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Montag, 2. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen.“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 18:27h
Hi Muchachos!
Meine kleine Montags – Runde zu den Ärzten lag vor mir, und der erste Termin gleich, er war praktisch noch in der Nacht, in der nicht nur Christenmenschen, sondern Tolteken und Teilzeitbuddhisten ihr Heil unter der warmen Decke suchen... OMG!
Bei genauerem Hinsehen, good hearts, ihr Lieben, stellte ich fest, dass ich nicht halb so müde war, wie ich es eigentlich von mir erwartet hätte!?!????!!
„Eigentlich“ und „hätte“, diese beiden Worte in einem Satz, das ergibt ein ähnlich verzweifeltes und das Vorhandensein von Intelligenz in Frage stellende „Bild – Zeitung“ und „Journalismus“ in einem Atemzug! Man kann gar nicht so viel fressen und saufen meine erleuchteten Schwestern und Brüder, ihr good hearts, wie man dann kotzen möchte, oder?
Ein positiver Ansatz für diese Woche, für jede Woche, das ist cozy's Vorsatz! Nur, mit der Umsetzung und das schwache Fleisch, das an allen Ecken auf die Rückkehr der gestrickten Kater, der einzig ehrlichen und aufrechten Dealer, die es jemals gab, wartet, und die Fleischklößchen, und die Fleischklößchen mit Spießbraten und der Aussicht auf grandiosen Analverkehr mit dem Cheerleader deiner feuchten Träume?
Ein positiver Ansatz für diese Woche, für jede Woche, das ist cozy's Vorsatz! - Nur scheint in dieser Identitätsspur kein Schwein eine Ahnung davon zu haben, wie das geht, wie das funktioniert, und wie herum die Strumpfhosen am geilsten wirken!
Ein positiver Ansatz für diese Woche, für jede Woche, das ist cozy's Vorsatz!
Meine Internistin zeigte sich erfreut, dass das neue Medikament überhaupt etwas tut mit mir, und sie wies mich sofort an, mehr davon einzuwerfen, wesentlich mehr, und mit der Zeit so richtig mehr! - Weil meine verfickten Schmerzen mich sonst umbringen, weil sie Scheiß – Auto - Aggressionen auf zellularer Ebene, die meine verpisste Wirbelsäule bereits jetzt angreift, wie ich auf der Computer – Tomografie sehen konnte! Fick die Henne, Erich!
Scheiße, bin ich müde. Abgekämpft. Erschöpft. Aber auch zufrieden! In enger Zusammenarbeit mit der Besten Ehefrau von Allen, entwickelten wir ein sehr wichtiges Schriftstück für eine unserer Anvertrauten, wobei die nicht einmal geringe Aussicht besteht, dass etwas für sie rüber kommt! Geil! Ich freue mich!
Heute Nacht musste mich meine geplagte Frau wieder vom Keyboard auflesen und unter Vicky begleiten, da ich wieder, und wieder war es spät, und jeder Katzen – Arsch, der Diamanten scheißt und Sonnen – Schwein – Sein weiß, dass ich zu nachtschlafender Zeit in die Röhre zur CT beordert war, und es war zu spät zu spät zu spät, um noch vernünftigen Schritts ins Haus der Narren zu trampeln, ja, Bekenntnisse über Bekenntnisse, und keiner weiß wer?
Ich weiß nicht, was sagt einer ohne Schmerz? - So ganz ohne Schmerzen? Ein Wesen, das nicht einmal die galaktischen Brandeisen spürte, die uns sagen, wem wir welchen Teil unseres Scheiß – Filets doch gleich wieder schuldig sind?
Mag sein, es ist mein Mittagsschlaf, der mir fehlt, oder die Sehnsucht nach einem rot – metallic glänzenden, schlanken Körper mit drei Köpfen, so dass ich gleichzeitig Möse lecken, eine politische Rede halten, und eine gigantische Bong auf rauchen könnte!
Und man würde meine Meinung schätzen, mein Urteil, was aus allen Glatzen und Vorhäuten werden soll, die zu eskalieren begannen, indem sie sich dagegen auflehnten „Sackgesicht“ genannt zu werden?
Ich sage! - Ab mit ihnen in die Bäckerei, in die Konditorei und in die Backstube! Das wird ihnen eine Lehre sein, nochmals einer Stehlampe zu widersprechen, diesen elenden Sackgesichtern!
Totaler Golf – Ausfall! Und wieder weiß keiner warum! Die armen Säue laufen ziellos auf dem Green herum, buddeln ziellos in Bunkern, und erkennen ihren eigenen Caddy nicht mehr! Was sind das für Zustände? Das haben wir dann wohl von der kostenlosen Erleuchtung für alle, die sie abholen auf www.g-cook.com?
Alle total meschugge!
Wer ist einen Zehner wert, so frage ich euch? Wer einen Zwanziger? Judas fucking Ischariot, oder macht er es erst ab dreißig?
Und so stehen wir in unseren Reihen, good hearts, gutmütig, gut und mutig mit Haar und ohne Haar; und manche von uns überleben sogar ohne Beine, während ein entfernter Beobachter fragt, wie wir es schaffen, uns voneinander zu unterscheiden, woher wir die Kühnheit nehmen, Namen anzunehmen und Titel und Applaus?
Wohin, großer Karl – Otto? Wohin?
Sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo!
Nun holte ich meinen Mittagsschlaf nach! Herrlich!
Zu spät, um noch viel zu bloggen...
Ich denke, ich schätze, ich werde einfach mal „Einen heraushauen“, oder?
Wie wäre es mit dem?
1. In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozy und La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozy und Fathers Father sagen DANKE für uns alle!
Oder ein klein wenig Realitätssinn?
1. Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Oder sofort einen Einlauf durch die Nase?
1. Und so war cozy nicht der Erste, aber – aber doch Einer von denen, die ihre Mütze mit so viel Esprit wie Entschlossenheit wie wahre Söhne der Taiga auf den Boden warfen, sie ruhigen Auges wild entschlossen musterten, bewegungslos, bewegungslos und ohne Atem, um …. , um einen weiteren Moment inne zu halten, versteinernd, vereisend, in eine nie gesehene glühende Skulptur transformierende absolute Stille, um sich der Unfriedlichkeit der Umlaufbahnen allen Seins zu gedenken, und die Süße des die heißen Schenkel um einen schließenden Wahnsinns zu spüren und …, mit einem bedauernden Heulen, wie das der Einsamkeit des Wolfes; und so sah er hinab auf seine abgetragene Mütze, auf der kaum sichtbar immer noch „G-Unit“ prangte, und war froh, froh beim Militär zu sein und froh, Befehle zu empfangen, sehr froh, denn …, was das glühende Pochen der ihn so fest und so leidenschaftlich, fast schon unwiderstehlich umschließenden Schenkel, was das ihn schmatzend ansaugende Geschlecht des Wahnsinns, des schieren Irrsinns, welchem er vor Momenten nur durch ein gigantisches Aufbäumen seiner ungeheureren Willenskräfte entkam, was dies ihn lehrte …., das …, das.... das …., das wollte er nicht wissen, …. wusste er doch und war ihm ganz sicher bewusst, dass dies zu wissen alle Umlaufbahnen in jedem Detail zu verstehen bedeutete, und dass die Hoden jenes Wesens, erschaffen oder nicht, welches Solches zu begreifen, ja, darüber hinaus noch, dies alles zu ertragen zu ertragen, bereit und willens und fähig wäre, dass diese Eier riesig, voll pochender Fülle des Lebens, neuen und erwartungsfrohem Lebens, und nur von reinem Quellwasser und Chanel je berührt worden waren, was auf ihn, was cozy und sein Bemächtige, jene bescheidenen Wasserspiele ohne Lichtorgel, obwohl aus Prächtigste funktionierend, was auf diese nun leider oder Gott – sei – Dank und wie auch immer, in keinster Weise zutraf, weswegen cozy dies besser sein ließ und es gleich wieder vergaß.
Gut – gut, geliebte good hearts! Bis morgen dann, oder die Tage! Haut rein!
Und so möge unser Ritual auch heute beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen.
Er macht Sachen, die alle Leute machen, und, er erwarb sich kürzlich eine neue Angewohnheit, die, in dieser speziellen Ausprägung jedenfalls, wohl den Wenigsten vertraut ist. An jedem Freitag, um die beste Aufstehzeit, wenn es bereits wundervoll leuchtend hell und warm, aber noch nicht heiß ist, holt er sich einen runter. Er tut das nach dem Duschen, wobei die Dusche ihrerseits nach einem herrlich-frischen Cappuccino, begleitet von einigen vorzüglichen Nil-Blau-Zigaretten rangiert. Abgetrocknet und bewaffnet mit medizinischen Einmal-Handschuhen, deren Auswahl auch die Prüfung der Gefühlsechtheit beinhaltete, den inneren Bildschirm online auf Darstellungen neuer erotischer Varianten zu Donnas und seinem Vergnügen ausgerichtet, erreicht er in kurzer Zeit seinen Höhepunkt, den er in ein jungfräuliches Becherchen aus Plastik entlädt. Dies verschließt er alsbald säuberlich, um es anschließend im eigens für diesen Zweck erworbenen, kleinen Spezialkühlschrank zu deponieren, dessen Präzisionstemperaturaggregat die Qualität der Produktion beständig hält.
Der Bote, ein kleinwüchsiger Mann, immer verschwitzt und schweren Atems, er kommt erst gegen Mittag und nie früher. So bleibt Don Pedro ausreichend Zeit, ein Bad zu genießen, nachdem die Arbeit getan und der Tribut zur Entrichtung vorbereitet ist. Nach der Übergabe, die persönlich vorzunehmen sich Don Pedro niemals nehmen lässt (das Becherchen wandert hierfür in einen schützenden und temperaturbeständigen Würfel aus Styropor und weiteren speziellen Polymeren), hat er es sich zur Gewohnheit gemacht, auf einen Kaffee ins Paradiso zu gehen und kleine Einkäufe zu erledigen. Er begleitet den kleinen Abholer stets zu seinem Wagen, wünscht Xavier, so sein Name, ein schönes Wochenende, und besteigt nach dessen Abfahrt seinen Mustang.
Drei weitere Herren pflegen entsprechende Verrichtungen an den Freitagen auf der Insel. Es sind dies Don Stefan del Monte, Eduardo de Montoya und Sir Emerald Fitzgerald Nottington. Newton Blackfoot, Freund und Bruder der Genannten, vollzieht Vergleichbares zu gleicher Zeit auf dem Festland, etliche tausend Meilen entfernt.
Der Teufel erhält auf diese Weise an jedem Freitag vier Becherchen mit dem Sperma seiner Söhne. Er hielt sein Versprechen ein, seine Söhne im Gegenzug in Ruhe zu lassen, unbestreitbar bis jetzt, und strafte damit Don Pedros Pessimismus Lügen. Das Leben der Herren normalisierte sich bald nach dem letzten Treffen mit dem Widersacher am Morgen nach Diegos Vierhühnchen-Fiesta. Es erstaunte sie selbst, wie schnell und spontan sich ihre Kräfte wiederherstellten, wie alle Teufelei spurlos verschwand; so unvermittelt, wie es aufgetreten war und wie viel Staub es auch aufgewirbelt hatte; es löste sich zu einem dezenten Nichts im Hintergrund auf. Nach wenigen Tagen nur war es wie eine Fata Morgana, ein Trugbild aus heißer Luft, wenngleich die Pflicht der Abgabe des Tributs erhalten blieb. Die für einen Betrachter von außen erkennbare Unvereinbarkeit beider Episoden, des geistigen Verblassens aller Dramatik und des gleichzeitigen physischen Durchführens der Spermienabgabe, sie war für die Herren nicht vorhanden. An ihrer Stelle waltete eine elementare Kraft, deren Auswirkung für jedermann erkennbar die Erscheinung jedes dieser Männer um Jahre verjüngte. Vitalität und Spannkraft, eine Aura vibrierender Energie umgab sie, was sogar ihr Frauen, die Menschen also, die sie am Besten kannte, davon überzeugte, dass sie gewisslich keinen Schaden genommen hatten; eher im Gegenteil.
Desgleichen Esmeraldo, der als Wirt dem Bösen Geist Körperlichkeit verliehen hatte. Seinen Zustand zu vergleichen, dieses Vorher, als verwirrter und etwas weichlicher Student der Philosophie, und das Nachher, als weit über das Bett hinaus genialer Latin Lover, würden wir es Nacht und Tag nennen, es wäre zu gering. Esmeraldo verfügte nach seinem Aufwachen, es war an diesem Morgen am Strand, nachdem der Satan gegangen war, über ganz und gar außerordentliche physische und geistige Kräfte. Das von Selbstzweifeln zerfressene Ich des früheren Esmeraldo fand in der Zeit der Besessenheit ausreichend Zeit, die längst überfällige Arbeit seiner Selbstheilung aufzunehmen. Ausgestattet mit der unbegrenzten Energie des eingefahrenen Geistes konnte es sich nicht nur neu organisieren, sondern alle naturgegebenen Begabungen und Talente aus dieser Quelle speisend, im Zeitraffer wachsen lassen. Esmeraldo war Esmeraldo und nichts anderes, doch jetzt entsprach sein Esmeraldo - Sein dem der zuvor nur prinzipiell genetisch möglichen, aber nach Maßstäben menschlicher Kräfte und Entwicklungschancen zutiefst unwahrscheinlichen Persönlichkeit. Der Böse Geist hatte wiederum Wort gehalten.
Ein weiterer Wirt ist zu nennen, der Gastwirt Ortega, Besitzer des Café Paradiso. Seit seinem kurzzeitigen Ableben, von dem die Herren ihm später berichteten, zeigte auch er bedeutende Wesensveränderungen. Das dauerhafte Verschwinden seines Rheuma, er hätte es dem Terrantolado zugeschrieben, doch dass auf seinem Haupt jetzt neue Haare wuchsen, war eine glatte Sensation. Dies seien Äußerlichkeiten, mag der Kritiker jetzt anmerken, doch es war mehr daran, mehr als nur das. Ortega litt nämlich unter Impotenz, und nein, nicht die Alltägliche, nicht die der körperlichen Art. Seine Erkrankung war geistiger, höchst immaterieller Art und daher unbegreiflich. Der Mann liebte die Frauen, war auch rein physisch zu Erektionen fähig, doch lehnte eine tiefe und ihn ganz und gar regierende Lustlosigkeit jede Praxis seit nun mehr zehn Jahren ab. Er onanierte im Gedanken an Damen, deren Gunst ihm sicher und deren Körper ihm jederzeit verfügbar waren, war dessen ungeachtet aber zu keiner noch so geringen Regung fähig, kamen sie ihm näher als eine Armes weite. Sein Engagement verschwand, überschritt es den Akt des abstrakten Begehrens, zu einem alle Lust aufsaugenden Schwarzen Loch, das dem geplagten Ortega nur einen skelettierten Koitus, die lachhafte Persiflage von gutem Sex übrig ließ. Ortega musste lachen, sah er sich in dieser Karikatur. Sein Lachen war bitter und tötete alles ab. Zurück von den Toten, er war sich dessen nicht einmal bewusst, vergaß er sein Handicap, als wäre es ein Kellerschlüssel, und bestieg die seit langem willige Kellnerin, nachdem sie das Café geschlossen hatten. Eine unglaubliche Liebesnacht machte ihn mit allem neu vertraut, was hinter dem Riegel des perfiden, sich Desinteresse nennenden Selbsthasses verborgen, auf Befreiung gewartet hatte. Der Wirt Ortega begann ein zweites Leben mit Sex und Haupthaar; und ohne Rheuma.
Nebel sinkt herab auf unsere kleine Inselwelt. Wir können vom Sichtbaren nicht mehr erfahren.
Der Mann mit den kleinen Füßen schläft. Er schläft und träumt, träumt von einem Schrecken, größer als diese Welt. Es ist eine jenseitige Angst, die ihn erwürgt in der Nacht; die Angst zu erinnern, was die an ihn gestellte Frage ist. Zumeist vergisst er diese Träume, denn er will sie vergessen. Von Kindesbeinen an kennt er sie, hat sie verleugnet, verdrängt, betäubt und alles versucht, nicht an sie zu denken. Er will die Frage nicht wissen. In seinen Träumen ist er ein anderer, ist er viele andere, ist er Legion, lebendes Wesen und unvorstellbares Nichts, ein Stein, der nicht atmet, eine Blume, ein Kalb auf der Schlachtbank, ein Käfer, vergängliche Strahlung, und wieder schwarzes, nie belebtes Nichts. Unbeständigkeit und zertrümmert werden, die tausendfach tausendfache Qual der unzählbaren Tode fühlt er, zusammengeschnürt in diesen Menschenkörper, dem der Atem so zäh wird wie fester Honig, und stockt. Unblutig und doch die Vernichtung von allem androhend, so ergeht der Ruf an ihn, Menschen- und Krieger Gestalt zu vereinigen.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Meine kleine Montags – Runde zu den Ärzten lag vor mir, und der erste Termin gleich, er war praktisch noch in der Nacht, in der nicht nur Christenmenschen, sondern Tolteken und Teilzeitbuddhisten ihr Heil unter der warmen Decke suchen... OMG!
Bei genauerem Hinsehen, good hearts, ihr Lieben, stellte ich fest, dass ich nicht halb so müde war, wie ich es eigentlich von mir erwartet hätte!?!????!!
„Eigentlich“ und „hätte“, diese beiden Worte in einem Satz, das ergibt ein ähnlich verzweifeltes und das Vorhandensein von Intelligenz in Frage stellende „Bild – Zeitung“ und „Journalismus“ in einem Atemzug! Man kann gar nicht so viel fressen und saufen meine erleuchteten Schwestern und Brüder, ihr good hearts, wie man dann kotzen möchte, oder?
Ein positiver Ansatz für diese Woche, für jede Woche, das ist cozy's Vorsatz! Nur, mit der Umsetzung und das schwache Fleisch, das an allen Ecken auf die Rückkehr der gestrickten Kater, der einzig ehrlichen und aufrechten Dealer, die es jemals gab, wartet, und die Fleischklößchen, und die Fleischklößchen mit Spießbraten und der Aussicht auf grandiosen Analverkehr mit dem Cheerleader deiner feuchten Träume?
Ein positiver Ansatz für diese Woche, für jede Woche, das ist cozy's Vorsatz! - Nur scheint in dieser Identitätsspur kein Schwein eine Ahnung davon zu haben, wie das geht, wie das funktioniert, und wie herum die Strumpfhosen am geilsten wirken!
Ein positiver Ansatz für diese Woche, für jede Woche, das ist cozy's Vorsatz!
Meine Internistin zeigte sich erfreut, dass das neue Medikament überhaupt etwas tut mit mir, und sie wies mich sofort an, mehr davon einzuwerfen, wesentlich mehr, und mit der Zeit so richtig mehr! - Weil meine verfickten Schmerzen mich sonst umbringen, weil sie Scheiß – Auto - Aggressionen auf zellularer Ebene, die meine verpisste Wirbelsäule bereits jetzt angreift, wie ich auf der Computer – Tomografie sehen konnte! Fick die Henne, Erich!
Scheiße, bin ich müde. Abgekämpft. Erschöpft. Aber auch zufrieden! In enger Zusammenarbeit mit der Besten Ehefrau von Allen, entwickelten wir ein sehr wichtiges Schriftstück für eine unserer Anvertrauten, wobei die nicht einmal geringe Aussicht besteht, dass etwas für sie rüber kommt! Geil! Ich freue mich!
Heute Nacht musste mich meine geplagte Frau wieder vom Keyboard auflesen und unter Vicky begleiten, da ich wieder, und wieder war es spät, und jeder Katzen – Arsch, der Diamanten scheißt und Sonnen – Schwein – Sein weiß, dass ich zu nachtschlafender Zeit in die Röhre zur CT beordert war, und es war zu spät zu spät zu spät, um noch vernünftigen Schritts ins Haus der Narren zu trampeln, ja, Bekenntnisse über Bekenntnisse, und keiner weiß wer?
Ich weiß nicht, was sagt einer ohne Schmerz? - So ganz ohne Schmerzen? Ein Wesen, das nicht einmal die galaktischen Brandeisen spürte, die uns sagen, wem wir welchen Teil unseres Scheiß – Filets doch gleich wieder schuldig sind?
Mag sein, es ist mein Mittagsschlaf, der mir fehlt, oder die Sehnsucht nach einem rot – metallic glänzenden, schlanken Körper mit drei Köpfen, so dass ich gleichzeitig Möse lecken, eine politische Rede halten, und eine gigantische Bong auf rauchen könnte!
Und man würde meine Meinung schätzen, mein Urteil, was aus allen Glatzen und Vorhäuten werden soll, die zu eskalieren begannen, indem sie sich dagegen auflehnten „Sackgesicht“ genannt zu werden?
Ich sage! - Ab mit ihnen in die Bäckerei, in die Konditorei und in die Backstube! Das wird ihnen eine Lehre sein, nochmals einer Stehlampe zu widersprechen, diesen elenden Sackgesichtern!
Totaler Golf – Ausfall! Und wieder weiß keiner warum! Die armen Säue laufen ziellos auf dem Green herum, buddeln ziellos in Bunkern, und erkennen ihren eigenen Caddy nicht mehr! Was sind das für Zustände? Das haben wir dann wohl von der kostenlosen Erleuchtung für alle, die sie abholen auf www.g-cook.com?
Alle total meschugge!
Wer ist einen Zehner wert, so frage ich euch? Wer einen Zwanziger? Judas fucking Ischariot, oder macht er es erst ab dreißig?
Und so stehen wir in unseren Reihen, good hearts, gutmütig, gut und mutig mit Haar und ohne Haar; und manche von uns überleben sogar ohne Beine, während ein entfernter Beobachter fragt, wie wir es schaffen, uns voneinander zu unterscheiden, woher wir die Kühnheit nehmen, Namen anzunehmen und Titel und Applaus?
Wohin, großer Karl – Otto? Wohin?
Sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo!
Nun holte ich meinen Mittagsschlaf nach! Herrlich!
Zu spät, um noch viel zu bloggen...
Ich denke, ich schätze, ich werde einfach mal „Einen heraushauen“, oder?
Wie wäre es mit dem?
1. In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozy und La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozy und Fathers Father sagen DANKE für uns alle!
Oder ein klein wenig Realitätssinn?
1. Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Oder sofort einen Einlauf durch die Nase?
1. Und so war cozy nicht der Erste, aber – aber doch Einer von denen, die ihre Mütze mit so viel Esprit wie Entschlossenheit wie wahre Söhne der Taiga auf den Boden warfen, sie ruhigen Auges wild entschlossen musterten, bewegungslos, bewegungslos und ohne Atem, um …. , um einen weiteren Moment inne zu halten, versteinernd, vereisend, in eine nie gesehene glühende Skulptur transformierende absolute Stille, um sich der Unfriedlichkeit der Umlaufbahnen allen Seins zu gedenken, und die Süße des die heißen Schenkel um einen schließenden Wahnsinns zu spüren und …, mit einem bedauernden Heulen, wie das der Einsamkeit des Wolfes; und so sah er hinab auf seine abgetragene Mütze, auf der kaum sichtbar immer noch „G-Unit“ prangte, und war froh, froh beim Militär zu sein und froh, Befehle zu empfangen, sehr froh, denn …, was das glühende Pochen der ihn so fest und so leidenschaftlich, fast schon unwiderstehlich umschließenden Schenkel, was das ihn schmatzend ansaugende Geschlecht des Wahnsinns, des schieren Irrsinns, welchem er vor Momenten nur durch ein gigantisches Aufbäumen seiner ungeheureren Willenskräfte entkam, was dies ihn lehrte …., das …, das.... das …., das wollte er nicht wissen, …. wusste er doch und war ihm ganz sicher bewusst, dass dies zu wissen alle Umlaufbahnen in jedem Detail zu verstehen bedeutete, und dass die Hoden jenes Wesens, erschaffen oder nicht, welches Solches zu begreifen, ja, darüber hinaus noch, dies alles zu ertragen zu ertragen, bereit und willens und fähig wäre, dass diese Eier riesig, voll pochender Fülle des Lebens, neuen und erwartungsfrohem Lebens, und nur von reinem Quellwasser und Chanel je berührt worden waren, was auf ihn, was cozy und sein Bemächtige, jene bescheidenen Wasserspiele ohne Lichtorgel, obwohl aus Prächtigste funktionierend, was auf diese nun leider oder Gott – sei – Dank und wie auch immer, in keinster Weise zutraf, weswegen cozy dies besser sein ließ und es gleich wieder vergaß.
Gut – gut, geliebte good hearts! Bis morgen dann, oder die Tage! Haut rein!
Und so möge unser Ritual auch heute beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen.
Er macht Sachen, die alle Leute machen, und, er erwarb sich kürzlich eine neue Angewohnheit, die, in dieser speziellen Ausprägung jedenfalls, wohl den Wenigsten vertraut ist. An jedem Freitag, um die beste Aufstehzeit, wenn es bereits wundervoll leuchtend hell und warm, aber noch nicht heiß ist, holt er sich einen runter. Er tut das nach dem Duschen, wobei die Dusche ihrerseits nach einem herrlich-frischen Cappuccino, begleitet von einigen vorzüglichen Nil-Blau-Zigaretten rangiert. Abgetrocknet und bewaffnet mit medizinischen Einmal-Handschuhen, deren Auswahl auch die Prüfung der Gefühlsechtheit beinhaltete, den inneren Bildschirm online auf Darstellungen neuer erotischer Varianten zu Donnas und seinem Vergnügen ausgerichtet, erreicht er in kurzer Zeit seinen Höhepunkt, den er in ein jungfräuliches Becherchen aus Plastik entlädt. Dies verschließt er alsbald säuberlich, um es anschließend im eigens für diesen Zweck erworbenen, kleinen Spezialkühlschrank zu deponieren, dessen Präzisionstemperaturaggregat die Qualität der Produktion beständig hält.
Der Bote, ein kleinwüchsiger Mann, immer verschwitzt und schweren Atems, er kommt erst gegen Mittag und nie früher. So bleibt Don Pedro ausreichend Zeit, ein Bad zu genießen, nachdem die Arbeit getan und der Tribut zur Entrichtung vorbereitet ist. Nach der Übergabe, die persönlich vorzunehmen sich Don Pedro niemals nehmen lässt (das Becherchen wandert hierfür in einen schützenden und temperaturbeständigen Würfel aus Styropor und weiteren speziellen Polymeren), hat er es sich zur Gewohnheit gemacht, auf einen Kaffee ins Paradiso zu gehen und kleine Einkäufe zu erledigen. Er begleitet den kleinen Abholer stets zu seinem Wagen, wünscht Xavier, so sein Name, ein schönes Wochenende, und besteigt nach dessen Abfahrt seinen Mustang.
Drei weitere Herren pflegen entsprechende Verrichtungen an den Freitagen auf der Insel. Es sind dies Don Stefan del Monte, Eduardo de Montoya und Sir Emerald Fitzgerald Nottington. Newton Blackfoot, Freund und Bruder der Genannten, vollzieht Vergleichbares zu gleicher Zeit auf dem Festland, etliche tausend Meilen entfernt.
Der Teufel erhält auf diese Weise an jedem Freitag vier Becherchen mit dem Sperma seiner Söhne. Er hielt sein Versprechen ein, seine Söhne im Gegenzug in Ruhe zu lassen, unbestreitbar bis jetzt, und strafte damit Don Pedros Pessimismus Lügen. Das Leben der Herren normalisierte sich bald nach dem letzten Treffen mit dem Widersacher am Morgen nach Diegos Vierhühnchen-Fiesta. Es erstaunte sie selbst, wie schnell und spontan sich ihre Kräfte wiederherstellten, wie alle Teufelei spurlos verschwand; so unvermittelt, wie es aufgetreten war und wie viel Staub es auch aufgewirbelt hatte; es löste sich zu einem dezenten Nichts im Hintergrund auf. Nach wenigen Tagen nur war es wie eine Fata Morgana, ein Trugbild aus heißer Luft, wenngleich die Pflicht der Abgabe des Tributs erhalten blieb. Die für einen Betrachter von außen erkennbare Unvereinbarkeit beider Episoden, des geistigen Verblassens aller Dramatik und des gleichzeitigen physischen Durchführens der Spermienabgabe, sie war für die Herren nicht vorhanden. An ihrer Stelle waltete eine elementare Kraft, deren Auswirkung für jedermann erkennbar die Erscheinung jedes dieser Männer um Jahre verjüngte. Vitalität und Spannkraft, eine Aura vibrierender Energie umgab sie, was sogar ihr Frauen, die Menschen also, die sie am Besten kannte, davon überzeugte, dass sie gewisslich keinen Schaden genommen hatten; eher im Gegenteil.
Desgleichen Esmeraldo, der als Wirt dem Bösen Geist Körperlichkeit verliehen hatte. Seinen Zustand zu vergleichen, dieses Vorher, als verwirrter und etwas weichlicher Student der Philosophie, und das Nachher, als weit über das Bett hinaus genialer Latin Lover, würden wir es Nacht und Tag nennen, es wäre zu gering. Esmeraldo verfügte nach seinem Aufwachen, es war an diesem Morgen am Strand, nachdem der Satan gegangen war, über ganz und gar außerordentliche physische und geistige Kräfte. Das von Selbstzweifeln zerfressene Ich des früheren Esmeraldo fand in der Zeit der Besessenheit ausreichend Zeit, die längst überfällige Arbeit seiner Selbstheilung aufzunehmen. Ausgestattet mit der unbegrenzten Energie des eingefahrenen Geistes konnte es sich nicht nur neu organisieren, sondern alle naturgegebenen Begabungen und Talente aus dieser Quelle speisend, im Zeitraffer wachsen lassen. Esmeraldo war Esmeraldo und nichts anderes, doch jetzt entsprach sein Esmeraldo - Sein dem der zuvor nur prinzipiell genetisch möglichen, aber nach Maßstäben menschlicher Kräfte und Entwicklungschancen zutiefst unwahrscheinlichen Persönlichkeit. Der Böse Geist hatte wiederum Wort gehalten.
Ein weiterer Wirt ist zu nennen, der Gastwirt Ortega, Besitzer des Café Paradiso. Seit seinem kurzzeitigen Ableben, von dem die Herren ihm später berichteten, zeigte auch er bedeutende Wesensveränderungen. Das dauerhafte Verschwinden seines Rheuma, er hätte es dem Terrantolado zugeschrieben, doch dass auf seinem Haupt jetzt neue Haare wuchsen, war eine glatte Sensation. Dies seien Äußerlichkeiten, mag der Kritiker jetzt anmerken, doch es war mehr daran, mehr als nur das. Ortega litt nämlich unter Impotenz, und nein, nicht die Alltägliche, nicht die der körperlichen Art. Seine Erkrankung war geistiger, höchst immaterieller Art und daher unbegreiflich. Der Mann liebte die Frauen, war auch rein physisch zu Erektionen fähig, doch lehnte eine tiefe und ihn ganz und gar regierende Lustlosigkeit jede Praxis seit nun mehr zehn Jahren ab. Er onanierte im Gedanken an Damen, deren Gunst ihm sicher und deren Körper ihm jederzeit verfügbar waren, war dessen ungeachtet aber zu keiner noch so geringen Regung fähig, kamen sie ihm näher als eine Armes weite. Sein Engagement verschwand, überschritt es den Akt des abstrakten Begehrens, zu einem alle Lust aufsaugenden Schwarzen Loch, das dem geplagten Ortega nur einen skelettierten Koitus, die lachhafte Persiflage von gutem Sex übrig ließ. Ortega musste lachen, sah er sich in dieser Karikatur. Sein Lachen war bitter und tötete alles ab. Zurück von den Toten, er war sich dessen nicht einmal bewusst, vergaß er sein Handicap, als wäre es ein Kellerschlüssel, und bestieg die seit langem willige Kellnerin, nachdem sie das Café geschlossen hatten. Eine unglaubliche Liebesnacht machte ihn mit allem neu vertraut, was hinter dem Riegel des perfiden, sich Desinteresse nennenden Selbsthasses verborgen, auf Befreiung gewartet hatte. Der Wirt Ortega begann ein zweites Leben mit Sex und Haupthaar; und ohne Rheuma.
Nebel sinkt herab auf unsere kleine Inselwelt. Wir können vom Sichtbaren nicht mehr erfahren.
Der Mann mit den kleinen Füßen schläft. Er schläft und träumt, träumt von einem Schrecken, größer als diese Welt. Es ist eine jenseitige Angst, die ihn erwürgt in der Nacht; die Angst zu erinnern, was die an ihn gestellte Frage ist. Zumeist vergisst er diese Träume, denn er will sie vergessen. Von Kindesbeinen an kennt er sie, hat sie verleugnet, verdrängt, betäubt und alles versucht, nicht an sie zu denken. Er will die Frage nicht wissen. In seinen Träumen ist er ein anderer, ist er viele andere, ist er Legion, lebendes Wesen und unvorstellbares Nichts, ein Stein, der nicht atmet, eine Blume, ein Kalb auf der Schlachtbank, ein Käfer, vergängliche Strahlung, und wieder schwarzes, nie belebtes Nichts. Unbeständigkeit und zertrümmert werden, die tausendfach tausendfache Qual der unzählbaren Tode fühlt er, zusammengeschnürt in diesen Menschenkörper, dem der Atem so zäh wird wie fester Honig, und stockt. Unblutig und doch die Vernichtung von allem androhend, so ergeht der Ruf an ihn, Menschen- und Krieger Gestalt zu vereinigen.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Freitag, 30. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Beach Balls“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 16:39h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Beach Balls“
Correctamundo natürlich.
Hi, Wochenende – Mischpoke, ja ihr, ihr geile Sippschaft von good hearts, deren Herzen erweckt und erleuchtet sind, genau, ganz genau IHR da draußen!
Nachbeben von gestern? - Sind welche zu verzeichnen? Also, die Beste Ehefrau von Allen zeigte sich mehr als erschrocken und regelrecht betroffen von unserem gestrigen Blog, in dem ich von meinem Kurzbesuch in einer meiner Identitätsspuren als verdammter Eulen – Anbeter berichtete! Ich finde das seltsam! Seltsam und sehr befremdlich!
Remember die Grundschule NOW, ihr ABC - Schützen:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
War das nicht die Grundlage von allem, durch die sich unser aller Bestialität und Göttlichkeit ganz von allein erklärt?
Es ist selbstverständlich und nachvollziehbar, dass wir nicht gerade Idi Amin, Hitler, Manson oder anderen „Größen“, und auch nicht von uns als Eulen – Anbetern sprechen wollen, aber irgendwo irgendwann und aus irgendeinem Grund wird es sich nicht …, Unsinn, reden wir Klartext SIE LASSEN SICH NICHT VERMEIDEN!
Ich werde die Beste Ehefrau von Allen nicht damit konfrontieren, da sie immer noch, und das seit langer Zeit, ein Koan – Hühnchen mit Suzuki selbst zu rupfen hat, von dem ich annehme, dass er Vorrang genießt, so dass die Wiederholung der Basistexte zur Erleuchtung warten kann.
Ich meine, hey, die kann sich doch einfach so lange in einem netten Bordell einquartieren und die Puppen tanzen lassen, und herausfinden, wie es ist, Tag und Nacht das Gehirn heraus gefickt zu bekommen, oder? Ich bin der Meinung sicher sagen zu können, dass es schlechtere Möglichkeiten gibt, seine Zeit, zumal eine doofe Wartezeit zu verbringen, wenn man nicht gerade einen auf geschlechtsneutralen Stoiker macht.
Und sonst so? Mein neues Medikament ließ am späteren Abend in seiner Wirkung bedauerlicherweise sehr nach, so dass es wie hieß „Von meinen Knien abwärts alles vereisen“ und stöhnen und schwer atmen und Bullshit. Ich gebe es zu, ich war etwas enttäuscht.
Meine heutigen Nachforschungen ergaben, dass mein Medikament nun einmal von Natur aus 4 (vier) Stunden schmerzstillend wirkt und dann nachlässt. Entsprechend der Verordnung meiner Ärztin stehen mir also Summa Summarum 8 (acht) Stunden erträglicher und 16 Stunden unerträglicher Schmerzen täglich zu?
Das ist eine mehr als traurige Bilanz und außerdem nicht akzeptabel.
Da die Beste Ehefrau von Allen eine äußerst vorsichtige Haltung Tabletten gegenüber hat, und bei dem Gedanken, ich könne meine Dosis als Nicht – Mediziner selbst so gestalten, dass es Sinn macht, bleibt mir nichts übrig, meine geliebten good hearts, als mich übers Wochenende Guerilla – mäßig durchzuschlagen, durch eine Menge Schmerz, fürchte ich. Wenn dann Montag früh mein Arztbesuch zur Freigabe angemessener Mengen dieses an sich phantastischen Medikaments führt, wird es mir alsbald etwas besser gehen.
Was tut man nicht alles aus Liebe? - Aber, die blanke Panik in ihren wundervollen Augen, beim bloßen Gedanken an Dosis - Erhöhung, sie zerreißt mir das Herz, und deshalb arbeite ich mit Eis und der übermenschlichen Selbstbeherrschung, die mir absolut fehlt in diesem Kontext!
Was als Nächstes? Meine Ausflüge heute Nacht? Naja, mal sehen...Ja, ja, ich war Italiener und Rechtsanwalt, eine Mischung, eine Gleichung, die auf beiden Seiten nicht die Attraktivste für mich ist. Es war das „normale“ verlogene Leben dieser Gesellschaftsschicht, und mir war häufig so langweilig, dass mir die Hölle, die mir als Selbstmörder drohte, denn ich war gläubiger Katholik, als eine ernsthaft zu erwägende Option erschien. Theoretisch...
In der Praxis waren da zwei studierende Kinder, deren Spontanität, oder, nennen wir es Flexibilität hinsichtlich ihrer Lebensziele mich nicht nur ein kleines Vermögen, sondern auch ein Gutteil meines einst prächtigen Haupthaars gekostet hatte. Sie hassten alles an mir, außer mein Geld. Ich hielt es für ein nicht mehr zu ignorierendes Zeichen des Älterwerdens, meines Alterns, dass ich den Sprüngen meiner Schösslinge von einer weltanschaulichen, politischen oder auch die Art der Ernährung betreffenden Überzeugung in die andere, problemlos auch in die Polarität, nicht weiter folgen konnte. Dieses „konnte“ könnte mit einiger Wahrscheinlichkeit auch ein getarntes „wollte“ sein, denn, Gott sei es geklagt, ich hatte einfach die Nase voll von dieser parasitären Bagage! In ihrem Alter hatte ich längst gearbeitet, aber...
Verschwendeter Atem... Verschwendung..., womit wir bei meine Eheweib, meiner mondänen Frau wären, die es seit Jahren unterließ, mir Bekundungen ihrer Zuneigungen zukommen zu lassen. Wir lebten im gleichen Haus, aber nicht zusammen, und ich denke, jeder von uns war zu träge, und ehrlich gesagt zu desinteressiert, um dieses „Uns“, dieses „Wir“ endgültig einzuschläfern und in den Müll zu werfen.
Wir hatten uns arrangiert und es plätscherte alles so dahin, unser Fluss aus Scheiße, dem Blut und Tränen und Schweiß schon lange ausgegangen waren. Übel.
Tolle Nacht, eh? Besser als die Vorherige, aber auch nicht so der wahre Jakob!
Nun geht’s ab ins Wochenende, good hearts! Unaufhaltsam! Vorher noch eine Hammer – Lektion für Suzukis Meisterklasse, schon braucht man nicht mal mehr Gleitgel!
Nun will ich etwas tun, was ich lange unterließ, und DIE FRAGE stellen, deren Beantwortung mir schon so manche Tür näher zu mir öffnete:
„Also cozy! Was ist heute das Schönste an deiner Erleuchtung?“
Meine Antwort ist:
„Dass sie mein Tun mit meinem Sein vereinigt!“
Irgendein Trottel, da, aus der dritten Reihe, fragt nach:
„Scheiße, Mann! Was heißt das?
Ok. Lasst es mich versuchen, good hearts, ihr Lieben. Es ist noch nicht lange so, ein paar Tage, zwei Wochen vielleicht, nein weniger, dass diese Kraft, diese Präsenz, diese Anwesenheit von Weiß, Gold und Juwelen, um es ganz an den Anfang zurück zu spulen, diese Wirkung erzeugt, die ist, dass sich mein Tun mit meinem Sein vereinigt.
In meinem Leben bedeutet es, dass ich stilles Wissen habe, also Informationen, die zu kommunizieren mir unmöglich sind, deren Sinn sich jedoch sofort für mich erschließt.
Heute Nacht war es so. Es war spät, und auch ich hatte die Absicht, schlafen zu gehen, bis innerhalb des winzigsten Bruchteils einer Nanosekunde klar war, dass ich noch etwas zu tun hatte. Etwas Wichtiges.
Ich handelte unverzüglich, indem ich Maya einschaltete, was mir giftige Blicke von Seiten der Besten Ehefrau von Allen einbrachte, der ich hoch und heilig versprochen hatte, mich zu schonen und mehr zu ruhen, früher zu schlafen und so weiter und so fort..., ihr kennt das, good hearts.
Nur... Der Impuls überstimmt und dominiert. Mein Impuls war, meinen müden Arsch vor Maya zu platzieren und zu sehen, was kommt.
Dies brachte mir als Belohnung ein, dass ich den verbalen Peitschenhieben und Belehrungen über meine Verfehlungen und meine wieder einmal offenbar gewordene charakterliche Schwäche, der ich nicht mein Wort zu halten fähig war,ausgesetzt wurde, während die Beste Ehefrau von Allen wutschnaubend mein Lager auf dem Sofa zusammenbastelte und Vicky, meine Beatmungsmaschine fertig für den Einsatz machte.
Die Beste Ehefrau von allen hatte wohl alles erwogen, und dies als einen angemessenen Beginn einer noch schrecklicheren Gesamtstrafe auserkoren, aber erst, wenn sie wieder wach und fit war.
Spaß beiseite, Leute, wer kann es ihr verübeln? Ich MUSS mich erholen, und mache Nachtschicht mit Maya..., wegen eines Impulses …. stillen Wissens!
Nun war die Tür zu und Maya und ich bereit, zu tun, was auch immer-immer-immer. Und es war leicht. Und es machte Spaß. Und ich hatte keine Ahnung was damit mir durch mich getan wird. Herrlich!
Leider ohne Happy End, denn ich donnerte zu Boden, tief eingeschlafen und erschöpft durch die stille Arbeit nach dem Impuls.
Die entfernt an die Beste Ehefrau von allen erinnernde Furie, die aus dem Schlafzimmer geschossen kam und mir im Dialekt von der Hölle Gute Nacht wünschte,
erschreckte mich zutiefst.
10 Sekunden später schlief ich erschüttert ein!
In diesem Sinne, ihr geliebten erleuchteten Saft – Gurken! Schönes Wochenende! - Bis die Tage!
So lasst unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Euere Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und Suzuki lehrt heute: „Beach Balls“
Correctamundo natürlich.
Hi, Wochenende – Mischpoke, ja ihr, ihr geile Sippschaft von good hearts, deren Herzen erweckt und erleuchtet sind, genau, ganz genau IHR da draußen!
Nachbeben von gestern? - Sind welche zu verzeichnen? Also, die Beste Ehefrau von Allen zeigte sich mehr als erschrocken und regelrecht betroffen von unserem gestrigen Blog, in dem ich von meinem Kurzbesuch in einer meiner Identitätsspuren als verdammter Eulen – Anbeter berichtete! Ich finde das seltsam! Seltsam und sehr befremdlich!
Remember die Grundschule NOW, ihr ABC - Schützen:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
War das nicht die Grundlage von allem, durch die sich unser aller Bestialität und Göttlichkeit ganz von allein erklärt?
Es ist selbstverständlich und nachvollziehbar, dass wir nicht gerade Idi Amin, Hitler, Manson oder anderen „Größen“, und auch nicht von uns als Eulen – Anbetern sprechen wollen, aber irgendwo irgendwann und aus irgendeinem Grund wird es sich nicht …, Unsinn, reden wir Klartext SIE LASSEN SICH NICHT VERMEIDEN!
Ich werde die Beste Ehefrau von Allen nicht damit konfrontieren, da sie immer noch, und das seit langer Zeit, ein Koan – Hühnchen mit Suzuki selbst zu rupfen hat, von dem ich annehme, dass er Vorrang genießt, so dass die Wiederholung der Basistexte zur Erleuchtung warten kann.
Ich meine, hey, die kann sich doch einfach so lange in einem netten Bordell einquartieren und die Puppen tanzen lassen, und herausfinden, wie es ist, Tag und Nacht das Gehirn heraus gefickt zu bekommen, oder? Ich bin der Meinung sicher sagen zu können, dass es schlechtere Möglichkeiten gibt, seine Zeit, zumal eine doofe Wartezeit zu verbringen, wenn man nicht gerade einen auf geschlechtsneutralen Stoiker macht.
Und sonst so? Mein neues Medikament ließ am späteren Abend in seiner Wirkung bedauerlicherweise sehr nach, so dass es wie hieß „Von meinen Knien abwärts alles vereisen“ und stöhnen und schwer atmen und Bullshit. Ich gebe es zu, ich war etwas enttäuscht.
Meine heutigen Nachforschungen ergaben, dass mein Medikament nun einmal von Natur aus 4 (vier) Stunden schmerzstillend wirkt und dann nachlässt. Entsprechend der Verordnung meiner Ärztin stehen mir also Summa Summarum 8 (acht) Stunden erträglicher und 16 Stunden unerträglicher Schmerzen täglich zu?
Das ist eine mehr als traurige Bilanz und außerdem nicht akzeptabel.
Da die Beste Ehefrau von Allen eine äußerst vorsichtige Haltung Tabletten gegenüber hat, und bei dem Gedanken, ich könne meine Dosis als Nicht – Mediziner selbst so gestalten, dass es Sinn macht, bleibt mir nichts übrig, meine geliebten good hearts, als mich übers Wochenende Guerilla – mäßig durchzuschlagen, durch eine Menge Schmerz, fürchte ich. Wenn dann Montag früh mein Arztbesuch zur Freigabe angemessener Mengen dieses an sich phantastischen Medikaments führt, wird es mir alsbald etwas besser gehen.
Was tut man nicht alles aus Liebe? - Aber, die blanke Panik in ihren wundervollen Augen, beim bloßen Gedanken an Dosis - Erhöhung, sie zerreißt mir das Herz, und deshalb arbeite ich mit Eis und der übermenschlichen Selbstbeherrschung, die mir absolut fehlt in diesem Kontext!
Was als Nächstes? Meine Ausflüge heute Nacht? Naja, mal sehen...Ja, ja, ich war Italiener und Rechtsanwalt, eine Mischung, eine Gleichung, die auf beiden Seiten nicht die Attraktivste für mich ist. Es war das „normale“ verlogene Leben dieser Gesellschaftsschicht, und mir war häufig so langweilig, dass mir die Hölle, die mir als Selbstmörder drohte, denn ich war gläubiger Katholik, als eine ernsthaft zu erwägende Option erschien. Theoretisch...
In der Praxis waren da zwei studierende Kinder, deren Spontanität, oder, nennen wir es Flexibilität hinsichtlich ihrer Lebensziele mich nicht nur ein kleines Vermögen, sondern auch ein Gutteil meines einst prächtigen Haupthaars gekostet hatte. Sie hassten alles an mir, außer mein Geld. Ich hielt es für ein nicht mehr zu ignorierendes Zeichen des Älterwerdens, meines Alterns, dass ich den Sprüngen meiner Schösslinge von einer weltanschaulichen, politischen oder auch die Art der Ernährung betreffenden Überzeugung in die andere, problemlos auch in die Polarität, nicht weiter folgen konnte. Dieses „konnte“ könnte mit einiger Wahrscheinlichkeit auch ein getarntes „wollte“ sein, denn, Gott sei es geklagt, ich hatte einfach die Nase voll von dieser parasitären Bagage! In ihrem Alter hatte ich längst gearbeitet, aber...
Verschwendeter Atem... Verschwendung..., womit wir bei meine Eheweib, meiner mondänen Frau wären, die es seit Jahren unterließ, mir Bekundungen ihrer Zuneigungen zukommen zu lassen. Wir lebten im gleichen Haus, aber nicht zusammen, und ich denke, jeder von uns war zu träge, und ehrlich gesagt zu desinteressiert, um dieses „Uns“, dieses „Wir“ endgültig einzuschläfern und in den Müll zu werfen.
Wir hatten uns arrangiert und es plätscherte alles so dahin, unser Fluss aus Scheiße, dem Blut und Tränen und Schweiß schon lange ausgegangen waren. Übel.
Tolle Nacht, eh? Besser als die Vorherige, aber auch nicht so der wahre Jakob!
Nun geht’s ab ins Wochenende, good hearts! Unaufhaltsam! Vorher noch eine Hammer – Lektion für Suzukis Meisterklasse, schon braucht man nicht mal mehr Gleitgel!
Nun will ich etwas tun, was ich lange unterließ, und DIE FRAGE stellen, deren Beantwortung mir schon so manche Tür näher zu mir öffnete:
„Also cozy! Was ist heute das Schönste an deiner Erleuchtung?“
Meine Antwort ist:
„Dass sie mein Tun mit meinem Sein vereinigt!“
Irgendein Trottel, da, aus der dritten Reihe, fragt nach:
„Scheiße, Mann! Was heißt das?
Ok. Lasst es mich versuchen, good hearts, ihr Lieben. Es ist noch nicht lange so, ein paar Tage, zwei Wochen vielleicht, nein weniger, dass diese Kraft, diese Präsenz, diese Anwesenheit von Weiß, Gold und Juwelen, um es ganz an den Anfang zurück zu spulen, diese Wirkung erzeugt, die ist, dass sich mein Tun mit meinem Sein vereinigt.
In meinem Leben bedeutet es, dass ich stilles Wissen habe, also Informationen, die zu kommunizieren mir unmöglich sind, deren Sinn sich jedoch sofort für mich erschließt.
Heute Nacht war es so. Es war spät, und auch ich hatte die Absicht, schlafen zu gehen, bis innerhalb des winzigsten Bruchteils einer Nanosekunde klar war, dass ich noch etwas zu tun hatte. Etwas Wichtiges.
Ich handelte unverzüglich, indem ich Maya einschaltete, was mir giftige Blicke von Seiten der Besten Ehefrau von Allen einbrachte, der ich hoch und heilig versprochen hatte, mich zu schonen und mehr zu ruhen, früher zu schlafen und so weiter und so fort..., ihr kennt das, good hearts.
Nur... Der Impuls überstimmt und dominiert. Mein Impuls war, meinen müden Arsch vor Maya zu platzieren und zu sehen, was kommt.
Dies brachte mir als Belohnung ein, dass ich den verbalen Peitschenhieben und Belehrungen über meine Verfehlungen und meine wieder einmal offenbar gewordene charakterliche Schwäche, der ich nicht mein Wort zu halten fähig war,ausgesetzt wurde, während die Beste Ehefrau von Allen wutschnaubend mein Lager auf dem Sofa zusammenbastelte und Vicky, meine Beatmungsmaschine fertig für den Einsatz machte.
Die Beste Ehefrau von allen hatte wohl alles erwogen, und dies als einen angemessenen Beginn einer noch schrecklicheren Gesamtstrafe auserkoren, aber erst, wenn sie wieder wach und fit war.
Spaß beiseite, Leute, wer kann es ihr verübeln? Ich MUSS mich erholen, und mache Nachtschicht mit Maya..., wegen eines Impulses …. stillen Wissens!
Nun war die Tür zu und Maya und ich bereit, zu tun, was auch immer-immer-immer. Und es war leicht. Und es machte Spaß. Und ich hatte keine Ahnung was damit mir durch mich getan wird. Herrlich!
Leider ohne Happy End, denn ich donnerte zu Boden, tief eingeschlafen und erschöpft durch die stille Arbeit nach dem Impuls.
Die entfernt an die Beste Ehefrau von allen erinnernde Furie, die aus dem Schlafzimmer geschossen kam und mir im Dialekt von der Hölle Gute Nacht wünschte,
erschreckte mich zutiefst.
10 Sekunden später schlief ich erschüttert ein!
In diesem Sinne, ihr geliebten erleuchteten Saft – Gurken! Schönes Wochenende! - Bis die Tage!
So lasst unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Euere Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
... link
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Ich als Eulen – Anbeter? Das … ist leider doch so gewesen,so dass es sein wird, und abermals und immer wieder gewesen verwesend, obwohl ich es auf immer hasse!! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (3)“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 19:40h
Ich als Eulen – Anbeter? Das … ist leider doch so gewesen,so dass es sein wird, und abermals und immer wieder gewesen verwesend, obwohl ich es auf immer hasse!!
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (3)“
Correctamundo natürlich.
Der Einstieg in den heutigen Blog ist schwer, vielleicht, wahrscheinlich sogar der schwerste bis jetzt überhaupt.Ihr erkennt es am Beginn unseres heutige Headers.
Auch wenn es klar und logisch ist, und geradezu zwingend erscheint, bei der Erforschung seiner Identitätsspuren früher oder später auf eine zu geraten, in welcher man selbst „den Anderen“, „der Gegenkraft“ oder, ums es kurz auf einen Nenner zu bringen, den ekelhaften Eulen – Anbetern zugehörig ist, und man nach 40 Jahren Training gut vorbereitet sein sollte, auch diesen Schock gut zu verkraften. Ist und bleibt dies, so war es jedenfalls für mich, reine Theorie; und, wie ich feststellte, sehr – sehr grau und geruchlos und ohne Geschmack und ohne Geräusche …
Dies heute hier stellt mich vor die für mich schier unlösbare Aufgabe davon zu berichten, wie es ist, in einem solchen Rudel der maßlos blutgierigen und sich am Schmerz,an den Qualen und dem möglichst langsamen Tod anderer labenden, ja aufgeilenden Bestien zu sein, selbst eine dieser Bestien zu sein, und die Welt aus Bestien – Sicht, aus der Perspektive des eiskalten Mörders und Kannibalen zu sehen.
Ich versuche es zu skizzieren, da die Details mehr sind, als selbst unter uns Erleuchteten anzudeuten gehörig ist, und hoffe, es wird gelingen, good hearts!
Ich wurde in diese Identitätsspur geschleudert, in der mir, ich war klein, ein Kind dort, alles so seltsam grau und nebulös, wie voller Schleier vorkam, und ich war der Sohn und Erbe eines steinreichen Eulen – Anbeters der oberen Mittelklasse, was bedeutete, zu den wirklich großen Events eingeladen zu sein, doch zum „gesellschaftlichen Umfeld“ der richtig Großen, deren Zungen die Eulen berühren durften, keinen Zugang zu haben.
Und, wie es so ist im Leben, versuchte diese Mittelklasse, das Tun und Treiben der Oberklasse in ihrem Leben und mit ihren Mitteln nachzubilden, um auf ihre Art dennoch, trotz ihrer Mittelmäßigkeit, die ihnen diesen Rang beigebracht hatte, „ dazu zu gehören“ … irgendwie, irgendwie wenigstens.
Als Großindustrieller mit einer Handvoll eigener Politiker regierte mein dortiger Fleisch – Vater mit eiserner Hand. Zu eben diesem Verhalten erzog man auch mich. Ich lernte den großzügigen Umgang mit dem kategorischen Imperativ, ebenso wie den sparsamen Umgang mit Zuwendungen an Bedienstete praktisch, bevor ich gehen konnte.
Scheiße! Verdammte Scheiße auch! Das klingt viel zu cool! - Und, was das Schlimmste ist, es hat so überhaupt nichts damit zu tun, wie ich das Ganze erlebte! Shit! Wie weitermachen?
In Wirklichkeit, in meiner Eulen – Anbeter – Wirklichkeit, war das Heranwachsen wie ein Rausch, wie eine steile Abfahrt, einen Abhang aus Blut und Sperma und Toben... und der vergeblichen Suche nach Grenzen...
Sorry, Leute, ihr lieben good hearts, aber ihr müsst selbst damit klarkommen, sortieren, oder was auch immer?
Menschen zu schlachten, war ganz normal und gewöhnlich für mich. Menschen nach dem „Benutzen“ zu meinem Vergnügen wie im Reflex zu töten, und den Abtransport, das Saubermachen zu befehlen... OMG … es fühlte sich so normal an!
Unser Leben bestand aus einer Abfolge von erbärmlich ängstlichen Eulen – Verehrungen, dem Darbringen reicher Opfer, und dem Blick über die Schulter, sicherzustellen, dass man selbst diesmal nicht zu den Opfern gehört.
Zu meinem eigenen Erstaunen muss ich sagen, ich hatte ein Gefühlsleben; nun, jedenfalls so etwas in der Art... Ja, tatsächlich! Doch bestand es aus eingefrorener Panik und heiß glühendem und unstillbaren Begehren, nach mehr schönen Körpern, jüngeren, saftigen..., und dies markiert den Punkt, an dem wie weiter oben gesagt, die Beschreibung verstummt.
Meine Eulen – Anbeter – Identitätsspuren sind eindeutig von der klebrigen Art, was es sehr schwer macht, wieder wegzukommen, weil es eine ungeheure Fluchtgeschwindigkeit braucht. Zum Kotzen!
Bei dieser speziellen Identitätsspur hatte ich das zusätzliche Pech, dass der Patriarch unseres Konzerns zu gierig wurde, und einen Platz in der Hierarchie der Eulen – Anbeter beanspruchte, dem man ihm mehrheitlich nicht zugestand. Also folgte das, was ich als „normales Protokoll“ in dieser Welt und Gesellschaftsschicht
zu betrachten gelernt hatte: Man tötete den Patriarchen, zerschlug den Konzern, teilte sich die Beute, und warf mich den Wölfen vor, hatte also seinen perversen Spaß daran, mich mittellos und sogar meine eigenen Familie beraubt, als das dann und wann nicht zu umgehende Bauernopfer an die Profanen, das heißt, die gesamte andere Welt außer den Eulen – Anbetern auszuliefern. Material über mich hatte man genug, denn jeder filmte seine Blutorgien, bzw. ließ sie filmen, um sie später nochmals zu genießen, und …, und man gab etwas davon frei!
Niemand würde mir glauben, dass ich. Was ich gesehen, gelebt, erlebt … begangen hatte. Man würde mich verurteilen und hinrichten, da dafür gesorgt wurde, dass ich „gefunden wurde“ und „dahin gehörte“, wo man gerne mal Leute hinrichtet...
Scheiße, Leute, mir ging der Arsch auf Grundeis! Und die Scheiße – verdammten Eulen – Anbeter spielten noch immer mit mir! Meine Frau, die sich verständlicherweise auf die andere Seite geschlagen hatte, gab vor, mir helfen zu wollen und schürte meine Hoffnung, doch noch das Ganze zu überleben, nur, um mich, öffentlichkeitswirksam zu denunzieren!
Ich war im Arsch, so was von im Arsch, und ich wusste, dass es kein leichter Tod werden würde!
Schließlich, nach dem Durchlaufen der üblichen Stadien von 1. Nicht-wahrhaben-Wollen und Isolierung, 2. Phase: Zorn und Ärger, 3. Phase: Verhandeln, 4. Phase: Depressive Phase und schließlich der 5. Phase: Akzeptanz, war ich so weit.
Ich befand mich in einem billigen Hotelzimmer und wartete. Meine Frau würde schon dafür sorgen, dass sie kommen und mich holen...
Meine Akzeptanz macht meine Situation nicht leichter. Etwas funktionierte nicht an dem Sterben, an dem Prozess, auf den ich mich nun eingelassen hatten. Was nur?
Er bot keine Optionen. Keine diesseitigen, das war eh klar. Auch keine jenseitigen, denn wenn die Eulen so sauer auf einen sind, dass sie es so weit kommen lassen, werden sie dem Betreffenden Eulen – Anbeter gewiss auch kein erstrebenswertes „danach“ offerieren.
Meine innere Waage war demnach ausgeglichen. Ich war so oder so, hier oder dort im Arsch; und dieser Gedanke machte mir Spaß auf eine kranke Weise, da ich mir ziemlich sicher war, dass dieses so exakte Gleichgewicht den guten Herrn Heisenberg zuerst auf die Palme und dann in die Zwangsjacke bringen würden.
Eine Spur zu eindeutig, nicht wahr, Heisenberg, Baby?
Geschissen auch darauf, denn es half nicht, mich aufzubauen; und der sprachlose Rest von mir trat mir einfach nicht genügend in den Arsch, um die verdammte Fluchtgeschwindigkeit zu erreichen und dieser so großen Dichte des Lichts dort zu entkommen!
Ich dachte an all die Gelage, die Verwirklichung so vieler abseitiger Träume und Wahnvorstellungen, an denen ich teilgenommen, deren Teil ich wurde..., und … ich fand das ganz in Ordnung; die Eulen wollten das so. Und sie hatten das Sagen!
Mit „normalen Menschen“ hatte ich meiner Erinnerung nach nie zu tun, jedenfalls nicht im gesellschaftlichen und geschäftlichen Sinne; diese Spezies kannte ich nur als Schlachtopfer und Körper, an denen ich mich ausleben, mich befriedigen konnte, und von denen gewisse Teile wirklich hervorragend schmeckten.
Ich dachte an Selbstmord und verwarf den Gedanken. Dann hätte Heisenberg kein Haldol mehr bekommen, und Bohr hätte ihn bohren müssen am Ende, um die Blase voll mit Moorgasen in seinem Gehirn auf zu bekommen, damit der Mann nicht durch die Nase furzt, ihr kennt das ja, was mache ich also viele Worte...
Die Bullen ließen sich sehen und zogen ihre Show ab. Mir kam das, was sie sagten, als Suaheli vor, und ich ermunterte sie durch ein stetiges „Haut rein, Brüder! Nieder mit den Schweinchen!“. Das funktionierte nicht. Sie gaben mir eine Massage mit ihren Gummiknüppeln und verfrachteten mich die Außentreppe herunter, von wo aus ich das Lächeln des Himmels sah, was immer das war, und endlich los kam, von dieser absolut verfickten Identitätsspur, Gott sei Dank!
Verdammte Scheiße. Kann man da nur sagen! Scheiße und verdammt und verflucht!
Lieber wäre ich als zerbrochenes, halbvolles Einmachglas aus dem ersten Weltkrieg irgendwo verschüttet vor mich hin verwest, lieber als Scheißhaufen geboren, alles lieber als das!
Als ich mich endlich wieder auf meinem geliebten Sofa wieder fand, zeigte ich keine Bereitschaft, gleich wieder in den Schlummer zu fallen und möglicherweise noch eine Runde als Eulen – Anbeter zu drehen! Nein! Niemals! Mit mir nicht!
Ich knipste meine kaputte Nachtlampe an, der ich irgendwann einmal, als ich nächtens irgendwem kämpfend das Genick brach, das gleiche antat, weswegen man sie nun äußerst pfleglich und vorsichtig behandeln muss, setzte mich auf, stimmte mich wieder auf Vickys, meiner Beatmungsmaschine coolen Rhythmus ein, und konnte nicht aufhören, zu denken: „Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße!“
Ich beschloss, wach zu bleiben, mich zu beruhigen, dieses unfassbar ekelhafte Feeling, das mit von dort noch anhaftete, loszuwerden, und wandte mich bescheiden bittend an Herrn Werfel, der mir mit freundlicher Stimme von Bernadette erzählte, und ihren schwierigen Zeiten, und von ihrer Herrlichkeit....!“ - Ihr wisst, good hearts, dass ich Fan von so gut wie niemand und gar nichts bin, sondern eine tief sitzende Abneigung gegen die Schwerkraft und Sauerstoff zum Beispiel hege, die, ich weiß es selbst, in dieser Identitätsspur absolut keinen Sinn macht, deren ich mich dennoch zuweilen nicht entziehen kann und möchte, ihr wisst auch, dass meine Beschimpfungen zahlreich, ekelhaft und in dem Ruf stehen, zu den Top 1111 unseres Universums zu stehen, was ziemlich wahnsinnig weit oben ist, wenn man all die Unendlichkeit bedenkt, die dazu gehört..., gut, ihr wisst das alles, und ihr wisst auch, dass ich ein absoluter Fan La Madres bin! Sie ist so cool, dass..., Scheiße ja, dass alles gut wird! Sogar in solch einer Nacht!
Deswegen schließe ich meine Aussendungen an euch immer-immer-immer mit La Madre!
So schlief ich herrlich und hatte weitere Begegnungen auf Identitätsstufen, die jedoch von gähnend langweiliger Geschäftsmäßigkeit erfüllt waren. Ich dümpelte so mit, zwischen all den Gewinnern und Verlierern, gewann ein wenig, verlor es wieder, und, und das ist seltsam, in allen diesen Identitätsspuren hatte ich sehr wenig Haare, nur so einen Kranz am Glatzen – Rand entlang, der mich im Spiegel immer an den Ereignis – Horizont eines Schwarzen Loches denken ließ.
So, das war das und ich sollte schließen für heute, good hearts, meine Lieben. Doch will ich euch nicht vorenthalten, dass es mir auch körperlich besser geht. Das neue Medikament, das aus der BTM – Kiste, tut seinen Dienst mit erstaunlicher Effektivität!
Doch wollen wir den Morgen nicht vor dem Apfelstrudel loben, und ihr habt außerdem noch eine hübsche Lektion in Suzukis Meisterklasse, die wir jetzt so, nämlich „Meisterklasse“ nennen, weil Spätsommer echt nicht mehr gut kommt, und Herbst zu traurig klingt, wie wir meinen!
All the Best, geliebte good hearts von cozy, der – wie wir alle – keine Party ausließ!
Also beginnen wir unser Ritual JETZT:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die wahre Göttliche Komödie (3)
„Auf jetzt, Jungs. Die Zeit drängt und wir haben nicht sehr viel davon. Jedenfalls drängt es etwas, wenn wir davon ausgehen, dass jeder von euch den Wunsch hegt, wieder heimatliche Gefilde zu betreten.“
Dieses Argument wirkte überzeugend, auch wenn es die reinste Lüge war.
In der Hölle spielt Zeit keine Rolle, ist sie doch außerhalb von Zeit und Raum angesiedelt, an den einzigen unkoordinierten Koordinaten, die ein solches Gebilde zulassen. Man kann die Hölle betreten, unendliche Zeiten in ihr verbringen, und, wenn einem das Verlassen gestattet ist, im gleichen Augenblick des
Eintretens, wieder zurückkehren. Santiago benutzte dieses Scheinargument nur polemisch, um den Herren einen Schrecken zu versetzen und bequem das Gespräch abzubrechen.
Die Herren drängten heraus und dem schnell ausschreitenden Santiago nach, einem, seinen Ausmaßen für Lasten bestimmten Aufzug entgegen.
Santiago fuhr hoch bis ins Penthouse, wo sich die Türen des Lifts mit einem Erleichterung heuchelnden Zischen öffneten.
„Hereinspaziert, meine Söhne! Hier verbringe ich viel von meiner Zeit, wenn ich nicht gerade von euren Eskapaden auf Trab gehalten werde!“
Santiago klang wohl gelaunt, ja regelrecht gelöst.
Für Don Pedro hatte die sich jetzt darbietende Szene etwas von einem Rapper-Video, von MTV und Cribs, diesen Homestorys, in welchen die Künstler ihren Besitz präsentierten. Selbst die Weiber fehlten nicht. Und was für Frauen! Und wie viele! Überall, wo man hinsah, verrichteten sie ihren Job als „exotische Tänzerin“ oder Titten und Arschpräsentatorin mit einer Hingabe, die den Mund Heullaute formen und in den unteren Regionen das Blei in den Schwanz einschießen ließ.
„Wenn ich vorstellen darf: Sheila, Peila, Weila, Zeila, Teila, und.., für jeden Buchstaben so ein, zwei,...dreißig, ... von ihnen...“, erklärte Santiago nachlässig. „Aber ihr könnt sie nennen, wie ihr wollt.., ich meine, wenn es euch überhaupt nach Reden ist...!“ Santiago lachte. Und der Sound seiner Lache hüpfte wie Pingpong - Bälle zu den lächelnden, glänzenden und jenseits jeden Zweifels aufnahmebereiten Lippen seiner Gespielinnen.
„Wir haben hier, in meinen Gemächern, meine Herren, Anhänger Afroamerikanischer Glaubensrichtungen, des Konfuzianismus, der Ahnen- und Naturkulte, Hindus, Christen, Talmud gelehrte, Spiritisten, Kabbalisten, Orthodoxe, Muslims, Buddhisten, Nihilisten, Wissenschaftsgläubige und eine ebenso bezaubernde wie schier endlose Reihe weiterer, alle Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen repräsentierenden Persönlichkeiten“, verkündete er seinen staunenden Besuchern.
„Sie dürfen nicht raus. Keines dieser auf die verschiedensten Weisen tief religiösen Wesen verfügt über solche Vorrechte, müsst ihr verstehen. Und deswegen.., deswegen musste ich euch hierher bringen, damit ihr euch kennen lernt.“
Santiago ließ den Moment der Sprachlosigkeit seiner Söhne wie eine zart schmelzende Praline auf seiner Zunge vergehen.
Eduardo war der erste, der sich zu äußern wagte:
„Hier ist nicht, ich will sagen, keine der Damen ist Hohepriesterin der..“
„Santeria, Regla de Ocha, Regla Conga, Abakuá, Umbanda, Voodoo, oder willst du es lieber alphabetisch? Barquinha, Candomblé, Hoodoo, Macumba, Quimbanda, Rastafari, Santeria, Santo Daime, Umbanda, Voodoo, plus sämtlicher Derivate und Untergruppierungen, Eduardo! Wir haben sie alle hier!“
„Das kann nicht sein! Das darf nicht sein! Es ist unmöglich...“ Der arme Eduardo unterbrach sich selbst, als er sich seines Faselns bewusst wurde.
„Dies hier ist der Ort des Unmöglichen, meine Kinder! Ihr seid als Zeugen hierher gekommen, um zu sehen und zu staunen!“ Santiago kostete auch diesen Augenblick voll aus und beobachtete das Abfallen der Schutzpanzer des Glaubens seiner Kinder mit Wohlgefallen.
„Überzeugt euch selbst. In diesen Räumen werdet ihr alles an Weltanschauung finden, was, ihr werdet es bestätigt sehen, nicht wirklich hierher gehört. Ihr werdet die Tragik dieser Individuen, deren tadelloses Leben ihre Verbringung an diesen Ort niemals rechtfertigt, verstehen lernen, denn: Sie sind alle hier, alle hier, alle hier!“, klang Santiago am Ende seiner Rede wie eine Gebetsmühle.
„Aber das sind alles Frauen, Santiago! Und im jüdischen Glauben...“
„Ich weiß, Pedro, ich weiß! Für unser Zusammentreffen hier haben wir eine gefälligere Form gewählt, was, und hier erkennt ihr wieder einmal die Regellosigkeit der Regeln des Machthabers, durchaus in unseren Möglichkeiten liegt. Und noch eines: Diese Wesen lächeln nicht, weil sie es müssen, sie sind nicht so schön, weil ich sie dazu veranlasste oder gar zwang! SIE SIND ES FÜR EUCH, WEIL SIE EUER HOHES BLUT ERKENNEN!“
Nach diesen Worten, bereits während sie Santiago aussprach, näherten sich die traumhaft schönen Frauen der Gruppe der Herren, die noch immer wie angewurzelt im Eingangsbereich der riesigen Halle. Aus den jetzt als solche erkennbaren Türen, aus Arkadenbögen, die den weitläufigen Raum unterbrachen, und dessen rückwärtigen Weiten, traten immer mehr der bezauberndsten Damen, alle mit gesenktem Haupt und devoten Schritts hervor. Im Abstand von etwa 10 Metern blieben die Ersten stehen stehen, um auf die Knie zu sinken. Alle weiter Ankommenden taten es ihnen, sich in Reihen weiter hinten einordnend, gleich.
„Heil euch, Lucifers Söhne! Pfeiler der Gegenkraft! Heil euch, Lucifers Söhne!“ entboten sie ihren Gruß.
Es bedurfte keines äußeren Zeichens, um die Herren zum Handeln zu bringen. Jeder für sich und doch gleichzeitig, so sprangen sie vor, nahmen die Hände der Frauen und erhoben sie. Sie fuhren so fort, gestikulierend und auf die Vielen einredend, bis alle aufrecht standen.
„Es sind deine Söhne“.
Die Besitzern dieser, der schönsten, in den Höllengefilden je gehörten Stimme, war, dem Anschein nach aus dem Nichts, hinter Santiago getreten.
„Ja, dies sind meine Söhne“, bestätigte Santiago, ohne sich umzuwenden, doch die sein Gesicht streichelnde Hand in der seinen aufnehmend und mit einem winzigen, diamanten blitzenden Kuss schmückend.
„Wir werden jetzt gehen, Lill und ich. Ihr habt viel zu besprechen, oder vielleicht...“
Lills leises Lachen zersplitterte seine Andeutung wie hauchdünnes Eis.
„Wir werden jetzt jedenfalls gehen und erst zurück sein, wenn die Zeit gekommen ist für euch, von hier Abschied zu nehmen“, sprach er beherrscht weiter.
„Und...“, er war schon fast zu Tür heraus, „und wenn ihr nur miteinander sprecht, oder Beweise braucht, sollte es euch nicht wundern, wenn eure..., Partner, ...andere Gestalt annehmen. Auch wenn das meiner Meinung nach unerfreulich ist und die reine Verschwendung...“ Lill zog ihn an der Hand mit sich heraus.
Don Pedros Gespräche mit den größten Okkultisten, Kabbalisten und Magiern erfüllten ihm lebenslang gehegte Wunschträume. Er begegnete hier und jetzt und wahrhaftig jenen, deren Lehren er in Jahrzehnten zu verinnerlichen versucht, und deren Erkenntnisse ihn in ehrfürchtiges Staunen versetzt hatten. Seine Gegenüber waren Frauen und Männer in ihrer wahren Gestalt, Und es waren weit mehr Frauen, als er es sich je gedacht hätte. Hinter manchem Pseudonym, dem Künstlernamen der wahren Magier, verbarg sich, allem Anschein trotzend, eine Frau, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstand. Die Lehren, die Don Pedro empfing, sie waren unaussprechlich, obwohl in Worte gefasst und allein durch nonverbale Medium des Charisma des Gegenübers, die erdrückende Manifestation absoluter Wahrhaftigkeit, vollständig erfassbar.
Nicht anders erging es Eduardo, der zu den Wurzeln seiner Magie vordringen konnte und Antworten auf all jene Fragen erhielt, die im Menschenmöglichen nur durch vage Andeutungen auf Dogma, auf die zu Glauben verpflichtende Gesetze und Traditionen, sehr unzulänglich behandelt wurden. So fand er auch die Frühsten der Frühen, die Begründer jenes Denkens, jener Mutmaßungen über die Natur des Seins und der Möglichkeiten von dessen Beeinflussung durch die Nutzung höherer Naturkräfte und den Kontakt zu den Loa, und musste erkennen, dass man zu dieser Zeit allenfalls geraten, aber nichts gewusst hatte. Auch in dieser Hinsicht waren seine Erfahrungen bei der direkten Konfrontation mit dem ursprünglichen Wissen, der Entstehungsgeschichte der Überlieferung, die er jetzt als Hohepriester vertrat und repräsentierte, die gleichen und ernüchternden, welche Don Pedro im Rahmen seiner Fragen zu Tage förderte.
Newton suchte und fand die Größen der Wissenschaft, die Vorbilder, Vordenker und Giganten, deren Vorarbeit er die Basis seiner empirischen Forschung verdankte. Er war überwältigt, kaum in der Lage, seine Fragen präzise genug zu formulieren und wurde, sehr zu seiner Überraschung, dennoch freundlich und wohlwollend als Gleicher unter Gleichen empfangen.
Obwohl das, was er herausfand, weniger magischer Natur war, kreisten seine Gedanken mehr und bewusster, als es bei den anderen der Fall war, um die Frage, wieso er diese hervorragenden Menschen an einem solchen Ort treffen konnte. Sicher, dessen war er sich gewiss, waren viele darunter, deren Schatten in ihren Vergangenheiten manche Rüge rechtfertigten, doch stand es für ihn fest, auch einigen mit tadellosem Lebenslauf und vorbildlichem Betragen als Mensch und sozialem Wesen zu begegnen.
Sir Em ließ sich, seiner lebenserhaltenden Vorliebe entsprechend, gleiten. Sein Inneres wies ihm den Weg zu denen, mit welchen ein Kontakt sich für ihn lohnte, was erstaunlicher Weise mit einer ans Absolute grenzenden Präzision zu Medien, Schamanen und Weissagern führte, also exakt zu jener Personengruppe, die er zeitlebens wahrhaftig verachtete und lediglich wegen der ausgeprägten Anziehungskraft, die diese Personen auf seine geliebten Frau ausübten, mehr oder minder laut murrend tolerierte. In der gegebenen Situation fand er ausschließlich ernsthafte und, zum nochmaligen und größeren Erstaunen seiner selbst, IHN, ihn, den trägen, den fetten Emmie, bestens verstehende Persönlichkeiten, bei denen er sich zum ersten Mal, seit er sich erinnern konnte, geistig heimisch fühlte. Sie erzählten, sie zeigten ihm vielmehr, in spontaner, medialer Verbindung, von ihren ehrlichen Mühen auf dem Wege der Suche nach der Verbindung zu den maßgeblichen Kräften des Universums, welche sie für die Fügungen und Schicksale der Menschen verantwortlich hielten. Em nahm ihr Suchen, ihr Sehen, ihre Irrtümer und ihre Triumphe wahr, ihre Vergänglichkeit auch, und welcher Fluch es war, die Gabe es Spürens des eigenen Loses zu haben. In ihrer Mitte erkannte er sich selbst, nicht mehr in der Lage, den Blick abzuwenden, unfähig, sich abzulenken, zurückgeworfen auf das, was er wirklich war. Man brauchte es ihm nicht zu bestätigen: Er war nicht nur einer von ihnen, er war der Begabteste und der Stärkste, hatte er doch niemals von seiner Befähigung Gebrauch gemacht.
Don Stefan ging auf niemand zu. Nachdem alle aus ihrer unwürdigen Haltung erhoben waren, blieb er einfach an der Stelle, die ihm der Zufall des Umherziehens zugewiesen hatte. Zu ihm gesellten sich aber die Schwarzen Engel, deren Gesellschaft ihm weder angenehm noch unangenehm, sondern angemessen war. Es gab nichts zu sprechen bei den Henkern der Schöpfung. Die vollstreckten Tode klebten wie Schweiß an ihnen, kaum abgewischt, schon brachen sie wieder hervor und verliehen ihnen den unverkennbaren Geruch, der lebende Wesen gewöhnlich abschreckt und flüchten lässt. Don Stefan ließ sich umkreisen und die stillen, nur aus ihren matt glänzenden Augen heraus lebenden Satelliten, sie waren er selbst und er ein Teil von ihnen. Sein Erleben der Stimmigkeit, dieser vollkommenen Kongruenz in einer Reihe, einem seit immer bestehenden Stamm, einer wilden Traube, deren Saft nur Gift ist und deren Zweck die Tötung ist, verlieh Don Stefan den Begriff seiner Bestimmung, den er zu denken er sich immer verweigert hatte.
Santiago betrat abermals die Halle. Er wurde erwartet.
Wie auf ein geheimes Zeichen hatte jeder der Herren seine Zusammenkünfte verlassen und sich zur Tür begeben. Man stand dort beieinander, ohne zu sprechen. Jeder hatte etwas erlebt, dessen Mitteilung unmöglich war. Es gab nichts zu sagen.
Santiago nahm seine Brut wortlos in Empfang. Es war kein Pathos daran, wie er das tat. Jetzt fehlten die prüfenden Blicke. Es fielen während der gesamten Rückreise keine Worte. Jeder der Herren erlebte selbst die Ungewissheit des Verlaufs der Rückkehr ohne Beteiligung. Man war keineswegs apathisch in dieser Empfindungslosigkeit der schrecklichen Möglichkeit des Verbleibens in der Hölle gegenüber; vielmehr glich die emotionale Lage der Söhne Lucifers einem vormals vollen, nun aber in ein anderes Gefäß entleertem Glas. Alles Fühlbare war bei jenen, die sie soeben verließen und deren Schicksal.
Die zweite Meinung begann jetzt zu leben. Sie entfaltete sich, streckte sich in jeder einzelnen Zelle aus und unterstützte von innen das beredte Schweigen, während sie ihr schnell wirkendes Gift absonderte.
Und die Herren vergaßen die Hölle.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (3)“
Correctamundo natürlich.
Der Einstieg in den heutigen Blog ist schwer, vielleicht, wahrscheinlich sogar der schwerste bis jetzt überhaupt.Ihr erkennt es am Beginn unseres heutige Headers.
Auch wenn es klar und logisch ist, und geradezu zwingend erscheint, bei der Erforschung seiner Identitätsspuren früher oder später auf eine zu geraten, in welcher man selbst „den Anderen“, „der Gegenkraft“ oder, ums es kurz auf einen Nenner zu bringen, den ekelhaften Eulen – Anbetern zugehörig ist, und man nach 40 Jahren Training gut vorbereitet sein sollte, auch diesen Schock gut zu verkraften. Ist und bleibt dies, so war es jedenfalls für mich, reine Theorie; und, wie ich feststellte, sehr – sehr grau und geruchlos und ohne Geschmack und ohne Geräusche …
Dies heute hier stellt mich vor die für mich schier unlösbare Aufgabe davon zu berichten, wie es ist, in einem solchen Rudel der maßlos blutgierigen und sich am Schmerz,an den Qualen und dem möglichst langsamen Tod anderer labenden, ja aufgeilenden Bestien zu sein, selbst eine dieser Bestien zu sein, und die Welt aus Bestien – Sicht, aus der Perspektive des eiskalten Mörders und Kannibalen zu sehen.
Ich versuche es zu skizzieren, da die Details mehr sind, als selbst unter uns Erleuchteten anzudeuten gehörig ist, und hoffe, es wird gelingen, good hearts!
Ich wurde in diese Identitätsspur geschleudert, in der mir, ich war klein, ein Kind dort, alles so seltsam grau und nebulös, wie voller Schleier vorkam, und ich war der Sohn und Erbe eines steinreichen Eulen – Anbeters der oberen Mittelklasse, was bedeutete, zu den wirklich großen Events eingeladen zu sein, doch zum „gesellschaftlichen Umfeld“ der richtig Großen, deren Zungen die Eulen berühren durften, keinen Zugang zu haben.
Und, wie es so ist im Leben, versuchte diese Mittelklasse, das Tun und Treiben der Oberklasse in ihrem Leben und mit ihren Mitteln nachzubilden, um auf ihre Art dennoch, trotz ihrer Mittelmäßigkeit, die ihnen diesen Rang beigebracht hatte, „ dazu zu gehören“ … irgendwie, irgendwie wenigstens.
Als Großindustrieller mit einer Handvoll eigener Politiker regierte mein dortiger Fleisch – Vater mit eiserner Hand. Zu eben diesem Verhalten erzog man auch mich. Ich lernte den großzügigen Umgang mit dem kategorischen Imperativ, ebenso wie den sparsamen Umgang mit Zuwendungen an Bedienstete praktisch, bevor ich gehen konnte.
Scheiße! Verdammte Scheiße auch! Das klingt viel zu cool! - Und, was das Schlimmste ist, es hat so überhaupt nichts damit zu tun, wie ich das Ganze erlebte! Shit! Wie weitermachen?
In Wirklichkeit, in meiner Eulen – Anbeter – Wirklichkeit, war das Heranwachsen wie ein Rausch, wie eine steile Abfahrt, einen Abhang aus Blut und Sperma und Toben... und der vergeblichen Suche nach Grenzen...
Sorry, Leute, ihr lieben good hearts, aber ihr müsst selbst damit klarkommen, sortieren, oder was auch immer?
Menschen zu schlachten, war ganz normal und gewöhnlich für mich. Menschen nach dem „Benutzen“ zu meinem Vergnügen wie im Reflex zu töten, und den Abtransport, das Saubermachen zu befehlen... OMG … es fühlte sich so normal an!
Unser Leben bestand aus einer Abfolge von erbärmlich ängstlichen Eulen – Verehrungen, dem Darbringen reicher Opfer, und dem Blick über die Schulter, sicherzustellen, dass man selbst diesmal nicht zu den Opfern gehört.
Zu meinem eigenen Erstaunen muss ich sagen, ich hatte ein Gefühlsleben; nun, jedenfalls so etwas in der Art... Ja, tatsächlich! Doch bestand es aus eingefrorener Panik und heiß glühendem und unstillbaren Begehren, nach mehr schönen Körpern, jüngeren, saftigen..., und dies markiert den Punkt, an dem wie weiter oben gesagt, die Beschreibung verstummt.
Meine Eulen – Anbeter – Identitätsspuren sind eindeutig von der klebrigen Art, was es sehr schwer macht, wieder wegzukommen, weil es eine ungeheure Fluchtgeschwindigkeit braucht. Zum Kotzen!
Bei dieser speziellen Identitätsspur hatte ich das zusätzliche Pech, dass der Patriarch unseres Konzerns zu gierig wurde, und einen Platz in der Hierarchie der Eulen – Anbeter beanspruchte, dem man ihm mehrheitlich nicht zugestand. Also folgte das, was ich als „normales Protokoll“ in dieser Welt und Gesellschaftsschicht
zu betrachten gelernt hatte: Man tötete den Patriarchen, zerschlug den Konzern, teilte sich die Beute, und warf mich den Wölfen vor, hatte also seinen perversen Spaß daran, mich mittellos und sogar meine eigenen Familie beraubt, als das dann und wann nicht zu umgehende Bauernopfer an die Profanen, das heißt, die gesamte andere Welt außer den Eulen – Anbetern auszuliefern. Material über mich hatte man genug, denn jeder filmte seine Blutorgien, bzw. ließ sie filmen, um sie später nochmals zu genießen, und …, und man gab etwas davon frei!
Niemand würde mir glauben, dass ich. Was ich gesehen, gelebt, erlebt … begangen hatte. Man würde mich verurteilen und hinrichten, da dafür gesorgt wurde, dass ich „gefunden wurde“ und „dahin gehörte“, wo man gerne mal Leute hinrichtet...
Scheiße, Leute, mir ging der Arsch auf Grundeis! Und die Scheiße – verdammten Eulen – Anbeter spielten noch immer mit mir! Meine Frau, die sich verständlicherweise auf die andere Seite geschlagen hatte, gab vor, mir helfen zu wollen und schürte meine Hoffnung, doch noch das Ganze zu überleben, nur, um mich, öffentlichkeitswirksam zu denunzieren!
Ich war im Arsch, so was von im Arsch, und ich wusste, dass es kein leichter Tod werden würde!
Schließlich, nach dem Durchlaufen der üblichen Stadien von 1. Nicht-wahrhaben-Wollen und Isolierung, 2. Phase: Zorn und Ärger, 3. Phase: Verhandeln, 4. Phase: Depressive Phase und schließlich der 5. Phase: Akzeptanz, war ich so weit.
Ich befand mich in einem billigen Hotelzimmer und wartete. Meine Frau würde schon dafür sorgen, dass sie kommen und mich holen...
Meine Akzeptanz macht meine Situation nicht leichter. Etwas funktionierte nicht an dem Sterben, an dem Prozess, auf den ich mich nun eingelassen hatten. Was nur?
Er bot keine Optionen. Keine diesseitigen, das war eh klar. Auch keine jenseitigen, denn wenn die Eulen so sauer auf einen sind, dass sie es so weit kommen lassen, werden sie dem Betreffenden Eulen – Anbeter gewiss auch kein erstrebenswertes „danach“ offerieren.
Meine innere Waage war demnach ausgeglichen. Ich war so oder so, hier oder dort im Arsch; und dieser Gedanke machte mir Spaß auf eine kranke Weise, da ich mir ziemlich sicher war, dass dieses so exakte Gleichgewicht den guten Herrn Heisenberg zuerst auf die Palme und dann in die Zwangsjacke bringen würden.
Eine Spur zu eindeutig, nicht wahr, Heisenberg, Baby?
Geschissen auch darauf, denn es half nicht, mich aufzubauen; und der sprachlose Rest von mir trat mir einfach nicht genügend in den Arsch, um die verdammte Fluchtgeschwindigkeit zu erreichen und dieser so großen Dichte des Lichts dort zu entkommen!
Ich dachte an all die Gelage, die Verwirklichung so vieler abseitiger Träume und Wahnvorstellungen, an denen ich teilgenommen, deren Teil ich wurde..., und … ich fand das ganz in Ordnung; die Eulen wollten das so. Und sie hatten das Sagen!
Mit „normalen Menschen“ hatte ich meiner Erinnerung nach nie zu tun, jedenfalls nicht im gesellschaftlichen und geschäftlichen Sinne; diese Spezies kannte ich nur als Schlachtopfer und Körper, an denen ich mich ausleben, mich befriedigen konnte, und von denen gewisse Teile wirklich hervorragend schmeckten.
Ich dachte an Selbstmord und verwarf den Gedanken. Dann hätte Heisenberg kein Haldol mehr bekommen, und Bohr hätte ihn bohren müssen am Ende, um die Blase voll mit Moorgasen in seinem Gehirn auf zu bekommen, damit der Mann nicht durch die Nase furzt, ihr kennt das ja, was mache ich also viele Worte...
Die Bullen ließen sich sehen und zogen ihre Show ab. Mir kam das, was sie sagten, als Suaheli vor, und ich ermunterte sie durch ein stetiges „Haut rein, Brüder! Nieder mit den Schweinchen!“. Das funktionierte nicht. Sie gaben mir eine Massage mit ihren Gummiknüppeln und verfrachteten mich die Außentreppe herunter, von wo aus ich das Lächeln des Himmels sah, was immer das war, und endlich los kam, von dieser absolut verfickten Identitätsspur, Gott sei Dank!
Verdammte Scheiße. Kann man da nur sagen! Scheiße und verdammt und verflucht!
Lieber wäre ich als zerbrochenes, halbvolles Einmachglas aus dem ersten Weltkrieg irgendwo verschüttet vor mich hin verwest, lieber als Scheißhaufen geboren, alles lieber als das!
Als ich mich endlich wieder auf meinem geliebten Sofa wieder fand, zeigte ich keine Bereitschaft, gleich wieder in den Schlummer zu fallen und möglicherweise noch eine Runde als Eulen – Anbeter zu drehen! Nein! Niemals! Mit mir nicht!
Ich knipste meine kaputte Nachtlampe an, der ich irgendwann einmal, als ich nächtens irgendwem kämpfend das Genick brach, das gleiche antat, weswegen man sie nun äußerst pfleglich und vorsichtig behandeln muss, setzte mich auf, stimmte mich wieder auf Vickys, meiner Beatmungsmaschine coolen Rhythmus ein, und konnte nicht aufhören, zu denken: „Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße!“
Ich beschloss, wach zu bleiben, mich zu beruhigen, dieses unfassbar ekelhafte Feeling, das mit von dort noch anhaftete, loszuwerden, und wandte mich bescheiden bittend an Herrn Werfel, der mir mit freundlicher Stimme von Bernadette erzählte, und ihren schwierigen Zeiten, und von ihrer Herrlichkeit....!“ - Ihr wisst, good hearts, dass ich Fan von so gut wie niemand und gar nichts bin, sondern eine tief sitzende Abneigung gegen die Schwerkraft und Sauerstoff zum Beispiel hege, die, ich weiß es selbst, in dieser Identitätsspur absolut keinen Sinn macht, deren ich mich dennoch zuweilen nicht entziehen kann und möchte, ihr wisst auch, dass meine Beschimpfungen zahlreich, ekelhaft und in dem Ruf stehen, zu den Top 1111 unseres Universums zu stehen, was ziemlich wahnsinnig weit oben ist, wenn man all die Unendlichkeit bedenkt, die dazu gehört..., gut, ihr wisst das alles, und ihr wisst auch, dass ich ein absoluter Fan La Madres bin! Sie ist so cool, dass..., Scheiße ja, dass alles gut wird! Sogar in solch einer Nacht!
Deswegen schließe ich meine Aussendungen an euch immer-immer-immer mit La Madre!
So schlief ich herrlich und hatte weitere Begegnungen auf Identitätsstufen, die jedoch von gähnend langweiliger Geschäftsmäßigkeit erfüllt waren. Ich dümpelte so mit, zwischen all den Gewinnern und Verlierern, gewann ein wenig, verlor es wieder, und, und das ist seltsam, in allen diesen Identitätsspuren hatte ich sehr wenig Haare, nur so einen Kranz am Glatzen – Rand entlang, der mich im Spiegel immer an den Ereignis – Horizont eines Schwarzen Loches denken ließ.
So, das war das und ich sollte schließen für heute, good hearts, meine Lieben. Doch will ich euch nicht vorenthalten, dass es mir auch körperlich besser geht. Das neue Medikament, das aus der BTM – Kiste, tut seinen Dienst mit erstaunlicher Effektivität!
Doch wollen wir den Morgen nicht vor dem Apfelstrudel loben, und ihr habt außerdem noch eine hübsche Lektion in Suzukis Meisterklasse, die wir jetzt so, nämlich „Meisterklasse“ nennen, weil Spätsommer echt nicht mehr gut kommt, und Herbst zu traurig klingt, wie wir meinen!
All the Best, geliebte good hearts von cozy, der – wie wir alle – keine Party ausließ!
Also beginnen wir unser Ritual JETZT:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die wahre Göttliche Komödie (3)
„Auf jetzt, Jungs. Die Zeit drängt und wir haben nicht sehr viel davon. Jedenfalls drängt es etwas, wenn wir davon ausgehen, dass jeder von euch den Wunsch hegt, wieder heimatliche Gefilde zu betreten.“
Dieses Argument wirkte überzeugend, auch wenn es die reinste Lüge war.
In der Hölle spielt Zeit keine Rolle, ist sie doch außerhalb von Zeit und Raum angesiedelt, an den einzigen unkoordinierten Koordinaten, die ein solches Gebilde zulassen. Man kann die Hölle betreten, unendliche Zeiten in ihr verbringen, und, wenn einem das Verlassen gestattet ist, im gleichen Augenblick des
Eintretens, wieder zurückkehren. Santiago benutzte dieses Scheinargument nur polemisch, um den Herren einen Schrecken zu versetzen und bequem das Gespräch abzubrechen.
Die Herren drängten heraus und dem schnell ausschreitenden Santiago nach, einem, seinen Ausmaßen für Lasten bestimmten Aufzug entgegen.
Santiago fuhr hoch bis ins Penthouse, wo sich die Türen des Lifts mit einem Erleichterung heuchelnden Zischen öffneten.
„Hereinspaziert, meine Söhne! Hier verbringe ich viel von meiner Zeit, wenn ich nicht gerade von euren Eskapaden auf Trab gehalten werde!“
Santiago klang wohl gelaunt, ja regelrecht gelöst.
Für Don Pedro hatte die sich jetzt darbietende Szene etwas von einem Rapper-Video, von MTV und Cribs, diesen Homestorys, in welchen die Künstler ihren Besitz präsentierten. Selbst die Weiber fehlten nicht. Und was für Frauen! Und wie viele! Überall, wo man hinsah, verrichteten sie ihren Job als „exotische Tänzerin“ oder Titten und Arschpräsentatorin mit einer Hingabe, die den Mund Heullaute formen und in den unteren Regionen das Blei in den Schwanz einschießen ließ.
„Wenn ich vorstellen darf: Sheila, Peila, Weila, Zeila, Teila, und.., für jeden Buchstaben so ein, zwei,...dreißig, ... von ihnen...“, erklärte Santiago nachlässig. „Aber ihr könnt sie nennen, wie ihr wollt.., ich meine, wenn es euch überhaupt nach Reden ist...!“ Santiago lachte. Und der Sound seiner Lache hüpfte wie Pingpong - Bälle zu den lächelnden, glänzenden und jenseits jeden Zweifels aufnahmebereiten Lippen seiner Gespielinnen.
„Wir haben hier, in meinen Gemächern, meine Herren, Anhänger Afroamerikanischer Glaubensrichtungen, des Konfuzianismus, der Ahnen- und Naturkulte, Hindus, Christen, Talmud gelehrte, Spiritisten, Kabbalisten, Orthodoxe, Muslims, Buddhisten, Nihilisten, Wissenschaftsgläubige und eine ebenso bezaubernde wie schier endlose Reihe weiterer, alle Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen repräsentierenden Persönlichkeiten“, verkündete er seinen staunenden Besuchern.
„Sie dürfen nicht raus. Keines dieser auf die verschiedensten Weisen tief religiösen Wesen verfügt über solche Vorrechte, müsst ihr verstehen. Und deswegen.., deswegen musste ich euch hierher bringen, damit ihr euch kennen lernt.“
Santiago ließ den Moment der Sprachlosigkeit seiner Söhne wie eine zart schmelzende Praline auf seiner Zunge vergehen.
Eduardo war der erste, der sich zu äußern wagte:
„Hier ist nicht, ich will sagen, keine der Damen ist Hohepriesterin der..“
„Santeria, Regla de Ocha, Regla Conga, Abakuá, Umbanda, Voodoo, oder willst du es lieber alphabetisch? Barquinha, Candomblé, Hoodoo, Macumba, Quimbanda, Rastafari, Santeria, Santo Daime, Umbanda, Voodoo, plus sämtlicher Derivate und Untergruppierungen, Eduardo! Wir haben sie alle hier!“
„Das kann nicht sein! Das darf nicht sein! Es ist unmöglich...“ Der arme Eduardo unterbrach sich selbst, als er sich seines Faselns bewusst wurde.
„Dies hier ist der Ort des Unmöglichen, meine Kinder! Ihr seid als Zeugen hierher gekommen, um zu sehen und zu staunen!“ Santiago kostete auch diesen Augenblick voll aus und beobachtete das Abfallen der Schutzpanzer des Glaubens seiner Kinder mit Wohlgefallen.
„Überzeugt euch selbst. In diesen Räumen werdet ihr alles an Weltanschauung finden, was, ihr werdet es bestätigt sehen, nicht wirklich hierher gehört. Ihr werdet die Tragik dieser Individuen, deren tadelloses Leben ihre Verbringung an diesen Ort niemals rechtfertigt, verstehen lernen, denn: Sie sind alle hier, alle hier, alle hier!“, klang Santiago am Ende seiner Rede wie eine Gebetsmühle.
„Aber das sind alles Frauen, Santiago! Und im jüdischen Glauben...“
„Ich weiß, Pedro, ich weiß! Für unser Zusammentreffen hier haben wir eine gefälligere Form gewählt, was, und hier erkennt ihr wieder einmal die Regellosigkeit der Regeln des Machthabers, durchaus in unseren Möglichkeiten liegt. Und noch eines: Diese Wesen lächeln nicht, weil sie es müssen, sie sind nicht so schön, weil ich sie dazu veranlasste oder gar zwang! SIE SIND ES FÜR EUCH, WEIL SIE EUER HOHES BLUT ERKENNEN!“
Nach diesen Worten, bereits während sie Santiago aussprach, näherten sich die traumhaft schönen Frauen der Gruppe der Herren, die noch immer wie angewurzelt im Eingangsbereich der riesigen Halle. Aus den jetzt als solche erkennbaren Türen, aus Arkadenbögen, die den weitläufigen Raum unterbrachen, und dessen rückwärtigen Weiten, traten immer mehr der bezauberndsten Damen, alle mit gesenktem Haupt und devoten Schritts hervor. Im Abstand von etwa 10 Metern blieben die Ersten stehen stehen, um auf die Knie zu sinken. Alle weiter Ankommenden taten es ihnen, sich in Reihen weiter hinten einordnend, gleich.
„Heil euch, Lucifers Söhne! Pfeiler der Gegenkraft! Heil euch, Lucifers Söhne!“ entboten sie ihren Gruß.
Es bedurfte keines äußeren Zeichens, um die Herren zum Handeln zu bringen. Jeder für sich und doch gleichzeitig, so sprangen sie vor, nahmen die Hände der Frauen und erhoben sie. Sie fuhren so fort, gestikulierend und auf die Vielen einredend, bis alle aufrecht standen.
„Es sind deine Söhne“.
Die Besitzern dieser, der schönsten, in den Höllengefilden je gehörten Stimme, war, dem Anschein nach aus dem Nichts, hinter Santiago getreten.
„Ja, dies sind meine Söhne“, bestätigte Santiago, ohne sich umzuwenden, doch die sein Gesicht streichelnde Hand in der seinen aufnehmend und mit einem winzigen, diamanten blitzenden Kuss schmückend.
„Wir werden jetzt gehen, Lill und ich. Ihr habt viel zu besprechen, oder vielleicht...“
Lills leises Lachen zersplitterte seine Andeutung wie hauchdünnes Eis.
„Wir werden jetzt jedenfalls gehen und erst zurück sein, wenn die Zeit gekommen ist für euch, von hier Abschied zu nehmen“, sprach er beherrscht weiter.
„Und...“, er war schon fast zu Tür heraus, „und wenn ihr nur miteinander sprecht, oder Beweise braucht, sollte es euch nicht wundern, wenn eure..., Partner, ...andere Gestalt annehmen. Auch wenn das meiner Meinung nach unerfreulich ist und die reine Verschwendung...“ Lill zog ihn an der Hand mit sich heraus.
Don Pedros Gespräche mit den größten Okkultisten, Kabbalisten und Magiern erfüllten ihm lebenslang gehegte Wunschträume. Er begegnete hier und jetzt und wahrhaftig jenen, deren Lehren er in Jahrzehnten zu verinnerlichen versucht, und deren Erkenntnisse ihn in ehrfürchtiges Staunen versetzt hatten. Seine Gegenüber waren Frauen und Männer in ihrer wahren Gestalt, Und es waren weit mehr Frauen, als er es sich je gedacht hätte. Hinter manchem Pseudonym, dem Künstlernamen der wahren Magier, verbarg sich, allem Anschein trotzend, eine Frau, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstand. Die Lehren, die Don Pedro empfing, sie waren unaussprechlich, obwohl in Worte gefasst und allein durch nonverbale Medium des Charisma des Gegenübers, die erdrückende Manifestation absoluter Wahrhaftigkeit, vollständig erfassbar.
Nicht anders erging es Eduardo, der zu den Wurzeln seiner Magie vordringen konnte und Antworten auf all jene Fragen erhielt, die im Menschenmöglichen nur durch vage Andeutungen auf Dogma, auf die zu Glauben verpflichtende Gesetze und Traditionen, sehr unzulänglich behandelt wurden. So fand er auch die Frühsten der Frühen, die Begründer jenes Denkens, jener Mutmaßungen über die Natur des Seins und der Möglichkeiten von dessen Beeinflussung durch die Nutzung höherer Naturkräfte und den Kontakt zu den Loa, und musste erkennen, dass man zu dieser Zeit allenfalls geraten, aber nichts gewusst hatte. Auch in dieser Hinsicht waren seine Erfahrungen bei der direkten Konfrontation mit dem ursprünglichen Wissen, der Entstehungsgeschichte der Überlieferung, die er jetzt als Hohepriester vertrat und repräsentierte, die gleichen und ernüchternden, welche Don Pedro im Rahmen seiner Fragen zu Tage förderte.
Newton suchte und fand die Größen der Wissenschaft, die Vorbilder, Vordenker und Giganten, deren Vorarbeit er die Basis seiner empirischen Forschung verdankte. Er war überwältigt, kaum in der Lage, seine Fragen präzise genug zu formulieren und wurde, sehr zu seiner Überraschung, dennoch freundlich und wohlwollend als Gleicher unter Gleichen empfangen.
Obwohl das, was er herausfand, weniger magischer Natur war, kreisten seine Gedanken mehr und bewusster, als es bei den anderen der Fall war, um die Frage, wieso er diese hervorragenden Menschen an einem solchen Ort treffen konnte. Sicher, dessen war er sich gewiss, waren viele darunter, deren Schatten in ihren Vergangenheiten manche Rüge rechtfertigten, doch stand es für ihn fest, auch einigen mit tadellosem Lebenslauf und vorbildlichem Betragen als Mensch und sozialem Wesen zu begegnen.
Sir Em ließ sich, seiner lebenserhaltenden Vorliebe entsprechend, gleiten. Sein Inneres wies ihm den Weg zu denen, mit welchen ein Kontakt sich für ihn lohnte, was erstaunlicher Weise mit einer ans Absolute grenzenden Präzision zu Medien, Schamanen und Weissagern führte, also exakt zu jener Personengruppe, die er zeitlebens wahrhaftig verachtete und lediglich wegen der ausgeprägten Anziehungskraft, die diese Personen auf seine geliebten Frau ausübten, mehr oder minder laut murrend tolerierte. In der gegebenen Situation fand er ausschließlich ernsthafte und, zum nochmaligen und größeren Erstaunen seiner selbst, IHN, ihn, den trägen, den fetten Emmie, bestens verstehende Persönlichkeiten, bei denen er sich zum ersten Mal, seit er sich erinnern konnte, geistig heimisch fühlte. Sie erzählten, sie zeigten ihm vielmehr, in spontaner, medialer Verbindung, von ihren ehrlichen Mühen auf dem Wege der Suche nach der Verbindung zu den maßgeblichen Kräften des Universums, welche sie für die Fügungen und Schicksale der Menschen verantwortlich hielten. Em nahm ihr Suchen, ihr Sehen, ihre Irrtümer und ihre Triumphe wahr, ihre Vergänglichkeit auch, und welcher Fluch es war, die Gabe es Spürens des eigenen Loses zu haben. In ihrer Mitte erkannte er sich selbst, nicht mehr in der Lage, den Blick abzuwenden, unfähig, sich abzulenken, zurückgeworfen auf das, was er wirklich war. Man brauchte es ihm nicht zu bestätigen: Er war nicht nur einer von ihnen, er war der Begabteste und der Stärkste, hatte er doch niemals von seiner Befähigung Gebrauch gemacht.
Don Stefan ging auf niemand zu. Nachdem alle aus ihrer unwürdigen Haltung erhoben waren, blieb er einfach an der Stelle, die ihm der Zufall des Umherziehens zugewiesen hatte. Zu ihm gesellten sich aber die Schwarzen Engel, deren Gesellschaft ihm weder angenehm noch unangenehm, sondern angemessen war. Es gab nichts zu sprechen bei den Henkern der Schöpfung. Die vollstreckten Tode klebten wie Schweiß an ihnen, kaum abgewischt, schon brachen sie wieder hervor und verliehen ihnen den unverkennbaren Geruch, der lebende Wesen gewöhnlich abschreckt und flüchten lässt. Don Stefan ließ sich umkreisen und die stillen, nur aus ihren matt glänzenden Augen heraus lebenden Satelliten, sie waren er selbst und er ein Teil von ihnen. Sein Erleben der Stimmigkeit, dieser vollkommenen Kongruenz in einer Reihe, einem seit immer bestehenden Stamm, einer wilden Traube, deren Saft nur Gift ist und deren Zweck die Tötung ist, verlieh Don Stefan den Begriff seiner Bestimmung, den er zu denken er sich immer verweigert hatte.
Santiago betrat abermals die Halle. Er wurde erwartet.
Wie auf ein geheimes Zeichen hatte jeder der Herren seine Zusammenkünfte verlassen und sich zur Tür begeben. Man stand dort beieinander, ohne zu sprechen. Jeder hatte etwas erlebt, dessen Mitteilung unmöglich war. Es gab nichts zu sagen.
Santiago nahm seine Brut wortlos in Empfang. Es war kein Pathos daran, wie er das tat. Jetzt fehlten die prüfenden Blicke. Es fielen während der gesamten Rückreise keine Worte. Jeder der Herren erlebte selbst die Ungewissheit des Verlaufs der Rückkehr ohne Beteiligung. Man war keineswegs apathisch in dieser Empfindungslosigkeit der schrecklichen Möglichkeit des Verbleibens in der Hölle gegenüber; vielmehr glich die emotionale Lage der Söhne Lucifers einem vormals vollen, nun aber in ein anderes Gefäß entleertem Glas. Alles Fühlbare war bei jenen, die sie soeben verließen und deren Schicksal.
Die zweite Meinung begann jetzt zu leben. Sie entfaltete sich, streckte sich in jeder einzelnen Zelle aus und unterstützte von innen das beredte Schweigen, während sie ihr schnell wirkendes Gift absonderte.
Und die Herren vergaßen die Hölle.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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Wer konvertiert zum Gorgonzola? Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (2)“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 19:37h
Wer konvertiert zum Gorgonzola?
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (2)“
Correctamundo natürlich.
Ein netter Tag geht zu Ende, möglicherweise als Folge einer sehr netten Nacht, in der die Beste Ehefrau von Allen und ich lange auf waren und wirklich coole neue Shows und Comedians im TV sahen. Spät wurde es, so spät, ja, weil ich solch starke Schmerzen hatte den Tag und den Abend, und sie dann endlich nachließen, und aus dem stöhnenden, Blut schwitzenden Stück Fleisch wieder ein gut gelaunter und kommunikativer cozy wurde. Wir genossen diese Zeit einfach, und es war so schön, zusammen zu lachen und die ganze Schmerz – Scheiße für zwei Stunden zu vergessen, jedenfalls halbwegs.
Und heute, meine erleuchteten Schwestern und Brüder, ihr good hearts, hieß es wieder zu meiner Hausärztin tigern, warten, und erklären und reden. Reden und reden... , was jetzt auf ein „schlechtes Ende“ hindeutet und schließen lässt, oder, ABER jedoch in der Tat zu einem möglicherweise vergleichsweise glücklichen Schritt hin zu weniger Schmerzen führt, denn die liebe Frau Doktor verordnete mir ein neues Medikament, das so potent sein sollte, meine sich andauernd gegenseitig triggernden Schmerzen zu lindern oder gar zum Schweigen zu bringen, so dass mein Körper, meine Fontanelle und alle meine geliebten Vorderzähne den krassen Ausnahmezustand, der in meiner kleinen Körperwelt nun Jahr um Jahr zum Alltag zu werden schien und mich somit damit bedrohte mein „normales Leben“ in physischer Hinsicht zu werden, stillzulegen. Dem sehe ich nun gespannt entgegen, da die Beste Ehefrau von Allen momentan auf dem Wege zur Apotheke ist, um mir dies wundervolle Mittelchen abzuholen.
Dass es wirklich stark ist, zeigt sich auch an dem BTM – Rezept und dem Gehabe, das damit gemacht wird. Wieder ein Punkt mehr und Anlass zur Hoffnung!
Sonst, meine Freunde der erweiterten Daseins – Optimierung, hielt ich als braver Patient meinen Mittagsschlaf, welchen ich auch dringend brauchte, nachdem alleine der Gedanke daran, wenigstens meine dringlichsten Pflichten zu erfüllen, mir praktisch den Rest gab, so dass ich nur noch die Wahl zwischen KO auf meiner Tastatur oder KO auf meinem geliebten Sofa zu gehen. Ich wählte das Sofa und tat gut daran.
Äußerst interessante, aber auch in gleichem Maße anstrengende Identitätsspuren die Nacht und heute Mittag! Wow! Um was ging es da eigentlich? Mal sehen...
Ja, das Unangenehme zuerst: Ich war in der Verwaltung tätig, mittleres Management … einer … einer … Scheiße verdammten Diktatur! Mein Leben war ok und bequem und ich genoss die Privilegien, die meine Position so mit sich brachte, und die, dies nebenbei gesagt, die Gleichen waren, wie immer schon und überall, also der wohlwollende, alles sehende Blick des genialen Diktators auf mir, der mir ein luxuriöses Leben, eine wirklich tolle Familie, standesgemäße Macht über andere, ständigen Nachschub an willige junge Fotzen, die es ernst meinten, wenn sie sagten, dass sie alles für die Partei machen, beste Drogen feinster Qualitäten und gute Plätze im Theater und in der Oper und so weiter garantierten... Leicht vorstellbar, solch ein Leben, good hearts, oder?
Ich, total assoziiert in dem „Ich“ dieser Identitätsspur, dachte oft daran, Suizid zu begehen; nicht um ein Fanal zu setzen; nicht um irgend jemand irgend etwas mitzuteilen, denn das hatte ich nicht, mangels Masse, sondern einfach nur so, um dem aus Langeweile und Abstumpfung bestehenden Mundgeruch meines mittelmäßigen Lebens zu entgehen.
Warum ich es letztendlich nicht tat? Es lag wohl daran, dass meine Tochter, die größere von zwei, oft ganz und gar reizende, bezaubernde Ansätze der Nicht – Konformität, die man „bei uns“ verrückt nannte, wen man wusste, was gut für einen war, dass dies Mädchen, dass diese junge Frau, ausgestattet mit mehr Anmut und Intelligenz als ich, soviel ist sicher, um die Gefahr wissend, für verrückt erklärt zu werden und entsprechende Behandlung zu erfahren, durch ihr Leben tanzte, von dem ich so sehr wünschte, es könne auch meines sein, als gäbe es kein „Aber“ und alle hätten das „Dennoch“ vergessen und die Regeln unseres Diktators zu Vogelfutter verarbeitet und in den Parks verstreut.
Abgedrehte Scheiße, nicht? - Aber, unter uns, wir wissen doch alle, dass wir alles durchmachen müssen, oder? Und unter diesem Gesichtspunkt scheint mir diese Identitätsspur bedeutend attraktiver als eine derer, in denen ich für die Spanier oder andere zeitweiligen Herrscher im Bergwerk bis zum Verrecken arbeiten muss. Ist doch so, oder?
Ja, dieses alles enthaltende alles, das einen den verdammten Verstand kosten kann, wenn es einem BEWEIST, dass es unmöglich ist, aus der Mitte von allem zu entkommen. Hart und heftig, das! - Mich beutelt es oft heutzutage! - Früher, vor meiner Erleuchtung, ich weiß es noch, hielt ich das eingangs genannte für eine interessante, der bizarren Reihe zugehörige Theorie, was mich einigermaßen beruhigte. Glückliches, beschränktes Schweinchen! Und jetzt? Da kommt einem doch die Tatsache des Super Determinismus so harmlos wie ein gelbes Entchen in der Badewanne, das quietschen kann, vor!
Nachdem ich es heute ergo wieder einmal auf eine Art und Weise, die mir stets fremd erscheint, so weit brachte hundemüde zu werden, ohne eine nennenswerte Leistungen für die Volksgesundheit, den Fortschritt in der Erforschung der Bienen und der Lösung sämtlicher Titten – Probleme, oder wenigstens zur Bewusstwerdung unseren ständigen Kontakte zu Außerirdischen Intelligenzen zu erbringen, darf ich mir meines Teils am Nicht-Tun dieses Ereignisses, das wir armselig brabbelnd „Tag“
nennen, sicher sein (woraufhin sich Heisenberg ein Stück Nato – Stacheldraht durch die Ritze zwischen seinen Arschbacken, mitten durch die Nougat - Spalte zieht, weil ich schneller war, und außerdem besser aussehe, besonders Nachts), und so ist das, good hearts, meine geliebten Freunde!
So lasst also JETZT unser Ritual beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die wahre Göttliche Komödie (2)
Die Realität der Hölle besteht aus dem Widerspruch zwischen Gottes Kleinlichkeit im Detail und dem, was er anscheinend, und ich betone noch einmal, anscheinend, sich selbst überlässt.
Die Qualen der Hölle setzen sich nicht aus offenkundigen Unfreiheiten zusammen, wie ihr erkennen würdet, wäret ihr erst einmal die ersten tausend Jahre hier, meine Kinder. Es ist das Wechselbad zwischen totalem Reglement und dem scheinbaren Freisein, was hier die meisten Opfer fordert. Selbstverständlich sprechen wir nicht von Toten, denn Sterben ist nicht drin, es nicht möglich, weil.., ja weil.... Ok, verstanden, weil das unter das Reglement von oben fällt. Ganz genau erkannt, Jungs! Gut so!
Weiter also: Wenn ihr euch umseht, erkennt ihr eine Landschaft, die vielen euch bekannten Gegenden auf der Erde nicht einmal unähnlich ist. Wir haben hier eine weite Ebene, ein Naherholungsgebiet könnte man sagen, das in der Nähe der Stadt liegt. Das Gestein, aus dem wir heraustraten, ist kühl, nicht wahr, Eduardo? Und, um alle, auch die dummen..., Fragen direkt zu beantworten: Ja es gibt so etwas wie die Mutter des Teufels, die sich über deinen Besuch hocherfreut zeigen würde, wenn uns denn die Zeit dazu ausreicht, mein Sohn. Es gibt also beispielsweise eine Dame mit diesem Titel, der, wir wissen es alle, den tatsächlichen familiären Zusammenhängen in keinster Weise gerecht wird. Als Erstgeborener des Schöpfers kann ich keine Mutter haben, es sei denn, Gott der leider Allmächtige, hat einen weiblichen Teil...,“ Santiago begann zu lachen.
„...was aber auf das aktuelle Geschehen bezogen bedeuten würde, unser guter Eduardo hier, hätte mit dem weiblichen Part Gottes ein Date zum Zweck den Anal-isierung oder Sodom - isierung....? Zweifelhaft und mysteriös, nicht? Damit sind wir bei einem tragenden Wesenszug der wahren Hölle. Sie ist nicht verständlich, meine Herren! Nicht verifizierbar und nicht zu evaluieren bedeutet das für dich, mein Sohn Newton! Verstanden?“
Santiago sah sich neugierig um. Er konnte das bestätigende Fünkchen in keinem der Augenpaare seiner Söhne finden.
„Mit anderen Worten...“, begann er erneut. „Mit anderen Worten und vielleicht etwas klarer und einfacher für den Rahmen unserer heutigen Besuchsreise: Die Hölle ist der Ausdruck der Willkür Gottes! Immanent ist das Wort, das du suchst, Newton, IMMANENT! Die Hölle beschreibt das Wesen Gottes anhand seines Verhaltens gegenüber solchen Wesen, die nicht mit ihm übereinstimmen! Ok? Capice?
Ihr seid hier wegen der zweiten Meinung, schon vergessen? Wir sprechen, das ist wieder für dich, Newton und sehr wichtig, wir sprechen NICHT über die normative Kraft des Faktischen! NEIN! Für euch anderen: Es geht nicht darum, dass wir uns als Geschaffene an die vom Schöpfer gegebenen Bedingungen anpassen, sondern um einen Analyseprozess, mit welchem wir aus dem, was der Schöpfer tut, auf seinen Charakter schließen.
Seinen Jesus lässt er sagen, dass das, was man dem Geringsten täte, man ihm dem Herrn und Oberhaupt über alles angetan habe. Ok? Wie steht es aber mit dem Umkehrschluss? Was er, was Gott, was das Oberhaupt und die Allmacht, dem Geringsten von UNS antut, welchen Wert und welche Bedeutung hat das? Wir, die Geschaffenen, und also ich an der natürlichen Spitze dieser Gruppe, wir können nicht weiter nach oben verweisen, wie er es tut! Wir können nicht damit drohen, dass das, was er mit uns veranstaltet, so zu betrachten ist, als habe er es einer Ober – ober - allmächtigen Macht angetan. Wir haben nichts dergleichen.
Beobachten wir die Hölle, bietet sich allerdings die Möglichkeit, sehr viel über den Charakter dieses feinen Herrn im Himmel zu lernen.
Hier in der Hölle gibt es wenige Gesetze im Detail. Wir können beispielsweise unsere Landschaft so gestalten, wie es uns gefällt. Wir haben alle denkbare Macht über die Umwelt - Variablen unserer endlosen Leidenszeit. Aber wir können nicht raus.“
An dieser Stelle unterbracht Don Pedro, dicht gefolgt von Don Stefan.
„Aber du...“, setzte Don Pedro an.
„Irgendwas stimmt nicht an dem, was du sagst! Du selbst besuchst uns doch und machst Kinder uns alles!“, wandte Don Stefan die Rede Don Pedros unterbrechend und dessen Gedanken verfestigend ein.
„Dieser Einwand ist berechtigt. Ich gehe im großen und ganzen ein und aus, wie es mir gefällt. Das liegt an der Hierarchie, wie wir, damit meine ich die, die man in eurer Welt gerne „Gefallene Engel“ nennt, es verstehen. Erzengel bis zur Stufe der Seraphim haben ähnliche Vorrechte. Sie können sich relativ frei bewegen, wenn auch nicht genauso wie ich. Doch die Erörterung dieser Details würde für heute zu weit führen. Für das Gros der in der Hölle Einsitzenden gilt: Sie können hier nicht raus. Fragt mich bitte nicht nach Einzelfällen, Kinder. Versteht bitte, dass Ungewissheit das Wesen der Hölle ist..“
„Dann ist...“ Newton hatte Eduardo zur Seite gestoßen und stand direkt vor Santiago. Aufgeregt versuchte er seine Worte zu ordnen.
„Dann ist es wie in der...“
„Wie in der Quantenphysik“, beendete Santiago Newtons Satz. „Exakt so. Wir lernen durch Versuche. Es gibt keine Betriebsanleitung für die Hölle, nur Erfahrungswerte, die bei jedem neuen Versuch wieder in Frage zu stellen sind, weil..? Na, Newton?“
„Weil es da schon wieder anders sein könnte.“ Newton war verblüfft. Verblüfft und überzeugt. Endlich gab es einen Anhaltspunkt, der zwar in sich absolut unberechenbar war, wie er wusste, und doch für ihn vertrautes Terrain bedeutete, weil genau das sein gesamtes wissenschaftliches Leben lang für ihn Tagesgeschäft gewesen war.
Die anderen taten sich unübersehbar schwerer mit dem gerade Gesagten.
„Willst du es ihnen erklären?“, bot Santiago augenzwinkernd an, während er Newtons Körper sanft zur Gruppe drehte.
Newton sprach wie in Trance.
„Das Wesen der Ungewissheit besteht aus einer mathematisch nicht mehr erfassbaren Zahl an möglichen Gewissheiten.“, so begann er und verstand sofort den Fehlgriff in seiner Wortwahl. „Wenn wir Menschen in unseren Labors die kleinen und kleinsten Teilchen untersuchen, aus denen alles gemacht ist...“
„Fizzi-Fazzi, ich weiß schon“, unterbrach Sir Em wie ein Lob - beflissener Musterschüler.
„Ja-ja, auch das, aber da sind wir leider noch lange nicht, mein Freund“, fuhr Newton konzentriert fort. „Wir erforschen Materie auf der Suche nach der kleinsten Einheit, aus der alles hergestellt ist, sozusagen. Dabei stoßen wir an Grenzen. Vielleicht hat der eine oder andere von euch, Don Pedro kennt das gewiss, schon einmal den Namen Heisenberg gehört. Dieser Mann, ein deutscher Forscher, hat die prinzipielle Unmöglichkeit der Messung von auch nur zwei der im Endeffekt unzähligen Attribute eines Teilchens festgestellt. Das bedeutet, wir können nicht einmal gleichzeitig bestimmen, wo ein Teilchen ist, und wohin es sich bewegt. Das ist nicht möglich und uns Wissenschaftlern erscheint es schon so, als habe da jemand einen sehr effektiven Riegel vorgeschoben. Wir können nur jeweils eine dieser Größen messen, und umso genauer wir das tun, umso weniger können wir über alles andere, was dieses Teilchen betrifft, in Erfahrung bringen. Das ist das Ende der Erkenntnisse und der Beginn der Wahrscheinlichkeiten. Wir nennen das die Unbestimmtheitsrelation... Und...“ Newton bracht der Schweiß aus. „Und dann bin ich hier an der Quelle. Hier ist es, hier scheint es im Großen so zu sein, wie bei uns im Kleinsten. Also ist es alles wahr. Also hatten diese esoterischen Typen trotz ihrer entsetzlich unpräzisen Ausdrucksweise immer recht, im Grunde!“
Santiago legte Newton die Hand auf die Schulter und übernahm wieder.
„Ja, so in etwa. In etwa. Ungefähr. Vielleicht. Diesmal ja, das nächste Mal möglicherweise.... Jetzt kennt ihr die Terminologie der Hölle. Wenn ich vorhin sagte, mein Ausgangsrecht wäre stabil, ich könne also weitestgehend kommen und gehen, wie ich das will, so sprach ich Erfahrungen aus, die.... Newton?“
„Die bereits beim nächsten Versuch der Vergangenheit angehören könnten, da ein einmaliges Verändern der Umstände im Augenblick des Versuchs zum sofortigen Kollaps aller vorherigen Erfahrungswerte führt. Es gibt keine Gewissheit für ein nächstes Mal. Nie.“
„Gut gesagt, mein Sohn. Wie viel Sinn es doch macht, die Kinder eine gute Ausbildung durchlaufen zu lassen...!“ Santiago lachte kurz und beherrscht und erntete ein gequältes Lächeln allseits.
„Nun seid nicht traurig, Kinder! Ihr seht die Sachen, wie die Sachen nun einmal sind! Dieser Satz ist nicht einmal von mir, sondern von einem in der Menschenwelt hochgeachteten Dichter namens Goethe....“
Stefan konnte sich nicht beherrschen: „Und Goethe sprach zu Schiller, hole aus dem Arsch einen Triller! Jetzt du, Pedro!“
„Und Schiller sprach zu Goethe, mein Arsch ist keine Flöte!“, alberte Don Pedro zurück.
„Ja, genau der!“, sprach Santiago schmunzelnd weiter.
„Dann bedeutet das aber auch, dass...“ Newton zeigte mit seinem Finger anklagend in Richtung Santiagos. „Dass du nicht einmal sicher zu sagen weißt, ob wir hier jemals wieder herauskommen, nicht wahr?“
„Ja“, räumte Santiago ein. „Aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass ihr wieder nach Hause kommt. Anderenfalls, ja, wenn es denn gewissermaßen unerwartet schief gehen sollte, war es euer Schicksal, den direkten und nicht durch den Tod abgefederten Weg hierher, in dieses Zuhause zu gehen.“, fügte er trocken hinzu.
„Dann vielen Dank auch!“ Don Pedro verschränkte seine Arme vor seiner Brust.
„Ich hätte euch getötet, wäret ihr nicht gefolgt“, erklärte Santiago ungerührt. „Was soll’s also? Ihr wäret ergo so oder so hier! Erkennt endlich die Realität!“
Das Heran preschen eines Wagens unterbrach Santiago. Eine schwarze Stretch-Limo hielt mit quietschenden Rädern an.
„ Mercedes-Benz S600 Pullman“, kommentierte Santiago. „Da drin dürfte genug Platz für uns alle sein.“
Ein Mann sprang heraus, uniformiert, mit einer Mütze. Behäbig sprang herum und öffnete die Türen.
„Das ist Franky D., mein Fahrer“, eröffnete Santiago seinen Söhnen.
„Roosevelt eigentlich, Roosevelt für alle anderen, außer dem Chef“, merkte der Chauffeur griesgrämig an.
„Sie sind der Roosevelt...?“, fragte Don Pedro.
„Ja, genau der, der war ich einmal. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika von 1933 bis 1945. Jetzt Fahrer des Fürsten der Hölle, seinerseits Ex-Lichtträger der gesamten Schöpfung, von Null bis zum Beginn des Höllenzeitalters. Könnten jetzt bitte alle einsteigen?“
Franky war genervt, wenn man ihn wegen seiner Vergangenheit ansprach. Allerdings, wenn man seinen Namen nicht erkannte, war er noch mehr angefressen und verzieh es nie. Er hatte sich seit seinem Tod nur geringfügig verändert.
Die Herren nahmen im Wagen Platz. Das Lederinterieur empfing sie mit einladend vorgeheizter Behaglichkeit und es fand sich eine offene Bar, was die gereizte Stimmung etwas entschärfte.
„Zur Zentrale, Boss? Ich meine, euer Hochwürden?“, fragte quäkend Franky D. über die Sprechanlage durch das getönte Glas zwischen ihm und den Fahrgästen hindurch.
„Wohin sonst?“, entgegnete Santiago im geschäftsmäßigen Ton.
„Wieso lässt du ihm so was durchgehen?“, brach es amüsiert aus Don Pedro heraus.
„Was? Ich verstehe nicht...?“, fragte Santiago konsterniert zurück.
„Na dieses Freche, Hochwürden und so...!“
„Ach ja, stimmt, ich bin ihm gegenüber sehr tolerant. Er hatte es auch wirklich sehr schwer, müsst ihr wissen. Er war ein hochrangiger Freimaurer, Banker und Mitbegründer der FED und auch noch Präsident der Vereinigten Staaten zu Zeiten des 2. Weltkriegs und so weiter... Na ja, er genießt deshalb einen gewissen Bonus in unseren Breiten, weil er schon zu Lebzeiten für einige unserer lokalen Größen hier arbeitete, wenn ihr versteht. Hmmmh?“
Santiagos süffisantes Lächeln war das eines Vorstandsvorsitzenden vor Gericht. Alle verstanden.
Durch die bemerkenswerter weise auch für die Passagiere beim Blick nach draußen dunkel getönten Scheiben war von der höllischen Außenwelt nichts zu erkennen. Jeder sah trotzdem reflexhaft in kurzen Abständen zu den Fenstern. Niemand verspürte große Lust zum Reden.
„Kommt jetzt, Kinder!“, ermunterte Santiago seine Brut. „Das hier ist keine Trauerfeier! Ihr seid nur in der Hölle. Es ist ein Vorgeschmack auf das, was ohnehin allen Heiden droht. Entspannt euch, stellt mir dämliche Fragen meinetwegen, aber macht jetzt bitte nicht auf beleidigt.“
„Nun gut, Santiago. Du willst es ja nicht anders.“ Don Stefan erhob sich aus seiner zuvor in die Polster versunkenen, bequemen Haltung. „Ich frage mich, wozu das Ganze gut sein soll. Was hast du davon, uns das alles zu zeigen? Den großen Aufklärer kaufe ich dir nicht ab. Ich glaube fest, das tut keiner hier. Worum geht es dir also? Was ist dein Gewinn?“
„Gute Frage, Stefan“ Santiago zeigte sich belustigt, deutete aber bereits mit seiner Mimik an, dass, was immer er jetzt sagen würde, nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen würde. „Nehmen wir einmal an, ich hätte den gewaltigen Aufwand, dessen Ergebnis ihr als meine Nachkommen darstellt, nicht einfach so und aus Langeweile unternommen, Stefan. Gehen wir weiter davon aus, ich würde einen Plan verfolgen, in dem ihr eine gewisse Rolle spielt...“
„Verarschen kann ich mich selbst, Santiago!“ Stefan winkte ab und ließ sich zurückfallen. Er drehte seinen Kopf zur Seite und winkte ab.
„Das ist keine Verarsche, mein Sohn! Deine Frage geht in eine Richtung, die mich ein wenig provoziert, verstehst du? Verfolge meinen Gedanken aufmerksam, Stefan: Würde ich mir die Mühe machen, mich selbst mit euch zu beschäftigen, wenn es mir nicht wichtig wäre? Bestünde dann, und unter diesem Umständen, auch nur die geringste Möglichkeit, dass ich euch Chaoten mein Vorhaben offenbare und euch haarfein auseinander fiedele, wieso ich dieses und jenes Manöver einsetze? Frag dich selbst,. Stefan. Stell dich in meine Schuhe und antworte!“
„Einen Scheiß würde ich...“, grollte Don Stefan zurück. „Einen Scheiß natürlich!“
„Einen Scheiß also! Ein schlechter Vater wärst du! Ich behandle euch nicht so. Es ist ein in eurer Welt allgemein und gerne gepflegtes Vorurteil, dass ich, der Antichrist, der Vertreter der Gegenkräfte, ein despotischer und willkürlicher Charakter wäre. Ihr werdet es sehen, wenn ihr einmal meinen Leuten begegnet, dass nichts davon der Fall ist. Klar gibt es auch hier ordnende Strukturen, Hierarchien, etc. pp., doch... einen Scheiß..., einen Scheiß als Erklärung, den gibt es nicht, zumal nicht für die eigenen Kinder!
Ihr seid also hier und in Kontakt zu mir wegen der zweiten Meinung, wie ich euch von Anfang an sagte. Es geht nicht um mehr, aber auch nicht um weniger! Was das möglicherweise im Einzelnen bedeutet, was ich also davon habe, dass ihr über zwei Meinungen verfügt, bleibt an euch herauszufinden, wenn ihr das wollt. Mir geht es wirklich und wahrhaftig darum, euch eine Welt zu zeigen, die von euren vorgefassten Meinungen abweicht und euch zu einer etwas realistischeren Einschätzung dessen, was das gesamte Sein, diese Hölle, der Himmel, Gott und auch die Erde und ihre Bewohner letztendlich sind, zu ermöglichen.“
„Es wird energetische Konsequenzen haben“, sagte Eduardo fast flüsternd.
„Ja, wird es. Kräfte werden sich umkehren, wie im System der Kabbala ganz leicht zu erkennen ist.“, steuerte Don Pedro bei.
„Möglich, möglich“ Die Treffsicherheit dieser Kurzanalyse gefiel Santiago. Seine beiden Magier-Söhne hatten es weit gebracht.
„Du veränderst die Struktur, die Kraft unserer magischen Fähigkeiten“, konstatierte Don Pedro für sich selbst. Und er sprach leise weiter: „Aber das ergibt keinen Sinn, denn nur zwei von uns, Eduardo und ich praktizieren...“
„Ja-ja, sehr rätselhaft, nicht?“ Santiago hatte jetzt Spaß daran gefunden, die auf diesem nicht zu entwirrenden Kreuzwort-Tableau herumirren zu lassen.
„Endstation“, quäkte Franky D. gelangweilt, als er den Schlag der Tür öffnete.
Keiner hatte den Stopp bemerkt. Offensichtlich befand man sich in einer Tiefgarage. Grauer Beton und unfreundliches Licht, stickige Luft; alles wie zu Hause.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (2)“
Correctamundo natürlich.
Ein netter Tag geht zu Ende, möglicherweise als Folge einer sehr netten Nacht, in der die Beste Ehefrau von Allen und ich lange auf waren und wirklich coole neue Shows und Comedians im TV sahen. Spät wurde es, so spät, ja, weil ich solch starke Schmerzen hatte den Tag und den Abend, und sie dann endlich nachließen, und aus dem stöhnenden, Blut schwitzenden Stück Fleisch wieder ein gut gelaunter und kommunikativer cozy wurde. Wir genossen diese Zeit einfach, und es war so schön, zusammen zu lachen und die ganze Schmerz – Scheiße für zwei Stunden zu vergessen, jedenfalls halbwegs.
Und heute, meine erleuchteten Schwestern und Brüder, ihr good hearts, hieß es wieder zu meiner Hausärztin tigern, warten, und erklären und reden. Reden und reden... , was jetzt auf ein „schlechtes Ende“ hindeutet und schließen lässt, oder, ABER jedoch in der Tat zu einem möglicherweise vergleichsweise glücklichen Schritt hin zu weniger Schmerzen führt, denn die liebe Frau Doktor verordnete mir ein neues Medikament, das so potent sein sollte, meine sich andauernd gegenseitig triggernden Schmerzen zu lindern oder gar zum Schweigen zu bringen, so dass mein Körper, meine Fontanelle und alle meine geliebten Vorderzähne den krassen Ausnahmezustand, der in meiner kleinen Körperwelt nun Jahr um Jahr zum Alltag zu werden schien und mich somit damit bedrohte mein „normales Leben“ in physischer Hinsicht zu werden, stillzulegen. Dem sehe ich nun gespannt entgegen, da die Beste Ehefrau von Allen momentan auf dem Wege zur Apotheke ist, um mir dies wundervolle Mittelchen abzuholen.
Dass es wirklich stark ist, zeigt sich auch an dem BTM – Rezept und dem Gehabe, das damit gemacht wird. Wieder ein Punkt mehr und Anlass zur Hoffnung!
Sonst, meine Freunde der erweiterten Daseins – Optimierung, hielt ich als braver Patient meinen Mittagsschlaf, welchen ich auch dringend brauchte, nachdem alleine der Gedanke daran, wenigstens meine dringlichsten Pflichten zu erfüllen, mir praktisch den Rest gab, so dass ich nur noch die Wahl zwischen KO auf meiner Tastatur oder KO auf meinem geliebten Sofa zu gehen. Ich wählte das Sofa und tat gut daran.
Äußerst interessante, aber auch in gleichem Maße anstrengende Identitätsspuren die Nacht und heute Mittag! Wow! Um was ging es da eigentlich? Mal sehen...
Ja, das Unangenehme zuerst: Ich war in der Verwaltung tätig, mittleres Management … einer … einer … Scheiße verdammten Diktatur! Mein Leben war ok und bequem und ich genoss die Privilegien, die meine Position so mit sich brachte, und die, dies nebenbei gesagt, die Gleichen waren, wie immer schon und überall, also der wohlwollende, alles sehende Blick des genialen Diktators auf mir, der mir ein luxuriöses Leben, eine wirklich tolle Familie, standesgemäße Macht über andere, ständigen Nachschub an willige junge Fotzen, die es ernst meinten, wenn sie sagten, dass sie alles für die Partei machen, beste Drogen feinster Qualitäten und gute Plätze im Theater und in der Oper und so weiter garantierten... Leicht vorstellbar, solch ein Leben, good hearts, oder?
Ich, total assoziiert in dem „Ich“ dieser Identitätsspur, dachte oft daran, Suizid zu begehen; nicht um ein Fanal zu setzen; nicht um irgend jemand irgend etwas mitzuteilen, denn das hatte ich nicht, mangels Masse, sondern einfach nur so, um dem aus Langeweile und Abstumpfung bestehenden Mundgeruch meines mittelmäßigen Lebens zu entgehen.
Warum ich es letztendlich nicht tat? Es lag wohl daran, dass meine Tochter, die größere von zwei, oft ganz und gar reizende, bezaubernde Ansätze der Nicht – Konformität, die man „bei uns“ verrückt nannte, wen man wusste, was gut für einen war, dass dies Mädchen, dass diese junge Frau, ausgestattet mit mehr Anmut und Intelligenz als ich, soviel ist sicher, um die Gefahr wissend, für verrückt erklärt zu werden und entsprechende Behandlung zu erfahren, durch ihr Leben tanzte, von dem ich so sehr wünschte, es könne auch meines sein, als gäbe es kein „Aber“ und alle hätten das „Dennoch“ vergessen und die Regeln unseres Diktators zu Vogelfutter verarbeitet und in den Parks verstreut.
Abgedrehte Scheiße, nicht? - Aber, unter uns, wir wissen doch alle, dass wir alles durchmachen müssen, oder? Und unter diesem Gesichtspunkt scheint mir diese Identitätsspur bedeutend attraktiver als eine derer, in denen ich für die Spanier oder andere zeitweiligen Herrscher im Bergwerk bis zum Verrecken arbeiten muss. Ist doch so, oder?
Ja, dieses alles enthaltende alles, das einen den verdammten Verstand kosten kann, wenn es einem BEWEIST, dass es unmöglich ist, aus der Mitte von allem zu entkommen. Hart und heftig, das! - Mich beutelt es oft heutzutage! - Früher, vor meiner Erleuchtung, ich weiß es noch, hielt ich das eingangs genannte für eine interessante, der bizarren Reihe zugehörige Theorie, was mich einigermaßen beruhigte. Glückliches, beschränktes Schweinchen! Und jetzt? Da kommt einem doch die Tatsache des Super Determinismus so harmlos wie ein gelbes Entchen in der Badewanne, das quietschen kann, vor!
Nachdem ich es heute ergo wieder einmal auf eine Art und Weise, die mir stets fremd erscheint, so weit brachte hundemüde zu werden, ohne eine nennenswerte Leistungen für die Volksgesundheit, den Fortschritt in der Erforschung der Bienen und der Lösung sämtlicher Titten – Probleme, oder wenigstens zur Bewusstwerdung unseren ständigen Kontakte zu Außerirdischen Intelligenzen zu erbringen, darf ich mir meines Teils am Nicht-Tun dieses Ereignisses, das wir armselig brabbelnd „Tag“
nennen, sicher sein (woraufhin sich Heisenberg ein Stück Nato – Stacheldraht durch die Ritze zwischen seinen Arschbacken, mitten durch die Nougat - Spalte zieht, weil ich schneller war, und außerdem besser aussehe, besonders Nachts), und so ist das, good hearts, meine geliebten Freunde!
So lasst also JETZT unser Ritual beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die wahre Göttliche Komödie (2)
Die Realität der Hölle besteht aus dem Widerspruch zwischen Gottes Kleinlichkeit im Detail und dem, was er anscheinend, und ich betone noch einmal, anscheinend, sich selbst überlässt.
Die Qualen der Hölle setzen sich nicht aus offenkundigen Unfreiheiten zusammen, wie ihr erkennen würdet, wäret ihr erst einmal die ersten tausend Jahre hier, meine Kinder. Es ist das Wechselbad zwischen totalem Reglement und dem scheinbaren Freisein, was hier die meisten Opfer fordert. Selbstverständlich sprechen wir nicht von Toten, denn Sterben ist nicht drin, es nicht möglich, weil.., ja weil.... Ok, verstanden, weil das unter das Reglement von oben fällt. Ganz genau erkannt, Jungs! Gut so!
Weiter also: Wenn ihr euch umseht, erkennt ihr eine Landschaft, die vielen euch bekannten Gegenden auf der Erde nicht einmal unähnlich ist. Wir haben hier eine weite Ebene, ein Naherholungsgebiet könnte man sagen, das in der Nähe der Stadt liegt. Das Gestein, aus dem wir heraustraten, ist kühl, nicht wahr, Eduardo? Und, um alle, auch die dummen..., Fragen direkt zu beantworten: Ja es gibt so etwas wie die Mutter des Teufels, die sich über deinen Besuch hocherfreut zeigen würde, wenn uns denn die Zeit dazu ausreicht, mein Sohn. Es gibt also beispielsweise eine Dame mit diesem Titel, der, wir wissen es alle, den tatsächlichen familiären Zusammenhängen in keinster Weise gerecht wird. Als Erstgeborener des Schöpfers kann ich keine Mutter haben, es sei denn, Gott der leider Allmächtige, hat einen weiblichen Teil...,“ Santiago begann zu lachen.
„...was aber auf das aktuelle Geschehen bezogen bedeuten würde, unser guter Eduardo hier, hätte mit dem weiblichen Part Gottes ein Date zum Zweck den Anal-isierung oder Sodom - isierung....? Zweifelhaft und mysteriös, nicht? Damit sind wir bei einem tragenden Wesenszug der wahren Hölle. Sie ist nicht verständlich, meine Herren! Nicht verifizierbar und nicht zu evaluieren bedeutet das für dich, mein Sohn Newton! Verstanden?“
Santiago sah sich neugierig um. Er konnte das bestätigende Fünkchen in keinem der Augenpaare seiner Söhne finden.
„Mit anderen Worten...“, begann er erneut. „Mit anderen Worten und vielleicht etwas klarer und einfacher für den Rahmen unserer heutigen Besuchsreise: Die Hölle ist der Ausdruck der Willkür Gottes! Immanent ist das Wort, das du suchst, Newton, IMMANENT! Die Hölle beschreibt das Wesen Gottes anhand seines Verhaltens gegenüber solchen Wesen, die nicht mit ihm übereinstimmen! Ok? Capice?
Ihr seid hier wegen der zweiten Meinung, schon vergessen? Wir sprechen, das ist wieder für dich, Newton und sehr wichtig, wir sprechen NICHT über die normative Kraft des Faktischen! NEIN! Für euch anderen: Es geht nicht darum, dass wir uns als Geschaffene an die vom Schöpfer gegebenen Bedingungen anpassen, sondern um einen Analyseprozess, mit welchem wir aus dem, was der Schöpfer tut, auf seinen Charakter schließen.
Seinen Jesus lässt er sagen, dass das, was man dem Geringsten täte, man ihm dem Herrn und Oberhaupt über alles angetan habe. Ok? Wie steht es aber mit dem Umkehrschluss? Was er, was Gott, was das Oberhaupt und die Allmacht, dem Geringsten von UNS antut, welchen Wert und welche Bedeutung hat das? Wir, die Geschaffenen, und also ich an der natürlichen Spitze dieser Gruppe, wir können nicht weiter nach oben verweisen, wie er es tut! Wir können nicht damit drohen, dass das, was er mit uns veranstaltet, so zu betrachten ist, als habe er es einer Ober – ober - allmächtigen Macht angetan. Wir haben nichts dergleichen.
Beobachten wir die Hölle, bietet sich allerdings die Möglichkeit, sehr viel über den Charakter dieses feinen Herrn im Himmel zu lernen.
Hier in der Hölle gibt es wenige Gesetze im Detail. Wir können beispielsweise unsere Landschaft so gestalten, wie es uns gefällt. Wir haben alle denkbare Macht über die Umwelt - Variablen unserer endlosen Leidenszeit. Aber wir können nicht raus.“
An dieser Stelle unterbracht Don Pedro, dicht gefolgt von Don Stefan.
„Aber du...“, setzte Don Pedro an.
„Irgendwas stimmt nicht an dem, was du sagst! Du selbst besuchst uns doch und machst Kinder uns alles!“, wandte Don Stefan die Rede Don Pedros unterbrechend und dessen Gedanken verfestigend ein.
„Dieser Einwand ist berechtigt. Ich gehe im großen und ganzen ein und aus, wie es mir gefällt. Das liegt an der Hierarchie, wie wir, damit meine ich die, die man in eurer Welt gerne „Gefallene Engel“ nennt, es verstehen. Erzengel bis zur Stufe der Seraphim haben ähnliche Vorrechte. Sie können sich relativ frei bewegen, wenn auch nicht genauso wie ich. Doch die Erörterung dieser Details würde für heute zu weit führen. Für das Gros der in der Hölle Einsitzenden gilt: Sie können hier nicht raus. Fragt mich bitte nicht nach Einzelfällen, Kinder. Versteht bitte, dass Ungewissheit das Wesen der Hölle ist..“
„Dann ist...“ Newton hatte Eduardo zur Seite gestoßen und stand direkt vor Santiago. Aufgeregt versuchte er seine Worte zu ordnen.
„Dann ist es wie in der...“
„Wie in der Quantenphysik“, beendete Santiago Newtons Satz. „Exakt so. Wir lernen durch Versuche. Es gibt keine Betriebsanleitung für die Hölle, nur Erfahrungswerte, die bei jedem neuen Versuch wieder in Frage zu stellen sind, weil..? Na, Newton?“
„Weil es da schon wieder anders sein könnte.“ Newton war verblüfft. Verblüfft und überzeugt. Endlich gab es einen Anhaltspunkt, der zwar in sich absolut unberechenbar war, wie er wusste, und doch für ihn vertrautes Terrain bedeutete, weil genau das sein gesamtes wissenschaftliches Leben lang für ihn Tagesgeschäft gewesen war.
Die anderen taten sich unübersehbar schwerer mit dem gerade Gesagten.
„Willst du es ihnen erklären?“, bot Santiago augenzwinkernd an, während er Newtons Körper sanft zur Gruppe drehte.
Newton sprach wie in Trance.
„Das Wesen der Ungewissheit besteht aus einer mathematisch nicht mehr erfassbaren Zahl an möglichen Gewissheiten.“, so begann er und verstand sofort den Fehlgriff in seiner Wortwahl. „Wenn wir Menschen in unseren Labors die kleinen und kleinsten Teilchen untersuchen, aus denen alles gemacht ist...“
„Fizzi-Fazzi, ich weiß schon“, unterbrach Sir Em wie ein Lob - beflissener Musterschüler.
„Ja-ja, auch das, aber da sind wir leider noch lange nicht, mein Freund“, fuhr Newton konzentriert fort. „Wir erforschen Materie auf der Suche nach der kleinsten Einheit, aus der alles hergestellt ist, sozusagen. Dabei stoßen wir an Grenzen. Vielleicht hat der eine oder andere von euch, Don Pedro kennt das gewiss, schon einmal den Namen Heisenberg gehört. Dieser Mann, ein deutscher Forscher, hat die prinzipielle Unmöglichkeit der Messung von auch nur zwei der im Endeffekt unzähligen Attribute eines Teilchens festgestellt. Das bedeutet, wir können nicht einmal gleichzeitig bestimmen, wo ein Teilchen ist, und wohin es sich bewegt. Das ist nicht möglich und uns Wissenschaftlern erscheint es schon so, als habe da jemand einen sehr effektiven Riegel vorgeschoben. Wir können nur jeweils eine dieser Größen messen, und umso genauer wir das tun, umso weniger können wir über alles andere, was dieses Teilchen betrifft, in Erfahrung bringen. Das ist das Ende der Erkenntnisse und der Beginn der Wahrscheinlichkeiten. Wir nennen das die Unbestimmtheitsrelation... Und...“ Newton bracht der Schweiß aus. „Und dann bin ich hier an der Quelle. Hier ist es, hier scheint es im Großen so zu sein, wie bei uns im Kleinsten. Also ist es alles wahr. Also hatten diese esoterischen Typen trotz ihrer entsetzlich unpräzisen Ausdrucksweise immer recht, im Grunde!“
Santiago legte Newton die Hand auf die Schulter und übernahm wieder.
„Ja, so in etwa. In etwa. Ungefähr. Vielleicht. Diesmal ja, das nächste Mal möglicherweise.... Jetzt kennt ihr die Terminologie der Hölle. Wenn ich vorhin sagte, mein Ausgangsrecht wäre stabil, ich könne also weitestgehend kommen und gehen, wie ich das will, so sprach ich Erfahrungen aus, die.... Newton?“
„Die bereits beim nächsten Versuch der Vergangenheit angehören könnten, da ein einmaliges Verändern der Umstände im Augenblick des Versuchs zum sofortigen Kollaps aller vorherigen Erfahrungswerte führt. Es gibt keine Gewissheit für ein nächstes Mal. Nie.“
„Gut gesagt, mein Sohn. Wie viel Sinn es doch macht, die Kinder eine gute Ausbildung durchlaufen zu lassen...!“ Santiago lachte kurz und beherrscht und erntete ein gequältes Lächeln allseits.
„Nun seid nicht traurig, Kinder! Ihr seht die Sachen, wie die Sachen nun einmal sind! Dieser Satz ist nicht einmal von mir, sondern von einem in der Menschenwelt hochgeachteten Dichter namens Goethe....“
Stefan konnte sich nicht beherrschen: „Und Goethe sprach zu Schiller, hole aus dem Arsch einen Triller! Jetzt du, Pedro!“
„Und Schiller sprach zu Goethe, mein Arsch ist keine Flöte!“, alberte Don Pedro zurück.
„Ja, genau der!“, sprach Santiago schmunzelnd weiter.
„Dann bedeutet das aber auch, dass...“ Newton zeigte mit seinem Finger anklagend in Richtung Santiagos. „Dass du nicht einmal sicher zu sagen weißt, ob wir hier jemals wieder herauskommen, nicht wahr?“
„Ja“, räumte Santiago ein. „Aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass ihr wieder nach Hause kommt. Anderenfalls, ja, wenn es denn gewissermaßen unerwartet schief gehen sollte, war es euer Schicksal, den direkten und nicht durch den Tod abgefederten Weg hierher, in dieses Zuhause zu gehen.“, fügte er trocken hinzu.
„Dann vielen Dank auch!“ Don Pedro verschränkte seine Arme vor seiner Brust.
„Ich hätte euch getötet, wäret ihr nicht gefolgt“, erklärte Santiago ungerührt. „Was soll’s also? Ihr wäret ergo so oder so hier! Erkennt endlich die Realität!“
Das Heran preschen eines Wagens unterbrach Santiago. Eine schwarze Stretch-Limo hielt mit quietschenden Rädern an.
„ Mercedes-Benz S600 Pullman“, kommentierte Santiago. „Da drin dürfte genug Platz für uns alle sein.“
Ein Mann sprang heraus, uniformiert, mit einer Mütze. Behäbig sprang herum und öffnete die Türen.
„Das ist Franky D., mein Fahrer“, eröffnete Santiago seinen Söhnen.
„Roosevelt eigentlich, Roosevelt für alle anderen, außer dem Chef“, merkte der Chauffeur griesgrämig an.
„Sie sind der Roosevelt...?“, fragte Don Pedro.
„Ja, genau der, der war ich einmal. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika von 1933 bis 1945. Jetzt Fahrer des Fürsten der Hölle, seinerseits Ex-Lichtträger der gesamten Schöpfung, von Null bis zum Beginn des Höllenzeitalters. Könnten jetzt bitte alle einsteigen?“
Franky war genervt, wenn man ihn wegen seiner Vergangenheit ansprach. Allerdings, wenn man seinen Namen nicht erkannte, war er noch mehr angefressen und verzieh es nie. Er hatte sich seit seinem Tod nur geringfügig verändert.
Die Herren nahmen im Wagen Platz. Das Lederinterieur empfing sie mit einladend vorgeheizter Behaglichkeit und es fand sich eine offene Bar, was die gereizte Stimmung etwas entschärfte.
„Zur Zentrale, Boss? Ich meine, euer Hochwürden?“, fragte quäkend Franky D. über die Sprechanlage durch das getönte Glas zwischen ihm und den Fahrgästen hindurch.
„Wohin sonst?“, entgegnete Santiago im geschäftsmäßigen Ton.
„Wieso lässt du ihm so was durchgehen?“, brach es amüsiert aus Don Pedro heraus.
„Was? Ich verstehe nicht...?“, fragte Santiago konsterniert zurück.
„Na dieses Freche, Hochwürden und so...!“
„Ach ja, stimmt, ich bin ihm gegenüber sehr tolerant. Er hatte es auch wirklich sehr schwer, müsst ihr wissen. Er war ein hochrangiger Freimaurer, Banker und Mitbegründer der FED und auch noch Präsident der Vereinigten Staaten zu Zeiten des 2. Weltkriegs und so weiter... Na ja, er genießt deshalb einen gewissen Bonus in unseren Breiten, weil er schon zu Lebzeiten für einige unserer lokalen Größen hier arbeitete, wenn ihr versteht. Hmmmh?“
Santiagos süffisantes Lächeln war das eines Vorstandsvorsitzenden vor Gericht. Alle verstanden.
Durch die bemerkenswerter weise auch für die Passagiere beim Blick nach draußen dunkel getönten Scheiben war von der höllischen Außenwelt nichts zu erkennen. Jeder sah trotzdem reflexhaft in kurzen Abständen zu den Fenstern. Niemand verspürte große Lust zum Reden.
„Kommt jetzt, Kinder!“, ermunterte Santiago seine Brut. „Das hier ist keine Trauerfeier! Ihr seid nur in der Hölle. Es ist ein Vorgeschmack auf das, was ohnehin allen Heiden droht. Entspannt euch, stellt mir dämliche Fragen meinetwegen, aber macht jetzt bitte nicht auf beleidigt.“
„Nun gut, Santiago. Du willst es ja nicht anders.“ Don Stefan erhob sich aus seiner zuvor in die Polster versunkenen, bequemen Haltung. „Ich frage mich, wozu das Ganze gut sein soll. Was hast du davon, uns das alles zu zeigen? Den großen Aufklärer kaufe ich dir nicht ab. Ich glaube fest, das tut keiner hier. Worum geht es dir also? Was ist dein Gewinn?“
„Gute Frage, Stefan“ Santiago zeigte sich belustigt, deutete aber bereits mit seiner Mimik an, dass, was immer er jetzt sagen würde, nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen würde. „Nehmen wir einmal an, ich hätte den gewaltigen Aufwand, dessen Ergebnis ihr als meine Nachkommen darstellt, nicht einfach so und aus Langeweile unternommen, Stefan. Gehen wir weiter davon aus, ich würde einen Plan verfolgen, in dem ihr eine gewisse Rolle spielt...“
„Verarschen kann ich mich selbst, Santiago!“ Stefan winkte ab und ließ sich zurückfallen. Er drehte seinen Kopf zur Seite und winkte ab.
„Das ist keine Verarsche, mein Sohn! Deine Frage geht in eine Richtung, die mich ein wenig provoziert, verstehst du? Verfolge meinen Gedanken aufmerksam, Stefan: Würde ich mir die Mühe machen, mich selbst mit euch zu beschäftigen, wenn es mir nicht wichtig wäre? Bestünde dann, und unter diesem Umständen, auch nur die geringste Möglichkeit, dass ich euch Chaoten mein Vorhaben offenbare und euch haarfein auseinander fiedele, wieso ich dieses und jenes Manöver einsetze? Frag dich selbst,. Stefan. Stell dich in meine Schuhe und antworte!“
„Einen Scheiß würde ich...“, grollte Don Stefan zurück. „Einen Scheiß natürlich!“
„Einen Scheiß also! Ein schlechter Vater wärst du! Ich behandle euch nicht so. Es ist ein in eurer Welt allgemein und gerne gepflegtes Vorurteil, dass ich, der Antichrist, der Vertreter der Gegenkräfte, ein despotischer und willkürlicher Charakter wäre. Ihr werdet es sehen, wenn ihr einmal meinen Leuten begegnet, dass nichts davon der Fall ist. Klar gibt es auch hier ordnende Strukturen, Hierarchien, etc. pp., doch... einen Scheiß..., einen Scheiß als Erklärung, den gibt es nicht, zumal nicht für die eigenen Kinder!
Ihr seid also hier und in Kontakt zu mir wegen der zweiten Meinung, wie ich euch von Anfang an sagte. Es geht nicht um mehr, aber auch nicht um weniger! Was das möglicherweise im Einzelnen bedeutet, was ich also davon habe, dass ihr über zwei Meinungen verfügt, bleibt an euch herauszufinden, wenn ihr das wollt. Mir geht es wirklich und wahrhaftig darum, euch eine Welt zu zeigen, die von euren vorgefassten Meinungen abweicht und euch zu einer etwas realistischeren Einschätzung dessen, was das gesamte Sein, diese Hölle, der Himmel, Gott und auch die Erde und ihre Bewohner letztendlich sind, zu ermöglichen.“
„Es wird energetische Konsequenzen haben“, sagte Eduardo fast flüsternd.
„Ja, wird es. Kräfte werden sich umkehren, wie im System der Kabbala ganz leicht zu erkennen ist.“, steuerte Don Pedro bei.
„Möglich, möglich“ Die Treffsicherheit dieser Kurzanalyse gefiel Santiago. Seine beiden Magier-Söhne hatten es weit gebracht.
„Du veränderst die Struktur, die Kraft unserer magischen Fähigkeiten“, konstatierte Don Pedro für sich selbst. Und er sprach leise weiter: „Aber das ergibt keinen Sinn, denn nur zwei von uns, Eduardo und ich praktizieren...“
„Ja-ja, sehr rätselhaft, nicht?“ Santiago hatte jetzt Spaß daran gefunden, die auf diesem nicht zu entwirrenden Kreuzwort-Tableau herumirren zu lassen.
„Endstation“, quäkte Franky D. gelangweilt, als er den Schlag der Tür öffnete.
Keiner hatte den Stopp bemerkt. Offensichtlich befand man sich in einer Tiefgarage. Grauer Beton und unfreundliches Licht, stickige Luft; alles wie zu Hause.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
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