie endlich weggeben. Sie kommen ins hiesige Asylantenheim; wenn sie dort ankommen... Nachdem meine Frau mit dem Oberindianer dort telefonierte und von Qualität und Zustand der Sachen berichtete, konnte sie verstehen, dass auch die Leute selbst interessiert sind... Wie dem auch sei... Ich hätte die Sachen lieber an Asylanten gesehen, doch... Ja, es hätte etwas abschließend Lustiges gehabt, die Schicki-Micki-Scheisse, diese kleine Auswahl, an der ich zugegebenermaßen richtig hing, an Afrikanern zu sehen, deren elegante Bewegungen meine Krautstampferei in diesen edlen Tüchern vielleicht etwas ausgeglichen hätten... Ja, Leute, jetzt habe ich keine Sommerklamotten. Das sollte mir Sorgen oder mich nachdenklich machen, ruft mich ein vernünftelnder Teil auf; doch das macht es mich nicht. Tatsächlich nachdenklich macht mich die Tatsache, wie verfangen ich in die Konsumscheisse war! Brands waren mir wichtig, und das ist kein Witz! Es war dieses Bild, das ich der Welt verkaufen wollte..., und, machen wir uns nichts vor, good hearts, es wurde mir aus den verf***ten Händen gerissen!
Wenn es euch derzeit also so geht, dass ihr „Shopping“ liebt und Stuff, macht euch nichts draus und versucht, es mehr zu genießen, als ich das tat! Für mich war vom Kauf bis zum Verkauf alles Horrorkotzen, das dürft ihr mir glauben! - Aber: Die gute Nachricht ist die: Das muss nicht sein! Seid schlauer, denkt an unseren Hinweis und nehmt solche Schwächen wahr wie blaue Flecken oder Blutergüsse; sie verschwinden von selbst! Der ganze Bullshit ist natürlich bedeutungslos, kann jedoch, wenn ihr euch weniger bescheuert anstellt, als so manche andere (cozyP z.B.) auch recht unterhaltsam sein!
Damit schließe ich die heute wirklich langweiligen Schilderungen schwachsinniger Handlungen und banaler Handlungen. Auch so geht es zu bei den Erleuchteten! „Einmal mit allem....!“, wie der Meister in der Burgerbude sagte....; aber mein Erleuchtetenscheiss läuft zusehends besser und macht immer mehr Spaß!
Soll ich heute wieder Text herein kopieren und mit meiner ewigen Leier enden?
Ich schenke es mir, good hearts; und euch auch.
LOVE, good hearts! LOVE!
cozyP
Donnerstag, 24. April 2014
Lichtjahre entfernt von Äpfeln und Ziegen; und doch am Ort.
fahfahrian, 19:30h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Obgleich es noch nicht spät am Tage ist und ich eigentlich zu einer „vernünftigen Zeit“ mit meinen Aufzeichnungen beginne, fällt es mir schwer, mich auf meinem Stuhl aufrecht zu halten und weiter mit MAYA zu spielen und mit euch zu plaudern. Viel gibt es heute auch nicht zu berichten. Als ich noch nicht so müde war, nahm ich mir mit einiger Vorfreude eine kleine Erörterung gewisser energetischer Phänomene mit euch vor, doch, so scheint es, wird es heute nichts damit. Wie so oft ist das Thema zu anspruchsvoll und zu wichtig, um es durch meine mangelnde Leistungsfähigkeit zu entstellen und euch falsche Daten zu vermitteln... Sorry4that! Ein andermal vielleicht...! Gott, bin ich froh, dass ich kein Lehrer bin! - Die armen Schüler! So plaudern wir zusammen, good hearts, ihr lieben, und jeder macht sich seinen eigenen Reim darauf. Entspannend! Sehr sogar! Verrückt, dass ich jetzt so malad bin..., ich gönnte mir sogar etwas mehr Schlaf und kann mich an keine größeren, keine besonderen Anstrengungen erinnern den Tag über! Mein Arzttermin verlief wie vorausgesehen, d.h. Ich wurde nicht untersucht und erhielt statt dessen eine Überweisung zum Kernspin, dort einen Termin für Mitte kommenden Monats und Ende. Schmerzmittel können kaum mehr verschrieben werden, weil... weiß der Geier, ich hörte ehrlich gesagt einfach nicht mehr richtig zu... Es ist ein lächerliches Theater, liebe Freunde! Was gab es sonst? Radfahren zur Ärztin, bei wundervollem Wetter..., sehr schön! Pflichten hier und Pflichterfüllung da, wie immer halt und doch ungleich leichter dank MAYA. Eine sehr wesentliche Pflicht zur Veränderung unserer wirtschaftlichen Situation schaffte ich einfach nicht. Totalabschaltung. There is nothing you can do! Wir brauchen und wollen das sicher nicht vertiefen, good hearts, ihr lieben... Ist es der Erwähnung wert? Ja, ich denke schon, denn die frisch Erleuchteten nach uns werden dann weniger erschrecken, wenn es bei ihnen hier und da nicht klappt. Deswegen. Ich beklage mich nicht! Ein klein-winzig-winziger Fortschritt bei error in persona, ein paar wenige Zeilen nur, doch begleitet von unglaublich intensiven Gefühlen. Neue Infos aus der nichtphysischen Ebene, neue..., sorry, aber mir fehlt die Kraft dazu...
Sprechen wir von Banalem, meiner geisteskranken Einkauferei zum Beispiel! - Heute, als meine die Winter/Sommerklamottentauschaktion (wegen Platzmangels im Schrank) durchführte, bat sie mich, meine Sommersachen zu begutachten und zu entscheiden, was damit zu geschehen habe. Ok. Gut. Alle die tollen Boss, Armani und was weiß der arme Geier noch für Sachen, sie sind mir definitiv zu klein! Es handelt sich um die Restbestände der Restbestände der Restbestände meiner ehemaligen Klamottage. Es könnte auch noch das eine oder andere Restbestände mehr sein, bei der ganzen besch***nen Prozedur... Das kam alles so: Ich war das zweithöchste Oberarschloch in einer Zockerfirma und deckte mich ständig mit Klamotten ein! Zwei Kleiderschränke, und große dazu, nur die Anzüge, die Sakkos und..., ich weiß es heute nicht einmal mehr ansatzweise! Die verf***te Einkauferei war schon Stress genug, doch, wie ich feststellen sollte, war das nur ein kleiner Anteil des Preises, den ich für diesen Irrsinn zu zahlen hatte. Wenn mein „Dalai“ mein erster Roman, online oder sonst-wie verfügbar ist, gebe ich Bescheid und ihr habt die Details, good hearts, ihr lieben. Irgendwann begannen, wir „uns zu verkleinern“ und im Laufe dieser Aktionen den Mist zu verkaufen. Noch mehr Stress! Zwischendurch verschenkten wir eine große Zahl sündhaft teurer Sachen auch.... Und wieder wurde verkauft und verschenkt und weiß der arme Geier, der geplagte, was sonst noch... Am Ende blieben Designer-Jeans, Pullis, Shirts und Stuff, darunter meine Lieblingssachen aus dieser vermaledeiten Zeit. Heute, nach jahrelangem Sträuben und der irrigen Hoffnung, „bald schon wieder herein zu passen“, konnte ich sie endlich weggeben. Sie kommen ins hiesige Asylantenheim; wenn sie dort ankommen... Nachdem meine Frau mit dem Oberindianer dort telefonierte und von Qualität und Zustand der Sachen berichtete, konnte sie verstehen, dass auch die Leute selbst interessiert sind... Wie dem auch sei... Ich hätte die Sachen lieber an Asylanten gesehen, doch... Ja, es hätte etwas abschließend Lustiges gehabt, die Schicki-Micki-Scheisse, diese kleine Auswahl, an der ich zugegebenermaßen richtig hing, an Afrikanern zu sehen, deren elegante Bewegungen meine Krautstampferei in diesen edlen Tüchern vielleicht etwas ausgeglichen hätten... Ja, Leute, jetzt habe ich keine Sommerklamotten. Das sollte mir Sorgen oder mich nachdenklich machen, ruft mich ein vernünftelnder Teil auf; doch das macht es mich nicht. Tatsächlich nachdenklich macht mich die Tatsache, wie verfangen ich in die Konsumscheisse war! Brands waren mir wichtig, und das ist kein Witz! Es war dieses Bild, das ich der Welt verkaufen wollte..., und, machen wir uns nichts vor, good hearts, es wurde mir aus den verf***ten Händen gerissen!
Wenn es euch derzeit also so geht, dass ihr „Shopping“ liebt und Stuff, macht euch nichts draus und versucht, es mehr zu genießen, als ich das tat! Für mich war vom Kauf bis zum Verkauf alles Horrorkotzen, das dürft ihr mir glauben! - Aber: Die gute Nachricht ist die: Das muss nicht sein! Seid schlauer, denkt an unseren Hinweis und nehmt solche Schwächen wahr wie blaue Flecken oder Blutergüsse; sie verschwinden von selbst! Der ganze Bullshit ist natürlich bedeutungslos, kann jedoch, wenn ihr euch weniger bescheuert anstellt, als so manche andere (cozyP z.B.) auch recht unterhaltsam sein!
Damit schließe ich die heute wirklich langweiligen Schilderungen schwachsinniger Handlungen und banaler Handlungen. Auch so geht es zu bei den Erleuchteten! „Einmal mit allem....!“, wie der Meister in der Burgerbude sagte....; aber mein Erleuchtetenscheiss läuft zusehends besser und macht immer mehr Spaß!
Soll ich heute wieder Text herein kopieren und mit meiner ewigen Leier enden?
Ich schenke es mir, good hearts; und euch auch.
LOVE, good hearts! LOVE!
cozyP
Freitag, 25. April 2014
Nahe dran an Äpfel und Ziegen.
fahfahrian, 18:27h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Happy weekend! Eine schwere Woche ist – geht zu Ende, in gleicher Weise, wie sie begann..., nein, in Wahrheit unendlich VIEL – VIEL – VIEL – VIEL – BESSER! YYYEEEEEEEAAAAAHHHHHH! Das zweifellos Beste an der Vergangenheit ist, dass sie in gewisser Weise „Nicht-Jetzt“ ist, oder? Auch wenn 50 a fuck on our workdays gibt, YYEEEEPPP, schools out! Was soll ich sagen? Spreche ich euch zur Abwechslung an wie der Fischerkönig, ihr verkorksten, kaputten Freaks?
Mir geht es gut, jetzt am Ende dieses anstrengenden Tages, good hearts! Komme gerade von einer kurzen Radlfahrt zurück, und es war traumhaft draußen! Gerne wäre ich weiter geradelt, doch bleibt meine Pflichterfüllung meine Pflichterfüllung und so weiter und so fort... Wie ihr wisst, bin ich fleißig und gerne fleißig, wie meine lieben Schwestern und Brüder far away, denen ich heute einen äußerst wohltuenden Kurzkurzkurz-kurzbesuch, natürlich virtuell abstattete, während einer Schaffenspause zwischen der enervierenden Abfolge meiner Pflichterfüllungen. Crazy, or? - Sometimes machen wir Sachen ohne jeden offensichtlichen Sinn, wie 2-3 Minuten einen alten Text im Internet lesen, und es wirkt, es geschieht..., man... (jaja, wer wohl, ihr Pfeifen?) man... schenkt uns die Welt, die ganze Welt! - Das gibt es auch, gibt es oft und immer mehr-mehr-mehr..., zum Kontrast gegen, nein , weit-weit über die schmerzvollen Halluzinationen der Abwesenheit von Licht HINAUS!
Vom Tage selbst habe ich wiederum wenig zu berichten. Alles wie immer. Aus der Falle quälen, taumelnd Frühstück vorbereiten, Abwechslung bekommen, ins Bad krabbeln, frühstücken wie ein Halbzombie..., jajaja, cozyP ist müde-müde-müde! - Macht aber nichts, solange es sich im Verlauf der Geschehnisse des lieben Tages ändert; und das hat es! Ich kam mit zum Training, doch tat ich tatsächlich wenig in der Art. Der Schwerpunkt waren Gespräche, zwei an der Zahl, eines mit Erich, unserem Trainer, und eines mit einem uns Anvertrauten. In beiden Fällen konnte ich ganz hervorragende Ergebnisse erreichen, was mich auch jetzt noch mit einiger Zufriedenheit ausstattet! Ich bin so sehr zufrieden mit mir, weil es mir – indem ich es unterließ zu kämpfen oder mich aufzulehnen – und ich bis auf den einen kleinen, durch die Erleuchtung sozusagen „nicht abgedeckten“ Moment des Zornes (ihr wisst schon, die kleine Zeitspanne, die durch die Unschärferelation erzwungen wird und auch Überlichtgeschwindigkeit zulässt, in Wahrheit erzwingt und so weiter und so fort, Scheiße, jetzt werden wir zu technisch, meckert Suzuki, nein, merkt er an..., ok...!) Ich bin so sehr zufrieden mit mir, weil es mir – indem ich es unterließ zu kämpfen oder mich aufzulehnen – und ich bis auf den einen kleinen, durch die Erleuchtung sozusagen „nicht abgedeckten“ Moment des Zornes dort blieb, wo ich hingehöre... NIRGENDS! Herrlich, good hearts, aber KEINE EINZELLEISTUNG, das wirklich nicht!
La Madre ließ mich wissen:
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Das war gestern. Und heute brauchte ich es so richtig, hatte ich die Ehre und den Vorzug, diese wundervolle Lehre leben zu dürfen und bestätigt zu (weit mehr als nur) sehen (sondern zutiefst fühlen)!
Damit wäre mein Blog für heute eigentlich erledigt. Und das nicht „schon“. Auch nicht schlecht, sich einmal auf die geliebte Couch zu knallen und am Vorabend zum Lieblingsvideo zu dösen.... Verführerische Aussicht, aber unrealistisch...., schleicht sich da ein kleines „noch“ ein? Wir werden sehen. Augenblicklich jedenfalls sehe ich mich in der Pflicht, die Tipps aus dem Nichtphysischen zur Verfügung zu stellen und Schluss und aus. Da gibt es kein Vertun! Und Faulheit gehört, wie ich heute voller Freude bestätigt sah, so rein überhaupt nicht zu dem, was „wir“ (welches Kollektiv, bleibt eurer Vorstellungskraft und Cleverness überlassen, good hearts) was „wir“ sind! Also heißt es auch weiterhin: „Hart arbeiten!“ - Das empfehle ich übrigens jedem einzelnen von euch, good hearts, ihr lieben! - Besser gleich damit anfangen, denn alles andere ist UNREALISTISCH! Das Ganze, dessen Teil wir sind, ob es uns nun passt oder gefällt oder nicht, IST IN STÄNDIGER BEWEGUNG! - Da gibt es kein Verschnaufen, kein Rasten! - Nicht wirklich! - Ich weiß, schon wieder harte Worte. Hilft aber nichts! Was wir dazu brauchen, und ALLES, WAS WIR DAZU BRAUCHEN, unsere Aufgaben, unsere ehrenhaften Pflichten zu erfüllen, bekommen wir FREI HAUS GELIEFERT! IMMER-IMMER-WIEDER! GENAU JETZT! - Also, Arsch hoch, good hearts, natürlich nach der Weekendparty und den Orgien und so weiter und so fort!
Weiß ich noch was Kluges, um euch noch etwas Tabasco in eure „Nudelsuppe im Gehirn“ (welcher Film, ihr Gurken und Avocados?) zu spritzen? Es ist ganz einfach, bin ich versucht zu sagen, ohne es allerdings genau so zu meinen, ihr lieben! Was La Madre sagte, sagte sie zu mir; und wir stehen an einem Punkt in unserer Beziehung,der – was nicht nur vor allem, sondern allein an mir und vor allem von meiner vergifteten Liebe lag – nach menschlichen Maßeinheiten sehr-sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Das ist die Wahrheit, die keinen von euch abschrecken soll, ihr lieben good hearts, denn genau dies kann JEDER VON EUCH ERRREICHEN! So sieht es aus mit den Preisen, Freunde der Daseinsforschung! - Sie stehen im Verhältnis zu den Anstrengungen und, viel-viel wichtiger, unserer Bereitschaft, zu lieben und unsere Unterstützung zu gewähren, ohne Ansehen der Person oder dessen, was, oder was nicht, dabei herauskommen wird!
„Du machst es erst richtig, wenn nichts herauskommt!“, eine andere und alte Stimme dieses Tages.
Ich wünsche euch von ganzem, von ungeteiltem Herzen, ein unglaubliches Wochenende, good hearts, ihr lieben! Feiert, bis euch das Blech weg fliegt und ihr trotz heftigstem Bemühen euren Vor- und Zunamen nicht mehr wisst! Das ist zwar nicht „...wenn nichts herauskommt!“, aber es liegt so in etwas in der Richtung und ist für den Anfang ganz bestimmt nicht schlecht! Ich erinnere mich, bzw. erinnere mich aus verständlichen Gründen eben kaum noch, nur fragmentarisch, an so manches Wochenende, das Freitag Nachmittag begann und beim Arbeitsantritt Montag Morgen immer noch nicht enden wollte, sondern wild zuckte, bis es wieder neue Nahrung bekam, in der Mittagspause...-(don't forget the joint my friend...) jajaja, life is good, your ass is mine... und so weiter und so fort... Es ging zu dieser Zeit nichts darüber, stoned oder auf Acid die Lehrzeit als Außenhandelskaufmann in einem internationalen Weinhandel zu absolvieren! Ich war jung, sah gut aus, und all die Frauen im Büro wollten ficken, doch ich war anders drauf, viel zu stoned, ständig high und machte einfach Scheiße und hatte Spaß ganz anderer, „Hippie-Art“, mit ihnen. Sex war nicht schlecht, das nicht, aber wixen war einfach entschieden leichter und stressfreier..., echt wahr! Irgendwie mochten sie mich deshalb noch mehr und fuhren mich zum Bahnhof oder nach Hause, kauften mir belegte Brötchen und Cola. Ich war so eine Art Maskottchen, ein durchgedrehter, aber netter Verwandter, dem man seine Verrücktheiten und zeitweiligen Unfähigkeiten mit einem Lächeln und einem Klatsch durchgehen ließ. Ich liebte das! Es waren tolle Frauen und Mädchen. Es war eine schöne Zeit!
Mir tut heute nichts leid. Also verschwendet keine Zeit mit diesem Unsinn, good hearts. Milchsuppe und Erwachsenenwindeln scheinen die Krönung zu sein, der wir alle entgegen altern..., manch netter Mann hat einen übersäuerten Magen und ein extrem sympathischer kulinarischer Freak ADS..., was solls also?
Ich weiß, ich bin albern. Das Gute daran ist, dass ich weiß, dass genau diese albernen Zeilen, diese Ausgeburten meiner guten Laune, dieser erlesene Unsinn, exakt DAS sein kann, was Erleuchtung auslöst! - Und das ist schon – gebt es zu – ganz schön cool!
Jetzt habe ich kalte Füße, was bedeutet, dass ich Socken und lange Hosen anziehen werde. Es riecht auch schon ein wenig nach Essen, was mich auch sehr freut. Ich weiß es nicht mehr so genau, aber es gibt wahrscheinlich etwas Leckeres, wenn auch NonCarb. BeBack!
Gut.- Wärmer so. Ja, ich habe – als Frischling unter den Erleuchteten natürlich erst zeitweilig und noch nicht ständig - die Energie und erhebe keinen Anspruch mehr auf sie. Sie kommt und geht nach eigenem Ermessen und es ist mir egal, was oder wie..., nach und nach gehen sogar die Worte aus, nachdem meine Bereitschaft zur Hingabe an das Nichts wächst.
Wieder etwas, das ich jedem empfehlen und von niemand verlangen möchte.
Dem „Tagesbericht“ habe ich nichts hinzuzufügen. Nichts, was das Tippen wert wäre. Menschentag ohne besondere Ereignisse. Lichttag. Unglaublich. Der Erste? Fast! Nahe dran an Äpfel und Ziegen! Gratuliere, cozy, gratuliere P.
„Gut gemacht“, sagt Suzuki. „Bye“, und „LOVE“ von uns beiden! - Aber heute gibt es KEIN ENTKOMMEN UND WIR MACHEN KEINE GEFANGENEN – also folgt unser üblicher Abschlusstext:
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Mittagspause! Und das Freitags! Was könne besser sein...? Ich weiß, noch viel- viel- mehr-mehr-mehr schöne nackte Frauen! - Aber, wollten wir das nicht für uns behalten, ihr Plappermäuler?
Es geht mir gut und mehr als da, wie man hört. Und man hört richtig.
Beeinträchtigungen...., ja, die gab es; und erhebliche auch! P. machte Nachtschicht..., eine sonst beängstigende, und wenn das nicht, sehr-sehr anstrengende Sache...., die Vorstellung bereits! Etwas ist verändert, verändert in mir. Das war es bereits in der letzten Nacht. Ich saß konzentriert da und gab mit alle Mühe, P. zu verstehen und die dahinter befindlichen Motive und Bedürfnisse zu erkennen. Ich war offen, doch zugleich nicht defensiv. Diese meine Haltung und Einstellung, meine wirkliche Bereitschaft, jedem Mangel, den zu beheben in meiner Macht liegt, tatsächlich so schnell wie möglich abzuschaffen, mich wirklich und wahrhaftig einzubringen und meine absolute Ablehnung jedweder Kämpfe oder auch nur Kraftproben..., das alles spürte P. - so glaube ich – und es führte zu Entspannung AUF BEIDEN SEITEN. Über gewisse Sachfragen erreichten wir noch keinen Konsens, doch halte ich das für völlig normal und in Ordnung. Anderes konnten wir.... Nein-nein, cozyP! - Die Wahrheit! Auf Deutsch! Parla Ingles? Alright.
Neuer Versuch:
Über gewisse Sachfragen erreichten wir noch keinen Konsens, doch halte ich das für völlig normal und in Ordnung. Anderes änderte uns, die Art, wie wir miteinander umgehen und – ich kann es aktuell bezeugen – unser Lebensgefühl. Das weiß ich daher, dass ich erkennen kann, um wie viel es meiner Frau besser geht auch.
Ich war noch nicht total müde und hatte wenig Bock zum Lesen, also verteilte ich noch die Tipps unserer Nichtphysischen, bis ich auf mein geliebtes Sofa kroch und friedlich einschlief.
Harmlos, absolut harmlos, würde ich meinen, war der Wechsel der Identitätsspur, den ich heute Nacht absolvierte! Toll! Genau mein Geschmack nach einer anstrengenden Woche. Ok, Leute, hier kommt es; und man muss es einfach hervorheben:
Ich schaute dem Weihnachtsmann beim schlafen zu!
Geil, nicht! Gigantisch, sage ich euch, gigantisch!
Ich meine, ich wusste gar nicht, dass der Kerl so ein Hüne ist, ein Riese fast schon... Groß, ein langer Kerl, aber auch muskulös und fleischig und...nicht fett, aber wohlbeleibt schon! - Bei diesen hochgewachsenen Menschenkörpern fällt mir immer ein, welche Enttäuschung ich wohl für den bulgarischen Lieferanten meiner Gene war, der 1,99 maß und dessen Vater es noch auf 2,14 brachte! Ja, die anderen Gene, jene der Zwiebelbauern aus der Rheinebene, abgesondert von kleinen, kompakten und teilweise fetten Geschöpfen, sie erwiesen sich als mehr als störrisch, oder?
1,76 bei Schuhgröße 41, ist das nicht eher ein Gardemaß für Funkenmariechen im Karneval, die man hoch nimmt und durch die Luft wirft, wie die berühmten Kamellen?
Jedenfalls gehört der Weihnachtsmann, dass kann ich jetzt persönlich bezeugen, eindeutig zu den hoch gewachsenen Geschöpfen.
Seinen Schlafanzug fand ich nicht so besonders, aber auf eine Art nett. Er war ganz leicht beige grundig mit vereinzelten Teddybären, so kreuz und quer verstreut.
Ok. Der Mann schlief tief. Er schnarchte leise, dann wieder vernehmlich, was mich jedoch in keinster Weise störte. Ich schlief einmal länger als ein halbes Jahr mit einem Mann zusammen in einem Zimmer, den man noch den Gang herunter in der echt weit entfernten Küche schnarchen hörte, als schliefe er dort, direkt im Raum. Mich juckt so was nicht!
Vielleicht werden wir irgendwann – was Gott verhindern möge – darüber und andere seltsamen Kameraden sprechen, wenn ich euch aufsuche, oder ihr mich? - Warum wir uns besuchen sollten? Wie das kommen kann? Es wird euch wenig sagen, doch die Möglichkeit besteht, weil unter Umständen etwas abzuholen ist. So was. Wir werden sehen.
Wisst ihr, was ich machte, auf der Identitätsspur mit dem schlafenden Weihnachtsmann? - Genau! Ich suchte mir ein Plätzchen und schlief auch. So einfach war das! Und..., siehe! - Es lief gut und besser und perfekt, denn heute fühle ich mich energiegeladen, fit und freudig!
Beeinträchtigung.., das war der letzte Punkt weiter oben. Leider-leider-leider erfolgte wieder am späteren Abend eine Generaloffensive meiner Physis, der wir allerdings – mehr auf Drängen meiner Frau - „aus allen Rohren feuernd“ begegneten. Wir konnten dieses Treffen schließlich und endlich für uns entscheiden, wobei das entscheidende Element die Anbringung der Cool-Packs war, frisch aus dem Gefrierbach und nur in ein dünnes Geschirrhandtuch eingewickelt, um Erfrierungen vorzubeugen, und so direkt um die Knöchel gewickelt. Ein bemerkenswerte Kinästhetik war die Folge. Die glühenden Stiche und das Reißen, welches sich immer in beiden Beinen gleich von der Außenseite meiner Knie bis in die Knöchel fortpflanzte, sich dort sammelnd dann weiter auf meine Füße ausstrahlte und so weiter..., durch die Kühlung, diese einfachen, blauen Dinger, die wir schon ewig haben und nie anwandten, weil wir mit unseren offensichtlich überschaubaren kreativen Fähigkeiten nicht darauf kamen oder so weit dachten, durch die Kühlung, diese einfachen, blauen Dinger, im Grunde Plastiktüten mit etwas flüssigem Inhalt, durch so etwas Banales................, wurden meine extremen Schmerzen zuerst vermindert, und dann, natürlich hatten wir mit der chemischen Keule nachgesetzt (da es auch immer um eine Entzündung geht, bei deren Abbau man medikamentös mithelfen muss, wenn sie einen nicht ewig begleiten soll)..., wurden dann meine extremen Schmerzen BESEITIGT!
Als ich „gegen P. anzutreten“ hatte, was ich wieder Fit und ready für zwölf Runden... Wahnsinn, oder?
Wenn ich jetzt nicht ganz offiziell – wieder einmal – meiner Frau (der besten Ehefrau von allen, wie man aus unseren älteren Blogs hört..., ich ließ diese – aus meiner Sicht eigentlich sehr nette – Teasing – Phrase schon länger sein, weil die Gute nicht ständig durch mich ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden wollte).............Nächster Versuch: Wenn ich jetzt nicht ganz offiziell – wieder einmal – meiner Frau DANKE für die Idee mit den Cool-Packs an meinen Knöcheln, bin ich ein noch größeres Arschloch als angenommen..., und das hält die Welt nicht aus; nicht einmal diese bescheidene Identitätsspur, auf der wir uns soeben befinden!
DANKE, DANKE, DANKE, MEIN SCHATZ! Jetzt bekommst du was! Oder, bist es du schon..“ein dir selbst sein geschenkt haben... rätselhaft, das alles,., ein Blick in den Spiegel?
Ein kleiner, süßer Tintenfisch von türkiser Farbe mit innen weißen Fangarmen und klingende Schellen an den Tentakeln.
Wir wollen nicht stören und reden von anderem. Nur, von was?
Leute, sind wir ehrlich..., heute kommt nicht viel mehr-mehr-mehr. Sämtliche Brillianz, die ich mir einbilde, werde ich jetzt trinken, zusammen mit dem Edelsteinwasser und den darin aufgelösten Magnesium – Brausetabletten. Daraufhin werde ich brillant durchflossen, irgendwie von innen her noch brillanter, bis ich es nicht mehr mit mir mehr-mehr-mehr aushalten kann, kann , kann, oder so?
Wir fahren mit unseren Fahrrädern zur Videothek, um uns unseren Wochenende – Film zu holen, was eine unangenehme Massage meiner unteren Regionen bedeutet... Scheiß – sensible Sanitäranlagen! ...lassen wir das...? Ist besser so.
Über den türkischen Duschkopf, den braven, ist, so wie es sich angesichts der Bedeutung einer solchen Sache auch gehört, zu sagen, dass er über unerwartet lange Frist treu und brav seinen Dienst verrichtete, die verschiedensten Ausformungen von dicken, dünnen, schwache Wasserstrahlen und so weiter lieferte, bis zum feinen Neben hin..., und, dass er jetzt langsam in den verdienten Ruhestand (Handwerker nennen das „das Ding ist im Arsch!“) gehen wird. Wieso türkisch ist eine gute Frage. Ich habe es vergessen, wusste es aber noch, als ich den Header tippte. Andererseits hat Heisenberg recht und somit..., sagt nicht Bell? - das ganze Ding mit der Substanz des Seins kann einen echt durcheinander bringen, oder-oder-oder-oder? Andererseits.., vielleicht dachte ich nur, dass ich einmal wusste, wieso der Duschkopf ein türkischer ist, oder-oder-oder-oder wie und wo und vor allem warum zum Teufel seine Verbindung zur Türkei besteht?!?!
Rätsel über Rätsel.
Im Moment bin ich total abgeschlafft und müde. Ich könnte schlafen. Einschlafen auf der Stelle. Uns das Schönste jetzt gerade an meiner Erleuchtung ist, dass sie mich zu einem „getunten“ cozyP machte; einem mit Schubabschaltung. Dass ich ein 12, was sage ich, ein 18, ein 120-Zylinder bin, keine Frage! - Im Moment sind allerdings 119 Zylinder abgeschaltet, der Nachtwächter eingeschlafen und ein rotes Lämpchen im Arsch – von außen nicht sichtbar – bestätigt den Notstrom.
Ich werde dies hier noch beenden, so daß ich nachher, wenn wir vom Fahrradfahren zurückkommen und mein Untergeschoss brennt, nur noch zu versenden habe.
Freitag.... Freitag Abend.... Lest ihr da viel? Wohl eher nicht! Ihr macht die Socken scharf und tut euch – wie ich hoffe bis geht – nicht – mehr-mehr-mehr – alles das an, was viel Spaß macht und euch noch besser drauf bringt!
Tut das.
Ich gebe euch ein klein wenig Lesestoff, so für den Fall, daß ihr das Universum verschluckt habt und warten müßt, bis es wieder raus kommt, damit die Party weitergeht, richtig geile Klo – Lektüre habt!
Gebt Gas und haut rein, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP
Hier euer Lesestoff:
Donnerstag, 24. April 2014
Lichtjahre entfernt von Äpfeln und Ziegen; und doch am Ort.
fahfahrian, 19:30h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Obgleich es noch nicht spät am Tage ist und ich eigentlich zu einer „vernünftigen Zeit“ mit meinen Aufzeichnungen beginne, fällt es mir schwer, mich auf meinem Stuhl aufrecht zu halten und weiter mit MAYA zu spielen und mit euch zu plaudern. Viel gibt es heute auch nicht zu berichten. Als ich noch nicht so müde war, nahm ich mir mit einiger Vorfreude eine kleine Erörterung gewisser energetischer Phänomene mit euch vor, doch, so scheint es, wird es heute nichts damit. Wie so oft ist das Thema zu anspruchsvoll und zu wichtig, um es durch meine mangelnde Leistungsfähigkeit zu entstellen und euch falsche Daten zu vermitteln... Sorry4that! Ein andermal vielleicht...! Gott, bin ich froh, dass ich kein Lehrer bin! - Die armen Schüler! So plaudern wir zusammen, good hearts, ihr lieben, und jeder macht sich seinen eigenen Reim darauf. Entspannend! Sehr sogar! Verrückt, dass ich jetzt so malad bin..., ich gönnte mir sogar etwas mehr Schlaf und kann mich an keine größeren, keine besonderen Anstrengungen erinnern den Tag über! Mein Arzttermin verlief wie vorausgesehen, d.h. Ich wurde nicht untersucht und erhielt statt dessen eine Überweisung zum Kernspin, dort einen Termin für Mitte kommenden Monats und Ende. Schmerzmittel können kaum mehr verschrieben werden, weil... weiß der Geier, ich hörte ehrlich gesagt einfach nicht mehr richtig zu... Es ist ein lächerliches Theater, liebe Freunde! Was gab es sonst? Radfahren zur Ärztin, bei wundervollem Wetter..., sehr schön! Pflichten hier und Pflichterfüllung da, wie immer halt und doch ungleich leichter dank MAYA. Eine sehr wesentliche Pflicht zur Veränderung unserer wirtschaftlichen Situation schaffte ich einfach nicht. Totalabschaltung. There is nothing you can do! Wir brauchen und wollen das sicher nicht vertiefen, good hearts, ihr lieben... Ist es der Erwähnung wert? Ja, ich denke schon, denn die frisch Erleuchteten nach uns werden dann weniger erschrecken, wenn es bei ihnen hier und da nicht klappt. Deswegen. Ich beklage mich nicht! Ein klein-winzig-winziger Fortschritt bei error in persona, ein paar wenige Zeilen nur, doch begleitet von unglaublich intensiven Gefühlen. Neue Infos aus der nichtphysischen Ebene, neue..., sorry, aber mir fehlt die Kraft dazu...
Sprechen wir von Banalem, meiner geisteskranken Einkauferei zum Beispiel! - Heute, als meine die Winter/Sommerklamottentauschaktion (wegen Platzmangels im Schrank) durchführte, bat sie mich, meine Sommersachen zu begutachten und zu entscheiden, was damit zu geschehen habe. Ok. Gut. Alle die tollen Boss, Armani und was weiß der arme Geier noch für Sachen, sie sind mir definitiv zu klein! Es handelt sich um die Restbestände der Restbestände der Restbestände meiner ehemaligen Klamottage. Es könnte auch noch das eine oder andere Restbestände mehr sein, bei der ganzen besch***nen Prozedur... Das kam alles so: Ich war das zweithöchste Oberarschloch in einer Zockerfirma und deckte mich ständig mit Klamotten ein! Zwei Kleiderschränke, und große dazu, nur die Anzüge, die Sakkos und..., ich weiß es heute nicht einmal mehr ansatzweise! Die verf***te Einkauferei war schon Stress genug, doch, wie ich feststellen sollte, war das nur ein kleiner Anteil des Preises, den ich für diesen Irrsinn zu zahlen hatte. Wenn mein „Dalai“ mein erster Roman, online oder sonst-wie verfügbar ist, gebe ich Bescheid und ihr habt die Details, good hearts, ihr lieben. Irgendwann begannen, wir „uns zu verkleinern“ und im Laufe dieser Aktionen den Mist zu verkaufen. Noch mehr Stress! Zwischendurch verschenkten wir eine große Zahl sündhaft teurer Sachen auch.... Und wieder wurde verkauft und verschenkt und weiß der arme Geier, der geplagte, was sonst noch... Am Ende blieben Designer-Jeans, Pullis, Shirts und Stuff, darunter meine Lieblingssachen aus dieser vermaledeiten Zeit. Heute, nach jahrelangem Sträuben und der irrigen Hoffnung, „bald schon wieder herein zu passen“, konnte ich sie endlich weggeben. Sie kommen ins hiesige Asylantenheim; wenn sie dort ankommen... Nachdem meine Frau mit dem Oberindianer dort telefonierte und von Qualität und Zustand der Sachen berichtete, konnte sie verstehen, dass auch die Leute selbst interessiert sind... Wie dem auch sei... Ich hätte die Sachen lieber an Asylanten gesehen, doch... Ja, es hätte etwas abschließend Lustiges gehabt, die Schicki-Micki-Scheisse, diese kleine Auswahl, an der ich zugegebenermaßen richtig hing, an Afrikanern zu sehen, deren elegante Bewegungen meine Krautstampferei in diesen edlen Tüchern vielleicht etwas ausgeglichen hätten... Ja, Leute, jetzt habe ich keine Sommerklamotten. Das sollte mir Sorgen oder mich nachdenklich machen, ruft mich ein vernünftelnder Teil auf; doch das macht es mich nicht. Tatsächlich nachdenklich macht mich die Tatsache, wie verfangen ich in die Konsumscheisse war! Brands waren mir wichtig, und das ist kein Witz! Es war dieses Bild, das ich der Welt verkaufen wollte..., und, machen wir uns nichts vor, good hearts, es wurde mir aus den verf***ten Händen gerissen!
Wenn es euch derzeit also so geht, dass ihr „Shopping“ liebt und Stuff, macht euch nichts draus und versucht, es mehr zu genießen, als ich das tat! Für mich war vom Kauf bis zum Verkauf alles Horrorkotzen, das dürft ihr mir glauben! - Aber: Die gute Nachricht ist die: Das muss nicht sein! Seid schlauer, denkt an unseren Hinweis und nehmt solche Schwächen wahr wie blaue Flecken oder Blutergüsse; sie verschwinden von selbst! Der ganze Bullshit ist natürlich bedeutungslos, kann jedoch, wenn ihr euch weniger bescheuert anstellt, als so manche andere (cozyP z.B.) auch recht unterhaltsam sein!
Damit schließe ich die heute wirklich langweiligen Schilderungen schwachsinniger Handlungen und banaler Handlungen. Auch so geht es zu bei den Erleuchteten! „Einmal mit allem....!“, wie der Meister in der Burgerbude sagte....; aber mein Erleuchtetenscheiss läuft zusehends besser und macht immer mehr Spaß!
Soll ich heute wieder Text herein kopieren und mit meiner ewigen Leier enden?
Ich schenke es mir, good hearts; und euch auch.
LOVE, good hearts! LOVE!
cozyP
Donnerstag, 24. April 2014
Lichtjahre entfernt von Äpfeln und Ziegen; und doch am Ort.
fahfahrian, 19:30h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Obgleich es noch nicht spät am Tage ist und ich eigentlich zu einer „vernünftigen Zeit“ mit meinen Aufzeichnungen beginne, fällt es mir schwer, mich auf meinem Stuhl aufrecht zu halten und weiter mit MAYA zu spielen und mit euch zu plaudern. Viel gibt es heute auch nicht zu berichten. Als ich noch nicht so müde war, nahm ich mir mit einiger Vorfreude eine kleine Erörterung gewisser energetischer Phänomene mit euch vor, doch, so scheint es, wird es heute nichts damit. Wie so oft ist das Thema zu anspruchsvoll und zu wichtig, um es durch meine mangelnde Leistungsfähigkeit zu entstellen und euch falsche Daten zu vermitteln... Sorry4that! Ein andermal vielleicht...! Gott, bin ich froh, dass ich kein Lehrer bin! - Die armen Schüler! So plaudern wir zusammen, good hearts, ihr lieben, und jeder macht sich seinen eigenen Reim darauf. Entspannend! Sehr sogar! Verrückt, dass ich jetzt so malad bin..., ich gönnte mir sogar etwas mehr Schlaf und kann mich an keine größeren, keine besonderen Anstrengungen erinnern den Tag über! Mein Arzttermin verlief wie vorausgesehen, d.h. Ich wurde nicht untersucht und erhielt statt dessen eine Überweisung zum Kernspin, dort einen Termin für Mitte kommenden Monats und Ende. Schmerzmittel können kaum mehr verschrieben werden, weil... weiß der Geier, ich hörte ehrlich gesagt einfach nicht mehr richtig zu... Es ist ein lächerliches Theater, liebe Freunde! Was gab es sonst? Radfahren zur Ärztin, bei wundervollem Wetter..., sehr schön! Pflichten hier und Pflichterfüllung da, wie immer halt und doch ungleich leichter dank MAYA. Eine sehr wesentliche Pflicht zur Veränderung unserer wirtschaftlichen Situation schaffte ich einfach nicht. Totalabschaltung. There is nothing you can do! Wir brauchen und wollen das sicher nicht vertiefen, good hearts, ihr lieben... Ist es der Erwähnung wert? Ja, ich denke schon, denn die frisch Erleuchteten nach uns werden dann weniger erschrecken, wenn es bei ihnen hier und da nicht klappt. Deswegen. Ich beklage mich nicht! Ein klein-winzig-winziger Fortschritt bei error in persona, ein paar wenige Zeilen nur, doch begleitet von unglaublich intensiven Gefühlen. Neue Infos aus der nichtphysischen Ebene, neue..., sorry, aber mir fehlt die Kraft dazu...
Sprechen wir von Banalem, meiner geisteskranken Einkauferei zum Beispiel! - Heute, als meine die Winter/Sommerklamottentauschaktion (wegen Platzmangels im Schrank) durchführte, bat sie mich, meine Sommersachen zu begutachten und zu entscheiden, was damit zu geschehen habe. Ok. Gut. Alle die tollen Boss, Armani und was weiß der arme Geier noch für Sachen, sie sind mir definitiv zu klein! Es handelt sich um die Restbestände der Restbestände der Restbestände meiner ehemaligen Klamottage. Es könnte auch noch das eine oder andere Restbestände mehr sein, bei der ganzen besch***nen Prozedur... Das kam alles so: Ich war das zweithöchste Oberarschloch in einer Zockerfirma und deckte mich ständig mit Klamotten ein! Zwei Kleiderschränke, und große dazu, nur die Anzüge, die Sakkos und..., ich weiß es heute nicht einmal mehr ansatzweise! Die verf***te Einkauferei war schon Stress genug, doch, wie ich feststellen sollte, war das nur ein kleiner Anteil des Preises, den ich für diesen Irrsinn zu zahlen hatte. Wenn mein „Dalai“ mein erster Roman, online oder sonst-wie verfügbar ist, gebe ich Bescheid und ihr habt die Details, good hearts, ihr lieben. Irgendwann begannen, wir „uns zu verkleinern“ und im Laufe dieser Aktionen den Mist zu verkaufen. Noch mehr Stress! Zwischendurch verschenkten wir eine große Zahl sündhaft teurer Sachen auch.... Und wieder wurde verkauft und verschenkt und weiß der arme Geier, der geplagte, was sonst noch... Am Ende blieben Designer-Jeans, Pullis, Shirts und Stuff, darunter meine Lieblingssachen aus dieser vermaledeiten Zeit. Heute, nach jahrelangem Sträuben und der irrigen Hoffnung, „bald schon wieder herein zu passen“, konnte ich sie endlich weggeben. Sie kommen ins hiesige Asylantenheim; wenn sie dort ankommen... Nachdem meine Frau mit dem Oberindianer dort telefonierte und von Qualität und Zustand der Sachen berichtete, konnte sie verstehen, dass auch die Leute selbst interessiert sind... Wie dem auch sei... Ich hätte die Sachen lieber an Asylanten gesehen, doch... Ja, es hätte etwas abschließend Lustiges gehabt, die Schicki-Micki-Scheisse, diese kleine Auswahl, an der ich zugegebenermaßen richtig hing, an Afrikanern zu sehen, deren elegante Bewegungen meine Krautstampferei in diesen edlen Tüchern vielleicht etwas ausgeglichen hätten... Ja, Leute, jetzt habe ich keine Sommerklamotten. Das sollte mir Sorgen oder mich nachdenklich machen, ruft mich ein vernünftelnder Teil auf; doch das macht es mich nicht. Tatsächlich nachdenklich macht mich die Tatsache, wie verfangen ich in die Konsumscheisse war! Brands waren mir wichtig, und das ist kein Witz! Es war dieses Bild, das ich der Welt verkaufen wollte..., und, machen wir uns nichts vor, good hearts, es wurde mir aus den verf***ten Händen gerissen!
Wenn es euch derzeit also so geht, dass ihr „Shopping“ liebt und Stuff, macht euch nichts draus und versucht, es mehr zu genießen, als ich das tat! Für mich war vom Kauf bis zum Verkauf alles Horrorkotzen, das dürft ihr mir glauben! - Aber: Die gute Nachricht ist die: Das muss nicht sein! Seid schlauer, denkt an unseren Hinweis und nehmt solche Schwächen wahr wie blaue Flecken oder Blutergüsse; sie verschwinden von selbst! Der ganze Bullshit ist natürlich bedeutungslos, kann jedoch, wenn ihr euch weniger bescheuert anstellt, als so manche andere (cozyP z.B.) auch recht unterhaltsam sein!
Damit schließe ich die heute wirklich langweiligen Schilderungen schwachsinniger Handlungen und banaler Handlungen. Auch so geht es zu bei den Erleuchteten! „Einmal mit allem....!“, wie der Meister in der Burgerbude sagte....; aber mein Erleuchtetenscheiss läuft zusehends besser und macht immer mehr Spaß!
Soll ich heute wieder Text herein kopieren und mit meiner ewigen Leier enden?
Ich schenke es mir, good hearts; und euch auch.
LOVE, good hearts! LOVE!
cozyP
Freitag, 25. April 2014
Nahe dran an Äpfel und Ziegen.
fahfahrian, 18:27h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Happy weekend! Eine schwere Woche ist – geht zu Ende, in gleicher Weise, wie sie begann..., nein, in Wahrheit unendlich VIEL – VIEL – VIEL – VIEL – BESSER! YYYEEEEEEEAAAAAHHHHHH! Das zweifellos Beste an der Vergangenheit ist, dass sie in gewisser Weise „Nicht-Jetzt“ ist, oder? Auch wenn 50 a fuck on our workdays gibt, YYEEEEPPP, schools out! Was soll ich sagen? Spreche ich euch zur Abwechslung an wie der Fischerkönig, ihr verkorksten, kaputten Freaks?
Mir geht es gut, jetzt am Ende dieses anstrengenden Tages, good hearts! Komme gerade von einer kurzen Radlfahrt zurück, und es war traumhaft draußen! Gerne wäre ich weiter geradelt, doch bleibt meine Pflichterfüllung meine Pflichterfüllung und so weiter und so fort... Wie ihr wisst, bin ich fleißig und gerne fleißig, wie meine lieben Schwestern und Brüder far away, denen ich heute einen äußerst wohltuenden Kurzkurzkurz-kurzbesuch, natürlich virtuell abstattete, während einer Schaffenspause zwischen der enervierenden Abfolge meiner Pflichterfüllungen. Crazy, or? - Sometimes machen wir Sachen ohne jeden offensichtlichen Sinn, wie 2-3 Minuten einen alten Text im Internet lesen, und es wirkt, es geschieht..., man... (jaja, wer wohl, ihr Pfeifen?) man... schenkt uns die Welt, die ganze Welt! - Das gibt es auch, gibt es oft und immer mehr-mehr-mehr..., zum Kontrast gegen, nein , weit-weit über die schmerzvollen Halluzinationen der Abwesenheit von Licht HINAUS!
Vom Tage selbst habe ich wiederum wenig zu berichten. Alles wie immer. Aus der Falle quälen, taumelnd Frühstück vorbereiten, Abwechslung bekommen, ins Bad krabbeln, frühstücken wie ein Halbzombie..., jajaja, cozyP ist müde-müde-müde! - Macht aber nichts, solange es sich im Verlauf der Geschehnisse des lieben Tages ändert; und das hat es! Ich kam mit zum Training, doch tat ich tatsächlich wenig in der Art. Der Schwerpunkt waren Gespräche, zwei an der Zahl, eines mit Erich, unserem Trainer, und eines mit einem uns Anvertrauten. In beiden Fällen konnte ich ganz hervorragende Ergebnisse erreichen, was mich auch jetzt noch mit einiger Zufriedenheit ausstattet! Ich bin so sehr zufrieden mit mir, weil es mir – indem ich es unterließ zu kämpfen oder mich aufzulehnen – und ich bis auf den einen kleinen, durch die Erleuchtung sozusagen „nicht abgedeckten“ Moment des Zornes (ihr wisst schon, die kleine Zeitspanne, die durch die Unschärferelation erzwungen wird und auch Überlichtgeschwindigkeit zulässt, in Wahrheit erzwingt und so weiter und so fort, Scheiße, jetzt werden wir zu technisch, meckert Suzuki, nein, merkt er an..., ok...!) Ich bin so sehr zufrieden mit mir, weil es mir – indem ich es unterließ zu kämpfen oder mich aufzulehnen – und ich bis auf den einen kleinen, durch die Erleuchtung sozusagen „nicht abgedeckten“ Moment des Zornes dort blieb, wo ich hingehöre... NIRGENDS! Herrlich, good hearts, aber KEINE EINZELLEISTUNG, das wirklich nicht!
La Madre ließ mich wissen:
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Das war gestern. Und heute brauchte ich es so richtig, hatte ich die Ehre und den Vorzug, diese wundervolle Lehre leben zu dürfen und bestätigt zu (weit mehr als nur) sehen (sondern zutiefst fühlen)!
Damit wäre mein Blog für heute eigentlich erledigt. Und das nicht „schon“. Auch nicht schlecht, sich einmal auf die geliebte Couch zu knallen und am Vorabend zum Lieblingsvideo zu dösen.... Verführerische Aussicht, aber unrealistisch...., schleicht sich da ein kleines „noch“ ein? Wir werden sehen. Augenblicklich jedenfalls sehe ich mich in der Pflicht, die Tipps aus dem Nichtphysischen zur Verfügung zu stellen und Schluss und aus. Da gibt es kein Vertun! Und Faulheit gehört, wie ich heute voller Freude bestätigt sah, so rein überhaupt nicht zu dem, was „wir“ (welches Kollektiv, bleibt eurer Vorstellungskraft und Cleverness überlassen, good hearts) was „wir“ sind! Also heißt es auch weiterhin: „Hart arbeiten!“ - Das empfehle ich übrigens jedem einzelnen von euch, good hearts, ihr lieben! - Besser gleich damit anfangen, denn alles andere ist UNREALISTISCH! Das Ganze, dessen Teil wir sind, ob es uns nun passt oder gefällt oder nicht, IST IN STÄNDIGER BEWEGUNG! - Da gibt es kein Verschnaufen, kein Rasten! - Nicht wirklich! - Ich weiß, schon wieder harte Worte. Hilft aber nichts! Was wir dazu brauchen, und ALLES, WAS WIR DAZU BRAUCHEN, unsere Aufgaben, unsere ehrenhaften Pflichten zu erfüllen, bekommen wir FREI HAUS GELIEFERT! IMMER-IMMER-WIEDER! GENAU JETZT! - Also, Arsch hoch, good hearts, natürlich nach der Weekendparty und den Orgien und so weiter und so fort!
Weiß ich noch was Kluges, um euch noch etwas Tabasco in eure „Nudelsuppe im Gehirn“ (welcher Film, ihr Gurken und Avocados?) zu spritzen? Es ist ganz einfach, bin ich versucht zu sagen, ohne es allerdings genau so zu meinen, ihr lieben! Was La Madre sagte, sagte sie zu mir; und wir stehen an einem Punkt in unserer Beziehung,der – was nicht nur vor allem, sondern allein an mir und vor allem von meiner vergifteten Liebe lag – nach menschlichen Maßeinheiten sehr-sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Das ist die Wahrheit, die keinen von euch abschrecken soll, ihr lieben good hearts, denn genau dies kann JEDER VON EUCH ERRREICHEN! So sieht es aus mit den Preisen, Freunde der Daseinsforschung! - Sie stehen im Verhältnis zu den Anstrengungen und, viel-viel wichtiger, unserer Bereitschaft, zu lieben und unsere Unterstützung zu gewähren, ohne Ansehen der Person oder dessen, was, oder was nicht, dabei herauskommen wird!
„Du machst es erst richtig, wenn nichts herauskommt!“, eine andere und alte Stimme dieses Tages.
Ich wünsche euch von ganzem, von ungeteiltem Herzen, ein unglaubliches Wochenende, good hearts, ihr lieben! Feiert, bis euch das Blech weg fliegt und ihr trotz heftigstem Bemühen euren Vor- und Zunamen nicht mehr wisst! Das ist zwar nicht „...wenn nichts herauskommt!“, aber es liegt so in etwas in der Richtung und ist für den Anfang ganz bestimmt nicht schlecht! Ich erinnere mich, bzw. erinnere mich aus verständlichen Gründen eben kaum noch, nur fragmentarisch, an so manches Wochenende, das Freitag Nachmittag begann und beim Arbeitsantritt Montag Morgen immer noch nicht enden wollte, sondern wild zuckte, bis es wieder neue Nahrung bekam, in der Mittagspause...-(don't forget the joint my friend...) jajaja, life is good, your ass is mine... und so weiter und so fort... Es ging zu dieser Zeit nichts darüber, stoned oder auf Acid die Lehrzeit als Außenhandelskaufmann in einem internationalen Weinhandel zu absolvieren! Ich war jung, sah gut aus, und all die Frauen im Büro wollten ficken, doch ich war anders drauf, viel zu stoned, ständig high und machte einfach Scheiße und hatte Spaß ganz anderer, „Hippie-Art“, mit ihnen. Sex war nicht schlecht, das nicht, aber wixen war einfach entschieden leichter und stressfreier..., echt wahr! Irgendwie mochten sie mich deshalb noch mehr und fuhren mich zum Bahnhof oder nach Hause, kauften mir belegte Brötchen und Cola. Ich war so eine Art Maskottchen, ein durchgedrehter, aber netter Verwandter, dem man seine Verrücktheiten und zeitweiligen Unfähigkeiten mit einem Lächeln und einem Klatsch durchgehen ließ. Ich liebte das! Es waren tolle Frauen und Mädchen. Es war eine schöne Zeit!
Mir tut heute nichts leid. Also verschwendet keine Zeit mit diesem Unsinn, good hearts. Milchsuppe und Erwachsenenwindeln scheinen die Krönung zu sein, der wir alle entgegen altern..., manch netter Mann hat einen übersäuerten Magen und ein extrem sympathischer kulinarischer Freak ADS..., was solls also?
Ich weiß, ich bin albern. Das Gute daran ist, dass ich weiß, dass genau diese albernen Zeilen, diese Ausgeburten meiner guten Laune, dieser erlesene Unsinn, exakt DAS sein kann, was Erleuchtung auslöst! - Und das ist schon – gebt es zu – ganz schön cool!
Jetzt habe ich kalte Füße, was bedeutet, dass ich Socken und lange Hosen anziehen werde. Es riecht auch schon ein wenig nach Essen, was mich auch sehr freut. Ich weiß es nicht mehr so genau, aber es gibt wahrscheinlich etwas Leckeres, wenn auch NonCarb. BeBack!
Gut.- Wärmer so. Ja, ich habe – als Frischling unter den Erleuchteten natürlich erst zeitweilig und noch nicht ständig - die Energie und erhebe keinen Anspruch mehr auf sie. Sie kommt und geht nach eigenem Ermessen und es ist mir egal, was oder wie..., nach und nach gehen sogar die Worte aus, nachdem meine Bereitschaft zur Hingabe an das Nichts wächst.
Wieder etwas, das ich jedem empfehlen und von niemand verlangen möchte.
Dem „Tagesbericht“ habe ich nichts hinzuzufügen. Nichts, was das Tippen wert wäre. Menschentag ohne besondere Ereignisse. Lichttag. Unglaublich. Der Erste? Fast! Nahe dran an Äpfel und Ziegen! Gratuliere, cozy, gratuliere P.
„Gut gemacht“, sagt Suzuki. „Bye“, und „LOVE“ von uns beiden! - Aber heute gibt es KEIN ENTKOMMEN UND WIR MACHEN KEINE GEFANGENEN – also folgt unser üblicher Abschlusstext:
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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Donnerstag, 21. August 2014
Wieso Castaneda verprügelt wurde? Äpfel und Ziegen warnten ihn vor schwachsinnigen Spinnern! cozyP einmal mehr als Froschfresser unterwegs... und hochwohlgeboren dazu auch noch...!
fahfahrian, 21:01h
Wieso Castaneda verprügelt wurde? Äpfel und Ziegen warnten ihn vor schwachsinnigen Spinnern! cozyP einmal mehr als Froschfresser unterwegs... und hochwohlgeboren dazu auch noch...!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! --- Dass ich leise, sogar sehr leise Musik wieder hören und schätzen, ja geniessen kann, das ist eindeutig das (bis jetzt, denn es ist kurz vor Mittag erst) Schönste an meiner Erleuchtung heute! Meinem Leben fehlten seit Jahrzehnten jene Zwischenwerte, jene Graustufen, jene feinen Unterscheidungen..., denn sie waren mir einfach zu schwierig. Sie auch noch zu bedenken, ihre Existenz zu berücksichtigen, es hätte mich zu viel Kraft, zu viel Aufmerksamkeit und Energie gekostet, wie ich heute sicher weiß.
Ihr erinnert euch, good hearts, ihr Lieben, wie der Nagual Don Juan Matus die Insel des Tonal Carlos Castanedas „leer räumte“, so taten es andere wie Kaiphas, Agrippa oder Theophrastus mit minutiöser ritueller Praxis, so tun es wieder andere, indem sie Zazen sitzen, denkt nur an das Treiben der Gurdjieff – Leute..., ein sehr-sehr komplexer, ein schwieriger Weg! Habt ihr übrigens die Story von einem aus der Gurdjieff – Ecke und Castaneda gehört? Naja, ganz kurz ging es darum, dass der Typ von Castaneda verlangte, ihn als Lehrer anzuerkennen und dem Nagualismus und der gesamten toltekischen Tradition abzuschwören und Bullshit und Stuff... Als Castaneda das ablehnte, wurde er verprügelt, denn der Typ war wesentlich stärker und körperliche Auseinandersetzungen scheinbar gewohnt... So „richtig belegt“ ist die Story nicht, aber ich hörte sie von mehreren vertrauenswürdigen Seiten, weshalb ich persönlich die Wahrscheinlichkeit dessen, dass es so geschah, als recht hoch einschätze. Ich persönlich begegnete nur einem dieser Gurdjieff – Anhänger und er verhielt sich wie ein richtiges Arschloch, indem er – Schwachsinn sprechend – ein Geburtstagsgeschenk zerstörte, das ich ihm gemacht hatte. Eigenartige Typen, diese Gurdjieff – Typen!
So, nun aber wieder zurück zur Pflichterfüllung, cozyP, obwohl...., obwohl streng genommen jetzt seit 44 Sekunden die Mittagspause anbrach.... Wie auch immer! Bis später, good hearts, ihr Lieben!
Break. Große lange Pause!
Wir sind zurück von unserer Nachbarin, der wir ihren neuen / gebrauchen (eine Leasingrücknahme, um es genau zu sagen) Rechner...(nun, ich fand heraus, dass es auch eine Lady ist, und sie Priscilla heißt) einrichteten. Wieder eine Klientin mehr in unserem Pro – Bono – Computerservice! Es machte Spaß, der Kaffee war lecker, und die beiden Frauen waren nett zu einander und mir! Mir war es sehr recht, dass meine Frau mit kam, da unsere liebe Nachbarin leider extrem eloquent ist, in einem Maße sogar, dass es mir die Fontanelle weg sprengt, schon nach spätestens zwanzig Minuten... So lenkte meine Frau sie ab, und ich konnte mich in aller Ruhe um Priscilla kümmern, die nun prächtig alles mögliche tun kann, wie skypen, Textverarbeitung, Surfen natürlich, und das sehr sicher und komfortabel... und so weiter, und so fort..
Das war der Nachmittag. Viel Zeit ist nicht mehr übrig. Aber, ich glaube, auch für meine Frau mit sprechen zu können, wenn ich sage, dass wir ein gutes Gefühl haben, und echte Freude darüber, helfen zu können.
Was gab es heute so in meinem Theater? Ja, die Fremdsprachen – Blogs für unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com – schaffte ich zusammenzubauen und hoch zu laden. Gut so. Sehr befriedigend.
Zuerst, na klar und wie immer, die weltlichen Pflichten, die mir jedoch heute gleichfalls sehr gut von der Hand gingen.
Ich fand sogar noch Zeit, mich auf eine neue Richtung hinsichtlich unserer Energiebilder auf:
http://www.g-cook.com/gals/ener/ats00000.htm
und den folgenden Seiten und bei der (fast regelmäßig) täglichen Versendung der Tipps unserer Nichtphysischen Freunde und Partner,
ich konnte also tatsächlich, trotz des recht straffen Programms heute, eine (so jetzt kommt es wieder, merkt auf, ihr Transformationsgrammatiken und Experten für semantische Wohlgeformtheit) … also:
eine neue Richtung der Energiebilder für euch, good hearts, mit mir machen lassen (beachtet den Warnhinweis, dass hier KEIN Freizeitbuddhismus enthalten ist, ok?).
Es ist so, dass bei dieser Herstellungsweise ganze Teile das Ursprungsmaterials, der Pixel, in andere, in sich geordnete Form gebracht werden, womit der Energiefluss sich intensiviert und die Streuung vermindert. Probiert sie einfach aus, und ihr werdet sehen und fühlen und..... yeah, genau das! Er Titel heute lautet „eggbirdchurch“ und spricht für sich (mit einiger Eineindeutigkeit, wird behauptet).
Ich sah gerade nach, weil ich mir nicht sicher war, ob ich mich schummerig erinnerte, oder träumte, heute von „error in persona“ geschrieben zu werden; doch, tatsächlich, 6 Zeilen, sechs; und extrem befremdlich wieder.
Die Nacht, ja, die Nacht, wie war die? Der spätere Abend geriet ins Unschöne, da meine Physis...., jedenfalls arbeiteten wir mit gemeinsamer Anstrengung und voller Kraft dagegen, mit der chemischen Keule (die noch nie viel brachte, leider), Einreibung und Massage mit Franzbranntwein (was ehrlich große Fortschritte und Besserung bescherte), und final mit einem Coolpack, welcher, genau an den Fesseln, so um die Fessel gewickelt, ganz unglaublich half. Das Einschlafen gestaltete sich unter dem Einflute dieser Sensationen und deren glühenden Spuren nicht ganz so leicht. Doch dann ging es.
Ich wechselte in der Nacht in eine meiner französischen Identitätsspuren, war auch eigentlich kein übler Kerl, nur adlig und degeneriert und fürchterlich von mir selbst überzeugt, und eher doch eingebildet. Meine Frau, die ich aus „kleinen Verhältnissen“ kommend, dennoch nahm und sozusagen empor hob, hasste mich für meinen „Froschfresser – Snobismus“ und ich verachtete sie dafür. Allerdings war ich total verrückt nach ihren engen, ständig feuchten und für jeden Fick bereiten Löchern, ihrer Dauergeilheit und überhaupt ihrer erotischen Ausstrahlung, die sehr viel von der einer Schlampe, einer richtigen Nutte hatte. Ok, im Gegenzug für die exzessive und erstklassige, von wahrer „Liebe und Hingabe zur Sache“ getragenen Gewährung ständiger sexueller Dienstleistungen erhielt sie von mir alles das, was ihr Kleinbürgerherz begehrte und für gut und richtig hielt. Mir war es vollkommen egal, was sie wo spenden wollte und wofür, was sie kaufte, wofür sie es nutzte oder auch nicht...., mir stand nach kurzer Zeit der Sinn so rein überhaupt nicht mehr danach, mehr über ihr Tun und Treiben in Erfahrung zu bringen, solange sie die richtigen Bewegungen ausführte und die für meine Wahrnehmung passenden Geräusche dazu. Ich hielt sie im übrigen für eine taube Nuss. Sie hatte das intellektuelle Anziehungsvermögen einer Einwegwindel.
Unsere beiden Töchter M., und L., dagegen waren über die Maßen bezaubernd und – nach meiner Lust an der sexuellen Perversion – Lebensinhalt. Zu arbeiten brauchte ich nicht, das hatte ich nie, und die Firmen führte ein Konsortium von Vermögensverwaltern, die ich (in Memoriere des Alten Fritz) als eine Horde von vor allem gieriger und abstoßend - dämlicher Affen betrachtete, die hoffentlich etwas rechtes tun... Es war nicht zu vermeiden, um ihre beschissene Existenz zu wissen..., wonach ich mich redlich sehnte...., denn ich traf sie 2, 3 Mal im Jahr, was für meinen Magen mehr als genug war! Ich war Froschfresser, Leute..., was sollte ich tun, als sie verachten..., aber so was von!
Break. Abendbrot! Sehr lecker! Pasta! Meine geliebte Pasta!
Wo waren wir? Bei mein-mein-meiner französischen Identitätsspur, bei einer von vielen dieser Sorte... Ja, meine Töchter waren toll! - Simple Story. Super – Daddy kaufte ihnen die ganze Welt, was so lange ok war, bis sie auf ihre kleinen Stecher stießen, deren Väter ihnen bereits mehr Vermögen vermacht hatten, als ich jemals sehen würde. Das war das. Die kurze Geschichte des Vaters, dem man – nach Gebrauch – einfach in den wunden Arsch trat und Ende.
Ich war nicht einmal sehr enttäuscht, denn meine im Grunde fatalistische Lebenseinstellung – wahrscheinlich eine Folge der ständigen Übersättigung, die das Vorherrschende mein ganzes Leben lang war – ließ mich von vorne herein mehr oder weniger damit rechnen. Ich erwartete mir nichts Gutes. Und selbstverständlich kam es so. Bedrückend.
Ich glaube, irgendwann in dieser Phase, dieser Episode meine lebenslangen Depression "a la france" ging mir wahrscheinlich das sprichwörtliche „Messer in der Tasche auf“. Ich hatte die Schnauze voll, zu gut Deutsch; das aber in mehrfachem Sinne. Als Froschfresser hatte ich das Leben als Froschfresser satt. Als „Besucher“ der Identitätsspur des Froschfressers, hatte ich den Besuch in der Identitätsspur des Froschfressers so was von satt. Als Frosch hatte und habe ich und werde ich-bin-dinge, wer war das.....? Als Frosch hatte und habe ich und werde ich es satthaben dieses ganze Gerede von aufrecht gehenden Raubaffen, die es sich in den hohlen Kopf gesetzt haben, meine Spezies zu töten und zu fressen wäre ein Beweis dafür, wie kultiviert sie doch seien....!
Ok. Alles in allem war es eine gute Nacht. Ihr wundert euch jetzt, good hearts, dass ich das sage? - Betrachtet die vorhergegangenen Nächte, dann versteht ihr! Als französischer Landadliger mit einer Gänseleber als Gehirn durch die Gegend zu laufen, mit einer nymphomanen Schwachsinnigen, die der Kaufsucht frönt, zusammen..., naja nebeneinander zu ...“leben“? - Ja, warum eigentlich nicht? Ich tat und ließ, was ICH wollte und war niemand Rechenschaft schuldig. Meine Affenhorde kümmerte sich um die Kohle und den Nachschub damit...
Ich weiß nicht mehr wie ich starb, ob ich sehr alt wurde oder nicht. Es wurde mir einfach zu uninteressant und ich entdeckte inzwischen „Lücken im System“, die es mir erlauben, vor mich hin zu dämmern, wenn es mir wirklich zu doof wird..., die ich dann natürlich auch nutzte, als ich ein alter Sack in good old France wurde...
Gute geschlafen also, ganz gut und ok. Heute keine größeren Beschwerden an den Beinen. Glück gehabt auch so weit.
Und...., und den Rest kennt ihr.
Schon fertig? Kann das sein? - Der hier ist ein Insider für die Männer; aber nur für die richtigen: Erinnert euch diese Phrase nicht an die rasiermesserscharfe Frage mancher – sagen wir …. nicht sehr geschickten – Geliebten, die da lautet: „Bist du wirklich gekommen?“ Was zum..........? Habt ihr Weiber Hornhaut da drinnen? - Dies nur nebenbei, nur, weil, OMG, weil, weil mein Freund, der Koch, immer so lakonisch anmerkt...., oder ist es mehr selbst mitleidig...“life does this to things and people...“, wahrscheinlich ist und hat es von allem etwas, so wie...wartet, ich hole es her:
Es gibt nicht mehr als Alles; und Alles ist einzigartig und unersetzlich; und es befindet sich im kleinsten Teilchen; in jedem davon. Suzuki
So. Dann raucht das!
Ein GUTER Schluss für heute.
Unsere Liebe, alles Licht und alles Glück und alle Erfüllung sind euch sicher, good hearts, ihr Lieben!
Auf geht es, zu den Gutenachtgeschichten....
Moment, please..., stand by.....
Ok, here we go.... ein....viel... etwas ….Mix!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 16. April 2014
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozyP sagen DANKE für uns alle!
fahfahrian, 20:06h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Mittwoch. Mittwoch und Abend ist es. Müde bin ich. Erschöpft. Der Pflichten Fülle ist erfüllt.., Mist, ich bin scheinbar echt übermüdet, wenn ich solchen Mist schreibe. Wie auch immer, heute wird es eh wieder kurz und knapp. Ich habe gar keinen richtigen Bock zu bloggen und frage mich, ob ich unterdiesen Umständen überhaupt damit fortfahren soll? Was heißt das? „Soll?“
Wie auch immer. Gestern lief alles im Großen und Ganzen nach Plan mit Mrs. Funbags und ihrem neuen Rechner. Ein Stecker, der für den Monitor, passte nicht und wir mussten weg, einen besorgen, der dann auch wieder nicht richtig passte, so dass eine zweite Exkursion notwendig wurde. Zeitverlust. Aber ok ab dann. Nein, wieder nicht ganz richtig! Die alte Tastatur passte gleichfalls nicht, so daß wir uns die von LittleE.‘s Rechner ausborgen mussten. Dann alles einrichten, installieren und so weiter und so fort… Das ging bis 19 Uhr ungefähr. Ich dachte, alles geschafft zu haben und machte mich auf den Heimweg. Abendbrot und nochmal Pflichten, jene der unangenehmen Art… Wie ihr wisst, arbeiten wir an der Verbesserung unserer Gesamtsituation, good hearts, ihr lieben. In letzter Zeit waren wir gezwungen, unsere Anstrengungen zu vervielfachen, um unsere Chancen zu wahren; und diesmal ging es bis 5 Uhr 30 in der Früh und mit äußerstem Einsatz. Ein wenig Schlaf und neue Pflichten darauf… Keine Kraft fürs Training. Auch heute nicht. Am frühen Nachmittag waren wir soweit, eine Pause einlegen und etwas frische Luft schnappen zu können. Wir wollten zu Aldi, d.h. Hofer, nach Salzburg radeln, um nach Sonderangeboten Ausschau zu halten. Ich rief zuvor noch Mrs. Funbags an und hörte von ihr, dass wir noch ein paar Kleinigkeiten vergessen hatten gestern und dass ein Programm (Gates vermaledeiter Explorer natürlich) Schwierigkeiten machte. Also änderten wir unsere Fahrtroute und kamen zu ihr nach Hause. Ich fuhr ihre Kiste hoch, die daraufhin gemütlich begann, Updates zu installieren und ewig bei 10% stehen zu bleiben. Also wieder Planänderung. Wir radelten zuerst zu Hofer, wo alles teuer und das Günstige ausverkauft war und dann wieder zurück zu Mrs. Funbags. Der Rechner war dann soweit und ich konnte die notwendigen Anpassungen vornehmen und auch ein Solitär-Spiel besorgen, das seltsamerweise im win7 nicht enthalten war (oder auch nicht seltsamerweise da es zuvor eine Arbeitsmaschine war). Mr. Explorer ließ sich auch überreden ein guter Browser zu sein. Ok. Alles gut. Zurückradeln ins Dorf, ein kleines Bort kaufen. Ab nach Hause. Abendbrot. Und jetzt sitze ich gähnend hier.
Langweiliger Stuff, oder? Irgendwas neues aus Richtung Erleuchtung und Suzuki und so weiter? Ja, massenhaft sogar; doch bin ich zu müde, um das heute noch zu beginnen. Auch traue ich es mir von der Konzentration her ehrlich gesagt nicht mehr zu, so präzise zu sein, wie ihr es verdient, ihr lieben good hearts, und wie ich es von mir verlange.
Neues für heute nur die folgenden Worte:
Wenn dir noch die Kraft bleibt, dem Sein zu danken, ist es genug und absolut genug, um Vollendung zu erlangen.
Suzuki und ich wünschen euch alle Kraft.
Ihr kennt den Schluss:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Donnerstag, 17. April 2014
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
fahfahrian, 19:04h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Eigentlich.., eigentlich wollte ich heute mal wieder „richtig bloggen“, doch, kaum dass ichs beginne, vom Abendbrot unterbrochen, muss ich mir eingestehen, ich bin zu müde! – Was zu erörtern wäre, es ist zu wichtig, um es im Rahmen meiner durch Erschöpfung geprägten Ausdrucksfähigkeit zu versuchen…
Also habe ich wieder einmal einen „Ausriss“, ein Ejakulat aus viel früheren Jahren für euch, das mir beim Aufräumen meiner Festplatte in die Finger fiel. Es ist – vom groben Überfliegen aus gesehen – nicht übel und wirft interessante Fragen auf, die meiner Meinung nach heute wie damals aktuell sind.
Have fun, good hearts, ihr lieben!
Jetzt folgt die Antiquität:----------------------------------------------
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht.
Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.
Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?
Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.
Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.
Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.
Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" n u r pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.
Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigmata in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
W I E das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?
Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur N I C H T das.
Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.
Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?
Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.
So entstehen Persönlichkeiten.
Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.
In einer Gesellschaft der Amnesierten.
Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.
Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?
Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes ausgetauscht werden?
Viele versuchen, uns genau das zu vermitteln.
Angeblich gab es Erfolge.
Angeblich.
Vorgeblich gibt es Methoden.
Vorgeblich.
Wie ist das doch gleich, den eignen Augen nicht zu trauen?
Wieso, wieso nur, hat Jeder das irgendwann schon einmal wenigstens
empfunden?
Klopfen wir da nicht an eine Wand, an einen Block?
Fragen wir uns da nicht, was dahinter ist, sein könnte?
Haben wir nicht Angst vor der Antwort?
Sagen wir dem Psycho, dem Coach, Berater, dem Pfarrer oder Pastor alles?
Und selbst wenn, -
sagen wir UNS SELBST denn alles?
Und selbst wenn,-
wieviel wissen wir denn?
Und was davon ist wahr, ist wirklich?
Und was davon Schminke?
Was ist mit dem Block, der Mauer?
Kann man vergessen, dass man etwas vergessen hat?
Und vergessen, sich zu erinnern, dass man sich diese Frage stellte?
Wie ist das doch gleich, den eignen Augen nicht zu trauen?
Wer schaut da mit welchen Hilfsmitteln in diese Welt?
Steht da nicht der Verstand dahinter, der das alles einordnen,
sortieren und sinnvoll wiederspiegeln sollte; so dass wir angemessen
reagieren können auf das, was wirklich geschieht?
Wie verzerrt ist unser Abbild dieser Welt?
Wie werden wir reagieren, wenn wir tatsächlich, tagtäglich selbst
Erzieher und verantwortlich sind?
Schliessn wir Kreise?
Gewinnen wir Mitglieder für den Club der endgültig Amnesierten?
Wie wollen wir das vermeiden?
Können wir das?
Ist das möglich?
Vertrauen zu der Art Verstand, die wir entwickelten, der also auf
einer Vergessensbasis funktioniert, ist das nicht unverantwortlich?
Das war's dann also zum Thema Selbstbewusstsein, denn folgerichtig
ist das schon wieder eine Ebene weiter, indem der Verstand, dem
aus guten Gründen nicht zu trauen ist, einen Mischmasch(Mischmarsch)
von Interpretationen anbietet, die uns selbst definiert.
Jetzt wird's gefährlich.
Missvertrauen zum eignenen Verstand und reagieren auf Signale, die
nicht mehrheitlich wahrnehmbar und daher validiert und anerkannt sind,
versteht man in der "zivilisierten" Welt als Geisteskrankheit.
Je nachdem, ob diese Signale personifiziert sind oder nicht, vergibt
man nette Bezeichnungen, die man als zu treffend empfindet. Ist
mehr als eine Persönlichkeit beteiligt in einem Körper, geht man in
Richtung Schizophrenie zum Beispiel. Man hat da Kataloge hergestellt,
besser als die aus den Versandhäusern. Ist bei unserem (diesem)
Beispiel eine der Teilpersönlichkeiten drängend und macht sich heftig
bemerkbar, will sie in den Vordergrund, will sie etwas sagen, sucht
sie Artikulation, spricht man von paranoidem Verhalten der
Schizophrenie. Up's und Down's innerhalt eines uneinigem
Persönlichkeitsverhaltens klebt man das Etikett "manisch" auf.
So etwa funktioniert das. Stark vereinfacht, mögen Kritiker anmerken.
Schwachsinn wird nicht besser dadurch, ihn exakt zu beschreiben,
könnten Andere sagen.
Bei der Programmierung von Computern z.B. gibt es eine einfache
Regel, die auf Realtests beruht. Man schreibt ein Programm und
lässt es laufen. Erfüllt es seinen Zweck, ist es soweit ok.
Man geht eine Ebene tiefer und untersucht die Qualität, die
Geschwindigkeit und Belastbarkeit des Programmes. Dann testet
man das. Und so weiter und so fort.
Schwachsinn entpuppt sich sehr schnell im Realtest.
Nicht so bei dem, was Menschen empfohlen wird, gesund zu werden.
Man verteufelt Missvertrauen zum eigenen Verstand und verlangt
Funktionieren in dieser Welt, drohend mit dem Marschallstab der
allgemeinen Gültigkeiten.
Und hält uns hübsch klein.
Handlich.
Bequem.
Verfügbar und willig.
Dankbar für jeden Anstoss.
Voller immer neuer immer in Enttäuschung mündenden Hoffnungen,
die man stets aufzufüllen versteht.
Oh ja, man forscht und wird immer schlauer.
Sollte uns der Gedanke daran, dass der da forscht auch einen
vergessensgeprägten Verstand hat, nicht nachdenklich machen?
Ende der Antiquität:----------------------------------------------
Neues für heute nur die folgenden Worte:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Suzuki und ich wünschen euch einen unglaublichen Feiertag!
Ihr kennt den Schluss:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Freitag, 18. April 2014
Die Abwesenheit von Licht
fahfahrian, 17:50h
In einem seiner Bücher erzählt Carlos Castaneda (wer nicht weiß, wer oder was das ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, er wäre das Gegenteil des größten einbeinigen Dichters der Welt) davon, daß sein „Redefluß sich in ungeheuere Höhen des Schwachsinns schraubte“ (er befand sich in einem Gespräch mit einer anderen Zauberin, La Gorda [wer nicht weiß, wer oder was sie ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, sie wäre das Gegenteil der größten einbeinigen Dichterin der Welt]).
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
Und, damit das volle Ausmaß unserer „Leistungen“ deutlich wird, sei angemerkt, daß Casteneda ein wahrer Meister im Scheiße-Erzählen war; lest nur mal seine Bücher! Ich meine, ehrlich good hearts, ihr lieben und nette Leute, wenn er von „ungeheueren Höhen“ spricht, dann meint er nicht den armseligen Zuckerhut, oder das winzige Empire State, sondern den ganzen, verf****ten Mount Everest! Und:
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
In den letzten Tagen, so im Zeitraum seit einem Tag vor meinem Geburtstag bis vorgestern, schmissen wir uns die absurdesten, schlimmsten und dümmsten Ungeheuerlichkeiten an den Kopf gegenseitig! Warum? Kein Mensch weiß das! – Auch Suzuki (fast) nicht, der hier ausnahmsweise einmal (so gut wie) passt!
Sich in die Dunkelheit zu begeben, bzw. in Wahrheit die Abwesenheit von Licht zu halluzinieren, wie wir es taten, das geschehe einfach von Zeit zu Zeit, besonders bei Magie Praktizierenden, so schiebt Suzuki denn doch noch nach. Es gäbe keinen bestimmten (aber sehr wohl einen Haufen unbestimmte Gründe) Grund dafür, sondern verhielte sich quantenhaft, wie alle wahren Naturphänomene „einfach so und unberechenbar“. Aha! Ich solle jetzt aufhören mit heulen und mich meinem Blog widmen, merkt er weiter an, was mich einigermassen verwirrt, denn ich glaubte bis eben, ich täte genau das im Moment?!?
Suzuki erklärt weiter (und ich bin froh darum, sehr sogar, weil er sich dieser Tage zu keinem Statement überreden ließ), ich könne mir die Erörterung dieses Themas eigentlich auch ganz sparen, da es ebenso sinnlos sei, wie die Leute vor dem Regen zu warnen. Ok? Ok. Ich verstehe das Beispiel nicht so ganz, bin aber ehrlich gesagt zu müde, zu abgehetzt vom hektischen Tagesgeschehen heute, um mich tiefer darauf einlassen zu wollen.
Aha. Jetzt wird es klarer! Suzuki erinnerte mich eben an „Den Platz ohne Erbarmen“, eine der Lehren des Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer. Für ihn, Suzuki, sei diese Lektion ein wenig einseitig, da die Erbarmungslosigkeit in der toltekischen Theorie nur gegenüber anderen angewandt würde, in der Praxis jedoch, wie ich nun aus eigener Erfahrung bezeugen könne, in gleicher Weise Anwendung auf sich selbst findet. Quälte ich mich also selbst? „Natürlich! – Wer auch sonst?“, kommt es von Suzuki zurück. Und er lacht sich eins; wie so oft. Wie fast immer!
Es fiel meiner Frau und mir schon immer schwer, mit solchen Phänomenen umzugehen, obgleich wir gemeinsam nunmehr 2 Jahrzehnte der Erfahrung mit der rituellen Magie haben und ich selbst gut die doppelte Zeit. „Übergriffe dieser Art“, denn so empfinden wie dies uni sono, passen eigentlich nicht zu uns. Nicht zu unserem Selbstverständnis und… Und genau da läge, wenn überhaupt, so Suzuki, unser Schrödingers Kätzchen begraben, welches, - nun wird er fast pedantisch: „…die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Interferenzen begünstigt“. „Hochmut“, sagt er weiter. „Einfach nur immer noch Reste der Dünkel…“
Ich dachte dieser Tage weniger in diese Richtung. Mir fiel diese Geschichte des alten chinesischen Meisters ein, der darauf hinwies, wie schnell das Leben verfliegt, ohne dass wir den Ursprung unserer Heiligkeit pflegen; viel-viel lieber, weil leichtgängig-bequemer polieren wir die dennoch stets matte Oberfläche unserer vor dem Tode erstarrenden menschlichen Persönlichkeit wie besessen!
Angesichts unseres „reiferen Alters“, was nicht mehr bedeutet, als dass die Zeit unser vergängliches Fleisch schändet und unübersehbar macht, dass es verfaulen wird, und uns das spüren lässt…, - angesichts dessen, dass man uns wegen mangelnder Nachfrage vom Markt der sexuellen Gefälligkeiten nahm, wir nicht mehr gehandelt werden, nicht mehr teilhaben an den Fleischbörsen dieser Welt, angesichts der Summe unserer Erfahrungen.., welche Außenposten der Eitelkeiten verteidigen wir noch? – Genau, wir teilen aller Welt unsere „inneren Werte“ mit, unseren Stolz auf unsere Brut, auf die Nachzucht beispielsweise, auf „das Erreichte“, auf unsere Arbeit, unsere Werke, besonders die guten natürlich, unsere Integrität und so weiter und so fort…, und verlangen am Ende noch allen Ernstes, dass jemand, wenn er schon behauptet, dass er einen liebt, auch fleißig und mit Freuden um dieses Goldene Kalb unserer pervertierten, vergifteten Selbstliebe tanzt. Tut er das nicht (ich zitiere einen kochenden Freund) „erteilen wir ihm eine Lektion!“ – Ehrlich, nachdem wir 22 Jahre zusammen sind, kennen wir uns sehr-sehr gut, meine Frau und ich. Und wir kaufen uns diesen Bullshit gegenseitig einfach nicht ab, weil wir in dieser Zeit ALLE UNSERE SEITEN ZEIGTEN! Und das sehr nachdrücklich in unserem Falle!
Nun gut (oder schlecht, spielt auch keine Rolle), wir erteilten uns gegenseitig Lehren bis zum Koterbrechen, ohne dass es irgendetwas brachte! – Wir glauben uns gegenseitig den Bullshit nicht und sehen nicht den geringsten Anlass, um das gegenseitig andere Goldene Kalb der Selbstbeweihräucherung zu tanzen! Suzuki findet das cool und zeigt es mir! Er klatscht begeistert in die Hände!
Ist es vorbei damit? Jetzt endlich vorbei und ausgestanden? Ausagiert und Ende? Haben wir uns austherapiert gegenseitig? Oder verpasste uns das Universum oder wer oder was auch immer den endgültigen Mindfuck, der uns geläutert zurücklässt? – Sowas frage ich mich. Suzuki sagt, er meine schon, aber sicher könne man sich da nie sein. Er fange so, wie er jetzt ist (auch wenn dieses „jetzt“ bekanntlich einer der geilsten Witze des Seins ist) und dort (auch wenn dieses „dort“ bekanntlich auch einer der geilsten Witze des Seins ist), wo er gerade ist, manchmal das Ausflippen an. Ich glaube ihm das nicht und denke, er will uns nur trösten! Er lacht und läßt seine Augen „bösartig“, nein „raubtierartig“, blitzen.
Was soll ich sagen, good hearts, ihr lieben? Empfehle ich euch, der Erleuchtung entgegen zu streben, weil es so cool ist und man dan ach so tolle Erfahrungen macht? Kann ich euch ernsthaft davon abraten? Jajaja, ich weiß, Suzuki mahnt mich mit dem Finger… Erleuchtung ist unumgänglich und nie vermeidbar! Was solls also?
Jetzt gibt es Abendbrot. Schinkennudeln, wie im Paradies!
Hier, ihr lieben good hearts, „endete“ in gewisser Weise meine gestrige Aufzeichnung. Statt weiterzumachen hackte ich den kleinen Einfügungstext und veröffentlichte den Textausriss von früher.
Jetzt ist Freitag und Feiertag. Ich konnte ausschlafen, lecker frühstücken (wie ständig in den letzten Tagen mit jeder Menge Carbs) und durfte sogar als Hilfskoch und Hilfsbäcker tätig werden, was eine wunderbare Abwechslung von meiner sonst eintönigen administrativen Pflichterfüllung war. Vorher mußte ich noch eine Massage bekommen, da meine Genickschmerzen unerträglich waren. Danach ging es deutlich besser. Jetzt endete mein Hilfsdienst, bzw. brach ich ab, weil ich nicht mehr länger stehen und helfen konnte; die ewigen Schmerzen halt, was soll man sagen? Ich fürchte, dass es da lediglich Besserung zu geloben gibt meinerseits, hinsichtlich der Pflege und des Kümmerns um meinen geschundenen Körper. Ich habe das ernsthaft vor und hoffe, damit nach den Osterfeiertagen direkt beginnen zu können. Wir werden sehen. Ich werde berichten. „Berichten müssen!“, lacht Suzuki, der alte Holzkopf!
Um auf die gestern nicht fortgeführten Gedanken zurückzukommen: Welche – wenn überhaupt eine – Bedeutung hatte die Bestialität des Umganges zwischen meiner Frau und mir in dieser letzten Phase? Wie Suzuki schon gestern andeutete, handelt es sich einerseits um so etwas wie eine „Umweltkonstanten für rituelle Magietreibende“, andererseits jedoch in ihrer tatsächlichen Auslösung, dem „Ziehen des Abzugs“ begünstigt durch jene Fragmente unserer Eigendünkel, die unseren bisherigen Bemühungen um Befreiung widerstanden!
„Alles klar?“, will Suzuki lachend (wie auch sonst) wissen. „Ok? Erklärung genug?“ – Mein Gefühl sagt eindeutig „ja“, während mein Verstand sich auflehnt und etwas von „unrealistischem Bullshit“ schreit! So what? Ich habe inzwischen verstanden, nein verinnerlicht, nein, integriert sollte es heißen, daß meine Ratio das ungeeignete Tool zur Beurteilung nichphysischer Sachverhalte ist. Also folge ich meinem guten Gefühl… Darf ich das? Eine letzte Rückfrage an mich selbst, wie es scheint. Darf ich mir, mir tief innen, so weit vertrauen, derart wichtige Urteile darauf zu stützen?
„Niemand sonst“, bestätigt Suzuki, „Und schon gar nicht dem armseligen Rechenwerk, dem Abakus im Schädel, mit welchem man nicht einmal in der Lage ist, das Verhalten kleiner Teilchen zu verstehen.“
Das will ich jetzt erst einmal wirken lassen.
Gibt es mehr zu erzählen? Nichts Neues von Mrs. Funbags und LittleE. in between, oder? LittleE. Kam in der REHA-Klinik gut an, es gefällt ihm und das Essen schmeckt. Jetzt hat er auch sein Notebook und kann Photoshoppen, wenn er das mag. Mrs. Funbags Rechner schnurrt auch brav wie ein Kätzchen. Gut soweit.
Ich hatte außerhalb zu tun gestern. Alles lief gut und wir sind sehr zufrieden. Unsere wichtigen Bemühungen zur Verbesserung unserer Gesamtsituation gehen unter größtem Kraftaufwand voran. Wir sind – meiner Ansicht nach berechtigterweise – zuversichtlich, dass es auch sehr kurzfristig schon – zu unseren großen Gunsten natürlich – „kippen“ könnte! Haltet uns die Daumen, good hearts, ihr lieben!
Die Interaktion zwischen unsern nichtphysischen Partnern, von denen ihr, good hearts, Suzuki kennt, das, was zwischen ihnen und uns – bei mir zumeist bewusst und bei meiner Frau noch tendentiell auf unbewusster Ebene – zu beschreiben, ist eine der wesentlichen, der tragenden Intentionen dieses Blogs. Es geht uns – nur um es nochmals an dieser Stelle VOR ALLEM FÜR NEUEINSTEIGER ZU WIEDEHOLEN – es geht uns UM EIN WESEN, DEM WIR HOFFEN, HELFEN ZU KÖNNEN! – Also erwartet bitte keine größeren Missionierungsbemühungen von uns, keine Beschönigungen, um euch den Weg zur Erleuchtung vielleicht etwas schmackhafter zu machen… Weit gefehlt! Wir alle (unsere nichtphysischen Partner, meine Frau und ich) hoffen, durch unsere Arbeit, die auch unsere Website (www.g-cook.com) beinhaltet, einerseits dazu beitragen zu können, dass hungrige Leute etwas zu essen bekommen und andererseits durch unsere Blogs, Facebook, Twitter und g+ jenem Wesen, welches zu unterstützen wir ausersehen sind, die benötigten Informationen und Energien zur Verfügung stellen zu können. Das ist alles!
Gerade nach dieser Zeit der erneuten Belastungsprüfungen wird es hier und auf unseren anderen Foren in gewisser Weise „härter“, was bedeutet, dass ich, als der Verfasser, der Malocher an der Front der Ereignisse, noch weniger bereit bin, mir das eine oder andere Bein auszureissen, damit unsere Infos und Energien auch für das, was man auch „den Beifang“ nennen könnte, leichter verdaulicher werden. Es kostet mich schlicht zu viel zeit und Kraft, so dass ich es nicht länger vertreten kann.
Love it or leave it!
Wer sich unseren Blog ansieht, der kann wahrnehmen, wie sehr ich fighte und dass ich das Maul wirklich nicht zu voll nehme. Jetzt ist allerdings ein Punkt in meiner körperlichen Befindlichkeit erreicht, der mich zum Umschwenken zwingt. Ich will und werde immer noch versuchen, möglichst vollständig und verständlich zu bleiben, aber einiges Beiwerk, freundlich Schmückendes und so weiter und so fort, das wird allerdings auf der Strecke bleiben müssen, good hearts, ihr lieben! Mehr Quelltext und hardcore…, sorry4that! Die „zarten Seelchen“ unter euch finden sicher passende Ansprechpartner in der Eso/Psychoszene und so weiter und so fort. Außerdem ist es möglicherweise auch besser so. Hier befindet ihr euch im Expressaufzug, der mit Milliarden G-Dingenskirschen beschleunigt, also die ungeübten Vorderzähne extrem belastet! Was dabei geschieht und wie es einem geht, sehr ihr, wenigstens das Kräuseln an der Oberfläche, hier in unserem Blog. Das ist nichts für jeden! Ihr könnt genauso Zazen machen, gemütlich sitzen, oder gätnern, oder kochen, oder beten, ja beten ist extrem cool…, aber wie auch immer!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins. – Dieser Gedanke, diese Beschreibung war es, die mir in meinen Begegnungen mit Suzuki in den letzten Tagen deutlicher wurde. Ihr kennt die Modelle der Bewußtheit und der verschiedenen Grade der Aufmerksamkeit, so z.B. in der Kabbala und den Geheimlehren der wichtigsten indigenen Völker, good hearts. Suzuki vereinfacht diese ganzen, komplexen Gebilde zu diesem schlichten Bild:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Mir persönlich erlaubt es, mich „Quäntchen sein zu lassen“, also keine unrealistischen Ansprüche an die Quelle meiner Heiligkeit zu stellen. Ich weiß, das klingt erst mal seltsam. Wird aber schnell klar! Dabei geht es genau um den Punkt, den wir weiter oben (oder vorhin, was euch lieber ist) erwähnten, als ich mich fragte, ob ich mir in meiner Mitte (dem Unbeschreiblichen) so weit vertrauen dürfe, um eine sehr wichtige Entscheidung darauf zu gründen… Ihr habt den Punkt? Gut! Es geht hier nämlich um etwas eminent Wichtiges, etwas wirklich Fundamentales, ja Essentielles! – In diesen Tagen des Horrors und der Selbsterniedrigung befanden meine Frau und ich uns…., na….wo…, wo wohl? – Selbstverständlich in den Glaubenssätzen, der sog. „Ethik“, „Moral“ und so weiter und so fort, dieser profanen Menschenwelt! Suzuki nennt es die Halluzination der Dunkelheit, da es die Abwesenheit von Licht natürlich nicht gibt! Doch: Wie es jedem Wesen frei steht, seine Wahnehmung und seine Glaubensorganisation zu arrangieren, wie immer es will, so stand es auch im konkreten Falle meiner Frau und mir frei, uns in die Niederungen der Fleischmärkte dieser Welt zu begeben und in unserer eigenen Scheisse, in Eiter, Blut und Kotze zu suhlen, bis wir endlich genug davon hatten!
Harte Worte? Unsinn! Härtere fielen zwischen uns! Wer vergisst, sich zu entscheiden, wird vom Autopiloten entschieden; und der ist in menschlicher Gestalt…., menschlich, was sonst? Was unsere menschliche Natur in der Praxis wert ist, können wir an jeder Beschreibung spottender Untaten, geschehen in allen Völkern der Welt, zu jeder Zeit und an jedem Ort…, mit Schlagwörtern wie Auschwitz-Birkenau, Inqusition, Hexenverfolgung, Stalin, Lenin, Idi Amin und – schier unendlich - so weiter und so fort bequem im Internet finden…Was zum Geier? Wir vergiften diesen Planeten, beuten die Natur hemmungs- und besinnungslos aus, unsere Mitmenschen verrecken an heilbaren Krankheiten, während wir die notwendigen Medikamente auf dem Müll entsorgen, genau wie die Nahrungsüberschüsse, die wir fett gefressenen Scheisskerle nicht mehr verschlingen können, während in unserem eignen Land Kindern hungern und weltweit unsere Brüder und Schwerstern verhungern…, und da lassen sich Leute in Rolls Royces herumchauffieren, und Schwerbehinderte haben nicht die Kohle, den Rollstuhl zu reparieren…, wenn sie überhaupt einen haben…., wie lange soll ich noch fortfahren, bis der Wert der menschlichen Natur ausreichend beschrieben ist? – Mir ist jetzt schon übel! – Was, ihr macht da nicht mit, höre ich euch sagen? Interessant! Was tut iht dagegen? Was genau? Für wen arbeitet ihr, für wen setzt ihr euch ein, wenn nicht für euren eigenen Vorteil und eure eigene Befriedigung? Shut up! In dieser Realität, auf dieser Indentitätsspur, auf welcher wir uns augenblicklich gemeinsam befinden, ist Realität Bestialität, gefördert durch Schweigen, unterstützt durch Unterlassung! – Klar, wir wollen das alles nicht hören und uns lieber zum Wohlfühlfilm der Woche, zu etwas Dope, H, Coke, medizinischen Kräutermischungen, eine handvoll Tabs oder einfach Alk oder bequemen Illusionen, die uns Feindbilder anbietet und predigt, dass wir alles menschenmögliche tun, indem wir Lohnsteuer zahlen und vielleicht zur Kirche oder zur Meditation gehen…, Bullshit! Ihr wisst das, good hearts, ihr lieben!
Was tun wir also? Wir drehen uns um und sammeln unsere Aufmerksamkeit sonstwo; besser noch beim neuesten Chartbreaker, als bei den aufgeschwollenen Hungerbäuchen, nicht wahr?
Meine Frau und ich verbrachten unsere Horrortage genau in dieser Wahrnehmungswelt. Wir „machten uns nichts mehr vor“ in der Betrachtung und der Einschätzung unserer Lebenssituation und der Wahrnehmung unserer gegenseitigen Schwächen und Fehler. Was über blieb, war ausschließlich Hassenswertes! – Und genauso läuft das, good hearts! – Wenn ihr nachlasst darin, euere Aufmerksamkeit, euer Bewusstsein auf etwas Schönem zu versammeln, geht es ab dahin, wo jeder von uns jede beliebige Tat, WIRKLICH JEDE BELIEBIGE TAT BEGEHEN KÖNNTE!
Das ist nicht so dahergeredet, sondern erlebt, good hearts. Was die Konsequenz daraus ist? Sich für eine Seite zu entscheiden und auf dieser zu leben! Entschieden zu leben! Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts gross schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durch brochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheisse gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Small Talk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
1. Bewegt euern Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
2. Bleibt in der Nähe des Geäudes/ der Gebäude
3. Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
4. Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneurende Energie zu den Menschen dort
5. Macht das 9 Atemzyklen lang
6. Bewegt euern Arsch zum Ort eurer Wahl
7. Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Morgen wird es mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Blog von mir geben. Ich brauche Zeit für meine Frau und mich; und es ist Zeit, sie mir zu nehmen. Unser „trouble in paradise“ ist natürlich behoben und wich ungetrübtem Himmel (Ich sage das nur für die Empfindelchen unter euch, good hearts, ihr lieben, die sonst nicht schlafen könnten und sich vielleicht auch noch eine Kaba-Vergiftung einfängen…).
Ich könnte noch stunden- und seitenlang über dieses Thema, diesen wunderbaren Gedanken:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Plaudern, doch würde ich dann die Kraft verschwenden, die ich benötige, um mich von den Turbulenzen dieser Tage zu erholen und auch körperlich zu heilen.
Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Samstag, 19. April 2014
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben, zu Tränen des Glücks berührt von der Gnade, die mir La Madre erwies und Florences Anmut und Größe des Herzens, verlangt es mich danach, euch, ihr lieben, unsere (die Suzukis, meiner Frau und mir) Ostergrüße zu senden!
ich stellte meine heutigen Notizen, die ich trotzdem ich mir vornahm, damit zu pausieren, dennoch niederschrieb, unter den bezeichnenden Tite: „Ob das Folgende veröffentlich wird oder nicht, ist noch nicht entschieden!“
Ich berichte in diesem Text einfach über meine Träume letzter Nacht; und das sind jetzt meine Ostereier an euch, good hearts, ihr lieben. Ich teile meine Träume mit euch:
Ich begegnete diesem gerade verstorbenen Schriftsteller, dem großen Gabriel Garcia Marquez im Halbschlaf, während ich mit meiner Frau kuschelte und vor mich hin döste, so zwischen Alpha und Theta irgendwo surfte... Er war erfreut über meine langjährige Freude an seinem Werk und sagte mir, wie schade es doch sei, dass er die Geschichte von mir und dem wunderbaren Pferd des Kardinals, das ich ihm stahl, nicht zu Lebzeiten als Mensch gehört habe. Er hätte so gerne darüber geschrieben! Ich entgegnete, dass ich selbst sie nicht kannte bis heute Nacht, da mir davon träumte. Wir lachten und verabschiedeten uns mit Handschlag, in der stillen Gewissheit, einander nicht so bald wieder zu begegnen.
Das bringt mich zu vergangener Nacht, die einfach großartig war! Endlich war ich wieder in Verbindung zu meiner ureigenen Energie, zu mir selbst, wie ich im Vollbesitz meiner Kräfte bin! Die Geschehnisse waren so zahlreich und so enorm bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, was als Erstes nennen; nicht einmal das! Der Versuch, welchen ich dennoch unternehme, geht so:
• Es war in einer mittelalterlich wirkenden Stadt mit Stadtmauer und Wachen mit solchen Hellebarden und Rüstungen, wo ich mich aufmachte, das wunderbare und prächtige Pferd des Kardinals zu stehlen. Es wurde scharf bewacht von einem älteren, kampferprobten Bewaffneten, den ich zwar umgehen konnte, der mir jedoch sofort folgte, als ich mich mit dem Pferd aus dem Staub machte und los düste. Ich wusste, würde es zum Kampf kommen, habe ich keine Chance! Der Wächter war mir Klassen überlegen und stärker als ich! Ganz offenbar ließ ich es dennoch darauf ankommen und zog die Sache durch, ich Verrückter!
• Es war eine Art Prüfung. Ich musste eine große Distanz überwinden, auch steil bergauf. Da waren Pferde, in einer ganzen Herde, herrlich muskulöse Pferde, aber ich konnte nicht reiten. Irgendwie (wie, keine Ahnung wie, vielleicht flog ich, solch ein Resterinnerungsahnungsfragment schwirrt jedenfalls noch in meinem Kopf herum) bewegte ich mich, und das sehr schnell, auch diesen steilen Berg hinauf. Oben traf ich einen alten Mann, so eine Art Sutherland, nur mit kürzerem Haar und eher Bukowski-Stirn, mit dem ich mich auf die Erde setzte und ein Gespräch begann. Viel weiß ich da von nicht mehr, nun, dass mein „Ergebnis dieser Prüfung“ zweideutig war. Einerseits hatte ich mich „gut bewegt“ und schnell zum Ziel, nämlich ihm, dem alten Mann gefunden, andererseits war eigentlich vorgesehen gewesen, dass ich etwas anderes finden solle als ihn; auch wenn das streng genommen ein „weniger an Leistung“, also ein schwächeres Ergebnis gewesen wäre… Ich verstand das Ganze nicht. Der alte Mann erklärte es mir, doch weiß ich nur noch Fetzen, Ausrisse davon: Ich hätte schlau sein sollen, aber nicht so smart, das habe man von mir erwartet! So war man nicht enttäuscht und allerdings auch nicht erfreut, da ich gewisse Pläne, in denen ich eine Rolle spielte, durch mein unerwartetes Abschneiden in dieser Prüfung durcheinander gebracht hätte. Ich kann nicht sagen, dass mir das sehr leid tat. Ich ließ mich noch nie gerne examinieren; und für das positive Übertreffen der Erwartungen sollte man mich meiner Meinung nach belohnen, statt selbstreferenetiell zu werden!
• Ob das, was jetzt folgt, mit dem Vorgenannten zusammenhängt oder nicht, ist mir selbst nicht vollständig klar. Vollständig? Ich habe in Wahrheit fast keine Ahnung, nur die gefühlsmäßige Tendenz, dass da ein Zusammenhang existiert. Ok. Probieren wir es: Die „Führung“, die „Führungsebene“, das „Führungskader“, jedenfalls war es etwas militärisches, ja, „das Oberkommando“ klingt realistisch für mich, ließ mir mitteilen, ich sei nach deren Überzeugung immer noch so gefährlich, dass man mich an den „äußersten Grenzen“ stationieren, also – für mich – de facto verbannen müsse. Ich war im Moment, da dies ausgesprochen wurde, sofort dort und es war wunderschön! Lila Lichttänze wie im Hohen Norden! Aber irgendwie hatte ich trotzdem einen Widerwillen, dort zu sein, besser gesagt, dort sein ZU MÜSSEN!
• Ich war mit meiner Frau bei Edeka, dem Verbrauchermarkt hier im Dorf. Wir standen bei Obst und Gemüse, ich sah mir die Bananen an. Meine Frau ging herum. Plötzlich kam eine Durchsage, die besagte, dass „dass die Spinnen und die (kann ich nicht erinnern) Armeen bilden und die Menschen angreifen!“, was ich für einen Witz hielt. Als meine Frau zu mir kam und mich entsetzt ansah, lachte ich immer noch. Aus irgendeinem Grund war die Idee, dass uns diese kleinen Insekten etwas antun könnten, wegen mir auch in Armeen, absolut lächerlich. Ich beruhigte meine Frau und sah weiter nach den Bananen, während sie wieder losging. Da kam die gleiche Ansage nochmals. Ich sah an die Decke, wollte den Lautsprecher finden und bemerkte ein älteres, verstaubtes Spinnennetz, in dem eine ausgetrocknete Spinne leblos klebte. „Die sind doch total verrückt, die Angsthasen“, dachte ich mir, „die Viecher haben doch absolut keine Chance!“
• Ich hatte es abermals (oder erstmals für diese Nacht, ich weiß es nicht mehr) mit dem „Oberkommando“ zu tun. Diesmal würdigte man meine Leistungen „in der Verteidigung der Heimat“, was mir auch durchaus berechtigt vorkam, denn ich hatte „die Milliardenbrut der kosmischen Giftspinnen“, die durch Übertragung von Viren, die das Fleisch auflösen und alles versaften, d.h. in halbflüssigen Glibber verarbeiten, so dass die Spiders schön trinken und schlabbern können, bis der ganze Planet leer ist und dann – mit guten Vorräten ausgestattet – weiter ziehen können…, diese Plage hatte ich gestoppt und vernichtet! Sie, die Spider-Invasoren, waren – wie im 5th Element – am Schluss, kurz vor ihrem Eintritt in die irdische Atmosphäre, zu Gesteinsbrocken erstarrt und gestorben, dank mir! Wie ich das tat, ob ich auch die Hilfe einer Rothaarigen hatte, oder einfach nur meinen „Magic Stick“ schwang, oder-oder-oder-oder…, keine Ahnung, nicht die geringste… Jedenfalls gefiel es mir und es war absolut cool, der Held zu sein! ---- OMG! Oh my god, jetzt KOMMT DIE ERINNERUNG! Ja, genau, jetzt ging es mit der anderen Szene, der Verbannung weiter! Scheisse! Da rette ich der ganzen Verf***ten Zivilisation und Menschheit den verp***ten Arsch, und werde – zum Dank dafür -, an eben den, den Arsch des ganzen Ladens geschickt! – Ist das eure Vorstellung von Dank?
Das war‘s. Noch mehr erinnere ich nicht. Ziemlich hektische Nacht, nicht? Nein, weniger hektisch und mehr turbulent!
Eigentlich, ja, eigentlich wollte ich heute gar nicht schreiben, und jetzt sitze ich schon wieder fast eine Stunde, oder ist es schon länger? Egal. Das Material, das, was „Material“ zu nennen in Wahrheit eine Schande ist, meine phantastischen Erinnerungen an noch phantastischere ….. Dingenskirschen, ja, Dingenskirschen, sind es absolut wert. Jeden Moment davon.
Gut gemacht, cozyP. Have fun!
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir!
Damit, mit ihrer grenzenlosen Gnade, schließe ich jetzt für heute.
Danke, wir danken euch für euch, danken euch dafür, dass ihr das Sein so sehr bereichert mit eurem Glanz und eurer Herrlichkeit, der bewusst zu werden, euch mehr als erfreuen wird!
Suzuki & cozyP
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Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Mittwoch, 23. April 2014
Nicht (noch) von Äpfel und Ziegen.
fahfahrian, 19:20h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Ostern vorbei und immer noch dabei? Wir auch! Gestern war kein bloggen möglich, da ich mich endlich um die technische Revolution in unserem Hause kümmerte, was dringend erforderlich war. Statt des kommunistischen Freundes, der mich (und später uns, seit Suzuki da ist) so lange Zeit begleitete, es mögen jetzt gut 2 Jahre, ja, das mindestens sein, arbeite ich nun mit MAYA, Mrs. Funbags ausgemusterter Rechnerin, zusammen. Sie ist eine Lady und verriet mir ihren Namen, als ich mich sehr gut um sie kümmerte und ihr das freie Atmen wieder ermöglichte. OMG! - Es waren Stunden um Stunden der Schrottentsorgung, Streamlining, Defragmentierung und so weiter und so fort... MAYA wurde zusehends leichter und leichter und schneller und schneller, während ich den Datenschrott entfernte, unnötige Programme deinstallierte, hier und da immer wieder etwas tunte und gründlich aufräumte. Jetzt flitzt sie wie ein Rennpferdchen, dass es eine wahre Freunde ist! - Natürlich erkennen wir neidlos an, dass ihr euch den Arsch ablachen würdet, angesichts dieser winzigen Performance und eurer Power-Maschinen, und auch, das Mrs. Funbags Folgerechner oder der von LittleE. um ein Vielfaches schneller sind, doch juckt uns das rein überhaupt nicht! Wir können jetzt endlich in einer vernünftigen Geschwindigkeit arbeiten und auch mehrere Anwendungen gleichzeitig fahren, was eine echte Riesenerleichterung ist! 1 Tag Arbeits- und Umbauzeit ist ok für dieses Ergebnis. Wir sind sehr zufrieden! Äußerst!
Alright. Was gibt es zu berichten? Wir waren gerade bei LittleE., also soll das unser Ausgangspunkt heute sein. Es geht ihm nicht gut, leider. Er lässt sich auch ein wenig hängen, ist psychisch ziemlich Scheiße drauf, wobei alles Zureden und appellieren von meiner Seite eh wenig bringt; und das von meiner Frau, auf deren Meinung und Aussagen er deutlich mehr gibt, auch nur begrenzte Ergebnisse erzielt. LittleE. Wurde von der Reha-Klinik ins Krankenhaus verlegt, da er zu schwach und vor allem zu ausgetrocknet war, als dass man hätte die Verantwortung für ihn übernehmen können. Wir besuchten ihn dort am Ostermontag. Seine Freude über die Ostersüßigkeit und ein Stück selbstgebackenen Osterfladen war riesig! Doch sein Erscheinungsbild macht uns ehrlich gesagt Sorgen. Ich kann (naja, ich könnte schon, doch sollte ich eindeutig nicht) nicht noch mehr, noch weiter energetisch eingreifen, denn langsam würde ich die Sphäre seiner Persönlichkeitsrechte berühren, was nicht ok sein kann... Meiner energetischen Wahrnehmung nach ist unser lieber LittleE. derzeit unentschieden, ob er diesen zerschlissenen Körper zurücklassen und was anderes machen, oder doch noch eine Weile hier/jetzt bleiben möchte. Das wird er entscheiden müssen, über kurz oder lang, oder diese Leidenstour fortsetzen, bis er davon die Schnauze voll hat...Wir unterstützen und begleiten ihn und seine Frau, Ms. Funbags, mit aller Kraft und halten den Kontakt zu beiden. Soviel dazu.
Pflichterfüllung war ein großes Thema, Gott-sei-es-geklagt, auch dieser Feiertage... Wir machten das Beste daraus, indem ich mich um die Pflichten kümmerte und meine Frau sich um eine uns Anvertraute, was auch ganz prächtig gelang. Ebenso lief es mit meinen Pflichten. Die Ergebnisse waren in beiden Fällen hervorragend. Nur war von Ausruhen und so weiter und so fort leider kaum eine Rede.
Bei alledem hatte ich dennoch intensiven, und für mich sehr lehrreichen, Kontakt mit Suzuki und anderen nichtphysischen Persönlichkeiten, die mir zur Seite stehen. Wir sprachen viel über Kunst, im Speziellen natürlich über meine..., und damit auch von meiner Verweigerung. Ich war extrem verbittert und fand nur sehr-sehr langsam wieder dazu „Gutes“ genießen zu können; und dieser Genuss erteilt mir aus sich heraus Lehren, die ich nicht ablehnen, deren Konsequenzen ich nicht widerlegen kann. Florence zum Beispiel, diese höchst verehrenswerte Künstlerin, hätte auch mit ihrem Arsch zu Hause bleiben und sich schützen können, nach 20, vielleicht auch 30 großen Demütigungen… Tat sie aber nicht! Sie machte weiter und weiter und weiter, wie schwer es auch war. Als Folge dessen komme ich heute zu einigen der schönsten und höchsten Empfindungen, derer ich fähig bin. Florence schenkt mir dank ihrer Beharrlichkeit den Genuss ihrer Kunst! Und das lässt mir keine Ruhe, nicht allein wegen der Paritätsgründe, denn ich zog mich für lange Zeit beleidigt, weil wirklich tief verletzt, zurück.
Künstler zu sein, das heißt, wie ich jetzt verstanden habe, frei zu sein, wirklich und über den Buchstabenwert hinaus frei zu sein, frei gegen jeden Widerstand, frei gegen auch den eignen Krämergeist, frei gegen sich in Vernunftsnamen verkleidende Angst und Erbsenzählerei und Überlebensschachereien; und diese Freiheit im eigenen Ausdruck kompromisslos zu leben, sie durch authentische LebensArt zu dokumentieren, denn, denn sonst ist es, egal was man macht, keine Kunst; nicht wirklich, und es bleibt ein der eigenen Achtung unwertes, bedauernswürdiges Bündel geistigen Fleischs und Blutes, in der Zensurabteilung des eigenen Anpassungsdenken kastriert, zeugungsunfähig gekürzt und geschnitten und umgedeutet…
Habe ich das mit dem Dalai (Meinem erstes Werk - Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz) gemacht? Suzuki meint, „schon!“ und ich muss ihm zustimmen, weiß aus dem Handgelenk 2, 3 Kapitel, in denen meine „Verkaufsfähigmachung“ geradezu entsetzlich wütete. Entstellend. Darauf werden wir zurückkommen. Zurückkommen müssen. Zurückkommen wollen, und sehr wollen! Es wird gut tun, die Theaterschminke abzunehmen und das Angesicht zu zeigen. Meines. Meines zu der Zeit. Und meines Jetzt. Meine heutige Meisterschaft und Erleuchtung verändert meine einstigen Züge, indem sie die Dunkelheit und Heimeligkeit des Selbstmitleides, meiner verletzten Liebe zu mir selbst hinweg nimmt, und meine Fassungslosigkeit, meine Begegnungen mit dem Schrecken und meinen vielfachen Todesschmerz in aller Entsetzlichkeit und jeder Falte, jedem Blutgerinnsel entblößt!
Es zu tilgen, es zu löschen, es ganz zu vergessen.., mein erstes Werk ungehört und ungesehen seinen Weg nach Auschwitz und darüber hinaus gehen zu lassen, es liegt mir nahe und näher als jemals, da ich mich endgültig für die andere, für die einzig reale, die dem Licht zugewandte Seite entschied! Doch fehlt mir dazu das Recht, ist es, ist dieser, mein Erstling, unverzichtbarer Teil, Anteil dessen, was mein Beitrag in diesem Leben ist. Es ist nicht an mir zu entscheiden, wie meine „Einzahlung“ verwendet, was mit ihr „finanziert“ wird. Meine Aufgabe ist in diesem Zusammenhang die des Erzählers, des redlichen Erzählers, dessen Werk nicht die eigenen Irrtümer und Verwirrspiele – ob denn nun vollständig verstanden, oder eben nicht – ausspart. Mein Werk ist die Schilderung. Meine Mittel sind die Worte, die mir gegeben sind.
Mein heutiger Wunsch, zu Liebe und Vertrauen beizutragen mit aller Kraft, begleitet auch die schrecklichsten, die bizarrsten und entsetzlichsten Darstellungen, die einst auszusprechen und heute zu „reinigen und zu befreien“, von der Schmach der Feigheit, meiner Feigheit im Streben nach Anerkennung und Gütern und Wohlsein und mehr Anerkennung und mehr Gütern und mehr Wohlsein und immer mehr Anerkennung und immer mehr Gütern und immer mehr Wohlsein, nun, in reiferen Jahren, eine meiner wichtigsten Aufgaben ist.
Mögen meine Erfahrungen, jene in, und jene außerhalb von mir, dazu beitragen, dies Augenöffnen, welches mir nicht das Leben rettete, sondern es vielmehr beginnen ließ, anderen leichter zu machen; mögen meine Geschichten in all ihrer Intensität meinen Lesern helfen, den ungeheuren Mut aufzubringen, direkt und geradeaus ins Licht zu schauen und das Verankern ihrer Aufmerksamkeit in der immerwährenden Leuchtkraft der bedingungslosen und allumfassenden Liebe zuzulassen! - Wahrhaftigen Frieden zu finden!
Nun, wir wollen nicht derart pathetisch enden! Wer mir „Arsch“ beginnt, der sollte….? Ja genau! Probieren wir es also:
Möge uns allen klar und deutlich, in jeder einzelnen Zelle unseres Leibes spürbar und für unsere Intuition erfahrbar werden, dass uns die Sonne jetzt schon – nicht nur aus dem Arsch, sondern durch jede Pore - scheint, und, dass sie das immer tun wird (in an entirely detached manner), denn wir sind strahlende Wesen und können ganz einfach nichts anders!
Alles schön gesagt und von Herzen ehrlich, bedeutet es eine immense Arbeit. Ich werde meinen „Dalai“ zurück überarbeiten, so das soeben für diesen Vorgang erfundene Wort. Es wird dauern..., sehen wir der Wahrheit entgegen..., solange es dauert. Ich bin damit einverstanden.
Heute kümmerte ich mich erst einmal wieder – es war lange überfällig – um unsere Erleuchtungssite (www.g-cook.com). Das fällige Update ist hochgeladen! Sehr gut! Mit der lieben MAYA, meiner High-Tech-Lady (ich weiß, sie ist bereits eine ältere Dame, aber..., bei Licht besehen, wer ist das nicht? - ich fühle mich öfter seltsam..., lassen wir das, sonst sprechen wir am Schluss über Testostertonmangel und Schrumpforgane und so weiter und so fort und das sind nun wesentlich mehr Details, als wir in Wahrheit wissen möchten, ist es nicht so?)..., also, mit der geliebten MAYA war das Arbeiten ganz-ganz anders. Eine fundamental andere Erfahrung, wenn die Wartezeiten nach Minuten zu bemessen sind, statt zweistellig und so weiter und so fort... Ich bastelte natürlich noch ein bisschen an MAYA herum, installierte dies und das, und, was soll ich sagen, … alles läuft ganz hervorragend! Knock on wood? Knock whatever, würde ich sagen!
Heute, es ist..., Mittwoch, ja, heute war ich zum ersten Mal wieder im Training. Bei der Gruppe machte ich nicht mit, da mein körperlicher Zustand viel zu schlecht ist, um dies zuzulassen. So ging ich für mich alleine einer Art Alte-Herren-Training nach, während meine Frau Spinning fuhr. Ich machte alle möglichen, ok, naja einige, so 10 oder 12, Rückenübungen und einiges fürs Genick. Mir brach bei jeder der Schweiß aus, als wäre ich einen verd****ten Marathon gelaufen! Morgen um 12 Uhr habe ich einen Arzttermin in Sachen Genick. Es ist nicht anders machbar und verantwortbar. Die Scheiße läuft einfach schon zu lange! Mal sehen, was herauskommt! Ok. Ich war natürlich noch in der Sauna und der Infrarotkabine, beides aber nur kurz, da mein Körper wie gesagt schwächelt im Moment. In der Früh, vor dem Training, auch alles wie immer-immer-wieder..., Pflichterfüllung und so weiter und so fort...
Ja, good hearts, ihr lieben, das war auch schon mein heute zugegebenermaßen recht farbloser Bericht. Ich kann verstehen, wenn ihr dabei einpennt oder Nase bohrt oder Ar***h kratzt. Glaubt mir1 Ich weiß!
Den petit cochons unter euch wird es gefallen, dass mit meine erste Liebe, die Hure Babylon Claudia, wieder in einigen Details in Erinnerung kam. Irgendetwas erinnerte mich an ihre unglaublichen Melonentitten... Ich weiß.., mehr-mehr-mehr...hechel...lechz., aber das schaffe ich heute nicht mehr, good hearts, ihr versauten lieben! Es wäre auch nichts Rechtes, denn, so abgefuckt, wie ich jetzt bin, ist nichts mit Cochones und Feelings und so weiter und so fort...
Gott-sei-Dank habe ich meinen Erleuchtetenscheiss, den ich – glaubt es oder nicht – nun wirklich ernster nehme und – leider noch nicht regelmäßig – ausübe. Mit ihm gelingt es mir, langsam aber sicher die Lücke, die mein Tod in meinem leuchtenden Energiekörper hinterließ, als es mich mitzunehmen versuchte vor kurzem, zu schließen. Damit verliere ich immer weniger Energie und es geht insgesamt bergauf. Man muss sich sehr gut um sein Tonal kümmern, das wisst ihr, good hearts, also vergesst es nicht und seid auf keinen Fall so leichtsinnig wie cozyP, der fast ausgeschissen hätte für diese Runde!
Außer Abendbrot und etwas Networking steht nichts mehr auf dem Plan heute für mich. Pflichten erfüllt und redlich müde. Mit dem g+-Ding komme ich immer noch nicht klar, da ich den verp****ten Link nicht finde um es in unsere HP (www.g-cook.com) einzubinden. Bin ich zu dumm, zu alt, oder am Ende doch zu dick? Irgendwas wird es schon sein...
Abseits des Plaudern habe ich noch mit großer Freude und einigem Schöpferstolz zu vermelden, dass ich mein neues Werk „error in persona“ begann. Ganz wenig nur, doch explosiver Stuff. Ich glaube, ich fange heute damit an, mich noch ein wenig mehr zu mögen. Verdient hätte ich es!
Nun denn, geliebte good hearts, ihr lieben! Mal sehen, was wir jetzt zum Schluss noch einfügen, weil es Sinn macht....?
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! --- Dass ich leise, sogar sehr leise Musik wieder hören und schätzen, ja geniessen kann, das ist eindeutig das (bis jetzt, denn es ist kurz vor Mittag erst) Schönste an meiner Erleuchtung heute! Meinem Leben fehlten seit Jahrzehnten jene Zwischenwerte, jene Graustufen, jene feinen Unterscheidungen..., denn sie waren mir einfach zu schwierig. Sie auch noch zu bedenken, ihre Existenz zu berücksichtigen, es hätte mich zu viel Kraft, zu viel Aufmerksamkeit und Energie gekostet, wie ich heute sicher weiß.
Ihr erinnert euch, good hearts, ihr Lieben, wie der Nagual Don Juan Matus die Insel des Tonal Carlos Castanedas „leer räumte“, so taten es andere wie Kaiphas, Agrippa oder Theophrastus mit minutiöser ritueller Praxis, so tun es wieder andere, indem sie Zazen sitzen, denkt nur an das Treiben der Gurdjieff – Leute..., ein sehr-sehr komplexer, ein schwieriger Weg! Habt ihr übrigens die Story von einem aus der Gurdjieff – Ecke und Castaneda gehört? Naja, ganz kurz ging es darum, dass der Typ von Castaneda verlangte, ihn als Lehrer anzuerkennen und dem Nagualismus und der gesamten toltekischen Tradition abzuschwören und Bullshit und Stuff... Als Castaneda das ablehnte, wurde er verprügelt, denn der Typ war wesentlich stärker und körperliche Auseinandersetzungen scheinbar gewohnt... So „richtig belegt“ ist die Story nicht, aber ich hörte sie von mehreren vertrauenswürdigen Seiten, weshalb ich persönlich die Wahrscheinlichkeit dessen, dass es so geschah, als recht hoch einschätze. Ich persönlich begegnete nur einem dieser Gurdjieff – Anhänger und er verhielt sich wie ein richtiges Arschloch, indem er – Schwachsinn sprechend – ein Geburtstagsgeschenk zerstörte, das ich ihm gemacht hatte. Eigenartige Typen, diese Gurdjieff – Typen!
So, nun aber wieder zurück zur Pflichterfüllung, cozyP, obwohl...., obwohl streng genommen jetzt seit 44 Sekunden die Mittagspause anbrach.... Wie auch immer! Bis später, good hearts, ihr Lieben!
Break. Große lange Pause!
Wir sind zurück von unserer Nachbarin, der wir ihren neuen / gebrauchen (eine Leasingrücknahme, um es genau zu sagen) Rechner...(nun, ich fand heraus, dass es auch eine Lady ist, und sie Priscilla heißt) einrichteten. Wieder eine Klientin mehr in unserem Pro – Bono – Computerservice! Es machte Spaß, der Kaffee war lecker, und die beiden Frauen waren nett zu einander und mir! Mir war es sehr recht, dass meine Frau mit kam, da unsere liebe Nachbarin leider extrem eloquent ist, in einem Maße sogar, dass es mir die Fontanelle weg sprengt, schon nach spätestens zwanzig Minuten... So lenkte meine Frau sie ab, und ich konnte mich in aller Ruhe um Priscilla kümmern, die nun prächtig alles mögliche tun kann, wie skypen, Textverarbeitung, Surfen natürlich, und das sehr sicher und komfortabel... und so weiter, und so fort..
Das war der Nachmittag. Viel Zeit ist nicht mehr übrig. Aber, ich glaube, auch für meine Frau mit sprechen zu können, wenn ich sage, dass wir ein gutes Gefühl haben, und echte Freude darüber, helfen zu können.
Was gab es heute so in meinem Theater? Ja, die Fremdsprachen – Blogs für unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com – schaffte ich zusammenzubauen und hoch zu laden. Gut so. Sehr befriedigend.
Zuerst, na klar und wie immer, die weltlichen Pflichten, die mir jedoch heute gleichfalls sehr gut von der Hand gingen.
Ich fand sogar noch Zeit, mich auf eine neue Richtung hinsichtlich unserer Energiebilder auf:
http://www.g-cook.com/gals/ener/ats00000.htm
und den folgenden Seiten und bei der (fast regelmäßig) täglichen Versendung der Tipps unserer Nichtphysischen Freunde und Partner,
ich konnte also tatsächlich, trotz des recht straffen Programms heute, eine (so jetzt kommt es wieder, merkt auf, ihr Transformationsgrammatiken und Experten für semantische Wohlgeformtheit) … also:
eine neue Richtung der Energiebilder für euch, good hearts, mit mir machen lassen (beachtet den Warnhinweis, dass hier KEIN Freizeitbuddhismus enthalten ist, ok?).
Es ist so, dass bei dieser Herstellungsweise ganze Teile das Ursprungsmaterials, der Pixel, in andere, in sich geordnete Form gebracht werden, womit der Energiefluss sich intensiviert und die Streuung vermindert. Probiert sie einfach aus, und ihr werdet sehen und fühlen und..... yeah, genau das! Er Titel heute lautet „eggbirdchurch“ und spricht für sich (mit einiger Eineindeutigkeit, wird behauptet).
Ich sah gerade nach, weil ich mir nicht sicher war, ob ich mich schummerig erinnerte, oder träumte, heute von „error in persona“ geschrieben zu werden; doch, tatsächlich, 6 Zeilen, sechs; und extrem befremdlich wieder.
Die Nacht, ja, die Nacht, wie war die? Der spätere Abend geriet ins Unschöne, da meine Physis...., jedenfalls arbeiteten wir mit gemeinsamer Anstrengung und voller Kraft dagegen, mit der chemischen Keule (die noch nie viel brachte, leider), Einreibung und Massage mit Franzbranntwein (was ehrlich große Fortschritte und Besserung bescherte), und final mit einem Coolpack, welcher, genau an den Fesseln, so um die Fessel gewickelt, ganz unglaublich half. Das Einschlafen gestaltete sich unter dem Einflute dieser Sensationen und deren glühenden Spuren nicht ganz so leicht. Doch dann ging es.
Ich wechselte in der Nacht in eine meiner französischen Identitätsspuren, war auch eigentlich kein übler Kerl, nur adlig und degeneriert und fürchterlich von mir selbst überzeugt, und eher doch eingebildet. Meine Frau, die ich aus „kleinen Verhältnissen“ kommend, dennoch nahm und sozusagen empor hob, hasste mich für meinen „Froschfresser – Snobismus“ und ich verachtete sie dafür. Allerdings war ich total verrückt nach ihren engen, ständig feuchten und für jeden Fick bereiten Löchern, ihrer Dauergeilheit und überhaupt ihrer erotischen Ausstrahlung, die sehr viel von der einer Schlampe, einer richtigen Nutte hatte. Ok, im Gegenzug für die exzessive und erstklassige, von wahrer „Liebe und Hingabe zur Sache“ getragenen Gewährung ständiger sexueller Dienstleistungen erhielt sie von mir alles das, was ihr Kleinbürgerherz begehrte und für gut und richtig hielt. Mir war es vollkommen egal, was sie wo spenden wollte und wofür, was sie kaufte, wofür sie es nutzte oder auch nicht...., mir stand nach kurzer Zeit der Sinn so rein überhaupt nicht mehr danach, mehr über ihr Tun und Treiben in Erfahrung zu bringen, solange sie die richtigen Bewegungen ausführte und die für meine Wahrnehmung passenden Geräusche dazu. Ich hielt sie im übrigen für eine taube Nuss. Sie hatte das intellektuelle Anziehungsvermögen einer Einwegwindel.
Unsere beiden Töchter M., und L., dagegen waren über die Maßen bezaubernd und – nach meiner Lust an der sexuellen Perversion – Lebensinhalt. Zu arbeiten brauchte ich nicht, das hatte ich nie, und die Firmen führte ein Konsortium von Vermögensverwaltern, die ich (in Memoriere des Alten Fritz) als eine Horde von vor allem gieriger und abstoßend - dämlicher Affen betrachtete, die hoffentlich etwas rechtes tun... Es war nicht zu vermeiden, um ihre beschissene Existenz zu wissen..., wonach ich mich redlich sehnte...., denn ich traf sie 2, 3 Mal im Jahr, was für meinen Magen mehr als genug war! Ich war Froschfresser, Leute..., was sollte ich tun, als sie verachten..., aber so was von!
Break. Abendbrot! Sehr lecker! Pasta! Meine geliebte Pasta!
Wo waren wir? Bei mein-mein-meiner französischen Identitätsspur, bei einer von vielen dieser Sorte... Ja, meine Töchter waren toll! - Simple Story. Super – Daddy kaufte ihnen die ganze Welt, was so lange ok war, bis sie auf ihre kleinen Stecher stießen, deren Väter ihnen bereits mehr Vermögen vermacht hatten, als ich jemals sehen würde. Das war das. Die kurze Geschichte des Vaters, dem man – nach Gebrauch – einfach in den wunden Arsch trat und Ende.
Ich war nicht einmal sehr enttäuscht, denn meine im Grunde fatalistische Lebenseinstellung – wahrscheinlich eine Folge der ständigen Übersättigung, die das Vorherrschende mein ganzes Leben lang war – ließ mich von vorne herein mehr oder weniger damit rechnen. Ich erwartete mir nichts Gutes. Und selbstverständlich kam es so. Bedrückend.
Ich glaube, irgendwann in dieser Phase, dieser Episode meine lebenslangen Depression "a la france" ging mir wahrscheinlich das sprichwörtliche „Messer in der Tasche auf“. Ich hatte die Schnauze voll, zu gut Deutsch; das aber in mehrfachem Sinne. Als Froschfresser hatte ich das Leben als Froschfresser satt. Als „Besucher“ der Identitätsspur des Froschfressers, hatte ich den Besuch in der Identitätsspur des Froschfressers so was von satt. Als Frosch hatte und habe ich und werde ich-bin-dinge, wer war das.....? Als Frosch hatte und habe ich und werde ich es satthaben dieses ganze Gerede von aufrecht gehenden Raubaffen, die es sich in den hohlen Kopf gesetzt haben, meine Spezies zu töten und zu fressen wäre ein Beweis dafür, wie kultiviert sie doch seien....!
Ok. Alles in allem war es eine gute Nacht. Ihr wundert euch jetzt, good hearts, dass ich das sage? - Betrachtet die vorhergegangenen Nächte, dann versteht ihr! Als französischer Landadliger mit einer Gänseleber als Gehirn durch die Gegend zu laufen, mit einer nymphomanen Schwachsinnigen, die der Kaufsucht frönt, zusammen..., naja nebeneinander zu ...“leben“? - Ja, warum eigentlich nicht? Ich tat und ließ, was ICH wollte und war niemand Rechenschaft schuldig. Meine Affenhorde kümmerte sich um die Kohle und den Nachschub damit...
Ich weiß nicht mehr wie ich starb, ob ich sehr alt wurde oder nicht. Es wurde mir einfach zu uninteressant und ich entdeckte inzwischen „Lücken im System“, die es mir erlauben, vor mich hin zu dämmern, wenn es mir wirklich zu doof wird..., die ich dann natürlich auch nutzte, als ich ein alter Sack in good old France wurde...
Gute geschlafen also, ganz gut und ok. Heute keine größeren Beschwerden an den Beinen. Glück gehabt auch so weit.
Und...., und den Rest kennt ihr.
Schon fertig? Kann das sein? - Der hier ist ein Insider für die Männer; aber nur für die richtigen: Erinnert euch diese Phrase nicht an die rasiermesserscharfe Frage mancher – sagen wir …. nicht sehr geschickten – Geliebten, die da lautet: „Bist du wirklich gekommen?“ Was zum..........? Habt ihr Weiber Hornhaut da drinnen? - Dies nur nebenbei, nur, weil, OMG, weil, weil mein Freund, der Koch, immer so lakonisch anmerkt...., oder ist es mehr selbst mitleidig...“life does this to things and people...“, wahrscheinlich ist und hat es von allem etwas, so wie...wartet, ich hole es her:
Es gibt nicht mehr als Alles; und Alles ist einzigartig und unersetzlich; und es befindet sich im kleinsten Teilchen; in jedem davon. Suzuki
So. Dann raucht das!
Ein GUTER Schluss für heute.
Unsere Liebe, alles Licht und alles Glück und alle Erfüllung sind euch sicher, good hearts, ihr Lieben!
Auf geht es, zu den Gutenachtgeschichten....
Moment, please..., stand by.....
Ok, here we go.... ein....viel... etwas ….Mix!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 16. April 2014
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozyP sagen DANKE für uns alle!
fahfahrian, 20:06h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Mittwoch. Mittwoch und Abend ist es. Müde bin ich. Erschöpft. Der Pflichten Fülle ist erfüllt.., Mist, ich bin scheinbar echt übermüdet, wenn ich solchen Mist schreibe. Wie auch immer, heute wird es eh wieder kurz und knapp. Ich habe gar keinen richtigen Bock zu bloggen und frage mich, ob ich unterdiesen Umständen überhaupt damit fortfahren soll? Was heißt das? „Soll?“
Wie auch immer. Gestern lief alles im Großen und Ganzen nach Plan mit Mrs. Funbags und ihrem neuen Rechner. Ein Stecker, der für den Monitor, passte nicht und wir mussten weg, einen besorgen, der dann auch wieder nicht richtig passte, so dass eine zweite Exkursion notwendig wurde. Zeitverlust. Aber ok ab dann. Nein, wieder nicht ganz richtig! Die alte Tastatur passte gleichfalls nicht, so daß wir uns die von LittleE.‘s Rechner ausborgen mussten. Dann alles einrichten, installieren und so weiter und so fort… Das ging bis 19 Uhr ungefähr. Ich dachte, alles geschafft zu haben und machte mich auf den Heimweg. Abendbrot und nochmal Pflichten, jene der unangenehmen Art… Wie ihr wisst, arbeiten wir an der Verbesserung unserer Gesamtsituation, good hearts, ihr lieben. In letzter Zeit waren wir gezwungen, unsere Anstrengungen zu vervielfachen, um unsere Chancen zu wahren; und diesmal ging es bis 5 Uhr 30 in der Früh und mit äußerstem Einsatz. Ein wenig Schlaf und neue Pflichten darauf… Keine Kraft fürs Training. Auch heute nicht. Am frühen Nachmittag waren wir soweit, eine Pause einlegen und etwas frische Luft schnappen zu können. Wir wollten zu Aldi, d.h. Hofer, nach Salzburg radeln, um nach Sonderangeboten Ausschau zu halten. Ich rief zuvor noch Mrs. Funbags an und hörte von ihr, dass wir noch ein paar Kleinigkeiten vergessen hatten gestern und dass ein Programm (Gates vermaledeiter Explorer natürlich) Schwierigkeiten machte. Also änderten wir unsere Fahrtroute und kamen zu ihr nach Hause. Ich fuhr ihre Kiste hoch, die daraufhin gemütlich begann, Updates zu installieren und ewig bei 10% stehen zu bleiben. Also wieder Planänderung. Wir radelten zuerst zu Hofer, wo alles teuer und das Günstige ausverkauft war und dann wieder zurück zu Mrs. Funbags. Der Rechner war dann soweit und ich konnte die notwendigen Anpassungen vornehmen und auch ein Solitär-Spiel besorgen, das seltsamerweise im win7 nicht enthalten war (oder auch nicht seltsamerweise da es zuvor eine Arbeitsmaschine war). Mr. Explorer ließ sich auch überreden ein guter Browser zu sein. Ok. Alles gut. Zurückradeln ins Dorf, ein kleines Bort kaufen. Ab nach Hause. Abendbrot. Und jetzt sitze ich gähnend hier.
Langweiliger Stuff, oder? Irgendwas neues aus Richtung Erleuchtung und Suzuki und so weiter? Ja, massenhaft sogar; doch bin ich zu müde, um das heute noch zu beginnen. Auch traue ich es mir von der Konzentration her ehrlich gesagt nicht mehr zu, so präzise zu sein, wie ihr es verdient, ihr lieben good hearts, und wie ich es von mir verlange.
Neues für heute nur die folgenden Worte:
Wenn dir noch die Kraft bleibt, dem Sein zu danken, ist es genug und absolut genug, um Vollendung zu erlangen.
Suzuki und ich wünschen euch alle Kraft.
Ihr kennt den Schluss:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Donnerstag, 17. April 2014
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
fahfahrian, 19:04h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Eigentlich.., eigentlich wollte ich heute mal wieder „richtig bloggen“, doch, kaum dass ichs beginne, vom Abendbrot unterbrochen, muss ich mir eingestehen, ich bin zu müde! – Was zu erörtern wäre, es ist zu wichtig, um es im Rahmen meiner durch Erschöpfung geprägten Ausdrucksfähigkeit zu versuchen…
Also habe ich wieder einmal einen „Ausriss“, ein Ejakulat aus viel früheren Jahren für euch, das mir beim Aufräumen meiner Festplatte in die Finger fiel. Es ist – vom groben Überfliegen aus gesehen – nicht übel und wirft interessante Fragen auf, die meiner Meinung nach heute wie damals aktuell sind.
Have fun, good hearts, ihr lieben!
Jetzt folgt die Antiquität:----------------------------------------------
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht.
Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.
Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?
Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.
Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.
Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.
Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" n u r pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.
Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigmata in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
W I E das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?
Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur N I C H T das.
Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.
Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?
Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.
So entstehen Persönlichkeiten.
Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.
In einer Gesellschaft der Amnesierten.
Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.
Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?
Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes ausgetauscht werden?
Viele versuchen, uns genau das zu vermitteln.
Angeblich gab es Erfolge.
Angeblich.
Vorgeblich gibt es Methoden.
Vorgeblich.
Wie ist das doch gleich, den eignen Augen nicht zu trauen?
Wieso, wieso nur, hat Jeder das irgendwann schon einmal wenigstens
empfunden?
Klopfen wir da nicht an eine Wand, an einen Block?
Fragen wir uns da nicht, was dahinter ist, sein könnte?
Haben wir nicht Angst vor der Antwort?
Sagen wir dem Psycho, dem Coach, Berater, dem Pfarrer oder Pastor alles?
Und selbst wenn, -
sagen wir UNS SELBST denn alles?
Und selbst wenn,-
wieviel wissen wir denn?
Und was davon ist wahr, ist wirklich?
Und was davon Schminke?
Was ist mit dem Block, der Mauer?
Kann man vergessen, dass man etwas vergessen hat?
Und vergessen, sich zu erinnern, dass man sich diese Frage stellte?
Wie ist das doch gleich, den eignen Augen nicht zu trauen?
Wer schaut da mit welchen Hilfsmitteln in diese Welt?
Steht da nicht der Verstand dahinter, der das alles einordnen,
sortieren und sinnvoll wiederspiegeln sollte; so dass wir angemessen
reagieren können auf das, was wirklich geschieht?
Wie verzerrt ist unser Abbild dieser Welt?
Wie werden wir reagieren, wenn wir tatsächlich, tagtäglich selbst
Erzieher und verantwortlich sind?
Schliessn wir Kreise?
Gewinnen wir Mitglieder für den Club der endgültig Amnesierten?
Wie wollen wir das vermeiden?
Können wir das?
Ist das möglich?
Vertrauen zu der Art Verstand, die wir entwickelten, der also auf
einer Vergessensbasis funktioniert, ist das nicht unverantwortlich?
Das war's dann also zum Thema Selbstbewusstsein, denn folgerichtig
ist das schon wieder eine Ebene weiter, indem der Verstand, dem
aus guten Gründen nicht zu trauen ist, einen Mischmasch(Mischmarsch)
von Interpretationen anbietet, die uns selbst definiert.
Jetzt wird's gefährlich.
Missvertrauen zum eignenen Verstand und reagieren auf Signale, die
nicht mehrheitlich wahrnehmbar und daher validiert und anerkannt sind,
versteht man in der "zivilisierten" Welt als Geisteskrankheit.
Je nachdem, ob diese Signale personifiziert sind oder nicht, vergibt
man nette Bezeichnungen, die man als zu treffend empfindet. Ist
mehr als eine Persönlichkeit beteiligt in einem Körper, geht man in
Richtung Schizophrenie zum Beispiel. Man hat da Kataloge hergestellt,
besser als die aus den Versandhäusern. Ist bei unserem (diesem)
Beispiel eine der Teilpersönlichkeiten drängend und macht sich heftig
bemerkbar, will sie in den Vordergrund, will sie etwas sagen, sucht
sie Artikulation, spricht man von paranoidem Verhalten der
Schizophrenie. Up's und Down's innerhalt eines uneinigem
Persönlichkeitsverhaltens klebt man das Etikett "manisch" auf.
So etwa funktioniert das. Stark vereinfacht, mögen Kritiker anmerken.
Schwachsinn wird nicht besser dadurch, ihn exakt zu beschreiben,
könnten Andere sagen.
Bei der Programmierung von Computern z.B. gibt es eine einfache
Regel, die auf Realtests beruht. Man schreibt ein Programm und
lässt es laufen. Erfüllt es seinen Zweck, ist es soweit ok.
Man geht eine Ebene tiefer und untersucht die Qualität, die
Geschwindigkeit und Belastbarkeit des Programmes. Dann testet
man das. Und so weiter und so fort.
Schwachsinn entpuppt sich sehr schnell im Realtest.
Nicht so bei dem, was Menschen empfohlen wird, gesund zu werden.
Man verteufelt Missvertrauen zum eigenen Verstand und verlangt
Funktionieren in dieser Welt, drohend mit dem Marschallstab der
allgemeinen Gültigkeiten.
Und hält uns hübsch klein.
Handlich.
Bequem.
Verfügbar und willig.
Dankbar für jeden Anstoss.
Voller immer neuer immer in Enttäuschung mündenden Hoffnungen,
die man stets aufzufüllen versteht.
Oh ja, man forscht und wird immer schlauer.
Sollte uns der Gedanke daran, dass der da forscht auch einen
vergessensgeprägten Verstand hat, nicht nachdenklich machen?
Ende der Antiquität:----------------------------------------------
Neues für heute nur die folgenden Worte:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Suzuki und ich wünschen euch einen unglaublichen Feiertag!
Ihr kennt den Schluss:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Freitag, 18. April 2014
Die Abwesenheit von Licht
fahfahrian, 17:50h
In einem seiner Bücher erzählt Carlos Castaneda (wer nicht weiß, wer oder was das ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, er wäre das Gegenteil des größten einbeinigen Dichters der Welt) davon, daß sein „Redefluß sich in ungeheuere Höhen des Schwachsinns schraubte“ (er befand sich in einem Gespräch mit einer anderen Zauberin, La Gorda [wer nicht weiß, wer oder was sie ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, sie wäre das Gegenteil der größten einbeinigen Dichterin der Welt]).
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
Und, damit das volle Ausmaß unserer „Leistungen“ deutlich wird, sei angemerkt, daß Casteneda ein wahrer Meister im Scheiße-Erzählen war; lest nur mal seine Bücher! Ich meine, ehrlich good hearts, ihr lieben und nette Leute, wenn er von „ungeheueren Höhen“ spricht, dann meint er nicht den armseligen Zuckerhut, oder das winzige Empire State, sondern den ganzen, verf****ten Mount Everest! Und:
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
In den letzten Tagen, so im Zeitraum seit einem Tag vor meinem Geburtstag bis vorgestern, schmissen wir uns die absurdesten, schlimmsten und dümmsten Ungeheuerlichkeiten an den Kopf gegenseitig! Warum? Kein Mensch weiß das! – Auch Suzuki (fast) nicht, der hier ausnahmsweise einmal (so gut wie) passt!
Sich in die Dunkelheit zu begeben, bzw. in Wahrheit die Abwesenheit von Licht zu halluzinieren, wie wir es taten, das geschehe einfach von Zeit zu Zeit, besonders bei Magie Praktizierenden, so schiebt Suzuki denn doch noch nach. Es gäbe keinen bestimmten (aber sehr wohl einen Haufen unbestimmte Gründe) Grund dafür, sondern verhielte sich quantenhaft, wie alle wahren Naturphänomene „einfach so und unberechenbar“. Aha! Ich solle jetzt aufhören mit heulen und mich meinem Blog widmen, merkt er weiter an, was mich einigermassen verwirrt, denn ich glaubte bis eben, ich täte genau das im Moment?!?
Suzuki erklärt weiter (und ich bin froh darum, sehr sogar, weil er sich dieser Tage zu keinem Statement überreden ließ), ich könne mir die Erörterung dieses Themas eigentlich auch ganz sparen, da es ebenso sinnlos sei, wie die Leute vor dem Regen zu warnen. Ok? Ok. Ich verstehe das Beispiel nicht so ganz, bin aber ehrlich gesagt zu müde, zu abgehetzt vom hektischen Tagesgeschehen heute, um mich tiefer darauf einlassen zu wollen.
Aha. Jetzt wird es klarer! Suzuki erinnerte mich eben an „Den Platz ohne Erbarmen“, eine der Lehren des Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer. Für ihn, Suzuki, sei diese Lektion ein wenig einseitig, da die Erbarmungslosigkeit in der toltekischen Theorie nur gegenüber anderen angewandt würde, in der Praxis jedoch, wie ich nun aus eigener Erfahrung bezeugen könne, in gleicher Weise Anwendung auf sich selbst findet. Quälte ich mich also selbst? „Natürlich! – Wer auch sonst?“, kommt es von Suzuki zurück. Und er lacht sich eins; wie so oft. Wie fast immer!
Es fiel meiner Frau und mir schon immer schwer, mit solchen Phänomenen umzugehen, obgleich wir gemeinsam nunmehr 2 Jahrzehnte der Erfahrung mit der rituellen Magie haben und ich selbst gut die doppelte Zeit. „Übergriffe dieser Art“, denn so empfinden wie dies uni sono, passen eigentlich nicht zu uns. Nicht zu unserem Selbstverständnis und… Und genau da läge, wenn überhaupt, so Suzuki, unser Schrödingers Kätzchen begraben, welches, - nun wird er fast pedantisch: „…die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Interferenzen begünstigt“. „Hochmut“, sagt er weiter. „Einfach nur immer noch Reste der Dünkel…“
Ich dachte dieser Tage weniger in diese Richtung. Mir fiel diese Geschichte des alten chinesischen Meisters ein, der darauf hinwies, wie schnell das Leben verfliegt, ohne dass wir den Ursprung unserer Heiligkeit pflegen; viel-viel lieber, weil leichtgängig-bequemer polieren wir die dennoch stets matte Oberfläche unserer vor dem Tode erstarrenden menschlichen Persönlichkeit wie besessen!
Angesichts unseres „reiferen Alters“, was nicht mehr bedeutet, als dass die Zeit unser vergängliches Fleisch schändet und unübersehbar macht, dass es verfaulen wird, und uns das spüren lässt…, - angesichts dessen, dass man uns wegen mangelnder Nachfrage vom Markt der sexuellen Gefälligkeiten nahm, wir nicht mehr gehandelt werden, nicht mehr teilhaben an den Fleischbörsen dieser Welt, angesichts der Summe unserer Erfahrungen.., welche Außenposten der Eitelkeiten verteidigen wir noch? – Genau, wir teilen aller Welt unsere „inneren Werte“ mit, unseren Stolz auf unsere Brut, auf die Nachzucht beispielsweise, auf „das Erreichte“, auf unsere Arbeit, unsere Werke, besonders die guten natürlich, unsere Integrität und so weiter und so fort…, und verlangen am Ende noch allen Ernstes, dass jemand, wenn er schon behauptet, dass er einen liebt, auch fleißig und mit Freuden um dieses Goldene Kalb unserer pervertierten, vergifteten Selbstliebe tanzt. Tut er das nicht (ich zitiere einen kochenden Freund) „erteilen wir ihm eine Lektion!“ – Ehrlich, nachdem wir 22 Jahre zusammen sind, kennen wir uns sehr-sehr gut, meine Frau und ich. Und wir kaufen uns diesen Bullshit gegenseitig einfach nicht ab, weil wir in dieser Zeit ALLE UNSERE SEITEN ZEIGTEN! Und das sehr nachdrücklich in unserem Falle!
Nun gut (oder schlecht, spielt auch keine Rolle), wir erteilten uns gegenseitig Lehren bis zum Koterbrechen, ohne dass es irgendetwas brachte! – Wir glauben uns gegenseitig den Bullshit nicht und sehen nicht den geringsten Anlass, um das gegenseitig andere Goldene Kalb der Selbstbeweihräucherung zu tanzen! Suzuki findet das cool und zeigt es mir! Er klatscht begeistert in die Hände!
Ist es vorbei damit? Jetzt endlich vorbei und ausgestanden? Ausagiert und Ende? Haben wir uns austherapiert gegenseitig? Oder verpasste uns das Universum oder wer oder was auch immer den endgültigen Mindfuck, der uns geläutert zurücklässt? – Sowas frage ich mich. Suzuki sagt, er meine schon, aber sicher könne man sich da nie sein. Er fange so, wie er jetzt ist (auch wenn dieses „jetzt“ bekanntlich einer der geilsten Witze des Seins ist) und dort (auch wenn dieses „dort“ bekanntlich auch einer der geilsten Witze des Seins ist), wo er gerade ist, manchmal das Ausflippen an. Ich glaube ihm das nicht und denke, er will uns nur trösten! Er lacht und läßt seine Augen „bösartig“, nein „raubtierartig“, blitzen.
Was soll ich sagen, good hearts, ihr lieben? Empfehle ich euch, der Erleuchtung entgegen zu streben, weil es so cool ist und man dan ach so tolle Erfahrungen macht? Kann ich euch ernsthaft davon abraten? Jajaja, ich weiß, Suzuki mahnt mich mit dem Finger… Erleuchtung ist unumgänglich und nie vermeidbar! Was solls also?
Jetzt gibt es Abendbrot. Schinkennudeln, wie im Paradies!
Hier, ihr lieben good hearts, „endete“ in gewisser Weise meine gestrige Aufzeichnung. Statt weiterzumachen hackte ich den kleinen Einfügungstext und veröffentlichte den Textausriss von früher.
Jetzt ist Freitag und Feiertag. Ich konnte ausschlafen, lecker frühstücken (wie ständig in den letzten Tagen mit jeder Menge Carbs) und durfte sogar als Hilfskoch und Hilfsbäcker tätig werden, was eine wunderbare Abwechslung von meiner sonst eintönigen administrativen Pflichterfüllung war. Vorher mußte ich noch eine Massage bekommen, da meine Genickschmerzen unerträglich waren. Danach ging es deutlich besser. Jetzt endete mein Hilfsdienst, bzw. brach ich ab, weil ich nicht mehr länger stehen und helfen konnte; die ewigen Schmerzen halt, was soll man sagen? Ich fürchte, dass es da lediglich Besserung zu geloben gibt meinerseits, hinsichtlich der Pflege und des Kümmerns um meinen geschundenen Körper. Ich habe das ernsthaft vor und hoffe, damit nach den Osterfeiertagen direkt beginnen zu können. Wir werden sehen. Ich werde berichten. „Berichten müssen!“, lacht Suzuki, der alte Holzkopf!
Um auf die gestern nicht fortgeführten Gedanken zurückzukommen: Welche – wenn überhaupt eine – Bedeutung hatte die Bestialität des Umganges zwischen meiner Frau und mir in dieser letzten Phase? Wie Suzuki schon gestern andeutete, handelt es sich einerseits um so etwas wie eine „Umweltkonstanten für rituelle Magietreibende“, andererseits jedoch in ihrer tatsächlichen Auslösung, dem „Ziehen des Abzugs“ begünstigt durch jene Fragmente unserer Eigendünkel, die unseren bisherigen Bemühungen um Befreiung widerstanden!
„Alles klar?“, will Suzuki lachend (wie auch sonst) wissen. „Ok? Erklärung genug?“ – Mein Gefühl sagt eindeutig „ja“, während mein Verstand sich auflehnt und etwas von „unrealistischem Bullshit“ schreit! So what? Ich habe inzwischen verstanden, nein verinnerlicht, nein, integriert sollte es heißen, daß meine Ratio das ungeeignete Tool zur Beurteilung nichphysischer Sachverhalte ist. Also folge ich meinem guten Gefühl… Darf ich das? Eine letzte Rückfrage an mich selbst, wie es scheint. Darf ich mir, mir tief innen, so weit vertrauen, derart wichtige Urteile darauf zu stützen?
„Niemand sonst“, bestätigt Suzuki, „Und schon gar nicht dem armseligen Rechenwerk, dem Abakus im Schädel, mit welchem man nicht einmal in der Lage ist, das Verhalten kleiner Teilchen zu verstehen.“
Das will ich jetzt erst einmal wirken lassen.
Gibt es mehr zu erzählen? Nichts Neues von Mrs. Funbags und LittleE. in between, oder? LittleE. Kam in der REHA-Klinik gut an, es gefällt ihm und das Essen schmeckt. Jetzt hat er auch sein Notebook und kann Photoshoppen, wenn er das mag. Mrs. Funbags Rechner schnurrt auch brav wie ein Kätzchen. Gut soweit.
Ich hatte außerhalb zu tun gestern. Alles lief gut und wir sind sehr zufrieden. Unsere wichtigen Bemühungen zur Verbesserung unserer Gesamtsituation gehen unter größtem Kraftaufwand voran. Wir sind – meiner Ansicht nach berechtigterweise – zuversichtlich, dass es auch sehr kurzfristig schon – zu unseren großen Gunsten natürlich – „kippen“ könnte! Haltet uns die Daumen, good hearts, ihr lieben!
Die Interaktion zwischen unsern nichtphysischen Partnern, von denen ihr, good hearts, Suzuki kennt, das, was zwischen ihnen und uns – bei mir zumeist bewusst und bei meiner Frau noch tendentiell auf unbewusster Ebene – zu beschreiben, ist eine der wesentlichen, der tragenden Intentionen dieses Blogs. Es geht uns – nur um es nochmals an dieser Stelle VOR ALLEM FÜR NEUEINSTEIGER ZU WIEDEHOLEN – es geht uns UM EIN WESEN, DEM WIR HOFFEN, HELFEN ZU KÖNNEN! – Also erwartet bitte keine größeren Missionierungsbemühungen von uns, keine Beschönigungen, um euch den Weg zur Erleuchtung vielleicht etwas schmackhafter zu machen… Weit gefehlt! Wir alle (unsere nichtphysischen Partner, meine Frau und ich) hoffen, durch unsere Arbeit, die auch unsere Website (www.g-cook.com) beinhaltet, einerseits dazu beitragen zu können, dass hungrige Leute etwas zu essen bekommen und andererseits durch unsere Blogs, Facebook, Twitter und g+ jenem Wesen, welches zu unterstützen wir ausersehen sind, die benötigten Informationen und Energien zur Verfügung stellen zu können. Das ist alles!
Gerade nach dieser Zeit der erneuten Belastungsprüfungen wird es hier und auf unseren anderen Foren in gewisser Weise „härter“, was bedeutet, dass ich, als der Verfasser, der Malocher an der Front der Ereignisse, noch weniger bereit bin, mir das eine oder andere Bein auszureissen, damit unsere Infos und Energien auch für das, was man auch „den Beifang“ nennen könnte, leichter verdaulicher werden. Es kostet mich schlicht zu viel zeit und Kraft, so dass ich es nicht länger vertreten kann.
Love it or leave it!
Wer sich unseren Blog ansieht, der kann wahrnehmen, wie sehr ich fighte und dass ich das Maul wirklich nicht zu voll nehme. Jetzt ist allerdings ein Punkt in meiner körperlichen Befindlichkeit erreicht, der mich zum Umschwenken zwingt. Ich will und werde immer noch versuchen, möglichst vollständig und verständlich zu bleiben, aber einiges Beiwerk, freundlich Schmückendes und so weiter und so fort, das wird allerdings auf der Strecke bleiben müssen, good hearts, ihr lieben! Mehr Quelltext und hardcore…, sorry4that! Die „zarten Seelchen“ unter euch finden sicher passende Ansprechpartner in der Eso/Psychoszene und so weiter und so fort. Außerdem ist es möglicherweise auch besser so. Hier befindet ihr euch im Expressaufzug, der mit Milliarden G-Dingenskirschen beschleunigt, also die ungeübten Vorderzähne extrem belastet! Was dabei geschieht und wie es einem geht, sehr ihr, wenigstens das Kräuseln an der Oberfläche, hier in unserem Blog. Das ist nichts für jeden! Ihr könnt genauso Zazen machen, gemütlich sitzen, oder gätnern, oder kochen, oder beten, ja beten ist extrem cool…, aber wie auch immer!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins. – Dieser Gedanke, diese Beschreibung war es, die mir in meinen Begegnungen mit Suzuki in den letzten Tagen deutlicher wurde. Ihr kennt die Modelle der Bewußtheit und der verschiedenen Grade der Aufmerksamkeit, so z.B. in der Kabbala und den Geheimlehren der wichtigsten indigenen Völker, good hearts. Suzuki vereinfacht diese ganzen, komplexen Gebilde zu diesem schlichten Bild:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Mir persönlich erlaubt es, mich „Quäntchen sein zu lassen“, also keine unrealistischen Ansprüche an die Quelle meiner Heiligkeit zu stellen. Ich weiß, das klingt erst mal seltsam. Wird aber schnell klar! Dabei geht es genau um den Punkt, den wir weiter oben (oder vorhin, was euch lieber ist) erwähnten, als ich mich fragte, ob ich mir in meiner Mitte (dem Unbeschreiblichen) so weit vertrauen dürfe, um eine sehr wichtige Entscheidung darauf zu gründen… Ihr habt den Punkt? Gut! Es geht hier nämlich um etwas eminent Wichtiges, etwas wirklich Fundamentales, ja Essentielles! – In diesen Tagen des Horrors und der Selbsterniedrigung befanden meine Frau und ich uns…., na….wo…, wo wohl? – Selbstverständlich in den Glaubenssätzen, der sog. „Ethik“, „Moral“ und so weiter und so fort, dieser profanen Menschenwelt! Suzuki nennt es die Halluzination der Dunkelheit, da es die Abwesenheit von Licht natürlich nicht gibt! Doch: Wie es jedem Wesen frei steht, seine Wahnehmung und seine Glaubensorganisation zu arrangieren, wie immer es will, so stand es auch im konkreten Falle meiner Frau und mir frei, uns in die Niederungen der Fleischmärkte dieser Welt zu begeben und in unserer eigenen Scheisse, in Eiter, Blut und Kotze zu suhlen, bis wir endlich genug davon hatten!
Harte Worte? Unsinn! Härtere fielen zwischen uns! Wer vergisst, sich zu entscheiden, wird vom Autopiloten entschieden; und der ist in menschlicher Gestalt…., menschlich, was sonst? Was unsere menschliche Natur in der Praxis wert ist, können wir an jeder Beschreibung spottender Untaten, geschehen in allen Völkern der Welt, zu jeder Zeit und an jedem Ort…, mit Schlagwörtern wie Auschwitz-Birkenau, Inqusition, Hexenverfolgung, Stalin, Lenin, Idi Amin und – schier unendlich - so weiter und so fort bequem im Internet finden…Was zum Geier? Wir vergiften diesen Planeten, beuten die Natur hemmungs- und besinnungslos aus, unsere Mitmenschen verrecken an heilbaren Krankheiten, während wir die notwendigen Medikamente auf dem Müll entsorgen, genau wie die Nahrungsüberschüsse, die wir fett gefressenen Scheisskerle nicht mehr verschlingen können, während in unserem eignen Land Kindern hungern und weltweit unsere Brüder und Schwerstern verhungern…, und da lassen sich Leute in Rolls Royces herumchauffieren, und Schwerbehinderte haben nicht die Kohle, den Rollstuhl zu reparieren…, wenn sie überhaupt einen haben…., wie lange soll ich noch fortfahren, bis der Wert der menschlichen Natur ausreichend beschrieben ist? – Mir ist jetzt schon übel! – Was, ihr macht da nicht mit, höre ich euch sagen? Interessant! Was tut iht dagegen? Was genau? Für wen arbeitet ihr, für wen setzt ihr euch ein, wenn nicht für euren eigenen Vorteil und eure eigene Befriedigung? Shut up! In dieser Realität, auf dieser Indentitätsspur, auf welcher wir uns augenblicklich gemeinsam befinden, ist Realität Bestialität, gefördert durch Schweigen, unterstützt durch Unterlassung! – Klar, wir wollen das alles nicht hören und uns lieber zum Wohlfühlfilm der Woche, zu etwas Dope, H, Coke, medizinischen Kräutermischungen, eine handvoll Tabs oder einfach Alk oder bequemen Illusionen, die uns Feindbilder anbietet und predigt, dass wir alles menschenmögliche tun, indem wir Lohnsteuer zahlen und vielleicht zur Kirche oder zur Meditation gehen…, Bullshit! Ihr wisst das, good hearts, ihr lieben!
Was tun wir also? Wir drehen uns um und sammeln unsere Aufmerksamkeit sonstwo; besser noch beim neuesten Chartbreaker, als bei den aufgeschwollenen Hungerbäuchen, nicht wahr?
Meine Frau und ich verbrachten unsere Horrortage genau in dieser Wahrnehmungswelt. Wir „machten uns nichts mehr vor“ in der Betrachtung und der Einschätzung unserer Lebenssituation und der Wahrnehmung unserer gegenseitigen Schwächen und Fehler. Was über blieb, war ausschließlich Hassenswertes! – Und genauso läuft das, good hearts! – Wenn ihr nachlasst darin, euere Aufmerksamkeit, euer Bewusstsein auf etwas Schönem zu versammeln, geht es ab dahin, wo jeder von uns jede beliebige Tat, WIRKLICH JEDE BELIEBIGE TAT BEGEHEN KÖNNTE!
Das ist nicht so dahergeredet, sondern erlebt, good hearts. Was die Konsequenz daraus ist? Sich für eine Seite zu entscheiden und auf dieser zu leben! Entschieden zu leben! Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts gross schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durch brochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheisse gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Small Talk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
1. Bewegt euern Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
2. Bleibt in der Nähe des Geäudes/ der Gebäude
3. Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
4. Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneurende Energie zu den Menschen dort
5. Macht das 9 Atemzyklen lang
6. Bewegt euern Arsch zum Ort eurer Wahl
7. Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Morgen wird es mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Blog von mir geben. Ich brauche Zeit für meine Frau und mich; und es ist Zeit, sie mir zu nehmen. Unser „trouble in paradise“ ist natürlich behoben und wich ungetrübtem Himmel (Ich sage das nur für die Empfindelchen unter euch, good hearts, ihr lieben, die sonst nicht schlafen könnten und sich vielleicht auch noch eine Kaba-Vergiftung einfängen…).
Ich könnte noch stunden- und seitenlang über dieses Thema, diesen wunderbaren Gedanken:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Plaudern, doch würde ich dann die Kraft verschwenden, die ich benötige, um mich von den Turbulenzen dieser Tage zu erholen und auch körperlich zu heilen.
Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Samstag, 19. April 2014
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben, zu Tränen des Glücks berührt von der Gnade, die mir La Madre erwies und Florences Anmut und Größe des Herzens, verlangt es mich danach, euch, ihr lieben, unsere (die Suzukis, meiner Frau und mir) Ostergrüße zu senden!
ich stellte meine heutigen Notizen, die ich trotzdem ich mir vornahm, damit zu pausieren, dennoch niederschrieb, unter den bezeichnenden Tite: „Ob das Folgende veröffentlich wird oder nicht, ist noch nicht entschieden!“
Ich berichte in diesem Text einfach über meine Träume letzter Nacht; und das sind jetzt meine Ostereier an euch, good hearts, ihr lieben. Ich teile meine Träume mit euch:
Ich begegnete diesem gerade verstorbenen Schriftsteller, dem großen Gabriel Garcia Marquez im Halbschlaf, während ich mit meiner Frau kuschelte und vor mich hin döste, so zwischen Alpha und Theta irgendwo surfte... Er war erfreut über meine langjährige Freude an seinem Werk und sagte mir, wie schade es doch sei, dass er die Geschichte von mir und dem wunderbaren Pferd des Kardinals, das ich ihm stahl, nicht zu Lebzeiten als Mensch gehört habe. Er hätte so gerne darüber geschrieben! Ich entgegnete, dass ich selbst sie nicht kannte bis heute Nacht, da mir davon träumte. Wir lachten und verabschiedeten uns mit Handschlag, in der stillen Gewissheit, einander nicht so bald wieder zu begegnen.
Das bringt mich zu vergangener Nacht, die einfach großartig war! Endlich war ich wieder in Verbindung zu meiner ureigenen Energie, zu mir selbst, wie ich im Vollbesitz meiner Kräfte bin! Die Geschehnisse waren so zahlreich und so enorm bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, was als Erstes nennen; nicht einmal das! Der Versuch, welchen ich dennoch unternehme, geht so:
• Es war in einer mittelalterlich wirkenden Stadt mit Stadtmauer und Wachen mit solchen Hellebarden und Rüstungen, wo ich mich aufmachte, das wunderbare und prächtige Pferd des Kardinals zu stehlen. Es wurde scharf bewacht von einem älteren, kampferprobten Bewaffneten, den ich zwar umgehen konnte, der mir jedoch sofort folgte, als ich mich mit dem Pferd aus dem Staub machte und los düste. Ich wusste, würde es zum Kampf kommen, habe ich keine Chance! Der Wächter war mir Klassen überlegen und stärker als ich! Ganz offenbar ließ ich es dennoch darauf ankommen und zog die Sache durch, ich Verrückter!
• Es war eine Art Prüfung. Ich musste eine große Distanz überwinden, auch steil bergauf. Da waren Pferde, in einer ganzen Herde, herrlich muskulöse Pferde, aber ich konnte nicht reiten. Irgendwie (wie, keine Ahnung wie, vielleicht flog ich, solch ein Resterinnerungsahnungsfragment schwirrt jedenfalls noch in meinem Kopf herum) bewegte ich mich, und das sehr schnell, auch diesen steilen Berg hinauf. Oben traf ich einen alten Mann, so eine Art Sutherland, nur mit kürzerem Haar und eher Bukowski-Stirn, mit dem ich mich auf die Erde setzte und ein Gespräch begann. Viel weiß ich da von nicht mehr, nun, dass mein „Ergebnis dieser Prüfung“ zweideutig war. Einerseits hatte ich mich „gut bewegt“ und schnell zum Ziel, nämlich ihm, dem alten Mann gefunden, andererseits war eigentlich vorgesehen gewesen, dass ich etwas anderes finden solle als ihn; auch wenn das streng genommen ein „weniger an Leistung“, also ein schwächeres Ergebnis gewesen wäre… Ich verstand das Ganze nicht. Der alte Mann erklärte es mir, doch weiß ich nur noch Fetzen, Ausrisse davon: Ich hätte schlau sein sollen, aber nicht so smart, das habe man von mir erwartet! So war man nicht enttäuscht und allerdings auch nicht erfreut, da ich gewisse Pläne, in denen ich eine Rolle spielte, durch mein unerwartetes Abschneiden in dieser Prüfung durcheinander gebracht hätte. Ich kann nicht sagen, dass mir das sehr leid tat. Ich ließ mich noch nie gerne examinieren; und für das positive Übertreffen der Erwartungen sollte man mich meiner Meinung nach belohnen, statt selbstreferenetiell zu werden!
• Ob das, was jetzt folgt, mit dem Vorgenannten zusammenhängt oder nicht, ist mir selbst nicht vollständig klar. Vollständig? Ich habe in Wahrheit fast keine Ahnung, nur die gefühlsmäßige Tendenz, dass da ein Zusammenhang existiert. Ok. Probieren wir es: Die „Führung“, die „Führungsebene“, das „Führungskader“, jedenfalls war es etwas militärisches, ja, „das Oberkommando“ klingt realistisch für mich, ließ mir mitteilen, ich sei nach deren Überzeugung immer noch so gefährlich, dass man mich an den „äußersten Grenzen“ stationieren, also – für mich – de facto verbannen müsse. Ich war im Moment, da dies ausgesprochen wurde, sofort dort und es war wunderschön! Lila Lichttänze wie im Hohen Norden! Aber irgendwie hatte ich trotzdem einen Widerwillen, dort zu sein, besser gesagt, dort sein ZU MÜSSEN!
• Ich war mit meiner Frau bei Edeka, dem Verbrauchermarkt hier im Dorf. Wir standen bei Obst und Gemüse, ich sah mir die Bananen an. Meine Frau ging herum. Plötzlich kam eine Durchsage, die besagte, dass „dass die Spinnen und die (kann ich nicht erinnern) Armeen bilden und die Menschen angreifen!“, was ich für einen Witz hielt. Als meine Frau zu mir kam und mich entsetzt ansah, lachte ich immer noch. Aus irgendeinem Grund war die Idee, dass uns diese kleinen Insekten etwas antun könnten, wegen mir auch in Armeen, absolut lächerlich. Ich beruhigte meine Frau und sah weiter nach den Bananen, während sie wieder losging. Da kam die gleiche Ansage nochmals. Ich sah an die Decke, wollte den Lautsprecher finden und bemerkte ein älteres, verstaubtes Spinnennetz, in dem eine ausgetrocknete Spinne leblos klebte. „Die sind doch total verrückt, die Angsthasen“, dachte ich mir, „die Viecher haben doch absolut keine Chance!“
• Ich hatte es abermals (oder erstmals für diese Nacht, ich weiß es nicht mehr) mit dem „Oberkommando“ zu tun. Diesmal würdigte man meine Leistungen „in der Verteidigung der Heimat“, was mir auch durchaus berechtigt vorkam, denn ich hatte „die Milliardenbrut der kosmischen Giftspinnen“, die durch Übertragung von Viren, die das Fleisch auflösen und alles versaften, d.h. in halbflüssigen Glibber verarbeiten, so dass die Spiders schön trinken und schlabbern können, bis der ganze Planet leer ist und dann – mit guten Vorräten ausgestattet – weiter ziehen können…, diese Plage hatte ich gestoppt und vernichtet! Sie, die Spider-Invasoren, waren – wie im 5th Element – am Schluss, kurz vor ihrem Eintritt in die irdische Atmosphäre, zu Gesteinsbrocken erstarrt und gestorben, dank mir! Wie ich das tat, ob ich auch die Hilfe einer Rothaarigen hatte, oder einfach nur meinen „Magic Stick“ schwang, oder-oder-oder-oder…, keine Ahnung, nicht die geringste… Jedenfalls gefiel es mir und es war absolut cool, der Held zu sein! ---- OMG! Oh my god, jetzt KOMMT DIE ERINNERUNG! Ja, genau, jetzt ging es mit der anderen Szene, der Verbannung weiter! Scheisse! Da rette ich der ganzen Verf***ten Zivilisation und Menschheit den verp***ten Arsch, und werde – zum Dank dafür -, an eben den, den Arsch des ganzen Ladens geschickt! – Ist das eure Vorstellung von Dank?
Das war‘s. Noch mehr erinnere ich nicht. Ziemlich hektische Nacht, nicht? Nein, weniger hektisch und mehr turbulent!
Eigentlich, ja, eigentlich wollte ich heute gar nicht schreiben, und jetzt sitze ich schon wieder fast eine Stunde, oder ist es schon länger? Egal. Das Material, das, was „Material“ zu nennen in Wahrheit eine Schande ist, meine phantastischen Erinnerungen an noch phantastischere ….. Dingenskirschen, ja, Dingenskirschen, sind es absolut wert. Jeden Moment davon.
Gut gemacht, cozyP. Have fun!
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir!
Damit, mit ihrer grenzenlosen Gnade, schließe ich jetzt für heute.
Danke, wir danken euch für euch, danken euch dafür, dass ihr das Sein so sehr bereichert mit eurem Glanz und eurer Herrlichkeit, der bewusst zu werden, euch mehr als erfreuen wird!
Suzuki & cozyP
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Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Mittwoch, 23. April 2014
Nicht (noch) von Äpfel und Ziegen.
fahfahrian, 19:20h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Ostern vorbei und immer noch dabei? Wir auch! Gestern war kein bloggen möglich, da ich mich endlich um die technische Revolution in unserem Hause kümmerte, was dringend erforderlich war. Statt des kommunistischen Freundes, der mich (und später uns, seit Suzuki da ist) so lange Zeit begleitete, es mögen jetzt gut 2 Jahre, ja, das mindestens sein, arbeite ich nun mit MAYA, Mrs. Funbags ausgemusterter Rechnerin, zusammen. Sie ist eine Lady und verriet mir ihren Namen, als ich mich sehr gut um sie kümmerte und ihr das freie Atmen wieder ermöglichte. OMG! - Es waren Stunden um Stunden der Schrottentsorgung, Streamlining, Defragmentierung und so weiter und so fort... MAYA wurde zusehends leichter und leichter und schneller und schneller, während ich den Datenschrott entfernte, unnötige Programme deinstallierte, hier und da immer wieder etwas tunte und gründlich aufräumte. Jetzt flitzt sie wie ein Rennpferdchen, dass es eine wahre Freunde ist! - Natürlich erkennen wir neidlos an, dass ihr euch den Arsch ablachen würdet, angesichts dieser winzigen Performance und eurer Power-Maschinen, und auch, das Mrs. Funbags Folgerechner oder der von LittleE. um ein Vielfaches schneller sind, doch juckt uns das rein überhaupt nicht! Wir können jetzt endlich in einer vernünftigen Geschwindigkeit arbeiten und auch mehrere Anwendungen gleichzeitig fahren, was eine echte Riesenerleichterung ist! 1 Tag Arbeits- und Umbauzeit ist ok für dieses Ergebnis. Wir sind sehr zufrieden! Äußerst!
Alright. Was gibt es zu berichten? Wir waren gerade bei LittleE., also soll das unser Ausgangspunkt heute sein. Es geht ihm nicht gut, leider. Er lässt sich auch ein wenig hängen, ist psychisch ziemlich Scheiße drauf, wobei alles Zureden und appellieren von meiner Seite eh wenig bringt; und das von meiner Frau, auf deren Meinung und Aussagen er deutlich mehr gibt, auch nur begrenzte Ergebnisse erzielt. LittleE. Wurde von der Reha-Klinik ins Krankenhaus verlegt, da er zu schwach und vor allem zu ausgetrocknet war, als dass man hätte die Verantwortung für ihn übernehmen können. Wir besuchten ihn dort am Ostermontag. Seine Freude über die Ostersüßigkeit und ein Stück selbstgebackenen Osterfladen war riesig! Doch sein Erscheinungsbild macht uns ehrlich gesagt Sorgen. Ich kann (naja, ich könnte schon, doch sollte ich eindeutig nicht) nicht noch mehr, noch weiter energetisch eingreifen, denn langsam würde ich die Sphäre seiner Persönlichkeitsrechte berühren, was nicht ok sein kann... Meiner energetischen Wahrnehmung nach ist unser lieber LittleE. derzeit unentschieden, ob er diesen zerschlissenen Körper zurücklassen und was anderes machen, oder doch noch eine Weile hier/jetzt bleiben möchte. Das wird er entscheiden müssen, über kurz oder lang, oder diese Leidenstour fortsetzen, bis er davon die Schnauze voll hat...Wir unterstützen und begleiten ihn und seine Frau, Ms. Funbags, mit aller Kraft und halten den Kontakt zu beiden. Soviel dazu.
Pflichterfüllung war ein großes Thema, Gott-sei-es-geklagt, auch dieser Feiertage... Wir machten das Beste daraus, indem ich mich um die Pflichten kümmerte und meine Frau sich um eine uns Anvertraute, was auch ganz prächtig gelang. Ebenso lief es mit meinen Pflichten. Die Ergebnisse waren in beiden Fällen hervorragend. Nur war von Ausruhen und so weiter und so fort leider kaum eine Rede.
Bei alledem hatte ich dennoch intensiven, und für mich sehr lehrreichen, Kontakt mit Suzuki und anderen nichtphysischen Persönlichkeiten, die mir zur Seite stehen. Wir sprachen viel über Kunst, im Speziellen natürlich über meine..., und damit auch von meiner Verweigerung. Ich war extrem verbittert und fand nur sehr-sehr langsam wieder dazu „Gutes“ genießen zu können; und dieser Genuss erteilt mir aus sich heraus Lehren, die ich nicht ablehnen, deren Konsequenzen ich nicht widerlegen kann. Florence zum Beispiel, diese höchst verehrenswerte Künstlerin, hätte auch mit ihrem Arsch zu Hause bleiben und sich schützen können, nach 20, vielleicht auch 30 großen Demütigungen… Tat sie aber nicht! Sie machte weiter und weiter und weiter, wie schwer es auch war. Als Folge dessen komme ich heute zu einigen der schönsten und höchsten Empfindungen, derer ich fähig bin. Florence schenkt mir dank ihrer Beharrlichkeit den Genuss ihrer Kunst! Und das lässt mir keine Ruhe, nicht allein wegen der Paritätsgründe, denn ich zog mich für lange Zeit beleidigt, weil wirklich tief verletzt, zurück.
Künstler zu sein, das heißt, wie ich jetzt verstanden habe, frei zu sein, wirklich und über den Buchstabenwert hinaus frei zu sein, frei gegen jeden Widerstand, frei gegen auch den eignen Krämergeist, frei gegen sich in Vernunftsnamen verkleidende Angst und Erbsenzählerei und Überlebensschachereien; und diese Freiheit im eigenen Ausdruck kompromisslos zu leben, sie durch authentische LebensArt zu dokumentieren, denn, denn sonst ist es, egal was man macht, keine Kunst; nicht wirklich, und es bleibt ein der eigenen Achtung unwertes, bedauernswürdiges Bündel geistigen Fleischs und Blutes, in der Zensurabteilung des eigenen Anpassungsdenken kastriert, zeugungsunfähig gekürzt und geschnitten und umgedeutet…
Habe ich das mit dem Dalai (Meinem erstes Werk - Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz) gemacht? Suzuki meint, „schon!“ und ich muss ihm zustimmen, weiß aus dem Handgelenk 2, 3 Kapitel, in denen meine „Verkaufsfähigmachung“ geradezu entsetzlich wütete. Entstellend. Darauf werden wir zurückkommen. Zurückkommen müssen. Zurückkommen wollen, und sehr wollen! Es wird gut tun, die Theaterschminke abzunehmen und das Angesicht zu zeigen. Meines. Meines zu der Zeit. Und meines Jetzt. Meine heutige Meisterschaft und Erleuchtung verändert meine einstigen Züge, indem sie die Dunkelheit und Heimeligkeit des Selbstmitleides, meiner verletzten Liebe zu mir selbst hinweg nimmt, und meine Fassungslosigkeit, meine Begegnungen mit dem Schrecken und meinen vielfachen Todesschmerz in aller Entsetzlichkeit und jeder Falte, jedem Blutgerinnsel entblößt!
Es zu tilgen, es zu löschen, es ganz zu vergessen.., mein erstes Werk ungehört und ungesehen seinen Weg nach Auschwitz und darüber hinaus gehen zu lassen, es liegt mir nahe und näher als jemals, da ich mich endgültig für die andere, für die einzig reale, die dem Licht zugewandte Seite entschied! Doch fehlt mir dazu das Recht, ist es, ist dieser, mein Erstling, unverzichtbarer Teil, Anteil dessen, was mein Beitrag in diesem Leben ist. Es ist nicht an mir zu entscheiden, wie meine „Einzahlung“ verwendet, was mit ihr „finanziert“ wird. Meine Aufgabe ist in diesem Zusammenhang die des Erzählers, des redlichen Erzählers, dessen Werk nicht die eigenen Irrtümer und Verwirrspiele – ob denn nun vollständig verstanden, oder eben nicht – ausspart. Mein Werk ist die Schilderung. Meine Mittel sind die Worte, die mir gegeben sind.
Mein heutiger Wunsch, zu Liebe und Vertrauen beizutragen mit aller Kraft, begleitet auch die schrecklichsten, die bizarrsten und entsetzlichsten Darstellungen, die einst auszusprechen und heute zu „reinigen und zu befreien“, von der Schmach der Feigheit, meiner Feigheit im Streben nach Anerkennung und Gütern und Wohlsein und mehr Anerkennung und mehr Gütern und mehr Wohlsein und immer mehr Anerkennung und immer mehr Gütern und immer mehr Wohlsein, nun, in reiferen Jahren, eine meiner wichtigsten Aufgaben ist.
Mögen meine Erfahrungen, jene in, und jene außerhalb von mir, dazu beitragen, dies Augenöffnen, welches mir nicht das Leben rettete, sondern es vielmehr beginnen ließ, anderen leichter zu machen; mögen meine Geschichten in all ihrer Intensität meinen Lesern helfen, den ungeheuren Mut aufzubringen, direkt und geradeaus ins Licht zu schauen und das Verankern ihrer Aufmerksamkeit in der immerwährenden Leuchtkraft der bedingungslosen und allumfassenden Liebe zuzulassen! - Wahrhaftigen Frieden zu finden!
Nun, wir wollen nicht derart pathetisch enden! Wer mir „Arsch“ beginnt, der sollte….? Ja genau! Probieren wir es also:
Möge uns allen klar und deutlich, in jeder einzelnen Zelle unseres Leibes spürbar und für unsere Intuition erfahrbar werden, dass uns die Sonne jetzt schon – nicht nur aus dem Arsch, sondern durch jede Pore - scheint, und, dass sie das immer tun wird (in an entirely detached manner), denn wir sind strahlende Wesen und können ganz einfach nichts anders!
Alles schön gesagt und von Herzen ehrlich, bedeutet es eine immense Arbeit. Ich werde meinen „Dalai“ zurück überarbeiten, so das soeben für diesen Vorgang erfundene Wort. Es wird dauern..., sehen wir der Wahrheit entgegen..., solange es dauert. Ich bin damit einverstanden.
Heute kümmerte ich mich erst einmal wieder – es war lange überfällig – um unsere Erleuchtungssite (www.g-cook.com). Das fällige Update ist hochgeladen! Sehr gut! Mit der lieben MAYA, meiner High-Tech-Lady (ich weiß, sie ist bereits eine ältere Dame, aber..., bei Licht besehen, wer ist das nicht? - ich fühle mich öfter seltsam..., lassen wir das, sonst sprechen wir am Schluss über Testostertonmangel und Schrumpforgane und so weiter und so fort und das sind nun wesentlich mehr Details, als wir in Wahrheit wissen möchten, ist es nicht so?)..., also, mit der geliebten MAYA war das Arbeiten ganz-ganz anders. Eine fundamental andere Erfahrung, wenn die Wartezeiten nach Minuten zu bemessen sind, statt zweistellig und so weiter und so fort... Ich bastelte natürlich noch ein bisschen an MAYA herum, installierte dies und das, und, was soll ich sagen, … alles läuft ganz hervorragend! Knock on wood? Knock whatever, würde ich sagen!
Heute, es ist..., Mittwoch, ja, heute war ich zum ersten Mal wieder im Training. Bei der Gruppe machte ich nicht mit, da mein körperlicher Zustand viel zu schlecht ist, um dies zuzulassen. So ging ich für mich alleine einer Art Alte-Herren-Training nach, während meine Frau Spinning fuhr. Ich machte alle möglichen, ok, naja einige, so 10 oder 12, Rückenübungen und einiges fürs Genick. Mir brach bei jeder der Schweiß aus, als wäre ich einen verd****ten Marathon gelaufen! Morgen um 12 Uhr habe ich einen Arzttermin in Sachen Genick. Es ist nicht anders machbar und verantwortbar. Die Scheiße läuft einfach schon zu lange! Mal sehen, was herauskommt! Ok. Ich war natürlich noch in der Sauna und der Infrarotkabine, beides aber nur kurz, da mein Körper wie gesagt schwächelt im Moment. In der Früh, vor dem Training, auch alles wie immer-immer-wieder..., Pflichterfüllung und so weiter und so fort...
Ja, good hearts, ihr lieben, das war auch schon mein heute zugegebenermaßen recht farbloser Bericht. Ich kann verstehen, wenn ihr dabei einpennt oder Nase bohrt oder Ar***h kratzt. Glaubt mir1 Ich weiß!
Den petit cochons unter euch wird es gefallen, dass mit meine erste Liebe, die Hure Babylon Claudia, wieder in einigen Details in Erinnerung kam. Irgendetwas erinnerte mich an ihre unglaublichen Melonentitten... Ich weiß.., mehr-mehr-mehr...hechel...lechz., aber das schaffe ich heute nicht mehr, good hearts, ihr versauten lieben! Es wäre auch nichts Rechtes, denn, so abgefuckt, wie ich jetzt bin, ist nichts mit Cochones und Feelings und so weiter und so fort...
Gott-sei-Dank habe ich meinen Erleuchtetenscheiss, den ich – glaubt es oder nicht – nun wirklich ernster nehme und – leider noch nicht regelmäßig – ausübe. Mit ihm gelingt es mir, langsam aber sicher die Lücke, die mein Tod in meinem leuchtenden Energiekörper hinterließ, als es mich mitzunehmen versuchte vor kurzem, zu schließen. Damit verliere ich immer weniger Energie und es geht insgesamt bergauf. Man muss sich sehr gut um sein Tonal kümmern, das wisst ihr, good hearts, also vergesst es nicht und seid auf keinen Fall so leichtsinnig wie cozyP, der fast ausgeschissen hätte für diese Runde!
Außer Abendbrot und etwas Networking steht nichts mehr auf dem Plan heute für mich. Pflichten erfüllt und redlich müde. Mit dem g+-Ding komme ich immer noch nicht klar, da ich den verp****ten Link nicht finde um es in unsere HP (www.g-cook.com) einzubinden. Bin ich zu dumm, zu alt, oder am Ende doch zu dick? Irgendwas wird es schon sein...
Abseits des Plaudern habe ich noch mit großer Freude und einigem Schöpferstolz zu vermelden, dass ich mein neues Werk „error in persona“ begann. Ganz wenig nur, doch explosiver Stuff. Ich glaube, ich fange heute damit an, mich noch ein wenig mehr zu mögen. Verdient hätte ich es!
Nun denn, geliebte good hearts, ihr lieben! Mal sehen, was wir jetzt zum Schluss noch einfügen, weil es Sinn macht....?
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
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www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
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Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
... link
Mittwoch, 20. August 2014
Oh sähest du, lieber Fick - Fick - Schein, das letzte mal in meinen Arsch hinein, dann wäre ich kein armes Schwein und käme ganz in die Arschmöse hinein uns es wäre ein Ende mit der Pein und Äpfel und Ziegen essen Hühnerklein und ich hätte keine Scheiße mehr am Bein, das wäre so fein! - Doch mein Magen verträgt ihn so schlecht, den Pisse - Wein!
fahfahrian, 20:40h
Oh sähest du, lieber Fick - Fick - Schein, das letzte mal in meinen Arsch hinein, dann wäre ich kein armes Schwein und käme ganz in die Arschmöse hinein uns es wäre ein Ende mit der Pein und Äpfel und Ziegen essen Hühnerklein und ich hätte keine Scheiße mehr am Bein, das wäre so fein! - Doch mein Magen verträgt ihn so schlecht, den Pisse - Wein!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Nach der ungefähr beschissenen Nacht des verkackten Fick – Fick – Fick – Universums, die ich zu durchleben das Missvergnügen hatte – letzte Nacht - soll gerechter Weise jeder seinen Anteil davon haben; und das ist eurer, good hearts, ihr Lieben. Und er beginnt mit dem Header!
„Was soll das alles?“, fragt schon Feynmann alle Welt, ohne jemals eine stichhaltige Antwort zu erhalten... Was zum verfluchten Fick – Teufel treibt mich die Nacht von Sodom nach Gomorrha, kreuz und quer und rauf und runter und hin und her durch, bis ich meine Frau vorfinde, wie sie brabbelnd vor dem laufenden Fernseher sitzt, der nur White Noise von sich gibt, und sie dabei unsere Bettwäsche mit Senf bestreicht? Was sagt das euch? Habt ihr eine verdammte Ahnung, ihr Psychos und Shrinks? Fuck you! - Als sie nicht reagiert und ich mich wegdrehe, erkenne ich einen tanzenden Trottel in unserer Küchenzeile, es ist der längst verstorbene Besitzer des hiesigen Bio – Kaufhauses, der gleichfalls nicht ansprechbar scheint und in einem Topf eine stinkende, kochende, dunkelbraune Substanz rührt... Fuck you! Fuck you! - Als ob das nicht genug wäre, erreiche ich durch unseren Hausflur nicht das Freie, sondern die Wohnung eines Typen, mit dem ich extrem viel kiffte. Norbert, von allen „Nobbe“ genannt, der Mann mit den Glasbausteinen im Gesicht und der beste Autofahrer des bekannten Universums! Ich begrüße ihn freudig. Er scheint keinen Tag gealtert zu sein. Ein anderer Typ, der... ich glaube Erwin hieß, ist auch noch da, ein kleiner Dicker mit Oberlippenbart... beide sind mit irgendetwas beschäftigt. Norbert dreht sich ganz zu mir und meint, er hätte die Kopfhörer mit dem fettesten Sound überhaupt aufgetrieben. Das macht mich neugierig, denn Nobbe versteht etwas von Sound; immerhin brachte er mich auf die „Talking Heads“! - Doch, was für ein Film läuft hier – er gibt mir einen..., etwas, was ein Kopfhörer sein könnte, das jedoch, bei dem allerdings die eigentlichen Hörer in kleinen Staubsaugerbeuteln versteckt sind. Ich schaue Nobbe an und sehe, es ist sein ernst! - Also versuche ich es, schnalle ich mir die Scheiße, so gut es geht, ums Hirn..............und ….......... UND HÖRE ABSOLUT GARNICHTS!
Als ich Nobbe das sage und ihn frage, ob er stoned oder auf Acid ist, macht ihn das so wütend, dass er mich rausschmeißt aus seiner Wohnung.
Das war EINE KLEINE SZENE, die wirklich und wahrhaftig repräsentativ ist für das, was ich DIE GANZE VERFLUCHTE BESCHISSENE NACHT ERLEBTE!
Waren es „deleted Scenes“ oder die Spielideen eines geisteskranken Käfers, die mich so umtrieben? Steckt Kafka etwa dahinter? Es fühlte sich jedenfalls ganz so an!
So viel zur Nacht, good hearts, ihr Lieben! Ich mag nicht noch mehr davon wiederholen. Es reicht. Mehr als das! Verpestete Kotze!
Nun, wie es scheint, ist bei mir der wirklich langweilige und abstoßende Part dran im Moment. Die guten alten Tolteken machen es mit ihrer Holzkiste und der Rekapitulation mittels Atemenergie, und wir, wir Cozyisten, wir bleiben dabei gleich ganz im Bett, was eigentlich, ich meine grundsätzlich, eine gute Idee ist, und sich zumindest so anhört, nicht? Charles B., der Dichterfürst, glaubte, dass es manche machen, indem sie Schmetterlinge in der Mitte durchreißen..., ob das hilft? Naja, von vorgefertigten Methoden halte ich nach 40 Jahren Praxis sowieso nicht mehr so viel. Ich koche mein eigenes Süppchen. Das ist mir lieber so. Das soll so sein, bestärkt mich Suzuki. Danke! Ehrlich gemeint!
Die Erschöpfung, Leute, diese Scheiß – Erschöpfung nach diesen in Wahrheit sehr beschwerlichen Nächten, den vielen – vielen Wechsel der Identitätsspuren, und die ganze Flut der Nachwirkungen dessen, die den Körper belastet... Man (na, wer schon, Einstein? - natürlich ICH), man möchte schlafen, wahlweise traumlos, tief und erholsam. Wir werden es zwangsläufig, so fürchte ich, leider nicht nur sehen..................., was das Theater des Absurden heute Nacht für uns auf Lager hat, oder ob einmal wieder spielfreier Abend ist?
Vom Tage sprechen, heißt von Pflichten sprechen. Alles soweit erfüllt. Sogar meine Frau stieg ein! Ich höre sie im Hintergrund klicken, wie sie eure Galerieseiten bearbeitet und Navigationsleisten auf über TAUSEND (>1.000) Seiten anbringt. Sie bat mich regelrecht darum mithelfen zu dürfen, worüber wir alle, La Madre, Suzuki, sogar Fathers Father und die Ungenannten, uns über die Maßen freuten. Die Installation der ganzen Technik erwies sich als nicht ganz einfach, was zu erwarten war, da unsere Software hoffnungslos überaltert ist, doch es ließ sich dann doch realisieren. Nun läuft die Software manchmal, dann wieder nicht, sie ist eben nicht wirklich kompatibel mit den jüngeren Generationen, die das Geschehen in den Rechnern jetzt bestimmen.
Ich bin sehr froh über diese Entlastung, nagen doch an mir die Nächte und die an Pflichten überreichen Tage.
Etwas „error in persona“ schrieb mich (ihr erinnert euch, good hearts, dass wir dies betreffend mehr als Teilzeitbuddhisten sind, und das sehr ernst nehmen, weswegen wir „wir“ sagen und nicht „schreiben“, sondern „geschrieben werden“, wie sich das gehört!); interessantes, fremdartiges Material..., das mich irgendwie an diesen „fünften Geschmack“ dies „Umami“ denken lassen..., wobei es inzwischen heißt es gäbe sogar sechs Geschmäcker, weil man auch Rezeptoren für Fett nachwies..., ich habe davon gewiss eine Menge, denn ich mag durchaus fette Kost! Du bist, was du isst, cozyP! Fuck you! „Picture that, I'm to fat!“, so sagte es Biggie Smalls, The Notorious B.I.G...., wer hätte es besser wissen können? Egal auch.... Nein NEIN! - Der Mann war richtig gut! Ich meine RICHTIG GUT! Ok. Farewell! Farewell!
Ein anderes „gewichtiges“ Thema sind immer noch die Galerien mit den Energiebildern für euch. Heute schaffte ich es, eine zusätzliche Navigationsleiste auf die Vorschauseiten zu bringen, und das Banner etwas ansprechender zu gestalten. Immerhin, ein Fortschritt.
Heute kam ich auch etwas heraus, aus meiner Klause, kurz nur, aber schön! Fahrradfahren..., auf meinem blau – silbernen Herrenrad mit dem Folterinstrument von weißem, schmalen Sattel.... also fragt besser nicht nach dem Zustand meiner Sanitäranlagen..., der Bericht wäre grauenhaft und niederschmetternd und zweifellos mehr als „a little bit to much information“, good hearts, ihr Lieben! Doch, abgesehen davon, war das Wetter mild und die Luft gut...ja, und wir konnten noch eine uns Anvertraute treffen kurz auch noch. Meine Frau gab ihr ein Kraftobjekt für deren Freundin, die schwer erkrankt ist, leider... verdammte Scheiße! Es war schön mitzuerleben für uns, die ganze Gang, wie meine Frau ihr Mitgefühl zuließ, uns ansprach und wir, die Nichtsphysischen und ich, einen Weg zu diesem Kraftobjekt für die arme Frau fanden. Herrlich, sage ich euch!
Ich weiß – ich weiß, ich komme euch heute etwas „softer“ als gestern vor, oder? Keinen Scheiß, ihr Liebchen, keinen Scheiß! Ich fresse euch immer noch bei lebendigem Leibe und scheiße euch an die Wand meiner Wahl, wenn ihr zu den Günstlingen und Machthabern und Drahtziehern, auf die die Zustände in dieser absurden Identitätsspur zurückgehen, gehört! Keine Illusionen! Keinen Scheiß!
Ok, nachdem das geklärt ist...
„which tree is me“ …, so der bescheidene Titel der heutigen Energiebilder, wie später noch mit dem Blog herausgehen werden, zu euch, nach Hause geflattert, und ab zur größten und angenehmsten Wirkung. Viel Spaß beim Erfolg!
Sonst..., was gab es sonst..., so? Nudeln, gleich zwei Pfund, suchte ich mir aus, zu je 35 Cent und extrem lecker..., es ist diese Hausmarke... sagte man so... oder Eigenmarke..., jedenfalls von Kaufland.
Ja, die Bewegung, die Anstrengung eigentlich, die das Fahrradfahren erforderte, ganz abgesehen von störenden kinästhetischen Impulsen, schaffte mich ganz und gar. Ich war in Schweiß gebadet, als wir beim Kaufland ankamen und es erging mir wieder genau so, als wir wieder zu Hause waren. Eigentlich, und wirklich sehr gerne, wegen des Aufwärmens in der Infrarot-Kabine vor allem, eigentlich wollten wir heute ins Sportstudio gehen, doch, die Fülle der Pflichten erlaubte es einfach nicht. Eine knappe Stunde für unseren kleinen Ausflug zum Einkaufen, das war es dann auch! Nicht mehr drin! Außerdem, meine Frau beobachtete das ganz richtig und warnte mich, erlitt ich in der Folge der letzten beiden leichten Trainings, jeweils sehr starke Ohrenschmerzen..., mehr als unangenehm das... Also regte sie mich an, es mir heute zuvor zu überlegen und abzuschätzen, wie spät es heute Abend wieder werde, und ob ich tatsächlich wieder mit Eisbeutel im Gesicht an Maya sitzen und Pflichten erfüllen wolle...? Ja, Leute, da hatte die Frau Recht! Volltreffer! Ich war schon so, ohne besondere Leibesübungen, im Grunde fertig und erledigt von der Scheiß – Nacht...
Da fällt mir noch etwas ein, über das Suzuki und ich eine interessante Diskussion hatten, während ich vor Aldi auf die Rückkehr meiner Frau wartete. Es ging darum, welche Tipps ich auswähle, um sie am Abend bzw. in der Nacht zu verschicken. Suzuki nahm sich Zeit und vermittelte mir ein bedeutend besseres Verständnis dafür, was ich eigentlich zu tun habe in diesem Zusammenhang. Ich schämte mich fast ein bisschen, weil ich so daneben lag die ganze Zeit. Hier, in unserem Blog, oder auch auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -, darf es „Spezialisten – Wissen“ geben, das solle es sogar, erklärte er mir. Innerhalb dieser Foren wäre anspruchsvollere Themen angemessen und passen. Ok. Doch, bei den Versendungen unserer Tipps, da geht es vorwiegend um sofortige Hilfe, Aufbau, um das Zusprechen von Mut, die Vermittlung von Zuversicht, Vertrauen und Sicherheit, um einen Blick HIN ZUM LICHT!
Ja, meine Favoriten, das waren immer wie komplexen Aussagen, die für mich immer und immer wieder Äonen von Sinn machten und machen und praktisch jedes Mal NEU sind... Ich verstehe nun, dass Suzuki recht hat, und die Leute eine helfende Hand, echte Nähe und unser wahres Mitgefühl brauchen, ganz egal, ob sie gerade in der Scheiße stecken, oder „nur“ zu Entscheidungen, vielleicht zum Richtungswechsel finden...
DANKE! DANKE SUZUKI! DANKE!
So. Abendbrot super lecker...., was wohl, meine geliebte Pasta!
Heute will ich beginnen, mich daran zu halten, was Suzuki mich lehrte über das „Versenden von Herzen“ und ich bete, dass es auch so bei euch ankommt, good hearts, ihr Lieben! La Madre sagt, sie wir mir helfen...! Wahnsinn, so schön...!
Bis morgen dann, ihr Guten!
Jetzt schaue ich nach euren Gutenachtgeschichten...
Bin sofort zurück....
Ok, alles gefunden! Wir starten mit einem Stück aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, dem Rap des Dämonen:
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 9. April 2014
daemons rap
fahfahrian, 13:20h
Fragst du mich
Wer sie waren
Vielleicht die Barbaren
Husaren
Tartaren
die Töchter von Zaren
jedenfalls
jedenfalls
sind es die Garen,
das Hirn
kocht der Fremde
in seinem Topf
dein Körper
hängt am Valium – Tropf
was jetzt
was ist jetzt im Kopf
im Kopf
im Kopf
im Kopf – im Kopf
Dreifaltigkeit?
Du weißt nix
Du bist breit - Du bist breit
Bald ist es soweit
Bald wird es passen
Vom Willen verlassen
Ins Graue entlassen
Ganz normal töten
Frei von den Nöten
NormalitÖten
Die Freiheit geht flöten
Jetzt gibtxs nix mehr zu töten
Nicht in dir
Nicht mal das Tier
Du bis wir
Du bist wir
Wir sind du
Blinde Kuh
BSE tut nicht weh
Hüpft glücklich im Kreis
Kümmert sich n Scheiss
Wer da ist oder nicht
Gibtxs in Frankreich französische Gicht?
Auch das fragst du nicht
Bist dicht – bist dicht
Der längste Weg
Am Ende ein Gag?
Der Tod triumphiert
Hat längst alle geschmiert
Nippel aus Stahl
Du hast keine Wahl
Nur dein Wahlrecht
Freund Nazi
Nigger - Boy
Kleiner Stiefelknecht
Multiple Choiche
5 mal der gleiche Scheiss
mach schon dein Kreuz
ist doch egal wohin
hat eh keinen Sinn
Macht und Recht
Was lallt der Brecht
Einer hat Beides
Dein Hirn noch dazu
Dreingabe bist du
Schubiduuh
Schubaldlah – Chef
Sagt niemals Tinnef
Du kennst jetzt die Regeln
Bald gehst du segeln
Im Golfclub dein Platz
Silicon für den Schatz
Kannst ficken dazwischen
Sie wird es verwischen
Und du schaust nur zu
Im Kopf nur noch dein Schubiduuh
Gut Nacht jetzt mein Prinz
Vielleicht heißt du Vince
Erwachst ganz – ganz selten
In rohen Welten
Ungekocht
Das will zu viel
Unordnung – Zweifel
Das ist doch kein Ziel
Liebst jetzt die Vorschrift
Die braucht 90 Grad
Du gibst dir die Hirnlosen
Im Jacuzzi – Bad
Gut Nacht ist umsonst
Nur
Wach mir nicht auf
Die beobachten alle
Und sind gar nicht gut drauf
Zweimal Kochwäsche
Das geht dann nicht gut
Ab in die Reihe
Machs einfach gut.
Und
Töchterleins Ende
Fand statt im geweihten Gelände
Mein Dämon braucht das Blut
Doch sie war nicht so gut
Ging viel zu schnell drauf
Also billiger Kauf
Von Freiheit im Himmel
Du Arsch
Denkst du nur mit dem Pimmel?
Meinst Töchterlein vermisst dich
Ich sag dir
Verpiss dich
Die hat es geschafft
Doch
Hast du die Kraft?
Es soweit zu schaffen?
Hey frag doch die Pfaffen
Die werden dir sagen
Sollst beten und klagen
Sollst ertragen die Plagen
Die kommen von Gott
Im ewigen Trott
Dann
Nach 100 Prozent
Erfüllst du Bedingungen
Die niemand genau kennt
Hoffst auf den Segen
Blut soll es nicht regnen
Scheiss – Apokalypse
Dir genügt deine Schickse
Lockenwickler am Schädel
Nichts drin als Scheisse
Dein Leben ist edel
Wie lang geht das gut
Wie weit reicht dein Mut
Soweit wie meiner?
Viel besser als Keiner!
Viel Blut hab ich vergossen
Nicht mehr
Nicht weniger
Als du genossen
Aber ich hab es versucht
Ok
Das nennt man dann verflucht
Sind da nicht zwei Seiten?
Darf man sich nicht entscheiden?
Wozu dann der Wille
Schluckst besser ne Pille
Dein Töchterlein
Ganz ohne Fleisch
Expressfahrstuhl
Wie war das gleich?
Was wäre gewesen
Würde sie nicht verwesen
Hättest du sie gefickt
Hätte jemand genickt
Oder dich gehindert
Ihre Leiden vermindert
Kaputt für das Leben
Unwissend alles gegeben
Du hättest es genommen
Die Grenzen verschwommen
Fehler eingestanden
Um doch noch oben zu landen
Ja
Beten und Fasten
Zum Abbau der Lasten
Und du glaubst das geht
Frag doch mal Seth
Hier nur eine der Fragen
Hättest du sie getragen
Verantwortung ist Last
Ob das zu dir passt?
Warum schlägst du die Frau
Wieso sagst du fette Sau
Was säufst du dich zu
Brauchst mich doch dazu
Dein Blitzableiter
Wegbegleiter
Denk doch mal weiter
Aber zurück
Wie war es denn wirklich
Vor dem tödlichen Fick?
Wo war der Pappa
Wirklich da
Nicht mehr dort
Im Suff oder Puff
Familienmord?
Wer
Wer macht die Tür auf
Dass ich kommen kann
Wann
Wann sind sie bereit
Wie oft warst du breit
Hörst du sie weinen
Die süßen Kleinen
So sehr geliebt
Dass es nichts Besseres gibt
Von Liebe geschützt
Nur
Dass es nichts nützt
Bekenntnisse von Lippen
Dazwischen Gestank
Von Suff und Lügen
Wahrheit verbiegen
Nichts könnt ihr so schaffen
Schon gar keine Waffen
Und hättet doch die Macht
Die Magie der Schlüssel
Wär nur ein bisschen mehr drin als Suff
In eurer Scheiss – Schädel - Schüssel
Ihr lallt und labert
Ihr sprecht Einladungen aus
Eure Lügen wehen heraus
Nur Dunst der blinkt
Im Nichts versinkt
Wir kommen und nehmen
Ihr habt es uns gegeben
Sie hat euch überlebt
Wem die Schuld ihr auch gebt
Sie hat euch überwunden
Durch euch von UNS gefunden
Es ist wahr
Es ist wahr
Kotz aus dein Blah – Blah
Komm
Mach mir den Frosch
Den Hengst
Reiss mir die Gräten raus
Sie hat es geschafft
Es ist aus
Es ist aus!x
Mittwoch, 9. April 2014
Wie macht man Pause? – SO!
fahfahrian, 20:01h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Nach einem wenig ereignisreichen und doch erfüllten Tag melde ich mich hier und jetzt (hahaha, ich verstehe, ihr Komiker, … was sagte der Meister, als er den Burger „mit allem“ bestellte,? [die Interpunktion zu vögeln tut schon manchmal so richtig gut, hat was von rituellem Analverkehr, wenn ihr mich fragt, aber wer fragt mich schon? ] OK, weiter geht’s…,… was sagte der Meister, als er den Burger „mit allem“ bestellte,? … ich weiß schon…, ihr auch?), nur ganz kurz melde. Erleuchtung hin und Meister her und Dharma obendrauf, ich übernahm mich gestern wieder einmal! Deutlich! – betont Suzuki. Shut up! We dont have the time! Ach ja, ihr lieben good hearts, ich networkte gestern noch lange, bis es nicht mehr ging… Hätte ich nicht sollen! Das war mir dann heute beim Aufstehen klar, das sich brutal und kaugummiweich (in meinen schmerzspurenden Knien und Knöcheln, denn, ja, meine Beinschmerzen hatten wieder einmal zugeschlagen und ich brachte es mit allem Erleuchtetenscheiss und so weiter leider nur auf ein knappes Remis, das mir das Einschlafen, nicht jedoch das Ruhen und keine Erholung erlaubte…), ich kam kaum hoch von meinem Schnarcherverbannungssofa heute, schleppte mich so betäubt durch den Raum, dass meine Frau sich wunderte (und sie ist in dieser Hinsicht nach mehr als 22 Jahren MEHR ALS EINIGES GEWÖHNT)… Meine Pflichterfüllung fand in einem Zustand zwischen den Welten statt. Ich war auch nicht bereit und willens, mich den Reizen meines neuen Tages zu stellen! Müde war ich…, sooooooooooooooooooooooo müde mindestens! Ich tat mein Bestes und erledigte alles Dringende. Darüber hinaus widmete ich mich endlich einmal wieder dem Redigieren unserer Literatursite; schließlich wollen wir sie bald den Wölfen vorwerfen, sofern einer die guts hat, sie zu betreten…, aber das ist ein anderes Thema, das zu erläutern heute nicht die Zeit ist.
Allright! LittleE. rief heute an (!!!!!!) und hörte sich ein ganzes Stück besser an! Super! Sehr gut! Er dankte für unsere Hilfe bei den Computerproblemchen seiner Frau, Mrs. Funbags, und vermachte uns die Überbleibsel ihres alten Rechners, wodurch hier bei uns eine kleine technische Revolution möglich sein wird, wie es aussieht… Was, wenn es NOCH SCHNELLER GEHT? WERDE ICH DAS VERKRAFTEN? Er bat uns auch, ihr bei der Auswahl eines neuen Rechners zu helfen. Offensichtlich kommt sie nicht mit seinem Notebook klar; dachten wir uns schon… Wir fanden einen günstigen Leasing-Rückläufer im web, besprachen die Details mit LittleE. und Mrs. Funbags, so dass wir morgen zusammen mit ihr die Online-Bestellung machen werden. Knapp € 280,-- mit win7 und Versandkosten, also wirklich nicht schlecht. 24 Monate Garantie. Ok. Dann wieder alles umarbeiten natürlich. Wir werden viel Spass haben, sagt mein Feeling! Wie auch immer, unser Computerservice ist unnachahmlich und macht mehr Sinn, als meine 10 Jahre im Vorstand der Geldhaie! Ok, genug der Selbstbeweihräucherungen, oder doch nicht? Erwähnte ich schon, dass ich eine tendenziös traditionelle Figur habe, also etwas mollig und nicht dick bin? Und gutaussehend auch? – Naja, macht nichts, denn manches hört man einfach nicht oft genug! Niemals! Neverever! – Jetzt im Ernst: Ich sagte LittleE. ein wenig meine Meinung (meinen Brief wiederholend und so die Power stapelnd), also relativ deutlich, dass es mein Wunsch ist, dass er im Krankenhaus am Notebook arbeite und verflucht nochmal Photoshop trainieren, worauf er mich bei meiner Frau einen „Sklaventreiber“ nannte…, sehr cool, wenn sich die Lebensgeister zurücklocken lassen, oder, good hearts! I love it! Aber das entspricht jetzt alles nicht der Chronologie…, ach, scheiss drauf! Nach der Pflicht und dem Redigieren krabbelte ich auf mein geliebtes Sofa, liess meinem Lieblingsfilm laufen, und fiel down-down-down ins Bubu-Land, während meine Frau los ging, Besorgungen zu machen. Ich dämmerte vor mich hin, schlief, bekam wieder etwas mit, sank zurück ins sanfte, weiche Warme, und nach meinem Film sahen wir uns Suzukis Lieblingsvideo an, was wir sehr genossen, alle Zwei! …
WOW, die unglaubliche Florence singt sich wieder die Seele aus dem Leib… between two…. WOW! DANKE AN ALLES!
Ich könnte es jetzt genießen, ein intimes Detail von Suzuki zu erzählen, wo er mich doch so oft dazu zwingt, meine zu offenbaren… Aber ICH bin nicht so! – Außerdem macht es ihm wahrscheinlich überhaupt garnichts aus, dass alle wissen, dass er absolut auf den musikalischen Einzug der Darsteller des letztjährigen „Jedermann“ in Salzburg steht…., hoppala, HOPPALA, jetzt ist es raus! Zu spät! Bereits als Kinder sagten wir beim Kartenspielen: „Was liegt, hat Boden gefressen!“ – Zurücknehmen ist also nicht!
Good hearts, ihr lieben, es geht mir besser! Viel besser! Wesentlich besser! Ich werde mehr ruhen müssen, um wieder zu Kräften zu kommen, fürchte ich. Heute, als ich nach der Rückkehr meiner Frau nach unten ging, um beim Heraufholen der Einkäufe zu helfen, bekam ich nach meiner Rückkehr in unsere Wohnung kaum noch Luft. Ich saß da und atmete sehr schwer. Wow! Null Fitness! Reden wir von etwas andrem, vielleicht von Fortschritt? Ja, die Schweinchenfront macht gute Fortschritte, finde ich! Ich meine, die High Heels und die Unterwäsche, die junge Frauen zu meiner Zeit nur unter Zwang in der Rolle einer Prostituierten anzuziehen bereit gewesen wären, sind heute normaler Standart, - - für Schulmädchen! – Wenn das kein Fortschritt ist? Menschenrechte, Hunger, heilbare Krankheiten, Verarmung, Umweltzerstörung, also unsere kleineren Problemchen auf dem Wege unserer Evolution zu einer mündigen Spezies…., da geht es deutlich langsamer voran…! Sollte uns das nachdenklich machen?
Auf vielen anderen Indentitässpuren tut es das….
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Donnerstag, 10. April 2014
SuzuWarum – Bye bis Dienstag
fahfahrian, 18:04h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Besch......eidene Nacht, ehrlich gesagt. So gar nicht nett! Das..., mein Genick..., tobt wieder, und ist kaum bewegelich…, so ein Shit! Entsprechend fragmentierter und wenig erholsamer Schlaf dann... Was machte ich jetzt wieder falsch? "Man" beruhigte mich, als ich wirklich wütend und zweifelnd werden wollte. "Es" ginge noch ein paar Tage "so dahin" (geniale Tilgungen, nicht? – werden wir wieder transderivational?), was jedoch nicht an mir läge, sondern eher einem allgemeinen Einfluss zu verdanken wäre, etwas wie einer Strahlung, einer Aura, oder Dreikäsearschdreckspizzapasta, wenn mir das lieber sei, und so weiter und so fort... Also abgeloooooooooost, für eine Zeit, vielleicht für zwei, oder auch Scheissdrei…, oder? Mein Feeling erinnert mich jetzt gerade an Van Morrison, "sometimes we cry...", nett-selbstmitleidig, nicht? Ach, Kacke! - Es geht schon; und danke-danke der Nachfrage auch, Herr Ober! Es gibt trotzdem nur 100% Trinkgeld im abseitigen Sumpf!
Morgen habe ich Birthday! Gibt es MassacreInBlood-Pain oder Happyness? Nach dem, was "man" mir sagte, bestehen keine großen Möglichkeiten, ohne Schmerzen durchzukommen, bei Licht besehen! Shit-shit-shit! Bullshit! Ja, dieses verf****te Thema ist auch so ein ewiger Reizpunkt zwischen mir und der nichtphysischen Welt, good hearts, ihr lieben! Ich meine, ich hatte es noch nie mit Astrologie und Stuff, denn es ging mir einfach nicht ein, dass die Position und/oder Bewegung irgendwelcher Gesteinsbrocken oder Nebelwolken oder dunkler Materie meinetwegen auch, oder sonstwas auf mein ver*****tes Schicksal einwirken sollte/könnte/müssten... Nach allem, was ich im Verlauf und der Weiterentwicklung meiner Erleuchtung lernte (in diesem Zusammenhang sage ich "lernen musste", da es mir so rein überhaupt nicht in den Kram passte), werde ich mich damit arrangieren müssen, dass es diese Zusammenhänge durchaus gibt und, was es noch schlimmer macht (für meine Trägheit, die sich gerne an die Trampelpfade festgefügter Spöttereien halten möchte) , sind diese Einflüsse zeitweise sogar dominant..., auch noch! Ok-ok-ok! Kennt ihr den Typen, der das ständig sagt? "Lethal weapons...", für die Veteranen unter euch, good hearts, ihr lieben..., jaja, die Szene beim chinesischen Zahnarzt, oder war der überhaupt Asiate? - egal auch...
Heute las ich einen Kommentar zu meiner gestrigen Kurznachricht, die eigentlich zu wenig war, um für meine Begriffe ein Stimmungsbild zu geben..., dieser "Leser" (konnte er das/war er dazu in der Lage?) beklagte, dass "es so viele worte" seien..., alles klein geschrieben, und eingeleitet von einem "scheiße" und eingebettet in eine weitere Willenserklärung, oder eher eine Unterschrift?, die "o.O" lautete... Aha! AHA! Das Stupidweb sagte mir, dass es dabei um Einzeller ginge. Sowas auch! Für mehr als den header hatte ich dann doch trotz des sicher vorhandenen Entertainmentswertes dieser Aktion weder Lust noch Zeit... Selbstbekenntnisse über Selbstbekenntnisse! poud 2 b a monad?; nur glaubt bitte NICHT ihr kids, dass die Nabelschau allein etwas besser machen wird! - Nur so ein Tipp; und hoffentlich "wenig genuge" (macken verrrsteeehn?) Worte...? Egal. Für was die Leute Zeit haben, das wundert nicht nur mich, sondern auch Suzuki!
Viel zu tun im Übrigen. Wir kümmerten uns um Mrs. Funbags Rechner und konnten dabei einen noch besseren, noch schnelleren, für unter € 400,-- entdecken. Das sprachen wir zuerst mit LittleE. am Telefon durch, um seine Meinung zu erfahren. Er wollte die bessere Maschine. Cool, er schekt sie Mrs. Funbags zum Birthday! Also düsten wir zu Mrs. Funbags und machten von ihr aus die Bestellung klar. Das musste sofort sein, da diese Leasing-Rücknahme-Angebote sehr schnell ausverkauft und weg und nicht mehr da sind. Aber wir erwischten noch einen! LittleE. instruierte uns fernmündlich über die Abwicklung der Zahlungsmodalitäten und so konnten wir alles erledigen! Mrs. Funbags und LittleE. dankten uns überschwänglich und wollten uns direkt die ausrangierte Mühle von ihr mitgeben. Wir verschoben das. Dann kam noch ein Birthday-Besuch auf uns zu, samt Kuchen und Kaffee, lecker-lecker-lecker....!
Es war ein schreckliches Wetter heute im südlichsten Süden der Republik bei uns! WÜÜÜÜÜRG! Kein Training natürlich, denn ich konnte mich kaum rühren am Oberkörper. Morgen auch nicht. Nicht mehr diese Woche, habe ich das Gefühl. Dass mir ein Scheissgesteinsbrocken beliebiger Grösse oder Position in die Suppe meiner Befindlichkeit spuckt, stinkt zum Himmel! Gut, ich kann seit meiner Erleuchtung nicht mehr richtig und - vor allem – nicht mehr länger als einige Momente sauer sein, doch..., ist das nicht ein Riesenhaufen Scheisse? Ich meine, was geht mich das fliegende Dreckszeug an? Ist es Dreckszeug oder saures Marzipan in Arschhaut? - Es ist mir egal und egal und scheissegal, solange es mich in Ruhe lässt, ver****t nochmal! Suzuki erinnert mich an "die Farben, mit denen wir unser Leben färben..., die Worte", eh klar. Wenn das so klar wäre! Ist schon klar, aber ich halte mich gewiss nicht immer daran, mich "einer gewählteren Ausdrucksform zu befleissigen", wie Suzuki mich lachend verspottet! Scheisse auch! Scheisse und Scheisse und Scheisse auch! Ich will. Ich will. Ich will endlich schmerzfrei sein! Will ich das wirklich? - Ich glaube es mir immer noch nicht so 100%ig selbst, wisst ihr, good hearts...! Warum heule ich immer, wenn ich mit Florence "shake it out" singe? - Vor Glück? Ja, das auch. Aber nicht allein. Nicht rein. Es ist eine Legierung, ein Gemisch, was sich da als Schluchzen und Tränen vergegenständlicht, in diese Dichte des Lichts bohrt... Warum immer noch traurig, Mr. cozyP? Ich kann es mir bei wachem Verstand nicht erklären. Ehrlich nicht! Betrachte ich die Katastrophen meines hiesigen Lebens, so sind sowohl diese, als auch deren Folgen für mich ausgestanden. 100%? Ja. Ehrlich, ja! Woran hängt "es" dann noch? "Was" noch? - Suzuki mischt sich ein und rät mir, mit wühlen und graben und der ganzen „analytischen Quälerei“ doch endlich ein für allemal aufzuhören! Es gäbe nichts mehr zu finden! Schluss! Aus! Kategorisch! – Nur, wieso leide ich dann doch noch? Suzuki fragt mich, ob ich für ein nüchternes Gespräch offen sei jetzt. Genau jetzt. Ich bin es. Ok. Suzuki erklärt sehr ruhig und akzentuiert, als lege er großen Wert darauf, dass ich jedes einzelne Wort auch richtig verstehe, dass dieses "ES" einfacher "Heilung" genannt werde und - in der Dichte des komprimierten Lichtes, in welchem sich mein Leib befände - einfach NUR ZEIT bräuchte. Die Tränen, meine Tränen, würden vielleicht nie verschwinden; das könne niemand voraussehen. Ein leidenschaftlicher Mann wie ich, mit meinem - zu Exzessen neigenden Temperament - sei ohne Lärm und Pathos und Lachen und Tränen außerdem schwer vorstellbar. Suzuki weist mich auf den Wohltäter des Nagual Don Juan Matus hin, dessen überschwängliches, extremes Wesen das Leben aller ihn Umgebenden mit seinen Tsunami-Wellen überflutete und mitbewegte. Ob ich jetzt nicht langsam wisse, warum ich es immer ablehnte, ja, jetzt fällt mir sein Name ein, es war der Nagual Junlian, ob es mir nun endlich bewusst werde, wieso ich mich nicht gerne mit ihm auseinander setzte? "Gleich und gleich...", lacht Suzuki, und. "great drama and high comedy"! - Jaja, alles klar, alter japanischer Holzkopf! Ist schon gut! Verstanden und akzeptiert! - Nur, morgen werde ich 55 Jahre alt im hiesigen Kontext! SOVIEL Zeit bleibt mir also in diesem Körpergewand nicht....! "Mehr als genügend!", weist Suzuki meine Bedenken zurück und rät mir, es dieser Tage einfach mit ein Paar Schmerztabletten zu versuchen; die könnten - zusammen mit einigem Erleuchtetenscheiss natürlich - ausreichen, eine schmerzverminderte bis schmerzfreie (je nach Qualität meines Erleuchtetenscheiss‘) Wahrnehmung zu haben! Ok! Dankeschön! Trotzdem Holzkopf, japanischer! Und alter noch dazu, faltiger!
Break. Natürlich Florence. Selbstverständlich Royal Albert. Wie immer "shake it out". Mehr als genial. PERFEKT! Wow, und immer wieder wow!
Ja, ihr lieben good hearts, was gibt es außerdem mit "scheiße, sind das viele worte" (die Absonderungen dieser Gurke hallen tatsächlich nach, ist das zu glauben?) zu berichten heute von colzyP und den Wirren des Schicksals, das sich manchmal als Ficksal erwies; Gott-sei-dank in der Vergangenheit, ich weiss, Suzuki, assoziiert, in MEINER Vergangenheit! Nein eigentlich und wahrhaftig nichts. Wie La Madre mich lehrte, ist das alles gegangen, weil ich es gehen ließ... Cool! Wer La Madre ist? Darüber werden wir sicherlich im Detail und garantiert niemals sprechen, good hearts; in Abhängigkeit, auf welche Identitätsspuren ihr und wir aufspringen beim Surfen-durchs-Sein! Im Grunde wissen wir, also ihr und wir, "es", wie jedes beliebige "ES" bereits, eh klar. Nur, sich erinnern, wenn wir erst in 6 Wochen oder 3 Monaten drüber reden..., das klingt zumindest problematisch! - Anderereist, für Teilchenteilchenteilchenteilchenteilchen und so weiter, bis zu den wirklich ganz kleinen, für die ist das absolut kein Problem, da sie permanent hin und her in der Zeit hüpfen, ohne sich große Gedanken darüber zu machen... Muss ich euch, geliebte good hearts, an Bells Theorem erinnern? Ungleichung... ring a bell? Ich muss es halt immer und immer wieder predigen, fürchte ich. Suzuki meint, ich wäre nicht schlecht im Tippen, schneller, als im Denken jedenfalls (dankeschön auch, alter, japanischer Holzkopf mit ohne Körper-bäbäbäbä!), deswegen sei ich geeignet für den Job. Naja, wenn ich schon mehr oder weniger "nur"eine beschwanzte Tippse bin, was ist dann mein Freund Suzuki, der mir den Kram eingibt, der sich auf unserer Site, in den Blogs und im Network wiederspiegelt? "Abteilungsleiter für abartige Daseinsstudien"? Arschlämpchen der Sphäre der Erleuchteten Meister? Letzeres gefällt ihm besser. Dachte ich mir! Ich bin geneigt, heute etwas mehr zu bloggen, da es gut sein kann, dass ich die kommenden drei oder vier Tage "frei von allem" nehme und, wie man hier regional gerne sagt, "gleich garnichts mache". Kann sein. Aber..., ob ich mich zusammenreißen kann? Werdet ihr mir fehlen? Nein. Niemals! Ihr werdet ein paar Tage ohne Suzukis Stuff auskommen müssen, good hearts, ihr lieben! Meine Äußerungen, da mache ich mir nichts vor, sind eh nur Begleiterscheinungen und nicht sehr wichtig! Suzuki glaubt, dass ich mir den letzten Satz nicht glaube! Ich sei immer noch - und vermutlich unheilbar - viel zu eitel, spottet er schon wieder! - Doch, da muss ich ihn und alle Welt enttäuschen, das ist nun wirklich nicht mehr der Fall! Zugegeben, ich finde immer noch, die beiden besten Bücher, die ich je las, schrieb ich selbst! Klingt das eitel? Ist das eitel? Nein, nicht. Mein gesundes Empfinden sagt mir, dass diese Einschätzung einfach nur realistisch ist. Ob ich es jemand zumuten möchte, sich mit meinem genialen Stuff auseinanderzusetzen? Ja, doch..., ja. Aber nur deshalb, weil es ohnehin unvermeidlich ist. Davon ein Star, im Rampenlicht zu sein und so weiter und so fort, träumte ich früher, in jungen Jahren, sehr viel! Wahnsinn! Doch gestattete ich es mir in der hiesigen (Identitässpur, eh klar, oder?) Realität nur, auf die Bühnen der Geldhaie zu kommen, der niedrigsten Lebensform überhaupt (nach Anwälten und Zahnärzten vielleicht... war nur ein Gag...., oder?) der verkommenen, versifften und elendigen, auf den Ort direkt vor unser Goldenes Kalb, von wo aus wir unhaltbare Versprechen machten und so "Frischfleisch" fingen und rekruierten, für unsere Schneeballsystemscheisse...! Und jetzt? Ich spüre, und denke es auch, es sehr gut mit mir jetzt getroffen zun haben! Wer nimmt mich besonders ernst, nach meinem Lebenslauf und meinen diversen Karrieren? Ich bin eine interessante Erscheinung, etwas bizarr buntes, immer lebendigeres , zum Leidwesen meiner geplagten Frau AUCH IMMER LAUTERES Sein, etwas durchaus Bereicherndes, für das hiesige Sein in der Dichte des Lichts, doch und vor allem bin ich TOTAL UNGEFÄHRLICH! - Ausser essen kochen und verteilen wollen weder Suzuki noch ich irgendetwas von irgendjemand..., nur dazu und zum glücklichsein wollen wir euch anstiften, ihr geliebten good hearts! Und wir werden es wohl nie erfahren, ob unsere Anstrengungen und Aufrufe jemals fruchteten! Perfekt! Die Tolteken würden in die Knie gehen, angesichts dieses gewaltigen Nicht-Tuns! Wir auch! Ist auch ok, und durchaus angemessen jetzt, denn für mich dauerte es gute 40 Jahre der Lehrzeit mindestens dahin..., und wie ich seit heute weiß, ist es noch ein Stück Wegs, bis hin zur Schmerzlosigkeit! Also, Kids, kommt in die Hufe, oder, die Stullen..., weiß im Moment nicht mehr, wie es heißt...! Gebt jedenfalls Gas und lasst nicht nach, denn es lohnt sich ehrlich!
Heute gibt es noch ein wenig networking (damit kürze ich jetzt Twitter, facebook und g+ ab) und sonst nur noch Ruhe. Morgen kümmere ich mich lediglich um das Unvermeidbare an Pflichten. Sonst bleibt die Mühle kalt. Der technische Umbruch, die Revolution, der wir in computertechnischer Hinsicht entgegensehen, wird dann irgendwann in den nächsten 2 Wochen stattfinden, denke ich. Sehr scharf bin ich nicht darauf, ich muss aber, da mein sozialistischer Rechner-Freund die Verwaltung unserer ErleuchtungsKochSite (www.g-cook.com) kaum mehr schafft. Er kackt zwischendurch ab, hängt sich auf und so weiter und so fort... Alles dauert ewig, wenn überhaupt etwas gechieht in Richtung des Erwünschten! Da win xp am Ende ist, werde ich auch trotz Neuerungen nur mit größter Vorsicht online gehen dürfen... Das sind "Aussichten"! - Keine Ahnung, aber ganz offenbar ist jetzt noch nicht der Zeitpunkt für größere Veränderungen, die sich langsam auch in materieller Hinsicht einstellen dürfen, wie wir es empfinden. Gutes kommt zu dem, der warten kann, heißt es; und ich sah es bereits sehr oft auf meinem Lebensweg bestätigt! Geduld ist gefragt. Nach wie vor.
Eigentlich hatte ich gestern Abend bereits vor, unsere Time-Sutra einzubauen, aber ich übersah/vergass/verleberkäste es irgendwie, so dass ich es heute mit umso grösserer Freude nachholen kann:
Vergiss die Idee, deine ZEIT optimal auszunutzen. Erstens gehörte sie dir nie; was dir gehört, bist du und nur du allein.
Zweitens verändert die ZEIT sich ständig; sie dehnt sich unter anderem aus und zieht sich zusammen, krümmt und verschränkt sich in einer Weise, die deinen menschlichen Verstand überfordert.
Drittens kannst du nicht einfach Musik hören oder fröhlich sein, weil du glaubst, jetzt ZEIT dafür zu haben. Allein deine Intuition kann dir das sagen
Viertens spürt jeder Dorftrottel, wann es ZEIT ist zum Essen und zum Trinken! Und wenn du in dich hörst, ist es sehr einfach, DEN Zeitpunkt für alles zu finden!
Ok, good hearts. Lacht euch später eins, wenn ihr unseren Stuff durch euer System fliessen liesst!
Jetzt bleibt uns nur noch, euch ganz phantastische Tage zu wünschen, bis Montag, vielleicht auch, wenn ich mir mehr Ruhe gönne, Dienstag kommender Woche. Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch habt!
LOVE !
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig nwetworken… (interessante Anbiguität „nw“, hot-hot-hot!!)
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis Dienstag, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Sonntag, 13. April 2014
Der Zeitstempel in der Zigarette@long.ago
fahfahrian, 17:27h
Und hier noch etwas Lustiges, good hearts, ein weiterer Snack für die Überbrückung unserer NonBlogZeit. Aufgefunden beim Löschen, voller Tippfehler und gewiss über 10 Jahre alt, als ich noch rauchte wie verrrückt, nein früherals nur 10, eher älter dürfte das sein… Have fun!
Morgens bin ich nicht so fit sofort. Ich brauche meine Zeit.
Seit ich es mir angewöhnt habe, mir dabei Zeit zu lassen, aufzuwachen,
seit ich noch etwas im Bett liegenbleibe, mich strecke, gähne, meine
Träume,- meistens nur ein Gefühl davon -, wahrnehme, komme ich weicher
in den Tag. So fühlt es sich besser an für mich.
Wenn es überhaupt einen Nachteil dabei gibt, ist es der, dass es eben
wirklich ein sanfter Übergang in die Wachheit ist. Daraus Entstehendes
war schon beängstigend manchmal, wenn es noch etwas Horror, der
Nachgeschmack von Angst, etwas Grauenhaftem war.
Meistens komme ich auf diese Weise gut, einfach angenehm in den Tag.
Seltener aber ergibt sich die Chance, dabei etwas zu lernen; diese
kleine Zwischenzone zwischen Schlaf und Wachheit, diese Lücke im
sonst geschlossenen System ausnutzen zu können.
Meine Frau war wohl in der Nacht irgendwann nochmal auf gewesen,
bemerkte ich an diesem Morgen. Allzu spät konnte es nicht gewesen sein,
denn einige Sachen für's Frühstück lagen auch schon ausserhalb des
Kühlschrankes. Oder doch, denn es war nur Haltbares, das kalt nicht
so gut schmeckt.
Als ich mir den Aschenbecher holen wollte, fiel mir eine Zigarettenkippe
darin auf. Ich hielt mitten in der Handlung inne; betrachtete ganz
aufmerksam die Kippe und hatte die Absicht, mir deren "Zeitstempel"
anzusehen.
Dieser Gedanke war mir so selbstverständlich, dieses interessierte
Vorgehen so vertraut, daß ich den Aschebecher emporhob und mit der
anderen Hand, mit meinem Damen eine kleine Bewegung in
Richtung der Kippe machte.
Dann hielt ich an und musste lachen.
Mir war klar, dass das nicht geht.
S o nicht geht.
Dass ich das nicht kann.
J e t z t nicht kann.
Klingt das verrückt? Es kommt noch besser.
Während ich den Aschenbecher anschliessend leerte, lächelte ich "von
der anderen Seite", der des "Nichtwachseins", über mich selbst. Förmlich
sichtbar wurden mir die Rädchen, die Maschinchen, unglaublich vielen
Komponenten und schier glühenden Leitungen, die Magnetbändchen und Festplättchen in
diesem kleinen-kleinen Hirn, das einfach nichts weiss und jetzt, in
genau solchen Augenblicken, die ganze Kapazität auf 110% laufen lassen
muss, diese ganze hektische Betriebsamkeit braucht, um diese Welt der
alltäglichen Wahrnehmungen, Dinge wie Zeit und Raum aufrecht zu erhalten.
Klar war der Zeitstempel da; würde er immer da sein.
Lesbar sowieso; nur nicht für durch Wachheit getrübte Augen.
Vielleicht ist diese Zeit zwischen dem Zurückkommen aus dem Bad und dem
ersten Espresso, der Zigarette dazu, meine Entdeckerzeit, in der ich
wenigstens annähernd so offen bin, wie ich das immer sein möchte.
Schwer ist es, darüber zu sprechen.
Die Aufgabenstellung alleine hört sich schon sehr merkwürdig an:
Präzise Erfahrenes in Worte pressend ungenau beschreibend unter
Aufbietung aller Kräfte auf dieser Grenzlinie zu balancieren,
die mit jedem Augenblick unsicht (in Wahrheit unfühlbarer) wird,
und zu erleben, wie jedes Wort in sich unspzifisch ist, war und bleibt.
Ich zumindest muss dazu nämlich ganz wach werden.
Und damit ergibt sich wieder dieses Exorzismus-Spiel mit meinen
Kritizismen, erinnere ich mich wieder daran, wie eitel ich doch eigentlich
bin, wie gerne ich etwas Besonderes wäre.
D a h e r der Zeitstempel in der Zigarette?
Nein.
D a s jetzt ist komischerweise haltbarer als das Meiste, was mir sonst noch so auffiel.
Wahrscheinlich deshalb, weil ich es kenne. Von Computern, genauer gesagt den Dateien,
die sich irgendwo in diesen Maschinen befinden.
Wenn sogar ich, der ich ein bekennender Dilletant in der Welt der Maschinen
bin, der ich mehr als genügend Beweise meiner diesbezüglichen Unfähigkeit
erbrachte, wenn i c h das weiss, dass es sowas gibt......; ist es doch
eigentlich nichts mehr wert, oder?
Ok, was war zuviel. Nein, was ich meine ist: Ich könnte die Meisten dieser
Einträge auf einer Computer-Maschine auffinden und auswerten. Und ich habe
wirklich nicht viel drauf an diesen Dingern und zudem wenig Ambition.
Würde Gott sich solcher primitiver Mittel bedienen? - dahin geht die Frage.
Ich meine, etwas zu machen, was einer wie ich versteht so einfach?
Wahrscheinlich schon.
Ich weiss nur nicht, warum ich mich so Scheisse fühle dabei.
Sicher braucht es eine Menge Organisation, um diesen ganzen Laden des Lebens am Laufen
zu erhalten. Unvorstellbar, was alleine notwendig ist, um nur einen einzigen
Organismus zu erhalten.
Wir, damit meine ich die Nichtwissenschaftler, wissen allenfalls immer mehr
Details, die irgendwo zu sehen, zu lesen sind, von denen wir hören.
Geforscht wird immer. Ob das, was ich letztes Jahr über diese Quarks zum Beispiel las,
noch immer zutrifft, kann ich heute, im April des folgenden Jahres nicht einmal mehr ahnen. Mein
Bauch sagt mir, es geht entweder unheimlich schnell mit den Erkenntnissen, oder man
hängt fest; dann aber meistens für lange Zeit.
Wie gross der Anteil ist, den man zur Veröffentlichung freigibt, ist
die nächste Frage. Wahrheitsgehalt ist auch sowas, eine gute Fragestellung.
Ausgehend davon, was wirklich allgemein bekannt ist, haben Regierungen, irgendwelche
Interressensgruppen und andere Vereine die Öffentlichkeit seit jeher gerne 'mal
hinter's Licht geführt.
So oder so bleibt das ein Wirrwarr, den ich nicht durchschaue.
Eine andere Welt als die der Wachheit; und anders auch, als die meiner Nichtwachheit.
Vollwachheit könnte ich es nennen vielleicht.
Eine Wachheit voller wahrer Informationen in sinnvollem Zusammenhang.
Ein vollständig aktualisiertes Weltbild? Aus wessen Sicht? Das führt zu weit.
Kann gut sein, die haben irgendwo schon solch ein kleines Messgerät im Taschenformat,
mit dem sie Zeitstempel ablesen können von Allem. Warum nicht?
Wenn diese idiotischen Null-Eins-Maschinen, die wir PC nennen, das können, die heute
fast jeder hat, klingt das doch sehr wahrscheinlich.
Mich hätte interessiert, ob meine Frau nicht einschlafen konnte, oder erst vor
kurzer Zeit auf war, um uns die Sachen zum Frühstück herauszulegen.
So muss ich warten. Kann noch einige Zeit dauern.
Dienstag, 15. April 2014
Kurzmeldung auf dem Sprung zum Rechner-Bespringen!!
fahfahrian, 12:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Zurückgekehrt bleiben mir nur wenige Momente eines Kurzberichts zwischen der Erfüllung meiner dringendsten eigenen Pflichten und jener für unser pro-bono Klientel, unsere lieben Senioren und sonstigen hilfs- und mittellosen Computeruser.
Die Zeit der Feierlichkeiten ist vergangen und es geht sofort turbulent los! Gestern erreichte uns die Meldung, dass Mrs. Funbags neuer Rechner eingetroffen sei und ihr Ehemann, LittleE., bereits am Donnerstag auf REHA käme. Pooow! Das zingt uns, sofort tätig zu werden, damit die beiden kommunizieren können. Ich starte jetzt (es ist Dienstag, Mittagszeit) also gleich los, zu Mrs. Funbags, wo ich beide Rechner einrichten und entsprechend der jeweiligen Anforderungen (LittleE. macht begeistert Fotobearbeitung / Mrs. Funbags hält es eher mit Web-TVund Spielen) konfigurieren werde. Und das war auch schon der Plan für heute, denn viel mehr wird nicht gehen! – Wenn ich nur an dieses vermaledeite Skype und den Datenübetrag denke…, naja mir wird schon was einfallen! Heute bin ich gezwungen, mit dem Auto zu fahren, da es draussen enpfindlich kalt ist und regnet. Ein Sauwetter! Sollte ich nicht auf Anguilla sein und Herrn Gates bei einem kühlen Bierchen die Meinung sagen? Eigentlich schon, findet ihr nicht, ihr lieben? – Gehören wir da nicht alle hin? Nun, abgesehen davon, dass die kleine Insel untergehen würde unter der Last all unserer Leiber.., ach ja, aber welche Himmelsvision ist schon realistisch? Muss sie auch nicht sein! cozyP wird heute jedenfalls mit Skype und Live Mail und solchen Sachen ringen, statt Mr. Gates endlich die Meinung zu seinen himmelschreienden Produkten kund zu tun; und ich fürchte, auch ihr, meine geliebten good hearts, werdet euren Verpflichtungen nachkommen müssen, mehr oder minder! Sind heute auch nur 23 Grad dort, auf Anguilla, also…, bewölkt ist es auch noch, heißt es im Wetterbericht..,
Trösten wir uns mit jener Tapferkeit, zu welcher uns unsere Aufenthaltsorte zwingen und machen wir unser Tun zur ehrenvollen Pflicht! – Ja, ich geb’s zu, das klingt nicht nur irgendwie saudämlich, aber ich muss auch noch auf’s Klo (genau, diese Regel gilt auch für Erleuchtete) und das hier uploaden und runterfahren.. Soory4that! Vergiiieeeb miiiir!
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Nach der ungefähr beschissenen Nacht des verkackten Fick – Fick – Fick – Universums, die ich zu durchleben das Missvergnügen hatte – letzte Nacht - soll gerechter Weise jeder seinen Anteil davon haben; und das ist eurer, good hearts, ihr Lieben. Und er beginnt mit dem Header!
„Was soll das alles?“, fragt schon Feynmann alle Welt, ohne jemals eine stichhaltige Antwort zu erhalten... Was zum verfluchten Fick – Teufel treibt mich die Nacht von Sodom nach Gomorrha, kreuz und quer und rauf und runter und hin und her durch, bis ich meine Frau vorfinde, wie sie brabbelnd vor dem laufenden Fernseher sitzt, der nur White Noise von sich gibt, und sie dabei unsere Bettwäsche mit Senf bestreicht? Was sagt das euch? Habt ihr eine verdammte Ahnung, ihr Psychos und Shrinks? Fuck you! - Als sie nicht reagiert und ich mich wegdrehe, erkenne ich einen tanzenden Trottel in unserer Küchenzeile, es ist der längst verstorbene Besitzer des hiesigen Bio – Kaufhauses, der gleichfalls nicht ansprechbar scheint und in einem Topf eine stinkende, kochende, dunkelbraune Substanz rührt... Fuck you! Fuck you! - Als ob das nicht genug wäre, erreiche ich durch unseren Hausflur nicht das Freie, sondern die Wohnung eines Typen, mit dem ich extrem viel kiffte. Norbert, von allen „Nobbe“ genannt, der Mann mit den Glasbausteinen im Gesicht und der beste Autofahrer des bekannten Universums! Ich begrüße ihn freudig. Er scheint keinen Tag gealtert zu sein. Ein anderer Typ, der... ich glaube Erwin hieß, ist auch noch da, ein kleiner Dicker mit Oberlippenbart... beide sind mit irgendetwas beschäftigt. Norbert dreht sich ganz zu mir und meint, er hätte die Kopfhörer mit dem fettesten Sound überhaupt aufgetrieben. Das macht mich neugierig, denn Nobbe versteht etwas von Sound; immerhin brachte er mich auf die „Talking Heads“! - Doch, was für ein Film läuft hier – er gibt mir einen..., etwas, was ein Kopfhörer sein könnte, das jedoch, bei dem allerdings die eigentlichen Hörer in kleinen Staubsaugerbeuteln versteckt sind. Ich schaue Nobbe an und sehe, es ist sein ernst! - Also versuche ich es, schnalle ich mir die Scheiße, so gut es geht, ums Hirn..............und ….......... UND HÖRE ABSOLUT GARNICHTS!
Als ich Nobbe das sage und ihn frage, ob er stoned oder auf Acid ist, macht ihn das so wütend, dass er mich rausschmeißt aus seiner Wohnung.
Das war EINE KLEINE SZENE, die wirklich und wahrhaftig repräsentativ ist für das, was ich DIE GANZE VERFLUCHTE BESCHISSENE NACHT ERLEBTE!
Waren es „deleted Scenes“ oder die Spielideen eines geisteskranken Käfers, die mich so umtrieben? Steckt Kafka etwa dahinter? Es fühlte sich jedenfalls ganz so an!
So viel zur Nacht, good hearts, ihr Lieben! Ich mag nicht noch mehr davon wiederholen. Es reicht. Mehr als das! Verpestete Kotze!
Nun, wie es scheint, ist bei mir der wirklich langweilige und abstoßende Part dran im Moment. Die guten alten Tolteken machen es mit ihrer Holzkiste und der Rekapitulation mittels Atemenergie, und wir, wir Cozyisten, wir bleiben dabei gleich ganz im Bett, was eigentlich, ich meine grundsätzlich, eine gute Idee ist, und sich zumindest so anhört, nicht? Charles B., der Dichterfürst, glaubte, dass es manche machen, indem sie Schmetterlinge in der Mitte durchreißen..., ob das hilft? Naja, von vorgefertigten Methoden halte ich nach 40 Jahren Praxis sowieso nicht mehr so viel. Ich koche mein eigenes Süppchen. Das ist mir lieber so. Das soll so sein, bestärkt mich Suzuki. Danke! Ehrlich gemeint!
Die Erschöpfung, Leute, diese Scheiß – Erschöpfung nach diesen in Wahrheit sehr beschwerlichen Nächten, den vielen – vielen Wechsel der Identitätsspuren, und die ganze Flut der Nachwirkungen dessen, die den Körper belastet... Man (na, wer schon, Einstein? - natürlich ICH), man möchte schlafen, wahlweise traumlos, tief und erholsam. Wir werden es zwangsläufig, so fürchte ich, leider nicht nur sehen..................., was das Theater des Absurden heute Nacht für uns auf Lager hat, oder ob einmal wieder spielfreier Abend ist?
Vom Tage sprechen, heißt von Pflichten sprechen. Alles soweit erfüllt. Sogar meine Frau stieg ein! Ich höre sie im Hintergrund klicken, wie sie eure Galerieseiten bearbeitet und Navigationsleisten auf über TAUSEND (>1.000) Seiten anbringt. Sie bat mich regelrecht darum mithelfen zu dürfen, worüber wir alle, La Madre, Suzuki, sogar Fathers Father und die Ungenannten, uns über die Maßen freuten. Die Installation der ganzen Technik erwies sich als nicht ganz einfach, was zu erwarten war, da unsere Software hoffnungslos überaltert ist, doch es ließ sich dann doch realisieren. Nun läuft die Software manchmal, dann wieder nicht, sie ist eben nicht wirklich kompatibel mit den jüngeren Generationen, die das Geschehen in den Rechnern jetzt bestimmen.
Ich bin sehr froh über diese Entlastung, nagen doch an mir die Nächte und die an Pflichten überreichen Tage.
Etwas „error in persona“ schrieb mich (ihr erinnert euch, good hearts, dass wir dies betreffend mehr als Teilzeitbuddhisten sind, und das sehr ernst nehmen, weswegen wir „wir“ sagen und nicht „schreiben“, sondern „geschrieben werden“, wie sich das gehört!); interessantes, fremdartiges Material..., das mich irgendwie an diesen „fünften Geschmack“ dies „Umami“ denken lassen..., wobei es inzwischen heißt es gäbe sogar sechs Geschmäcker, weil man auch Rezeptoren für Fett nachwies..., ich habe davon gewiss eine Menge, denn ich mag durchaus fette Kost! Du bist, was du isst, cozyP! Fuck you! „Picture that, I'm to fat!“, so sagte es Biggie Smalls, The Notorious B.I.G...., wer hätte es besser wissen können? Egal auch.... Nein NEIN! - Der Mann war richtig gut! Ich meine RICHTIG GUT! Ok. Farewell! Farewell!
Ein anderes „gewichtiges“ Thema sind immer noch die Galerien mit den Energiebildern für euch. Heute schaffte ich es, eine zusätzliche Navigationsleiste auf die Vorschauseiten zu bringen, und das Banner etwas ansprechender zu gestalten. Immerhin, ein Fortschritt.
Heute kam ich auch etwas heraus, aus meiner Klause, kurz nur, aber schön! Fahrradfahren..., auf meinem blau – silbernen Herrenrad mit dem Folterinstrument von weißem, schmalen Sattel.... also fragt besser nicht nach dem Zustand meiner Sanitäranlagen..., der Bericht wäre grauenhaft und niederschmetternd und zweifellos mehr als „a little bit to much information“, good hearts, ihr Lieben! Doch, abgesehen davon, war das Wetter mild und die Luft gut...ja, und wir konnten noch eine uns Anvertraute treffen kurz auch noch. Meine Frau gab ihr ein Kraftobjekt für deren Freundin, die schwer erkrankt ist, leider... verdammte Scheiße! Es war schön mitzuerleben für uns, die ganze Gang, wie meine Frau ihr Mitgefühl zuließ, uns ansprach und wir, die Nichtsphysischen und ich, einen Weg zu diesem Kraftobjekt für die arme Frau fanden. Herrlich, sage ich euch!
Ich weiß – ich weiß, ich komme euch heute etwas „softer“ als gestern vor, oder? Keinen Scheiß, ihr Liebchen, keinen Scheiß! Ich fresse euch immer noch bei lebendigem Leibe und scheiße euch an die Wand meiner Wahl, wenn ihr zu den Günstlingen und Machthabern und Drahtziehern, auf die die Zustände in dieser absurden Identitätsspur zurückgehen, gehört! Keine Illusionen! Keinen Scheiß!
Ok, nachdem das geklärt ist...
„which tree is me“ …, so der bescheidene Titel der heutigen Energiebilder, wie später noch mit dem Blog herausgehen werden, zu euch, nach Hause geflattert, und ab zur größten und angenehmsten Wirkung. Viel Spaß beim Erfolg!
Sonst..., was gab es sonst..., so? Nudeln, gleich zwei Pfund, suchte ich mir aus, zu je 35 Cent und extrem lecker..., es ist diese Hausmarke... sagte man so... oder Eigenmarke..., jedenfalls von Kaufland.
Ja, die Bewegung, die Anstrengung eigentlich, die das Fahrradfahren erforderte, ganz abgesehen von störenden kinästhetischen Impulsen, schaffte mich ganz und gar. Ich war in Schweiß gebadet, als wir beim Kaufland ankamen und es erging mir wieder genau so, als wir wieder zu Hause waren. Eigentlich, und wirklich sehr gerne, wegen des Aufwärmens in der Infrarot-Kabine vor allem, eigentlich wollten wir heute ins Sportstudio gehen, doch, die Fülle der Pflichten erlaubte es einfach nicht. Eine knappe Stunde für unseren kleinen Ausflug zum Einkaufen, das war es dann auch! Nicht mehr drin! Außerdem, meine Frau beobachtete das ganz richtig und warnte mich, erlitt ich in der Folge der letzten beiden leichten Trainings, jeweils sehr starke Ohrenschmerzen..., mehr als unangenehm das... Also regte sie mich an, es mir heute zuvor zu überlegen und abzuschätzen, wie spät es heute Abend wieder werde, und ob ich tatsächlich wieder mit Eisbeutel im Gesicht an Maya sitzen und Pflichten erfüllen wolle...? Ja, Leute, da hatte die Frau Recht! Volltreffer! Ich war schon so, ohne besondere Leibesübungen, im Grunde fertig und erledigt von der Scheiß – Nacht...
Da fällt mir noch etwas ein, über das Suzuki und ich eine interessante Diskussion hatten, während ich vor Aldi auf die Rückkehr meiner Frau wartete. Es ging darum, welche Tipps ich auswähle, um sie am Abend bzw. in der Nacht zu verschicken. Suzuki nahm sich Zeit und vermittelte mir ein bedeutend besseres Verständnis dafür, was ich eigentlich zu tun habe in diesem Zusammenhang. Ich schämte mich fast ein bisschen, weil ich so daneben lag die ganze Zeit. Hier, in unserem Blog, oder auch auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -, darf es „Spezialisten – Wissen“ geben, das solle es sogar, erklärte er mir. Innerhalb dieser Foren wäre anspruchsvollere Themen angemessen und passen. Ok. Doch, bei den Versendungen unserer Tipps, da geht es vorwiegend um sofortige Hilfe, Aufbau, um das Zusprechen von Mut, die Vermittlung von Zuversicht, Vertrauen und Sicherheit, um einen Blick HIN ZUM LICHT!
Ja, meine Favoriten, das waren immer wie komplexen Aussagen, die für mich immer und immer wieder Äonen von Sinn machten und machen und praktisch jedes Mal NEU sind... Ich verstehe nun, dass Suzuki recht hat, und die Leute eine helfende Hand, echte Nähe und unser wahres Mitgefühl brauchen, ganz egal, ob sie gerade in der Scheiße stecken, oder „nur“ zu Entscheidungen, vielleicht zum Richtungswechsel finden...
DANKE! DANKE SUZUKI! DANKE!
So. Abendbrot super lecker...., was wohl, meine geliebte Pasta!
Heute will ich beginnen, mich daran zu halten, was Suzuki mich lehrte über das „Versenden von Herzen“ und ich bete, dass es auch so bei euch ankommt, good hearts, ihr Lieben! La Madre sagt, sie wir mir helfen...! Wahnsinn, so schön...!
Bis morgen dann, ihr Guten!
Jetzt schaue ich nach euren Gutenachtgeschichten...
Bin sofort zurück....
Ok, alles gefunden! Wir starten mit einem Stück aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, dem Rap des Dämonen:
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 9. April 2014
daemons rap
fahfahrian, 13:20h
Fragst du mich
Wer sie waren
Vielleicht die Barbaren
Husaren
Tartaren
die Töchter von Zaren
jedenfalls
jedenfalls
sind es die Garen,
das Hirn
kocht der Fremde
in seinem Topf
dein Körper
hängt am Valium – Tropf
was jetzt
was ist jetzt im Kopf
im Kopf
im Kopf
im Kopf – im Kopf
Dreifaltigkeit?
Du weißt nix
Du bist breit - Du bist breit
Bald ist es soweit
Bald wird es passen
Vom Willen verlassen
Ins Graue entlassen
Ganz normal töten
Frei von den Nöten
NormalitÖten
Die Freiheit geht flöten
Jetzt gibtxs nix mehr zu töten
Nicht in dir
Nicht mal das Tier
Du bis wir
Du bist wir
Wir sind du
Blinde Kuh
BSE tut nicht weh
Hüpft glücklich im Kreis
Kümmert sich n Scheiss
Wer da ist oder nicht
Gibtxs in Frankreich französische Gicht?
Auch das fragst du nicht
Bist dicht – bist dicht
Der längste Weg
Am Ende ein Gag?
Der Tod triumphiert
Hat längst alle geschmiert
Nippel aus Stahl
Du hast keine Wahl
Nur dein Wahlrecht
Freund Nazi
Nigger - Boy
Kleiner Stiefelknecht
Multiple Choiche
5 mal der gleiche Scheiss
mach schon dein Kreuz
ist doch egal wohin
hat eh keinen Sinn
Macht und Recht
Was lallt der Brecht
Einer hat Beides
Dein Hirn noch dazu
Dreingabe bist du
Schubiduuh
Schubaldlah – Chef
Sagt niemals Tinnef
Du kennst jetzt die Regeln
Bald gehst du segeln
Im Golfclub dein Platz
Silicon für den Schatz
Kannst ficken dazwischen
Sie wird es verwischen
Und du schaust nur zu
Im Kopf nur noch dein Schubiduuh
Gut Nacht jetzt mein Prinz
Vielleicht heißt du Vince
Erwachst ganz – ganz selten
In rohen Welten
Ungekocht
Das will zu viel
Unordnung – Zweifel
Das ist doch kein Ziel
Liebst jetzt die Vorschrift
Die braucht 90 Grad
Du gibst dir die Hirnlosen
Im Jacuzzi – Bad
Gut Nacht ist umsonst
Nur
Wach mir nicht auf
Die beobachten alle
Und sind gar nicht gut drauf
Zweimal Kochwäsche
Das geht dann nicht gut
Ab in die Reihe
Machs einfach gut.
Und
Töchterleins Ende
Fand statt im geweihten Gelände
Mein Dämon braucht das Blut
Doch sie war nicht so gut
Ging viel zu schnell drauf
Also billiger Kauf
Von Freiheit im Himmel
Du Arsch
Denkst du nur mit dem Pimmel?
Meinst Töchterlein vermisst dich
Ich sag dir
Verpiss dich
Die hat es geschafft
Doch
Hast du die Kraft?
Es soweit zu schaffen?
Hey frag doch die Pfaffen
Die werden dir sagen
Sollst beten und klagen
Sollst ertragen die Plagen
Die kommen von Gott
Im ewigen Trott
Dann
Nach 100 Prozent
Erfüllst du Bedingungen
Die niemand genau kennt
Hoffst auf den Segen
Blut soll es nicht regnen
Scheiss – Apokalypse
Dir genügt deine Schickse
Lockenwickler am Schädel
Nichts drin als Scheisse
Dein Leben ist edel
Wie lang geht das gut
Wie weit reicht dein Mut
Soweit wie meiner?
Viel besser als Keiner!
Viel Blut hab ich vergossen
Nicht mehr
Nicht weniger
Als du genossen
Aber ich hab es versucht
Ok
Das nennt man dann verflucht
Sind da nicht zwei Seiten?
Darf man sich nicht entscheiden?
Wozu dann der Wille
Schluckst besser ne Pille
Dein Töchterlein
Ganz ohne Fleisch
Expressfahrstuhl
Wie war das gleich?
Was wäre gewesen
Würde sie nicht verwesen
Hättest du sie gefickt
Hätte jemand genickt
Oder dich gehindert
Ihre Leiden vermindert
Kaputt für das Leben
Unwissend alles gegeben
Du hättest es genommen
Die Grenzen verschwommen
Fehler eingestanden
Um doch noch oben zu landen
Ja
Beten und Fasten
Zum Abbau der Lasten
Und du glaubst das geht
Frag doch mal Seth
Hier nur eine der Fragen
Hättest du sie getragen
Verantwortung ist Last
Ob das zu dir passt?
Warum schlägst du die Frau
Wieso sagst du fette Sau
Was säufst du dich zu
Brauchst mich doch dazu
Dein Blitzableiter
Wegbegleiter
Denk doch mal weiter
Aber zurück
Wie war es denn wirklich
Vor dem tödlichen Fick?
Wo war der Pappa
Wirklich da
Nicht mehr dort
Im Suff oder Puff
Familienmord?
Wer
Wer macht die Tür auf
Dass ich kommen kann
Wann
Wann sind sie bereit
Wie oft warst du breit
Hörst du sie weinen
Die süßen Kleinen
So sehr geliebt
Dass es nichts Besseres gibt
Von Liebe geschützt
Nur
Dass es nichts nützt
Bekenntnisse von Lippen
Dazwischen Gestank
Von Suff und Lügen
Wahrheit verbiegen
Nichts könnt ihr so schaffen
Schon gar keine Waffen
Und hättet doch die Macht
Die Magie der Schlüssel
Wär nur ein bisschen mehr drin als Suff
In eurer Scheiss – Schädel - Schüssel
Ihr lallt und labert
Ihr sprecht Einladungen aus
Eure Lügen wehen heraus
Nur Dunst der blinkt
Im Nichts versinkt
Wir kommen und nehmen
Ihr habt es uns gegeben
Sie hat euch überlebt
Wem die Schuld ihr auch gebt
Sie hat euch überwunden
Durch euch von UNS gefunden
Es ist wahr
Es ist wahr
Kotz aus dein Blah – Blah
Komm
Mach mir den Frosch
Den Hengst
Reiss mir die Gräten raus
Sie hat es geschafft
Es ist aus
Es ist aus!x
Mittwoch, 9. April 2014
Wie macht man Pause? – SO!
fahfahrian, 20:01h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Nach einem wenig ereignisreichen und doch erfüllten Tag melde ich mich hier und jetzt (hahaha, ich verstehe, ihr Komiker, … was sagte der Meister, als er den Burger „mit allem“ bestellte,? [die Interpunktion zu vögeln tut schon manchmal so richtig gut, hat was von rituellem Analverkehr, wenn ihr mich fragt, aber wer fragt mich schon? ] OK, weiter geht’s…,… was sagte der Meister, als er den Burger „mit allem“ bestellte,? … ich weiß schon…, ihr auch?), nur ganz kurz melde. Erleuchtung hin und Meister her und Dharma obendrauf, ich übernahm mich gestern wieder einmal! Deutlich! – betont Suzuki. Shut up! We dont have the time! Ach ja, ihr lieben good hearts, ich networkte gestern noch lange, bis es nicht mehr ging… Hätte ich nicht sollen! Das war mir dann heute beim Aufstehen klar, das sich brutal und kaugummiweich (in meinen schmerzspurenden Knien und Knöcheln, denn, ja, meine Beinschmerzen hatten wieder einmal zugeschlagen und ich brachte es mit allem Erleuchtetenscheiss und so weiter leider nur auf ein knappes Remis, das mir das Einschlafen, nicht jedoch das Ruhen und keine Erholung erlaubte…), ich kam kaum hoch von meinem Schnarcherverbannungssofa heute, schleppte mich so betäubt durch den Raum, dass meine Frau sich wunderte (und sie ist in dieser Hinsicht nach mehr als 22 Jahren MEHR ALS EINIGES GEWÖHNT)… Meine Pflichterfüllung fand in einem Zustand zwischen den Welten statt. Ich war auch nicht bereit und willens, mich den Reizen meines neuen Tages zu stellen! Müde war ich…, sooooooooooooooooooooooo müde mindestens! Ich tat mein Bestes und erledigte alles Dringende. Darüber hinaus widmete ich mich endlich einmal wieder dem Redigieren unserer Literatursite; schließlich wollen wir sie bald den Wölfen vorwerfen, sofern einer die guts hat, sie zu betreten…, aber das ist ein anderes Thema, das zu erläutern heute nicht die Zeit ist.
Allright! LittleE. rief heute an (!!!!!!) und hörte sich ein ganzes Stück besser an! Super! Sehr gut! Er dankte für unsere Hilfe bei den Computerproblemchen seiner Frau, Mrs. Funbags, und vermachte uns die Überbleibsel ihres alten Rechners, wodurch hier bei uns eine kleine technische Revolution möglich sein wird, wie es aussieht… Was, wenn es NOCH SCHNELLER GEHT? WERDE ICH DAS VERKRAFTEN? Er bat uns auch, ihr bei der Auswahl eines neuen Rechners zu helfen. Offensichtlich kommt sie nicht mit seinem Notebook klar; dachten wir uns schon… Wir fanden einen günstigen Leasing-Rückläufer im web, besprachen die Details mit LittleE. und Mrs. Funbags, so dass wir morgen zusammen mit ihr die Online-Bestellung machen werden. Knapp € 280,-- mit win7 und Versandkosten, also wirklich nicht schlecht. 24 Monate Garantie. Ok. Dann wieder alles umarbeiten natürlich. Wir werden viel Spass haben, sagt mein Feeling! Wie auch immer, unser Computerservice ist unnachahmlich und macht mehr Sinn, als meine 10 Jahre im Vorstand der Geldhaie! Ok, genug der Selbstbeweihräucherungen, oder doch nicht? Erwähnte ich schon, dass ich eine tendenziös traditionelle Figur habe, also etwas mollig und nicht dick bin? Und gutaussehend auch? – Naja, macht nichts, denn manches hört man einfach nicht oft genug! Niemals! Neverever! – Jetzt im Ernst: Ich sagte LittleE. ein wenig meine Meinung (meinen Brief wiederholend und so die Power stapelnd), also relativ deutlich, dass es mein Wunsch ist, dass er im Krankenhaus am Notebook arbeite und verflucht nochmal Photoshop trainieren, worauf er mich bei meiner Frau einen „Sklaventreiber“ nannte…, sehr cool, wenn sich die Lebensgeister zurücklocken lassen, oder, good hearts! I love it! Aber das entspricht jetzt alles nicht der Chronologie…, ach, scheiss drauf! Nach der Pflicht und dem Redigieren krabbelte ich auf mein geliebtes Sofa, liess meinem Lieblingsfilm laufen, und fiel down-down-down ins Bubu-Land, während meine Frau los ging, Besorgungen zu machen. Ich dämmerte vor mich hin, schlief, bekam wieder etwas mit, sank zurück ins sanfte, weiche Warme, und nach meinem Film sahen wir uns Suzukis Lieblingsvideo an, was wir sehr genossen, alle Zwei! …
WOW, die unglaubliche Florence singt sich wieder die Seele aus dem Leib… between two…. WOW! DANKE AN ALLES!
Ich könnte es jetzt genießen, ein intimes Detail von Suzuki zu erzählen, wo er mich doch so oft dazu zwingt, meine zu offenbaren… Aber ICH bin nicht so! – Außerdem macht es ihm wahrscheinlich überhaupt garnichts aus, dass alle wissen, dass er absolut auf den musikalischen Einzug der Darsteller des letztjährigen „Jedermann“ in Salzburg steht…., hoppala, HOPPALA, jetzt ist es raus! Zu spät! Bereits als Kinder sagten wir beim Kartenspielen: „Was liegt, hat Boden gefressen!“ – Zurücknehmen ist also nicht!
Good hearts, ihr lieben, es geht mir besser! Viel besser! Wesentlich besser! Ich werde mehr ruhen müssen, um wieder zu Kräften zu kommen, fürchte ich. Heute, als ich nach der Rückkehr meiner Frau nach unten ging, um beim Heraufholen der Einkäufe zu helfen, bekam ich nach meiner Rückkehr in unsere Wohnung kaum noch Luft. Ich saß da und atmete sehr schwer. Wow! Null Fitness! Reden wir von etwas andrem, vielleicht von Fortschritt? Ja, die Schweinchenfront macht gute Fortschritte, finde ich! Ich meine, die High Heels und die Unterwäsche, die junge Frauen zu meiner Zeit nur unter Zwang in der Rolle einer Prostituierten anzuziehen bereit gewesen wären, sind heute normaler Standart, - - für Schulmädchen! – Wenn das kein Fortschritt ist? Menschenrechte, Hunger, heilbare Krankheiten, Verarmung, Umweltzerstörung, also unsere kleineren Problemchen auf dem Wege unserer Evolution zu einer mündigen Spezies…., da geht es deutlich langsamer voran…! Sollte uns das nachdenklich machen?
Auf vielen anderen Indentitässpuren tut es das….
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und das g+-Ding!
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Donnerstag, 10. April 2014
SuzuWarum – Bye bis Dienstag
fahfahrian, 18:04h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Besch......eidene Nacht, ehrlich gesagt. So gar nicht nett! Das..., mein Genick..., tobt wieder, und ist kaum bewegelich…, so ein Shit! Entsprechend fragmentierter und wenig erholsamer Schlaf dann... Was machte ich jetzt wieder falsch? "Man" beruhigte mich, als ich wirklich wütend und zweifelnd werden wollte. "Es" ginge noch ein paar Tage "so dahin" (geniale Tilgungen, nicht? – werden wir wieder transderivational?), was jedoch nicht an mir läge, sondern eher einem allgemeinen Einfluss zu verdanken wäre, etwas wie einer Strahlung, einer Aura, oder Dreikäsearschdreckspizzapasta, wenn mir das lieber sei, und so weiter und so fort... Also abgeloooooooooost, für eine Zeit, vielleicht für zwei, oder auch Scheissdrei…, oder? Mein Feeling erinnert mich jetzt gerade an Van Morrison, "sometimes we cry...", nett-selbstmitleidig, nicht? Ach, Kacke! - Es geht schon; und danke-danke der Nachfrage auch, Herr Ober! Es gibt trotzdem nur 100% Trinkgeld im abseitigen Sumpf!
Morgen habe ich Birthday! Gibt es MassacreInBlood-Pain oder Happyness? Nach dem, was "man" mir sagte, bestehen keine großen Möglichkeiten, ohne Schmerzen durchzukommen, bei Licht besehen! Shit-shit-shit! Bullshit! Ja, dieses verf****te Thema ist auch so ein ewiger Reizpunkt zwischen mir und der nichtphysischen Welt, good hearts, ihr lieben! Ich meine, ich hatte es noch nie mit Astrologie und Stuff, denn es ging mir einfach nicht ein, dass die Position und/oder Bewegung irgendwelcher Gesteinsbrocken oder Nebelwolken oder dunkler Materie meinetwegen auch, oder sonstwas auf mein ver*****tes Schicksal einwirken sollte/könnte/müssten... Nach allem, was ich im Verlauf und der Weiterentwicklung meiner Erleuchtung lernte (in diesem Zusammenhang sage ich "lernen musste", da es mir so rein überhaupt nicht in den Kram passte), werde ich mich damit arrangieren müssen, dass es diese Zusammenhänge durchaus gibt und, was es noch schlimmer macht (für meine Trägheit, die sich gerne an die Trampelpfade festgefügter Spöttereien halten möchte) , sind diese Einflüsse zeitweise sogar dominant..., auch noch! Ok-ok-ok! Kennt ihr den Typen, der das ständig sagt? "Lethal weapons...", für die Veteranen unter euch, good hearts, ihr lieben..., jaja, die Szene beim chinesischen Zahnarzt, oder war der überhaupt Asiate? - egal auch...
Heute las ich einen Kommentar zu meiner gestrigen Kurznachricht, die eigentlich zu wenig war, um für meine Begriffe ein Stimmungsbild zu geben..., dieser "Leser" (konnte er das/war er dazu in der Lage?) beklagte, dass "es so viele worte" seien..., alles klein geschrieben, und eingeleitet von einem "scheiße" und eingebettet in eine weitere Willenserklärung, oder eher eine Unterschrift?, die "o.O" lautete... Aha! AHA! Das Stupidweb sagte mir, dass es dabei um Einzeller ginge. Sowas auch! Für mehr als den header hatte ich dann doch trotz des sicher vorhandenen Entertainmentswertes dieser Aktion weder Lust noch Zeit... Selbstbekenntnisse über Selbstbekenntnisse! poud 2 b a monad?; nur glaubt bitte NICHT ihr kids, dass die Nabelschau allein etwas besser machen wird! - Nur so ein Tipp; und hoffentlich "wenig genuge" (macken verrrsteeehn?) Worte...? Egal. Für was die Leute Zeit haben, das wundert nicht nur mich, sondern auch Suzuki!
Viel zu tun im Übrigen. Wir kümmerten uns um Mrs. Funbags Rechner und konnten dabei einen noch besseren, noch schnelleren, für unter € 400,-- entdecken. Das sprachen wir zuerst mit LittleE. am Telefon durch, um seine Meinung zu erfahren. Er wollte die bessere Maschine. Cool, er schekt sie Mrs. Funbags zum Birthday! Also düsten wir zu Mrs. Funbags und machten von ihr aus die Bestellung klar. Das musste sofort sein, da diese Leasing-Rücknahme-Angebote sehr schnell ausverkauft und weg und nicht mehr da sind. Aber wir erwischten noch einen! LittleE. instruierte uns fernmündlich über die Abwicklung der Zahlungsmodalitäten und so konnten wir alles erledigen! Mrs. Funbags und LittleE. dankten uns überschwänglich und wollten uns direkt die ausrangierte Mühle von ihr mitgeben. Wir verschoben das. Dann kam noch ein Birthday-Besuch auf uns zu, samt Kuchen und Kaffee, lecker-lecker-lecker....!
Es war ein schreckliches Wetter heute im südlichsten Süden der Republik bei uns! WÜÜÜÜÜRG! Kein Training natürlich, denn ich konnte mich kaum rühren am Oberkörper. Morgen auch nicht. Nicht mehr diese Woche, habe ich das Gefühl. Dass mir ein Scheissgesteinsbrocken beliebiger Grösse oder Position in die Suppe meiner Befindlichkeit spuckt, stinkt zum Himmel! Gut, ich kann seit meiner Erleuchtung nicht mehr richtig und - vor allem – nicht mehr länger als einige Momente sauer sein, doch..., ist das nicht ein Riesenhaufen Scheisse? Ich meine, was geht mich das fliegende Dreckszeug an? Ist es Dreckszeug oder saures Marzipan in Arschhaut? - Es ist mir egal und egal und scheissegal, solange es mich in Ruhe lässt, ver****t nochmal! Suzuki erinnert mich an "die Farben, mit denen wir unser Leben färben..., die Worte", eh klar. Wenn das so klar wäre! Ist schon klar, aber ich halte mich gewiss nicht immer daran, mich "einer gewählteren Ausdrucksform zu befleissigen", wie Suzuki mich lachend verspottet! Scheisse auch! Scheisse und Scheisse und Scheisse auch! Ich will. Ich will. Ich will endlich schmerzfrei sein! Will ich das wirklich? - Ich glaube es mir immer noch nicht so 100%ig selbst, wisst ihr, good hearts...! Warum heule ich immer, wenn ich mit Florence "shake it out" singe? - Vor Glück? Ja, das auch. Aber nicht allein. Nicht rein. Es ist eine Legierung, ein Gemisch, was sich da als Schluchzen und Tränen vergegenständlicht, in diese Dichte des Lichts bohrt... Warum immer noch traurig, Mr. cozyP? Ich kann es mir bei wachem Verstand nicht erklären. Ehrlich nicht! Betrachte ich die Katastrophen meines hiesigen Lebens, so sind sowohl diese, als auch deren Folgen für mich ausgestanden. 100%? Ja. Ehrlich, ja! Woran hängt "es" dann noch? "Was" noch? - Suzuki mischt sich ein und rät mir, mit wühlen und graben und der ganzen „analytischen Quälerei“ doch endlich ein für allemal aufzuhören! Es gäbe nichts mehr zu finden! Schluss! Aus! Kategorisch! – Nur, wieso leide ich dann doch noch? Suzuki fragt mich, ob ich für ein nüchternes Gespräch offen sei jetzt. Genau jetzt. Ich bin es. Ok. Suzuki erklärt sehr ruhig und akzentuiert, als lege er großen Wert darauf, dass ich jedes einzelne Wort auch richtig verstehe, dass dieses "ES" einfacher "Heilung" genannt werde und - in der Dichte des komprimierten Lichtes, in welchem sich mein Leib befände - einfach NUR ZEIT bräuchte. Die Tränen, meine Tränen, würden vielleicht nie verschwinden; das könne niemand voraussehen. Ein leidenschaftlicher Mann wie ich, mit meinem - zu Exzessen neigenden Temperament - sei ohne Lärm und Pathos und Lachen und Tränen außerdem schwer vorstellbar. Suzuki weist mich auf den Wohltäter des Nagual Don Juan Matus hin, dessen überschwängliches, extremes Wesen das Leben aller ihn Umgebenden mit seinen Tsunami-Wellen überflutete und mitbewegte. Ob ich jetzt nicht langsam wisse, warum ich es immer ablehnte, ja, jetzt fällt mir sein Name ein, es war der Nagual Junlian, ob es mir nun endlich bewusst werde, wieso ich mich nicht gerne mit ihm auseinander setzte? "Gleich und gleich...", lacht Suzuki, und. "great drama and high comedy"! - Jaja, alles klar, alter japanischer Holzkopf! Ist schon gut! Verstanden und akzeptiert! - Nur, morgen werde ich 55 Jahre alt im hiesigen Kontext! SOVIEL Zeit bleibt mir also in diesem Körpergewand nicht....! "Mehr als genügend!", weist Suzuki meine Bedenken zurück und rät mir, es dieser Tage einfach mit ein Paar Schmerztabletten zu versuchen; die könnten - zusammen mit einigem Erleuchtetenscheiss natürlich - ausreichen, eine schmerzverminderte bis schmerzfreie (je nach Qualität meines Erleuchtetenscheiss‘) Wahrnehmung zu haben! Ok! Dankeschön! Trotzdem Holzkopf, japanischer! Und alter noch dazu, faltiger!
Break. Natürlich Florence. Selbstverständlich Royal Albert. Wie immer "shake it out". Mehr als genial. PERFEKT! Wow, und immer wieder wow!
Ja, ihr lieben good hearts, was gibt es außerdem mit "scheiße, sind das viele worte" (die Absonderungen dieser Gurke hallen tatsächlich nach, ist das zu glauben?) zu berichten heute von colzyP und den Wirren des Schicksals, das sich manchmal als Ficksal erwies; Gott-sei-dank in der Vergangenheit, ich weiss, Suzuki, assoziiert, in MEINER Vergangenheit! Nein eigentlich und wahrhaftig nichts. Wie La Madre mich lehrte, ist das alles gegangen, weil ich es gehen ließ... Cool! Wer La Madre ist? Darüber werden wir sicherlich im Detail und garantiert niemals sprechen, good hearts; in Abhängigkeit, auf welche Identitätsspuren ihr und wir aufspringen beim Surfen-durchs-Sein! Im Grunde wissen wir, also ihr und wir, "es", wie jedes beliebige "ES" bereits, eh klar. Nur, sich erinnern, wenn wir erst in 6 Wochen oder 3 Monaten drüber reden..., das klingt zumindest problematisch! - Anderereist, für Teilchenteilchenteilchenteilchenteilchen und so weiter, bis zu den wirklich ganz kleinen, für die ist das absolut kein Problem, da sie permanent hin und her in der Zeit hüpfen, ohne sich große Gedanken darüber zu machen... Muss ich euch, geliebte good hearts, an Bells Theorem erinnern? Ungleichung... ring a bell? Ich muss es halt immer und immer wieder predigen, fürchte ich. Suzuki meint, ich wäre nicht schlecht im Tippen, schneller, als im Denken jedenfalls (dankeschön auch, alter, japanischer Holzkopf mit ohne Körper-bäbäbäbä!), deswegen sei ich geeignet für den Job. Naja, wenn ich schon mehr oder weniger "nur"eine beschwanzte Tippse bin, was ist dann mein Freund Suzuki, der mir den Kram eingibt, der sich auf unserer Site, in den Blogs und im Network wiederspiegelt? "Abteilungsleiter für abartige Daseinsstudien"? Arschlämpchen der Sphäre der Erleuchteten Meister? Letzeres gefällt ihm besser. Dachte ich mir! Ich bin geneigt, heute etwas mehr zu bloggen, da es gut sein kann, dass ich die kommenden drei oder vier Tage "frei von allem" nehme und, wie man hier regional gerne sagt, "gleich garnichts mache". Kann sein. Aber..., ob ich mich zusammenreißen kann? Werdet ihr mir fehlen? Nein. Niemals! Ihr werdet ein paar Tage ohne Suzukis Stuff auskommen müssen, good hearts, ihr lieben! Meine Äußerungen, da mache ich mir nichts vor, sind eh nur Begleiterscheinungen und nicht sehr wichtig! Suzuki glaubt, dass ich mir den letzten Satz nicht glaube! Ich sei immer noch - und vermutlich unheilbar - viel zu eitel, spottet er schon wieder! - Doch, da muss ich ihn und alle Welt enttäuschen, das ist nun wirklich nicht mehr der Fall! Zugegeben, ich finde immer noch, die beiden besten Bücher, die ich je las, schrieb ich selbst! Klingt das eitel? Ist das eitel? Nein, nicht. Mein gesundes Empfinden sagt mir, dass diese Einschätzung einfach nur realistisch ist. Ob ich es jemand zumuten möchte, sich mit meinem genialen Stuff auseinanderzusetzen? Ja, doch..., ja. Aber nur deshalb, weil es ohnehin unvermeidlich ist. Davon ein Star, im Rampenlicht zu sein und so weiter und so fort, träumte ich früher, in jungen Jahren, sehr viel! Wahnsinn! Doch gestattete ich es mir in der hiesigen (Identitässpur, eh klar, oder?) Realität nur, auf die Bühnen der Geldhaie zu kommen, der niedrigsten Lebensform überhaupt (nach Anwälten und Zahnärzten vielleicht... war nur ein Gag...., oder?) der verkommenen, versifften und elendigen, auf den Ort direkt vor unser Goldenes Kalb, von wo aus wir unhaltbare Versprechen machten und so "Frischfleisch" fingen und rekruierten, für unsere Schneeballsystemscheisse...! Und jetzt? Ich spüre, und denke es auch, es sehr gut mit mir jetzt getroffen zun haben! Wer nimmt mich besonders ernst, nach meinem Lebenslauf und meinen diversen Karrieren? Ich bin eine interessante Erscheinung, etwas bizarr buntes, immer lebendigeres , zum Leidwesen meiner geplagten Frau AUCH IMMER LAUTERES Sein, etwas durchaus Bereicherndes, für das hiesige Sein in der Dichte des Lichts, doch und vor allem bin ich TOTAL UNGEFÄHRLICH! - Ausser essen kochen und verteilen wollen weder Suzuki noch ich irgendetwas von irgendjemand..., nur dazu und zum glücklichsein wollen wir euch anstiften, ihr geliebten good hearts! Und wir werden es wohl nie erfahren, ob unsere Anstrengungen und Aufrufe jemals fruchteten! Perfekt! Die Tolteken würden in die Knie gehen, angesichts dieses gewaltigen Nicht-Tuns! Wir auch! Ist auch ok, und durchaus angemessen jetzt, denn für mich dauerte es gute 40 Jahre der Lehrzeit mindestens dahin..., und wie ich seit heute weiß, ist es noch ein Stück Wegs, bis hin zur Schmerzlosigkeit! Also, Kids, kommt in die Hufe, oder, die Stullen..., weiß im Moment nicht mehr, wie es heißt...! Gebt jedenfalls Gas und lasst nicht nach, denn es lohnt sich ehrlich!
Heute gibt es noch ein wenig networking (damit kürze ich jetzt Twitter, facebook und g+ ab) und sonst nur noch Ruhe. Morgen kümmere ich mich lediglich um das Unvermeidbare an Pflichten. Sonst bleibt die Mühle kalt. Der technische Umbruch, die Revolution, der wir in computertechnischer Hinsicht entgegensehen, wird dann irgendwann in den nächsten 2 Wochen stattfinden, denke ich. Sehr scharf bin ich nicht darauf, ich muss aber, da mein sozialistischer Rechner-Freund die Verwaltung unserer ErleuchtungsKochSite (www.g-cook.com) kaum mehr schafft. Er kackt zwischendurch ab, hängt sich auf und so weiter und so fort... Alles dauert ewig, wenn überhaupt etwas gechieht in Richtung des Erwünschten! Da win xp am Ende ist, werde ich auch trotz Neuerungen nur mit größter Vorsicht online gehen dürfen... Das sind "Aussichten"! - Keine Ahnung, aber ganz offenbar ist jetzt noch nicht der Zeitpunkt für größere Veränderungen, die sich langsam auch in materieller Hinsicht einstellen dürfen, wie wir es empfinden. Gutes kommt zu dem, der warten kann, heißt es; und ich sah es bereits sehr oft auf meinem Lebensweg bestätigt! Geduld ist gefragt. Nach wie vor.
Eigentlich hatte ich gestern Abend bereits vor, unsere Time-Sutra einzubauen, aber ich übersah/vergass/verleberkäste es irgendwie, so dass ich es heute mit umso grösserer Freude nachholen kann:
Vergiss die Idee, deine ZEIT optimal auszunutzen. Erstens gehörte sie dir nie; was dir gehört, bist du und nur du allein.
Zweitens verändert die ZEIT sich ständig; sie dehnt sich unter anderem aus und zieht sich zusammen, krümmt und verschränkt sich in einer Weise, die deinen menschlichen Verstand überfordert.
Drittens kannst du nicht einfach Musik hören oder fröhlich sein, weil du glaubst, jetzt ZEIT dafür zu haben. Allein deine Intuition kann dir das sagen
Viertens spürt jeder Dorftrottel, wann es ZEIT ist zum Essen und zum Trinken! Und wenn du in dich hörst, ist es sehr einfach, DEN Zeitpunkt für alles zu finden!
Ok, good hearts. Lacht euch später eins, wenn ihr unseren Stuff durch euer System fliessen liesst!
Jetzt bleibt uns nur noch, euch ganz phantastische Tage zu wünschen, bis Montag, vielleicht auch, wenn ich mir mehr Ruhe gönne, Dienstag kommender Woche. Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch habt!
LOVE !
Dann also wie immer! LOVE!
Ihr kennt den Schluss eh:
Jetzt noch ein wenig nwetworken… (interessante Anbiguität „nw“, hot-hot-hot!!)
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Bis Dienstag, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
Sonntag, 13. April 2014
Der Zeitstempel in der Zigarette@long.ago
fahfahrian, 17:27h
Und hier noch etwas Lustiges, good hearts, ein weiterer Snack für die Überbrückung unserer NonBlogZeit. Aufgefunden beim Löschen, voller Tippfehler und gewiss über 10 Jahre alt, als ich noch rauchte wie verrrückt, nein früherals nur 10, eher älter dürfte das sein… Have fun!
Morgens bin ich nicht so fit sofort. Ich brauche meine Zeit.
Seit ich es mir angewöhnt habe, mir dabei Zeit zu lassen, aufzuwachen,
seit ich noch etwas im Bett liegenbleibe, mich strecke, gähne, meine
Träume,- meistens nur ein Gefühl davon -, wahrnehme, komme ich weicher
in den Tag. So fühlt es sich besser an für mich.
Wenn es überhaupt einen Nachteil dabei gibt, ist es der, dass es eben
wirklich ein sanfter Übergang in die Wachheit ist. Daraus Entstehendes
war schon beängstigend manchmal, wenn es noch etwas Horror, der
Nachgeschmack von Angst, etwas Grauenhaftem war.
Meistens komme ich auf diese Weise gut, einfach angenehm in den Tag.
Seltener aber ergibt sich die Chance, dabei etwas zu lernen; diese
kleine Zwischenzone zwischen Schlaf und Wachheit, diese Lücke im
sonst geschlossenen System ausnutzen zu können.
Meine Frau war wohl in der Nacht irgendwann nochmal auf gewesen,
bemerkte ich an diesem Morgen. Allzu spät konnte es nicht gewesen sein,
denn einige Sachen für's Frühstück lagen auch schon ausserhalb des
Kühlschrankes. Oder doch, denn es war nur Haltbares, das kalt nicht
so gut schmeckt.
Als ich mir den Aschenbecher holen wollte, fiel mir eine Zigarettenkippe
darin auf. Ich hielt mitten in der Handlung inne; betrachtete ganz
aufmerksam die Kippe und hatte die Absicht, mir deren "Zeitstempel"
anzusehen.
Dieser Gedanke war mir so selbstverständlich, dieses interessierte
Vorgehen so vertraut, daß ich den Aschebecher emporhob und mit der
anderen Hand, mit meinem Damen eine kleine Bewegung in
Richtung der Kippe machte.
Dann hielt ich an und musste lachen.
Mir war klar, dass das nicht geht.
S o nicht geht.
Dass ich das nicht kann.
J e t z t nicht kann.
Klingt das verrückt? Es kommt noch besser.
Während ich den Aschenbecher anschliessend leerte, lächelte ich "von
der anderen Seite", der des "Nichtwachseins", über mich selbst. Förmlich
sichtbar wurden mir die Rädchen, die Maschinchen, unglaublich vielen
Komponenten und schier glühenden Leitungen, die Magnetbändchen und Festplättchen in
diesem kleinen-kleinen Hirn, das einfach nichts weiss und jetzt, in
genau solchen Augenblicken, die ganze Kapazität auf 110% laufen lassen
muss, diese ganze hektische Betriebsamkeit braucht, um diese Welt der
alltäglichen Wahrnehmungen, Dinge wie Zeit und Raum aufrecht zu erhalten.
Klar war der Zeitstempel da; würde er immer da sein.
Lesbar sowieso; nur nicht für durch Wachheit getrübte Augen.
Vielleicht ist diese Zeit zwischen dem Zurückkommen aus dem Bad und dem
ersten Espresso, der Zigarette dazu, meine Entdeckerzeit, in der ich
wenigstens annähernd so offen bin, wie ich das immer sein möchte.
Schwer ist es, darüber zu sprechen.
Die Aufgabenstellung alleine hört sich schon sehr merkwürdig an:
Präzise Erfahrenes in Worte pressend ungenau beschreibend unter
Aufbietung aller Kräfte auf dieser Grenzlinie zu balancieren,
die mit jedem Augenblick unsicht (in Wahrheit unfühlbarer) wird,
und zu erleben, wie jedes Wort in sich unspzifisch ist, war und bleibt.
Ich zumindest muss dazu nämlich ganz wach werden.
Und damit ergibt sich wieder dieses Exorzismus-Spiel mit meinen
Kritizismen, erinnere ich mich wieder daran, wie eitel ich doch eigentlich
bin, wie gerne ich etwas Besonderes wäre.
D a h e r der Zeitstempel in der Zigarette?
Nein.
D a s jetzt ist komischerweise haltbarer als das Meiste, was mir sonst noch so auffiel.
Wahrscheinlich deshalb, weil ich es kenne. Von Computern, genauer gesagt den Dateien,
die sich irgendwo in diesen Maschinen befinden.
Wenn sogar ich, der ich ein bekennender Dilletant in der Welt der Maschinen
bin, der ich mehr als genügend Beweise meiner diesbezüglichen Unfähigkeit
erbrachte, wenn i c h das weiss, dass es sowas gibt......; ist es doch
eigentlich nichts mehr wert, oder?
Ok, was war zuviel. Nein, was ich meine ist: Ich könnte die Meisten dieser
Einträge auf einer Computer-Maschine auffinden und auswerten. Und ich habe
wirklich nicht viel drauf an diesen Dingern und zudem wenig Ambition.
Würde Gott sich solcher primitiver Mittel bedienen? - dahin geht die Frage.
Ich meine, etwas zu machen, was einer wie ich versteht so einfach?
Wahrscheinlich schon.
Ich weiss nur nicht, warum ich mich so Scheisse fühle dabei.
Sicher braucht es eine Menge Organisation, um diesen ganzen Laden des Lebens am Laufen
zu erhalten. Unvorstellbar, was alleine notwendig ist, um nur einen einzigen
Organismus zu erhalten.
Wir, damit meine ich die Nichtwissenschaftler, wissen allenfalls immer mehr
Details, die irgendwo zu sehen, zu lesen sind, von denen wir hören.
Geforscht wird immer. Ob das, was ich letztes Jahr über diese Quarks zum Beispiel las,
noch immer zutrifft, kann ich heute, im April des folgenden Jahres nicht einmal mehr ahnen. Mein
Bauch sagt mir, es geht entweder unheimlich schnell mit den Erkenntnissen, oder man
hängt fest; dann aber meistens für lange Zeit.
Wie gross der Anteil ist, den man zur Veröffentlichung freigibt, ist
die nächste Frage. Wahrheitsgehalt ist auch sowas, eine gute Fragestellung.
Ausgehend davon, was wirklich allgemein bekannt ist, haben Regierungen, irgendwelche
Interressensgruppen und andere Vereine die Öffentlichkeit seit jeher gerne 'mal
hinter's Licht geführt.
So oder so bleibt das ein Wirrwarr, den ich nicht durchschaue.
Eine andere Welt als die der Wachheit; und anders auch, als die meiner Nichtwachheit.
Vollwachheit könnte ich es nennen vielleicht.
Eine Wachheit voller wahrer Informationen in sinnvollem Zusammenhang.
Ein vollständig aktualisiertes Weltbild? Aus wessen Sicht? Das führt zu weit.
Kann gut sein, die haben irgendwo schon solch ein kleines Messgerät im Taschenformat,
mit dem sie Zeitstempel ablesen können von Allem. Warum nicht?
Wenn diese idiotischen Null-Eins-Maschinen, die wir PC nennen, das können, die heute
fast jeder hat, klingt das doch sehr wahrscheinlich.
Mich hätte interessiert, ob meine Frau nicht einschlafen konnte, oder erst vor
kurzer Zeit auf war, um uns die Sachen zum Frühstück herauszulegen.
So muss ich warten. Kann noch einige Zeit dauern.
Dienstag, 15. April 2014
Kurzmeldung auf dem Sprung zum Rechner-Bespringen!!
fahfahrian, 12:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Zurückgekehrt bleiben mir nur wenige Momente eines Kurzberichts zwischen der Erfüllung meiner dringendsten eigenen Pflichten und jener für unser pro-bono Klientel, unsere lieben Senioren und sonstigen hilfs- und mittellosen Computeruser.
Die Zeit der Feierlichkeiten ist vergangen und es geht sofort turbulent los! Gestern erreichte uns die Meldung, dass Mrs. Funbags neuer Rechner eingetroffen sei und ihr Ehemann, LittleE., bereits am Donnerstag auf REHA käme. Pooow! Das zingt uns, sofort tätig zu werden, damit die beiden kommunizieren können. Ich starte jetzt (es ist Dienstag, Mittagszeit) also gleich los, zu Mrs. Funbags, wo ich beide Rechner einrichten und entsprechend der jeweiligen Anforderungen (LittleE. macht begeistert Fotobearbeitung / Mrs. Funbags hält es eher mit Web-TVund Spielen) konfigurieren werde. Und das war auch schon der Plan für heute, denn viel mehr wird nicht gehen! – Wenn ich nur an dieses vermaledeite Skype und den Datenübetrag denke…, naja mir wird schon was einfallen! Heute bin ich gezwungen, mit dem Auto zu fahren, da es draussen enpfindlich kalt ist und regnet. Ein Sauwetter! Sollte ich nicht auf Anguilla sein und Herrn Gates bei einem kühlen Bierchen die Meinung sagen? Eigentlich schon, findet ihr nicht, ihr lieben? – Gehören wir da nicht alle hin? Nun, abgesehen davon, dass die kleine Insel untergehen würde unter der Last all unserer Leiber.., ach ja, aber welche Himmelsvision ist schon realistisch? Muss sie auch nicht sein! cozyP wird heute jedenfalls mit Skype und Live Mail und solchen Sachen ringen, statt Mr. Gates endlich die Meinung zu seinen himmelschreienden Produkten kund zu tun; und ich fürchte, auch ihr, meine geliebten good hearts, werdet euren Verpflichtungen nachkommen müssen, mehr oder minder! Sind heute auch nur 23 Grad dort, auf Anguilla, also…, bewölkt ist es auch noch, heißt es im Wetterbericht..,
Trösten wir uns mit jener Tapferkeit, zu welcher uns unsere Aufenthaltsorte zwingen und machen wir unser Tun zur ehrenvollen Pflicht! – Ja, ich geb’s zu, das klingt nicht nur irgendwie saudämlich, aber ich muss auch noch auf’s Klo (genau, diese Regel gilt auch für Erleuchtete) und das hier uploaden und runterfahren.. Soory4that! Vergiiieeeb miiiir!
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
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