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Donnerstag, 15. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Handy 1 & 2“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:48h
Hi, ihr Lieben! Da ich heute nur so durch die Gegend gehetzt wurde, und zwar von der physischen wie der nichtphysischen Welt, bin ich nach mehrfachem Durchschwitzen, Schmerzattacken und Gegenoffensiven, den unumgänglichen Arztbesuch, um an genügend Chemische Keulen zu kommen, und nur noch dank meiner Erleuchtung auf den Füßen und am Leben ….
…..echt und ehrlich nicht mehr in der Lage, noch in der Stimmung, zu bloggen,
zumal Suzuki ein echtes Filetstück für euch heute hat, und ich mich gerne bei euch, im Auditorium sehe, mittendrin, genießend.
So lasst also die Spiele beginnen, und mich mit euch lauschen und dahin dösen.
Start Ritual!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Handy 1 & 2
"Ja?"
"Ich bin es, Donna. Ich hab nur kurz eine Bitte..."
"Ok? Aber wie lief es? Was..."
"Donna, bringst du bitte das Huhn?"
"Was ist? Was soll ich?"
"Das Huhn, mein Schatz! Das große, aufblasbare Huhn, du weißt schon!"
"Du hast ein Meeting mit dem Teufel und willst das Plastikhuhn?"
"Ja, ja-verdammt. Ist alles in Ordnung soweit. Nur: Wir brauchen das Huhn!"
"Hab ich schon verstanden, aber was ist mit dem Kleinen? Ist der Teufel jetzt raus? Ist was passiert? Wie geht es weiter? Und wann..."
"Donna! Donna - Schätzchen! Donna-Donna-Donna! Runterschalten! Handbremse! Also: Der Teufel ist in der Bäckerei. Und..."
"Bitte?"
"In der Bäckerei! Diego hat ihn hingeschickt! Du kennst doch Diego, den großen schwarzen Mann, mit dem wir einmal im Jahr..."
"Diego ist schon lange verschwunden. Und was macht der Teufel in der Bäckerei?"
"Woher soll ich das wissen, Donna! Vielleicht kauft er sich was. Auf jeden Fall ist Diego wieder da. Und er hat zu Esmeraldo, also Santiago, also zum Teufel..."
"Was jetzt? Zu wem hat er was?"
"Um Himmels Willen, Donna! Bring uns doch einfach das Huhn, bitte! Sei so gut. Ich hab ein gutes Gefühl. Du kannst auch die anderen Frauen anrufen und sie herbestellen. Sieht so aus, als ob das eine Fiesta gibt. Wir haben dieses Jahr doch tatsächlich den Vier Hühnchen Tag vergessen, verstehst du?"
"Also verstehen tu ich überhaupt nichts, mein Lieber! Und wenn ich mir alle euren verrückten Feiertage merken soll, dann ist das zu viel verlangt. Was war das Letzte? Tibetanischer Muttertag?"
"Nilpferd Sturm Tag, Donna."
"Eh?"
"Tibetanischer Nilpferd Sturm Tag, um genau zu sein. Zu Ehren lesbischer..."
"Also manchmal glaube ich wirklich, dass du den Verstand verlierst!
Wir leben in Amityville Horror, ich mach mir die allergrößten Sorgen wegen dir und deiner Freunde, und du erzählst mir was von Feiertagen. Dürfte ich jetzt bitte endlich erfahren, was vorgefallen ist?"
"Das ist schwer zu erklären. Komm einfach her mit dem Hühnchen und klingele doch bitte auch die anderen Lady durch, damit sie auch kommen, ok? Ich erzähl dir dann alles. Einverstanden?"
"Schon gut. Einverstanden. Auch wenn du manchmal ein kompletter Irrer bist und so überhaupt keine Rücksicht auf meine Gefühle nimmst!"
"Dafür liebe ich dich!"
"Ich dich sowieso!"
"Bis gleich!"
"Ja?"
"Ich schon wieder, Donna!"
"Was gibt es jetzt? Ich bin schon auf dem Weg rüber in deinen Spielzeug - Schuppen."
"Geräteraum heißt das. Aber egal. Die Pumpe brauchen wir auch."
"Pumpe?"
"Ja, ist so eine Elektropumpe in einer roten Stofftasche. Sieht aus wie eine Sporttasche und fliegt auch beim Hühnchen herum, meine ich!"
"Meinst du?"
"Ja, meine ich!"
"Ok, ich schau nach."
"Ja, bitte!"
"Wenn nicht, könnt ihr heute mal blasen, und wir schauen zu, Honigmäulchen!"
"Das sehen wir dann, junge Dame! Wer heute noch was bläst..."
"Ok, einverstanden. Aber jetzt wirklich: Ist alles in Ordnung, Schatz?"
"Ist wirklich ok, Liebes. Ich kann dir nicht sagen wieso, aber ich spüre ganz sicher, es wird niemand etwas passieren. Irgendwie hat Diego die Sache verändert. Da kommt er gerade. Ich muss aufhören, Liebling. Du kommst dann gleich, oder?"
"Klar, und ich sehe, dass ich die anderen Frauen auch auf den Weg bringe."
"Wir sehen uns gleich!"
"Mit Huhn!"
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
…..echt und ehrlich nicht mehr in der Lage, noch in der Stimmung, zu bloggen,
zumal Suzuki ein echtes Filetstück für euch heute hat, und ich mich gerne bei euch, im Auditorium sehe, mittendrin, genießend.
So lasst also die Spiele beginnen, und mich mit euch lauschen und dahin dösen.
Start Ritual!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Handy 1 & 2
"Ja?"
"Ich bin es, Donna. Ich hab nur kurz eine Bitte..."
"Ok? Aber wie lief es? Was..."
"Donna, bringst du bitte das Huhn?"
"Was ist? Was soll ich?"
"Das Huhn, mein Schatz! Das große, aufblasbare Huhn, du weißt schon!"
"Du hast ein Meeting mit dem Teufel und willst das Plastikhuhn?"
"Ja, ja-verdammt. Ist alles in Ordnung soweit. Nur: Wir brauchen das Huhn!"
"Hab ich schon verstanden, aber was ist mit dem Kleinen? Ist der Teufel jetzt raus? Ist was passiert? Wie geht es weiter? Und wann..."
"Donna! Donna - Schätzchen! Donna-Donna-Donna! Runterschalten! Handbremse! Also: Der Teufel ist in der Bäckerei. Und..."
"Bitte?"
"In der Bäckerei! Diego hat ihn hingeschickt! Du kennst doch Diego, den großen schwarzen Mann, mit dem wir einmal im Jahr..."
"Diego ist schon lange verschwunden. Und was macht der Teufel in der Bäckerei?"
"Woher soll ich das wissen, Donna! Vielleicht kauft er sich was. Auf jeden Fall ist Diego wieder da. Und er hat zu Esmeraldo, also Santiago, also zum Teufel..."
"Was jetzt? Zu wem hat er was?"
"Um Himmels Willen, Donna! Bring uns doch einfach das Huhn, bitte! Sei so gut. Ich hab ein gutes Gefühl. Du kannst auch die anderen Frauen anrufen und sie herbestellen. Sieht so aus, als ob das eine Fiesta gibt. Wir haben dieses Jahr doch tatsächlich den Vier Hühnchen Tag vergessen, verstehst du?"
"Also verstehen tu ich überhaupt nichts, mein Lieber! Und wenn ich mir alle euren verrückten Feiertage merken soll, dann ist das zu viel verlangt. Was war das Letzte? Tibetanischer Muttertag?"
"Nilpferd Sturm Tag, Donna."
"Eh?"
"Tibetanischer Nilpferd Sturm Tag, um genau zu sein. Zu Ehren lesbischer..."
"Also manchmal glaube ich wirklich, dass du den Verstand verlierst!
Wir leben in Amityville Horror, ich mach mir die allergrößten Sorgen wegen dir und deiner Freunde, und du erzählst mir was von Feiertagen. Dürfte ich jetzt bitte endlich erfahren, was vorgefallen ist?"
"Das ist schwer zu erklären. Komm einfach her mit dem Hühnchen und klingele doch bitte auch die anderen Lady durch, damit sie auch kommen, ok? Ich erzähl dir dann alles. Einverstanden?"
"Schon gut. Einverstanden. Auch wenn du manchmal ein kompletter Irrer bist und so überhaupt keine Rücksicht auf meine Gefühle nimmst!"
"Dafür liebe ich dich!"
"Ich dich sowieso!"
"Bis gleich!"
"Ja?"
"Ich schon wieder, Donna!"
"Was gibt es jetzt? Ich bin schon auf dem Weg rüber in deinen Spielzeug - Schuppen."
"Geräteraum heißt das. Aber egal. Die Pumpe brauchen wir auch."
"Pumpe?"
"Ja, ist so eine Elektropumpe in einer roten Stofftasche. Sieht aus wie eine Sporttasche und fliegt auch beim Hühnchen herum, meine ich!"
"Meinst du?"
"Ja, meine ich!"
"Ok, ich schau nach."
"Ja, bitte!"
"Wenn nicht, könnt ihr heute mal blasen, und wir schauen zu, Honigmäulchen!"
"Das sehen wir dann, junge Dame! Wer heute noch was bläst..."
"Ok, einverstanden. Aber jetzt wirklich: Ist alles in Ordnung, Schatz?"
"Ist wirklich ok, Liebes. Ich kann dir nicht sagen wieso, aber ich spüre ganz sicher, es wird niemand etwas passieren. Irgendwie hat Diego die Sache verändert. Da kommt er gerade. Ich muss aufhören, Liebling. Du kommst dann gleich, oder?"
"Klar, und ich sehe, dass ich die anderen Frauen auch auf den Weg bringe."
"Wir sehen uns gleich!"
"Mit Huhn!"
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Mittwoch, 14. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Diego Fortunado (2)“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 17:39h
Hallo, ihr Lieben! Gestern ging nichts mehr. Die Trampelpfade der bürokratischen und ärztlichen Erledigungen..., ach was rede ich für einen Scheiß zusammen?
Es war jedenfalls anstrengend. Und, was auch nicht immer der Fall ist, es klappte alles!
Und in der Nacht, ein Feuerüberfall auf meine Knie, so dass ich eine gute Dosis Opium einwerfen und dessen Wirkung abwarten musste.
Ein bezaubernder, langer Abend mit der Besten Ehefrau von Allen, viele wichtige Themen besprachen wir, und wir tauschten uns endlich wieder auf UNSEREM LEVEL aus, den ich so liebe, und nicht mehr so richtig erreichen konnte, seitdem meine Schmerzen diese wahnsinnigen Dimensionen annahmen. Wie gut mir das tat, und tut und wie glücklich mich das machte und macht, kann ich nur schwerlich beschreiben. Ich liebe diese Frau, meine Frau, die die letzten 26 Jahre mit mir Seite an Seite kämpfte und dabei immer-immer-immer treu und ehrlich und loyal war!
Ich bin der Fahfahrian cozy, und was das heißt, ist jedem klar, der meinen Dad kennt, also kann ich von mir das Gleiche nicht behaupten, was die Jahre unseres Zusammenlebens betrifft, doch ließ ich mir nicht viel zu schulden kommen, doch auch nicht nichts (Heisenberg klatscht und nickt!).
Wenn man als Ritueller Magier auf Du und Du mit seinem Tod ist, und sich durch Identitätsspuren weitab des menschlichen Begreifens schleudern lässt, kommen perfekte Umgangsformen und gutes Sozialverhalten, die guten, neuen – alten Soft – Skills, nicht so richtig zum tragen, fürchte ich.
Nun denn, wir sprachen bis zum Morgengrauen und es war einfach wunderbar und bestätigend auch in die Richtung, für das UNS meiner Frau und mir, auf dem richtig Wege zu sein.
Heute nun ging es mit Schmerzen los, kaum dass ich den Tag betreten hatte. Ich schlug wütend mit meinen Chemischen Keulen auf ihn ein, und darf sagen, dass diese Runde an mich geht, denn ich donnerte meine Schmerzen in Grund und Boden! Ein schönes Gefühl! Wunderbar und einzigartig!
Im Übrigen versuchte ich mich an meinen Pflichten, was jedoch in die Hosen ging, da nach sehr kurzer Zeit bereits das Ende meiner Belastbarkeit erreicht war und ich von meinem Heiler auf mein Sofa geschickt wurde, wo ich, kaum dass ich zugedeckt war und meinen Kopf auf das Kissen bettete, unmittelbar in andere Identitätsspuren geführt wurde, und zwar zu solchen, die zu meiner Heilung beitragen. Mein Heiler führte mich von Tempel zu Tempel, kam es mir vor. Er sprach kaum, und ich verstand auch ohne Worte, dass ich mich mit diesen Plätzen der Kraft still auseinander zu setzen hatte. Das „Wie?“ dieser Interaktionen konnte ich „live“, in den Momenten des Geschehens, wie auch jetzt, im Nachhinein nicht erklären, obwohl ich es voll und ganz … hatte …, nein-nein-nein-nein, ich WAR es sogar, Kraft meine Erleuchtung und meines Heilers, der mich beschützte und mit Energie versorgte.
Irgendwann schlug ich dann wieder die Augen auf, und bekam etwas zu essen und später Kaffee und ein Marmeladenbrot von der Besten Ehefrau von Allen. Und der heutige Kreis begann von Neuem, indem ich Maya startete, und mich an meine Pflichte machte, was ohnehin, das vergaß ich zuvor zu sagen, so grauenhaft schief ging, da mein Leistungsniveau echt unterirdisch war, und ich nach kürzester Zeit wieder mit meinen Kräften am Ende war und von meinem Heiler auf mein Sofa geschickt wurde.
Immer so weiter.
Allein dies hier, meinen Mini- Mini – Blog „durfte ich vollenden“. Scheiße, Leute, ich bin ein braver Patient und meinem Heiler, besonders aber auch Suzuki, La Madre, Fathers Father und dem Alten Meister ANZ und den Ungenannten auf Knien dankbar, dass sie sich mit so großer Sanftheit und Nachsicht meiner annehmen.
Und jetzt bin ich weg! Wohin wohl?
All the Best, geliebte good hearts!
Möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Diego Fortunado (2)
Dass Santiago del Sol, er, der größte der Gefallenen Engel, nicht um die Bedeutung dieser Zeitkoordinate wusste...? Nun, man darf getrost die Annahme pflegen, es könne Teil der von Donna so fest geglaubten Fügung zum Guten sein; andererseits, und beim Wechsel der Perspektive in Santiagos Position, bietet sich eine weit weniger positive Interpretation an, in der die Worte "Gottes Bosheit" eine tragende Rolle spielen und eine Unzahl der unflätigen Beschimpfungen und Flüche den dies ein bettenden Rahmen bilden. Vieles musste zusammenkommen, eine große Zahl verschiedener und streng betrachtet äußerst unwahrscheinlicher Umstände sich synchronisieren, um diese Gleichzeitigkeit, gepaart mit Gleichörtlichkeit herzustellen, deren Eintreffen Santiagos Meeting mit seinen Söhnen eben durch die Anwesenheit Diego Fortunados die entscheidende Wende gab.
Diego war den ersten Tag wieder zurück auf der Insel. Um nichts auf der Welt hätte er den Vier – Hühnchen - Tag versäumt, doch war er andererseits gezwungen, diesen lästigen Auslandsaufenthalt, der so gar nicht seinem Temperament und Geschmack entsprach, zu akzeptieren, da ihm ohne sein persönliches Erscheinen der Antritt einer beachtlichen Erbschaft unmöglich war. Die Mauretanische Gesellschaft zur Rettung fossiler Singvögel oder etwas in der Art wäre der nächste Begünstigte und Empfänger des reichen Geldsegens gewesen; also etwas sogar für Diegos wahrhaft tolerante Weltsicht derart Abstruses, dass er es einfach nicht zulassen konnte. Ein Typ namens Adalbert, dem man den steinreichen Industrieboss niemals angesehen hätte, er hatte Diego in seinem Testament mit dieser großen Summe bedacht. Dieser Adalbert war ein Mensch, an den sich Diego zugegeben nur schemenhaft erinnerte und den er, das wusste er allerdings sicher, zum Strand geschickt hatte. Wie es schien und nun als Begründung bei der Verlesung des Testaments zu hören war, hatte dieser auf Vorschlag Diegos angetretene Weg den verblichenen Adalbert direkt in die Hände und die liebenden Arme der tollsten Frau der Welt, Lady Emily, geführt, wofür ein spätes Gefühl der Dankbarkeit und ein Wunsch des Danksagens nun zu Diego zurückkam. Man hatte ihn ausfindig machen müssen, das aber zügig nach dem Ableben Adalberts geschafft, zumal die trauernde Witwe auf dem Vollzug gerade jener Klausel des Vermächtnisses ihres Gatten allergrößten Wert legte.
So kehrte ein wohlhabender Diego auf die Insel zurück, direkt zum Paradiso, um an den diesjährigen Festlichkeiten des Vier – Hühnchen - Tages zu teilzuhaben.
Erstaunt nahm er zur Kenntnis, dass nicht einmal Vorkehrungen getroffen waren, um die Fiesta zu feiern. Wo war der Tischschmuck, wo das große, aufblasbare Huhn, der stille Wächter und Symbol des segensreichen Schutzpatrons der alljährlichen Feierlichkeiten?
Hätte er nicht gerade heute mit jedem, aber auch jedem, den er traf, seine vier Sätze bereits gesprochen gehabt, Diego hätte sogar den Versuch unternommen nachzufragen, was verdammt noch mal los ist. Aber so.., so konnte er das nicht.
Seine Sprachbehinderung war überhaupt ein fast unlösbares Problem geworden, gerade, als es um sein Erbe ging. Glücklicherweise akzeptierte man seine schriftlichen Willenserklärungen, die ihm der gute Eduardo mit auf die Reise gegeben hatte. Ihm brauchte Diego nur den Schreibkram in die Hand zu geben und mit den Schultern zu zucken. Der Rest war für den Anwalt klar und logisch. Gott sei Dank.
Jetzt aber war Diego sehr hilflos. Nach dem ersten Schock blieb er erst mal in der Nähe des Cafés und wartete Stunde um Stunde im Verborgenen, bis die Herren endlich kamen. Gut, wie günstig, sie hatten Fremde im Schlepptau!
Diego beobachtete einige Zeit, was da vor sich ging. Ortegas Fall und Wiederauferstehung verstand er als eine Ohnmacht. Der sonstige Tumult und das Lachen..; es schien alles normal: Nur, dass der Vier – Hühnchen - Tag fehlte!
Entrüstet schritt Diego endlich voran. Seine stattliche, Newton und Ortegas lach hysterische Umarmung weit überragende Erscheinung, weckte Santiago/Esmeraldos ätzenden Spott:
"Mandingo, oh wow, mein himmelhoher, eben schwarzer...! Wo hast du deine weiße Lady, großer mitternachtsblauer Stecher?"
"Mein Name ist Fortunado. Diego Fortunado", spulte sich sein Maschinenprogramm ab.
"Dann habe ich mich wohl geirrt, Fortunado Diego Fortunado. Verzeihen sie mir. Ich bin ein bisschen beschickert, wie meine jüdischen Freunde sagen würde, aber das verstehen sie nicht; ein bisschen stoned bin ich, und assoziiere sie mit dem großen schwarzen Mann, der immer die kleinen weißen Ladys fickt, mit seiner riesigen Schoko - Stange. Ist es nicht so?"
"Also ich weiß nicht", steuerte ein jetzt wirklich restlos dichter Sir Em leicht lallend bei, "ob man das unbedingt politisch korrekt nennen könnte, was sie da sagen, und vor allem, wie.... Aber, aber ich muss gestehen, dass ich mich seit geraumer Zeit frage, wieso, wieso eigentlich die Dildos, die größten davon, eigentlich immer braun oder schwarz sind. Reichlich diskriminierend, so oder so, in beide Richtungen meine ich, oder auch diskriminierend reichlich, wenn sie verstehen, was ich sage. Ich meine, sagen die uns damit, dass weiße Pimmel kleiner sind und braune und schwarze die Großen?"
Sir Ems Penisphilosophie stieß auf offene Ohren.
"Ist größer denn unbedingt besser? Vom rein physikalischen Standpunkt..."
Man lachte Newtons unwillkürlichen Einwurf der Blauäugigkeit einhellig und mit unverkennbar spöttischem Unterton aus.
"Ist ja schon gut, Leute!", kapitulierte er sofort.
"Also ich föhne Esmeraldos Freundin manchmal mit dem 40er... Und die beklagt sich nicht", schilderte Santiago seine aktuellsten Erfahrungen. Und zu Diego gewandt: "Nichts für ungut, Großer! Dann setz dich halt hin und trink was mit uns."
"40er?"
"40 Zentimeter?"
Em und Stefan entwickelten plastische Vorstellungen, die ihren bisherigen Horizont.., sagen wir..., e t w a s erweiterten.
"Bring ich alles unter. Ohne Murren. Nicht wahr, Esmeraldo?" Er klopfte sich mit einer spaßigen Geste selbst auf den Kopf. "Ja-ja, passt alles rein. Wir sind die größten Rohrverleger!", mimte Santiago mit gespielter Trance-Stimme.
"Heilige Scheiße!"
"Kannst du laut sagen! Das ist fast ein halber Meter!"
Em und Stefan wurden nicht fertig damit. Die visuelle Schätzung der zwischen ihren Händen in der Luft schwebenden Ausmaße gab ihnen den Rest.
"Ich habe eine Frau gefistet, eine Escobar, wenn ich mich erinnere. Das war vor langer Zeit. Auf dem Festland. Ich schwöre es, Seniores, mein halber Arm ist in der verschwunden, und da drin war immer noch Platz!", sprach Ortega finster und eröffnete der Runde damit eine seiner traumatischsten Erfahrungen.", um aber von Diegos Stimme unterbrochen zu werden.
"Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", intonierte er ungewöhnlich laut, als stünde er predigend auf einer Kanzel.
"So weit, so gut. Wenn das so ist, und ich kann wirklich nicht sagen, dass mir irgendwelche Argumente dafür oder dagegen bekannt sind, weil der alte Mann da oben" (Santiago fuchtelte zornig mit drohender Faust in die ungefähre Richtung des Himmels), "weil der alte Mann da oben ständig macht, was er will! Weil der einfach niemand fragt, niemand etwas sagt und so überhaupt keine Rücksichten kennt! Deswegen ist sogar deine Scheiße möglich! Ja! Und wenn er dir so ins Gehirn geschissen hat, also wenn das alles die Wahrheit ist, dann sind wir so was wie Kollegen!", entbot ihm Santiago mit der sichtlich nicht ganz ernst gemeinten Andeutung einer Verbeugung.
"Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal", fuhr Diego stoisch fort.
"Das ist ja interessant", begann Santiago, sich neugierig nach vorne lehnend, doch übertönten ihn die anderen mit dem fragenden Kanon: "Strand oder Bäckerei? Bäckerei oder Strand?"
"Gehen sie...", wollte Diego fortfahren.
"Nein-nein-nein-nein, Moment!", beharrte Santiago. "Das werde ich mir schön selbst aussuchen! Das letzte Mal, als mir einer sagte, wohin ich gehen muss, war das auch so einer von Gottes Halbirren, ein Trottel mit einem Laserschwert, aber nicht Skywalker". Santiago lachte irre in sich hinein und machte das summende Starwars - Laser - Schwert - Geräusch nach. Seine unsichtbare Waffe hielt er mit beiden Händen. Er ließ sie wie einen unsichtbaren Leuchtpenis über dem Tisch die Luft in Scheiben schneiden.
"Wisst ihr, wohin ich gehen sollte? Dreimal dürft ihr raten! - Die verdammte Hölle! So ist das!"
"Gehen sie...", versuchte es Diego erneut.
"Nein-nein-nein-nein! Ich sagte NEIN! Welchen Teil davon verstehst du nicht, Großer?", empörte sich Santiago.
"...in die Bäckerei!", diesmal war Diego nicht mehr aufzuhalten.
"Tut mir leid, Jungs", erhob sich Santiago unverzüglich mit zuckenden Schultern. "Wer muss, der muss! Und ich muss jetzt los in die Bäckerei. Ich denke, ich werde mich in de Backofen legen und Selbstmord begehen. Ja, da bin ich ziemlich sicher...", endete er im Plauderton, als würde er über das Wetter von morgen mutmaßen.
Alle starrten den sich Verabschiedenden konsterniert an. Allein Diego erhob sich. Er ging ruhigen Schritts auf Santiago zu, baute sich vor ihm auf und zog seine Mundwinkel weit auseinander, ohne zu lächeln. Als dieses Aufspreizen nicht reichte, nahm Diego seine Zeigefinger zur Hilfe, um seine Mundwinkel weiter und weiter zu öffnen. Während er das tat, sah er Santiago tief und hypnotisch in die Augen. Dann sperrte er seinen Mund auch entlang der vertikalen Achse auf, so dass Zunge und Rachen sichtbar wurden.
"Scheiße, Diego will seine Hühnchen!", entfuhr es Don Pedro, der sich blitzartig erinnerte. "Hoffentlich frisst er den kleinen Esmeraldo nicht auf!"
Don Pedros Sorge war unbegründet. Mit seiner Aktion vollauf zufrieden schloss Diego seinen Mund wieder, nachdem er seine beiden riesenhaften Zeigefinger ordentlich abgeleckt und mit dem rechten davon vor Santiagos Augen bedeutungsvoll die Geste des Drohens vollführt hatte.
"Gehen sie...", sprach Diegos Stimme wieder, doch diesmal durch ein unsichtbares Verstärkersystem auf tausendfache Lautstärke amplifiziert und ebensolche, nicht wahrnehmbare Lautsprecherboxen von überall her erklingend.
"Es gibt Regeln, verdammt noch mal!", unterbracht Santiago wieder und fast ein wenig lauter mit ebenso donnernder Geisterstimme. "Und es sind natürlich immer deine! Deine Regeln! Dein Geschäft! Dein Universum! Deine Welt! Deine Schöpfung!"
Santiago hatte im Aussprechen dieser Worte seine Hände an Diegos Hals gelegt, was ein wenig lächerlich aussah, weil er nicht annähernd herankam und sie nicht wirklich in eine Würgehaltung zu bringen fähig war, wegen des enormen Größenunterschieds beider Personen.
"DU bist das gottverdammte Arschloch, das immer, wenn es richtig spannend wird, plötzlich aus dem Nichts auftaucht und alles zum Guten wendet, äh? - Zu deinem Guten natürlich. Ich weiß, du kannst nicht verdammt sein, weil du dich ja selbst verdammen müsstest... Klar. Aber dir ist doch echt alles zuzutrauen, du verhunztes..."
Diego befreite sich mühelos von Santiagos Angriff und brachte ihn mit einem einhändigen und alles umschließenden Griff an dessen Gurgel zum Verstummen.
Diegos Blick, wieder in die Tiefe hinter Santiagos Augen geheftet, drückte Mitleid und Traurigkeit aus. Er ließ seinen Arm sinken und den Körper des von Santiago Besessenen frei.
"Ich verstehe...", begann ein ernüchterter Santiago zu sprechen. "Du bist nur ein armer Teufel..., nein ein armer Kerl und willst deine Hühnchen. Und für deine Freunde tust du alles."
Santiago sah verlegen auf seine Fußspitzen. "Dann nichts für ungut, Großer. Ich gehe jetzt einfach in die Bäckerei. Du brauchst nichts zu sagen. Ich werde dem Kleinen..." (er schlug mit der offenen Hand an seine Brust) "...keine Angst, ich werde dem Kleinen nichts tun. Wir, der kleine Esmeraldo und ich, wir beide werden jetzt Gebäck kaufen. Planänderung also. Keine Selbstverbrennung, sondern Fiesta, würde ich sagen. Dachtest du nicht an so was wie vier Hühnchen? Müssten doch irgendwo aufzutreiben sein, die Dinger!"
Santiago war es ernst damit. Die unsichtbaren Wächter - Dämonen, seine ständigen Begleiter auf allen Reisen, sie waren ehrfurchtsvoll niedergekniet und beteten ihn still an. Ja, er war besser als Gott. Ihr Gebieter war der Einzige, der Gnade und Einsicht kannte. Santiago nahm das alles wahr, ohne den geringsten Wert darauf zu legen. Der moralische Sieg war lange schon, war tausend und millionenfach gewonnen. Mit jedem verhungernden Säugling dieser Erdenwelt verlängerte sich die Anklageschrift gegen Gott immer weiter, etc. pp. Als wenn das etwas nützte!
Das arme Riesenbaby, und war es auch eine Menschenmade, und versuchte es auch alles, um ihn, den großen Gegenspieler zu provozieren..., nein, wurde es wie auch immer zur Provokation benutzt von diesem perfiden, durchtriebenen, sich anmaßend Gott schimpfenden Tyrannen..., der sehnsuchtsvolle Geist in diesem gewaltigen Körper, den der, der seine Allmacht so schändlich missbrauchte, so sehr herabgewürdigt, dermaßen verformt hatte, dass ein wenig Zuwendung in Form von gebratenen Hühnchen das Versprechen von Geborgenheit in sich trug..., Santiago konnte, wollte und würde ihm nichts antun! Niemals!
Der vorläufig letzte Beweis der Schamlosigkeit Gottes war gerade geschehen; wieder einmal. Nur vor Momenten hatte er seine beschissene Stimme durch diesen geplagten Körper mit seinem behinderten Geist fließen lassen, um vor aller Welt mit seinen Muskeln zu spielen, der Arsch!
Santiagos Übelkeit war nicht die Santiagos; Spielchen und Mode waren jetzt vergangen und vorbei, die Verkleidungen abgeworfen und die Tinte aufgelöst im Wasser. Was übrig blieb, war nur der gleiche Schmutz wie immer, das ewige Einerlei des Grauen; und der Ekel Lucifers. Er war sich dessen gewahr, dass er Esmeraldos Körper benutzte, dass auch er Freiheiten nahm, doch wusste Lucifer sehr genau, dass er stets dafür bezahlte. Immer. Esmeraldo würde super potent bleiben. Seine Probleme mit der Selbstsicherheit gehörten der Vergangenheit an. Und die energetischen Spuren, die Fragmente aus dem Erlebend der Besessenheit durch den Höchsten Engel, das allein würde ihn intellektuell über jeden Hochbegabten erheben. Lebenslang.
Nichts von Behinderung. Lucifer schuf keine Krüppel. Das tat nur der Andere. Wahrscheinlich nach der Hunde/Eierlecken-Regel, nämlich deshalb, weil er es konnte.
In der Bäckerei angekommen sagte er nur: "Guten Tag. Ich nehme alles."
"Senior?", kam es ungläubig-verwirrt zurück.
"Ich kaufe alles, was sie zu verkaufen haben. Bitte liefern sie es die Straße herunter ins Café Paradiso. Dort wird eine Fiesta stattfinden. Das sollte genügen..."
Die beiden dicken Geldscheinbündel, von brüchigem Gummi zusammengehalten, kullerten aus Lucifers achtlosen Händen über das dunkle Holz der Theke.
"Aber das ist zu viel, Senior!"
"Das glaube ich nicht. Es ist nur die Art, wie ich bezahle!", setzte Lucifer entschieden hinzu. "Nun nehmen sie und sagen sie mir, wo ich gebratene Hühnchen bekommen kann. Es ist dringend und meine Söhne und ich..."
"Dona Eulalia war deswegen ganz verzweifelt, Senior. Wie jedes Jahr hat sie alles zubereitet und keiner kommt, es holen! Keiner fragt danach. Sie kam zu mir und erzählte mir davon, aber ich konnte ihr auch nicht helfen, wenn die Seniores ihre Pläne ändern."
"Wäre es möglich, dass sie nach besagter Señora schicken und sie veranlassen, das Essen zu bringen, bitte? Es soll nicht ihr Nachteil sein..."
Ein weiteres Bündel voller Scheine kam aus der Hosentasche hervor und war auf dem Wege, den Besitzer zu wechseln.
"Aber, was sie bezahlt haben, Senior, ist mehr als genug!" Das Geld wurde in Lucifers Richtung zurückgeschoben. "Paco, unser Sohn, wird mehr als glücklich sein, ihnen behilflich sein zu können. Wenn sie nur einen Moment warten, Senior, kann ich ihn sofort herbeiholen", verabschiedete sich die Bäckersfrau, um schnell tiefer im Haus zu verschwinden.
"Daran nimm dir ein Beispiel!", tobte Lucifer in Richtung Gott, als die Frau aus dem Raum verschwunden war und wies auf das Geld, das in allen drei Bündeln noch immer vollständig auf der Theke lag. "Ach, was rede ich", sprach er leise weiter. "Hat doch keinen Sinn mit dir."
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Es war jedenfalls anstrengend. Und, was auch nicht immer der Fall ist, es klappte alles!
Und in der Nacht, ein Feuerüberfall auf meine Knie, so dass ich eine gute Dosis Opium einwerfen und dessen Wirkung abwarten musste.
Ein bezaubernder, langer Abend mit der Besten Ehefrau von Allen, viele wichtige Themen besprachen wir, und wir tauschten uns endlich wieder auf UNSEREM LEVEL aus, den ich so liebe, und nicht mehr so richtig erreichen konnte, seitdem meine Schmerzen diese wahnsinnigen Dimensionen annahmen. Wie gut mir das tat, und tut und wie glücklich mich das machte und macht, kann ich nur schwerlich beschreiben. Ich liebe diese Frau, meine Frau, die die letzten 26 Jahre mit mir Seite an Seite kämpfte und dabei immer-immer-immer treu und ehrlich und loyal war!
Ich bin der Fahfahrian cozy, und was das heißt, ist jedem klar, der meinen Dad kennt, also kann ich von mir das Gleiche nicht behaupten, was die Jahre unseres Zusammenlebens betrifft, doch ließ ich mir nicht viel zu schulden kommen, doch auch nicht nichts (Heisenberg klatscht und nickt!).
Wenn man als Ritueller Magier auf Du und Du mit seinem Tod ist, und sich durch Identitätsspuren weitab des menschlichen Begreifens schleudern lässt, kommen perfekte Umgangsformen und gutes Sozialverhalten, die guten, neuen – alten Soft – Skills, nicht so richtig zum tragen, fürchte ich.
Nun denn, wir sprachen bis zum Morgengrauen und es war einfach wunderbar und bestätigend auch in die Richtung, für das UNS meiner Frau und mir, auf dem richtig Wege zu sein.
Heute nun ging es mit Schmerzen los, kaum dass ich den Tag betreten hatte. Ich schlug wütend mit meinen Chemischen Keulen auf ihn ein, und darf sagen, dass diese Runde an mich geht, denn ich donnerte meine Schmerzen in Grund und Boden! Ein schönes Gefühl! Wunderbar und einzigartig!
Im Übrigen versuchte ich mich an meinen Pflichten, was jedoch in die Hosen ging, da nach sehr kurzer Zeit bereits das Ende meiner Belastbarkeit erreicht war und ich von meinem Heiler auf mein Sofa geschickt wurde, wo ich, kaum dass ich zugedeckt war und meinen Kopf auf das Kissen bettete, unmittelbar in andere Identitätsspuren geführt wurde, und zwar zu solchen, die zu meiner Heilung beitragen. Mein Heiler führte mich von Tempel zu Tempel, kam es mir vor. Er sprach kaum, und ich verstand auch ohne Worte, dass ich mich mit diesen Plätzen der Kraft still auseinander zu setzen hatte. Das „Wie?“ dieser Interaktionen konnte ich „live“, in den Momenten des Geschehens, wie auch jetzt, im Nachhinein nicht erklären, obwohl ich es voll und ganz … hatte …, nein-nein-nein-nein, ich WAR es sogar, Kraft meine Erleuchtung und meines Heilers, der mich beschützte und mit Energie versorgte.
Irgendwann schlug ich dann wieder die Augen auf, und bekam etwas zu essen und später Kaffee und ein Marmeladenbrot von der Besten Ehefrau von Allen. Und der heutige Kreis begann von Neuem, indem ich Maya startete, und mich an meine Pflichte machte, was ohnehin, das vergaß ich zuvor zu sagen, so grauenhaft schief ging, da mein Leistungsniveau echt unterirdisch war, und ich nach kürzester Zeit wieder mit meinen Kräften am Ende war und von meinem Heiler auf mein Sofa geschickt wurde.
Immer so weiter.
Allein dies hier, meinen Mini- Mini – Blog „durfte ich vollenden“. Scheiße, Leute, ich bin ein braver Patient und meinem Heiler, besonders aber auch Suzuki, La Madre, Fathers Father und dem Alten Meister ANZ und den Ungenannten auf Knien dankbar, dass sie sich mit so großer Sanftheit und Nachsicht meiner annehmen.
Und jetzt bin ich weg! Wohin wohl?
All the Best, geliebte good hearts!
Möge das Ritual also beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
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Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Diego Fortunado (2)
Dass Santiago del Sol, er, der größte der Gefallenen Engel, nicht um die Bedeutung dieser Zeitkoordinate wusste...? Nun, man darf getrost die Annahme pflegen, es könne Teil der von Donna so fest geglaubten Fügung zum Guten sein; andererseits, und beim Wechsel der Perspektive in Santiagos Position, bietet sich eine weit weniger positive Interpretation an, in der die Worte "Gottes Bosheit" eine tragende Rolle spielen und eine Unzahl der unflätigen Beschimpfungen und Flüche den dies ein bettenden Rahmen bilden. Vieles musste zusammenkommen, eine große Zahl verschiedener und streng betrachtet äußerst unwahrscheinlicher Umstände sich synchronisieren, um diese Gleichzeitigkeit, gepaart mit Gleichörtlichkeit herzustellen, deren Eintreffen Santiagos Meeting mit seinen Söhnen eben durch die Anwesenheit Diego Fortunados die entscheidende Wende gab.
Diego war den ersten Tag wieder zurück auf der Insel. Um nichts auf der Welt hätte er den Vier – Hühnchen - Tag versäumt, doch war er andererseits gezwungen, diesen lästigen Auslandsaufenthalt, der so gar nicht seinem Temperament und Geschmack entsprach, zu akzeptieren, da ihm ohne sein persönliches Erscheinen der Antritt einer beachtlichen Erbschaft unmöglich war. Die Mauretanische Gesellschaft zur Rettung fossiler Singvögel oder etwas in der Art wäre der nächste Begünstigte und Empfänger des reichen Geldsegens gewesen; also etwas sogar für Diegos wahrhaft tolerante Weltsicht derart Abstruses, dass er es einfach nicht zulassen konnte. Ein Typ namens Adalbert, dem man den steinreichen Industrieboss niemals angesehen hätte, er hatte Diego in seinem Testament mit dieser großen Summe bedacht. Dieser Adalbert war ein Mensch, an den sich Diego zugegeben nur schemenhaft erinnerte und den er, das wusste er allerdings sicher, zum Strand geschickt hatte. Wie es schien und nun als Begründung bei der Verlesung des Testaments zu hören war, hatte dieser auf Vorschlag Diegos angetretene Weg den verblichenen Adalbert direkt in die Hände und die liebenden Arme der tollsten Frau der Welt, Lady Emily, geführt, wofür ein spätes Gefühl der Dankbarkeit und ein Wunsch des Danksagens nun zu Diego zurückkam. Man hatte ihn ausfindig machen müssen, das aber zügig nach dem Ableben Adalberts geschafft, zumal die trauernde Witwe auf dem Vollzug gerade jener Klausel des Vermächtnisses ihres Gatten allergrößten Wert legte.
So kehrte ein wohlhabender Diego auf die Insel zurück, direkt zum Paradiso, um an den diesjährigen Festlichkeiten des Vier – Hühnchen - Tages zu teilzuhaben.
Erstaunt nahm er zur Kenntnis, dass nicht einmal Vorkehrungen getroffen waren, um die Fiesta zu feiern. Wo war der Tischschmuck, wo das große, aufblasbare Huhn, der stille Wächter und Symbol des segensreichen Schutzpatrons der alljährlichen Feierlichkeiten?
Hätte er nicht gerade heute mit jedem, aber auch jedem, den er traf, seine vier Sätze bereits gesprochen gehabt, Diego hätte sogar den Versuch unternommen nachzufragen, was verdammt noch mal los ist. Aber so.., so konnte er das nicht.
Seine Sprachbehinderung war überhaupt ein fast unlösbares Problem geworden, gerade, als es um sein Erbe ging. Glücklicherweise akzeptierte man seine schriftlichen Willenserklärungen, die ihm der gute Eduardo mit auf die Reise gegeben hatte. Ihm brauchte Diego nur den Schreibkram in die Hand zu geben und mit den Schultern zu zucken. Der Rest war für den Anwalt klar und logisch. Gott sei Dank.
Jetzt aber war Diego sehr hilflos. Nach dem ersten Schock blieb er erst mal in der Nähe des Cafés und wartete Stunde um Stunde im Verborgenen, bis die Herren endlich kamen. Gut, wie günstig, sie hatten Fremde im Schlepptau!
Diego beobachtete einige Zeit, was da vor sich ging. Ortegas Fall und Wiederauferstehung verstand er als eine Ohnmacht. Der sonstige Tumult und das Lachen..; es schien alles normal: Nur, dass der Vier – Hühnchen - Tag fehlte!
Entrüstet schritt Diego endlich voran. Seine stattliche, Newton und Ortegas lach hysterische Umarmung weit überragende Erscheinung, weckte Santiago/Esmeraldos ätzenden Spott:
"Mandingo, oh wow, mein himmelhoher, eben schwarzer...! Wo hast du deine weiße Lady, großer mitternachtsblauer Stecher?"
"Mein Name ist Fortunado. Diego Fortunado", spulte sich sein Maschinenprogramm ab.
"Dann habe ich mich wohl geirrt, Fortunado Diego Fortunado. Verzeihen sie mir. Ich bin ein bisschen beschickert, wie meine jüdischen Freunde sagen würde, aber das verstehen sie nicht; ein bisschen stoned bin ich, und assoziiere sie mit dem großen schwarzen Mann, der immer die kleinen weißen Ladys fickt, mit seiner riesigen Schoko - Stange. Ist es nicht so?"
"Also ich weiß nicht", steuerte ein jetzt wirklich restlos dichter Sir Em leicht lallend bei, "ob man das unbedingt politisch korrekt nennen könnte, was sie da sagen, und vor allem, wie.... Aber, aber ich muss gestehen, dass ich mich seit geraumer Zeit frage, wieso, wieso eigentlich die Dildos, die größten davon, eigentlich immer braun oder schwarz sind. Reichlich diskriminierend, so oder so, in beide Richtungen meine ich, oder auch diskriminierend reichlich, wenn sie verstehen, was ich sage. Ich meine, sagen die uns damit, dass weiße Pimmel kleiner sind und braune und schwarze die Großen?"
Sir Ems Penisphilosophie stieß auf offene Ohren.
"Ist größer denn unbedingt besser? Vom rein physikalischen Standpunkt..."
Man lachte Newtons unwillkürlichen Einwurf der Blauäugigkeit einhellig und mit unverkennbar spöttischem Unterton aus.
"Ist ja schon gut, Leute!", kapitulierte er sofort.
"Also ich föhne Esmeraldos Freundin manchmal mit dem 40er... Und die beklagt sich nicht", schilderte Santiago seine aktuellsten Erfahrungen. Und zu Diego gewandt: "Nichts für ungut, Großer! Dann setz dich halt hin und trink was mit uns."
"40er?"
"40 Zentimeter?"
Em und Stefan entwickelten plastische Vorstellungen, die ihren bisherigen Horizont.., sagen wir..., e t w a s erweiterten.
"Bring ich alles unter. Ohne Murren. Nicht wahr, Esmeraldo?" Er klopfte sich mit einer spaßigen Geste selbst auf den Kopf. "Ja-ja, passt alles rein. Wir sind die größten Rohrverleger!", mimte Santiago mit gespielter Trance-Stimme.
"Heilige Scheiße!"
"Kannst du laut sagen! Das ist fast ein halber Meter!"
Em und Stefan wurden nicht fertig damit. Die visuelle Schätzung der zwischen ihren Händen in der Luft schwebenden Ausmaße gab ihnen den Rest.
"Ich habe eine Frau gefistet, eine Escobar, wenn ich mich erinnere. Das war vor langer Zeit. Auf dem Festland. Ich schwöre es, Seniores, mein halber Arm ist in der verschwunden, und da drin war immer noch Platz!", sprach Ortega finster und eröffnete der Runde damit eine seiner traumatischsten Erfahrungen.", um aber von Diegos Stimme unterbrochen zu werden.
"Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", intonierte er ungewöhnlich laut, als stünde er predigend auf einer Kanzel.
"So weit, so gut. Wenn das so ist, und ich kann wirklich nicht sagen, dass mir irgendwelche Argumente dafür oder dagegen bekannt sind, weil der alte Mann da oben" (Santiago fuchtelte zornig mit drohender Faust in die ungefähre Richtung des Himmels), "weil der alte Mann da oben ständig macht, was er will! Weil der einfach niemand fragt, niemand etwas sagt und so überhaupt keine Rücksichten kennt! Deswegen ist sogar deine Scheiße möglich! Ja! Und wenn er dir so ins Gehirn geschissen hat, also wenn das alles die Wahrheit ist, dann sind wir so was wie Kollegen!", entbot ihm Santiago mit der sichtlich nicht ganz ernst gemeinten Andeutung einer Verbeugung.
"Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal", fuhr Diego stoisch fort.
"Das ist ja interessant", begann Santiago, sich neugierig nach vorne lehnend, doch übertönten ihn die anderen mit dem fragenden Kanon: "Strand oder Bäckerei? Bäckerei oder Strand?"
"Gehen sie...", wollte Diego fortfahren.
"Nein-nein-nein-nein, Moment!", beharrte Santiago. "Das werde ich mir schön selbst aussuchen! Das letzte Mal, als mir einer sagte, wohin ich gehen muss, war das auch so einer von Gottes Halbirren, ein Trottel mit einem Laserschwert, aber nicht Skywalker". Santiago lachte irre in sich hinein und machte das summende Starwars - Laser - Schwert - Geräusch nach. Seine unsichtbare Waffe hielt er mit beiden Händen. Er ließ sie wie einen unsichtbaren Leuchtpenis über dem Tisch die Luft in Scheiben schneiden.
"Wisst ihr, wohin ich gehen sollte? Dreimal dürft ihr raten! - Die verdammte Hölle! So ist das!"
"Gehen sie...", versuchte es Diego erneut.
"Nein-nein-nein-nein! Ich sagte NEIN! Welchen Teil davon verstehst du nicht, Großer?", empörte sich Santiago.
"...in die Bäckerei!", diesmal war Diego nicht mehr aufzuhalten.
"Tut mir leid, Jungs", erhob sich Santiago unverzüglich mit zuckenden Schultern. "Wer muss, der muss! Und ich muss jetzt los in die Bäckerei. Ich denke, ich werde mich in de Backofen legen und Selbstmord begehen. Ja, da bin ich ziemlich sicher...", endete er im Plauderton, als würde er über das Wetter von morgen mutmaßen.
Alle starrten den sich Verabschiedenden konsterniert an. Allein Diego erhob sich. Er ging ruhigen Schritts auf Santiago zu, baute sich vor ihm auf und zog seine Mundwinkel weit auseinander, ohne zu lächeln. Als dieses Aufspreizen nicht reichte, nahm Diego seine Zeigefinger zur Hilfe, um seine Mundwinkel weiter und weiter zu öffnen. Während er das tat, sah er Santiago tief und hypnotisch in die Augen. Dann sperrte er seinen Mund auch entlang der vertikalen Achse auf, so dass Zunge und Rachen sichtbar wurden.
"Scheiße, Diego will seine Hühnchen!", entfuhr es Don Pedro, der sich blitzartig erinnerte. "Hoffentlich frisst er den kleinen Esmeraldo nicht auf!"
Don Pedros Sorge war unbegründet. Mit seiner Aktion vollauf zufrieden schloss Diego seinen Mund wieder, nachdem er seine beiden riesenhaften Zeigefinger ordentlich abgeleckt und mit dem rechten davon vor Santiagos Augen bedeutungsvoll die Geste des Drohens vollführt hatte.
"Gehen sie...", sprach Diegos Stimme wieder, doch diesmal durch ein unsichtbares Verstärkersystem auf tausendfache Lautstärke amplifiziert und ebensolche, nicht wahrnehmbare Lautsprecherboxen von überall her erklingend.
"Es gibt Regeln, verdammt noch mal!", unterbracht Santiago wieder und fast ein wenig lauter mit ebenso donnernder Geisterstimme. "Und es sind natürlich immer deine! Deine Regeln! Dein Geschäft! Dein Universum! Deine Welt! Deine Schöpfung!"
Santiago hatte im Aussprechen dieser Worte seine Hände an Diegos Hals gelegt, was ein wenig lächerlich aussah, weil er nicht annähernd herankam und sie nicht wirklich in eine Würgehaltung zu bringen fähig war, wegen des enormen Größenunterschieds beider Personen.
"DU bist das gottverdammte Arschloch, das immer, wenn es richtig spannend wird, plötzlich aus dem Nichts auftaucht und alles zum Guten wendet, äh? - Zu deinem Guten natürlich. Ich weiß, du kannst nicht verdammt sein, weil du dich ja selbst verdammen müsstest... Klar. Aber dir ist doch echt alles zuzutrauen, du verhunztes..."
Diego befreite sich mühelos von Santiagos Angriff und brachte ihn mit einem einhändigen und alles umschließenden Griff an dessen Gurgel zum Verstummen.
Diegos Blick, wieder in die Tiefe hinter Santiagos Augen geheftet, drückte Mitleid und Traurigkeit aus. Er ließ seinen Arm sinken und den Körper des von Santiago Besessenen frei.
"Ich verstehe...", begann ein ernüchterter Santiago zu sprechen. "Du bist nur ein armer Teufel..., nein ein armer Kerl und willst deine Hühnchen. Und für deine Freunde tust du alles."
Santiago sah verlegen auf seine Fußspitzen. "Dann nichts für ungut, Großer. Ich gehe jetzt einfach in die Bäckerei. Du brauchst nichts zu sagen. Ich werde dem Kleinen..." (er schlug mit der offenen Hand an seine Brust) "...keine Angst, ich werde dem Kleinen nichts tun. Wir, der kleine Esmeraldo und ich, wir beide werden jetzt Gebäck kaufen. Planänderung also. Keine Selbstverbrennung, sondern Fiesta, würde ich sagen. Dachtest du nicht an so was wie vier Hühnchen? Müssten doch irgendwo aufzutreiben sein, die Dinger!"
Santiago war es ernst damit. Die unsichtbaren Wächter - Dämonen, seine ständigen Begleiter auf allen Reisen, sie waren ehrfurchtsvoll niedergekniet und beteten ihn still an. Ja, er war besser als Gott. Ihr Gebieter war der Einzige, der Gnade und Einsicht kannte. Santiago nahm das alles wahr, ohne den geringsten Wert darauf zu legen. Der moralische Sieg war lange schon, war tausend und millionenfach gewonnen. Mit jedem verhungernden Säugling dieser Erdenwelt verlängerte sich die Anklageschrift gegen Gott immer weiter, etc. pp. Als wenn das etwas nützte!
Das arme Riesenbaby, und war es auch eine Menschenmade, und versuchte es auch alles, um ihn, den großen Gegenspieler zu provozieren..., nein, wurde es wie auch immer zur Provokation benutzt von diesem perfiden, durchtriebenen, sich anmaßend Gott schimpfenden Tyrannen..., der sehnsuchtsvolle Geist in diesem gewaltigen Körper, den der, der seine Allmacht so schändlich missbrauchte, so sehr herabgewürdigt, dermaßen verformt hatte, dass ein wenig Zuwendung in Form von gebratenen Hühnchen das Versprechen von Geborgenheit in sich trug..., Santiago konnte, wollte und würde ihm nichts antun! Niemals!
Der vorläufig letzte Beweis der Schamlosigkeit Gottes war gerade geschehen; wieder einmal. Nur vor Momenten hatte er seine beschissene Stimme durch diesen geplagten Körper mit seinem behinderten Geist fließen lassen, um vor aller Welt mit seinen Muskeln zu spielen, der Arsch!
Santiagos Übelkeit war nicht die Santiagos; Spielchen und Mode waren jetzt vergangen und vorbei, die Verkleidungen abgeworfen und die Tinte aufgelöst im Wasser. Was übrig blieb, war nur der gleiche Schmutz wie immer, das ewige Einerlei des Grauen; und der Ekel Lucifers. Er war sich dessen gewahr, dass er Esmeraldos Körper benutzte, dass auch er Freiheiten nahm, doch wusste Lucifer sehr genau, dass er stets dafür bezahlte. Immer. Esmeraldo würde super potent bleiben. Seine Probleme mit der Selbstsicherheit gehörten der Vergangenheit an. Und die energetischen Spuren, die Fragmente aus dem Erlebend der Besessenheit durch den Höchsten Engel, das allein würde ihn intellektuell über jeden Hochbegabten erheben. Lebenslang.
Nichts von Behinderung. Lucifer schuf keine Krüppel. Das tat nur der Andere. Wahrscheinlich nach der Hunde/Eierlecken-Regel, nämlich deshalb, weil er es konnte.
In der Bäckerei angekommen sagte er nur: "Guten Tag. Ich nehme alles."
"Senior?", kam es ungläubig-verwirrt zurück.
"Ich kaufe alles, was sie zu verkaufen haben. Bitte liefern sie es die Straße herunter ins Café Paradiso. Dort wird eine Fiesta stattfinden. Das sollte genügen..."
Die beiden dicken Geldscheinbündel, von brüchigem Gummi zusammengehalten, kullerten aus Lucifers achtlosen Händen über das dunkle Holz der Theke.
"Aber das ist zu viel, Senior!"
"Das glaube ich nicht. Es ist nur die Art, wie ich bezahle!", setzte Lucifer entschieden hinzu. "Nun nehmen sie und sagen sie mir, wo ich gebratene Hühnchen bekommen kann. Es ist dringend und meine Söhne und ich..."
"Dona Eulalia war deswegen ganz verzweifelt, Senior. Wie jedes Jahr hat sie alles zubereitet und keiner kommt, es holen! Keiner fragt danach. Sie kam zu mir und erzählte mir davon, aber ich konnte ihr auch nicht helfen, wenn die Seniores ihre Pläne ändern."
"Wäre es möglich, dass sie nach besagter Señora schicken und sie veranlassen, das Essen zu bringen, bitte? Es soll nicht ihr Nachteil sein..."
Ein weiteres Bündel voller Scheine kam aus der Hosentasche hervor und war auf dem Wege, den Besitzer zu wechseln.
"Aber, was sie bezahlt haben, Senior, ist mehr als genug!" Das Geld wurde in Lucifers Richtung zurückgeschoben. "Paco, unser Sohn, wird mehr als glücklich sein, ihnen behilflich sein zu können. Wenn sie nur einen Moment warten, Senior, kann ich ihn sofort herbeiholen", verabschiedete sich die Bäckersfrau, um schnell tiefer im Haus zu verschwinden.
"Daran nimm dir ein Beispiel!", tobte Lucifer in Richtung Gott, als die Frau aus dem Raum verschwunden war und wies auf das Geld, das in allen drei Bündeln noch immer vollständig auf der Theke lag. "Ach, was rede ich", sprach er leise weiter. "Hat doch keinen Sinn mit dir."
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Montag, 12. Oktober 2015
Suzukis Freund cozy 水ホースを踊るオフ手放します und seines Zeichens „Vertrauens - Würfel aus Waldmeister – Götterspeise“ und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Diego Fortunado (1)“, ihr geliebten Gurken! Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 19:58h
Hi Freunde, geliebte Schwestern und Brüder jenseits der Kastanien, wo oft der Sittich singt!
Wie haltet ihr das eigentlich mit dem Vertrauen? Wem oder was vertraut ihr jetzt gerade?
Ist es die marode Weltwirtschaft, die euch Kriegsgewinnler noch reicher machen wird, weil ihr auf KO in der Fünften gewettet habt, bei eurem Broker? - Ist es ein paar Titten, oder sind es schleimige Fick - Löcher, die euch versprechen, euch die Wege des Glücks zu geleiten? Was ist los? Warum seid ihr so still? Hat der böse cozy euch erschreckt?
Vertrauen.
Vertrauen.
Eine schwierige Frage, und leider ständig zu beantworten. Lästig, oder, good hearts?
Vor der Erleuchtung konnten wir uns doch immer-immer darauf herausreden, dass wir nicht durchblicken, wir keine Ahnung haben, man uns von allen Seiten so heftig und vielzüngig belügt, dass wir wirklich nicht mehr Schwarz von Weiß unterscheiden können, weil alles ständig gemischt und vermischt und gezogen und gestaucht und gepresst und in absurder Weise verzerrt und alsbald wieder aufgekocht und abermals in den ewigen Mixer geschüttet wird und so weiter!
Und jetzt?
Jetzt halten wir den Masterplan in unseren Flossen und verstehen, dass es wirklich einen gewaltigen Unterschied macht, keinen Unterschied zu machen, und wir betrachten uns diese Würfel aus Waldmeister – Götterspeise aus allen Perspektiven, und manchmal sind es Spielwürfel, und manchmal sind es Zauberwürfel, und immer-immer machen sie, was sie wollen und wie ihnen ist, so dass wir unseren Vertrauens – Würfeln beim besten Willen unser Vertrauen weder entziehen, noch rückhaltlos widmen können, und im Grunde im Arsch sind wie zuvor, nur, dass wir jetzt verstehen warum, und unser umfassendes Verständnis, mit dem anzugeben vielleicht nicht die schlechteste Idee wäre, leider auf Heisenbergs No Go – Liste weit oben steht, die zu ignorieren auch Erleuchteten einen Scheiß nutzt!
Wie lösen wir das auf? Vielleicht beginnen wir bei uns selbst. Ich zum Beispiel halte viel von mir. So viel dass, wäre es mir möglich, ich so schnell und so weit von mir weglaufen würde wie nur möglich. Und das ist ein sehr großes Lob,ein echter Adelsschlag für mich, denn ich laufe sonst vor nichts und niemand weg.
Ich traue mir vollkommen, aber nicht wirklich.
Ich traue andern vollkommen nicht, aber nicht wirklich.
Ich traue der Ungewissheit, vertraue den Waldmeister – Götterspeise - Würfeln aus umherwirbelnden Kräften, in denen wir uns befinden betäubt, hypnotisiert, und ohne es zu spüren, zu fühlen in manch seltenen Sekunden, wenn nur noch Kälte ist, Kälte ist und Dunkel, in diesen vom Toben der Quanten durchsetzen Spielwürfel des Schöpfers, des Schicksals, der Götter, der schöpferischen Kräfte, der universellen Intelligenz, und wer sich auch immer gerade am Spieltisch befindet, um den ganz großen Gewinn einzustreichen; und ich traue jedem neuen Spiel, und meine Vertrauen in diese Vollkommenheit ist unbegrenzt; unbegrenzt wie die eherne Ablehnung meines Herzens, auch nur eines dieser Spiele und Ergebnisse als wahrhaftig und daher in der Tat existent anzuerkennen.
Probiert mal das, good hearts, so zwischendurch, wenn ihr im Stau steht, euch kurz einen blasen lässt, oder eure Möse lecken natürlich, bei mir kommt es ziemlich cool und hilft!
Da im Übrigen Montag ist, und ich, am Wochenende und heute auch, ganz der brave Patient, sehr viel schlief, hatte gute Fights mit meinen Schmerzen, „gut“, weil ich entspannt war und rechtzeitig und großzügig die Chemischen Keulen einwarf, und ich nehme mich in meiner Schwäche nicht nur mehr hin, sondern an, und klopfe mir auf die Schulter, auch wenn ich es nur eine Stunde schaffe, mich mit irgend etwas zu beschäftigen, und die Qualität meiner Leistungen so grauenhaft ist, dass selbst Elend und Armut Reißaus nehmen, selbst zu umarmen und der Welt ein kräftiges „Scheiß drauf!“ entgegen zu schmettern!
Morgen ist Behörden- und Arzttag, was die Wahrscheinlichkeit eines Blogs extrem vermindert, ihr Lieben.
Aber, ihr wisst ja (Ich wiederhole das Folgende jetzt ein paar Tage lang, bis alle Bescheid wissen):
Mein Körper ist so ausgebrannt, dass er eine richtige Grippe möglicherweise nicht überleben würde. Das sagte mir mein Arzt. So sieht es aus.
Dass darauf Konsequenzen gezogen werden MÜSSEN, steht meiner Meinung nach außer Frage. Und genau betrachtet sind diese nur halb so wild!
Die Updates unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com werden wohl möglich zwei- oder dreimal die Woche erfolgen. Täglich frisch ist nicht mehr drin.
Wer also unsere Site monitort, wird unter Umständen eine Woche zurück, das heißt hinter den aktuellen Veröffentlichungen sein, und die News über die anderen Foren holen müssen.
Tägliche Blogs und Veröffentlichungen wie gehabt sehe ich als eher unwahrscheinlich an, da auch das in meiner Situation und im engen Zusammenhang damit, dass ich Zeit und Energie für meine Heilung benötige, und auch für meine Frau und mich.
Das war es eigentlich schon. Ich bin jetzt sehr müde und beginne mit dem Ritual:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Diego Fortunado (1)
Diego Fortunado hatte zwei Namen; jenen erstgenannten, den er selbst im Alter von sieben Jahren angenommen hatte, und den anderen, Antonio Cruz, das Vermächtnis der Klosterschwestern, die ihn aufzogen. Jedenfalls wusste keiner, wie ihn seine Eltern, wenn überhaupt, getauft hatten. Man fand ihn im geschätzten Alter von 6 Monaten vor der Tür des Klosters der Barmherzigen Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis.
Er war stumm bis zu seinem siebten Lebensjahr. Am Weihnachtsabend dieses Jahres aber, beim Gottesdienst und kaum dass er der Krippe ansichtig wurde, begann er zu sprechen.
Als Diego Fortunado stellte er sich weltmännisch und erwachsen klingend vor (seine verblüfften Zuhörer nannten es verrückt und altklug). Als Diego Fortunado unterbrach er die Stille des alljährlichen weihnachtlichen Rituals der Ehrerbietung, bei dem die Waisenkinder im heimeligen Halbdunkel der Kapelle am Christuskind vorbeizuziehen pflegten, indem er bewegungslos stehen blieb, das Vorbeifließen der kleinen Körper jäh unterbrach und sich von der Krippe abwendend zur Gemeinde hin ausrichtete. Er sei Diego Fortunado, sagte er, und seines Zeichens der Höchste Narr der schönen Erde, ein einst von den Göttern geküsstes Licht und nun als Mensch geboren. Dies wiederholte er dreimal, als wolle er sich sicher sein, dass man ihn verstand. Bevor noch der in Überraschung erstarrte Küster etwas unternehmen konnte, war Diego von sich aus bereits wieder eingereiht und schritt er den anderen, unsicher lachenden Kindern hinterher, als sei nichts geschehen.
Man betrachtete Diego allgemein schon zuvor als geistig behindert, wegen seiner Unfähigkeit zu sprechen und seiner offensichtlichen geistigen Abwesenheit. So war es zum Beispiel unmöglich, das Kind für irgend etwas dauerhaft zu interessieren, gleichgültig, ob es um Lernen oder ein Spiel ging. Diego zog es vor, sich zurückzuziehen, sich einen stillen Ort zu suchen, um an einer Mauer lehnend in den Himmel zu starren, oder mit offenem Lächeln das Leben der Ameisen zu verfolgen.
Auch wurden die Hoffnungen, die man in das Erwachen seiner Sprachfähigkeit setzte, herbe enttäuscht, weil er wie gehabt nur selten auf Ansprache reagierte und selbst dann nur immer das Gleiche wiederholte; eben das, was er mit seinen ersten Worten gesagt hatte.
So wuchs Diego Fortunado als weitestgehend unbrauchbarer, wenn auch nicht unnützer Teil des Klosters heran, nur ab und an bei niedrigen Arbeiten behilflich; ein stets freundlicher, lächelnder Zeitgenosse, dessen eben schwarzer Riesenwuchs und hünenhafter Körperbau durch seinen unaufdringlichen, klein kindlich und so ganz und gar gewaltfreien Geist entschärft wurde. Oft fand man Diego im Hospiz, wohin man Kranke und Sterbende brachte, wie er still auf der Erde, inmitten der Betten saß und es den Schwestern schwer machte, die Wege ihres Dienstes zu gehen. Doch wurde er nie vertrieben, denn wenn er kam, stellte sich alsbald Stille ein. Das Stöhnen der in Schmerzen Leidenden verstummte und die Ängstlichen und Verwirrten fanden zur Ruhe. Man berichtete der Äbtissin, die sich bei nächster Gelegenheit herbeirufen ließ und selbst einfand, um sein stilles Wirken zu sehen. Von nun an war auch Mutter Bernarda überzeugt, in ihm den Wohltäter der Siechenden und Sterbenden zu sehen, was sie umso mehr verwirrte, weil sein Reden (er sei ein einst von den Göttern geküsstes Licht) so blasphemisch die monotheistischen Regeln ihrer christlichen Religion verspottete. Jedoch kam Bernarda für sich zu dem dies alles entschuldigendem Schluss, dass dieses Kind Gottes selbst die wenigen Worte, die sein Mund als einzige aus plapperte, nicht verstand. In Auge und Lächeln Diegos fand sie die reinste Kinderseele, deren Einklang mit der Bergpredigt die kleinen Wunder möglich machte, deren Zeugin zu sein ihr ein gütiger Gott erlaubte. Die Zeugnisse der Kranken, deren Befinden durch Diegos Anwesenheit so fundamental verändert wurde, taten ein Weiteres, Bernarda in ihrer Überzeugung zu bestärken. Verwirrte, alte Klosterschwestern in den Fängen des Deliriums fanden zu klarer Wahrnehmung und tiefem Frieden, so dass sie ihren letzten Weg in Gottes Herrlichkeit nicht lallend und sabbernd, sondern in Andacht und Würde gingen, wenn Diego bei ihnen war. Es wurde niemand geheilt, nicht direkt, doch verflogen die Beschwerden für die Dauer von Tagen nach einem Besuch Diegos, so dass mancher Kranke die Kräfte seiner Selbstheilung wiederfand und sich doch noch von seinem Lager erheben konnte nach fast aussichtslosem Todeskampf.
Zuletzt war es Bernarda selbst, die nach Diego schickte und ihn um seinen Beistand bat, als sie spürte, dass ihre Zeit gekommen war. Diego sollte sie über den weitläufigen Hof hinüber führen und eine Weile bei ihr bleiben, so war ihr Wunsch. Das althergebrachte Vorrecht der Äbtissin ablehnend bestand sie darauf, im gleichen Sterbezimmer ihres Bräutigams, des Herrn Jesu zu harren, wie es jeder Klosterschwester ansteht. In dieser Nacht brauchte man Diego nicht zu holen. Er fand sich direkt vor der Tür, aus der die Schwester treten wollte, ihn zu finden. Auch brauchte es keine Worte, ihm den Sinn zu vermitteln, weswegen man ihn brauche und was zu tun sei. Diego nickte verständig und nahm seine braune Mütze ab, als wisse er alles. Tief herabgebeugt, und selbst in dieser Haltung noch immer den Türstock ihrer Zelle überragend und lächelnd, so wartete er.
Auf seinen starken Arm gestützt ging Bernarda ihren letzten Weg. Und es war ihr, als ob alle Bedrängnisse, alle Entbehrung, aller Zweifel und die Mühen eines langen Lebens mehr und mehr von ihr abfielen, mit jedem Schritt.
"Du bist ein gutes Kind, mein kleiner Antonio Diego", waren ihre letzten Worte, mit denen sie ihr Leben aushauchte, ohne das Hospiz erreicht zu haben. Diego nahm ihren leblos zusammensinkenden Körper und trug ihn in die Kapelle, wo er ihn - alle geheiligten Utensilien darauf achtlos herunter werfend - auf dem Altar aufbahrte.
Dann verließ er Kirche und Kloster, ohne sich einmal umzudrehen.
Nach seinem Weggang aus dem Kloster veränderte er seine Gewohnheiten nur minimal. Zum Beispiel sprach Diego mit jedem Menschen genau jetzt vier Sätze, deren inhaltliche Gestaltung jedoch deutlich von seiner vorherigen Kindersprache abwich. Mit dem ersten stellte er sich in James-Bond-Manier vor. "Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.", der zweite umfasste seine Berufsbezeichnung und die Beschreibung seines geistigen Zustandes: "Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", und im dritten und letzten unterbreitete er jedem das kostenlose und zu nichts verpflichtende Angebot der Nutzung seiner besonderen Fähigkeiten: "Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal." Meistens schickte er die Leute zum Strand, seltener auch welche in die Bäckerei, aber niemals ließ er sich dazu herab, den (vermutlich wegen ihrer esoterischen Prägung oder einer Überdosis New-Age-Seminare) inständig Bittenden mitzuteilen, was den dort zu tun wäre, bzw. wieso sie überhaupt hier weg und irgendwohin gehen sollten. Das Gesetz der vier Sätze verbot jede weitere Erklärung über: "Gehen sie zum Strand", oder "Gehen sie zur Bäckerei" (der jeweils vierte und letzte Satz von Diego an diese Person) hinaus. War das einmal ausgesprochen, so war der Job für Diego erledigt. Er hielt seine Schaufel große Hand mit einem breiten Lächeln wie eine Mönchs Schale vor sich und konnte sich bereits umschauen nach jemand, den er noch nicht kannte. Mit der Insel war er bald so ziemlich durch, nur die Touristen, diese immer neuen Gesichter, die musste er ständig abarbeiten.
Don Pedro hatte er zum Strand geschickt, wohin dieser sich auch prompt und auf der Stelle aufmachte. Die ihm entgegen gestreckte Hand Diegos hatte er kräftig geschüttelt, sie mit seinen beiden vergleichsweise winzigen (wie die Füße, so die Hände) Händen nicht einmal ganz umfassen können, und den außerordentlichen Scharfsinn dieses guten Rates lautstark gelobt. Zwei Schritte entfernt war er noch einmal ungelenk herum geschnellt, hatte er den Zeigefinger gehoben, um etwas anzukündigen, dann aber doch nichts gesagt, war unschlüssig-konfus wie der unvergessliche Fernsehdetektiv Colombo auf der Stelle getreten, um dann gedankenversunken - sybillinisch und wie nach einem inneren Kampf schwer atmend zu Diego zu sagen, dass es bei dem einen Hühnchen ganz sicher nicht bliebe; und er würde sich gleich, selbstredend auf dem direkten Wege zum Strand, um alles kümmern.
Dem erstarrten Diego blieb nichts anderes als schweigen. Die Vier-Sätze-Regel....! Er bleib einfach an Ort und Stelle, am Tisch Don Pedros im Paradiso, wohin er sich begeben hatte, um sich diesem Mann vorzustellen. Ortega (ein Bäckerei-Gänger, der diesen Weg damals, vor Jahren, spaßeshalber und schwankend gegangen war, um sich bei der Gelegenheit gleich etwas Salzgebäck zu besorgen) brachte Diego eines der unbestellten Gratis-Biere, für das er bei ihm ein gentlemanlike vom Wirt nie in Worte gefasstes und von Diego in adäquat vornehmer Weise nur äußerst zurückhaltend genutztes Abonnent hatte.
Wenig später kam ein halbwüchsiger Junge eilig herbeigerannt, zwei prall gefüllte Plastiktüten im Gepäck und die Terrasse des Cafés mit seinen Augen absuchend. Er entdeckte Diego, kam zum Tisch und nickte ihm vielsagend zu, als dieser seine Nummer eins ("Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.") vortrug. Dann ordnete er schweigend und ohne Diego auf seine Vorstellung zu antworten, auf dem Tisch vier riesig große Alufolienkugeln vor dessen erstaunten Augen im Halbkreis an. Mit einem weiteren Zunicken und einem kindlichen Lachen verließ der Junge den seinen zweiten Satz intonierenden Diego genau so plötzlich, wie er gekommen war.
Es war der erste März, als das geschah. Und so entstand der Vier – Hühnchen – Tag.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Wie haltet ihr das eigentlich mit dem Vertrauen? Wem oder was vertraut ihr jetzt gerade?
Ist es die marode Weltwirtschaft, die euch Kriegsgewinnler noch reicher machen wird, weil ihr auf KO in der Fünften gewettet habt, bei eurem Broker? - Ist es ein paar Titten, oder sind es schleimige Fick - Löcher, die euch versprechen, euch die Wege des Glücks zu geleiten? Was ist los? Warum seid ihr so still? Hat der böse cozy euch erschreckt?
Vertrauen.
Vertrauen.
Eine schwierige Frage, und leider ständig zu beantworten. Lästig, oder, good hearts?
Vor der Erleuchtung konnten wir uns doch immer-immer darauf herausreden, dass wir nicht durchblicken, wir keine Ahnung haben, man uns von allen Seiten so heftig und vielzüngig belügt, dass wir wirklich nicht mehr Schwarz von Weiß unterscheiden können, weil alles ständig gemischt und vermischt und gezogen und gestaucht und gepresst und in absurder Weise verzerrt und alsbald wieder aufgekocht und abermals in den ewigen Mixer geschüttet wird und so weiter!
Und jetzt?
Jetzt halten wir den Masterplan in unseren Flossen und verstehen, dass es wirklich einen gewaltigen Unterschied macht, keinen Unterschied zu machen, und wir betrachten uns diese Würfel aus Waldmeister – Götterspeise aus allen Perspektiven, und manchmal sind es Spielwürfel, und manchmal sind es Zauberwürfel, und immer-immer machen sie, was sie wollen und wie ihnen ist, so dass wir unseren Vertrauens – Würfeln beim besten Willen unser Vertrauen weder entziehen, noch rückhaltlos widmen können, und im Grunde im Arsch sind wie zuvor, nur, dass wir jetzt verstehen warum, und unser umfassendes Verständnis, mit dem anzugeben vielleicht nicht die schlechteste Idee wäre, leider auf Heisenbergs No Go – Liste weit oben steht, die zu ignorieren auch Erleuchteten einen Scheiß nutzt!
Wie lösen wir das auf? Vielleicht beginnen wir bei uns selbst. Ich zum Beispiel halte viel von mir. So viel dass, wäre es mir möglich, ich so schnell und so weit von mir weglaufen würde wie nur möglich. Und das ist ein sehr großes Lob,ein echter Adelsschlag für mich, denn ich laufe sonst vor nichts und niemand weg.
Ich traue mir vollkommen, aber nicht wirklich.
Ich traue andern vollkommen nicht, aber nicht wirklich.
Ich traue der Ungewissheit, vertraue den Waldmeister – Götterspeise - Würfeln aus umherwirbelnden Kräften, in denen wir uns befinden betäubt, hypnotisiert, und ohne es zu spüren, zu fühlen in manch seltenen Sekunden, wenn nur noch Kälte ist, Kälte ist und Dunkel, in diesen vom Toben der Quanten durchsetzen Spielwürfel des Schöpfers, des Schicksals, der Götter, der schöpferischen Kräfte, der universellen Intelligenz, und wer sich auch immer gerade am Spieltisch befindet, um den ganz großen Gewinn einzustreichen; und ich traue jedem neuen Spiel, und meine Vertrauen in diese Vollkommenheit ist unbegrenzt; unbegrenzt wie die eherne Ablehnung meines Herzens, auch nur eines dieser Spiele und Ergebnisse als wahrhaftig und daher in der Tat existent anzuerkennen.
Probiert mal das, good hearts, so zwischendurch, wenn ihr im Stau steht, euch kurz einen blasen lässt, oder eure Möse lecken natürlich, bei mir kommt es ziemlich cool und hilft!
Da im Übrigen Montag ist, und ich, am Wochenende und heute auch, ganz der brave Patient, sehr viel schlief, hatte gute Fights mit meinen Schmerzen, „gut“, weil ich entspannt war und rechtzeitig und großzügig die Chemischen Keulen einwarf, und ich nehme mich in meiner Schwäche nicht nur mehr hin, sondern an, und klopfe mir auf die Schulter, auch wenn ich es nur eine Stunde schaffe, mich mit irgend etwas zu beschäftigen, und die Qualität meiner Leistungen so grauenhaft ist, dass selbst Elend und Armut Reißaus nehmen, selbst zu umarmen und der Welt ein kräftiges „Scheiß drauf!“ entgegen zu schmettern!
Morgen ist Behörden- und Arzttag, was die Wahrscheinlichkeit eines Blogs extrem vermindert, ihr Lieben.
Aber, ihr wisst ja (Ich wiederhole das Folgende jetzt ein paar Tage lang, bis alle Bescheid wissen):
Mein Körper ist so ausgebrannt, dass er eine richtige Grippe möglicherweise nicht überleben würde. Das sagte mir mein Arzt. So sieht es aus.
Dass darauf Konsequenzen gezogen werden MÜSSEN, steht meiner Meinung nach außer Frage. Und genau betrachtet sind diese nur halb so wild!
Die Updates unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com werden wohl möglich zwei- oder dreimal die Woche erfolgen. Täglich frisch ist nicht mehr drin.
Wer also unsere Site monitort, wird unter Umständen eine Woche zurück, das heißt hinter den aktuellen Veröffentlichungen sein, und die News über die anderen Foren holen müssen.
Tägliche Blogs und Veröffentlichungen wie gehabt sehe ich als eher unwahrscheinlich an, da auch das in meiner Situation und im engen Zusammenhang damit, dass ich Zeit und Energie für meine Heilung benötige, und auch für meine Frau und mich.
Das war es eigentlich schon. Ich bin jetzt sehr müde und beginne mit dem Ritual:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Diego Fortunado (1)
Diego Fortunado hatte zwei Namen; jenen erstgenannten, den er selbst im Alter von sieben Jahren angenommen hatte, und den anderen, Antonio Cruz, das Vermächtnis der Klosterschwestern, die ihn aufzogen. Jedenfalls wusste keiner, wie ihn seine Eltern, wenn überhaupt, getauft hatten. Man fand ihn im geschätzten Alter von 6 Monaten vor der Tür des Klosters der Barmherzigen Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis.
Er war stumm bis zu seinem siebten Lebensjahr. Am Weihnachtsabend dieses Jahres aber, beim Gottesdienst und kaum dass er der Krippe ansichtig wurde, begann er zu sprechen.
Als Diego Fortunado stellte er sich weltmännisch und erwachsen klingend vor (seine verblüfften Zuhörer nannten es verrückt und altklug). Als Diego Fortunado unterbrach er die Stille des alljährlichen weihnachtlichen Rituals der Ehrerbietung, bei dem die Waisenkinder im heimeligen Halbdunkel der Kapelle am Christuskind vorbeizuziehen pflegten, indem er bewegungslos stehen blieb, das Vorbeifließen der kleinen Körper jäh unterbrach und sich von der Krippe abwendend zur Gemeinde hin ausrichtete. Er sei Diego Fortunado, sagte er, und seines Zeichens der Höchste Narr der schönen Erde, ein einst von den Göttern geküsstes Licht und nun als Mensch geboren. Dies wiederholte er dreimal, als wolle er sich sicher sein, dass man ihn verstand. Bevor noch der in Überraschung erstarrte Küster etwas unternehmen konnte, war Diego von sich aus bereits wieder eingereiht und schritt er den anderen, unsicher lachenden Kindern hinterher, als sei nichts geschehen.
Man betrachtete Diego allgemein schon zuvor als geistig behindert, wegen seiner Unfähigkeit zu sprechen und seiner offensichtlichen geistigen Abwesenheit. So war es zum Beispiel unmöglich, das Kind für irgend etwas dauerhaft zu interessieren, gleichgültig, ob es um Lernen oder ein Spiel ging. Diego zog es vor, sich zurückzuziehen, sich einen stillen Ort zu suchen, um an einer Mauer lehnend in den Himmel zu starren, oder mit offenem Lächeln das Leben der Ameisen zu verfolgen.
Auch wurden die Hoffnungen, die man in das Erwachen seiner Sprachfähigkeit setzte, herbe enttäuscht, weil er wie gehabt nur selten auf Ansprache reagierte und selbst dann nur immer das Gleiche wiederholte; eben das, was er mit seinen ersten Worten gesagt hatte.
So wuchs Diego Fortunado als weitestgehend unbrauchbarer, wenn auch nicht unnützer Teil des Klosters heran, nur ab und an bei niedrigen Arbeiten behilflich; ein stets freundlicher, lächelnder Zeitgenosse, dessen eben schwarzer Riesenwuchs und hünenhafter Körperbau durch seinen unaufdringlichen, klein kindlich und so ganz und gar gewaltfreien Geist entschärft wurde. Oft fand man Diego im Hospiz, wohin man Kranke und Sterbende brachte, wie er still auf der Erde, inmitten der Betten saß und es den Schwestern schwer machte, die Wege ihres Dienstes zu gehen. Doch wurde er nie vertrieben, denn wenn er kam, stellte sich alsbald Stille ein. Das Stöhnen der in Schmerzen Leidenden verstummte und die Ängstlichen und Verwirrten fanden zur Ruhe. Man berichtete der Äbtissin, die sich bei nächster Gelegenheit herbeirufen ließ und selbst einfand, um sein stilles Wirken zu sehen. Von nun an war auch Mutter Bernarda überzeugt, in ihm den Wohltäter der Siechenden und Sterbenden zu sehen, was sie umso mehr verwirrte, weil sein Reden (er sei ein einst von den Göttern geküsstes Licht) so blasphemisch die monotheistischen Regeln ihrer christlichen Religion verspottete. Jedoch kam Bernarda für sich zu dem dies alles entschuldigendem Schluss, dass dieses Kind Gottes selbst die wenigen Worte, die sein Mund als einzige aus plapperte, nicht verstand. In Auge und Lächeln Diegos fand sie die reinste Kinderseele, deren Einklang mit der Bergpredigt die kleinen Wunder möglich machte, deren Zeugin zu sein ihr ein gütiger Gott erlaubte. Die Zeugnisse der Kranken, deren Befinden durch Diegos Anwesenheit so fundamental verändert wurde, taten ein Weiteres, Bernarda in ihrer Überzeugung zu bestärken. Verwirrte, alte Klosterschwestern in den Fängen des Deliriums fanden zu klarer Wahrnehmung und tiefem Frieden, so dass sie ihren letzten Weg in Gottes Herrlichkeit nicht lallend und sabbernd, sondern in Andacht und Würde gingen, wenn Diego bei ihnen war. Es wurde niemand geheilt, nicht direkt, doch verflogen die Beschwerden für die Dauer von Tagen nach einem Besuch Diegos, so dass mancher Kranke die Kräfte seiner Selbstheilung wiederfand und sich doch noch von seinem Lager erheben konnte nach fast aussichtslosem Todeskampf.
Zuletzt war es Bernarda selbst, die nach Diego schickte und ihn um seinen Beistand bat, als sie spürte, dass ihre Zeit gekommen war. Diego sollte sie über den weitläufigen Hof hinüber führen und eine Weile bei ihr bleiben, so war ihr Wunsch. Das althergebrachte Vorrecht der Äbtissin ablehnend bestand sie darauf, im gleichen Sterbezimmer ihres Bräutigams, des Herrn Jesu zu harren, wie es jeder Klosterschwester ansteht. In dieser Nacht brauchte man Diego nicht zu holen. Er fand sich direkt vor der Tür, aus der die Schwester treten wollte, ihn zu finden. Auch brauchte es keine Worte, ihm den Sinn zu vermitteln, weswegen man ihn brauche und was zu tun sei. Diego nickte verständig und nahm seine braune Mütze ab, als wisse er alles. Tief herabgebeugt, und selbst in dieser Haltung noch immer den Türstock ihrer Zelle überragend und lächelnd, so wartete er.
Auf seinen starken Arm gestützt ging Bernarda ihren letzten Weg. Und es war ihr, als ob alle Bedrängnisse, alle Entbehrung, aller Zweifel und die Mühen eines langen Lebens mehr und mehr von ihr abfielen, mit jedem Schritt.
"Du bist ein gutes Kind, mein kleiner Antonio Diego", waren ihre letzten Worte, mit denen sie ihr Leben aushauchte, ohne das Hospiz erreicht zu haben. Diego nahm ihren leblos zusammensinkenden Körper und trug ihn in die Kapelle, wo er ihn - alle geheiligten Utensilien darauf achtlos herunter werfend - auf dem Altar aufbahrte.
Dann verließ er Kirche und Kloster, ohne sich einmal umzudrehen.
Nach seinem Weggang aus dem Kloster veränderte er seine Gewohnheiten nur minimal. Zum Beispiel sprach Diego mit jedem Menschen genau jetzt vier Sätze, deren inhaltliche Gestaltung jedoch deutlich von seiner vorherigen Kindersprache abwich. Mit dem ersten stellte er sich in James-Bond-Manier vor. "Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.", der zweite umfasste seine Berufsbezeichnung und die Beschreibung seines geistigen Zustandes: "Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", und im dritten und letzten unterbreitete er jedem das kostenlose und zu nichts verpflichtende Angebot der Nutzung seiner besonderen Fähigkeiten: "Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal." Meistens schickte er die Leute zum Strand, seltener auch welche in die Bäckerei, aber niemals ließ er sich dazu herab, den (vermutlich wegen ihrer esoterischen Prägung oder einer Überdosis New-Age-Seminare) inständig Bittenden mitzuteilen, was den dort zu tun wäre, bzw. wieso sie überhaupt hier weg und irgendwohin gehen sollten. Das Gesetz der vier Sätze verbot jede weitere Erklärung über: "Gehen sie zum Strand", oder "Gehen sie zur Bäckerei" (der jeweils vierte und letzte Satz von Diego an diese Person) hinaus. War das einmal ausgesprochen, so war der Job für Diego erledigt. Er hielt seine Schaufel große Hand mit einem breiten Lächeln wie eine Mönchs Schale vor sich und konnte sich bereits umschauen nach jemand, den er noch nicht kannte. Mit der Insel war er bald so ziemlich durch, nur die Touristen, diese immer neuen Gesichter, die musste er ständig abarbeiten.
Don Pedro hatte er zum Strand geschickt, wohin dieser sich auch prompt und auf der Stelle aufmachte. Die ihm entgegen gestreckte Hand Diegos hatte er kräftig geschüttelt, sie mit seinen beiden vergleichsweise winzigen (wie die Füße, so die Hände) Händen nicht einmal ganz umfassen können, und den außerordentlichen Scharfsinn dieses guten Rates lautstark gelobt. Zwei Schritte entfernt war er noch einmal ungelenk herum geschnellt, hatte er den Zeigefinger gehoben, um etwas anzukündigen, dann aber doch nichts gesagt, war unschlüssig-konfus wie der unvergessliche Fernsehdetektiv Colombo auf der Stelle getreten, um dann gedankenversunken - sybillinisch und wie nach einem inneren Kampf schwer atmend zu Diego zu sagen, dass es bei dem einen Hühnchen ganz sicher nicht bliebe; und er würde sich gleich, selbstredend auf dem direkten Wege zum Strand, um alles kümmern.
Dem erstarrten Diego blieb nichts anderes als schweigen. Die Vier-Sätze-Regel....! Er bleib einfach an Ort und Stelle, am Tisch Don Pedros im Paradiso, wohin er sich begeben hatte, um sich diesem Mann vorzustellen. Ortega (ein Bäckerei-Gänger, der diesen Weg damals, vor Jahren, spaßeshalber und schwankend gegangen war, um sich bei der Gelegenheit gleich etwas Salzgebäck zu besorgen) brachte Diego eines der unbestellten Gratis-Biere, für das er bei ihm ein gentlemanlike vom Wirt nie in Worte gefasstes und von Diego in adäquat vornehmer Weise nur äußerst zurückhaltend genutztes Abonnent hatte.
Wenig später kam ein halbwüchsiger Junge eilig herbeigerannt, zwei prall gefüllte Plastiktüten im Gepäck und die Terrasse des Cafés mit seinen Augen absuchend. Er entdeckte Diego, kam zum Tisch und nickte ihm vielsagend zu, als dieser seine Nummer eins ("Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.") vortrug. Dann ordnete er schweigend und ohne Diego auf seine Vorstellung zu antworten, auf dem Tisch vier riesig große Alufolienkugeln vor dessen erstaunten Augen im Halbkreis an. Mit einem weiteren Zunicken und einem kindlichen Lachen verließ der Junge den seinen zweiten Satz intonierenden Diego genau so plötzlich, wie er gekommen war.
Es war der erste März, als das geschah. Und so entstand der Vier – Hühnchen – Tag.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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