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Freitag, 9. Januar 2015
No sense. No serendipity. Alles Äpfel und alles Ziegen.
fahfahrian, 18:11h
Hi und hallo denn, an diesem seltsamer Weise ersten und zugleich letzten Schmerzklinik – Freitag im Neuen Jahr, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Die letzten beiden Tage bloggte ich wenig und gehetzt, und das, obwohl ich das Letztere eigentlich sein lassen wollte. Ist so eine Sache mit den Vorsätzen… Besonders gefährlich erscheinen mir die, die wir „Die Guten“ zu nennen geneigt sind… Haarsträubend!
Was gibt es zu berichten? Was gibt es Neues, was Wunderliches, Bizarres oder Abstoßendes von den Duldern, den Schmerzgeplagten? Nun, unsere kleine Truppe schlägt sich tapfer, und es ist ein wahres Minenfeld, das sie täglich zu durchschreiten hat. Bald, ab kommenden Donnerstag, wird das jeder wieder für sich alleine tun; und tun müssen, und es liegt so etwas wie Vergeblichkeit, wie eine stille Vorahnung der Trauer der auseinander gehenden Kämpfer in der Luft, während wir an dem großen Tisch in unserem Aufenthaltsraum sitzen und unser Mittagessen schweigend einnehmen. Man hat sich lieb gewonnen, denn über die reine Solidarität der Leidenden unter einander erwuchs in dieser kleinen Truppe ein nicht zu unterschätzendes, ein erhebliches Gemeinschaftsgefühl.
Natürlich weiß ich und wissen wir um den absolut nicht voyeuristischen Charakter eures Interesses an weiteren Details, good hearts, doch, so fürchte ich, werde ich mit nicht viel dienen, und somit nur wenig aufwarten können zu eurer Belustigung, eurer Unterhaltung, oder was sonst euch antreibt; und auch um den hohen Preis eures Mitgefühls wird es nicht mehr.
Um dies hier schreiben zu können, verzichte ich darauf, mit meiner Frau zum Einkaufen zu gehen, in dem Wissen, dass es ihr viel bedeutet hätte, heute. Der verfickte Oberkellner kommt und ich bezahle ihm seine Scheiß – Rechnung mit meinem Blut, meinem rasenden! Verstanden, Ihr Galgenvögel? Hier und jetzt, in dieser Identitätsspur, da gibt es immer einen Preis…, ja – ja, und einen beschissenen Geldeintreiber, dessen letzte Instanz wir praktischer Weise „Tod“ nennen… Aber das führt jetzt zu weit, und hinweg einem Weg von Erdbeeren, was wir unmöglich annehmen und niemals akzeptieren werden.
Wisst ihr, irgendwie haben sich die Regeln geändert. Oder änderten sich die Regeln?
Wie immer man das auch betrachten und bezeichnen mag, so hängt es doch zusammen mit einem weiteren Quantensprung, denn weniger war es nicht, den zu machen man mir jetzt, was genau gesagt gestern Abend besagt, gewährte. Und es war, es ist…, wunderbar. Und unvermutet. Nach meiner Erleuchtung betrachtete ich es einfach als gegeben, dass dieses Erlebnis, der reine Genuss daran, dass „Es“ einen erleuchtet, niemals wiederkehren und nur in meiner Erinnerung fortleben würde.
Heute weiß ich und kann ich voller Stolz und Ehrfurcht sagen, dass dem nicht so ist. Die Erleuchtung, so scheint es mir immer deutlicher, ist weniger ein Ereignis, als ein einmalig „anzuschiebender“ (40 Jahre Arbeit und Unendlichkeiten voller Schmerz genügen schon, denn so war es bei mir) Roter Faden! Roter Faden! Also, wieder schön von vorne und Anfang an:
Heute weiß ich und kann ich voller Stolz und Ehrfurcht sagen, dass dem nicht so ist. Die Erleuchtung, so scheint es mir immer deutlicher, ist weniger ein Ereignis, als ein einmalig „anzuschiebender“ und ab dann fortlaufender Prozess, dessen Ende nicht absehbar, weil nicht vorhanden ist.
Meine gestrige Reise, ich könnte auch sagen, meine abermalige oder weitere Erleuchtung, sie nahm diesmal wesentlich mehr Zeit in Anspruch als zuerst. Ich begriff absolut nicht, wie mir geschah, hatte keine Ahnung davon, was mit mir geschah, und brachte zu meinem großen Glück die Nicht – Disziplin auf, mich konsequent nicht zu kontrollieren, sondern gehen, tun, schauen, fühlen, nicht in Worte zu Fassendes zu erleben, tun, zu beobachten und „Es“ wertfrei, ja bedeutungslos „sein Ding machen zu lassen“ ohne meine Einmischung, selbst ohne zu urteilen, „Es“ somit anzunehmen…. , ich ließ es irgendwie laufen, ohne das „laufen lassen“ zu initiieren, denn ich vertraute einfach nur der Bewegung, die sich in diesem Moment nach gar nichts anfühlte, was sie auf eine äußerst merkwürdige Art akzeptabel, ja, oder nein, nicht vertrauenswürdig, nein, sondern rein „zulässig“ machte.
Und mehr brauchte „Es“ nicht.
Ihr wisst, good hearts, so sicher, wie Arsch jucken nervig ist, dass es von Ixtlan keine Rückkehr gibt. Wie Suzuki immer sagt: Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen!
Stimmt so, das spürt ihr, auch wenn ihr noch nicht ganz so weit seid.
Nachdem mich meine Erleuchtung vor einiger Zeit in Abschiebehaft nahm und in mein Ixtlan brachte und auf dem Rückweg meine Menschliche Form mit sich nahm, und ich abermals, wie der unvergleichliche SACATECA so schön und treffend beschreibt „weggeführt wurde“, befinde ich mich nun an einer Koordinate, die nochmals vollständig anders ist; und unbekannt.
Ich denke, wir werden im Verlauf dessen, was wir hier Zeit nennen, gemeinsam Forschungsreisen unternehmen, good hearts, um mehr in Erfahrung zu bringen. Wir werden…, nein, wir lernen gemeinsam, und ich freue mich und das ist verdammt cool so.
Wisst ihr, irgendwie haben sich die Regeln geändert. Oder änderten sich die Regeln?
Was genau das bedeuten mag, finden wir zusammen heraus. Wir machen kein weiteres Getöse darum, schlage ich vor und setze ich durch, sondern wir werden so beiläufig wie möglich unsere Feststellungen treffen und Schritt für Schritt eine saubere Elicitation zustande bringen, ok?
Was mir jetzt und sofort auffällt, sind strukturelle Änderungen, mit denen wir ab sofort leben werden, meine Lieben. Sie zeigen sich zum Beispiel daran, dass Themen spontan aufgenommen, angesprochen und ebenso spontan fallen gelassen werden, ohne dass es einen erkennbaren, dem Verstande zugänglichen Grund dafür gäbe. An diesem Punkt ist Festhalten am Zwang zum Rationalisieren untragbar und würde nur zum Banalisieren führen. Also lassen wir das.
Die letzten Tage hatten viel zu tun mit Lerchen. Den Vögeln. Fraßen die verdammten Römer wirklich ihre Zungen? Zuzutrauen wäre ihnen das, und nicht nur das! – Ich mag jetzt aber nicht an unsere Herrenrasse, die Scheiß Eulen – Anbeter – Kannibalen denken und schlage die Kladde daher zu.
Gut so.
Es geht selbstverständlich, wie die Meisten unter euch ahnen (oder auch nicht ihr proletarischen Kunststoff – Banausen – Bananen!), geht um das Album von King Crimson. Meine langen Wege hin und zurück ins Krankenhaus, in die Schmerzklinik, sie gaben mir Gelegenheit, einmal wieder so richtig Musik zu hören, wie die vergangenen 25 Jahre nicht; und für jemand, der die Musik so sehr liebt wie ich, ist das eine verdammt lange Zeit. Schließlich, nach einigen vorsichtigen Schritten der Annäherung an Lautstärke und Tempi, wagte ich mich an etwas derart Komplexes wie das „Larks Tongues“ – Album.
Ich muss es nochmals sagen, wie atemberaubend gut und geil und cool die Anlage in unserem Auto ist. Sie ist eindeutig bedeutend mehr wert, als wir für die ganze Kiste zahlten…….. Passt zu uns dieses Understatement, tut mir gut!
No sense. No serendipity.
Das habe ich heute zu sagen. Und ich nenne auch unser heutiges Energiebild so.
Ja, ich hatte Spaß an Qualität. Meine Schwäche über die Jahre, sie ging so weit, dass ich mich auch musikalisch ausschließlich von „Schonkost“ zu ernähren versuchte, was natürlich zum Scheitern verurteilt war, da ich mit Breikost nicht richtig satt werde, noch nie wurde. Das ist schon eine sehr – sehr merkwürdige Sache, das mit der Musik und mir. Mir ist, als hätte ich versucht, mir das Essen abzugewöhnen, oder das Trinken, oder das Atmen. Als ich mir die Zeit nahm, das ganze Werk einfach einmal nicht zerstückelt, selektiv, durch Eile komprimiert und Bullshit ähnlicher Sorte, sondern genauso, wie es geschrieben und aufgeführt wurde, zu genießen, öffnete sich für mich eine Pforte, ein Zugang nach Hause, in meine unglaublich reiche Musik – Welt. Ich erlebte einen Gefühlsreichtum, den ich fast vergessen hatte, eine Orientierung an Edlem und Schöngeistigem und Faszinierendem, auch Schwierigem, ja, sehr Schwerem, die äußerst befriedigend und mir wirklich angemessen ist. Mein verdammter Maßanzug. Meine Scheiß – Maßschuhe.
Was mache ich nun mit meinen zwischenzeitlichen Geliebten, meinen Schnulzen und Bullshit – Songs? – SIE LIEBEN NATÜRLICH! WAS SONST!
Ich nehme nichts zurück, denn es besteht kein Grund. Und ich verhandle nicht, wie man weiß.
Facebook macht mir im Moment gerade etwas den Frosch, da es eure Energiebilder nicht hoch laden möchte. Verstockt, das Ding.
Ok, ist geklärt. Hatte Schluckauf mit einem Bild.
Ok, alles klar. Mir reicht es für heute mit plaudern und bloggen und tippen und schreiben auch.
Ich hänge euch einfach eine schöne Gutenachtgeschichte um den Hals, zu den 200 Karat Diamanten und den 70 Kilo Gold, dann schwimmt schön los ins Traumland, ihr good hearts!
Morgen…, werden wir sehen!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 2. August 2014
Samstag ohne Lust auf Queer-Studies. Ein wahrer Feiertag für Äpfel und Ziegen. Und was ist mit mir? Hosen voll? Oder toll? cozyP schafft das! Und Suzuki freut sich auf das neue Buch!
fahfahrian, 18:01h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Willkommen an diesem herrlichen Samstag zum kürzesten Blog der kurzen-Blog-Geschichte! Nur ein paar Randbemerkungen heute. Auf die Oberflächenstruktur dieses Tages nähe eingehen, das hieße auch, sich auf die Niederungen meiner Körperlichkeit einzulassen; und das ist weit mehr, als dass ich heute bereit bin, meinen Blick zu neigen! - Ob es nun mein Fleisch oder meine materiellen Verhältnisse sind, es ist dran zu bleiben, weiter so hart als möglich zu arbeiten und – selbstverständlich als Grundbedingung – standhaft zu bleiben! - All dies tun wir jeden Tag, so gut wir können. Also ist die Erfüllung lediglich eine Frage der Zeit, die durch unsere Physis als eine „bange Frage“ interpretiert und damit missdeutet würde, wozu ich heute – offensichtlich in einem meiner „wacheren Momente“ - gleichfalls nicht geneigt bin!
Willkommen also erneut, good hearts, ihr Lieben!
Es ist geschafft und alle Blogs in allen verfügbaren Sprachen sind wieder online! Dies zuerst. Es war ein rechter, ein echter Kampf bis dahin; gegen die Tücken der überlasteten Technik (der armen Computerdame Maya, der Großmutter, mit ihrem kleinen Speicher und dem langsamen Rechenwerk...), gegen die der Zeit (zuerst wollten wir an unsern See, dann doch zuerst zum Einkaufen..., jedenfalls mussten wir los...), die der Physis (meiner, wie bereits ausreichend angedeutet) und Murphy's Law in allen Lebenslagen!
Meine Frau und ich schafften es gemeinsam, der vertrackten Umstände Herr zu werden, bei einer Fahrradfahrt zum Einkauf etwas Sonne zu tanken und Kaffee und Kuchen zu genießen!
Jetzt, nach einer Plauderei über die gestrige Feier, zu der ich nicht nachkommen konnte, warf ich mich der Pflicht wieder entgegen und vollendete den Übersetzungs- und Programmierungs- und Upload – Kram. Geschafft! Getestet! Gut. Gut? Naja, soweit ok!
Ich entschuldige mich hiermit in aller Form bei all unseren Fremdsprachlern, die, wie ich heute mit Entsetzen feststellte – den Widrigkeiten meiner – in ihrer Unlogik äußerst unergründlichen – Navigation schutzlos ausgeliefert sind!
Es tut mir sehr leid, sehr-sehr leid wegen eurer Kopfschmerzen, den Wutanfällen und alledem! Vergebt mir bitte!
Ich verspreche Nachbesserung...., in...., so....., sobald es geht und möglich ist!
Neues Thema. Weniger peinliches Thema. Gut so. Ja, das ist gut!
Sprechen wir von unseren Energiebildern. Wir machten es uns zur Gewohnheit, Energiebilder mit unseren Tipps herzustellen und herauszuschicken zu eurer Verfügung, good hearts, ihr Lieben. Neben dem Üblichen, dem weniger Augen-, so doch Arsch – wahrscheinlichen..., jajaja, Hahahaha, was haben wir gelacht! - Und damit ist auch das Verbringen in Mokkahöhlen und Arschmösen gemeint, um es auch ganz deutlich und unmissverständlich zu machen, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu angetan ist, Energiehaushalte zu regulieren, in Ausgleich zu bringen... Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Das wars für heute. Kurz. Wie versprochen.
Und nun geht’s weiter auf unserer Reise: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ und..., lasst euch überraschen!
!LOVE!
cozyP
[Akademiealltag] 1.3
fahfahrian, 17:26h
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgtsein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälerlein ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in grösster Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälerlein vernichten!“ (Rasender Beifall, Standing Ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälerlein. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälerlein zu werden!
Diese Vision ist U N S E R E Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
[Akademiealltag] 1.4
fahfahrian, 17:04h
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationseingrenzung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Gallionsfiguren der Quälerlein aus allen Unkulturen der Quälerlein. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen NAZItums knieen.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälerlein zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälerlein vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird grössere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälerlein; eine resistentere Population und damit grösserern Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälerlein zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälerlein vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälerleins aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälerlein im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälerlein mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quiälerlein weiss sich ent passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreite- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Männer, Seeigel, Räder, sagt sie
fahfahrian, 17:46h
Männer, Seeigel, Räder, nochmals, schluchzend; feucht, als hätte sie sich gerade Tränen aus den Augen gewischt.
Absurde Reihe, keine Logik, ich sage es nicht. Ich schiebe auch nicht meinen Schwanz zwischen die mitleidig geschwollenen Lippen. Ich lasse es stecken. Worte und Schwanz. Drin.Geschlossen. Mund und Hose.
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
fahfahrian, 15:00h
„Hallo Fah, ich bin ND.“
Eine weibliche Stimme und kein Ort. Oder pures Weiss, wenn das ein Ort ist, in dem ich sein kann ohne Körper.
„Willst du mich nicht begrüssen?“
„Hi.“
„Du fragst nichts.“
„Ich weiss nicht was.“
„Fah gehen die Fragen aus?“
Ihr Lachen war jugendlich und erfahren, Stimme und Tonalität erinnerten mich an Irrenland; an eine Frau aus den Reihen der Befreiungsorganisation, die mich einmal gemassregelt hatte, als ich verschlief und zu spät zum Frühstück kam. Soviel Arbeit, Anständigkeit und Ehrlichkeit schwangen mit. Die irrische Lady hätte mir damals nicht unbedingt eins mit dem Geschirrhandtuch verpassen müssen, nun, es war eigentlich kein Schlag, kein Hieb, sondern etwas Aufmunterndes. Mehr aufrüttelnd.
Stille Menschen um mich, mit so lebendigen und tiefen Augen. Stille Stimmen, die für mich DIE Sicherheit ausstrahlten, die mir sagte, dass es kein Aufgeben gibt. Niemals.
Gute Stimmen, die die Resonanz von Herzen in diese Welt brachten.
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
„Deine Bilder sind nicht sehr schön.“
„Es sind Meine.“
„ Könnte das damit zusammenhängen, dass du von richtig gutem Sex nicht soviel verstehst?“
„Hey, Zitadore, du bis ein Mönch. Du siehst so aus..“
„Deswegen war ich bestimmt schon immer Asket, oder? Ausserdem: Wer sagt dir, dass ich nicht vögle, was das Zeug hält, weil gerade das meine Religion von mir verlangt? Leute, was meint ihr, warum probiert Fah nicht sein Zepter aus? ND wäre eine gute Idee.“
„Andy?“
„Du liebst diese Scheisse wirklich, deine Sprachspielchen, oder?“ Aleisters Augenbrauen führten Wellenbewegungen aus, die einem Staubsauger – Verkäufer alle Ehre gemacht hätten. „Grosses ‚N’ und grosses ‚D’.“
„ND?“
„Genau, ND! Und jetzt pack dein Zepter aus!“
Ich popele am Plastik, diesem Zellophan herum. Unmöglich, wie immer bei CD’s und tausenden anderer Sachen, die ich schon fast in die Ecke geschmissen hätte, weil ich das mistige Zeug nicht herunter bekam.
„Langsam. Von oben nach unten.“, ermuntert mich der Dalai. „Die Schleife zuerst. Das hier ist kein Kettensägern – Massaker, sondern das Auspacken eines ganz besonderen und wunderbaren Geschenkes.“
So zurechtgewiesen sehe ich mir zuerst die Schleife an. Sie hat das tiefe Rot, das etwas Schwarz enthält. Bottiche im Schlachthof und Rosenbüsche kommen mir in den Sinn.
Vorsichtig fasse ich ein Ende der Schleife.
„Nun scheisst sich Fah gleich in die Hosen!“ Die Drei lachen.
Ja, ich gehe mehr als sorgsam zu Werk. Irgendwie haben die Recht. Entweder Bulldozer oder schüchterner Schmetterling.
Mit vorsichtiger Kraft ziehe ich an.
„Lass dieses tote Blut los.“
Reden wir von mir. Das wird besser sein.
fahfahrian, 09:07h
Absurditäten und Zerrbilder meiner Vermutungen darüber, wie die grösste Kraft sein, wie ich sie erleben könnte, spiegeln sich in meinem Geist als Wahrheit, die mein Körper erlebt.
Die Verzerrung des Absurden, des Unvermuteten, des Unmöglichen? – War ich soweit von der Realität entfernt in diesem Dasein?
Ja.
Von der Realität jener Kraft, die alles umschliesst und doch unfassbar und unergründlich bleibt, bis du die Tür öffnest?
Die Tür zur reinen Kraft absoluter Liebe.
Ich habe sie geöffnet.
Was ist, bleibt auch hier unfassbar und unergründlich, wortlos und still, dich emporhebend aus allen Vorstellungen und Gedanken, dich konfrontierend mit stählener Energie in gleissenden Blitzen puren Wahnsinns, gezeichnet in Menschengesichter und hilflose Hände und jeden Atemzug; im Nichts beheimatet, das alles ausfüllt mit entsetzlicher Freiheit voller Schmerz und Glück und ehrfruchtgebietender Macht der Reinheit.
Du kannst nichts tun. Ich habe sie geöffnet.
Auch meine Gebete sind verstummt.
Es gibt nichts zu sagen, nichts mitzuteilen hier. Und doch spreche ich.
So lautet das Gesetz.
Liebe ist das Gesetz.
Es vergehen mehr als 24 Stunden, den nächsten Satz zu formulieren.
Schweigend explodiert jeder Teil von mir, der nie wirklich ich selbst war und mich nur bis hierher begleitete. Man trennt sich freundlich lächelnd, ohne Bitterkeit und frei von Worten.
Eine Kraft geht, um Liebe mehr Raum zu geben. Sie geht freudig.
Ihr schliessen sich Weitere an, die, wie Alljene vorher, eine endlose Karavane, gemessenen Schrittes und glücklich am Horizont verschwinden.
Nun werde ich lernen, wahrhaftig; zu singen und zu tanzen und Lachen und Weinen in kochendem Blut und allergrösster Zartheit zu teilen.
Ich werde euch berühren; und es wird nicht allein ich selbst sein, die euch berührt.
Wir sehen uns dort, wo die Geschichten weitererzählt werden.
Wir tun das gemeinsam. Nur so lässt sich das aussprechen, das erleben, was wir noch nicht wissen, aber brauchen.
Also tun wir es einfach.
„Sie haben uns ganz schön am Arsch!“, würde der Geisteskranke behaupten.
fahfahrian, 17:10h
Was braucht es heute noch, nach “Big Brother”, “Pop Stars” und ähnlichen Erziehungsmassnahmen, um die absolute Mehrheit wieder “HEIL!” jaulen zu lassen? Nicht viel. Die Massnahmen greifen. Gute Arbeit.
Reform der Rechtschreibung? Gobalisierung? Euro statt Landeswährung?
Was hat das gemeinsam? Gibt es etwas?
Spinner, die über jeden Zweifel erhaben und zertifiziert ihren Verstand verloren haben, könnten der irrigen Meinung sein, man nähme den Menschen die Ordnung ihrer Sprache, die Zugehörigkeit ihres Denkens, die Überprüfbarkeit von Inuitionen, die Jeder haben sollte, vermische alles und jedes unter Vorspiegelung allgemeinen Interesses und grosser Vorteile, sowie zwingender Notwendigkeiten, um schliesslich auch noch die Berechnungsgrundlage des täglichen Lebens zu zerstören.
Soviel Aufwand, wofür nur?
„Naja“, würde ein Geisteskranker vielleicht antworten, „damit haben die da oben so ziemlich alles im Griff, können schalten und walten, wie immer sie wollen, frei von Grundgesetz und Datenschutz, und wir da unten können uns kaum mehr den Arsch abwischen allein, weil sie alles veränderten und wir deswegen noch verwirrter sind und fragen müssen!“
Oder:
Eine gigantische Arbeitsbeschaffungsmassnahme für den nach Jahren und Jahren der Medien-Verdummung doch noch verbliebenen grauen Zellen?
Wie sagt es die Kommunikationswissenschaft? 7 plus/minus. Informationseinheiten zur Zeit kann ein Durchschnittsmensch verarbeiten.
Ok.
Der Wert darf als überaltert und akualisierenswert angesehen werden, wie zu befürchten ist.
5 plus/minus 2. das halte ich für realistisch heute.
Ein kleines Experiment:
Gedanke:
„Stimmt der Tip(p) in der Zeitschrift mit dem G-Punkt und den multiplen Orgasmen, - kann das bei mir funktionieren?“
Tip oder Tipp?
Erstes Prolem, denn der muttersprachlichen Intuition gefällt das zweite „p“ schon überhaupt nicht. Es kommt zu einer Fehlermeldung, einer Inkongruenz, zu Bullshit im Hirn, ganz einfach gesagt.
Mit diesem Hin und Her sind 2 Einheiten belegt und verbraucht.
G-Punkt?
Gibt es den oder nicht? Die Medien sagen Beides. Es gibt dritte und vierte Theoriebildungen. Permanent immer mehr davon. Das Geschäft läuft. Beweise werden vorgelegt für alle Theorien. Eine davon sagt, dass die Klitoris viel mehr Datenleitungen und Andockpunkte hat bisher und einer davon dieser Punkt sein könnte, der aber bei jedem Körper anders angeordnet und konfiguriert ist. Andere meinen, dies sei alles Schwachsinn, nur auf die Lage des Kitzlers selbst und dessen Ausbildung, dessen Sensibilität käme es an, was auch die Orgasmusfähigkeit bei Penetration erklärt, die manchmal vorhanden, zumeist jedoch nicht möglich ist aus ebendiesen Gründen.
Tantra, Schmantra, erotische Massage, kosmische Einflüsse, Mond und
Übele Eigenerfahrungen fügen den Rest zur vollkommenen Desorientierung hinzu.
Wir haben weitere 2 Einheiten erfolgreich ausgelastet.
...kann das bei mir funktionieren?
Ende der Strecke, denn die Überlegung dahin erfordert mehr als die EINE, verbleibende Einheit, weil Vergleichsoperationen zwischen Realerfahrungen, Vertrauen oder Misstrauen in die erhaltenen und gespeicherten Informationen, Wägungen, also Wahrscheinlichkeitsrechnungen hinsichtlich der Bereitschaft von Partnern, eigenem Mut, usw., usf. erforderlich sind....
OVERLOAD!!!!! BEEEEP!!!
„CHAMÄLEON ULTRA beauty black, saugt alles aus der ***e, bevor es überhaupt entsteht! Und ist unsichtbar, sogar im Dunkeln!“, tönt es da gerade aus der Propaganda – Abteilung.
Es gibt nichts zu tun, ausser den Dreck zu kaufen, die Partei zu wählen, die Meinung zu vertreten, die im Zustand des überladenen Bewusstseins eingeschleust wird! Das arme Hirn hat keine Wahl, keine andere Möglichkeit, diese Informationen anders zu verarbeiten als im Befehlsmodus.
Und wehe, der nicht kaufen, wählen, mitmachen, mitreden kann! – Schlechtes Gewissen, Unwohlsein und das stetig wachsende Gefühl der Ausgrenzung, des „nicht-normal-Seins“ ist die unausbleibliche Folge.
„Sie haben uns ganz schön am Arsch!“, würde der Geisteskranke behaupten.
„Sicher“, sagt der Fahfahrian. „Sicher“.
Un[wahr]scheinliches
fahfahrian, 10:34h
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht .
Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.
Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?
Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.
Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.
Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.
Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" n u r pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.
Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigmata in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
W I E das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?
Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur N I C H T das.
Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.
Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?
Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.
So entstehen Persönlichkeiten.
Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.
In einer Gesellschaft der Amnesierten.
Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.
Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?
Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes
Happy Birthday, Helga!
fahfahrian, 08:24h
Ein Jahr ist vergangen, ein weiteres und ein wichtiges, mein Liebling!
Mit vollerem Herzen denn je sage ich Dir jetzt gerade wortlos, wie die übrigen 24 Stunden jeden Tags und jeder Nacht, und einem Kuss von genau der Sanftheit, an die zu glauben uns beiden so oft und immer noch zu oft zu glauben so schwerfällt, so sage ich Dir, dass, dass ich Dich liebe natürlich... und wie auch nicht? Dass ich verrückt nach Dir bin, mehr und immer etwas mehr, für jeden Tag, für jede Stunde, für jedes dieser harten und lehrreichen Jahre, die wir Seite an Seite durchkämpften… Happy Birthday, Helga, mein Schatz, das singe ich natürlich für Dich, mit mehr Herz als Klang und einem ratlosen mir gemäßen großen Schuss Asperger, der versucht, wie immer erfolglos, Dein Gesicht zu entschlüssel, und herauszufinden, ob es Dir denn gefällt? Der Rest meiner kleinen Ansprache handelt irgendwann an einem Punkt der Unvermeidlichkeit auch, ja leider auch, von… von meinen leeren Taschen und all den Rosenfeldern voller Pracht, die Dir zu Füßen zu legen mir ein Herzensbedürfnis ist, die aber, einmal mehr, so fürchte ich, in diesem Jahr – sagen wir „virtuell“ –bleiben müssen, obwohl sie andererseits wirklich da sind, Kraft meines Fühlens, das sich nach Dir ausrichtet.
Weit sind wir gekommen und viel haben wir überwunden, auf unserem Weg ins Hier und vor allem ins Jetzt, das umso mehr UNSER Jetzt wurde, je näher wir uns zu kommen erlaubten.
Was aus der ausgeflippten Sternenprinzessin und dem echt erleuchteten Krieger werden wird? Wir haben das einzigartige und unbezahlbare Privileg, es nicht nur herauszufinden, sondern Schritt für Schritt darüber zu entscheiden, welche Qualität wir erleben, welche Tugenden wir fördern und entwickeln und wie weit wir uns zu Liebe und Mitgefühl, den in Wahrheit einzig der Rede werten Energieprinzipien, in unserem Leben bekennen, indem wir sie jeden Tag aufs Neue und wie unser Freund und Gönner Suzuki „Jedes Mal neu und jedes Mal zum ersten Mal“ genießen, als tragenden und unverzichtbaren Teil unseres Erwachens, des Erinnerns an unsere Vollkommenheit und Heiligkeit.
Happy Birthday, Helga! Happy Birthday, wer oder was immer du bist, sein magst oder zu sein bestimmt bist oder träumst oder mehr oder weniger wahrscheinlich auf Deinem alles erkundenden Weg sein wirst oder warst.
Happy Birthday, Du!
Der Fahfahrian liebt Dich!
Das ist eins für Teilzeitbuddhisten, für Leute wie mich, für Möchtegern-Nacktsurfer, für Leute wie mich, und natürlich für Dich, weil Du morgen Geburtstag hast!
fahfahrian, 18:10h
Selbstverständlich bin‘s ich wieder, denn wer sonst käme auf die bescheuerte Idee mit Ohrenschmerzen Worte aus sich herauszupressen. Ich bin wie eine Scheißzahnpastatube, die glauben will, dass in ihr, in ihren Eingeweiden, flüssiges Gold und sowas wie die „Bestätigung des Richtigseins“ auf Dich wartet. Mein Glauben rinnt mit dem Rest meiner glühend-zuckenden, halb erledigten Nerven über die Hälfte meines Gesichts, von dem ich mehr als einmal glaubte, dass ein Kaninchen drin wohnt, oder Stecknadeln und Notizzettel. Was wollte ich sagen? Etwas von Schwertlilien und Seneca, oder war es Ovid? – Der Irre, der von seinem LSD-Trip nicht mehr herunter kam, redet seit 20 Jahren nichts anderes… Unwichtig. Oder doch wichtig, weil resident und ganz oben im Speicher ansässig, resistent, sich festfressend und überaus erwünschter, als manche Normalität. Ich kühle mein Ohr und mein Gesicht mit Eis, und der Schmerz weicht zurück, wie ein getretener Hund. Aber er kehrt zurück, sofort wieder, nach der Schrecksekunde, wie ein „Mehr“, eine Rotte, ein ganzes Rudel Wölfe. Und er schnappt nach mir, schnappt und erwischt sein Teil an meinem schuldigen Fleisch, meinem Tribut an die Erbsünde, an die ich nur an ungeraden Tagen zwischen 6 und 9 Uhr glaube. Die Schwertlilien wieder, ja die Schwertlilien; ich weiß verdammt nochmal im Moment nicht mal genau, wie die Dinger aussehen. Aber ich erinnere mich an das Gesicht dieses Typen, dieses jungen Mannes mit Vollbart, der kurz zuvor im Topmanagement eines Chemiekonzerns war, bevor er auf seinem Trip hängenblieb. So fiebrig, so erhitzt, so glänzende, huschende, fliehende und gleichzeitig sehnsüchtige braune Augen, wie ich sie seitdem nie mehr sah. Und er redete und er redete, redete immer das Gleiche, von Schwertlilien und irgendwelchen Altertumshoschis; seine Worte drehten sich wie wild im Kreis, so dass es einem schwindlig wurde. Helfen konnte man nicht, selbst wenn man blieb und zuhörte. Er brabbelte einfach weiter, ohne Unterlass, auch wenn man ging. Warum ich Dir das erzähle? Ob das eine gute Geburtstagsgeschichte ist? – Sagen wir, dass wir die Geschichte, die verpisste Kultur oder irgendeinen metallischen Hilfsmanitu darüber entscheiden lassen, was meinst du? Ich hab keine Ahnung, was aus dem Typ wurde, ob er je wieder runter kam, oder heute nach von den Schwertlilien labert. Ich glaube weder das Eine, noch das Andere. Für mich hängt der Typ in so einem Quantenzustand irgendwo in den Unwahrscheinlichkeiten fest und ich habe das Gefühl, dass es ihm gut dort geht, dass das irgendwie das Beste ist. Nicht sehr realistisch? Ich bitte Dich! Manchmal wählen die Leute auf sehr verrückte, bizarre Weise einen Ausweg in sowas wie Freiheit. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Sicher. Sehr sicher. Vielleicht war das der einzige Weg für ihn raus aus der Tretmühle und den schmierigen Geschäftemachereien, dem Mord an der Umwelt, kommenden Generationen und so weiter und so fort… Vielleicht hatte er ein Gewissen. Vielleicht, und vielleicht war er so weit, sich an einen besseren Ort zurückzuziehen, zu den Schwertlilien, wieder vielleicht. Mir gefällt der Gedanke, dass es seine innere Wahl war und nicht der Stoff, das armselige Rauschgift. Wenn er nichts war in seinem Wahn, wo war er doch beeindruckend. Unaufhaltsam. Energisch. Ambitioniert. Entschieden, ja entschieden.
Gott, oder wen man sonst dafür haftbar oder verantwortlich machen könnte, die letzte Instanz möge uns eine Unwahrscheinlichkeit geben, die unser Gewissen nicht drückt, sonst…
Sonst fangen wir vielleicht an zu brabbeln, zu brabbeln von unseren Schwertlilien!
Happy Birthday, my Love. God bless You!
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.
Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt dieses einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Wochenende…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Die letzten beiden Tage bloggte ich wenig und gehetzt, und das, obwohl ich das Letztere eigentlich sein lassen wollte. Ist so eine Sache mit den Vorsätzen… Besonders gefährlich erscheinen mir die, die wir „Die Guten“ zu nennen geneigt sind… Haarsträubend!
Was gibt es zu berichten? Was gibt es Neues, was Wunderliches, Bizarres oder Abstoßendes von den Duldern, den Schmerzgeplagten? Nun, unsere kleine Truppe schlägt sich tapfer, und es ist ein wahres Minenfeld, das sie täglich zu durchschreiten hat. Bald, ab kommenden Donnerstag, wird das jeder wieder für sich alleine tun; und tun müssen, und es liegt so etwas wie Vergeblichkeit, wie eine stille Vorahnung der Trauer der auseinander gehenden Kämpfer in der Luft, während wir an dem großen Tisch in unserem Aufenthaltsraum sitzen und unser Mittagessen schweigend einnehmen. Man hat sich lieb gewonnen, denn über die reine Solidarität der Leidenden unter einander erwuchs in dieser kleinen Truppe ein nicht zu unterschätzendes, ein erhebliches Gemeinschaftsgefühl.
Natürlich weiß ich und wissen wir um den absolut nicht voyeuristischen Charakter eures Interesses an weiteren Details, good hearts, doch, so fürchte ich, werde ich mit nicht viel dienen, und somit nur wenig aufwarten können zu eurer Belustigung, eurer Unterhaltung, oder was sonst euch antreibt; und auch um den hohen Preis eures Mitgefühls wird es nicht mehr.
Um dies hier schreiben zu können, verzichte ich darauf, mit meiner Frau zum Einkaufen zu gehen, in dem Wissen, dass es ihr viel bedeutet hätte, heute. Der verfickte Oberkellner kommt und ich bezahle ihm seine Scheiß – Rechnung mit meinem Blut, meinem rasenden! Verstanden, Ihr Galgenvögel? Hier und jetzt, in dieser Identitätsspur, da gibt es immer einen Preis…, ja – ja, und einen beschissenen Geldeintreiber, dessen letzte Instanz wir praktischer Weise „Tod“ nennen… Aber das führt jetzt zu weit, und hinweg einem Weg von Erdbeeren, was wir unmöglich annehmen und niemals akzeptieren werden.
Wisst ihr, irgendwie haben sich die Regeln geändert. Oder änderten sich die Regeln?
Wie immer man das auch betrachten und bezeichnen mag, so hängt es doch zusammen mit einem weiteren Quantensprung, denn weniger war es nicht, den zu machen man mir jetzt, was genau gesagt gestern Abend besagt, gewährte. Und es war, es ist…, wunderbar. Und unvermutet. Nach meiner Erleuchtung betrachtete ich es einfach als gegeben, dass dieses Erlebnis, der reine Genuss daran, dass „Es“ einen erleuchtet, niemals wiederkehren und nur in meiner Erinnerung fortleben würde.
Heute weiß ich und kann ich voller Stolz und Ehrfurcht sagen, dass dem nicht so ist. Die Erleuchtung, so scheint es mir immer deutlicher, ist weniger ein Ereignis, als ein einmalig „anzuschiebender“ (40 Jahre Arbeit und Unendlichkeiten voller Schmerz genügen schon, denn so war es bei mir) Roter Faden! Roter Faden! Also, wieder schön von vorne und Anfang an:
Heute weiß ich und kann ich voller Stolz und Ehrfurcht sagen, dass dem nicht so ist. Die Erleuchtung, so scheint es mir immer deutlicher, ist weniger ein Ereignis, als ein einmalig „anzuschiebender“ und ab dann fortlaufender Prozess, dessen Ende nicht absehbar, weil nicht vorhanden ist.
Meine gestrige Reise, ich könnte auch sagen, meine abermalige oder weitere Erleuchtung, sie nahm diesmal wesentlich mehr Zeit in Anspruch als zuerst. Ich begriff absolut nicht, wie mir geschah, hatte keine Ahnung davon, was mit mir geschah, und brachte zu meinem großen Glück die Nicht – Disziplin auf, mich konsequent nicht zu kontrollieren, sondern gehen, tun, schauen, fühlen, nicht in Worte zu Fassendes zu erleben, tun, zu beobachten und „Es“ wertfrei, ja bedeutungslos „sein Ding machen zu lassen“ ohne meine Einmischung, selbst ohne zu urteilen, „Es“ somit anzunehmen…. , ich ließ es irgendwie laufen, ohne das „laufen lassen“ zu initiieren, denn ich vertraute einfach nur der Bewegung, die sich in diesem Moment nach gar nichts anfühlte, was sie auf eine äußerst merkwürdige Art akzeptabel, ja, oder nein, nicht vertrauenswürdig, nein, sondern rein „zulässig“ machte.
Und mehr brauchte „Es“ nicht.
Ihr wisst, good hearts, so sicher, wie Arsch jucken nervig ist, dass es von Ixtlan keine Rückkehr gibt. Wie Suzuki immer sagt: Erleuchtung ist vom Umtausch ausgeschlossen!
Stimmt so, das spürt ihr, auch wenn ihr noch nicht ganz so weit seid.
Nachdem mich meine Erleuchtung vor einiger Zeit in Abschiebehaft nahm und in mein Ixtlan brachte und auf dem Rückweg meine Menschliche Form mit sich nahm, und ich abermals, wie der unvergleichliche SACATECA so schön und treffend beschreibt „weggeführt wurde“, befinde ich mich nun an einer Koordinate, die nochmals vollständig anders ist; und unbekannt.
Ich denke, wir werden im Verlauf dessen, was wir hier Zeit nennen, gemeinsam Forschungsreisen unternehmen, good hearts, um mehr in Erfahrung zu bringen. Wir werden…, nein, wir lernen gemeinsam, und ich freue mich und das ist verdammt cool so.
Wisst ihr, irgendwie haben sich die Regeln geändert. Oder änderten sich die Regeln?
Was genau das bedeuten mag, finden wir zusammen heraus. Wir machen kein weiteres Getöse darum, schlage ich vor und setze ich durch, sondern wir werden so beiläufig wie möglich unsere Feststellungen treffen und Schritt für Schritt eine saubere Elicitation zustande bringen, ok?
Was mir jetzt und sofort auffällt, sind strukturelle Änderungen, mit denen wir ab sofort leben werden, meine Lieben. Sie zeigen sich zum Beispiel daran, dass Themen spontan aufgenommen, angesprochen und ebenso spontan fallen gelassen werden, ohne dass es einen erkennbaren, dem Verstande zugänglichen Grund dafür gäbe. An diesem Punkt ist Festhalten am Zwang zum Rationalisieren untragbar und würde nur zum Banalisieren führen. Also lassen wir das.
Die letzten Tage hatten viel zu tun mit Lerchen. Den Vögeln. Fraßen die verdammten Römer wirklich ihre Zungen? Zuzutrauen wäre ihnen das, und nicht nur das! – Ich mag jetzt aber nicht an unsere Herrenrasse, die Scheiß Eulen – Anbeter – Kannibalen denken und schlage die Kladde daher zu.
Gut so.
Es geht selbstverständlich, wie die Meisten unter euch ahnen (oder auch nicht ihr proletarischen Kunststoff – Banausen – Bananen!), geht um das Album von King Crimson. Meine langen Wege hin und zurück ins Krankenhaus, in die Schmerzklinik, sie gaben mir Gelegenheit, einmal wieder so richtig Musik zu hören, wie die vergangenen 25 Jahre nicht; und für jemand, der die Musik so sehr liebt wie ich, ist das eine verdammt lange Zeit. Schließlich, nach einigen vorsichtigen Schritten der Annäherung an Lautstärke und Tempi, wagte ich mich an etwas derart Komplexes wie das „Larks Tongues“ – Album.
Ich muss es nochmals sagen, wie atemberaubend gut und geil und cool die Anlage in unserem Auto ist. Sie ist eindeutig bedeutend mehr wert, als wir für die ganze Kiste zahlten…….. Passt zu uns dieses Understatement, tut mir gut!
No sense. No serendipity.
Das habe ich heute zu sagen. Und ich nenne auch unser heutiges Energiebild so.
Ja, ich hatte Spaß an Qualität. Meine Schwäche über die Jahre, sie ging so weit, dass ich mich auch musikalisch ausschließlich von „Schonkost“ zu ernähren versuchte, was natürlich zum Scheitern verurteilt war, da ich mit Breikost nicht richtig satt werde, noch nie wurde. Das ist schon eine sehr – sehr merkwürdige Sache, das mit der Musik und mir. Mir ist, als hätte ich versucht, mir das Essen abzugewöhnen, oder das Trinken, oder das Atmen. Als ich mir die Zeit nahm, das ganze Werk einfach einmal nicht zerstückelt, selektiv, durch Eile komprimiert und Bullshit ähnlicher Sorte, sondern genauso, wie es geschrieben und aufgeführt wurde, zu genießen, öffnete sich für mich eine Pforte, ein Zugang nach Hause, in meine unglaublich reiche Musik – Welt. Ich erlebte einen Gefühlsreichtum, den ich fast vergessen hatte, eine Orientierung an Edlem und Schöngeistigem und Faszinierendem, auch Schwierigem, ja, sehr Schwerem, die äußerst befriedigend und mir wirklich angemessen ist. Mein verdammter Maßanzug. Meine Scheiß – Maßschuhe.
Was mache ich nun mit meinen zwischenzeitlichen Geliebten, meinen Schnulzen und Bullshit – Songs? – SIE LIEBEN NATÜRLICH! WAS SONST!
Ich nehme nichts zurück, denn es besteht kein Grund. Und ich verhandle nicht, wie man weiß.
Facebook macht mir im Moment gerade etwas den Frosch, da es eure Energiebilder nicht hoch laden möchte. Verstockt, das Ding.
Ok, ist geklärt. Hatte Schluckauf mit einem Bild.
Ok, alles klar. Mir reicht es für heute mit plaudern und bloggen und tippen und schreiben auch.
Ich hänge euch einfach eine schöne Gutenachtgeschichte um den Hals, zu den 200 Karat Diamanten und den 70 Kilo Gold, dann schwimmt schön los ins Traumland, ihr good hearts!
Morgen…, werden wir sehen!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Samstag, 2. August 2014
Samstag ohne Lust auf Queer-Studies. Ein wahrer Feiertag für Äpfel und Ziegen. Und was ist mit mir? Hosen voll? Oder toll? cozyP schafft das! Und Suzuki freut sich auf das neue Buch!
fahfahrian, 18:01h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Willkommen an diesem herrlichen Samstag zum kürzesten Blog der kurzen-Blog-Geschichte! Nur ein paar Randbemerkungen heute. Auf die Oberflächenstruktur dieses Tages nähe eingehen, das hieße auch, sich auf die Niederungen meiner Körperlichkeit einzulassen; und das ist weit mehr, als dass ich heute bereit bin, meinen Blick zu neigen! - Ob es nun mein Fleisch oder meine materiellen Verhältnisse sind, es ist dran zu bleiben, weiter so hart als möglich zu arbeiten und – selbstverständlich als Grundbedingung – standhaft zu bleiben! - All dies tun wir jeden Tag, so gut wir können. Also ist die Erfüllung lediglich eine Frage der Zeit, die durch unsere Physis als eine „bange Frage“ interpretiert und damit missdeutet würde, wozu ich heute – offensichtlich in einem meiner „wacheren Momente“ - gleichfalls nicht geneigt bin!
Willkommen also erneut, good hearts, ihr Lieben!
Es ist geschafft und alle Blogs in allen verfügbaren Sprachen sind wieder online! Dies zuerst. Es war ein rechter, ein echter Kampf bis dahin; gegen die Tücken der überlasteten Technik (der armen Computerdame Maya, der Großmutter, mit ihrem kleinen Speicher und dem langsamen Rechenwerk...), gegen die der Zeit (zuerst wollten wir an unsern See, dann doch zuerst zum Einkaufen..., jedenfalls mussten wir los...), die der Physis (meiner, wie bereits ausreichend angedeutet) und Murphy's Law in allen Lebenslagen!
Meine Frau und ich schafften es gemeinsam, der vertrackten Umstände Herr zu werden, bei einer Fahrradfahrt zum Einkauf etwas Sonne zu tanken und Kaffee und Kuchen zu genießen!
Jetzt, nach einer Plauderei über die gestrige Feier, zu der ich nicht nachkommen konnte, warf ich mich der Pflicht wieder entgegen und vollendete den Übersetzungs- und Programmierungs- und Upload – Kram. Geschafft! Getestet! Gut. Gut? Naja, soweit ok!
Ich entschuldige mich hiermit in aller Form bei all unseren Fremdsprachlern, die, wie ich heute mit Entsetzen feststellte – den Widrigkeiten meiner – in ihrer Unlogik äußerst unergründlichen – Navigation schutzlos ausgeliefert sind!
Es tut mir sehr leid, sehr-sehr leid wegen eurer Kopfschmerzen, den Wutanfällen und alledem! Vergebt mir bitte!
Ich verspreche Nachbesserung...., in...., so....., sobald es geht und möglich ist!
Neues Thema. Weniger peinliches Thema. Gut so. Ja, das ist gut!
Sprechen wir von unseren Energiebildern. Wir machten es uns zur Gewohnheit, Energiebilder mit unseren Tipps herzustellen und herauszuschicken zu eurer Verfügung, good hearts, ihr Lieben. Neben dem Üblichen, dem weniger Augen-, so doch Arsch – wahrscheinlichen..., jajaja, Hahahaha, was haben wir gelacht! - Und damit ist auch das Verbringen in Mokkahöhlen und Arschmösen gemeint, um es auch ganz deutlich und unmissverständlich zu machen, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu angetan ist, Energiehaushalte zu regulieren, in Ausgleich zu bringen... Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!
Das wars für heute. Kurz. Wie versprochen.
Und nun geht’s weiter auf unserer Reise: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ und..., lasst euch überraschen!
!LOVE!
cozyP
[Akademiealltag] 1.3
fahfahrian, 17:26h
Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgtsein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.
Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälerlein ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in grösster Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälerlein vernichten!“ (Rasender Beifall, Standing Ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälerlein. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälerlein zu werden!
Diese Vision ist U N S E R E Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.
Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!
0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!
[Akademiealltag] 1.4
fahfahrian, 17:04h
Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationseingrenzung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Gallionsfiguren der Quälerlein aus allen Unkulturen der Quälerlein. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen NAZItums knieen.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälerlein zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälerlein vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird grössere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälerlein; eine resistentere Population und damit grösserern Aufwand für uns zur Folge haben!
Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälerlein zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälerlein vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälerleins aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!
Zurückkommend auf die Majorität der Quälerlein im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälerlein mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quiälerlein weiss sich ent passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreite- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.
Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.
Männer, Seeigel, Räder, sagt sie
fahfahrian, 17:46h
Männer, Seeigel, Räder, nochmals, schluchzend; feucht, als hätte sie sich gerade Tränen aus den Augen gewischt.
Absurde Reihe, keine Logik, ich sage es nicht. Ich schiebe auch nicht meinen Schwanz zwischen die mitleidig geschwollenen Lippen. Ich lasse es stecken. Worte und Schwanz. Drin.Geschlossen. Mund und Hose.
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
fahfahrian, 15:00h
„Hallo Fah, ich bin ND.“
Eine weibliche Stimme und kein Ort. Oder pures Weiss, wenn das ein Ort ist, in dem ich sein kann ohne Körper.
„Willst du mich nicht begrüssen?“
„Hi.“
„Du fragst nichts.“
„Ich weiss nicht was.“
„Fah gehen die Fragen aus?“
Ihr Lachen war jugendlich und erfahren, Stimme und Tonalität erinnerten mich an Irrenland; an eine Frau aus den Reihen der Befreiungsorganisation, die mich einmal gemassregelt hatte, als ich verschlief und zu spät zum Frühstück kam. Soviel Arbeit, Anständigkeit und Ehrlichkeit schwangen mit. Die irrische Lady hätte mir damals nicht unbedingt eins mit dem Geschirrhandtuch verpassen müssen, nun, es war eigentlich kein Schlag, kein Hieb, sondern etwas Aufmunterndes. Mehr aufrüttelnd.
Stille Menschen um mich, mit so lebendigen und tiefen Augen. Stille Stimmen, die für mich DIE Sicherheit ausstrahlten, die mir sagte, dass es kein Aufgeben gibt. Niemals.
Gute Stimmen, die die Resonanz von Herzen in diese Welt brachten.
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
„Deine Bilder sind nicht sehr schön.“
„Es sind Meine.“
„ Könnte das damit zusammenhängen, dass du von richtig gutem Sex nicht soviel verstehst?“
„Hey, Zitadore, du bis ein Mönch. Du siehst so aus..“
„Deswegen war ich bestimmt schon immer Asket, oder? Ausserdem: Wer sagt dir, dass ich nicht vögle, was das Zeug hält, weil gerade das meine Religion von mir verlangt? Leute, was meint ihr, warum probiert Fah nicht sein Zepter aus? ND wäre eine gute Idee.“
„Andy?“
„Du liebst diese Scheisse wirklich, deine Sprachspielchen, oder?“ Aleisters Augenbrauen führten Wellenbewegungen aus, die einem Staubsauger – Verkäufer alle Ehre gemacht hätten. „Grosses ‚N’ und grosses ‚D’.“
„ND?“
„Genau, ND! Und jetzt pack dein Zepter aus!“
Ich popele am Plastik, diesem Zellophan herum. Unmöglich, wie immer bei CD’s und tausenden anderer Sachen, die ich schon fast in die Ecke geschmissen hätte, weil ich das mistige Zeug nicht herunter bekam.
„Langsam. Von oben nach unten.“, ermuntert mich der Dalai. „Die Schleife zuerst. Das hier ist kein Kettensägern – Massaker, sondern das Auspacken eines ganz besonderen und wunderbaren Geschenkes.“
So zurechtgewiesen sehe ich mir zuerst die Schleife an. Sie hat das tiefe Rot, das etwas Schwarz enthält. Bottiche im Schlachthof und Rosenbüsche kommen mir in den Sinn.
Vorsichtig fasse ich ein Ende der Schleife.
„Nun scheisst sich Fah gleich in die Hosen!“ Die Drei lachen.
Ja, ich gehe mehr als sorgsam zu Werk. Irgendwie haben die Recht. Entweder Bulldozer oder schüchterner Schmetterling.
Mit vorsichtiger Kraft ziehe ich an.
„Lass dieses tote Blut los.“
Reden wir von mir. Das wird besser sein.
fahfahrian, 09:07h
Absurditäten und Zerrbilder meiner Vermutungen darüber, wie die grösste Kraft sein, wie ich sie erleben könnte, spiegeln sich in meinem Geist als Wahrheit, die mein Körper erlebt.
Die Verzerrung des Absurden, des Unvermuteten, des Unmöglichen? – War ich soweit von der Realität entfernt in diesem Dasein?
Ja.
Von der Realität jener Kraft, die alles umschliesst und doch unfassbar und unergründlich bleibt, bis du die Tür öffnest?
Die Tür zur reinen Kraft absoluter Liebe.
Ich habe sie geöffnet.
Was ist, bleibt auch hier unfassbar und unergründlich, wortlos und still, dich emporhebend aus allen Vorstellungen und Gedanken, dich konfrontierend mit stählener Energie in gleissenden Blitzen puren Wahnsinns, gezeichnet in Menschengesichter und hilflose Hände und jeden Atemzug; im Nichts beheimatet, das alles ausfüllt mit entsetzlicher Freiheit voller Schmerz und Glück und ehrfruchtgebietender Macht der Reinheit.
Du kannst nichts tun. Ich habe sie geöffnet.
Auch meine Gebete sind verstummt.
Es gibt nichts zu sagen, nichts mitzuteilen hier. Und doch spreche ich.
So lautet das Gesetz.
Liebe ist das Gesetz.
Es vergehen mehr als 24 Stunden, den nächsten Satz zu formulieren.
Schweigend explodiert jeder Teil von mir, der nie wirklich ich selbst war und mich nur bis hierher begleitete. Man trennt sich freundlich lächelnd, ohne Bitterkeit und frei von Worten.
Eine Kraft geht, um Liebe mehr Raum zu geben. Sie geht freudig.
Ihr schliessen sich Weitere an, die, wie Alljene vorher, eine endlose Karavane, gemessenen Schrittes und glücklich am Horizont verschwinden.
Nun werde ich lernen, wahrhaftig; zu singen und zu tanzen und Lachen und Weinen in kochendem Blut und allergrösster Zartheit zu teilen.
Ich werde euch berühren; und es wird nicht allein ich selbst sein, die euch berührt.
Wir sehen uns dort, wo die Geschichten weitererzählt werden.
Wir tun das gemeinsam. Nur so lässt sich das aussprechen, das erleben, was wir noch nicht wissen, aber brauchen.
Also tun wir es einfach.
„Sie haben uns ganz schön am Arsch!“, würde der Geisteskranke behaupten.
fahfahrian, 17:10h
Was braucht es heute noch, nach “Big Brother”, “Pop Stars” und ähnlichen Erziehungsmassnahmen, um die absolute Mehrheit wieder “HEIL!” jaulen zu lassen? Nicht viel. Die Massnahmen greifen. Gute Arbeit.
Reform der Rechtschreibung? Gobalisierung? Euro statt Landeswährung?
Was hat das gemeinsam? Gibt es etwas?
Spinner, die über jeden Zweifel erhaben und zertifiziert ihren Verstand verloren haben, könnten der irrigen Meinung sein, man nähme den Menschen die Ordnung ihrer Sprache, die Zugehörigkeit ihres Denkens, die Überprüfbarkeit von Inuitionen, die Jeder haben sollte, vermische alles und jedes unter Vorspiegelung allgemeinen Interesses und grosser Vorteile, sowie zwingender Notwendigkeiten, um schliesslich auch noch die Berechnungsgrundlage des täglichen Lebens zu zerstören.
Soviel Aufwand, wofür nur?
„Naja“, würde ein Geisteskranker vielleicht antworten, „damit haben die da oben so ziemlich alles im Griff, können schalten und walten, wie immer sie wollen, frei von Grundgesetz und Datenschutz, und wir da unten können uns kaum mehr den Arsch abwischen allein, weil sie alles veränderten und wir deswegen noch verwirrter sind und fragen müssen!“
Oder:
Eine gigantische Arbeitsbeschaffungsmassnahme für den nach Jahren und Jahren der Medien-Verdummung doch noch verbliebenen grauen Zellen?
Wie sagt es die Kommunikationswissenschaft? 7 plus/minus. Informationseinheiten zur Zeit kann ein Durchschnittsmensch verarbeiten.
Ok.
Der Wert darf als überaltert und akualisierenswert angesehen werden, wie zu befürchten ist.
5 plus/minus 2. das halte ich für realistisch heute.
Ein kleines Experiment:
Gedanke:
„Stimmt der Tip(p) in der Zeitschrift mit dem G-Punkt und den multiplen Orgasmen, - kann das bei mir funktionieren?“
Tip oder Tipp?
Erstes Prolem, denn der muttersprachlichen Intuition gefällt das zweite „p“ schon überhaupt nicht. Es kommt zu einer Fehlermeldung, einer Inkongruenz, zu Bullshit im Hirn, ganz einfach gesagt.
Mit diesem Hin und Her sind 2 Einheiten belegt und verbraucht.
G-Punkt?
Gibt es den oder nicht? Die Medien sagen Beides. Es gibt dritte und vierte Theoriebildungen. Permanent immer mehr davon. Das Geschäft läuft. Beweise werden vorgelegt für alle Theorien. Eine davon sagt, dass die Klitoris viel mehr Datenleitungen und Andockpunkte hat bisher und einer davon dieser Punkt sein könnte, der aber bei jedem Körper anders angeordnet und konfiguriert ist. Andere meinen, dies sei alles Schwachsinn, nur auf die Lage des Kitzlers selbst und dessen Ausbildung, dessen Sensibilität käme es an, was auch die Orgasmusfähigkeit bei Penetration erklärt, die manchmal vorhanden, zumeist jedoch nicht möglich ist aus ebendiesen Gründen.
Tantra, Schmantra, erotische Massage, kosmische Einflüsse, Mond und
Übele Eigenerfahrungen fügen den Rest zur vollkommenen Desorientierung hinzu.
Wir haben weitere 2 Einheiten erfolgreich ausgelastet.
...kann das bei mir funktionieren?
Ende der Strecke, denn die Überlegung dahin erfordert mehr als die EINE, verbleibende Einheit, weil Vergleichsoperationen zwischen Realerfahrungen, Vertrauen oder Misstrauen in die erhaltenen und gespeicherten Informationen, Wägungen, also Wahrscheinlichkeitsrechnungen hinsichtlich der Bereitschaft von Partnern, eigenem Mut, usw., usf. erforderlich sind....
OVERLOAD!!!!! BEEEEP!!!
„CHAMÄLEON ULTRA beauty black, saugt alles aus der ***e, bevor es überhaupt entsteht! Und ist unsichtbar, sogar im Dunkeln!“, tönt es da gerade aus der Propaganda – Abteilung.
Es gibt nichts zu tun, ausser den Dreck zu kaufen, die Partei zu wählen, die Meinung zu vertreten, die im Zustand des überladenen Bewusstseins eingeschleust wird! Das arme Hirn hat keine Wahl, keine andere Möglichkeit, diese Informationen anders zu verarbeiten als im Befehlsmodus.
Und wehe, der nicht kaufen, wählen, mitmachen, mitreden kann! – Schlechtes Gewissen, Unwohlsein und das stetig wachsende Gefühl der Ausgrenzung, des „nicht-normal-Seins“ ist die unausbleibliche Folge.
„Sie haben uns ganz schön am Arsch!“, würde der Geisteskranke behaupten.
„Sicher“, sagt der Fahfahrian. „Sicher“.
Un[wahr]scheinliches
fahfahrian, 10:34h
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht .
Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.
Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?
Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.
Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.
Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.
Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" n u r pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.
Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigmata in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
W I E das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?
Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur N I C H T das.
Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.
Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?
Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.
So entstehen Persönlichkeiten.
Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.
In einer Gesellschaft der Amnesierten.
Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.
Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?
Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes
Happy Birthday, Helga!
fahfahrian, 08:24h
Ein Jahr ist vergangen, ein weiteres und ein wichtiges, mein Liebling!
Mit vollerem Herzen denn je sage ich Dir jetzt gerade wortlos, wie die übrigen 24 Stunden jeden Tags und jeder Nacht, und einem Kuss von genau der Sanftheit, an die zu glauben uns beiden so oft und immer noch zu oft zu glauben so schwerfällt, so sage ich Dir, dass, dass ich Dich liebe natürlich... und wie auch nicht? Dass ich verrückt nach Dir bin, mehr und immer etwas mehr, für jeden Tag, für jede Stunde, für jedes dieser harten und lehrreichen Jahre, die wir Seite an Seite durchkämpften… Happy Birthday, Helga, mein Schatz, das singe ich natürlich für Dich, mit mehr Herz als Klang und einem ratlosen mir gemäßen großen Schuss Asperger, der versucht, wie immer erfolglos, Dein Gesicht zu entschlüssel, und herauszufinden, ob es Dir denn gefällt? Der Rest meiner kleinen Ansprache handelt irgendwann an einem Punkt der Unvermeidlichkeit auch, ja leider auch, von… von meinen leeren Taschen und all den Rosenfeldern voller Pracht, die Dir zu Füßen zu legen mir ein Herzensbedürfnis ist, die aber, einmal mehr, so fürchte ich, in diesem Jahr – sagen wir „virtuell“ –bleiben müssen, obwohl sie andererseits wirklich da sind, Kraft meines Fühlens, das sich nach Dir ausrichtet.
Weit sind wir gekommen und viel haben wir überwunden, auf unserem Weg ins Hier und vor allem ins Jetzt, das umso mehr UNSER Jetzt wurde, je näher wir uns zu kommen erlaubten.
Was aus der ausgeflippten Sternenprinzessin und dem echt erleuchteten Krieger werden wird? Wir haben das einzigartige und unbezahlbare Privileg, es nicht nur herauszufinden, sondern Schritt für Schritt darüber zu entscheiden, welche Qualität wir erleben, welche Tugenden wir fördern und entwickeln und wie weit wir uns zu Liebe und Mitgefühl, den in Wahrheit einzig der Rede werten Energieprinzipien, in unserem Leben bekennen, indem wir sie jeden Tag aufs Neue und wie unser Freund und Gönner Suzuki „Jedes Mal neu und jedes Mal zum ersten Mal“ genießen, als tragenden und unverzichtbaren Teil unseres Erwachens, des Erinnerns an unsere Vollkommenheit und Heiligkeit.
Happy Birthday, Helga! Happy Birthday, wer oder was immer du bist, sein magst oder zu sein bestimmt bist oder träumst oder mehr oder weniger wahrscheinlich auf Deinem alles erkundenden Weg sein wirst oder warst.
Happy Birthday, Du!
Der Fahfahrian liebt Dich!
Das ist eins für Teilzeitbuddhisten, für Leute wie mich, für Möchtegern-Nacktsurfer, für Leute wie mich, und natürlich für Dich, weil Du morgen Geburtstag hast!
fahfahrian, 18:10h
Selbstverständlich bin‘s ich wieder, denn wer sonst käme auf die bescheuerte Idee mit Ohrenschmerzen Worte aus sich herauszupressen. Ich bin wie eine Scheißzahnpastatube, die glauben will, dass in ihr, in ihren Eingeweiden, flüssiges Gold und sowas wie die „Bestätigung des Richtigseins“ auf Dich wartet. Mein Glauben rinnt mit dem Rest meiner glühend-zuckenden, halb erledigten Nerven über die Hälfte meines Gesichts, von dem ich mehr als einmal glaubte, dass ein Kaninchen drin wohnt, oder Stecknadeln und Notizzettel. Was wollte ich sagen? Etwas von Schwertlilien und Seneca, oder war es Ovid? – Der Irre, der von seinem LSD-Trip nicht mehr herunter kam, redet seit 20 Jahren nichts anderes… Unwichtig. Oder doch wichtig, weil resident und ganz oben im Speicher ansässig, resistent, sich festfressend und überaus erwünschter, als manche Normalität. Ich kühle mein Ohr und mein Gesicht mit Eis, und der Schmerz weicht zurück, wie ein getretener Hund. Aber er kehrt zurück, sofort wieder, nach der Schrecksekunde, wie ein „Mehr“, eine Rotte, ein ganzes Rudel Wölfe. Und er schnappt nach mir, schnappt und erwischt sein Teil an meinem schuldigen Fleisch, meinem Tribut an die Erbsünde, an die ich nur an ungeraden Tagen zwischen 6 und 9 Uhr glaube. Die Schwertlilien wieder, ja die Schwertlilien; ich weiß verdammt nochmal im Moment nicht mal genau, wie die Dinger aussehen. Aber ich erinnere mich an das Gesicht dieses Typen, dieses jungen Mannes mit Vollbart, der kurz zuvor im Topmanagement eines Chemiekonzerns war, bevor er auf seinem Trip hängenblieb. So fiebrig, so erhitzt, so glänzende, huschende, fliehende und gleichzeitig sehnsüchtige braune Augen, wie ich sie seitdem nie mehr sah. Und er redete und er redete, redete immer das Gleiche, von Schwertlilien und irgendwelchen Altertumshoschis; seine Worte drehten sich wie wild im Kreis, so dass es einem schwindlig wurde. Helfen konnte man nicht, selbst wenn man blieb und zuhörte. Er brabbelte einfach weiter, ohne Unterlass, auch wenn man ging. Warum ich Dir das erzähle? Ob das eine gute Geburtstagsgeschichte ist? – Sagen wir, dass wir die Geschichte, die verpisste Kultur oder irgendeinen metallischen Hilfsmanitu darüber entscheiden lassen, was meinst du? Ich hab keine Ahnung, was aus dem Typ wurde, ob er je wieder runter kam, oder heute nach von den Schwertlilien labert. Ich glaube weder das Eine, noch das Andere. Für mich hängt der Typ in so einem Quantenzustand irgendwo in den Unwahrscheinlichkeiten fest und ich habe das Gefühl, dass es ihm gut dort geht, dass das irgendwie das Beste ist. Nicht sehr realistisch? Ich bitte Dich! Manchmal wählen die Leute auf sehr verrückte, bizarre Weise einen Ausweg in sowas wie Freiheit. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Sicher. Sehr sicher. Vielleicht war das der einzige Weg für ihn raus aus der Tretmühle und den schmierigen Geschäftemachereien, dem Mord an der Umwelt, kommenden Generationen und so weiter und so fort… Vielleicht hatte er ein Gewissen. Vielleicht, und vielleicht war er so weit, sich an einen besseren Ort zurückzuziehen, zu den Schwertlilien, wieder vielleicht. Mir gefällt der Gedanke, dass es seine innere Wahl war und nicht der Stoff, das armselige Rauschgift. Wenn er nichts war in seinem Wahn, wo war er doch beeindruckend. Unaufhaltsam. Energisch. Ambitioniert. Entschieden, ja entschieden.
Gott, oder wen man sonst dafür haftbar oder verantwortlich machen könnte, die letzte Instanz möge uns eine Unwahrscheinlichkeit geben, die unser Gewissen nicht drückt, sonst…
Sonst fangen wir vielleicht an zu brabbeln, zu brabbeln von unseren Schwertlilien!
Happy Birthday, my Love. God bless You!
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.
Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt dieses einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Wochenende…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
... link
Donnerstag, 8. Januar 2015
bake a lake and fuck the bug - zum Zweiten – notgedrungen nach einem 12 Stunden Tag! – Lobet die Ziegen und die Äpfel und die Äpfel und die Ziegen! – Gel 312 – A cozyP’s Best Anal Product from Goats and Apples!
fahfahrian, 21:03h
Da ich heute meinen Kopf endlich gründlich untersuchen ließ, was ich – wie mir bewusst ist – nach der Meinung vieler Leute in diesem und einiger angrenzender Universen hätte seit Jahren schon tun sollen, schreibe ich heute keinen Blog, sondern sende euch nur meinen Befund, der auf vollständige Gesundheit hinweist, unsere Liebe und eine tolle Gutenachtgeschichte.
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Morgen wird es eh noch länger, also sprechen wir ausführlicher so in Richtung Wochenende oder so!
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Ich bin jetzt echt müde und selbst meine Erleuchtung schickt mich zum Upload…, man muß es echt ausnutzen, wenn „Sie“ einmal so vernünftig ist, also Adieu!
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 1. August 2014
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!
fahfahrian, 19:14h
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Um es gleich zu sagen..., das wir ein kurzer Blog! Gestern schaffte ich es denn doch nicht mehr, mich zur Ruhe, zu meinen Siddhis zu begeben, denn meine liebe Großmutter Maya, meine Computerdame, hatte zu viel zu kämpfen und verlegte sich auf Schwierigkeiten und Streik..., Ihr kennt das mit dem Stundenglas, dieser bescheuerten Sanduhr, wenn selbst der Task-Manager nichts mehr hilft... So ging es mir, dem lieben cozyP. Am Abend, beim TV, dann aber eine unerwartete Belohnung für meine geschundenen Kräfte! - Eine wirklich ansprechende „Romeo und Julia“ - Interpretation..., sehr-sehr gut, und auch noch aus Frankreich! - Ich weiß – ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ich mit meinen Froschfresser-Tiraden! - Das ist sowieso nicht so ernst gemeint, wie die Franzosen sicher wissen! Ich meine, sie müssen es einfach wissen, denn die täglichen Übersetzungen beginnen immer ZUERST MIT FRANZÖSISCH! Das ist, weil La Madre diese Sprache aus eigenen Gründen bevorzugt!
Im Moment ging gerade das Telefon und meine Frau rief an. Sie ist bei einer Einladung und wollte, dass ich noch ein bisschen nachkomme. Ich habe auch nichts gegen die Leute, es ist ihre Spinning-Gruppe und sie sind alle nett, doch: Ich habe nichts anzuziehen, das ist das Problem! - Ja, es wird langsam verdammt eng! Meine Einschätzung mit den Schuhen, dass ich noch die sehr teuren aus meiner Zeit als Nutte im Vorstand habe, ist jetzt leider auch insofern zu korrigieren, dass, bedingt durch meine Übergewicht, auch meine Füße „verändert“ (müsste man nicht treffender VERFETTET sagen?) sind und sie nicht mehr passen. Alles ist mir zu eng. Fertig. Fakt. Tatsache. Ende. Und so..., so wollte ich ehrlich nicht gehen. Sie wird es verstehen und hat auch ohne mich Spaß!
Nun ja, es wäre an der Zeit, eng an der Zeit für materielle Verbesserungen. Wir arbeiten dran und tun, was wir können. Es geht nicht mehr an Anstrengung. Fertig. Fakt. Tatsache.
Abgesehen von den bedrückenden materiellen Umständen ist es ok, geht es uns soweit ganz gut! Ich hatte einen sehr guten Tag heute beispielsweise. Meine Frau sprang herum, seit was-weiß-ich 6 Uhr in der Früh oder so und buk Kuchen, machte ihre Haare, die Wohnung und hin und her und kreuz und quer, während ich etwas länger schlief und mich vom Frühstückstisch sofort zu Maya setzte, um schön aufzuräumen, sämtliche Speicher zu reinigen und so weiter und so fort, auf dass sie, eine wirklich ältere Dame im Computergeschäft, die eigentlich lange schon den verdienten Rentenstand genießen sollte, sich wieder leichter tut und wir unser heutige Pflichten schaffen. Das ging auch ganz gut. Ich betrachtete belustigt, wie meine Frau herumwirbelte und bleib bei einem gemächlichen Tempo.
Aus irgendwelchen Gründen, welche zu rationalisieren und hier zu erläutern ich ehrlich nicht in der Lage bin, kam ich nie dazu, die gestrigen Blogs zu übersetzen, einzufügen und hochzuladen! Bis jetzt nicht! Die armen Japaner, Chinesen, Spanier, Franzosen und Araber! - Und – ich sehe es schon – das wird heute Abend auch nichts mehr!
Mir machte das Verschicken unserer Tipps heute großen Spaß und richtige Freude. Ich versandte dies und viele-viele unserer Energiebilder, bis sogar der liebe Tumblr – oder ist es eine „Sie“? - mir mitteilte, ich hätte mein tägliches Uploadlimit aufgebraucht und möge morgen wiederkommen... Nicht schlecht, Herr Specht!
Irgendwann düste meine Frau los und ich war noch lange nicht fertig mit Verschicken... Shit, da machte ich einfach weiter. So, und genau auf diesem Wege, ging dann also auch meine heutige Siddhi-Zeit für anderes drauf. Es tut mir nicht leid. Ich duschte anschließend und gönnte mir ein Nickerchen auf meinem geliebten, treuen Sofa. Ein außergewöhnlicher Luxus, an den ich mich gewöhnen könnte...., „sollte“, korrigiert Suzuki..., ja sollte ich wirklich!
Und nun bin ich schon wieder hier!
Damit keine Hektik aufkommt, sage ich euch jetzt schon Bye, good hearts, ihr Lieben! Ich will gemütlich hochladen, übersetzen und so weiter..., und dann ist auch mal Schluss und Wochenende!
Mal sehen, wie die Gute - Nacht – Kollektion heute aussieht!
Na gut, legen wir los! Ohne weitere Vorrede – have Fun!
!LOVE!
cozyP
Nachtschicht_fuer_Koenigstiger
fahfahrian, 18:14h
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Und weiter...
ciao crow
fahfahrian, 18:18h
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr grosse Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer- und tückischerweise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterliess man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMERvorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine -wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
• Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
• wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Auch das noch!
1.118. Hi, ich bin GnuMu und vertrete Kontaktanzeigen aus dem Jenseits!
fahfahrian, 13:39h
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippeln und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
So könnte, so sollte ES beginnen..., aber...
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizo, paranoider Typus, mono-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
I C H WILL ETWAS !
Ich will das Folgende!
Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
fahfahrian, 13:58h
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
• Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
• sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
• weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
• oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
• unter dem Gesichtspunkt von Lei[d]tkultur hin zu Fun[damentalismus]?
• wo wären die Scheiterhaufen?
• in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
• auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
• dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
• während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheisse, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
• Die Weltbank vielleicht?
• Oder die globalisierenden Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien liesse sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur, auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine grosse Rolle.
Sie bestätigen etwas für uns alle, das zu denken uns viel zu gefährlich ist .
Oder besser----das?
Wer ist Charles Sonderblick?
fahfahrian, 17:26h
Ist es möglich, ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich selbst so selten besucht?
Das?
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen.
fahfahrian, 17:38h
Zweifellos gibt es das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen. Das ist alles.
Das auch noch?
Jetzt wird es nämlich ernst. Auf geht es: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
Das T I E R ist es, jetzt hellwach. Hier schreit es. - Das T I E R .
fahfahrian, 15:53h
Auch MMW reist mit dem Dalai Lama nach Auschwitz. Mein Freund „Möglicher-Möchte-gerne-Wille“, den ich genau kenne.
Niemand weiss, wie die Fahrt sein wird. In seinem Ausweis steht „Gott".
Nur das Tier dachte sich vielleicht, die Reise wäre schön.
Jetzt liegt es ernüchtert und lauernd in seiner sonnigen Ecke der
möglichen Konsequenzen. Für den Moment überlässt es die Entscheidung
darüber, ob seine Zeit auch aussen kommen möge, der weiteren
Entwicklung.
Das Tier kennt Aaron und Aaron das Tier. Väterlich verstehender Aaron.
Mitleidendes, verspottendes Tier.
Den Befehl könnte Aaron geben. Doch würde er das nie tun.
Auch das weiss das Tier.
Nur MMW weiss so ziemlich gar nichts. - Weiss das Lächeln des Dalai
nicht zu deuten und wieso der Mönch gegenüber immer weniger Farbe ins
Gesicht bekommt, je weiter die Fahrt, je näher Sauschwitz kommt.
Und nun die unausweichliche....
[Theoriebildung_v.1.1]
fahfahrian, 18:42h
„Das möchte ich gesungen hören.“
„Gospel oder Spiritual?“
„Eher Volksmusik.“
„Gut. Also mit Tröten.“
„Aber mit Jodeln auch, bitte.“
„Gemacht.“
„Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die Rasse der Ordinariaten geht zurück auf eine Gefangenenrevolte
auf dem Platenten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die dort zumeist wegen unerlaubter Bauchatmung zu lebenslänglicher
Zwangsarbeit verurteilten Häftlinge überwältigten anlässlich des
Höhepunktes der alljährlich stattfindenden Denunziantentage, der
Stunde der Lutscher, das überraschte und weisswurscht-overdoste
Wachpersonal.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
In einer spektakulären Fluchtaktion entführten sie die überlebenden
weiblichen Teile der Beamtenschaft und verschwanden im weiss/blauen
Himmelsgewölbe AddiBavars.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Lange Zeit hielt man sie für verschollen, gestrandet im Nichts.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und so oder so tot.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Weil sie nicht da waren.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dabei entwickelten die ehemaligen Gefangenen eine recht eigene
Zivilisation.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Deren Ziel einfach nur Rache war.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Ist.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und, wie es aussieht, auch bleiben wird.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Eine der Eigentümlichkeiten dieser Kultur besteht darin, dass die
Nationalhymne äusserst flexibel ist. Feststehend ist nur die ungefähre
Melodie, und, dass die Worte "klein" und „Quälerlein" im Text vorzukommen
haben.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Selbst dabei nimmt man es unter den Ordinariten nicht sooo genau.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Je nach Situation steht es frei, Singular oder Plural zu benutzen,
wenn man die Nationalhymne anstimmt.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dies wird allgemein als sehr angenehm und irgendwie passender empfunden.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Das steht wiederum im Zusammenhang damit, dass es der ordinaritischen
Gepflogenheit entspricht, den Vollzug des Zweckes und Endzieles ihrer Kultur, also Rache, bereits im Vorfeld jeder Begegnung zu eröffnen.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Erwischt man ein Quälerlein, darf dies den sozusagen finalen Abgesang an das Dasein vernehmen.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Der Rest ergibt sich von selbst.
Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!“
„So also.”
„Das kannst du singen.“
„Jetzt schon.“
„Ich schwöredir, Alllddäär.“
„Ich auch.“
Ein Freund, auch auf dem Wege - „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
Aaron
fahfahrian, 16:56h
Seinen Namen weiss Aaron nicht. "Zweihundertfünfundachtzig-aus-Acht-
Strich-Vier" versteht er besser.
Aaron kennt seine Wahrheit. Unkaputtbar komprimiert. Diebstahlssicher und haltbar länger als jede Zeit.
Nur zwei. Eines vielleicht. Das ist, dass er nicht vergisst.
Eines sicher. Dass ich ihn nicht vergesse.
Ein Gespenst, ein Hauch aus Aarons Gesicht, in dem ein Kaninchen aus
Plastik lebt, dessen rechtes Auge gesäumt ist von in ihm steckenden
Stecknadeln mit bunten Köpfen, weht manchmal durch die hallenden
Flure dort, durch die Beine der Spinne, deren Körper aus Glas,
angefüllt mit grüngekleideten Figuren, Computern, Bildschirmen und
insektenhafter Wachheit ist.
Und weiter! Lehrreiches auf der Strecke: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
[Akademiealltag] 1.1
fahfahrian, 17:27h
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiss-Situations-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbstgelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass d i e s den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungamassnahmen der NAZIs sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
[Akademiealltag] 1.2
fahfahrian, 19:24h
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälerlein.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die NAZIs vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht d a n n , wenn Sie erstmals den Qälerlein begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse grösser oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälerlein zu begegnen.
Und gute Nacht sagte euch ein Superheld!
Kennt ihr Ga-Ga-Man?
fahfahrian, 16:48h
Ist mir gerade eingefallen.
Sieht fast so aus wie Super-Man, hat eben nur ein „G“, und noch dazu ein krummes dort, wo der gute, alte Super-Man sein „S“ hat auf dem Anzug.
Ga-Ga-Man zieht über die Welt und bekämpft die Normalität.
Wenn es irgendwo also zu normal wird, taucht Ga-Ga-Man wie aus dem Nichts auf und dreht total durch, bis alle den Verstand verlieren und ihren Spaß haben.
Dann zischt er wieder los zum nächsten Auftrag.
War das nicht lustig?
Immerhin ein Versuch.
Wäre ein Job für mich. Nur werde ich das Stellenangebot nicht finden.
In einem Glaskasten, unter vergifteten Blumen, da hat es jemand versteckt.
Nicht weit von hier, vielleicht 500 Lichtjahre in etwa, in einer unsichtbaren
Galaxie, wo man Leute wie mich braucht. Die Blumen darauf sind nur giftig für unreine Herzen und wirken tödlich bei Primitivität, Gefühllosigkeit und Dummheit.
Barry White weiß das, denke ich immer mehr. Ich meine, warum singt der sonst immer: „Baby, sweet Baby, what can I do?“, - warum, hä?
Weil ihm jemand sagen soll, wie er dahin kommt und den Job kriegen kann.
Vielleicht lerne ich singen wie Barry oder Heino der Herzegger Waldjodler?
Das wäre immerhin deutlich lauter als mein Schreiben.
Und ich könnte bei Volksfesten auftreten.
„A Bier! A Musi!”, sowas?
Still
Still, still und still,
so zieht der erkaltete Duft des Weihrauches,
nach den Gebeten, dem Gottesdienst,
an mich heran.
Und schließt mir mein Schandmaul.
Ich entschuldige mich.
Ich meine es ernst.
Sorry, Barry!
Sorry Welt!
Sorry alles Sein, ok?
Es tut mir sehr leid!
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus meinem Jahrhundertwerk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Morgen wird es eh noch länger, also sprechen wir ausführlicher so in Richtung Wochenende oder so!
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Ich bin jetzt echt müde und selbst meine Erleuchtung schickt mich zum Upload…, man muß es echt ausnutzen, wenn „Sie“ einmal so vernünftig ist, also Adieu!
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!
Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 1. August 2014
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!
fahfahrian, 19:14h
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Um es gleich zu sagen..., das wir ein kurzer Blog! Gestern schaffte ich es denn doch nicht mehr, mich zur Ruhe, zu meinen Siddhis zu begeben, denn meine liebe Großmutter Maya, meine Computerdame, hatte zu viel zu kämpfen und verlegte sich auf Schwierigkeiten und Streik..., Ihr kennt das mit dem Stundenglas, dieser bescheuerten Sanduhr, wenn selbst der Task-Manager nichts mehr hilft... So ging es mir, dem lieben cozyP. Am Abend, beim TV, dann aber eine unerwartete Belohnung für meine geschundenen Kräfte! - Eine wirklich ansprechende „Romeo und Julia“ - Interpretation..., sehr-sehr gut, und auch noch aus Frankreich! - Ich weiß – ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ich mit meinen Froschfresser-Tiraden! - Das ist sowieso nicht so ernst gemeint, wie die Franzosen sicher wissen! Ich meine, sie müssen es einfach wissen, denn die täglichen Übersetzungen beginnen immer ZUERST MIT FRANZÖSISCH! Das ist, weil La Madre diese Sprache aus eigenen Gründen bevorzugt!
Im Moment ging gerade das Telefon und meine Frau rief an. Sie ist bei einer Einladung und wollte, dass ich noch ein bisschen nachkomme. Ich habe auch nichts gegen die Leute, es ist ihre Spinning-Gruppe und sie sind alle nett, doch: Ich habe nichts anzuziehen, das ist das Problem! - Ja, es wird langsam verdammt eng! Meine Einschätzung mit den Schuhen, dass ich noch die sehr teuren aus meiner Zeit als Nutte im Vorstand habe, ist jetzt leider auch insofern zu korrigieren, dass, bedingt durch meine Übergewicht, auch meine Füße „verändert“ (müsste man nicht treffender VERFETTET sagen?) sind und sie nicht mehr passen. Alles ist mir zu eng. Fertig. Fakt. Tatsache. Ende. Und so..., so wollte ich ehrlich nicht gehen. Sie wird es verstehen und hat auch ohne mich Spaß!
Nun ja, es wäre an der Zeit, eng an der Zeit für materielle Verbesserungen. Wir arbeiten dran und tun, was wir können. Es geht nicht mehr an Anstrengung. Fertig. Fakt. Tatsache.
Abgesehen von den bedrückenden materiellen Umständen ist es ok, geht es uns soweit ganz gut! Ich hatte einen sehr guten Tag heute beispielsweise. Meine Frau sprang herum, seit was-weiß-ich 6 Uhr in der Früh oder so und buk Kuchen, machte ihre Haare, die Wohnung und hin und her und kreuz und quer, während ich etwas länger schlief und mich vom Frühstückstisch sofort zu Maya setzte, um schön aufzuräumen, sämtliche Speicher zu reinigen und so weiter und so fort, auf dass sie, eine wirklich ältere Dame im Computergeschäft, die eigentlich lange schon den verdienten Rentenstand genießen sollte, sich wieder leichter tut und wir unser heutige Pflichten schaffen. Das ging auch ganz gut. Ich betrachtete belustigt, wie meine Frau herumwirbelte und bleib bei einem gemächlichen Tempo.
Aus irgendwelchen Gründen, welche zu rationalisieren und hier zu erläutern ich ehrlich nicht in der Lage bin, kam ich nie dazu, die gestrigen Blogs zu übersetzen, einzufügen und hochzuladen! Bis jetzt nicht! Die armen Japaner, Chinesen, Spanier, Franzosen und Araber! - Und – ich sehe es schon – das wird heute Abend auch nichts mehr!
Mir machte das Verschicken unserer Tipps heute großen Spaß und richtige Freude. Ich versandte dies und viele-viele unserer Energiebilder, bis sogar der liebe Tumblr – oder ist es eine „Sie“? - mir mitteilte, ich hätte mein tägliches Uploadlimit aufgebraucht und möge morgen wiederkommen... Nicht schlecht, Herr Specht!
Irgendwann düste meine Frau los und ich war noch lange nicht fertig mit Verschicken... Shit, da machte ich einfach weiter. So, und genau auf diesem Wege, ging dann also auch meine heutige Siddhi-Zeit für anderes drauf. Es tut mir nicht leid. Ich duschte anschließend und gönnte mir ein Nickerchen auf meinem geliebten, treuen Sofa. Ein außergewöhnlicher Luxus, an den ich mich gewöhnen könnte...., „sollte“, korrigiert Suzuki..., ja sollte ich wirklich!
Und nun bin ich schon wieder hier!
Damit keine Hektik aufkommt, sage ich euch jetzt schon Bye, good hearts, ihr Lieben! Ich will gemütlich hochladen, übersetzen und so weiter..., und dann ist auch mal Schluss und Wochenende!
Mal sehen, wie die Gute - Nacht – Kollektion heute aussieht!
Na gut, legen wir los! Ohne weitere Vorrede – have Fun!
!LOVE!
cozyP
Nachtschicht_fuer_Koenigstiger
fahfahrian, 18:14h
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?
Und weiter...
ciao crow
fahfahrian, 18:18h
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.
Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr grosse Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer- und tückischerweise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterliess man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMERvorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.
Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.
Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine -wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?
Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.
Wir wollen verstehen.
Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.
Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.
• Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
• wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.
Auch das noch!
1.118. Hi, ich bin GnuMu und vertrete Kontaktanzeigen aus dem Jenseits!
fahfahrian, 13:39h
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippeln und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
So könnte, so sollte ES beginnen..., aber...
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.
„Wehret den Anfängen!“
Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...
Schizo, paranoider Typus, mono-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.
I C H WILL ETWAS !
Ich will das Folgende!
Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
fahfahrian, 13:58h
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
• Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
• sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
• weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
• oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
• unter dem Gesichtspunkt von Lei[d]tkultur hin zu Fun[damentalismus]?
• wo wären die Scheiterhaufen?
• in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
• auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
• dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
• während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!
Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
Scheisse, nein!
Wer aber wären die Inquisitoren?
• Die Weltbank vielleicht?
• Oder die globalisierenden Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?
Welche der zigtausend Verschwörungstheorien liesse sich anwenden?
Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?
Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur, auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine grosse Rolle.
Sie bestätigen etwas für uns alle, das zu denken uns viel zu gefährlich ist .
Oder besser----das?
Wer ist Charles Sonderblick?
fahfahrian, 17:26h
Ist es möglich, ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich selbst so selten besucht?
Das?
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen.
fahfahrian, 17:38h
Zweifellos gibt es das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.
Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?
Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?
Was für ein Desaster!
Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.
Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.
Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.
Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.
Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen. Das ist alles.
Das auch noch?
Jetzt wird es nämlich ernst. Auf geht es: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
Das T I E R ist es, jetzt hellwach. Hier schreit es. - Das T I E R .
fahfahrian, 15:53h
Auch MMW reist mit dem Dalai Lama nach Auschwitz. Mein Freund „Möglicher-Möchte-gerne-Wille“, den ich genau kenne.
Niemand weiss, wie die Fahrt sein wird. In seinem Ausweis steht „Gott".
Nur das Tier dachte sich vielleicht, die Reise wäre schön.
Jetzt liegt es ernüchtert und lauernd in seiner sonnigen Ecke der
möglichen Konsequenzen. Für den Moment überlässt es die Entscheidung
darüber, ob seine Zeit auch aussen kommen möge, der weiteren
Entwicklung.
Das Tier kennt Aaron und Aaron das Tier. Väterlich verstehender Aaron.
Mitleidendes, verspottendes Tier.
Den Befehl könnte Aaron geben. Doch würde er das nie tun.
Auch das weiss das Tier.
Nur MMW weiss so ziemlich gar nichts. - Weiss das Lächeln des Dalai
nicht zu deuten und wieso der Mönch gegenüber immer weniger Farbe ins
Gesicht bekommt, je weiter die Fahrt, je näher Sauschwitz kommt.
Und nun die unausweichliche....
[Theoriebildung_v.1.1]
fahfahrian, 18:42h
„Das möchte ich gesungen hören.“
„Gospel oder Spiritual?“
„Eher Volksmusik.“
„Gut. Also mit Tröten.“
„Aber mit Jodeln auch, bitte.“
„Gemacht.“
„Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die Rasse der Ordinariaten geht zurück auf eine Gefangenenrevolte
auf dem Platenten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die dort zumeist wegen unerlaubter Bauchatmung zu lebenslänglicher
Zwangsarbeit verurteilten Häftlinge überwältigten anlässlich des
Höhepunktes der alljährlich stattfindenden Denunziantentage, der
Stunde der Lutscher, das überraschte und weisswurscht-overdoste
Wachpersonal.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
In einer spektakulären Fluchtaktion entführten sie die überlebenden
weiblichen Teile der Beamtenschaft und verschwanden im weiss/blauen
Himmelsgewölbe AddiBavars.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Lange Zeit hielt man sie für verschollen, gestrandet im Nichts.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und so oder so tot.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Weil sie nicht da waren.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dabei entwickelten die ehemaligen Gefangenen eine recht eigene
Zivilisation.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Deren Ziel einfach nur Rache war.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Ist.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und, wie es aussieht, auch bleiben wird.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Eine der Eigentümlichkeiten dieser Kultur besteht darin, dass die
Nationalhymne äusserst flexibel ist. Feststehend ist nur die ungefähre
Melodie, und, dass die Worte "klein" und „Quälerlein" im Text vorzukommen
haben.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Selbst dabei nimmt man es unter den Ordinariten nicht sooo genau.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Je nach Situation steht es frei, Singular oder Plural zu benutzen,
wenn man die Nationalhymne anstimmt.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dies wird allgemein als sehr angenehm und irgendwie passender empfunden.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Das steht wiederum im Zusammenhang damit, dass es der ordinaritischen
Gepflogenheit entspricht, den Vollzug des Zweckes und Endzieles ihrer Kultur, also Rache, bereits im Vorfeld jeder Begegnung zu eröffnen.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Erwischt man ein Quälerlein, darf dies den sozusagen finalen Abgesang an das Dasein vernehmen.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Der Rest ergibt sich von selbst.
Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!“
„So also.”
„Das kannst du singen.“
„Jetzt schon.“
„Ich schwöredir, Alllddäär.“
„Ich auch.“
Ein Freund, auch auf dem Wege - „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
Aaron
fahfahrian, 16:56h
Seinen Namen weiss Aaron nicht. "Zweihundertfünfundachtzig-aus-Acht-
Strich-Vier" versteht er besser.
Aaron kennt seine Wahrheit. Unkaputtbar komprimiert. Diebstahlssicher und haltbar länger als jede Zeit.
Nur zwei. Eines vielleicht. Das ist, dass er nicht vergisst.
Eines sicher. Dass ich ihn nicht vergesse.
Ein Gespenst, ein Hauch aus Aarons Gesicht, in dem ein Kaninchen aus
Plastik lebt, dessen rechtes Auge gesäumt ist von in ihm steckenden
Stecknadeln mit bunten Köpfen, weht manchmal durch die hallenden
Flure dort, durch die Beine der Spinne, deren Körper aus Glas,
angefüllt mit grüngekleideten Figuren, Computern, Bildschirmen und
insektenhafter Wachheit ist.
Und weiter! Lehrreiches auf der Strecke: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“
[Akademiealltag] 1.1
fahfahrian, 17:27h
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiss-Situations-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbstgelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass d i e s den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungamassnahmen der NAZIs sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
[Akademiealltag] 1.2
fahfahrian, 19:24h
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälerlein.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die NAZIs vorzubereiten.
Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.
Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:
Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht d a n n , wenn Sie erstmals den Qälerlein begegnen!
In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse grösser oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälerlein zu begegnen.
Und gute Nacht sagte euch ein Superheld!
Kennt ihr Ga-Ga-Man?
fahfahrian, 16:48h
Ist mir gerade eingefallen.
Sieht fast so aus wie Super-Man, hat eben nur ein „G“, und noch dazu ein krummes dort, wo der gute, alte Super-Man sein „S“ hat auf dem Anzug.
Ga-Ga-Man zieht über die Welt und bekämpft die Normalität.
Wenn es irgendwo also zu normal wird, taucht Ga-Ga-Man wie aus dem Nichts auf und dreht total durch, bis alle den Verstand verlieren und ihren Spaß haben.
Dann zischt er wieder los zum nächsten Auftrag.
War das nicht lustig?
Immerhin ein Versuch.
Wäre ein Job für mich. Nur werde ich das Stellenangebot nicht finden.
In einem Glaskasten, unter vergifteten Blumen, da hat es jemand versteckt.
Nicht weit von hier, vielleicht 500 Lichtjahre in etwa, in einer unsichtbaren
Galaxie, wo man Leute wie mich braucht. Die Blumen darauf sind nur giftig für unreine Herzen und wirken tödlich bei Primitivität, Gefühllosigkeit und Dummheit.
Barry White weiß das, denke ich immer mehr. Ich meine, warum singt der sonst immer: „Baby, sweet Baby, what can I do?“, - warum, hä?
Weil ihm jemand sagen soll, wie er dahin kommt und den Job kriegen kann.
Vielleicht lerne ich singen wie Barry oder Heino der Herzegger Waldjodler?
Das wäre immerhin deutlich lauter als mein Schreiben.
Und ich könnte bei Volksfesten auftreten.
„A Bier! A Musi!”, sowas?
Still
Still, still und still,
so zieht der erkaltete Duft des Weihrauches,
nach den Gebeten, dem Gottesdienst,
an mich heran.
Und schließt mir mein Schandmaul.
Ich entschuldige mich.
Ich meine es ernst.
Sorry, Barry!
Sorry Welt!
Sorry alles Sein, ok?
Es tut mir sehr leid!
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus meinem Jahrhundertwerk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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Mittwoch, 7. Januar 2015
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
fahfahrian, 20:09h
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi und hallo denn, an diesem ersten Schmerzklinik – Tag im Neuen Jahr, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Hi, ganz kurz nur, nur ein paar Worte plaudern… „Easy Money“. Wer kennt den Titel noch? ….aus den Guten Alten Zeiten? Ja, genau! King Crimson! – Zu diesen Klängen fuhr ich heute zurück von der Klinik der Schmerzen, und es gab auch noch Aretha mit „Sweet Bitter Love“ und Jerry Goodman mit „Larks’ Tongues in Aspic“…, eine göttliche Mischung! Wahrhaft göttlich, oder? – Ach , geht mir weg mit Blasphemie!
Ein langer und harter Tag liegt hinter mir. Ein guter Tag aber auch. Der selbe Tag. Oder mindestens der Gleiche.
Wie auch immer. Good News gefällig?
Fünfkorn – Quark – Brot brachte ich mit, aus der ehrlichen Bäckerei unterwegs. Das Pfund für 1 Euro 50.
Heute, Kinder, wird es was geben, denn es gibt lediglich Fragmente. Ich bin elend müde. Ihr werdet mir verzeihen.
Meine Schultern wurden mittels Spiraldynamik, ich glaube, so heißt diese Methode, behandelt, von einer sympathischen Frau, die zugleich meine Yogalehrerin ist. Ich hatte großes Glück und erhielt eine Doppelstunde, da die Patientin nach mir abgesagt hatte und so Zeit frei war. Dass meine Yogalehrerin einen Namen hat, in dem das Wort „Bier“ vorkommt, versteht sich bei dieser Fülle des Glücks schon fast von selbst, good hearts.
Lustig, was sie von ihrem neuen chinesischen Guru erzählte heute. Er, bzw. die Meisterschülerin, macht eine Übung vor und gibt dabei des Atemrhythmus vor. Schnell. Sehr schnell für die Lehrlinge, zu denen auch meine Yogalehrerin gehört. Irgendwann gibt sie Feedback und fragt, ob man nicht etwas langsamer tun könne, lehnt der Guru das einfach ab und ordnet die nächste Übung an. Auch ein schöner Name.
Gestern. Ausgehen. Uns ausführen lassen. Wie war das?
Es war nett, lustig sogar. Nicht zu spät. Es gab noch „Man in Black 3“ danach, aufgenommen zuvor.
Heute Nacht. Kurze Nacht. Früh raus, ab ins Krankenhaus. Schnelle Laus!
Die Dulder hatten eine Scheiß – Zeit während der Behandlungspause überwiegend. Bis auf eine Ausnahme erwischte einen jeden die verdammte Grippe. Fick – Dreck! Und sonst…? Ein Rahmenprogramm von Schmerzen, abgelöst von unerträglichen Schmerzen, gefolgt von erträglichen Schmerzen, unterbrochen von unerträglichen Schmerzen, und so weiter und so fort…8 Leute, eine einzige Scheiß – Story!
Doch gibt es nicht nur Übles zu berichten!
Eine Dulderin, die bereits auf dem stark abschüssigen Pfad zum verdammten Rollstuhl ist, gelang der Durchbruch, und sie hatte nicht nur Sex seit so langer Zeit wieder einmal, sondern auch noch Ruhezeit alleine für sich!
Cool, oder? Ja, extrem cool!
So, nun aß ich zu Abend, und es ist spät. Was tun?
Gutenachtgeschichte erzählen natürlich!
Nicht so ruckhart? Nicht so schnell?
Ach was, das haltet ihr aus! – Ihr kleinen Schweinchen!
Morgen wird es eh noch länger, also sprechen wir ausführlicher so in Richtung Wochenende oder so!
Ich bin jetzt echt müde und selbst meine Erleuchtung schickt mich zum Upload…, man muß es echt ausnutzen, wenn „Sie“ einmal so vernünftig ist, also Adieu!
Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 31. Juli 2014
Du musst schon wirklich einen an der Waffel haben, wenn du dich vor dir selbst warnst! - Da lachen Äpfel und Ziegen, und ich kann auch nicht anders!
fahfahrian, 17:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Jetzt ratet mal, auf wen das zutrifft, was ich im Header ansprach? Na, auf mich natürlich! Wer ist der größte Spinner? Wer „ich“ schreit, hat vermutlich immer Recht! - So also ICH! Nach einem Super-Tag, einem sehr schönen Abend mit viel Lachen, denn es gab die großartige Monty Python – Live Show im TV, las ich doch tatsächlich noch zwei Kapitel Stephen H., die mich besonders entspannen, nämlich „Mein Standpunkt“ und „Einsteins Traum“, was ich zum Relaxen wirklich nur empfehlen kann, ganz besonders wenn einem, wie es bei uns in der vergangenen Nacht der Fall war, der Regen einen wunderbaren, noch tiefer zum Loslassen verführenden Hintergrund schenkt... Wunderbar... - Doch, die beschissenen, ja, die beschissenen Identitätsspuren, auf die ich mich begab, waren alles andere als das! Scheiße! Shit! Kacke! - Es ging um unsere Investments, die meiner Frau und meine. Wir sahen uns um, ließen uns Angebote machen und so weiter, also alles ganz und gar normal. Nur, daß wir tatsächlich ausschließlich auf Betrüger trafen, die uns um alles zu erleichtern gedachten! Oh Mann! Überall das Gleiche! Ich hatte schnell die Schnauze voll und war ready to go, um mir den einen oder anderen dieser Typen zu schnappen und mich in angemessener Weise „dankbar zu erweisen“! - Meine Frau versuchte natürlich, mich zurückzuhalten, doch hatte sie damit nur bescheidenen Erfolg!
Nun aber trat etwas Unerwartetes ein, das den Shrinks und Psychos unter euch gewiss viel Freude machen wird beim Auseinanderspreizen! Spreizen hmmmh...? - Wer erinnert sich an den Spruch mit den „Spreizschenkelchen“ am Beginn des „Fisher King“, ihr Gurken? - Ist auch egal. Eigentlich nicht! Dann wieder doch! Denn: Wer versteht, versteht und s weiter! Das Unerwartete, da waren wir! Ich erkannte nämlich, als ich dabei war, auf einen der Betrüger loszugehen, daß ich auf mich selbst losging! Es existierte, da war eine unverbrüchliche, tiefe Verbindung zwischen mir und diesem Typen! So was von daneben und für den Arsch, oder? Aber es kommt noch besser! Das Ganze war eine Art Initialzündung! - Mit einem Mal, spontan und unheimlich schnell, begriff ich auf eine sehr körperliche, weil im kinästhetischen Referenzsystem nachhaltig wirkende Art und Weise (da habt ihr eure Bauklötzchen, Shrinks und Hippies, ihr!), daß ich „mich auf die ganze Sippe erstrecke“.., wow, was klingt das dämlich! Versuchen wir es anders. Ich war nicht nur der eine Betrüger, sondern sie alle! Ob es um Schiffsbeteiligung, Schatzsuche, Holz, Baumwolle oder was weiß ich noch ging, immer stand ich mir selbst, meinem Gauner-Ich, gegenüber! - Nicht, daß mich das lange aufgehalten hätte! Das von mir auserkorene Betrüger-Arschloch hatte ich vor so lange zu bearbeiten, bis es mir die Wahrheit in jeder gewünschten Tonlage präsentiert!
Ich ging zwar auf ihn los, verpasste ihn dann aber, taumelte und fiel wie ein Betrunkener umher..., immer noch voll der „guten Absicht“..., und spürte ganz deutlich, daß etwas nicht stimmte! Ich, aber als „Nicht-Ich“, als mein gegenüber, dieser miese Geschäftemacher, fühlte mich schuldig, wollte mit dem ganzen Kram am Liebsten nichts zu tun haben, mußte aber für meinen Lebensunterhalt sorgen, hatte keinen anderen Job..., so die „üblichen Verdächtigen“, die ganz „normalen“ Ausreden eben, wie ich sie selbst im Übermaß gebraucht hatte, als ich Scheißprodukte in Schneeballsystemen vertrieb... Das ganze emotionale Hin und Her machte mich immer wütender, so daß ich ernsthaft in Erwägung zog.., ihr wisst schon, good hearts! - Genau das!
Es war, so meine Zusammenfassung, ein Scheiß-Kampf und er ging bis zum Aufwachen, zum ersten Mal, so gegen 6 Uhr 30. Ab dann hieß es „auf Raten schlafen“ bis zum Wecker, denn die Scheiße wollte und wollte nicht enden!
Im Übrigen, meine Lieben, ein ruhiger und an Pflichten reicher Tag, an dem ich alles zu meiner Zufriedenheit erledigen konnte. Sogar etwas „error in persona“! Nur vier, vielleicht fünf oder sechs Zeilen, aber gehaltvoll! Das machte mich richtig glücklich! - Ah ja, und so komme ich zu meinem Spiel mit mir selbst, der täglichen Beantwortung der Frage, was an meiner Erleuchtung heute das Schönste für mich ist! Heute ist es die Freiheit, jederzeit loszulassen. Das meine ich so: Ich gehe meinen weltlichen oder religiösen Pflichten nach und gerade – wie die Meisten von uns – in meine Routinen und Trampelpfade, was ja an sich nichts schlechtes ist, nicht negativ sein muss! Doch dann, bei mir läuft das häufig noch so, nach kurzer Zeit, „wird es eng mit der Luft“, sowohl körperlich, als auch geistig gesehen. Ich stecke meine Ziele höher, will schneller mehr erreichen, dies und jenes noch heute „mitnehmen“, oder, noch besser „erledigen“ und erledige dabei nur mich selbst! - Heute wurde mir – mich wie gesagt sehr-sehr glücklich machend – klar und bewusst, dass ich jetzt in der glücklichen Lage bin, all diese – in Zwanghaftigkeit mündenden – wenngleich nur gut gemeinten, Aktionen, dass ich all dies mit einem Fingerschnippen und einfach so ABSCHALTEN KANN! Und, was soll ich sagen, good hearts, ich tat es! - Ein Sau cooles Gefühl, einfach aufzuhören, sobald sich die Verkrampfung herauszubilden beginnt, noch bevor der eigentliche Schmerz und die Überlastung kommt...., herrlich-herrlich! Ich brauchte diese Interrupt-Strategie nicht nur einmal heute! Es waren mehrere, ich würde grob schätzen, gut zweistellige Anlässe, die mich zu diesem Handeln bewegten! Und..., und ich hatte einen absolut abwechslungsreichen Tag! Effektiv ausgelassen habe ich nichts, zumindest ist mir nichts bewusst im Moment, doch ich sprang, ich wechselte oft zwischen den Bereichen hin und her, ohne meine üblichen, ach so gewohnten Plagen als Bundesbedenkenträger, von wegen der Zeit, die ich benötige „mich wieder herein zudenken“ und Effektivität und Scheiße und Bullshit!
Ja, das ist es heute! Unerhörte Freiheit! Kaum vorstellbar, sich von der eigenen Knute zu lösen und das verdammte Ding wegzuschmeißen, dorthin, wo es niemand findet! Und damit schließt sich der Kreis auf sehr elegante Weise wieder; jener, meiner nächtlichen Wechsel auf diese äußerst unerfreulichen Identitätsspuren und den Lehren daraus, und meinen Lektionen, die ich mir für den heutigen Tag vornahm. Perfekt. Passt. Kongruent.
Die Pflichten ragen himmelhoch auf, keine Frage. Man will mehr wissen von Äpfeln und Ziegen, was deutlich mehr Inhalte auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com – bedeutet, wie ich es verstehe... Ich möchte so gerne mehr an „error in persona“ tun, nicht so sehr wegen dessen, was ich mir in weltlicher Hinsicht davon erhoffe (in Wahrheit darf ich da einiges ERWARTEN, wie man mir rundherum versichert, was mich schon wieder freut!!!!!!!!!!!! - Was ist heute los? Ist cozyP - Tag und ich habe des nicht mitbekommen? Sei es drum, ich nehme an und genieße! - Fragen, jajaja, Fragen, die hatte ich früher en masse... Also... Worauf wollte die alte Quatschtante hinaus?
Dass ich – trotz oder gerade wegen meines wachsendem Selbstvertrauens – vor meinem Mount Everest der Pflichten und Neigungen (denn für meine nichtphysischen Partner, Freunde und Lehrer..., und sogar für den einen oder anderen Meister.....allen Geschlechts und jeder formalen Ausprägung selbstverständlich...., hört-hört..., bringe ich sehr gerne nicht nur meinen Hintern in Schwung) dass ich – trotz oder gerade wegen meines wachsendem Selbstvertrauens – vor meinem Mount Everest der Pflichten und Neigungen mit meiner weiß Gott NICHT überschaubaren Power oft da stehe und laut lache, sehe ich als den vielleicht größten Fortschritt an, den ich je machte!
Ich hab ehrlich keine Ahnung, was mit unserer Site wird, good hearts. Augenblicklich läuft es so weit so gut, daß unsere Blogs in den verschiedenen Sprachen (ich weiß-ich weiß / und / wir wissen-wir-wissen dilettantisch elektronisch übersetzt, aber wesentlich besser als Nichts..., genau besehen!) binnen 24 Stunden „nachgeliefert“ werden und abrufbar sind..., in der Regel, ja, ich weiß, wir wissen, es gibt auch Ausnahmen... Es gibt weiterhin täglich (auch in der Regel, eh klar) Tipps unserer Nichtphysischen auf Tumblr., Twitter, g+ und Facebook. Es gibt inzwischen auch (fast) regelmäßig...., sagen wir... „optische Hilfen...“, also Bilder, die wir energetisch für euch und euren Fortschritt vorbereiten. Das sind so etwa ein Dutzend täglich... Sie werden mit den Tipps unserer Nichtphysischen versandt. Es gibt selbstverständlich den Blog in Muttersprache auf blog.de und blogger.de. Und ich sage euch was: Bis das alles online ist, muss ein alter Mann heftigst stricken und so weiter und so fort...
habt also etwas Geduld, good hearts, wenn einmal etwas nicht so läuft, oder zwei Tage nichts kommt oder all so was...
Der Mount Everest ist nun einmal verdammt hoch und ich bin der bescheidenste Bergsteiger, den man sich vorstellen kann! - So kommt jeder zu seiner Berufung, seinem es-gibt-keine-Kohle – Job, nicht wahr...? Befördert, bis zur Stufe der absoluten Unfähigkeit...! - War das nicht früher einmal eine lustige Management-Theorie? - Das soundso-Prinzip? Egal!
Das wars für heute von cozyP, meiner Vielheit. Ich werde königlich zu Abend speisen und mich dann hemmungslos meinen Siddhis hingeben, bis die Fontanelle raucht oder mein Elch nach Joghurt verlangt!
Gehabt euch wohl bis die Tage!
Ich finde noch was zum Einschlafen für euch... Bis gleich!
Ok. Zuerst ein wütendes Pamphlet... schreibt man das so? Wird schon passen!
Erinnerungen an ein vermutetes Vertrauen
fahfahrian, 18:27h
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht.
Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.
Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?
Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.
Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.
Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.
Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" nur pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.
Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigma in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
WIE das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?
Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur NICHT das.
Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.
Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?
Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.
So entstehen Persönlichkeiten.
Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.
In einer Gesellschaft der Amnesierten.
Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.
Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?
Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes
Ein Schuss Depression:
keinTag
fahfahrian, 19:01h
Und jeder Tag führt woanders hin.
Und die Kette hat keine Glieder.
Hoffnung versucht, die Tage zu verbinden. Aus Angst, Zusammenhang könnte nur aus
Vermutung bestehen.
Stärke. Aus dem Nichts ins Nichts. Rennt neben mir her.
Ihr geht es besser.
Musik mit sich selbst by cozyP:
Mein Takt
fahfahrian, 19:03h
Ich trinke ein wenig Wasser
und das ist mein Takt
Eins, zwei drei,
eins zwei drei
Ich trinke ein wenig Wasser
und singe ein fremdes Lied
Ich meine
ich kenne es selbst kaum
Ein Superheld. Ja, ein Superheld!
Happy Koma-Aroma wie immer!
fahfahrian, 18:08h
Kennt ihr Ga-Ga-Man?
Ist mir gerade eingefallen.
Sieht fast so aus wie Super-Man, hat eben nur ein „G“, und noch dazu ein krummes dort, wo der gute, alte Super-Man sein „S“ hat auf dem Anzug.
Ga-Ga-Man zieht über die Welt und bekämpft die Normalität.
Wenn es irgendwo also zu normal wird, taucht Ga-Ga-Man wie aus dem Nichts auf und dreht total durch, bis alle den Verstand verlieren und ihren Spaß haben.
Dann zischt er wieder los zum nächsten Auftrag.
War das nicht lustig?
Immerhin ein Versuch.
Wäre ein Job für mich. Nur werde ich das Stellenangebot nicht finden.
In einem Glaskasten, unter vergifteten Blumen, da hat es jemand versteckt.
Nicht weit von hier, vielleicht 500 Lichtjahre in etwa, in einer unsichtbaren
Galaxie, wo man Leute wie mich braucht. Die Blumen darauf sind nur giftig für unreine Herzen und wirken tödlich bei Primitivität, Gefühllosigkeit und Dummheit.
Barry White weiß das, denke ich immer mehr. Ich meine, warum singt der sonst immer: „Baby, sweet Baby, what can I do?“, - warum, hä?
Weil ihm jemand sagen soll, wie er dahin kommt und den Job kriegen kann.
Vielleicht lerne ich singen wie Barry oder Heino der Herzegger Waldjodler?
Das wäre immerhin deutlich lauter als mein Schreiben.
Und ich könnte bei Volksfesten auftreten.
„A Bier! A Musi!”, sowas?
Bitteres Selbstmitleid (extra bitter).
Es ist Zeit zum Aufstehen.
fahfahrian, 18:11h
Still
Still, still und still,
so zieht der erkaltete Duft des Weihrauches,
nach den Gebeten, dem Gottesdienst,
an mich heran.
Und schließt mir mein Schandmaul.
Ich entschuldige mich.
Ich meine es ernst.
Sorry, Barry!
Sorry Welt!
Sorry alles Sein, ok?
Es tut mir sehr leid!
Ich weiß wieder,
warum ich hier bin,
und was zu tun ist.
Es tut mir ehrlich leid.
Es ist die Zeit der Gebete und der Arbeit.
Harter Arbeit und strengster Disziplin.
Wut und Schmerz und Wahnsinn und Grauen,
auch wenn ich nichts davon leugnen kann und will,
ist es alles in dieser Zeit ein Zeichen,
d a s Zeichen,
Vollgas zu geben,
und immer wieder Vollgas,
so gut ich kann und einmal mehr.
Rollstühle,
Gebrandmarkte,
Ausgestossene,
die,
die Verlorene, Vergessene heißen,
die Abgeschriebenen,
die keinen Namen mehr haben,
sie warten,
daß ich aufwache.
Und ein... was?
Warnhinweis
fahfahrian, 17:19h
Ziehen Sie ihre Hände in ihrem eigenen Interesse sehr weit weg von nicht existenziellen Fragen und nicht befohlener Neugier.
Nur, und nur so können Sie sicher sein, dass kein Funke überspringt.
Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man möchte..
Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit. Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn. Denn das ist normal.
Hören wir den Prolog. Jetzt sofort!
[Prolog Passepartout]
fahfahrian, 17:21h
Man lege einen kleinen Kiieselstein mit hübschen Maserungen auf einen Granitsockel.
Man nehme einen riesigen Vorschlaghammer und zertrümmere den Kieselstein.
Man filme dies mit High-Speed-Kameras aus allen Blickwinkeln von Anfang bis Ende.
Man betrachte und beobachte in Slow-Motion das Geschehen, erlebe es als Kieselstein, Granitsockel, Vorschlaghammer und Zerstörer.
Man beschreibe das Geschehen, diese vier Leben.
Man erinnere sich, ganz Kieselstein, Granitsockel, Vorschlaghammer und Zerstörer gewesen zu sein.
Dann aber suche man den Weg, sich wieder zusammenzufinden.
Eine Meinung:
gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Wir nähern uns – hot-hot-hot – dem Kern des Pudels: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“...
Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder ratonalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzn und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Und ins Bett bringen euch unsere... ja...
Hausgeister
fahfahrian, 19:04h
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Schiesse-Mann, Scheisse-Scheisse-Scheisse-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheisse, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenaussatter, so ein Scheiss-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; d'ran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiss wohin. Vielleicht ins Scheiss Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, 'nen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiss-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
High-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehts immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Irgend s o w a s .
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo's der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht's Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie's die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du's eigentlich lassen könntest.
Die weiss, Du meinst es nicht bös'und machst ja alles. Du weisst, sie
meint's nicht bös' und weiss alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag's Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiss-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenn' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, ey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreisst und mir die Scheiss-Sense sonstwohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibts dann 'ne zweite Runde, nimmst'e Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weissnichtwas und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was
verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannste nichtmal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so 'nem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheissdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheisskerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwör' ich
Dir, Alter! Lernen kannste viel, dass es das und das garnicht gibt und
so. Kannste alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir 'nen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn's nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibts aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nu'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Fotzengeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheisse vergessen, die Chausse wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch garnicht soooo schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelalle brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiss-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weisst, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviele Millionen - ausser Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - ausser Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Frass hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheisshaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, makrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiss-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willste noch mehr?
Wieviel Spass darf's denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Mörderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, an diesem ersten Schmerzklinik – Tag im Neuen Jahr, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Hi, ganz kurz nur, nur ein paar Worte plaudern… „Easy Money“. Wer kennt den Titel noch? ….aus den Guten Alten Zeiten? Ja, genau! King Crimson! – Zu diesen Klängen fuhr ich heute zurück von der Klinik der Schmerzen, und es gab auch noch Aretha mit „Sweet Bitter Love“ und Jerry Goodman mit „Larks’ Tongues in Aspic“…, eine göttliche Mischung! Wahrhaft göttlich, oder? – Ach , geht mir weg mit Blasphemie!
Ein langer und harter Tag liegt hinter mir. Ein guter Tag aber auch. Der selbe Tag. Oder mindestens der Gleiche.
Wie auch immer. Good News gefällig?
Fünfkorn – Quark – Brot brachte ich mit, aus der ehrlichen Bäckerei unterwegs. Das Pfund für 1 Euro 50.
Heute, Kinder, wird es was geben, denn es gibt lediglich Fragmente. Ich bin elend müde. Ihr werdet mir verzeihen.
Meine Schultern wurden mittels Spiraldynamik, ich glaube, so heißt diese Methode, behandelt, von einer sympathischen Frau, die zugleich meine Yogalehrerin ist. Ich hatte großes Glück und erhielt eine Doppelstunde, da die Patientin nach mir abgesagt hatte und so Zeit frei war. Dass meine Yogalehrerin einen Namen hat, in dem das Wort „Bier“ vorkommt, versteht sich bei dieser Fülle des Glücks schon fast von selbst, good hearts.
Lustig, was sie von ihrem neuen chinesischen Guru erzählte heute. Er, bzw. die Meisterschülerin, macht eine Übung vor und gibt dabei des Atemrhythmus vor. Schnell. Sehr schnell für die Lehrlinge, zu denen auch meine Yogalehrerin gehört. Irgendwann gibt sie Feedback und fragt, ob man nicht etwas langsamer tun könne, lehnt der Guru das einfach ab und ordnet die nächste Übung an. Auch ein schöner Name.
Gestern. Ausgehen. Uns ausführen lassen. Wie war das?
Es war nett, lustig sogar. Nicht zu spät. Es gab noch „Man in Black 3“ danach, aufgenommen zuvor.
Heute Nacht. Kurze Nacht. Früh raus, ab ins Krankenhaus. Schnelle Laus!
Die Dulder hatten eine Scheiß – Zeit während der Behandlungspause überwiegend. Bis auf eine Ausnahme erwischte einen jeden die verdammte Grippe. Fick – Dreck! Und sonst…? Ein Rahmenprogramm von Schmerzen, abgelöst von unerträglichen Schmerzen, gefolgt von erträglichen Schmerzen, unterbrochen von unerträglichen Schmerzen, und so weiter und so fort…8 Leute, eine einzige Scheiß – Story!
Doch gibt es nicht nur Übles zu berichten!
Eine Dulderin, die bereits auf dem stark abschüssigen Pfad zum verdammten Rollstuhl ist, gelang der Durchbruch, und sie hatte nicht nur Sex seit so langer Zeit wieder einmal, sondern auch noch Ruhezeit alleine für sich!
Cool, oder? Ja, extrem cool!
So, nun aß ich zu Abend, und es ist spät. Was tun?
Gutenachtgeschichte erzählen natürlich!
Nicht so ruckhart? Nicht so schnell?
Ach was, das haltet ihr aus! – Ihr kleinen Schweinchen!
Morgen wird es eh noch länger, also sprechen wir ausführlicher so in Richtung Wochenende oder so!
Ich bin jetzt echt müde und selbst meine Erleuchtung schickt mich zum Upload…, man muß es echt ausnutzen, wenn „Sie“ einmal so vernünftig ist, also Adieu!
Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 31. Juli 2014
Du musst schon wirklich einen an der Waffel haben, wenn du dich vor dir selbst warnst! - Da lachen Äpfel und Ziegen, und ich kann auch nicht anders!
fahfahrian, 17:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Jetzt ratet mal, auf wen das zutrifft, was ich im Header ansprach? Na, auf mich natürlich! Wer ist der größte Spinner? Wer „ich“ schreit, hat vermutlich immer Recht! - So also ICH! Nach einem Super-Tag, einem sehr schönen Abend mit viel Lachen, denn es gab die großartige Monty Python – Live Show im TV, las ich doch tatsächlich noch zwei Kapitel Stephen H., die mich besonders entspannen, nämlich „Mein Standpunkt“ und „Einsteins Traum“, was ich zum Relaxen wirklich nur empfehlen kann, ganz besonders wenn einem, wie es bei uns in der vergangenen Nacht der Fall war, der Regen einen wunderbaren, noch tiefer zum Loslassen verführenden Hintergrund schenkt... Wunderbar... - Doch, die beschissenen, ja, die beschissenen Identitätsspuren, auf die ich mich begab, waren alles andere als das! Scheiße! Shit! Kacke! - Es ging um unsere Investments, die meiner Frau und meine. Wir sahen uns um, ließen uns Angebote machen und so weiter, also alles ganz und gar normal. Nur, daß wir tatsächlich ausschließlich auf Betrüger trafen, die uns um alles zu erleichtern gedachten! Oh Mann! Überall das Gleiche! Ich hatte schnell die Schnauze voll und war ready to go, um mir den einen oder anderen dieser Typen zu schnappen und mich in angemessener Weise „dankbar zu erweisen“! - Meine Frau versuchte natürlich, mich zurückzuhalten, doch hatte sie damit nur bescheidenen Erfolg!
Nun aber trat etwas Unerwartetes ein, das den Shrinks und Psychos unter euch gewiss viel Freude machen wird beim Auseinanderspreizen! Spreizen hmmmh...? - Wer erinnert sich an den Spruch mit den „Spreizschenkelchen“ am Beginn des „Fisher King“, ihr Gurken? - Ist auch egal. Eigentlich nicht! Dann wieder doch! Denn: Wer versteht, versteht und s weiter! Das Unerwartete, da waren wir! Ich erkannte nämlich, als ich dabei war, auf einen der Betrüger loszugehen, daß ich auf mich selbst losging! Es existierte, da war eine unverbrüchliche, tiefe Verbindung zwischen mir und diesem Typen! So was von daneben und für den Arsch, oder? Aber es kommt noch besser! Das Ganze war eine Art Initialzündung! - Mit einem Mal, spontan und unheimlich schnell, begriff ich auf eine sehr körperliche, weil im kinästhetischen Referenzsystem nachhaltig wirkende Art und Weise (da habt ihr eure Bauklötzchen, Shrinks und Hippies, ihr!), daß ich „mich auf die ganze Sippe erstrecke“.., wow, was klingt das dämlich! Versuchen wir es anders. Ich war nicht nur der eine Betrüger, sondern sie alle! Ob es um Schiffsbeteiligung, Schatzsuche, Holz, Baumwolle oder was weiß ich noch ging, immer stand ich mir selbst, meinem Gauner-Ich, gegenüber! - Nicht, daß mich das lange aufgehalten hätte! Das von mir auserkorene Betrüger-Arschloch hatte ich vor so lange zu bearbeiten, bis es mir die Wahrheit in jeder gewünschten Tonlage präsentiert!
Ich ging zwar auf ihn los, verpasste ihn dann aber, taumelte und fiel wie ein Betrunkener umher..., immer noch voll der „guten Absicht“..., und spürte ganz deutlich, daß etwas nicht stimmte! Ich, aber als „Nicht-Ich“, als mein gegenüber, dieser miese Geschäftemacher, fühlte mich schuldig, wollte mit dem ganzen Kram am Liebsten nichts zu tun haben, mußte aber für meinen Lebensunterhalt sorgen, hatte keinen anderen Job..., so die „üblichen Verdächtigen“, die ganz „normalen“ Ausreden eben, wie ich sie selbst im Übermaß gebraucht hatte, als ich Scheißprodukte in Schneeballsystemen vertrieb... Das ganze emotionale Hin und Her machte mich immer wütender, so daß ich ernsthaft in Erwägung zog.., ihr wisst schon, good hearts! - Genau das!
Es war, so meine Zusammenfassung, ein Scheiß-Kampf und er ging bis zum Aufwachen, zum ersten Mal, so gegen 6 Uhr 30. Ab dann hieß es „auf Raten schlafen“ bis zum Wecker, denn die Scheiße wollte und wollte nicht enden!
Im Übrigen, meine Lieben, ein ruhiger und an Pflichten reicher Tag, an dem ich alles zu meiner Zufriedenheit erledigen konnte. Sogar etwas „error in persona“! Nur vier, vielleicht fünf oder sechs Zeilen, aber gehaltvoll! Das machte mich richtig glücklich! - Ah ja, und so komme ich zu meinem Spiel mit mir selbst, der täglichen Beantwortung der Frage, was an meiner Erleuchtung heute das Schönste für mich ist! Heute ist es die Freiheit, jederzeit loszulassen. Das meine ich so: Ich gehe meinen weltlichen oder religiösen Pflichten nach und gerade – wie die Meisten von uns – in meine Routinen und Trampelpfade, was ja an sich nichts schlechtes ist, nicht negativ sein muss! Doch dann, bei mir läuft das häufig noch so, nach kurzer Zeit, „wird es eng mit der Luft“, sowohl körperlich, als auch geistig gesehen. Ich stecke meine Ziele höher, will schneller mehr erreichen, dies und jenes noch heute „mitnehmen“, oder, noch besser „erledigen“ und erledige dabei nur mich selbst! - Heute wurde mir – mich wie gesagt sehr-sehr glücklich machend – klar und bewusst, dass ich jetzt in der glücklichen Lage bin, all diese – in Zwanghaftigkeit mündenden – wenngleich nur gut gemeinten, Aktionen, dass ich all dies mit einem Fingerschnippen und einfach so ABSCHALTEN KANN! Und, was soll ich sagen, good hearts, ich tat es! - Ein Sau cooles Gefühl, einfach aufzuhören, sobald sich die Verkrampfung herauszubilden beginnt, noch bevor der eigentliche Schmerz und die Überlastung kommt...., herrlich-herrlich! Ich brauchte diese Interrupt-Strategie nicht nur einmal heute! Es waren mehrere, ich würde grob schätzen, gut zweistellige Anlässe, die mich zu diesem Handeln bewegten! Und..., und ich hatte einen absolut abwechslungsreichen Tag! Effektiv ausgelassen habe ich nichts, zumindest ist mir nichts bewusst im Moment, doch ich sprang, ich wechselte oft zwischen den Bereichen hin und her, ohne meine üblichen, ach so gewohnten Plagen als Bundesbedenkenträger, von wegen der Zeit, die ich benötige „mich wieder herein zudenken“ und Effektivität und Scheiße und Bullshit!
Ja, das ist es heute! Unerhörte Freiheit! Kaum vorstellbar, sich von der eigenen Knute zu lösen und das verdammte Ding wegzuschmeißen, dorthin, wo es niemand findet! Und damit schließt sich der Kreis auf sehr elegante Weise wieder; jener, meiner nächtlichen Wechsel auf diese äußerst unerfreulichen Identitätsspuren und den Lehren daraus, und meinen Lektionen, die ich mir für den heutigen Tag vornahm. Perfekt. Passt. Kongruent.
Die Pflichten ragen himmelhoch auf, keine Frage. Man will mehr wissen von Äpfeln und Ziegen, was deutlich mehr Inhalte auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com – bedeutet, wie ich es verstehe... Ich möchte so gerne mehr an „error in persona“ tun, nicht so sehr wegen dessen, was ich mir in weltlicher Hinsicht davon erhoffe (in Wahrheit darf ich da einiges ERWARTEN, wie man mir rundherum versichert, was mich schon wieder freut!!!!!!!!!!!! - Was ist heute los? Ist cozyP - Tag und ich habe des nicht mitbekommen? Sei es drum, ich nehme an und genieße! - Fragen, jajaja, Fragen, die hatte ich früher en masse... Also... Worauf wollte die alte Quatschtante hinaus?
Dass ich – trotz oder gerade wegen meines wachsendem Selbstvertrauens – vor meinem Mount Everest der Pflichten und Neigungen (denn für meine nichtphysischen Partner, Freunde und Lehrer..., und sogar für den einen oder anderen Meister.....allen Geschlechts und jeder formalen Ausprägung selbstverständlich...., hört-hört..., bringe ich sehr gerne nicht nur meinen Hintern in Schwung) dass ich – trotz oder gerade wegen meines wachsendem Selbstvertrauens – vor meinem Mount Everest der Pflichten und Neigungen mit meiner weiß Gott NICHT überschaubaren Power oft da stehe und laut lache, sehe ich als den vielleicht größten Fortschritt an, den ich je machte!
Ich hab ehrlich keine Ahnung, was mit unserer Site wird, good hearts. Augenblicklich läuft es so weit so gut, daß unsere Blogs in den verschiedenen Sprachen (ich weiß-ich weiß / und / wir wissen-wir-wissen dilettantisch elektronisch übersetzt, aber wesentlich besser als Nichts..., genau besehen!) binnen 24 Stunden „nachgeliefert“ werden und abrufbar sind..., in der Regel, ja, ich weiß, wir wissen, es gibt auch Ausnahmen... Es gibt weiterhin täglich (auch in der Regel, eh klar) Tipps unserer Nichtphysischen auf Tumblr., Twitter, g+ und Facebook. Es gibt inzwischen auch (fast) regelmäßig...., sagen wir... „optische Hilfen...“, also Bilder, die wir energetisch für euch und euren Fortschritt vorbereiten. Das sind so etwa ein Dutzend täglich... Sie werden mit den Tipps unserer Nichtphysischen versandt. Es gibt selbstverständlich den Blog in Muttersprache auf blog.de und blogger.de. Und ich sage euch was: Bis das alles online ist, muss ein alter Mann heftigst stricken und so weiter und so fort...
habt also etwas Geduld, good hearts, wenn einmal etwas nicht so läuft, oder zwei Tage nichts kommt oder all so was...
Der Mount Everest ist nun einmal verdammt hoch und ich bin der bescheidenste Bergsteiger, den man sich vorstellen kann! - So kommt jeder zu seiner Berufung, seinem es-gibt-keine-Kohle – Job, nicht wahr...? Befördert, bis zur Stufe der absoluten Unfähigkeit...! - War das nicht früher einmal eine lustige Management-Theorie? - Das soundso-Prinzip? Egal!
Das wars für heute von cozyP, meiner Vielheit. Ich werde königlich zu Abend speisen und mich dann hemmungslos meinen Siddhis hingeben, bis die Fontanelle raucht oder mein Elch nach Joghurt verlangt!
Gehabt euch wohl bis die Tage!
Ich finde noch was zum Einschlafen für euch... Bis gleich!
Ok. Zuerst ein wütendes Pamphlet... schreibt man das so? Wird schon passen!
Erinnerungen an ein vermutetes Vertrauen
fahfahrian, 18:27h
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht.
Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.
Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?
Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.
Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.
Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.
Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" nur pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.
Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigma in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
WIE das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?
Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur NICHT das.
Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.
Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?
Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.
So entstehen Persönlichkeiten.
Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.
In einer Gesellschaft der Amnesierten.
Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.
Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?
Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes
Ein Schuss Depression:
keinTag
fahfahrian, 19:01h
Und jeder Tag führt woanders hin.
Und die Kette hat keine Glieder.
Hoffnung versucht, die Tage zu verbinden. Aus Angst, Zusammenhang könnte nur aus
Vermutung bestehen.
Stärke. Aus dem Nichts ins Nichts. Rennt neben mir her.
Ihr geht es besser.
Musik mit sich selbst by cozyP:
Mein Takt
fahfahrian, 19:03h
Ich trinke ein wenig Wasser
und das ist mein Takt
Eins, zwei drei,
eins zwei drei
Ich trinke ein wenig Wasser
und singe ein fremdes Lied
Ich meine
ich kenne es selbst kaum
Ein Superheld. Ja, ein Superheld!
Happy Koma-Aroma wie immer!
fahfahrian, 18:08h
Kennt ihr Ga-Ga-Man?
Ist mir gerade eingefallen.
Sieht fast so aus wie Super-Man, hat eben nur ein „G“, und noch dazu ein krummes dort, wo der gute, alte Super-Man sein „S“ hat auf dem Anzug.
Ga-Ga-Man zieht über die Welt und bekämpft die Normalität.
Wenn es irgendwo also zu normal wird, taucht Ga-Ga-Man wie aus dem Nichts auf und dreht total durch, bis alle den Verstand verlieren und ihren Spaß haben.
Dann zischt er wieder los zum nächsten Auftrag.
War das nicht lustig?
Immerhin ein Versuch.
Wäre ein Job für mich. Nur werde ich das Stellenangebot nicht finden.
In einem Glaskasten, unter vergifteten Blumen, da hat es jemand versteckt.
Nicht weit von hier, vielleicht 500 Lichtjahre in etwa, in einer unsichtbaren
Galaxie, wo man Leute wie mich braucht. Die Blumen darauf sind nur giftig für unreine Herzen und wirken tödlich bei Primitivität, Gefühllosigkeit und Dummheit.
Barry White weiß das, denke ich immer mehr. Ich meine, warum singt der sonst immer: „Baby, sweet Baby, what can I do?“, - warum, hä?
Weil ihm jemand sagen soll, wie er dahin kommt und den Job kriegen kann.
Vielleicht lerne ich singen wie Barry oder Heino der Herzegger Waldjodler?
Das wäre immerhin deutlich lauter als mein Schreiben.
Und ich könnte bei Volksfesten auftreten.
„A Bier! A Musi!”, sowas?
Bitteres Selbstmitleid (extra bitter).
Es ist Zeit zum Aufstehen.
fahfahrian, 18:11h
Still
Still, still und still,
so zieht der erkaltete Duft des Weihrauches,
nach den Gebeten, dem Gottesdienst,
an mich heran.
Und schließt mir mein Schandmaul.
Ich entschuldige mich.
Ich meine es ernst.
Sorry, Barry!
Sorry Welt!
Sorry alles Sein, ok?
Es tut mir sehr leid!
Ich weiß wieder,
warum ich hier bin,
und was zu tun ist.
Es tut mir ehrlich leid.
Es ist die Zeit der Gebete und der Arbeit.
Harter Arbeit und strengster Disziplin.
Wut und Schmerz und Wahnsinn und Grauen,
auch wenn ich nichts davon leugnen kann und will,
ist es alles in dieser Zeit ein Zeichen,
d a s Zeichen,
Vollgas zu geben,
und immer wieder Vollgas,
so gut ich kann und einmal mehr.
Rollstühle,
Gebrandmarkte,
Ausgestossene,
die,
die Verlorene, Vergessene heißen,
die Abgeschriebenen,
die keinen Namen mehr haben,
sie warten,
daß ich aufwache.
Und ein... was?
Warnhinweis
fahfahrian, 17:19h
Ziehen Sie ihre Hände in ihrem eigenen Interesse sehr weit weg von nicht existenziellen Fragen und nicht befohlener Neugier.
Nur, und nur so können Sie sicher sein, dass kein Funke überspringt.
Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man möchte..
Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit. Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn. Denn das ist normal.
Hören wir den Prolog. Jetzt sofort!
[Prolog Passepartout]
fahfahrian, 17:21h
Man lege einen kleinen Kiieselstein mit hübschen Maserungen auf einen Granitsockel.
Man nehme einen riesigen Vorschlaghammer und zertrümmere den Kieselstein.
Man filme dies mit High-Speed-Kameras aus allen Blickwinkeln von Anfang bis Ende.
Man betrachte und beobachte in Slow-Motion das Geschehen, erlebe es als Kieselstein, Granitsockel, Vorschlaghammer und Zerstörer.
Man beschreibe das Geschehen, diese vier Leben.
Man erinnere sich, ganz Kieselstein, Granitsockel, Vorschlaghammer und Zerstörer gewesen zu sein.
Dann aber suche man den Weg, sich wieder zusammenzufinden.
Eine Meinung:
gehst du
fahfahrian, 17:22h
Ineinandergeschachtelte Zellen, die unsichtbar sind, tun sehr weh.
So weh, dass sie Dich zwingen, sie zu verlassen.
Wir nähern uns – hot-hot-hot – dem Kern des Pudels: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“...
Dies alles geschah in einem JETZT...
fahfahrian, 19:33h
In einem Zug von Schwanzberg am Pech nach Auschwitz zu sitzen und
zu wissen, dass man dorthin abtransportiert wird, um vergast zu
werden, ist schon eine komische Sache.
Komisch? Komisch, wie „komisch, lustig“ oder „absurd“?
Komisch, ein Berg-Schwanz, der mit seiner Nille die Wolken kitzelt, die drei prallen Eier gefüllt mit glühender Lava und flüssigem Pech?
Pech? Pech wie „Pech und Unglück haben“ oder wie „Pech und Schwefel“? Ist dieser „Atem der Hölle“etwa fruchtbar?
Wir wollen verstehen. Wichtiges wissen. Schwitzend bemühen wir uns um die verstecken, um die verschachtelten Bedeutungseben; ah, ah ja,- Lava – und die glühend, wie ähnlich das doch ist zu den Latin-Lovers, von denen es heisst, die könnten ihre Ruten als Wagenheber benutzen?
Wie weit ist es von Landsberg am Lech nach Schwanzberg am Pech?
Wer fragt das?
Ein unwürdiges Stückchen Wagenheber, gemacht aus grüner Götterspeise und dieser Wachheit, die es zum Fragen zwingt.
Dann hat es eine Antwort verdient:
Nicht weit ist es bis dahin. Nur einen Gedanken. Nur eine einzige Schwäche. Ein Nachlassen hier oder dort. Und doch kommt man sich entgegen.
Was wäre, wenn in diesem Taumel der Ungewissheit, hell blitzendes Eiswasser alle Aufmerksamkeit auf sich und das Frieren erzwingen würde?
Bibbernd und zähneklappernd nach Wachheit oder ratonalem Denken fragen?
Ist dies, sind diese Eindrücke, bizarre Traumfetzn und vielleicht eine Folge von Verdauungsstörungen?
Beruhigend entspannt Ausstrecken auslösen! Das ist ein Befehl!
Läääääääääächeln jetzt!
So ist das schon viel besser.
Wenn aber dann nämlich noch, eine Station weiter, der Dalai Lama
zusteigt, sich direkt neben einen setzt und sich ein Gespräch entwickelt.
Ist es dann nicht Zeit, wirklich letzte Eisenbahn, die Kurve zu kriegen? - Und Zeit sich abzuwenden vom Verwirrenden und, Zeit, voll und ganz zurückzukehren zu Wachheit und Ratio?
Wir wollen verstehen.
Wäre es deshalb nicht reizvoll, sich ein Spiel, ein Spiel mit sich selbst daraus zu machen, ein wenig mit dem Dalai Lama zu reisen?
Zu sehen, wohin das führt?
Nehmen wir nur für einen Augenblick an, man könnte nicht nur alle
wirklich alle wichtigen Fragen stellen, sondern würde auch
noch DIE Antworten dazu erhalten.
Wie hoch wäre die Versuchung, Wachheit und Ratio – nur für eine Zeit – zum Schweigen zu bringen?
In diesem absurden Traum auf dem Wege nach Auschwitz in die Gaskammer würde es doch keine Rolle spielen.
Und ins Bett bringen euch unsere... ja...
Hausgeister
fahfahrian, 19:04h
„Hausgeister? H a u s g e i s t e r?
O-Schiesse-Mann, Scheisse-Scheisse-Scheisse-Mann!
Was willst Du mir damit sagen?
Meinst Du, ich habe A...., hä, - glaubst Du doch nicht selbst, eh?
Mit J E D E R Fotze, die Du 'reinlässt, fängst Du Dir 'ne ganze
Armee davon ein. Aber bessere, nein SCHLIMMERE!! Die, die die Fotzen
mitbringen, sind die Schlimmeren, die Schlimmsten von Allen,
die kriegst Du nie,- die haben D I C H am Arsch,- und wenn Du
Pech hast, ein Leben lang! - Hör' mir doch auf mit der Scheisse, Mann!
Hausgeister, von wegen Hausgeister!
Ich sag' Dir 'was, ich hatte schon einen Japaner, oder Chinesen, oder
was d a s für einer war. So ein Pfäng Dschuhiij, der hat mir dann
die Wohnung eingerichtet, war irgendwie sowas wie mein neuer Innenaussatter, so ein Scheiss-Innenarchitekt, der kräftig 'was an der Waffel hat.....
Ein Windspiel da und kein Spiegel dort, und überhaupt waren die Wände
falsch, Osten und Westen strahlen jetzt die ganze Nacht, dass dir die Birne dröhnt; d'ran machen kann aber keine Sau 'was. Dazu musst Du aus der Wohnung 'raus.
Nur der Geier weiss wohin. Vielleicht ins Scheiss Pfäng Dschuhiij-Land oder
so. Echt keine Ahnung.
Ich mein', da bringst Du Dir einfach 'n schönes Bild mit, irgendwas
halt, 'nen verpissten Funkwecker vielleicht, weil Du es endlich hinter
Dir haben willst von wegen zu spät und null Peilung von Wochentag und
alles, - u n d schon verbündet sich der Scheiss-Dschuhiij mit dem
Arsch von der Elektrosmog-Truppe. Du kennst Die Typen, das sind die
High-Tech-Kumpel, die Dir JEDEN MIST sogar mit dem Computer nachweisen. Die geben Dir tatsächlich so ein Stück Papier, das sie vor Deinen Augen ausdrucken, und die Fotze hat Recht. Schluss mit lustig von
wegen Fernseher am Bett. Du kannst noch Pfötchen geben zum Abschied
und die Rechnung zahlen. Wissend grinsende Fotzen, ja-ja.
Hilft aber dann doch nix. Oder nicht genug. Kannst Dir gleich
Gedanken machen, wie Du Dir selbst einen kaust, denn da gehts immer
noch nicht richtig ab. Wieso? Wieso nicht? Frag’ besser nicht!
Wahrscheinlich 'ne Wasserader unterm Haus. Irgend s o w a s .
Was dann? Also her mit dem Rutentyp also, der da nachschaut. Pfötchen geben, "Dankschön" sagen und zahlen. Bett verrücken. Und Volltreffer!!!!
Der Dschuuhiij nämlich, der ist dann stinksauer und macht überhaupt
nicht mehr mit, wenn Du das Bett dahin bringst, wo's der Wasserheini
mit der Rute haben will.
Nix mit Ruhe. Nichtmal Ruhe. Die Fotze macht's Dir halt auf die rustikale
Art, so gut bürgerlich, wie's die Krautfresser nennen, so halbherzig,
dass Du's eigentlich lassen könntest.
Die weiss, Du meinst es nicht bös'und machst ja alles. Du weisst, sie
meint's nicht bös' und weiss alles kann schädlich sein...
Sie will nur helfen...
Ich sag's Dir, Mann, da kannst Du Trennkost machen, wie Du willst,
keine Chance, da kommst D U nicht mehr 'raus!
Ich mein', die Fotze geht vielleicht irgendwann, oder sie bleibt bei
Dir. Macht keinen Unterschied mir den Scheiss-Geistern.
Es werden einfach immer mehr. Ich kenn' eigentlich sonst nichts, das
nicht da ist und trotzdem immer-immer M E H R wird!!! Du etwa??
Erzähl' mir doch nix von Geistern, ey! - Wenn h i e r einer 'rauskommt,
ich mein' so richtig, egal wie stinkig und sauer der ist, ob der
seinen Kopf dabei hat oder nicht, mir wegen mir den Arsch aufreisst und mir die Scheiss-Sense sonstwohin steckt, ist das doch noch 'ne e h r l i c h e Sache, 'was R e e l l e s oder? - Ich meine, Mann gegen Mann, Knarre gegen Sense.
Gibts dann 'ne zweite Runde, nimmst'e Weihwasser oder 'n Holzpflock,
weissnichtwas und wartest, bis die Type wiederkommt; kannst ihm dann 'was
verbrezeln bis sie "M A M M A ! ! ! !" schreit.
Die anderen, die Fotzengeister, die wirste nie mehr los. Nie ganz.
Gegen die kannste nichtmal kämpfen. Hau' doch 'mal der Erdstrahlung
in die Fresse, oder tritt so 'nem unsichtbaren, nicht messbaren
Scheissdrecks-Chi in den Arsch....
Ist nicht!
Sind wie Dreckswürmer, die Scheisskerle. Wachsen irgendwie immer wieder
nach in Dir. Mutieren sogar. Kreuzen sich irgendwie untereinander und
kommen mit Sachen hoch, die hast Du noch nie gedacht, das schwör' ich
Dir, Alter! Lernen kannste viel, dass es das und das garnicht gibt und
so. Kannste alles. Und hilft nix. Weil der Drecksfotzengeist sich das
schon überlegt hat und Dir 'nen Gehirnfick verpasst, ohne, dass Du 'was
davon mitkriegst. Klar gibt es das und das nicht,- A B E R:
Wenn's nicht die Erdstrahlen sind und nicht das Chi, gibts aber immer
noch die Quanten und Teilchen, die man dann falsch verstanden hat. Und
die drehen sich. Sind Spinner für mich. Weil die das Drehen "Spin"
nennen. Kann ich mir leichter merken so.
Und jetzt? Un' nu'?
Nix is' mit Freiheit. Logisch, dass die sich in d e i n e m F a l l e
natürlich falschrum drehen. Und an die komm' mal ran.
Next Generation, hä?
Ja, genau. Die machen das in jedem Fotzengeschädigten und werden dabei
bekannter als Michael Jackson und Jack the Ripper zusammen.
Und bereiten dabei schon die nächste Stufe vor.
Da entkommst Du nicht. Niemals.
Einmal drin, nie mehr raus. So läuft das.
Du denkst, Du hättest die ganze Scheisse vergessen, die Chausse wäre
gelaufen,- im Arsch die Räuber, denn genau der Typ in der Glotze, der
gerade noch garnicht soooo schlimm war, einfach nur das Geld braucht und
sein Gelalle brav hinter sich bringt, fängt einfach zu reden an von
irgendwas mit Cholesterin und Handystrahlenfolgen und fetten Leuten,
und Dir ist, als hätte Dich der ganze Scheiss-Rummel wieder so richtig
an den Eiern, Alter.
Ist aber noch schlimmer, was d a n n kommt. Der froschfressende Franzose, Mikesch Mountikack, von dem Du weisst, dass mithilfe seiner Sekte soundsoviele Millionen - ausser Dir, weil es da nicht geklappt hat und Du schier wahnsinnig geworden bist, weil Du noch soviel Gefühl im Leib hast, dass Du bemerkst, wie Dein Gehirn abstirbt mangels Neurotransmittern; also bei unheimlich vielen Millionen hat Mountikack geklappt; mit Waschbrettbauch und allem. Ok, könnte man ja nochmal versuchen. Nur, da macht dann wieder der Dottore Schmätzkins nicht mit, der das mit dem Essen ganz anders sieht und überhaupt noch mehr Millionen - ausser Dir, weil Du nach 2 Wochen beim Gedanken an den Frass hast Kotzen müssen - zur Traumfigur verholfen hat.
Dr. Haifisch mag das wieder anders und hat ganz klar Recht, - nur bei
Dir nicht, weil Du vom Scheisshaus nicht mehr 'runtergekommen bist und
irgendwann mangels Masse und mit Arschblutungen die Sache lassen musstest -, und Erfolg hat der und Beweise sowieso: Mit Millionen und
Abermillionen vom Fett befreiter Glückseliger.
Die Fraktion der Jollywood-Spast-Diät, makrobiologisch beseelte Stimmen,
die Dich zum Rohreisfresser machen wollen, irgendwo anders her die
Mahnung, Deine eigene Pisse zu saufen, möglichst noch mit Genuss....
Irgendwann ist das Gebrabbel unerträglich. Hört nicht auf dann.
Das haben diese Endlosschleifen so an sich.
Schlag' Deinen Kopf an die Wand, kotz' in Deinen Kühlschrank.
Nix is'.
Ist nicht alles, mein Freund!
Dann kommen erst die Bosse im Hintergrund. Bis jetzt waren das nur so
die kleinen Dämonen.
Götterdämmerung. Ich sage nur: Götterdämmerung!!!!!
Dein Körper ist der Scheiss-Tempel der lebendigen Gottheit und
verdient alle Pflege. Nein, Dein Körper muss gebändigt werden und
Askese ist ein guter Weg dazu. Nein, Dein Körper ist überhaupt nicht
so wichtig und sollte das Notwendigste bekommen,- Deinen Geist sollst
Du entwickeln.
Blah, blah, blah.....
Laber, laber, laber....
Bis Du aufgibst und Dir 'ne BLÖD-Zeitung kaufst.
Willste noch mehr?
Wieviel Spass darf's denn sein, Lord Schlüsselträger,-
in diesem phantastischen Ambiente auf Deiner degenerierten Insel?
Was, w a s, W A S ?
Was willst Du also mit Deinen beschissenen Hausgeistern von mir?
Wenn die MEINE sehen, die ich mitbringe, wandern Deine kleinen
Mörderbienchen aus und kommen nie wieder! Kapiert?
Hausgeister? H A U S G E I S T E R ?
Hör' mir doch auf und gib mir den verdammten Schlüssel ...........“
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
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