Freitag, 10. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen sprechen Cebuano und cozyP kann es lernen! Mansanas ug mga kanding pagsulti Cebuano. cozyP makakat-on niini!
Hi, ihr Großen! Alles aufrecht zum Wochenende? Ich hoffe doch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute entdeckte ich hauptsächlich eine mir neue Sprache, nachdem ich in der Nacht, während ich – hungrig wie ein Wolf in eben dieser Nacht – nach einer Wurst suchte und dabei der Nachtschlaf der Besten Ehefrau von allen versaute! - Soweit ich es verstand – ihre Empörung und Übermüdung verschlang die sonst glockenhelle Klarheit ihrer Sprache – lärmte, suchte und fand ich die gesuchte Wurst, ein Überbleibsel des Abendbrots und antwortete verstockt, „ich mache gar nichts“, als die Beste Ehefrau von allen durch die geschlossene Schlafzimmertür brüllte, was zum Teufel eigentlich los sei. Man sieht unschwer: Nicht nur in Las Vegas ist Nachts die Hölle los! Ich für meinen Teil schlief alsbald wieder tief und fest und versuchte abermals, den Guinness – Rekord im Lautschnarchen zu brechen, was die Beste Ehefrau von allen komplett aus der Fassung machte, woraufhin sie in zerrütteter Verfassung die Zeit mit erfolglosen Versuchen, ihre Gehörgänge zu verstopfen, verbrachte, die Arme!
Ich schlief gut und blieb – soweit ich das bewusst weiß – auch von Wechseln der Identitätsspuren verschont, was ich sehr begrüßenswert finde.
So hieß es denn früh raus, denn die Beste Ehefrau von allen ging heute zum Training ins Sportstudio. Bei mir war aus den bekannten Gründen nichts möglich. Immer noch nichts. Schade. Ab und an wäre es für mich durchaus ok, den Arsch etwas zu bewegen. Ab und an...
Nun zu meiner heutigen Entdeckung. Im Verlauf meiner Erweiterungsbemühungen an unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com -, stieß ich auf etwas namens Cebuano. Und, ich muss es euch sagen, Cebuano ist eine extrem lässige Sprache! Sie klingt so:

Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan naghimo [sa matag higayon] sa tanan nga posible nga mga kasinatian sa bisan unsa nga [tagsa-tagsa o collective] sa kinaiyahan sa iyang talagsaong-kaayo kaugalingon, talagsaon-talagsaon nga paagi ug mihatag kanila aron ad infinitum.
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan mao ang usa ka talagsaon, kalainan sa-talagsaon, dili matandi nga ug irreplaceable core pagkatawo (ako Aki Usagi - JJ) ug sa walay kinutuban nga pag-ila sa daghan nga mga tracks.
Ang matag talagsaon, dili matandi nga ug irreplaceable core pagkatawo (ako Aki Usagi - JJ) mao ang usa ka pagsubay pagkatawo alang sa tanang uban nga [indibidwal ug kolektibong] sa kinaiyahan.
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan nagmugna [sa matag higayon] sa usa ka bag-o nga, mamugnaon, masaligon, intelihente ug talagsaon nga kinabuhi pinaagi sa iyang panimuot, nga pinaagi niini kinabuhi ug mga porma sa universal nga kahayag nga kini (sa kanunay / sa walay katapusan / permanente) nga nag-agos pinaagi sa.

Da 18 Millionen Menschen auf den Philippinen sie sprechen, sollten wir die Wahrheit auch in dieser Sprache anbieten, finden wir hier alle. So kam ich auf diesen wirklich entspannten Sound... Lasst es euch mal durchtropfen..., good hearts, ihr Lieben!

Außer von Pflichten (der Scheiß reimt sich auch noch), habe ich nichts aktuelles zu berichten..., denke ich mal.... und..., und..., und ...da hätte ich doch glatt unterschlagen, dass ich mich, allein und in Ruhe, wie ich war, heute an „error in persona“ machte...., mich eigentlich viel mehr „traute“. Ich mußte das tun, hatte mich selbst dazu getrieben, indem ich gestern in meinem Blog so viel von meiner Band – Zeit schrieb und wieder so tief darin eintauchte.
Es ist schwer. Ich weiß. Tilgung. Was ist es? Verfickter Bezugsindex, vermutlich!

Von dieser Zeit als sehr junger Mann, als Musiker gewissermaßen, weil man sich selbst dafür halten mag und es zeitweise gelingt, so daß man sich „Den Musiker“ selbst abkauft..., von dieser Zeit zu sprechen, nur an sie zu denken, das ist schwer, sehr schwer für mich.
Ich tue mir rein überhaupt nicht schwer, von unseren Orgien, den Geschehnissen auf unseren Partys und bei unseren Auftritten zu erzählen, und es sind immer lustige und abgedrehte Storys von wirklich abgedrehten jungen Leuten und ihren Versuchen, sich möglichst gut zu amüsieren. Ich bin eine Drogengeschichten – Erzähler – Maschine, wenn es drauf ankommt; und es ist alles wahr! Aber..., aber in diesem Rahmen sage ich nichts, jedenfalls nichts von Bedeutung. Ich glaube, ich vermittle das Bild einer wilden und zügellosen Zeit..., wie tausende und abertausende anderer Späthippies, die langsam in die Jahre kommen.

Spreche ich von unserer Musik, und nicht dem Drumherum, so spreche ich von Werten.
Als ich im gestrigen Blog den Unterschied zwischen unserer Band „Bloody Twilight“ und den Jungs von „Ortegas Torch“ darzustellen versuchte, wurde mir blitzartig klar, wie wertvoll und wichtig mir das alles heute noch ist.
Ich war ein Teil dieser Band der nicht bessergestellten, harten Jungs. Unsere Musik war unser Credo. Und sie war absolut direkt, hart und ehrlich. Das war auch unsere Botschaft. So wollten wir sein. Das versuchten wir zu leben.

Die Jungs von Ortegas Torch, schwul und affektiert oder nicht, vertraten die gleichen Werte und sie präsentierten sie in ihrer Musik und ihrem Leben auf eine vollkommen andere, buntere und große Ressourcen beanspruchendere Art.
Wir hatten anfangs Musik gemacht auf dem, was wir so fanden, auf Eimern, die wir zum Schlagzeug umfunktionierten und so weiter..., die reichen Jungs bekamen sofort die Profiausstattung und natürlich private Musikstunden.
Was uns in all unserer Verschiedenheit einigte war, dass jeder seine Musik machte; und das kompromisslos, nicht käuflich und nach niemandes Geschmack, Vorlieben oder Trends oder Moden orientiert.
Ortegas Torch machten gute Musik. Ich liebte es, ihnen zuzuhören, gleich, ob nüchtern, stoned oder auf Acid oder-oder-oder-oder... Was sie machten, war komplex. Es ergab in mir immer ein starkes Gefühl großer... Vollständigkeit, ja..., ihre Musik versetzte mich in die Lage, mich fallenlassen, abfliegen, „total abfahren“, wie wir das damals nannten, zu erleben. Es war ein großer Genuss.
Wenn sie zu unseren Konzerten kamen, kamen sie, um zu feiern! Wer zu Bloody Twilight kam, der wollte Micks unglaubliche Riffs, hämmernden Bass, die hohe Singstimme von Wolf, und stampfende, alles nieder wälzende Rhythmen, und die verzerrte Geige, die wie eine Armee landender Ufos klang und die einen Zombie ins Nirwana getrieben hätte. Sogar die reichen Jungs, und die von Ortegas Torch, sie vergaßen ihre „guten Manieren“ und waren überhaupt keine Ladys mehr, wenn sie sich unsere Testosteron – Schweiß – und Macho – Hardrock – Show gönnten. Sie soffen und konsumierten, was sie zu fassen bekamen, und bei Dealern waren unsere Shows wirklich beliebt, weil dort der Abverkauf wie am Schnürchen lief, und prügelten und versöhnten sich wie jeder andere Rock – Freak, wenn es sie überkam und ihnen jemand auf den Geist ging.

Seht ihr das, wie schnell ich wieder an die Oberfläche schwimme und von lustigen Orgien erzähle? Typisch.

Wow. Geht schnell. Und müde bin ich jetzt.

Schmerzen heute. Starke Schmerzen. Zermürbend.
Darauf einzugehen lohnt nicht. Es ist schrecklich und schwer und banal und – so nicht ganz gleich – doch immer sehr ähnlich... fuck!

Scheiße. „error in persona“ hat mich ausgelutscht. Die verfickten Schmerzen gaben mir den Rest.

Hat keinen Sinn. Macht es gut, ihr Lieben, ihr good hearts!

Ich versuche, im Kontakt mit den Energiebildern Linderung zu finden.

Bis morgen oder so...

Cheers!

!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!


Bitte vergesst auch am Wochenende keinesfalls: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!

!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP



Dienstag, 3. Juni 2014
Äpfel und Ziegen. Sonst nichts.
fahfahrian, 16:50h Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Kein Blog gestern – wieder einmal -, was offen gesagt daran lag, dass ich mit meiner – meine Welt formenden – Sprachregelung zu kämpfen hatte. Was ist berichtenswert und was verbietet sich von selbst, es durch Erwähnung und Darstellung weiter zu verstärken, es zu vervielfachen und in eure Welt hinein zu tragen? Wichtige Fragen, die der Zeit wert sind, sie in Ausführlichkeit zu bedenken und vor allem zu befühlen, sie der Intuition, dem zweifellos wissendsten Teil, über welchen wir verfügen, vorzulegen; und auf Antworten zu warten. Geduldig.
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Selbst dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts an den Tatsachen:
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Wer sich nicht in dieses Sein verliebt, ist ein verdammter Narr!
Ich, cozyP, bin es oft genug und mehr als das!
Was das alles mit meiner Sprachregelung zu tun hat? Die Gerüchte von wegen Schwarzer Magie und der Abwesenheit von Licht werden uns in variierender Lautstärke, Intensität und Frequenz, wechselnder Wiederholungsanzahl vorgetragen in dieser Welt; verbunden stets mit dem Verlangen, wir mögen uns diesem Dogma der Hoffnungslosigkeit anschließen. Man bemüht sich „redlich“, uns zu missionieren.
Meine Sprachregelung schließt nun ab jetzt dieses Dogma aus. Dazu entschloss ich mich, ohne dass Suzuki oder sonst wer Einfluss genommen hätte. Es ist meine Wahl. „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten. Dies werdet auch ihr, good hearts, respektieren müssen.
Ich bin der Überzeugung, euch innerhalb der vergangenen rund 180 Tagen ausreichend auf die auf eure Erleuchtung folgenden nicht-ganz-so-angenehmen Phänomene vorbereitet, bzw. hingewiesen zu haben. Bei Licht betrachtet ist alles, auch das jetzt in seinen Tangenten noch folgende, redundant. Zu den – zu erwerbenden – Wesensmerkmalen eines wahrhaft Wissenden gehört auch Beharrungskraft, neudeutsch Durchhaltevermögen. Ihr habt es bereits schon oder werdet es erwerben, good hearts, ihr lieben. Oder ihr werdet, ihr wisst schon, „weitere Runden drehen“, immer und immer wieder! Es war, ist und bleibt eure Wahl, „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten.
Sollte sich wirklich Außergewöhnliches ereignen, welches sich in den von mir nun unerwähnten Bereichen bewegt und wichtig ist für eure Vorbereitung, werde ich selbstverständlich dennoch berichten, denn ich werde meine makellos Pflicht erfüllen!
Nun zu den Tagen, zu gestern und heute. Mein Sonntag war ereignislos im außen. Ich spielte ein wenig mit Maya, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – und den Animationen, verteilte einige Tipps und schlief früh ein. Heute dann, ein typischer Montag, begonnen mir Pflichterfüllung und gefolgt von Aktivitäten, die wetterabhängig und daher schwer voraussehbar sind.
Bemerkenswert ist, wie stark ich Suzukis Hilfe, die er mir letztens avisierte, spüre. Dabei verzeichne ich dankbar, dass ich nicht „darüber“, was – außerhalb meiner Pflichterfüllung natürlich - „so gut wie nichts“ bedeutet. So lasse ich den Dingen ihren Weg, dem Geschehen sein Geschehen, ohne mich übermäßig einzumischen. Es irritiert meine Frau verständlicherweise, doch wird sie sich daran gewöhnen, - wie an alle meine (im hiesigen Sinne) „Tollheiten“ -, dass ich ihr die Wahl lasse und mich anschließe weitestgehend.
Ich rasiere mich derzeit nicht und schneide nicht mein Haar, da Suzuki mich mehrfach darauf aufmerksam machte, ich solle „nicht zu mönchisch“ aussehen, weil das „einen falschen Eindruck erwecke“, womit ich nicht viel anfangen kann. Nun gut, ich tue ihm diesen Gefallen, auch wenn es im Gesicht juckt und am Schädel Scheiße aussieht. Ich erkenne jedoch keinen sittlichen Nährwert oder Sinn darin. Der radikale Kahlschlag in Gesicht wie am Schädel war einfach bequem und sauber für mich; und was daran zu bemängeln sein soll..., vergessen wir das, es wird sich klären, und wenn nicht, bricht die Welt nicht zusammen, weil es mir im Gesicht juckt und ich aussehe wie Rübezahl und Hotzenplotz.
Im Moment erwarte ich einen Pflichtanruf, wobei ich befürchte, mit neuen...., oh, meine Sprachregelung greift und schlägt Alarm..., nein, das will ich sagen, … also mit neuen Torheiten der Leute berieselt zu werden. Naja, ich dusche dann später. Sonst steht nicht viel an, so dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich zu meinen Siddhis komme heute. Eine gute Vorausschau MIT Vorfreude!
Long Break.
Nach meinem Anruf fuhren wir kurz in die Stadt zum Einkaufen. Aus irgendeinem schwachsinnigen Grund hatte ich die antiquierte Vorstellung, Bewegung und frische Luft täten mir gut und so weiter und so fort... Wir wurden durch und durch nass geregnet und bekamen nicht einmal einen günstigen Salat, auf den wir beide Lust hatten. Auf dem Heimweg froren wir uns den Hintern ab! - Naja, eine heiße Dusche und es ging wieder.
Ok, jetzt sitze ich bei Maya und plaudere noch etwas mit euch. Es gilt, heute einen Abschluss zu machen. Buchhalternase..., kennt das Wort, dieses... Ding... noch jemand von euch? Wahrscheinlich nicht. Egal. Da Suzuki und die anderen mir nichts sagen, kann ich über meine „Verwendung“ für die mir verbleibende Spanne in diesem Körper nur Mutmaßungen anstellen. Mit dem Kochen und die Leute physisch mit Nahrung versorgen wird es nichts, fürchte ich. Ein schöner, ein edler Gedanke, doch bin ich nicht wirklich dafür geeignet, ist mein Ego doch so sehr zu Blähungen veranlagt....! Schaue ich die Liste meiner Fähigkeiten an, so beschränken sich diese weitestgehend auf das Ertragen und Überwinden von Schmerzen und Gewalt. Ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass ich jede Form körperlichen Schmerzes in jeder Stärke erlitt und ertrug, ebenso ist es in psychischer Hinsicht, und was Gewalt in jedweder Art und Weise betrifft, gibt es nichts, was ich nicht gleichfalls erlitt und ertrug. Dass ich nach alledem noch lebe, grenzt an mehrere (nicht ein) Wunder! Das sind meine wahren Stärken. Dass ich ein charismatischer Redner, ein genialer Schreiber, brauchbarer Designer und guter Kaufmann bin, und auch etwas beim Malen begabt..., wie sollte das jemand helfen? Also können es nur meine „Nehmerqualitäten“ sein, die die Kraft interessieren und die bei meiner Verwendung zu Gunsten anderer zum Einsatz kommen! Die Vermutung, dass man mir jene anvertraut, die den anderen zu hart, zu verrückt, zu abgedreht und viel zu verloren sind, ging mir schon mehrmals durch den Kopf. Meine eigene reichhaltige Gewalt- und Schmerzerfahrung macht mich zu einem guten Partner für die wirklich harten Momente, da ich mich nicht fürchte und auch dann noch spotten und lachen kann, was sehr wichtig, im Grunde unersetzlich ist! Wenn diese „Verwendung“ von cozyP die These ist, würde die Antithese wohl lauten, dass ich – selbst als erleuchteter Meister, der ich bin – viel zu verkorkst und irrsinnig bin, als dass man mir andere Wesen face-2-face anvertrauen könne...! Man würde mich in diesem Falle weiter energetische „Fernwirkungen“ erzeugen lassen und Ende. Auch dafür hätte ich Verständnis, durchaus! Wer meine Vergangenheit und Herkunft aus dem Field kennt, wird das nachvollziehen können. Suzuki lacht sich mal wieder eins und sagt, an mir wäre überhaupt nur meine besondere Energie interessant, meine ansonsten alles überschattende Borniertheit und Selbstgefälligkeit sei nur schwer zu ertragen, nicht zu sprechen von meinem Selbstmitleid, meiner Rechthaberei und, wie überempfindlich und nachtragend ich bin! - In solchen Momenten sehne ich mich besonders nach meiner Kernidentität, wo man mir die Achtung entgegen bringt, die ich verdiene, die mein Geburtsrecht ist..., und auch stark mit dem zusammenhängt, was nicht zuletzt Suzuki so sehr an mir schätzt, meine Grundenergie... Jetzt gibt er mir wieder recht und kontert mit einem Filmzitat, bei dem Sandra Bullock sagt: „Jetzt mach dich nur nicht nass!“; und natürlich bringt mich der alte, japanische Holzkopf zum lachen!
Ok. Wir werden sehen. Mir ist auch die „Fernarbeit“ recht, da ich dann mit meinem Arsch zu Hause bleiben und nicht durch die Gegend gurken muss, was mir ohnehin auf den Geist geht. Dass ich nicht mehr selbst Autofahren möchte, erwähnte ich bereits an anderer Stelle. Nachdem Autos mich nicht mehr interessieren, ist wieder ein Stück Freiheit mehr gewonnen für mich. Ich glaube und ich fühle in mir bestätigt, dass ich jetzt frei bin von Brand-Sucht oder Profilneurosen, die durch Konsum zu befriedigen sind. Ob und in wieweit das mit dem Loswerden meiner geistigen Eitelkeit noch was wird in diesem Menschenleben, darüber bin ich mir selbst noch nicht so ganz klar. Da gibt es zu viel, was ich an mir mag und richtig finde. Richtig gut, ehrlich gesagt. Was ist falsch daran, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Fleiß und Eifer und Guten Glauben und ehrliche, tief empfundene Zuneigung und Hilfsbereitschaft, den Willen und die Fähigkeit zum Verzicht..., an meinen Wesenswerten, richtig gut zu finden? - Ok-ok, in dieser Identitätsspur, die wir momentan miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben, wird vieles, wird das meiste davon schamlos ausgenutzt und missbraucht, das wissen wir alle! - Doch: Hören wir deshalb damit auf? NEIN, das tun wir nicht! - Und das ist unsere einzige, und zugleich die alleinig angemessene Antwort auf diese Frage! Vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur nicht fähig, jedes Wort der Bergpredigt oder dem Hohelied der Liebe (1. Korinther 13) oder den unvergleichlichen Worten der Gita, jenen der Upanishaden, der Veden, oder der wundervollen Worte Buddhas, oder-oder-oder-oder...., good hearts, ihr Lieben, ihr wisst am besten, dass diese Liste endlos ist..., vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur einfach nicht fähig, jedes, oder auch nur ein paar wenige dieser befreienden und heilenden und glücklich machenden Worte zu leben..., doch gehen wir jeden unserer Schritte in dem ehrlichen Bemühen, diese Richtung einzuschlagen! - Und mehr kann niemand von einem in menschlicher Form lebenden Wesen erwarten!
Ok, good hearts, ihr Lieben. Damit entlasse ich euch für heute. Kein Field. Keine ablenkenden Gedanken nach diesem Schluss. Es ist zu wichtig!
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!

Alles klar? Ready 4 Wochenende?

So. Das waren die heute schlicht und einfach durch den Kakao gezogene (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

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Donnerstag, 9. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen sahen sie auch (genau wie La Madre): Der super – ultra – mega – coole Herr und Meister der Coolness „Phil the Sandwich“ und – seine Tochter: Die durch und durch bezaubernde, gebündelte Energie auf zwei kleinen Beinchen mit Namen Maya, die ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treibt!
Äpfel und Ziegen sahen sie auch (genau wie La Madre):

Der super – ultra – mega – coole Herr und Meister der Coolness „Phil the Sandwich“

und – seine Tochter:

Die durch und durch bezaubernde, gebündelte Energie auf zwei kleinen Beinchen mit Namen Maya, die ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treibt!

Äpfel und Ziegen sahen sie auch. Genau wie La Madre.



Gestern wollte ich schon von den beiden erzählen und übersah es einfach, unverständlicher Weise!

Wie beginnen? Wie beschreibt man einen Mann, einen Mann, der so cool, aber auch so cool ist..., dass er im Halbdunkel seines Esszimmers sitzt und ganz gemütlich sein Sandwich kaut, und in diesem Zen-Moment des ungeteilten Tuns nicht innehält, als ein halbnackter muskelbepackter Jungbock samt seiner dürren Schlampe auf ebendiesen Esstisch stürzen, wild kopulierend, grunzend, sabbernd und allerlei Ausdünstungen und Geräusche ausstoßend?
Mann muß dafür schon mehr als ein Mann..., man muß eben Phil the Sandwich sein!
Er rührte nicht eine Miene, veränderte den dieses Geschehen in einer sehr beschaulichen Weise betrachtenden, leicht gelangweilten Focus seiner ruhigen, großen Augen, selbst als seine Frau, das blonde BMW – Dummchen, das Licht einschaltend und laut schreiend, letzte Akzente zu diesem Szenario der sich ergänzenden Kräfte von Vollkommenheit, Trieb und Exzess und bloßer Dummheit setzend.

Maya, die überaus sympathische und für uns alle, die wir uns unserer blanken geistigen Existenz zu erwehren haben vor den Attacken und Wellen des Schwachsinns und der Idiotie, die uns aus allen Medien entgegen bricht, und mehr noch, aus dem, was wir der guten Verdauung halber „Emanationen“ unserer Mitmenschen nennen wollen, wenn sie ihren Fressluken öffnen,...Maya, dies vollkommene Kind, sie vollführte eine absolute Gleichzeitigkeit, die selbst dem guten Einstein das Blech aus der Servierplatte gerissen hätte, indem sie sang, schrie, redete, drei Dinge gleichzeitig fragte, tanzte, eine Prinzessin war, eine gute Fee war, eine Meerjungfrau war und sämtliche Partikel des unbekannten Multiversums aus ihrem Zauberstab mit der Sternen - Spitze heraus verteilte..., und das alles in sehr kraftvoller und energiereicher Form auf ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama konzentrierte, um sie in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treiben!

Fernsehen lohnt sich, ihr Kids! Fernsehen lohnt sich echt! Manchmal sieht man Göttliches!
Ich meine, kennt ihr den Typen aus „Manche mögen heiß!“ - Der Schauspieler heißt
übrigens Joseph Evans Brown und hat den breitesten Frosch – Lachen – Mund überhaupt! Und er lacht und rollt mit seinen riesigen Kulleraugen und lacht und..., und sagt uns dabei jedes mal, dass Gott ein guter Mann ist! Und, verdammte Scheiße auch, wer sollte es ihm nicht glauben? Er ist verdammt nochmal ein beschissener Millionär, der das Geld seiner Mutter mit Tanzmädchen und Nutten und Schlampen durch bringt, sich ständig besäuft und … ein Mann mit Kraft und mit Elan, der wie ein Emu gehen kann...(Eigenzitat cozyP)...ist, er tanzt Tango mit der Rose im Breitmaul und macht dabei ständig anzügliche Komplimente...., und dem es zudem absolut nichts ausmacht, einen gut einen Kopf größeren, äußerst maskulin gebauten Transvestiten zu heiraten? Und, verdammte Scheiße auch, wer sollte es ihm nicht glauben?
Ja, ja, ihr lieben und guten Emanzen, ihr mündigen und streitbaren Frauen, Kreuz- und Querorientierte, Schwulen, Berserker, Vasallen der Frauen und Schwulen, Fußsklaven der Vasallen der Frauen und Schwulen, ja, ja, ich weiß schon, daß euch meine Wortwahl von wegen: ...dass Gott ein guter Mann ist! Nicht gefällt und nicht gefallen kann!
Tut mir auch leid, euch zu verstören, doch..., so ist mein Text! Das genau ist der Text, der in mir ist, und er lautet: dass Gott ein guter Mann ist!
Abgesehen von der Authentizität dieses Textes glaube ich persönlich nicht, dass Gott unbedingt ein Mann ist. Die Schöpfung ist zu vielfältig, und meine persönlichen Erfahrungen mit Alien – Sex weisen gleichfalls durchaus auch in andere Richtungen, die mehr ähnlich wie als Stephen Hawkings „Imaginäre Zeit“, also rechtwinklig abzweigend von dem uns vertrauten Zeitphänomen, zu verstehen sind, wenn überhaupt. Gottfried Benn, Aldous Huxley...., die Pforten der Wahrnehmung..., nur so als ungefähre Andeutung einer „Richtung“...
Für mich gehört zu dieser, der hiesigen, an Absurdität kaum zu übertreffenden Identitätsspur das, dass es Geschlechter gibt und diese - soweit man irgend sehen kann in Zeit und Raum – in irgendwelche Grabenkämpfe verwickelt sind, in denen die Geschlechtlichkeit, Sex und die Folgen von Nachzucht und Emotionen tragende Rollen spielen. Man fickt sich und macht sich fertig und umgekehrt und gleichzeitig. Das sind die ungefähren Möglichkeiten hier und jetzt, die nur überschaubar klingen, in der Praxis jedoch die Leute den größten Teil ihres Lebens beschäftigen.
Ok. So viel dazu.


Hallo Kanaillen! Hi und endgültig hallo, nach einem Tag voller Äußerlichkeiten, einem Tag, an dem es für unsere Homepage und Erleuchtungssite www.g-cook.com nicht viel weiter ging!
Brötchen – Pflichten! Außerhalb sich herumtreiben und weltliche Pflichten (fast sagte ich „Scheiße“) erledigen. Ihr kennt das, good hearts. Es gibt nichts zu meckern und alles klappte.

Hier nur ein paar Gedankenstützen für nachher:

Dante verschätzte sich in der Tonart seines

Buck Rogers

Flash Gordon

Apfeltanz

Rasta petite Mädchen, die Fender- oder Orange – Verstärker
und Kleinteile – Reste einer Bandauflösung mir verkauft – ich von BT, nicht von PAN


Ok, ihr Gurken, Söhne und Töchter und Embleme und Gedanken und Wasserblasen von eigenen Gnaden! Nach einem ganz und gar wunderbaren Luxus – Genuss, einem mit einem leckeren Cappuccino und Orangen – Mandel – Plätzchen, alles handgearbeitet von der Besten Ehefrau von allem, einem damit begonnenen Sonne genießen auf unserem lieben Balkon begonnenen.... einer schönen Plauderei über Gott und die Welt und nichts Bestimmtes mit ohne T-Shirt und geiler Sonne-Sonne-Sonne auf meiner Haut...., bin ich – ziemlich verspätet, soviel ist gewiss (someone has to pay for that! -, schreit der sich selbst noch nicht genügend respektierende und liebende Antagonist h.c.), verspätet also zurück bei meiner Pflicht.
Es war schön und gut und gut und sehr gut.

Ich überlegte zwischendurch, was ich von diesem Tage heute noch so berichten könnte... Rein äußerlich besehen ist er eine Aneinanderreihung von Absurditäten, wie sie zweifellos nur diese Klasse der Identitätsspuren zu bieten hat, wie die momentan gegebene. Schauen wir es uns einmal an:

Ein sehr korpulenter, älterer Mann fuhr so auf einem roten und viel zu kleinen Mädchenfahrrad (von dem er in seinen bizarren Wahnvorstellungen annimmt, es wäre ein roter Chopper und passgenau für ihn angefertigt) mit ungewöhnlich kleinen Reifen, schwitzend wie ein Schwein (wobei die Frage nach dem Schwitzen, von Art und Umfang des Schwitzens der Schweine unsererseits noch immer als ungeklärt gilt... mangels Zeit für Nachforschungen der ernsteren Art) und keuchend in einem viel zu engen, vom Schweiß durchnässten Oberhemd, durch die Gegend, der Sorge ums Überleben, den Brötchen folgend...

Schenken wir uns das.
Wir wissen alle, wie absurd unsere Gesichter aussehen müssen, - und, machen wir uns nichts vor – in Wahrheit ist es noch viel – viel schlimmer - wie absurd unsere Gesichter aussehen, wenn wir kommen, wenn wir scheißen, pissen, kotzen oder weinen und nicht mehr weiter wissen..., und all das Zahllose, was in dieser Identitätsspur so unendlich peinlich und eklig und Scheiße nochmal unvermeidlich ist!

Es wäre Zeit für ein paar Morphine. Für mich. Versuchen wir es:


Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Schon besser! Ich scheiße auf die reichen Scheißer! Fickt euch, ihr Bastarde, und ab ins All mit euch!

Ich weiß etwas zum Erzählen, das den Atem wert ist.
Eine sehr schöne Identitätsspur, die ich heute Nacht besuchen durfte („durfte“, weil ich sehr dankbar dafür bin,...wem.... wegen mir dem heiligen Wasserkessel)..ok, nochmal, wie so oft....
Eine sehr schöne Identitätsspur, die ich heute Nacht besuchen durfte, beherbergt mich, jung und langhaarig, sehr jung, und immer noch zweiter Gitarrist (mehr schlecht als recht und mehr aus humanitären Gründen mit aufgenommen) und Elektro- – Geiger (ganz und gar fürchterlich, was zwei in Reihe nacheinander geschaltete Verzerrer nicht besser, aber für das Publikum nicht hörbar machen) der berüchtigten Band „Bloody Twilight“, den man „Lazy“ nennt, als wohltuende und schmeichelnde und cooler Weise auch noch anglizistische Verstümmlung meines bulgarischen Nachnamens. Wenn die Leute hören, dass ich „der Geiger“ bin und Töne mache wie Jimi Hendrix, wenn ich mein Equipment warm laufen lasse, sind sie beeindruckt. Die Band ist auch froh, dass sie mich hat. Als Gitarrist reicht es bei mir gerade so weit, dass ich die Rhythmusgitarre spiele und ein wenig zupfe, den Rest mach Mick, unser wirklich begabter Frontmann. Aber wenn ich geige, ist es immer so ziemlich scheißegal, was, denn es geht dann immer chaotisch ab und immer schneller und immer höher und immer lauter und immer verzerrter weiter, bis wir alle, und auch unser exzessiv dazu headbangendes Publikum, erschöpft zusammensinken oder Krämpfe bekommen! Ich fühle mich dann ein bisschen wie Jerry Goodmann, doch oben ohne, mit freiem Oberkörper zu geigen, das wäre eindeutig zu viel der Annäherung, des Plagiats, weswegen ich ich es, obwohl ich es gerne tue, wenn ich allein probe, und es sich irgendwie geil anfühlt, bei unseren Auftritten lasse.
Ok. Das war ein wenig Kontext. Zurück zu heute Nacht.
Ich bin in einer Fabrikhalle, in der vereinzelt Elektrogeräte und Kleinteile stehen. Eine junge, zierliche Frau ist bei mir. Sie hat langes Rasta – Haar, diese dreadlocks. Wir reden.
Ich komme ziemlich spät zu einem Ausverkauf von Bandartikeln. Die Leute hörten auf zu spielen und verkauften ihren Kram.
Ich komme absichtlich so spät, weil wir, die Band, in deren Auftrag ich hier bin, sowieso nur wenig Geld haben und keine großen Sprünge machen können. Sie ist trotzdem sehr freundlich zu mir und zeigt mir bereitwillig, was noch da ist.
So. Nun sind wir an dem Punkt, an dem sich diese Identitätsspur aufsplittert.
In einer Version ist es ein Fender – Verstärker, in einer anderen ein Marshall, dann wieder ein Orange.
Selbstverständlich bin ich scharf auf alle drei, denn das sind nun einmal „Die Verstärker“. Sie weiß das auch. Ich entnehme ihrem Sachverstand, dass sie auch Musik macht, und sie sagt, sie hätte gesungen, in der letzten Zeit, bei der Band. Wow! - Sängerin auch noch!
Ich lasse es sofort stecken, denn ich brauche keine große Mühe, an die Dimensionen, in welchen diese..., ihre Band …., wie sage ich es...., lebten? Nun, ich versuche es einfach und plaudere ganz wild! Vielleicht wird es klar?
Wir waren das Ungebändigte, die ungezähmte Naturkraft, der Dampfhammer, der 8-Zylinder-BigBlock, blubbernd, tief, wie der einer Corvette oder eines Mustangs, der ehrliche, robuste, straight Fick, und sie waren elegant, fragil, 12-Zylinder Ferrari oder Maserati, grell, nervös, überraschend, genial, schräg...
Ich glaube, wir besuchten gegenseitig so gut wie alle unsere Konzerte, nicht nur wegen der Musik, aber doch schon, und, weil es einfach geil war, mit diesen Leute abzuhängen, zu jammen und zu feiern...Ok, wie waren sie also?
4 von 5 männlichen Bandmitgliedern waren schwul.
5 von 5 männlichen Bandmitgliedern sahen über die Maßen gut aus.
Sie waren samt und sonders die bis in den Arsch verwöhnten Kinder schwerreicher Eltern und benutzen vom Besten nur das Beste vom Instrument bis zum Equipment, was sich in ihrer Musik auch wirklich widerspiegelte. Sie hatten sogar einen Mischpult – Mann. Scheiße, Mann, sie hatten einfach alles. Aber sie waren nicht überheblich und sie teilten alles, was nicht niet – und nagelfest war.
Scheiße, mir fällt sogar ihr Name wieder ein:
Ortegas Torch hieß die Band.
Und sie waren verdammt nochmal anbetungswürdig gut!
Ich sah sie wie gesagt mehrmals und lernte die Jungs persönlich kennen; stockschwul und schwer in Ordnung und die größten Schwulenwitze – Erzähler der Welt!
Sie machten sich oft einen Spaß daraus, die Schwulen – Phobien anderer – so unseres Schlagzeugers „Wolf“ - auszulösen... Der arme Wolf hatte einmal so eine Zunge des Bassisten im Mund und wurde nicht mehr fertigt, „sich zu desinfizieren“ mit Tequila...
Egal. Sie waren großartig. Ihre Musik erinnerte an die frühen Genesis. Sie spielten mit 2 Schlagzeugern, von denen jeder für sich einzigartig begabt und traumhaft gut war.
Und sie fanden meine Geige cool. Mehr so meine Begeisterung, mit der ich sie quälte. Ich meine, jeder wusste, dass ich nicht die Welt drauf hatte, aber auch sie, die coolen schwulen reichen Jungs, sie ließen mich mit jammen und tanzten und headbangten bei meinen Soli...
Sie waren schwerstens in Ordnung, nur mußte man seinen Mund geschlossen halten, wenn sie einen im Tee hatten...
Zusammen mit der Sängerin hatte ich sie nie gesehen, doch... das machte Eindruck, dass sie sie genommen hatten!
Ich sagte ihr, wie viel Geld ich hatte (schändlich wenig) und, dass wir auch defekte Elektronik kaufen würden, da wir jemand hatten, der sich darum kümmert und so weiter..., wir waren so mitten im reden, als einer aus der Band, der Frontmann, kam. Er erkannte und begrüßte mich und sagte ihr, daß wir Freunde seien und sie uns einen guten Preis machen soll. Dann mußte er weg. Er wirkte traurig. Niedergeschlagen. Einfach fertig. Er tat mir leid.
Sie ging etwas herum, überlegte und sagte mir schließlich, wenn wir die Sachen bis dann und dann holen, und wirklich alles mitnehmen, könnten wir den Rest für unser Geld haben. Das fand ich sehr cool. Ich umarmte sie, und sie schien nichts dagegen zu haben.
Bumm!
Und ich war weg.
Ich weiß, ich weiß, ihr kleinen Schweinchen, was ihr jetzt erwartet hättet!

Wer wirklich wissen will, was weiter geschah, und ob ich den Slip der petite – Rasta – Lady tatsächlich auf dem Kopf trug und Rumba mit ihr tanzte, wird sich wohl oder übel selbst einloggen müssen in diese Identitätsspur, was ich wirklich nur empfehlen kann, denn es fühlt sich richtig gut und gut und gut an, ich zu sein, dort. Die Scheiß – Welt ist in Scheiß – Ordnung! - Ohne Scheiß!

Ok, ihr Guten. Mein Akku ist leer. Der Innerliche. Maya, meine Computeroma, hat keinen.

Weitere Nachrichten für heute? Nein, eher nicht!

Suzuki befiehlt..., ja, das tut er..., mir zuliebe so deutlich, weil ich so müde bin! Schwache Impulse sind eh nicht so mein Ding, wie ihr wisst.
Ach ja, was befiehlt er denn, der Alte Japanische Holzkopf?
Gutenachtgeschichte...

Ok, ich geh suchen....

Wow! Gleich dreimal! Ist das heute passend!

Also!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!


Bitte denkt Tag und Nacht und auch am heutigen Donnerstag, dem 09.10. daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!

!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP





Sonntag, 1. Juni 2014
Heute etwas Äpfel und Ziegen spielen? - Schwierig, wahrscheinlich eher nicht! - Aber immerhin machte ich heute Nacht die BESTE MUSIK DER WELT!
fahfahrian, 14:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntags-Blog, und wenig Bock! Ach, good hearts, ihr Lieben, tat das Schlafen gut! Wir pennten beide sehr früh am Sofa ein und gingen schlafen...., bis heute MITTAG! Wow, tat das gut! Aber: ich wäre problemlos liegengeblieben, weiter am Dösen, Dahindämmern einfach..., daran änderte auch mein Frühstückshunger nichts. Meine Frau hatte einen Traum in Spielfilm- oder sogar -überlänge, ich dagegen MTV-Sequenzen von unheimlicher Intensität und Tiefe, d.h., wir erlebten beide sehr viel die Nacht! Inhaltlich mag ich wenig freigeben, allenfalls soviel, dass ich Musik machte, die BESTE DER WELT, wie ich spürte, so dass ich weinte vor Glück..., und mich auch sonst sehr gut amüsierte. Meine Frau hatte einige Proben zu bestehen, was sie allerdings auch in meisterlicher Manier schaffte.
Es gab ein ausgedehntes, äußerst leckeres Frühstück und die Besprechung unseres Sonntages. Leider stehen mir einige unaufschiebbare Pflichterfüllungen bevor, die per Mail heute noch raus müssen. Meine Frau macht Wellness und Pflege, bis ich fertig bin, was einige Zeit dauern kann.
Ich hatte den Impuls, euch, good hearts, ihr Lieben, einen Energiestoß, verbunden mit unseren, La Madres, Suzukis, Fathers Fathers und meinen besten Wünschen zu senden, so dass ich mich ans Networken machte, um das Ganze via Facebook, Twitter und g+ auf den Weg zu bringen, was jetzt erledigt ist. Facebook monierte irgendwas von wegen Spam, um das zu kümmern mir Zeit und Lust fehlt, weshalb ich mir die Freiheit nahm, die Meldung direkt meinerseits zu spammen.
Der, mein Plan ist, meinen Kurzblog jetzt zu tippen und zu beenden für heute, da ich gerne einen alten Woody-Allan-Film in Ruhe schauen möchte später und ausruhen und sonst gar nichts. Neues gibt es eh wenig. Ich rief LittleE. an und beglückwünschte ihn zu seinem Computerglück, da der geschafft hatte, was mit nicht gelang, nämlich die Tastatur „zum laufen“ zu bringen, obgleich ich das nicht so recht glaube, wie meine Frau auch. Wir tendieren zu der Vermutung, dass der plötzliche Besuch am Freitag ein Computerdienst war, der die Reparatur vornahm. Scheinbar dauerte es ihnen bei mir zu lange... What the...? Egal, sie müssen wissen, was sie tun, denn sie sind zusammen mehr als 140 Jahre alt. LittleE. war selbstverständlich nicht in der Lage, mir das Miraculum zu erklären, mithilfe dessen er die Spontanremission des Rechners seiner Frau erreichte... Meine Frau und ich wünschten ihm das Beste für seine nun kurzfristig anberaumte Reha und verabschiedeten uns für diesmal.
Schade, dass heute unsere Plaudern-Zeit so knapp bemessen ist, good hearts, ihr Lieben, denn – wahrscheinlich begünstigt durch meinen langen und erholsamen Schlaf – ist mir sehr viel klar geworden, was Suzuki mit der Aufgabenstellung des Schreibens und der Pflege sowie Erweiterung unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – in mir, mit mir und an mir … zu erreichen sucht; wohin die Richtung für mich weist... Es ist tatsächlich meine individuelle Achtsamkeitsübung, mein Zazen und darüber hinaus das Üben meines Dharma, welches er, Suzuki, als aufgestiegener Meister, auf mich übertrug. Diese Aufgabe ist ebenso groß wie perfekt, hilft ihre Bewältigung doch ebenso mir, wie den uns Anvertrauten... Da wir beim Thema sind..., heute lag die Rechnung für Domains und Webspace im -maileingang, was auch diesen Monat unsere Lage anspannt, von der Autoreparatur überhaupt nicht zu reden... Die Größe unserer Belastungen bemisst sich ergo nach äußeren UND inneren Spannungsfeldern, die wirklich sehr schwer nur zu bewältigen sind. Warum ich das erzähle, so detailliert auf eigentlich private, vielleicht sogar intime Lebensumstände eingehe? - Weil ihr, good hearts, ihr Lieben, an unserem Beispiel verfolgen könnt, wie es an der äußersten Grenze ganz außen entlang DOCH WEITERGEHT, WIE ES ZU SCHAFFEN IST! - Damit ihr das wisst, wenn „die Welt“, „das Schicksal“, oder, wie der Nagual Don Juan Matus es sagen würde: „die Kraft“ euch am Arsch hat, oder, wie ich es betrachte: „die große Himbeertorte“ euch den sprichwörtlichen Frosch macht, bis ihr nur noch lacht! - Kein Grund zur Aufregung, weil, das geht allen so; betrachtet euch Aleister, Agrippa, Levi , Theophrastus, oder-oder-oder-oder, wen von den Echten, den ihr wollt...! Und auch euch, der neuen Generation der Erleuchteten und Magier, wird es so ergehen, weil es einfach dazu gehört. Wieder muss ich an meinen wohltätigen Fernfreund, den Koch, denken, der zuweilen die Ansicht äußert, auch die gesamte Lebensspanne eines Menschen könnte ein Desaster sein, weil das „Part of the Deal“ ist, den wir alle zeichneten...! Denkt darüber nach, good hearts, ihr Lieben! - Am Besten bevor ihr die Flinte ins Korn schmeißt! - Denn sonst müsst ihr irgendwann lang herumlaufen im Platzregen, um sie zu suchen..., dann, wenn ihr bemerkt, dass es weitergeht...!
Schönen Sonntag noch, good hearts, ihr Lieben, und einen absolut großartigen Einstieg in eure wunderbare neue Woche!
Hier noch etwas „Lucifers Field“, damit ihr wisst, wie es mit Esmeraldo und den anderen weitergeht:
Esmeraldo III

Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!

Alles klar? Auch heute … Donnerstags? Am 09.?

So. Das waren die heute mit Gras und Haschisch und Hasch und Dope und Cannabis angereicherten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

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Mittwoch, 8. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen bestätigen: Ist das Dasein dir ein Graus, schlafe dich erst mal richtig aus!“
Äpfel und Ziegen bestätigen: Ist das Dasein dir ein Graus, schlafe dich erst mal richtig aus!“

Sie liegen vermutlich richtig, die Äpfel und Ziegen. Wie regelmäßig immer.

Dann erst mal hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Heute mußte ich nochmals schlafen. Es ging früh raus wegen des Trainings meiner Frau und ich schmiss mich sofort an die Tagespflichten. Sehr schnell war die Puste aus. Aus und Ende. Ende Gelände. Schicht im Schacht.

Also schleppte ich meinen müden Kadaver auf mein geliebtes Sofa, ließ im Hintergrund „Jedermann“ laufen und schlief bis zur Rückkehr meiner Frau.

Ich schlief herrlich tief und fest und der Trick mit dem „Jedermann“ - Background klappte auch, denn ich hörte immer noch mit Fragmenten meiner Aufmerksamkeit mit, was dazu führte, dass weitere Wechsel der Identitätsspur ausblieben und ich folglich etwas ausruhen konnte.

Schlechtes Feedback erhielt ich für meinen gestrigen Blog von meiner Frau. Sie hatte den des Tages zuvor recht gut gefunden und mich gelobt, worauf ich mich – es ist verdammt nochmal doch alles wie bei den Scheiß – Gürtelprüfungen, die ich als Junge ablegte, und es ging immer so weiter..., so eine verfickte Arsch – Plastiktüten – Scheiße, sogar beim Pussy lecken, oder, good hearts – man machte es einmal recht anständig und kassierte ein „Gut“ und freute sich den kahlen Arsch ab, und dann, wenn man sich beim „nächsten Mal“ richtig anstrengte, tat man genau das, was die ganze Sache versaute... In dieser bis ins Mark verderbten Identitätsspur läuft doch alles und wirklich alles auf Ficken und Lecken und Lutschen hinaus, und auf Scheiß – Gürtelprüfungen, findet ihr nicht?

Naja, besser schlecht gefahren als gut gegangen, denke ich mir immer.

Ich denke, ich werde tatsächlich, wenn das alles hier mit meiner Beurteilung und so weiter und so fort gelaufen ist, mal wieder eine schöne, runde Milliarde Jährchen bei meiner wunderschönen silbernen Galaxis mit reinem Dasein verbringe, auch wenn ich jetzt schon die Proteste höre, und wie die Vandalen meiner gesamten Familie regelrecht toben und mir empört ihr Pläne darlegen, die sie ausgerechnet für diesen Zeitraum meiner verdammt nochmal mehr als verdienten Ruhe machten während meiner langen Abwesenheit... Sie werden versuchen, mir Schuldgefühle einzureden, und sie können das gut! - Aber nein! Diesmal nein! - Ich werde mich durchsetzen müssen, fürchte ich! Nach den Pflichtterminen, den ganzen Glückwünschen und Feierlichkeiten, da macht der Fahfahrian einfach folgendes:

Aus und Ende. Ende Gelände. Schicht im Schacht.

Wenn er damit fertig ist und sich ausruhte ausreichend, taucht er schon wieder auf und ist für jeden Spaß zu haben.

Guter Plan. Ob er so durchführbar ist, das wird sich zeigen, denn, bei Licht betrachtet, gibt es eine nicht zu unterschätzende Wahrscheinlichkeit, dass es doch anders kommt und ich mich gewissen Argumenten nicht entziehen will und kann.
So viel zur Zukunft. Wir werden das schon heisenbergen.

Und das.

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Genau. Der Meinung bin ich.

Ich schlug mich heute dann auch, ausgeruht, wie ich mich fühlte, mit dem Update Eurer Energiebilder – Galerien herum. So eine Scheiße! Es sind so viele! Leider kam ich zu der Erkenntnis (einer arithmetischen Ableitung schwabbeliger Götterspeise) dass wir nicht genügend Webspace haben und somit augenblicklich nicht veröffentlichen können; oder nur mit großen Einbußen, was die Fülle eures Materials betrifft. Scheiße auch! Ich muß mir etwas einfallen lassen. Im Moment jedenfalls fällt mir nichts zielführendes ein dazu.

Hier inzwischen die aktualisierte Liste der Veröffentlichung unserer Basistexte, die heute reine Angeberei ist, da lediglich Bulgarisch dazu kam:

Afrikaans

Albanian - shqiptar

Arabic - العربية

Armenian - հայերեն - hayeren

Azerbaijani - Azərbaycan

Basque - Euskal

Bengalese - বাংলাভাষী - Bānlābhāṣī

Bosnian - bosanski

Bulgarian - Български - Bŭlgarski

Chinese - 中国 - Zhōngguó

english

French - français

German - Deutsch

Japanese - 日本の - Nihon no

Spanish - Español

Yoruba

Zulu


Und doch ist sie ganz ansehnlich, oder?

Und schon wieder bekam ich ein Geschenk von der zweifellos Besten Ehefrau des Planeten! Warme Socken, 5 Paar gleich!!!! Wegen meiner Fettleibigkeit passen mir nämlich die alten nicht mehr so richtig und schneiden ein... fette Füße sind so eklig... Scheiße auch! - Geht mir aber ziemlich am Arsch vorbei, da ich mir gerade Joe Cocker - When The Night Comes LIVE herein tue, und das, so laut wie möglich, und das einfach verflucht gut tut! Und gleich nochmal! Fickt euch doch alle! Einschließlich meiner fetten Füße! Fickt euch! Fickt euch doch alle zwei!


Und das.

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Genau. Der Meinung bin ich wirklich, selbst wenn ich mich dann sehr bald selbst deportieren muss, wenn ich wegen Reichtums mein sekundärer Arschloch für den Durchgangsverkehr schließe... Ich erinnere mich noch sehr gut an die Nacht auf dem Fick-Raumschiff, und auch ihr werdet es, denn ich berichtete euch lechzend davon...., es war, als ich in dieser echt versauten Identitätsspur enorme Purpur - Kaulquappen fickte und es mit geisterhaften Tintentischen trieb und es mit mit samtweichen und eiskalten Tentakeln besorgen ließ und die abgefahrenen Rauschgifte aus den endokrinen Drüsen, die den geilen Alien – Ladys als Fühler am Kopf herauswachsen, wenn sie dann so richtig scharf wurden, heraus lutschte und high wie ein Drache nach mehr und mehr und mehr schrie!
Yeah! Ich bin nämlich ein Partylöwe, und nicht nur Teilzeitbuddhist!

Deswegen noch entschiedener:

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!



So. Da wäre wir wieder auf einem neuen Blatt. Joe hat gerade wieder angefangen zu toben. Ich mag ihn heute besonders gerne.

Ein weiteres Highlight! Es gab Nougatkringel von Aldi (der sich seinen verdammten Arsch wund scheuern soll an Sandpapier, bis er mir endlich scharfe Rasierklingen liefert!) Meine Frau war der Meinung, die 4 Stück wären genug für 2 Tage, worauf ich ihre Pläne durchkreuzte und alles auf aß, was ich fassen konnte.... Wow, das ist dieser verfickte Fick – Ersatzstoff, dieses Tryptophan oder so..., es war echt ein geiles Gefühl!

Oh ja, und unser Anruf in der Schmerzklinik war fällig! Interessante Nachrichten! - Den Ladys und Gentleman dort geht der Arsch ein wenig auf Grundeis, wie es scheint, angesichts meiner rekordverdächtigen Medikation! Sie wollen mich aufnehmen, aber erst einmal 2 Wochen zur Probe! - Und das auch erst frühestens Ende November! - Naja, dann sind wir ja froh und glücklich, dass ich nichts Dringliches und keine ständigen wahnsinnigen Schmerzen habe, sonst wäre das alles doch etwas.... - lassen wir das offen besser - !
Von den Ärzten war keiner da oder zu sprechen, so rufe ich morgen Nachmittag dies Psychologin an, um mich über die Hintergründe dieser bedingten Annahme zu erkundigen. Man darf gespannt sein!

Schmerzen. Jetzt das. Es geht. Eine nichtssagende Phrase, oder? Bei mir bedeutet „es geht“ immer, dass der vorhandene Schmerzlevel für mich tolerierbar ist. Meine Toleranzgrenzen hängen zusammen mit Faktoren wie Bewegungsfähigkeit (wovon ich nicht gerade viel verlange, da ich zumeist an Maja sitze und meine Pflichten erfülle), Atempausen (Zeit zwischen den Schmerzschüben, um mich zu erholen und weiter fighten zu können) und dem, was ich als „Gesamtzustand meines Körpers“ zusammenfassen würde. Manchmal läuft gleichzeitig der Scheiß – Schweiß vor Schmerz, kehrt ein Zittern ein, ein Frieren, alsbald der Antagonist und dieser ganze Mischmarsch führt zum weitestgehenden Verlust meiner Fähigkeit, meine Pflichten zu erfüllen. Ich fühle mich wie ein verdammtes rohes Stück Fleisch, auf meinen Stuhl gepinnt und völlig unsinniger Weise nach diese Vielzahl der ständigen Impulse empfindend, als hätte ich keine Artikulationsfähigkeit, keine Extremitäten, nicht einmal eine Mimik, sondern wäre nur dieses beschissene rote, festgenagelte Fleisch, verurteilt zu empfinden und sonst nichts.
Klingt ziemlich uncool aus dem Mund eines Erleuchteten, nicht wahr?
Zu dieser speziellen Art von Coolness empfehle ich euch heute mal einen Film. Ich tue so was selten, wie ihr wisst. Aber dann könnt ihr später einmal euren Urenkeln in der Gartenlaube erzählen, dass ihr diesen cozyP, noch bevor er die Weltregierung übernahm und das allgemeine 24stündige Glücklichsein erfand, schon gekannt habt, aus seinem Blog. Dass ihr damals zu den Ersten und den Vorreitern einer neuen und revolutionären Saftpressen – Protestbewegung gehörtet, die bald darauf Weltgeschichte schreiben sollte und so weiter..., bis sie euch auf Tavor und H setzen... Meine Empfehlung, die filmische ist heute Fisher King aus dem Jahre 1991. Besondere Beachtung zur Erreichung dieses Standes der ultimativen Coolness verdient die Passage, die ins Italienische hineinreicht, und etwas die Line “niente scheiss picknicko” enthält.

Klingt ziemlich cool aus dem Mund eines Erleuchteten, das “niente scheiss picknicko” nicht wahr?

Um es nicht zu vergessen und ständig dafür zu kämpfen:

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wem das nicht zusagt, dem rufen wir ein fröhliches:

„Steck den Finger in den Arsch, suche dort den Zackenbarsch!“

entgegen. Helau!

Ja. Ein banaler Blog heute, wenn ich so drüber schaue. Aber „banal“ ist auch nur „anal“, also wirklich zielführend für jeden anal sadistisch beschlagenen Genießer, und aufrecht gehenden Raubaffen von Kultur, der seit Salz wert ist; es ist ergo „anal“ mit einem kleinen, weichen „b“ davor, das zweifellos für „bi“ steht, worin wir wiederum, da wir realistisch und sehr weitsichtig sind, wunderbar üppige Frauen mit sensationellen Brüsten und der ständigen Neigung zu geilen Bi – Spielchen und analem Vergnügen aller Art haben..., ist es nicht so...? Spielt ihr jetzt schon an eurem Rohr rum?

Werde ich heute Lob bekommen, von meiner Frau? Es sieht eher nicht danach aus, ihr Guten! - Zuviel „des Guten“ - aus meiner Sicht, also Arschficken, Gewalt und Wahnsinn! - So..., den Sachen, die einen absoluten Freak und Nerd und Langzeit – Urlauber wie mich beschäftigen! Vielleicht könnte man mich davon befreien und an Stelle dessen ein paar Volkslieder und Marschmusik einpflanzen, fragte sich die bange Seele? Ich finde nur leider niemand, der mich exorzieren mag!

Werde ich heute Lob bekommen, von meiner Frau? Es sieht eher nicht danach aus, ihr Guten! - Zuviel „des Guten“ - aus meiner Sicht, also Arschficken, Gewalt und Wahnsinn! Und: Zu wenig Poesie!

Ich bin einfach nicht poetisch drauf heute. Längst wollte ich mal wieder nach „error in persona“ schauen, doch, das ist einzugestehen, ich traue es mich nicht, es mir nicht zu, damit augenblicklich auch noch umzugehen. Das ist der ehrliche Mikrowellenhintergrund meiner augenblicklichen Verweigerung in diese Richtung, obgleich Ansätze mehr als genügend da wären, und sich meine Notizzettel häufen. Ist schon seltsam. Du wünschst dir, etwas so Gewaltiges schreiben zu können, dein Menschenleben lang (natürlich nur dann, wenn du ein derart krankes Arschloch wie ich bist), du lernst in den Jahren (und schon wieder sind wir bei meinen geliebten Freunden, den alten Tolteken, die oft über diese Erfahrung sprechen) … ok, nochmal: Du wünschst dir, etwas so Gewaltiges schreiben zu können, dein Menschenleben lang, und du lernst in den Jahren, dass es nicht möglich ist, dass es – für dich jedenfalls, wie für die absolute Majorität der Menschheit – einfach nur ein Traum, ein weiterer Auswuchs deines Geltungsbedürfnisses bleibt, deines übersteigerten Wunsches, „etwas Bleibendes zu hinterlassen“, was ohne Verzerrung im Klartext nur schlicht heißt, dieser verrückten Identitätsspur, die dich möglicherweise einmal zu oft verletzte, deinen verdammten Stempel aufzudrücken, dein verdammtes Bein zu heben, und „dein Revier zu markieren“. Ist es nicht so?

Ich erlebte es so.

Wie dem Nagual Don Juan Matus, und vielen anderen „vor mir“, begriff ich eines Tages richtig körperlich, dass das Spiel hier ein Ende hat, dass die Verwirklichung meiner Träume in diesem hier und jetzt nicht unendlich Zeit hat, dass ich älter werde..., und, dass die Wahrscheinlichkeit dessen, „etwas Bleibendes zu hinterlassen“, und nicht nur irgend etwas, sondern etwas, auf das ich stolz bin, dass sie gegen Null neigt, diese Wahrscheinlichkeit, good hearts, ihr Lieben.

Don Juan war immer der Auffassung, dass Frauen damit besser umgehen, da sie irgendwo sowieso nie dachten, die Ziele zu erreichen und ihr Leben nicht wirklich darauf aufbauten, ergo nicht dermaßen abhängig waren, wie ihre männlichen Kollegen.
Ich bin ein Mann. Und ich muß gestehen, dass es mir nicht leicht fiel, diese Erfahrung zu machen.
Meine Erleuchtung stellte sich erst wesentlich später und völlig unerwartet ein. Ich hätte nicht mehr damit gerechnet und nicht wirklich davon geträumt, ihrer gewahr zu werden.
Und nun, in der Folge all dessen, finde ich auf..., wie soll ich es anders sagen, wenn es doch so und genau so die Wahrheit ist....., finde ich es auf, was „error in persona“ wirklich ist; und es ist gewaltiger, gewaltiger selbst als meine Träume von
„etwas Bleibendes zu hinterlassen“..., wirklich wahr!
Damit wird mir ein unglaubliches Geschenk des Glücks zu Teil, das zu verdienen mir unmöglich scheint.
Damit sehe ich den Schrecken und das pure Grauen, die Konsequenzen der Verleugnung der Anwesenheit des Lichtes und der Behauptung der Dunkelheit in Maßen, in Dimensionen, die mir den Atem, fast den Verstand rauben!
Mir geht die Muffe, Jungs und Mädchen, so einfach!

Gutes Schlusswort. Weniger hochnäsig als sonst. Gefällt mir.

Ich werde heute nicht mehr wirklich an „error in persona“ denken. Nur noch veröffentlichen, vielleicht die Energiebilder mich schaffen lassen, so was.
Chillen dann...

Danke für eure Zeit, good hearts! Danke, ihr Lieben!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Suzuki sagt, es gäbe heute wieder eine Gutenachtgeschichte. Und das, obwohl ich den heutigen Blog für lange und „ausreichend“ halte...! - Aber, was weiß ich, ich gehe also los, sie zu finden, eure Gutenachtgeschichte!

Vergesst inzwischen nicht:

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Also. Gesucht. Gefunden. Here we go!

Bitte denkt Tag und Nacht und auch am heutigen Mittwoch, dem 08.10. daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!

!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP



Samstag, 31. Mai 2014
Endlich mal wieder sprechen. Miteinander sprechen ist der Beginn der Tänze der Äpfel, die nun beginnen, sich den Ziegen anzuschließen!
fahfahrian, 19:50h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Kurz und knapp werde ich es halten, auch heute. Die Nacht schlief ich kaum, doch waren es absolut keine negativen Umstände oder Geschehnisse, die dazu führten, sondern das Gegenteil. Nachdem ich schon wieder sehr früh auf dem Sofa einschlief, weckte mich meine Frau, die dann auch zu Bett gehen wollte. Wir sprachen ...noch ein paar Worte, und eines gab das Andere, ...und schon war es heller Morgen. Früher, ...als wir noch jünger waren, bin ich versucht zu sagen, gehörten solche Gesprächsnächte zu unseren Gewohnheiten. Nun, wir sind um einiges älter und befinden uns in einer von wirklich harten Umweltbedingungen geprägten Zeit größter Belastungen, kommt es kaum, um ganz ehrlich zu sein, fast nie wieder dazu, was nicht daran liegt, dass wir nicht wollten, sondern daran, dass wir einfach einschlafen. Die vergangene Nacht tat uns beiden sehr gut. Das bestätigte auch meine Frau. Wir sprachen viel über LittleE., Mrs. Funbags und dieses ...“Ereignis“, analysierten und fragten nach, jeder in sich und gegenseitig. Es traten gute Ergebnisse zu Tage. So werden wir nicht mehr damit weitermachen, unsere Zeit und Energie anzubieten, als wäre das alles nichts wert; und wir hätten nebenbei nichts zu tun, um unser eigenes Überleben zu sichern. Keine Rache, kein Zurückschlagen, auch nicht rhetorisch.., es geht ABSOLUT NICHT IN DIESE RICHTUNG! Doch erkennen wir die Tatsache an, dass wir es uns selbst gegenüber nicht weiter vertreten können, uns derart behandeln zu lassen, woraus ein distanzierterer und doch gleich hilfsbereiter Umgang folgt. Gut, nicht? Ich fühle mich sehr wohl damit!
Nach wenigen Stunden schon gab es Frühstück und heute einmal K E I N E Pflichterfüllung! Nichts davon! Keine Partikel! - Stattdessen ein ausgiebiges, ruhiges, getragenes Frühstück, die Besprechung unserer Einkäufe und Erledigungen dieser Tage. Alles ganz easy, was einen mehr als angenehmen, einen für mich sehr wohltuenden Kontrapunkt setzte!
Es blieb mir nichts anderes übrig, als zu versuchen, unsere Schrauber-Crew zu erreichen. Nach einigen Versuchen gelang das auch. Nun will man sich am Montag melden, nachdem man sich um die Teile kümmerte, um diese beiden Schläuche... Diese Bittstellerei geht mir auf die Nerven! - Obgleich es jetzt keine ist, da Monatsanfang ist und wir wieder über Geld verfügen und sofort zahlen...
Wir radelten in die nahegelegene Stadt und machten unsere Besorgungen anschließend. Mir fiel das Fahrradfahren schon sehr schwer. Es strengte mich wahnsinnig an. Nach wenigen Minuten lief mir der Schweiß überall herunter, die Luft blieb mir weg, meine Beine wurden schwer..., und so weiter... NULLFit, würde ich sagen! Suzuki meint, ich solle mir keine Gedanken machen, ich wäre eh schon wehleidig genug und ein halber Hypochonder. Ok-ok, ist schon gut!
Break. Eben ging das Telefon, doch hatte ich keine Lust abzunehmen und so ließ ich den AB laufen. Da schau her! Mrs. Funbags rief an, um uns zu sagen, LittleE. habe den Computer repariert! - Das wird ja immer abenteuerlicher! Mir fehlen die Worte! - Wie dem auch sei. Das lasse ich jetzt ganz einfach etwas einwirken.
Ja, ich sprach von der körperlichen Anstrengung, mit der ich momentan so wenig klarkomme. Mein Körper flippt noch immer dann und wann aus, produziert Schmerzen, insgesamt jedoch stimmt die Richtung; es geht hin zum Leben!
So, nun kann ich noch ein paar kleine Tipps versenden, good hearts, ihr Lieben, ohne über meine Kraftgrenzen zu gehen.
Viel Spaß bei einem weiteren Teil aus „Lucifers Field“:
Esmeraldo II

Don Stefans Erektion war dahin, Don Pedros Interesse geweckt und Sir Em erlebte absurde Hyde-Park-Assoziationen, deren bildliche Vorstellung und Gefühl sich in beunruhigender Weise in Richtung der Rocky Horror Picture Show neigte. Candid Cam, ein Scherz der Kumpel aus dem Golfclub, ein Ablenkungsangriff für irgendeine andere Teufelei, jetzt war alles möglich. Teufelei? Em bemerkte das Wort, als er es in Gedanken gebrauchte. Er musste aufpassen, sich in Acht nehmen, um nicht von dem hier machtvoll um sich greifenden Wahnsinn erfasst zu werden. Jetzt hieß es nüchtern sein und angemessen reagieren.
"Sie, junger Mann, sie kommen von meiner Mülltonne herunter, gehen weg und halten irgendwo anders ihre Reden!", schrie er Esmeraldo entgegen. An Don Stefan gerichtet sprach er langsam und ernst (er hatte seine Selbstkontrolle wiedergewonnen): "Sie, mein Herr, sie ordnen jetzt besser ihre Kleidung und besser noch ihren Verstand!" Abschließend wandte er sich an Don Pedro mit den Worten: "Sir, ich weiß nicht, was hier vorgeht, aber sie scheinen mir der Vernünftigste in dieser verrückten Versammlung zu sein. Bitte nehmen sie ihre Freunde und gehen sie, beruhigen sie sie, oder tun sie an einem anderen Ort das, was immer es ein soll. Irgendwo anders, nur nicht hier. Ich bitte sie."
Don Pedro wandte sich ihm zu, immer noch grinsend, doch auch mit einem ernsten Zug im hypnotischen Dunkel seiner Augen: "Ihr Hund hat meinen Freund gebissen, in die Nase, um es genau zu sagen, und in die volltrunkene dazu. Es ist nicht normal für ihn, zu trinken, bevor die Sonne untergeht, doch begingen wir heute den Tag der Santa Maria del Labia (der nur Insidern bekannten Schutzheiligen des Cunnilingus, was Don Pedro tunlichst verschwieg), was ein besonderes Fest für uns ist. Sie müssen meinem Freund verzeihen, der, wie gesagt nicht gewohnt ist zu trinken, es bis vor Kurzem nicht kannte zu feiern und auch sonst in seinen jetzt reiferen Tagen erst damit beginnt, sich der Welt zu öffnen. Ich versichere ihnen, Don Stefan del Monte ist ein Ehrenmann, dessen Ungeschick in der Ausführung der wahrhaft herzlich guten Tat, Ihrem Hund ein Getränk auszugeben, zu den Umständen führte, unter denen wir uns nun kennen lernen. Wenn sie gestatten darf ich mich vorstellen. Ich bin Don Pedro de Lazaro, Pete für meine Freunde."
So angesprochen war Sir Em seine drohend erhobene, die Reizgasdose führende Hand peinlich. Schnell verbarg er sie hinter seinem Rücken. Don Pedros Worte verfehlten wie immer ihre Wirkung bei keinem, der sie hörte. Don Stefan ließ sein Gehänge verschwinden, schloss die Hose und zupfte nervös, von einem Fuß auf den anderen tretend, seine Kleidung zurecht. Esmeraldo erstarrte, denn der für ihn überirdisch-weiche und melodische Klang der Stimme Don Pedros beschwichtigte die Geister der Halluzinationen und ließ die Wahrnehmung dieser realen Welt wieder zu.
"Ich bin Emerald Fitzgerald Nottington, Duke of Rumor und erfreut, sie kennen zu lernen.", antwortete Sir Em artig. "Was, wenn ich fragen darf, ist mit dem Mann auf meiner Mülltonne. Wurde er etwa auch gebissen?"
"Nein, soweit ich weiß nicht. Es handelt sich um den Taxifahrer, der uns hierher brachte. Ganz offensichtlich halluziniert er, oder er befindet sich in einer besonders obsessiven Phase eines religiösen Wahnes. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts Genaueres sagen. Als wir das Taxi verließen, war er noch ganz normal. Er versprach zu warten und machte im Übrigen einen absolut vernünftigen Eindruck."
"Nun, jetzt schweigt er wenigstens," gab Sir Em versöhnlich zurück. "Wenn es auch schöner wäre, er würde von seinem Posten herunterkommen und wieder im Taxi Platz nehmen, so dass alles seine Ordnung hat, nicht wahr?"
"Lassen wir ihn einen Moment zur Ruhe kommen und schenken wir unser Vertrauen der Schwerkraft, die uns letztendlich sehr selten enttäuscht.", schlug Don Pedro vor. "Inzwischen darf ich die Herren nun formell bekannt machen: Don Stefan del Monte, cholerisches Opfer eines Hundebisses, Sir Emerald Fitzgerald Nottington, ahnungsloser Hundebesitzer."
Bei dieser fast schon rituellen übertrieben-höfischen Vorstellung, die Don Pedro mit karikaturhaften Gesten, die Brokat und Puderperücke, den affektiert-puttengeschwollenen Gehstock im Goldlook und sogar das kleine weiße Tüchlein in seiner Hand fast sichtbar werden ließen, überkam alle ein erleichterndes Schmunzeln.
"Stefan nennt man mich, einfach nur Stefan, Sir Nottington. Und,..., es tut mir leid. Wie Pete schon sagte, war ich schwer betrunken..."
"Nicht der Rede wert, alter Kumpel. Ich bin Em, das ist mein bevorzugter Name. Die Angestellten setzen ein Sir davor, aber mir ist es lieber ohne..."
Ein Rumpeln unterbrach Sir Em. Esmeraldos Kampf gegen die Schwerkraft hatte sich unüberhörbar entschieden. Er schien unverletzt, wie er sich verduzt umblickte und vor sich hinfluchte.
"Nun, also, nennen sie mich Em, meine Herren, und außerdem, sie müssen mir alles erzählen über den Unfall mit meinem Hund, was da geschehen ist, wie es dazu kam und so weiter. Charles hat so etwas noch nie getan, müssen sie wissen. Eigentlich habe ich immer schon vermutet, er sei Pazifist, Angehöriger einer dieser New-Age-Pseudoreligionen, denn er sieht viel fern mit Lady, die diese Kanäle bevorzugt... Ach, ich rede und rede, ich unhöflicher Bursche, während wir hier draußen, in der brütenden Sonne stehen. Darf ich die Herren zu einem Drink, einem Kaffee vielleicht oder einen Tee ins Haus bitten?
Man könnte sich auch um ihre Nase kümmern,Stefan. Maria 4 ist sehr gut darin, Wunden zu versorgen. Ach ja, Maria 4, das, ich meine der Name, wird sie verwundern, aber wir haben nun einmal vier davon. Alle unsere Hausmädchen heißen Maria und werden von uns bei ihrem Namen angesprochen So ist..., ach Verzeihung abermals, ich rede und rede... Wenn es ihrem Fahrer besser geht und er Herr seiner fünf Sinne ist, darf er gerne mit uns kommen, um in der Gesindeküche auch etwas Stärkung zu erfahren."
"Sehr freundlich, Sir Em, doch ich fürchte, wir müssen jetzt gehen.", meldete sich Don Stefan, dem das Ganze Ausmaß der Peinlichkeit immer bewusster wurde, zu Wort.
"Wozu die Eile?", fragte Don Pedro. "Wie wäre es, wenn du unserem verwirrten Fahrer helfen, ihn zu Verstand und ins Haus bringen würdest, während ich Sir Em alles erkläre?"
Diese Lösung gefiel Don Stefan zwar nicht ganz so gut wie seine Idee mit dem höflich-blitzschnellen Abzug, doch gab sie ihm sofort etwas zu tun, entsprach also seinem anpackendem Temperament und zusätzlich enthob sie ihn der schmerzlichen Pflicht, das Unerklärliche in Worte zu fassen, was nun auf Don Pedros Schultern lag. Don Pedro würde die rechten Worte finden, daran hatte er keinen Zweifel. Er war der Magier des Worts, hatte seinen verdienten Ehrenplatz in Don Stefans innerem Pantheon der Virtuosen bei der ersten Begegnung eingenommen und seither zuverlässig bestätigt. Er würde das Geschehene nicht verzerren, kein Deut an dem, was wirklich war, wegnehmen und nichts dazufügen, sondern vielmehr die Wahrheit entblößen, doch nicht auf eine obszöne, anzügliche Weise. Wie Yehudi Menuhin oder Isaak Stern mit der Violine, Picasso oder Turner mit Leinwand und Farbe, wie Michelangelo bei der Befreiung des David und der Pieta aus den groben Marmorblöcken, so würde Don Pedro der Wahrheit Gestalt verleihen auf die eine Weise, die per se Staunen, Verstehen und einen stillen Moment des Empfindens einer zenhaften Ganzheit erschafft. Don Stefan hatte inzwischen Erfahrung darin, selbst die banalsten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Überqueren einer Strasse durch eine rote Katze, den Geschmack des Kaffees an einem bestimmten Tag, oder das anscheinend zufällige Stehen bleiben einer mechanischen Uhr durch die wundervoll anderen Augen zu sehen, die Don Pedros Worte bei der Berührung mit den jeweiligen Themen schufen. Dabei blieb der Kaffee Kaffee, die Katze eine Katze und auch die Uhr blieb das, was sie war, wenn er darüber sprach. Es war, als blicke man auf ein Gewebe, ein alles verbindendes, lebendiges Geflecht, anderer Natur als Adern und Kapillaren im Menschenleib, viel verzweigter, viel mehr lebendig, aus sich heraus wahrnehmend, auf alles reagierend und mit allem interagierend, wenn man Don Pedros Stimme folgte. Nach solchen Einblicken hieß es für Don Stefan meist einen kräftigen Schluck nehmen, an Schloss Gripsholm denken und unauffällig seine Eier kneifen (auch so eine Empfehlung Don Pedros, die, wie die Geschehnisse dieses Tages, auf der jedem unaufmerksamen Beobachter zugänglichen Oberfläche der Alltäglichkeit betrachtet banal-ordinär und an Profanität kaum zu überbieten ist, aber das Geheimnis einer großen Wirksamkeit in sich trägt). Don Stefan liebte und fürchtete die wundersamen Erklärungen des Don Pedro zu gleichen Teilen. Mehr als eine wöchentlich war zuviel für ihn, brachte ihn zu sehr aus der Fassung und vermittelte ihm den Eindruck, so klein, von so geringer Wichtigkeit in dem ganzen Gefüge des Seins zu gelten, dass er über die Zuckungen seines Ichs nur noch lauthals lachen mochte und jede Teilnahme an der Welt des Menscheins zu verweigern ihm sinnvoll erschien. Darin, in dieser Gefährlichkeit, erkannte er die Wahrhaftigkeit der Virtuosität Don Pedros, in der Verbindung zu etwas, das Menschen von Zeit zu Zeit gegeben, in winzigen Dosierungen allerdings, Ehrfurcht und Achtung lehrt, sie zu Tränen rührt und ihrem Fühlen alle Grenzsteine entreißt. Don Stefan war diesen Momenten sein Leben lange gefolgt, hatte gehört, gelesen, geschaut und allen Künsten seine Sinne anvertraut, um sich dahin entführen zu lassen, an den Ort, an dem in Faustscher Sprache "Menschennatur und Götternähe" einander fast berühren. Don Pedros Deutungen machten diesen Ort evident. Sie gaben Don Stefan die Gewissheit eines "Mehr" ohne dogmatische Bindungen, frei von einzuhaltenden Ge- und Verboten, die Sicherheit eines unpersönlichen und allanwesenden, in jedem Moment der hastig davoneilenden Zeit präsenten Gottes, vermittelten ihm das Spüren einer fundamentalen Wahrheit, die den Gedanken an Tod und Vergessen den giftigen Stachel zieht.
Für Don Stefan war das Leben einfacher so; und beschwerlicher auch, fühlte er doch die mit der Befreiung von der panischen Angst vor dem Tode einhergehende Pflicht, sich mehr zu öffnen, den Menschen seiner Umgebung Achtung statt Verachtung zuteil werden zu lassen. Don Pedro hatte ihn mit dem ersten Spruch, mit der Entgegnung auf seine von Verbitterung triefende Frage nach dem Sinn des stundenlangen Herumglotzens auf der Plaza tief getroffen und motiviert. Der offenkundige Spott über sein Handicap, die dabei grobe Nichtbeachtung aller politischen Korrektheit und der von allem Hohn gleichzeitig gänzlich freie, ehrlich-neugierige Blick in seine Augen, das hatte Don Stefan zum Bleiben veranlasst und dazu, mit dem Manne zu sprechen. Jetzt folgte er, Don Stefan, genau diesem Beispiel. Wo immer die alte Leier seines zwanghaften Verhaltens, diese Gebetsmühle der Erniedrigungen und Beschimpfungen, der ungewollten Grobheiten und Abqualifizierungen ihn zum Sprechen bringen wollte, gebot er Einhalt und begann zu spotten. Wenn sein Spott anderen die Fortschritte ermöglicht, die er in so kurzer Zeit verbuchen konnte, war das ein gutes Werk und er ein guter Mann, so dachte er.
In dieser Stimmung kümmerte er sich hinwendungsvoll um den immer noch höchst verwirrten Esmeraldo. "Vielleicht ein Schlaganfall, mein Lieber. Wäre aber etwas früh in deinem Alter. Oder eine Hirnblutung könnte sein, wenn du auf dem Kopf gelandet bist. Kann alles passieren, aber meistens erst später, in ein paar Stunden. Werden wir sehen, wenn du zuckst wie ein Aal und spuckst wie ein Lama. Ach Quatsch, alles halb so wild, denke ich. Du guckst ja ganz wach. Schlecht gegessen ist auch möglich. Jetzt streng dich halt auch mal ein bisschen an, lass nicht mich die ganze Arbeit tun.", redete er auf Esmeraldo ein, als er ihm hoch half.
Em und Pete, die gemeinsam dem Haus entgegen schon ein Stück gegangen waren und nach ihm sahen, nickte er beschwichtigend durch das jetzt offene Tor zu. "Komme gleich! Wo soll ich den hinbringen?"
"Ums Haus rum links. Kannst nicht verfehlen. Ist ne große Tür. Eine Maria dort, ein Hausmädchen, bringt dich dann zu uns."
"Ok."
"'Nen Joint geraucht.", blubberte Esmeraldo, halb auf Don Stefan liegend, in dessen Ohr. "So nen Superskunk, dieses Genzeugs, das geht ab wie ein Zäpfchen, sag ich dir. Mir ist immer noch ganz flau."
"Glaub ich gerne. Ich selbst hab es Jahrzehnte gelassen, erst wieder in letzter Zeit ab und zu was geraucht, aber nie das aus dem Labor. Da trau ich mich nicht dran. Musst verrückt sein, du. Aber, da sieht man's wieder, die Verrückten und die Kinder haben Glück! Dir geht's wieder ganz gut, na ja, einigermaßen und du kannst dich jetzt erst mal ausruhen da drin. Lass dir essen geben und trink was und ich schau mal, ob ich irgendwo ne Valium auftreibe, damit du da sauber wieder runterkommst, mein unvorsichtiger Freund!"
"Dank dir auch. Du bist ok, wirklich in Ordnung bist du.", sprach Esmeraldo mit den Puddingbeinen und ehrlich gerührter, wenn auch angeturnter Stimme.
Das war einer der seltenen Momente, die Don Stefan im Bruchteil einer flüchtigen Sekunde zum Schweigen brachten; innerlich wie äußerlich. In ihm kehrte eine Ruhe ein, die seinen gewöhnlich hektisch-aufmüpfigen Geist zum Nachlassen brachte, seinen Körper die schmerzende Nase, die halbe Alkoholvergiftung und das Gewicht des Taxifahrers vergessen ließen und jede Intervention oder Deutung Don Pedros völlig unnötig machte. In genau diesem kostbaren Moment spürte Don Stefan das "Mehr", das er war, das in seiner Unbedeutendheit nicht zu übertreffen und winzig-winzig-winzig, doch einen Augenblick lang das Zentrum des Kosmos repräsentierte und alles und jeden aus dem spürbar unendlichen Reservoir dieses Fühlens der Verbundenheit zum Nächsten ernährte. Er war alle Brüste der Welt, alle voller Milch und willig dargeboten, das Unendliche zu teilen, das sein Besitz war und niemandes Eigentum und nur nähren, nur wachsen helfen und heilen kann, nicht aber aufbewahrt werden, nicht eingesperrt. Dies ohne intellektuelle Deuteleien frei fließen zu lassen, das hatte er noch nie vermocht. Dies wissend und mehr noch fühlend, in uneingeschränkter Klarheit um die Geringfügigkeit auch ebendieses Momentes, feierte er atemlos vibrierend und vollkommen entspannt, weil wirklich befreit von allen Ego-Blähungen, den größten Erfolg seiner Bescheidenheit. Don Stefan war glücklich.
"Bist du auch, mein Lieber", kam es schließlich brüchig über seine Lippen, "das bist du auch." Don Stefans Hand hatte Esmeraldos Kopf leicht und zärtlich gestreichelt, als würde ein Vater den Sohn segnen. Das bemerkend, machte es Don Stefan zum kumpelhaft-aufmunternden Haarwuscheln, das er mit einem "Jetzt lass uns gehen!" in Harmlosigkeit überführte, ohne in sich die Intimität des Momentes zu leugnen.

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!


Alles klar?

So. Das waren die schon wieder – wieder extralangen, in Spaghetti eingerollten und mit Tomaten und Basilikum und Cannabis angereicherten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

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