Montag, 19. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します liebt enorm lange Fremdworte und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (1) “ Correctamundo natürlich.
Hi und hallo am Montag, geliebte erleuchtete Leute – Meute!
Hattet ihr ein cooles Wochenende? - Also meines bot alles, quer Beet, von verzückenden, wirklich magischen und wundervollen Körperempfindungen, bis zur Polarität dessen, also ebensolchen Feelings, die mich nun so lange Zeit begleiten, und wie bösartige Dämonen und verfluchte Dibbuks unausgesetzt nach ihrem Pfund Fleisch verlangend meinen Leib zerfetzen.
Es war ein wundervolles Wochenende für mich, alles in allem, und ich bin mir zwar im Klaren darüber, dass diese Zeit ohne der zu teilen grenzwertig schmerzhaften Anteile nicht das hätte sein können, was es war, und doch, und doch, und doch mag mein menschliches Sein lieber darauf verzichten, und ist es bereit, sogar etwas vom Leuchten der Magie zu opfern, um losgelassen zu sein aus diesem Pfuhl des glühenden Schreckens, der noch viel zu oft und wirklich viel – viel zu lange durch meinen Körper tobt!

Es gab bei mir keine großen Besonderheiten, nicht einmal gewichtige, die, wie schon oft geschehen, jetzt in Reihe und Glied stehen würden, um in unserem Blog – Ritual berücksichtigt und daraufhin in die weite Welt entlassen zu werden. Auch schlief ich viel, was derzeit die Droge der Wahl meines Körpers ist, und sein Heilmittel, wie mein Heiler mir in diesem Moment bestätigt. Und schon schickt er mich Pause machen. CU!

Bin schon wieder zurück, denn, kaum dass ich lag und mich zugedeckt hatte, kehrte die Beste Ehefrau von Allen vom Einkaufen zurück und zeigte mir triumphierend den wunderschönen und riesigen Salat, den sie für nur 20 Cent gefunden hatte. Dann gab es Kaffee und ein Stückchen Apfel -Crumble, sehr lecker und natürlich selbst gemacht, mit reichlich Zimt...Yummy!

Was ich so tat, oder gar „leistete“ heute? - Ok. Ich war als Erbsenzähler unterwegs; Behörden – Stuff. Ich meine, eigentlich ist so was genau mein Ding, denn ich mache es im Halbschlaf, TV genießend oder sonst etwas, einfach nebenbei …. KORREKTUR!
Heute bin ich gezwungen, einzugestehen, dass es richtig heißt „ich machte“, ja, die vermaledeite Vergangenheitsform ist zutreffend!
Heute kostet mich das alles so-was von Kraft, und ich will es auch nicht mehr tun, und mir fehlt größtenteils der Enthusiasmus, der Sinn für Humor genauer, der mir früher eine große Energiequelle und Antrieb in solchen Angelegenheiten war. Jetzt lächle ich aber wenigstens wieder und bin kurz vor dem helle Auflachen, denn ich bin erinnert an meinen Helden und Dichter – Fürsten, Charles Bukowski, der nicht nur, wie es die Meinung vieler und berufener Stimmen ernsthaft ist, möglicherweise ein wiedergeborener Buddha war, sondern auch wie ich zu besseren, weil gesünderen und vor allem stärkeren Zeiten, Spaß daran hatte, mit Behörden und allerlei Organisationen Schriftverkehr zu führen, der..., sagen wir..., eigenen Regeln folgte.
Bekam er einen Brief der ihn ärgerte, sei es vom Finanzamt, dem Ordnungsamt oder sonst woher, oder, schlimmer noch, ein Strafmandat, und musste er vor sich selbst eingestehen – und so war das meistens – dass das alles alleine seine Schuld war, weil er, um es mit seinen Worten zu sagen „einmal wieder die Sau heraus gelassen hatte“, besah und reflektierte er sich dieses Problem zunächst einmal in aller Ruhe, im Höchstfall gestört durch klassische Musik und das Zischen der entjungferten Biere, mit denen er nicht geizte.
Oft kam er auf diesem stillen Wege an einen Punkt, an dem es ihm in den Finger juckte, und er eine ebenso wortreiche wie sinnfreie Einleitung verfasste, um seinen im Folgenden dann zu begründeten Widerspruch anzukündigen. Es war so eine Art Vorspeise der giftigen Art für die Wahrnehmungsapparate seiner bedauernswerten Leser auf der anderen Seite des Schreibtischs.
Charles hatte meist nicht die geringste Ahnung, wie er Schwachsinn, den er da wieder verzapft hatte, und weswegen man ihn rügte, rechtfertigen sollte, doch... wie für so vieles im Leben, gab es das passende Buch, das hilfreiche, ja, das rettende! - Und Charles besaß es!
Bei besagtem Buch handelte es sich um ein handelsübliches Fremdwörterbuch, wie man es überall findet, und kein Mensch hatte sich zuvor, so mutmaße ich, ihr Lieben good hearts, Gedanken darüber gemacht, dass man dies friedvolle und lehrreiche Werk seinem Zweck entfremden und als Waffe verwenden könnte. Charles jedoch war sich der Feuerkraft mehrfach zusammengesetzter und verschachtelter Wortkonstruktionen sehr bewusst, und war so im Besitz schier unerschöpflicher Munition aller Couleur und Waffengattungen!

Vom schnell ansteigenden Level der alkoholischen Wirkung inspiriert, fand er gewöhnlich nach einer kurzen Zeit des tranceartigen Blätterns das an diesem Tage am heftigsten nach oben strebende Wort, dieses unverwüstliche Spermium, das den Sieg über tausende und Abertausende seiner Art davon getragen hatte, um der Mittelpunkt jenes Kosmos des Wahnsinns zu sein, den Charles seinen Kontrahenten zu kredenzen beabsichtigte! - Denn Wahnsinn, und auch das wusste Charles, war notwendig, das Gebilde des Universums, das Wahrheit wie Unwahrheit platz bietet, so zu verbiegen, dass beide den Platz tauschten und er Recht behielt, was schließlich, neben der Schaffensfreude natürlich, Sinn und Zweck der Übung war!

Mit diesem einzigartigen Wort bewaffnet, seiner enormen Länge, der Schwierigkeit, es auch nur in Gedanken annähernd korrekt auszusprechen, geschweige denn, es zu verstehen, und was es zum Teufel (Hi Dad, keine Zeit, bin am Bloggen! Hau rein! Bis die Tage!) … und was es zum Teufel mit dem eigentlichen Sachverhalt zu tun haben könnte wegen dem man Charles anschrieb, mit dem allem, der Bereitschaft es einzusetzen, und kindlicher Freude am Unsinn, schrieb er von innen, von seinem „Wort des Tages“ aus „nach außen“, auf das Objekt, die Tat, das Geschehnis hin, welches ihm den Ärger des nun zu beantwortenden Schreibens eingebracht hatte. Er machte dabei so grauenhafte Schlenker, dass er selbst während der Niederschrift erschrak, und es ihm kalt den Rücken herunter lief, so dass er doch erst einmal auf etwas Härteres als Bier umsteigen musste, um den Schock abzudämmen.
Doch, kaum war das erledigt, kitzelte ihn schon wieder die Inspiration und die Spielfreude des wahren Champs war wieder da. Auf diese Weise vergalt er mit 21 Seiten bei einfachem Zeilenvorschub ein seine Zeit vergeudendes und seine Lebenslust schmälerndes Ticket über 15 Dollar, dessen Sinn sich dem guten Charles ohnehin nie erschließen konnte, da Strafen ihm, statt ihn zu kümmern, am Arsch vorbei gingen, und er selbst Mitte 50 noch einige Runden gegen jeden in den Ring gehen konnte, um dafür zu sorgen, dass sein Gegner seine Geburt bedauert!
Für mich, good hearts, ist es ein gutes Gefühl, meinen Held und Dichterfürsten zu haben, und die Vielzahl meiner anderen Lehrer, Führer, Freunde und Unschicklichkeiten, die die für andere (alle anderen, außer cozy, fürchte ich) tatsächlich enervierende Angewohnheit haben, nun einmal keinen physischen Körper zu bewohnen und sich auch bis auf das Blut dagegen wehren, sich erneut einzupferchen oder eintüten zu lassen.

Wisst ihr, nach bald 700 Tagen dieser für mich neuen Art zu leben und zu erleben, nachdem ich (endlich?) so weit war, dass man mir die Erleuchtung gewähren konnte, fühle ich mich oft, und das beruhigt das eine Mal, und bringt mich ein anderes Mal auf die Palme, fast wie Faust und bin geneigt zu sagen, ich wäre so klug als wie zuvor und ich weiß mit Bestimmtheit, dass das der größte Bullshit ist, UND dass man es kaum besser, treffender und präziser ausdrücken könnte.

Ich denke zu viel. Gut und OK, wir sind alle verpflichtet, oder, besser gesagt, sind sogar gezwungen, unsere Ratio, unser Tonal zu besänftigen, zu beschwichtigen und zu beruhigen, bevor es sich aus Angst vor dem Tod, den es mit dem Kontrollverlust, bzw. dem Nicht – Kontrolle – Gewinn, welchen das Nagual uns bietet, gleichsetzt.

Nun. Montag. Meinem Tonal geht es recht gut. Ist ok alles. Und gut im Gleichgewicht mit meinem Nagual, muss ich echt sagen. Doch fehlt mir, und damit sind wir zurück bei dem, was ich ursprünglich als „einleitende Worte zu meinem heutigen Blog“ betrachtete und verstand, es fehlt mir nämlich an Kraft, an Kraft, den Spaß, die Bocksprünge, das Sack hüpfen und die Purzelbäume zu genießen, die dieses mindestens vierwöchige bürokratische Setting für mich sein kann; und ich stehe unter dem dringenden Tatverdacht der Absicht zu leiden!

Jetzt bin ich sehr froh, nicht allein zu sein, und meine, und unsere Lehrer, Führer, Freunde und Unschicklichkeiten jederzeit bei mir zu wissen, wenn ich nur bereit dazu bin. Ich gebe es zu, good hearts, ich bin es nicht immer-immer-immer, „bereit und offen“ meine ich! Im Erleiden meiner Schmerzen eingewickelt verschließe und isoliere ich mich, und zwar genau in jenen Momenten, in denen ich der Hilfe am meisten bedürfte und bedarf!

So steht es um cozy. Das bin ich. cozy. Ich kenne persönlich aus der näheren Umgegend nur eine physische Erleuchtete und weiß, dass auch sie sich des Öfteren wie ein dummes Gör aufführt und sich selbst mitleidig verschachtelt, wenn ihre Dämonen sie quälen und ihr das Fleisch und das Blut von den Knochen peitschen!

Also sage ich heute einmal etwas so richtig Tolles zum Schluss. Einverstanden?

Das, was wir, die wir in Menschenkörpern sind, der Welt zuvor an Kontrollsucht und Eifersucht und Gier präsentierten, das strahlen wir nach unserer Erleuchtung in Form von echtem Interesse, von Teilnahme und Mitgefühl aus! Das mag sich jetzt cool anhören, und das IST ES AUCH ZWEIFELLOS, doch, in Zahlen übersetzt, oder Funktionen unserer lieben, kleinen Quanten, oder, ganz – ganz klein, des universalen Fizzi – Fazzi, hat sich fast nichts verändert; die Vorzeichen in einigen Lebensgleichungen vielleicht, die man im Gesamtbild mehr erahnt als erkennt, und die doch für uns, in welcher Identitätsspur auch immer, nicht nur bedeutend, sondern wahrhaft entscheidend sind!
Hammer, oder? Ist das nicht geil? Ich meine, so richtig? Richtig – richtig geil?

Warum geil? Welche Saft – Nase fragt das?

Natürlich deshalb geil, weil das Ganze immer-immer-immer vollkommen ist, auch dann, wenn ein einzelnes Element davon sich in der Hölle glaubt, oder im Himalaya, oder in einem Dachzimmer im südlichsten Süden der Republik, kotzend, und vor Schmerzen stöhnend, und Gott und die Welt verfluchend, versunken in den endlosen Tiefen des Selbstmitleids; auch dann, möglicherweise gerade dann ist das Ganze, wie immer-immer-immer übrigens, vollkommen.

Ich weiß, dass ich mir das soeben Gesagte bei nächster Extrem – Schmerzen Gelegenheit unter die Nase halten und im Gesicht zerreiben werde, wie, um mir eine Lehre zu erteilen, nur an bestimmten Plätzen und zu bestimmten Zeiten zu scheißen, doch ändert auch mein Widerruf unter der Folter, selbst der scheinbare Triumph des Fleischs über den Geist und über die Seele kein Bisschen, nicht ein Fizzi und nicht ein Fazzi daran, dass auch dann, möglicherweise gerade dann das Ganze absolut Vollkommen ist, wie immer-immer-immer übrigens. Unabänderlich!

Das war dann das mit und von cozy für heute.

Habt einen bezaubernden Abend und eine traumhafte Woche, meine erleuchteten Freunde, ihr good hearts!

Lasst unser Ritual beginnen also!

JETZT!



Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Intermezzo mit Grandpa (1)

"Du bist Donna", verneigte sich Lucifer mit einem Lächeln. Eindringlich sah ihr einen langen Moment in die Augen, bevor er weitersprach.
"Es ist mir eine Ehre und ein besonderes Vergnügen, dir zu begegnen."
Esmeraldos Körper, besessen von jenem Geist, der als Santiago del Sol in die irdische Sphäre eingetreten und in diesem Moment das alles vollkommen überstrahlend Lucifer, der Erstgeborene Gottes war, verneigte sich elegant. Er nahm ihre beiden Hände empor und gab ihr den Hauch eines Handkusses.
"Deine Sorge um den kleinen Esmeraldo ehrt dich", fuhr Lucifer ihre Gedanken lesend und immer noch ihre Hände sanft haltend fort. "Doch es wird ihm kein Leid geschehen, versichere ich dir. Und die, sagen wir - die Zeit des Timesharing seines Körpers -, sie wird sich für ihn lohnen. Dafür ist gesorgt."
"Ich möchte..."
"Pschschschscht, kleine Donna! Pschschscht!" Lucifer hatte eine ihrer Hände freigegeben und den Zeigefinger an die Lippen seines Wirtskörpers gelegt.
"Das JETZT, dieser Moment, ist etwas ganz Besonderes, für dessen Verständnis dir der Sinn augenblicklich bedauerlicherweise abgeht, wie ich sehr gut weiß und verstehe. Ich will dir trotzdem einen Tipp geben; ich will dir heute etwas sagen, das dir mit größter Wahrscheinlichkeit jetzt absolut nichts nützt; und wenn doch..., na ja, dann kann man auch nichts machen... Also hör zu, auf die Gefahr hin, zu verstehen!"
Donna schüttelte mit einem halben mimischen Nein ihr Haar zurück und stampfte unwillig mit einem ihrer High Heels auf, was Lucifer amüsiert mit einem gekonnten, Sex und Raffinesse ihrer mädchenhaften Bewegung persiflierenden Schulterzucken samt Kussmund parierte. Breit grinsend trotzte er ihr ein Lächeln ab und sprach weiter:
"Wie auch immer, meine kleine Donna: Ich kannte nämlich deine Großmutter mütterlicherseits recht gut. Wir haben uns vor langer Zeit, mir kommt es wie eine Unendlichkeit vor, aus den Augen verloren, aber sicher nie vergessen. Eine tolle Frau, ein richtiger Engel! Heute sehe ich dich, die Enkelin, und ich erkenne sie, die Strahlende wieder! Was dich und mich verbindet, kleine Donna, ist alt und tief und es reicht bis heute, musst du verstehen; und das wirst du, auch wenn es noch eine ganze Zeit dauert...
Und es ist wirklich nicht zu viel gesagt, wenn ich dich wissen lasse, dass ich sowohl deinem Vater, als auch deinem Gatten sehr nahe stehe. Da bleibt dir die Luft weg, was?"
"Der Teufel sagt...?"
"Sprich nicht so, Donna! Das sind dumme Worte und die sind für Dumme! Nenne mich Lucifer, oder wegen mir Lou oder Santiago, aber lass die Klischees weg.
Weißt du, Kleines..., ich mag Mut; und ich mag Opferbereitschaft. Und am Liebsten mag ich Intelligenz. Du hast das alles und bist darüber hinaus noch wunderschön. Und, jetzt kommen die Bonuspunkte.., du bist verrückt, was dich in meinen Augen nur noch sympathischer macht. Du verstehst irgendwie, dass du kein Mensch bist und das macht dich krank, nicht? Das macht dich total verrückt. Mein Sohn Pedro, den du geheiratet hast, wie du immer sagst, weiß das auch. Und Diego, der Hühnchen - Mann, kann dich so sehen, wie du bist, wenn du nicht verrückt und kein Mensch bist!"
"Was soll das, Santiago? Was willst du?"
"Nur reden! Konversation, so von Nichtmensch zu Nichtmensch. Wenn ich zum Beispiel dein Opa wäre, würdest du dich doch auch ganz normal mit mir unterhalten, oder Donna?"
"Aber..."
"Du bist doch nett zu allen. Für die Kranken machst du Sachen, für die Kinder, die Behinderten, die Alten und so weiter und so fort. Richtig?" Lucifers jetzt von wahrhaftiger und schier menschenähnlicher Wärme strahlender Blick traf mitten in Donnas bescheiden stumme Bestätigung und ihr unwillkürliches Nicken.
"Ich nehme das für ein Ja", fuhr er fort. "Also ich bin etwas von allem, was du unterstützt, meine kleine Donna. Und ich bin etwas mehr für dich, ob dir das gefällt oder nicht, denn ich stehe dir wie gesagt in mancherlei Hinsicht sehr nahe."
"Du bist ein Lügner, Santiago! Jeder weiß das! Du bist der Verderber, der Satan, der Fliegengott...!"
"Jetzt lass den alten Goethe im Grab und seine prosaischen Kumpel, die lass auch in Ruhe! Klischees, Klischees, Klischees, sage ich dir! Jeder gebraucht schon einmal hier und da eine Notlüge. Klar! Da mache ich keine große Ausnahme. Und in meinem Job ist die Not oft groß, kann ich dir sagen! Ich..."
"Was habt ihr beiden so lange zu besprechen?", mischte sich Don Pedro lautstark ein.
"Ist er nicht ein toller Ehemann, dein Pedro? Ein richtiger Beschützer!", lachte Lucifer. "Und manchmal fast wie ein Vater..."
"Ob du mein Vater bist oder nicht, ich kann dir trotzdem in den Arsch treten...", drohte Don Pedro zweideutig.
"Versuchen, ist das Wort, versuchen, mein Lieber!", lachte Lucifer souverän zurück.


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Sonntag, 18. Oktober 2015
„Einmal Mumpf mit Allem!“, bestellte der Zen – Meister. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Man hört aus den exklusiven und praktisch unerreichbaren Kreisen der Himmlischen Affen und Tenzo – Köche, der kulinarischen Elite der Wissenden, immer wieder die Geschichte von einem älteren Mann, seines Zeichens gleichfalls Chefkoch eines Klosters, der sein Leben lang seiner gottgefälligen Wege ging und eines Tags, völlig unerwartet, und ohne dass etwas Besonderes geschah, das Wesen „Mumpf“ verstand.

Weder hatte die Welt, noch besagter älterer Herr jemals von einem Ding namens „Mumpf“ gehört, und auch aufwendigste Nachforschungen ergaben, Mumpf ist eine gewöhnliche Einwohnergemeinde in Übersee, im Bezirk Rheinfelden des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Westen der Region Fricktal am Hochrhein, an der Grenze zu Deutschland.

Unser Chefkoch beschrieb Mumpf als die Vereinigung von Allem; unendlich dichter geballt und ineinander gepresst und verwoben und zwangsweise vereinigt, als der Kern eines Schwarzen Lochs, auf engstem Raum und in seiner alles umfassenden Fernwirkung auf zugleich größtem Raum und das, mit kleinstem Auftritt und maximalen Understatement - da von Mumpf, ganz ähnlich, wie bei einem Eisberg lediglich 10% herausragen, in der realen – realen , der Hardcore Version aller Realitäten, nur Teilchen emporsteigen und Welten bilden, aus dem Unerschöpflichen Mumpf, welcher außerhalb von Raum und Zeit liegt. Das Wesen des Mumpf, so sagte er, enthielte neben großen Mengen Ingwer, auch unvorstellbare winzige Partikel von Kreuzkümmel und ganze Filamente aus Kaffeesahne, einer auf unserer Identitätsspur und Abstraktionsebene zugegebenermaßen geradezu absurde Vorstellung, in der jedoch – ohne Ansehen der Person und alle deren temporäre, in Manifestationen in deren geschlechtsneutral hellblau und rosa getönten kartesischen Eigenart, oder in den beliebige Körper – Hüllen, Produkten also, denen nahezu allen gemein ist, dass ihnen dies zu erfassen praktisch unmöglich sei, Antworten auf Art und Weise und Sinn und Zweck des Seins auf engstem Raum und auf größtem Raum.

Wegen seiner Unsichtbarkeit und seines beständigen Schweigens sei Mumpf außerdem so schwer aufzufinden, weswegen es das Beste sei, so der nette Chefkoch, sich von Mumpf finden zu lassen; worauf ohnehin alles hinausläuft, so erklärte er weiter.

Das sei alles.

Auf langes und flehentliches Nachfragen hin, und nachdem man ihm erklärte und versicherte, ja schwor, dass es völlig gleichgültig sei, wenn wir kein Wort von dem, was er noch sagte, verstehen, ließ er uns abschließend wissen:

„Mumpf ist taufrisch neugeborenes Fazzi – Fazzi, und es geschieht jederzeit und überall in allen jedem möglichen und unmöglichen Dichteverhältnis des Lichts und unsere Existenz ist das Geschehen, ein kleiner Teil dessen, was Mumpf auf seinem ewigen Tanz von engstem und größten Raum stets brandneu und nie zu vor gesehen geschehen lässt.“

Ab jetzt wolle auch er schweigen wie Mumpf, denn alles, was es noch zu wissen gäbe, fände man im Tenzo Kyokun.


Manchmal, good hearts, habe ich das Gefühl, dass mein guter Freund Suzuki, der alte japanische Holzkopf, zu diesen archaischen Urzeiten als dieser Tenzo unterwegs war. Die Unterweisung würde zu ihm passen.
Schönen Sonntag noch von uns allen!
„Einmal Mumpf mit Allem!“, bestellte der Zen – Meister. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Man hört aus den exklusiven und praktisch unerreichbaren Kreisen der Himmlischen Affen und Tenzo – Köche, der kulinarischen Elite der Wissenden, immer wieder die Geschichte von einem älteren Mann, seines Zeichens gleichfalls Chefkoch eines Klosters, der sein Leben lang seiner gottgefälligen Wege ging und eines Tags, völlig unerwartet, und ohne dass etwas Besonderes geschah, das Wesen „Mumpf“ verstand.

Weder hatte die Welt, noch besagter älterer Herr jemals von einem Ding namens „Mumpf“ gehört, und auch aufwendigste Nachforschungen ergaben:

Mumpf ist eine gewöhnliche Einwohnergemeinde in Übersee, im Bezirk Rheinfelden des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Westen der Region Fricktal am Hochrhein, an der Grenze zu Deutschland.

Unser Chefkoch beschrieb Mumpf als die Vereinigung von Allem; unendlich dichter geballt und ineinander gepresst und verwoben und zwangsweise vereinigt, als der Kern eines Schwarzen Lochs, auf engstem Raum und in seiner alles umfassenden Fernwirkung auf zugleich größtem Raum und das, mit kleinstem Auftritt und maximalen Understatement - da von Mumpf, ganz ähnlich, wie bei einem Eisberg lediglich 10% herausragen, in der realen – realen , der Hardcore Version aller Realitäten, nur Teilchen emporsteigen und Welten bilden, aus dem Unerschöpflichen Mumpf, welcher außerhalb von Raum und Zeit liegt. Das Wesen des Mumpf, so sagte er, enthielte neben großen Mengen Ingwer, auch unvorstellbare winzige Partikel von Kreuzkümmel und ganze Filamente aus Kaffeesahne, einer auf unserer Identitätsspur und Abstraktionsebene zugegebenermaßen geradezu absurde Vorstellung, in der jedoch – ohne Ansehen der Person und alle deren temporäre, in Manifestationen in deren geschlechtsneutral hellblau und rosa getönten kartesischen Eigenart, oder in den beliebige Körper – Hüllen, Produkten also, denen nahezu allen gemein ist, dass ihnen dies zu erfassen praktisch unmöglich sei, Antworten auf Art und Weise und Sinn und Zweck des Seins auf engstem Raum und auf größtem Raum.

Wegen seiner Unsichtbarkeit und seines beständigen Schweigens sei Mumpf außerdem so schwer aufzufinden, weswegen es das Beste sei, so der nette Chefkoch, sich von Mumpf finden zu lassen; worauf ohnehin alles hinausläuft, so erklärte er weiter.

Das sei alles.

Auf langes und flehentliches Nachfragen hin, und nachdem man ihm erklärte und versicherte, ja schwor, dass es völlig gleichgültig sei, wenn wir kein Wort von dem, was er noch sagte, verstehen, ließ er uns abschließend wissen:

„Mumpf ist taufrisch neugeborenes Fazzi – Fazzi, und es geschieht jederzeit und überall in allen jedem möglichen und unmöglichen Dichteverhältnis des Lichts und unsere Existenz ist das Geschehen, ein kleiner Teil dessen, was Mumpf auf seinem ewigen Tanz von engstem und größten Raum stets brandneu und nie zu vor gesehen geschehen lässt.“

Ab jetzt wolle auch er schweigen wie Mumpf, denn alles, was es noch zu wissen gäbe, fände man im Tenzo Kyokun.


Manchmal, good hearts, habe ich das Gefühl, dass mein guter Freund Suzuki, der alte japanische Holzkopf, zu diesen archaischen Urzeiten als dieser Tenzo unterwegs war. Die Unterweisung würde zu ihm passen.

Schönen Sonntag noch von uns allen!


!LOVE!
cozy

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Freitag, 16. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! „Oh my knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi, come back to me! Oh my knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi, come back to me! “ Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Der Vierhühnchentag“ Correctamundo natürlich.
Hi, ihr Lieben! Ich bin schon wieder spät! Was soll man sagen? Wie kam es dazu?
Also. Man nehme einen müden cozy, dazu sehr frühes Wecken, da die Beste Frau von Allen pünktlich los musste, und ich auf das gemeinsame Frühstück keineswegs zu verzichten bereit war, stets wiederkehrende, äußerst hartnäckige Schmerzattacken, entschiedene Gegenmaßnahmen, anstrengende Update – Versuche für unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, immer wieder unterbrochen von längeren Zwangspausen auf meinem geliebten Sofa, und schon ist ein lieber – langer Tag vorbei, und wir sind müde – müde – müde und online soweit wieder aktuell!

Da es sich nun auch ergab, dass dieser Tag auf den großen Feiertag unseres geliebten und hoch verehrten Freundes, Diego Fortunado fällt, lässt uns, und in dieses „uns“ schließen wir euch alle natürlich einfach einmal mit ein, lässt uns so unendlich sanft und einladend feucht und warm in dieses wunderbare Wochenende schweben, streicheln – gleiten! - Kommen einem da nicht nette Ideen, good hearts, so die eine oder andere?

Was haltet ihr übrigens vom Header heute? Was sagt ihr zu:

„Oh my knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi, come back to me! Oh my knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi, come back to me! “

Um es sofort auszuschließen: Nein, weder sprechen wir heute in Zungen, noch tat dies damals jenes ganz offensichtlich einsame Wesen, das sich, soviel ist für jeden verständlich, die Rückkehr seines offensichtlich abhanden gekommenen „ knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi“ sehr wünscht.

Ich selbst war Zeuge jenes sehnsuchtsvollen Ausruf eines rothaarigen, muskulösen Hünen, der dies mitten auf der Wiese vor dem Bahnhof, dem hiesigen Hippie – Treffpunkt, lauthals in die Welt schmetterte.

Ich nahm keine größere Notiz davon, sah nur kurz hin, erkannte den langhaarigen Rufer, der barfuß und mit freiem Oberkörper und bittend, ja, flehend erhobenen Armen, dem Himmel entgegen, nach seinem „ knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi“ erbat, und lachte leise vor mich hin. Zu dieser Zeit, an diesem Ort, war man ziemlich cool, obwohl noch lange niemand dieses Wort benutzen würde, und ließ jeden tun, wie es ihm passte, und ich schließe die „normale Bevölkerung“, also die Mehrheit der Nicht – Hippies ein, die in den Bahnhof hinein und aus ihm heraus strömten, oder an der nahegelegenen, zentralen Bushaltestelle wartete.
Wir, die Langhaarigen, die Hippies, waren allenfalls mit Flöten oder kleinen Trommeln oder Gitarren „bewaffnet“, mit denen wir keinen größeren Schaden anrichteten, wie man wusste, außer vielleicht, unser Dilettieren war – das muss ich eingestehen - möglicherweise ebenso grauenhaft, wie unsere Liebe, unser Herzblut, mit dem wir tief ergriffen und high wie eine Herde Zauber – Drachen, miteinander jammten...
Man verzieh uns auch das, habe ich den Eindruck, denn es geschah von Zeit zu Zeit, dass Leute mit großen Limousinen, die doch eigentlich die Gegenwelt zu unserer verkörperten, indem sie diese Prestige – Symbole als ihr Beförderungsmittel auswählten, einfach anhielten neben der Bahnhofswiese, ausstiegen, den Kofferraum öffneten, und uns ein paar Kisten Limonade oder Mineralwasser gaben. Sie schenkten uns etwas zum trinken an den heißen Tagen. Einfach so.
Es waren durchweg Männer, das weiß ich noch genau; Männer, und nicht mehr die Jüngsten . Wir luden sie immer ein, etwas zu bleiben, sich zu uns zu setzen, wollten unsere Selbstgedrehten mit ihnen teilen, und auch gerne wissen, warum sie uns so reich beschenkten.
Viele, was sage ich, die meisten, luden mit uns aus, nahmen unseren vielstimmigen Dank an und fuhren winkend davon, einige aber blieben etwas.
Sie sagten durchweg, dass sie das gut fänden, was wir machen, nämlich gegen Krieg und Gewalt Stellung zu beziehen und einen anderen Ansatz zu versuchen, dieses Leben zu Leben; besonders aber gefiel ihnen unser Miteinander und unsere gewaltlose Auseinandersetzung mit der Gewalt.
Die Stadt hatte ihre Probleme, sozusagen Hypotheken aus längst vergangener Vergangenheit, und doch unleugbar vorhanden in Form von immer noch besetzten Kasernen der Siegermächte nach dem Zweiten Weltkrieg. Wie man sich denken kann, brachten die jungen Soldaten nicht nur Umsatz und Leben in die Stadt, sondern auch eine Menge Schwierigkeiten; Gewaltdelikte vor allem, aber auch überdurchschnittlich viele Vergewaltigungen und so weiter. Da nützte die rigoros eingreifende französische oder amerikanische Militärpolizei einfach zu wenig.

Wie es kam, weiß glaube ich kein Mensch mehr, oder war es einfach nur Zufall, dass wir Hippies uns an einem dieser Brennpunkte festsetzten, dem Bahnhofsvorplatz. Für uns war es normal und selbstverständlich, das Instrument hinzulegen, aufzustehen und hin zu laufen, wenn jemand um Hilfe schrie oder wir den Lärm von Schlägereien hörten. Irgendwie, ich sage dies jetzt, obwohl meiner Erinnerung nach keiner je diese Worte aussprach, fanden wir, dass wir schließlich dafür da waren.
Gut, wir finden uns die eine oder andere in die Fresse ein, aber wir gingen einfach dazwischen, egal was los war, und immer auch mit der Sicherheit im Rücken, das jede Minute mehr und mehr von uns am Schauplatz waren und allein unsere Menge, die körperliche Präsenz unserer Körper,es unmöglich machte, weiter zu kämpfen oder einander weh zu tun. Es war unsere Politik, und unausgesprochenes Gesetz, die wir uns alle mit Mahatma Gandhi auseinander gesetzt hatten, dies mit hängenden Armen zu tun und einfach unseren Körper zwischen Angreifer und Opfer zu platzieren, erst einen, dann zwei, dann immer mehr, bis es ein Riesen – Durcheinander war. Gewöhnlich traf dann auch die Polizei ein.

Die Beamten in Grün begannen uns zu mögen, denn der Bahnhofsvorplatz wurde sicher. Wir stellten fest, dass unsere Vorurteile gegen „die Bullen“ in vielen Fällen unberechtigt waren und lernten, weniger zu urteilen und mehr hinzuhören, und hinzusehen.
Scheiße, Mann, es war eine geile Zeit!

Bevor wie jetzt in die Untiefen und die Downside des Ganzen geraten, und uns mit Exkrementen aus „Realismus“ beschmieren, bleiben wir heute doch der Schlichtheit halber einfach nur bei unserem Header und fragen uns:

„Oh my knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi, come back to me! Oh my knaddel – daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi, come back to me! “

Was sagen uns diese Worte?

Die Feststellung, dass unser rothaariger Hüne die Rückkehr von seinem, denn er sagt schließlich „my“, daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel EEEbbelwoi“
wünscht, und dies ziemlich dringend, so dass er es aller Welt bekannt gibt, trafen wir bereits eingangs.

Bei der Entschlüsselung der fraglichen Zeichensätze bereisen wir die ganze Welt, und das nur, um wieder anzukommen, und im nahe gelegenen Bundesland Hessen auf begeisterte Apfel – Liebhaber zu treffen, die uns sofort verstehen!

Das Objekt des Begehrens, dieser „EEEbbelwoi“, entpuppt sich als Apfelwein!

Das bedeutet, dass im hessischen Dialekt „EEEbbel“ Äpfel sind und „Woi“ wohl Wein!

Doch nicht genug damit! Unser muskulöser Rufer aus der Wiese entpuppt sich als wahrer Connoisseur, indem er nicht wahllos irgend einen Apfelwein zu sich zurück wünscht, sondern den einen und besonderen, der das Prädikat: „daddel, knaddel – daddel, knaddel – daddel“ für sich in Anspruch nehmen kann.

Fragen wir also die kosmische Weisheit, die uns alsbald verkündet:

Apfelwein ist das Hessische Nationalgetränk. Auch bekannt als Schoppe, Äppler, Stöffche oder Ebbelwoi. Meistens nur hessischen Staatsbürgern bekömmlich. Dem Trank wird eine magische Wirkung zugeschrieben. Je nachdem, wie hoch der Apfel - Magie – Index (AMI), gemessen in „knaddel“ in der Normalzeit und „daddel“ in der Imaginären Zeit, in der Regel dargestellt auf einem Feynmann – Diagramm mit 11 Dimensionen ist, werden eben diese Prädikate verliehen, oder auch nicht.

Der Prädikats - Apfelwein wird traditionell aus dem Bembel (Der Bembel ist ein rituelles Tongefäß aus Hessen, aus dem ausschließlich Prädikats - Apfelwein getrunken wird. Die magische Verzierung beinhaltet die Aktivierung der Verstärkung von knaddel und daddel und ist meist blau und oft in täuschender Weise künstlerisch geschwungen.) getrunken und das meistens sauer-gespritzt, also mit Wasser (in der Mischung 3 Teilen Apfelwein zu 1 Teil Wasser. Alternativ wird der Apfelwein auch süß-gespritzt mit Fanta getrunken (Mischung bleibt gleich). Es existieren auch perverse Gemische, wie beispielsweise Apfelwein-Cola, wobei jeder, der sich an einem solchen Getränk ergötzt, einer sofortigen Steinigung zu unterziehen ist. Wahre Hessen trinken den Apfelwein aber natürlich Pur um die ganze Reinheit dieses gottgegebenen Getränks zu erfahren.
Somit wäre unser Rätsel gelöst!

Unseren rothaariger Sucher gelüstet es nach Prädikats - Apfelwein mit möglichst hohem Gehalt von knaddel und daddel!

Wünschen wir ihm also Glück mit den unvergesslichen Worten der Herren der Bembel:

„Da oben auf dem Kölner Dom ein Chromosom Kuss – Leck – Titten Atom!“

So sei es!

Wir alle hier und dort wünschen euch good hearts ein traumhaftes Wochenende mit jeder Menge knaddel und daddel zusätzlich!

Bis Montag, Dienstag oder so, cozy muss sich ausruhen, wie ihr Lieben wisst!

So lasst das Ritual beginnen:


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Der Vierhühnchentag

Ein glücklicher Diego Fortunado lag in Dona Donnas Armen, was zugegebenermaßen für die grobe, rein oberflächlich-physische Ansicht, die sich den Beobachtern dieser Szene bot, eine wenig zutreffende Beschreibung für die Umarmung des riesenhaften Mannes und der schlanken Frau war, jedoch das wahre Geschehen in seiner inneren Bedeutung umso perfekter traf. Ein glücklicher Diego Fortunado lag in Dona Donnas Armen, und selbst seine größte Vorsicht in dieser die Frau umherwirbelnden Umarmung bewahrte Donna nicht vor einem kleinen Aufschrei, als er sie überglücklich an sich drückte. Die Dona selbst hatte den Pickup gefahren, auf dessen Ladefläche sicher festgezurrt und unübersehbar glänzend das wunderschön anzusehende Hühnchen in voller Größe darauf wartete, endlich seinen Ehrenplatz als Schutzpatron der Fiesta einzunehmen.
Dona Donna entstieg dem Truck direkt in Diegos Arme, der, seit er den Wagen und das Hühnchen gesehen hatte, wie ein Kind tanzte und freudige Laute ausstieß. Vorsichtig setzte Diego die Dona wieder ab, das Riesenhaupt gesenkt und seine Stirn an ihrer. Dann ließ sich von ihr sein tränen überströmtes Gesicht streicheln.
"Es ist alles gut. Dein Hühnchen ist dieses Jahr nur etwas später gekommen, mein großer Junge", tröstete sie ihn lächelnd. "Schau her! Schau nur, wie es lacht und sich freut! Wenn du willst, werden wir beide es jetzt losmachen und an seinen Platz bringen, damit die Feier beginnen kann!"
Diego nickte eifrig und ließ sich von Donna die letzten Tränen aus den Augen wischen.
"Ich hab mir Sorgen gemacht um dich, Diego, weil du nicht mehr zum Essen gekommen bist. Und dein Zimmer war auch immer leer, haben mir die Leute im Nowhere - Haus (eines von Donnas Behindertenprojekten) gesagt. Wir alle haben dich sehr vermisst. Aber jetzt ist ja wieder alles gut."
So sprach sie mütterlich auf den Riesen ein, während sie gemeinsam das Hühnchen von den Haltegurten befreiten.

Natürlich war die Pumpe verschwunden. Und selbstverständlich musste das Riesenhühnchen vor seinem Auftritt noch gereinigt werden. Beides berücksichtigend hatten Donna und Gonzuela beschlossen, es auf den Pickup zu werfen, an die Tankstelle zu fahren, es dort aufzupumpen und mit dem Dampfstrahler zum Glänzen zu bringen. Gesagt, getan. Es ging viel schneller und problemloser als erwartet.
Donnas Erinnerung an Diegos Fiesta war sofort und blitzartig zurückgekehrt, mit starken mütterlichen Gefühlen, wie sie das Einschießen der Milch in die Brüste der Mutter begleiten, noch während sie mit ihrem Gatten telefonierte. Diegos Obsession für gebratene Hühnchen war legendär und seine Fixierung auf seinen von Don Pedro ins Leben gerufenen, alljährlichen Feiertag, der allgemein der "Vierhühnchentag" genannt wurde, war nun wirklich etwas, das man unter normalen Umständen niemals übersehen konnte. Der erste März eines jeden Jahres war für diesen Anlass reserviert. Allein die verstörenden Umstände der letzten Zeit hatten dazu geführt, dass es in diesem Jahr wirklich und wahrhaftig unterging, das Fest zu Ehren der leckeren Hühnchen des Diego Fortunado vorzubereiten.
Das Riesenhühnchen selbst war Donnas Humor zu verdanken. Sie hatte es zufällig irgendwo im Internet entdeckt, als sie sich nach Dekoartikel für den hiesigen Kindergarten umsah und es Don Pedro gezeigt, nachdem dieser ihr von seinem neuen Freund, einem schwarzen Riesen mit ganz außergewöhnlichen Begabungen und der Fähigkeit, vier Hühnchen an einem Stück aufzuessen, berichtet hatte. Sie meinte scherzhaft, dass das wohl die richtige Portion Hühnchen für den großen Mann sei, was wiederum Don Pedro dazu veranlasste, sich näher mit dem eigentlich für Werbezwecke bestimmten Artikel zu befassen und ihn bei der Entwicklung seiner bis dahin nur umrisshaft angedachten Idee zu einem wirklich monumentalen Hühnchen essen für den guten Diego Fortunado um einiges weiter brachte. Vor Don Pedros geistigem Auge entstand ein unwiderstehliches Bild von großer Komik und einem, den lustigen Augenschein ergänzenden, das kaum gefasste Vorhaben zu einem erstrebenswerten transformierenden, tieferen Sinn. Dieses Riesenhühnchen, stellvertretend für das Fleischliche, ohne das es kein Menschenleben gibt, dieses Idol, mit seiner magischen Fähigkeit, nach einem Blick auf sein Erscheinungsbild ein Lächeln zu zaubern, direkt mittig platziert auf der Terrasse des Café Paradiso, beleuchtet von Spots und Kerzenschein...; und am Ehrenplatz, nahe vor der Verkörperung der uns durch den Tod so vieler anderer erhaltenden Natur, Diego Fortunado, der es so sehr liebt, sich von Hühnchen zu ernähren, umgeben von fröhlichen Menschen, die essend und trinkend und singend und tanzend, und das kurze Aufflackern ihrer Sterblichkeit genießend, eine Fiesta, eine des besonderen Erntedankes feiern; diese Vision zwang Don Pedro zum handeln.
Kaum ausgesprochen in der Herrenrunde, drängten sich Hilfsangebote und einfallsreiche Anregungen von allen Seiten.
Der bekanntermaßen spröde Don Stefan überraschte als erster durch seinen spontanen und unbändigen Einsatz für diese Sache, verstand er doch die Gleichung von Sterben auf der einen und Weiterleben auf der anderen Seite auf seine sehr spezielle und berufsbedingte Weise. Da seine sehr spezielle Auslegung des Projekts keinem seiner Freunde bekannt war und er sich nicht erklärte, standen die Münder weit offen, als er sofort die Zusicherung seiner Mithilfe abgab und zusätzlich dazu den Vorschlag einbrachte, die Ausgestaltung der Terrasse in Anlehnung an die Symbolik des Tags der Toten zu arrangieren. Er würde sich darum kümmern und, mit Hilfe seiner Frau, die sicher auch begeistert wäre, Passendes finden, um dem Ganzen den entsprechenden Rahmen zu verleihen. Soweit der Sinn seines Wortschwalls. Was er nicht ausdrückte, dabei aber als die Kraft fungierte, die den Abzug drückte und seine außergewöhnliche Aktivität auslöste: Eine kultische Handlung im Angedenken an die dynamischen Kräfte, als deren Handlanger Don Stefan in seinem professionellen Tun beschäftigt war, entsprach dem still brennenden Verlangen nach Würdigung des Opfers, dessen Einkehr ihm die Stunden und Tage nach jeder Mordtat verbittert hatten. Im Verlauf so vieler Jahre als Vollstrecker war es ihm nie gelungen, den passenden Ausdruck hierfür zu finden. Auch wäre es Don Stefan niemals in den Sinn gekommen, eine rituelle Handlung hierfür auch nur in Erwägung zu ziehen, worin, wie er erst jetzt verstand, wohl möglich die Erlösung von den zwangsläufigen Nachwirkungen seiner Taten bestand. Nach einem Gelage, auf heftigen Alkoholgenuss folgend, erwartete man schließlich gleichfalls einen Kater und traf Vorkehrungen, seine Wirkungen auf das Mindeste zu beschränken. Trotz dieses Äpfel- und Birnen-Gleichnisses als Ergebnis seiner alles vereinfachenden Denkfabrik war Don Stefans Bedürfnis ein reines, denn es zielte auf Versöhnung durch die Erklärung der Zwangsläufigkeit ab.
Sir Em folgte, es mag unnötig sein, dies zu schildern, seinen durchaus gewohnten und monetären Trampelpfaden, indem zuerst pauschal die Zeche übernahm. Zum Zweiten, und auch dies mag als Überraschung gelten, ebenso stark, wie Don Stefans Einsatz, lautete seine Empfehlung, man solle sich maskieren, was, wie er treffsicher erkannte, den visuellen Einklang zwischen Don Pedros Riesenhühnchen, Don Stefans Bühnenbilderei und den Gästen zu verstärken in der Lage sei. Seine Gattin, Lady Godiva, so beteuerte er, sei eine Expertin im Auffinden besonderer Kostümierungen, welche man bequem übers Internet erhielte. Für die Herrenrunde, so Em weiter, könne man Entsprechendes passend ordern, und für Besucher und deren Kinder, Masken und Überwürfe im Café bereitstellen. Erschöpft nach dieser Geistesarbeit, fiel er wieder auf die Spurrillen des ihm Vertrauten zurück, als er abschließend auch für die von ihm befürworteten Artikel das Finanzielle zu regeln versprach.
Am Ende war es Eduardo, dessen Entwürfe dem Fest zu Ehren des großen Hühnchens die von vorne herein von Don Pedro beabsichtigte Tiefe verliehen. Auch er war angesteckt von der allgemeinen Begeisterung, zumal seine Bekanntschaft zu Diego Fortunado lange zurückreichte und Eduardo nur allzu gerne bereit war, diesem kindlichen Riesen eine Freude zu bereiten. Eduardo lobte zuerst das Vorhaben und die inzwischen gefundenen Wege, es noch festlicher zu gestalten. Mit allem einverstanden war er und sein Lachen bei der Erwähnung der Kostüme zeigte, dass wirkliche Freude in ihm war. Don Stefan würdigte er ernster, denn bei ihm und der Analogie zum Fest der Toten fand der Hohepriester der Santeria den Punkt, von dem seine Überlegungen ausgingen. Nichts wäre zu sagen gegen ein Plastikidol, so Eduardo, vorausgesetzt, es wäre geweiht und im Tempel vorbereitet. Dies wiederholte er zweimal, um den staunenden Herrn die weiteren Gedankenschritte zu erleichtern. Eine Fiesta, deren fundamentale Geschichte von Nahrung als Bedingung für Leben und Sterben als Bedingung für die Entstehung von Nahrung handle, müsse den Gebern und Nehmern von Leben geweiht sein. Ungeachtet der zu erwartenden Ignoranz der Besucher, die nur feiern, essen und trinken und sich vergnügen wollten, wäre diese Übereinkunft unter ihnen zu treffen und entsprechend ernst zu handeln. Der eigentliche Begründer von dem allem, was jetzt und hier entstünde, sei jener Diego Fortunado, welchen er als tief religiös kenne und dem es nicht an Achtung den Göttern und Geistern gegenüber fehle, führte Eduardo weiter an. Ein Geschenk an ihn, wie es die Fiesta darstelle, dürfe also nur in seinem Geist und mir reiner Absicht geschaffen werden. Dem konnten die Herren nur zustimmen.
Man, Eduardo machte deutlich, dass er jetzt nur über die Anwesenden sprach, man sei weiter gezwungen, vom ersten Getränk der Feier einen Teil der Erde zu geben, und dies im rechten Geist, als Opfer. Sei dies alles erfüllt, sprach er endlich befreit auf, könne man die Fiesta begehen und es seien keine weiteren Grenzen gesetzt.
Man wollte schon anstoßen, als Eduardo nochmals das Wort ergriff. Nach seiner priesterlichen Pflicht, derer er nun Genüge getan habe, käme noch ein seiner Einschätzung nach bereichernder Einfall von seiner privaten Seite: Lobreden sollten gehalten werden über das große Hühnchen. Und Schmähreden seinen Feinden. So sei es nicht nur auf der Insel, sondern überall, wo afroamerikanische Kultur lebt, bei solchen Festen der Brauch. Eduardo zeigte sich sicher, mit Hilfe des monumentalen Plastikhühnchens, des Bühnenbilds, der Verkleidungen und der seinerseits vorgeschlagenen Reden, dem Aussprechen liebender und hassender Worte, die besondere Impression zu erzeugen, die nicht nur die Vielzahl der sichtbaren Feiernden erfreut, sondern auch die der Unsichtbaren, eingeladen durch die Weihe des profanen Gegenstandes der Hühnchen Gestalt.
Man einigte sich, diesen Absichten entsprechend zu handeln. Auf diese Weise also entstand das Fest, das als Diego Fortunados Vierhühnchentag in die Inselgeschichte eingehen sollte. Von Jahr zu Jahr verfeinert und mit der Hilfe der Damen (die Wahrheit, gemessen am Arbeitsaufwand würde die Gleichung wohl umgekehrt darstellen und „mit Hilfe der Herren“ aussagen), also, mit Hilfe der Damen kam es dazu, dass die hehren Absichtserklärungen ihrer Gatten den Weg zu realen Taten fanden und manches Detail zusehends schöner wurde. Der von Göttern geküsste Diego machte seiner persönlichen Zustandsbeschreibung große Ehre, indem er die Premiere des Vierhühnchentages, auf die man ihn, seine Überraschung erwartend, mit verbundenen Augen führte, wie selbstverständlich aufnahm, den Patron mit einer tiefen Verneigung begrüßte und ganz ohne Anleitung, mit bestimmtem Habitus, seinen Ehrenplatz einnahm. Die Zungen jener Götter, die die seine berührten einst, sie mussten Hellsichtigkeit vermittelt haben.
Den Inselbewohnern kam die Gelegenheit recht, ausgelassen zu feiern, wobei Ortegas, des Wirts Beitrag, welcher nicht unerwähnt bleiben darf, in der Musik bestand, dargeboten von einer einheimischen Band, die sich übers Jahr an die Hotels verdingte und Schnulzen abspulte, das Tüpfelchen aufs i der Hochstimmung setzte. Die unter Touristen als „Rolex500“ bekannten Interpreten, deren Band in Wahrheit „High-Fly“ hieß, sie hätten auch ohne Bezahlung gespielt, durften sie doch eigene und traditionelle Stücke vortragen. Marlene Osombosia, die Sängerin, unterstützt von den fünf Männern an ihren Instrumenten, verwandelte den kleinen Schauplatz, an dem sie genau gegenüber des großen Hühnchens spielten (sie werden sich erinnern an die Stelle, an welcher Don Stefan seinen heilenden Nasenbiss erhielt) in einen wahren Hexenkessel.
Der Vierhühnchentag wurde zu einer Institution und war nicht mehr wegzudenken aus der Reihe der Feiertage der Insulaner.
Zwei Besonderheiten sind es, ohne deren Erwähnung die Entwicklung des Vierhühnchentages nicht vollständig verständlich wären. Beides wuchs, glich dem deutungsabhängig zufälligen oder gefügten Aufgehen von Samen zu prächtigem Wuchs. Zuerst ist Dona Donna zu nennen, der es zufiel, sich der Lebensumstände des Diego Fortunado anzunehmen. Diego hauste in einer verfallenen Hütte, wenig reinlich, wie der beklagenswerte Zustand seiner Zähne und der seiner Kleidung auswies. Die genauen Umstände, unter denen es dazu kam, dass Diego Donnas Mündel wurde, kann nicht einmal sie schildern. Befragt man Dona Donna, so gibt sie zur Antwort, sie habe ihn am Ende der ersten Fiesta, es begann leicht zu regnen, gefragt, ob er ein sicheres Dach über dem Kopf habe. Als der Riese mit Kopfschütteln verneinte, bot sie ihm ein Zimmer im Nowhere-Haus an, in welchem sie Obdach und Logis für Behinderte bereitstellte. Diego nahm anstandslos an, er nickte ihr ja und ließ sich von ihr in sein neues zuhause geleiten. Von diesem Morgen an übernahm es Donna, für ärztliche Versorgung und Kleidung ihres Schützling zu sorgen. Diego folgte ihr vertrauensvoll, wann immer sie zusammentrafen und Donna ihn darum bat, denn sie verlangte nicht, sein Tun und Lassen zu ändern; sie steuerte nur das ihre bei.
Zum Zweiten ergab es sich bereits bei der ersten Feier, dass eine weitere Band sich gründete, sie werden es schon ahnen, ja, selbstredend bestand sie aus den Herren, aus Pedro, Em und Eduardo. Sie nannten sich „QuickMe“, es war wohl nach ihrem ersten und bereits legendären (die Herren verschmähten den Geruch von Eigenlob rein überhaupt nicht) Auftritt am Ende der ersten Fiesta. Die Gründung fand überhaupt nur deswegen statt, weil die Musikwünsche der Herren, begleitet von allerlei Papiergeld aus allen Hosentaschen, von Marlene, der Sängerin, unterstützt von ihren Instrumentalisten, dahingehend beschieden wurde, dass sie herkommen und mitsingen sollten.
Don Pedro erstieg allen voran das Podest. Er nahm das von Marlene dargebotene Mikrophon, um seinen Beipackzettel loszuwerden, wie er behauptete. Die Nebenwirkungen dessen, was nun den Ohren des arglosen Publikums drohe, wären nicht genau abzuschätzen. Jedenfalls lehne man Tierversuche einhellig ab und probiere es deshalb mit den Anwesenden. Ob man dazu tanzen könne, es sei fraglich, und, wenn er sich nicht sehr irren würde, auch nicht so ganz ungefährlich, weil das Taktgefühl der Sänger höchst unterschiedlich ausgeprägt sei. Wer also tanzen wolle, solle das bitte tun, sich aber bitte nicht nach der Musik ausrichten, wenn er kein gebrochenes Bein riskieren wolle.
Zwischenzeitlich hatten Em, Stefan und Eduardo auch die schnell hervorgeholten und an gestöpselten Zusatz Mikros erhalten und sich in Positur gestellt. Das allgemeine Schwanken unter den Brechern der diversen bewusstseinserweiternden und bewusstseinsverändernden Derivate, nun, selbst diese spontane Bewegung der Körper der Sänger war nicht gleichförmig und verhieß nichts Gutes.
Man begann mit „Country Roads“, Gott sei Dank und dank des guten Mischpults beim Einsingen weitestgehend übertönt durch die Stimmen der Profis, arbeitete sich über “Seven Spanish Angels”, nun weniger unterstützt und daher die Interpreten selbst zum Lachen bringend zum ersten Finale, „Sweet Home Alabama“ durch, bei dessen Darbietung jedoch ein jeder, der in diesem fortgeschrittenen Stadium der Fiesta noch über eine Stimme verfügte, unabhängig vom Wohlklang mit Leib und Seele mitsang. Trotz des frenetischen Beifalls gab es keine Zugabe. Man hatte beim letzten Song schon unzählige und dem Verstand spottende Kauderwelsch-Strophen angefügt und konnte einfach nicht mehr. Schweißgebadet und kaum mehr fähig, den eigenen Namen zu sagen, begab sich die neue Band vom Podest herunter, begleitet vom Applaus ihrer Mitspieler, und betrachtete sich hinfort als Musikkünstler. Das Repertoire wurde selbstverständlich von Jahr zu Jahr erweitert; und es muss zur Ehrenrettung der Herren gesagt werden, dass sich auch ihre Stimmen verbesserten, so dass man mit Fug und Recht den einen oder anderen Ton in den folgenden Jahren als getroffen vermerken durfte.
Die Zuhörer fanden die Show der Herren zumeist erfreulich. Kinder lachten sich kaputt; und auch vielen Erwachsenen ging es nicht anders. Manche aber empfanden Rührung, wenn ihnen diese Männer ihr Herz mit dem bescheidenen Mittel ihrer Stimme zu Füßen legten. Und bei den Damen, den Gattinnen der Herren, da gab es sogar Tränen dann und wann; dies dann und wann war herbeizuführen an in besonderer Weise zarten, gefühlvollen Stellen der Lieder, wenn einer seine Frau direkt ansah, sich sogar zu ihr begab (man hatte sich umgehend Funkmikrophone beschafft, um mehr Bewegungsfreiheit zu entwickeln) und sie, und sie allein besang.

Dies war nun die Geschichte des Vierhühnchentages, so wie Donna ihn erinnerte. Umso unvorstellbarer, ihn zu vergessen, dachte sie betrübt. Es musste schon mit dem Teufel zugehen...
Und genau das war der Fall.

Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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