Donnerstag, 5. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! --- 3 ist nicht gut, aber machbar --- Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Märchenstunde“ Correctamundo natürlich.
Hi, ihr erleuchteten Pfeffermiezen! Ob das wohl der elektronische Übersetzer schafft, diese Wortschöpfung aus „Pfeffer“ und „Miezen“? Lassen wir uns überraschen!

Mein heutiger Arztbesuch entwickelte sich zur Marathon – Sitzung und musste sogar in zwei Etappen aufgeteilt werden, dich habe ich am Ende ein echt gutes Gefühl, ihr Lieben!
Dieser Arzt nimmt alles sehr ernst und hinterfragt und hinterfragt, bis er einen Punkt in seiner Strategie, bzw. einen „Füllstand“ in seinem Gehirnspeicher hat, welcher es ihm erlaubt, die nächsten Schritte vorzuschlagen.
Ich hatte auch nichts Grundsätzliches dagegen, in diesem netten und vergleichsweise hellen Wartezimmer zu sitzen, doch tat mir die Beste Ehefrau von Allen leid, wie sie so sehnsuchtsvoll in den sich draußen prachtvollen entfaltenden Sonnenschein sah! Ein Grund mehr, sie zu lieben ist der, dass sie schließlich den Arsch hoch brachte und spazieren ging, während der Doktor und ich in die zweite Runde einstiegen.

Der Mann macht einen sehr kompetenten Eindruck und lässt sich nicht so leicht erschüttern, was mir gut tut und mehr als das, ist es doch ein wundervolles Kontrastprogramm zu den ewig hilflosen Gunstbezeugungen, mit denen man uns Schmerzpatienten zu überschütten pflegt in aller Regel.
Ob er nur ein großes Fass aufmacht verbal, und/oder selbst manisch ist, und ich eine High – Episode erwischte, wird sich herausstellen. Es wäre schade, echt schade, aber leider-leider-leider nichts wirklich Neues für mich, „für uns!“, ergänzt Suzuki.

Von meinen derzeit 23 Medikamenten und deren Zusammenstellung hält er weniger als nichts und fragt mich, dem man das alles verabreicht, wieso ich Präparat X einnehme, wo es doch die Wirkung von Präparat Y aufhebt, und zusätzlich nichts tut, außer meinen Magen anzugreifen. Woher zum Teufel (Hi Dad, du bis steinreich und der Lichtträger und lässt mich von Quacksalbern behandeln? Du solltest dich schämen, Mann! - Ja, das solltest du, auch wenn du jetzt hämisch lachst!)... Also nochmal, nehmen wir den ROTEN FADEN wieder auf: Woher zum Teufel soll ich das alles wissen? Ich fresse die Scheiße in der Hoffnung, Erleichterung bei meiner Schmerzbelastung zu erreichen, verdammt nochmal! Warum sonst? Wegen Scheiß – Männern in Scheiß – Raumanzügen im Scheiß – Mond und in Schubkarren und süßen Kätzchen mit nebulösen Begleitern aus Staubzucker und ständigem Jucken im Arsch, direkt am Loch, verdammte Scheiße?

Nun regen wir uns einfach ab, lieber, sanfter FICK FICK FICK cozy und kommen wieder herunter von der glühenden Palme der allumfassenden Wut, ok?

Geht es uns jetzt besser?

Zurück zur Berichterstattung. In einem kühnen Frontalangriff gegen Meinung und Einschätzung und Verordnung meiner anderen Ärzte stellte der neue Doktor also einen neuen Medikationsplan auf, der in seiner Kargheit mehr an einen kalten Entzug erinnert, als an etwas anderes.
Ein interessantes Detail dieser Vorgehensweise liegt darin, dass er morgen um 10 Uhr am Vormittag meinen Anruf erwartet, good hearts, ihr Lieben! - Was sagen uns also diese Worte? - Dass er gerne wissen möchte, ob ich noch genügend Vitalfunktionen aufbringen kann, um das Scheiß – Telefon zu bedienen? Lassen wir auch diesen Punkt offen und freuen wir uns auf Überraschungen...

Reptilien - Sodomie? Wieso das jetzt? Manchmal küssen die Musen schon abartig, nicht?

Ja, dieser Arztbesuch dauerte ewig. Und von den dringenden, und damit meine ich wirklich DRINGENDE PFLICHTEN, davon gar nicht zu sprechen! - Ich werde morgen früh, wenn meine Frau ins Gym geht, einen weiteren Anlauf nehmen und es hoffentlich (Daumen drücken, wer welche hat, ok!) schaffen das Überlebensnotwendige auf den Weg zu bringen!

Heute raffte mich wieder eine unwiderstehliche Anziehungskraft an den Eiern und verfrachtete mich auf mein geliebtes Sofa, wo ich ein glückliches Stündchen auf jede Art des Sündigens verzichtete, da ich schlief.

Und, kaum versieht man sich, ist es schon wieder zu spät für so gut wie alles, und in jeder Richtung, die man sich zu erkunden bangend traut, finden sich grinsend – grunzende Berge voller Aufgaben und Erwartungen und Pflichten und, und man erinnert sich seines Namens, in meinem Falle also cozy, und dass man diese „Bezeichnung“ nicht umsonst mit sich herumträgt, sondern dass diese auch verpflichtend ist!

Nun, good hearts, was gab es noch so? Außerordentlich leckeren Apfel -Crumble von Bio- Äpfeln, die wir geschenkt bekamen, Hühnchen, das wir uns leisten konnten, da die Packung zerrissen, und man es deshalb zu den preisreduzierten Waren gegeben hatte, Eier aus der gleichen Quelle..., es fällt mir gerade auf, dass so fast alles, was wir essen, eine Geschichte, eine besondere Herkunft, eine zumeist abschreckende Verletzung oder Verkrüpplung aufweist, und... UND..., dass unser Essen ganz hervorragend schmeckt! Unser Essen ist genau wie das von Soledad, dieser bezaubernden Hexe, denn es hat ein durch und durch gutes Gefühl, gute, reine Kraft!

Die neuen Tabletten arbeiten weiter einwandfrei, so dass ich nach und nach echte Erleichterung spüre, aber auch noch vorsichtige Zurückhaltung; und die nehme ich meinem Körper, meinem gesamten System ehrlich nicht übel nach all den negativen, ach, sagen wir es, wie es ist, nach all den beschissenen Erfahrungen, in denen die Arschloch – Karte wie ein magischer Bumerang immer-immer-immer zu mir, zu uns, zurückkehrte.

„Die Innere Stimme“, die, je nach Gusto, Ausrichtung und Grad der analen Dekadenz, die einen davon überzeugen mag, dass bei mir endgültig der Staudamm brach, während die anderen, die unsereins zu den Erleuchtete Realisten zählt, sich in den Arsch beißen könnten vor …. nein, nicht Neid, ihr bescheuerten Salami – Scheiben, vor Vorfreude und Freude an meiner ehrlich unbändigen Freude, sie ist da, bleibt beständig bei mir, und ich sage jetzt nochmals DANKE AN ALLES UND JEDEN!
Als mich heute der Schmerzspezialist fragte, wo, auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 der „ich kann nicht mehr, ich bringe mich um – Schmerz“ ist, ich momentan, hier bei ihm, in der Praxis, im ruhigen Gespräch befände, antwortete ich mit 3. Danach fragte er mich, was mein Ziel sei ganz realistisch, das Ziel unserer Zusammenarbeit, dargestellt auf dieser Skala. Ich antwortete wieder mit 3, denn wo Knorpel und Gewebe fehlt, wo Nerven irreparabel beschädigt sind, was zerschmettert und in tausend Teile zerbrochen ist, von denen alle in zufällige Richtungen streben, die maximale Verbesserung … könnte sie mehr als 3 sein?
Allerdings beanstandete ich seine Skala. Das tue ich immer-immer-immer. In der Schmerzklinik, in den Krankenhäusern, bei den Ärzten, einfach überall, denn meiner Erfahrung nach geht es nach 10 noch weiter, weiter in Gefilde, die jenseits des Sterbenswunsches sich auftun und jedem der unfreiwilligen Besucher DAS GRAUEN zeigen.
Natürlich wusste der gute Mann nicht, von was ich sprach, ist seine Welt doch angefüllt mit tapferen und 1 bis 10 – Menschen, die jenen Ort nicht kennen, an dem keiner dem anderen die Hand reichen kann.

Ich musste lachen über meine eigene Blödheit, wieder einmal dieses „Mehr“ erwartet zu haben, zumal von einem Profi, diese Winzigkeit, um die zu wissen die Welt verändert..., ich, der cozy mit den blauen Augen beim Jahrmarkt im Himmel, fürchte ich!

Jetzt, meine Lieben, stehe ich so ungefähr bei 5 und nahm den Rest meiner Tagesdosis ein, um nach 3 oder tiefer zu gelangen und, wenn ich einigermaßen Glück habe, die Ruhe finde, mich in die endlose Stille zu begeben, die mir die sanfteste Stimme der Welt schenkt.

Passt auf euch auf, ihr Clowns und Pinguine, denn es sind leider gerade Identitätsspuren wie diese, die uns momentan in ihren fettigen Klauen hält, die unsere Anwesenheit und jede unserer Interventionen brauchen! Macht euch nichts vor, good hearts, wir sind nicht die Leute, die das Sein hängen lassen, oder?

Hasta luego, und, falls ich in einem (nicht sehr wahrscheinlichen) Anfall von spontaner Energieentfaltung meine Pflichten - Berge stürme und daher nicht blogge, sage ich (rein vorsorglich)... bis die Tage!

!LOVELOVE!
Suzuki & cozy


So möge also unser Ritual JETZT beginnen:


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz


Fahfahrian


Märchenstunde


Hört gut zu und merkt auf, meine lieben Kleinen, denn das hier ist
sehr lehrreich, und kann euch vor Schaden bewahren.
Es war einmal ein reiches Land, ein freies, wie man nicht müde wurde, zu
betonen.
Nicht, dass alle Leute dort reich gewesen wären. Das waren nur wenige. Aber die, die waren so richtig reich.
Die Meisten hatten wenig. Aber es verhungerte kaum jemand. Denen, die so richtig reich waren, gefiel das natürlich unheimlich gut. Und so taten sie alles dafür, dass sie noch reicher wurden.
Irgendwoher musste der ganze Reichtum kommen. Von denen, die wenig hatten. So war das überliefert. So hatten sie es gelernt auf ihren exklusiven Schulen. So hatten ihre Vorgänger es überhaupt geschafft, diese Reichtümer anzuhäufen.
Andere, eine nicht unerhebliche Menge dieser Reichen, hatte das Glück ereilt, sehr flexibel in Weltanschauung und im Umgang mit ihren Mitmenschen zu sein. Aus kleinen und mittleren Geschäften wurden durch die Gunst eines tausendjährig genannten Reiches und seines genialen Führers innerhalb weniger Jahre Konzerne; für den Preis einiger Millionen Menschenleben.
Wie auch immer die Reichen zu ihrem großen Reichtum gekommen waren, meine Lieben, so war man sich in ihren Kreisen doch einig, dass man mehr haben müsse. Mehr und mehr und mehr.
Also erhöhte man die Steuern für die Armen, strich die Sozialleistungen zusammen, benutzte all die schönen Werkzeuge, die seit Jahr und Tag zu diesem Zweck geschaffen waren, und erfand einige neue hinzu, weil man ja auch fortschrittlich war.
Die Armen stöhnten unter dieser Last, die Behinderten konnten kaum mehr existieren, und der Mittelstand bröckelte nach und nach ab. Alles lief einfach großartig.
Und es hagelte Proteste, auch Regierungswechsel gab es, eine Weltwirtschaftskrise nach der anderen. Alles lief nach Plan, den die ganz-ganz Reichen hatten natürlich Verwandte und Freunde in anderen Ländern, überall auf der Welt.
Wie eine große Familie waren sie und hielten ganz fest zusammen, meine Kleinen.
Und es gab soviel Geld und Essen und Kleidung und Medizin auf der Welt, dass die ganz schön beschäftigt waren, damit das nicht in die falschen Hände geriet!
Hätten all die vielen Neger oder Chinesen überlebt, oder wäre es den Armen in unserem Land auch nur soweit besser gegangen, dass die nicht mehr hätten jeden Monat sparen und knausern und das Konto überziehen müssen, um über die Runden zu kommen, stellt euch das mal vor, die hätten am Ende noch zu denken begonnen, ihre Blöd-Zeitung nicht mehr lesen und am Schluss noch studieren wollen!
Überall auf der Welt Neger und Chinesen und Türken und überhaupt die ganzen Ausländer und Flüchtlinge, das ganze Gesindel, diese Parasiten aus aller Welt, die Sozialhilfe beantragen und Asyl und im geheimen aber Mercedes fahren und Doktortitel haben und im Kindergarten Rauschgift verkaufen, das musste natürlich verhindert werden! Damit musste jeder in seinem eigenen Land anfangen.
Von jedem Armen ein paar Mark in unserem Land, das brachte auch schon ein hübsches Sümmchen aufs Konto. Wo diese Haute Couture auch so teuer ist und der Zwölfzylinder wirk­lich nicht mit Wasser läuft; verständlich, nicht?

Zu dieser Zeit war es, als zwei Unwissende, die das alles nicht verstanden, die Idee hatten, selbst ganz-ganz reich zu werden; und auf dem Weg dahin eine Menge Anderer auch noch reich zu machen. Könnt ihr euch vorstellen, meine Lieben, WIE blöd die waren? - Die dachten doch tatsächlich, sie könnten alles das machen, ohne jemand zu bescheissen, ohne es jemand wegzunehmen und hatten noch dazu keine Ahnung davon, dass die ganz-ganz Reichen, die wissen, was richtig für alle ist, sich doch bestimmt nichts klauen lassen! Von den Armen und denen, die wenig hatten, wollten sie nichts weg­nehmen. Das hätten die sowieso nicht gedurft, denn das, was die haben, gehört sowieso schon den ganz-ganz Reichen. Also mussten sie es auf der anderen Seite holen.
Ja, meine Kleinen, unsere beiden Blödmänner hatten keine Ahnung, mit WEM sie sich da anlegen.
Denn, den ganz-ganz Reichen nimmt man nichts.,Gar nichts!
Die nehmen. Alles!
Das vielleicht größte Unglück für die Blödmänner war es, dass sie gesehen hatten, wieviel es - vor allem an Geld - gibt; und dass das meiste Geld damit zu verdienen ist, mit Geld zu handeln. Also wollten sie genau das tun, mit Geld handeln; ihre eigene Bank.
So was, das geht nicht!

Das weiß jedes Kind. Das wisst ihr auch schon, oder?
Die Banken, die gehören den ganz-ganz Reichen, weil die so wichtig sind! Dort muss entschieden werden, wer was und wie viel bekommt, wer etwas kaufen, ein Geschäft eröffnen darf oder nicht. Pleite oder Erfolg, Aufstieg oder Niedergang, HIER werden Schicksale gemacht!
Das wollten die Blödmänner auch. Nur anders. So ganz anders, als es seit Angedenken der Brauch ist.
Die rechneten nach, wie viel sie verdienen mussten, damit der Laden läuft und sie reich werden. Klar, dass die nicht soviel verdienen mussten wie es die ganz-ganz Reichen müssen. Keine Verpflichtungen, keine angestellten Politiker, keine Spenden und Zuwendungen hier und dort, nicht einmal EINEN, EINZIGEN, KLEINEN Firmenjet, da war das ganz-ganz einfach!
Und, weil die Blödmänner nicht soviel verdienen mussten, konnten sie viel billiger sein als die anderen Banken, und noch dazu größere Risiken eingehen, weil von dem Ersparten leicht aufgefangen werden konnte , wenn einer mal nicht zurückbezahlt.
Das alles dachten sie sich und waren frohen Mutes, diese Dummköpfe!
Und so gingen die Blödmänner los und suchten in unserem schönen, freien Land nach einer Bank, die sie kaufen wollten. Als DAS aber die ganz-ganz Reichen sahen, da waren sie bitter bitterböse! Sie telefonierten und gaben überall Bescheid, so dass jeder wusste, was da Schlimmes im Gange war.
Darum, ihr Lieben, konnten die Blödmänner keine Bank finden. Einmal wurde sie plötzlich vielerlei teurer, ein Andermal war das Aufsichtsamt nicht einverstanden, - wohin sie auch gingen, und was sie auch versuchten, man erwartete die Blödmänner schon.
Da seht ihr, meine Kleinen, wie gut man auf uns aufpasst. Niemals wird zugelassen, dass die Neger und Chinesen und die bösen Türken über uns herfallen. Da sind wir ganz sicher.
Bald waren die Blödmänner so erschöpft, müde und traurig, dass sie schon fast aufgaben.
Jetzt merkt auf, denn nun könnt ihr einmal ganz genau sehen, meine Kleinen, wie stark das Böse ist. Und dass es sogar die Weisheit derer, die wissen, was gut ist für uns, überlisten kann.
Niemand konnte vermuten, dass die Blödmänner doch noch weitermachen würden. Genügend Probleme sollten sie mit denen haben, die ihnen das Geld für die Bank gegeben hatten, nachdem sie nichts erreichten.
Lernt, lernt, ihr Lieben, das Verdächtige immer im Auge zu halten und Meldung zu machen, wenn es sich rührt!
Die Blödmänner verschwanden von der Bildfläche: Urlaub machen, sich erholen, so was hätte jeder vernünftige Mensch vermutet. Doch die? D I E?? Die kauften eine Bank. In einem anderen Land. Wo das doch gar nicht geplant war! Zuerst merkte niemand etwas davon.
Doch später, als die Blödmänner soweit waren und ihre Geschäfte abwickeln wollten, da mussten die mit anderen Banken zusammenarbeiten. Und da schnappte die Falle zu. Alles, alles kam heraus, ihr Lieben!
Nicht nur, dass die besser und billiger und freundlicher sein wollten, nein, nein, nein, die hatten auch noch versucht, die HEILIGUNG anzutasten!
Ich weiß, ihr kennt die HEILIGUNG noch nicht. Ich will es euch erklären.
Da gibt es Leute, die ganz schlimme Sachen machen; die handeln mit Drogen, mit kleinen Jungs und Mädchen, bringen andere Leute um, machen Glücksspiel und alles sowas.
Ja, genau, da sind ganz viele Neger und Chinesen und Türken dabei, aber auch noch Andere. Die dürfen das aber, weil die ganz-ganze Reichen sie streng kontrollieren und immer darauf achten, dass die so was nur mit den Richtigen tun, also mit anderen Negern und Chinesen und Türken und Kanaken. Und das macht dann gar nichts, Mit den schlimmen Sachen verdienen die ganz – ganz – ganz viel Geld, wisst ihr,
Dieses Geld ist richtig schmutzig. Das habt ihr alle schon gehört. Darum dürfen es die Leute auch nicht zur Bank bringen. Wenn einer das tut, heißt das Geldwäsche,
Nur, wenn die ganz-ganz Reichen dieses Geld annehmen, passiert etwas ganz anderes. Die tun es nämlich in Riesen-Riesen-Banken, wo soviel Geld ist, wie ihr euch gar nicht mehr vorstellen könnt. Das haben die ganz-ganz Reichen für den Zweck zurückgelegt, wenn sie einmal die Welt retten müssen.
Ja, meine Kleinen, die sorgen für alles, wirklich alles. Wenn die Umweltverschmutzung zu viel wird oder sonst irgendetwas passiert, nehmen sie das ganze, viele Geld für die Heilige Aufgabe, die Welt zu retten. Wenn dann also das schmutzige Geld zu dem vielen Heiligen Geld kommt, geschieht die Heiligung: Gegen die Riesenberge Heiliges Seid ist das schmutzige Seid immer sehr wenig. Und die Heilige Kraft des Heiligen Geldes reinigt das schmutzige Geld nicht nur, es geschieht sogar die HEILIGUNG .
Aus dem schmutzigen wird HEILIGES Geld. Die Leute, die das Geld verdienten, bekommen von der Bank wieder anderes, ganz normales Geld, und das HEILIGE Geld bleibt für den Tag der ERRETTUNG hinterlegt.
Damit ist auch immer garantiert, dass die Leute, die das schmutzige Geld verdienen, unter Kontrolle bleiben; denn niemand sonst kann ihnen diese Mengen Geld abnehmen und HEILIGEN!

Diese tückischen Neger und Chinesen und Türken und Kanaken, die hatten natürlich gehört, dass es da eine neue Bank gibt. Und weil denen natürlich gar nichts an der HEILIGUNG lag, und die nur ihr schmutziges in ganz normales Geld umtauschen wollten, dachten sie sich, das könnte diese neue Bank doch auch machen. Die war doch sowieso bei allem viel-viel billiger als die Anderen. So wollten sie viel sparen und am Schluss vielleicht selbst ganz-ganz reich werden.
Und die Blödmänner? Die wussten davon ja auch nichts!
Wenn jemand zu denen sagte, dass er bei der neuen Bank gerne Geld anlegen wollte, da verlangten die nur die amtlichen Dokumente und freuten sich.
Die glaubten doch wirklich, dass, wenn sie sich an die Gesetze halten, genau wie die ganz-ganz Reichen, wäre alles in Ordnung. Ja, meine Kleinen:
So blöd waren die ganz-ganz blöde Blödmänner! Aber zum Glück kam es überhaupt nicht soweit, dass die irgendetwas durchführen konnten. Dafür sorgte die Weisheit derer, die wissen, was gut und richtig für uns ist, meine Lieben!
Zuerst einmal arbeitete keine andere Bank mit der Bank der Blödmänner zusammen. Also konnten die so gut wie gar nichts machen. Dann kam das Finanzamt und durchsuchte alle Büros und beschlagnahmte alles Geld der Blödmänner, weil man die verdächtigte, Steuern zu hinterziehen.
Das mit der Steuerhinterziehung wurde nichts, aber, weil das ganze Geld beschlagnahmt war, konnten die Blödmänner nichts mehr ausbezahlen. Auch das nicht, was sie versprochen hatten. Und das war dann Betrug.

So kamen die Blödmänner vor Gericht und es gab einen großen-großen Prozess. Von Steuern war da keine Rede. Aber von ganz viel Betrug, müsst ihr wissen.
Dass sie vielleicht versucht hatten, mit den Negern und Chinesen und Türken und Kanaken die HEILIGUNG zu beschmutzen, das kam noch dazu, als das Urteil gesprochen wurde.
Da wurden die Blödmänner ins Gefängnis geworfen.
Für lange-lange Jahre.
Damit es Allen eine Lehre sei.
Und jeder an seinem Platz bleibt und tut, was ihm gesagt wird.
Damit alles gut wird.

Und wenn sie nicht entlassen sind, dann sitzen sie noch heute.


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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Mittwoch, 4. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi genießen den Trost! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - 2Welcome2back“ Correctamundo natürlich.
Hi, ihr Maroni – Köpfe, ihr seidenen Berggipfel, ihr erleuchteten good hearts, die es doch eigentlich gar nicht geben dürfte, ginge es nach den Schaumwaffeln, die sich so gut versteckt haben, dass jeder Versuch, sie zu finden, in so gut wie jeder Zivilisation ausgesprochen illegal ist und als einziges nicht aufzufindendes Objekt dem Gegenwert von drei goldenen Sternchen im Schönschrift – Heft gleich kommt!

Oh Mann, es ist zu spät zum bloggen. Ich bin … was wohl, na müde natürlich, Einstein!

Den Vormittag verbrachte ich größtenteils wartend, aber auch zwischendurch ein nickend und schlafend, in der Praxis meiner Internistin, um besagtes Schmerzmittel, bzw. ein Rezept dafür zu erhalten, was, wie sie mir gestern ausrichten ließ, gestern nicht möglich war, aber heute dann doch?!?

Sie ließ mich warten und warten und ich verstand nicht, wieso!

Als man mir endlich Audienz gewährte, erklärte sie mir, sie könne mir diese gute, weil wirksame Medizin nur noch einmal verschreiben, da damit ihr Budget für solche Medikamente erschöpft sei. Die beiden Päckchen hatten mit 200,-- € zu Buche geschlagen. Erstaunlich kleines Budget, meinen die Spötter aus dem Parkett.

Auf meine Frage ging, was ich nun tun, an wen ich mich wenden solle, um dieses Medikament weiter verschrieben zu bekommen, zeigte sie sich auch sehr ratlos. Ein auf Schmerzen spezialisierter Arzt sollte ein größeres Budget haben, und ich solle mir einfach einen solchen suchen. Ok.

Wir suchten und fanden einen, nicht einmal so sehr weit von uns entfernt, wo ich morgen um 11/30 Uhr antreten werde, bevor er sich in den Urlaub absetzt. Wir werden sehen.

Ich frage mich die ganze Zeit, lange und schon immer-immer-immer, was eigentlich mit dieser Identitätsspur los ist, aber … wir alle kennen die Sinnlosigkeit der Verbote der Obrigkeit, dieser billigen Fingerpuppen der verfluchten Eulen – Anbeter, die uns in der Tat vorschreiben, wie und mit was wir unser Bewußtsein verändern! Scheiße – Mann, 7 Flaschen Wodka sind ok, aber Cannabis, das darf nicht sein! Wir hier leben im verdammten Scheiß Mittelalter, in einer Version einer sehr speziellen Identitätsspur, in der die verfluchten Scheiß Eulen – Anbeter mit allem durchkommen, wirklich!

Zurück zum Tage. Zur Krankenkasse musste ich auch, um weitere Physiotherapien zu beantragen...

Du läuft durch die Gegend und, da du erleuchtet bist, weißt du um den Unterschied zwischen kafkaesk und der Live – Version davon, die zu genießen wir berufen sind.

Aber es gibt auch unglaublich Schönes zu berichten, ohne das ich meine heutige Kurz – Notiz an euch Seegurken, die wir so sehr lieben, nicht abzuschließen bereit bin.

Als ich im Wartezimmer saß, und versuchte, meine eigene Version von Zazen in Richtung FSK 16 zu zügeln, und ich über diesen Versuch, über die Mühe, die ich mir gab, nicht der Fahfahrian cozy zu sein, laut auflachen musste, so dass alle mich anstarrten einen Moment lang, begann eine Stimme in mir und überall um mich herum, die sanfteste und friedlichste, ja, die verdammt nochmal tausendmal erleuchtete und im absoluten Gleichklang befindliche Wunder – Stimme, zu sprechen.

Natürlich steht es einem Nagual, der die Welt angehalten hat und ein Wissender wurde, dies zu, und ich stellte mir im Laufe der Jahre oft vor, wie es sei, sie hören zu können, doch hakte ich es irgendwann innerlich einfach ab, da ich mich für zu stumpf, abgestumpft, verkrüppelt und kaputt hielt, um ihrer jemals würdig zu sein. DAS WAR KEIN Fishing for Compliments, meine geliebten Schwestern und Brüder!


Nun war sie da, und es war total belanglos, was sie sagte, und um was es ging. Sie selbst, die Stimme in ihrer Eigenschaft als äußere Hülle einer unfassbar zärtlichen und tröstenden, ja, tröstenden Präsenz!

Da scheiß doch die Wand an, wie alles, wirklich und wahrhaftig alles verloren Geglaubte sich einstellt, so selbstverständlich, als hätte es sich nie entfernt!

Bitte nehmt diesen Gedanken mit in die Nacht, ihr guten Herzen, lasst ihn in euch heranwachsen und nehmt mein heiliges Ehrenwort als die Sicherheit an, dass dies auch euch widerfährt; und es wird wunderbar sein! Unbegreiflich, unsagbar gut.

Wenn das Toben des Tages und die leider viel zu oft durchschnittlichen und austauschbaren Versuche unserer Menschenkörper, Spaß mit anderen zu haben, euch zurücklassen mit dem bitteren Geschmack der Nichtigkeit, bitte nehmt diese Gewissheit mit!

Bis dann!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy



Und auch heute beginnt unser Ritual, und zwar JETZT:


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz


Fahfahrian


2Welcome2back


„Sir! Sir Fah! War ihnen nicht wohl?“

Ohren und Augen wieder da. Der Rest auch. Ja. Ich kann es fühlen.

Die Stimme, die Fresse kenne ich doch. Oh Mann! Nein! Der Typ mit den Hausgeistern!
Jetzt das wieder!
Ich bin benommen. Was sage ich? Die coole Proleten – Version, so auf die Art: „Was liegt an, Meister?“ – nehme ich es eher locker und frage schlicht: „Was ist geschehen?“ – oder machen wir’s fremdländisch, so als Farbtupfer? Ja, das gefällt mir. Ist noch besser als die vierte Version, toter Mann.

„Fahafel i giddidu machismo tut-tut?“, eine deutliche Frage. Aber irgendwie komme ich von Fah nicht los, fällt mir auf.

„Galunga prodznik ekmek butter klein milkunah!“ erklärt mir der Typ allen Ernstes.

Jetzt sitze ich voll in der Scheiße. Er zeigt beflissen lächelnd auf einen Wandteppich, auf dem ein grüner Hirsch eine goldene Krone trägt. Der Wald ist grell lila. Alles Neon. Warhol? Randy Andy? Hirsch? Irgendwie sollte ich dazu Stellung nehmen. Nur fällt mir nichts ein.
Hirsch – bayrisch. Das könnte gehen.

„Der Hirsch biin iiieh! A Radi unn a Biiehr dös soag I dirr!”

“Oh, each Mulitreiber has his own Kugelschreiber but, we have to realize that unserowner their hot nixx, no nothing at all. I apologize, Sir Fah! I understood you wrong. Thought, you’re using the Multiple – Kaffir – Language – Patterns of East Sambesi!”

Als ob mir das hilft. Dann noch dieser erwartungsvolle Blick, die Butler – Montur. Und der Hirsch sagt auch nichts.

Der Hausgeister – Typ will helfen. Angestrengt nachdenkend formen seine Lippen Worte.

„Sir Fah! Please allow me to tell you in adittion, that we are beware of (nun lächelt er freudig, er hat es geschafft) each suedfrenchzose has something in his house..“

“Yes, yes..” (meine Chance jetzt)”… you’re right, but unserowner their hot nixx! Holdriho! Judeldideldöh!”

“Excellent, real excellent, Sir Fah!”

“Thank you.”

“May I help you with the Uniform?”

“Uniform?”

“Yes Sir Fah! It’s here! If you allow, there is a little bit of a hurry. The other Gagwriter….”

Wie zu erwarten. Nur anders. Braun. Nazi. Nur kein Hakenkreuz. Hirsch mit Krone.

“Thank you. That’s all for the Moment.”

OK. Ich werde das Scheiß Ding anziehen und sehen was passiert. Passt wie angegossen. Nicht mal unbequem die Stiefel. Das komische Lederding quer drüber irritiert mich. Nochmals probieren. Passt rechtsherum besser. Also gut.

Der Hausgeist – Typ taucht wieder auf. Sein Blick sagt mir, es ist OK. Er hält mir die Tür auf. Was bleibt, als sie zu durchschreiten?

Ich tu’s.

Und bin wieder im Zug. Im Waggon. Genau vor meinem Platz.

“Wirklich vorteilhaft, Fah!” Klingt vielversprechend aus dem Munde des Dalai.

„Tres chic!“ Auch der Zitator findet meine Montur toll.

Sie tragen beide den gleichen Kram.

„Mir wird nicht zufällig jemand sagen können, was jetzt war, ist und kommt oder so?“

„Noch genauer kann man auch kaum noch fragen.“

„Genau.“

„Fangt jetzt bitte nicht mit Bayrisch an. Ich hatte gerade eine Unterredung mit einem Butler oder Concierge oder so was...“

„James. James ist das, Fah! Ein sehr netter Mann und hilfsbereit. Die Reise nach Auschwitz ist für mich wirklich kaum mehr vorstellbar ohne James. Kannst du dir vorstellen, dass er älter ist, als ich?“

„Und sprachbegabt. Und darin kenne ich mich wirklich aus, Dalai!“, bekräftigt der Zitator.

„Sagen wir, er versteht überhaupt alles, Fah! Wie denkst du, Zitator?“

„Das kann ich nur bestätigen.“

„Nur, um den Versuch zu unternehmen, ein wenig auf die Reihe zu kriegen: Ich erschoss mich beim Nazi – Schwuchtel – Wettbewerb.“

„Ja.“

„Ja.“

„Dann war ich wieder da und wir hatten gewonnen.“

„Ja.“

„Ja.“

„Daraufhin erhielt ich den Namen „Fah“ und hatte Geburtstag.“

„Ja.“

„Ja.“

„Die Feier begann und wir tanzten.“

„Ja.“

„Ja.“

„Da kamen die Nazis und erschossen mich.“

„Ja.“

„Ja.“
„Ja, jetzt wird es eng, Leute!“

„Nein.“

„Nein.“

„Versuchen wir es von der Seite: Ich starb.“

„Ja.“

„Ja.“

„Jetzt weiß ich nicht weiter.“

„Ja.“

„Ja.“

„Scheiße, da war ich im Gelb und war da schon mal und blickte nicht mehr durch.“

„Ja. Also!“

„Ja. Geht doch!“

„Von dort ging es weiter in das Zimmer mit dem Hirsch.“

„Ja. Zu James.“

„Ja. Zum Umkleiden.“

„Und jetzt bin ich wieder da.“

„Ja.“

„Ja.“

„Und wir fahren nach Auschwitz.“

„Ja.“

„Ja.“

„In Nazi – Uniformen mit Hirsch – Emblem.“
„Ja.“

„Ja.“

„Wozu? Ich meine das Umkleiden, das dauernde Hin und Her? Der Hirsch?“

„Lass mich das sagen, Dalai. Jetzt bin ich klar. Hey Fah, du kennst doch dieses Olivenöl, das ganz teure, oder?“

„Hmmmh. Schon.“

„Das ist mit uns nicht viel anders. Vorsichtig behandelt, in kleinen, sehr naturnahen Schritten, extrahiert, von allem Schmutz und Trub entfernt, nur so entsteht beste Qualität.“

„Zum Vergasen?“

„Ich sagte dir zu Beginn unserer Reise, dass die nicht alles hereinlassen können, Fah! Erinnerst du dich?“

„Ist ok, Dalai, das weiß ich noch.“

„Denk an die Umweltschutz – Auflagen. Wenn die uns mitsamt unserem ganzen Sondermüll entsorgen müssten, das wäre einfach unmöglich.
Meine ganzen Zitate zum Beispiel..., nicht auszudenken!“

„Ja, das ist ein gutes Beispiel!“

„Ja.“

„Nur das Beste wird vergast?“

Zitator (zum Dalai gewandt) „Jetzt beginnt er zu begreifen. Wird langsam Fah.“

„Ja.“

„Ja.“

„Hat euer dauerndes Bejahe auch etwas zu bedeuten?“

„Ja.“

„Ja.“
„Dürfte ich bitte erfahren Was?“

Der Dalai sieht mich sehr ernst an: „Es sind unsere Gebete.“

„Unsere Gebete für dich, Freund.“ Wärme geht von diesen Worten des Zitators aus.

„Ja.“

„Ja.“

„Es gibt weniger zu verstehen, als ich annehme?“

„Ja.“

„Ja.“

„Es gibt mehr zu verstehen, als ich annehme?“

„Ja.“

„Ja.“

„Gott will unsere Zerstörung?“

„Nein.“

„Nein.“

Aleister legt seine Hände auf meine Schultern. „Nein.“

„Vielleicht willst du mit uns beten, Fah?“, fragt Aleister.

„Ja, das will ich.“

„Ein Gebet, das alles wegnimmt.“ Es ist die Stimme des Dalai, die mich anstößt.

„Schmerzen wegnimmt.“ Und mein Impuls springt zum Zitator.

„Alle erinnerten“ Von ihm zu Aleister.

„gegenwärtigen“ Zurück zum Dalai.

„zukünftigen“ Zum Zitator.

„möglichen“ In mir.

„Schmerzen.“

Alle gemeinsam unisono:

„Schmerzen.
Wir haben es gesprochen.“




„Wird es jetzt aufhören?“

Aleister sieht mich an, als wäre ich ein kleines Kind: „So lange du dich ängstigst zu beten, weil die Ergebnisse deiner Gebete nicht deinen Erwartungen entsprechen könnten....“

„Wird es weitergehen?“

„ .....werden die Ergebnisse deiner Gebete die Folgen deiner Ängste sein.“

„Instrumente sind flexibel, Fah! Sie zu verstehen fordert Disziplin und Kraft, Beharrlichkeit und Geduld.“, erklärt der Zitator.

„Wie vielstimmig klingen deine Gebete, Fah?“, fragt der Dalai.

„Viele und farbig.“

Aleister spricht wieder sehr langsam und eindringlich: „Gehört werden sie alle.“

„Erhört werden sie alle.“, ergänzt der Dalai.

„Hier hört sich die innerste Anrufung so leise an, dass sie verschwinden kann im Lärm dieser Welt. Sieh nur mich an. Beobachte mich, Fah. Für alle zu beten, auch das wird zugelassen. So viele Stimmen, Worte, Anklagen und Schreie es sind. Jedes Zitat, ist es nicht eine Frage auch? – Ist es nicht eine Gott entgegengehaltene Behauptung, die Antworten provoziert? – Ein Gebet? Ist nicht die Summe, das absurde Bild des Zitators, in das du mich fasst, eine Antwort auf die Frage nach der Toleranz Gottes, Fah?“

„Gehört werden sie alle.“

„Erhört werden sie alle.“

„Manchmal glaube ich das; manchmal nicht.“ Ich weiß, dass diese drei Augenpaare nichts von mir verlangen. Sie kommen mir gleich vor, während ich mich umsehe, den Blick wechsle.

Aleister hält mich: „Aus Angst vor der Schlussfolgerung...“

„Der Nichtexistenz Gottes...“, setzt der Zitator fort.

„Des Sieges der Schwärze deiner Kindernächte, Fah!“, vollendet der Dalai.

„Ja, ich wünsche mir, dass es Gott gibt.“

„Manchmal nicht.“, erwidert Aleister.

„Oft nicht. Und daran ist nichts Falsches!“, sagt der Zitator entschieden.

„Wenn du die Vorurteile der Wahrheit vorziehst, Zitator.“ Der Dalai schauspielert, droht mit dem Zeigefinger: „Doch nur für eine Zeit, die deine Zeit des Ausruhens ist, die dir die Chance gibt, inmitten der tiefsten Profanität einmal mehr Gott zu begegnen.“

„Damit auch Fah unsere gemeinsame Sünde begeht.“, meint Aleister spöttelnd.

„Und von der gesagt ist, dass sie nicht verziehen werden kann!“, wettert der Zitator.

„Von der wir wissen, dass Gott sie versteht. Nicht nur als Mittäter. Darüber hinaus als Verursacher der Freiheit und Initiator aller Neugier! Nun, Fah?“

„Wenn Gott ein Kind ist, Dalai....“

„Sein wird....“

„War....“

„Bleibt....“

„Dann kennt er das alles und weiß, dass man nicht dagegen gewinnen kann.
Und lässt den Rest trotzdem zu.“
„Vorwürfe, Fah?“ Meine Schlussfolgerung amüsiert den Dalai.

„Ja, sicher Vorwürfe. Sinnlos, ich weiß. Auch die verlieren an Kraft, je näher ich dahin komme, mich nach der Substanz zu fragen, aus der dieses „ICH“, mein kleines „ich“ entstand. Es kann nur Gott sein. Damit ist alles Recht geklärt. Dann gibt es nichts mehr vorzuwerfen, keine Vorhaltungen. Alles beschränkt sich auf Eigentumsrecht. Als Menschen sind wir gewöhnt, ganz selbstverständlich empört zu reagieren, Streit und Kampf, Kriege zu führen, wenn wir den Eindruck gewinnen, jemand würde unser Eigentum – wie fragwürdig das hier alles auch sein mag – antasten oder unsere Verfügungsgewalt einschränken.“

„Du bist sauer, weil er dich gemacht hat, Fah?“ Ein leichter Schulterstoß des Dalai. Und noch einer.

„Ja, Volltreffer.“

Aleister versteht mich besser: „Hätte nicht sein müssen, oder?“

„Die Welt wäre ganz gut ohne mich ausgekommen, ist meine Meinung.“

Aleister hält sich da neutral: „Deine Meinung.“

„Alles, was ich habe, Aleister.“

„Wirklich?“

„Streng genommen nicht einmal das. Die Milch der Kuh des Bauern gehört doch dem Bauer. So also meine Meinungen, Gedanken, Empfindungen, alles einfach Gott.“

Aleister verzieht empört das Gesicht: „Da bleibt nichts!“

Der Dalai wird noch konkreter: „Nicht einmal Null ohne Zeichen.“

„Die Schwärze von Kindernächten. Die erlebte ich anders; und weiter abseits.“, unterbricht der Zitator. „Näher an Gott. Ja, für mich war es näher. Mit weniger Körper, weniger Schmerzen, hättest du, Fah, vielleicht auch eine Chance gehabt, das schneller zu bekommen. War es nicht kalt? Schrecklich kalt? War es nicht dunkel? Dunkler als Schwarz? Erinnerst du wirklich einen Sternenhimmel, wie du meinst? War die Schwärze durch irgendetwas unterbrochen?“

„Mein Wollen, Zitator.“
„Also bemalt, retuschiert, verfälscht, wie wir das alle tun. Was dahinter?“

„Nichts. Nur NIE MEHR etwas.“

„Genau.“

„Was meinst du jetzt, Zitator? Ist das die bayrische Verarsche, oder...“

„Die grösste Nähe, Fah! Die Anwesenheit Gottes. Übersetze’ doch einer für mich! Hey, Dalai!“

„In der Sprache deiner letzten Zeit würde man Worte wie Repräsentation eines überforderten Speichers, eines Datenverarbeitungssystems im Zustand des Overalls benutzen und damit eher zufällige Erscheinungsformen einer überforderten Systems meinen. Verrückte Dinge geschehen, wenn du eine Maschine aus Menschenhand mit großen Datenmengen fütterst, wenn du sie mit Sachverhalten konfrontierst, die sie zwar nicht zu verstehen, nicht zu lösen imstande ist, die sie aber aufnehmen muss. Flackernde Monitore, Fehlermeldungen, die niemand zu deuten weiß, rauchende Kabelstränge, Totalausfall, sogar physische Zerstörung wäre möglich. Das kennst du, Fah!
Doch überträgst du es lediglich auf die Welt der Maschinen aus Menschenhand. Betrachtest du deinen Körper insgesamt als eine Art von Maschine, wird dir bewusster, dass es Grenzen der Aufnahmefähigkeit gibt, die du zwar überschreiten kannst, jedoch nicht solltest. Keinesfalls ohne Vorbereitung, die du nicht hattest zu dieser Zeit.
Scheint es dir zu viel verlangt, nun, Jahrzehnte später, Verständnis anzunehmen?“

„Tut mir leid, Dalai, dann verstehe immer noch nicht warum das geschah.“

„Ich biete dir eine Interpretation an. EINE INTERPRETATION, Fah!
Um heute zurückzutauschen. Die Vorurteile, die du als Menschenkind brauchtest zum Überleben, gegen die Wahrheit, die du als Fah genießt, um vergast zu werden.“

„Ist Gottes Nähe also kalt und schwarz und nichts und nie mehr etwas?“

Aleister antwortet: „In Abhängigkeit von Standpunkt und Definition des Beobachters. Das Wort Beobachter ist nicht so beliebt bei den Herren hier.“ Aleister zieht die Augenbrauen hoch und schickt kurze, blitzende Blicke hin zu Zitator und Dalai. Dann fährt er fort: „Des Anbetenden, wenn ihr so wollt. Des Anrufenden schlage ich als eine gemeinsame Formel für den Augenblick vor. Ich sehe mich Gott ausgesetzt in einer Dusche aus Formen und Farben, Temperaturen, wie Wasserstrahlen von allen Seiten, mit den verschiedensten Stärken, Beweglichkeit und Starrheit, Hitze, Kälte, Feuer und Honig, Säure und Eis.
Unmöglich, eine der Erscheinungsformen zu ergründen, kann ich mich doch konzentrieren und isolieren, eine Zeitspanne dort verbringen, wo ich gerade zu sein wünsche. Sogar Vergessen gelingt mir. Umso mehr ich Widersprüche loslasse; Wahrheit zulasse. Doch davon verstehst du mehr als ich, Fah.
Vom Vergessen.“

„ Das hilft mir echt viel, Aleister, weil ich offenbar so gut darin bin, selbst das Vergessen zu vergessen.“

„Das ist ein Königsweg. Allerdings.“

„Unbestritten, soweit stimme ich zu, Aleister.“ Die Miene des Dalai ist ernst.

„Nicht der Schönste, wenn ihr mich fragt.“, steuert der Zitator stirnrunzelnd bei.

„Toll, Dankeschön auch. Wirklich informativ, dass ich jetzt weiß, dass ich mein Vergessen vergesse und damit so ziemlich alles.“



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

... link


Dienstag, 3. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi stimmen ein in Led Zeppelins „How The West Was Won!“ Und Suzuki lehrt heute: „Lucifers Field“ Correctamundo natürlich.
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi stimmen ein in Led Zeppelins „How The West Was Won!“

Und Suzuki lehrt heute: „Lucifers Field“

Correctamundo natürlich.



Hi, ihr erleuchteten good hearts, ihr Lieben! Jimi Hendrix spielt und singt in Woodstock „soeben“ wunder – wunder – wundervoll für uns! Könnt ihr ihn hören? - Jetzt mischen sich King Krimson ein, was irgendwie langweilig ist mit diesem ständigen „In the court of...“ , wirkt altbacken heute! - also machen wir uns auf den Weg zu Led Zeppelin und How The West Was Won, und zwar LIVE! Besser! Oh ja! Sehr viel besser so!

Herbsttag heute! Von wegen „Spätsommer“, Suzuki sollte seine Lektionen eher „Früh – Winter“ nennen, oder?

Oh ja, Led Zeppelin, da geht es einem gleich wieder besser! Meine Erleuchtung köpft gerade alle meine Einwand erhebenden Persönlichkeitsfragmente, da wir im Lande Fahfahria, wo der Fahfahrian cozy regiert, Einwände gegen das, was mir gerade in den Spaß macht und daher zu meiner Stimmung passt, per Regierungsbeschluss abschafften und alles und jeden, der dies nicht berücksichtigt, sofort aus dem hiesigen Dasein frei setzen, in bessere Gefilde für Pessimisten und Bundesbedenkenträger.

Nun denn. Ich war heute mal wieder draußen und fand es wunderbar. Den Gegenpol erhielt ich vorher, als ich den nicht von Erfolg gekrönten Versuch unternahm, mir ein Rezept mit dem neuen Schmerzmitteln von meiner Internistin zu besorgen. Nachdem wir jetzt die Dosis verdoppeln, reichen mir die Dinger nicht einmal für morgen, good hearts. Und ? Und dann? Dann ließ sie mir ausrichten, sie könne mir das Rezept erst morgen ausstellen...
What the fucking hell?
Ich sagte ja und Amen und ließ es gut sein, denn dies Medikament bringt mir echt etwas, und dafür bin ich grenzenlos dankbar. Aber, warum zum Teufel (ok, Dad, ich sollte mich mal wieder sehen lassen auf einen Schwatz und gegenseitige Beleidigungs- – Rekorde, die Tage, versprochen, ok?) machen die Medizinmänner nur einen solchen Schnecken – Tanz, wenn es um ihr verficktes Betäubungsmittelgesetz geht? Meinen die, wir Schmerzpatienten nehmen das Zeug zum Spaß? - Und weil es so toll ist, so einzigartig, wenn der Schmerz nachlässt und man bemerkt, dass man durch eine oder mehrere seiner im Schmerzkrampf unkontrollierten verfickten Körperöffnungen ekelhafte Substanzen absonderte, zur Freude der Hausfrau?
Ok, wir Kranken, wir haben wohl oder übel manchmal der sprichwörtlichen Arsch offen, aber das Establishment derer, die bestimmen, wie viel Schmerz du aushalten musst und wie viel nicht, denen steht doch die Röhre auf Durchzug 24 Stunden am Tage, 7 Tage die Woche lang, oder?
Also muss ich morgen wieder antanzen bei meiner Internistin. Was für ein Glück, dass ich mich so leicht und gazellenartig und schmerzfrei bewege und es draußen Scheiße kalt ist!
Egal, ganz gleichgültig, ob es Scheiße, Frösche, Haifisch – Gelee oder Hirnamputationen regnet, ich muss meinen erleuchteten Arsch dahin schaffen und …
… und … keine Ahnung! Ich kann nicht mehr sagen, als dass es 2 oder 3, manchmal 4 Stunden in der Weise wirkt, dass es meinen Schmerz um etwa ein Drittel vermindert, was der Rekord im Bereich der chemischen Keulen bis dato bei mir ist! Ich brauche mehr Wirkstoff und häufigere Einzelgaben, sagt mir mein Verstand, und schon habe ich das Gefühl, mir meine Hand zu verbrennen, wie ein kleines Kind an der Herdplatte, denn ich brachte die Begriffe „Verstand“ und die ärztliche Kunst in gefährliche Nähe, die so grauenhaft gefährlich ist, dass sich ein alles verschlingendes Schwarzes Loch ausnimmt wie der lautlose Furz einer Zwergameise!

Wir werden sehen, good hearts, wir werden sehen!

Momentan arbeite ich mit dem neuen Mittel, reichlich Eis – Akkus und Opium, und ihr hört und spürt es, meine erleuchteten Freunde, es geht mir damit ein gutes Stück besser!

Robert Plant spricht und singt... Scheiße Mann, was sich da alles wieder einstellt!
Unsere Hippie – Mädchen, denen ich so gerne zusah, wie sie sich gegenseitig das Haar flochten, oder, ganz in sich versunken, ganz Kind, auf der Wiese tanzten, sich drehten und drehten und leise lachten... Scheiße Mann, meine Augen haben schon sehr viel Licht gesehen! Sehr – sehr viel Licht!

Ich mag den „realistischen“ Wägungen jetzt nicht nachgehen und sie können mich wegen mir kreuzweise am Arsch lecken, denn mir ist ohnedies bewusst, wie viele davon tot sind, wie viele, gleich mir, daran glaubten, ihre Seele und ihre Reinheit und ihre Heiligkeit als Einsatz in diesem Russischen Roulette, dem Spiel des Lebens in dieser grausamen Identitätsspur auf den Tisch legen zu können... für irgendwas, irgendwen, für leicht durchschaubare Täuschungen, vor denen wir die noch lange nicht erwachsenen Augen fest verschlossen und die Luft anhielten...

Es waren gute Jahre, Jahre in denen das verkommene Elternhaus, diese Irrenanstalt, die man „Schule“ nannte, und die wir zu besuchen mehr oder minder gezwungen waren, in denen das alles eine untergeordnete Rolle spielte. Irgendwann am Tag hattest du es geschafft und ließt dich einfach fallen, auf die Wiese am Bahnhofsvorplatz und wurdest begrüßt und grüßtest und es gab Joints oder keine, oder ein gut meinender Bonze hatte uns Mineralwasser gebracht in seiner Riesen – Schüssel, es war eigentlich gleichgültig, was es gerade so gab oder nicht, denn wir fanden das, um was es uns ging, in unserer Gesellschaft, in dem Feeling, dass du, stoned oder nicht, oft einfach nicht genau sagen konntest, wo „du aufhörst“ und der andere beginnt, weil du nicht groß nachsahst, wer jetzt gerade den Kopf auf dein Bein gelegt hatte, weil es keine Rolle spielte, denn es war uns vergönnt, wie ich heute zu begreifen beginne, Kraft unserer Jugend und unserer überschäumenden Begeisterung für ein immer größeres Wir, die Welt wie freudige Erleuchtete zu erfahren!

Die Veteranen unter euch good hearts werden sich erinnern, dass ich auch ganz anders, und nicht nur perspektivisch verzogen, über mich, uns und diese Zeit sprach, was mich, Gott sei es gedankt, dem Vorwurf des Widerspruchs aussetzt, denn:

Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.

So ist uns „Genies“ dann endlich klar, dass es von jedem verfickten oder nicht verfickten oder auch teilweise verfickten und nicht verfickten Moment unendlich viele in unendlich vielen Varianten verfickten und/oder nicht verfickten Identitätsspuren gibt, und wir, verlieren wir das Bewußtsein dessen, dass wir dazu neigen auf der Unendlichkeit der Identitätsspuren hin her zu surfen, so wie im Web, nur eben realer als real, dass, wenn wir unsere rege Reisetätigkeit vergessen, wir genau an den Ort kommen, den Shrinks und andere Lebenskünstler so gerne

das Scheißhaus

nennen, da wir dort auf wenig subtile Weise wahrnehmen, welche Qualität unser augenblickliches Denken so hat!

Ein erhebender Gedanke, der die Frage offen lässt, ob wir uns SO trennen möchten? - Während es nach den Ausdünstungen der Gedanken unserer schwächsten Stunden stinkt?

Nein, ich glaube nicht!

Ich glaube, es ist nicht nur viel besser, sondern zudem cool, wenn ich euch dazu ermutige, mit dem Focus eurer erleuchteten Wahrnehmung zu spielen!

Die Kommunikation, die sich „einfach so“ einstellt, sie ist einfach ganz und gar überwältigend, good hearts, meine Lieben. Und wenn ich „einstellt“ sage und hilfsweise dies Wort benutze, so ist damit eher gemeint und näher am realen Geschehen, dass wir uns „einstellen“, einstellen und öffnen, woraufhin diese Welt voller Wunder und unendlichem Reichtum erscheint (zu erscheinen scheint, da sie die „ganze Zeit“ schon „da war“, wenngleich es hier verfehlt ist, von Zeit in unserem menschlichen Sinne zu sprechen).

Ich erinnere mich wie heute, als ich mit meiner Frau zusammen „wie immer“ das Haus verließ, irgendwie in Gedanken war ich, und ein wenig müde auch noch, als diese unglaublich sanfte, rot und Gold pulsierende Welle reinen Glücks mich traf, der ich nicht einmal mein Handeln, mein Tun, mein „auf unsere Garage zu gehen“ zu unterbrechen fähig, und doch innerlich regelrecht aufgelöst und dankbar in Besitz genommen von dieser mehr als freundlich, ja barmherzigen und mitfühlenden Welle zu sein, alles hergegeben hätte, um dort, und das, um dann zu sein. Dies Wohlgefühl traf mich so plötzlich und unvermutet, und die einzige „Erklärung“ dafür ist die meines ehrenwerten Freundes und Gefährten dessen Name „Bim – Bam“ für uns Westeuropäer sehr lustig klingt, und der über reichere Erfahrungen in dieser Identitätsspur verfügt, als ich das von mir behaupten kann. Sie besagt, dass von Zeit zu Zeit und Ort zu Ort und Dimension und Dimension und Identitätsspur zu Identitätsspur und so weiter und so fort, diese Emanationen des All – Einen – Seins auftauchen, und auf ihre Umwelt einwirken, bis ihre Kraft erschöpft und sie verschwunden sind. Es gehört zu den Geheimnissen, oder wahlweise auch „das ist einfach so, ohne wenn und ohne aber“ des Seins, dass nur Erleuchtete Wesen die Präsenz dieser liebevollen Geschenke wahrnehmen.

Schön, nicht? Wieder was zum freuen!

Schlaft gut und träumt mir süß, Kids..., aber zuerst nimmt euch Suzuki noch in die höchst liebevolle Mangel!

Also beginne unser Ritual JETZT:


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Lucifers Field

Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysterium der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.

Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohl möglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.

Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.


Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohl möglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Dies- und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.

Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für eure Geduld:

Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.

Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohl möglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte ein geätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in eurer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das eure, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.

Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.

Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.

Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.

Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.


Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.

Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.

Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...

Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohl möglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.

Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in euren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.

Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.


Amigo Loco Corazon

Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

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