Dienstag, 27. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (1)“ Correctamundo natürlich.
Hi Leute! Bei euch alles klar? Ich persönlich habe schon wieder Besuch von meinen treusten Feinden, meinen Schmerzen, die meine Knie, meine Unterschenkel und Füße malträtieren, als gäbe es kein morgen; und das verdammte Opium will nicht wirken, es springt einfach nicht an! Soviel dazu.
Wenden wir uns anderem zu, und, ja, das dürfte gelingen, da ihr die Laute, und den Atem, den die Dreck – Anal – verdammten Arschloch – Schmerzen verursachen, und aus mir heraus prügeln, eindeutig NICHT HÖRT! Cool!

Was lief so, heute in meinem kleinen Land der Sensationen? Nicht viel eigentlich. Außer, dass ich bei der Physiotherapeutin war, und die mir wieder eine ganz außerordentlich gute und wohltuende Behandlung verpasste, leider auch schon die vorletzte, wenn mir meine Hausärztin nicht sehr wohlgesonnen ist und weitere Anwendungen aufschreibt... Das werden wir morgen sehen, denn morgen werde ich bei ihr antanzen, um Schmerzmittel aufzutanken natürlich, und um weitere physiotherapeutische Behandlungen zu bitten, und einiges andere zu besprechen. Bis jetzt bekam ich sie, bzw. ihre Praxis zur Terminvereinbarung nicht ans Rohr, doch ich probiere einfach weiter. Mal sehen, was wird, damit!
So, der Termin steht; immerhin!

Beim anderen Arzt, den ich heute aufsuchte, wieder einmal die lustige Suche nach den Ursachen meiner LWS – Schmerzen, wegen derer ich kaum stehen und gehen kann... Die gesamte Klaviatur rauf und runter, vom Röntgen zum Ultraschall und schließlich – wie wir vermuteten – die Überweisung, ab in die Röhre zur genaueren Durchleuchtung... ja, und reichlich Spritzen gab es auch, in meinen unteren Rücken viele eng aneinander, und in meine Knie auch eine größere Ladung. Sollte ich jetzt zweckoptimistisch sagen, dass das hoffen lässt, für heute, für einen schmerzfreien Abend? Sorry Kids, das hätte ich auch ohne Erleuchtung gewusst, dass das alles barer Unsinn ist!
Und so stehen wir alle, die die Rituelle Magie betreiben, vor der ewig gleichen Frage: „Wie sage ich es meinem Kind, sprich dem armen Doktor, der all die Verwüstungen sieht und staunt und im Grunde nach kurzer Zeit schon nicht ein noch aus weiß?“
Oder: „Sage ich es dem Kind überhaupt?“ - Man sollte bedenken, dass eine KO – Dosis Sufentanil schnell aufgezogen und die muskulösen Herrn in den freundlich – frisch – weißen Uniformen, die einen wegführen wer weiß wohin, nicht müde werden, uns zu versichern, dass alles in Ordnung ist und natürlich gut wird!
Also ergibt sich die Antwort von selbst, good hearts, oder? Ist es nicht so?

Erinnert ihr euch der ersten Worte Don Juans, als er erwähnte Carlos gegenüber, er „habe Geheimnisse“?

Das „Geheimnis“ um die Rituelle Magie, als deren bedauerlicherweise unvermeidlichen Nebenwirkung wir uns unsere Menschenkörper ruinieren, wollen wir weder unseren Kindern offenbaren, noch unseren Ärzten, und auch und vor allem nicht dem netten Psycho – Onkel, der der Meinung ist, alles läge daran, dass man uns nicht stillte und unser Inneres Kind lediglich Plastiknippel zum Saugen erhielt; vor allem DEM NICHT!
Also gehe ich demnächst einmal wieder in die ratternde Röhre, diesmal zu dem hehren Zwecke, das Innere meine Lendenwirbelsäule zu erkunden, und vielleicht die Ursache der Ursachen meiner Schmerz – Ursachen, sozusagen die Meta – Ursache herauszufinden und endlich zu wissen wer und was genau für diese monströse Entzündung zu finden, als deren Folge eine Vielzahl autoaggressiver Prozesse in meinem Fleisch herum toben und die hinter so gut wie allen meinen Beschwerden steht! Heureka!
Geschissen heureka! Eher gibt mir der Papst Taschengeld, als dass sie sich ergibt und hinter dem Busch hervor tritt, um sich jedem X - Beliebigen zu zeigen! - Also beschränkt sich der Hoffnungs- Horizont auf das „ortsübliche“, nämlich „mit beschränkter“ und so weiter.

Geschissen, cozy! Selbst Bernadette, die so unfassbar Bevorzugte, musste auf ihrem Leidensweg um Medizin zur Linderung der Schmerzen bitten, und, ist es nicht so schwer vorstellbar, schier unglaublich, dass sie sagte: „Die Gnadenquelle fließt nicht für mich!“, und es so war?

Ok, dann vergebe ich mir den Ausrutscher. Ruhig, cozy! Ganz ruhig!

Sonst habe ich nichts Neues. Doch, hätte ich schon. Aber...
Wenn dieses verdammte „Aber“ nicht wäre, ach scheiß drauf, dann gäbe es andere Schwierigkeiten, denn dieser beschissene Murphy und seine Auftraggeber, die ekelhaften Eulen – Anbeter, die ich im Übrigen heute mal für alles verantwortlich mache, die lassen uns einfach nicht in Frieden!

Ok. Ein Versuch, good hearts; ein Versuch. Noch wirken die Spritzen, also warum nicht?

Mein „Aber“ ist, dass ich mein inneres Erleben, das solch dramatische Phasen nie gekannten Ausmaßes erlebt, solch starke Crashs zwischen den einzelnen Identitätsspuren, dass man sich fühlt, als wäre man in CERN..., und schon haben wir es! Es klingt sinnlos! Es hört sich scheußlich an! „Es“, was das ist? Na, meine innere Wahrnehmung, du Einstein!

Ich verliere mehr und mehr die Angst, mich darauf einzulassen, verständnislos, total frei und ohne zu urteilen das Sein zu Fühlen-Sehen, das ich so nenne, weil es für mich beide dieser Reize gleichzeitig beinhaltet.

Heute, ich saß in einem der Wartezimmer, der Bänke auf den Fluren, oder wartend in einem Behandlungszimmer, schloss ich einfach die Augen, und ließ mich fallen, als mich die strenge Stimme einer Arzthelferin bat, mit ihr zu kommen. War wohl nichts mit fallen lassen! Stimmt so!

Allerdings bewahrte ich den „Ausriss“, diesen ersten Eindruck, in den ich mich los ließ, bei mir, und ihn zu beschreiben, das ist schon mehr als seltsam und wirft noch seltsamere Fragen auf, good hearts:

Dann gehen wir es also an! Echt? Also echt jetzt! Ja, verdammt nochmal!

OK. Eine rote Fahne, in Fetzen, flatternd im Wind, oder auch gerade in diesem Augenblick verbrennend, und durch diesen Prozess der Verbrennung in Bewegung gebracht, mit dem schwarzen Schattenriss eines Gesichts im Profil darauf, aber es waren drei Gesichter, und drei verschiedene Personen, deren schwarze, stark abstrahierte Seitenansicht ständig fließend wechselte, den Eindruck erweckte, dass diese Flüssigkeit, dieses die Gesichter erscheinen lassende Schwarz, es enthalte tausend winzige Punkte, Punkte, wie die in Augen, die Identitäten anzeigen, und dieses Schwarz würde mich, jetzt uns alle, ihr good hearts, ihr Lieben, beobachten, während wir sehen, wie Lenin zu Stalin, Stalin zu Lenin und Lenin zu Che wurde und immer-immer-immer so weiter und immer-immer-immer so fort!

Hammer, oder? Und das war ein Bruchteil einer verfickten Sekunde! Vielleicht versteht ihr mein „Aber“ jetzt ein wenig besser, ihr Guten!

Nun bin ich redlich müde und sage bye bis morgen oder die Tage!

JETZT lasst unser Ritual heute beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Die wahre Göttliche Komödie (1)

Dante Alighieri hatte sich geirrt. Und das von Anfang an.
Den am endgültigen Bestimmungsort Ankommenden alle Hoffnung fallen zu lassen, ist blanker Unsinn..., es wäre gleichbedeutend damit, die Hölle zu schließen und statt dessen eine weitere Shopping Mall auf der grünen Wiese zu eröffnen, um die zur Endstrafe Verurteilen dahin zu verfrachten.
Die Erlösung der Hoffnungslosigkeit ist ihren Bewohnern verwehrt. Sie können nicht resignieren, nicht, wie im „richtigen“, dem vorherigen Leben auf der Erde, nach 100% Preiserhöhung anlässlich der Euroumstellung schweigen, kopfschüttelnd das Nötigste einkaufen und die ohnehin überzogenen Kreditkarten weiter ausreizen. „Aufgeben ist nicht“, lautet das ewige Gesetz, selbst wenn jeder Denkende auf dem Weg der Suche nach Sinn und Zweck dieser angeblich erzieherischen Maßnahme entweder im Irrenhaus oder beim praktizierenden Satanismus landet.
Auch die Höllenbewohner betreffend war der gute und ach so hochgeschätzte Literat einigen optimistischen Fehleinschätzungen zum Opfer gefallen.
In der wahren Hölle schwingt man weit weniger hochtrabende Reden, als dem Standartwerk, der Göttlichen Komödie gemäß, anzunehmen wäre. Die Population ist dümmer, geistloser und sie strebt, wenn überhaupt, keineswegs nach Verständnis der großen Zusammenhänge, sondern unaufhaltsam in Richtung totaler Verblödung.
Dies in einen sinnvollen Zusammenhang bringend, könnte man annehmen, es würde dem Allmächtigen gefallen, Lucifer, der dieser Tendenz zur Stupidität gegenüber als so ziemlich Einziger immun ist, mit der Gesellschaft der Hohlköpfe zu bestrafen, doch wäre das unter realistischen Gesichtspunkten ein unverhältnismäßiger Aufwand, Milliarden und Abermilliarden Seelen der Geistlosigkeit auszuliefern, um Einen zu treffen.
Gänzlich auszuschließen ist es jedoch nicht. Die Chefetage schweigt wie immer.
Beim Durchschreiten der Höllenpforte, soweit lag der alte Dante doch, wir wollen nicht kleinlich sein, zumindest prinzipiell richtig, findet eine Belehrung statt. Es gibt eine Art Informationsbroschüre, die allerdings nicht auf der Höllenpforte geschrieben steht. Man trifft statt dessen auf einen, der singt. Wer nicht gerade aus dem äußersten Timbuktu stammt, kennt das schon, von den singenden Kellnern oder Telegrammen und so weiter.
Das Lied hier allerdings, wir wollen es diesmal so nennen und die himmelweiten (oder hieße es passender Höllen - weiten) Unterschiede zwischen wohlklingendem Gesang und dem, was sich dem Höllenbesucher hier darbietet, einfach außer acht lassen, dieses Lied ist allerdings, selbst für hartgesottene Gemüter, die in der Lage sind, mehrstündige Heino oder Tokio-hotel-sessions- zu überstehen, nur schwer genießbar. Deswegen kotzen die Meisten erst einmal, kaum dass sie in der Hölle angekommen sind.
Der Interpret, auf den ersten Blick ein schlechter, weil fetter Bob Marley-Doppelgänger mit mindestens vier verschiedenen Stimmen, die er rein überhaupt nicht koordiniert, jault gnadenlos die Grundregeln des Verhaltens in der Hölle herunter und spritzt mit Feuer aus seinem vor die Füße der Neuankömmlinge gerichteten Zeigefinger, wenn die sich zu früh bewegen.
Die Kotze kümmert ihn nicht. Man darf vermuten, dass er sie von Zeit zu Zeit abfackelt mit seinem Flammenwerfer - Finger.
Zu den Regeln selbst an dieser Stelle nur soviel: Bedauerlich ist, dass man sie beim ersten Durchlauf niemals alle verstehen kann. Sie verstehen schon richtig, es heißt immer mindestens zweimal den Magen umstülpen.

Als Lucifer mit seinen Söhnen zusammen eintrat, kam nur er ungeschoren davon und durfte weitergehen. Alle anderen mussten sich dem übergewichtigen Peristaltik - Animateur stellen. Lucifer quittierte das gleichmütig. Er zuckte mit den Achseln, verwies auf „den großen Law & Order-Fanatiker da oben“, weswegen diese Prozedur unumgänglich sei und hielt sich dann aber doch die Ohren zu. Em war der erste, der sein Bestes mit einem großen Schwall von innen nach außen beförderte. Es folgten in kurzzeitiger Abfolge Newton, Don Stefan, Don Pedro und schließlich Eduardo. Selbstverständlich musste die Vorstellung wiederholt werden, weil die Geräuschkulisse der sich Erbrechenden leider das eine oder andere Wort verschluckt hatte und man auf vollständiges Verständnis großen Wert legte, wie Em bei seinem achtlosen Schritt in der Sekunde des Verstummens der ersten grauenhaften Litanei an seinen Napalm - brennenden Zehen am buchstäblich eigenen Leib erfuhr.
Beim zweiten Anlauf war man auf Seiten der Herren gefasster und vorgewarnt. So blieb es bei relativ stillem Würgen und vor sich hin spucken.
Als es still wurde, sahen alle fragend auf Fat Man Marley, der sich nicht regte. Die aufkeimende Zuversicht wurde durch Newton unterbrochen, der den die Gemüter aufheizenden Satz: „Bitte entschuldigen sie, wenn ich ihren Vortrag unterbreche. Aber das Letzte, diesen allerletzten Paragraphen mit dem Schwein, den habe ich schon wieder nicht richtig verstanden. Oder sagten sie Leim? Es ist ganz sicher meine Schuld, aber...“ die Frechheit hatte, auszusprechen.
Newton erhielt einen Schlag mit der offenen Hand Don Stefans auf seinen Hinterkopf, was ihn umgehend zum Schweigen brachte. Aber es war zu spät. Fat Marley nickte und begann von vorne.
Der dritte Durchlauf war überzeugend. Jeder, auch Newton, der unter den giftigen Blicken seiner Leidensgenossen, vom Würgen geschüttelt, jeden Buchstaben als solchen in sich aufnahm und säuberlich an der richtigen Stelle archivierte, hatte keine Fragen mehr.
Fat Marley nahm seinen drohenden Feuerfinger weg und winkte die Gruppe durch. Man ging eilig, als befürchte man, er könne es sich noch einmal anders überlegen. Außerdem kamen bereits die nächsten, dem Anschein und lebhaften Hillbilly - Schnattern nach ein Tupper - Ware-Damenkegelklub aus Tennessee oder Idaho, an und drängte, als gäbe es ein kostenloses Buffet.
Lucifer geleitete den kleinen Trupp weiter. Er scherzte über seinen Türsteher, und wie ähnlich die Verhältnisse auf der Erde doch denen in der Hölle seien. In der Menschenwelt müsse man sich demütigen lassen, um an einem muskelbepackten Lackaffen vorbei zu den Klängen zu kommen, die jedes vernunftbegabte Wesen sofort zum Kotzen bringen, und hier, wirklich und wahrhaftig von Gott so gefügt, na ja, das hätten sie ja gerade selbst erlebt. Und von wegen Freiheit in der Hölle..! Mitnichten! Der Türsteher zum Beispiel wäre ein Zwangs beschäftigter, so schalt Lucifer, während sie weiter gingen. Bob (also musste es doch das Original sein) wolle den Job gar nicht, der Schwefel bringe seinen ganzen Stoffwechsel durcheinander, so dass er fetter und fetter würde, und er, er, Lucifer, der Höllenfürst, er würde, wenn es nach ihm ginge, die Pforte auch anders besetzen. Und Gott? Hatte der einen Beschwerdebriefkasten oder eine Reklamationsabteilung? Nie gehabt und auch später nicht eingeführt! Ein schweinisches Durcheinander das Ganze. Sie würden schon sehen...
Der Weg in die wahre Hölle führt durch eine gespenstische Kulisse, die wirklich alle gängigen Klischees der Menschen bedient und damit echt angst machend ist. In der Sprache der beliebtesten TV-Stationen der Menschenwelt wäre es kürzer und vermutlich für das breitere Publikum verständlicher so auszudrücken: Hölle pur!
Die Gläubigen, gleich welcher Koloratur und dogmatischer Orientierung, die es, aus welchen Gründen auch immer, letztendlich doch nicht in den Himmel, sondern nur hierher schafften, werden gepeinigt von den religiösen Motiven, dem Schwefeldunst, den heiseren Schreien, dem Röcheln und Weinen der Leidenden, und verzweifelten Hilferufen („Bitte nicht auf den Spieß, nicht auf den Spieß,.... aaahhhh, durch den Arsch ist nicht schlecht, aber nicht tiefer, nicht durch den Hals..... ARRRGHHHH!“) aus dem Off, dem Pfeifen von Rohrstöcken, erbarmungslos zischenden Brandeisen und so weiter und so fort. Weniger an solchen Mystizismus angelehnte, atheistische, nihilistische, oder schlicht derart ungebildete Persönlichkeiten, die diese Bild-, Geräusch- und Duftsprache nicht verstehen, erleben ihren ganz persönlichen Horrortrip an dieser Stelle durch die zwangsweise Reizüberflutung in einer kafkaesk unübertrefflichen und asthmatisch atemberaubenden Geschmacklosigkeit von der Qualität einer von Dieter Bohlen gestalteten Sixtinischen Kapelle.
In Wahrheit, und nur davon ist hier zu sprechen, erfährt jedes Wesen das eisige Grauen und einen Vorgeschmack davon, was es wirklich heißt, stumpfsinnigem Wahnsinn ausgeliefert zu sein.
Unserer Besuchergruppe unter Führung des Höllenfürsten, der, man möge dem Erzähler das Versäumnis verzeihen, kurz zuvor noch strengstens verlangte, für die Zeitdauer des Aufenthaltes an diesem Ort ausschließlich mit Santiago angesprochen zu werden; für die Mitglieder des Clubs des Seltsamen, zu dem wir jetzt aufgrund der familiären Bande auch Newton zählen wollen, waren die ersten Eindrücke gleichermaßen überwältigend.
Von den unterschiedlichen Interpretationen der sich aufdrängenden Reize einmal abgesehen, die sich zwischen den diametralen Polen von Sir Ems das Ganze stark vereinfachenden Marshmallow - Brauerei für Loser (man wird sich vergeblich fragen, wie unser britischer Freund auf diese Deutungsweise kam), und Don Pedros ebenso stark verkomplizierendem „Gehinnom“, dem kabbalistische Äquivalent zur christlichen Hölle, das mehr eine Therapieabteilung für vorläufig Gescheiterte meinte, war man sich in einem unausgesprochen, aber absolut einig:
Es war grauenhaft hier!
Lucifer, den wir ab jetzt, nicht allein um der Höflichkeit Genüge zu tun, gleichfalls Santiago nennen wollen, ging voran, weg von der Höllenpforte und dem sich endlos fortsetzenden Ritual der Einweisung in die hiesigen Verhaltensregeln, durch einen schmalen Höhleneingang in den rotglühend im Schwefeldunst leuchtenden Berg hinein. Man folgte ihm, ganz wie junge Entchen der Entenmama, und wegen der Enge des Raumes, in Reih und Glied. Eduardo, neugierig und skeptisch wie immer, konnte es nicht lassen und prüfte die Beschaffenheit des Gesteins vorsichtig, indem er seinen Finger zuerst gründlich befeuchtete und sich dann..., ja, richtig, eben diesen Finger gründlich verbrannte, worauf er eine nicht aufhören wollende Flut hispanischer Flüche ausstieß. Dass ihn der hinter ihm gehende Pedro auch noch auslachte, führte dazu, dass Eduardo seine Schimpfkanonade fortsetzend und ohne den Inhalt seiner Verwünschungen zu bedenken, unter anderem auch androhte, die Mutter des Teufels anal zu penetrieren.
„Dann sehen wir uns später, hübscher Junge!“, kam es antwortend aus der Ferne. Ungeachtet dieses Zwischenspiels erreichte unsere Gruppe schnell den Ausgang des den Berg durchbohrenden Weges. Man fand sich an einer Ausfallstraße, die von der am Horizont, ganz links dort, hell erleuchteten City, ins Weite, in die grüne und dem Anschein nach unbewohnte Ebene führte. Eduardo, immer noch verärgert und wegen des schmerzenden Fingers, auf dem sich schnell eine Blase gebildet hatte, ließ die anderen nach vorne, zu Santiago treten, während er direkt am Ausgang zurück blieb. Das Gestein sah von hier aus absolut normal temperiert aus. Er dachte darüber nach, ob es sich lohne, seinen Versuch zu wiederholen. Eine Blase mehr oder weniger war ein Risiko, das man eingehen konnte, mutmaßte er übellaunig. Er wählte den Stinkefinger der gleichen, der rechten Hand. Nachdem der dortige Zeigefinger bereits angeschlagen war, hielt er es für praktischer, im Fall der Fälle alle Verwundungen auf einer Seite zu konzentrieren, um die andere wenigstens voll und ganz handlungsfähig zu erhalten. Santiago sah zu ihm herüber. Er ließ die anderen stehen und schritt zu Eduardo.
„Keine Sorge, Söhnchen, hier ist alles cool“. Demonstrativ legte Santiago seine Handfläche auf den Fels.
„Die Höllenshow läuft nur auf der anderen Seite“, erklärte er weiter. „Wir sind hier...“ Er sprach lauter, damit alle es hören sollten, denn er wollte es nicht zweimal erklären. „Wir sind hier in der echten Hölle. All die höllischen Sachen geschehen hier, meine lieben Söhne!“
„Und das am Eingang? Diese ganze Grillen und das Geschreie und der Gestank?“, wollte Sir Em wissen.
„Show, mein Bester! Das Mindestmaß an Show, verstehst du?“
Santiago sah den mit den anderen herbeigekommenen Em fragend an.
„Nein, du verstehst natürlich nicht, mein behäbiger Fettsack!“
„Besser viel auf den Rippen, als nichts im Hirn!“, konterte Sir Em routiniert.
„Und wie du da recht hast, mein Lieber!“, pflichtete Santiago ihm bei. „Aber nichts desto trotz solltest gerade du verstehen, was hier abläuft, Emmie!
Die Hölle, hört mir bitte alle zu...“
Newton und Pedro hatten inzwischen damit begonnen, miteinander darüber zu tuscheln, ob die Teufelsmutter Eduardo schließlich doch noch beim Wort nehmen würde.
„...hört zu, damit ihr was lernt! Oder muss ich noch einmal zu dem Thema der Konsequenzen kommen, Pedro und Newton?“
Wie zwei gerügte Schüler sahen die beiden nach unten und schwiegen still.
„OK. Da ich mir jetzt eurer Aufmerksamkeit sicher sein darf, sprechen wir nun von den Grundregeln, von jenen Gesetzmäßigkeiten, die das Geschehen in der Hölle regeln. Ihr wisst schon einiges über die Formalien, nachdem ihr Bobs Aufklärungsstunde absolviertet. Das soll euch nicht weiter kümmern, denn das ist nicht mehr als eine Formsache. Der Mann muss an der Stelle sein und singen und seinen Text auf immer und ewig an den Mann bzw. die Frau bringen. Gott will das genau so. Punktum.




Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Montag, 26. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi fragen: „Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?“ Gehts noch? Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“ Correctamundo natürlich.
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi fragen: „Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?“ Gehts noch?

Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“

Correctamundo natürlich.

Kennt ihr diese Kardashian, Kim, glaube ich, heißt sie doch? Ring a bell? Fällt ein Groschen? - Oder gibt es spontanes Wachstum im Schwellkörper, ihr Schweinchen?
Ich muss zugeben, mir war eigentlich nie wirklich klar, warum ich ein solches Scheiß – Feeling hatte, kaum dass ich ein Bild sah von ihr, etwas im Fernsehen, oder im web! Glücklicherweise fallen uns Erleuchteten auch ganz einfach Dinge in den Schoß, die ich „Klarheiten“ nennen möchte; und so wurde mir klar, dass die Lady ganz einfach ein Abklatsch meiner ersten Frau in diesem Leben, Claudia, meiner Hure Babylon, darstellt. Ok, diese Kim ist hübsch und gut anzusehen, aber es ist für mich so, als hätte der geniale und total durchgeknallte Künstler, der uns lechzenden Zeitgenossen so etwas in die Welt und vor die fast schon explodierenden Rohre setzt, bei Kim einfach in der Mitte der Arbeit aufgehört. Vielleicht wurde er total verrückt und lebt jetzt als ins Bett fixiertes Gemüse, oder ein Serienmörder kam vorbei, und nutzte die Gelegenheit, sich zu erfrischen, indem er dieses Leben nahm?
Aus welchem – vermutlich irrsinnigen – Grunde auch immer, die nette Kim ist halb fertig und perfekt und halb unfertig und in perfekt. Es fehlt die Feinarbeit, das Filigrane, diese Handvoll „Kleinigkeiten“, wie man sagen könnte, die zwischen Vollkommenheit und Möchtegern unterscheiden. Sie wirkt nicht halb so vollkommen, wie Claudia, und sie kann sich an- oder ausziehen, was sie will, Claudia, die verdammte Nutte, die mir das Herz brach, hatte mehr Sex in ihrem kleinen Finger, als die liebe Kim jemals zustande brächte! - Ihr kennt doch das Gefühl, meine erleuchteten Freunde und good hearts, dass man auf einmal bemerkt WIE HOCH man gerade fliegt auf den Flügeln des launischen Schicksals und des Glücks, das in dieser Identitätsspur erfahrungsgemäß nur dann und wann, und in leider sehr kleinen Dosen abgegeben wird, als fiele es unter das Betäubungsmittelgesetz, und man sich plötzlich all dessen bewusst wird, und spürt, WIE TIEF der Fall sein wird, wenn nicht alles klappt und gut geht! Mir ging es so mit jedem neuen Bekannten, Arbeitskollegen und so weiter und so fort. Ans Absurde grenzende Reaktionen auf Claudia waren an der Tagesordnung, und das bei Männlein wie bei Weiblein. Scheiße, jeder wollte sie!
Den Rest meiner traurigen Geschichte, die eines Groschenromans wert wäre, kennt ihr, good hearts, und wenn nicht, blättert in unseren älteren Blogs ein wenig und staunt!

Warum ich heute überhaupt damit anfange ist, dass ich mich bei Kim entschuldigen möchte, für die wirklich ekelhaften Beschimpfungen, mit der ich sie gedanklich versah, bis ich sie endlich wieder los wurde. Sorry, Baby! Tut mir echt leid! Ich wünsche dir von nun an nur das Beste, und das von ganzem Herzen!

Wieder eine Baustelle weniger. Cool! Sehr cool!

Montag. Montag. Montag nach einem schönen Wochenende, reich an Freuden, die der Außenstehende wahrscheinlich als „kleine Freuden“ wahrnehmen und bezeichnen würde, die jedoch für mich meine ganze Welt bedeuten, zumal uns wieder einmal die Eisberg – Theorie an diesem Punkt begegnet und ich ausweislich nur in diese Identitätsspur hinein rage, während der Rest von mir tausend wilde Dinge tut, die zu verstehen, oder auch nur in sinngebender Weise wahrzunehmen mir aufzugeben gelang, dankenswerter Weise mit Hilfe unserer nichtphysischen Freunde, Lehrer und Partner und der Besten Ehefrau von Allen. Schön, oder? Wunderbar!
Viel und heftiger Schmerz auch am Wochenende, good hearts, und grenzwertig hart, doch... ÜBERSTANDEN! Morgen dann Arzt – Tag.
Was sollen all diese Aufzählungen? Langweilen die nicht nur mich?

Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?

Lasst uns davon sprechen, ihr Lieben. Es ist mein Homunkulus, der es nicht schaffte und in einem Einmachglas aus Nullen und Einsen so entsetzlich endete, dass er nicht enden kann. Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?, so hieß, das war ein Kapitel meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ und es ist tragisch, dass ich es herausnehmen, aus dem pochenden, widerwillig zuckenden Leib herausreißen musste, und das Schlimmste war, ohne das „Warum?“ zu kennen, das mich zu dieser Tat trieb. Stünde ich vor Gericht, so würde ich mit dem Argument eines „unwiderstehlichen Triebes“ in die Schlacht ziehen, ausgestattet mit guten Chancen auch, zu gewinnen.
Heute nun, ihr wisst warum und kennt das, good hearts, fällt mir so das Eine oder Andere einfach in den Schoß. Klarheiten. Und das Verständnis dessen, dass es unbedingt erforderlich war, dieses Kapitel zu entfernen, ist ein solches Geschenk.

Es ist komplex, aber ich will den Versuch unternehmen, dies spezielle Geschenk mit euch allen zu teilen, good hearts. Mein Vater, und damit meine ich NICHT meinen Fleisch – Vater in dieser absurden Identitätsspur, mein Vater Lucifer, dem ich zwischenzeitlich auch zu vergeben bereit und irgendwie auf dem Wege bin, aber davon ein anderes Mal, vielleicht, mein Vater Lucifer gab mir etwas, was wir als das energetische Äquivalent zu menschlichen Genen bezeichnen könnte. Auch meine Mutter, und damit meine ich nicht meine Fleisch – Mutter in diesem so anstrengenden Hier und Jetzt, sondern Ain Soph Aur, Das Innerste Licht, sie gab mir ihren Teil davon, von diesem unfassbar reinen, ja heiligen und völlig unbestimmten Sein.
So wurde ich hergestellt, oder, sagen wir es netter, „geschaffen“.
Beide, meine Erzeuger, die wirklich und wahrlich und ehrlich unschuldiger als unschuldig waren, als sie sich vereinigten und so „die Tat begingen“, die solch unfassbare Folgen haben sollte, da Geschöpfe erstmals Geschöpfe erschufen, und so eine ganz neue und andersartige Dimension ins Spiel brachten, vererbten mir auf diesem Wege etwas, das sich im Verlauf meiner langen Geschichten häufig als hinderlich und im Umgang mit anderen höchst schwierig erwies; mein selbstverständliches Gefühl für meinen Stand und Rang in diesem ganzen, wilden, rauschenden Knäuel des Seins und Vergehens und neu Erscheinens.
Wie sollte ich, als Sohn des Lichtträgers und des Innersten Lichts, auch nur verstehen, was mit Demut gemeint ist?
Arschkarte, ihr Lieben, die dicke, fette Arschkarte war mein!
Sie verfolgte mich bis hierher, bis jetzt, bis in die vielleicht wichtigste Arbeit dieses Lebens, und sie flüsterte mit mit der verführerischsten Stimme dieser Welt ein, Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle zu verfassen! Ich war dem Zauber, dem Flair, dem Charme der Dunkelheit erlegen, war bereit, mich in sie fallen zu lassen und zu weinen und zu sterben und zu leiden, alles das, und mehr, wenn es gefordert würde, doch Knietribut lehnte ich ab, und ebenso, Teil von etwas zu sein, einem Kollektiv anzugehören, mit anderen zusammen zu arbeiten, oder zu teilen. Ich war nicht geizig und bereit zu geben, auch alles, doch wollte ich sprichwörtlich nicht das Brot mit jemandem brechen, es sei den, es wäre einer meines Standes; und … wie viele haben wir das gleich? Capice? Klassischer Double Bind!
Dies also, versehen mit der einen oder anderen Dutzendware an Selbstlob, und größerer Mist, den zu erinnern ich echt keine Lust verspüre, war, ist der Inhalt von „Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle!“

Nun bin ich es, dieses Kapitel unwiderruflich los, und darüber hinaus alles seiner Art, das mich gerne versucht und zur Umkehr, zur Rückkehr zu bewegen sucht.

Wieder eine Baustelle weniger. Cool! Sehr cool!

Nun gut. Das, denke ich, das war es dann von mir für heute. Denkt alle daran, dass der Alte Chinesische Meister uns aber so was von in den Arsch tritt, wenn wir nicht die Quelle unserer Heiligkeit zum Leuchten bringen.

Bis morgen dann oder die Tage.

Dann lasst JETZT unser Ritual beginnen!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Gleichzeitig (2)

"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
„Du kennst mich nicht, Junge“, begann Esmeraldos Stimme zu sprechen, überlagert von einer anderen, eine präzise Oktave tieferen, deren Herkunft nicht exakt auszumachen war, die aber unüberhörbar von unten kam. Diese akustische Doppelbelichtung, die ein blechernes Vibrieren in den Ohren hinterließ, brachte alle zum Verstummen.
Esmeraldos Körper fiel nach diesen Worten wie bewusstlos in sich zusammen. Er sank nach vorne, in Richtung der Tischplatte. Bevor er den von allen erwarteten, unsanften Crash von Stirn und Aschenbecher (ein besonders großes und den oft exzessiven Rauchgewohnheiten der Herren angepasstes Exemplar seiner Gattung aus Porzellan im mondänen Retro-Design der frühen Lucky Strike Werbung) vollendete, hielt er, nur Zentimeter vom Punkt der Kollision entfernt, plötzlich und bewegungslos inne.
„Du kennst mich nicht, Junge“, wiederholten beide Stimmen monoton, doch war diesmal die von Esmeraldo wesentlich leiser und die andere deutlich amplifiziert.
„Aber ich habe immer nach dir gesehen“, hallte es weiter nach. Jetzt war es kein Zuhören mehr. Die alles überlagernde Stimme von unten traf jeden wie ein Schlag ins Gesicht und der sie begleitenden Nachhall von Esmeraldos Stimme war nicht mehr als ein machtloses Wimmern, ein leises Nebengeräusch von raschelnden Blättern im unbändigen Heulen eines Sturms.
Alle starrten auf den erstarrten Körper, der nun nicht mehr absolut paralysiert war, sondern von regelmäßigen Tremoren geschüttelt wurde. Kurz, kurz, lang-lang. Kurz, kurz, lang-lang. Wie Morsezeichen.
Es dauerte eine Zeit, bis die gebannten Herren, insbesondere aber Newton, die Veränderungen auf dem Kopf des mit dem Gesicht nach unten sitzenden und still zuckenden Esmeraldo registrierten.
Ein Augenpaar hatte sich geöffnet und mit Klimper - Wimpern Haarbüschel weggeschleudert. Große, blaue Augen, wie die einer wunderschönen Frau, taten sich auf und blickten lebhaft umher.
„Das ist..., das ist..., es...“ Newton unternahm den von vorne herein erfolglosen Versuch, das zu artikulieren, was er nicht einmal denken konnte.
„Newton“, sprach die nun vollkommene, vom letzten Rest des Menschlichen befreite Geisterstimme. „Newton……?-Newton-Newton-Baby! Deine Brüder hier haben dich auflaufen lassen! Oder sagte dir einer, dass du hierher kommst, um deinen Vater zu treffen? Was denkst du, ist der Zweck deines Besuches, mein Sohn?“
„Ich bin... Das heißt, ich will...“, stammelte Newton den verwirrenden Weiberaugen auf dem Schädeldach des jungen Mannes entgegen.
„Ja-ja. Ja. Ich verstehe schon. Daddy versteht das alles. Das sollte er auch, nicht wahr? Und er sieht sehr viel; und vor allem das, was hinter seinem Rücken geschieht. Auch wenn er es manchmal vorzieht, sich nicht danach umzudrehen, siehst du?“ Die prächtigen Augen zwinkerten Newton verführerisch zu.
„Rein gar nichts verstehe ich“, Newtons erstes klares Statement hatte die Außenwelt erreicht, was ihn, trotzdem es nichts an der grotesken Situation änderte, irgendwie beruhigte.
„Ich verstehe, dass du nichts verstehst. Deswegen bist du ja hier. Man muss schließlich auch nicht ins Krankenhaus, wenn man nicht krank ist, nicht wahr?“
Newton nickte geistesabwesend.
„Lass mich das kurz erklären. Du liebst Logik und klare Strukturen. Das macht es einfach. Der wahre Grund dieser kleinen Zombie-Show ist der..., es ist die Identität, die uns alle hier verbindet. Ich bin Lucifer, der Lichtträger und Erstgeborene Gottes und ihr gehört zu meiner irdischen Verwandtschaft. Deswegen spreche ich von dir als meinem Sohn. Jetzt ist die Zeit unserer Zusammenkunft gekommen. Und ergo machen wir das. Wir kommen zusammen. Deine Brüder standen unserer Vollversammlung, nun, etwas ablehnend gegenüber, was mich dazu zwang, ihnen die Notwendigkeit unseres Meetings deutlich zu veranschaulichen. Sie sind hartnäckige Burschen. Fast musste ich Gewalt anwenden, um sie zu überzeugen. Nachdem das erledigt war, blieb nur einer übrig, um unsere Reihen zu schließen und der Vorsehung zu folgen: Du, Newton.
Pedro lud dich also ein hierher. Er spielte dich direkt in meine Finger, wenn du so willst. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte er nicht viele Wahlmöglichkeiten. Der Trumpf in meiner Hand war seine Frau Donna. Du wirst verstehen, dass man für eine solche Frau einfach alles tut, oder?“
Newton antwortete nicht. Sein unwillkürlicher Seitenblick zu Don Pedro enthielt keinen Vorwurf.
„Ich bin gekommen, um euch etwas zu zeigen. Ich garantiere euch, so was sieht man nicht alle Tage, denn es ist die ungeschminkte Wahrheit!
My Home is my Castle, sagt man das nicht in deiner alten Heimat, Em? Wer mein Heim gesehen hat, der versteht. Ich gebe euch das Geschenk jetzt noch undenkbarer Antworten auf die denkbar wichtigsten Fragen des Lebens, Jungs!
Mein Vater, also der Typ im Himmel da oben, mein Erzeuger, tat niemals etwas ähnliches für mich. Egal. Wahrscheinlich war er zu beschäftigt damit, Korinthenkacker-Gesetze zu erlassen, der Arsch! Da wir gerade dabei sind: Eines davon, eine dieser wie jeder weiß total unsinnigen Regelungen, müssen wir an diesem Punkt beachten: Jeder von euch muss freiwillig mitgehen, das heißt, jeder muss das sagen, es laut aussprechen; dann ist es gültig...“ Lucifer lachte bitter: „Überlegt doch mal selbst! Was für ein Schwachsinn! Ich zwinge euch, ich presse euch genau in die Position, in der ich euch haben will, und brauche nicht mehr als ein Lippenbekenntnis, um .... Er da oben ist ein Sprachfanatiker, wenn ihr mich fragt! Verflucht unbequem ist das, so ganz nebenbei. Genug gesehen, oder braucht ihr noch irgendwelchen Alien – aus – dem – Körper – kommen - Scheiß, um mir aufmerksam zuzuhören?“
Keiner antwortete. Esmeraldos Körper erhob sich. Er lehnte sich zurück, streckte und dehnte sich wie jemand, der gerade sein Mittagsschläfchen gehalten hatte, suchte und fand eine entspannte Haltung, zeigte allen ein ansteckendes Lächeln und fuhr fort zu sprechen:
„Oh ja, ja Sir! Das ist besser so! Immer diese Winkelzüge, hier ein Effekt, da ein Ritual, nur wegen Tausend Millionen von Paragrafen und Vorschriften! Wisst ihr, dieser Gott ist ein Beamter seiner selbst. Er verabschiedet, natürlich nur mit sich selbst, vor Urzeiten irgendwelche seiner Hirnfürze, die er Ordnung nennt, schwört so zu handeln, bei sich selbst selbstredend, und fühlt sich ab dann verpflichtet, sich an den Mist zu halten. Fast schon bemitleidenswert.., erbarmungswürdig, dieser Irre! Und doppelt und dreifach bedauernswert für die kleinen Lieblinge, diese Menschen, in denen er das ganze Erbgut dieser Entwicklungen zu verewigen gedenkt, der hohe Herr! Ist euch schon einmal aufgefallen, wie viele Menschengesetze es gibt, die vollständig anachronistisch sind? Ein hochwohlgeborener, syphilitischer Pisser im Jahre anno dazumal kam auf die Idee, die Menschheit mit dieser und jener Vorschrift zu quälen, und seine inzestuösen Adelsfreunde fanden das auch gut. So weit, so schlecht. Doch nicht genug damit, dass die damals Lebenden darunter zu leiden hatten, das Elend pflanzt sich fort! Menschen heutzutage werden von Gerichten verurteilt und empfangen ihre Strafen wegen..? Ja, wegen eben dem von der Hirnpest befallenen zufälligen Günstling des Schicksals.“
Lucifer sah sich schweigend um, wissend, dass er wenig Neues sagte und nur eine Brücke zum besseren Verständnis der großen und größten Zusammenhänge schlug. Ein eitler Teil seines Wesens (eben der, der mitentscheidend für die Wahl Esmeraldos als Wirtskörper gewesen war) fragte sich, ob es kleidsamer wäre, die rückwärtigen Augen verschwinden zu lassen, befand es schließlich aber doch der Mühe nicht wert.
„Wie im Großen, so im Kleinen! Wie oben, so unten, meine Herren Söhne! Mit mir zu gehen, bedeutet der Wahrheit begegnen! Und es gibt nur einen einzigen angemessenen Weg, diesen Schritt zu tun: Es muss sein, als ob man in das schönste Licht, in die angenehmste Wärme und in den Zustand unvorstellbarer Befriedigung, ja, der Erlösung tritt!
Ihr werdet diesen Schritt tun, denn ich töte eure Frauen, ich nehme das Leben der euch nahe Stehenden und kenne kein Pardon, wenn es euch noch einmal einfällt, euch eurer Bestimmung zu entziehen. Ich schrecke nicht davor, euch maßlos zu quälen, denn der da oben will es, indem er es zulässt. Genau so lautet sein Gesetz.
Ihr werdet diesen Schritt auf jeden Fall tun, doch leider..., leider ist das nicht genug. Beschwert euch bei dem Arschkaffer da oben, der die Gesetze macht, wenn ihr wollt... In der richtigen Art und Weise werdet ihr mir folgen, weil jedes Abweichen von diesem Weg die bereits genannten, wie auch jene unausgesprochenen, jedoch jedem unter euch bewussten Strafen auslösen wird: Ich bin, selbstverständlich nur zu diesem Zweck und aus rein erzieherischen Gründen, welche nur euer Bestes beabsichtigen, also in Übereinstimmung mit dem großen Macher im Himmel, nämlich durchaus bereit, das Schlimmste vor euch auszubreiten und euch darin einzuwickeln, euch so gefangen zu halten, bis ihr im Nichts versinkt! Vielleicht könntet ihr das Sterben um euch ertragen, möglicherweise diese unvorstellbaren Schmerzen tolerieren, ..., sagt jetzt nichts. Es ist immerhin möglich, nicht? Denkbar, dass die Vorstellung von Rache oder finaler Gerechtigkeit euch sogar wieder auf die Beine helfen würde. Die notwendigen Gene habt ihr jedenfalls. Um jedes Missverständnis zwischen uns auszumerzen, weise ich euch auf eure Achillesversen hin. Jeder dieser harten Kerle hier, dieser Kampferprobten, hat eine Angst, die unaussprechlich ist. Da gibt es eine Sache, die ihr nicht einmal denken dürft, weil ihr sonst verrückt werdet... Mmmmhmmm! Genau das. Kein Grund zur Sorge. Kein Grund bis jetzt. Nur soviel: Exakt das wird eintreten und nicht nur einmal. Nicht nur hundert mal. Nicht tausend mal, sondern in einer Endlosschleife abseits von Zeit und Raum.... Ha! Schaut euch Newton an! Er hat es als Erster verstanden. Schaut nur, wie blass er ist! Das solltet ihr auch sein, denn die Zeit der leeren Drohungen ist verlangen, meine Herrn!
Also hört gut zu: Ich verlange nicht mehr und nicht weniger, als offene Augen und Herzen beim Übertritt in die Antiwelt, die ihr die Hölle nennt.
Es wird euch nichts geschehen, und, das sichere ich euch zu. Niemand wird versuchen, euch zu bekehren, zu was auch immer. Nicht einmal das. Es ist wie das Einholen einer zweiten Meinung, etwas wie Pressefreiheit, wie ein Stück Demokratie.
Für dich, Pedro, für Eduardo, Em und Stefan ist bereits gesorgt hinsichtlich dessen, dass die Starrheit eurer Weltanschauungen aufgerüttelt und der Rost etwas beseitigt wurde, seit unserer ersten Begegnung. Was nun dich betrifft, mein lieber Newton, so war das nicht nötig. Die Physik hielt dich auf Trab, und was noch fehlte, um dich zu öffnen, es geschah durch Backup, den kleinen Heiler.
Ihr tretet also unter guten und wohldurchdachten Voraussetzungen ein, meine Herrn. Versteht ihr es, diese klug zu nutzen, werdet ihr hinfort immer eine zweite, ... und eine wichtige Meinung haben. Zu allem, was geschieht.

Zum Schluss noch ein Wort zu dem, was ihr zu glauben glaubt: Etwas zu den Motiven, die euch dazu veranlassen, in der euch gemäßen Weise zu denken, zu fühlen und zu glauben: Wurde euch je bewusst, wie im Grunde simpel, doch mathematisch genial die Wahrheit immer ist? Kennt ihr das Wort stringent?
Eine Mutter Nacht zu glauben, bedeutet Erbarmen glauben.
An Milliarden und Abermilliarden verschiedenster Abstufungen von Grau zu glauben, anstatt die edelste Gleichung von allen, die von Schwarz und Weiß zu erkennen, heißt, sich zu schonen.
Voodoo ist die Komplizierung Liliths, zugunsten eines barmherzigen Weltbildes.
Und so weiter und so fort.

Niemand stellt in Abrede, dass es das alles gibt, ...für euch. Doch ist es nicht geschaffen, sondern nur geglaubt.
Der die Berge versetzende Glaube der Menschen begann irgendwann einmal, das alles zu beleben. Er erfüllte diese Konstrukte mit Kraft und er stattete sie mit dem allem aus, was ihr heute als eure metaphysische, eure religiöse Realität empfindet.
Das alles ist. Mutter Nacht ist. Grau ist. Voodoo ist. Ist geglaubt.

Ein, wie ihr es gerne ausdrückt, primitiveres Ding, das ist die Schöpfung.
Sie kennt keine Mutter Nacht. Kein Grau. Kein Voodoo.
Wie der Name schon sagt, ist die Schöpfung geschaffen. Sie allein drückt die erste und ursprüngliche Intention des Schöpfergottes aus.

Die Hölle ist geschaffen und es bedurfte keines Glaubens. Die archaische Schöpfungskraft erhält sie aufrecht und gibt ihr Dauer.

Wenn ihr etwas über Gott lernen wollt, wenn ihr wissen wollt, mit wem ihr es da zu tun habt, ist es eine gute Idee, seine Taten anzuschauen, also das, was er selbst, ganz direkt und unmittelbar aufbaute, um seine ach so geliebten Geschöpfe darin leben zu lassen. Wie formuliert er es selbst, indem er durch sein Sprachrohr verkündete? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen....! Das soll uns recht sein. Genau auf diese Weise werden wir es jetzt tun.

Wir gehen gemeinsam dahin, wo es keinen Glauben braucht. Wir gehen ins Ist, in die genaue Entsprechung des Willens Gottes.

Wir gehen zur Hölle.


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Freitag, 23. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します untersucht den Unterschied, meine geliebten good hearts, ihr Erleuchteten, zwischen „im Eimer“ und „im Arsch“, den Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi schon immer kennen! Und Suzuki lehrt heute: „Fußball um der Freiheit willen (2)“ Correctamundo natürlich.
Was ist der Unterschied, meine geliebten good hearts, ihr Erleuchteten, zwischen „im Eimer“ und „im Arsch“?
Es hört sich nicht gleich an für mich, und doch sagt es auf der anderen Seite irgendwie genau das Gleiche, hin und her und her und hin.
Wie ich darauf komme? Ausgerechnet darauf? So viele Gedanken um eine solche Kleinigkeit?

Ja...

Mein Genick.
Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass es beides ist, was jedoch die Alarmglocken in meinem Schädel auslöst, die mir vielstimmig sagen, dass das rein praktisch überhaupt unmöglich ist! Aha! So – so!
Wenn ich mich jetzt auf den Fight mit meinen inneren Erbsenzählern einlassen würde, dann könnte das richtig übel ausgehen! Am Ende würde ich vielleicht sogar etwas lernen? Das wäre so verkehrt nicht, genau besehen, denn als Rookie unter den Erleuchteten, muss mein Amateur - Arsch noch so manche Lektion verinnerlichen, bis zum Vollprofi,wie ich weiß.
Also.
Versuchen wir es. Nein. Versuchen wir es! So klingt das besser, entschlossener und verdammt nochmal cooler! Versuchen wir es also!

Mein Genick kann, in welchem Zustand auch immer es sich befindet, unmöglich an zwei Orten gleichzeitig sein, sagen die Erbsenzähler.

Nicht schlecht. Hätte von mir sein können, good hearts.

Wir wollen für den Anfang nicht nach den Sternen greifen in unserer Entgegnung und belassen es bei der Andeutung auf das, was man heutzutage tatsächlich „spukhafte Informationsübertragung“ nennt, weil man die Information ohne Zeitverlust nicht richtig erklären kann! Zwar äußert man sich gerne vorsichtig, und sagt Dinge, wie dass die praktische Bedeutung der Quantenteleportation nicht etwa darin läge, dass man Informationen oder gar Gegenstände damit überlichtschnell transportieren könnte, weil das wiederum definitiv nicht der Fall sei, andererseits ist man sich nicht zu schade dafür, das „Spukhafte“ in Versuchsanordnungen wieder und wieder und wieder stattfinden zu lassen; nur um kopfschüttelnd das Labor zu verlassen, um an einen Tittenfick mit einer Schwarzwälder Kirschtorte und Blowjobs ohne Ende zu denken, damit die Vorderzähne nicht im Arsch Klavier spielen, wo auch immer er sein mag in diesem Quanten – Moment, und die Fontanelle nicht abhebt und sich angewidert von der Beschränktheit ihres zeitweiligen Nutzers mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit auf in ihre Heimat macht, um mal wieder unter normale Leute zu kommen. Na, was sagen unsere Freunde, die Erbsenzähler, dazu?

Hey, Leute! Wir haben sie sichtlich verwirrt! Jetzt diskutieren sie darüber, on die große Menge Zucker in der Schwanzwälder Kirschtorte doch viel zu viel Jin ist, was mich an meinen Freund, den Tenzo erinnert, der es einmal mit Zen – Makrobioten zu tun hatte, und dabei vor diesem und anderen, weit bizarreren Problemen stand in seiner Küche.

Ist ok. Lassen wir sie reden. Die kriegen sich schon wieder ein!

Heute ist Freitag, und das Wochenende ruft mit heller Stimme nach mir, die Beste Ehefrau von Allen mitzubringen, und es zu zelebrieren, auch wenn man von außen gesehen angesichts der Kargheit unserer Mittel leichte Zweifel anmelden könnte, ob wir uns wirklich etwas gönnen können. Können wir! Durch die (mit Sicherheit quantenmechanische) Haushaltsführung meiner Frau haben wir nicht nur immer reichlich und lecker zu essen, sondern können uns am Wochenende auch noch einen Video ausleihen! Wir genießen das!
Natürlich ist die selbst quantenmechanische Haushaltsführung, und diese liebevolle Namensgebung, ein Geschenkpapier für das Herz, das gut tut, doch bleibt sie in der Praxis mit ihren Besonderheit stets entwürdigend elend, und es ist Scheiße einfach, altbackenes Brot und welkes Gemüse zu essen, und schon einen Bocksprung zu machen, wenn es – wie diese Woche – Wiener Würstchen für € 3,40 das Kilo gibt, und man so mal wieder an Frisches kommt, und nahezu rund um die Uhr unter Schmerzen leidet, doch sind die Fortschritte, die wir machen, jeder für sich und gemeinsam, ungleich wertvoller und bedeutsamer als der Preis, den sie uns uns immer noch kosten!


OMG! OMG! OMG!

Mein Schmerz schoss ein, legte mich lahm und auf mein Sofa, in das 3 Sofakissen hohe Stufenbett! Und... die Beste Ehefrau von Allen war einkaufen, auf der wilden – und heute äußerst erfolgreichen Jagd nach billigen Lebensmitteln mit abgelaufener Mindesthaltbarkeit, die Arme. Ich lag kaum richtig, hatte die Beine oben und erlebte die Freuden der Erstverschlimmerung, da schlief ich schon ein; man könnte auch sagen, war ich bewusstlos und mein Bewusstsein inmitten eines gigantisch großem und beruhigendem Schwarzen Loch, das, so wird mir jetzt klar, durchaus die Arsch – Fotze der geheimen Zufriedenheit abwesender Quanten sein kann, oder? Nun, sie fühlte sich jedenfalls ganz so an, und ich bin regelrecht scharf darauf, recht bald wieder die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen, meine sehr verehrten good hearts, ihr erleuchteten Leberknödel!

Meine zurückkehrende Frau weckte mich, und so bin ich – jetzt bei deutlich besserer Verfassung, woran ein gerütteltes Maß Opium auch nicht ganz unbeteiligt sein kann, schätzungsweise, wieder hier bei euch, um unseren Blog für heute und das Wochenende abzuschließen und euch in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven (Wer zum Geier, erfindet solch ein Wort? Ein Zungen – Hasser? Ein Synapsen – Killer?) …?! Ich musste mich aus beruflichen Gründen in lang vergangener Zeit auf meinen Arschloch – Wegen durch die Arschloch – Welten, zum Zwecke des Aufstiegs in die Liga der Ober – Ober – Arschlöcher weiterbilden, und machte berufsbegleitend dann auch noch einen Master, ich fleißiges, über motiviertes Ober – Ober – Arschloch in spe! Deswegen geistert zuweilen das eine oder andere besonders anhängliche und haltbare und sonderbar klingende Wort an meiner Fontanelle vorbei bis an meine Vorderzähne, so dass es mir äußerst schwer fällt, es zu ignorieren, weshalb es also auch heute so lief und dazu kam, dass ich es ihm gestattete, Gestalt anzunehmen, da es sich auch sehr passend ergab. Capice?
Also unternehme ich den erneuten, und möglicherweise in einigen prüden Universen illegalen Versuch, euch, meine geliebten good hearts, euch erleuchtete Feinschmecker und Saft – Gurken und Titten – Monster und Mösen – Königinnen, und alle anderen auch, deren namentliche Nennung mich in große Schwierigkeiten bringen könnte, in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven, ok, ich helfe euch aus - der Begriff Tiefensensibilität (auch propriozeptive Wahrnehmung) bezeichnet die Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem Körperinneren – was äußerst – äußerst äußerst geil sein und einen fast durch Lust zur totalen Raserei treiben kann!

Da wir und alles sowieso expandieren, hier die (hoffentlich lesbare) Version meiner erklärungsbedürftigen Wünsche für euer Wochenende, good hearts, ihr Lieben!

Also unternehme ich den erneuten, mittlerweile dritten und möglicherweise in einigen prüden Universen illegalen Versuch, euch, meine geliebten good hearts, euch erleuchtete Feinschmecker und Saft – Gurken und Titten – Monster und Mösen – Königinnen, und alle anderen auch, deren namentliche Nennung mich in große Schwierigkeiten bringen könnte, in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven und multiplen Cums zu wünschen!

Wow! Das war jetzt schwer! Harte Geburt!

Es grüßt euch ein entfernter Verwandter namens Känguru, und, wenn es eng wird:

macht die Augen zu!


Bis Montag oder Dienstag oder so wie immer-immer-immer.

So lasst also unser Ritual JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Fußball um der Freiheit willen (2)

„Von der Theorie aber nun zur Praxis, Kinder!“ Lucifer wurde immer zufriedener und wohl gelaunter. „Und damit zuerst zu dir, Stefan, du Nasenmann!“
„Was...?“ Don Stefan war überrascht von der schnellen Wendung und unangenehm berührt davon, so direkt in den Mittelpunkt gestellt zu werden mit der für ihn noch immer unangenehm unerklärlichen Wunderheilung seines Krebsleidens.
„Du brauchst dich nicht erschrecken, mein Lieber“, setzte Lucifer nach. „Später werden wir auch noch zu Newton und dem anderen Hund kommen, nicht wahr?“ Seine lachenden Augen blinzelten Newton zu, als wolle er sich verabreden, worauf aber der ganz und gar egoistisch seine innere Befreiung genießende Newton sparsam mit einem „Was auch immer – Schulterzucken“ antwortete, was Lucifer zum Lachen brachte.
„Ok-ok, aber jetzt ist erst einmal unser lieber Stefan an der Reihe. Wir werden keine Unklarheiten hinterlassen, denn das können wir nicht, wenn wir die nächsten Schritte bis zu unserem Abschied gehen wollen“, lockte Lucifer seine Söhne.
„Das heißt, wenn das hier vorbei ist, verschwindest du aus unserem Leben?“ Don Pedro fragte schneller nach, als er denken konnte.
„So weit das möglich ist, meine Lieben. Soviel sei zugesagt: Die Stress-Zeit ist dann vergangen und wir werden nicht mehr kämpfen müssen. Na, ist das nichts? Ihr werdet eure unbequemen Vater los und könnt euch wieder ins Amüsement stürzen, wie es euch gefällt.... Hmmmh?“
„Mir klingt das sehr nach einem Haken!“, wandte Eduardo kritisch ein.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten, Jungs. Das ist ganz klar, oder? Ich sagte, ich werde weitestgehend aus eurem Alltag verschwinden. Und genau das habe ich vor. Ihr werdet mich nicht ganz vergessen und eure Herkunft sowieso nicht. Weitestgehend ist das Beste, was ihr bekommen könnt. Es wäre unredlich von mir, euch mehr zuzusagen.“
„Keine Besuche von Toten, keine Spuk-Geschichten?“ Don Stefan blieb pragmatisch.
„Nein, keine Auferstandenen mehr, Stefan. Dass dich das dermaßen aus dem Häuschen bringt...? Ist schon gut. Nein, nicht mehr davon, in Ordnung?“
Don Stefan schien damit zufrieden und schwieg.
„Keine Angriffe...?“ setzte Eduardo, unterstützt und bestätigt von Don Stefans „Ja, darum geht es!“ und Ems etwas in Richtung Bequemlichkeit tendierenden „Haben wir dann endlich wieder Zeit für uns?“ nach.
„Auch soviel kann ich zusichern“, brachte sie Lucifer verbindlich zum schweigen.
„Nun zu Stefan. Du hast Leben bekommen, besser gesagt Lebenszeit, auf einem Weg, den man in dieser Welt als ungewöhnlich bezeichnen kann. Ich, und das musst du wissen, ich ließ dich nicht sterben!“
Lucifer nahm zwei Finger seiner linken Hand in den Mund und pfiff. Als hätte er die ganze Zeit in der Dunkelheit gewartet, kam der kleine Charles herbeigeeilt und sprang auf Lucifers Schoß.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auch auf meiner Seite gibt es Heilung, wie ihr nun versteht.“
Charles leckte Lucifers Gesicht und legte dann seinen Kopf an dessen Schulter.
„Es gibt nicht viel zu sprechen über Wunder, meine Lieben. In der beschränken Menschenwelt ist schon viel erreicht, wenn es gelingt, sie zu erkennen; und sie zu würdigen.“ Dies aussprechend und seinen Blick über das Panorama seiner Söhne schweifend, stieß er einen zweiten Pfiff aus, worauf er Newton ansah.
„Backup hast du ihn getauft, mein Lieber“, gleichzeitig zu diesen Worten sprang Backup vorbei und machte es sich gleichfalls auf Lucifers Schoß bequem. Die beiden Hunde schienen einander vertraut und saßen nun still, wie zwei miniaturisierte Galionsfiguren, auf seinen Oberschenkeln, der Gruppe zugewandt.
„Backup brachte dich zur großen Wüstentitte, wo du deine Heilung empfingst. Gott lebt uns, musst du verstehen. Lebt und nicht liebt. Und deine Heilung ist dennoch geschehen. Doch nicht durch ihm.“ Er streichelte die beiden Hunde.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auf meiner Seite gibt es Heilung, und solche ohne Bedingungen wie ihr nun verstehen werdet. Dich, Stefan, mein Schwarzer Engel, dich heilte ich ebenso wie deinen Bruder Newton, meinen gelehrten Sohn, noch lange bevor ihr etwas von mir wusstet. Ich stellte keine Bedingungen, verlangte keinen Glauben und ihr habt wie ich sicher weiß, bis heute keine Arztrechnung von mir erhalten.“ Ein zurückhaltendes Lachen floss durch die Männer, wie in den ersten Minuten des Auftritts eines unbekannten Stand up-Comedian, wenn noch keiner weiß, was von der Show zu halten ist.
„Em, mein hochadliges, pausbäckiges rohes Ei, mein Guter! Wie oft fragtest du dich, warum ausgerechnet du, feist und allem Anschein nach universal unfähig, in dieses wohlbehütete Luxusleben geboren wurdest, und nicht in Afrika verhungern? Ich mein Bester, ja ich, ich hörte deine Gedanken; und auch, dass du dich insgeheim bei einem Gott, an den du nicht glauben wolltest, dafür bedanktest für die Privilegien. Streng genommen ging dein Dank an meine Adresse; und das, obwohl ich in ebenso gewissenhafter Ausdrucksweise als Halbgott zu bezeichnen wäre. Keinen Tag warst du gezwungen zu arbeiten, oder gab es einen, der meiner Aufmerksamkeit entging?“
Em dachte angestrengt nach, als Lucifer inne hielt und brachte grinsend hervor: „Oh doch, im Sommer, als ich klein war, da half ich einmal dem Gärtner...“
„Siebzehn Minuten lang reichte deine Kraft und Aufmerksamkeit, um das von ihm zusammen gerechte Laub auf den Haufen zum Verbrennen zu werfen!“ Lucifer machte den Spaß mit.
„Aber immerhin!“, schloss Em siegessicher, während die anderen nun entspannter schmunzelten.
„Du solltest spätestens jetzt verstehen, wo die Quelle der Wohltaten liegt, Em“, äußerte Lucifer wieder ernster. „Du bist mein Sohn, deswegen...“
Jetzt war es an Eduardo, Einwände zu erheben. „Ich erkenne da keine Gleichbehandlung, Herr Vater, wenn ich das so sagen darf“, warf er ein.
„Du kannst alles sagen“, kam es von Lucifer. „Deswegen sprechen wir miteinander“.
„Gut, dann darf ich jetzt vorbringen, dass ich sehr wohl gezwungen war zu arbeiten. Meine Begabungen, beziehungsweise deren Defizite, sie erlaubten nicht einmal viel Freizeit während Schule und Studium. Immer musste ich mir erkämpfen, voranzukommen. Um auf den Punkt zu kommen: Wenn du als der Widerpart besser sein willst, als der von dir so geschmähte Gott, wie kann es sein, dass du deine Kinder genauso ungerecht behandelst wie er? Das möchte ich wissen!“
„Ein gutes Argument, Eduardo. Als Jurist bist du glänzend...“
Eduardo nahm das Kompliment sichtlich befriedigt entgegen.
„Doch interessiert mich deine Juristerei nicht so sehr, wie du annehmen magst, mein Sohn. Lass mich dich fragen, wie es in der Santeria ging. Woher die unglaublichen Fortschritte? Wie die magischen Manifestationen und kleinen Wunder, die dich in diesen Kreisen weithin bekannt werden ließen? Du schöpftest aus der gleichen Quelle wie Em und all die anderen, mein Eduardo. Der jüngste und kraft vollste Hohepriester aller Zeiten, besungen und gelobt bis nach Afrika..., wieso du?“
Eduardo entgegnete nichts, obwohl ihm sein Gegenüber genügend Zeit dazu ließ, sich zu äußern.
„Du spürtest, dass es wie von selbst ging, nicht wahr? Die Verdienste nahmst du an, ohne weiter zu fragen, wie Em seinen Reichtum, oder Stefan und Newton ihre Heilung.“
Lucifer schwieg erneut. Die Stille lag schier schmerzhaft auf den Körpern, heiß und schwer wie Blei.
„Was ist mit mir?“, beendete Don Pedro die Grabesstille.
„Das Meiste ist dir klar. Wir wollen es trotzdem für die anderen wiederholen, um ihren Blick zu schärfen, was meinst du?“ Als Pedro nichts ein wandte, fuhr Lucifer fort: „Du bist Magier. Dein Vermögen entstand durch magische Rituale, die dich fortgesetzt hohe Gewinne erzielen ließen. Ist das so weit richtig?“
Don Pedro stimmte schweigend zu.
„Lotterien, Gewinnspiele und so weiter, das könntest du als die Quelle deines materiellen Reichtums verstehen, Pedro. Das, was du in deiner magischen Terminologie „Sekundäre Kraft“ oder „Partner auf der anderen Seite“ nennen würdest, war ich! Überraschungs-Überraschung! Ich frage umgekehrt: Wie lange vermutetest du das schon?“
„Lange“, gestand Don Pedro vage ein.
„Deine von dir hochgeschätzten magischen Partner und Kräfte, sie waren nicht in der Lage, und jedenfalls auch nicht willig, dir diese Gaben zu schenken. Also sprang ich ein.“
„Und wieso so spät?“, bohrte Don Pedro nach.
„Dein spät ist relativ, mein lieber Sohn Pedro und bezogen auf den Zusammenhang mit dem Schmerz, den du während der Arbeit an deinen Ritualen und dem Warten und Bangen erlebtest. Es gibt immer eine Zeit zur Ernte, was du in aller Natur bestätigt sehen wirst. Das ist ein Gesetz des Despoten da oben im Himmel; eines von denen, die selbst ich nicht umgehen kann, verstehst du? Die Zeitfrage, meine Söhne, betrifft übrigens euch alle. Lasst sie mich an dieser Stelle ein für allemal klären: Wieso ich die Krankheiten Newtons und Stefan zuließ und erst später heilte, warum ich Eduardo nicht vor dem hohen Mannesalter zum Hohepriester kürte, weshalb Em noch immer auf das Erkennen seiner Befähigungen wartet, und weswegen Pedro ein gereifter Mann sein musste, um endlich seinen Teil zu empfangen, ist sämtlich damit zu beantworten, dass es früher nicht möglich gewesen wäre für mich, in dieser Weise einzugreifen. Mir ist natürlich bewusst, ich spreche jetzt genau wie die kirchlichen Dogmatiker, ich verlange Glauben, anstatt dezidierte Gründe anzuführen, aber hier und jetzt und in dieser Welt, was bedeutet, unter der Voraussetzung, dass es euer Wunsch ist, weiterhin in Menschenkörpern zu leben und nicht zu sterben, kann ich es nicht deutlicher machen. Versteht ihr das?“
Die verwirrten und mehr noch als das misstrauischen Blicke seiner Söhne überzeugten Lucifer vom Gegenteil.
„Wenn ich Backup und Charles hier bei mir materialisieren lasse, gehe ich an den Grenzen des Möglichen entlang“, argumentierte Lucifer weiter.
„Zeit dagegen, ihre Ordnung und Zwangsläufigkeit, ist in der Sphäre der Menschen lediglich, ja ausschließlich erlebbar. Niemand kann sie wirklich darstellen. Ihr könnt sie nicht einmal richtig denken. Mit anderen Worten: Wenn die Priester, Popen oder Kutten - Häuptlinge der Religionen von ihren Kanzeln grölen, Gott habe für jedes Wesen einen Plan, dann liegen sie näher an der Wahrheit, als sie sich selbst zu glauben erlauben. Es funktioniert nur nicht ganz so frei, nicht wie bei einem Produkt der menschlichen Welt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch diese Ergebnisse, bei Abweichungen davon aber jene bringt. Eure Lebenswege hingegen, sie habe nur dem Anschein nach diese kleinen Weichen, die euere Entscheidungen symbolisieren. Ihr erlebt das Gefühl der Freiheit als wahr, obwohl es das reinste und größte aller Trugbilder ist... Wartet jetzt, wartet und sagt nichts. Versteht, oder versucht es wenigstens, auch wenn es, den Gesetzen des Despoten gemäß, eigentlich unmöglich ist.“
Jeder der Herren versuchte das Gesagte zu verarbeiten. Die Blicke wurden stumpf, der Focus nach innen gerichtet und es tat sich eine Schlucht ohne Boden auf.
„Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge, Jungs. Jetzt hört ihr die klaren Worte, nach denen kein Geschaffener handeln kann! Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge! Auch mich betrifft das. Auch mich und jeden und alles! Diese unbegreifliche Tatsache beantwortet, wenn ihr deren Konsequenzen weiter verfolgt, nicht nur die Frage nach der Zeit meines Eingreifens in eure Leben. Schweigt und denkt und fühlt und sagt mir dann, ob ich euch belüge, oder ob es ein anderer ist, der alle betrügt!“


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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