Donnerstag, 22. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und der doppelte Frankenstein und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Fußball um der Freiheit willen (1)“ Correctamundo natürlich.
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und der doppelte Frankenstein und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Und Suzuki lehrt heute: „Fußball um der Freiheit willen (1)“

Correctamundo natürlich.


Was gibt es Neues in der Welt? Lässt irgendwer lang hängen, weil er lang hat? - Also, mein Penis schrumpft auf die Rekord – Minus – Größe von etwa 5 Millimetern, wenn ich eine aktive Schmerz – Episode habe! - Ein Bild, das man nur schwer wieder aus seinem Kopf heraus bekommt, ich weiß, aber … zu spät!
Nun, good hearts, ist es nicht zu leugnen, dass ich gerade wieder eine habe, eine heftige Schmerz – Episode, deren Epizentrum diesmal mein kaputtes Genick ist (ihr wisst schon, der Teil, den man höchstens noch versteifen kann, was mir immerhin zu einer Dauer – Erektion verhelfen würde, genau betrachtet, aber an der falschen Stelle leider, und nicht mehr als 5 oder 6% Wahrscheinlichkeit zu bieten hat, den von dort ausgehenden Schmerz auch nur zu lindern, weshalb es nicht in Frage kommt).
Die Entzündung meiner Zwischenrippenmuskeln bleibt dabei stabil und bildet sozusagen einen Schmerz – Hintergrund, eine Art Bühne, auf der die Happenings meiner Halswirbelsäule stattfinden.
Nun gehe ich umher, so ähnlich wie Boris Karloff, der beste Darsteller des Frankenstein – Monsters ever, wie ich finde. Ok, das erklärt „einmal Frankenstein“ aus unserem heutigen Header, aber, woher zum Teufel (Hi Dad, lass mir doch mal eine Milliarde überweisen, wenn du Zeit hast! Dankeschön auch! - Man kann es ja einfach mal versuchen, oder, good hearts, wenn man schon so prominente Verwandtschaft hat, sie einfach anzupumpen, oder?) OK! ROTER FADEN! Von vorne also: Nun gehe ich umher, so ähnlich wie Boris Karloff, der beste Darsteller des Frankenstein – Monsters ever, wie ich finde. Ok, das erklärt „einmal Frankenstein“ aus unserem heutigen Header, aber, woher zum Teufel kommt der zweite Frankenstein? Das, meine Kinder, ist leicht zu beantworten, denn ich war heute bei meiner Physiotherapeutin mit der abseitigen und realistisch schwachen Hoffnung, sie könne mein Leiden vermindern, und fand sie als Frankenstein Nummer Zwei vor. Die Gute war nicht in der Lage, oder, nein …, also, die Gute vermied es tunlichst, den Kopf zu neigen, weil ihr dann der Schmerz dermaßen durch den Körper fuhr, dass auch sie soweit war, ihr Innerstes nach Außen zu kehren. Es muss ein Bild für die Götter gewesen sein, wie wir beide im Frankenstein – Zombie – Move in das Behandlungszimmer gingen.
Viel redeten wir nicht. Beide hatten wir Schmerzen. Daran veränderte sich auch im Laufe der Behandlung nichts. So kam kein Gespräch auf, außer meinen üblichen Absonderungen von „Fuck you!“ und „Shit, Shit verdammter!“ oder , neuerdings auch „BAUUU!“, wenn sie eine besonders empfindliche Stelle erwischte.
Mein Versuch, nach der Behandlung von der Liege zu kommen, hatte etwas von der katzenhaften Beweglichkeit „der Mumie“, wenn ihr versteht, was ich meine. Wir wünschten uns ein kraftloses „Schönes Wochenende!“ gegenseitig, und ich schleppte mich noch zur Post, um wichtige Briefe abzugeben. Das schaffte ich. Gerade so.
Zu Hause angekommen zog ich mich nur noch um, berichtete der Besten Ehefrau von Allen währenddessen von meiner heutigen Behandlung, und machte meine Liegestatt auf meinem geliebten Sofa fertig, um mich darauf niederzulassen und möglichst jede Bewegung zu unterlassen, denn es tat alles höllisch weh, und das tut es auch jetzt noch.
Verzeiht, ihr geschätzten und geliebten erleuchteten good hearts, wenn dies ein Mini – Blog wird, und in schwacher Sprache noch dazu, aber ich will ehrlich nur noch liegen und mich still verhalten und mich nicht rühren, nicht einmal meine Finger auf dem Keyboard.

Lang andauernde Aufenthalte auf teilweise auf eine so richtig kranke Art faszinierenden Identitätsspuren gab es heute Nacht für mich. Man könnte sie überschreiben mit: „Meine Leben als Mitglied der oberen Mittelklasse“. Ja, durchaus, interessant, so als Arzt oder studierter Manager, oder wichtiger Lektor seiner Wege zu gehen, und sich tatsächlich ernsthafte Sorgen zu machen, um Börsenkurse, gesellschaftliches Ansehen, Elternabende und das ewige Gerangel zwischen ehelicher Treue und der Faszination der Unzahl williger Mösen, die sich selbst dem nur mäßig Erfolgreichen praktisch vor die Füße werfen, und ich war erstaunt von der Tiefe, ja, der Bodenlosigkeit der gefühllosen Dummheit und Ignoranz, mit der ich meine solchen Leben führte!
Wohl gab es „die großen Fragen“, doch störten sie mich nicht sehr. Mein nervöser Focus streifte derlei Dinge nur selten, und sie hatten keine Macht, keine Kraft, ihn zu binden. Die Karriere, das Ansehen, das Image, um dessen Aufbau ich mich so sehr bemühte, die langwierige und sorgfältige Auswahl, was und wen ich in meine Kreise einbeziehe, um den Effekt zu erreichen, den ich anstrebe, dazu noch Sport, Charity und Tagungen, schon war der Terminkalender zum Überlaufen voll, und die Fülle meiner inneren und äußeren Ressourcen ausgelastet!
Stellt euch vor, good hearts, ihr Lieben, es brach mir das Herz, wenn ein Fonds, bei dem ich nicht unerheblich engagiert war, den Bach herunter ging! - Zur gleichen Zeit explodierte der Gewinn bei einer anderen meiner Anlagen, doch das tröstete mich verrückter Weise überhaupt nicht.
Ja, so ging das hin und her. Insgesamt betrachtet lohnt sich die Mühe nicht, in dieses Segment der Gesellschaft einzusteigen, so fasse ich meine Erfahrungen zusammen. Nur eines erstaunte mich: Diese Plastik – Barbies, die man üblicherweise heiratet in solchen Kreisen, die haben mehr Pfeffer und Chili im Arsch, als ich mir je dachte! - und sie sind so pervers, dass ihnen ins Arschloch zu pissen nur der Anfang ist! Gute Güte! - Hätte ich nie gedacht!
Alles in allem machen die makrobiotischen und akrobatischen und widernatürlich geisteskranken Perversionen, die sich die Plastik – Barbies bei ihren Tee – Kränzchen zu tuscheln, um sie dann an dir zu erproben, das Leben auch nicht viel besser, muss ich sagen, und ich tue es mit einer Spur Bedauern, denn das wäre eine einfache, eine sehr simple Lösung gewesen, der Zerrissenheit zu entkommen und der Depression die die übrige Zeit dort dominieren! Arschkarten, diese Identitätsspuren! Eindeutig Daumen nach unten!

So finde ich mich hier zurück, in meinem angeschlagenen Körper und einer Identitätsspur, die neben der mich nervenden Schwerkraft und dem ekelhaften Sauerstoff auch noch den juckenden Anus und Geldmangel und Schmerz und Sorgen und alles beinhaltet, was auch für uns Erleuchtete nicht einfach verschwindet und sich in golden leuchtende Wolken fröhlicher THC – Dämpfe verwandelt, wie man das hoffen, und in besonders schwachsinnigen Momenten gar erwarten würde.
Und ich würde nicht tauschen. Mit niemand. Nichts. Außer vielleicht, für 4 – 5 Minuten mit Buck Rogers, um den coolsten aller Tänze zu erlernen und dann wieder cozy im hiesigen Chaos – Wunder zu sein, und angeben zu können damit!

Zum Abschluss empfehle ich die heutige Lektion Suzukis eurer besonderen Aufmerksamkeit, denn es gibt viel zu lernen, und sehr viele Prozesse anzustoßen, wenn ihr diese Chance für euch nutzt, good hearts, ihr Lieben!

Dann lasst unser Ritual heute also beginnen, JETZT!



Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Fußball um der Freiheit willen (1)

Als sich die letzten Ausschläge der Pegel von Fröhlichkeit, Witz und Musik gegen Null neigten, kehrte bei den Herren allenthalben Nüchternheit ein. Man fand sich erneut zusammen in der bekannten Runde und am immer gleichen Tisch; dem des Don Pedro.
Die Damen hatten ihre eigene Runde gebildet, an einem Tisch im die Morgenkühe abweisenden Inneren des Lokals, einer Versammlung von Traumfrauen, in deren Mitte Diego der Hahn im Korb und allseitig umsorgt war. Den Frauen war die Gefährlichkeit der Lage möglicherweise mehr bewusst, als es ihren Männern präsent war. So hatten diese, trotz aller Spielereien, nur Teilnahme geheuchelt und der wachsamen Nüchternheit den Vorzug gegeben in dieser Nacht. Dies betraf auch in im Besonderen Lady G, die darum wusste, wie eine Rolle in Perfektion zu erfüllen und mehr als ein Abbild der jeweiligen Stimmung zu erzeugen war. Dona Donna war es gelungen, ihre Aufmerksamkeit auf ihren besonderen Schützling, den großen Jungen Diego zu fokussieren und die bange Frage, ob ihr Gatte, ungeachtet der vielen siegreichen Auseinandersetzungen, deren Zeugin sie geworden war, auch jenen leibhaftigen Gegner in die Schranken weisen könne. Ein neutraler Beobachter, der dem Damenkreis und Diego ansichtig würde in diesem Moment, er würde den gleichen Schluss ziehen, wie vor Augenblicken formuliert: Die vier Frauen kümmerten sich um den Mann; doch scheint es dem Erzähler, der alles wieder und wieder betrachten und neu bewerten kann, dass er soeben einen Fehler machte, dies so auszusprechen: Der Mann kümmerte sich im Gebrauch seiner stillen Kraft um die Frauen.

Am Tisch der Herren herrschte Schweigen. Das „Und jetzt?“, unausgesprochen gleichwertig zum „Was nun?“, dem „Wie weiter?“, oder Ems erschöpfter Slang - Formel: „Was geht?“, es brannte in der Frage nach der weiteren Zukunft auf allen Zungen.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit!“
Lucifer sah in die Gesichter seiner Söhne und erkannte das Ungläubige, diese 99% Skepsis, mit der sie seinen Vorschlag würdigten.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit, denn ich weiß, wie ungerecht behandelt ihr euch fühlt, und dass jeder hadert, von wegen der Ungleichheit der Chancen zwischen uns...“
„Fußball!“ Trocken und rau war Don Stefans Stimme zu hören, wie ein laut brechender Ast, der nur noch in seiner Mitte etwas feucht-brüchiges Markt in sich hatte.
„Dann Fußball, wenn das dein Wunsch ist, Stefan“, antwortete Lucifer mit einem wissenden Lächeln, als wäre er ein Schauspieler auf einer Bühne ohne Publikum, in jener frühen Phase der Proben, wenn alle noch ihren Text in der Hand halten und jede Zeile mitlesend auch die Rollen der anderen still und nur mit Lippenbewegungen spielen.
„Was ist, wenn wir verlieren? Welche Folgen hat das? Mit was genau haben wir dann zu rechnen?“ Eduardo bot seinen ganzen Anwaltsverstand auf, um so nahe wie möglich an die Wahrheit zu kommen.
„Keine Klauseln, keine Haken, Eduardo“, kam ihm Lucifer fast schon zu Hilfe. „Ihr verliert, und alles bleibt so, wie es ist. Ihr seid meine Jungs, und ich habe deswegen etwas gut bei euch.“
„Etwas gut?“, fragte Sir Em mit dem Unterton eines betuchten Kunden, der einen Hausierer davonjagt.
„Das will ich genauer wissen!“, forderte Newton entschieden.
Das heißt doch...“, begann Don Pedro, um von Lucifer unterbrochen zu werden.
„Ja, genau das, Pedro! Euer Arsch gehört weiterhin mir.“, verkündete Lucifer nüchtern feststellen. „Ihr kennt mich doch“, fuhr er einen Halbton netter fort, „und solltet wissen, dass ich euch nicht ernsthaft schaden will, es sei denn... Es sei denn, ihr verweigert euch, wenn ich hier und da einen Gefallen erbitte...“
„Erbitte! ERBITTE! Nun hör sich das mal einer an! ERBITTE, sagt der!”, schäumte Eduardo bitter. „Wenn ich daran denke, dass du meine Frau fast umgebracht hättest....“
„Fast, mein Lieber! Du sagt es selbst und meinst annähernd, beinahe oder nahezu! Es war knapp, für die Dame deines Herzens, das will ich einräumen, aber es lag an euch, dass es so eng ausging. Ihr, meine lieben Söhne, habt mich zu dieser in Wahrheit kleinen Demonstration dessen gezwungen, was geschehen mag, wenn ich wirklich wütend werde!“
„Und wenn wir gewinnen?“ Don Pedro hatte die Arme vor seiner Brust verschränkt.
„Dann seid ihr frei, was immer das heißen mag. Frei von mir auf jeden Fall, aber für andere, wie diesen Trottel im Himmel, kann ich natürlich nicht sprechen.“ Lucifer ließ diese Worte einwirken wie eine Schicht Heilsalbe.
„Ihr werdet mich nie mehr sehen, nie mehr von mir hören und ich werde euch niemals stören. Dies alles gilt, mein Paragraphenreiter - Sohn Eduardo, selbstredend nur für die Zeit eures Aufenthaltes auf dieser schönen Erde. Was danach sein wird, fällt, wie soll ich das sagen, unter eine andere Art von Gerichtsbarkeit, auf die ich wenig Einfluss habe.“
Lucifer schwieg nun. Seine Augen, die als ein unscheinbarer, silbrig leuchtender, mit einer rotglühende Aura versehener Punkt aus einer anderen Dimension heraus durch jene seines Wirtskörpers, Esmeraldos, in die Erdenwelt spähten, musterten die Reihe seiner Söhne, jeden von Kopf bis Fuß.
„Hat jeder mein Angebot verstanden?“, fragte er schließlich laut nach.
„Fußball? Ich weiß nicht“, begann Don Pedro. „Zu einer anderen Zeit und in einem anderen Leben habe ich gegen Aleister Crowley gespielt, der hatten Dalai Lama im Tor.., ziemlich kranke Geschichte..., jedenfalls hab ich verloren...“
„Und nichts dazugelernt!“, ergänzte Lucifer den nachdenklichen Don Pedro hämisch.
„Nicht sofort, kann schon sein. Aber langfristig doch! Ok, ich bin dabei. Wer gegen den Handlanger verliert, kann mit einem Sieg gegen den Boss wieder alles gutmachen, oder?“
„Das nenne ich Moral“, sagte Lucifer begeistert. Er rutschte näher zu Don Pedro und klopfte ihm auf die Schulter. „Es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist, nicht wahr?“
„Ich glaube schon. Ich hoffe es, oder zumindest, dass es sich diesmal zeigt“, antwortete Don Pedro zweideutig.
„Was redet ihr da eigentlich? Kann es sein, dass wir alle beteiligt sind?“ Sir Em war ungehalten, weil er kein Wort verstand.
„Das war ein Insider zwischen Pedro und mit, mein lieber Em“, unterrichtete ihn Lucifer. „Es hat mit dir nichts zu tun und auch nicht mit den anderen und wäre auch zu viel, um es hier zu erörtern. Aber ganz nebenbei: Ihr seid doch tatsächlich saubere Freunde und Brüder. Wenn einer von euch die Plastik Edition Don Pedros, die es kostenlos im Internet gibt, auch nur annähernd aufmerksam gelesen hätte, wüsste er natürlich beschied. Ich muss schon sagen...“ Dann lachte er kurz und beherrscht.
„Wie soll das Fußballspiel laufen?“, beendete Newton das anschließende Schweigen. „Spielen wir alle gegen dich? Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wirst du keine Chance haben.“
„Wir spielen es mental, ein Turnier mit einfachem KO - System“, schlug Lucifer wie aus der Pistole geschossen vor. „Das heißt jeder gegen jeden und der Beste gewinnt.“
„Mental ist gut“, stimmte Sir Em, der wegen seiner wettbewerbsbeschränkenden Körperfülle bereits in Sorge gewesen war, zu.
„Und wie genau kann man mental Fußball spielen?“, fragte er weiter.
„Indem man es sich vorstellt, wie sonst?“, tat Lucifer erstaunt.
„Und wer soll da der Schiedsrichter sein, ein imaginärer Freund, ein unsichtbarer rosa Hase oder was?“, bohrte Don Pedro, bald von Eduardo unterstützt, nach.
„Das riecht nach Betrug, eindeutig.“, kam es von ihm mit Ablehnung.
„Die Unsichtbaren kommen wie es scheint doch eindeutig von deiner Seite, Mister Belial, also ist das zu erwartende Urteil doch ganz klar einseitig!“, ergänzte Newton etwas genauer.
„Ihr seid zu schnell, Jungs. Scheiß Gott o Gott o Gott, wenn ihr euch hören könntet! Wie eine Horde aufgeregter Truthähne! Man sitzt sich gegenüber und spielt sein Spiel in den Augen des anderen. Dort sieht man es und, wenn man es kann, sieht man seinen Gewinn. Das Spiel dauert immer so lange, bis einer sagt, dass er gewonnen hat, und der andere ihm zustimmt.“
„Das dauert bis in alle Ewigkeit!“, entfuhr es Don Stefan.
„Da kannst du im großen Maßstab allerdings recht haben, Junge“, sprach Lucifer leise aus, um dann vernehmlich fortzufahren: „Doch geht es hier nicht um die großen Fragen, sondern nur um eine Wette zwischen mir und meinen Söhnen! Hier gewinnt, wer es mehr will. Und ich werde fair sein. Fair und ehrlich. Dazu verpflichte ich mich mit meinem Ehrenwort!“
„Trotzdem ist das Wahnsinn und führt zu nichts. Zwei Menschen werden niemals die gleiche Wahrnehmung haben, selbst wenn sie nur etwas ganz einfaches betrachten, wie einen Apfel, der vom Baum fällt. Obwohl beide ihn sehen, mit ihren Menschenaugen, wird es nur oberflächliche Gemeinsamkeiten geben. Der Eine wird meinen, sein Fall wäre schnell, der andere wird es anders sehen, und so weiter und so fort.... Was ich jetzt sagte, betrifft äußere Wahrnehmungen. Wie soll das dann mit Vorstellungen geschehen? Rufen wir uns gegenseitig unsere Spielzüge zu?
Unsinn, sage ich! Unsinn und nicht durchführbar!“
„Vielleicht solltet ihr weniger reden und es einfach probieren?“, beendete Lucifer Newtons Lamento. „Wie wäre es mit einem Probespiel? Zwei von euch nehmen gegenüber voneinander Platz und beginnen, indem sie sich in die Augen sehen und dort ihr Spielfeld aufmachen. Geredet wird nicht, denn das wäre nicht sehr mental...“
„Ich glaube, das wird unnötig sein“, unterbrach Don Pedro plötzlich. „Wir brauchen auch nicht alle zu spielen, wenn du Diego als unseren Stellvertreter akzeptierst. Er spricht von Natur aus wenig und ist mehr als jeder von uns in der Lage, sich vorzustellen, wie man gegen dich gewinnt.“
So lautete nun die Herausforderung an Lucifer, der alle stillen Beifall pflichteten.
„Das denke ich nicht,“ entgegnete Lucifer, „Denn in Diegos Herz ist so überhaupt kein Verlangen nach Gewinn. Er würde es nicht verstehen, was daran reizvoll sein soll, einen anderen zu besiegen.“ Kleine, belustigte Blitze traten aus der Mitte seiner Augen. „Doch für euch, für euch würde er alles tun. Dessen bin ich mir sehr wohl bewusst. Und bei einem Kampf gegen ihn, das ist gewiss, wäre ich erheblich im Nachteil, denn niemals fiele es mir ein, gegen ihn gewinnen zu wollen. Ich versprach euch Wahrheit und Fairness für unseren Wettstreit; und das ist, was ihr jetzt bekommt, meine Kinder. So leid es mir tut, Pedro, deinen wirklich eleganten Schachzug erfolglos enden zu lassen, muss ich doch ablehnen, ...der Fairness halber.“
„Jetzt spiele ich gegen dich, böser Geist!“, forderte ihn Don Pedro heraus. „Jetzt und auf der Stelle!“
Don Pedro war aufgestanden und nervös hin und her gegangen. Jetzt nahm er wieder Platz und sah auf den noch unbesetzt leeren, gegenüberstehenden Stuhl. Seine Arme und Hände zeichneten eine halb herrische, halb spöttisch vasallenhafte Aufforderung an Lucifer, nicht weiter zu tändeln und sich der Auseinandersetzung zu stellen.
Lucifer ließ sich nicht lange bitten. E rutschte, den leere Stuhl wegschiebend, herüber. Pathetisch rieb er sich die Hände. Er sandte ein kurzes „Lassen wir den Quatsch!“-Lächeln aus und konzentrierte sich. Ruhig und gelassen fand er seine Position, richtete er seinen Wirtskörper aufrecht auf, um in Don Pedros Augen zu blicken.
Es war mucksmäuschenstill.
„Ein Probespiel?“ Die im Stakkato von Lucifer verschossenen Worte ließen die anderen aufschrecken.
Nur Don Pedro schien immun: „Verliere, was du willst, Bastard!“
Don Pedros rudimentären Vorstellungen von einem Fußballspiel beinhalteten wenig mehr, als dass es dabei zwei Mannschaften gab, jeweils ein gutes Dutzend in gleiche Trikots gekleidete junge Männer, welche versuchten, einen Lederball über ein beachtlich großes Rasenfeld zu befördern, um es in ein Tor genanntes Lattenkonstrukt zu kicken, welches mit einem fischgrätenähnlichen Gewebe großzügig ausgekleidet war und sich in der Mitte des hinteren Ende des Platzes befand.
Sein, durch Geisteskraft in Lucifers Augen projiziertes Spiel, war deswegen auf Schätzungen angewiesen, was zulässig, oder möglicherweise durch Regeln erlaubt oder verboten sei. Don Pedro erteilte diesen Überlegungen einen sofortigen Platzverweis, denn sie ermüdeten seine anfängliche Entschlossenheit.
Er unternahm alles, um sich in seinen Freund Diego Fortunado zu versetzen, den Mann, vor dem der Widersacher gekniffen hatte. In seiner Vorstellung nahm nicht er, sondern Diego den Platz Lucifer gegenüber ein. Als dies so vollständig als möglich geschehen war, ließ er lauter Diegos auf seinem Spielfeld in Lucifers Augen antreten, die die sämtlich rothaarigen Kontrahenten, eine ungepflegte Bande, schwammig, wie soft – blasses Schweinchen rosa in den Gesichtern und auf den fetten Schenkeln, um Längen überragten.
Don Pedro ging in seiner Visualisierung noch einen, von der Entwicklung der Hühnchen-Fiesta inspirierten Schritt weiter, und stellte seine geliebte Dona Donna hinter dem gegnerischen Tor auf, wie sie den Diegos zurief und mit Gesten bedeutete, sie sollten den Ball in das Tor versenken. Ab dann lief es ganz gut. Hervorragend.
Die Diegos kickten sich die Bälle zu, überspielten die Schweinchen und machten einen Punkt nach dem anderen. Kam es nach einem Torschuss zum Ballbesitz für das blass rothaarige Schweinefleisch, so war dieses Problem noch weit in deren Hälfte damit zu regeln, dass einer der Diegos seinen Riesenfuß in den Weg des den Ball führenden Grunzers hielt, was diesen entweder so entsetzlich erschreckte, dass er sich, ohne weiter nach dem Ball zu schauen, quiekend zurückzog, oder, dies betraf die mutigeren Exemplare der Sus scrofa domestica , er die Abflugrampe über Diegos Unterschenkel wählte, um eine kurze Flugreise zu unternehmen. Beides trennte die Gegner vom Ball und war die Vorbereitung für ein weiteres Tor.
Man war der Schweine - Mannschaft total überlegen, erhöhte permanent den Punktestand, doch nahm das Spiel kein Ende. Don Pedro wartete auf den Moment, der ihm den Sieg anzeigen, ihn dazu veranlassen würde, dem Dämon gegenüber seinen Triumph zu verkünden, aber er spürte ihn nicht. Schlimmer noch, er fühlte nichts in dieser Art. Die Persiflage, die er in den armen Augen des vom Teufel besessenen Esmeraldo aufführte, war nur sehr kurze Zeit und überdies lediglich schwach amüsant auf die Ebene von Don Pedros Emotionen wirksam. Sie verlor erbarmungslos schnell das Blattgold des Spotts und wies in immer deutlicherer und abscheulicherer Weise auf den Charakter ihres Regisseurs hin, auf den Don Pedros.
Die menschenverachtenden Elemente, so leicht aus ihren mit VERBOTEN beschrifteten Schubladen hervorgeholt, so schnell wieder im bequemen Gebrauch, gerade aktuell und auf dem Bildschirm der Vorstellungen Don Pedros noch sichtbar agierend, das Einordnen nach Körpergewicht, der Beschaffenheit des Gewebes, der Farbe der Haare, nach groß und klein und schön und hässlich und, und, und...; endeten solche Tendenzen, und wenn nur gedacht oder sich vorgestellt, nicht irgendwann bei den Worten Auschwitz und Euthanasie?
„Ich habe verloren, Vater“, jetzt sprach er es aus; beides, die Niederlage und die Anerkennung der Vaterschaft. Beides war unbestreitbar geworden.
„Ich habe verloren, Vater“. Don Pedro wiederholte es noch einmal und es fühlte sich in ihm an, als spräche er ein Bußgebet an einen toten Gott.
„Das ist nicht so schlimm, wie du glaubst, mein Junge. Das nächste Mal musst du die Schweinchen töten, schnell, am Besten sofort und bevor die Gewissensbisse beginnen. Nur so kannst du gewinnen.“
Lucifers Blick war ruhig, wie erstarrt; das kalkulierte Interesse eine Chirurgen, eines Forschers beim Vorgang des Sterbens. Steril.
„Heute hast du es nicht genügend gewollt, Pedro. Dabei war deine Idee so gut. Wer weiß, sie hätte funktionieren können, ...vielleicht... Aber das war es und du hast verloren. Jetzt sag selbst. War es ein Probespiel? Hast du dich nur aufgewärmt und möchtest du noch mal gegen mich antreten?“
„Danke und nein. Wir wissen beide, es war mein Kampf und echt; und alles, was ich habe. Es kann sein, dass ich zu wenig entschlossen bin, um einen solchen Krieg zu gewinnen. Selbst wenn, ja, wenn es so ist, wie man sagt, dass gewinnen nicht alles, verlieren aber nichts ist, habe ich dir zu sagen, dass es mir gefällt, dieses nichts zu sein. Es ist mir klar, dass ich nichts ununterscheidbar bin von dem Nichts, was das Böse auszeichnet, wie es ist und aussieht und riecht und schmeckt, es sich anhört und anfühlt.“
„Jetzt bist du traurig, Junge. Und das solltest du nicht sein“, sprach ihm Lucifer aufmunternd zu. „Blind wie ein Maulwurf in diese Welt, in diesen Menschenkörper gepflanzt, kannst du nicht wahrnehmen, wie man dir applaudiert. Dieser Applaus kommt von Wesen, deren einstige Größe ganze Welten, tausende von Universen überragte, und die heute noch, genau in diesem Augenblick, da ich zu dir spreche, den Vergleich zum Glanz jener willenlos dienenden Erzengel nicht zu scheuen brauchen; ganz im Gegenteil, mein Sohn: diese Fürsten, die Regenten der Ewigkeiten, die wahren Mächte des Seins, die dir, meinem Sohn, jetzt ihren Beifall spenden, sie sind die wahre Essenz der Schöpfung und ihren, wenngleich vom äußeren Glanz umrahmten hell strahlenden Brüdern im Himmel, ungleich überlegen. Du erkanntest es im Kleinen, in diesem deinem Menschenleben, dass der äußere Glanz in aller Regel auf den inneren Jasager schließen lässt; und dass diese kosmetisch perfekte, oberflächlich imposante Hülle ein brüchiges Gefäß für feige Resignation ist, in welcher sich Dummheit und Ignoranz mischen, sonst nichts.
Man kämpft, mein Sohn, um dem Unrecht abzuhelfen, und man kämpft ohne Ansehen der Chancen und Möglichkeiten. Der Adel des Kriegers ist nicht der Gewinn und nicht der Sieg. Er besteht vielmehr darin, die Fehde der Rechtlosigkeit aufzugreifen, wann immer sie einem ins Gesicht geschleudert wird; diesen Handschuh aufzunehmen und dem ungleich überlegenen Gegner in seine selbstsichere Fratze zu schleudern. Man mag den Streit gewinnen oder verlieren, mag sein Leben verlieren oder verderben, für immer Qual und Verbannung ausgeliefert sein in der Konsequenz dieses Ehrenhandels, doch gibt es kein Zurück. Niemals.
Dein Verhalten im Kampf gegen mich, den eigenen Vater, es ist das Gleichnis zum jenem, wie es zwischen mir und dem meinen geschah. Ich erkannte ihn in mir, verabscheuungswürdig und ekelhaft. Ich wurde mir bewusst, dass es für alle Zeit so sein und bleiben würde, und dass der Kampf, die Schlacht zwischen Vater und Sohn, niemals aufhören könne, weil jener Urgrund, dass er sich einen zweiten Sohn, diesen Nazarener Jesus, schuf, um ihn über alle altgewohnten Hierarchien, und so auch mich, den Erstgeborenen, einzusetzen, niemals würde beseitigt werden können.
Du hasst mich, Pedro, hasst mich für das, was auch du bist; du bist eifersüchtig und besitzergreifend und dein Wesen ist wild und anmaßend.
Das gilt im Übrigen für euch alle, wie ihr hier sitzt!“ Lucifer sprach das Letzte sehr laut aus, so dass die Herren auf schraken. „Nicht, dass ihr meint, das wäre eine Privatunterhaltung zwischen Vater und Sohn, den ich spreche nicht allein mit Pedro. Was ich sage, es ist wichtig für euch alle, meine Kinder.“ Die jetzt neu versicherte Aufmerksamkeit nutzend setzte Lucifer im leiseren Ton fort: „Es ist so gefügt von der Willkür, die sich Allmacht schimpft, dass der Krieg zwischen Vätern und Söhnen und Müttern und Töchtern, die trifft es gleichermaßen, niemals beigelegt werden kann. Das Blut, das aus den Seelen der Streitenden fließt, es schafft das Leben, wie ihr es kennt. Engelsblut erschafft Menschen. Verletzte Menschenseelen gebären Tiere und Pflanzen und alles andere in ihrer Umgebung. So ist es angeordnet und so wirkt es, in ebendieser qualvollen und den Geist verletzenden Weise. Schöpfung und Schmerz sind einander zugeordnet, ähnlich den Aggregatzuständen von Wasser als Dampf und Eis und Schneekristall. Verwundert euch nicht länger, meine Kinder, wenn euer Verlangen beim Akt der sexuellen Vereinigung ähnliche Wege beschreitet. Ihr folgt dem, was wirklich ist und nur durch die Stumpfheit menschlicher Begriffe, und allem voran der Unwissenheit, als bizarr und pervers bezeichnet wird in euren Breiten.“
Lucifer schwieg, und doch strahlte er das deutliche Gefühl aus, er wolle weitersprechen. Ähnlich einem Arzt, der ein schnell wirksames Medikament verabreichte, besah er sich seine Söhne und deren Reaktionen. Zufriedener Miene fuhr er fort: „Nachdem dieses globale Missverständnis beseitigt ist, frage ich euch, ob ihr bereit seid, den Spielstand anzuerkennen. Ihr habt verloren, wenn Pedro stellvertretend für euch kämpfte. Ist es so?“
Sir Em nickte schweigend. Eduardo tat es ihm gleich. Don Stefan bezeugte sein Einverständnis durch die winzige Andeutung einer Bestätigung, indem er seine Augen kurz schloss und wieder öffnete. Lucifers Blick blieb auf Newton, der sich noch nicht geäußert hatte, fixiert. „Und du, Newton? Erkennst auch du den Spielverlauf verbindlich an?“, fragte Lucifer nach.
„Das tue ich. Ja!“, beeilte sich Newton zuzustimmen. Seine Gedanken befassten sich immer noch mit dem Gesagten und dessen ungeheuren Macht des jedem Wort beipflichtenden Widerhalls in nie entdeckten Tiefen seiner Persönlichkeit. Er spürte eine unsägliche Erlösung, für die der Begriff der Katharsis, den er in seinem langen Leben für ein esoterisches Etikett und nicht mehr hielt, wahrhaft zutreffend war.


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Mittwoch, 21. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します sagt „BAUUUU!“ und meint damit, dass es Scheiße weh tut, und bittet um Hilfe sogar bei Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (3) “ Correctamundo natürlich.
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します sagt „BAUUUU!“ und meint damit, dass es Scheiße weh tut, und bittet um Hilfe sogar bei Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (3) “

Correctamundo natürlich.

So seid mir gegrüßt, ihr Freunde der erweiterten Lebenslust und Daseinsfreude auf meinem taumelnden Schiff, das heute einmal mehr die stürmischen und gehässigen Gewässer der Schmerzen zu durchpflügen hatte, auf der Suche nach Licht und Sonne und Land, diese heute sehr unfreundliche Sippschaft, die sich in einen einzigen Tropfen klaren Wassers auf dem Boden des Joghurtbechers einer emsig bemühten und alles ausspülenden Umweltschützerin mit rotem Haar und riesigem Arsch verwandelte, und somit für mich nicht auffindbar war, verfluchte Scheiße!

Weder war ich heute aus dem Haus, noch leuchtete mir ein Stern in mein geplagtes Gehirn, um mir zu sagen, dass letztendlich alles gut ist, und nicht nur wird, wie es die Amateure annehmen; also musste ich mich selbst um mich kümmern, und ich hasse das!
Wenn man, wie ich, bekanntermaßen schon die Schwerkraft nicht leiden kann, und auch von Sauerstoff nur wenig hält, wie zum Teufel (Ok, Dad, ich habe Dir heute den Arsch verflucht! Hat Dir gefallen, oder? - das war ein Insider.) wie zum Fick – Teufel soll man in dieser Identitätsspur glücklicher als glücklich sein, und das in jedem Moment, in jeder Sekunde?

Ich verlange nicht viel, aber das schon!

Nachdem das erst einmal grundsätzlich geklärt ist, möchte ich über

„BAUUUU!“

den (fast) brandneuen Ausdruck meines entschiedenen Unmuts reden! Oder doch nicht? Scheiße, mein verdammtes Genick bringt mich noch um!

Es war meine Physiotherapeutin, die mich zu diesem neuen Ausdruck „BAUUUU!“ inspirierte, als sie meine Wirbelsäule auseinander nahm und ihre gesamten 50 Kilo einsetzte, um meine Wirbel zu überzeugen, sich in eine weniger sinnwidrige Position zu begeben, was meine Wirbel wohl zur Kenntnis, aber deswegen noch lange nicht für ernst hielten, und mit ihrer Pokerpartie weitermachten, ganz egal, wie die gute Frau sich anstrengte! - Und mir hübsche Starkstrom – Stöße verabreichten!

Nun es ist bereits klar, dass mein verdammtes Genick nun die Schichtleitung übernahm und dafür verantwortlich zeichnet, dass es mir so beschissen wie möglich geht in physischer Hinsicht. Fuck you, Genick! - Und der verdammte Neuro – Chirurg konnte mir nur die Option anbieten, es zu versteifen, was einer etwa fünfprozentigen Chance entspräche, dass meine Schmerzen dort gemildert werden! Dankeschön auch, aber NEIN Dankeschön!

Ok, jetzt gebe ich den Versuch auf, mich in Rage zu reden. Good hearts, meine lieben erleuchteten Freunde, ich bin einfach sehr müde. So sieht es aus. Meine kleine Salami – Taktik zur Bewältigung unserer überlebenswichtigen Aufgaben funktionierte auch heute und zusehends besser, und das Glück, über das ich gestern so wortreich berichtete, es ist selbstverständlich immer noch in und mit mir! - Ebenso selbstverständlich sind Schmerzen, denen Opium keinen Einhalt gebieten kann, ein Element in dieser Identitätsebene, das alle Erfahrungen, so zumindest meine aktuelle Erfahrung, sozusagen einfärbt, und sogar zu verdunkeln in der Lage ist.

Ich denke nicht, ich weiß, dass ich in den vergangenen mehr als 700 Tagen meiner Berichterstattung genügend davon ausgeleuchtet und im Detail beschrieben habe. Damit soll es auch genug sein.
Andererseits wäre es auf eine besonders abstoßende Art unredlich, würde ich nicht die Untiefen erwähnen, nicht mein Nicht – Perfekt – Sein offen und ehrlich eingestehen, es würde mich nicht kleiden, denn es würde zu mir nicht passen.

Ich verlasse euch daher heute nicht übellaunig, nicht im Übermaß selbst mitleidig, sondern erschöpft trotz der vielen Pausen und dem Ruhen, das ich heute durchaus ernst nahm und einhielt und mir gestattete. Für mich bedeutet es augenblicklich nun einmal einen großen, ja, einen gewaltigen Schritt, anzuerkennen, dass meine Rekonvaleszenz bezüglich meines Energiehaushaltes absolut keinen Spaß kennt, und mich erbarmungslos in meine Schranken weist, will ich meine Kraft – Konten auch nur um eine Winzigkeit „überziehen“.

In einem alternden Körper zu leben, ist wirklich nichts für Anfänger, oder?

Habt eine wunderbare Zeit, bis wir uns morgen oder die Tage wieder begegnen, good hearts, ihr Lieben!


So lasst unser Ritual beginnen. JETZT!




Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Intermezzo mit Grandpa (3)


Die Fiesta wurde ein voller Erfolg. Man aß, man lachte, man trank, man tanzte und sang nach Leibeskräften.
Don Pedro war es nicht mehr vergönnt, seine Ausführungen, die Huhnität des Seins betreffend, weiter fortzusetzen, denn die Reihe der weiteren Redner wartete eng gedrängt und ungeduldig auf ihren Einsatz. Als nächster meldete sich Sir Em zu Wort. Seine, von fortgesetztem Alkohol- und Kokaingenuss beflügelten Erörterungen der globalen Bedeutung des Hühnchen Seins unter besonderer Beachtung seiner europäischen, speziell aber britischen Wurzeln, wobei er geschickt Bezug nahm auf Don Pedros Einleitung und diese anhand politischer und militärgeschichtlicher Tatsachen untermauerte, riss die Zuhörer unwiderstehlich mit. Eines der Hauptmerkmale dieser Ansprache bestand darin, dass Sir Em bei jeder neuen Namensnennung eines ganz besonders erbärmlichen und der Hühnchen Gesellschaft ganz und gar unwürdigen Gestalt zu einem Toast, der dem Betreffenden Höllenqualen an den widerwärtigen Hals wünschte, begleitet von einer Lokalrunde auf seine Kosten, aufrief. Die Liste dieser "Preisträger" erstreckte sich über eine so große Anzahl von Unpersonen, dass jede nachträgliche Aufzählung nur unvollkommen sein kann und das Mittrinken schier unmöglich war, obwohl Ortega schnell dazu übergegangen war, ganze Flaschen auszugeben und die Trinkern selbst das Einschenken zu überlassen.
Angefangen von dem Griechen Sokrates, den Sir Em als einen sich dessen zwar unbewussten, doch zweifelsfrei frühen, britischen Knabenschänder kurzerhand und ohne Rücksicht auf Anachronismen einbürgerte, über einige spartanische Gurkenzüchter, indogermanische Halbaffen, dann eine Anzahl spanischer Könige, portugiesischer Zschtzsch - Fürsten, französischer Lilien Pupser, etlichen, Sir Ems maßgeblicher Meinung nach verpissten Richards und Williams aus England, zu Sauerkraut fressenden Hindenburgs, Bismarcks und dem apokalyptischen Adolf Hitler, und gefolgt von Asiens Pol-Pot, sämtlichen Ching - Wings und Mings und Dings der chinesischen Regierung, Russlands Putin, Englands Blair und der Plage der Bush - Mischpoke in den Staaten, und den jüdischen Bankern, den Immobilienhändlern und dem ganzen geisteskranken, die Börsen manipulierenden Kegelclub, der 911 verursacht hatte, ging sein geschichtlicher Abriss. Man könne nur hoffen, so Sir Ems von Zoten und Verwünschungen strotzender Schluss, das große Hühnchen würde sie alle zur Rechenschaft ziehen und strafen!
Wer am Ende dieser furiosen, von wahrer Verachtung und dem bloßen, weil einzigen Mittel des Spotts strotzenden Rede nicht volltrunken war, musste Ortegas Fassungsvermögen besitzen oder dem Alkohol abgeschworen haben.
Sir Em nahm unter frenetischem Beifall Platz, indem er den unerwähnten Richard Gere nachahmend buddhistisch grüßte, weil, wie er wusste, Lady G das so unheimlich sexy fand.
"Ein Mann nach meinem Geschmack! Mein Sohn!", rief Lucifer entzückt aus, doch waren die, die es hörten, zu betrunken, um dem irgendeine Bedeutung beizumessen. Miguela San Felipe Del Marcio, Esmeraldos Verlobte, deren Schamlippen - Feuchtigkeit mit dem Alkoholpegel ihres Blutes anzusteigen pflegte, brachte ihn kurzerhand mit ihrer seinen Gaumen erforschenden Zunge zum Schweigen.
Sir Em erfuhr von einem ähnlichen Phänomen in einer etwas deutlicheren Weise, als Lady G ihm mit einem besitzergreifenden Griff an seinen in bester Hühnchen - Manier vorsichtig-optimistisch wachsweichen Schwanz in sein Ohr flötend eröffnete, wenn er sich so in Rage rede, würde ihr Fotze fast überlaufen, so geil mache er sie.
Ausgestattet mit diesem Adelsschlag flüsterte er ihr seinen sofort gefassten Entschluss, sie in diesem Zustand noch eine gewisse und von seiner Laune abhängige Zeit warten zu lassen, wobei er ihr untersagte, Hand an sich zu legen, oder dies von der anwesenden Favoritin aus der Reihe ihrer Marias erledigen zu lassen, um sie später einer ausführlichen vaginalen Pfählung auf dem King Kong (ein speziell angefertigter und fest im Boden verankerter Dildo mit Hochleistungsmotor, welcher wegen seiner spektakulären Ausmaße nur höchst selten zum Einsatz kam, weil man befürchtete, er würde die penetrierten Ladys zu sehr ausweiten) bei gleichzeitiger Analpenetration zu unterwerfen. Ihren Saft aber befahl er auf ihre Titten zu verteilen, ob dann das Kleid klebe oder nicht, auf dass man ihr Aroma wahrnehme und zum Zeichen des Gehorsams, den sie kleine Nutte schuldig sei. Lady G verstand und verschwand unverzüglich devot erregten Blicks in Richtung der Toilette des Cafés Paradiso.
Newton, am gleichen Tisch platziert und der Obhut der favorisierten Maria anvertraut, befand sich in ernsten Schwierigkeiten, sein bis dahin wie er annahm profundes und von ernsthaften Quellen gestütztes Verständnis der Weltgeschichte mit den soeben gehörten Interpretationen der ihm in anderer Weise geläufigen Geschehnisse in Einklang zu bringen. Sein nach den Ereignissen des Tages schwersten angeschlagener Intellekt verhielt sich mehr und mehr wie ein verängstigtes Tier, ein einstmaliges Raubtier, welches unter dem Druck dieser wahren Treibjagd der Ereignisse eine befremdliche Tendenz zur Flucht, zum Verbergen und der wohl sinnfreien, aber möglicherweise doch etwas erleichternden Politik des Vogel Strauss entwickelt.
"Fragen sie mich nicht!", dröhnte ihm der nach einer neuen Line noch an der Nase etwas verstaubte, aber erfrischte Sir Em entgegen. "Ich sag das nur so, weil es Zeit ist, dass jemand den Mund aufmacht. In Eton haben die mir auch anderes beigebracht, das können sie glauben. Das klang auch viel besser, klar. Nur, nur, wenn man nur ein wenig nachdenkt, dann macht es halt nur keinen Sinn, was die uns beibringen, die verdammte Schweinebande." Mit verstörtem und wütendem Blick sprang er auf: "Ich hab einen vergessen! Eine Runde für alle! ORTEGA! Wie hieß der gleich, wie hieß die ganze, verdammte Sippe? Ja, Borgia! Scheiß auf die Borgia! Die Drinks, Ortega, bitte! Das eilt!"
Sir Em hatte die auseinanderstrebende Aufmerksamkeit wieder für sich gewonnen.
"Bis wir was zu trinken haben, nur noch ein paar Worte, meine Freunde! Das heißt, wenn du es erlaubst, mein teurer Freund Diego Fortunado..."
Diego hatte nichts einzuwenden und offensichtlich auch Durst.
"Ich danke dir, mein Patron Diego. Also, was sollte ich sagen? Ja, diese Borgia... Da gibt es ein Land in Europa, auf dem Kontinent, von dem ich vorhin schon zu euch sprach, liebe Freunde. Man nennt es Italien. Viele werden es kennen, denn mitten in diesem Land befindet sich jener Staat, den die berufsmäßigen Katholiken als Duty -free - Zone für sich gründeten, der Vatikan. Man mag von Religionen halten, was man will, und es liegt mit fern, Praktizierende zu verletzen, doch ist jene Sippe der Borgia
untrennbar verbunden mit dem Katholizismus, denn wir sprechen von einem Papst, der seine eigene Tochter vögelte und den dabei entstandenen Sohn zum Kardinal machte. Dieser Mann ist es nicht wert, ein Hühnchen genannt zu werden! Ein Schänder des Guten Glaubens und der Religion aufrechter Leute! Die Pest an seinen Hals und möge das große Hühnchen ihn zur Rechenschaft ziehen!"
"Möge er qualvoll verrecken! Jeden Tag wieder!", skandierte als erster Lucifer aus der engen Umschlingung von Dingsda heraus.
"Scheiß auf ihn!", sagte Newton laut und wenig wissenschaftlich. Jetzt war der letzte Rest des ihm normalerweise umgebenden Habitus des Gelehrten verschwunden, wie er sich so mühsam und ungelenk erhob, von Maria dabei unterstützt, um das Wort von Sir Em zu übernehmen. Oben angekommen und wacklig auf den Beinen machte sich doch ein befriedigtes, diese angesichts seines Allgemeinzustandes enorme Leistung anerkennend, auf seinen mit dem dunklen Farbton von Marias Lippen übersäten Gesichtszügen breit.
"Wenn ich etwas sagen darf...", begann er mit einem Schuss Unsicherheit, der jedoch unverzüglich verschwand und der Routine eines über Jahrzehnte hinweg durchschnittlich begabte, also im Klartext von seinem Standpunkt aus unterbelichtete, Studenten Unterrichtenden wich.
"Nur zu gerne, mein Bester, übergebe ich ihnen das Wort", sprach Sir Em mit der Andeutung einer Verneigung und setzte sich genüsslich aufstöhnend nieder. Mit erwartungsvollen Augen musterte er den Stoff von Lady G's Kleid, der mit winzigen Faltenwürfen an ihren gewaltigen Brüsten klebend beredtes Zeugnis ihrer Willigkeit war.
"Nun, da ich der Zustimmung meines Vorredners sicher bin, bedarf es, wenn ich die Gepflogenheiten dieser Veranstaltung recht verstehe, doch wichtiger der ihren, verehrter Senior Fortunado", wandte er sich in Diegos Richtung.
Diegos wohlwollendes Zuprosten erwiderte Newton mit seinem, ihm von Maria zugereichten Glas und alle taten es ihm gleich.
"So trinke ich nun auf all die freundlichen Menschen, die es mir, einem Fremden, gestatten, in ihrer Mitte dies besondere Fest zu begehen", lautete Newtons Trinkspruch. Erst nachdem Diego seine auf einen Zug geleerte Bierflasche auf den Tisch bettete, als solle sie schlafen gehen, und sich die Blicke der Männer wieder getroffen hatten, fuhr Newton fort.
"Ich bin ein Fremder für die Meisten hier, an diesen Ort gelangt durch meinen langjährigen Brieffreund, Don Pedro de Lazaro, dem ich nochmals ganz besonders für seine Einladung danke. Als ein Mann der Wissenschaft, der ich mein Leben lang war, verstehe ich leider nur allzu wenig von der Welt der mythischen Hühnchen, doch mag mir vielleicht zu Gute kommen, dass ich eine gewisse natürliche Affinität zum Geisterhaften in mir trage, denn ich bin Indianer, genauer gesagt Halbblut; doch das nur dem Fleisch nach. Meine Seele ist, wie ich jetzt sicher weiß, ganz und gar die meiner Vorfahren, jener Ureinwohner Amerikas, die man zu früheren Zeiten Rothäute nannte.
Jeder Indianer kennt viele Tiergeschichten. Meist handelt es sich um Fabeln, um Erzählungen für die Kinder und oft versuchen die Erzähler ein Stück Erziehung in den Lauf der Geschehnisse zu verpacken. Während ich mit ihnen allen hier das Vergnügen hatte, die Ansprachen zu Ehren des großen Hühnchens zu genießen, da ging es mir auf, dass dieses kleine, alltägliche und doch so wichtige Geschöpf in keiner der Geschichten, die ich heute, als ein Alter Mann, als die meinen begreife, vorkommt. Als ich ein kleiner Junge war, da pflegte mein Großvater die Tradition, mir, seinem Enkel, die überlieferten Geschichten von den verschiedensten Tieren, von Geisterwölfen und magischen Rehen, verhexten Häuptlingen und dem schlauen Biber zu erzählen. Ich hörte tausende davon, und selbst, selbst wenn meine Zunge nach der Vielzahl der berauschenden Genüsse, die mir seit meiner Ankunft an diesem wunderbaren Ort zuteil wurden, jetzt zur Übertreibung neigt, so waren es doch hunderte, hunderte der bezauberndsten Erzählungen, die man sich nur vorstellen kann. Wie gesagt, ich saß hier und lauschte, und ich war begierig, wenn die Zeit dazu reif wäre, meinen Teil zu diesen Abend beizusteuern: Und es sollte eine Geschichte meines verehrten Großvaters, eines Mannes, der eurer Gesellschaft würdiger gewesen wäre, als ich es bin, mit dem indianischen Namen Schreiender Adler sein.
Als ich so verzweifelt in meinen Erinnerungen suchte und suchte und doch nichts fand, sich immer nur das Gegenwärtige, eine, so erinnerte ich mich, allenfalls langweilige Entdeckung der neueren Forschung sich in den Vordergrund drängte, da hörte mein inneres Ohr, eng mit dem Herzen verbunden, wie es ist, das Lachen meines Großvaters Schreiender Adler. Er lachte so laut und fröhlich, wie nur er es konnte; und arglose Kinder, wie wir alle es einmal waren in ferner Vergangenheit. Mir wurde bewusst, die Geschichte, das Ergebnis modernster Forschung aus diesen Tagen, es hätte ihm gefallen und ihn zu genau diesem Lachen animiert. So gestattet mir bitte, das Wenige vorzutragen, auf welches ich auf diesen Wegen der Erinnerung und des tiefen Fühlens kam.“
Newton machte eine Pause. Die Zustimmung und große Neugier, seiner Geschichte wegen, war allgegenwärtig. Also fuhr er fort:
„Ein Huhn entdeckte Amerika! So titelt eine angesehene Zeitung in ihrem Wissenschaftsteil. Ein Huhn entdeckte Amerika, Señoritas und Seniores! Diesen Aufmacher, eine solche Schlagzeile in fettem Druck hervorgehoben, auf der ersten Seite eines überall respektierten Blatts, auf der ersten Seite des Ressorts der Wissenschaft? Diese Worte, umrahmt von ihrem über alle Zweifel erhaben seriösen Zusammenhang, sie machten die Seele meines Großvaters lachen!
Nicht der anmaßende Christoph Kolumbus, kein Spanier, kein Portugiese, kein Weißer setzte seinen Fuß zuerst auf unseren Kontinent, meine Freunde! Es war ein Huhn, Besatzungsmitglied verirrter polynesischer Seefahrer, deren Brüder zu dieser Zeit, es war um das Jahr 1.200 katholischer Zeitrechnung, die Osterinsel erreichten. Unsere Hühnchen, jene der Indianer, wurden genetisch untersucht. Dieser DNA-Vergleich mit Hühnchen der polynesischen Pazifikinseln Samoa und Tonga, er bewies einen derart gewaltigen Verwandtschaftsgrad, wie ihn weder die pazifischen, noch die indianischen Hühnchen zu irgendwelchen anderen auf der ganzen Welt aufweisen. Die tapferen Seefahrer hinterließen kein Erbgut, und falls doch, so ging es in der Zeit durch Vermischung mit unserem Blut unter. Doch schenkten sie uns einen Beweis, der zurück blieb; und die Geschichte der Entdeckungen muss neu geschrieben werden. Nicht Gold - gierige Weiße im Schatten ihrer inquisitorischen Spottbilder waren die ersten, die uns besuchten! Mit Stolz, und mit größerem Stolz jetzt, wiederhole ich die Wahrheit, die den hochmütigen Europäern passen wird, wie ein Schuh, der zwei Größen zu klein ist: Ein Hühnchen entdeckte Amerika! Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“
Damit erhob er sein Glas und forderte alle auf, es ihm gleich zu tun. Auch Diego Fortunado schloss sich an. Man hatte ihm inzwischen reichlichen Vorrat auf seinen Tisch gestellt.
„Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“, wiederholte Newton, von den Stimmen der anderen lauthals unterstützt.

Streng genommen war Newton der letzte Redner. Don Stefans Vortrag, dem wir mit dieser Bezeichnung eindeutig zu viel der Ehre zusprechen, sein Versuch eines Vortrages, ebenfalls wohlwollend gesagt und weit näher an der Wahrheit, als das Vorherige, er verwirrte, so schien es jenen, denen es noch gegeben war, Sinnvolles von dessen Gegenteil zu unterscheiden, ihn selbst, den Redner, am meisten. In vollständiger Konfusion, welche sich auch am elenden Zustand seiner, entgegen seiner ausgesprochenen Gepflogenheiten, von Speise und Trank verschmutzen Kleidung zeigte, entbot der dem großen Hühnchen schwankende und nuschelnde Grüße, deren genauen Wortlaut nur er selbst kannte; vermutlich jedoch nach mehr als 10 Sekunden nicht mehr erinnerte. Was ihm an Ausdrucksdeutlichkeit fehlte, bemühte sich der Mann auszugleichen. Nur nahm er, in Ermangelung jedweder Erfahrung im Public Speaking, sehr zum Leidwesen der in dieser späten Phase der Fiesta bereits friedlich Dahindämmernden, zu der diese Leidgeprüften aufschreckenden Waffe der Lautstärke Zuflucht, die ihre Körper zucken und die verwirrten Augen durch die so angenehm trübe-bunten Bauglassteine des Rausches hektisch nach der Ursache der Störung suchen ließen. „Bastille, Guillotine, Voltaire und Fritz“, diese, in Don Stefans zungenlahmer Aussprache kryptischen Wortbildungen, sie ließen den geneigten Zuhörer darauf schließen, er spräche über die Französische Revolution und Preußen. Mit mathematischer Genauigkeit, auch dies sei festgehalten, unterbracht Stefan seinen, körpersprachlich untermalt durch einer griechischen Tragödie würdige Gesten, Wort laut Schwall nach jeweils drei Sentenzen, um für jeden Verständlich: „Huhn! Huhn! Huhn!“ zu skandieren, was jeweils als erfreulich, weil irgendwie sinnvoll aufgenommen wurde. Alles in allem hatte Don Stefan ein gnädiges Publikum; doch nur einer im gesamten Auditorium vermittelte den Eindruck, ihm folgen zu können: Es war Diego Fortunado, der an den Lippen des Lallenden hing und, kaum dass Don Stefans Hintern wieder seinen Platz fand, frenetisch Beifall klatschte.

Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Dienstag, 20. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します erlebt heute das Unspektakuläre an der Nähe der Vollkommenheit, sowie die Einheit von Tun und Sein und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (2) “ Correctamundo natürlich.
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します erlebt heute das Unspektakuläre an der Nähe der Vollkommenheit, sowie die Einheit von Tun und Sein und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (2) “

Correctamundo natürlich.

Hi, Babes, ihr wundervoll erleuchteten good hearts, ihr Lieben!
Am Ende eines wundervollen Tages, dem es trotz der bekanntermaßen in meinem Falle schmerzhaften Divergenzen, denen ich mittels meiner chemischen Keulen und guter Energiearbeit, gestützt und betreut von der Besten Ehefrau von Allen und selbstverständlich der Vielzahl unserer Lehrer, Führer, Freunde und Unschicklichkeiten, die nämlich, die für andere (alle anderen, außer cozy und der Besten Ehefrau von Allen, fürchte ich) die tatsächlich schreckliche enervierende Angewohnheit haben, nun einmal keinen physischen Körper zu bewohnen und sich auch bis auf das Blut dagegen wehren, sich erneut einzupferchen oder eintüten zu lassen, am Ende eines solchen Tages, an dem ich Suzuki, La Madre, Fathers Father, dem alten Meister ANZ, den Ungenannten, der unglaublichen JJ und den Süßesten der Süßen mehr Dank schulde, mehr „an der Zahl“, als der gesamte Erdball an den kleinsten Teilchen aller Teilchen, dem guten, alten Fizzi – Fazzi enthält, mag ich euch alle küssen, oder wenigstens den Kopf streicheln, um euch etwas davon abzugeben von der Überfülle des Glücks, die mir zuteil wurde!

Keine Angst jetzt, ich bin nicht (noch mehr) durchgeknallt, und war auch an diesem Tage gezwungen, reichlich Opium einzuwerfen, um über die Runden zu kommen im Kontext meiner Schmerzen, doch war es heute einmal KEIN jammervolles Schicksal als Schmerzpatient, sondern anders, anders in einer schier unbeschreiblichen Weise, good hearts.

Es gelang mir, ja, so scheint es zu sein, kein Gelingen zu wollen, und auf tieferen Ebenen meines Seins zu beabsichtigen, und, dies zusätzlich und gleichzeitig, meinen sonst in gewohnter Weise jedes und alles (Meta) kommentierenden Inneren Dialog beiseite zu lassen, so, dass er sich verlor, und die Sicht, das Empfinden, mein Empfinden, mein Erleben für den Moment frei zu machen. Ich bin mir bewusst, wie unbeholfen meine Beschreibung möglicherweise klingt, doch... (Suzuki erinnert m ich der Frage, wie Blau schmeckt, und der Wahrscheinlichkeit ihrer vollständigen Beantwortung in dieser Identitätsspur, DANKE, DAS HILFT!) … also, dann versuchen wir es einfach nochmal, was meint ihr?

„Jeder hat drei Wurf!“, sagte ein äußerst netter Seemann im Ruhestand, den ich bei einem meiner vielen Klinikaufenthalt kennenlernte. Ein cooler Zeitgenosse! All the Best!

Dann versuche ich es mal mit dem zweiten Wurf.

Ich „unterließ“ weite Teile meines „normalen“ Deutens und Interpretierens heute, was mein Sichtfeld öffnete für das Jetzt, und, mehr noch, das Unglaubliche daran, das pausenlose Wunder!

Geil, oder?

Scheiße, Mann, die Erleuchtung lohnt sich doch letztendlich, aber wie! Echt jetzt!

Es geschah nichts Außergewöhnliches, es gab keine Knallkörper, kein Erdbeben, niemand schickte mir die längst erwartete Milliarde schöner, grüner Dollars, und, und, und ich erhielt auch keine Superkräfte; ebenso wenig bekam ich Drogen oder
bewusstseinsverändernde Schläge auf den Kopf, nein, heute war einfach nur Dienstag und ich verließ unsere Wohnung nur, um zur Krankengymnastik zu gehen und auf direktem Wege wieder zurück. Ich hielt meinen Mittagsschlaf auf meinem geliebten Sofa und bemühte mich tapfer um die Aktualisierung unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, gemäß meiner neuen Methodik, die winzige Phasen der Anstrengung und größere, die Kontraktion unterbrechende Pausen des Ausruhens und des Genießens vorsieht, und die mir ehrlich sehr gut bekommt. Natürlich, und das muss gesagt werden, ist auch diese Methode nicht von mir, sondern ein Stück, ein kleiner Teil der Hilfe, die ich von unseren nichtphysischen Freunden erhalte, nachdem ich mich vor nicht allzu langer Zeit dazu durchrang, um diese Hilfe zu bitten. Seitdem erhalte ich sehr konkrete Unterstützung und Zuspruch und Licht in enormen Mengen, nämlich solchen, die ich in der Tat brauche. Seit dem geht es mir besser. Schritt für Schritt.
Ich gehe, wie Suzuki zu gehen lernte und lehrte und selbst geht. Lift. Step. Place. Allein und möglichst REIN diese drei Elemente. Keine Beurteilung. Kein Denken, das man nicht weg schickt, sobald es auftaucht. Lift. Step. Place. Das tut mir sehr gut.

Ok, was noch? Keine kosmischen Großtaten! Leider? Nun ja, wir werden uns alle in den wunderbaren Identitätsspuren treffen, wo Flash Gordon diesem Mistkerl von Ming zeigt, wo der Hammer hängt, und mit der Prinzessin den Apfel – Tanz tanzt, nachdem er sie befreite! Geile Party wird das!

Das Unspektakuläre an der Nähe der Vollkommenheit... und ich weiß selbst, dass das nach Weißbrot und Hirnschaden und freihändig geknüppelter Hoden – Wolle klingt,doch, meine erleuchtenden Freunde und good hearts ihr, das Unspektakuläre an der Nähe der Vollkommenheit... ist heute zugleich Motto und Erleben und bin ich, cozy..., seltsam, nicht?

Ich liebe es, dem Alten Meister zu lauschen, und, dass er es niemals müde wird, einem etwas langsamen Holzkopf (darin sind Suzuki und ich uns ähnlich, sehr sogar!) alles nötigenfalls tausend und einmal zu erklären. DANKE!

DANKE, VEREHRTER MEISTER!

Die Einheit von Tun und Sein, wenn ich diese Worte benutze, so scheint es mir, sage ich das Gleiche, drücke ich den gleichen Sinninhalt aus, wie wenn ich von dem Unspektakulären an der Nähe der Vollkommenheit spreche.

Was für ein Tag! Welche Quantensprünge! - Denn schon sind wir bei Don Juan, der Carlos von Anfang an predigte, dass es wirklich nichts zu sagen gäbe, und wir sind bei Aleisters Buch der Lügen, dem Tibetischen Totenbuch, und rasen vorbei an Einstein, Heisenberg, Bohr und Feynmann, direkt zu Bells Theorem!

Was für ein Tag!

Ich hoffe, good hearts, ihr Lieben, ihr könnt mit meiner heutigen Lektion etwas anfangen, anderenfalls ich euch empfehle, die Buchstaben in dieser Gedanken – Suppe zu genießen und einfach das Gegenteil davon sehr ernsthaft stark und ohne Fragezeichen zu beabsichtigen!

In diesem Sinne liebe ich euch über alle Maßen! - Das tun wir übrigens alle!

!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy

So lasset also unser Ritual beginnen, JETZT:



Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Intermezzo mit Grandpa (2)


Die Fiesta zu Ehren der leckeren Brathühnchen nahm diesmal nicht ihren gewohnten, ritualisierten Verlauf, welcher sich im Kommen und Gehen der Jahre natürlich entwickelt hatte. Etwas Neues wurde geboren, etwas noch Lebendigeres, und es scharte sich wie ein Bienenstaat um seine Königin, mit jedem Neuankömmling um den unbestrittenen Mittelpunkt und Ehrengast der Veranstaltung, den am eigens in der Mitte der Terrasse des Café Paradiso aufgestellten Tisches sitzenden, und somit nur in Armes weite von dem hinter ihm thronenden, von Kerzen umringten Hühnchen - Idol aus Plastik und Pressluft entfernten, selbstredend sehr glücklichen Diego Fortunado.
Auch die eigentliche Sitzordnung erfuhr eine spektakuläre, wenn auch nur zeitweilige Reform, weil Diego seiner Retterin, der bezaubernden Dona Donna, die gemeinsam mit Gonzuela eilends seinen Tisch platziert, ihn dahin verfrachtet und ab dann im Laufschritt jedem Kommandos gebend für den alsbaldigen Beginn der Feierlichkeiten gesorgt hatte, schließlich, und bevor er durch die tiefe Verbeugung seines riesenhaften Körpers vor dem selbst ihn weit überragenden Schutzpatron, dem Plastikhühnchen, sein Einverständnis zum offiziellen Start des Festes gab, einen Stuhl neben sich aufnötigte, indem er ihn herbeitrug und mit beredter Gestik darum bat, sie möge sich für den feierlichsten Augenblick, den der Eröffnung, auf diesen Ehrenplatz neben ihm gesellen.
Die Größe dieser Geste war dem Gros der Anwesenden, die sich zu den regelmäßigen Gästen dieser Fiesta zu zählen die Ehre hatten, sehr deutlich, wusste man doch, wie sehr Diego die Alleinherrschaft an seinem Tisch im Angesicht des Riesenhühnchens schätzte und wie wenig er es zu tolerieren vermochte, wenn es einem der Gäste einfiel, diesem näher als auf einen Schritt zu kommen. Ein unwilliges Knurren war die geringste der bekannten Reaktionen Diegos, zu welchen aber auch das Werfen mit Hühnerknochen und offenkundiges Drohen mit geballter Riesenfaust gehörte, sobald sich ein im Rausch der Festivität und enthemmt durch die Wirkung der hier allgegenwärtigen Rauschmittel lästig werdender Zeitgenosse mit solchen Absichten zeigte.
Diego zog es bekanntermaßen vor, eine Portion Hühnchen nach der anderen aufzuessen, zahllose Biere zu genießen und mit Augen und Ohren dem Geschehen um ihn herum zu folgen. Nur von Zeit zu Zeit unternahm er wohlwollende Kontrollblicke zum Hühnchen hinter ihm, als prüfe er seinen Zustand, und ob auch genügend Kerzen brannten; was selbstverständlich unnötig war, ruhte doch nicht nur das von Drogen und Alkohol wenig zu beeindruckende Auges der Wirtes Ortega mit der notwendigen Sorgfalt auf diesem zentralen Punkt der Feier. Jedes Mitglied des inneren Kreises seiner Freunde, also jener Menschen, die die Feier ins Leben gerufen hatten und sie jedes Jahr wieder möglich machten, achtete seinerseits darauf, in gewissen zeitlichen Abständen neue Kerzen aus dem über das Jahr für diesen Zweck beschafften, meist bunten und sich in überraschenden Figuren darbietenden Vorrat zu entzünden und abgebrannte oder das Hühnchen möglicherweise gefährdende Objekte zu entfernen.
In diesem Jahr fand sich (als eine weitere Folge von Dona Donnas blitzartiger Rückerinnerung an das im Tumult der Teufeleien vergessene Fest und ihre daraufhin in hektischer Präzision unternommenen Rettungsmaßnahmen, welche das Einpacken der von Don Pedro gesammelten Utensilien, wie auch entsprechende Rundrufe an alle anderen Damen des Klans beinhaltete) eine beträchtliche und in ihrer Buntheit kaum zu übertreffende Menge Kerzenschmuck; darunter eine große Anzahl von Disney - Figuren beachtlicher Größe, ein Donald, dessen Matrosenmütze brannte, ein eine grüne Fackel haltender, hämisch lachender Goofy, ein wie immer verwirrt dreinschauender, autofahrender Daniel Düsentrieb, dessen Truck auf der Ladefläche den Docht trug und vieles andere, das ganz besonders die Kinder in Erstaunen und Freude versetzte.
Kinder und enge Freunde, jenen war es erlaubt, in die Nähe des Hühnchens zu treten. So lautete das ungeschriebene Gesetz.
Donnas - wenngleich kurzer - Aufenthalt an Diego Fortunados Tisch zum Beginn der Fiesta und das anschließende Küssen ihrer Hände, es war ein gewaltiges Danke, für das sie sich mit einem großen und schmatzenden Kuss auf die Stirn des Riesen ihrerseits revanchierte, als sie sich zu ihrem angestammten Platz an der Seite Don Pedros aufmachte.
Wie bereits erklärt musste heftig improvisiert werden, hatten doch die Festredner diesmal keine vorbereiteten Ansprachen zur Hand und fehlten zudem die sonst üblichen Kostümierungen, die der gewohnten Konvention entsprechend den jeweiligen Vortrag unterstützten, indem sie das bildliche Begreifen der Zuhörer in die Gedankengang und Absichten des Redners entsprechenden Bahnen lenkten.
Don Pedro ließ es sich nehmen, wie immer den Anfang zu machen, nachdem seine geliebte Donna an seiner Seite ihren Platz eingenommen hatte und ein Momente lang auf ihm ruhender, auffordernder Blick Diegos ihm das Wort erteilte:
"Mein geliebter und besonderer Gefährte, ehrenwerter Diego Fortunado", begann er mit einer tiefen Verbeugung in Diegos Richtung an, bevor er sich in einer langsamen Drehung den anderen zuwandte. "Liebe Freunde, Nachbarn und all ihr anderen Besucher! Wie es dem Brauch entspricht, genieße ich den großen und unverdienten, durch nichts an meiner unbedeutenden Person zu begründenden Vorzug, euch alle begrüßen zu dürfen!" Don Pedros Pause ließ jedem ausreichend Zeit, den Gruß zu erwidern. Erhobenen Zeigefinders und mit ernster Mime sprach er weiter:
"Und es obliegt mir die Pflicht, die Erinnerung an den tiefen Sinn und die hohe Moral unserer Feierlichkeiten wachzurufen."
Die letzten Worte gingen in Lachen, Pfiffen und Gejohle unter, welches nicht unwesentlich von den Tischen, an denen Sir Em (der Newton unter seine wohlbeleibten Fittiche genommen hatte), Don Stefan, Eduardo und Esmeraldo nebst ihrer zwischenzeitlich vollständig eingetroffenen Begleitung saßen.
"Wie in jedem Jahr wieder sind wir alle, nicht nur meine wenngleich lärmenden, so doch hoch geschätzten Brüder, hier versammelt, dem so überaus wohlschmeckenden und uns durch die universellen Kraft seiner Nährstoffe mit Saft und Kraft ausstattenden Hühnchen zu danken!"
Darauf erhob sich allgemeiner Applaus, der durch das begeisterte Klatschen Diegos geradezu herausgefordert wurde.
"In Erweiterung unserer Erkenntnisse über die rein physischen Aspekte der Wohltaten des großen Hühnchens, zu deren Erörterung, wie man sich erinnern wird, meine, dieses hehren Ideals unwürdige Person in vergangenen Jahren sich sogar anmaßte, das Kleid der Hühnchen - Gestalt zu tragen", fuhr Don Pedro im Rückgriff auf seine Vorjahreskostümierung fort, "stehe ich heute als Philosoph vor euch, sozusagen nackt, und..., ich habe nicht einmal ein Fass, meine Blöße zu kleiden."
Ein weitschweifig prüfender Blick Don Pedros erkannte das stille Lachen jener, die ihn verstanden aus der Masse der anderen, deren Interpretation des Gesagten mehr in Richtung einer verwirrenden Visualisierens Übung lief.
""Von der Huhnität, der universellen Hühnchen - Ähnlichkeit, der Huhn – Identität, ja, der dem Innersten des Hühnchens immanenten Wesenheit des Seins will ich euch berichten! Über das kleine Hühnchen in uns allen ist heute zu sprechen".
Mit dieser Ankündigung sah er mit einer schier demonstrativen Neigung seines Kopfes vielsagend auf seine Frau Donna, wofür er von ihr ein gekonntes Cheese - Lächeln und einen Kick ans Schienbein erntete (ein von ihm im voraus berechneter und akzeptierter Preis für den Insider, der Don Pedro höllische Freude machte).
"Autsch! Manche Hühnchen sind doch sehr streitbar, wie man sieht, worauf wir gewiss später noch kommen werden, meine bezaubernden Señoras und ehrenwerten Seniores", leitete er über, um von Donna einen für alle sichtbaren Klaps auf den Hintern zu bekommen. "Sie müssen wissen, ich liebe das, wie jeder böse Junge, von welchen, wie ich mit großer Freude sehe, heute deren Viele versammelt sind!", lachte Don Pedro in die begeisterte Menge seiner Zuhörer und setzte dann in sehr seriösem Ton fort: "Ist es nicht die Huhn – Identität des Seins, die uns alltäglich schützt, die uns davor bewahrt, zu hohe Risiken einzugehen und deren klare Rede uns dazu veranlasst, unsere Absichten im Licht möglicher Gefahren zu betrachten, bevor sie zu Taten und damit nicht mehr rückgängig zu machen werden? Nur Spötter benutzen Worte wie Chicken - Shit und ahmen das majestätische Flattern der Hühnchen nach, wenn sie uns dazu veranlassen möchten, unbedacht den Sprung in unbekannte und möglicherweise unschätzbare Gefahren zu tun."
Don Pedro schwieg und senkte theatralisch sein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand, als wolle er alle zum Nachdenken anregen.
"Du sagst das immer! Du, Pedro! Gack-gack-gack hier, gack-gack-gack da! Das tut er nicht nur mit mir! Der macht das mit Jedem!", kam es belustigt von Don Stefan, der anklagend den ausgestreckten Finger auf Don Pedro richtete.
Zumindest Dona Donna konnte dies eindeutig bestätigen und ließ dies alle wissen, indem sie Don Stefans Einwurf deutlichen Beifall bekundete.
"Nun, wenn ein, ein Mann in reiferen Jahren, sich doch tatsächlich davor fürchtet, einen kleinen, spontanen Ausflug zu unternehmen, nur weil er karierte Boxershorts unter seinen Jeans trägt..?", fragte Don Pedro, jedes Wort sichtlich genießend zurück, um eilig ein laut dröhnendes: "DENUNZIANTENTAGE!!!!! 1:0!" hinzuzufügen.
Donna Soundso, Don Stefans Gattin, verfiel in einen augenblicklichen Lachkrampf, den sie zu beherrschen suchte, indem sie sich die Hände vor den Mund hielt, während Don Stefan nüchtern entgegnete:
"Die Unterwäsche eines Gentleman ist eine heikle Sache! Man kann nie wissen, wer sie sieht, und welche Schlüsse er möglicherweise daraus zieht."
Das jetzt nicht mehr zu beherrschende, kreischende Lachen seiner Frau übertönte seine Stimme und Don Stefan schwieg schließlich, obwohl er noch einiges zu sagen hatte, wie sein empörter Gesichtsausdruck andeutete.
"Die Huhn – Identität des Seins schützt uns so unter anderem auch davor, in unangemessener Bekleidung zu erscheinen, was nicht nur uns selbst zugute kommt, sondern auch andere, möglicherweise sensible Naturen davor bewahrt, durch schreckliche, zuweilen traumatisierende Bilder, tief und unvergesslich eingebrannt in die schutzlosen Hirne solcher Betrachter, lebenslang geschädigt zu werden, zum Beispiel durch Phobien, deren Auslöser durchaus auch dürre Herrenbeine umschmeichelnde Karos sein könnten."
Ohne den Anflug eines Lachens fuhr Don Pedro fort, als seziere er einen Frosch, obwohl selbst Don Stefan zwischenzeitlich die Komik der Situation erfasst hatte und seinen Körper erschütterte.
"Ich bin dem ehrenwerten und wie ich sicher weiß stets bestens und allen Anlässen entsprechend angemessen unter bekleideten Don Stefan del Monte zu Dank verpflichtet für seine Inspiration, die meinen Exkurs hautnah zu den tieferen Regionen der Wahrheit bringt, wie man sagen könnte.
Betrachten wir für einen Moment die Huhn – Identität des Seins anhand der Unterbekleidung, also der Wäsche, die wir direkt am Leibe tragen. Welche Sorgen plagen uns da? Welche Ängste kommen auf? Was will das innere Hühnchen uns dazu sagen?"
"Mein Hühnchen stellt sich eine Frage!", beantwortete Dona Donna die rhetorische Frage unüberhörbar. "Und die lautet, wieso mein Gemahl die Art der Unterbekleidung eines anderen Gentleman so genau kennt?"
"Eine interessante Frage...", versuchte Don Pedro sich zu retten.
"Und auch etwas intim", ergänzte Don Stefan, schneller sprechend als denkend und weitere Lacher herausfordernd.
"Mit eurer Erlaubnis, Don Diego Fortunado, darf ich den eigentlichen Zweck meiner Ansprache für wenige Momente vernachlässigen, um der, das ist nicht von der Hand zu weisen, in gewisser Weise berechtigten Frage meiner geliebten Gattin zu antworten", erbat sich Don Pedro die Genehmigung zum weiteren Diskurs in die Welt der Herrenunterwäsche. Diego nickte lachend und doch generös und gab ein Zeichen mit der Hand.
"So sei es denn kurz erklärt", begann Don Pedro munter, obgleich er in diesem Augenblick wirklich nicht wusste, was seine nächsten Worte sein würden. Allein der Kitzel, den Don Stefans hinter der offensichtlich fröhlichen Fassade lauernde Ängstlichkeit vor diesen neuerlichen Bekanntmachungen, seine unteren Regionen betreffend, wohl sein mögen, trieben Don Pedro weiter voran.
"So etwas ist leicht geschehen, müssen sie verstehen..., doch schwer erklärt", begann er Don Stefans Folter. "Es war im Sommer und heiß... Jeder weiß, wie heiß es hier um die Sommerzeit ist. Wir waren unterwegs auf einem unserer Spaziergänge..."
"Das ist gelogen! Das ist frei erfunden!", platzte Don Stefan, jedes weitere Wort erstickend heraus.
"Du brauchst dich nicht zu fürchten, mein lieber Stefan!", rief Don Pedro aus. "Dein Hühnchen irrt sich, wenn es dir sagt, ich würde lügen und dich bloßstellen mit irgendwelchen Geschichten, in welchen wir beiden uns näher kamen, als es zwischen ordentlichen Sodomiten Gang und Gäbe ist. Sagte ich Sodomiten? Ich bitte um Verzeihung, denn ich habe mich geirrt selbstverständlich..."
Don Stefan hatte inzwischen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen in dem allgegenwärtigen Gewieher und den Blicken zwischen seiner und der Person des Redners.
"...selbstverständlich meinte ich etwas ganz anderes. Ich meinte ein anderes Wort.., das Alter, sie verstehen. So etwas geschieht mir immer öfter. Letzthin war es eine Prophetin, die ich dummer und unpassender Weise als Proleten ansprach, und sie können sich vorstellen, wie unangenehm und peinlich mir das war, zumal diese ehrenwerte Dame eine der europäischen Bekannten meiner geliebten Ehefrau der wunderbaren Donna ist, nun ja, ob sie das jetzt noch ist, kann man nur hoffen, nicht wahr?"
Diego Fortunado bog sich vor lachen und hätte fast den Tisch unter den Hieben seiner großen Faust zertrümmert, so sehr gefiel ihm das mit der Proleten.
"Um aber jetzt möglichst schnell wieder zurück zum wirklich Wichtigen und der Lobpreisung der Segnungen des Hühnchens zu kommen, liebreizende Señoras und ehrenwerte Seniores, so war es an besagtem, überaus heißem Sommertag, als..." Don Pedro machte eine künstliche Pause und blickte still auf Don Stefan, der sich durch abwinkende Gesten seines vom unwillentlichen Lachen geschüttelten Leibes geschlagen gab.
"Nun ist, wie es scheint, Don Stefans Hühnchen befriedigt, nein ich meinte natürlich zufrieden.., bitte lachen sie nicht, es ist das Alter und trifft uns alle, jedenfalls hat Don Stefans Hühnchen nun mehr Vertrauen gefasst", sprach Don Pedro sichtlich erfreut. "Wir wollen es nicht enttäuschen und die reine Wahrheit sagen, und nichts als die Wahrheit..." Es war wie beim Orgasmus, den letzten Momenten davor, wenn man versucht, noch einige dieser kleinen und unschätzbar genussvollen Momente zu gewinnen. "An jenem Tage im Sommer, während wir unseren Spaziergängen nachgingen über die schönen Wege unserer Insel hier..., sprachen wir, und es war heiß, wirklich so heiß, dass wir heftig schwitzten, über wirklich aufregende und intime Dinge, wie ich gestehen muss..."
Die gespannte Stille war jetzt wie ein kleiner, ziehender Schmerz.
"Wir sprachen nämlich über Herrenunterwäsche. Don Stefan erklärte sich als entschiedenen Verfechter von Boxershorts, welche ich zeitlebens nie leiden konnte. Auch ließ er mich wissen, er bevorzuge ein Modell, das nur in Großbritannien hergestellt würde, weil Passform und vor allem dieses spezielle Material, naturreine Baumwolle mit einer sehr geringen Beimengung synthetischer Bestandteile, den Bedürfnissen seiner Haut am Besten entgegenkomme. Allerdings, so erklärte mir Don Stefan weiter, erhielte man diese Shorts ausschließlich in ganz und gar entsetzlich anzusehenden Karo Mustern, die einem selbst bei einem Blick in den Spiegel die Schamröte ins Gesicht treiben. Und daher, meine geliebte Donna und alle Anwesenden, weiß ich so genau, was mein Freund, Don Stefan del Monte an Unterbekleidung zu tragen pflegt."
Don Stefan atmete, jetzt entspannt auf seinem Stuhl zurückgelehnt, erleichtert auf.
"Wenngleich es zum Thema der Männerfreundschaften noch vieles zu sagen gäbe", setzte Don Pedro ein letztes Mal sadistisch in Richtung Stefans grinsend nach, "so muss dies für heute ein Ende haben, wollen wir uns doch der Allgegenwart der Segnungen des großen Hühnchens und der Ausläufer dieser Kräfte in uns widmen."
"Ich muss mich zu Wort melden! Ich muss, ich muss, ich muss!", erhob sich Lucifer in Gestalt Esmeraldos, inzwischen flankiert von Soundso, Esmeraldos Verlobten, sowie Onkel und Tante, die es sich nicht hatten nehmen lassen, an der Fiesta teilzunehmen.
Don Pedro richtete den gleichen, fragenden Blick an Diego Fortunado, wie es auch Lucifer tat.
Diegos Haupt erteilte ein wohlwollendes ja, worauf Don Pedro seinen Sitzplatz teilnahm und damit das Wort an den sichtbaren Esmeraldo, den unsichtbaren Lucifer, weitergab.
"Am Anfang war das Huhn!", sprach Lucifer verlangsamt und akzentuiert aus, als spräche er zu Analphabeten, die das Schreiben übten und auf den Klang eines jeden Buchstabens angewiesen wären. Dann noch einmal:
"Am Anfang war das Huhn, und es hat sich nichts geändert!" Mit dem Nachklang dieser sybillinischen Botschaft nahm er wieder Platz, um, kaum dass sein Hintern die Stuhlfläche berührte, wie von der Tarantel gestochen, nochmals aufzuspringen.
"Und ich danke für ihre Aufmerksamkeit!", rundete er seinen Stille verursachenden Vortrag ab.
"Nun lasst uns Hühnchen essen, lasst und lachen und trinken und fröhlich sein!", sprang Ortega in die Bresche. Er war ohnehin so hungrig, als hätte er ein Leben lang nichts gegessen.


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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